Es ist die Szene des US-Open-Finals: Alexander Zverev verwandelt den Matchball – und merkt es nicht. Was führte dazu? Alexander Zverev hat die kuriose Szene nach seinem verwandelten Matchball zum US-Open-Titel mit einem Zählfehler von ihm erklärt. Der 29-Jährige wollte zunächst weiterspielen, schaute verwundert auf die Anzeigetafel und riss erst dann jubelnd die Arme hoch. „Ich dachte, dass es 5:1 statt 6:2 steht“, sagte der zweimalige Grand-Slam-Champion nach dem 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2 im Finale über den Amerikaner Ben Shelton. „Ich denke, ich habe einfach das Ergebnis vergessen.“ Schiedsrichterin Marijana Veljovic hatte schon lange auf Englisch „Spiel, Satz und Sieg“ verkündet, als Zverev seinen Sieg realisierte. „In dem Moment war ich total fokussiert. Ich habe überhaupt nichts gehört. Ich war in so einer Art Tunnel, wo ich einfach nichts mehr wahrgenommen habe“, berichtete der Hamburger. „Und natürlich ist es bei lauter Zuschauermenge unmöglich, die Schiedsrichterin zu hören.“ Zverev: Ansonsten drei Doppelfehler Zverev gab zu, dass ihm sein Denkfehler womöglich sogar dabei geholfen haben könnte, die Nerven bei eigenem Aufschlag und der Chance auf den Matchgewinn zu bewahren. „Ansonsten hätte ich drei Doppelfehler statt einem gemacht“, sagte er. Aus Sicht von Boris Becker war der skurrile Moment die „Szene des Jahres“ im Sport. „Er gewinnt zum ersten Mal die US Open und merkt’s nicht – bemerkenswert“, sagte die Tennis-Legende bei sporteurope.tv. Als zweiter männlicher deutscher Tennisprofi nach Becker 1989 sicherte sich Zverev den Titel in New York. Gut drei Monate nach dem Triumph bei den French Open feierte er damit seinen zweiten Grand-Slam-Titel.
So erklärt Zverev seine Verwirrung beim Matchball
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Tennis: Zeitspiel von Alexander Zverev – Gegner fordert neue Regel
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Dass Alexander Zverev den Ball sehr oft vor seinem Aufschlag aufspringen lässt, sorgte bei den US Open für Debatten. Nach dem Finale sieht Ben Shelton Handlungsbedarf. Alexander Zverevs unterlegener Finalgegner Ben Shelton fordert auch angesichts der Aufschlagroutine des US-Open-Siegers eine Regeländerung. Der Hamburger ließ den Ball beim Grand-Slam-Turnier in New York sehr oft aufspringen, bevor er servierte. Vor dem zweiten Aufschlag gibt es dafür bislang keine Zeitbegrenzung. „Ich denke, es sollte eine Regel geben“, sagte der Amerikaner Shelton nach dem 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2-Endspielsieg von Zverev. „Man sollte keine unbegrenzte Zeit haben. Ich denke, für unseren Sport ist es schwierig, so lange auf den nächsten Ballwechsel zu warten.“ Sheltons Vater: „Das bringt dich raus“ Bereits Zverevs Halbfinalgegner Karen Chatschanow hatte sich über die Marotte von Zverev beklagt. „Das nervt nicht nur mich, sondern natürlich viele Spieler, weil es so viel Zeit kostet“, sagte der Russe. Während des Finals kritisierte Sheltons Vater und Trainer Bryan das Verhalten. „Sascha bounced den Ball so oft, das bringt dich raus“, sagte der frühere Profi bei ESPN. Vor dem ersten Aufschlag haben die Spieler 25 Sekunden Zeit, um den Ball ins Spiel zu bringen, nachdem der Unparteiische den Spielstand angesagt hat. Weil dies zu lange dauerte, kassierte Zverev während des Finals eine Verwarnung. Debatte mit Final-Schiedsrichterin Auch sonst gab es Debatten zu diesem Thema. Schiedsrichterin Marijana Veljovic habe ihm gesagt, dass er sich vor dem Aufschlag Zverevs früher bereitmachen müsse, berichtete Shelton. „Ich werde nicht 30 Sekunden lang in einer Position mit angewinkelten Knien und angespanntem Körper verharren, während ich warte“, sagte der 23-Jährige dazu. „Wenn er den Ball 20 bis 25 Mal aufprallen lässt, sollte ich nicht einfach nur da warten müssen.“ Er betonte, dass seine Müdigkeit gegen Ende des Finals nicht damit in Verbindung gestanden habe.
Tick, tick, tick von Zverev: Gegner fordert neue Regel
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Dass Alexander Zverev den Ball sehr oft vor seinem Aufschlag aufspringen lässt, sorgte bei den US Open immer wieder für Debatten. Nach dem Finale sieht Ben Shelton Handlungsbedarf. Alexander Zverevs unterlegener Finalgegner Ben Shelton fordert auch angesichts der Aufschlagroutine des US-Open-Siegers eine Regeländerung. Der Hamburger ließ den Ball beim Grand-Slam-Turnier in New York sehr oft aufspringen, bevor er servierte. Vor dem zweiten Aufschlag gibt es dafür bislang keine Zeitbegrenzung. „Ich denke, es sollte eine Regel geben“, sagte der Amerikaner Shelton nach dem 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2-Endspielsieg von Zverev. „Man sollte keine unbegrenzte Zeit haben. Ich denke, für unseren Sport ist es schwierig, so lange auf den nächsten Ballwechsel zu warten.“ Sheltons Vater: „Das bringt dich raus“ Bereits Zverevs Halbfinalgegner Karen Chatschanow hatte sich über die Marotte von Zverev beklagt. „Das nervt nicht nur mich, sondern natürlich viele Spieler, weil es so viel Zeit kostet“, sagte der Russe. Während des Finals kritisierte Sheltons Vater und Trainer Bryan das Verhalten. „Sascha bounced den Ball so oft, das bringt dich raus“, sagte der frühere Profi bei ESPN. Vor dem ersten Aufschlag haben die Spieler 25 Sekunden Zeit, um den Ball ins Spiel zu bringen, nachdem der Unparteiische den Spielstand angesagt hat. Weil dies zu lange dauerte, kassierte Zverev während des Finals eine Verwarnung. Debatte mit Final-Schiedsrichterin Auch sonst gab es Debatten zu diesem Thema. Schiedsrichterin Marijana Veljovic habe ihm gesagt, dass er sich vor dem Aufschlag Zverevs früher bereitmachen müsse, berichtete Shelton. „Ich werde nicht 30 Sekunden lang in einer Position mit angewinkelten Knien und angespanntem Körper verharren, während ich warte“, sagte der 23-Jährige dazu. „Wenn er den Ball 20 bis 25 Mal aufprallen lässt, sollte ich nicht einfach nur da warten müssen.“ Er betonte, dass seine Müdigkeit gegen Ende des Finals nicht damit in Verbindung gestanden habe.
US Open: Bewegender Moment bei Zverev-Rede – Vater kämpft mit Tränen
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Alexander Zverev ist von seinem Erfolg in New York sichtlich bewegt. Nach dem Match würdigt er eine besondere Person in seinem Leben. Es war der krönende Abschluss des besten Tennis-Jahres der bisherigen Karriere von Alexander Zverev : Mit einem überzeugenden Viersatz-Sieg über Lokalmatador Ben Shelton gewann der beste deutsche Tennisspieler das Finale der US Open in New York, sicherte sich damit seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Erst wenige Monate zuvor hatte der 29-Jährige schon bei den French Open in Paris reüssiert und damit seine lange Jagd nach dem ersten Majors-Titel abgeschlossen. Nun legte er den nächsten Erfolg nach. Und wurde danach hochemotional. Nach dem Erfolg gegen Shelton setzte Zverev beim US-amerikanischen TV-Reporter Jim Courier zu einer bewegenden Rede an. Nachdem er seinen Gegner, dessen Trainerteam und dann sein eigenes gewürdigt hatte, sagte der Hamburger: „Ich möchte noch einer Person danken, die sich meine Matches eigentlich nie anschaut, aber eigentlich die wichtigste Person in meinem Tennisleben und meinem Leben überhaupt ist“, begann er. Historischer Triumph: Zverev gewinnt die US Open Kuriose Szene: Zverev bemerkt eigenen Sieg nicht Und wob dann seine eigene Krankheitsgeschichte mit ein: „Denn wenn bei deinem vierjährigen Sohn Diabetes diagnostiziert wird und die Ärzte in der Praxis dir sagen, dass das Leben und der Sport für dieses Kind sehr eingeschränkt sein werden, dann braucht es eine sehr starke Mutter, aus dieser Praxis zu gehen und zu sagen: ‚Mein Sohn wird werden, was immer er werden will. Wenn er Tennisspieler werden will, dann wird er Tennisspieler. Wenn er etwas anderes werden will, dann schafft er auch das. Diese Krankheit wird nicht unser Leben bestimmen.'“ In den TV-Bildern wurde dabei auch auf Zverevs Vater Alexander senior geschaltet, der mit den Tränen kämpfte. „Die wichtigste und stärkste Person, die ich kenne“ Gemeint war mit der Ansprache Zverevs Mutter Irina, die bekanntermaßen nie bei seinen Matches dabei ist – und seine eigene Diabeteserkrankung. Auch im Endspiel gegen Shelton maß Zverev in einer Unterbrechung seinen Blutzuckerspiegel, spritzte Insulin. Seit jeher schon bringt er den Profisport mit der Erkrankung in Einklang. „Ich bin glücklich, dass wir das bewältigt haben und wir die Dinge tun, die wir gerade tun“, sagte Zverev weiter. Und betonte: „Meine Mutter ist die wichtigste und stärkste Person, die ich kenne, denn es braucht eine unglaublich starke Frau, um zu schaffen, was sie geschafft hat.“ Dafür gab es donnernden Applaus vom bewegten Publikum im Arthur Ashe Stadium.
US Open: Kuriose Szene – Zverev bemerkt eigenen Sieg nicht
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Der Hamburger gewinnt gegen den US-Amerikaner Ben Shelton seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Doch eigentlich wollte Alexander Zverev noch weiterspielen. Es kommt zu einem skurrilen Augenblick. Ein Sieg für die Geschichtsbücher: 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2 hieß es im Finale der US Open 2026 für Alexander Zverev . Der 29-Jährige gewann durch den Erfolg über den Lokalmatador Ben Shelton seinen zweiten Grand-Slam-Titel – und triumphierte als erst zweiter Deutscher nach Boris Becker 1989 im „Big Apple“ Doch der entscheidende Moment des Matches verlief komplett skurill – denn Zverev realisierte zuerst gar nicht, dass er bereits gewonnen hatte. Historischer Triumph: Zverev gewinnt die US Open Basketball-Weltmeister steht fest: USA holen sich erneut den Titel Was war passiert? Arthur Ashe Stadium in New York, Spielstand 5:2 im vierten Satz. Bei 40:15 hat Zverev zwei Matchbälle. Er stellt sich zum Aufschlag auf, holt aus – und punktet mit einem Service-Winner, den sein Gegenüber nicht ins Feld zurückbringen kann. Während im Publikum schon Jubel aufbrandet, will Zverev wieder zur Aufschlagposition zurückgehen und den nächsten Service spielen. Erst in diesem Moment schaut er sich verwirrt um, guckt Richtung Anzeigetafel und begreift: Er hat gerade seinen zweiten Majors-Titel gewonnen. Freudestrahlend und fast ungläubig reißt er die Arme hoch und jubelt. Es war der kuriose Schlusspunkt eines beeindruckenden Matches des Hamburgers. Zverev krönte sich mit einer nervenstarken Vorstellung erstmals zum Champion von New York. Erst im Sommer hatte er sich bei den French Open in Paris durchsetzen können. Die großen Pokale, auf die er so lange hingearbeitet hatte, sie kommen nun anscheinend im Abo zum deutschen Tennisstar. „Es hat fast 30 Jahre gebraucht, und jetzt gewinnen wir zwei Grand Slams in wenigen Monaten“, sagte Zverev nun in seiner Dankesrede. Auch wenn er seinen zweiten großen Erfolg erst mit Verzögerung bemerkte.
Pressestimmen zu Zverevs Sieg: „Neuer König in New York“
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Alexander Zverev triumphiert erstmals bei den US Open. Die internationalen Medien sehen ihn als „Tennis-Bösewicht“, der das amerikanische Publikum zum Schweigen bringt. Alexander Zverev gewinnt erstmals die US Open und feiert seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Der 29-Jährige bezwingt im Finale von New York den Amerikaner Ben Shelton in vier Sätzen. Das schreibt die internationale Presse dazu. USA „ESPN“: „Alexander Zverevs bestes Jahr im Tennis geht weiter – und ebenso die lange Grand-Slam-Durststrecke der US-amerikanischen Männer.“ „New York Times“: „Als Zverev eine Zwei-Satz-Führung hatte, fühlte es sich an, als könnte er es sich in seiner Komfortzone gemütlich machen. Tatsächlich aber war er den ganzen Nachmittag über in seiner Komfortzone.“ „USA Today“: „Zverev, der für den Sieg 5,5 Millionen Dollar kassierte, war so fokussiert, dass er gar nicht bemerkte, dass er das Match gewonnen hatte, bis das Publikum mit tosendem Applaus einsetzte.“ England „Daily Mail“: „Alexander Zverev gewinnt die US Open : Ben Sheltons amerikanischer Traum endet auf brutale Weise, doch der neue Champion realisiert erst langsam, dass er gewonnen hat! (…) Er wurde dafür kritisiert, seine beiden Grand-Slam-Titel mit glücklichen Auslosungen gewonnen zu haben, doch er kann sich seine Gegner nicht aussuchen, sondern sie nur schlagen. Und da Jannik Sinner und Alcaraz in den späteren Runden in Paris und New York fehlten, hat Zverev seine Chance genutzt.“ „Guardian“: „Zverev wurde für seine Konstanz und seine Fähigkeit belohnt, sich bei den Grand Slams immer wieder in aussichtsreiche Positionen zu bringen. Jeder Sieg hat ihn mental sichtlich gestärkt.“ „BBC“: „Zverev krönt ein Jahr des Umbruchs mit dem Triumph bei den US Open. Zu Beginn der Saison gab es Zweifel daran, ob der 29-jährige Zverev jemals einen der größten Preise des Sports gewinnen würde. Jetzt feiert er seinen mehrfachen Grand-Slam-Titel, nachdem ihm der Weg zum Ruhm teilweise durch die Verletzungen von Jannik Sinner und Carlos Alcaraz geebnet wurde.“ „Sun“: „Ben Shelton musste mitansehen, wie der amerikanische Traum vor den Augen eines ehemaligen James Bond starb, als Alex Zverev seine eigenen Alpträume bei den US Open endgültig ausmerzte. Zverev wurde seiner Rolle als Tennis-Bösewicht gerecht, insbesondere in den Augen der Zuschauer im Arthur Ashe Stadion, als er zum ersten Mal zum König von New York gekrönt wurde.“ Frankreich „L’Équipe“: „Ein neuer König in New York. Er hatte jahrelang darauf hingearbeitet, und nun, innerhalb von drei Monaten, hat Alexander Zverev gleich zweimal das scheinbar Unmögliche geschafft.“ „Le Parisien“: „Alexander Zverev, der Sieg eines selbstbewussten Opportunisten in New York.“ Italien „Tuttosport“: „Sascha gewinnt auf Hartplatz in Flushing Meadows und revanchiert sich für die Niederlage, die er im Finale 2020 gegen Thiem erlitten hatte.“ „Gazzetta dello Sport“: „Zverev bringt New York zum Schweigen und besiegt Shelton in vier Sätzen“ Spanien „Marca“: „Zverev bringt New York zum Schweigen und sichert sich einen Platz in der Tennisgeschichte.“ „As“: „Der Zverev-Moment.“ Österreich „Krone“: „Alexander Zverev krönt sich zum König von New York.“ Schweiz „Blick“: „Historischer US-Open-Triumph. Entfesselter Zverev machts wie einst Becker. 2026 ist sein großes Jahr. Alexander Zverev siegt nach Roland Garros auch in New York – und sorgt damit für eine Fortsetzung des amerikanischen Grand-Slam-Fluches.“ Niederlande „De Telegraaf“: „Alexander Zverev gewinnt zum ersten Mal die US Open (und 5,5 Millionen Dollar), merkt es aber nicht.“
Pressestimmen zum Madrid-Comeback: „Antonelli monumental“
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Viel Prominenz, einige Führungswechsel und ein Sieger auf dem Weg zum WM-Titel. Was bot die Formel-1-Premiere auf dem Madring. Die internationalen Medien schwanken. Die Premiere auf dem Madring, der Sieg von WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli: Das schreibt internationale Medien nach dem Großen Preis von Spanien. Spanien „Marca“: „Antonelli monumental.“ „Mundo deportivo“: „Der Madring war grausam zu (Lando) Norris und belohnte Kimi (Antonelli). Diesem Jungen gelingt einfach alles. Er führt die Weltmeisterschaft an, bricht am Steuer des dominierenden Autos die meisten Rekorde für junge Fahrer – und das auf höchstem Niveau. Aber selbst an Tagen, an denen es so aussieht, als müsste er eine Niederlage hinnehmen, passiert etwas, das ihm zugutekommt. Vielleicht ist es das Glück des zukünftigen Champions (….).“ „As“: „Die fünf Ampeln erloschen, und die Formel 1 in Madrid war nun kein undenkbarer Traum mehr, wie er einst schien, sondern wurde zu einem der großen Feste des spanischen Sports.“ „El Mundo“: „Madring und Madrid kennen nun ihren ersten Sieger. Es ist Andrea Kimi Antonelli , der 20-jährige ‚Junge‘, der das Fahrerlager in seinen Bann gezogen hat und der bei der Premiere der spanischen Rennstrecke der Formel-1-Weltmeisterschaft erneut ein Zeichen gesetzt hat.“ „Sport“: „Kimi Antonelli ist in Hochform und weiterhin auf dem besten Weg zu seinem ersten Weltmeistertitel. Der unersättliche 20 Jahre alte italienische Rennfahrer wurde an diesem Sonntag zum ersten Formel-1-Sieger auf dem neuen Madring, der als Austragungsort des Großen Preises von Spanien mit einem spannenden Rennen debütierte, das mehr Drama bot als erwartet.“ „El País“: „Antonelli freut sich über Norris‘ Pech in Madrid. Der Italiener profitiert von der Fehleinschätzung von McLaren und wird zum ersten Sieger in der Geschichte des Madring.“ Italien „Gazzetta dello Sport“: „König Antonelli I., Kaiser von Madring.“ „Corriere dello Sport“: „Er ist es wieder, immer dominanter, immer unglaublicher: Antonelli gewinnt den Großen Preis von Spanien!“ „Corriere della Sera“: „Kimi zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Er triumphiert mit Glück und Perfektion.“ Großbritannien „Daily Mail“: „Jedes Mal, wenn hinter dem Vorhang ein Schimmer, ein Lichtstrahl aufblitzt, zieht Kimi Antonelli die Rollläden zu, und die Chancen auf einen Kampf um die Weltmeisterschaft sind wieder dahin. Das jüngste Beispiel für dieses Talent zeigte sich in Madrid, als er ein Rennen gewann, das er niemals hätte gewinnen dürfen.“ „Independent“: „Kimi Antonelli strahlt mit einem weiteren F1-Sieg Gelassenheit aus, während das Debütrennen in Madrid nicht richtig zündet. Im Allgemeinen gibt es zwei Ansätze, um einen ersten Formel-1-Grand-Prix zu bewerten. Der erste: die Show, also die Kernkriterien, anhand derer die glamourösen amerikanischen Eigentümer der Formel 1 ihre Veranstaltungen beurteilen. Und in dieser Hinsicht war Madrid mit 353.000 ausverkauften Plätzen an drei Tagen auf dem brandneuen Straßenkurs im Nordosten der Stadt durchaus ein Erfolg. Doch das Rennen? Der eigentliche Sport? Man muss sagen: weniger beeindruckend.“ „Guardian“: „Wie viele befürchtet hatten, prägte der Mangel an Überholmöglichkeiten auf dem Madring das Rennen, (…).“ „Sun“: „Lando Norris“ harte Arbeit wurde im Handumdrehen zunichtegemacht, während Kimi Antonelli vor Bellingham seinen Sieg beim Großen Preis von Spanien feierte.“ Niederlande „AD“: „Es wurde kein chaotischer Grand Prix von Spanien, wie vorhergesagt worden war. Dennoch gelang es Norris nicht, seine Pole-Position in einen Sieg umzumünzen. Aufgrund des Zeitpunkts des virtuellen Safety Cars und eines missglückten Boxenstopps ging der Sieg schließlich an Antonelli.“ „Telegraf“: „Kimi Antonelli landet einen großartigen Coup im Kampf um den Weltmeistertitel.“ Frankreich „L’Équipe“: „Nutznießer, Kimi gewinnt den ersten Großen Preis von Spanien auf dem Madring vor Max Verstappen und Lando Norris . Schweiz „Blick“: „WM-Leader Antonelli profitiert von Norris‘ Pech.“
Basketball-WM der Frauen: USA holen sich erneut den Titel
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Zur Halbzeit liegen die USA im Basketball-Finale noch zurück. Dann dreht das Team um Starspielerin Caitlin Clark wieder auf. Zum zwölften Mal haben die US-Basketballerinnen den WM-Titel geholt – und zum fünften Mal in Folge. Im Finale in Berlin besiegten sie Frankreich mit 97:79, obwohl sie zur Halbzeit noch mit 43:45 zurücklagen. Dabei hatten die Französinnen das Spiel zwischenzeitlich fest im Griff. Mit einem 11:0-Lauf zogen sie zu Beginn des zweiten Viertels auf 31:17 davon. Den Vorsprung verspielten sie bis zur Pause aber fast vollständig. Nach der Halbzeit übernahmen die USA die Kontrolle. Besonders Jackie Young von den Las Vegas Aces dominierte das dritte Viertel. Frankreich fand kein Gegenmittel. Mit der hohen Führung im Rücken setzten die Amerikanerinnen auf eine aggressive Defense und ließen den Gegner nicht mehr ins Spiel zurück. Noch immer ohne Tor: HSV kassiert deutliche Klatsche – und ist wieder Letzter Rekordmeister in der Einzelkritik: Bayern-Noten: Vier Stars von der Rolle Topscorerin des Finales war Breanna Stewart mit 22 Punkten. Für die USA war es Sieg Nummer 36 in Folge auf WM-Bühne – seit der Halbfinalniederlage gegen Russland 2006. Frankreich hatte am Samstag im Halbfinale Gastgeber Deutschland ausgeschaltet und verpasste nun den ersten WM-Titel der Vereinsgeschichte. Das Turnier verlief für die USA nicht reibungslos. In der Vorrunde gewannen sie gegen Italien nur knapp mit 55:52. Seit 1996 holte das Team USA jeden Olympiasieg, seit 2010 jeden WM-Titel. Die nächste Chance für die Konkurrenz kommt 2028 – bei den Olympischen Spielen in Los Angeles .
Wintersport: Olympiasiegerin Sofia Goggia bricht Trainingslager ab
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In etwas mehr als einem Monat beginnt die neue alpine Ski-Saison. Sofia Goggia will dann wieder ganz vorne mitfahren. Die Vorbereitung läuft aber nicht ohne Probleme. Sofia Goggia hat ihr Trainingslager in Argentinien vorzeitig abgebrochen. Das teilte der italienische Skiverband (Fisi) mit. Goggia habe demnach über Unwohlsein geklagt und in Absprache mit der medizinischen Abteilung beschlossen, die Einheiten nicht fortzusetzen. Goggia reiste daher nach Italien, um sich weiteren Untersuchungen zu unterziehen. Eigentlich hätte Goggia aus Argentinien nach Chile weiterreisen sollen, um sich perfekt auf die anstehende Saison vorzubereiten. Kurz vor Nominierung : DFB-Nationalspieler schon wieder verletzt Eklat : Fans provozieren mit „Jota“-Rufen Schon am Wochenende des 24. und 25. Oktober beginnt der Weltcup im alpinen Skirennsport. Traditionell geht es in Sölden (Österreich) mit dem Riesenslalom los, ehe dann eine mehrwöchige Pause ansteht. Ab Mitte November geht es dann im Wochentakt zur Sache. Erst in Levi (Finnland), dann in Gurgl (Österreich) und anschließend in Killington (USA). Goggias langjährige Dominanz in der Abfahrt Goggia zählt zu den Topfavoritinnen in den Speed-Disziplinen Abfahrt und Super-G. Bei den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo holte sie dieses Jahr die Bronzemedaille, vor vier Jahren in Peking war es noch Silber, in Pyeongchang vor acht Jahren sogar Gold. Vergangenes Jahr holte sie den Weltcup im Super-G, wurde Siebte in der Abfahrt, die sie von 2020 bis 2023 dominiert hatte. Die beste deutsche Skirennfahrerin ist zweifellos Emma Aicher , die vergangenes Jahr Zweite in der Abfahrt und im Gesamtweltcup wurde. Die 22-Jährige holte zudem Olympia-Silber in der Abfahrt und in der Team-Kombination, zählt zu den größten Hoffnungen im deutschen Wintersport. Das will sie auch in der kommenden Saison unter Beweis stellen.
Arbeloas Real Madrid 2.0 wird zum Fiasko
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Álvaro Arbeloa musste nach einer kontroversen Saison bei Real Madrid im Sommer die Koffer packen. Schnell hatte der Ex-Profi ein neues Projekt gefunden und wollte nach bekanntem System verfahren. Das (…)