Leichtathletik: Potye erneut Deutscher Meister im Hochsprung – trotz Unfall

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Tobias Potye ist erneut bester deutscher Hochspringer. Doch beim entscheidenden Wettbewerb ist er in eine unglückliche Szene verwickelt. Hochspringer Tobias Potye ist trotz eines schmerzhaften Missgeschicks zum sechsten Mal in Folge deutscher Meister im Hochsprung. Der einstige EM-Zweite prallte bei den Titelkämpfen in Bochum bei einem Fehlversuch über 2,19 Meter an einen der Ständer, die die Latte halten. Dabei erlitt Potye eine Wunde am Kopf, die behandelt werden musste, und konnte nicht weitermachen. So genügten dem Münchner bescheidene 2,15 Meter für den Titel vor dem höhengleichen Falk Wendrich. „Er hat immer wieder mal Wadenkrampf-Probleme. Beim zweiten Versuch dachte ich, dass er abbricht, aber er hat durchgezogen“, berichtete Wendrich, der das Malheur von Potye aus nächster Nähe beobachtete. Dem 31-Jährigen machten in den vergangenen Jahren immer wieder Verletzungen zu schaffen. Allerdings hat Potye im Juni auch schon 2,30 Meter gemeistert.

Überraschende Kehrtwende bei Endrick

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Eigentlich sollte Endrick in der neuen Saison endlich in Madrid durchstarten, nun scheint Real jedoch umzudenken: Eine erneute Leihe des Brasilianers ist plötzlich wieder ein Thema.Eigentlich deutete (…)

Frankfurt verpflichtet vierten Neuzugang

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Bei Eintracht Frankfurt unterschreibt in Kürze der vierte Sommer-Neuzugang. Markus Krösche zaubert ein Innenverteidiger-Juwel aus dem Hut.Eintracht Frankfurt sichert sich ein brasilianisches (…)

RB: Transfer-Klartext von Gomis

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Die Fans von RB Leipzig dürfen sich wohl auch in der kommenden Saison weiter an Tidiam Gomis erfreuen. Der 19-jährige Franzose wurde nach einem Testspiel gegen den FC Ingolstadt von ‚Sky‘ auf einen (…)

Bayern vor Ndiaye-Transfer

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Der FC Bayern steht vor der Festverpflichtung des in der Rückrunde ausgeliehenen Bara Sapoko Ndiaye (18). Sportdirektor Christoph Freund verriet am Samstag: „Letzte Details sind noch zu klären, aber (…)

NFL: 49ers-Coach Shanahan bei Autounfall schwer verletzt

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Gleich mehrere Blessuren soll Kyle Shanahan bei einem Crash erlitten haben. Nun gibt es Details zum Vorfall – und zum Gesundheitszustand des Trainers. Der Head Coach der San Francisco 49ers, Kyle Shanahan, hat sich bei einem Autounfall offenbar schwer verletzt. Shanahan erlitt dabei laut dem US-Sender ESPN eine Gehirnerschütterung sowie mehrere Knochenbrüche und musste im Gesicht mit 40 Stichen genäht werden. Der Unfall ereignete sich bereits am 14. Juli. Neben der Gehirnerschütterung brach sich der 46-Jährige die Nase, drei Rippen und eine Hand. Die 49ers bestätigten den Vorfall, sprachen in einer Mitteilung aber lediglich von „nicht lebensbedrohlichen Verletzungen“. Hinweise auf Alkohol- oder Drogeneinfluss gab es der Polizei zufolge nicht. Während seiner Genesung wird Shanahan allenfalls gelegentlich beim Trainingscamp anwesend sein. Als Head Coach springt übergangsweise Assistent Chris Foerster ein.

Football-Starcoach bei Autounfall verletzt

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Nach einem Autounfall kann Kyle Shanahan beim Trainingsstart der 49ers nicht wie geplant mitwirken. So geht es nun weiter. Wegen eines Autounfalls kann American-Football-Coach Kyle Shanahan das Trainingslager der San Francisco 49ers nicht wie geplant leiten. Der 46-Jährige habe bei dem Unfall in der vergangenen Woche keine lebensgefährlichen Verletzungen erlitten, teilte das kalifornische NFL-Team mit. An den Mannschaftsaktivitäten könne er zunächst trotzdem nur eingeschränkt teilnehmen. Nähere Angaben zu den Verletzungen machten die 49ers nicht. Bis zu Shanahans Genesung übernimmt dessen Assistent Chris Foerster gemeinsam mit weiteren Kollegen die Aufgaben des Cheftrainers. Shanahan geht in seine zehnte Saison als Coach der 49ers. Mit ihm schaffte es das Team zweimal zum Super Bowl .

Neues Angebot für Bayern-Flirt Read

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Nottingham Forest hat mehr als nur ein Auge auf Givairo Read geworfen. Fabrizio Romano berichtet von einem neuen Angebot der Tricky Trees für den Rechtsverteidiger von Feyenoord. Das Gesamtpaket der (…)

FC Bayern: Rekordmeister vor Verpflichtung von Bara Sapoko Ndiaye

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Die Personalplanungen des FC Bayern für die neue Saison schreiten voran. Nun bahnt sich offenbar eine weitere Verpflichtung an – eines Spielers, der schon vergangene Saison für die Münchner im Einsatz war. Spannende Personalie beim FC Bayern : Der deutsche Rekordmeister steht offenbar kurz davor, einen weiteren jungen Spieler langfristig an den Klub zu binden. Denn FCB-Sportdirektor Christoph Freund verriet nach dem 1:2 im Testspiel beim SV Wehen Wiesbaden : Die feste Verpflichtung von Bara Sapoko Ndiaye stehe unmittelbar vor dem Abschluss. „Letzte Details sind noch zu klären, aber ich gehe davon aus, dass er mit uns in die Saison startet“, zitiert die „Bild“ den Österreicher. „Bara wird am kommenden Montag die Leistungstests machen und dann zum Trainingslager an den Tegernsee kommen.“ Ein Einsatz bei der Fußball-WM Der 18-jährige Mittelfeldspieler war in der vergangenen Rückrunde bereits von der gambischen Fußball-Akademie Gambinos Stars Africa an den FC Bayern ausgeliehen – und der Senegalse empfahl sich mit starken Leistungen schnell für höhere Aufgaben. Bayern-Trainer Vincent Kompany soll vom Teenager überzeugt sein, ermöglichte ihm so auch direkt seine ersten vier Bundesliga-Einsätze für den Rekordmeister. Ndiaye debütierte am 29. Spieltag der vergangenen Saison in der höchsten deutschen Spielklasse, wurde beim 5:0 beim FC St. Pauli in der 84. Minute eingewechselt. Weitere Spielminuten in den folgenden drei Partien kamen hinzu. Bara Sapoko Ndiaye wurde dazu auch für die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko nominiert. Bei der knappen 2:3-Niederlage nach Verlängerung gegen Belgien im Sechzehntelfinale wurde er in der 96. Minute eingewechselt. Weitere Nachrichten zu Gerüchten, feststehenden Transfers und Vertragsverlängerungen finden Sie hier .

Formel 1 in Ungarn: Quali-Überraschung – Norris düpiert die Konkurrenz

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Auf dem Hungaroring wird es im dritten Abschnitt der Qualifikation einmal mehr spannend. Am Ende setzt sich der Weltmeister durch – in einer kuriosen Schlussphase. Großes Erfolgserlebnis für Lando Norris : Der amtierende Formel-1-Weltmeister hat sich die Pole Position zum Großen Preis von Ungarn gesichert. Im McLaren fuhr der Brite im Qualifying am Samstag die schnellte Zeit auf dem Hungaroring und startet damit beim Rennen am Sonntag von ganz vorne. Es ist Norris‘ erste Pole Position der Saison, die für den Traditionsrennstall bisher schwach verlief. Im elften Hauptrennen der Saison steht damit erstmals kein Silberpfeil auf dem ersten Startplatz. Dabei gab es kurz vor Ende kurz Verwirrung, als sich erst Max Verstappen (Red Bull) einen Dreher leistete und eine Gelbe Flagge verursachte, kurz darauf dann George Russell . Im kurzzeitigen Chaos behielt Norris die Nerven. Zweiter wurde Lewis Hamilton (Ferrari) mit nur einer Hundertstelsekunde Rückstand, sein Teamkollege Charles Leclerc belegte Rang drei. Der aktuelle WM-Führende Kimi Antonelli landete im Mercedes knapp dahinter auf Platz vier. Hülkenberg kann hoffen Für den deutschen Nico Hülkenberg endete die Quali mit einem Erfolgserlebnis, der einzige Deutsche im Fahrerfeld fuhr im Audi am Ende auf Platz zehn. Die Hoffnungen auf die ersten Punkte des Jahres steigen. Auch Fernando Alonso feierte mit dem runderneuerten Aston Martin einen kleinen Erfolg: Der spanische Altmeister, der mit 16 Upgrades am Auto am Start ist, qualifizierte sich auf Rang 16. Zum ersten Mal in dieser Saison zog ein Wagen des britischen Rennstalls in Q2 ein. Nach dem Rennen in Budapest verabschiedet sich die Formel 1 in die Sommerpause. Nach der vierwöchigen Unterbrechung geht es für die Fahrer vom 21. bis 23. August im niederländischen Zandvoort weiter.