Maxi Araújo ist vom Markt. Wie Sporting Lissabon verkündet, hat der 26-jährige Außenbahnspieler seinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis 2030 verlängert. Der uruguayische Nationalspieler bleibt den (…)
Entscheidung um Araújo gefallen
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Transferziel: BVB kommt Köln in die Quere
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Die Fans von Borussia Dortmund und dem 1. FC Köln verbindet eine Freundschaft. Auf dem Transfermarkt könnten sich die beiden Klubs jetzt aber gegenseitig das Leben schwer machen.Normalerweise greifen (…)
SC Freiburg: Anfrage für Irié
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Beim SC Freiburg ist offenbar eine Anfrage aus der Türkei eingegangen. Ertan Süzgün berichtet, dass sich Besiktas im Breisgau nach Cyriaque Irié erkundigt hat. Die Türken würden dem TV-Reporter (…)
Gianni Infantino: Uefa erhöht Druck und droht mit rechtlichen Schritten
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Die Macht von Fifa-Boss Gianni Infantino scheint zu bröckeln. Die Uefa appelliert in einem Schreiben nicht nur an den Schweizer, sondern auch an Technologieinvestor Joshua Kushner. Nach dem krachend gescheiterten Investorendeal von Gianni Infantino hat Europa den Druck auf den angezählten Fifa-Boss erhöht und dem Weltverbandspräsidenten mit rechtlichen Schritten gedroht. Die Europäische Fußball-Union (Uefa) erhebt in einem Schreiben an den Spitzenfunktionär den schweren Verdacht, der Schweizer sowie Geschäftspartner könnten Beweise vernichten wollen. Und die ersten Nationalverbände aus Europa entziehen Infantino wieder ihre Unterstützung für eine erneute Fifa-Kandidatur, die im kommenden Jahr in Marokko eigentlich ihre Krönung finden sollte. Die Uefa weitet den Widerstand gegen den Fifa-Präsidenten aus. Das Ziel ist ziemlich deutlich: Infantino soll aus seinem mächtigen Amt verschwinden. Wie der „Telegraph“ und die „Financial Times“ berichten, hat der europäische Dachverband den Weltverbandspräsidenten aufgefordert, sämtliches Material im Zusammenhang mit dem zurückgezogenen Investorenvorhaben nicht zu vernichten. Entsprechende Appelle gingen demnach unter anderem auch an Technologieinvestor Joshua Kushner. Der Deutschen Presse-Agentur wurde bestätigt, dass ein Schreiben zur Sicherung von Beweismitteln versandt wurde. Wirbel um angebliches Telefonat: Infantino sucht wohl Hilfe bei US-Regierung Andere ziehen nach: Verband kündigt Nicht-Wahl von Infantino an „Die Uefa teilt hiermit förmlich mit, dass sie aktiv die Einleitung rechtlicher Schritte, eines Schiedsverfahrens und/oder Beschwerden bei den zuständigen Aufsichtsbehörden (zusammen die ‚Verfahren‘) prüft. Diese beziehen sich auf den von der Fifa vorgeschlagenen FFE-Plan sowie auf alle damit in Zusammenhang stehenden Angelegenheiten, die nachstehend näher erläutert werden“, zitiert der „Telegraph“ aus dem Uefa-Schreiben. Uefa fordert „alle erforderlichen Maßnahmen“ Infantino wollte Anteile an den Premium-Produkten des Weltverbandes an private Investoren verkaufen. Geldgeber hätten rund 20 Prozent der Anteile an dem neu zu gründenden Tochterunternehmen Fifa Forward Enterprise (FFE) erwerben können, dessen Wert zunächst mit 20 Milliarden Dollar beziffert war. Die FFE hätte die kommerziellen Rechte an den Fifa-Wettbewerben wie der Männer- und Frauen-WM sowie der Klub-WM gebündelt. Technologieinvestor Kushner, dessen Bruder Jared mit der Tochter von US-Präsident Donald Trump , Ivanka, verheiratet ist, hätte über seine Investmentfirma Thrive eine Schlüsselrolle übernehmen sollen. Die Uefa, die als großer Gegenspieler der Fifa auftritt, wähnt bei dem am massiven Widerstand der Verbände und der Öffentlichkeit gescheiterten Hinterzimmerdeal Unregelmäßigkeiten. „Sie und die Fifa sind verpflichtet, unverzüglich alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um sämtliche in diesem Schreiben bezeichneten Dokumente und elektronisch gespeicherten Informationen zu identifizieren, aufzufinden und zu sichern, die sich in Ihrem oder im Besitz, Gewahrsam oder unter der Kontrolle der Fifa befinden“, beschied die Europäische Fußball-Union energisch.
Konkret: Völlig neuer Interessent für Atubolu
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Da Noah Atubolu nicht vorzeitig verlängern wollte, hat er ein Jahr vor Vertragsende keine Zukunft mehr beim SC Freiburg. Jetzt gibt es neue Wechselspuren.Eigentlich will Noah Atubolu (24) in diesem (…)
Bundesliga-Anfragen für Jander
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Caspar Jander könnte in der laufenden Transferperiode noch den Klub wechseln. Wie ‚Sky‘ berichtet, ist die Zukunft des Mittelfeldspielers offen, ihm liegen Anfragen mehrerer Klubs vor. Unter den (…)
Serena und Venus Williams: Neuer Comeback-Versuch terminiert
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Serena Williams gab im Sommer ihr Tennis-Comeback. Doch der besonders erwartete Doppel-Auftritt in Wimbledon mit ihrer Schwester Venus fiel wegen einer Verletzung aus. Nun gibt es einen neuen Termin. Das zuletzt ausgefallene Doppel-Comeback von Tennis-Star Serena Williams an der Seite ihrer Schwester Venus hat einen neuen Termin. Nachdem die 44 Jahre alte US-Amerikanerin in Wimbledon den gemeinsamen Auftritt wegen einer Knieverletzung absagen musste, soll es nun in Cincinnati klappen. Wie der Veranstalter mitteilte, erhalten die Williams-Schwestern eine Wild Card fürs Doppel, Venus darüber hinaus auch eine für den Einzel-Wettbewerb. Das WTA-1000-Turnier beginnt am 11. August mit Qualifikationsspielen, zwei Tage später startet das Hauptfeld. Das vor wenigen Wochen in Wimbledon ausgefallene Doppel-Comeback mit ihrer Schwester Venus (46) hatte Serena Williams bei Instagram bedauert. „Es bricht mir das Herz“, schrieb sie. „Die Rückkehr zum Wettkampf war ein Geschenk, und die Gelegenheit, noch einmal an der Seite von Venus zu spielen, bedeutete mir alles.“ Zuvor hatte sie bei dem Londoner Rasenklassiker ihr erstes Einzel seit knapp vier Jahren in drei Sätzen gegen die Australierin Maya Joint verloren. Auf ihrem Instagram-Post war danach zu sehen, wie Williams einen Verband am rechten Bein trug und humpelte.
João Mário nach Florenz
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Der portugiesische Rechtsverteidiger João Mário (26/Juventus Turin) lässt sich nach einer Saison beim FC Bologna diesmal an den AC Florenz verleihen.
📸 Joao Mario 💜⚜️ pic.twitter.com/dAhCIuNf9G— (…)
RB Leipzigs Torhüter Gulacsi wechselt zu Villarreal
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Seit elf Jahren war Peter Gulacsi eine feste Größe im RB-Tor. Der Ungar unterstützte sogar seinen jüngeren Torwartkollegen auf dem Weg zur Nummer 1. Nun sucht er selbst nochmal eine Herausforderung. RB Leipzigs Torhüter Peter Gulacsi wechselt zum spanischen Spitzenclub FC Villarreal . Der 36 Jahre alte Ungar unterschrieb beim Vorjahres-Dritten einen Vertrag. Der langjährige Stammtorhüter der Leipziger hatte erst im Februar seinen Vertrag bei RB bis 30. Juni 2027 verlängert. Allerdings deutete sich beim Fußball-Bundesligisten schon an, dass Gulacsi nun den Weg für den jüngeren Belgier Maarten Vandevoordt freimachen soll. „In unseren Gesprächen hat Pete sehr offen und respektvoll seinen Wunsch geäußert, in dieser Phase seiner Karriere noch einmal eine neue sportliche Herausforderung anzunehmen. Beim FC Villarreal bekommt er die Möglichkeit, in LaLiga und erneut in der Champions League zu spielen. Nach allem, was er für RB Leipzig geleistet hat, war es uns wichtig, ihm diesen Schritt zu ermöglichen“, sagte RB-Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer. Der ehrgeizige Gulacsi war seit elf Jahren bei RB und galt seit dem Bundesliga-Aufstieg 2016 lange als die unangefochtene Nummer eins. Im Februar dieses Jahres erlitt der ehemalige ungarische Nationaltorhüter einen Innenbandanriss im Knie, daraufhin stellte Ex-Trainer Ole Werner dann den 24-jährigen Vandevoordt ins Tor. Nachdem Gulacsi wieder voll ins Training eingestiegen ist, unterstützte er seinen jüngeren Vereinskollegen. Für sein professionelles Verhalten durfte er im Saisonfinale beim SC Freiburg wieder 90 Minuten im RB-Tor stehen. Nachfolger soll noch ins Trainingslager kommen Die Lücke, die der Weggang von Gulacsi reißt, wird zeitnah geschlossen. Medienberichten zufolge sollen sich die Sachsen mit dem norwegischen WM-Torhüter Örjan Nyland einig sein, der auch noch ins Trainingslager im österreichischen Saalfelden kommen soll.
Gianni Infantino: Fifa-Präsident sucht wohl Hilfe bei der US-Regierung
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Der walisische und englische Verband wollen bei der Wahl im März 2027 nicht mehr für den amtierenden Fifa-Präsidenten stimmen. Der sucht jetzt nach anderen Verbündeten. Im wachsenden Widerstand gegen Gianni Infantino haben Wales und England als erste nationale Verbände ihre Unterstützung für eine Wiederwahl des Schweizers zurückgezogen – und damit wohl eine größere Welle der öffentlichen Distanzierung vom Fifa-Präsidenten losgetreten. Am Nachmittag schlossen sich der serbische und schwedische Verband mit Statements an. Weitere Verbände könnten folgen. Infantinos Rückhalt in der Fußballwelt geht immer mehr verloren. Was also tun? Man sucht sich anderswo Verbündete. Das berichtet die US-Zeitung „New York Post“. Demnach soll Infantino versuchen, die US-Regierung auf seine Seite zu ziehen, um am Ende im Amt bleiben zu können. Nicht aber sein Freund und Präsident der USA, Donald Trump , soll aber dieses Mal sein erster Ansprechpartner gewesen sein, sondern Außenminister Marco Rubio. Andere ziehen nach: Verband kündigt Nicht-Wahl von Infantino an Fifa-Boss ist angezählt: Fünf Funktionäre, die Infantino herausfordern könnten Scharfe Kritik: Nächster Fifa-Mitarbeiter attackiert Infantino Die „New York Post“ berichtet von zwei Quellen, die bestätigten, dass für Montag gegen 9 Uhr morgens (US-Zeit) ein Telefonat zwischen Infantino und Rubio geplant war. „Er wollte mit dem Außenminister telefonieren und darüber sprechen, wie Fußball als eine Form der Soft Power für Amerika dienen kann“, wird eine Quelle zitiert. Aber es wissen demnach alle, dass es eigentlich nur darum ginge, dass Infantino sein Amt als Fifa-Präsident behalten will. Er fühle sich dem Bericht zufolge völlig isoliert. Inzwischen sah sich das US-Außenministerium genötigt, ein Telefonat von Infantino und Rubio zu dementieren. Dylan Johnson, seines Zeichens stellvertretender Staatssekretär für globale Öffentlichkeitsarbeit, schrieb bei X: „Es gibt keine Pläne von Außenminister Rubio mit Infantino zu sprechen und es gibt diesen Morgen kein Telefonat. Die New York Post soll ihre Quellen checken oder sie hätten uns direkt fragen sollen.“ Der Vertrauensentzug rund um Infantino folgte auf die heftige Kritik an den inzwischen aufgegebenen Fifa-Plänen, Anteile an den kommerziellen Rechten der Fußball-Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. Nach massivem Widerstand aus dem Weltfußball hatte Infantino sein Vorhaben am Wochenende wieder verworfen. Die Europäische Fußball-Union (Uefa), bei der Wales, England und Serbien Mitglieder sind, hatte mit einem Boykott gedroht und war den Schweizer auch danach scharf angegangen. Laut eines Berichts von Sky Sports wächst insbesondere in Europa der Druck auf den seit 2016 amtierenden Fifa-Chef. Am 18. März 2027 auf dem 77. Fifa-Kongress in Rabat (Marokko) will sich Infantino den Statuten gemäß ein letztes Mal für vier Jahre zum Präsidenten wählen lassen.