Während seiner aktiven Fußballkarriere war Wayne Rooney einer der gefährlichsten Stürmer der Welt. Nun will er sich wohl auf anderem Gebiet beweisen. Der ehemalige englische Star-Stürmer Wayne Rooney wird offenbar an der englischen Version des Reality-Formats „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ teilnehmen. Das berichtet die englische Boulevard-Zeitung „The Sun“. Demnach wird der heute 41-jährige ehemalige Offensivakteur von Manchester United der größte Name der am 16. November beginnenden neuen Staffel des Formats sein, das auf Englisch „I’m a Celebrity…Get me out of here!“ heißt. Mit elf anderen Prominenten werde Rooney in das „Dschungelcamp“ einziehen. Bundesliga-Rekordspieler Niko Iličević: Sein Onkel rettete den HSV vor dem Absturz Update zu Verletzten: Bayern-Star fehlt „drei bis vier Monate“ Dem Bericht zufolge befinden sich neben Rooney die Schauspielerinnen Joanna Page und Claire Sweeney, die Comedians Leigh Francis und Jack Skipper, der paralympische Athlet Ade Adepitan, der YouTuber Sharky, die Reality-TV-Persönlichkeiten Chloe Burrows und AJ Odudu, der Musiker Ricky Wilson, die Journalistin und Moderatorin Mariella Frostrop sowie das Model Leomie Anderson unter den Teilnehmern. Mit seiner Teilnahme würde Rooney auf seine Ehefrau Coleen Rooney folgen, die vor zwei Jahren an der Show teilnahm und dabei den zweiten Platz belegte. Rooney spielte während seiner aktiven Zeit als Fußballprofi für den FC Everton , Manchester United, D.C. United und Derby County. Vor allem im Trikot von United feierte er dabei zahlreiche Erfolge, gewann unter anderem fünfmal die englische Meisterschaft und jeweils einmal die Champions League sowie die Europa League. Für die englische Nationalmannschaft lief Rooney 120 Mal auf und erzielte dabei 53 Treffer. Damit ist er der erfolgreichste englische Torjäger hinter Harry Kane . Nach seiner Spielerkarriere war er unter anderem Trainer bei Derby County, D.C. United, Birmingham City und Plymouth Argyle. Mittlerweile ist er jedoch als TV-Experte tätig.
Wayne Rooney: Ex-Manchester-United-Star zieht offenbar ins „Dschungelcamp“
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Werder verkündet Füllkrug-Plan
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Niclas Füllkrug befindet sich in hervorragender Form. Nun äußert sich Sportchef Fritz zu einem möglichen Werder-Verbleib des Stürmers. Niclas Füllkrug trifft zurzeit, wie er will. Mit zwölf Toren in (…)
Neuer Trainer für Alaba
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Nach zweieinhalb Jahren ist Kosta Runjaic bei Udinese Geschichte. Nach nur fünf Punkten aus den ersten zehn Partien wurde der 55-Jährige von seinen Aufgaben entbunden. Laut Fabrizio Romano übernimmt (…)
Champions League: Das sagt Bayern-Coach Danks vor dem Atlético Duell | live
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Vor dem Duell mit Atlético Madrid stehen Aaron Danks und Harry Kane Rede und Antwort. Wie steht es um das Lazarett des FC Bayern? Die Pressekonferenz im Liveticker. Das 2:2-Unentschieden im Bundesliga-Topspiel gegen Borussia Dortmund hat der FC Bayern München teuer bezahlt: Mit Ismael Saibari und Serge Gnabry reihten sich zwei weitere Profis in die ohnehin schon lange Verletztenliste des deutschen Rekordmeisters ein. Der ebenfalls angeschlagene Michael Olise und der zuletzt fehlende Manuel Neuer reisten aber immerhin mit zum anstehenden Champions-League-Duell bei Atlético Madrid . Doch können Sie auch spielen? +++ HIER AKTUALISIEREN +++ Pressekonferenz des FC Bayern im Liveticker 19:27 Uhr – Gleich geht es los im Wanda Metropolitano, dem Stadion von Atlético Madrid. Vor Beginn – Mit Jamal Musiala , Luis Díaz , Serge Gnabry und Ismael Saibari fehlen den Münchner gleich vier Offensivkräfte. Michael Olise ist zudem angeschlagen, reiste aber mit nach Madrid. Wie werden die Bayern mit ihm umgehen? Vor Beginn – Nach wie vor muss Co-Trainer Aaron Danks den erkrankten Cheftrainer Vincent Kompany vertreten. Neben den Engländer wird sein Landsmann und Star-Stürmer Harry Kane auf dem Podium Platz nehmen. Die Pressekonferenz beginnt um 19.30 Uhr. Vor Beginn – Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der Pressekonferenz des FC Bayern München vor dem Duell mit Atlético Madrid in der Ligaphase der Champions League .
Alexander Zverev: Boris Becker sieht Tennis-Star nicht als Fan-Liebling
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Seit Montag ist Alexander Zverev auch offiziell die Nummer eins der Weltrangliste. In Sachen Beliebtheit sind aber nach wie vor andere vorne. Boris Becker sieht dafür einen Grund. Sportlich hat Alexander Zverev fast alles erreicht, doch im Kontakt zu den Fans sieht Tennis-Legende Boris Becker noch viel Verbesserungsbedarf für den neuen Weltranglistenersten. In Interviews auf Deutsch empfindet Becker Zverev oft als schroff und abgehackt, „gegenüber Journalisten auch nicht gerade freundlich“. In englischen Interviews sei er deutlich sympathischer, habe Charme und Witz, sei sprachgewandt und selbstironisch. Auf die Frage, warum Zverev bisher nicht so die Herzen zufliegen, präsentierte der 58-Jährige einige Vermutungen: „Seine Eltern kommen aus Russland, er spricht auf dem Platz russisch mit seiner Box“, sagte Becker dem „Spiegel“. Zudem äußere sich Zverev politisch nicht zum Krieg in der Ukraine, was Becker persönlich verstehen könne. „Aber es kommt natürlich nicht so gut an“, stellte der sechsmalige Grand-Slam-Sieger fest. Neue Nummer eins: Alexander Zverev mit emotionalen Worten über seine Mutter „Es ist offiziell“: Deutsche Weltmeisterin wechselt den Verband Der heutige TV-Experte rät der neuen Nummer 1 der Welt, „mehr zuzulassen“. Privat habe er Zverev als charmanten und witzigen Menschen kennengelernt. „Wenn ihm wichtig ist, dass er mehr respektiert wird und vielleicht sogar geliebt, vor allem in seinem Heimatland Deutschland, dann muss er etwas dafür tun.“ Als Spieler brauche man die Fans im Rücken, man müsse daher auch „mehr zulassen“. „Im fünften Satz will ich, dass sie für mich jubeln, dass sie mich unterstützen und nicht den Gegner. Und das tun sie, wenn sie dich gernhaben und wollen, dass du gewinnst. Bei Sascha hat man diesen Eindruck nicht immer, dass er das will“, sagte Becker. Als Nummer 1 habe er nun eine andere Bedeutung und werde anders wahrgenommen. Vorwürfe häuslicher Gewalt Auch auf die Vorwürfe häuslicher Gewalt gegen Zverev wurde Becker angesprochen. „Das wurde vor Gericht gelöst. Ich bin weder ein Richter noch ein Ankläger, aber man hätte es im Nachhinein mit bestimmten PR-Maßnahmen besser erklären können“, sagte Becker dazu. Eine Ex-Freundin hatte dem Spitzensportler Körperverletzung vorgeworfen. Ein Prozess in Berlin wurde im Juni 2024 gegen eine Geldauflage von 200.000 Euro ohne Urteil eingestellt. Dem war eine außergerichtliche Einigung der beiden Seiten vorausgegangen. Mit der Zustimmung zur Zahlung einer Geldauflage ist kein Schuldeingeständnis verbunden. Zverev gilt weiterhin als unschuldig.
Biathlon: Stars diskutieren neue Schieß-Regel – „Habe Angst“
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Vor wenigen Wochen verkündete der Biathlon-Weltverband eine neue Regel für den Schießstand. Die Richtlinien werden in Norwegen kontrovers diskutiert. Kurz vor dem Start in die Weltcup-Saison hat eine Änderung im Regelwerk im Biathlon eine Diskussion entfacht. Ende September verkündete die Internationale Biathlon-Union (IBU) neue Vorgaben für den Schießstand. Biathleten müssen ihr Gewehr mit dem Riemen über beide Schultern tragen, bis sie die Schießmatte erreichen und wenn sie sie wieder verlassen. Bisher nahmen viele Athleten schon auf den letzten Metern hin zur Matte ihr Gewehr ab, um Zeit zu sparen. „Der Vorgang des Ablegens des Gewehrs darf erst eingeleitet werden, nachdem der Athlet die Schießmatte erreicht hat“, heißt es jetzt in den offiziellen Richtlinien. Sollte es zu einem Fehler kommen, müssen die Sportler diesen umgehend korrigieren, dürfen dabei aber keine anderen Teilnehmer behindern oder gefährden. Zum ersten Mal: Deutsche Olympiaheldin ist schwanger Ski-Ass leidet an Diabetes: „Mein Körper funktionierte nicht so, wie er sollte“ „Es ist offiziell“: Deutsche Weltmeisterin wechselt den Verband Bei der Regeländerung handelt es sich um eine verschärfte Sicherheitsmaßnahme, wie die IBU bestätigte. Vor allem in Norwegen wird sie heiß diskutiert. In der Biathlon-Nation sehen einige Stars der Szene das neue Reglement teilweise kritisch – unter anderem, weil es so kurzfristig eingeführt wurde. „Das kam schon ziemlich plötzlich“, sagte Johannes Dale-Skjevdal der staatlichen Rundfunkanstalt NRK. „Es reiht sich in die Reihe der Sicherheitsvorschriften ein, die die IBU einführt.“ Es sei dementsprechend schwer, etwas dagegen zu sagen. „Aber ich finde schon, dass es sich langsam häuft“, so der norwegische Massenstart-Olympiasieger. Sorge vor Fehlern: „Ein bisschen beunruhigend“ Teamkollegin Ingrid Landmark Tandrevold sieht derweil in der Umstellung der bisherigen Routine der Biathletin eine Hürde. Die vierfache Staffel-Weltmeisterin sagte: „Wenn man etwas zehn Jahre lang trainiert hat, ist es schwierig, das in einer stressigen Situation einfach umzustellen.“ Mit Martin Uldal schlug ein weiterer Norweger in eine ähnliche Kerbe. „Ich habe Angst, dass jemand im Winter unter Adrenalin in alte Gewohnheiten zurückfällt, einen Moment nicht daran denkt und sich dadurch blamiert. Das ist ein bisschen beunruhigend“, erläuterte er. Ein Verstoß gegen die Regel führt zu einer Disqualifikation. Bereits beim Loop One Festival in München Mitte Oktober wurde die Strafe konsequent durchgesetzt. Eine der Betroffenen: Leonora Rønhede. „Ich habe überhaupt nicht daran gedacht, dass es diese Regel gibt. Sie war mir völlig aus dem Kopf“, sagte die Dänin NRK. Dennoch konnte sie der Situation etwas Positives abgewinnen. „Es ist besser, wenn das jetzt passiert und nicht erst im Winter beim Weltcup. Das war Glück im Unglück“, so Rønhede. Norwegerin stellt sich „selbst eine Falle“ Die Konsequenz in den Bestrafungen hält Ingrid Landmark Tandrevold für richtig. Sie sei vor dem Start in München auch noch einmal darauf hingewiesen worden, vor dem Schießen auf ihre Hände zu achten, betonte sie. „Ich trainiere das jetzt schon seit einem halben Jahr, würde ich sagen“, erklärte Landmark Tandrevold und erläuterte, sich einen Kniff ausgedacht zu haben, um keinen versehentlichen Fehler zu begehen. „Ich halte die Stöcke in der Hand, mit der ich normalerweise unter den Gewehrriemen schlüpfe. So ist es unmöglich, dass ich das mache. Ich habe mir selbst eine Falle gestellt.“ Bei Mannschaftskollege Isak Frey haben sich die ursprünglichen Zweifel an der neuen Regel derweil komplett gelegt. „Am Anfang war ich etwas skeptisch, aber es hat überraschend gut funktioniert“, gab der sechsfache Europameister zu Protokoll. Man müsse sich ein paar Monate zu der Umstellung zwingen, dann werde es zur Gewohnheit. Laut Frey ist die neue Regel mittlerweile „Teil der Routine geworden“. Norwegens Mannschaft gehörte zu den ersten Teams, das von den geänderten Richtlinien erfuhr, da Ex-Sportchef Per Arne Botnan Teil des technischen Komitees und damit auch Teil der Entscheidung war. Schießtrainer Patrick Oberegger stellte klar: „Sobald das Thema aufkam, haben wir Maßnahmen ergriffen.“
BVB: Der 25-Millionen-Coup
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Bei Borussia Dortmund hat sich Joane Gadou sofort unverzichtbar gemacht. FT nimmt den wichtigsten Neuzugang des BVB genauer unter die Lupe.## Bisherige Leistung: 5/6
Schon ende September titelte der (…)
FC Bayern: Max Eberl gibt Update zu Verletzten – monatelange Pause
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Die Verletztenliste der Bayern wird länger und länger. Jetzt ist klar, dass die Fans auf zwei Spieler für das Jahr 2026 komplett verzichten müssen. Ismael Saibari und Serge Gnabry werden in diesem Kalenderjahr wohl nicht mehr für den FC Bayern München zum Einsatz kommen. Sportvorstand Max Eberl gab vor dem Antritt der Champions-League-Reise zu Atlético Madrid ein Update zu den beiden Verletzten. Bei Saibari „werden es wohl drei bis vier Monate werden mit dem Syndesmoseriss“, sagte Eberl. „Bei Serge gehen wir davon aus, dass er bis Weihnachten nicht einsatzfähig sein wird.“ Das würde immerhin bedeuten, dass Gnabry im Januar wieder zurück sein könnte, wenn aufgrund von Bundesliga und Champions League sieben Spiele anstehen. Bei Saibari sieht es nach einem Comeback im Februar oder März aus. Der Marokkaner könnte also in der entscheidenden Saisonphase wieder eingreifen. Vor Topduell: Zwei Bayern-Stars melden sich wieder fit Zum ersten Mal: Deutsche Olympiaheldin ist schwanger Wird der FC Bayern also im Januar nochmal in Sachen Transfers aktiv? „Wir schauen den Markt an“, sagte Eberl, auch wenn „erst mal“ nichts geplant sei: „Wir haben den Kader, den wir haben.“ Musiala und Díaz mit zeitnahem Comeback Vor allem in der anstehenden Länderspielpause soll sich die Lage in München entspannen. Danach könnten Jamal Musiala und Luis Díaz wieder eingreifen, was dem Trainerteam um Vincent Kompany helfen würde. Der kolumbianische Nationalspieler Díaz konnte nach einem Muskelbündelriss an der linken Oberschenkelrückseite am Tag vor der Partie der Bayern in Madrid erstmals wieder eine individuelle Trainingseinheit mit dem Ball absolvieren. Auch Musiala, der seit über einem Monat wegen eines bei der Nationalmannschaft zugezogenen Muskelfaserrisses im rechten Oberschenkel fehlt, trainierte inzwischen wieder individuell mit dem Ball. Aktuell sind mit Lennart Karl und Michael Olise nur zwei der sechs eingeplanten Spieler für die drei Positionen hinter Stürmer Harry Kane verfügbar. Gegen Atlético Madrid am Dienstagabend kommen voraussichtlich die beiden Linksverteidiger Nathaniel Brown und Alphonso Davies in der Offensive zum Einsatz. Auch Talent Tim Binder könnte eingewechselt werden.
Klare Meinung: Bayern muss Haaland kaufen
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Der FC Bayern muss bei Erling Haaland zugreifen. Zumindest, wenn es nach den FT-Usern geht. Denn 76 Prozent haben bei einer Umfrage dafür gestimmt, dass die Bayern die Chance beim Norweger ergreifen (…)
Conference League: Hier sehen Sie Trabzonspor gegen Freiburg
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Der SC Freiburg tritt in der Conference League bei Trabzonspor an. t-online gibt eine Übersicht, wo Sie das Duell live sehen können. In der Conference League wartet auf den SC Freiburg am Donnerstagabend eine anspruchsvolle Auswärtsaufgabe in der Türkei. Die Mannschaft von Trainer Julian Schuster trifft bei Trabzonspor auf mehrere bekannte Namen. Es ist das erste direkte Aufeinandertreffen beider Klubs. Freiburg steht nach einem Sieg und einer Niederlage im Mittelfeld der 36er-Tabelle der Conference League. In der Bundesliga läuft es für den SCF bislang deutlich besser: Dort stehen die Breisgauer nach einem starken Saisonstart auf Rang drei. Trabzonspor hat in der Conference League beide bisherigen Spiele gewonnen. Auch national ist der Klub inzwischen in Form: Nach einem schwachen Saisonstart kletterte das Team auf Platz drei der Süper Lig. Unter Trainer Thomas Reis, der im September Fatih Tekke ablöste, ist Trabzonspor noch ungeschlagen. Der Deutsche holte zudem Jérôme Boateng als Co-Trainer in seinen Stab. Gemeinsam betreuen sie ein Team um Superstar Mohamed Salah . Wo wird Trabzonspor gegen den SC Freiburg übertragen? Das Conference-League-Spiel zwischen Trabzonspor und dem SC Freiburg wird am Donnerstag live und exklusiv bei Sky übertragen. Anpfiff ist um 18.45 Uhr. Die Partie ist nicht im Free-TV zu sehen. Zusätzlich bietet Sky das Duell auch im Livestream an. Fans können die Begegnung über Sky Go und Wow verfolgen. Für beide Angebote ist ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Gibt es einen Liveticker? Ja. t-online bietet zum Conference-League-Spiel zwischen Trabzonspor und dem SC Freiburg einen Liveticker an. Weitere Informationen rund um die Partie finden Sie am Spieltag selbst bei t-online. Am 4. Spieltag empfängt Freiburg den niederländischen Vertreter Twente Enschede. Für Thomas Reis und Trabzonspor geht es nach Bulgarien zum ZSKA-Sofia. Die Partien finden am 26. November statt.