Träumereien gehören zum Fußballgeschäft wie das Amen in die Kirche. Das ist auch beim FC Arsenal und der italienischen Nationalmannschaft nicht anders. FT wirft einen Blick auf die Schlagzeilen.## (…)
Gerücht um Güler-Wechsel | Italiens verrückter Pep-Traum
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Formel 1: Großer Preis der Türkei kehrt in den Rennkalender zurück
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Mehrere Jahre gehörte der Große Preis der Türkei zum Rennzirkus in der Formel 1. Jetzt kehrt der Kurs zurück. Ab der Saison 2027 kehrt der Große Preis der Türkei für fünf Jahre zurück. Das teilte das türkische Präsidialamt am Freitag mit, eine offizielle Bestätigung der Rennserie steht noch aus. Noch am Freitag soll im Dolmabahçe-Palast in Istanbul eine Auftaktveranstaltung stattfinden. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Erwartet werden der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan, Formel-1-Chef Stefano Domenicali und Fia-Präsident Mohammed Ben Sulayem. Der Istanbul Park Circuit gehörte bereits zwischen 2005 und 2011 zum Formel-1-Kalender. In den Corona-Jahren 2020 und 2021 kehrte Istanbul kurzfristig zurück, als der Kalender der „Königsklasse“ neu zusammengestellt wurde. Deutschlands Rennkurse ohne Perspektive Die Plätze im Formel-1-Kalender sind stark umkämpft. Für manche Rennen führt die Serie deshalb ein Rotationssystem ein. Ab der kommenden Saison wechseln sich Spa und Barcelona ab. Deutschland war zuletzt 2020 mit dem Nürburgring dabei. Aus Hockenheim besteht Interesse – eine konkrete Perspektive zeichnet sich aber nicht ab. Für die laufende Saison waren 24 Rennen geplant. Die Veranstaltungen in Bahrain und Saudi-Arabien wurden wegen des Krieges im Nahen Osten abgesagt.
DEB fördert Frauen-Eishockey mit 100.000 Euro pro Jahr
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Um die Bedingungen im deutschen Frauen-Eishockey zu professionalisieren, investiert der DEB künftig eine sechsstellige Summe. Der Deutsche Eishockey-Bund investiert künftig 100.000 Euro pro Jahr ins Frauen-Eishockey. Das Geld soll künftig aktuellen und potenziellen Erstligaclubs zugeteilt werden. Die Kriterien dafür werden nach DEB-Angaben vom Freitag aktuell noch ausgearbeitet. „Wir sind überzeugt, dass eine starke Ligastruktur die Grundlage für das Wachstum des Frauen-Eishockeys in Deutschland ist“, sagte DEB-Vorstandschef Frank Lutz. Zuletzt bei den Olympischen Winterspielen hatten mehrere Nationalspielerinnen die Bedingungen des Frauen-Eishockeys beklagt. In der ersten Liga sind nur vier deutsche und ein ungarischer Club aktiv. Um unter professionellen Bedingungen ihren Sport ausüben zu können, sind viele Spielerinnen gezwungen, sich bei der Bundeswehr zu verpflichten.
Roma setzt Klublegende Ranieri vor die Tür
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Chefberater Claudio Ranieri und die AS Rom gehen getrennte Wege. Die Römer bestätigen offiziell, dass die Zusammenarbeit mit Ranieri beendet wurde. Der ‚Gazzetta dello Sport‘ zufolge hat der (…)
Hoffenheim verlängert mit Hajdari
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Albian Hajdari bleibt der TSG Hoffenheim erhalten. Wie der Bundesligist offiziell mitteilt, wurde der Vertrag des 22-jährigen Innenverteidigers langfristig verlängert. „Albian kam unmittelbar nach (…)
TSG Hoffenheim: Avdullahu & Hajdari verlängern – Kaderwert um 90 Mio. erhöht
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Dieser Artikel erschien erstmals um 9:05 Uhr und wurde nach der bestätigten Verlängerung von Hajdari aktualisiert.
Die TSG Hoffenheim verpflichtete Leon Avdullahu (22) vom FC Basel und…
SC Freiburg hat Gladbachs Engelhardt im Fokus – Möglicher Manzambi-Ersatz
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Yannik Engelhardt könnte im Sommer zum SC Freiburg zurückkehren. Informationen von „Sky“ zufolge zeigen die Breisgauer Interesse an einer festen Verpflichtung des defensiven…
KSC verpflichtet neuen Keeper
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Der Karlsruher SC komplettiert sein Torwart-Trio für die kommende Saison. Wie der Zweitligist offiziell mitteilt, wechselt Ferdinand Gebert (20) von Astoria Walldorf in den Wildpark. Zu den konkreten (…)
AS Rom: Berater und Vereinslegende Claudio Ranieri legt Amt nieder
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Schon länger hing der Haussegen bei der AS Rom schief. Nun kommt es zum Bruch mit einer Vereinsikone. Claudio Ranieri hat sein Berateramt bei der AS Rom niedergelegt. Wie italienische Medien am Freitag übereinstimmend berichten, fiel die Entscheidung nach internen Spannungen zwischen dem 74-Jährigen und Trainer Piero Gasperini. Auslöser des jüngsten Streits war ein Konflikt nach öffentlichen Aussagen Ranieris zur Spielerwahl und internen Entscheidungsprozessen. Der Verein und sein US-amerikanischer Eigentümer Dan Friedkin stellen sich hinter Gasperini. Ranieri hatte die Roma im November 2024 als Interimstrainer übernommen und ihn bis zum Saisonende betreut. Im Sommer 2025 wechselte er in die Beraterrolle. Für ihn ist die Trennung von dem Klub seiner Heimatstadt ein unrühmliches Ende seiner dritten Amtszeit. Ranieri stand bereits von 2009 bis 2011 sowie 2019 an der Seitenlinie des Tabellensechsten der Serie A und gilt in Rom als Vereinsikone. Mit Ranieris Abgang gewinnt Rom-Trainer Gasperini weiter an Einfluss. Gleichzeitig bleiben zentrale Fragen zur sportlichen Leitung und dem Aufbau eines neuen Kaders für die nächste Saison offen. Auch die Zukunft von Sportdirektor Frederic Massara ist unklar. Über eine mögliche Rückkehr von Francesco Totti in einer neuen Rolle beim Verein wird diskutiert.
Als Ersatz für Griezmann: Atlético an Julian Brandt dran – Verlässt BVB
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Julian Brandt zählt zu den wertvollsten Profis der Welt mit einem auslaufenden Vertrag. Nach Informationen der „Marca“ und der „Bild“ hat sich Atlético Madrid in…