Hannover 96 verhängt Transferstopp – Ezeh zu Dynamo Dresden

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Hannover 96 kommt nicht zur Ruhe. Nach der verpassten Bundesliga-Relegation haben die Gesellschafter nach Informationen der „Bild“-Zeitung ein Transfer- und Einstellungsstopp…

French Open: Arthur Gea stürmt mitten im Match auf die Toilette

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Arthur Gea kämpft beim Auftaktmatch der French Open nicht nur gegen seinen Gegner, sondern auch gegen akute Magen-Darm-Probleme. Im Gespräch mit dem Schiedsrichter wird er deutlich. Beim Auftaktmatch der French Open in Paris hat der französische Tennisprofi Arthur Gea mitten im Spiel um eine Toilettenpause gebeten. Gegenüber den Schiedsrichtern schilderte er seine Lage in drastischen Worten – und durfte den Platz erst nach Beendigung seines Aufschlagspiels verlassen. Gea spielte auf dem Court Suzanne-Lenglen gegen den Russen Karen Chatschanow. Den Offiziellen sagte er: „Ich habe Durchfall, ich muss dringend auf die Toilette, ich halte es nicht mehr aus. Ich werde gleich auf den Platz scheißen.“ Die Schiedsrichter ließen ihn erst gehen, nachdem er sein Aufschlagspiel zum 2:4 im ersten Satz beendet hatte. Kaum war der Ball von Chatschanow im Aus, stürmte Gea in die Katakomben des Court Suzanne-Lenglen. Ob die Bedingungen eine Rolle gespielt haben, ist unklar. Am Starttag des Grand-Slam-Turniers in Paris herrschten Temperaturen um 30 Grad bei viel Sonne.

Werder: Thioune beantwortet Vertragsfrage

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Daniel Thioune lässt die kurze Laufzeit seines bis Sommer 2027 datierten Vertrags kalt. Es sei „nicht wirklich“ ein komisches Gefühl, entgegnet Werder Bremens Trainer auf entsprechende Nachfrage der (…)

Bericht: VfB gibt 19-Millionen-Angebot ab

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Sebastian Nanasi ist offenbar ein heißes Thema beim VfB Stuttgart. Der Bundesligist soll 19 Millionen Euro bieten.Der VfB Stuttgart bemüht sich angeblich konkret um einen Transfer von Racing (…)

French Open: Zverev zum Auftakt gegen Franzosen Bonzi | Live-Ticker

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Bei den French Open will Alexander Zverev nach dem Titel greifen. Zum Auftakt muss er gegen einen Franzosen bestehen. Deutschlands Tennis-Star Alexander Zverev nimmt bei den French Open erneut Anlauf auf seinen ersten Grand-Slam-Titel. Durch die verletzungsbedingte Absage von Titelverteidiger Carlos Alcaraz ist die Chance größer denn je. Zum Auftakt muss der 29-Jährige aber zunächst gegen den Lokalmatadoren Benjamin Bonzi bestehen. Verfolgen Sie das Match im Liveticker : ++Hier aktualisieren++ Alexander Zverev – Benjamin Bonzi 2:1 Zverev – Bonzi 2:1: Zverev sichert sich schnell den ersten Punkt, sein Angriff ans Netz misslingt etwas, aber ein Fehler des Franzosen bedeutet trotzdem das 30:0. Per Serve-and-Volley stellt Zverev auf 40:0 und ein Vorhandfehler Bonzis bringt das 2:1. Zverev – Bonzi 1:1: Bonzi beginnt auch das eigene Aufschlagspiel mit einem Rückhandfehler, nach einem längeren Ballwechsel gerät aber auch eine Zverev-Rückhand zu lang. Der Franzose hat Glück, dass ein Rückhandslice von der Netzkante in Zverevs Platzhälfte fällt und bekommt dadurch das 30:15 geschenkt. Ein weiterer leichter Fehler bedeutet aber das 30:30. Einen Rückhandstopp kann Zverev dann nicht erlaufen und eine Vorhand auf die Linie bringt dem Franzosen das 1:1. Zverev – Bonzi 1:0: Mit einem schnellen Rückhandfehler schenkt Bonzi Zverev den ersten Punkt, dann stellt der Deutsche mit einer Kombination aus Aufschlag und Vorhandwinner auf 30:0. Zwei weitere Rückhandfehler des Franzosen besiegeln den Spielgewinn. Zverev – Bonzi 0:0: Es geht los! Zverev beginnt mit eigenem Aufschlag. 13.58 Uhr: Die Spieler haben den Platz betreten und beginnen jetzt mit dem Einschlagen. 13.40 Uhr: Das Match zwischen Belinda Bencic und Sinja Kraus ist vorbei. Zverev und Bonzi dürften also bald den Platz betreten. 13.20 Uhr: Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der Erstrunden-Partie bei den French Open zwischen Alexander Zverev und Benjamin Bonzi. Das Match ist als Nächstes auf dem Court Philippe-Chatrier angesetzt.

FC Bayern feiert King Kane, Laimer schertzt – Eberl kontert Hoeneß

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Vincent Kompany kam als Letzter mit dem DFB-Pokal aus der Bayern-Kabine. Und der Trainer reichte die goldene Trophäe an Torjäger Harry Kane weiter, der in den Katakomben des Berliner…

Entscheidung gegen Mbappé | Milan vor Nkunku-Verkauf?

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Kylian Mbappé muss sich die Gunst der Real-Fans neu erarbeiten. Christopher Nkunku spielt beim AC Mailand um seine Zukunft. Die FT-Presseschau.## Bellingham gewinnt gegen Mbappé
Die titellose Saison (…)

Neuer Verein: So plant Goretzka

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Leon Goretzka (31) hat sich laut eigener Aussage noch nicht auf einen neuen Verein festgelegt. Im Anschluss an das DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart (3:0) sagte der Mittelfeldspieler: „Ich habe (…)

Energie Cottbus: Torwart Alexander Sebald macht mit 29 Jahren Schluss

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Bei Zweitliga-Aufsteiger FC Energie Cottbus gibt es einige Veränderungen im Torwartteam. Während die bisherige Nummer eins Marius Funk (30) vor einer Rückkehr zu Jugendklub VfB…

Pajor und Barça feiern: «Der beste Tag in meinem Leben»

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Barcelonas Fußballerinnen sind das Maß aller Dinge. In Oslo muss sich Lyon trotz harter Gegenwehr dem Team um Doppelpackerin Ewa Pajor beugen – und einen verbalen Seitenhieb hinnehmen. Jule Brand stand mit zusammengepressten Lippen auf dem Rasen des Ullevaal Stadions von Oslo, während Ewa Pajor völlig losgelöst erst mit der polnischen Fahne und später mit der Champions-League-Trophäe jubelte. Kontrastreicher hätte das Finale der Fußballerinnen nicht verlaufen können für die beiden früheren Wolfsburgerinnen. Eine Halbzeit lang widersetzte sich Olympique Lyon mit Brand dem übermächtigen FC Barcelona , ehe sich die Spanierinnen vor allem dank Pajor mit 4:0 (0:0) durchsetzten. „Das ist der beste Tag in meinem Leben. Meine Familie ist hier und ich bin sehr glücklich. Es ist ein spezieller Tag und er wird es für immer bleiben“, sagte die polnische Nationalspielerin. „Es ist ein unglaubliches Gefühl.“ Pajor Torschützenkönigin Mit ihren Königsklassentoren Nummer zehn und elf (55. und 69. Minute) ebnete Pajor den Weg zum vierten Triumph für Barça nach 2021, 2023 und 2024 – und kürte sich zur Torschützenkönigin. Salma Paralluelo (90./90.+3) machte dann alles klar in einem hochklassigen Endspiel vor 24.258 Zuschauern. Das Team um Alexia Putellas und Aitana Bonmatí zeigte sich einfach zu effektiv. Brand hatte nur wenige auffällige Szenen. So jagte die 73-fache deutsche Nationalspielerin nach einer knappen halben Stunde den Ball aus spitzem Winkel über die Latte. Die 23 Jahre alte Pfälzerin stand schon 2023 mit dem VfL Wolfsburg im Finale gegen Barcelona (2:3), saß dabei aber nur auf der Bank. „Geld kann nicht alles kaufen“ Barcelonas Spielerinnen, die sich im Halbfinale gegen den FC Bayern durchgesetzt hatten, holten sich nach dem gegen den FC Arsenal im vergangenen Jahr verlorenen Endspiel den Pokal zurück. Lyon bleibt Rekordsieger mit acht Titeln. Spaniens Nationalkeeperin Cata Coll konnte sich eine Spitze gegen den französischen Spitzenclub nicht verkneifen. „Geld kann nicht alles kaufen“, sagte die 25-Jährige in Richtung von US-Milliardärin Michele Kang, der Eigentümerin von Lyons Frauenteam. „Ich möchte mich nicht in ihre Kontroverse einmischen. Sie haben gewonnen. Man muss ihnen einfach gratulieren. Und wenn sie sich auf solche Dinge einlassen will, dann ist das nicht mein Problem“, sagte Olympique-Kapitänin Wendie Renard. „Ich denke, bei OL haben wir die Dinge immer korrekt gehandhabt. Wir haben immer hart gearbeitet.“ „Unangefochtene Königinnen von Europa“ Barcelona gilt zwar als beste Vereinsmannschaft der Welt. Die Milliardenschulden der Männer beim katalanischen Starclub gehen aber nicht spurlos an den Frauen vorüber. Beim Umsatz der Saison 2024/25 lag Arsenal (25,6 Millionen Euro) vor dem FC Chelsea (25,4) und Barcelona (22,0). Dies geht aus einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte hervor. Und dennoch feierten die Katalaninnen das Triple. „Dieser Club hat etwas Besonderes und diese Mannschaft steht für das Talent der Spielerinnen. Es gibt welche, die gehen, andere kommen. Aber wir bewahren unsere Identität und deshalb gewinnen wir weiter“, sagte Weltfußballerin Bonmatí. „Unangefochtene Königinnen von Europa“, titelte das spanische Portal „As“.