Werder bedient sich bei Hertha

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Der SV Werder Bremen schnappt sich Abwehrtalent Egor Greber. Der 19-Jährige wechselt im Sommer aus der U19 von Hertha BSC zu den Grün-Weißen. An der Weser ist der Innenverteidiger zunächst für die U23 (…)

WM 2026: Fifa plant wohl Regel-Reform kurz vor Turnier

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Bislang wurden Gelbe Karten bei einer WM erst nach dem Viertelfinale gestrichen. Durch die höhere Anzahl an Spielen drohen nun mehr Sperren – das will die Fifa verhindern. Der Fußball-Weltverband Fifa wird die Regeln für Sperren durch Gelbe Karten für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko anpassen. Verwarnungen sollen künftig nicht nur nach dem Viertelfinale, sondern erstmals auch schon nach der Gruppenphase gestrichen werden. Diese Regelung soll bei der heutigen Sitzung des Fifa-Councils bestätigt werden, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Zuerst hatte die britische BBC darüber berichtet. Bislang gilt: Wer im Turnierverlauf seine zweite Gelbe Karte erhält, fehlt im nächsten Spiel gesperrt. Durch die Ausweitung der WM vom 11. Juni bis 19. Juli von 32 auf 48 Teams kommt eine weitere K.-o.-Runde mit 32 Mannschaften hinzu. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Spieler in entscheidenden Partien wie dem Halbfinale gesperrt fehlen. Statt die Schwelle für eine Sperre auf drei Gelbe Karten anzuheben, gilt laut der BBC eine Aufteilung in zwei Phasen als fairere Lösung. Konkret müssten Spieler entweder in zwei der drei Gruppenspiele verwarnt werden oder zweimal in der Phase vom Sechzehntelfinale bis zum Viertelfinale, um ein Spiel auszusetzen. Zuletzt hatte sich Trainer Vincent Kompany vom FC Bayern eine ähnliche Regellockerung für die Champions League gewünscht. Dort streicht die Uefa Verwarnungen ebenfalls nach dem Viertelfinale.

FC Bayern: Carolin Simon wechselt nach sieben Jahren zu Bayer Leverkusen

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In München hat Carolin Simon Titel gesammelt, zuletzt aber an Einfluss verloren. Im Sommer startet ein neues Kapitel. Die 22-malige deutsche Nationalspielerin Carolin Simon verlässt den FC Bayern München und kehrt im Sommer zu Bayer Leverkusen zurück. Die 33-Jährige unterschrieb bei der „Werkself“ einen Vertrag bis Juni 2028, wie der Klub am Dienstag mitteilte. Simon hatte bereits von 2013 bis 2016 in Leverkusen gespielt. Simon erklärte: „Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Verantwortlichen, habe große Lust auf eine extrem coole Herausforderung und bin sehr froh, zurück nach Leverkusen zu kommen.“ Sie habe bereits damals bei Bayer „eine tolle Zeit und seitdem haben sich sowohl der Klub als auch ich weiterentwickelt“. Seit ihrem Wechsel im Sommer 2019 von Olympique Lyon nach München gewann der Linksfuß fünfmal die deutsche Meisterschaft. „Kann ein Gesicht unserer Mannschaft werden“ Bei den Münchnerinnen zählt sie zu den Wortführerinnen, verlor ihren Stammplatz allerdings zuletzt an Franziska Kett, die bei der EM im vergangenen Sommer in der Schweiz groß aufspielte. Bayern-Direktorin Bianca Rech sagte: „Auf dem Platz ist sie vorangegangen und hat mit ihrem sprichwörtlich magischen linken Fuß viele wichtige Momente für uns kreiert. Neben dem Platz konnte sie das gesamte Team mit ihrer offenen Art und ihrem Humor begeistern.“ Leverkusen freut sich auf Simon. „Mit ihrer großen Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene kann Carolin ein Gesicht unserer Mannschaft werden“, sagte Bayer-Lizenzdirektor Thomas Eichin. Simon bringe „eine besondere Siegermentalität mit, die uns sehr guttun wird“.

Kein Happy End für Havertz? – Arsenal zittert um den Titel

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Nach drei Vizemeisterschaften war Arsenal in dieser Saison auf Titelkurs. Doch auf den letzten Metern zeigen die Londoner Nerven. Vor dem Champions-League-Halbfinale fällt auch noch Havertz aus. Kai Havertz vergrub sein Gesicht im Trikot, trottete nach der nächsten Verletzung frustriert vom Feld und verschwand im Spielertunnel. Doch der Nationalspieler könnte dem FC Arsenal nach seiner Auswechslung am Wochenende in dieser Saison noch helfen. Die Londoner wirken im Rennen um die großen Titel seit Wochen nervös, doch mit dem hart erkämpften 1:0 gegen Newcastle United wahrte das Team vor dem Champions-League-Halbfinale bei Atlético Madrid auch in der Premier League seine Chancen. Noch sind zwei große Trophäen für Arsenal möglich, auch wenn sie gerade nicht unbedingt in Reichweite scheinen. „Kein Spaziergang mit Rosen und Musik“ Für Arsenal-Trainer Mikel Arteta zählen in der Schlussphase der Saison allein die Ergebnisse. „Nachdem wir 22 Jahre keinen (Meister-)Titel gewonnen haben, erwarte ich nicht, dass es ein Spaziergang mit Rosen und schöner Musik sein wird. Es wird so sein wie heute, und wir sind darauf vorbereitet“, sagte Arteta nach dem Sieg über Newcastle trotzig. Havertz war dabei wegen Leistenschmerzen ausgewechselt worden. Beim Hinspiel in Madrid am Mittwochabend (21.00 Uhr/DAZN) wird er definitiv fehlen. Über weite Strecken dieser Premier-League-Spielzeit galt Arsenal als Titelanwärter Nummer eins und träumte zwischenzeitlich sogar vom Quadrupel aus Meisterschaft, Champions League , FA Cup und Ligapokal. Doch im FA-Cup-Halbfinale blamierte sich Arsenal gegen Zweitligist Southampton (1:2). Neville: Auf Schubkarre ins Ziel Das Ligapokal-Finale verlor man gegen Manchester City (0:2), den Konkurrenten im Premier-League-Titelrennen, der den Londonern auch die Meisterschaft auf den letzten Metern wegzuschnappen droht. Nach Niederlagen gegen Bournemouth und Man City (jeweils 1:2) ist Arsenals einst komfortabler Tabellenvorsprung aufgebraucht. Zwar steht Arsenal nach dem Sieg gegen Newcastle zunächst wieder an der Spitze, aber Manchester City hat noch ein Spiel in der Hinterhand und die bessere Tordifferenz. 2022/23 beendete das City-Team von Pep Guardiola die Saison mit zwölf Siegen in Serie. 2023/24 sicherte sich City den Titel am letzten Spieltag nach neun Siegen in Serie mit zwei Punkten Vorsprung vor Arsenal. „Wenn sie über die Ziellinie kommen wollen, muss man sie mit einer Schubkarre schieben. Sie werden nicht drüber segeln“, prophezeite der frühere Nationalspieler und heutige Experte Gary Neville. „Es wird ein richtiger Kampf. Sie werden in den kommenden Wochen nicht ganz plötzlich in Form kommen“, fügte der langjährige Profi von Manchester United hinzu. Verletzungspech für Havertz Havertz bleibt derweil vom Verletzungspech verfolgt. Der DFB-Star, der in den vergangenen anderthalb Jahren zwei schwere Operationen mit langen Reha-Phasen über sich ergehen lassen musste, steht erst seit Ende Januar wieder regelmäßig auf dem Platz und hat sich als Leistungsträger etabliert. Der Ex-Leverkusener erzielte ein Tor in der Liga, eins im Pokal und drei in der Champions League, darunter das Siegtor im Viertelfinal-Hinspiel bei Sporting Lissabon . Das reichte nach dem mühsamen 0:0 im Rückspiel. Dass eine solche Leistung gegen Atlético, Bayern oder Paris Saint-Germain genügt, darf bezweifelt werden. Atlético von Trainer Diego Simeone biss sich im Viertelfinale gegen den FC Barcelona in seiner typisch-kämpferischen Manier durch. Coach Arteta zeigt Nerven Gebetsmühlenartig betont Arteta, dass noch alles offen sei. Das stimmt. Trotzdem geht das Gefühl um, dass es wieder kein Happy End gibt, der FC Arsenal zum vierten Mal in Folge nur Vizemeister werden und am Ende erneut mit leeren Händen da stehen könnte. Der einstige Co-Trainer von Pep Guardiola wirkt im Endspurt zunehmend gestresst und verbissen, fuchtelt wütend am Spielfeldrand herum. Gelassen sieht anders aus.

Domenico Tedesco sprach vor Fenerbahçe-Aus über Vertragsverlängerung

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Domenico Tedesco und Fenerbahçe waren Mitte des Monats nach einer Siegesserie mitten im Titelrennen. Zwei Wochen später ist Tedesco gefeuert – zu seiner eigenen Verwunderung. Das eigene Aus als Cheftrainer von Fenerbahçe hat Domenico Tedesco kalt erwischt. Denn die Kommunikation zwischen dem deutschen Coach und dem türkischen Topklub war zuletzt eine andere. „Wir hatten gerade erst über eine frühzeitige Vertragsverlängerung diskutiert“, sagte der ehemalige Bundesliga-Trainer der Deutschen Presse-Agentur. „Nun gehen wir nach der zweiten Liga-Niederlage in dieser Saison getrennte Wege.“ Nach 29 Spielen war Fenerbahçe noch Zweiter gewesen. Angesichts dessen, dass Tedesco die „Kanarienvögel“ erst nach vier Spieltagen und mit fünf Punkten Rückstand auf Erzrivale Galatasaray übernommen hatte, war die Bilanz des 40-Jährigen eigentlich erfolgreich. Doch das Unentschieden gegen Rizespor und die Niederlage gegen Galatasaray waren offenbar für die Klub-Oberen Grund genug, den Trainer zu feuern. Das Derby ging am Sonntag mit 0:3 verloren. Tedesco: „Zeigt, wie schnelllebig der Fußball geworden ist“ Die Meisterschaft ist damit aufgrund von sieben Punkten Vorsprung Galatasarays mehr oder weniger entschieden. Insgesamt stand der deutsche Coach in 45 Pflichtspielen an der Seitenlinie des 19-maligen türkischen Meisters. Das Stadtderby war sein letztes. „Das zeigt wieder einmal, wie schnelllebig der Fußball geworden ist“, sagte Tedesco. „Als ich anfing, lautete die Zielsetzung, gemeinsam etwas aufzubauen, was auch nachhaltig ist. Wir wollten die Dinge zusammen etwas anders angehen als in der Vergangenheit vielleicht üblich.“ Wie es für Tedesco weitergeht, ist unklar. Vor seiner Station in Istanbul war er Nationaltrainer Belgiens, hatte zudem RB Leipzig , Spartak Moskau , Schalke 04 und Erzgebirge Aue trainiert.

Köln: Wagner-Zukunft besiegelt?

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René Wagner darf sich berechtigte Hoffnungen auf eine Weiterbeschäftigung als Trainer des 1. FC Köln machen. Wie ‚Sky‘ berichtet, wollen die Domstädter den derzeitigen Interimscoach im Falle des (…)

Tedesco: Rausschmiss nach Gespräch über Vertragsverlängerung

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Domenico Tedesco wird bei Fenerbahce nach zwei Niederlagen freigestellt – obwohl er mit dem Club gerade erst über eine weitere Zusammenarbeit gesprochen hatte. Seine Freistellung als Trainer von Fenerbahce Istanbul hat Domenico Tedesco nach eigenen Worten unvorbereitet erwischt. „Wir hatten gerade erst über eine frühzeitige Vertragsverlängerung diskutiert“, sagte der ehemalige Bundesliga-Coach der Deutschen Presse-Agentur. „Nun gehen wir nach der zweiten Liga-Niederlage in dieser Saison getrennte Wege.“ Der ehemalige Schalke- und Leipzig-Trainer hatte am Sonntag mit dem türkischen Traditionsclub das Derby bei Spitzenreiter und Stadtrivale Galatasaray mit 0:3 verloren und war einen Tag später von seinen Aufgaben entbunden worden. Insgesamt stand der 40 Jahre alte Coach in 45 Pflichtspielen an der Seitenlinie des 19-maligen türkischen Meisters. „Das zeigt wieder einmal, wie schnelllebig der Fußball geworden ist“, sagte Tedesco. „Als ich anfing, lautete die Zielsetzung, gemeinsam etwas aufzubauen, was auch nachhaltig ist. Wir wollten die Dinge zusammen etwas anders angehen als in der Vergangenheit vielleicht üblich.“ Tedesco hatte im September vergangenen Jahres am fünften Spieltag die Nachfolge von Startrainer José Mourinho bei Fenerbahce angetreten. Zuvor war er von Februar 2023 bis Januar 2025 für die belgische Nationalmannschaft verantwortlich.

Wunschspieler: Stiller-Transfer wird konkreter

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Auch in der laufenden Saison beeindruckt Angelo Stiller wieder als Taktgeber im Mittelfeld des VfB Stuttgart. Das weckt Begehrlichkeiten bei einigen internationalen Topklubs. Einer ergreift nun die (…)

Trotz Jochbeinbruch: Nationalcoach hofft auf WM mit Modric

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Luka Modric hat sich nach einem Zusammenprall in der Serie A das Jochbein gebrochen. Schafft er es rechtzeitig zur Fußball-WM. Kroatiens Fußball-Nationaltrainer Zlatko Dalic rechnet trotz des Jochbeinbruchs von Luka Modric fest mit seinem Anführer. „Ich bin zuversichtlich, dass die Genesung planmäßig verläuft und Luka uns als Kapitän bei einem weiteren großen Turnier im Sommer anführen wird“, sagte der Coach nach einem Gespräch mit Modric. Der Ex-Weltfußballer hatte sich im Serie-A-Spiel von Traditionsclub AC Mailand gegen Juventus Turin am Sonntag die Verletzung zugezogen und musste anschließend operiert werden. Der 40-Jährige wird den Rest der Saison für die Rossoneri verpassen. Seine fünfte WM-Teilnahme ist fraglich. Modric steht seit vergangenem Sommer für Milan auf dem Platz, er unterschrieb dort einen Einjahresvertrag mit der Option auf Verlängerung bis Mitte 2027. Zuvor spielte der sechsmalige Champions-League-Sieger aus Kroatien bei Real Madrid . Mit Kroatien wurde Modric 2018 Vizeweltmeister und 2022 WM-Dritter. Bei der Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko trifft das Team in der Vorrunde auf England, Panama und Ghana.

Ansage zur Kvaratskhelia-Zukunft

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Khvicha Kvaratskhelia (25) hat keine Pläne, Paris St. Germain zu verlassen. „Ja, es wird oft über Interesse von Arsenal oder anderen englischen Vereinen gesprochen, aber mein Sohn schenkt diesen (…)