Michael Jordan ist einer der größten Sportler der Geschichte. Und seine Trikots sind bei Auktionen beliebt. Ein erst vor kurzem aufgestellter Preis-Rekord wurde schon überboten. Der erst im September aufgestellte Preis-Rekord für ein Trikot von Basketball-Superstar Michael Jordan ist schon wieder überboten worden. Nach Angaben des Auktionshauses Hunt aus den USA bezahlte ein Immobilien-Investor aus Florida 14 Millionen US-Dollar (rund 12,55 Millionen Euro) für das rote Trikot mit der legendären Nummer 23, das Jordan im zweiten Spiel der NBA-Finals 1998 gegen die Utah Jazz getragen hatte. Den Angaben zufolge wurde nie mehr für ein Basketball-Erinnerungsstück ausgegeben. Das teuerste Trikot ist es allerdings nicht: Diesen Rekord hält ein Baseball-Trikot von Babe Ruth von den New York Yankees. Das Trikot aus der World Series 1932 wurde 2024 für 24,12 Millionen US-Dollar verkauft (rund 21,62 Millionen US-Dollar). Zwei andere Trikots der Final-Serie waren jeweils Rekord-Verkäufe Erst im vergangenen Monat war ein anderes Trikot von Jordan für die damalige Rekordsumme von 12,26 Millionen Dollar (rund 10,8 Millionen Euro) versteigert worden. Dieses Trikot hatte Jordan im dritten Spiel der NBA-Finalserie gegen die Jazz getragen. Jordan spielte damals seine letzte Saison mit den Chicago Bulls, die Spielzeit ist im Fokus bei der Dokumentation „The Last Dance“. Zwischen 1991 und 1998 wurden die Bulls um Jordan sechsmal NBA-Meister. Trikots von ihm aus dieser letzten Serie sind heiß begehrt. 2022 wechselte das Jersey aus dem ersten Spiel für 10,1 Millionen Dollar den Besitzer – der Rekordwert bis zu dem Verkauf im September.
Nächster Rekord für Jordan-Trikot: 14 Millionen US-Dollar
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RB: Handlungsdruck bei drei Leistungsträgern
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Bei RB Leipzig laufen im kommenden Sommer die Verträge von David Raum (28), Willi Orban (33) und Ridle Baku (28) aus. Laut ‚Sky‘ ist bei Kapitän Raum die Zukunft nach einem ersten Austausch zwischen (…)
Jaissle verliert mit Newcastle deutlich gegen Aufsteiger
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Der deutsche Coach Matthias Jaissle erlebt seine zweite Ligapleite als Newcastle-Trainer. Und das gegen Aufsteiger Coventry City, der zuvor ein sehr ruckeliges Premier-League-Comeback hatte. Der Premier-League-Club Newcastle United um den deutschen Fußballtrainer Matthias Jaissle hat überraschend beim zuletzt strauchelnden Aufsteiger Coventry City verloren. Der gebürtige Nürtinger erlebte beim 1:4 (0:1) seine zweite Ligapleite mit den „Magpies“. Coventry, trainiert von Ex-Chelsea-Star Frank Lampard , hatte zuvor vier seiner fünf Partien verloren. Der sehenswerte Weitschuss-Hammer von Newcastle-Profi Sven Botman (70. Minute) reichte nicht für die Wende. Jack Rudoni (6.) und Sidiki Cherif (48.) erzielten die ersten Treffer der Gastgeber, ehe Ellis Simms (81.) sowie Stephen Mfuni (86.) den Sieg perfekt machten. Im Sommer hatte der zuvor in Saudi-Arabien engagierte Jaissle als Nachfolger von Eddie Howe übernommen. Aktuell steht das Team mit acht Punkten im Mittelfeld. Coventry war mit Ex-Nationalspieler Lampard nach 25 Jahren Abstinenz in die englische Premier League zurückgekehrt.
BVB macht nächsten Schritt bei Anton
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Borussia Dortmund hat die Vertragsgespräche mit Innenverteidiger Waldemar Anton (30) eröffnet. Wie ‚Sky‘ berichtet, fand der entsprechende Austausch zu Beginn der vergangenen Woche statt. Der deutsche (…)
Wagner heiß auf HSV-Profi
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Im Winter will Hannover 96 dringend am Kader feilen, um sportlich erfolgreicher zu werden. Wie die ‚Bild‘ berichtet, soll deshalb unter anderem Kofi Amoako vom Hamburger SV zum Team von Sandro Wagner (…)
BVB: Neue Entwicklung im Regula-Poker
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Über kurz oder lang soll Marcel Regula im Trikot von Borussia Dortmund landen. Der Zeitpunkt ist aber noch völlig offen.Das Transferfenster ist wenige Wochen geschlossen, da geistert an der (…)
Premier League: Ex-Brighton-Profi Doug Loft stirbt mit 39 Jahren
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Für Brighton & Hove Albion stand Doug Loft 49-mal in Pflichtspielen auf dem Rasen. Jetzt ist der ehemalige Fußballer verstorben – mit gerade einmal 39 Jahren. Premier-League-Klub Brighton & Hove Albion trauert um Doug Loft. Der ehemalige Mittelfeldspieler der „Seagulls“ ist am Wochenende im Alter von nur 39 Jahren verstorben. Vorausgegangen war ein medizinischer Notfall, wie der Gillingham FC, ein weiterer Ex-Klub Lofts bekanntgab. „Alle bei Albion sind zutiefst erschüttert über die Nachricht vom plötzlichen Tod von Doug Loft im Alter von 39 Jahren“, schrieb Brighton auf X. Er werde „sowohl den Fans als auch den Mitarbeitern stets in guter Erinnerung bleiben“, hieß es weiter. „Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei Dougs Familie und Freunden.“ Finanzskandal um Topklub: TV-Experte will City-Spiele nicht länger begleiten Kompany überrascht: Neuer-Entscheidung bei Bayern gefallen Loft hatte zwischen 2006 und 2009 49 Spiele für den Klub bestritten. Damals spielte Brighton noch in der zweitklassigen Championship und der drittklassigen League One. Aufstieg als Kapitän von Port Vale Den Großteil seiner Karriere verbrachte Loft jedoch beim heutigen Viertligisten Port Vale. Im Anschluss zog es ihn nach Gillingham. Weitere Stationen in seiner Laufbahn waren unter anderem Colchester United und Shrewsbury Town. Port Vale führte Loft auch als Kapitän aufs Feld – und 2013 in die dritte Liga. Sein ehemaliger Trainer Micky Adams sagte der BBC, „niemand hätte stolzer sein können, Kapitän des Vereins gewesen zu sein“. Die Binde trug er später auch in Gillingham. Seine Karriere beendete Loft 2023 beim Tonbridge Angels FC in der National League South.
Werder: Der Plan mit Füllkrug
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Werder Bremen möchte Niclas Füllkrug über den Sommer hinaus halten. ‚Sky‘ zufolge ist dabei vor allem die Ligazugehörigkeit von West Ham United entscheidend, da sich mit dieser auch Füllkrugs Gehalt (…)
HSV: Costa will Transfers nach Remberg-Ausfall nicht ausschließen
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Der Hamburger SV muss lange Zeit auf Nicolai Remberg verzichten. Der Sportdirektor gibt einen Einblick, was er nun vom Trainerteam erwartet und wie wahrscheinlich Transfers sind. HSV-Sportchef Claus Costa hat nach dem Kreuzbandriss von Kapitän Nicolai Remberg Transfers im Winter nicht ausgeschlossen. „Das ist bei einem so schwerwiegenden Ausfall völlig normal. Es gibt aber aktuell nicht den Plan, zwingend tätig werden zu müssen“, sagte er der „Hamburger Morgenpost“. Costa hätte bereits am Sonntag Kontakt zu Scouting-Chef Sebastian Dirscherl gehabt, um eine Liste mit möglichen Ersatzkandidaten für Remberg im zentralen Mittelfeld zusammenzustellen. Ein sofortiger Transfer von einem aktuell vertragslosen Spieler wurde laut „Hamburger Abendblatt“ jedoch ausgeschlossen. Finanzskandal um Topklub: TV-Experte will City-Spiele nicht länger begleiten Noch in diesem Jahr: Geisterspiel für Klopps DFB-Team? Viel mehr zeigt sich Costa auch trotz des Ausfalls mit dem Kader zufrieden. „Ich bin davon überzeugt, dass unser Trainerteam aufgrund unserer Kaderqualität und der Profile, die zur Verfügung stehen, dafür sorgen wird, dass wir Ideen und Lösungen finden werden, um Rambos Ausfall zu kompensieren.“ Große Hoffnungen sollen dabei auf Sommer-Neuzugang Kofi Amoako liegen. Der 21-Jährige hatte noch zu Beginn erhebliche Anpassungsprobleme. Erst beim 3:2-Sieg am vergangenen Wochenende in Hoffenheim absolvierte er seine ersten 14 Minuten in der Bundesliga . Am kommenden Wochenende empfängt der HSV in einem schweren Heimspiel den VfB Stuttgart (ab 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online).
FC Bayern: Kompany vor Doppel-Wechsel
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Der FC Bayern gastiert am Dienstagabend (21 Uhr) zum zweiten Spieltag der Champions League-Ligaphase bei Viking Stavanger. FT blickt auf die mögliche Startelf.Die spannendste Aufstellungsfrage hat (…)