BVB vs. Bayern: Top-Noten für fast alle Neuzugänge

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Der FC Bayern hat in einem am Ende packenden Spiel den deutschen Supercup 2026 gewonnen. Besonders im Fokus standen auf beiden Seiten die Neuzugänge. FT verteilt Einzelkritiken und Noten.## (…)

Supercup: FC Bayern schlägt BVB – DFB-Star Brown trifft bei Debüt

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Zum Saisonstart darf der FC Bayern gleich den ersten Titel bejubeln. Im Supercup agieren die Münchner zunächst abgeklärt, müssen am Ende aber trotzdem um den Sieg bangen. Das erste Saisonspiel bringt den ersten Titel: Der FC Bayern hat zum Auftakt in die neue Spielzeit den Franz-Beckenbauer-Supercup gewonnen. Am Samstag setzte sich der deutsche Rekordmeister bei Borussia Dortmund mit 2:1 (2:0) durch. Für die Bayern war es der zweite Supercup-Erfolg in Folge und gleichzeitig der insgesamt zwölfte Triumph in diesem Wettbewerb. Neuzugang Nathaniel Brown brachte die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany nach 28 Minuten in Führung. Für den deutschen Nationalspieler war es der erste Pflichtspieltreffer im neuen Trikot. Michael Olise erhöhte noch vor der Pause (45.+1). Der Dortmunder Anschlusstreffer durch Fábio Silva kam zu spät (75.). Kurz vor Schluss flog noch BVB-Verteidiger Ramy Bensebaini nach einem groben Foulspiel mit Rot vom Feld (90.). Beckenbauer-Witwe über besondere Ehrung: „Hätte Franz sehr berührt“ „Wünsche das keinem“: Eberl nennt neues Detail zu Musialas Erkrankung So lief das Spiel Die erste Möglichkeit der Partie gehörte den Gastgebern. Nach einer scharfen Hereingabe des Neuzugangs Konstatinos Karetsas drückte Serhou Guirassy den Ball aus einer Abseitsposition aus fünf Metern nur knapp über das Tor von Bayern-Keeper Manuel Neuer . Die Antwort des Double-Siegers folgte. Zunächst platzierte der stark aufspielende Pavlović eine Direktabnahme zu zentral, später sorgte dann Brown für die Führung. Nach einem Zuspiel von Olise traf der 23-Jährige mit der Innenseite aus knapp 16 Metern sehenswert ins rechte Eck. Der Vizemeister aus Dortmund drückte später auf den Ausgleich. Ramy Bensebainis Kopfballtreffer nach einer Hereingabe von Julian Ryerson wurde nach dem Einsatz des Videobeweises wegen einer Abseitsposition einkassiert (42.). Im direkten Gegenangriff verpasste der stark aufspielende Brown den Doppelpack nur knapp. Olise baute die Münchner Führung dann in der Nachspielzeit der ersten Hälfte nach einer feinen Einzelaktion mit einem Linksschuss ins lange Eck aus. Zu Beginn des zweiten Durchgangs rannten die Dortmunder an. Besonders die beiden griechischen Neuzugänge machten dabei auf sich aufmerksam. Der eingewechselte Giannis Konstantelias setzte einen Seitfallzieher (52.) über das Tor. Kurz darauf scheiterte Karetsas aus kurzer Distanz an Neuer, der mit einem Reflex parierte. Der 18-jährige Karetsas zeigte in einigen Aktionen bereits im ersten Pflichtspiel der Saison, was er technisch drauf hat. Konstantelias leitete auch den Dortmunder Anschlusstreffer ein, den der eingewechselte Fábio Silva nach Hereingabe von Daniel Svensson erzielte. Der BVB wollte den Ausgleich und ein Elfmeterschießen erzwingen, musste die letzten Minuten aber in Unterzahl agieren. Bensebaini traf den eingewechselten Ismael Saibari mit offener Sohle am Knöchel und flog vom Platz. Der auf Dortmunder Seite ins Spiel gekommene Maximilian Beier hatte trotzdem noch die Großchance zum 2:2. Frei vor Neuer schoss der Nationalspieler den Ball jedoch über das Tor (90.+3).

Max Eberl nennt neues Detail zu erkranktem Jamal Musiala

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Der FC Bayern tritt im Supercup ohne Jamal Musiala an. Kurz vor dem Spiel äußert sich Max Eberl erneut zu der Erkrankung des Nationalspielers. Am Samstagabend startet der FC Bayern in die neue Saison. Im Rahmen des Supercups tritt der Doublesieger bei Vizemeister Borussia Dortmund an. Trainer Vincent Kompany setzt dabei auf eine Reihe von Stars, auf einen aber muss er verzichten: Jamal Musiala , dessen Erkrankung an Absencen in den vergangenen Tagen publik geworden war, fehlt im Aufgebot. Max Eberl ging vor dem Spiel noch einmal auf das Thema ein. „Das wünscht man keinem Menschen. Da geht es um Gesundheit, um das ganze Leben, das man vor sich hat“, äußerte der Sportvorstand am Mikrofon von Sky. „Bei Jamal ist es eine Erkrankung, die kann jeder Mensch bekommen. Ich wünsche das keinem.“ Beckenbauer-Witwe über besondere Ehrung: „Hätte Franz sehr berührt und geehrt“ Demichelis-Debüt geglückt: Leipzig zerlegt Außenseiter Für den großen öffentlichen Aufschrei habe er Verständnis. Die Reaktionen seien innerhalb des Vereins „beim ersten Mal auch so“ gewesen. „Jetzt ist es ein wenig Alltag geworden.“ Eberl erklärte dabei auch, was wohl hinter den beiden epileptischen Anfällen des Nationalspielers in den Testspielen gegen Leipzig und Heidenheim steckt: „Jetzt hat sich etwas geändert in seiner Medikation. Jeder Mensch möchte keine Medikamente nehmen – er möchte auch weniger. Er hat ein wenig reduziert, jetzt muss er wieder hochfahren.“ Eberl ist bei Musiala zuversichtlich Zuvor war lediglich bekannt gewesen, dass Musiala grundsätzlich etwas an seiner Medikation geändert hatte – unklar war aber, ob es sich um eine Reduzierung oder einen Wechsel der Medikamente handelte. Durch die Rückkehr zu einer stärkeren oder regelmäßigeren Dosis erwartet Eberl eine zeitnahe Besserung. „Es wird diese anfallsarme Zeit wiederkommen“, gab sich der Sportvorstand der Bayern zuversichtlich.

RB Leipzig: Demichelis feiert bei Debüt Sieg im DFB-Pokal gegen Trier

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Beim Pokalspiel in Trier steht Martín Demichelis erstmals in einem Pflichtspiel als Leipzig-Trainer an der Seitenlinie. Der 45-Jährige erlebt ein gelungenes Debüt. Ex-Bayern-Profi Martín Demichelis ist mit RB Leipzig erfolgreich in die neue Saison gestartet. Der Argentinier, der in diesem Sommer das Traineramt bei den Sachsen übernommen hat, feierte mit seinem Team am Samstag in der ersten Runde des DFB-Pokals einen deutlichen 6:0-Erfolg (3:0) beim Regionalligisten Eintracht Trier. Mit einem Doppelschlag innerhalb der ersten sechs Minuten stellten die Leipziger dabei früh die Weichen auf Sieg. Parallel erkämpfte sich Bundesliga-Absteiger Holstein Kiel einen Sieg im rund 700 Kilometer entfernten München. Beim TSV 1860 setzten sich die Norddeutschen mit 2:0 (1:0) durch. Bielefeld musste sich im Elfmeterschießen überraschend Außenseiter Großaspach mit 0:3 geschlagen geben. Nach 120 und 90 Minuten hatte es 2:2 (2:1) gestanden. Drama im DFB-Pokal: Traditionsklubs retten sich im Elfmeterschießen Eintracht Trier – RB Leipzig Brajan Gruda (2. Minute), Willi Orbán (6.), der Trierer Gianluca Pelzer per Eigentor (45.+2), Conrad Harder (76.), Antonio Nusa (90.+2) und Ezechiel Banzuzi (90.+5) trafen für die Leipziger, die in der Sommerpause mit zwei Personalien für Schlagzeilen gesorgt hatten. Trainer Demichelis, zwischen 2003 und 2011 Profi bei Bayern München , trat die Nachfolge des entlassenen Ole Werner an. Jungstar Yan Diomande wurde für eine Rekordsumme (zwischen 125 und 140 Million Euro) zu Real Madrid transferiert. Die Gäste dominierten sofort die Partie vor 9.000 Zuschauern im ausverkauften Moselstadion. Gruda brachte RB nach Vorarbeit von Banzuzi früh in Führung, Orbán legte wenig später per Abstauber nach. Die Gastgeber schafften es kaum aus der eigenen Hälfte und waren mit dem Zwei-Tore-Rückstand nach einer Viertelstunde noch gut bedient. Nach knapp 20 Minuten schalteten die Leipziger einen Gang zurück und ließen Trier besser ins Spiel kommen. Demichelis gefiel das nicht sonderlich. Der Coach forderte von der Seitenlinie aus eine höhere Schlagzahl. Da die Trierer aber besser als in der Anfangsphase verteidigten, wartete Demichelis lange vergeblich auf einen weiteren Treffer. Erst als Pelzer einen Schuss von Ridle Baku ins eigene Tor lenkte, durfte Leipzig wieder jubeln. Im zweiten Abschnitt ließ es der Bundesligist lange schleifen, ehe der Ball in der Schlussphase noch drei weitere Mal den Weg ins Eintracht-Tor fand. TSV 1860 München – Holstein Kiel Phil Harres (34.) und Guillermo Balzi (90.+4) erzielten im Stadion an der Grünwalder Straße die Treffer für den Zweitligisten. Kiel feierte damit nach zwei Remis in der Liga zum Saisonstart den ersten Sieg. Die „Löwen“, die nach dem Zwangsabstieg derzeit Sechster der Regionalliga Bayern sind, hielten das Spiel mit viel Mut und großer Leidenschaft offen. In der Offensive fehlte es den „Sechzigern“ allerdings an der Genauigkeit und Durchschlagskraft. Sonnenhof Großaspach – Arminia Bielefeld Großaspachs Torhüter Maximilian Reule avancierte mit zwei gehaltenen Elfmetern zum Helden für den Regionalligisten. Zudem schoss Bielefelds Roberts Uldrikis über das Tor. So war das Elfmeterschießen bereits nach jeweils drei Schützen beendet. Bielefeld hatte zuvor nach der Gelb-Roten Karte gegen Joel Felix (90.+2) die komplette Verlängerung in Unterzahl agiert. In der regulären Spielzeit hatten Elias Rahn (12.) und Fabian Eisele nach einem Handspiel von Felix per Elfmeter (55.) für den Drittliga-Aufsteiger sowie Stefano Russo (40.) und Joel Grodowski (42.) für den Zweitligisten getroffen.

VfB: Verwirrung um neues Demirovic-Angebot

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Noch ist völlig offen, ob Ermedin Demirovic beim VfB Stuttgart bleibt. Unklar ist auch, wie ernst es Galatasaray mit dem Bosnier meint.Dzenan Pejcinovic hat in seinem ersten Spiel für den VfB (…)

Schalke-Konkurrenz bei Kolasinac

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Der FC Schalke 04 ist im Werben um Sead Kolasinac nicht allein. Wie ‚Tuttosport‘ berichtet, zeigt auch Juventus Turin Interesse an einer Verpflichtung des 33-Jährigen. Der Bosnier stellt für die Alte (…)

Hertha BSC und der 1. FC Nürnberg erreichen zweite Runde | DFB-Pokal

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Gleich zwei Traditionsklubs rutschen im DFB-Pokal auf dramatische Art und Weise in die Verlängerung. Die Entscheidungen fallen am Ende vom Punkt. Hertha BSC hat sich in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Drittligist 1. FC Saarbrücken durchgesetzt. Die Berliner kassierten kurz vor dem Ende der regulären Spielzeit den 1:1-Ausgleich. In der Verlängerung fielen keine weiteren Treffer, so musste das Elfmeterschießen her. Die Berliner behielten dabei die Nerven und setzten sich mit 4:2 durch. Auch der 1. FC Nürnberg hat das frühzeitige Aus gerade noch so abgewendet. Der Zweitligist kassierte tief in der Nachspielzeit den 1:1-Ausgleich gegen Viktoria Köln und konnte in der anschließenden Verlängerung nicht zurückschlagen. Im Elfmeterschießen setzte sich Zweitligist Nürnberg dann aber mit 5:4 durch. 1. FC Saarbrücken – Hertha BSC Die mit zwei Ligasiegen in die Saison gestarteten Gäste legten stark los und zwangen Saarbrücken in die Defensive. Bei einer Doppelchance nach 16 Minuten traf erst Deyovaisio Zeefuik die Latte, dann vergab Jon Dagur Thorsteinsson. Als die Berliner nach einer halben Stunde etwas nachließen, kam Abdenego Nankishi frei zum Schuss – Marius Gersbeck stand aber genau richtig (42.). Bundesligist überrollt Ex-DDR-Meister: Füllkrug trifft bei Comeback DFB-Pokal am Mittag: Leverkusen eiskalt bei Drittligist – Traditionsklub verpasst Coup „Saarbrücken ist eine brutal schwere Aufgabe, wir spielen gegen einen gefühlten Zweitligisten“, hatte Hertha-Trainer Stefan Leitl gewarnt. Die Mannschaft von Trainer Argirios Giannikis kann auf eine glorreiche Pokalhistorie verweisen: Die Saarländer hatten 2020 als erster Viertligaklub und 2024, als sie in der zweiten Runde den FC Bayern aus dem Wettbewerb warfen, das Halbfinale erreicht. Gegen Hertha rannten die Saarbrücker aber auch nach der Pause viel hinterher. Kevin Sessa setzte einen Ball ganz knapp neben den Pfosten. Auch der eingewechselte Torjäger Kai Brünker konnte den Hausherren nicht helfen und musste dann mit ansehen, wie der starke Paul Seguin aus 25 Metern genau in den Winkel traf (69. Minute). Nachdem Hertha weitere Chancen vergeben hatte, traf Philip Fahrner doch noch zum Ausgleich – Gersbeck war die Sicht verdeckt (90.+2). Im Elfmeterschießen blieben die Profis des Hauptstadtklubs am Ende cool und verwandelten vier von vier Versuchen. Gersbeck wehrte zudem die beiden Schüsse von Florian Pick und Brünker ab – und wurde damit zum gefeierten Mann des Tages. Viktoria Köln – 1. FC Nürnberg Der Tabellenführer der zweiten Liga war nach einer erschreckend schwachen ersten Halbzeit, in der die Gastgeber zahlreiche Chancen zur überfälligen Führung ungenutzt ließen, durch Piet Scobel in Führung gegangen (56.). Die Viktoria blieb dennoch gefährlich und glich mit der letzten Aktion der regulären Spielzeit durch Meiko Sponsel aus (90.+6). Der starke Nürnberger Torhüter Jan Reichert hielt danach im Elfmeterschießen den Schuss von Niklas Jahn, zuvor hatte Can Moustfa für den „Club“ verwandelt. Mit drei Pflichtspielsiegen war der Premierensieger des DFB-Pokals (1935) zuletzt in der Spielzeit 2017/2018 gestartet – und danach auch in die Bundesliga aufgestiegen. Im Vorjahr waren die Nürnberger in der ersten Runde gescheitert – nach Elfmeterschießen beim Viertligisten FV Illertissen.

Formel 1 in Zandvoort: Tausende Fans verpassen Sprintrennen

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Zum vorerst letzten Mal findet ein Rennwochenende der Formel 1 in den Niederlanden statt. Doch zahlreiche Zuschauer bekommen vom Renn-Samstag nur wenig mit. Großer Fan-Ärger rund um das Formel-1-Wochenende zum Großen Preis der Niederlande. Eigentlich ist es ein besonderer Termin – denn zum vorerst letzten Mal macht die „Königsklasse“ in Zandvoort Halt, der Veranstalter entschied sich aus finanziellen Gründen gegen eine Verlängerung des Vertrags. Schon 2027 gibt es kein Rennen in den Niederlanden mehr. Doch ausgerechnet nun gab es für viele Formel-1-Fans am Renn-Samstag erhebliche Probleme bei der Anreise. Trotz zusätzlicher Verbindungen brachte der große Andrang den Bahnverkehr rund um Amsterdam offenbar an seine Grenzen. Die Folge: Viele Anhänger der Rennserie verpassten den Sprint um 12 Uhr am Mittag. Wilde Quali: Norris sendet Zeichen an die Konkurrenz Formel 1 in Zandvoort: Mercedes-Pilot feiert Sprint-Hattrick – Deutscher im Pech Mehr als 50.000 Formel-1-Fans wurden allein am Samstag am Amsterdamer Hauptbahnhof erwartet. Der niederländische Bahnbetreiber NS hatte sich deshalb auf einen großen Andrang eingestellt. Zwischen Amsterdam Centraal und Zandvoort waren Verbindungen im Fünf-Minuten-Takt vorgesehen. Auf diesem Weg sollten bis zu 10.000 Menschen pro Stunde zur Rennstrecke in Zandvoort gelangen. Hohe Ticketpreise sorgten für zusätzlichen Ärger Doch der Plan ging am Samstagvormittag nicht auf. Am Amsterdamer Hauptbahnhof sammelten sich große Menschenmengen. Verspätungen und Zugausfälle erschwerten die Weiterfahrt. Berichten zufolge mussten bereits vollständig gefüllte Züge sogar wieder geräumt werden. Die betroffenen Fahrgäste sollen sich anschließend auf andere Verbindungen verteilt haben. Auch dort wurde es entsprechend voll. Die Schwierigkeiten beschränkten sich Berichten zufolge indes nicht nur auf Amsterdam Centraal. Auch an den Bahnhöfen Amsterdam Sloterdijk und Haarlem warteten viele Menschen. Einige Züge nach Zandvoort sollen so überfüllt gewesen sein, dass weitere Fahrgäste nicht mehr einsteigen konnten. Für die Betroffenen waren die Probleme auch wegen der Ticketpreise ärgerlich. Offizielle Eintrittskarten für den Samstag kosteten zwischen 95 Euro und 390 Euro. Der höchste Preis galt für Plätze auf der Haupttribüne. Für Wochenendpakete wurden bis zu 850 Euro verlangt. Sowohl der Samstag als auch der Sonntag waren restlos ausverkauft.

DFB-Pokal: Füllkrug trifft bei Werder-Sieg vom Punkt

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Niclas Füllkrug erzielt bei seinem Comeback für Werder Bremen gleich ein Tor in der ersten Pokalrunde. Auch Leverkusens Trainer feiert einen erfolgreichen Einstand. Hannover macht es deutlich. Niclas Füllkrug hat sein Pflichtspiel-Comeback für Werder Bremen mit einem Tor gekrönt. Beim 3:0 (1:0) in der ersten Runde des DFB-Pokals traf der 33 Jahre alte Stürmer gegen Fußball-Oberligist Lüneburger SK Hansa zum 2:0 in der 53. Minute per Foulelfmeter. Einen erfolgreichen Einstand feierte auch der neue Leverkusener Cheftrainer Carles Martínez. Seine Elf siegte 4:0 (1:0) beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden . Der 24-malige Nationalspieler Füllkrug blieb vom Elfmeterpunkt eiskalt und setzte den Ball flach links ins Eck. Kurz danach wurde die neue Nummer 10 der Bremer ausgewechselt. Im Hamburger Millerntor-Stadion erzielten Jens Stage und Ludovit Reis die weiteren Treffer für den Bundesligisten. Hoffenheim siegt mühelos – Wimmer trifft doppelt Die TSG Hoffenheim zog ebenfalls mühelos in die nächste Runde ein. Beim Viertligisten Erzgebirge Aue gewann das Team von Trainer Christian Ilzer 4:0 (3:0). Dem vom VfL Wolfsburg gekommenen Neuzugang Patrick Wimmer gelang ein Doppelpack. Zudem waren Wouter Burger und Max Moerstedt erfolgreich. Der FC Augsburg wendete mit viel Mühe eine Pokalpleite beim Zweitliga-Aufsteiger Energie Cottbus ab. Anton Kade und Kristijan Jakic, der in der Nachspielzeit traf, erzielten beim 2:0 (0:0) die Tore. Eine Woche vor dem Bundesligastart lieferte das Team von FCA-Trainer Manuel Baum aber keinen überzeugenden Auftritt. Leverkusen zog derweil souverän in die zweite Runde ein. In der Wiesbadener Arena verhalfen die Torschützen Patrik Schick , Lucas Vázquez, Nathan Tella und Christian Kofane ihrem neuen Trainer zu einem guten Pflichtspiel-Auftakt. Aufsteiger Elversberg hat Probleme in Duisburg Wesentlich schwerer tat sich Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg , der beim Drittligisten MSV Duisburg zu einem späten 3:1 (0:1) kam. Nach der Führung durch Luca Schnellbacher vor der Pause glich Duisburgs Tyger Lobinger dank einer starken Einzelaktion aus. SVE-Neuzugang Francis Onyeka verhinderte mit zwei Toren in der Endphase die Verlängerung. Zweitligist Hertha BSC siegte 4:2 im Elfmeterschießen bei Drittligist 1. FC Saarbrücken. Berlins Ligarivale 1. FC Nürnberg setzte sich ebenfalls im Elfmeterschießen 5:4 bei Drittligist Viktoria Köln durch. Nach 120 Minuten hatte es in beiden Partien 1:1 (1:1, 0:0) gestanden. Keinerlei Mühe hatte Zweitligist Hannover 96 beim 9:1 (6:0) im Bremer Weserstadion gegen den fünftklassigen Bremen-Ligisten SV Hemelingen. In den Stadien gab es teilweise Proteste auf Spruchbannern gegen den Videobeweis. „Heute: Fußball wie er sein sollte – VAR dauerhaft abschaffen!“, schrieben etwa die Bremer Fans. In der ersten Pokalrunde gibt es den VAR nicht.

Chelseas Plan mit Gittens

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Jamie Gittens wird den FC Chelsea in diesem Sommer nicht verlassen. Wie Ben Jacobs berichtet, haben die Blues ein Leihangebot der AS Rom für den 22-Jährigen abgelehnt. Neu-Trainer Xabi Alonso plant (…)