Bara Sapoko Ndiaye (18) ist beim FC Bayern ins Training zurückgekehrt – zunächst allerdings nur individuell. Das bestätigt der Rekordmeister auf seiner offiziellen Webseite. Der 18-Jährige fehlt den (…)
Bayern-Talent vor Comeback
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Top-Torjäger Raphinha verlängert beim FC Barcelona
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Der FC Barcelona hält den aktuellen Top-Torjäger. Stürmer Raphinha verlängert seinen Vertrag bei Barça langfristig. Der brasilianische Angreifer Raphinha verlängert seinen Vertrag beim FC Barcelona (…)
Klopp nominiert Wael Mohya für DFB-Team: Wer ist der 17-Jährige?
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Gladbachs Wael Mohya ist erstmals Teil des DFB-Kaders. Die deutsche Nationalmannschaft sticht damit einen Konkurrenten im Werben um das Bundesliga-Talent aus. Bundestrainer Jürgen Klopp hat Wael Mohya in den Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen. Der 17-Jährige ist erstmals Teil der A-Nationalmannschaft. Für die deutsche U21-Nationalmannschaft hat Mohya bislang zwei Länderspiele absolviert, hätte aber auch für Marokko auflaufen können. Der Gladbacher hatte sich bislang noch nicht endgültig auf eine Nation festgelegt. Durch Klopps Nominierung dürfte Mohyas Entscheidung gefallen sein. Er freue sich sehr auf den Mittelfeldspieler, sagte der Bundestrainer im Interview mit „DFB TV“. Letzte Länderspiele des Jahres: Klopp überrascht mit seinem Kader „Für mich ist der Tag gekommen“: Cristiano Ronaldo beendet internationale Karriere „Es gibt jetzt nicht viele 17-Jährige, die aktuell Bundesliga spielen. Und das allein ist ja schon ein herausragendes Merkmal“, so Klopp. Er stehe sowohl mit dem Spieler als auch mit dessen Familie in Kontakt. Er wolle keine Versprechungen machen, aber er kümmere sich „schon seit geraumer Zeit um junge, hochtalentierte Menschen und habe da große Lust drauf.“ Perspektivisch wolle Klopp immer eine Nominierung dabeihaben, bei der er sich vor allem einen Eindruck vom Spieler verschaffen könne. Mohya spielt immer Der Deutsch-Marokkaner wurde am 31. Dezember 2008 in Mettmann geboren und durchlief die Nachwuchsabteilung von Borussia Mönchengladbach . Mit dem Klub gewann er die Deutsche B-Junioren-Meisterschaft. Seit dem Sommer 2025 gehört er zum Profikader der Fohlen. In der laufenden Saison hat sich der 1,79 Meter große Offensivspieler in der Bundesliga etabliert. In allen zehn Pflichtspielen stand er auf dem Platz. Dabei kommt Mohya auf drei Tore und eine Vorlage. In der aktuellen Situation der „Fohlen“ ein herausragender Wert. Schlüsselfigur in der Krise Gladbach steht derzeit auf dem letzten Tabellenplatz. Trainer Alexander Blessin setzt dennoch voll auf den jungen Spieler, steuert dessen Einsatzzeiten aber bewusst. Im WDR sagte Blessin: „Vor allem in einer Englischen Woche mit drei Spielen haben wir ja auch mal den Cut gemacht. Er braucht seine Spiele, wenn er so viel Gas gibt, kriegt er auch seine Spiele. Aber wenn wir das Gefühl haben, dass er wieder etwas Frische braucht, dann kriegt er auch die Zeit. Das müssen wir einem 17-Jährigen dann einfach auch zugestehen.“ Dem Trainer ist aber auch bewusst, welchen Wert der kreative Spieler schon jetzt für seine Mannschaft hat: „In der Summe bringt das immer was. Das hat man ja gerade in der zweiten Halbzeit gesehen, gerade als wir nicht mehr so nachlegen konnten. Wenn da mal die Körner fehlen, sind solche Entlastungsangriffe wie von Wael immer gut.“ Gehaltsverdopplung geplant Auch abseits des Platzes wächst Mohyas Stellenwert. Sky berichtet, Gladbach plane eine vorzeitige Vertragsanpassung. Sein Grundgehalt liege demnach zwischen 600.000 und 700.000 Euro jährlich. Mit Boni komme er auf etwas mehr als eine Million Euro. Künftig solle das Paket auf rund zwei Millionen Euro pro Jahr steigen. Sein Marktwert wird auf 17 Millionen Euro geschätzt. Für die deutsche U21-Nationalmannschaft hat Mohya bislang zwei Länderspiele absolviert.
Ablöse steht: Alles klar bei Krösche
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In Kürze wird Markus Krösche beim AC Mailand aufschlagen. Mehrere Journalisten, darunter Matteo Moretto, berichten übereinstimmend von der finalen Übereinkunft aller Parteien. Krösche werde zum 1. (…)
FIFA-Präsidentenwahl: Tashima aus Japan will Infantino herausfordern
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Im Machtkampf bei der FIFA bekommt Gianni Infantino Medien zufolge einen ersten ernstzunehmenden Gegenkandidaten für die nächste Präsidentenwahl beim Fußball-Weltverband. Der…
Klopp reagiert auf Mohya & Tresoldi
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Die Nominierung von Jürgen Klopp für die anstehenden Länderspiele gibt wieder reichlich Anlass für Diskussionen. Die Entscheidung, den 17-jährigen Wael Mohya von Borussia Mönchengladbach mitzunehmen, (…)
Jürgen Klopp: Das sagt der Bundestrainer zum Kader für die November-Spiele
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Erstmals nominierte Jürgen Klopp einen „normalen“ 24er-Kader für die anstehenden Nations-League-Spiele. Das sagt er zu seinen Berufungen. Jürgen Klopp hat den Kader für die abschließenden beiden Länderspiele des WM-Jahres bekanntgegeben. Für die Nations-League-Spiele in Serbien (13.11.) und gegen die Niederlande (16.11.) nominierte der Bundestrainer 24 Profis , nachdem sein erster Kader im Oktober noch 44 Spieler umfasst hatte. Mit Brajan Gruda von RB Leipzig und dem Gladbacher Wael Mohya sind zwei Neulinge dabei. Zudem kehrt der Bremer Niclas Füllkrug nach über einjähriger Abstinenz wieder zurück in den Kreis der Nationalmannschaft. Letzte Länderspiele des Jahres: Klopp überrascht mit seinem Kader Kein Comeback nach Eklat: Cristiano Ronaldo beendet Karriere in der Nationalmannschaft Nationalmannschaft: Zweitliga-Trainer Stamm prägt den Klopp-Kader Über seine Nominierungen sprach Klopp in einem vom DFB parallel zur Kader-Bekanntgabe veröffentlichten Video. „Ich freue mich riesig auf die nächsten beiden Spiele“, sagte der 59-Jährige. Und weiter: „Entscheidungen werden immer für einen Spieler getroffen, nie gegen ihn. Deshalb ist es mir nicht so schwer gefallen, den Kader zu benennen, aber das bedeutet natürlich automatisch, dass ein paar Jungs nicht dabei sein werden diesmal.“ Klopp erklärte zu seiner Zusammenstellung: „Es ist ein bunter Mix aus ’sehr jung‘ und ‚durchaus erfahren‘. Es waren wirklich enge Entscheidungen dabei, aber so soll es sein. Je mehr Qualität man hat, desto schwieriger – im positiven Sinne – werden die Entscheidungen.“ Klopp: „Wenn morgen EM wäre, würden wir Füllkrug mitnehmen“ Zur Rückkehr von Füllkrug sagte Klopp: „Er hat für Werder Bremen einen unglaublichen Einfluss auf das Spiel, nicht nur durch seine Tore, sondern auch durch die Art und Weise wie er auftritt. Da hilft natürlich die Erfahrung, die er hat, total.“ Kontakt mit dem Torjäger, der neun Tore in acht Ligaeinsätzen erzielte, habe Klopp schon vor einigen Wochen aufgenommen: „Es war ein sehr angenehmes Gespräch, in dem aber nichts zugesagt wurde. Wenn morgen Europameisterschaft wäre, würden wir ihn natürlich mitnehmen, ist ja gar keine Frage. Unter dem Aspekt war die Nominierung relativ leicht.“ Den ehemaligen Mainzer Brajan Gruda kennt Klopp nach eigener Aussage „schon ein paar Jahre“, auch wenn er nicht mit ihm zusammengearbeitet hat. Seine Nominierung erklärte der Bundestrainer so: „Er spielt auf einer Position, auf der wir jetzt keine 40 Alternativen haben. Er ist ein Straßenfußballer und einfach ein geiler Zocker, der aber trotzdem sein Potenzial noch nicht ausgeschöpft hat. Er war beim ersten Mal verletzt, sonst wäre er auch schon eingeladen worden.“ Für Wahel Mohya fand Klopp ebenfalls lobende Worte: „Es gibt nicht so viele 17-Jährige, die Bundesliga spielen. Er macht es wirklich gut. Klopp habe sich mit der Familie des Teenagers geeinigt, „dass wir ihn mitnehmen, um ihn mal eine Woche zu sehen. Mal zu sehen, wie sich so ein Junge verhält auf und neben dem Platz. Die Gespräche mit ihm waren top, das kann ich sagen.“ Die Nationalmannschaft rangiert in der Gruppe 2 der A-Liga nach vier Spielen nur auf dem dritten Platz. Die Niederlande und Griechenland haben je drei Punkte mehr auf dem Konto. Nur die Teams auf den Plätzen eins und zwei qualifizieren sich für das Viertelfinale. Noch droht der DFB-Elf sogar der Abstieg aus der Top-Liga.
Kane verlängert bei Bayern – England trauert um Premier-League-Rückkehr
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Harry Kane bleibt beim FC Bayern – und rückt damit von einem Rekord ab, der für englische Fans besondere Bedeutung hat. Zum Missfallen der englischen Medien. Die englische Presse hat mit Bedauern auf die Vertragsverlängerung von Harry Kane beim FC Bayern München reagiert. Der Stürmer hat seinen Vertrag bei den Bayern bis 2029 verlängert – und damit eine Rückkehr in die Premier League vorerst ausgeschlossen. Berichten zufolge wird Kane durch den neuen Dreijahresvertrag zum bestbezahlten Fußballer Europas. In England schlägt die Nachricht hohe Wellen. Damit ist auch die Jagd nach dem Torrekord von Alan Shearer vom Tisch. Der frühere Nationalspieler ist mit 260 Treffern der erfolgreichste Torschütze in der Geschichte der Premier League. Kane folgt auf Rang zwei mit 213 Toren. „Jegliche Hoffnung auf eine Rückkehr in die Premier League, um den Torrekord von Alan Shearer zu brechen, ist zerschmettert worden, da er sich für weitere drei Jahre an den deutschen Meister gebunden hat“, schreibt die „Daily Mail“ daher. Zweitliga-Trainer formte zahlreiche Stars: Hat er die Zauberformel für den DFB? Am Ende der Matchwinner: BVB-Star soll eingewechselt werden – doch er war weg Englische Presse adelt Kane Die „Sun“ ordnet die Vertragsverlängerung eher nüchtern ein: „Harry Kane wird zum bestbezahlten Spieler Europas – nur wenige Tage nach dem Gewinn des Ballon d’Or unterzeichnet er einen neuen Vertrag beim FC Bayern München .“ Sie stellten zudem Kanes Torquote von 61 Bayern-Toren in den Vordergrund, die „dazu geführt, dass ihm der Bundesliga-Spitzenklub einen neuen, lukrativen Vertrag angeboten hat.“ Das Sportportal „The Athletic“ hebt hervor, dass beide Seiten trotz des nahenden Vertragsendes an einer Fortsetzung interessiert waren: „Der 33-jährige Kane stand kurz vor dem Ende der letzten sechs Monate seines bisherigen Vertrags, doch beide Seiten waren entschlossen, ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen.“ Kane war im Sommer 2023 für 95 Millionen Euro von Tottenham Hotspur zum FC Bayern gewechselt. In 161 Pflichtspielen erzielte er 156 Tore und gewann mit dem Klub zwei Bundesliga-Meisterschaften, einen DFB-Pokal sowie zwei deutsche Supercups.
Cristiano Ronaldo beendet Karriere in der Nationalmannschaft
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Cristiano Ronaldo zieht nach 234 Länderspielen für Portugal einen Schlussstrich. In den vergangenen Monaten hatte es viel Wirbel um seine Person gegeben. Fußball-Weltstar Cristiano Ronaldo hat seine Karriere im portugiesischen Nationalteam beendet. Seinen Rücktritt gab der 41-Jährige in einem emotionalen Video bei Instagram bekannt. „Für mich ist der Tag gekommen, das Portugal-Trikot mit der Nummer sieben zurückzugeben“, sagte er dort. „Es war keine einfache Entscheidung, denn einige Entscheidungen werden nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herzen getroffen.“ In 23 Jahren absolvierte der Angreifer 234 Länderspiele und erzielte dabei 146 Tore – beides weltweite Rekordwerte. Sein größter Erfolg ist der Europameistertitel 2016. Ronaldo sagte in seiner Abschiedsnachricht: „Während meiner kompletten Zeit in der Nationalmannschaft habe ich meinen Körper über meine Grenzen hinaus gepusht. Ich wollte gewinnen. Ich wollte besser werden. Ich wollte Geschichte schreiben.“ Er sei immer stolz gewesen, Portugal zu repräsentieren, und bedankte sich bei allen Teamkollegen, Trainern, Managern und Mitarbeitern, die ihn während seiner Zeit begleitet haben. Ronaldo hatte Ende September für einen Eklat gesorgt, nachdem er das Trainingslager der Portugiesen im Streit mit Nationaltrainer Jorge Jesus vorzeitig verlassen hatte. Anschließend warf der Angreifer von Al-Nassr dem Trainer vor, sein Wort gebrochen zu haben, ihm Einsatzzeit zu gewähren. Der Verband belegte Ronaldo deshalb mit einer 30-tägigen Sperre und einer Geldstrafe von 255 Euro. Die Sanktion wurde rückwirkend ab dem 30. September verhängt und lief Ende Oktober aus. Ronaldo entschuldigte sich später bei Mitspielern und Fans, betonte zunächst aber, seine Karriere in der Nationalmannschaft fortsetzen zu wollen. Jesus hatte eine Rückkehr zuletzt nicht ausgeschlossen. Ronaldo, der 2003 im Alter von 18 Jahren sein Debüt für Portugal gab, hatte zuletzt erklärt, dass dies „wahrscheinlich“ sein letztes Jahr als Fußballprofi sein werde.
Deutsches WM-Team: Mit Nordamerika-Profis zur Medaille?
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Bei der Eishockey-WM der Frauen in Dänemark soll der Sport die Schlagzeilen liefern: Deutschlands Auswahl träumt vom Podest. Danach wird die Russland-Frage die große Bühne übernehmen. Mit Nordamerika-Power aus der Profiliga zur historischen Medaille: Angeführt von ihren Ausnahmespielerinnen Laura Kluge, Nina Jobst-Smith und Sandra Abstreiter träumt Deutschlands Eishockey-Team bei der Frauen-WM in Dänemark von einer Überraschung. „Ich traue uns alles zu“, sagte Kapitänin Daria Gleißner vor dem Auftakt am Samstag (19.00 Uhr/MagentaSport) gegen Österreich. In fünf der vergangenen sechs WM-Turniere war zuletzt im Viertelfinale Endstation. „Das Ziel ist, einmal den einen Schritt weiterzugehen, aus dem Viertelfinale, eventuell ins Halbfinale“, sagte Keeperin Abstreiter. „Na klar, wer will nicht um eine Medaille mitspielen?“, fragte Stürmerin Kluge im Interview des rbb. 2017 stand Deutschland ein einziges Mal in der Runde der besten vier Teams, nach einem Viertelfinalsieg gegen Russland. Letztes Turnier ohne Russland? Das Turnier in Dänemark könnte zugleich ein Wendepunkt sein: Die Sport-Politik wird alle folgenden Eishockey-Events vorerst überschatten. Ein Urteil des Internationalen Sportgerichtshofs Cas sorgte Ende der vergangenen Woche für viel Wirbel. Es zeichnet sich die Rückkehr der seit 2022 ausgeschlossenen Russinnen und Russen auf die internationale Eishockey-Bühne ab. Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) erwägt sogar, die Männer-WM 2027 in Deutschland abzugeben. Nun muss der unter Druck stehende Weltverband IIHF klären, wie er das Cas-Urteil umsetzt. Auswirkungen in vielen Bereichen Zahlreiche Verbände wie Finnland, Schweden, Tschechien, Dänemark, Norwegen und Lettland haben angekündigt, solange es den Angriffskrieg gegen die Ukraine gibt, nicht gegen Russland antreten zu werden. Für die U20-WM im Dezember und Januar hatte Gastgeber Kanada bereits angekündigt, keine Visa für russische Sportler zu erteilen. Auch Hauptsponsoren drohen bereits mit Rückzug. „Wir sind über die Thematik informiert worden, für uns ist das aber aktuell gar kein Thema“, sagte Verteidigerin Ronja Hark. Das deutsche WM-Team will sich auf den Sport konzentrieren. Abstreiter, Kluge und Jobst-Smith (Detroit) sind die Stars und in der nordamerikanischen Profiliga PWHL aktiv. Abstreiter, zur besten Torhüterin bei der WM 2024 gewählt, gewann im Mai mit Montréal Victoire erstmals den Walter Cup, das Gegenstück zum Stanley Cup bei den Männern. „Ein unbeschreibliches Gefühl“, beschrieb die 28-Jährige den Titelgewinn, der Lust auf mehr gemacht hat. Kluge, bei Boston Fleet aktiv, hat ihre erste komplette Saison in Nordamerika gespielt. Den Unterschied zwischen der Profiliga und Eishockey in Deutschland beschreibt sie als erheblich. 7.000 Fans strömen im Schnitt in die Arenen, in Deutschland finden Partien teilweise vor unter 100 Fans statt. „Das alles ist auf einem Niveau, das man einfach gar nicht vergleichen kann“, erklärte Kluge. Verband investiert in Frauen-Liga Der DEB wird die Deutsche Frauen Eishockey Liga (DFEL) zur neuen Saison mit 100.000 Euro pro Jahr unterstützen. Ziel ist die Professionalisierung der Liga. „Frauen-Eishockey ist in Deutschland leider eher noch ein Hobby, bei dem man teilweise noch draufzahlen muss“, erklärte Kluge. Nach der WM hoffen die Zwillinge Lilli (Minnesota Frost) und Luisa Welcke (Boston Fleet) und Celina Haider (New York Sirens) drei weitere Nationalspielerinnen auf ihr PWHL-Debüt. Die erstmals im Herbst stattfindende WM bringt für die PWHL-Spielerinnen eine Herausforderung: Sie kommen ohne Saisonvorbereitung nach Dänemark. Die Profiliga startet erst nach dem Turnier. „Ich finde es auf jeden Fall interessant“, sagte Abstreiter der „Eishockey News“.