Al Hilal baggert hartnäckig an Luis Díaz. Der FC Bayern schließt einen Verkauf des Flügelflitzers aber aus guten Gründen aus.Al Hilal wirft mal wieder mit Geld um sich. Nach der (…)
Díaz-Verkauf: Bayern macht alles richtig
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Streit mit der Fifa: Uefa erwägt Boykott von WM und Klub-WM
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Der Weltverband plant die weitere Kommerzialisierung des Fußballs. Die Uefa sieht eine Linie überschritten – und erwägt nun drastische Konsequenzen. Eskaliert nun die Auseinandersetzung zwischen Fifa und Uefa endgültig? Der europäische Fußball-Dachverband erwägt offenbar einen Boykott von Fifa-Veranstaltungen, berichtete „Bloomberg“ am Dienstagabend. Grund seien Berichte über Pläne des Weltverbands vom Dienstag, Anteile der Fußball-Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen. Bei der Uefa seien bereits Gespräche darüber geführt worden, wie Klubs und Verbände Fifa-Events boykottieren könnten. Dabei sei es sowohl um die Fußball-WM als auch um die Klub-WM gegangen. Das würde bedeuten, dass die beiden Turniere ohne einen Großteil ihrer größten Zugpferde auskommen müssten. „Damit wird eine Linie überschritten“ Schon im Laufe des Dienstagnachmittags hatte die Uefa scharf auf die Pläne der Fifa reagiert. „Damit wird eine Linie überschritten, die die wichtigsten Instanzen des Fußballs nie überschreiten sollten“, hieß es in einer Stellungnahme. Und weiter: „Die Uefa nimmt das extrem ernst, so, wie es auch jeder nationale Fußballverband tun sollte, ebenso alle weiteren Teilhaber: Ligen, Klubs, Spieler, Fans, Regierungen und jeder, dem die Zukunft des Spiels am Herzen liegt.“ Mehr noch: „Die Seele und die Führung des Fußballs sind keine handelbaren Vermögenswerte – insbesondere dann nicht, wenn es keine Transparenz darüber gibt, wer finanziell profitiert. Der Fußball ist niemandes Eigentum, und es ist nicht Sache der Fifa, ihn zu verkaufen.“ Mehr in Kürze.
Einigung: Schalke 04 vor Lindström-Transfer
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Der FC Schalke 04 steht dicht vor dem gewünschten Neuzugang für die offensiven Außenbahnen. Einigung mit dem Spieler selbst wurde bereits erzielt.Jesper Lindström befindet sich im Anflug auf Schalke (…)
Klare Werder-Pläne mit Agu
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Beim SV Werder Bremen setzt man alles daran, den im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag mit Außenverteidiger Felix Agu (26) zu verlängern. „Wir haben bei Felix und seinem Berater hinterlegt, dass wir (…)
Füllkrug erneut nach Italien?
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Nach einer enttäuschenden Leihsaison beim AC Mailand könnte Niclas Füllkrug ein weiteres Kapitel in Italien aufschlagen. Wie der ‚Corriere dello Sport‘ berichtet, wurde der 33-jährige Stürmer von West (…)
Auf Leihbasis: Openda-Wechsel fix
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Loïs Openda verlässt Juventus Turin und schließt sich Olympique Lyon an. Der 26-jährige Stürmer wechselt auf Leihbasis zu OL, eine Kaufoption oder -pflicht ist dem Vernehmen nach nicht Teil des Deals (…)
FC Bayern: Manuel Neuer deutet Karriereende an
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Der Bayern-Torwart geht mit 40 Jahren in eine weitere Saison mit dem deutschen Rekordmeister. Doch nun sieht er das Ende seiner Laufbahn offenbar kommen. Am Rande des Trainingslagers wird er deutlich. Manuel Neuer hat im Trainingslager des FC Bayern am Tegernsee sein nahendes Karriereende angedeutet. „Es sieht schon stark danach aus, dass ich aufhöre“, sagte der 40-Jährige in der Mixed Zone nach dem Training am Dienstag. Und weiter: „Ich spiele die Spiele nicht, um zu sagen, das ist jetzt so mein letztes Spiel. Egal, ob ich jetzt vielleicht in dem einen oder anderen Stadion jetzt das letzte Mal gewesen bin eventuell – aber jetzt schauen wir mal.“ Für Milliarden Dollar: Infantino will Fußball-WM verkaufen Heimlicher Gewinner der Bayern: Kimmichs Erbe wird befördert Neuer spielt seit 2011 beim deutschen Rekordmeister und kam bisher in 598 Pflichtspielen zum Einsatz. „Es macht einfach Spaß“, sagte Neuer weiter. Und gestand aber auch ein: „Ich hätte vielleicht in 85 Prozent der Fälle aufgehört, aber in dieser Mannschaft, mit dem Staff und Trainerteam macht es einfach Spaß.“ Denn: „Wir haben immer die Möglichkeit, um alle Titel zu spielen. Wir sind voll auf der Höhe mit der Mannschaft.“ Deshalb zähle „dieses Team, die Mannschaft und die Struktur, wie wir sie im Verein haben, zu den 15 Prozent, bei denen ich gesagt habe: Ich muss auf jeden Fall weitermachen.“ „So wird es auch in dieser Saison laufen“ Neuer führte zusätzlich zu seinen Beweggründen aus: „Ich mache das für mich persönlich, weil ich in der Lage bin, der Mannschaft immer zu helfen. Dass ich die Unterstützung habe aus meinem Familien- und Freundeskreis, das ist klar.“ Zur Abstimmung mit seinem designierten Nachfolger Jonas Urbig kündigte er an: „Ich denke, dass es ähnlich laufen wird wie in der letzten Saison. Wir werden uns unterstützen, wir haben ein gutes Torwart-Team, auch mit Ulle (Ersatztorwart Sven Ulreich , Anm. d. Red.) und den jungen Torhütern.“ Wichtig sei, „dass wir uns gegenseitig helfen, dass wir uns pushen, dass wir auf der Torwart-Position immer das Beste für die Mannschaft geben können. Und so wird es in dieser Saison auch laufen.“ Der 22-jährige Urbig hatte Neuer in der vergangenen Saison in 20 Pflichtspielen wettbewerbsübergreifend vertreten und dabei bereits mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machen können. Auch in der deutschen Nationalmannschaft gilt er als legitimer Nachfolger.
Tattoo mit Trainer auf Oberarm: Cucurella hält Versprechen
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Spaniens Star Marc Cucurella zeigt sein neues Tattoo: Das Gesicht seines Trainers und der WM-Pokal sind nun auf seiner Haut verewigt. Was steckt hinter seinem innigen Verhältnis zu Luis de la Fuente? Spaniens Fußball-Weltmeister Marc Cucurella hat sein Versprechen eingelöst. Jetzt ziert ein neues Tattoo mit dem Gesicht seines Trainers Luis de la Fuente samt WM-Pokal seinen linken Oberarm. Auf seinem Instagram-Kanal präsentierte der Neuzugang von Real Madrid ein Video von der Tattoo-Session. „Versprechen gehalten“, schrieb Cucurella dazu. Bereits vor der WM in den USA, Kanada und Mexiko hatte der Weltklasse-Verteidiger angekündigt, sich im Falle des Titel-Triumphs das Konterfei seines Trainers stechen zu lassen. Zu Spaniens Coach De la Fuente hat Cucurella ein besonders inniges Verhältnis. Auch, weil der ihn der 65-Jährige schon im Nachwuchsbereich trainierte. „Er ist ein großartiger Mensch und ein hervorragender Trainer“, sagte er mal. Cucurella ist nicht aber nur wegen seiner zahlreichen Tattoos ein absoluter Hingucker auf dem Spielfeld: Auch seine wallende Haarpracht ist ein Markenzeichen des gebürtigen Katalanen. Der 28-Jährige gewann mit den Spaniern das WM-Finale gegen Titelverteidiger Argentinien mit 1:0 nach Verlängerung. In Deutschland wurde Cucurella bei der EM vor zwei Jahren durch sein ungeahndetes und vieldiskutiertes Handspiel in der Verlängerung des Viertelfinals gegen das DFB-Team zum großen Buhmann, Spanien gewann am Ende mit 2:1.
Last Minute: Die völlig verrückte Diomande-Saga
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Real Madrid hätte Yan Diomande gerne schon längst als Neuzugang vorgestellt, doch die Fixmeldung lässt noch auf sich warten – warum? FT fasst den aktuellen Stand der Dinge zusammen.Am Sonntagabend (…)
Medien: Savinho hinterlegt Wechselwunsch
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Savinho sieht seine Zukunft nicht mehr bei Manchester City. Einem Bericht von Fabrizio Romano zufolge hat der Dribbelkünstler die Klubverantwortlichen über seinen Wechselwunsch informiert. Der (…)