Bei Juventus Turin laufen die langfristigen Planungen auf der Torhüterposition weiter. Mit Lorenzo Palmisani (22) von Frosinone Calcio haben die Bianconeri wohl schon einen Wunschkandidaten (…)
Neuer Torhüter für Juve?
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Thomas Brdaric: Ex-Nationalspieler übernimmt Traineramt in Saudi-Arabien
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Erst Ende Juni heuerte Thomas Brdaric beim FC Malisheva an. Nach nicht einmal vier Monaten ist seine Zeit im Kosovo schon wieder vorbei. Den früheren Torjäger zieht es in die Wüste. Der ehemalige Bundesliga-Profi Thomas Brdaric wird neuer Trainer beim saudi-arabischen Zweitligisten Al-Bukiryah FC. Das gab der Klub aus dem Wüstenstaat auf seinem Instagram-Kanal bekannt. Brdaric löst dort den Argentinier Rodolfo Ojeda ab, der erst zu Saisonbeginn eingestellt worden war. Al-Bukiryah FC belegt in der First Division League aktuell den letzten Tabellenplatz. Brdaric soll den Klub zum Klassenerhalt führen. Tod mit 78 Jahren: FC Bayern trauert um früheren Co-Trainer Premier League: Deutscher Trainer muss 33.000 Euro Strafe zahlen Die Verpflichtung des 51-Jährigen, der in der Bundesliga unter anderem für Bayer Leverkusen , Hannover 96 und den VfL Wolfsburg auflief, kommt überraschend. Erst im Juni hatte Brdaric das Traineramt beim kosovarischen Erstligisten FC Malisheva übernommen. Brdaric arbeitete bereits in sieben Ländern Mit fünf Siegen in sieben Ligaspielen führte er Malisheva auf den zweiten Tabellenplatz der heimischen Liga. In der Qualifikation zur Europa League scheiterte Brdaric mit seinem Team in Runde zwei am schottischen Klub Hibernian FC. Sein schneller Abschied aus Malisheva passt in die bisherige Trainer-Vita des achtmaligen deutschen Nationalspielers (1 Tor). Bei keiner seiner bisherigen zwölf Stationen stand er zwei volle Spielzeiten am Stück an der Seitenlinie. Sein bislang längsten Engagement beim albanischen Klub KF Vllaznia, zu dem er später noch einmal zurückkehrte, dauerte ein Jahr und sieben Monate (August 2020 bis März 2022). Vor seiner Zeit im Kosovo war Brdaric bereits als Trainer oder Sportdirektor in Belarus , Usbekistan, Albanien, Indien, Nordmazedonien und Kuwait tätig. Mit dem Engagement in Saudi-Arabien setzt 204-malige Bundesligaspieler (54 Tore) seine internationale Trainerlaufbahn fort. In Deutschland arbeitete er für die TSG Neustrelitz, Wolfsburg II, den TSV Steinbach, TeBe Berlin und Rot-Weiß Erfurt.
Top10: Die teuersten Teenager außerhalb der Top5-Ligen
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Junge Spieler wechseln immer früher in die europäischen Top-Ligen. Einige hochveranlagte Talente bleiben ihren Vereinen jedoch zumindest in den ersten Jahren ihrer Karriere erhalten. Zwei Teenager (…)
Werder: Regeer erklärt Traumstart
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Youri Regeers schnelle Anpassung beim SV Werder Bremen ist offenbar vor allem ein Verdienst seiner Mitspieler. „Das ist einfach zu erklären: Mit guten Spielern auf dem Platz kann man sich leicht (…)
Schalke: „Wir haben Top-Spieler abgelehnt“
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Der FC Schalke hat eine klare Vorstellung davon, welches Profil Neuzugänge haben müssen. Direktor Profifußball Maximilian Lüftl sagt gegenüber der ‚WAZ‘: „Wir springen in der Regel nicht auf jeden (…)
Prescott-Poker: Bayern droht Worst-Case-Szenario
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Leonard Prescott gehört zum Tafelsilber des FC Bayern. Trotzdem könnten sich die Wege im nächsten Sommer trennen.Der FC Bayern möchte einen ablösefreien Abgang von Nachwuchskeeper Leonard Prescott im (…)
FC Bayern: Nächster Schritt für Cardozo?
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Maycon Cardozo vom FC Bayern darf sich Hoffnung auf den nächsten wichtigen Schritt in seiner Karriere machen. Obwohl sich der 17-jährige Flügelstürmer gerade von einem Schulterbruch erholt, stattete (…)
BVB-Transfer: Prominente Empfehlung an Mora
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Borussia Dortmund wurde vor einigen Wochen schon mit Gilberto Mora in Verbindung gebracht. Jetzt erhält das mexikanische Ausnahmetalent eine Wechselempfehlung für die Schwarz-Gelben.Mexiko-Star Raúl (…)
Überraschung: Bayern-Flirt Smit vor Unterschrift
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AZ Alkmaar könnte zeitnah ein Coup gelingen. Wie ‚Voetbal International‘ berichtet, steht der Eredivisie-Klub vor der Vertragsverlängerung mit Kees Smit. Das 20-jährige Mittelfeldtalent soll einen (…)
Lindsey Vonn: US-Verband nominiert Ski-Superstar für Kader der neuen Saison
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Nach ihrer Horror-Verletzung bei Olympia schien ihre Karriere endgültig beendet. Ihren Rücktritt erklärte Vonn aber bisher nicht. Nun gibt es ein Anzeichen, dass sie tatsächlich noch einmal in den Weltcup zurückkehrt. Der US-Skiverband hat Lindsey Vonn für das A-Nationalteam der Saison 2026/27 nominiert. Das wurde am Mittwoch bekannt. Die 41-Jährige steht damit neben Topstars wie Mikaela Shiffrin überraschend wieder im US-Kader für die kommende Weltcup-Saison – obwohl sie seit ihrem Olympia-Sturz in Cortina mit den Folgen einer komplexen Tibiafraktur ihres linken Beines kämpft. Der US-Skiverband schrieb in seiner Mitteilung: „Die dreifache Olympiamedaillengewinnerin und 84-fache Weltcupsiegerin Lindsey Vonn, die sich weiterhin von den bei den Spielen in Mailand-Cortina erlittenen Verletzungen erholt, wurde ebenfalls in den Kader berufen.“ Karriereende wegen TV-Show? Biathlon-Weltmeister wütet Mit Beginn der neuen Ski-Saison: Olympiasiegerin will weniger Slalom-Rennen fahren Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Cortina war Vonn bereits nach wenigen Sekunden des Abfahrtsrennen schwer gestürzt. Ein Schienbeinbruch zerteilte den Knochen in mehrere Fragmente. Ärzte mussten einen äußeren Fixateur anbringen – ein Stützgestell, das den Knochen von außen stabilisiert. Vonns Vater Alan Kildow äußerte sich direkt nach dem Sturz: „Sie ist 41 Jahre alt und das ist das Ende ihrer Karriere. Es wird keine weiteren Skirennen für Lindsey Vonn geben – solange ich dabei ein Wort mitzureden habe.“ Vonn: Weitere OP im November Vonn selbst hielt sich eine Hintertür offen, verkündete nie offiziell ihren endgültigen Rückzug. Ihre Leidensgeschichte ist derweil noch nicht beendet: Im November, wenn die neue Weltcup-Saison bereits läuft, steht eine weitere Operation an. Dabei soll Metall aus dem verletzten Bein entfernt und das gerissene Kreuzband behandelt werden. Daher ist ein schnelles Comeback von Vonn ist nahezu ausgeschlossen. Ende April hatte Vonn selbst verkündet, dass vor der Saison 2027/28 nichts passieren werde. „Sobald mein Kreuzband repariert ist, dauert es noch einmal sechs Monate“, sagte Vonn damals. Damit wäre auch ein WM-Start im kommenden Jahr in der Schweiz ausgeschlossen. Sollte es später jedoch dazu kommen, wäre es nicht das erste Comeback der Ski-Ikone, die in wenigen Tagen 42 Jahre alt wird. 2019 hatte Vonn ihre Karriere nach jahrelangen Verletzungsproblemen bereits einmal beendet. Nach einer Teilprothese im rechten Knie kehrte sie 2024 zurück – bis der Olympia-Crash folgte. Mit der Nominierung ins A-Team rückt nun ein weiteres Comeback in greifbare Nähe.