Bayer Leverkusen arbeitet weiter am Kader für die kommende Saison. Auch das neueste Transferziel ist ein Youngster mit großem Entwicklungspotenzial.Nach seiner einjährigen Leihe zum FC Elche kehrt La (…)
Nächstes Toptalent: Leverkusen wildert bei Barça
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Carvajal nie mehr für Real?
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Für Dani Carvajal könnte die Saison gelaufen sein. Wie Real Madrid am heutigen Samstag offiziell mitteilt, hat sich der 34-jährige Rechtsverteidiger den kleinen Zeh gebrochen. Wie lange der Spanier (…)
Frauen-Bundesliga: HSV-Profi Magou Doucouré meldet sich nach Zusammenbruch
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Dramatische Szenen nach Abpfiff: HSV-Verteidigerin Magou Doucouré bricht nach der Partie gegen Union Berlin zusammen. Nun meldet sie sich selbst. Die französische Profispielerin Magou Coucouré hat nach ihrem Zusammenbruch im Rahmen des Bundesliga-Spiels gegen den 1. FC Union Berlin Entwarnung gegeben. Bei Instagram teilte die Verteidigerin des Hamburger SV mit: „Mir geht es gut.“ Das schrieb die 25-Jährige unter einem Bild von sich, das sie im Krankenbett zeigt. „Ich wurde nach dem Spiel medizinisch versorgt, und alles ist wieder normal und unter Kontrolle.“ Inzwischen ist sie aus der Klinik entlassen und wieder zu Hause. Was war passiert? Nach dem Schlusspfiff hatte es im Volksparkstadion einen medizinischen Notfall gegeben. Doucouré brach auf dem Spielfeld zusammen und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der HSV gab kurz darauf Entwarnung: „Beim Verlassen des Stadions im Krankenwagen war sie bereits wieder ansprechbar und stabil.“ Außerdem bedankte sich der Aufsteiger „bei allen Helfern, Fans und dem 1. FC Union Berlin für die Unterstützung“ und wünschte seiner Spielerin „eine schnelle und gute Genesung“. Die Partie hatten die Hamburgerinnen mit 0:1 gegen die Berlinerinnen verloren. Doucouré sei enttäuscht über das Ergebnis. „Wir wollten diesen Sieg so sehr, er hätte uns so viel bedeutet“, schrieb sie weiter und zeigte sich selbstkritisch: „Ich weiß, dass ich es besser kann und werde daran arbeiten, wieder zu meiner Bestform zurückzufinden.“ Vorerst steht für sie wohl eine Pause an. „Ich werde mir Zeit nehmen, um mich zu erholen, und bin sehr bald wieder zurück“, so Doucouré. Im Saisonendspurt stehen noch zwei Bundesliga-Spiele an. Der HSV, der weiterhin um den Klassenerhalt bangt, gastiert zunächst am kommenden Samstag beim 1. FC Köln , ehe der norddeutsche Klub in der Woche darauf den Meister aus München empfängt.
Sadiki-Poker: Neue Konkurrenz für Chelsea
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Der FC Chelsea bekommt ernsthafte Konkurrenz im Poker um eine Sommer-Verpflichtung von Noah Sadiki. Wie ‚Caught Offside‘ berichtet, haben auch die Premier League-Konkurrenten Tottenham Hotspur und der (…)
Wolfsburgs Hecking vor 450. Bundesliga-Partie: „Jedes Spiel ein Feiertag“
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Wenn der VfL Wolfsburg am Sonntagabend in Freiburg den 32. Bundesliga-Spieltag abschließt, dann wird für Wölfe-Coach Dieter Hecking vor allem eines im Fokus stehen: Der Kampf um den…
Italienischer Ex-Rennfahrer Zanardi gestorben
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In der Formel 1 fuhr Alessandro Zanardi auch als Teamkollege von Ralf Schumacher. Bei einem Unfall auf dem Lausitzring verlor er beide Beine, danach feierte er als Behindertensportler große Erfolge. Der ehemalige Formel-1-Pilot und spätere Behindertensportler Alessandro Zanardi ist im Alter von 59 Jahren gestorben. Dies teilte seine Familie mit. Der Italiener hatte bei einem Rennunfall auf dem Lausitzring in Brandenburg 2001 beide Beine verloren. Danach fing er im Behindertensport mit dem Radsport an und gewann mit dem Handbike vier Gold- sowie zwei Silbermedaillen bei den Paralympics. Zanardi war in der Formel 1 zwischen 1991 und 1999 bei mehr als 40 Rennen dabei. Er fuhr unter anderem für Lotus und Williams, wo er Teamkollege von Ralf Schumacher war. Nach dem Ende seiner Formel-1-Karriere verunglückte er nach einem Boxenstopp bei einem Rennen in der Champ-Car-Serie auf dem Lausitzring schwer. Ihm mussten beide Beine amputiert werden. Bei den Paralympischen Spielen in London 2012 und Rio de Janeiro 2016 war er dann im Radsport erfolgreich. Weiterer schwerer Unfall 2020 in der Toskana Die Leidensgeschichte für den Italiener war aber noch nicht vorbei: 2020 verlor Zanardi bei einem Benefizrennen in der Toskana die Kontrolle über sein Handbike und kollidierte mit einem Lastwagen. Dabei erlitt er schwerste Kopf- und Gesichtsverletzungen. Er schwebte damals lange Zeit in Lebensgefahr. Zur Todesursache machte die Familie keine genaueren Angaben. Zanardi sei am Freitagabend plötzlich verstorben. „Alex ist friedlich eingeschlafen, umgeben von der Zuneigung seiner Angehörigen“, heißt es in ihrer Mitteilung. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni würdigte Zanardi als „außergewöhnlichen Menschen, der jede Prüfung des Lebens in eine Lektion in Mut, Stärke und Würde verwandeln konnte“. „Mit seinen sportlichen Erfolgen, seinem Vorbild und seiner Menschlichkeit hat er uns allen viel mehr als nur einen Sieg geschenkt: Er hat uns Hoffnung, Stolz und die Kraft gegeben, niemals aufzugeben.“
Formel 1: Ex-Pilot Alessandro Zanardi mit 59 Jahren gestorben
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In der Formel 1 fuhr er auch als Teamkollege von Ralf Schumacher. Bei einem Unfall auf dem Lausitzring verlor er beide Beine. Jetzt ist Alessandro Zanardi tot. Der ehemalige Formel-1-Pilot und spätere Behindertensportler Alessandro Zanardi ist im Alter von 59 Jahren gestorben. Dies teilte seine Familie mit. Der Italiener hatte bei einem Rennunfall auf dem Lausitzring in Brandenburg 2001 beide Beine verloren. Danach fing er im Behindertensport mit dem Radsport an und gewann mit dem Handbike vier Gold- sowie zwei Silbermedaillen bei den Paralympics. Zur Todesursache machte die Familie keine genaueren Angaben. Zanardi sei am Freitagabend plötzlich verstorben. „Alex ist friedlich eingeschlafen, umgeben von der Zuneigung seiner Angehörigen“, hieß es in ihrer Mitteilung. Weiterer schwerer Unfall 2020 in der Toskana Zanardi war in der Formel 1 zwischen 1991 und 1999 bei mehr als 40 Rennen dabei. Er fuhr unter anderem für Lotus und Williams, wo er Teamkollege von Ralf Schumacher war. Nach dem Ende seiner Formel-1-Karriere verunglückte er nach einem Boxenstopp bei einem Rennen in der Champ-Car-Serie auf dem Lausitzring schwer. Ihm mussten beide Beine amputiert werden. Bei den Paralympischen Spielen in London 2012 und Rio de Janeiro 2016 war er dann im Radsport erfolgreich. Die Leidensgeschichte für den Italiener war aber noch nicht vorbei: 2020 verlor Zanardi bei einem Benefizrennen in der Toskana die Kontrolle über sein Handbike und kollidierte mit einem Lastwagen. Dabei erlitt er schwerste Kopf- und Gesichtsverletzungen. Er schwebte damals lange Zeit in Lebensgefahr. Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni würdigte Zanardi als „außergewöhnlichen Menschen, der jede Prüfung des Lebens in eine Lektion in Mut, Stärke und Würde verwandeln konnte“. Und weiter: „Mit seinen sportlichen Erfolgen, seinem Vorbild und seiner Menschlichkeit hat er uns allen viel mehr als nur einen Sieg geschenkt: Er hat uns Hoffnung, Stolz und die Kraft gegeben, niemals aufzugeben.“
Tapsoba erklärt Gründe für Verlängerung bei Bayer Leverkusen
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Edmond Tapsoba hat die Gründe für seine unter der Woche verkündete Vertragsverlängerung unterm Bayer-Kreuz offengelegt. Der Innenverteidiger von Bayer Leverkusen betonte in…
Neue Interessenten: Bayers Plan mit Alajbegovic
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Bayer Leverkusens Toptalent Kerim Alajbegovic wird derzeit von einige Topteams gejagt. Die spekulierten Ablösesummen werden beinahe täglich höher – doch die Rheinländer haben offenbar andere Pläne mit (…)
Hulk verkündet Abschied von Atlético Mineiro
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Der brasilianische Routinier Hulk hat in einem emotionalen Video seinen Abschied von Atlético Mineiro verkündet. Am Freitag lösten Klub und Spieler den Vertrag im gemeinsamen…