Nach der Niederlage im Istanbul-Derby gegen Galatasaray (1:2) hatte sich Fenerbahce vor einer Woche von Trainer İsmail Kartal getrennt, jetzt hat der Klub einen Nachfolger präsentiert. Emre…
Fenerbahce: Emre Belözoğlu ist zehnter Trainer seit 2020
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Wintersport: Northugs Rennserie ist pleite – und macht trotzdem weiter
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Die Betreibergesellschaft des Skilanglauf-Events Janteloppet ist insolvent. Die Veranstalter rund um Ex-Skistar Petter Northug denken bei weiteren Events dennoch groß. Das Skilanglauf-Event Janteloppet hat Insolvenz angemeldet. Am Montag fand in Oslo eine Gläubigerversammlung statt, bei der 46 Forderungen in Höhe von insgesamt rund 5,75 Millionen norwegischen Kronen (rund 553.000 Euro) gemeldet wurden. Laut dem Insolvenzverwalter war das Unternehmen bereits im Frühjahr 2024 zahlungsunfähig. Zuerst hatte die norwegische Wirtschaftszeitung „Finansavisen“ berichtet. Janteloppet wird von dem früheren Skistar Petter Northug mitgetragen. Northug hält 30 Prozent der Anteile über seine Holdinggesellschaft. Die restlichen 70 Prozent gehören Recee Sports Holding, hinter der Geschäftsmann Reda El Chaar steht. Fast querschnittsgelähmt: Zweimalige Olympiasiegerin beendet Karriere Nach Cas-Entscheidung: Eklat im Eishockey – Finnland plant drastischen Schritt Die wirtschaftlichen Probleme des Unternehmens reichen weit zurück: Den Unterlagen zufolge haben die Forderungen der Gläubiger Fälligkeitsdaten bis April 2024. Bereits im März war bekannt geworden, dass Janteloppet Schwierigkeiten hatte, Spitzenläufer für die diesjährige Ausgabe zu gewinnen. Die Veranstalter sagten daraufhin die Eliteklasse ab. Veranstaltungen in Davos und Hafjell geplant Trotz der Insolvenz der Betreibergesellschaft wollen die Verantwortlichen das Event weiterführen. In einer Pressemitteilung erklärten sie: „Nach den heutigen Berichten über die Insolvenz der Janteloppet AS wollen wir eines klarstellen: Die Insolvenz der Betreibergesellschaft ist nicht das Ende von Janteloppet. Die Marke ist intakt, die Eigentümer stehen hinter ihr, und das Event geht weiter – größer als je zuvor.“ Konkret planen die Veranstalter für Dezember eine Schweizer Ausgabe in Davos sowie ein Rennen im April in Hafjell, einem der größten Skigebiete Norwegens. Janteloppet war früher Teil des Langstreckenzirkus Ski Classics, gehört diesem Verbund aber derzeit nicht mehr an.
Sieg in Champions League: Spaniens Presse verneigt sich vor dem FC Bayern
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Der Sieg der Münchner bei Atlético hinterlässt auch in Spanien einen bleibenden Eindruck. Das schreibt die Presse. „Elite“, „großartig“, „Riesen“: Die spanische Presse hat dem FC Bayern nach dem beeindruckenden Sieg bei Atlético Madrid großen Respekt gezollt. Die Münchner seien die „mit Abstand beste Mannschaft“ gewesen, „die in diesem Jahr im Metropolitano zu Gast war“, schrieb die „Marca“ nach dem 2:0 (0:0) des deutschen Rekordmeisters: „Pure Elite.“ „Eine großartige Mannschaft erobert das Metropolitano“, titelte die „AS“. „Die Deutschen schienen ein ganz anderes Spiel zu spielen. Schneller, flinker, körperbetonter. Unermüdlich. Riesen, die gegen zarte Kinder spielten.“ Die Bayern, so die Zeitung, „übten keinen Druck aus, sie erstickten einen. Sie rannten nicht, sie bissen einen“. Besonders ein Profi der Münchner hatte es der Zeitung angetan. Konrad Laimer, Torschütze zum 2:0 (74.) und von der Uefa zum Spieler des Spiels gekürt, sei „gelaufen, als würde er nie müde werden“ und fing in der zweiten Halbzeit dann auch noch an „zu fliegen“, so die „AS“. Für Atlético sei die Niederlage derweil „ein echter Weckruf“, schrieb „Marca“. Die Mannschaft von Trainer Diego Simeone sei „noch weit davon entfernt, das Niveau eines FC Bayern zu erreichen, der trotz erheblicher Ausfälle im Angriff nach Madrid gereist war“, schrieb „Mundo Deportivo“: „Das spielte jedoch keine Rolle.“
Schon vor Ort: Transferpoker um Gabriel vor dem Abschluss
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Die Topklubs standen zuletzt Schlange bei JJ Gabriel. Jetzt scheint der Transferpoker um das Toptalent von Manchester United vor dem Abschluss zu stehen.Der Transferpoker um JJ Gabriel ist offenbar so (…)
Bayer-Transfer: Medina „hatte Angst“
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Facundo Medina (27) hatte anfängliche Bedenken, was den Transfer zu Bayer Leverkusen anging. „Ehrlich gesagt, ich hatte ein bisschen Angst davor, nach Deutschland zu kommen“, so der argentinische (…)
Kanadas Premier: Russland nicht zu Eishockey-Junioren-WM
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Nach dem Cas-Urteil zur Rückkehr russischer Eishockey-Teams wollen einige Länder bei Weltmeisterschaften nicht gegen Russland antreten, solange der Krieg andauert. Nun äußert sich auch Kanada klar. Der kanadische Premierminister Mark Carney hat kategorisch ausgeschlossen, dass eine russische Eishockey-Auswahl an der U20-Weltmeisterschaft am Jahresende in Kanada teilnimmt. Damit stellte sich Carney klar gegen eine Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofes Cas, der eine Wiederzulassung russischer Teams an Eishockey-Turnieren genehmigt hatte. Solange Russland und sein Verbündeter Belarus den „illegalen und ungerechtfertigten schrecklichen Krieg“ gegen die Ukraine unterstützten, würden keine ihrer Athleten für ihre Länder in Kanada antreten, sagte Carney am Rande des Gipfeltreffens der Commonwealth-Staaten am Dienstag (Ortszeit). „Wenn Sie also insbesondere nach der Junioren-WM fragen – dort werden die Russen nicht sein“, fügte der kanadische Regierungschef hinzu. Keine Visa für russische Delegation? Umsetzbar wäre dies durch die Verweigerung von Visa. Zuletzt hatten die Niederlande russischen Turnerinnen die Einreise für die Weltmeisterschaften in Rotterdam verwehrt. Kanadas Eishockey-Verband dankte der Regierung in einer Mitteilung für die starke Position, die Sportler und Offizielle aus Russland und Belarus davon abhalte, unter ihren nationalen Symbolen an internationalen Sportveranstaltungen in Kanada teilzunehmen. Nordische Länder wollen nicht gegen Russland spielen Die Junioren-WM findet vom 26. Dezember bis zum 5. Januar 2027 in Edmonton und Red Deer in der kanadischen Provinz Alberta statt. Zu den bislang zehn Teilnehmern zählt auch die deutsche U20-Auswahl, nicht aber die russische. Der gerade erst neu gewählte deutsche Weltverbands-Präsident Franz Reindl hatte am Wochenende gesagt, noch hätte den Verband oder den Ausrichter ein offizielles Statement der kanadischen Regierung erreicht. Zuvor hatten nach Eishockey-Weltmeister Finnland auch Schweden, Dänemark, Norwegen und Lettland angekündigt, nicht gegen Russland antreten zu werden. Der tschechische Verbandspräsident befürwortete ebenfalls einen Boykott. Die finnische Stadt Turku hatte angekündigt, nicht mehr als Mitausrichter der für den Jahreswechsel 2027/2028 angesetzten U20-WM zur Verfügung zu stehen, wenn Russland teilnehmen sollte. Männer-WM 2027 in Düsseldorf und Mannheim geplant Die nächste Weltmeisterschaft der A-Mannschaften ist für den 14. bis 30. Mai 2027 in Düsseldorf und Mannheim geplant. Dafür wäre Russland spielberechtigt, nachdem der Sportgerichtshof Cas einer Berufung des russischen Eishockey-Verbandes gegen den Weltverband IIHF auf Wiederzulassung stattgegeben hatte. Der Deutsche Eishockey-Bund prüft derzeit, ob er die WM ausrichten kann und beschäftigt sich eigenen Angaben zufolge auch mit der Option, sie zurückzugeben. Ein Regierungssprecher hatte angekündigt, die Bundesregierung werde sich über mögliche Folgen des Cas-Urteils zeitnah mit dem DEB austauschen. Seit Ende Februar 2022 war Russland aufgrund des Angriffskrieges gegen die Ukraine vom Weltverband von allen internationalen Turnieren und Weltmeisterschaften ausgeschlossen. Wenige Tage vor Kriegsbeginn verlor Russlands Auswahl das Olympia-Finale in Peking 1:2 gegen Finnland.
VfB Stuttgart: Bredlow über „ungewohnte Lautstärke“ bei Galatasaray
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Das teils extrem laute Pfeifkonzert der Galatasaray-Fans hat bei Stuttgarts Torhüter Fabian Bredlow für Irritationen gesorgt. Es sei schwer gewesen zu kommunizieren, „weil es schon…
Manchester United feiert spätes Comeback gegen Roma – Fernandes: „Es gab viele Lügen“
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Am Dienstagabend drohte die Negativserie von Manchester United weiterzugehen. Im Heimspiel gegen die AS Rom in der Champions League lagen die Red Devils nach 17 Minuten bereits mit 0:2 zurück…
FC Bayern: Viel Lob für Talent Karl trotz provokantem Jubel
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Auf Bayern-Talent Lennart Karl prasselte in den letzten Wochen viel Kritik ein. Der 18-Jährige befand sich in einem Formtief und wurde unter anderem von Ehrenpräsident Uli Hoeneß…
Nagelsmann ab Winter wieder Bundesliga-Trainer?
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Nach seinem Rücktritt als Bundestrainer ist es um Julian Nagelsmann still geworden. Im Winter könnte es den 39-Jährigen aber zurück in die Bundesliga ziehen. Eine alte Liebe soll aufgewärmt werden.Die (…)