Eine Woche nach dem Sieg bei Manchester City gewinnt PSG in der Königsklasse das nächste Topspiel gegen Barcelona. Auch Florian Wirtz siegt mit dem FC Liverpool – und trifft. Paris Saint-Germain hat in der Champions League das nächste Ausrufezeichen gesetzt. Eine Woche nach dem Auswärtssieg bei Manchester City setzte sich der Titelverteidiger im nächsten Topspiel mit 4:2 (1:0) gegen den FC Barcelona durch. Der FC Liverpool tat sich gegen den FC Villarreal lange schwer, gewann aber auch dank eines Treffers von Florian Wirtz am Ende mit 4:3 (2:2). City mit U19-Nationalspieler Floyd Samba in der Startelf hatte beim 5:1 (2:0) gegen AEK Athen keine Probleme. Das Topspiel des Abends aber ereignete sich in Paris. PSG und Barça lieferten sich ein hochklassiges Duell, in dem die Franzosen im ersten Durchgang ein klares Chancenübergewicht hatten. Désiré Doué (38.) brachte den Titelverteidiger entsprechend verdient in Führung. Nach der Pause steigerte sich die Mannschaft von Trainer Hansi Flick und kam durch Xavi Espart (55.) Ausgleich. Wirtz trifft für Liverpool Trotzdem hatte PSG danach erneut die besseren Chancen. Nachdem der eingewechselte Ferran Torres (71.) den Pfosten getroffen hatte, sorgte der Ex-Münchner Lucas Hernández (72.) nach der anschließenden Ecke per Kopf für die erneute PSG-Führung. Und dann wurde es turbulent. Nach einem schönen Solo sorgte zunächst Lamine Yamal (79.) für den erneuten Ausgleich. Nur zwei Minuten später brachte Vitinha Paris dann wieder in Führung. Fabian Ruiz (86.) sorgte für den Endstand. Etwas weniger turbulent, aber ebenfalls unterhaltsam ging es an der Anfield Road zu. Nach einem schwachen Start von Liverpool hatte Villarreal zunächst durch Tore von Georges Mikautadze (4.) und Sergi Cardona (29.) vorn gelegen. Anschließend drehten die Reds das Spiel und siegten durch die Tore von Alexis Mac Allister (36./65.), Ronald Araújo (45.+2) und Wirtz (68.). Tanitoluwa Oluwaseyi (87.) gelang nur noch der späte Anschlusstreffer für die Gäste. Noch souveräner löste es City mit dem überragenden Phil Foden (34./65./76.), der einen Dreierpack erzielte. Die weiteren City-Tore machten Elliot Anderson (12.) und Rayan Cherki (57.). Stavros Pilios (52.) gelang der Ehrentreffer für Athen.
PSG gewinnt Topspiel gegen Barça – Wirtz-Tor für Liverpool
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Champions League: VfB Stuttgart holt starkes Remis gegen Atlético Madrid
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Die Champions League liegt dem VfB Stuttgart. Auch gegen das Schwergewicht aus Madrid zeigte der VfB eine ansprechende Leistung. Der VfB Stuttgart bleibt auch im dritten Spiel der Champions-League-Saison ungeschlagen. Nach zwei Siegen zum Start haben sich die Schwaben am Dienstagabend ein 1:1 im Heimspiel gegen Atlético Madrid erkämpft. Dabei zeigten die Stuttgarter gerade in der ersten Halbzeit eine sehr ansprechende Leistung, die mit der Führung durch Jamie Leweling (36.) belohnt wurde. Atlético gelang dann mit Start der zweiten Halbzeit der 1:1-Ausgleichstreffer durch Julián Álvarez (47.). Mehr Tore fielen nicht. Bitter aus Stuttgarter Sicht: Die Madrilenen spielten nach einem Platzverweis für Morten Hjulmand (64.), nach einem bösen Foulspiel gegen Angelo Stiller , lange in Unterzahl – der VfB konnte daraus jedoch keinen Profit ziehen. Glück beim Außenseiter: Guirassy rettet BVB vor Blamage Champions League: PSG-Spektakel gegen Barça von Verletzungen überschattet Für Stuttgart, das in der Liga nur Tabellen-13. ist und am Freitag auf Schlusslicht Borussia Mönchengladbach trifft, war es bereits der siebte von neun möglichen Punkten in der Königsklasse. Atlético und Starcoach Diego Simeone blieben zum sechsten Mal nacheinander bei einem Bundesligisten sieglos. So lief das Spiel Mit großem Respekt hatte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß vor dem Spiel über die Madrilenen gesprochen. Ein Gegner der „Nonplusultra“-Kategorie sei das, hatte der 44-Jährige voller Anerkennung gesagt. Seine Mannschaft indes zeigte sich von den vielen großen Namen in Reihen der Rojiblancos gänzlich unbeeindruckt. Es war eine bemerkenswerte erste Halbzeit, die die Stuttgarter hinlegten. Statt des jungen VfB-Torhüters Dennis Seimen, der sein Champions-League-Debüt feierte, war zunächst Atléticos Keeper und Urgestein Jan Oblak gefordert – und das in den ersten 45 Sekunden sogar gleich zweimal. Zunächst parierte der Slowene einen Flachschuss von Bilal El Khannouss, dann einen Versuch von Josha Vagnoman aus der zweiten Reihe. Die Schwaben waren von Anfang an voll drin in der Partie, öfter am Ball als der Gegner und griffiger in den Zweikämpfen. Die Fans, die vor dem Anpfiff eine beeindruckende Choreographie gezeigt hatten, peitschten sie lautstark nach vorne. Nur das Tor fehlte zunächst. Auch bei einem Schuss des auffälligen Angelo Stiller war Oblak auf dem Posten (11.). Jamie Leweling trifft für den VfB Die geradezu lethargischen Madrilenen brauchten fast eine halbe Stunde, ehe sie den ersten halbwegs gefährlichen Angriff zustande brachten. Mehr als eine Ecke sprang dabei aber nicht heraus. Und gerade als die Spanier etwas besser in den Rhythmus zu kommen schienen, schlug der VfB dann doch mal zu. Madrids Marc Pubill verlor an der eigenen Strafraumgrenze den Ball an Stiller, Leweling traf mit einem noch leicht abgefälschten Flachschuss ins linke Eck. Sowohl der 25-Jährige als auch Stiller waren von Bundestrainer Jürgen Klopp bei dessen ersten Länderspielen im September nicht berücksichtigt worden. „Der VfB macht alles, alles richtig“, lobte der Ex-Nationalspieler und frühere Stuttgarter Matthias Sammer bei Prime Video zur Pause. Mit Blick auf die Gäste warnte der Europameister von 1996 aber auch: „Die sind noch nicht tot.“ Und tatsächlich: Die zweite Halbzeit war kaum angepfiffen, da meldete sich Atlético zurück. Der gerade erst eingewechselte Ex-Leipziger Ademola Lookman bediente Alvarez – und der traf ohne große Gegenwehr ins rechte obere Eck. Der argentinische Weltmeister von 2022 wäre im Sommer nur allzu gern zum FC Barcelona gewechselt, Atlético hatte ihn aber nicht ziehen lassen. Der Stürmer stand bei vielen Fans daraufhin wochenlang in der Kritik. Es war nun ein offenes Spiel – und der VfB, bei dem Vagnoman angeschlagen ausgewechselt werden musste, auch defensiv mehr gefordert. Seimen wehrte einen Schuss von Pablo Barrios mit dem Fuß ab (61.). Dann schwächten sich die Spanier selbst: Hjulmand foulte Stiller heftig und flog zu Recht vom Platz. In Überzahl versuchten die Stuttgarter, das Ruder in der Schlussphase wieder an sich zu reißen. Auch Ermedin Demirović, der im laufenden Wettbewerb schon viermal getroffen hat, durfte noch als Joker ran. Jeff Chabot hatte den Siegtreffer auf dem Kopf, setzte den Ball aber haarscharf neben das Tor (81.).
BVB: Dusch-Verbot für Dortmund-Stars bei CL-Spiel in Baku
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Nach dem erkämpften Sieg in Baku verlässt der BVB schnell das Stadion. Trainer Niko Kovač und Sportchef Ole Book können sich ein Grinsen nicht verkneifen. Nach dem 2:1-Sieg gegen Sabak FK in der Champions League haben die Spieler von Borussia Dortmund das Stadion schon kurz nach Abpfiff ungeduscht verlassen. Trainer Niko Kovač erklärte danach, die Mannschaft sei angewiesen worden, die Duschen im Stadion nicht zu benutzen. „Wir haben auch gestern nach dem Training hier nicht geduscht. Uns wurde gesagt, dass wir hier nicht duschen sollen, sondern im Hotel – deswegen die schnelle Rückreise ins Hotel“, sagte Kovač auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Droht Bayern ein Kimmich-Ausfall? „Ich weiß noch nicht, was das für morgen bedeutet“ Champions League: PSG-Spektakel gegen Barça von Verletzungen überschattet Angesprochen auf diesen Umstand konnte sich Sportdirektor Ole Book ein Grinsen in der Mixed Zone nicht verkneifen. „Ich glaube, die Duschen waren etwas einladender im Hotel. Deswegen gucken wir, dass die Spieler da schneller hinkommen“, sagte Book. Auf die Nachfrage, was er genau damit meint, sagte er: „Einladender. Das kann man sich selbst ausmalen. Der Duschbereich hier ist nicht ganz so schick.“ Das Olympiastadion in Baku ist nicht die eigentliche Heimspielstätte von Sabah FK. Der Champions-League-Neuling ist in Masazir in der Nähe von Baku beheimatet. Das Stadion wurde im März 2015 eröffnet und dient unter anderem als Spielstätte der aserbaidschanischen Nationalmannschaft.
Champions League: PSG schlägt Barcelona – Sorge um Superstars
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Titelverteidiger PSG und der FC Barcelona liefern im Topspiel der Champions League ein Spektakel. Bei Paris wiegen die Verletzungen von zwei Superstars schwer. Paris Saint-Germain hat auch das dritte Spiel der laufenden Champions-League-Saison gewonnen. Den 4:2-Sieg im Top-Spiel gegen den FC Barcelona musste der Titelverteidiger teuer erkaufen. In der ersten Halbzeit wurde erst Ousmane Dembélé verletzt ausgewechselt werden, ehe es in der zweiten Halbzeit Kvicha Kvaratskhelia traf. Der Georgier musste bei Verlassen des Platzes vom medizinischen Personal gestützt werden. Auch Kapitän Marquinhos wurde angeschlagen ausgewechselt. Bei Barcelona traf es nach 27 Minuten Dani Olmo , der verletzungsbedingt die Partie nicht beenden konnte. Champions League: VfB ärgert Favorit Atlético Droht Bayern ein Kimmich-Ausfall?: „Weiß noch nicht, was das für morgen bedeutet“ Das tat der gesamten Partie jedoch keinen Abbruch. PSG und Barça lieferten sich ein hochklassiges Duell, in dem die Franzosen im ersten Durchgang ein klares Chancenübergewicht hatten. Désiré Doué (38.) brachte den Titelverteidiger entsprechend verdient in Führung. Nach der Pause steigerte sich die Mannschaft von Trainer Hansi Flick und kam durch Xavi Espart (55.) zum Ausgleich. Trotzdem hatte PSG danach erneut die besseren Chancen. Nachdem der eingewechselte Ferran Torres (71.) den Pfosten getroffen hatte, erzielte der Ex-Münchner Lucas Hernández (72.) nach der anschließenden Ecke per Kopf für die erneute PSG-Führung. Und dann wurde es turbulent. Nach einem schönen Solo traf zunächst Lamine Yamal (79.) zum erneuten Ausgleich. Nur zwei Minuten später brachte Vitinha Paris dann wieder PSG in Führung. Fabián Ruiz machte vier Minuten vor dem Schlusspfiff alles klar. Wirtz trifft bei Liverpool-Sieg Nach einem schwachen Start von Liverpool hatte Villarreal zunächst durch Tore von Georges Mikautadze (4.) und Sergi Cardona (29.) vorn gelegen. Anschließend drehten die Reds das Spiel und siegten durch die Tore von Alexis Mac Allister (36./65.), Ronald Araújo (45.+2) und Wirtz (68.). Tanitoluwa Oluwaseyi (87.) gelang nur noch der späte Anschlusstreffer für die Gäste zum Endstand von 4:3. Noch souveräner löste es Manchester City mit dem überragenden Phil Foden, der einen Dreierpack (34./65./76.) erzielte. Die weiteren City-Tore machten Elliot Anderson (12.) und Rayan Cherki (57.). Stavros Pilios (52.) gelang der Ehrentreffer zum 1:5 für Athen. Außerdem besiegte die AS Rom Solvan Bratislava mit 4:0, der FC Porto unterlag der PSV Eindhoven zu Hause mit 0:1, Fenerbahçe und Slavie Prag trennten sich 2:2-Unentschieden und die SSC Neapel gewann mit 4:3 gegen Bodø/Glimt.
Arsenals Raya rühmt Neuer: „Idol für jeden Torhüter“
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David Raya ist die Nummer eins beim FC Arsenal. Der Spanier wäre vor Jahren fast beim FC Bayern gelandet. Vor dem Spiel in München äußert er sich lobend über den gegnerischen Schlussmann. Torwart David Raya hat vor dem Champions-League-Topspiel des FC Arsenal in München eine Hymne auf Bayern-Schlussmann Manuel Neuer angestimmt. „Er ist ein Idol für jeden Torhüter“, sagte der 31 Jahre alte Spanier vor der Partie am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN). Er würde sich sehr freuen, wenn er in der Allianz Arena im direkten Duell auf den 40 Jahre alten Bayern-Kapitän treffen würde. Neuer hatte zuletzt wegen Problemen am Fuß pausieren müssen, war aber beim Abschlusstraining der Bayern am Dienstag wieder im Einsatz. „Es ist ein großes Spiel“, sagte Raya. „Ich mag jedes Detail an Neuer. Er ist eine Fußball-Legende“, sagte Arsenals Nummer eins über den deutschen Weltmeister von 2014. Er habe als junger Torwart zu Neuer aufgeschaut. Raya spielt seit 2023 für den FC Arsenal. Bevor er damals vom FC Brentford zu den Gunners wechselte, war er auch beim FC Bayern im Gespräch. Neuer fiel damals nach einem Beinbruch monatelang aus. Kein Wechsel zum FC Bayern 2023 Der Spanier mochte sich dazu am Vorabend des Spiels in München aber nicht konkreter äußern. „Ich habe mich damals für den FC Arsenal entschieden“, sagte er. Es war im Nachhinein eine gute Entscheidung. Mit dem Club aus London wurde er in der zurückliegenden Saison englischer Meister. In der Champions League wurde der Titelgewinn im Finale gegen Paris Saint-Germain zudem nur denkbar knapp im Elfmeterschießen verpasst. „Es ist der Anspruch des Vereins, die Trophäe in diesem Jahr zu gewinnen“, sagte Raya, der im Sommer mit Spanien Weltmeister geworden war. Beim Turnier in Amerika kam er allerdings nicht zum Einsatz.
Zoma-Schock: Klose gibt ein Versprechen
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Miroslav Klose bleibt trotz der Verletzung von Leistungsträger Mohamed Alì Zoma (22) zuversichtlich. Die ‚Bild‘ zitiert den Trainer des 1. FC Nürnberg: „Wir wissen, dass die anderen Jungs Stärken (…)
Newcastle schielt auf La Liga-Youngster
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Newcastle United zeigt Interesse an einem großen Talent des FC Valencia. Laut der spanischen Zeitung ‚Marca‘ beobachteten die Magpies den Flügelspieler David Otorbi (19) beim Spiel von Valencia gegen (…)
Vor Arsenal-Kracher: Drei Ausfälle bei Bayern?
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Am Mittwochabend erhält der FC Bayern die Möglichkeit zur Revanche für die Niederlage in der vergangenen Saison gegen den FC Arsenal. Dabei stehen den Münchnern nicht alle Spieler des Profikaders zur (…)
Großes Ziel: Zweitliga-Stürmer will ins Nationalteam
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Erencan Yardimci (24) will in die türkische Nationalmannschaft. „Die A-Nationalelf ist etwas ganz Besonderes und für mich nicht nur ein Traum. Es ist ein Ziel, von dem ich glaube, dass ich es (…)
Trotz wichtigem CL-Sieg: Note 5 für einen BVB-Star
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Borussia Dortmund hat am dritten Spieltag der Champions League die Punkte vier bis sechs eingefahren. FT hat die Noten zum 2:1-Arbeitssieg bei FK Sabah.Der BVB startete in Baku stark ins Spiel, (…)