Das Aus für Julian Nagelsmann als Bundestrainer ist besiegelt. Jetzt deutet alles auf Jürgen Klopp als Nachfolger hin. Das schreiben internationale Medien. Jürgen Klopp könnte der neue Bundestrainer werden. Die Zeit von Julian Nagelsmann beim DFB ist vorbei. Das schreiben internationale Medien zum Knall bei der Fußball-Nationalmannschaft. Spanien „AS“: „Hat Jürgen Klopp gerade seinen nächsten Traumjob bekommen?“ „Marca“: „Die Weltmeisterschaft hat schon das nächste Opfer gefordert.“ Italien „Corriere dello Sport“: „Das deutsche WM-Fiasko hat das Ende der Ära Nagelsmann besiegelt.“ „Gazzetta dello Sport“: „Deutschland will keine Zeit verlieren, wenn es darum geht, die Weichen für die Trainerbank der Nationalmannschaft zu stellen.“ Frankreich „Le Parisien“: „Die Amtszeit von Julian Nagelsmann ist beendet, und es gibt „Gespräche“ mit Jürgen Klopp: Nach der Enttäuschung bei der Weltmeisterschaft durchläuft Deutschland eine Revolution.“ „Le Monde“: „Julian Nagelsmann tritt nach dem Fiasko Deutschlands bei der Weltmeisterschaft 2026 als Bundestrainer zurück.“ Großbritannien „The Telegraph“: „Jürgen Klopp soll nach dem Rücktritt von Julian Nagelsmann Gespräche über den Posten des deutschen Nationaltrainers führen. Der Cheftrainer tritt nach dem blamablen WM-Aus gegen Paraguay zurück, der ehemalige Liverpool-Trainer ist grundsätzlich bereit, den Posten zu übernehmen.“ „Daily Mirror“: „Jur the Man! Klopp sagt, er ist bereit und Gespräche werden offiziell bestätigt, nachdem Nagelsmann gegangen ist.“ „The Sun“: „He“s Ger Man (Er ist euer Mann, d.Red.). Nagelsmann tritt nach dem WM-Aus zurück und Klopp ist bereit für die Nachfolge.“
Traumjob für Klopp? Medien zum Nagelsmann-Rücktritt
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Jürgen Klopp: Welche Co-Trainer bringt er mit zum DFB?
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Neben Julian Nagelsmann müssen auch seine zwei Co-Trainer den Verband verlassen. Jürgen Klopp könnte zwei enge Vertraute an seine Seite bei der deutschen Nationalmannschaft holen. Die Tatsache, dass Jürgen Klopp neuer Nationaltrainer werden soll, bestätigte der DFB am Freitagvormittag in seiner Pressemitteilung. Man befinde sich in Gesprächen, und Klopp habe seine „grundsätzliche Bereitschaft signalisiert“, kommentierte der Verband die Personalie. Doch er wird nicht die einzige neue Personalie auf der Trainerbank bleiben, um den Neuanfang bei der Nationalmannschaft zu starten. Denn neben Nagelsmann mussten auch seine Co-Trainer Benjamin Glück und Benjamin Hübner den DFB verlassen. Nach aktuellem Stand stehen Klopp nur Torwarttrainer Andres Kronenberg und Standardtrainer Mads Buttgereit zur Seite. Jürgen Klopp: Hinter dem strahlenden Lachen blitzt es gefährlich Müller mit klaren Worten zum DFB: „Weltspitze enteilt“ Doch klar ist auch, dass der 59-Jährige seinen Job nicht ohne bekannte Co-Trainer antreten wird. Bei seinen engsten Vertrauten aus seiner Zeit beim FC Liverpool ist die Lage ganz unterschiedlich. Krawietz folgt Klopp bei jeder Station Wenn Jürgen Klopp irgendwo einen Job übernimmt, ist Peter Krawietz an seiner Seite. Als der voraussichtliche künftige Bundestrainer Mainz trainierte, arbeitete Krawietz als Scout. Diese Rolle änderte sich mit Klopps Wechsel nach Dortmund im Sommer 2008, denn seitdem ist der 54-Jährige als Co-Trainer an seiner Seite. Zunächst beim BVB , dann auch in Liverpool, und Krawietz ging auch den Schritt zu Red Bull mit. Dort arbeitet er seit Anfang 2024 als „Head of Soccer Philosophy“ und besucht immer wieder alle Standorte. Er ist Teil des Global Soccer Teams, das Klopp anführt und verantwortlich für die Entlassung von Ole Werner bei RB Leipzig ist. Krawietz sagte in einem Interview mit „Sport Bild“ im Jahr 2025, dass ihn und Klopp „die Lust aufs Gewinnen, ein natürlicher Ehrgeiz und Bock auf Fußball“ verbinde. „Und für uns gab es immer vier, fünf Eckpfeiler, an denen wir auch in Krisen nie gerüttelt oder gezweifelt haben. Da geht es um die Spielweise, Mannschaftsführung, wie man mit einer Gruppe umgeht und wie man Menschen stark macht.“ Für Klopp ist Krawietz vor allem in der Gegneranalyse ein entscheidender Faktor. „Was dieser Mann auf dem Fußballplatz sieht, ist bemerkenswert. Ich weiß nicht, wie er das macht, aber das ist ein Talent“, sagte Klopp bei ihrer gemeinsamen Vertragsverlängerung in Liverpool. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass Klopp ihn auch beim DFB wieder an seine Seite holen will. Doch: Da auch er noch bei Red Bull angestellt ist, dürfte auch hier eine Ablösesumme fällig werden. Der Getränkekonzern wird wohl weder Klopp noch Krawietz umsonst ziehen lassen. Von Klopp zu Guardiola wieder zu Klopp? Etwas einfacher gestaltet sich die Situation bei Pepijn Lijnders. Der 43-jährige Niederländer war von 2015 bis Januar 2018 und, mit einer kurzen Unterbrechung als Cheftrainer in seiner Heimat, von Juni 2018 bis 2024 an Klopps Seite beim FC Liverpool. Wenn Klopp über Leijnders spricht, kann er nicht aufhören zu schwärmen. Bei ihrer gemeinsamen Vertragsverlängerung 2022 sagte er: „Seine Leidenschaft für diesen Sport ist bemerkenswert, und sein Enthusiasmus beim täglichen Training ist ansteckend. Seit er 2018 zu uns zurückgekehrt ist, war es ein Privileg, ihn wachsen zu sehen, und er hat mit Sicherheit eine lange und erfolgreiche Fußballkarriere vor sich.“ Dem Niederländer wird zudem ein herausragendes Auge bei der Entwicklung von Talenten nachgesagt. Er gilt als der Entdecker von Trent Alexander-Arnold (heute Real Madrid) und ebnete auch anderen Liverpool-Talenten wie Curtis Jones, Harvey Elliot und Rhys Williams den Weg in den Profifußball. Im Sommer 2025 wurde er ausgerechnet bei Klopps langjährigem Premier-League-Konkurrenten Pep Guardiola Co-Trainer von Manchester City . Doch da der Spanier sein Amt in diesem Sommer niederlegte, ist Leijnders vereinslos und könnte direkt anfangen. Das Trio Klopp, Krawietz, Leijnders formte den FC Liverpool wieder zu einem absoluten Top-Team und ist verantwortlich für den Gewinn der englischen Meisterschaft und des Champions-League-Titels sowie mehrere englische Pokalsiege. Um auch die DFB-Elf wieder nachhaltig zu Erfolgen zu führen, braucht Klopp seine engen Vertrauten. Denn dass eine Rückkehr Deutschlands an die Weltspitze kein Selbstläufer ist, erklärte er bereits direkt nach dem Aus gegen Paraguay. „Wir waren Fußball-Deutschland. Um wieder Fußball-Deutschland zu werden, müssen wir jetzt ran an die Nummer, und zwar richtig.“
Djokovic zieht mit 105. Wimbledon-Sieg mit Federer gleich
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Novak Djokovic gelingt in Wimbledon ein besonderer Sieg. Auch Jannik Sinner ist weiter im Titelrennen. Der serbische Tennisstar Novak Djokovic hat mit dem Achtelfinaleinzug seinen 105. Sieg in Wimbledon gefeiert und damit mit dem zurückgetretenen Schweizer Roger Federer gleichgezogen. Der 39-Jährige gewann sein Drittrundenspiel gegen den Franzosen Arthur Rinderknech trotz eines Satzverlustes mit 7:5, 6:4, 1:6, 7:6 (7:4). „Geschichte zu schreiben in diesem Sport ist eine große Ehre“, sagte der siebenmalige Wimbledonsieger und witzelte: „Ich schlage ein Duell zwischen mir, Roger, und mir um die 106 vor.“ Nur Tennis-Legende Martina Navratilova hat mehr Einzelmatches beim Londoner Rasenturnier gewonnen als Djokovic und Federer (120). Mit einem Volley-Hecht im Stile seines früheren Trainers Boris Becker beim Matchball entschied Djokovic nach drei Stunden die Partie für sich. Für seine Tochter Tara auf der Tribüne legte er dann ein paar Tanzschritte hin. Rinderknech hatte im vergangenen Jahr auf sich aufmerksam gemacht, als er in der ersten Runde von Wimbledon Alexander Zverev besiegte. Djokovic jagt 25. Grand-Slam-Titel Nach seinem Drittrunden-Aus bei den French Open jagt Djokovic in Wimbledon seinen 25. Grand-Slam-Titel und rechnet sich bessere Chancen aus als auf Sand in Paris. Auf dem erhofften Weg zu seinem achten Wimbledon-Sieg trifft Djokovic im Achtelfinale auf den Russen Roman Safiullin, der den aufstrebenden brasilianischen Jungstar Joao Fonseca überraschend glatt in drei Sätzen besiegte. Auch Sinner weiter Weniger Probleme als Djokovic hatte der italienische Titelverteidiger Jannik Sinner . Der Weltranglisten-Erste siegte souverän mit 6:4, 6:3, 6:4 gegen den US-Amerikaner Jenson Brooksby. Bei den French Open hatte der 24-Jährige in der Hitze von Paris mit dem dramatischen Zweitrunden-Aus einen Rückschlag hinnehmen müssen. In Wimbledon spielt Sinner jetzt gegen japanischen Außenseiter Shintaro Mochizuki. Der Japaner behauptete sich überraschend gegen den spanischen Jungstar und French-Open-Viertelfinalisten Rafael Jodar.
Julian Nagelsmann und das DFB-Aus: So reagiert die internationale Presse
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Das frühe deutsche WM-Aus und der Rücktritt von Julian Nagelsmann erregen auch im Ausland Aufmerksamkeit. Die internationale Presse findet teils deutliche Worte. Julian Nagelsmann ist nach dem deutschen WM-Debakel mit dem Aus gegen Paraguay im Sechzehntelfinale als Bundestrainer zurückgetreten. In der internationalen Presse wird schon auf den möglichen Nachfolger Jürgen Klopp geblickt. Nach WM-Aus: Thomas Müller findet deutliche Worte zum DFB Kommentar zum DFB : Damit ist nicht nur Julian Nagelsmann gescheitert England „Mirror“: „Klopp signalisiert Deutschland die Bereitschaft, Bundestrainer zu werden, nachdem der DFB Gespräche und die Nagelsmann-Entlassung bestätigt. Nagelsmann hat den Preis für das WM-Desaster von ‚die Mannschaft‘ bezahlt: Seine Amtszeit endete nur vier Tage nach der Niederlage im Elfmeterschießen gegen Paraguay am Montag. Damit schaffte es Deutschland – das sowohl 2018 als auch 2022 bereits in der Gruppenphase ausgeschieden war – erneut nicht, das Achtelfinale zu erreichen. Obwohl sein Vertrag noch bis zur EM 2028 lief, hat sich der ehemalige Trainer des FC Bayern München entschieden, sein Amt niederzulegen – nachdem ihm praktisch mitgeteilt worden war, er müsse sich in sein Schwert stürzen oder entlassen werden.“ „Telegraph“ : „Jürgen Klopp wird nach dem Rücktritt von Julian Nagelsmann Gespräche mit dem DFB führen. Der Cheftrainer tritt nach dem peinlichen WM-Aus gegen Paraguay zurück; der ehemalige Liverpool-Trainer ist grundsätzlich bereit, den Job zu übernehmen.“ Frankreich „Le Parisien“: „Das Ende für Julian Nagelsmann, Gespräche mit Jürgen Klopp : Nach der Enttäuschung bei der WM steht Deutschland vor einer Revolution. Die Enttäuschung bei der Weltmeisterschaft hat ihm den Rest gegeben. Vier Tage nach dem demütigenden Ausscheiden gegen Paraguay im Elfmeterschießen (1:1, 3:4 n. E.) im Sechzehntelfinale reichte Julian Nagelsmann seinen Rücktritt als Nationaltrainer von Deutschland ein. Jürgen Klopp, 59 Jahre alt, ist nun der absolute Favorit. ‚Die DFB-Führung wird nun versuchen, Gespräche mit Jürgen Klopp zu führen. Dieser hat bereits signalisiert, dass er grundsätzlich bereit ist, diese Position zu übernehmen‘, erklärte der Verband in seiner Mitteilung. Die Herausforderung ist gewaltig, denn Deutschland hat gerade drei monumentale Demütigungen bei Weltmeisterschaften hinter sich: zwei Ausscheiden in der ersten Runde 2018 und 2022 sowie das Ausscheiden im Sechzehntelfinale vor vier Tagen in Foxborough bei Boston gegen das sehr bescheidene Paraguay, das am Samstag gegen Frankreich antritt.“ Kanada „Sportsnet“: „Julian Nagelsmann ist als Bundestrainer zurückgetreten, nachdem seine Mannschaft zum dritten Mal in Folge den Einzug ins Achtelfinale der Weltmeisterschaft verpasst hatte; der ehemalige Liverpool-Trainer Jürgen Klopp gilt als aussichtsreicher Nachfolger. Nagelsmann hatte zunächst erklärt, er werde bei der deutschen Nationalmannschaft bleiben – sein Vertrag hatte noch eine Laufzeit von zwei Jahren und machte ihn Berichten zufolge zu einem der bestbezahlten Trainer der Weltmeisterschaft. Während des Turniers sah er sich zunehmender Kritik an seiner Taktik und seiner Aufstellung ausgesetzt. Nagelsmann ist der jüngste in einer Reihe namhafter Trainer, die nach einem frühen Ausscheiden bei der Weltmeisterschaft ihren Posten verlassen müssen.“ Spanien „Marca“: „Die Weltmeisterschaft hat schon das nächste Opfer gefordert.“ „AS“: „Nagelsmann tritt zurück. Nach dem desaströsen Abschneiden der Mannschaft bei der Weltmeisterschaft ändert der deutsche Trainer seine Meinung und tritt freiwillig zurück.“ Italien „Gazzetta dello Sport“: „Deutschland will keine Zeit verlieren, wenn es darum geht, die Weichen für die Trainerbank der Nationalmannschaft zu stellen. Nach der Krisensitzung im DFB-Hauptquartier in Frankfurt hat Julian Nagelsmann seinen Rücktritt eingereicht.“ „Corriere dello Sport“: „Das deutsche WM-Fiasko hat das Ende der Ära Nagelsmann besiegelt.“
Hannover 96 holt Angreifer Etcibasi vom BVB – U19-EM-Fahrer
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Hannover 96 hat auf dem Transfermarkt nachgelegt und Taycan Etcibasi von Borussia Dortmund verpflichtet. Der 19 Jahre alte Angreifer erhält bei den Niedersachsen einen Vertrag bis Juni 2029….
Hitzlsperger rät DFB: Nicht nur mit Jürgen Klopp sprechen
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Julian Nagelsmann weg, Andreas Rettig geht – der Deutsche Fußball-Bund steht vor großen Entscheidungen. Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger appelliert an mehr Offenheit bei der Trainersuche. Nach Meinung des früheren deutschen Nationalspielers Thomas Hitzlsperger sollte sich der Deutsche Fußball-Bund auf der Suche nach einem Nachfolger für Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht nur auf einen Kandidaten konzentrieren. „Es ist natürlich nachvollziehbar, dass Jürgen Klopp jetzt der Top-Kandidat ist. Der DFB wäre aber gut beraten, nicht nur mit Jürgen Klopp zu sprechen, sondern auch, sich um Alternativen umzusehen“, sagte Hitzlsperger der ARD . Vier Tage nach dem WM-Flop gegen Paraguay hatte Nagelsmann seinen Rücktritt erklärt, nachdem ihm die DFB-Spitze diesen Schritt Medienberichten zufolge nahegelegt hatte. „Es ist wirklich nicht überraschend, dass Julian Nagelsmann jetzt zurückgetreten ist und es ist die richtige Entscheidung“, befand Hitzlsperger. Nächstes DFB-Spiel im September Auch Sport-Geschäftsführer Andreas Rettig wird den Verband zum Jahresende verlassen. Der DFB will nun Gespräche mit Klopp führen, der seine grundsätzliche Bereitschaft zur Übernahme des Trainerpostens bereits signalisiert haben soll. Das nächste Spiel der deutschen Nationalmannschaft steht im September in der Nations League gegen die Niederlande an. Vor Personalentscheidungen müsse der DFB jedoch zunächst die grundlegenden inhaltlichen Fragen klären, forderte Hitzlsperger. „Was passiert nach dem Abgang vom Andreas Rettig? Was passiert mit Rudi Völler ? Und sich zusammensetzen mit all den Jugendtrainern, die besser beurteilen können, ob wir ein Problem im Nachwuchs haben oder nicht. Diese Gespräche müssen geführt werden“, appellierte der 52-malige Nationalspieler an den Verband.
United verleiht Onana erneut
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André Onana wird auch in der nächsten Saison für Trabzonspor zwischen den Pfosten stehen. Der 30-jährige Kameruner verlässt Manchester United per Leihe und schließt sich dem türkischen Erstligisten (…)
WM-Ticker: Matthäus gibt Nagelsmann DFB-Note 4 – Klopp weiter Experte
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[Seite=“WM-Tag 23 – Alle Meldungen vom 3. Juli“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gab es…
Augsburg findet Colina-Abnehmer
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Der FC Augsburg und David Colina gehen endgültig getrennte Wege. Der Linksverteidiger wechselt zum polnischen Erstligisten Zaglebie Lubin. Dem Vernehmen nach fließen rund 400.000 Euro Ablöse in die (…)
Will bleibt in Fürth
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Paul Will bleibt der SpVgg Greuther Fürth erhalten. Der defensive Mittelfeldspieler wechselt fest vom SV Darmstatdt 98 zum Kleeblatt und unterschreibt einen Vertrag bis 2029. Der 27-Jährige war (…)