Bei Formel-1-Rennen soll es in der nächsten Saison eine Erweiterung geben. Zuschauer können mehr Sprints erwarten. Die Sprintrennen in der Formel 1 sollen in der kommenden Saison ausgeweitet werden. Formel-1-Chef Stefano Domenicali kündigte am Donnerstag an, dass es weitere Rennen geben soll. Derzeit stehen sechs Sprints im Kalender. Die Termine für die nächste Saison stehen noch nicht fest. Als Grund für mehr Kurz-Rennen nannte Domenicali die wachsenden Zuschauerzahlen an Freitagen und am Wochenende, wenn es Sprintrennen gibt. „Wir gehen davon aus, die Anzahl der Sprints im nächsten Jahr zu erhöhen, und werden in Kürze weitere Einzelheiten bekannt geben“, erklärte Domenicali in einer Telefonkonferenz gegenüber Finanzanalysten. Derzeit finden Sprintrennen am Samstag über verkürzte Distanzen statt, bei denen der Sieger acht Punkte erhält; dabei ersetzt das Qualifying das übliche zweite Freitags-Training. Das Hauptrennen findet weiterhin am Sonntag nach dem Qualifying am Samstag statt. Briatore für Sprintrennen an jedem Formel-1-Wochenende Formel-1-Legende Flavio Briatore , Berater des zu Renault gehörenden Teams Alpine, erklärte diese Woche gegenüber „the-race.com“, dass es in der Formel 1 bei jedem Rennwochenende ein Sprintrennen geben sollte. „Ich würde das bei jedem Rennen machen. Wir müssen den Zuschauern etwas mehr bieten. Denn wir tun nichts für die Zuschauer“, sagte Briatore. An Freitagen geschehe derzeit nichts außer dem Training, und auch der Samstag sei nach dem Qualifying wenig aufregend für die Zuschauer. „Beim Sprintrennen gibt es immerhin zwei Rennen, zwei Starts, und der Fahrer fährt um etwas. Er fährt nicht nur um der Technik willen. Und meiner Meinung nach brauchen wir das Sprintrennen. Für mich sind es 24 Rennen, 24 Sprintrennen.“ Weniger Umsatz wegen Ausfall von Rennen Zuvor hatte der F1-Eigentümer Liberty Media die Ergebnisse des Unternehmens für das zweite Quartal 2026 veröffentlicht. Die Formel 1 verzeichnete für die drei Monate bis Ende Juni 2026 einen Umsatzrückgang um 38 Prozent auf 764 Millionen US-Dollar , da vier Rennen weniger stattfanden. Domenicali erklärte außerdem – ohne jedoch genaue Zahlen zu nennen –, dass die US-Übertragungspartnerschaft mit Apple zu einem Anstieg der Zuschauerzahlen und der Gesamtzahl der angesehenen Stunden um 13 Prozent geführt habe.
Formel 1 will Zahl der Sprintrennen erhöhen
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Turn-WM in Frankfurt: Sonderbehandlung für Russland
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Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus starten bei der WM in Frankfurt/Main offenbar wieder unter neutraler Flagge. Athletinnen aus Russland und Belarus werden bei den Weltmeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik in Frankfurt/Main (12. bis 16. August) ohne ihre jeweiligen Nationalflaggen und Nationalhymnen antreten. Das bestätigte der Deutsche Turnerbund (DTB) am Donnerstag auf Anfrage der „Süddeutschen Zeitung“. Verband lässt Russen wieder zu: Putins Minister frohlockt Olympia-Teilnahme wieder möglich: IOC hebt Sanktionen gegen Russland auf Putins Sport-Propaganda: Seht her, wie stark ich bin Zwar würden beide Delegationen in den Ergebnislisten offenbar weiter unter ihren Ländernamen geführt, sollte eine Athletin aus diesen Delegationen aber eine Medaille oder einen WM-Titel gewinnen, werde man die Flagge des Weltverbands zeigen, begleitet von neutraler Musik, schrieb der DTB laut „SZ“: Dieser Status sei zwischen World Gymnastics, dem Deutschen Turner-Bund, dem Deutschen Olympischen Sportbund gemeinsam mit der Bundesregierung vereinbart worden. Ukrainischer Verband reagierte auf Entscheidung Im Mai hatte der Turn-Weltverband World Gymnastics die Sanktionen gegen Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus eigentlich aufgehoben. Die Entscheidung gilt für Kunstturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Trampolinturnen, Sportakrobatik und Sportaerobic. Der ukrainische Turnverband UGF reagierte bei der EM im bulgarischen Warna Ende Mai mit einer groß angelegten Protestkampagne auf die Wiederzulassung der Flagge und Hymne Russlands bei internationalen Wettkämpfen. In Bulgarien waren russische Sportler wieder unter der Flagge ihres Heimatlandes angetreten, auch die russische Hymne ertönte. Im Publikum wurden zahlreiche Russland-Flaggen geschwenkt, alles war, als wäre nichts gewesen. Dabei läuft der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen die Ukraine, den Russlands autoritärer Machthaber Wladimir Putin vor mehr als vier Jahren begonnen hat, mit unverminderter Härte weiter. Täglich bombardiert die russische Armee das Nachbarland mit Gleitbomben und ballistischen Raketen und tötet dabei Zivilisten. IOC-Präsidentin löst Verwunderung aus Aus diesem Grund waren russische und belarussische Sportler im Februar 2022 weitgehend vom internationalen Sport ausgeschlossen worden. Zumal Machthaber Putin den Sport in seinem Land fest unter seiner Kontrolle hat. Putin nutzt die Erfolge russischer Sportler als Aushängeschild seines autoritären Regimes, er lädt sie regelmäßig in den Kreml ein, verleiht ihnen Orden und schmückt sich im Fernsehen mit russischen Athleten. Sport ist in Russland fester Bestandteil der Politik. Dennoch wurden russische und belarussische Athleten in einigen Sportarten schrittweise unter neutralem Status wieder zugelassen. Auch das ging nicht immer reibungslos ab. Beim Weltcup der Rhythmischen Sportgymnasten im März 2026 in Sofia sorgte die Russin Sofiia Ilteriakowa für einen Eklat bei der Siegerehrung. Als die Ukrainerin Taisiia Onofriichuk auf dem Podium für ihre Goldmedaille geehrt wurde, drehte Ilteriakowa der ukrainischen Flagge demonstrativ ihren Rücken zu. Der ukrainische Verband forderte daraufhin, der 15-jährigen Russin den Status politischer Neutralität abzuerkennen. Der Weltturnverband beließ es jedoch bei einer Verwarnung. Anfang Juli hob das IOC dann die Suspendierung des Russischen Olympischen Komitees vorläufig auf und lockerte damit einen wesentlichen Teil der Einschränkungen für russische Sportler. Diese können damit auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles hoffen. Die Entscheidung hatte in Teilen der Sportwelt große Empörung ausgelöst. Das IOC unter seiner Präsidentin Kristy Coventry hatte den Schritt wie so häufig mit der Trennung von Sport und Politik begründet. So dürften die Athleten nicht für die Handlungen ihrer Regierungen verantwortlich gemacht werden, hieß es. Es war eine sportpolitische 180-Grad-Wende zu dem, was das IOC zuvor praktiziert hatte. Noch bei den Olympischen Winterspielen im Frühjahr durften russische Athleten lediglich unter neutraler Flagge starten, und auch nur solche, die keine nachweisbaren Verbindungen zum Putin-Regime unterhalten oder als Unterstützer des illegalen Kriegs gegen die Ukraine gelten. Mindestens 56 Olympioniken gelten als Putin-Unterstützer Davon gibt es in Russland jedoch eine ganze Menge, nicht nur deshalb, weil viele der russischen Leistungssportler – ebenso wie in Deutschland – Mitglieder der Streitkräfte sind. Sondern auch, weil sie sich aktiv und lautstark für den Autokraten Putin und seine Politik engagieren. Darunter etwa die ehemalige Stabhochspringerin Jelena Isinbajewa, die Fechterin Jana Jegorjan oder eben die immer noch aktive Turnerin Angelina Melnikowa. Dass es das IOC schon bei den Spielen in Mailand und Cortina offenbar nicht allzu genau mit den eigenen Regeln nahm, zeigte eine Analyse der teilnehmenden Sportler aus Russland. Laut einer Studie des Molfar Intelligence Institute aus Kiew galten mindestens 56 der russischen Olympioniken als Befürworter des Kriegs in der Ukraine und loyale Anhänger von Präsident Putin. Doch unter der Ägide von IOC-Chefin Coventry sieht Putin nun offenbar gute Chancen auf eine Lockerung der sportpolitischen Sanktionen. So frohlockte der Kreml-Herrscher nach dem Ende der Spiele im Frühjahr angesichts des Medaillenregens für russische Sportler und argwöhnte: „Ich hoffe, dass die neue Führung des Internationalen Olympischen Komitees und der internationalen Sportverbände dieses schwierige und, wie ich bereits sagte, beschämende Erbe ihrer Vorgänger so bald wie möglich überwinden wird.“ DTB fährt seit 2022 klare Linie Den Seitenhieb gegen Coventrys deutschen Vorgänger im Amt des IOC-Präsidenten, Thomas Bach , konnte Putin sich nicht sparen. Und tatsächlich lockerte der Olympische Weltverband kurze Zeit später die Auflagen gegen russische Athleten. Die aus Simbabwe stammende ehemalige Olympia-Schwimmerin Coventry begründet den Kurswechsel mit politischer Neutralität. Allen Athleten solle dieselbe Bühne gewährt werden, heißt es vom IOC. Das ist erstaunlich. Nun sollen also nicht mehr die Athleten neutral sein, sondern der Verband, der sie starten lässt. Beim Deutschen Turner-Bund (DTB) und dessen Präsidenten Alfons Hölz löste dies ein gewisses Unverständnis aus. Hölzl will die WM der Kunstturner in Frankfurt am Main „nicht als Propagandaraum für Putin oder Russland“ öffnen. Das sagte der Sportfunktionär Ende Juli am Rande der Deutschen Meisterschaften in Hannover. Im Jahr 2022 hatte der DTB bereits die Entscheidung, alle Veranstaltungen in Russland abzusagen und russische und belarussische Sportler bei internationalen Wettbewerben nur noch unter neutraler Flagge starten zu lassen, ausdrücklich begrüßt. Der Verband forderte in Übereinstimmung mit der damaligen Position des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sogar „den sofortigen Ausschluss Russlands und Belarus aus der internationalen Sportfamilie“. Dass er nun den Spagat zwischen Weltverbandspolitik und nationaler Sonderbehandlung wagt, ist dennoch bemerkenswert. Und er stürzt den Weltverband der Turner in ein gewisses Dilemma. Heraskewytsch kritisiert deutsche Sportfunktionäre Zwar hatte das IOC die Umsetzung der neuen Linie der Neutralität gegenüber russischen Sportlern ausdrücklich in die Hände der jeweiligen Einzelsportarten weitergegeben. Doch hatte der Turn-Weltverband (FIG/World Gymnastics) diesem Beschluss vorausgegriffen. Das Exektuivkomitee von World Gymnastics war schon im Mai 2026 vorgeprescht und hatte den Bann gegenüber russischen Sportlern mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Dem schloss sich der Europäische Turnverband kurz darauf an. Und so durften Putins Sportler bei der EM in Varna, Bulgarien, wieder unter russischer Flagge und mit russischer Hymne starten. Offenbar hat nun aber auch die FIG die Bedenken der Mitgliederverbände und die Brisanz des Themas erkannt. „Wir haben noch keine Entscheidung getroffen, wir müssen flexible Maßnahmen ergreifen, das ist die Realität“, sagt FIG-Präsident Morinari Watanabe im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Auch das deutet eine Art Kurswechsel an. Könnte es doch eine Rückkehr zu den Ad-hoc-Regeln von 2024 bedeuten, die jedem Verband das Recht einräumen, russische Athleten unter neutraler Flagge starten zu lassen. Das Hin und Her der Beschlüsse hat auch damit zu tun, dass die Verbände sich oft in einer behördlichen Zwickmühle befinden. Denn politisch ist Russland nach wie vor weitgehend isoliert, viele Regierungen erteilen russischen Sportlern keine Einreisegenehmigung. So beginnt am 13. August die EM der Turner in Zagreb. Die kroatische Regierung weigert sich jedoch, Visa für die russischen Athleten auszustellen. „Wir erleben hier ganz praktisch das Zusammentreffen des autonomen Sports mit der Politik“, sagte DTB-Präsident Hölzl. Ukrainer: „Nicht richtig, Prinzipien zu verraten“ Dass der Deutsche Turn-Bund nun einen Sonderweg geht, dürfte in der Ukraine mit Wohlwollen aufgenommen werden. Dennoch übte der ukrainische Skeletoni Wladyslaw Heraskewytsch jüngst Kritik an deutschen Sportfunktionären. Zwar wisse er, „dass sich auch einige deutsche Funktionäre gegen die Entscheidung des IOC gestellt haben“, sagte der 27-Jährige im Gespräch mit der „FAZ“. Aber insgesamt sei das „zu wenig“. Heraskewytsch war bei den Olympischen Spielen im Frühjahr wegen eines Helms mit den Abbildungen von 22 getöteten ukrainischen Athleten von seinem Wettbewerb ausgeschlossen worden. Er sei „von Deutschland ein wenig enttäuscht“, sagte er. Er vermiasst von deutschen Funktionären mehr Widerstand gegen den russlandfreundlichen IOC-Kurs. Der Grund ist für den Skeletoni dabei offensichtlich – ausschlaggebend sei die anvisierte deutsche Bewerbung für eine Austragung der Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Doch es sei „nicht richtig, Prinzipien zu verraten, nur um Olympische Spiele nach Deutschland zu holen“, meinte Heraskewytsch.
Drittrunden-Aus für Hanfmann bei Tennis-Turnier in Montreal
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Nach Alexander Zverev ist auch für Yannick Hanfmann Schluss beim Masters-Event in Kanada. Yannick Hanfmann hat das Achtelfinale beim Tennis-Masters-Turnier in Montreal klar verpasst und ist damit als letzter deutscher Profi ausgeschieden. Der 34 Jahre alte Karlsruher verlor in der dritten Runde 4:6, 2:6 gegen den Portugiesen Nuno Borges. Die Partie war nach nur 1:13 Stunden beendet. Hanfmann war überraschend als einziger Deutscher noch bei dem Turnier dabei, nachdem der topgesetzte French-Open-Sieger Alexander Zverev sein Auftaktmatch verloren hatte.
Fifa: Kein Vertrauen in Infantino – Uefa hält an Boykott fest
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Europas Fußball-Dachverband reagiert mit deutlichen Worten auf den Rückzieher von Fifa-Boss Gianni Infantino – und hält den Druck aufrecht. Die Europäische Fußball-Union Uefa hält im Machtkampf mit Fifa-Präsident Gianni Infantino den Druck aufrecht. Trotz des Rückzugs der Fifa-Pläne für eine Öffnung gegenüber externen Investoren hält die Uefa an ihrem Boykott der Wettbewerbe des Weltverbandes fest. Das geht aus einer Uefa-Erklärung auf SID-Anfrage vom Donnerstag hervor. Zudem bekräftigte die Uefa, sie habe das Vertrauen in Infantino verloren. Die Uefa-Verbände hätten ihre Bedingungen für eine Rückkehr zu Fifa-Wettbewerben klar formuliert. Demnach müsse der Plan zum Verkauf von Anteilen an den wichtigsten Fifa-Wettbewerben zurückgezogen werden und zudem sichergestellt werden, „dass derartige Versuche, den Fußball auf diese Weise zu entstellen, niemals wieder unternommen werden“, so die Uefa: „Diese Bedingungen sind nicht erfüllt.“ Infantino und seine Gefolgschaft: Es ist nur noch absurd WM 2030: Spanien macht Final-Ansage – und setzt Fifa unter Druck Die Fifa-Führung hatte am Mittwoch nach einer Krisensitzung ihrer Spitzenfunktionäre in Marokko „Fehler“ eingeräumt und für das inzwischen aufgegebene Vorhaben um Entschuldigung gebeten. Zugleich sprach sie Infantino ihre „volle Unterstützung“ aus und verwies darauf, dass er als einziger von den 211 Mitgliedsverbänden gewählter Verantwortlicher an der Spitze des Weltverbandes stehe. Infantino weiter massiv in der Kritik Die Unterstützung aus der Fifa-Führung ändere jedoch nichts, entgegnete die Uefa. Die Erklärung stamme von „einigen Personen, die vom Fifa-Präsidenten beschäftigt werden und deren Karriere von seinem Wohlwollen abhängt“. Infantino, der bislang der einzige erklärte Kandidat für die Wiederwahl im März 2027 ist, steht seit der überraschenden Vorstellung des inzwischen zurückgezogenen Investorenplans in der vergangenen Woche massiv in der Kritik. Besonders die UEFA und der nord- und mittelamerikanische Kontinentalverband Concacaf hatten sich entschieden gegen das Vorhaben gestellt. Auch der südamerikanische Verband Conmebol, der für gewöhnlich dem Lager der Infantino-Unterstützer zuzurechnen ist, äußerte am Donnerstag „Besorgnis über die wiederholten Alleingänge“ in der Fifa. Weiter beklagte der Kontinentalverband in seiner Stellungnahme: „Innerhalb weniger Tage rückte der Fußball von einem außerordentlichen sportlichen Ereignis, das weltweit im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand, hin zu einer öffentlichen Debatte über Fragen seiner Governance.“
PSG: Mendes‘ Rolle im Godts-Poker
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In die Verhandlungen zwischen Paris St. Germain und Ajax Amsterdam über einen Transfer von Mika Godts (21) wurde Jorge Mendes eingeschaltet. Einem Bericht des ‚Telegraaf‘ zufolge haben die (…)
Europa-League-Quali: Salzburg gegen Pafos zwei Stunden unterbrochen
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Die Partie zwischen dem österreichischen Spitzenklub und dem Pafos FC wird von schweren Unwettern überschattet. Der Schiedsrichter fällt eine drastische Entscheidung. Ein Europa-League-Qualifikationsspiel in Salzburg ist durch das Wetter aus dem Takt geraten. Erst nach einer langen Unterbrechung konnte die Partie zwischen Red Bull Salzburg und Pafos FC unter besonderen Bedingungen im Stadion der Gastgeber fortgesetzt werden. Mehr als zwei Stunden musste das Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde zur Europa League ruhen. Schiedsrichter Damian Sylwestrzak unterbrach die Begegnung nach 16 Minuten wegen heftigen Regens und schickte beide Mannschaften zunächst in die Kabinen. Im Live-TV war zu sehen, wie das Schiedsrichtergespann den Rasen prüfte und über die Platzverhältnisse diskutierte. Das war um 19:15 Uhr. Das Ergebnis: Im Abstand von jeweils 30 Minuten sollte erneut kontrolliert werden, ob der Platz bespielbar ist. Eigentlich sollte Pafos Heimrecht haben So fiel erst um um 20:47 Uhr schließlich die Entscheidung, die Partie fortzusetzen. Damit sich beide Mannschaften erneut vorbereiten konnten, erfolgte der Wiederanstoß erst um 21:13 Uhr. Kurios dazu: Die Begegnung wurde in Salzburg ausgetragen, obwohl ursprünglich Pafos auf Zypern als Gastgeber des Hinspiels vorgesehen war. Hintergrund ist das Uefa-Supercup-Finale am kommenden Mittwoch zwischen Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain und Europa-League-Sieger Aston Villa , das in Salzburg stattfindet. Deshalb einigten sich die Uefa und beide Vereine auf einen Tausch der Austragungsorte. Die Folge am Donnerstag: Während in Österreich Starkregen herrschte, strahlte auf Zypern bei 27 Grad Celsius die Sonne.
VfL Wolfsburg: Diese Traumelf soll zurück in die Bundesliga
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Für den VfL Wolfsburg beginnt am Samstagabend (20:30 Uhr) gegen den 1. FC Kaiserslautern die Mission direkter Wiederaufstieg. Die runderneuerten Wölfe haben sich eine Topelf zusammengekauft und gehen (…)
Ex-Frankfurter Sow hat unterschrieben
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Djibril Sow (29) zieht es aus der spanischen La Liga in die italienische Serie A. Vom FC Sevilla wechselt der Mittelfeldspieler, der von 2019 bis 2023 für Eintracht Frankfurt die Schuhe schnürte, zum (…)
BVB: Lukratives Nmecha-Angebot im Anflug
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Steht Borussia Dortmund bald vor einer schwierigen Entscheidung in der Personalie Felix Nmecha? Ein Mega-Angebot könnte für Kontroversen beim BVB sorgen.Newcastle United geht im Werben um Felix Nmecha (…)
Vinicius Junior: Superstar bleibt bei Real Madrid
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Um den brasilianischen Superstar hatte vor allem ein großer Klub aus England gebuhlt. Nun steht fest, wo Vini Jr. 2026/27 spielt. Real Madrid hat die Vertragsverlängerung mit Vinícius Junior bekanntgegeben. Der 26-jährige Brasilianer bleibt dem spanischen Hauptstadtklub bis 2032 erhalten – ein Jahr vor dem Ablauf seines bisherigen Kontrakts. Laut Medienberichten hatten sich die Verhandlungen eineinhalb Jahre hingezogen. Der englische Meister FC Arsenal soll sehr daran interessiert gewesen sein, den Brasilianer zu verpflichten. Vinícius Junior war im Alter von 18 Jahren zu Real Madrid gewechselt. In 375 Spielen erzielte er 128 Tore und gewann zweimal die Champions League sowie drei spanische Meisterschaften. Auch ein weiterer Neuzugang steht fest: Der bisherige Leipziger Yan Diomande wechselt zu Real Madrid . Der 19-jährige Nationalspieler der Elfenbeinküste erhält einen Vertrag bis 2033 und soll dem Vernehmen nach mindestens 125 Millionen Euro Ablöse kosten. Trainer der Mannschaft ist Rückkehrer José Mourinho . In der vorigen Saison war das Team ohne Titel geblieben.