In der Qualifikation zum Formel-1-Rennen in Spanien verpasst WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli die erste Startreihe. Nico Hülkenberg und Lewis Hamilton setzen Ausrufezeichen. Erstmals in dieser Saison hat WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli die erste Startreihe für ein Formel-1-Rennen verpasst. Der junge Italiener musste sich in einer packenden Qualifikation für den Grand Prix von Barcelona-Katalonien am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) mit Position drei begnügen. An der Spitze steht sein Mercedes-Teamkollege George Russell , der sich nach einem enttäuschenden zwölften Platz beim Großen Preis von Monaco vor knapp einer Woche bestens erholt zeigte und seine zehnte Karriere-Pole einfuhr. Lewis Hamilton sprengte im Ferrari auf den letzten Drücker eine rein silberne erste Startreihe. Für den Rekordweltmeister aus England war Position zwei das beste Ergebnis seit seinem Wechsel von Mercedes zur Saison 2025. Der überzeugendste Fahrer in Barcelona ist aber bisher Russell. In zwei von drei Trainings stand der Engländer ganz vorne. Und in der Startplatzjagd zeigte er sich ebenfalls nervenstark und rasant. Die perfekte Ouvertüre für seinen 100. Grand Prix mit Mercedes. Antonellis „etwas schwieriges Wochenende“ „Schön, wieder in den Rhythmus zu kommen“, sagte Russell nach seiner dritten Pole in dieser Saison erleichtert und sprach von einem tollen Wochenende. „Morgen wird es ein interessantes Rennen, Lewis hat großartige Arbeit geleistet, um sich dort nach oben zu kämpfen. Ich bin mir sicher, dass es einen Kampf geben wird. Morgen wird es nicht einfach werden.“ Mercedes-Teamchef Toto Wolff freut der Aufschwung von Russell. „Er ist zurück bei seinem Setup und versucht nicht mehr so viel von Kimi zu übernehmen, so wie er es seit dem Rennen in Miami gemacht hat“, erläuterte der Österreicher. Antonelli, Sieger der vergangenen fünf Grand Prix, konnte nicht ganz zufrieden sein. „Es war ein etwas schwieriges Wochenende, ich hatte nicht wirklich das richtige Gefühl für das Auto. Aber der Long Run gestern war stark, das ist also positiv“, meinte der 19-Jährige. „Wir versuchen, einen guten Start hinzulegen und den Windschatten optimal zu nutzen.“ Platz drei muss daher keine schlechte Ausgangsposition sein. Hülkenberg unter den Top Ten Sein bestes Ergebnis bei der Startplatzjagd in dieser Saison feierte Nico Hülkenberg . Der Audi-Pilot schaffte es in die letzte K.o.-Runde und wurde Neunter. Er egalisierte damit das beste Qualifikationsergebnis in diesem Jahr für den deutschen Autobauer von Gabriel Bortoleto in Japan. „Ich bin zufrieden, das nehmen wir gerne mit“, sagte Hülkenberg im TV-Sender Sky. Ein Ausrufezeichen setzte auch Hamilton, der bei der Scuderia endlich angekommen ist. „Wir haben uns erstmal nicht ganz wohl gefühlt und waren nicht ganz auf der Höhe. Im dritten freien Training lag ich vier, fünf Zehntel zurück und dachte mir: Mensch, wo soll ich dieses Tempo hernehmen?“, erzählte der 105-malige Grand-Prix-Sieger. Zwischen dem dritten freien Training und dem Qualifying habe er dann „die Strecke verlassen, bin zurückgekommen und war in Q1 Erster. Die Jungs haben das super gemacht“, sagte Hamilton. Desaster für Leclerc Frustrierend verlief die Qualifikation für Lokalmatador Fernando Alonso . Der Asturier schied in seinem Aston Martin als Letzter schon in der ersten K.o.-Runde aus und sorgte unter den spanischen Formel-1-Fans für bittere Enttäuschung. „Wir müssen bis nach der Sommerpause warten und hoffen, dass wir dann in einer besseren Lage sind“, sagte der 44-Jährige, dessen Zukunft über das Saisonende hinaus ungeklärt ist. Ein Desaster erlebte auch Charles Leclerc . Der Monegasse verlor plötzlich die Kontrolle über seinen Ferrari . Er rutschte ausgangs von Kurve vier ins Kiesbett und schlug mit der Front gegen die Streckenbegrenzung. Leclerc konnte selbstständig aus seinem Rennwagen steigen, der letzte K.o.-Durchgang wurde für die Dauer der Bergung unterbrochen. Am Ende Platz zehn für ihn. Antonelli führt die WM mit 66 Punkten Vorsprung auf Hamilton an. Der Mercedes-Fahrer hat bis auf den Auftakt in Australien alle Rennen in diesem Jahr gewonnen.
Antonelli vermisst das «richtige Gefühl» – Russell auf Pole
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Tour de France: Droht Oscar Onley nach schwerem Sturz das Aus?
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Oscar Onley stürzt bei der Tour Auvergne-Rhône-Alpes in eine Schlucht und zieht sich dabei schwere Verletzungen zu. Ob der 23-Jährige damit auch seine Tour-de-France-Pläne begraben muss, ist offen. Bei der Tour Auvergne-Rhône-Alpes hat sich der schottische Radprofi Oscar Onley auf der sechsten Etappe die Schulter ausgekugelt und Verletzungen am Bein zugezogen. Der 23-Jährige war in eine kleinere Schlucht gestürzt und erst nach einiger Zeit von Helfern entdeckt worden – danach nahm ihn sein Team Netcompany-Ineos aus dem Rennen. Der Sturz ereignete sich abseits der TV-Kameras. Onley beendete die Etappe zwar noch, am Samstag trat er zur vorletzten Etappe aber nicht mehr an. Das Rennen hatte als Generalprobe für die Tour de France gegolten. Wie sich der Sturz auf Onleys weiteren Saisonverlauf auswirkt, ist unklar. Bei der Tour 2025 hatte der Schotte im Trikot des Teams Picnic PostNL ein Duell mit Florian Lipowitz um Platz drei geliefert und war Vierter geworden.
WM: Zwei Brennpunkte im DFB-Team
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Am morgigen Sonntag startet die deutsche Nationalmannschaft gegen Underdog Curaçao in die WM. Vorab lassen sich zwei Brennpunkte im DFB-Team feststellen.## Ist Neuer bereit?
Vor rund einem Monat (…)
Transfer-Entscheidung: Reese informiert Hertha
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Der Abschied von Fabian Reese von Hertha BSC steht unmittelbar bevor. Wie ‚Sky‘ berichtet, hat der Offensivspieler seinem Arbeitgeber nun mitgeteilt, dass er die Hauptstadt in Richtung VfL Wolfsburg (…)
Letzte Details: Röhl vor RB-Wechsel
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Danny Röhl kehrt aufs europäische Festland zurück. Wie ‚Sky‘ berichtet, steht der Wechsel des Trainers von den Glasgow Rangers zu RB Salzburg „kurz vor dem Abschluss“. Demnach sind nur noch letzte (…)
Brasilien bei der WM 2026: Zwei tickende Zeitbomben im Kader gegen Marokko
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Brasilien tritt bei der WM 2026 erneut als Favorit an. Nach heftigen Schwankungen will die Seleção wieder an frühere Erfolge anknüpfen. Brasilien ist bei der WM 2026 dabei. Zum 23. Mal in Folge nimmt die Seleção an einer Fußballweltmeisterschaft teil – und dennoch wird das Team von Trainer Carlo Ancelotti nicht mit der gewohnten Selbstverständlichkeit zum Turnier nach Nordamerika reisen. Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft verlief holprig, der Umbruch war tiefgreifend. Nun soll der Startrainer auf dem Weg ins WM-Finale Erfolg bringen – und nicht zuletzt das große Fußball-Trauma des Landes vergessen machen: das 1:7 im Halbfinale der Heim-WM 2014 gegen Deutschland. Mit ausschlaggebend für den Erfolg dürfte sein, wie stabil und mannschaftlich geschlossen sich die Mannschaft bei der WM in Nordamerika präsentiert. Im Vorfeld des Turniers gingen gleich reihenweise Schlüsselspieler und Hoffnungsträger verletzungsbedingt in die Knie: Abwehrrecke Éder Militão, die Offensivspieler Rodrygo, Estêvão und Vitor Roque sowie weitere potenzielle WM-Fahrer müssen sich das Turnier vom Krankenbett aus ansehen. Das Gefüge des Teams könnte davon erschüttert werden. Die Verletzungsmisere verschaffte sogar Altstar Neymar völlig überraschend noch ein WM-Ticket. Mit ihm und Enfant terrible Vinícius Júnior sitzt Nationaltrainer Ancelotti aber jetzt auf zwei tickenden Zeitbomben. Beide sind für ihre Theatralik auf dem Platz und ihre Unberechenbarkeit berüchtigt, und wenn die angeschlagene Fußball-Supermacht Brasilien etwas nicht brauchen kann bei diesem Turnier, dann Unruhe. So hat sich Brasilien für die Weltmeisterschaft qualifiziert Der Weg zur WM 2026 war für die brasilianische Nationalmannschaft ungewohnt steinig. In der südamerikanischen CONMEBOL-Qualifikation absolvierte das Team 18 Spiele – gewann achtmal, spielte viermal unentschieden und verlor sechsmal. Mit 28 Punkten belegte Brasilien Platz fünf. Das ist ausreichend für die direkte Qualifikation, aber weit entfernt von früherer Dominanz bei Fußballweltmeisterschaften. Nach einem starken Auftakt mit zwei Siegen, darunter ein 5:1 gegen Bolivien, verlor die Seleção über Monate an Konstanz. Bei der Copa América im Sommer 2024 wurde das Team teilweise ausgepfiffen, Ronaldinho kündigte sogar an, die Spiele Brasiliens nicht mehr schauen zu wollen. Trainerwechsel , Formschwankungen und defensive Unsicherheiten prägten den Weg zur WM 2026. Zwischenzeitlich sammelte die Seleção wieder wichtige Punkte ein, verlor im März 2025 aber gegen Erzrivale Argentinien mit 1:4. Der knappe 1:0-Sieg gegen Paraguay im September brachte schließlich die Entscheidung: Brasilien hat sich erneut für die Fußball-WM qualifiziert. Spielplan der WM 2026: Das sind Brasiliens Gegner in der Gruppe C Das Team von Carlo Ancelotti ist als Gruppenkopf in der Vorrunde der WM 2026 gesetzt. Dabei trifft Brasilien in der Gruppe C auf folgende Gegner : Marokko – 13. Juni, East Rutherford, 18 Uhr (deutscher Zeit): Das erste Spiel der WM 2026 dürfte das schwierigste werden: Marokko kam bei der WM 2022 sensationell ins Halbfinale. Auch der Kader für 2026 ist hochkarätig besetzt. Haiti – 19. Juni, Philadelphia, 21 Uhr (deutscher Zeit): Haiti ist die große Unbekannte in der Gruppe C. Der Außenseiter aus der Karibik war seit mehr als 50 Jahren bei keiner WM dabei. Schottland – 24. Juni, Miami Gardens, 18 Uhr (deutscher Zeit): Die Schotten sind physisch stark und taktisch diszipliniert, zumindest die erweiterte Stammelf kann auf Erfahrungen in der Premier League zurückgreifen. Allerdings: In der WM-Historie ist Schottland einer der Lieblingsgegner der Seleção. Der Spielplan der Gruppe C bei der WM 2026 sieht vor, dass alle Partien in den USA stattfinden. Brasilien gilt als Favorit auf den Gruppensieg in der Vorrunde der WM, muss aber vor allem gegen Marokko seine Klasse bestätigen. WM 2026: Brasiliens wichtigste Spieler Marquinhos (Paris Saint-Germain, Marktwert* rund 28 Millionen Euro): Der Kapitän ist der Kopf der brasilianischen Defensive. Seine Präsenz im Zentrum verleiht der Seleção Stabilität und Struktur in der letzten Linie, zudem sollte er auch bei der WM 2026 seine Stärken im Aufbauspiel zeigen können. Ohne seinen kongenialen Abwehr-Partner Éder Militão, der das Turnier wegen einer Muskelverletzung verpasst, ist Marquinhos umso mehr gefragt. Vinícius Júnior (Real Madrid, Marktwert rund 140 Millionen Euro): Die wohl wichtigste Offensivkraft im brasilianischen Team bei der WM 2026. Mit seinem Tempo, seinem Dribbling und seiner Abschlussstärke schafft er Tiefe und Gefahr im Angriff. Seine Form ist zentral für das brasilianische Angriffsspiel. Aber: Der Star von Real Madrid gilt als Hitzkopf mit einem unangenehmen Faible für Provokationen und theatralische Schwalben. Raphinha (FC Barcelona, Marktwert rund 70 Millionen Euro): Der Flügelspieler ist sowohl Zielspieler in Umschaltmomenten als auch kreativer Impulsgeber. Seine Fähigkeit, Chancen zu kreieren und eiskalt abzuschließen, macht ihn zu einer der Schlüsselfiguren für die Seleção. Neymar (Santos, Marktwert rund 8 Millionen Euro): Der 34-jährige ehemals teuerste Spieler des Planeten hat zwar seit 2023 nicht mehr für sein Land gespielt, rutschte aber nach den Verletzungen der Jungstars Rodrygo, Estêvão und Vitor Roque in letzter Sekunde wieder in den Kader. Wie viel Spielzeit ihm Trainer Ancelotti gewährt, ist dennoch fraglich. Wie Neymar mit einer Rolle als Bankdrücker umgeht, mindestens genauso sehr. Alisson (FC Liverpool, Marktwert rund 15 Millionen Euro): Auf den erfahrenen Schlussmann können sich seine Vorderleute immer verlassen.: reaktionsschnell, stark auf der Linie, gutes Stellungsspiel. Mit dem Ball am Fuß ist Alisson sicher und stabilisiert so die eigene Defensive im Spielaufbau. Nach den wackeligen Auftritten in der WM-Qualifikation könnte dies ein wichtiger Aspekt sein, um die Vorrunde zu überstehen. * = Die geschätzten Marktwerte sind von „transfermarkt.de“ übernommen. Startrainer bei der WM 2026: Das ist Carlo Ancelotti Carlo Ancelotti ist einer der renommiertesten Trainer Europas und kann auf viele Erfolge im europäischen Klubfußball zurückblicken. Nach Stationen bei AC Milan , Juventus Turin , Chelsea, Paris Saint-Germain, Real Madrid , Bayern München und weiteren europäischen Topklubs übernahm der „Signore“ im Sommer das Amt als Cheftrainer der brasilianischen Nationalmannschaft für die Fußball-WM in Nordamerika. Somit feiert der Italiener sein Debüt bei der WM 2026. Ancelotti ist bekannt für seinen guten Draht zu den Spielern, eine klare und effektive Taktik sowie für seine Ruhe in unruhigen Momenten, die gerade Teams wie Real Madrid zu einigen Titeln führte. Ancelottis Anstellung ist ein Grund, dass die Seleção trotz der schwankenden Leistungen in der Qualifikation weiterhin zum Kreis der Favoriten auf den WM-Titel zählt. Spannend wird zu beobachten sein, wie er die Eskapaden der Unruheherde Neymar und Vini Junior moderiert bekommt. Fußball-WM in Nordamerika: Spielsystem und Taktik der Brasilianer Ancelotti lässt Brasilien überwiegend in einem 4-3-3-System spielen, das defensiv kompakt und im Ballbesitz flexibel ist. In diesem System agieren die Außenstürmer breit, um Räume zu schaffen. Ein Sechser hält die Balance, zwei offensive Mittelfeldspieler bringen Kreativität ins Spiel. Aber: Zuletzt probierte er auch andere Formationen aus, setzte sogar meist auf ein 4-2-3-1 mit Raphinha im offensiven Mittelfeld statt auf dem Flügel. In den Tests im November probierte er auch ein System mit zwei Sturmspitzen aus. Konstant bleibt aber die Grundordnung in der Defensive. Ancelotti setzt nahezu immer auf eine Viererkette. Die Abwehr soll gerade in Pressingphasen ruhig bleiben, um Fehler im Aufbau zu vermeiden. Das gelang zuletzt nicht immer. Der Fokus liegt unter Ancelotti weniger auf spektakulärem Offensivfußball als auf effizienter Kontrolle über das Spiel, stabiler Defensive und gezielten Umschaltmomenten. So hat Brasilien bisher bei Weltmeisterschaften abgeschnitten Brasilien ist das einzige Team, das seit 1930 bei jeder WM-Endrunde dabei war. Die Seleção gewann die WM fünfmal – mehr als jede andere Nation. Seit dem Triumph 2002 gelang jedoch kein erneuter Finaleinzug mehr; bei der WM 2022 scheiterte Brasilien bereits im Viertelfinale. Warum eigentlich „Seleção“? Seleção bedeutet auf Portugiesisch „Auswahl“ oder „Selektion“. Der Begriff wird auch für andere Nationalmannschaften aus dem portugiesischen Sprachkreis verwendet.
Manchester City: Ex-Profi Yaya Touré übernimmt ersten Trainerjob in Slowakei
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Ex-Man-City-Star Yaya Touré steht in der kommenden Saison zum ersten Mal als Cheftrainer im Profifußball an der Seitenlinie. Der 43-Jährige, zuletzt von November 2023 bis Oktober…
Markus Krösche: Frankfurt-Manager angeblich im Visier von AC Mailand
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Markus Krösche soll beim krisengeschüttelten AC Mailand als Kandidat für einen Führungsposten gehandelt werden. Was das für seinen laufenden Vertrag in Frankfurt bedeutet, ist noch offen. Laut übereinstimmenden Medienberichten hat der AC Mailand Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche als möglichen Kandidaten für einen vakanten Führungsposten im Visier. Der italienische Topklub sucht Ersatz, nachdem er nach einer enttäuschenden Saison gleich mehrere Führungskräfte entlassen hat – darunter Trainer Massimiliano Allegri sowie Geschäftsführer, Sportdirektor und technischen Direktor. Die italienische Sportzeitung „Gazzetta dello Sport“ hatte zuerst über das Interesse berichtet. Auch der „Kicker“ sowie die Transferexperten Matteo Moretto und Fabrizio Romano bestätigten die Gerüchte. Krösche selbst wollte sich laut „Kicker“ zunächst nicht dazu äußern. „Zeigt der Welt, wie gut wir sind“: Bayern-Star hält bewegende Ansprache vor WM-Auftakt WM 2026: Trainer Hugo Broos muss alles ändern: Die Experten fordern eine radikale Wende Der 45-Jährige ist seit fünf Jahren Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt und hat noch einen Vertrag bis 2028. Neben ihm soll Mailand auch den 58-jährigen Ramon Planes auf der Liste haben – zuletzt Sportdirektor bei Al-Ittihad. Dazu kommt Devin Özek: Der 31-Jährige war zuletzt Sportdirektor bei Fenerbahçe Istanbul. Auch auf dem Trainerstuhl tut sich einiges. Als möglicher Allegri-Nachfolger gilt Oliver Glasner . Von 2021 bis 2025 war er Trainer bei Eintracht Frankfurt. Zuletzt führte er Crystal Palace zum Sieg in der Conference League – dem ersten europäischen Titel der Klubgeschichte. Seinen Abgang vom Premier-League-Klub hatte er frühzeitig angekündigt. Eine Einigung mit Mailand gibt es laut Romano aber noch nicht. Österreichs Nationaltrainer Ralf Rangnick hatte sich der „Gazzetta dello Sport“ zufolge bereits gegen einen Wechsel zu den Rossoneri entschieden – als Trainer war er demnach aber ohnehin nicht vorgesehen.
Formel 1: George Russell holt sich in Barcelona die Pole – Lecler crasht
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Bisher haben ausschließlich Mercedes-Piloten die Pole-Position in der Formel 1 2026 geholt. Auch in Barcelona ändert sich das nicht. George Russell hat sich in Barcelona die Pole-Position gesichert und startet beim Rennen am Sonntag (15 Uhr im Liveticker bei t-online) von ganz vorne. Den zweiten Platz in der Startaufstellung schnappte sich Lewis Hamilton . Überschattet war die Qualifikation zum Großen Preis von Spanien von einem Crash des Ferrari-Piloten Charles Leclerc . Im finalen Qualifikationslauf, Q3, crashte der Monegasse frontal in den Kurven vier und fünf in die Begrenzungen. Rund zehn Minuten musste der Lauf unterbrochen werden.
Juve: Große Wende bei Vlahovic?
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Bislang deutete nichts darauf hin, dass Dusan Vlahovic (26) im kommenden Monat noch bei Juventus Turin unter Vertrag stehen könnte. Wie die ‚Gazzetta dello Sport‘ berichtet, hat sich nun in den (…)