Erst etwas mehr als drei Wochen ist Vanessa Herzog aus dem Urlaub mit ihrem Mann zurück. Nun gibt es schlechte Neuigkeiten für beide. Bei Tom Herzog, dem Ehemann und Trainer der österreichischen Eisschnellläuferin Vanessa Herzog, ist ein Gehirntumor diagnostiziert worden. Auf Instagram verkündete der 56-Jährige selbst die Diagnose: „Das war ja mal eine Überraschung: Sich in eine Parkinson-Behandlung zu begeben, nur damit sie auch noch einen Gehirntumor entdecken.“ Seine Ehefrau Vanessa drückte auf ihrem Instagram-Account ihre Unterstützung aus und kündigte an: „Wir schaffen auch das.“ Sie verlinkte ihren Ehemann mit dazu. Er begleitet sie durch die Karriere als Eisschnellläuferin. Über 500 Meter wurde sie schon Weltmeisterin, nahm zudem an vier Olympischen Spielen teil. Zweimal verpasste sie über 500 Meter knapp die olympische Medaille. Nun kam der Rückschlag im privaten Bereich. Tom Herzog war schon 2019 mit seiner Parkinson-Erkrankung an die Öffentlichkeit gegangen, will jetzt auch mit der Tumor-Diagnose offensiv umgehen. In der Austria Presse Agentur (APA) bedankte sich Herzog zunächst für das Interesse und die zahlreichen Genesungswünsche. Danach erklärte er: „Die Entscheidung, meine Diagnose Gehirntumor öffentlich zu machen, war für mich ein bewusster Schritt, um Klarheit zu schaffen und meine Geschichte selbst zu erzählen. Es ist mir ein Anliegen, damit auch anderen Menschen Mut zu machen, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.“ Zudem erklärte er, was sein innerer Antrieb sei: „Mein Blick bleibt fest nach vorne gerichtet: Mein erklärtes Ziel ist es, gemeinsam mit Vanessa noch einen weiteren Olympischen Zyklus zu bestreiten. Dieser Sport und unsere gemeinsame Arbeit sind mein Antrieb.“
Vanessa Herzog: Ehemann von Eisschnellläuferin muss Diagnose verkraften
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Club Brügge zeigt großes Interesse an Mattia Zanotti vom FC Lugano. Wie Transferexperte Sacha Tavollieri berichtet, befinden sich die Belgier bereits im Austausch mit der Spielerseite. Für einen (…)
Serie A: Italien droht ein Schiedsrichter-Skandal
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Dem italienischen Fußball droht Ungemach. Gegen den Schiedsrichter-Chef werden Betrugsvorwürfe laut. Gegen den Schiedsrichter-Koordinator der italienischen Serie A und B, Gianluca Rocchi, wird wegen des Verdachts der Beteiligung an Sportbetrug ermittelt. Der 52 Jahre alte Italiener soll Druck auf Schiedsrichter ausgeübt und Einfluss auf VAR-Entscheidungen genommen haben. Mehrere Spiele der vergangenen Saison sollen überprüft werden. Rocchi kündigte in einer Mitteilung an, sein Amt niederzulegen. Er bestritt jede Beteiligung an illegalen Handlungen und erklärte, sich sicher zu sein, aus der Angelegenheit unbeschadet und gestärkt hervorzugehen. Der italienische Schiedsrichterverband AIA teilte mit, dass sich auch der VAR-Verantwortliche Andrea Gervasoni selbst vorübergehend von seinem Amt suspendiert hat. Nach Goretzka und Guerreiro: Max Eberl bestätigt Abgang von nächstem Bayern-Star Spektakel in Mainz: Ein Bayern-Profi kassiert Note sechs – zwei Joker überragen Vor CL-Kracher gegen Paris: Nach 0:3 – Bayern gelingt sensationelle Aufholjagd Konkret geht es bei den Vorwürfen wohl um zwei Spiele. Und zwar die Serie-A-Begegnungen zwischen Udinese gegen Parma, das Udinese dank eines Elfmeters gewann, sowie Inter Mailand gegen Hellas Verona, das Inter mit 2:1 für sich entschied. Rocchi soll Einfluss auf Kollegen in einem bestimmten VAR-Zentrum genommen haben. Die Nachrichtenagentur Agi veröffentlichte ein Video aus den Ermittlungen. Darin ist VAR-Schiedsrichter Daniele Paterna zu sehen. Er entscheidet sich nach einer möglichen Handspiel-Szene zunächst gegen einen Elfmeter. Dann dreht er sich zu einer Person um und empfiehlt dem Referee im Stadion eine Bildüberprüfung. Der Schiedsrichter entschied daraufhin auf Elfmeter. Die Sportzeitung „Gazzetta dello Sport“ berichtete zudem, es bestehe der Verdacht, Rocchi habe bei Ansetzungen Schiedsrichter ausgewählt, die dem Verein Inter Mailand zugeneigt gewesen seien. In einer Mitteilung bestritt Rocchi jede Beteiligung an illegalen Handlungen.
Flick bricht Barça-Fluch | Artetas Ted Lasso-Moment
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Während Hansi Flick beim FC Barcelona nur noch ein kleines Schleifchen für den nächsten Titel fehlt, channelt Mikel Arteta beim FC Arsenal seinen inneren TV-Star. Die FT-Presseschau zum Ende der (…)
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Kai Havertz scheint nach seinem Verletzungsschock im Premier League-Spiel gegen Newcastle United (1:0) am gestrigen Samstag glimpflich davongekommen zu sein. Dies lassen zumindest Aussagen von (…)
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Trotz guter Statistiken wirkt die Beziehung zwischen Kylian Mbappé und Real Madrid weiterhin wie eine Zwangsehe. Neue Enthüllungen sorgen für weiteren Wirbel um den Stürmerstar.Kylian Mbappé war 2024 (…)
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Bundesliga: Gladbach-Trainer Eugen Polanski kämpft um seinen Job
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Wer sitzt in Gladbach in der kommenden Saison auf der Trainerbank? Zuletzt gab es einige Kritik an Eugen Polanski. Eugen Polanski ist überzeugt, auch in der nächsten Saison Trainer von Borussia Mönchengladbach zu sein. Nach dem 0:0 beim VfL Wolfsburg hat die Borussia sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz – und damit den Klassenverbleib weitgehend in der eigenen Hand. Polanski sagte nach der Partie: „Ich habe den Job angetreten, um Borussia in der Liga zu halten. Ich denke, wir sind auf einem guten Weg.“ Polanski hatte früh in der Saison die Nachfolge von Gerardo Seoane angetreten. In der Hinrunde stabilisierte er die Gladbacher zunächst – in der Rückrunde holte die Borussia aber erst zwei Siege. Das 1:1 gegen den FSV Mainz 05 vor einer Woche löste besonders viel Kritik aus. Sportchef Rouven Schröder sprach dem Coach daraufhin nur bis zum Saisonende das Vertrauen aus. Im Sommer soll eine schonungslose Analyse folgen. Polanski rechnet fest damit, diese unbeschadet zu überstehen. Er sagte: „Ich bin schon selbstbewusst genug, um zu sagen, wenn ich meinen Job erfülle, dass ich dann auch nächstes Jahr Trainer bin.“
Stuttgart: VfB bindet Torhüter langfristig
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Der VfB Stuttgart bindet Nachwuchskeeper Florian Hellstern langfristig an den Verein. Das gibt der VfB offiziell bekannt. Bisher lief der 18-jährige Schlussmann läuft zurzeit für die zweite Mannschaft (…)
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Gianluca Rocchi legt sein Amt als Schiedsrichter-Koordinator nieder. Gegen ihn laufen Ermittlungen unter anderem wegen mutmaßlicher Einflussnahme auf VAR-Entscheidungen in der italienischen Serie A. Gegen den Schiedsrichter-Koordinator der italienischen Serie A und B, Gianluca Rocchi, wird wegen des Verdachts der Beteiligung an Sportbetrug ermittelt. Der 52 Jahre alte Italiener soll Druck auf Schiedsrichter ausgeübt und Einfluss auf VAR-Entscheidungen genommen haben, wie Medien berichteten. Mehrere Spiele der vergangenen Saison sollen überprüft werden. Rocchi kündigte in einer Mitteilung an, sein Amt niederzulegen. Er bestritt jede Beteiligung an illegalen Handlungen und erklärte, sich sicher zu sein, aus der Angelegenheit unbeschadet und gestärkt hervorzugehen. Der italienische Schiedsrichterverbands AIA teilte mit, dass sich auch der VAR-Verantwortliche Andrea Gervasoni selbst vorübergehend von seinem Amt suspendiert hat. Brisantes Video soll Verdacht bestätigen Konkret geht es den Berichten zufolge um die Serie-A-Begegnungen Udinese gegen Parma, die Udinese dank eines Elfmeters gewonnen hat, sowie Inter gegen Hellas, die die Mailänder mit 2:1 für sich entschieden. Rocchi soll Einfluss auf die Kollegen in einem bestimmten VAR-Zentrum genommen haben. Die Nachrichtenagentur Agi veröffentlichte ein Video aus den Ermittlungen, in dem VAR-Schiedsrichter Daniele Paterna zu sehen ist, wie er sich nach einer möglichen Handspiel-Szene zunächst gegen einen Elfmeter entscheidet. Nachdem er sich jedoch zu einer Person umdreht, empfiehlt er dem Referee im Stadion eine Überprüfung der Bilder – der Schiedsrichter entscheidet anschließend auf Elfmeter. Rocchi beteuert, immer korrekt gehandelt zu haben Die Sportzeitung „Gazzetta dello Sport“ berichtete, es bestehe auch der Verdacht, Rocchi habe bei Ansetzungen Schiedsrichter ausgewählt, die dem Verein Inter Mailand zugeneigt gewesen seien. Rocchi erklärte in seiner Mitteilung angesichts der Vorwürfe weiter, immer korrekt gehandelt zu haben.