Die Überraschungen bleiben in der ersten Runde nahezu aus. Alles Wichtige zur zweiten Runde mit Termin, Auslosung, Änderungen und Prämien. Berlin (dpa) – So ist die erste Runde sportlich zu bewerten Die Favoriten haben ihre Pflichtaufgaben in der Regel ernst genommen und sich durchgesetzt. Noch ist kein Fußball-Bundesligist ausgeschieden, die Supercup-Teams Borussia Dortmund und FC Bayern München treten erst in der kommenden Woche an. Größte Überraschung war der klare 5:2-Sieg von Regionalligist SSV Jeddeloh II gegen Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim . Bundesliga-Rückkehrer FC Schalke 04 mühte sich erst in der Verlängerung zu einem 5:2 beim Viertligisten Hallescher FC. Dann steht die 2. Runde an Die Zweitrunden-Partien finden nur an zwei Tagen statt. Am 27. und 28. Oktober kämpfen dann 32 Clubs um den Einzug ins Achtelfinale. Das muss man zur Auslosung wissen Erst in anderthalb Wochen am 5. September werden die Duelle gezogen. Zuvor müssen noch die Dortmunder (1. September bei HEBC Hamburg) und Bayern (2. September beim VfL Osnabrück) ihre Auftaktspiele nachholen. Die Sieger der beiden Partien sind dann auch in der Trommel, wenn im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund im Rahmen der Sportschau ab 17.45 Uhr live die Lose gezogen werden. Das ist anders als im Vergleich zur ersten Runde Eine Setzliste gibt es bei der Auslosung nicht, auch Duelle zweier Bundesligisten sind ab sofort möglich. Ab der zweiten Runde kommt der Videoassistent im DFB-Pokal zum Einsatz. Bislang war dies erst ab dem Achtelfinale der Fall. So viel Geld kann verdient werden Durch den Sieg zum Auftakt haben die Zweitrunden-Teams bereits jeweils 456.377 Euro an Prämie verdient. Der Einzug ins Achtelfinale würde 912.755 Euro bringen – unabhängig von eventuellen Zuschauereinnahmen.
Alle Bundesligisten siegen: So geht’s im DFB-Pokal weiter
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Werder kündigt weitere Transfers an
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Der SV Werder Bremen will noch auf zwei Positionen nachlegen. Wie die ‚Bild‘ berichtet, sollen vorzugsweise per Leihe ein zentraler Mittelfeldspieler und ein Außenverteidiger verpflichtet werden. (…)
DFB-Pokal: 16-jähriger HSV-Profi Lemke bricht Rekord von Uwe Seeler
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72 Jahre lang war Uwe Seeler der jüngste Torschütze des Hamburger SV. Doch im DFB-Pokal fiel die Rekordmarke. Louis Lemke hat durch seinen Treffer beim Pokalspiel beim SC Verl Uwe Seeler als jüngsten Pflichtspiel-Torschützen in der Geschichte des Hamburger SV abgelöst. Der Außenbahnspieler erzielte im Alter von 16 Jahren, zehn Monaten und 16 Tagen das dritte Tor beim Sieg des Fußball-Bundesligisten in der ersten Pokalrunde in Ostwestfalen. HSV-Legende Seeler war bei seinem Treffer im Jahr 1954 im Pokal gegen Trier 17 Jahre, neun Monate und zehn Tage alt. Blamage knapp vermieden: VfL Wolfsburg gewinnt Krimi im DFB-Pokal DFB-Pokal : Köln müht sich eine Runde weiter – HSV souverän Nach einer Vorlage von Nicolai Remberg traf Lemke von der linken Außenbahn mit einem satten Flachschluss ins lange Eck. Beim 3:0-Erfolg der Rothosen in Ostwestfalen stand der 16-Jährige bis zur 75. Minute auf dem Platz. „Er ist ein fleißiger Arbeiter und hat trotzdem wegen seines Alters eine große Freude am Fußballspielen“, sagte HSV-Trainer Merlin Polzin nach dem Spiel. Sein Bundesliga-Debüt feierte Lemke bereits in der vergangenen Saison. Am 33. Spieltag kam der Außenbahnspieler beim Auswärtsspiel der Hamburger in Freiburg zu einem Kurzeinsatz. Im Oktober wird Lemke 17 Jahre alt.
Tresoldi-Transfer für 50 Millionen?
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Das Interesse an Nicolò Tresoldi ebbt nicht ab. Das treibt den Preis immer weiter in die Höhe. Auch in der neuen Saison läuft es für Nicolò Tresoldi beim FC Brügge ganz hervorragend. In seinen ersten (…)
Ducksch zurück nach Deutschland?
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Marvin Ducksch (32) könnte es in diesem Sommer zurück in den deutschen Profifußball ziehen. Laut ‚Sky‘ kann sich der ehemalige Bremer eine Rückkehr sehr gut vorstellen, namentlich nicht genannte Klubs (…)
DFB-Pokal: Schalke quält sich in Verlängerung gegen Halleschen FC weiter
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Gegen den Halleschen FC fängt sich der FC Schalke 04 ein spätes Gegentor und muss in die Verlängerung. Dann jubelt der Bundesligist aber gleich mehrfach. Der FC Schalke 04 hat es im Nachsitzen in die zweite Runde des DFB-Pokals geschafft. Bei Regionalligist Hallescher FC setzte sich der Bundesliga-Aufsteiger erst in der Verlängerung mit 5:2 (0:1, 2:2) durch. Dabei war es der Außenseiter, der den ersten Schlag setzte und in der 45. Minute durch Vin Kastull in Führung ging. Erst in der 62. Minute gelang Schalke durch Dejan Ljubičić der Ausgleich. Ein durchaus kontroverser Elfmeter, den Edin Džeko sicher verwandelte (81.), brachte Schalke dann in Front, doch in der ersten Minute der Nachspielzeit erzwangen die Gastgeber durch Niclas Stierlin doch noch die Verlängerung. Dort waren es dann Moussa Sylla (98.), Junior Adamu (105.+1) und nochmal Džeko (117.), die Schalke doch noch in die zweite Runde einziehen ließen. Mehr in Kürze.
Einigung im Poker um Schalke-Kandidat Versini
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Corum FK hat aktuell die besten Karten im Poker um Offensivallrounder Giovani Versini (22). Nach FT-Informationen hat sich der türkische Klub mit Versinis Arbeitgeber FC Pau auf eine Ablöse von 3,8 (…)
Chelsea verleiht Sarr erneut
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Mamadou Sarr (20) soll auf dem höchstmöglichen Niveau Spielpraxis sammeln. Wie FT erfuhr, haben der FC Chelsea und Real Sociedad Einigung über eine Leihe ohne Kaufoption erzielt. Eine entscheidende (…)
Leihe mit Kaufoption: Wahi verlässt Frankfurt
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Eintracht Frankfurt wird Elye Wahi los. Der Stürmer kehrt erneut nach Frankreich zurück.Eintracht Frankfurt schickt Elye Wahi zurück nach Frankreich in der Hoffnung, das Missverständnis endgültig zu (…)
Schnäppchen: Renato Sanches zurück in die Bundesliga?
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Renato Sanches bewegt sich seit inzwischen mehreren Jahren unter dem Radar. Geht es für das einstige Supertalent zurück in die Bundesliga?Es besteht die Möglichkeit, dass Renato Sanches noch vor (…)