Lamine Yamal trifft und provoziert bei Barça-Sieg in Sevilla

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Barça gewinnt auch sein neuntes Ligaspiel – doch im Topduell mit Betis steht vor allem Lamine Yamal im Mittelpunkt. Und das nicht nur, weil ihm ein Traumtor gelingt. Welt- und Europameister Lamine Yamal hat den FC Barcelona zu einem deutlichen Sieg im Spitzenspiel bei Betis Sevilla geführt, mit einer provokanten Aktion aber auch für Aufsehen gesorgt. Beim 5:2 (2:1) des spanischen Fußball-Meisters erzielte der 19 Jahre alte Offensivstar zunächst ein Traumtor und gab eine Vorlage. Nach der Pause suchte er dann die Auseinandersetzung mit Gegenspieler Facundo Bernal, der seinen Kopf daraufhin zweimal gegen den von Lamine Yamal nickte. Der Barça-Spieler ging zu Boden, Bernal sah die Rote Karte (54. Minute). Neben Lamine Yamal (10.), der beim 1:0 den Ball fast vom Strafraumeck aus spektakulär in den Torwinkel setzte, hatten Rodri (41.), Gabriel Jesus (51.), Eric García (62.) und der frühere Leipziger Dani Olmo (81.) für das Team von Ex-Bundestrainer Hansi Flick getroffen. In der Tabelle liegt Barça nach dem neunten Erfolg im neunten Ligaspiel weiter mit fünf Punkten vor Atlético Madrid . Der Tabellendritte Betis, für den Valentin Gomez (27.) und Abde (53.) trafen, konnte die Partie lange offen halten. Nach dem Platzverweis waren dann aber die Gäste aus Katalonien die spielbestimmende Mannschaft. Am Sonntag kann Real Madrid an Betis vorbeiziehen und den Rückstand auf Barça mit einem Sieg gegen den FC Sevilla zumindest wieder auf sechs Punkte verkürzen.

Werder Bremen: Füllkrug von Frage zur Nationalmannschaft genervt

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Niclas Füllkrug trifft beim 2:2 gegen Paderborn erneut doppelt. Doch eine Frage nach der Partie bringt den Werder-Stürmer sichtlich aus der Fassung. Werder Bremens Stürmer Niclas Füllkrug hat beim 2:2 gegen den SC Paderborn seinen fünften und sechsten Treffer in den vergangenen fünf Bundesligaspielen erzielt. Auf die wiederholten Fragen nach einem Comeback in der deutschen Nationalmannschaft reagierte der 33-Jährige im Dazn-Interview genervt: „Ich würde es cool finden – ich glaube, ich bin immer sehr respektvoll mit den Medien – wenn die Medien auch anfangen, mich zu respektieren. Und wenn ich jetzt 44-mal gesagt habe, dass ich da nicht drüber reden will, wäre es cool, wenn wir nicht mehr darüber reden.“ Beim Remis gegen den Aufsteiger holten die Bremer zum dritten Mal in Folge einen 0:2-Rückstand auf. Füllkrug erzielte seine Tore in der 59. und 65. Minute – den zweiten verwandelte er per Handelfmeter. „Nicht das Ende meiner Geschichte“: Deutsche Nationalspielerin operiert Ex-Bundesliga-Kapitän: „Soll jetzt nicht arrogant klingen, aber das ist mir egal“ Trainer lobt Füllkrug: „mega-beeindruckend“ Werder-Trainer Daniel Thioune lobte seinen Torjäger anschließend: „Ehre, wem Ehre gebührt: Niclas macht das überragend seit Wochen. Das kann man in München ganz gut. Wenn man das Umfeld hat bei den Bayern und die Spieler drumherum, dann ist das selbstverständlich. Bei uns ist es das nicht.“ Thioune hob dabei auch Füllkrugs Rolle im Team hervor: „Das ist nicht immer nur das auf dem Platz. Sondern das ist auch das, was in der Kabine passiert: Wenn er die Jungs anschiebt. Wenn er vorweggeht. In keiner Trainingseinheit ist er sich zu schade, danach noch mehr zu machen und mehr zu wollen.“ Das sei „mega-beeindruckend“. Füllkrug ist bereits zum dritten Mal nach Bremen zurückgekehrt. Seine Stationen bei West Ham United und AC Mailand verliefen enttäuschend. Thioune zeigte sich vom Ausmaß der Leistungen überrascht: „Den hätte ich gern getroffen oder gesehen, der vorher schon sagt, dass er so einschlägt.“

Gyökeres vor Winter-Abgang: Weltmeister im Tausch?

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Viktor Gyökeres kann sich beim FC Arsenal nicht nachhaltig durchsetzen. Im Winter soll daher ein Wechsel bevorstehen. Kommt dafür ein Weltmeister im Tausch nach London?Wie die ‚Sun‘ berichtet, ist (…)

2. Bundesliga: Remis zwischen Hannover und St. Pauli bei Wagner-Heimdebüt

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Bei seinem ersten Heimspiel in Hannover zeigt die Mannschaft von Sandro Wagner gute Ansätze. Für einen Sieg im zweiten Spiel reicht es dennoch nicht. Sandro Wagner bleibt als Trainer von Hannover 96 weiter sieglos. In einer hart umkämpften Partie ist sein Team nicht über 1:1 (0:1) gegen Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli hinausgekommen. Abdoulie Ceesay brachte die Gäste mit dem Halbzeitpfiff glücklich in Führung (45.+1). Nach dem Seitenwechsel erzielte Husseyn Chakroun den Ausgleich (48.). Beide Teams hatten nach der Pause guten Phasen mit Chancen auf weitere Treffer, scheiterten jedoch auch jeweils einmal am Aluminium. Das Unentschieden hilft keinem der beiden Teams weiter. Hannover steckt damit weiter im unteren Mittelfeld der Tabelle fest und nur drei Punkte vor den Abstiegsrängen. St. Pauli blieb zum fünften Mal in Folge ungeschlagen, verpasste es aber, Anschluss zur Spitzengruppe in der Liga zu halten. „Es war ein Schritt nach vorn. Wir haben Defensiv gut gestanden. Wichtig war, dass wir nach der Niederlage in der letzten Woche eine Reaktion zeigen. Da können wir drauf aufbauen“, sagte Hannovers Sportchef Jonas Boldt nach dem Spiel bei Sky. So lief das Spiel Hannover startete mit der lautstarken Unterstützung des Heim-Publikums gut in die Partie. Dabei jubelten die Zuschauer in der gut gefüllten Arena am Maschsee in der 9. Minute schon, als Chakroun mit einem satten Schuss aus gut 15 Metern traf. Zuvor allerdings stand Benjamin Källman leicht im Abseits, das Tor wurde zurückgenommen. Hannover, immer wieder gestenreich von Wagner an der Seitenlinie angetrieben, blieb energischer. Nach einer Eckenvariante landete der Kopfball des unbedrängten Virgil Ghita aus drei Metern an der Latte (29.) – schon zum achten Mal in der noch jungen Saison verhinderte Aluminium einen Treffer der Roten. Auf der Gegenseite fand Louis Oppie mit einer scharfen Flanke von links den Kopf von Ceesay, der den 96-Verteidigern entwischte und Hannover schockte. Nach dem Seitenwechsel belohnte sich Hannover, diesmal stand Chakroun zwar einige Meter im Abseits, der Ball kam aber von Pauli-Verteidiger Lars Ritzka. Die Intensität wurde nun auf beiden Seiten immer höher, mit Vorteilen für St. Pauli. Arkadiusz Pyrka scheiterte an 96-Torwart Leo Weinkauf (65.), Torschütze Ceesay traf danach nur den Pfosten (73.). Beide Teams wollten mehr als den einen Punkt, am Ende mussten sich beide mit dem Remis zufriedengeben.

FC Bayern: Kompany gibt mit Verhalten Rätsel auf – Klub klärt auf

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Im Topspiel gegen Leipzig nimmt Vincent Kompany ungewohnt viel auf der Bank Platz. Was dahintersteckt. Cheftrainer Vincent Kompany vom FC Bayern hat offenbar mit Hüftproblemen zu kämpfen. Sky-Moderator Sebastian Hellmann beobachtete den Belgier beim Bundesliga-Topspiel gegen RB Leipzig und sagte: „Der kann kaum die Treppen hochgehen.“ Bayern-Sportdirektor Christoph Freund bestätigte wenig später, Kompany sei „nicht ganz fit. Er ist ein bisschen angeschlagen“. Kompany nahm am Samstagabend in der Allianz Arena ungewohnt viel auf der Bayern-Bank Platz, jubelte bei den drei Toren seiner Mannschaft in der ersten Hälfte nur im Sitzen. Auch Rekordnationalspieler und TV-Experte Lothar Matthäus wunderte sich über das Verhalten des 40-Jährigen. Leipzig-Trainer Martín Demichelis sei sehr aktiv, „Kompany ist gar nicht zu sehen in seiner Coachingzone“, sagte Matthäus im Laufe der ersten 45 Minuten. Kurioser Patzer: Schiri zeigt BVB-Star Rekord-Rot – und korrigiert sich Stille im Stadion: Weltmeister regungslos am Boden Kommentator Wolff-Christoph Fuss klärte anschließend auf: „Er sitzt viel. Vorhin ist er einmal aufgestanden. Er hat sich irgendwas an der Hüfte geholt.“ Statt Kompany gab Co-Trainer Aaron Danks die Anweisungen an der Seitenlinie. Auf TV-Bildern war davor zu sehen gewesen, wie Kompany gestützt werden musste, als er zum Anpfiff die Treppen zum Spielfeld hoch lief. „Es geht ihm wirklich nicht gut“ In der Halbzeitpause verzichtete der Trainer dann auf die Treppen und verließ den Innenraum über einen Ausgang in der Stadionecke. Begleitet von Teamarzt Roland Schmidt und Assistent Rodyse Munienge kam er über diesen Weg dann auch wieder zurück. „Seine Assistenten haben genau gewusst, was sie zu tun hatten. Deswegen konnte er heute auch mal etwas entspannter auf der Bank sitzen“, sagte Sportvorstand Max Eberl nach dem Spiel in der Mixed Zone. Eberl musste Kompany, der sich zwischenzeitlich in der Trainerkabine ausruhte, anschließend dann aber sogar auf der obligatorischen Pressekonferenz vertreten. Die ist normalerweise eigentlich nur dem Chefcoach vorbehalten. Dort klärte Eberl dann auch noch etwas konkreter auf, wie es dem Trainer geht. „Er hatte einen Infekt, mit dem er sich durch die ganze Woche gequält hat.“ Kompany habe deshalb „ständig Vitamine genommen. Es geht ihm wirklich nicht gut.“ Dazu habe Kompany auch noch „ein Problem an der Hüfte“. Deshalb habe man entschieden, dass er und Sportdirektor Freund die Kommunikation für Kompany ausnahmsweise übernehmen. „Welche Rolle er gegen Arsenal spielt, kann ich noch nicht sagen“ Harry Kane war sich in der Mixed Zone „nicht ganz sicher“, was genau mit seinem Chefcoach los war und warum er während des Spiels so ungewohnt zurückhaltend war. „Ich glaube, er hatte ein bisschen mit einer Krankheit zu kämpfen. Vielleicht hat er deshalb seine Stimme geschont, nachdem wir das Spiel nach 50 oder 60 Minuten im Grunde schon entschieden hatten.“ In der Kabine richtete Kompany nach dem Spiel dennoch ein paar Worte ans Team, wie Kane bestätigte. „Ja, er hat mit uns gesprochen und war zufrieden. Er war sehr stolz auf unsere Leistung“, so Kane. „Wenn man eine schwierige Woche hinter sich hat und ein paar Mal Unentschieden gespielt hat, ist das gerade beim FC Bayern München gleich eine große Sache.“ Ob Kompany am Mittwoch beim Kracher in der Champions League gegen Arsenal wieder wie gewohnt an der Seitenlinie dabei stehen kann, ließ Eberl noch offen und sagte. “ Er wird dabei sein, welche Rolle er dann spielt, das kann ich noch nicht sagen. „

Eintracht plant ohne Krösche

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Bei Eintracht Frankfurt stellt man sich mehr und mehr auf eine Zukunft ohne Markus Krösche ein. Laut ‚Bild‘ rechnet die Vereinsführung nicht mehr damit, dass der Sportvorstand sein Amt noch bis zum (…)

DFB-Star Selina Cerci verkündet erneute OP: „Nicht das Ende“

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Torjägerin Selina Cerci kämpft in ihrer Karriere immer wieder mit Verletzungen. Nun musste sie erneut operiert werden, gibt sich aber kämpferisch. Die deutsche Nationalspielerin Selina Cerci fällt nach einer Operation auf unbestimmte Zeit aus. Das teilte sie am Freitagabend in einem Post bei Instagram mit. „Meine OP liegt nun hinter mir und mein Fokus liegt auf der Reha, um stärker zurückzukommen“, erklärte sie. Cerci gehörte zwar in der abgelaufenen Länderspielphase zum deutschen Kader von Bundestrainer Christian Wück , konnte aufgrund von Knieproblemen aber nicht trainieren und verpasste die beiden Testspiele gegen Australien (4:2) und Japan (2:1). Unklar ist, ob ihre Operation damit zusammenhängt. Klub-Trainerin Renee Siegers vom FC Arsenal erklärte laut „The Athletic“ lediglich: „Deutschland hat einen Scan durchgeführt und es ist beste Lösung, um die Probleme zu bereinigen.“ „Hätte keinen Sinn ergeben“: BVB kassiert Absage bei Wunschspieler „Das gehört einfach nicht dazu“: Bayern-Star kommentiert Klopps neue DFB-Regeln Die 26-jährige Torjägerin machte keine Angaben darüber, wie lang sie ausfallen wird. Bereits zwischen März 2022 und Januar 2023 war die Stürmerin mit einem Kreuzbandriss ausgefallen. Im Anschluss musste sie zwischen Juli 2023 und März 2024 erneut mit anhaltenden Knieproblemen pausieren. Cerci bei Arsenal bisher vor allem Einwechselspielerin Cerci wurde in der Saison 2024/2025 mit 16 Treffern Torschützenkönigin in der Bundesliga und wechselte im Sommer zum FC Arsenal in die englische Premier League . „Fußball bedeutet mir alles und wieder nicht auf dem Platz zu stehen, ist eine Sache, die ich definitiv nicht wollte. Es ist nicht der Start bei meinem neuen Klub, den ich mir gewünscht habe, aber so ist Fußball manchmal.“ Die Angreiferin gibt sich trotz des Rückschlags kämpferisch. „Ich habe noch nie aufgegeben und werde auch nicht aufgeben. Das wird niemals eine Option sein.“ Cerci kündigte an, stärker und hungriger zurückzukommen. „Das ist nicht das Ende meiner Geschichte.“ Bisher absolvierte die deutsche Nationalspielerin sieben Pflichtspiele für Arsenal, alle als Einwechselspielerin. Ein Tor konnte sie bisher noch nicht erzielen.

Torjäger in Topform: Klopp braucht Füllkrug

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Beim DFB herrschte in der vergangenen Länderspielpause Sturmflaute. Niclas Füllkrug bringt sich in der Bundesliga wieder in Stellung, um bald für Abhilfe zu schaffen.In der zurückliegenden (…)

BVB: Große Sorgen um Karetsas

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Bei Borussia Dortmund schrillen die Alarmglocken. Im Spiel gegen Union Berlin musste Konstantinos Karetsas (18) kurz nach seiner Einwechslung das Spielfeld wieder verlassen. In der 62. Minute brachte (…)

Bundesliga: Nullnummer in Berlin – BVB lässt schon wieder Punkte liegen

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Der BVB dominiert das Duell in Berlin über weite Strecken. Was fehlt, sind Szenen im Strafraum. Borussia Dortmund hat den nächsten Sieg in der Bundesliga verpasst. Beim 1. FC Union Berlin traf das Team von Trainer Niko Kovač auf ein Abwehrbollwerk und kam nicht über ein 0:0 hinaus. Nach dem 2:2-Unentschieden gegen Werder Bremen in der vergangenen Woche ist der BVB nach der Länderspielpause damit noch immer ohne Sieg. Mehr in Kürze