Endspurt auf dem Sommer-Transfermarkt. Auch in der Bundesliga könnte sich noch einiges tun. Welche Regeln gelten, welche Clubs dringend suchen – und welche Namen gehandelt werden. Wer wechselt noch wohin? Am sogenannten „Deadline Day“, dem Ende der Transferphase, wird es in der Regel vielerorts noch mal hektisch. Für die Fußball-Bundesligisten bietet sich heute die letzte Chance in diesem Sommer, neue Spieler zu verpflichten. Andernfalls können sie sich erst im Winter wieder verstärken. Welche Regeln gelten in anderen Ländern? Wer sucht am dringendsten? Welche großen Namen werden gehandelt? Ein Überblick. Wann schließt das Transferfenster? Bis 20.00 Uhr am heutigen Abend können noch Spieler nach Deutschland wechseln. Auch in Frankreich und Italien schließt das Transferfenster zu dieser Zeit. In anderen Ländern läuft die Transferperiode länger: in Spanien und England etwa bis Mitternacht, in Österreich noch bis zum 3. September, in der Türkei bis zum 4. September und in der Schweiz bis zum 8. September. Nach Saudi-Arabien können Spieler sogar noch bis zum 12. Oktober wechseln. Welche Bundesligisten suchen am dringendsten? Borussia Dortmund bemüht sich um einen Ersatz für Neuzugang Giannis Konstantelias, der bei seinem Bundesliga-Debüt gegen den Hamburger SV (2:0) direkt einen Kreuzbandriss erlitten hat und monatelang fehlen wird. Auch RB Leipzig bastelt noch fleißig am Kader. Der FC Bayern München plant in diesem Sommer keine Neuverpflichtungen mehr. Welche großen Namen werden gehandelt? Kaum war die befürchtete Diagnose bei Dortmunds Konstantelias Gewissheit, tauchte auch schon wieder der Name Jadon Sancho auf. Der 26-Jährige wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach als potenzieller Rückkehrer gehandelt. Nach seinem Vertragsende bei Manchester United wäre er nun sogar ablösefrei zu haben. Es wäre schon sein insgesamt drittes BVB-Engagement. Der VfB Stuttgart könnte noch den einen oder anderen Profi abgeben. Unter anderem wird spekuliert, dass sich die AS Rom um Nationalspieler Jamie Leweling bemühen soll. Laut „Bild“ bieten die Italiener 35 Millionen Euro Ablöse. Leipzig soll an einer Verpflichtung des Spaniers Marc Guiu vom FC Chelsea und einer Leihe des Marokkaners Neil El Aynaoui von der AS Rom arbeiten. Eintracht Frankfurt will wohl Arnaud Kalimuendo von Nottingham Forest zurückholen. Der Franzose stürmte bereits in der vergangenen Rückrunde für die Hessen. International mit nationalem Touch ist vor allem spannend, was mit Nick Woltemade passiert. Übereinstimmenden Berichten zufolge steht der deutsche Nationalspieler vorm Leihwechsel von Newcastle United zu Juventus Turin . Heute soll er in Italien ankommen, den Medizin-Check machen und unterschreiben. Wie läuft der Deadline Day ab? In den vergangenen Jahren hat sich der Deadline Day zu einem regelrechten Feiertag für Medien und insbesondere Transferexperten entwickelt. TV-Sender informieren in Dauerschalten über die neuesten Gerüchte und Entwicklungen, Ex-Profis werden befragt – und Fußball-Fans schauen begeistert zu. In England läuft es schon länger so, dass sich Reporter an besagtem Tag an die Clubgelände stellen und jede Beobachtung an die – bevorzugt mit gelben Krawatten ausgestatteten – Moderatoren in den Studios weitergeben. Zuletzt ist der Hype um das Transferfinale auch in Deutschland größer geworden.
Deadline Day: Die wichtigsten Fragen zum Transferfinale
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Reaktionen auf den Messi-Rücktritt: „Ein Abschiedsbrief“
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Mit Lionel Messi verlässt der vielleicht Größte, den es gab, die Bühne der Fußball-Nationalmannschaft. Er wird nicht mehr für Argentinien spielen. Eine Nachricht mit weltweiter Wirkung. Lionel Messi und Argentinien – dieses Kapitel seiner Geschichte ist geschlossen. Der Weltmeister von 2022 beendet mit 39 Jahren seine Karriere in der Nationalmannschaft der Südamerikaner. So reagieren internationale Medien: Argentinien „Clarín“: „Das Ende einer Ära.“ „TyC Sports“: „Weltweite Sensation: Lionel Messi hat seinen Rücktritt aus der argentinischen Nationalmannschaft angekündigt. ‚La Pulga‘ veröffentlichte einen Brief, in dem er erklärte, dass er das Trikot der ‚Albiceleste‘ nicht mehr tragen und von nun an nur noch ein Fan unter vielen sein werde.“ „Olé“: „Danke, Leo. Du bist ewig. Messi verabschiedet sich aus der Nationalmannschaft.“ „Pagina12“: „Eine Ära geht zu Ende. Der Star selbst hat seinen Rücktritt in den sozialen Netzwerken bestätigt. In 20 Jahren gewann er eine Weltmeisterschaft und holte zweimal die Copa América. Außerdem bestritt er zahlreiche Endspiele und war der unbestrittene Held der Mannschaft.“ „La Nación“: „Nach dem Tod seines Vaters Jorge hatte er eingeräumt, dass sein Körper nicht mehr so mitmachte, wie er es sich wünschte, und auch einige Teamkollegen hatten in den letzten Tagen angedeutet, dass das Ende nahe sei. (…) Argentinien tritt auf dem Weg ins Jahr 2030 in eine Phase der Erneuerung ein: Mehrere Zyklen neigen sich dem Ende zu, es gibt viel neu aufzubauen, und sogar die weitere Amtszeit von Lionel Scaloni über den Dezember hinaus steht in Frage.“ „Diario Uno“ (Mendoza): „Zwei Meilensteine in Lionel Messis sportlicher Laufbahn wurden von Hand festgehalten. Im Dezember 2000 hielt der FC Barcelona auf einer Papierserviette die Zusage fest, ihn unter Vertrag zu nehmen. Er war damals 13 Jahre alt. Heute, mit 39 Jahren, gibt Lionel Messi selbst in einer handschriftlichen Botschaft seinen Rücktritt aus der argentinischen Nationalmannschaft bekannt (…).“ Chile „La Tercera“: „Jetzt also wirklich? Lionel Messi verkündet eine der wichtigsten Entscheidungen seiner Karriere. Er hatte dies bereits zuvor angekündigt, nach den Niederlagen gegen Chile im Finale der Copa América 2015 und der Copa América Centenario im Jahr darauf, doch nun scheint es endgültig zu sein.“ Brasilien „Folha de S. Paulo“: „Messis Karriere mit Argentinien begann mit einem Irrtum und endete im Ruhm.“ „Portal R7“: „Er war das größte Genie, das jemals das Trikot Argentiniens trug.“ Großbritannien „The Sun“: „‚Der richtige Moment‘: Lionel Messi verlässt Argentinien ERNEUT – die Legende veröffentlicht nach dem tragischen Tod seines Vaters eine emotionale Erklärung.“ „Daily Mail“: „Lionel Messi beendet seine Karriere in der argentinischen Nationalmannschaft: Der 39-Jährige verabschiedet sich nach der Niederlage im WM-Finale gegen Spanien – nur wenige Wochen nach dem Tod seines Vaters.“ „Independent“: „Messi, der vielleicht größte Spieler aller Zeiten, hatte gehofft, seine Mannschaft zu zwei Turniersiegen in Folge zu führen, musste jedoch in der Verlängerung eine 0:1-Niederlage gegen Spanien hinnehmen.“ Spanien „Marca“: „Die Fußballwelt betrauert Leo Messis Rücktritt aus der argentinischen Nationalmannschaft. Der Star verabschiedete sich am Montag mit einem bewegenden Brief von der Nationalmannschaft, und die Fußballfans vermissen ihn bereits.“ „As“: „Lionel Messi sagt der argentinischen Nationalmannschaft adiós.“ „Sport“: „Der aus Rosario stammende Spieler ist nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss gekommen, dass es an der Zeit ist, einen Schlussstrich unter eine internationale Karriere zu ziehen, die viele Freuden, aber auch Enttäuschungen mit sich gebracht hat, die jedoch vor allem eine Lehre hinterlässt, die über alles hinausgeht: Es ist nie zu spät, für seine Träume zu kämpfen.“ Frankreich „Le Figaro“: „Die argentinische Legende, 39 Jahre alt, hat beschlossen, die Karriere in der Nationalmannschaft zu beenden.“ „L’Équipe“: Lionel Messi wird nicht mehr das argentinische Trikot tragen. (…) Auch sein letztes Turnier wurde seinem Status gerecht.“ Italien „Gazzetta dello Sport“: „Messi, ein Abschiedsbrief.“ „Corriere dello Sport“: „Lionel Messi hat seine Entscheidung getroffen: Er wird nicht mehr für die argentinische Nationalmannschaft spielen. Sein letztes Spiel mit der Albiceleste wird das verlorene WM-Finale in den USA gegen Spanien bleiben.“ „Corriere della Sera“: „Messi, der Abschied des Größten von seiner Nationalmannschaft.“
Emotionaler Abschied für Wawrinka: Werde es sehr vermissen
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Stan Wawrinka beendet nach dieser Saison seine ruhmreiche Tennis-Karriere. Bei den US Open steht eine besondere Station auf der Abschiedstour an – es wird emotional. Mit Tränen in den Augen hat sich der frühere Sieger Stan Wawrinka von den US Open verabschiedet. Emotional sprach der 41 Jahre alte Schweizer über seine sportliche Reise, auf der er nun sein letztes Grand-Slam-Turnier bestritten hat. In der ersten Runde musste sich der Champion von 2016 dem Italiener Matteo Berrettini mit 6:7 (4:7), 6:7 (3:7), 0:6 geschlagen geben. Nach dieser Saison will er seine Karriere beenden. „Ich liebe dieses Spiel so sehr, dass ich bis an meine Grenzen gehen wollte, und dieses Jahr ist meine Grenze erreicht“, sagte Wawrinka unter dem Jubel der Fans. „Es ist niemals einfach, dem Sport, den du so sehr liebst, Goodbye zu sagen.“ US-Open-Triumph vor zehn Jahren gegen Djokovic Im drittgrößten Stadion feierten mehr als 8.000 Zuschauer noch einmal den Publikumsliebling mit der weltberühmten einhändigen Rückhand. Vor zehn Jahren hatte Wawrinka im Finale gegen Novak Djokovic den US-Open-Titel gewonnen, zudem triumphierte er in seiner Karriere auch jeweils einmal bei den Australian Open und den French Open . Dieses Jahr hatte Wawrinka zunächst keine Wildcard von den Organisatoren für einen letzten Auftritt in New York erhalten. Dies sorgte für deutliche Kritik von Fans. Aufgrund der Absage eines anderen Spielers gab es doch noch einen Platz im Feld für den Schweizer, den dieser für einen stimmungsvollen Abschied nutzte. „Ich werde es auf jeden Fall sehr vermissen“, sagte er.
Zweiter deutscher Tennisprofi bei US Open schon früh raus
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Der Auftakt beim Grand-Slam-Turnier in New York misslingt aus deutscher Sicht. Nach der Niederlage für die Nummer eins bei den Frauen folgt das nächste Aus. Yannick Hanfmann ist nach Tamara Korpatsch als zweiter deutscher Tennisprofi bei den US Open direkt zum Auftakt gescheitert. Der 34-Jährige musste sich dem an Nummer 25 gesetzten Chilenen Alejandro Tabilo mit 3:6, 2:6, 7:6 (9:7), 3:6 geschlagen geben. Hanfmann blieb in den ersten beiden Sätzen ohne Chance. Den dritten Durchgang drehte er zwar noch nach einem Rückstand, am Ende musste er sich jedoch verdient geschlagen geben. Hanfmann wartet damit auch nach dem vierten Anlauf noch auf seinen ersten Hauptrundensieg beim Grand-Slam-Turnier in New York. Als weitere deutsche Davis-Cup-Spieler absolvieren Alexander Zverev , Jan-Lennard Struff und Daniel Altmaier am Dienstag (Ortszeit) ihre Erstrundenpartie. Korpatsch, deutsche Nummer eins bei den Frauen, hatte gegen das österreichische Toptalent Lilli Tagger mit 0:6, 6:7 (4:7) verloren.
Berichte: Woltemade vor Wechsel zu Juventus Turin
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Fußball-Nationalspieler Nick Woltemade soll Berichten zufolge zu Juventus Turin wechseln. Die Leihe soll beschlossene Sache sein. Nick Woltemades Wechsel zu Juventus Turin soll übereinstimmenden Medienberichten aus Italien unmittelbar bevorstehen. Laut Sky Sport Italia soll der deutsche Fußball-Nationalstürmer an diesem Dienstag in Turin ankommen, um den obligatorischen Medizin-Check zu absolvieren und den Vertrag für diese Saison zu unterschreiben. Woltemade komme im Rahmen „eines reinen Leihgeschäfts für fünf Millionen Euro und ist ein vielversprechendes Talent mit besonderen Eigenschaften, das sowohl technische Fähigkeiten als auch körperliche Präsenz mitbringt“, schrieb „Tuttosport“. Eine Kaufoption für den Profi von Newcastle United soll Juventus nicht haben, schrieb Transferexperte Fabrizio Romano. Vertrag bei Newcastle bis Mitte 2031 Der damals auch vom FC Bayern umworbene Woltemade war im vergangenen Sommer für eine Ablösesumme von 75 Millionen Euro vom VfB Stuttgart nach Newcastle gewechselt. Er hat dort noch einen Vertrag bis Ende Juni 2031. Nach einem vielversprechenden Start in der Premier League wurde der 24-Jährige in der vorigen Saison vom damaligen Trainer Eddie Howe zunehmend weniger eingesetzt. Auch unter dem neuen Coach Matthias Jaissle hat der 1,98 Meter große Hüne nach zwei Liga-Spieltagen erst 19 Minuten auf dem Platz gestanden. Nach dem Kreuzbandriss von Neuzugang Giannis Konstantelias bei Borussia Dortmund gab es auch Spekulationen, dass auch der BVB an einer Leihe interessiert sein könnte. Bestätigt hat dies der Bundesligist jedoch nicht.
Trotz Einigung: Tagliafico muss warten
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Für Nicolás Tagliafico könnte es bis zum Ende der Transferperiode noch spannend werden. Der Linksverteidiger von Olympique Lyon ist sich laut Fabrizio Romano zwar mit Juventus Turin über einen Wechsel (…)
Nächste Wende: Nkounkou vor der Unterschrift
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Frankfurt-Linksverteidiger Niels Nkounkou (25) zieht es jetzt doch zum OGC Nizza. Nach FT-Informationen hat der Linksverteidiger dem Ligue 1-Klub seine Zusage gegeben, der Wechsel steht kurz bevor. (…)
Gianni Infantino: Investor Kushner bricht Schweigen zu Fifa-Plänen
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Technologieinvestor Joshua Kushner bedauert öffentlich seine Beteiligung an Infantinos gescheitertem Fifa-Investorenplan. Dabei enthüllt er, was hinter dem Milliarden-Vorhaben steckte. Der US-Risikokapitalgeber Joshua Kushner hat sich erstmals öffentlich zu den gescheiterten Investorenplänen von Fifa-Chef Gianni Infantino geäußert. Kushner bedauert, mit seiner Investmentfirma Thrive an dem Vorhaben beteiligt gewesen zu sein. Infantino hatte geplant, rund 20 Prozent der Anteile an einem neuen Fifa-Tochterunternehmen für bis zu 20 Milliarden Dollar an private Investoren zu verkaufen – musste die Pläne aber nach massivem Druck aufgeben. In einer Mitteilung äußerte sich Kushner gegenüber der BBC zu dem Vorhaben: „Wir stehen zwar hinter den Beweggründen von FFE, haben jedoch die politischen Dynamiken im globalen Fußball und das Ausmaß, bis zu dem manche bereit sind zu gehen, unterschätzt. Thrive blickt auf eine lange Tradition als Partner aller Beteiligten zurück. Hätten wir gewusst, wohin dies führen würde, hätten wir uns nicht darauf eingelassen.“ „Fifa benötigt eine neue Führung“: Nächster Verband distanziert sich von Infantino – und plant Gipfel „Hat versagt“: Ex-Uefa-Chef teilt gegen Infantino aus Kushner erläuterte auch die angebliche Idee hinter dem geplanten Tochterunternehmen Fifa Forward Enterprise (FFE). „Das Geld im Fußball war in der Vergangenheit auf eine kleine Gruppe von Ländern konzentriert“, schrieb Kushner. Sein Bruder Jared ist mit Ivanka Trump , der Tochter von US-Präsident Donald Trump , verheiratet. Die Idee hinter FFE sei es gewesen, „mehr Kapital und Eigenkapital gleichmäßig auf alle 211 Mitgliedsländer zu verteilen und unterentwickelten Ländern deutlich mehr Investitionen zur Verfügung zu stellen, um lokale Talente zu fördern, den Breitensport zu unterstützen, das Fanerlebnis zu verbessern und letztendlich den weltweiten Fußball überall voranzubringen.“ Es habe sich um eine Idee gehandelt, „über die jeder Mitgliedsverband abstimmen sollte – nicht um eine Verpflichtung oder eine feststehende Entscheidung.“ Der Konflikt hat inzwischen eine neue Dimension erreicht. Die Uefa hat bei einem Gericht in Florida beantragt, Dokumente rund um den verhinderten WM-Investorendeal zu sichern. Für Infantino ist es die schwerste Krise seiner Amtszeit.
Flicks Barça siegt weiter – Platz eins vor Real
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Der FC Barcelona führt allein die spanische Liga an – dank des klaren Sieges mit fünf Toren gegen Rayo Vallecano. Eines bereitete ein Ex-BVB-Profi vor. Der FC Barcelona hat seine Siegesserie zum Auftakt der spanischen Fußball-Meisterschaft fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Hansi Flick kassierte zwar die ersten Gegentore im dritten La-Liga-Match dieser Saison. Mit dem 5:2 (2:1) daheim gegen Rayo Vallecano gelang aber der dritte Sieg nacheinander. Mit neun Punkten führt der Meister die Tabelle nun weiter an, punktgleich vor dem Erzrivalen Real Madrid . Die Königlichen haben die um zwei Treffer schlechtere Torbilanz. Barcelonas Neuzugang und Nationalspieler Karim Adeyemi wurde in der 77. Minute eingewechselt. Der ehemalige BVB-Profi bereitete den zweiten Treffer von Lamine Yamal in der Nachspielzeit vor. Adeyemi kam – und bereitete einen Treffer vor Zuvor hatten Raphinha (19. Minute) und Yamal (21.) Barcelona nach dem Rückstand durch Vallecano-Profi Sergio Camello (12.) in Führung geschossen. Nach der Pause unterlief Gäste-Profi Florian Lejeune ein Eigentor (51.), ehe Camello (59.) zum zweiten Mal traf. Raphinha mit seinem zweiten Treffer stellte auf 4:2 (71.), ehe Yamal nach Vorlage von Adeyemi für den Endstand sorgte (90.).
Nächster Neuer für Bochum
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Nach Sean Klaiber hat der VfL Bochum heute einen weiteren Profi unter Vertrag genommen. Charlie Patino wechselt per Leihe von Deportivo A Coruña zum Zweitligisten. Eine Kaufoption sichert sich Bochum (…)