WM: Welchen TV-Experten von ARD/ZDF oder Magenta TV finden Sie am besten?

Kategorie(n): Allgemein

Die WM ist auch die Zeit der TV-Experten. Es sind viele Weltmeister dabei – und ein Trainer, der für viele Legendenstatus besitzt. Wer macht den besten Job? Die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada ist noch nicht mal eine Woche alt – und dennoch hat sie schon reichlich Geschichten mit sich gebracht. Auch die TV-Experten bei Magenta TV, ARD und ZDF stehen im Rampenlicht. Dabei hat das Duo Thomas Müller und Jürgen Klopp bei Magenta schon einigen Gesprächsstoff geliefert. Das ging so weit, dass sich Klopp sogar genötigt sah, sich bei Bundestrainer Julian Nagelsmann zu entschuldigen. „Ich hätte mir dafür aufs Maul hauen können, aber das war schon zu spät und ich war im Fernsehen. Das ist flapsig rausgerutscht“, sagte Klopp nach dem 7:1 gegen Curaçao bei Magenta TV. Der frühere Weltklasse-Trainer hatte gemeinsam mit Thomas Müller beim WM-Eröffnungsspiel Aufsehen erregt. Als es um die deutsche Aufstellung gegen Curaçao gegangen war, meinte Klopp: „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf“ – und schob dann ein „noch“ hinterher. Dies sei nun sein „Unwort des Jahres“, meinte Klopp. „Das hat gar keine Relevanz. Da hoffe ich, dass das alle da draußen verstehen“, sagte Klopp in Richtung Nagelsmann, der ihm zuhörte und lächelte. „Was ich festgestellt habe, ich werde übermorgen 59 und bin immer noch dämlich. Aber es ist einfach passiert.“ Die beiden Fachmänner seien auf Nagelsmanns Seite, betonte Klopp. Anschließend klatschten sich die beiden ab und Nagelsmann verließ die Interviewsituation. Nur ein Kuriosum. Weltmeister Mats Hummels strahlt große Ruhe an der Seite von Moderatorin Laura Wontorra aus, analysiert sachlich und genau. Bei der ARD ist es vor allem Bastian Schweinsteiger , der für seine teils flapsigen Sprüche und den sehr harmonischen Umgang mit Moderatorin Esther Sedlaczek bekannt ist. Das ZDF kann mit dem Weltmeister-Duo aus Per Mertesacker und Christoph Kramer in der öffentlichen Wahrnehmung punkten. Daher stellt sich die Frage: Welcher TV-Experte gefällt Ihnen bisher am besten? Stimmen Sie oben in der Umfrage ab!

Belgien gegen Ägypten: Übertragung des WM-Spiels live im TV und Stream

Kategorie(n): Allgemein

Zum Auftakt der Gruppenphase trifft Belgien auf Ägypten. t-online gibt eine Übersicht, wo Sie das Duell live sehen können. Die belgische Nationalmannschaft startet gegen Ägypten in die WM 2026 . Auch wenn von der berühmten „Goldenen Generation“ der Belgier aus den 2010er Jahren kaum noch Spieler da sind, verfügt das Team über viel Qualität. Belgien zählt damit erneut zu den Favoriten auf das Weiterkommen. Ägypten hingegen setzt auf Superstar Mohamed Salah , für den es womöglich das letzte große Turnier ist. Gleichzeitig rückt mit Ex-Frankfurter Omar Marmoush , der inzwischen bei Manchester City unter Vertrag steht, die nächste Generation in den Fokus. In einer vergleichsweise machbaren Gruppe G mit dem Iran und Neuseeland haben beide Teams gute Chancen auf den Einzug in die K.-o.-Runde. Alle Spiele im Überblick: Der Spielplan der Fußball-WM 2026 Das neue Sechzehntelfinale: Der Modus der Fußball-Weltmeisterschaft Wo wird Belgien gegen Ägypten übertragen? Die Partie der Gruppe G findet am Montag, den 15. Juni, um 21 Uhr deutscher Zeit im Seattle-Stadion statt. Das Spiel wird live in der ARD übertragen. Auch der Streamingdienst MagentaTV zeigt die Partie live. Für die Nutzung von MagentaTV ist allerdings ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Gibt es einen Liveticker zum Spiel? Ja. t-online bietet zu allen Spielen der WM 2026 einen Liveticker an. Auch die Partie zwischen Belgien und Ägypten können Sie dort live verfolgen. Hier gelangen Sie zur Übersicht. Weitere Informationen rund um das Spiel finden Sie am Spieltag auf t-online.

WM 2026: DFB-Star Manuel Neuer droht Ärger mit der Fifa

Kategorie(n): Allgemein

Beim WM-Auftakt der deutschen Mannschaft stand Manuel Neuer nicht nur wegen seines Comebacks im Mittelpunkt. Dem Torwart könnte aufgrund eines Verstoßes gegen Fifa-Vorschriften Ärger drohen. Manuel Neuer stand beim deutlichen WM-Auftaktsieg der deutschen Mannschaft gegen Curaçao kaum im Mittelpunkt des sportlichen Geschehens. Beim 7:1 (3:1) bekam die deutsche Nummer eins aufgrund der harmlosen Offensive des Außenseiters abgesehen vom Gegentor nur wenig zu tun. Stattdessen rückte sein Outfit in den Fokus. Sowohl im Stadion als auch in der TV-Übertragung war deutlich zu erkennen, dass Neuer unter seinem grün-türkisen, kurzärmeligen DFB-Trikot ein weißes Langarmshirt trug. Grundsätzlich ist das nicht ungewöhnlich oder verboten. Der 40-Jährige spielt seit Jahren mit kurzärmeligen Trikots und trägt darunter meist ein eng anliegendes Langarmshirt. Glanzleistung bei deutschem WM-Auftakt: Bayerns Wunschkandidat löst das ewige Problem Brasilien abgelöst: Deutschland schnappt sich eine WM-Bestmarke Diesmal könnte die Kleiderwahl allerdings noch ein Nachspiel haben. Denn mit dem weißen Shirt verstieß Neuer faktisch gegen bestehende Fifa-Regularien. Sichtbare Unterwäsche unter dem Trikot ist zwar erlaubt, muss jedoch bestimmte Vorgaben erfüllen. Zum einen dürfen keine zusätzlichen Logos von Vereinen, Verbänden oder Sponsoren sichtbar sein. Zum anderen muss die Unterwäsche dieselbe Hauptfarbe wie das Trikot haben. Neuer hätte daher statt eines weißen ein grün-türkises Shirt tragen müssen. Eigentlich liegt die Kontrolle der Ausrüstung beim Schiedsrichter. Entsprechende Hinweise von Referee Jalal Jayed aus Marokko blieben jedoch aus. Der Weltmeister von 2014 konnte die Partie ohne Unterbrechung beenden. Vor dem Spiel hatte Neuer zunächst ein langärmliges Torwarttrikot getragen. Die Ärmel schnitt er anschließend kurzerhand ab. Ob die Fifa den Vorfall noch prüfen wird, ist bislang offen. Mit dem klaren Erfolg gegen Curaçao führt die deutsche Mannschaft die WM-Gruppe E nach dem ersten Spieltag an. Am kommenden Samstag trifft das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann auf die Elfenbeinküste. Zum Abschluss der Vorrunde geht es gegen Ecuador.

HSV: Der Preis für Baldé

Kategorie(n): Allgemein

Der Hamburger SV will mit Eigengewächs Fábio Baldé in diesem Sommer eine möglichst hohe Ablöse generieren. Laut der ‚Bild‘ hoffen die Rothosen auf mindestens sechs bis sieben Millionen Euro für den (…)

WM-Ticker: Tunesien-Trainer vor Rauswurf – Kleine Verbände wehren sich

Kategorie(n): Allgemein

[Seite=“WM-Tag 5 – Alle Meldungen vom 15. Juni“]
Seit Donnerstag rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es zwölf…

Sarri übernimmt bei Atalanta

Kategorie(n): Allgemein

Atalanta Bergamo hat einen neuen Übungsleiter gefunden. Wie die Italiener offiziell verkünden, wird Maurizio Sarri zur kommenden Saison das Ruder übernehmen. Der 67-Jährige folgt auf den entlassenen (…)

Frankfurt gibt Fenyo ab

Kategorie(n): Allgemein

Eintracht Frankfurt und Noah Fenyo gehen ab sofort getrennte Wege. Wie die Hessen mitteilen, wechselt der 20-Jährige zur kommenden Saison zum ungarischen Erstligisten Újpest FC. Dorthin war der (…)

WM-Übertagung bei MagentaTV: Expertenrunde überzeugt

Kategorie(n): Allgemein

Zur WM hat Magenta TV prominentes Personal verpflichtet. Die ersten Tage zeigen: Das war ein Volltreffer. Es waren große Namen, die Magenta TV in den vergangenen Wochen und Monaten ankündigte: Fußballgrößen wie Jürgen Klopp , Thomas Müller , Mats Hummels und Tabea Kemme sollten als Experten bei den Spielen dabei sein, Bundesliga-Trainer Manuel Baum als taktischer Analyst, Bayer Leverkusens Jonas Hofmann in einer Morgenshow, Nationalspieler Robert Andrich als Co-Kommentator, zudem ein besonderes Duo für die türkischen Spiele. Die Erwartungen waren nach diesen Ankündigungen riesig. Die ersten Tage des Turniers zeigen nun: Die Aufmerksamkeit war verdient. Dem Sender ist nicht nur auf dem Papier ein Coup gelungen. Er punktet auch auf dem Bildschirm im Vergleich zu ARD und ZDF , die in der Breite der Qualität nicht mithalten können. Denn jetzt zeigt sich: Es sind die vielen kleinen Momente, die den Unterschied machen. Wenn sich Jürgen Klopp von einem kurzen Video über die gute Stimmung im deutschen Team nicht blenden lässt und sagt: „Dieses Video gibt es von allen Mannschaften.“ Oder wenn Jonas Hofmann nach der Niederlage der Türkei gegen Australien Nervosität als Grund für den enttäuschenden Auftritt nicht gelten lässt und in der Runde nachvollziehbar erklärt, was die Türkei hätte anders machen müssen. Oder wenn Thomas Müller wenige Tage vor dem ersten DFB-Spiel bei der WM erklärt, warum er nicht von einem „Oder“ bei Kai Havertz und Deniz Undav reden würde, sondern von einem „Und“. Und das, bevor Undav im Spiel dann tatsächlich als Joker mit Havertz harmoniert und für ihn ein Tor vorbereitet. Große Namen sind nicht alles Doch große Namen allein machen nicht den Unterschied. Nicht jeder ist auch ein toller Experte, das hat die jüngere Vergangenheit gezeigt. Weltmeister Sami Khedira wirkt bei DAZN oft etwas farblos und wagt sich selten aus der Deckung, Ex-Nationalspieler Mario Basler schießt bei Sport1 gerne übers Ziel hinaus. Friederike „Fritzy“ Kromp hingegen war vor ihrer Tätigkeit beim ZDF kaum bekannt, bereichert die Übertragungen aber ungemein. Das Phänomen der großen Namen, die enttäuschen, gibt es bei der Besetzung von Magenta TV dagegen nicht. Jürgen Klopp und Thomas Müller harmonieren in der Kombination gut, geben einander aufgrund ihrer unterschiedlichen Perspektiven (Spieler und Trainer) auch mal Widerworte. Moderator Johannes B. Kerner muss die beiden eher bremsen als zum Reden animieren. Klopp und Müller sind dabei den Spielern und Trainern auf dem Rasen und an der Seitenlinie keineswegs gefällig. Das WM-Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika bezeichnete Klopp als „taktisch einfach schlecht“, in der Halbzeit des DFB-Spiels gegen Curaçao merkte Klopp an, dass das Balltempo mindestens das Lauftempo der Spieler haben müsste, dass das im deutschen Team aber nicht immer der Fall war. Die Analysen sind gut, bei den Sprüchen mussten beide freilich lernen, dass nicht jede Pointe gut ankommt. Der Co-Kommentator Andrich hat noch Luft nach oben Mats Hummels ergänzt das Expertenduo im Stadion zudem gut. Der Weltmeister von 2014 ist gemeinsam mit Moderatorin Laura Wontorra in New York auf einer Dachterrasse stationiert. Sein Auftreten ist etwas ruhiger, liefert aber nicht weniger Mehrwert. Ähnlich verhält es sich mit Jonas Hofmann im „Breakfast Club“, der Morgenshow des Streamingsenders. Der Ex-Nationalspieler und Doublesieger fällt nicht durch laxe Sprüche auf wie Nebensitzer Micky Beisenherz („Spanien finde ich hardcore unsexy“), sondern analysiert nüchtern und klar, ohne trocken oder langweilig zu wirken. Hofmann bringt eine wertvolle Perspektive rein, erzählt auch gerne mal Anekdoten von aktiven oder ehemaligen Teamkollegen. Tabea Kemme als Expertin und Manuel Baum als Analyst an der Taktikwand sind aufgrund ihrer Tätigkeiten bei Prime Video und Sky bereits erprobt und liefern auch bei der WM in gewohnter Form ab. Einzig Nationalspieler Robert Andrich fällt etwas ab, braucht als Co-Kommentator noch etwas mehr Übung und könnte noch mehr auf einzelne Szenen eingehen, als nur kurz darauf zu reagieren. Zwar haben auch ARD und ZDF mit Bastian Schweinsteiger und Almuth Schult (beide ARD), Per Mertesacker oder Christian Streich (beide ZDF) prominente Experten an Bord. Doch die Vielfalt und die kluge Programmgestaltung machen den Unterschied aus. Magenta TV setzt damit neue Maßstäbe. Da mitzuhalten, wird für die Öffentlich-Rechtlichen nicht leicht. Zumal nicht in Zeiten des Sparkurses.

2. Bundesliga: Fabian Reese vor Wechsel von Hertha BSC zu Wolfsburg

Kategorie(n): Allgemein

Hertha BSC hat mit Kennet Eichhorn bereits einen wichtigen Spieler verloren. Mit Fabian Reese geht wohl auch der Kapitän von Bord. Der Umbruch bei Zweitliga-Riese Hertha BSC geht weiter. Kapitän Fabian Reese steht vor einem Wechsel zum VfL Wolfsburg . Der Bundesliga-Absteiger greift dafür wohl tief in die Tasche. Wie der TV-Sender Sky berichtet, zahlt Wolfsburg acht bis neun Millionen Euro, der „Kicker“ spricht von acht Millionen Euro. Damit rückt Reese in die Riege der teuersten Zweitliga-Einkäufe der deutschen Fußball-Geschichte auf. Mit Wolfsburg habe sich der Flügelstürmer auch bereits auf einen Vertrag geeinigt. Der Medizincheck des gebürtigen Kielers, der 2023 ablösefrei von Holstein Kiel an die Spree gewechselt war, steht noch aus. Reese, der mit Hertha in die Bundesliga einziehen wollte, hatte seinen Vertrag bei den Berlinern im vergangenen Sommer bis 2030 verlängert. Nun sieht der Berliner Topscorer, der bereits 13 Spiele mit Schalke 04 in der Bundesliga bestritten hat, wohl bessere Chancen auf die Rückkehr ins Oberhaus mit Wolfsburg. Das Transferplus wäre geschafft Da Reese stets seine Liebe zum Verein und zur Stadt öffentlichkeitswirksam bekundet hatte, könnte der Wechsel bei den Anhängern der Hertha Unmut auslösen. Denn der VfL Wolfsburg ist aufgrund der Nähe zu VW bekanntermaßen nicht sonderlich beliebt. Für Hertha wäre ein Abgang Reeses auf der einen Seite ein herber Verlust, andererseits ein finanzieller Segen. Denn die Berliner müssen dem „Kicker“ zufolge ein Transferplus von rund 15 Millionen Euro erwirtschaften. Mit dem Verkauf von Kennet Eichhorn (neun Millionen Euro) nach Leverkusen und dem nahenden Reese-Wechsel wäre dieses Transferplus erreicht und die Berliner könnten selbst auf dem Transfermarkt aktiv werden. Einen Neuzugang hat der Zweitligist bisher noch nicht verpflichtet.

Weiser vor Verlängerung bei Werder Bremen – 2025/26 ohne Einsatz

Kategorie(n): Allgemein

Mitchell Weiser wird dem SV Werder Bremen übereinstimmenden Berichten zufolge erhalten bleiben. Wie der „Kicker“ und die „Deichstube“ melden, soll der 32 Jahre alte…