Die Zukunft von Sacha Boey beim FC Bayern gilt zumindest bis zum Winter als geklärt. Der Klub gibt nun Einblick in die Planungen. Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl hat den Verbleib von Außenverteidiger Sacha Boey verkündet. „Er ist hier bei uns im Kader und er bleibt auch hier“, sagte er nach dem 5:0-Sieg im Champions-League-Heimspiel gegen Bodø/Glimt am Donnerstagsabend in der Mixed Zone. Die Bayern-Bosse planen eigentlich nicht mehr mit dem Franzosen, der im Januar 2024 für 30 Millionen Euro verpflichtet worden war, und hatten ihm früh in der Transferphase einen Wechsel nahegelegt. Zwar gab es immer wieder Gerüchte um einen Abgang in die Türkei oder nach Saudi-Arabien, doch daraus wurde nichts. Das Ziel ist jedoch klar: Boey soll den Verein verlassen. „Schauen wir, was im Winter passiert“, sagte Max Eberl im Hinblick auf die Transferphase ab Januar 2027. FC Bayern in der Einzelkritik: Bestnote für einen Bayern-Star – drei fallen ab Ärger geht weiter: Ex-Trainer Kwasniok zieht gegen 1. FC Köln vor Gericht Die bizarre Situation um den 25-Jährigen führte sogar so weit, dass er auf der Homepage des FC Bayern nicht mehr als Kaderspieler der ersten Mannschaft gelistet wurde. Dort soll er künftig wieder zu sehen sein, bestätigte Eberl. Zukunft von Freund soll „kurzfristig“ geklärt werden Auch was die Zukunftsplanungen der sportlichen Führungsriege des Klubs angeht, soll schnell Klarheit geschaffen werden. Nach den Vertragsverlängerungen von Vorstandschef Jan-Christian Dreesen und Sportvorstand Max Eberl steht noch ein Fragezeichen hinter der Zukunft von Sportdirektor Christoph Freund . Der Vertrag des Österreichers läuft im Sommer 2027 aus. Vorstandschef Dreesen bestätigte am Donnerstagabend, dass es Gespräche gäbe und „deswegen bin ich sehr hoffnungsfroh, dass wir dieses offene Thema kurzfristig lösen.“
FC Bayern: Eberl bestätigt Boey-Verbleib – Details zur Freund-Zukunft
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KSC findet Burnic-Abnehmer
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Dzenis Burnic (28) schlägt seine Zelte in Griechenland auf. Das frühere BVB-Talent verlässt den Karlsruher SC dauerhaft und hat beim Volos FC, der erst 2017 gegründet wurde, einen Vertrag (…)
„Problempersonalie“: Wie sauber ist der Klopp-Deal des DFB?
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Fenerbahce: Große Verwirrung um Trainer
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Bei Fenerbahçe Istanbul geht es nach dem Auftakt in der Champions League gegen die Roma drunter und drüber. Im Mittelpunkt steht dabei Trainer Ismail Kartal – und ein Dementi seines Klubchefs. Verwirrung um Ismail Kartal: Der Trainer von Fenerbahçe Istanbul hat unmittelbar nach dem Auftakt in die neue Champions-League-Saison seinen Rücktritt erklärt – doch Präsident Aziz Yildirim widersprach umgehend öffentlich. „Ich habe heute Abend mein Amt niedergelegt. Ich habe diese Entscheidung getroffen, um meinem Verein den Weg freizumachen […] und ich habe nicht die Absicht, jemals zurückzukehren“, sagte der 65-jährige Kartal auf der Pressekonferenz nach dem 1:1 (0:1) gegen die AS Rom . Zum CL-Auftakt: Leipzig erlebt bitteren Abend bei Königsklassen-Neuling „Sie machen es mir ganz schön schwer“ : Bayern-Star lässt Reporter auflaufen Champions-League-Auftakt: DFB-Profi sauer nach Klatsche Kurz danach stellte sich Präsident Yildirim vor die Presse. „Ismail Kartal bleibt weiterhin im Amt. Der Verein sollte unseren Trainer unterstützen. Bis zu meinem Ausscheiden ist Ismail Kartal Cheftrainer von Fenerbahçe“, sagte der 73-Jährige. Erfolgreiche Champions-League-Qualifikation im Sommer Kartal hatte den Klub aus der türkischen Metropole erst im Sommer übernommen und durch die Qualifikation erstmals seit 18 Jahren in die Königsklasse geführt. In der Süper Lig gab es zum Ligastart zwei Siege und zwei Niederlagen, am Wochenende verlor Fenerbahçe gegen Stadtrivale Besiktas mit 1:2. „Es war eine großartige Zeit. Ich möchte mich bei all meinen Fans, Medienvertretern, Mitarbeitern und Spielern bedanken, die mich bis heute unterstützt haben. Wir haben diese Entscheidung gemeinsam als Team getroffen“, sagte Kartal. Oder doch nicht? Aus welchen Beweggründen Kartal seinen Abschied bekanntgab, blieb zunächst unklar. Allerdings wurde nach der Partie vermeldet, dass er vonseiten der eigenen Fans mit einem Gegenstand beworfen wurde. Denn Yildirim schimpfte im Interview nach dem überraschenden Abschied seines Trainers in Richtung der Anhänger: „Ihr unterstützt ihn (Kartal, Anm. d. Red.) nicht, indem ihr eine Flasche an seinen Kopf werft. Schande!“ Wie Fenerbahçe auf den offiziellen Kanälen verlautbaren ließ, sei der Verantwortliche gefasst und bereits mit einem Stadionverbot belegt worden. Ob sich Kartal doch noch einmal überreden lässt, seinen Job als Trainer des Istanbuler Klubs fortzuführen, stand zu diesem Zeitpunkt nicht fest.
Newcastle verkündet Hall-Deal
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Newcastle United setzt langfristig auf Linksverteidiger Lewis Hall (22). Den bislang 2029 auslaufenden Vertrag haben die Magpies am heutigen Freitag verlängert. Über die genaue Laufzeit macht der Klub (…)
Nach Kabinenstreit: Mourinho verrät Interna
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Die Streithähne Fede Valverde (27) und Aurélien Tchouameni (26) wollen sich in dieser Spielzeit bei Real Madrid offenbar miteinander arrangieren. Das bekräftigt Coach José Mourinho: „Man versichert (…)
1. FC Köln: Ex-Trainer Lukas Kwasniok zieht gegen „Effzeh“ vor Gericht
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Sechs Monate ist es her, dass sich der 1. FC Köln von Trainer Lukas Kwasniok trennte. Ganz beendet ist das Kapitel aber noch nicht. Lukas Kwasniok zieht gegen den 1. FC Köln vor Gericht. Das berichten der „Kölner Stadt-Anzeiger“, der „Kicker“ und die „Bild“ übereinstimmend. Kwasniok war im März vom Bundesligisten beurlaubt worden. Offen war die Frage, ob sich Köln und der Ex-Trainer auf eine Vertragsauflösung inklusive Abfindung einigten oder ob sein bis 2028 laufender Vertrag gültig blieb. Den Medienberichten zufolge ist Letzteres korrekt. Kwasniok wird auch ein halbes Jahr nach seinem Abschied noch vom „Effzeh“ bezahlt. Aber: In seinem Arbeitsvertrag soll stehen, dass er für die abgelaufene Saison 2025/26 noch volle Bezüge – rund eine Million Euro Jahresgehalt – bekommt, anschließend nur noch die Hälfte. Musiala-Zauber und zwei Traumtore: FC Bayern eiskalt Im Live-TV: Bayern-Star lässt Reporter auflaufen Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ meldet, dass Kwasniok und seine Vertreter diese Vertragsklausel jedoch für unwirksam halten und das komplette Gehalt einfordern. Ein erster Gütetermin zwischen dem Bundesligisten und seinem ehemaligen Trainer soll bereits stattgefunden haben. Eine Einigung habe es nicht gegeben. Im Februar 2027 findet nun der nächste Termin statt. Philip Türoff, Kölns Sprecher der Geschäftsführung, sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“: „Wir bestätigen, dass in den Personalien Lukas Kwasniok und Hannes Dold Termine vor dem Arbeitsgericht anstehen. Der 1. FC Köln hat sich in beiden Fällen vertragsgemäß verhalten. Wir bitten um Verständnis, dass wir uns zu Details laufender gerichtlicher Verfahren nicht weiter äußern.“ Hannes Dold war Kwasnioks Co-Trainer in Köln, wurde bereits einen Monat vorher von seinen Aufgaben entbunden und anschließend zum Betreuer der Leihspieler berufen. Für ihn endete die Tätigkeit nach der abgelaufenen Saison.
James ist zurück
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James Rodríguez setzt seine Karriere in der kolumbianischen Heimat fort. Der Spielgestalter, der für Kolumbien an der WM teilnahm, heuert in Medellín bei Atlético Nacional an.
James ya está en casa. (…)
HSV: Ransford Königsdörffer erklärt Jubel und zeigt Hassnachrichten
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Mainz-Stürmer Ransford Königsdörffer erklärt seinen provokanten Jubel gegen seinen Ex-Klub. Im Interview berichtet der 24-Jährige von schockierenden Nachrichten. Ransford-Yeboah Königsdörffer hat Hassnachrichten öffentlich gemacht, die er in seiner letzten Saison beim HSV über ein Jahr lang täglich erhalten habe – darunter Todesdrohungen, rassistische Beleidigungen und Beschimpfungen gegen seinen verstorbenen Cousin und seine Eltern. Diese sollen auch der Grund für seinen provokanten Torjubel beim 5:0-Sieg von Mainz 05 gegen seinen Ex-Klub gewesen sein. Im Interview mit der „Allgemeinen Zeitung“ schildert Königsdörffer seine Beweggründe für den Jubel vor den HSV-Fans: „Ich hatte zuvor ein wenig überlegt, ob ich es wirklich machen soll. Ich wollte es auch davon abhängig machen, ob gegen mich gepfiffen wird. Aber Hauptgrund war, dass ich ein Jahr lang wöchentlich bis täglich Nachrichten erhalten habe, in denen mir der Tod gewünscht wurde oder jede denkbare Verletzung.“ Abbruch von Interview: Bayern-Star lässt Reporter auflaufen Champions League: Trainer tritt zurück – Präsident widerspricht Königsdörffer zeigt Hassnachricht Der 24-Jährige schildert, dass er ganz bewusst zu diesem Mittel griff: „Vielleicht gibt es auch andere Mittel, das zu lösen. Aber ich glaube, dass die Leute, die so etwas schreiben, es einfach nicht anders verstehen – und deshalb habe ich auf diese Art und Weise gejubelt.“ Im Interview zeigte Königsdörffer einen Screenshot einer Nachricht aus der vergangenen Saison und las sie vor: „Du elendiger ungewollter Dauerasylant. Zu schlecht, gegen einen Oberligisten zu scoren, aber die viel zu dicke Oberlippe riskieren. Du wirst genauso untergehen, wie dein ganzes Volk, du Dritte-Welt-Nationalspieler. Möge dich der Gegenverkehr beim Überholen treffen.“ Jubel nicht gegen den Verein gerichtet Der Nationalspieler Ghanas betonte, der Jubel habe sich gegen die Verfasser solcher Nachrichten gerichtet – nicht gegen den HSV. „Es war damit weder die Nordtribüne gemeint noch irgendjemand aus der Vereinsführung, vom Staff oder von den Spielern. Denn die habe ich alle sehr gern“, sagte er. „Ich bin ein Jahr lang durchgehend beleidigt worden und wollte einfach zum Ausdruck bringen, dass ich mir das nicht gefallen lasse.“ Die Nachrichten erreichten ihn über Social Media . Eine Anzeige habe er bislang nicht erstattet. Seine Kanäle abzuschalten, lehne er ab. Gemischte Reaktionen nach dem Spiel Beim Spiel am vergangenen Sonntag war Königsdörffer in der 68. Minute eingewechselt und von den HSV-Fans ausgepfiffen worden. In der 91. Minute erzielte er den 5:0-Endstand – und jubelte mit einem Knierutscher, die Hände hinter den Ohren. Auf dem Feld kam es zu einer kurzen Rudelbildung. HSV-Kapitän Nicolai Remberg ging auf Königsdörffer zu. Bei Dazn sagte Remberg nach dem Spiel: „Ich mag ihn unfassbar gern. Aber ich bin hier Kapitän. Wenn einer vor unseren Fans so jubelt, dann muss ich da hingehen. Das gehört sich nicht, das finde ich nicht korrekt. Und das habe ich ihm gesagt.“ Gleichzeitig zeigte er Verständnis: „Natürlich hat er hier viel abbekommen. Das hat man von außen gar nicht mitbekommen, wie schlimm die Beleidigungen gegen ihn waren. Aber so ein Jubel hat einen kleinen Beigeschmack.“ Königsdörffer ging in HSV-Kabine Nach dem Spiel besuchte Königsdörffer eigenen Angaben zufolge die HSV-Kabine und entschuldigte sich bei seinen früheren Mitspielern. Die Reaktionen seien gemischt gewesen, berichtete er. HSV-Trainer Merlin Polzin wollte dem Thema keine große Bedeutung beimessen. Königsdörffer hatte vier Jahre für den HSV gespielt, in 138 Spielen 33 Tore erzielt und den Klub im Sommer ablösefrei in Richtung Mainz verlassen. Das Tor am Sonntag war sein erstes Bundesligator für die Rheinhessen.
Jamal Musiala trifft: FC Bayern feiert Märchen-Comeback in München
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Wochen voller Bangen liegen hinter Jamal Musiala. Beim Champions-League-Auftakt des FC Bayern gelingt ihm nun ein Moment, der alles andere in den Schatten stellt. Aus München berichtet Julian Buhl Diesen Moment hat Jamal Musiala seit Wochen herbeigesehnt. Am Donnerstagabend um 22.09 Uhr war er endlich gekommen und rückte alles andere in den Hintergrund. Es lief die 47. Spielminute der Champions-League-Auftaktpartie des FC Bayern gegen FK Bodø/Glimt, die die Münchner am Ende mit 5:0 gewannen . Nach einem Schussversuch von Harry Kane flog der Ball rechts in den Strafraum. Musiala antizipierte das gedankenschnell und verwandelte ihn per Drehschuss mit rechts halbhoch ins linke Toreck. Der Torschütze schrie seine Freude über den Treffer zum 1:0 heraus. Umringt von seinen Teamkollegen feierte er mit den Bayern-Fans in der Südkurve. Für Musiala war das schließlich nicht weniger als ein Moment der Erlösung – nach äußerst schwierigen Wochen. Es geht um einen Bayern-Superstar: Ausgerechnet Klopp wirft brisante Frage auf Musiala-Zauber und zwei Traumtore: FC Bayern eiskalt gegen Underdog Nachdem Bayerns Nummer 10 in der Saisonvorbereitung zweimal hintereinander auf dem Spielfeld kollabiert war, war er am Wochenende beim Spiel auf Schalke (0:0) erstmals wieder eingewechselt worden. Etwas überraschend kehrte er beim Auftakt in die Königsklasse nun gleich auch wieder in die Startelf zurück – und erlebte dabei ein Traumcomeback. „Es war ein super Moment“ „Ich freue mich jetzt, wieder im Rhythmus zu sein. Erster Start und Champions League“, sagte Musiala bei DAZN. „Es war ein super Moment. Ich bin sehr glücklich für mich und die Mannschaft. Ich habe vom Trainerteam, der Mannschaft viel Support bekommen. Den Abend werde ich genießen.“ Das galt auch für seine Teamkollegen, die sich neben dem gelungenen Auftakt in die Champions League vor allem mit Musiala freuten. Manuel Neuer machte da keine Ausnahme. „Das war etwas ganz Besonderes für das ganze Stadion, für ihn persönlich, für seine Familie, für uns als Mannschaft“, sagte der Bayern-Kapitän über den Gänsehautmoment, den Musiala mit seinem Tor ausgelöst hatte. Harry Kane schloss sich Neuer an und sagte: „Ich freue mich wirklich sehr für ihn. Er hatte eine schwere Zeit. Es ist schön, ein Lächeln auf seinem Gesicht zu sehen. Ich glaube, ihm ist eine Last von den Schultern gefallen.“ Musialas Märchencomeback toppt Olises Galaauftritt Musialas zehnter Treffer in der Königsklasse war etwas ganz Besonderes und womöglich einer der wichtigsten seiner bisherigen Karriere. Schließlich markiert er gewissermaßen den ersten Schritt auf dem Weg zurück zur Normalität. Von Zurückhaltung oder gar Angst vor einem erneuten Zusammenbruch war Musiala, der aufgrund einer neurologischen Dysfunktion an sogenannten Absencen leidet, jedenfalls nichts anzumerken. Im Gegenteil: In einigen Szenen dribbelte er fast schon wieder wie zu besten Zeiten an den Gegnern vorbei und hinterließ insgesamt einen sehr guten Eindruck. Wie wichtig dieser Abend und dieses Tor von Musiala waren, war auch bei dessen Auswechselung nach knapp einer Stunde (65.) zu beobachten. Einige Zuschauer erhoben sich von ihren Plätzen und klatschten laut Beifall, als Musiala zur Seitenlinie lief. Dort angekommen umarmte Kompany ihn innig und flüsterte ihm ein paar Worte zu. Musiala kämpft mit Toren und Normalität Nachdem er am Vortag bei seiner Spieltagspressekonferenz noch um Geduld bei Musiala gebeten hatte, betonte Cheftrainer Vincent Kompany nun, dass Musiala sich den Startelfeinsatz aufgrund herausragender Trainingsleistungen schlicht verdient hatte. Auch Max Eberl freute sich über die gelungene Rückkehr von Musiala. Dessen Medikation sei nun „so eingestellt, dass es sehr gut passt. Die Situationen sind gen null momentan“, sagte der Sportvorstand. „Wir klopfen auf Holz, damit es auch so bleibt, und dementsprechend hat der Trainer gesagt: Heute ist es soweit.“ Eberl verwies darauf, dass all das zuletzt Erlebte für einen 23-jährigen Jungen ohnehin schon sehr, sehr viel sei. Und genau das meine Kompany, wenn er sage, dass Musiala noch im Aufbau sei. „Dass er jetzt quasi wieder in die Normalität übergehen kann. Dass er auf dem Platz stehen kann und es jetzt nichts mehr Besonderes ist“, so Eberl weiter. „Dass nicht mehr nach einem 5:0-Sieg über seine Medikation gesprochen wird oder irgendwas anderes, sondern einfach nur über das, was er auf dem Platz gezeigt hat. Und das kommt jetzt gerade.“ Jedes Tor wird Musiala an diese Normalität wieder ein Stückchen näher bringen. Den ersten Schritt auf diesem Weg hat er bereits gemacht.