Eintracht vor wichtiger Verlängerung

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Timothy Chandler steht vor einer erneuten Verlängerung bei Eintracht Frankfurt. Wie die ‚Bild‘ berichtet, befindet sich Sportvorstand Markus Krösche in fortgeschrittenen Zukunftsgesprächen mit dem (…)

Harres in Top-Form: St. Gallen will Holstein-Kiel-Stürmer – Auch in Italien gefragt

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Ende 2024 erzielte Phil Harres in acht Bundesliga-Spielen sieben Tore für Holstein Kiel. Seitdem wird der 24 Jahre alte Stürmer immer mal wieder mit einem lukrativen Transfer in…

Kathleen Krüger: Bayern-Managerin wechselt zum HSV – neue Details

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Der HSV hat eine Nachfolgerin für Stefan Kuntz beim FC Bayern gefunden. Der Deal ist nun wohl in trockenen Tüchern. Das sind die Details. Nach Monaten der Suche hat Bundesligist Hamburger SV den Posten des Sportvorstandes nun wohl wieder besetzt. Kathleen Krüger, langjährige Teammanagerin beim FC Bayern , soll die Nachfolge des zum Jahreswechsel geschassten Stefan Kuntz antreten. Das hatte sich bereits in den vergangenen Tagen angedeutet. Wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet, ist der Deal jetzt aber auch in trockenen Tüchern. Demnach haben sich der HSV und Krüger bereits am Dienstag auf einen Vierjahresvertrag geeinigt. Am Mittwoch seien dann finale Gespräche in München erfolgt. Amtsantritt wohl im Juli Das Ergebnis: Krüger soll laut „Abendblatt“ ihre Arbeit in der Hansestadt offiziell am 1. Juli aufnehmen, werde sich allerdings schon vorab mit Vorstand Eric Huwer, Sportdirektor Claus Costa und Trainer Merlin Polzin austauschen. Sie werde zeitnah im Volkspark vorgestellt. In München besitze Krüger zwar einen unbefristeten Vertrag mit dreimonatiger Kündigungsfrist , der FC Bayern komme dem HSV aber entgegen und entließe Krüger vorzeitig aus ihrem Vertrag, ohne dass dabei eine Ablösesumme fällig werde. Mit Vorstand Huwer solle sich Krüger in Hamburg um die strategische Entwicklung des Klubs kümmern. Während Sportdirektor Costa mit seinem Chefscout Sebastian Discherl weiter federführend bei den Transfers sein soll, gebe Krüger trotzdem die Ziele der Kaderplanung vor. Auch die jährlich knapp acht Millionen Euro teure Nachwuchsarbeit soll Krüger wirtschaftlich vorstellen. Rolle in der ersten Reihe Ein Hauptunterschied im Vergleich zu ihrer Arbeit beim FC Bayern wird laut „Abendblatt“, dass sie in Hamburg auch in der Öffentlichkeit präsenter sein wird, während sie in München noch im Hintergrund arbeitete. Im Verein herrsche aber großes Vertrauen, dass sie auch dieser Aufgabe gewachsen sei. Pendeln werde sie für den Job nicht: Zunächst ziehe Krüger allein nach Hamburg, ihre Lebensgefährtin und der Sohn sollen dem Bericht zufolge nachkommen. Krüger arbeitete seit 2009 in verschiedenen Funktionen beim FC Bayern, seit 2012 als Teammanagerin und seit 2024 als Leiterin einer Abteilung im Vorstandsbereich Sport. Nun folgt in Hamburg der nächste große Schritt.

Wechselwillig: Bundesliga-Duo fragt bei Gerhardt an

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Yannick Gerhardt könnte seine Zelte beim VfL Wolfsburg nach zehn Jahren abbrechen. Anfragen gibt es auch aus der Bundesliga.Stolze 13 Millionen Euro zahlte der VfL Wolfsburg im Sommer 2016 für Yannick (…)

Leistner vor Abschied von Hertha BSC – Gerüchte um Fürths Hrgota

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Abwehr-Routinier Toni Leistner steht offenbar vor dem Abschied bei Hertha BSC. Wie der „Kicker“ berichtet, unterbreitet der Zweitligist dem 35-Jährigen kein neues Vertragsangebot….

FC Bayern: Kimmich überrascht mit Fazit nach CL-Aus gegen PSG

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PSG feierte in der Allianz Arena – wieder einmal auf Kosten des FC Bayern. Das Halbfinal-Aus in der Champions League hinterlässt Tränen, Wut und eine bittere Erkenntnis. Aus München berichtet Julian Buhl Die Siegesfeiern von Paris Saint-Germain ausgerechnet in ihrer Münchner Arena werden für den FC Bayern langsam zur unangenehmen Gewohnheit. Wie schon im vergangenen Jahr, als PSG sich dort erstmals zum Champions-League-Sieger krönte, mussten die Bayern am Mittwochabend erneut dem Jubeln der Pariser in ihrem eigenen Wohnzimmer zuschauen. Diesmal zwar zumindest nicht als unbeteiligte Beobachter, sondern als direkter Gegner. Das Halbfinal-Aus, das das 1:1 im Rückspiel nach der 4:5-Niederlage vergangene Woche in Paris besiegelte, dürfte sich für die Münchner dennoch mindestens genauso bitter angefühlt haben. Wie schon vor knapp einem Jahr stürmte die komplette Ersatzbank von PSG auf den Rasen und ließ sich dort vor der Nordkurve gemeinsam mit der Siegerelf von seinen Fans ausgelassen feiern. Auf der anderen Seite des Stadions war genau das Kontrastprogramm dazu zu beobachten. Mit hängenden Köpfen schleppten sich die Bayern-Profis förmlich vor die Südkurve. Dort hatten sie sich nebeneinander aufgereiht und schauten mit leeren Blicken auf ihren Fanblock. Harry Kane hatte sogar Tränen in den Augen. Die Enttäuschung der Bayern über ihren geplatzten Finaltraum in der Königsklasse war riesig. Aufgrund gleich mehrerer unglücklicher Schiedsrichterentscheidungen gegen den Rekordmeister mischte sich in die Enttäuschung auch Wut. Besonders der nicht gegebene Handelfmeter (29.) gegen João Neves sowie die ebenfalls nicht geahndete Gelb-Rote Karte gegen Nuno Mendes hatten schon während der Partie große Proteste aufseiten der Münchner ausgelöst. Beide Entscheidungen hätten dem Halbfinale womöglich noch einmal eine entscheidende Wendung zugunsten der Bayern geben können. So mussten diese sich letztlich aber eingestehen, dass ihnen in zwei packenden Duellen mit dem Titelverteidiger am Ende doch ihr aktuelles Limit aufgezeigt wurde. „Die Bayern sind heute an ihre Grenzen gestoßen“ Das sah auch Ex-Bayern- und -Nationalelfkapitän Michael Ballack so, obwohl er beide Schiedsrichterentscheidungen als klare und spielentscheidende Fehler einstufte. „PSG war besser. Die Bayern sind heute an ihre Grenzen gestoßen“, sagte Ballack und fasste zusammen: „Sie hatten nicht ihr bestes Spiel. PSG hat ihnen nichts angeboten.“ Ähnlich beurteilte das auch Bayern-Sportvorstand Max Eberl , als er kurz danach in die Mixed Zone in den Katakomben der Arena kam. Eberl sprach von einem „fast perfekten“ Auftritt, den PSG geliefert habe. „PSG hat leider ein herausragendes Spiel gemacht“, sagte er. „Wir haben vielleicht in der einen oder anderen Situation die falsche Entscheidung getroffen.“ Was Bayern vor allem gefehlt hat, war für Joshua Kimmich schnell klar. „Tore auf jeden Fall“, sagte er als Erstes. In der Endabrechnung fehlte am Ende nur eins, um zumindest noch die Verlängerung zu erreichen. Allerdings war Harry Kane der 1:1-Ausgleichstreffer erst in der Nachspielzeit gelungen. Paris hatte dagegen wie schon im Hinspiel direkt seine erste Möglichkeit genutzt: Nach nur 140 Sekunden fiel das 1:0 durch Ousmane Dembélé . Damit veränderte sich die Statik des Halbfinalrückspiels früh zu Gunsten von PSG. „Wir waren heute keine Killer“ „Wir waren heute keine Killer. Die waren Killer“, sagte Bayern-Kapitän Manuel Neuer . „Was Paris gemacht hat mit den Abschlüssen, das war schon sensationell. Und wenn wir ein bisschen mehr davon gehabt hätten in unseren Momenten, dann wäre der Sieg heute verdient gewesen.“ So machte die effiziente Chancenverwertung aber den Unterschied für PSG, das bereits im Hinspiel alle seine fünf Topmöglichkeiten verwandelt hatte. „Wir gehen wieder früh in Rückstand und laufen dem dann wieder hinterher. Das passiert uns ja in den letzten Wochen sehr, sehr oft“, merkte Kimmich kritisch an. „Gerade gegen Paris ist dann nicht einfach, wenn du dann zwei Tore brauchst – vor allem mit ihren schnellen Umschaltspielern.“ Allein in den vergangenen sieben Pflichtspielen kassierten die Bayern 17 Gegentore. Für die beim Rekordmeister gehegten Titelambitionen in der Champions League ist das schlicht viel zu viel. Das Aus und der damit geplatzte Tripletraum würden den Gesamteindruck einer bis dahin überragenden Bayern-Saison „schon ein bisschen schmälern“, räumte Kimmich ein. Mit einem Sieg im Pokalfinale Ende Mai gegen den VfB Stuttgart und der bereits feststehenden Meisterschaft könnten die Bayern ihre Spielzeit aber immer noch erfolgreich mit zwei Titeln abschließen. „Die stärkste Saison in meinen elf Bayern-Jahren“ Kimmich zählte die lediglich drei Niederlagen in den bislang 52 Pflichtspielen dieser Saison auf: in der Ligaphase beim FC Arsenal (1:3), im Hinspiel in Paris in der Champions League sowie die einzige Bundesliganiederlage gegen den FC Augsburg (1:2). Das zeige, dass die Mannschaft sehr konstant auf gutem Niveau unterwegs gewesen sei. „Ich glaube jetzt auch nicht, dass uns das irgendwie umwerfen wird oder vom Weg abbringen“, sagte Kimmich. „Zumindest ich sitze da in der Kabine und habe das Gefühl, dass man mit dieser Mannschaft die Champions League noch gewinnen kann.“ Da dies nun in dieser Saison nicht mehr möglich ist, sei „die Enttäuschung groß“. Kimmich sieht darin auch eine verpasste Chance. „Wir hatten sehr viele, sehr gute Spiele und solche Saisons kommen nicht so oft vor. Also in meinen elf Jahren Bayern war das, glaube ich, bisher die stärkste Saison, die wir gespielt haben“, befand er. Der Mittelfeldstratege ordnete die aktuelle Spielzeit bewusst sogar über der Triple-Saison 2020 ein. Damals habe die Mannschaft „eigentlich ein halbes Jahr gar nicht gut Fußball gespielt“ und sich dann erst im zweiten Halbjahr gesteigert. „Ich möchte noch mal gegen PSG spielen“ „In dieser Konstanz, in dieser Art und Weise und mit so einer Truppe in der Kabine, das habe ich selten erlebt“, sagte Kimmich, „und deswegen ist es umso bitterer, dass wir heute rausgeflogen sind.“ So einen großen Titel zu holen wie den der Champions League, „das ist ein Stück weit auch eine Reise“, sagte Eberl und kündigte an: „Wir haben letztes Jahr was gelernt, wir müssen dieses Jahr was draus lernen und dann werden wir nächstes Jahr wieder angreifen.“ Was den Bayern noch zum ganz großen Wurf fehlt, das führte PSG ihnen in zwei packenden Halbfinalduellen vor Augen. Auch Chefcoach Vincent Kompany nannte Paris als aktuelle Benchmark im europäischen Fußball. „Ich habe viel viel Respekt vor dieser PSG-Mannschaft. Schau mal, was sie gemacht haben in ganz Europa schon für zwei Jahre“, sagte Kompany bei DAZN: „Ich möchte noch mal gegen PSG spielen. Aber leider geht das diese Saison nicht mehr.“ Deshalb kündigte der Belgier an: „Wir werden uns vorbereiten und sehen, dass wir noch stärker sind. Wir haben schon Fortschritte gemacht in dieser Saison. Das müssen wir jetzt noch mal machen.“

Schalke: Mulder-Klausel aktiviert

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Nach der Verlängerung von Trainer Miron Muslic verkündet der FC Schalke 04 die nächste Verlängerung auf einer wichtigen Position. Wie die Knappen mitteilen, hat sich die Laufzeit von Youri Mulders (…)

WM 2026: Ex-Bundestrainer Jogi Löw sieht Deutschland im Finale

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Joachim Löw lobt die Entwicklung der Nationalmannschaft, benennt aber einen wiederkehrenden Schwachpunkt. Er nennt seinen Finaltipp für die WM 2026, an dem er nicht mit Kritik spart. Gut einen Monat vor dem WM-Start hat der frühere Bundestrainer Joachim Löw der deutschen Nationalmannschaft mangelnde Konstanz attestiert. Bei einer Bühnenveranstaltung „Ein runder Abend – mit Fußball & Freunden“ von Reiner Calmund sagte er, Deutschland sei in der Lage „eigentlich jeden zu schlagen“, lasse aber zu oft nach und bringe Gegner zurück ins Spiel. „Zehn Minuten nur geweint“: Niklas Süle beendet seine Karriere im Sommer Bayern verpasst das CL-Finale: Das ist ein Skandal Den Umbruch der vergangenen Jahre bewertete Löw positiv. Nach den WM-Turnieren 2018 und 2022 hätten junge Spieler wie Florian Wirtz und Jamal Musiala neue Impulse gebracht. Löw sagte: „Die Mannschaft ist in den letzten zwei, drei Jahren deutlich besser geworden.“ Auch über Leroy Sané sprach Löw. Der Nationalspieler verfüge über „außergewöhnliche Fähigkeiten“, rufe sein Potenzial jedoch zu selten konstant ab. Löw glaubt an Deutschland im WM-Endspiel Zur Aufstockung der WM auf 48 Teams äußerte er sich kritisch. Das Turnier werde zu groß und zu lang: „Da geht viel Qualität verloren.“ Die Belastung der Spieler steige durch die längere Spiel- und Erholungsphase. Löw glaubt zudem, dass diese Erweiterung noch nicht abgeschlossen sei – eine WM mit 64 Teilnehmern hält er langfristig für möglich. Seinen Finaltipp gab Löw ohne Zögern ab: Deutschland trifft im Endspiel auf Brasilien und gewinnt. Das Turnier beginnt am 11. Juni und endet am 19. Juli mit dem Finale in East Rutherford.

Bundesliga-Wechsel: Chuki schon vor Ort

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Drei Bundesligisten haben ein Auge auf Spielmacher Chuki geworfen. Jetzt kristallisiert sich ein klarer Favorit heraus.Die beiden Bundesliga-Klubs aus Stuttgart und Leipzig sowie die Serie A-Vertreter (…)

PSG-Coach sieht sein Team bereit für Titelverteidigung

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Paris Saint-Germain zwingt den FC Bayern in die Knie und steht zum zweiten Mal nacheinander im Königsklassen-Finale. Dort wartet nun Arsenal. Trainer und Spieler glauben fest an den nächsten Triumph. Nach der defensiven Meisterleistung seiner Pariser Fußballer in München glaubt Coach Luis Enrique fest an den zweiten Titel nacheinander in der Champions League . „Wir haben allen gezeigt, dass wir schönen Fußball spielen, aber auch kämpfen und leiden können“, sagte der glückliche Trainer von Paris Saint-Germain nach dem 1:1 beim FC Bayern . Dank des 5:4-Erfolgs im Hinspiel zogen die Franzosen ins Endspiel der Königsklasse gegen den FC Arsenal ein. Die Engländer waren zwar das beste Team der Ligaphase und haben in dieser Champions-League-Saison noch keines ihrer bislang 14 Spiele verloren, doch Enrique schreckt das nicht. „Ich habe dermaßen Vertrauen in meine Mannschaft“, unterstrich er. Das Endspiel um den wichtigsten Pokal im europäischen Clubfußball steigt am 30. Mai in Budapest. Clubchef lobt „23 Krieger“ Der PSG-Trainer war stolz auf die Leistung seines Teams in der Allianz Arena. Vor allem, weil es anders als noch in der Woche zuvor in der Abwehr überragte und die Münchner Stürmerstars verzweifeln ließ. „Wir haben gezeigt, was für eine Mannschaft wir sind“, lobte der Spanier. „Wir haben gezeigt, dass wir auch im tiefen Block verteidigen können. Eigentlich haben wir dazu nicht die Spieler, aber weil wir es mussten, haben wir es dennoch geschafft. Das ist unsere große Stärke.“ Clubchef Nasser Al-Khelaifi lobte die Spieler als „23 Krieger“. Jungstar Désiré Doué meinte: „Das ist ein Sieg, bei dem jeder für den anderen gekämpft hat.“ Die Franzosen waren durch ein frühes Tor von Ousmane Dembélé in Führung gegangen (3. Minute). Der Ausgleich der Bayern durch Harry Kane in der Nachspielzeit kam zu spät, um PSG am Weiterkommen zu hindern. Jungstar mahnt nach Finaleinzug Ein Jahr nach dem famosen 5:0-Triumph im Endspiel gegen Inter Mailand – in München – soll nun gegen Arsenal der nächste Coup folgen. „Wir lassen uns nicht hinreißen. Wir bleiben bescheiden. Aber wir wissen, was wir wollen“, sagte der 20-jährige Doué. Sein Kapitän Marquinhos appellierte, „die richtige Mentalität zu bewahren“.