Dichter Nebel auf den Färöern legt die Anreise gleich mehrerer Sportteams lahm. Für einen der gestrandeten Klubs steht sogar ein Pflichtspiel vor einer Verlegung. Anhaltender Nebel auf den Färöern hat die Anreise mehrerer Sportteams blockiert. Betroffen sind der Handball-Rekordmeister THW Kiel und der polnische Fußball-Meister Lech Posen – für Lech steht dabei ein Pflichtspiel auf dem Spiel. Der THW wollte zum Vorbereitungsturnier Wenzel Nordic Cup in Torshavn reisen. Der Klub schrieb: „Eigentlich hätten unsere Zebras längst dort sein sollen.“ Und weiter: „Dichter Nebel hat die Reisepläne ordentlich durcheinandergebracht.“ Der Flug wurde verschoben. Nach Informationen der Kieler Nachrichten will der THW am Donnerstagabend einen neuen Versuch starten. Auch andere Teams hatten Probleme bei der Anreise. Der THW teilte mit: „Aktuell wissen wir daher nicht, wann und wie es beim Wenzel Nordic Cup für uns weitergeht.“ „Absolute Schande“ : Olympiasieger sauer auf ARD Leichtathletik-EM : Norwegische Staffel gibt Goldmedaillen zurück Noch schwieriger ist die Lage für Lech Posen. Der Klub musste zum Europa-League-Qualifikationsspiel gegen Färöers Meister KI Klaksvik reisen – das Hinspiel hatte Lech mit 1:0 gewonnen. Am Mittwoch verhinderte der Nebel den Abflug. Am Donnerstag hob die Mannschaft zwar ab, konnte aber nicht auf Vagar landen und wurde nach Bergen umgeleitet. Lech teilte mit: „Wir werden hier auf Entscheidungen bezüglich der Weiterreise warten. Wir bleiben in Kontakt mit der Uefa bezüglich der genauen Uhrzeit und des Termins für die Durchführung des Spiels.“ Das Spiel war für 19.30 Uhr deutscher Zeit angesetzt.
THW Kiel und Lech Posen stranden: Nebel legt Färöer lahm
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20 Millionen: Neue BVB-Spur zu Barça-Talent
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Borussia Dortmund bastelt weiter am Kader für die kommende Spielzeit. An einem Spieler des FC Barcelona können sich die BVB-Bosse offenbar nicht satt sehen.Im Rahmen der Verhandlungen über den (…)
Gehalt bekannt: Besiktas verpflichtet Vlahovic
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Dusan Vlahovic hat einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der serbische Mittelstürmer wechselt zu Besiktas in die Süper Lig. Dort unterschreibt der 26-Jährige einen Vertrag bis 2029. Laut offiziellen (…)
Sieb verlässt den FC Bayern
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Der FC Bayern und Armindo Sieb gehen dauerhaft getrennte Wege. Der 23-jährige Offensivspieler verlässt München und schließt sich dem FCB-Partnerverein Los Angeles FC an. Beim MLS-Klub unterschreibt (…)
Salzburg gibt Diambou ab
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Sechser Mamady Diambou (23) wechselt von RB Salzburg zu Stade Brest.
𝐋𝐚 𝐥𝐮𝐦𝐢𝐞̀𝐫𝐞 𝐬𝐞 𝐫𝐚𝐥𝐥𝐮𝐦𝐞… 💡👀Bienvenue Mamady 🇲🇱🔴⚪️🤝Aquila RH Brest – Le Faou | 𝐏𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧𝐚𝐢𝐫𝐞 𝐦𝐞𝐫𝐜𝐚𝐭𝐨 pic.twitter.com/aS5CE9x8Bs— (…)
Eintracht: Geht Wahi als Schnäppchen?
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Während Elye Wahi bei Eintracht Frankfurt zum Ladenhüter verkommt, wächst beim OGC Nizza die Hoffnung auf ein Schnäppchen. Laut ‚Nice-Matin‘ wollen die Verantwortlichen des Ligue 1-Klubs den (…)
Arabisches Sextett stützt FIFA-Boss Infantino
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Der angezählte FIFA-Präsident Gianni Infantino erhält Unterstützung von sechs arabischen Fußballverbänden – darunter auch zwei aus Asien. Bröckelt die Front der Gegner? Im erbitterten Machtkampf um den Job des FIFA-Präsidenten hat der in der Kritik stehende Amtsinhaber Gianni Infantino die gemeinsame Rückendeckung von sechs arabischen Fußballverbänden erhalten. Darunter befinden sich Ex-WM-Gastgeber Katar und der Libanon als zwei asiatische Verbände, die sich damit offen gegen ihren Kontinentalverband (AFC) stellen. Das Sextett, zu dem auch Marokko, Ägypten , Mauretanien und Sudan gehören, sprachen Infantino in einer gemeinsamen Erklärung ihr Vertrauen aus. Die Verbände sicherten dem 56 Jahre alten Schweizer die „volle Unterstützung“ bei seiner im kommenden Jahr angestrebten Wiederwahl zu. „Wir, die unterzeichnenden Führungskräfte unserer jeweiligen Fußballverbände, bekunden unsere volle Unterstützung für Herrn Gianni Infantino, den Präsidenten der FIFA, und bekräftigen unser Vertrauen in seine Führung sowie in sein anhaltendes Engagement für die weltweite Entwicklung des Fußballs“, hieß es in dem Statement, aus dem unter anderem die Nachrichtenagentur AP zitierte. Wahl-Kongress im März 2027 Die Unterzeichner bekräftigten ferner, „die enge Zusammenarbeit mit ihm fortzusetzen, um eine stärkere und erfolgreichere Zukunft für den Weltfußball zu gestalten, Chancen zu schaffen und den Beitrag des arabischen Fußballs zum globalen Spiel weiter zu erhöhen.“ Erst zu Wochenbeginn hatten die Dachverbände von Europa (UEFA), Asien (AFC), Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik (Concacaf) in einem offenen Brief ihre Forderung nach einem Neuanfang an der Spitze des Weltverbandes erneuert. Katar hatte sich bereits zuvor für Infantino ausgesprochen. Der Schweizer steht wegen seines gescheiterten Plans, die Rechte an den Turnieren des Weltverbandes an private Investoren zu verkaufen, massiv in der Kritik. Dennoch strebt Infantino auf dem FIFA-Kongress im März kommendes Jahres seine Wiederwahl an.
Spannender Ausweg für Waldschmidt
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Luca Waldschmidt könnte seine Zelte beim 1. FC Köln in diesem Sommer abbrechen. Ein Interessent hat sich bereits gemeldet.Beim 1. FC Köln wird Luca Waldschmidt zur kommenden Saison voraussichtlich (…)
Alexander Wehrle: DFB-Aufsichtsratschef fordert Rücktritt von Infantino
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DFB-Aufsichtsratschef Alexander Wehrle verlangt den Abgang von Fifa-Präsident Gianni Infantino. Dabei wählt er Worte, die kaum Interpretationsspielraum lassen. Im Podcast der „Ludwigsburger Kreiszeitung“ hat DFB-Aufsichtsratschef Alexander Wehrle klare Worte in Richtung Fifa-Präsident Gianni Infantino gefunden: Er solle „einfach zurücktreten“, forderte der 51-Jährige. Wehrle sieht in Infantino den Hauptverantwortlichen dafür, dass die Fußballwelt „total gespalten“ sei. Auslöser ist Infantinos inzwischen verworfener Plan, Anteile an Fifa-Turnieren an private Investoren zu verkaufen. Wehrle ergänzte, sein Rücktrittswunsch sei persönlich – „aber ich weiß, dass es Infantino einen Scheiß interessiert“. Roger Federer kein Milliardär mehr: Tennis-Star verliert 45 Millionen Euro Neuer Bondscoach: Welt- und Europameister übernimmt die Niederlande Beim Fifa-Kongress im März 2027 fordert Wehrle, der neben seinem Aufsichtsratsposten beim DFB auch Vorstandschef beim VfB Stuttgart ist, eine echte demokratische Wahl statt einer „Klatschwahl“. Er hoffe auf „ernstzunehmende Kandidaten, die mit einem vernünftigen Wahlprogramm im Sinne des Weltfußballs dann auch wieder auf die Kernaufgaben der Fifa zurückgehen“. Wehrle: Infantino „muss erstmal Antworten liefern“ Bis dahin müsse ein Dialog über die Bedürfnisse und Ziele der verschiedenen Konföderationen stattfinden. Wehrle: „Da muss man Lösungen aufzeigen.“ Dabei gehe es nicht darum, „mit Geldern Nationen zu kaufen, sondern um nachhaltige Programme und Entwicklungen für den Weltfußball in Summe“. Im Deutschlandfunk sprach Wehrle von einer „Systemfrage“: „Solange Herr Infantino Präsident ist, wird sich das nicht verändern. Deswegen brauchen wir grundlegend eine Debatte und dann auch eine andere Führung.“ Zwar habe Infantino den Investorenplan vorerst vom Tisch genommen, ein erneutes Aufgreifen aber nicht ausgeschlossen. Wehrle: „Von daher muss er erstmal Antworten liefern.“
Medizincheck: Ramaj verlässt den BVB
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Diant Ramaj wird Borussia Dortmund wohl in Kürze verlassen. Der Torhüter ist bereits zum Medizincheck bei seinem neuen Klub angereist.Borussia Dortmund darf wohl in Kürze Diant Ramaj von der (…)