Real Madrid will auf dem Transfermarkt in die Offensive gehen und stellt mit einem neuen Sponsorendeal die Weichen dafür. Die Königlichen haben die Zusammenarbeit mit Trikotsponsor Emirates bis 2031 (…)
Historisch: 500-Millionen-Deal für Real
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Traumziel: Angebot für Schlotterbeck im Anflug
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Nico Schlotterbeck gehört zu den wichtigsten Säulen des DFB-Teams bei der Weltmeisterschaft. Das Turnier bietet dem 26-Jährigen zudem die Chance, sich richtig ins Schaufenster zu stellen. Seinen (…)
Bayer Leverkusen oder RB Leipzig: Wann Eichhorns Klausel bei Hertha BSC verstreicht
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Wo spielt Kennet Eichhorn in der Saison 2026/27? Die Frage stellt sich Fußball-Deutschland seit Monaten und dürfte sie in den kommenden Tagen beantwortet sehen. Laut…
TSG Hoffenheim verpflichtet Mats Rots: Twente-Talent kostet hohe Ablöse
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Der Artikel erschien in erster Fassung um 10:34 Uhr und wurde zunächst mit einer TM-Einschätzung zu Rots und danach mit der Fixmeldung aktualisiert
1899 Hoffenheim gelingt ein…
Rekordtransfer: TSG holt Rots
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Die TSG Hoffenheim hat einen neuen Linksverteidiger. Mats Rots wird für seinen Klub Twente Enschede zum Rekordverkauf.Im Alter von nur 20 Jahren zählte Mats Rots in der vergangenen Saison bei Twente (…)
WM 2026: Halil Altıntop wird WM-Experte bei MagentaTV
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Der frühere türkische Nationalspieler Halil Altıntop wechselt vor die Kamera. Der 43-Jährige wird als Experten bei der WM dabei sein – in besonderer Rolle. Der frühere türkische Nationalspieler Halil Altıntop wird die Weltmeisterschaft als Experte und Co-Kommentator begleiten. Gemeinsam mit dem türkischen Sportreporter, Moderator und Kolumnisten Ertem Şener analysiert er die Spiele der Türkei auf einem eigenen WM-Kanal von MagentaTV. Das gab der Streaming-Sender am Dienstag offiziell bekannt. Nach Fragen zu brisanten Vorwürfen: Zverev bricht Interview ab Es kehrt keine Ruhe ein: Erdbeben in Englands Trainingslager Altıntop traut seinem Heimatland bei dem Turnier einiges zu. Der frühere Nationalspieler sagt: „Die türkische Mannschaft kann für eine große Überraschung bei dieser WM sorgen. Das hat sie schon bei der letzten EM bewiesen. Sie hat viel Talent, Unterschiedsspieler, ist unter Trainer Vincenzo Montella in den letzten 3 Jahren weiter zusammengewachsen. Ich bin sehr zuversichtlich“. MagentaTV richtet für die türkische Nationalmannschaft einen eigenen WM-Kanal ein. Dort werden sämtliche Gruppenspiele der Türkei zusätzlich zur deutschen Übertragung mit türkischem Kommentar, eigenen Gästen und einem inhaltlichen Schwerpunkt auf die Mannschaft begleitet. Die Sendungen starten jeweils 20 Minuten vor dem Anpfiff mit einem eigenen Vorlauf. Nach den Gruppenspielen wird Altıntop zudem im frei empfangbaren Format „Breakfast Club“ die Auftritte der Türkei analysieren. Çalhanoğlu, Güler und Co. wollen überraschen Ergänzt wird das Angebot durch Aktivitäten in den sozialen Medien. So sollen unter anderem die Influencer Abdu und Mert mit Watch-Partys rund um die Türkei-Spiele auf die WM-Berichterstattung aufmerksam machen. In Gruppe D trifft die Türkei mit Kapitän Hakan Çalhanoğlu sowie den Offensivspielern Arda Güler und Kenan Yıldız auf Australien, Paraguay und Gastgeber USA. Nach dem Auftakt am Sonntag gegen Australien folgt am 20. Juni das Duell mit Paraguay. Zum Abschluss der Gruppenphase spielt die Türkei am 26. Juni gegen die USA. MagentaTV zeigt alle 104 WM-Partien, 44 davon sind ausschließlich dort zu sehen. Altıntop gehört zu den bekanntesten türkischen Profis seiner Generation. Der in Gelsenkirchen geborene ehemalige Angreifer absolvierte mehr als 500 Pflichtspiele und kam auf 38 Einsätze für die türkische Nationalmannschaft. Stationen seiner Karriere waren unter anderem die SG Wattenscheid 09, der 1. FC Kaiserslautern , der FC Schalke 04 , Eintracht Frankfurt , Trabzonspor, der FC Augsburg und Slavia Prag. Seine Laufbahn beendete er 2018. Anschließend arbeitete der heute 43-Jährige in verschiedenen Trainer- und Führungsrollen, unter anderem beim VfB Stuttgart und beim FC Bayern . Seit 2025 gehört Altıntop dem Aufsichtsrat des FC Augsburg an.
Fußball-WM in den USA: Diese Länder sind auf Trumps schwarzer Einreiseliste
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Die Einreise in die USA für die WM ist nicht für alle Menschen einfach. Grund ist die Einreisepolitik unter Donald Trump. Denn viele Länder stehen auf einer schwarzen Liste. Vor der anstehenden Fußball-WM in Nordamerika führt die Einreisepolitik der USA zu Problemen. So gibt es vermehrt Meldungen über Personen, die nicht in das Gastgeberland einreisen können. Selbst ein Schiedsrichter ist betroffen. Insgesamt gibt es seit Beginn dieses Jahres 75 Länder, die von den Einschränkungen unter US-Präsident Donald Trump betroffen sind. Allerdings gibt es im Umgang mit diesen Ländern Unterschiede. Während bei manchen Staatsbürgern Visa nicht mehr bearbeitet werden, gibt es für andere einen grundsätzlichen Einreisestopp. Ein Überblick. Am Flughafen in Chicago: WM-Stürmer wohl bei Einreise sieben Stunden festgehalten USA-Reise: Diese Daten müssen Touristen jetzt offenlegen 75 Länder von Beschränkungen betroffen Seit dem 21. Januar dieses Jahres gilt eine Ausweitung der Einreisebeschränkungen durch die Regierung von Donald Trump. Seitdem ist die Visabearbeitung für 75 Länder auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Laut dem Sprecher des US-Außenministeriums, Tommy Pigott, setzt „die Trump-Regierung dem Missbrauch des amerikanischen Einwanderungssystems durch jene ein Ende, die den amerikanischen Bürgern Reichtum entziehen würden“. Zu den betroffenen Ländern zählen unter anderem Russland. Auch 17 der 48 WM-Teilnehmernationen sind betroffen: Algerien, Ägypten , Brasilien, Elfenbeinküste, Ghana, Haiti, Irak, Iran, Jordanien, Kap Verde, Kolumbien, DR Kongo, Marokko, Senegal, Tunesien, Uruguay und Usbekistan. Touristen- und Geschäftsvisa sind laut der US-Regierung allerdings trotzdem möglich. Manche Länder haben ein komplettes Einreiseverbot Für einen großen Teil der 75 Länder ist der Visa-Stopp aber ohnehin kaum von Bedeutung, da für sie bereits im Vorfeld deutlich strengere Regeln galten. Im Dezember hatte Trump diese Liste auf 38 Staaten erweitert. Für die Hälfte der Liste gelten zumindest teilweise Einreiseverbote. Darunter fallen etwa die WM-Teilnehmer Elfenbeinküste und Senegal. Weitere 19 Länder sind hingegen mit einem grundsätzlichen Einreisestopp belegt. Auch darunter befinden sich WM-Nationen. Bürger des Iran und der DR Kongo dürfen demnach grundsätzlich nicht mehr in die USA einreisen. Für die iranische Mannschaft gibt es eine begrenzte Ausnahmeregelung: Sie kampiert während des Turniers in Mexiko und darf nur an den Spieltagen in die USA einreisen. Mehrere Funktionäre erhalten offenbar gar kein Visum, iranische Fans weder Ticket noch Visum. Der kongolesischen Mannschaft wurde die Einreise hingegen erlaubt. Ferner sind weitere Beteiligte der Weltmeisterschaft betroffen. So steht etwa auch Somalia auf der Verbotsliste. Einem entsandten Schiedsrichter von dort wurde die Einreise verweigert , obwohl er ein Visum besitzt. Allerdings berichten auch Fans aus Ländern, die auf keiner der Listen stehen, vermehrt von Problemen bei der Einreise.
England vor der WM 2026: Trainingslager von Erdbeben getroffen
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Bei der Weltmeisterschaft möchte sich England endlich zum Weltmeister krönen. Die Vorbereitung auf das Turnier verläuft allerdings nicht optimal. Kurz vor dem ersten WM-Spiel der englischen Nationalmannschaft hat ein Erdbeben Aufregung ausgelöst. Die Erschütterungen waren auch im Trainingslager des Teams von Thomas Tuchel in Florida zu spüren. Wie lokale Medien berichten, wurde das provisorische Quartier der Engländer in West Palm Beach von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert. Schäden oder Verletzte wurden demnach nicht gemeldet. In sozialen Netzwerken verbreiteten sich jedoch Videos, auf denen sich Möbel bewegen und leichte Erschütterungen zu erkennen sind. Englands Generalprobe am Mittwoch Das Beben ereignete sich vor der Küste Kubas. Die Auswirkungen waren noch Hunderte Kilometer entfernt in Florida wahrnehmbar. Dort bereitet sich England auf das Testspiel gegen Costa Rica vor, das am Mittwoch in Orlando stattfindet. WM: Frankreich siegt in Generalprobe „Untergräbt Fairness“: USA verweigern Schiedsrichter die Einreise Nach den Erschütterungen wurden Berichten zufolge mehrere Gebäude in Orlando evakuiert. Auch Besucher von Disney World sollen das Beben gespürt haben. Nach Angaben des US Geological Survey handelt es sich um das zweitstärkste jemals registrierte Erdbeben in der Region. Ein stärkeres Beben wurde dort zuletzt 1880 verzeichnet, als ein Erdbeben der Stärke 6,0 die Gegend um San Cristóbal auf Kuba traf. Auch mexikanische Städte betroffen Betroffen waren auch die mexikanischen Urlaubsorte Cancún, Playa del Carmen und Tulum. In den Bundesstaaten Yucatán und Quintana Roo wurden Notfallmaßnahmen eingeleitet. Die zuständigen Gouverneure teilten jedoch mit, dass keine Schäden gemeldet worden seien. Die englische Nationalmannschaft hält sich seit dem 1. Juni in Florida auf. Nach dem Spiel gegen Costa Rica im Inter&Co Stadium reist das Team weiter nach Kansas City, wo es während des restlichen Turniers stationiert sein wird. Vor der Partie könnte das Wetter erneut eine Rolle spielen. Für Orlando werden während des Spiels Gewitter vorhergesagt. Seit der Ankunft in den USA wurde das Team bereits mehrfach von außergewöhnlichen Ereignissen begleitet. Erst am Montag wurde über eine Schießerei in der Nähe des Trainingsgeländes der Engländer in Kansas berichtet. Dabei wurden neun Menschen verletzt. Der Vorfall ereignete sich nur rund vier Meilen von der Anlage entfernt, auf der die Mannschaft nach ihrer Rückkehr trainieren soll.
Schalke will 1860-Schnäppchen
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Durch den Zwangsabstieg von 1860 München in die Regionalliga könnte auch der FC Schalke profitieren. Wie ‚dieblaue24‘ berichtet, interessieren sich die Königsblauen für Innenverteidiger Sean Dulic. (…)
USA sperren Schiri aus | Kimmich redet bei der Startelf mit
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In zwei Tage beginnt die Weltmeisterschaft und muss wohl ohne einen der besten afrikanischen Schiedsrichter auskommen. Wer in Deutschlands erstem Gruppenspiel gegen Curaçao dafür dabei sein wird, war (…)