Jadon Sancho wurde zuletzt konkret mit einem Wechsel nach Spanien in Verbindung gebracht. Der frühere Dortmunder hat jetzt eine Wechsel-Entscheidung getroffen.Der FC Getafe muss den Traum von einer (…)
Sancho trifft Transfer-Entscheidung
Kategorie(n): Allgemein
FC Arsenal: Englischer Meister erlebt Ligapokal-Blamage bei Fleetwood
Kategorie(n): Allgemein
Der FC Arsenal ist im Ligapokal der turmhohe Favorit, doch am Ende setzt sich der Außenseiter durch. Dort kennt die Freude im Anschluss keine Grenzen. Im Achtelfinale des englischen Ligapokals hat der Viertligist Fleetwood Town am Dienstagabend den amtierenden Meister FC Arsenal aus dem Wettbewerb geworfen. Nach einem 1:1 nach 90 Minuten gewann der krasse Außenseiter das Elfmeterschießen mit 5:3 – eine Sensation. Aaron Loupalo-Bi brachte Fleetwood in der 21. Minute in Führung. Arsenal, mit Nationalspieler Kai Havertz und weiteren Stammkräften in der Startelf, dominierte danach die Partie. Der schwedische Stürmer Viktor Gyökeres glich in der 50. Minute aus. 78 Prozent Ballbesitz und 26 Schüsse reichten dem Favoriten am Ende aber nicht für den Sieg. DFB-Pokal: HSV-Fans verhöhnen prominenten Koch Füllkrug-Wahnsinn reicht nicht: BVB gewinnt Pokalkrimi Im Elfmeterschießen parierte Fleetwood-Torhüter Jay Lynch den Schuss des vierten Arsenal-Schützen Bruno Guimarães und verschaffte seinem Team damit den entscheidenden Vorteil. Kurz danach traf Conor Haughey vom Punkt für Fleetwood und ließ bei der Heimmannschaft alle Dämme brechen. „Das hat sich jeder hier verdient“ Teammanager Matt Lawlor konnte den Triumph seines Teams kaum fassen. „Das ist der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte, ich kann es wirklich kaum glauben, aber irgendwie haben wir den englischen Meister geschlagen.“ Pokalheld Lynch krächzte: „Ich habe keine Stimme mehr. Das Team war das gesamte Spiel über magisch, den englischen Meister im Elfmeterschießen zu schlagen, das hat sich jeder hier verdient.“ Und weiter: „Unglaublich für den Verein, die Stadt. Ehrlich gesagt bedeutet es allen alles.“ Das Spiel fand in Fleetwoods Highbury Stadium statt, das denselben Namen trägt wie Arsenals frühere Heimstätte in London. Die „Gunners“ standen in der vergangenen Saison noch im Ligapokal-Endspiel, verloren es aber gegen Manchester City mit 0:2. Die BBC sprach nun von einer „schrecklichen“ Vorstellung der Gäste, die „Sun“ von der „größten Sensation in der Ligapokalgeschichte“.
Drei Neuzugänge für Köln
Kategorie(n): Allgemein
Der 1. FC Köln plant, im Winter gleich mehrere Neuzugänge an Bord zu holen. Die ‚Sport Bild‘ berichtet, dass die Domstädter den Markt nicht nur nach einem Stürmer, sondern auch nach einem neuen (…)
DFB-Pokal: HSV-Fans verhöhnen prominenten Koch – der antwortet prompt
Kategorie(n): Allgemein
Beim Pokalspiel zwischen dem HSV und Frankfurt richtet sich der Fokus zwischenzeitlich auf ein Banner der Fans. Der vermeintlich Angesprochene reagiert. Während des DFB-Pokalspiels zwischen dem Hamburger SV und Eintracht Frankfurt hat eine überdimensionale Karikatur Aufmerksamkeit erregt. In der Nordkurve des Volksparkstadions war ein Mann in Unterhose zu sehen, auf der das SGE-Emblem prangte, und der ein Tattoo mit dem Schriftzug „Frankfurt“ auf dem linken Arm zeigte. Darunter stand: „Vom Wal zum Aal“. Die Figur sollte offenbar Bernd Zehner darstellen, einen deutschen Koch und prominenten YouTuber. Der 46-jährige Anhänger der Eintracht verstand die Provokation offenbar in seine Richtung und antwortete prompt. In seiner Instagram-Story teilte er ein dunkles Bild mit den Worten: „Der Wal schwimmt weiter, der Dino geht baden. Nur die SGE.“ Den Spruch „Vom Wal zum Aal“ nutzt er als Motto eines Abnehmprojekts. Doch woher kommt diese ungewöhnliche Auseinandersetzung? Der Hintergrund liegt womöglich in einer Choreografie, die die Frankfurter Fans in der vergangenen Bundesliga-Saison beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Vereine gezeigt hatten: Die Eintracht hatte den abstiegsbedrohten HSV mit einem Bild des gestrandeten Buckelwals „Timmy“ verhöhnt. „Wa(h)lheimat 2. Liga“, stand darauf, zudem war das HSV-Emblem durchgestrichen. Während die Hamburger Fans zurückgeschlagen haben, lief es für die Profis von Trainer Merlin Polzin weniger erfolgreich. Der HSV scheiterte in der zweiten Runde an Frankfurt mit 1:3. Schon am Sonntag kommt es zum nächsten Aufeinandertreffen: Dann muss der Nordklub zum Bundesliga-Duell bei den Hessen antreten.
FC Bayern: Der Stand bei Kompany, Musiala und Kimmich
Kategorie(n): Allgemein
Der FC Bayern erlebt dramatische Wochen und ein echtes Wechselbad der Gefühle. Bei Joshua Kimmich, Jamal Musiala und Vincent Kompany gibt es nun erste konkrete Prognosen, wann es weitergehen kann.Die (…)
Nach Pokalsensation: Trainer muss gehen
Kategorie(n): Allgemein
Manolo González ist nicht länger Trainer von Espanyol Barcelona. Der spanische Erstligist trennt sich unmittelbar nach der heftigen Blamage in der Copa del Rey am Dienstagabend gegen den Viertligisten (…)
Arsenals Arteta nach Pokal-Pleite: „Das Schöne am Fußball“
Kategorie(n): Allgemein
Den FC Arsenal und Fleetwood Town trennen sportlich und finanziell Welten, doch im Ligapokal setzt sich der krasse Außenseiter sensationell durch. Arsenal-Coach Arteta reagiert gefasst. Arsenals Meister-Coach Mikel Arteta hat auf eine der größten Sensationen in der Geschichte des englischen Ligapokals tief enttäuscht, aber auch gefasst reagiert. „Ein wirklich trauriger Tag für uns“, sagte der Trainer nach dem 3:5 nach Elfmeterschießen im Achtelfinale gegen den Viertligisten Fleetwood Town. „Ich bin traurig. Ich glaube, wir sind alle traurig“, erklärte er. Die beiden Vereine trennen normalerweise Welten. Zum Vergleich: Arsenals Kader hat laut dem Portal „transfermarkt.de“ einen Marktwert von 1,38 Milliarden Euro. Fleetwoods Spieler kommen zusammen auf 2,75 Millionen Euro. Und während die Gunners in der Premier League punktgleich mit Spitzenreiter Manchester City sind, ist Fleetwood Tabellen-18. in der 24 Teams umfassenden vierten Liga. Wie bei den Topteams aus der Premier League im Ligapokal üblich, schonte Arteta eine Reihe von Stars. So fehlten Mittelfeldspieler Declan Rice, Verteidiger Gabriel Magalhães und Keeper David Raya im Kader. Prominent besetzt war die Startelf trotzdem, unter anderem mit dem deutschen Fußball-Nationalspieler Kai Havertz und dem schwedischen Angreifer Viktor Gyökeres. Frage der Einstellung? Für Arteta nicht „Wir tragen eine enorme Verantwortung, dieses Wappen bestmöglich zu repräsentieren“, sagte Arteta, der seinen Spielern zumindest bezüglich ihrer Einstellung keinen Vorwurf machen wollte. „Ich habe niemanden gesehen, der nicht das getan hat, was auf diesem Niveau erwartet wird“, sagte der Spanier und ergänzte: „Es lag nicht an Einsatz, Fleiß oder dem Willen, zu gewinnen, aber uns fehlten andere Dinge.“ Der 44-Jährige haderte vor allem mit der Chancenverwertung seiner Mannschaft. „Wir haben uns so viele Chancen erarbeitet und diese nicht genutzt. Und dann werden die Unterschiede so gering“, äußerte Arteta und fügte hinzu: „Das ist das Schöne am Fußball. Das ist auch das Schöne an diesem Wettbewerb.“ Aaron Loupalo-Bi hatte die Gastgeber in der 21. Minute sensationell in Führung gebracht, Arsenals Gyökeres traf zum 1:1 (50.). Mit diesem Spielstand nach 90 Minuten ging es direkt ins Elfmeterschießen. Dort scheiterte Bruno Guimarães als einziger Schütze. In der Schlussphase flog Gunners-Jungstar Max Dowman wegen einer Tätlichkeit auch noch mit einer Roten Karte vom Platz. Der 16-Jährige trat seinen Gegenspieler nach einem harten Foul. Fleetwood feiert Während die Londoner Frust schoben, feierte der Außenseiter aus der Küstenstadt im Nordwesten Englands die Pokal-Sensation. Es sei der „größte Abend in der Geschichte des Clubs“, sagte Fleetwoods Trainer Matt Lawlor. Bekannt war der Club bislang als Station von Angreifer Jamie Vardy , dem früheren englischen Nationalstürmer, der mit Leicester City einst sensationell englischer Meister wurde. Vardy spielte in der Saison 2011/2012 in Fleetwood. Seit Dienstagabend ist der Verein nun vor allem für seinen Pokal-Coup berühmt.
Ende einer großen Karriere: Wawrinka geht in Tennis-Rente
Kategorie(n): Allgemein
In einer Zeit der Superstars gewinnt Stan Wawrinka drei Grand-Slam-Titel. Mit 41 Jahren ist nun Schluss für den Schweizer. Nach dem letzten Spiel seiner eindrucksvollen Tennis-Karriere ließ sich Stan Wawrinka noch einmal gebührend feiern. Bei seinem Heim-Turnier in Basel verlor der 41-Jährige zwar in der ersten Runde gegen den Tschechen Jiri Lehecka mit 5:7, 6:7 (2:7), die Ovationen gehörten aber noch einmal Wawrinka. Mit einigen La-Ola-Wellen in der vollen Basler St. Jakobshalle verabschiedete er sich nach 985 Spielen auf der ATP-Tour in die Tennis-Rente. „Es war ein perfekter Abschied in der Schweiz“, sagte Wawrinka nach seinem letzten Auftritt. Zu den Klängen von Tina Turners „Simply the best“ drehte der Schweizer noch eine letzte Ehrenrunde – dann legte er den Tennis-Schläger für immer aus der Hand. Wawrinka gewann in seiner Karriere drei Grand-Slam-Turniere. Er triumphierte 2014 bei den Australian Open , 2015 bei den French Open und 2016 bei den US Open. Und das zu einer Zeit, in der die Superstars Roger Federer , Rafael Nadal , Novak Djokovic und Andy Murray die Grand-Slam-Titel eigentlich unter sich aufteilten.
DFB-Pokal: BVB schlägt Werder Bremen dank eines späten Sabitzer-Tors
Kategorie(n): Allgemein
Der BVB erwischt einen Traumstart, führt bereits früh. Dann betritt Niclas Füllkrug den Platz und stellt das Spiel auf den Kopf. Seine Tore reichen aber nicht. Borussia Dortmund hat das Achtelfinale des DFB-Pokals erreicht. Das Team von Niko Kovač bezwang Werder Bremen mit 3:2 (2:0). Der BVB ging früh durch Serhou Guirassy (6. Minute) und Carney Chukwuemeka (17.) in Führung. Nach der Pause und der Einwechslung von Niclas Füllkrug entglitt Dortmund das Spiel. Der Angreifer schlug doppelt zu (65. und 68.). Marcel Sabitzer (90.+3) nutzte einen Stellungsfehler und verhinderte eine Verlängerung. Durch den Einzug ins Pokal-Achtelfinale haben die Dortmunder, die in den vergangenen fünf Spielzeiten nie über das Pokal-Viertelfinale hinausgekommen waren, ihre erste Aufgabe in einer wegweisenden Woche gelöst. Am kommenden Samstag tritt das Team von Trainer Kovač zum Bundesliga-Spitzenspiel beim FC Bayern an (ab 18.30 Uhr im t-online-Liveticker). Für Werder endete eine Serie von sechs Spielen ohne Niederlage. Pokalspektakel am Abend: Köln feiert Torparty, zwei Bundesligisten fliegen raus So lief das Spiel 18 Tage nach dem 2:2 der beiden Traditionsvereine in der Bundesliga wollte Dortmund schnell klare Verhältnisse schaffen und legte vor den heimischen Fans furios los. Besonders Maximilian Beier wirbelte und stellte die Bremer in den ersten Minuten über die linke Außenbahn vor Probleme. Eine Hereingabe des 24-Jährigen landete in der sechsten Minute über Julian Ryerson im Strafraum bei Guirassy. Der Stürmer schloss per Direktabnahme zur frühen Dortmunder Führung ab. Die Gäste aus Bremen, die ohne ihren Goalgetter Füllkrug starteten, positionierten sich in einer tiefstehenden Formation und bekamen zu Beginn des Spiels kaum einen Fuß in die Tür. Vielmehr waren es die Gastgeber, die weiter dominant auftraten und auf das zweite Tor drängten. Folgerichtig trafen die „Schwarz-Gelben“ noch in der Anfangsphase durch Guirassy nach einem Eckball zum vermeintlichen 2:0, doch der Videoassistent nahm den Treffer wegen einer Abseitsstellung wieder zurück (14.). Von dem aberkannten Tor ließen sich die Dortmunder aber nicht beirren und spielten weiter mutig nach vorn. Das Team von Trainer Kovač erarbeitete sich Chance um Chance, nach einer Ablage von Jobe Bellingham schob Chukwuemeka hochverdient ins rechte untere Eck zum zweiten BVB-Treffer des Abends ein (17.). Trotz der kleinen Torannäherungen durch Grüll (27./33.) zeigten die Norddeutschen einen schwachen Auftritt im ersten Durchgang. Dortmund hatte unter anderem durch einen Kopfball von Guirassy (38.) Möglichkeiten, die Führung weiter auszubauen, ein dritter Treffer gelang Dortmund vor der Pause aber nicht. Nach dem Seitenwechsel verpasste es der BVB , durch zwei gute Gelegenheiten von Felix Nmecha (54.) und Chukwuemeka (56.) alles klarzumachen. Werder-Trainer Daniel Thioune reagierte auf den bis dato schwachen Auftritt seiner Mannschaft und wechselte unter anderem mit Füllkrug und Mitchell Weiser zwei Leistungsträger ein. Die Wechsel veränderten die Dynamik der Partie völlig. Nach einem Foulspiel an Mick Schmetgens traf Füllkrug zunächst per Foulelfmeter zum Bremer Anschlusstreffer (65.). Wenige Minuten später tankte sich Füllkrug im Alleingang durchs Mittelfeld und glich binnen weniger Minuten zum vom Gästeblock umjubelten 2:2 (69.) aus. Nach einem Konter hatte Weiser kurz darauf sogar die Bremer Führung auf dem Fuß (75.), verpasste aber knapp. Kurz vor Schluss dann doch noch die Wende: Sabitzer zirkelte einen Freistoß sehenswert zum Sieg ins Tor (90.+3.).
England: Drohne stoppt Arsenal-Spiel nach einer Minute
Kategorie(n): Allgemein
Nach knapp einer Minute war Schluss – zumindest vorerst. Eine Drohne über dem Stadion führt zu einer langen Pause. Bereits nach knapp einer Minute hat Schiedsrichter Michael Salisbury die Partie im englischen Ligapokal zwischen Viertligist Fleetwood Town und dem FC Arsenal unterbrochen. Über dem Highbury Stadium tauchte eine Drohne auf – und führte zu einer achtminütigen Spielpause. Erst als das Fluggerät verschwunden war, gab Salisbury die Partie wieder frei. Laut BBC landete die Drohne in einer nahegelegenen Wohnsiedlung. Zur Halbzeit führte Fleetwood Town gegen den englischen Meister Arsenal mit 1:0. Die Londoner glichen nach dem Seitenwechsel zwar aus, nach einem Platzverweis für Youngster Max Dowman ging die Partie ins Elfmeterschießen. In diesem setzte sich der krasse Außenseiter mit 5:3 durch. Für Arsenal platzt damit schon früh in der Saison überraschend eine Titelchance.