Alexander Zverev hat sein erstes Wimbledon-Finale verloren. Nach der Niederlage wählte der Deutsche Worte an seinen Gegner – und an dessen Team. Alexander Zverevs Rede begann mit einem Lacher. „Jannik, ich mag dich nicht mehr“, sagte der Deutsche und amüsierte damit das Publikum. Gemeint war Jannik Sinner, der ihn in den drei Stunden und 46 Minuten zuvor im Finale von Wimbledon geschlagen hatte. Der Italiener zeigte Zverev die Grenzen auf, retournierte Bälle, an die andere nie und nimmer herangekommen wären. Doch Sinner brachte das Publikum immer wieder aufs Neue zum Staunen. „Er hat einmal mehr gezeigt, warum er der beste Spieler der Welt ist“, lobte Zverev seinen Kontrahenten. Der deutsche French-Open-Sieger hatte aber nicht nur wertschätzende Worte für Sinner übrig, er richtete sich auch an dessen Team. „Ihr seid inzwischen die Nummer eins, aber ihr habt außerhalb der Top-Ten begonnen und euch euren Weg bis nach oben erarbeitet“, sagte Zverev mit Blick in die Box seines Gegners. „Das ist definitiv eine Teamleistung und Jannik wird der erste sein, der dem zustimmt. Also herzlichen Glückwunsch auch an euch, das habt ihr euch verdient.“ Worte, die Sinners Trainer Darren Cahill und Simone Vagnozzi emotional berührten. Beide hatten Tränen in den Augen. Anschließend bedankte sich Zverev bei seinem eigenen Team. „Wir hatten zwei echt gute Monate, würde ich sagen. Auch wenn wir dieses Finale verloren haben“, sagte er und erinnerte an den Sieg bei den French Open Anfang Juni. Es war der erste Grand-Slam-Titel für den deutschen Ausnahmekönner. Den Schwung aus dem Erfolg von Paris nahm er auch nach Wimbledon mit, wo er es bisher nur ins Achtelfinale geschafft hatte. Jetzt zog er direkt ins Finale ein. „Mit jetzt 29 Jahren habe ich das erste Mal daran geglaubt, hier gewinnen zu können, also danke euch“, sagte Zverev am Mikrofon zu seinen Trainern. Für den Deutschen gab es trotz der Niederlage auch eine schöne Nachricht: Zum ersten Mal seit Mai 2025 ist Zverev in der Weltrangliste wieder auf Rang zwei. Durch seinen Finaleinzug und dem Sieg bei den French Open zog er am verletzten Spanier Carlos Alcaraz vorbei. Bei den US Open , die Ende August starten, hat er die Chance, diesen Platz auch zu behaupten.
Wimbledon: Alexander Zverevs Worte rühren Sinners Trainer zu Tränen
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TSG kündigt Asllani-Transfer an
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Andreas Schicker macht keinen Hehl daraus, dass Fisnik Asllani (23) die TSG Hoffenheim im laufenden Wechselfenster verlassen könnte. „Es gibt Gespräche mit Vereinen im In- und Ausland. Es ist kein (…)
Jürgen Klopp: Jetzt trifft sich der DFB mit einem Red-Bull-Boss
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Jürgen Klopp soll der nächste Bundestrainer werden, das ist klar. Doch bis zur endgültigen Einigung dauert es noch etwas. Viel muss nicht mehr geschehen, bis Jürgen Klopp Bundestrainer wird. Am Samstag teilte der DFB mit, dass nach bei einem „konstruktiven Austausch eine Verständigung über wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages erzielt wurde“. Gegeben hat es diesen Austausch zwischen DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Vize Hans-Joachim Watzke, Klopp sowie dessen Berater Marc Kosicke. „Die Gespräche werden in der kommenden Woche fortgesetzt“, hieß es weiter. Da Klopp aber noch bei Red Bull unter Vertrag steht, muss sich der DFB auch mit den Vertretern des Getränkekonzerns einig werden – allen voran mit Geschäftsführer Oliver Mintzlaff. Wie der „Kicker“ nun berichtet, soll sich die DFB-Spitze am Dienstag mit Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff treffen. Inhalt des Gesprächs sei eine vorzeitige Ausstiegsmöglichkeit aus Klopps bis 2029 datiertem Vertrag als Head of Global Soccer. Wird er neuer Bundestrainer? DFB äußert sich zu Klopp-Verhandlungen WM 2026 : Bericht über Spannungen rund um Neuer – DFB dementiert Ende der Woche soll sich in New York Mintzlaff dann mit dem Wunsch-Bundestrainer treffen. Offizielle Angaben lagen zunächst nicht vor. Markenbotschafter oder gelegentlicher Ratgeber? Unklar ist noch, inwieweit Klopp und Red Bull in Zukunft zueinanderstehen. Zuletzt gab es Berichte, dass Klopp als Markenbotschafter dem Konzern verbunden bleiben könnte. Der TV-Sender Sky wiederum widersprach diesen Meldungen am Sonntag. Eine Rolle als Werbegesicht sei demnach nicht Teil der Überlegungen, Red Bull wünsche sich lediglich, „hin und wieder“ auf Klopps Expertise zurückgreifen zu können. Die Kritik an einer Lösung, in der der Bundestrainer zugleich Werbeträger für Red Bull wäre, war in den vergangenen Tagen vielstimmig, kam unter anderem von Fanvertretern und auch aus den DFB-Landesverbänden.
XXL-Angebot: Plötzlicher Hijack bei Manzambi
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Bis zuletzt hatte ein Transfer von Johan Manzambi zu Newcastle United kurz bevorgestanden. Die Magpies wurden allerdings allem Anschein nach erfolgreich auf den letzten Metern ausgestochen. Newcastle (…)
DFB einig mit Klopp – aber Red Bull kürt den Bundestrainer
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Die DFB-Bosse sehen sich vor dem Ziel. Es gibt eine „Eckpunkte“-Einigung mit Wunschkandidat Klopp. Und wie 2004 spielt ein Bundestrainer-Hauptakt wieder in New York. Eine Hürde gibt es freilich noch. Spätestens nach der Grundsatzvereinbarung mit den DFB-Bossen beim New Yorker Gipfeltreffen erklärt Jürgen Klopp die Fußball-WM in der Finalwoche nicht mehr als TV-Experte, sondern schon als Bundestrainer. Als „Fortbildung in Sachen Weltklassefußball“ hatte der 59-Jährige seinen Job bei MagentaTV beschrieben. Jetzt ist sie zur idealen Vorbereitung für die große Aufgabe geworden, die Nationalmannschaft wieder auf Weltniveau zu hieven. Dass Klopp als DFB-Chefcoach mit deutlich mehr Macht als Vorgänger Julian Nagelsmann die Zukunft gestalten kann, ist seit dem Wochenende klar. Wenn auch mit einem Vorbehalt: Der Deutsche Fußball-Bund und Klopp sind sich bis auf Detailfragen über eine Zusammenarbeit bis zur WM 2030 einig – aber den nächsten Bundestrainer kürt Red Bull. Und das in Person von Oliver Mintzlaff. DFB-Bosse erzielen Einigung auf potenziellen Vertrag In heller Hose, Sneakern, braungebrannt und die Sonnenbrille ins Shirt gesteckt – so lässig und energiegeladen zugleich kam Klopp mit Berater Marc Kosicke zur bahnbrechenden Gesprächsrunde mit DFB-Präsident Bernd Neuendorf (65) und Vizepräsident Hans-Joachim Watzke (67) in einem Hotel am John F. Kennedy Airport. Die „Bild“-Zeitung veröffentlichte Bilder. Über vier Stunden dauerte das offensichtlich intensive Meeting. Als Ergebnis sehen sich beide Parteien kurz vor der Ziellinie. „Bei dem konstruktiven Austausch wurde eine Verständigung über wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages erzielt“, teilte der DFB mit. Und: „Die Gespräche werden in der kommenden Woche fortgesetzt.“ Der Zug zur Nagelsmann-Nachfolge scheint nicht mehr zu bremsen. Oder? „Beide Seiten sind zuversichtlich, dass die Verhandlungen – vorbehaltlich einer Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull – letztlich erfolgreich abgeschlossen werden können“, stand noch in der Sieben-Zeilen-Mitteilung. Red Bull und Mintzlaff am Zug: Geht mehr Publicity? Klopp ist als „Head of Global Soccer“ bis 2029 an den Getränke-Multi gebunden. Der DFB hat Druck aufgebaut. Die andere Lesart der Mitteilung ist: Klopp wird zum Bundestrainer von Red Bulls Gnaden. Kann es mehr Publicity und Anerkennung für die Österreicher und Geschäftsführer Mintzlaff geben? Der Mann, den in Deutschland alle als langjährigen Macher bei RB Leipzig kennen, nimmt nun eine Schlüsselrolle ein. Alle Augen auf ihn. „Ich weiß, dass ihm der deutsche Fußball am Herzen liegt“, sagte Klopp über Mintzlaff. Der war übrigens nach dem WM-Flop 2022 ein Mitglied jener namhaften Task Force, die Neuendorf und Watzke anschließend im DFB installierten. Jetzt könnte der mächtige Entscheider bei Red Bull einen wertvollen Beitrag nachreichen. Klopp als Markenbotschafter – da murrt die Amateur-Basis Ein Lösungsansatz lautet, dass Klopp als Markenbotschafter mit Red Bull verbunden bleibt. Ein Konstrukt, das den Amateurvertretern im DFB nicht behagt. Sie wollen Red Bull nicht die Tür zur Nationalmannschaft öffnen. Entscheidend ist aber die Haltung in der Gesellschafterversammlung und dem Aufsichtsrat der DFB GmbH und Co. KG, die eine Klopp-Anstellung letztendlich absegnen muss. Maßgebliche Landesverbandspräsidenten wie etwa Ralph-Uwe Schaffert (Norddeutscher Verband), Peter Frymuth (Westdeutscher Verband), Hermann Winkler (Sachsen) oder auch Christoph Kern (Bayern) gehören dem Gremium an. Und sie stehen weiter fest zu Neuendorfs Klopp-Plänen, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Der Präsident informiert die DFB-Gremien „fortlaufend“. In einer Sitzung wurde Neuendorf ein erheblicher Verhandlungsspielraum für einen Deal mit Klopp eingeräumt, wenn auch „nicht um jeden Preis“, wie zu hören war. Das wie auch immer ausgestaltete Go von Red Bull wird zeitnah erwartet. Zum Treffen der DFB-Spitze mit Mintzlaff soll es nach Informationen des „Kicker“ bereits am Dienstag kommen. Auch Mintzlaff soll nach New York reisen, wo Klopp gerade residiert. Ende der Woche sollen dann diese beiden vor Ort miteinander reden. Und dann hätte sich am Ende Geschichte wiederholt. Wieder hätte bei der Verpflichtung eines Jürgen K. als Bundestrainer ein Hauptakt in New York gespielt. Als 2004 nach dem Vorrunden-Aus bei der EM in Portugal die Nachfolge von Rudi Völler zu regeln war, flogen der damalige DFB-Chef Gerhard Mayer-Vorfelder und Generalsekretär Horst R. Schmidt – wie jetzt Neuendorf und Watzke – aus Frankfurt in die US-Metropole zu Geheimverhandlungen mit Jürgen Klinsmann . Jürgen K. erklärt Jürgen K. den Bundestrainer-Job Das Anforderungsprofil für einen Nationaltrainer skizzierte in diesen WM-Tagen nun ausgerechnet Klinsmann. Der 61-Jährige, verantwortlich für das deutsche WM-Sommermärchen 2006, benannte unter anderem ein Leitmotiv für den Nationaltrainer-Posten: „Im Grunde bist du ein Menschen-Manager.“ Genau das gilt als eine große Gabe des Trainers Klopp. Dieser hat bei Borussia Dortmund und dem FC Liverpool als Vereinscoach bewiesen, dass er Teams zu Titeln führen kann und insbesondere auch aus Spielern alles herausholt. EM-Perspektivkader, Kapitän, Torwart, Pressing-Fußball Bis Klopp mit der Nationalmannschaft loslegen kann, dauert es freilich noch zehn Wochen. Dann startet in Herzogenaurach die Vorbereitung auf die ersten Länderspiele nach der WM; ein knackiges Programm mit vier Partien innerhalb von zehn Tagen gegen die Niederlande, Serbien und zweimal Griechenland. Dann wird sich weisen, welche Schlüsse Klopp aus seiner Tätigkeit als TV-Experte bei der WM für den Wiederaufbau der DFB-Auswahl gezogen hat. Wie sieht sein Perspektivkader für die EM 2028 aus? Welche Ü30-Akteure haben noch eine Zukunft? Joshua Kimmich ? Antonio Rüdiger ? Serge Gnabry ? Wer wird sein Kapitän? Wer ist die Nummer eins im Tor? Welchen Fußball lässt Klopp spielen? Power-Pressing und Umschalten statt eines statischen Ballbesitzfußballs? „Der deutsche Fußball steht jetzt natürlich an einem Wendepunkt. Wir müssen jetzt Dinge grundlegend verändern“, sagte Klopp nach dem WM-Aus der deutschen Titelträumer gegen Paraguay. Da sprach noch der TV-Experte zum Publikum – und nicht der nächste Bundestrainer.
WM 2026: Mariano Rajoy empört mit Frankreich-Aussage vor WM-Spiel
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Am Dienstag treffen Spanien und Frankreich im WM-Halbfinale aufeinander. Vorab löste ein ehemaliger Ministerpräsident Spaniens Ärger aus. Spanien gegen Frankreich – auf dieses Duell fiebern weltweit Millionen Fußballfans hin. Am kommenden Dienstag ist es im WM-Halbfinale soweit und der Europameister trifft auf den Titelfavoriten. Neben der Vorfreude gibt es in den Ländern aber auch Unruhe. Grund dafür ist ein Gastbeitrag des ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy (2011 bis 2018) für das Online-Medium „El Debate“. Frankreich verfüge über einen „Kader von höchstem Niveau“, schrieb Rajoy und fügte an: „Allerdings ohne Franzosen.“ Eine Aussage, die aufgrund des Migrationshintergrunds mehrerer Spieler von vielen Lesern als rassistisch gewertet wurde. WM 2026: Torjäger erhält Morddrohungen nach Spiel WM-Halbfinale : Jetzt werden die Änderungen der Fifa sichtbar Auch Rajoys Amtsnachfolger Pedro Sánchez übte deutliche Kritik an den Aussagen des 71-Jährigen. „Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen“, schrieb Sánchez auf X und fügte an: „Spanien gehört denen, die es lieben und mit Leben erfüllen. Nicht denen, die es mit fremdenfeindlichen Äußerungen in Verruf bringen. Frankreich, wir sehen uns im Halbfinale. Möge der Bessere gewinnen und der Rassismus verlieren.“ Gegenwind für Mariano Rajoy: „Das sind keine ‚Entgleisungen'“ Es ist der nächste Kommentar aus dem Ausland, mit dem die französische Mannschaft zu kämpfen hat. Nach dem WM-Achtelfinale hatte sich die paraguayische Senatorin Celeste Amarilla in den Sozialen Medien rassistisch geäußert, vor allem Offensivstar Kylian Mbappé ins Visier genommen. Mbappé sei ein „kolonisierter Kameruner“, der den harten Franzosen spiele, „voller Minderwertigkeitskomplexe, neureich, arrogant und hässlich“. Er gebe sich als Franzose aus, schrieb sie weiter. Auch im Fall des viel kritisierten Beitrags von Mariano Rajoy gab es deutlichen Gegenwind aus Frankreich. Aurore Bergé, Beauftragte für die Bekämpfung von Diskriminierung, beklagte „wiederholte rassistische Entgleisungen“. Naïma Moutchou, Ministerin für die Überseegebiete, teilte mit: „Das sind keine ‚Entgleisungen‘. Es ist ein systematischer und verharmloster Hass auf Frankreich und das, was es ist.“ Sie rief den französischen Fußballverband dazu auf, sich juristisch zu wehren. Auch die französische Botschaft in Madrid reagierte. „Alle Spieler der französischen Nationalmannschaft sind Franzosen“, hieß es in einer Mitteilung: „Von den 26 Spielern sind 23 in Frankreich geboren. Die drei, die im Ausland geboren wurden, sind ebenfalls Franzosen.“
Wimbledon: Alexander Zverev verliert packendes Finale gegen Sinner
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Nach seinem Sieg bei den French Open wollte Alexander Zverev den zweiten Grand-Slam-Titel in Serie feiern. Dafür musste er in Wimbledon an Jannik Sinner vorbei. Alexander Zverev hat das erste Wimbledon-Finale seiner Karriere verloren. Gegen den Italiener Jannik Sinner verlor Zverev mit 7:6, 6:7, 3:6, 4:6. In einem packenden und engen Match leisteten sich die beiden besten Spieler des Turniers kaum einen Fehler. Die beiden ersten Sätze wurden im Tiebreak entschieden. Erst im dritten Satz war dann ein Leistungsunterschied zu sehen. Während Sinner Spiel für Spiel kontrolliert zu Ende brachte, haderte Zverev immer wieder mit sich selbst. Kurzzeitig ging der deutsche French-Open-Sieger auch zu Boden, hielt sich das Knie. Eine Wende bekam der Deutsche aber nicht mehr hin, auch wenn er sich mit viel Einsatz wehrte. Finale in Wimbledon : Der Liveticker zum Nachlesen Sinner gelang es, seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Der Italiener, der in den früheren Runden des Turniers verwundbar schien, triumphierte zum zweiten Mal in Wimbledon und holte seinen fünften Grand-Slam-Titel. Zverev verpasste es, der dritte deutsche Wimbledon-Sieger zu werden. Nur Boris Becker (1985, 1986 und 1989) und Michael Stich (1991) stehen auf der Ehrentafel. Ein kleiner Trost für Zverev: In der ATP-Weltrangliste zieht er durch den Finaleinzug am verletzten Carlos Alcaraz vorbei. An der Spitze thront weiterhin Jannik Sinner .
Thomas Reis wird Trainer bei Ludogorets Razgrad
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Knapp fünf Monate nach seinem Aus beim türkischen Verein Samsunspor hat Thomas Reis eine neue Aufgabe gefunden. Der 52 Jahre alte Trainer hat beim bulgarischen Top-Klub…
Transfer-Drama: Hertha-Boss erklärt sich
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Die Verantwortlichen von Hertha BSC bitten um Geduld in Sachen Transfers. Auf eine Nachfrage der ‚Bild‘ erklärt der Klub, der keine vier Wochen vor dem Saisonstart in der 2. Bundesliga noch immer ohne (…)
Werder: Fritz zum Stand bei Stage
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Clemens Fritz glaubt, dass die Moral von Jens Stage trotz dessen geplatzten Wechsels zur TSG Hoffenheim nach wie vor hoch ist. „Ich habe ihn nicht zerknirscht erlebt, sondern gut drauf – so, wie ich (…)