Die AS Rom geht mit Innenverteidiger Mario Hermoso in die kommende Spielzeit. Die Giallorossi teilen mit, dass beim Spanier die Option zur Verlängerung gezogen wurde. In der abgelaufenen Spielzeit kam (…)
Ex-Leverkusener Hermoso bleibt
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VfL Osnabrück holt Ex-Lautrer Abu Hanna für die 2. Bundesliga
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Der VfL Osnabrück verzeichnet einen ersten Abwehrneuzugang für die kommende Saison in der 2. Bundesliga. Joel Abu Hanna (28), der schon Erfahrungen im deutschen Unterhaus sammeln konnte,…
Bayern: Palhinha trifft Wechsel-Entscheidung
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João Palhinha hat sich klar zu seiner Zukunft positioniert. Die Aussagen des Bayern-Leihspielers dürften in München gerne gehört werden.João Palhinha (30) würde offenbar gerne dauerhaft bei Tottenham (…)
PSG: Aufatmen vor dem Finale
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Wenn es am Samstag in Budapest um die Krone im europäischen Fußball geht, kann Paris St. Germain wohl aus dem Vollen schöpfen. ‚RMC Sport‘ berichtet, dass in Ousmane Dembélé und Achraf Hakimi heute (…)
Nationalmannschaft: Antonio Rüdiger verlängert wohl bei Real Madrid
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Nationalspieler Antonio Rüdiger bleibt anscheinend in Spanien. Er wird wohl weiter für die „Königlichen“ auflaufen. Nationalspieler Antonio Rüdiger steht einem Bericht zufolge vor einer Vertragsverlängerung bei Real Madrid . Wie Transferexperte Fabrizio Romano auf der Plattform X berichtet, haben sich Rüdiger und die Königlichen mündlich auf einen neuen Vertrag bis Juni 2027 geeinigt. Dem Bericht zufolge soll der Innenverteidiger ein Angebot des Klubs bereits akzeptiert haben und den Vertrag in Kürze unterschreiben. Rüdiger spielt seit 2022 bei Real Madrid und hat seitdem mit dem Verein je einmal die Champions League , die spanische Meisterschaft und den spanischen Pokal gewonnen. In der abgelaufenen Saison absolvierte der ehemalige Stuttgarter wegen mehrerer Verletzungen nur 26 Spiele in allen Wettbewerben. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Rüdiger für die anstehende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada in seinen 26-Mann-Kader berufen. Wegen seiner aggressiven Spielweise stand der Verteidiger in den vergangenen Monaten immer wieder in der öffentlichen Kritik.
Bundesliga: VfL Wolfsburg verurteilt Drohungen gegen Joakim Maehle
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Joakim Maehle erhält nach dem Abstieg persönliche Anfeindungen und Drohungen. Der VfL Wolfsburg stellt sich geschlossen hinter den Spieler und seine Familie. Der VfL Wolfsburg hat Hasskommentare, Beleidigungen und Drohungen gegen seinen Abwehrspieler Joakim Maehle verurteilt. Der Klub veröffentlichte am Dienstag ein Statement auf seinen Social-Media-Kanälen. „Gerade in solchen Momenten gehören Kritik, Wut und Diskussionen zum Fußball dazu. Was Joakim Maehle aktuell jedoch an persönlichen Anfeindungen, Beleidigungen und sogar Drohungen erfährt, überschreitet jede Grenze“, schrieb der VfL. Wolfsburg steigt ab: Eine Blamage auf allen Ebenen – ein Kommentar Auslöser der Anfeindungen war das Relegations-Rückspiel beim SC Paderborn am Montagabend. Maehle sah in der 14. Minute die Gelb-Rote Karte – zu diesem Zeitpunkt führte Wolfsburg mit 1:0. Das Spiel endete 1:2 nach Verlängerung. Wolfsburg stieg damit zum ersten Mal aus der Bundesliga ab. Die alleinige Verantwortung Maehles für den Abstieg wies der VfL zurück. „Unser Abstieg ist nicht die Verantwortung eines einzelnen Spielers. Er ist die Folge einer enttäuschenden Saison, in der wir als Klub über Monate hinweg nicht gut genug waren. Dafür tragen wir gemeinsam die Verantwortung“, hieß es in dem Statement. Maehle habe in der abgelaufenen Saison „alles für den VfL Wolfsburg gegeben“, so der Klub. „Fehler gehören zum Fußball. Persönliche Angriffe und Bedrohungen dagegen dürfen niemals Teil davon sein. Wir stehen geschlossen hinter Joakim und seiner Familie und verurteilen jede Form von Hass und Gewaltandrohung aufs Schärfste.“
Formel 1: Mercedes-Star George Russell entschuldigt sich für Wutausbruch
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Nach einem frustrierenden wie frühzeitigen Ende des Rennens in Kanada übermannen George Russell die Emotionen. Jetzt entschuldigt sich der Mercedes-Pilot. Es war ein frustrierendes Wochenende für George Russell : Nachdem er bei zuletzt drei Rennen in Folge von seinem Mercedes-Teamkollegen Kimi Antonelli geschlagen worden war, wollte der Brite im WM-Kampf beim Rennen in Kanada eigentlich zurückschlagen. Das Vorhaben begann vielversprechend: Im Qualifying am Samstag sicherte sich Russell die Poleposition, im Rennen lieferte er sich dann ein packendes Rad-an-Rad-Duell mit mehreren Überholmanövern gegen Antonelli. Doch der Kampf um den Sieg fand ein jähes Ende, als ein technisches Problem an Russells Auto sein Rennen vorzeitig beendete. Antonelli gewann und liegt in der WM-Wertung schon 43 Punkte vor Russell. Die Bedeutung des Ausfalls war Russell unmittelbar bewusst, entsprechend groß fiel sein Ärger aus. Wutentbrannt schleuderte Russell den Verschluss seines Anschnallers und die Kopfstütze aus seinem Cockpit auf die Strecke. Der Wutanfall stieß bei der Aufsichtsbehörde des internationalen Automobilverbandes Fia auf wenig Begeisterung: Russell musste 5.000 Euro Strafe zahlen. Einen Tag nach dem Rennen zeigte sich der 28-Jährige auch öffentlich einsichtig. Auf der Plattform X repostete er einen Beitrag, der die Geldstrafe vermeldete, und schrieb dazu: „Entschuldigung an die Streckenposten & Fia dafür, dass ich ihre Arbeit schwerer gemacht habe, als sie hätte sein müssen. Viele Emotionen in diesem Moment.“ Russell dürfte auch deshalb öffentlich Reue zeigen, weil er als einer der Direktoren der Fahrergewerkschaft GPDA eigentlich als gutes Vorbild vorangehen sollte. Die nächste Chance, im WM-Kampf auf Antonelli Boden gutzumachen, bekommt Russell am ersten Juni-Wochenende beim legendären Rennen im Fürstentum Monaco.
DFB-Star Niclas Füllkrug denkt wohl an Bundesliga-Rückkehr zu Werder Bremen
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Die vergangenen Saisons verliefen für Niclas Füllkrug wenig erfolgreich. Seine Zukunft könnte nun wieder in Deutschland liegen. Nationalstürmer Niclas Füllkrug liebäugelt offenbar mit einer Rückkehr zu seinem Ex-Verein Werder Bremen . Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Demnach werde Füllkrug den italienischen Klub AC Mailand , an den er von West Ham United ausgeliehen war, definitiv verlassen. Bei West Ham selbst habe der Angreifer aber auch keine Zukunft. Der Londoner Klub ist aus der Premier League abgestiegen. Mit einem geschätzten Jahresgehalt von 4,5 Millionen Euro ist Füllkrug dem Bericht zufolge für den Klub nicht mehr bezahlbar. Deshalb planten die Engländer, den 33-Jährigen günstig zu verkaufen oder sogar kostenlos abzugeben. Füllkrugs Vertrag mit West Ham läuft eigentlich noch bis Sommer 2028. England-Klub macht wohl ernst: 40-Millionen-Euro-Angebot für DFB-Talent Kurz vor WM-Start: Zukunft von DFB-Star wohl geklärt Bremen wohl schon länger interessiert Ex-Klub Werder Bremen, bei dem Füllkrug bereits seine Profikarriere startete und für den er zuletzt zwischen 2019 und 2023 auflief, könnte laut „Bild“ nun von der Situation profitieren. Schon im vergangenen Winter soll Bremen demnach an einer Rückholaktion interessiert gewesen sein, auch Füllkrug sei nicht abgeneigt gewesen. Der Deal sei aber schließlich an den finanziellen Rahmenbedingungen gescheitert. Bei einer vorzeitigen Trennung von West Ham erhalte Füllkrug jedoch wohl eine Abfindung in Millionenhöhe. Die Finanzen seien ihm bei der Wahl eines neuen Arbeitgebers deshalb nicht mehr so wichtig, stattdessen wolle er gebraucht werden und seine Qualitäten einbringen können. Zudem wolle er seinen Lebensmittelpunkt wieder in die Nähe seiner Geburtsstadt Hannover verlegen – Bremen liegt nur eine gute Autostunde entfernt. Wenig Interesse an Klubs im Ausland Von einem Engagement bei anderen Interessenten aus dem Ausland, wie in den USA, Spanien oder Italien, sei Füllkrug weniger begeistert. In Deutschland solle darüber hinaus auch Wolfsburg den Stürmer verpflichten wollen. Der Klub aus der Autostadt ist allerdings frisch aus der Bundesliga abgestiegen. Füllkrug wechselte im Sommer 2024 von Borussia Dortmund zu West Ham United, wurde dort aber immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen und konnte sich nicht durchsetzen. Auch in Italien fasste er nach seiner Leihe nach Milan im vergangenen Winter kaum Fuß und erzielte nur einen Treffer in 20 Einsätzen. Bundestrainer Julian Nagelsmann nominierte den Stürmer daraufhin nicht für sein WM-Aufgebot.
Wie funkelnder Eiffelturm: Osaka-Outfit wird zum Hingucker
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Wie erscheint die sehr modebewusste Naomi Osaka zu ihrem ersten Tennis-Match bei den French Open? Diese Frage ist nun beantwortet. Die Japanerin erklärt hinterher auch die Idee hinter dem Outfit. In einem Glitzer-Outfit ist Japans Tennisstar Naomi Osaka zu ihrem Auftaktmatch bei den French Open gegen die Deutsche Laura Siegemund erschienen. Als die viermalige Grand-Slam-Turniergewinnerin ihr Gewand mit dem langen Schleier auszog und ihr ebenfalls glitzerndes Matchdress präsentierte, gab es Jubel auf dem Court Suzanne-Lenglen. „Weißt du, wenn der Eiffelturm nachts funkelt? Ich denke irgendwie, dass ich so aussehe“, sagte Osaka nach ihrem hart erkämpften 6:3, 7:6 (7:3)-Sieg zur Interviewerin. Japanerin will über ihre Kleidung sprechen Osaka ist für ihre extravagante Kleidung auf dem Tennisplatz bekannt. Oft mischt sie bei ihren Outfits Sport- und Fashion-Elemente, die nicht selten von der Popkultur inspiriert sind. „Ich rede nicht viel, deshalb kann ich durch meine Kleidung sprechen“, hatte die 28-Jährige kurz vor Turnierstart gesagt: „Ich glaube, das ist der spaßige Teil. Ich finde, das ist im Tennis ein bisschen verloren gegangen.“ Sie selbst habe in ihrer Kindheit immer gerne die Outfits der Williams-Schwestern Serena und Venus angeschaut. Hingucker auch bei Australian Open und US Open Auch bei den Australian Open Anfang des Jahres hatte Osaka vor ihrem Erstundenmatch einen filmreifen Auftritt hingelegt. Sie betrat die Rod Laver Arena mit einem langen weißen Schleier, der an einem weißen Hut befestigt war. Dazu trug sie ein weißes Beinkleid und hielt einen weißen Schirm in der Hand. Das Outfit habe sich am Aussehen einer Qualle orientiert, verriet Osaka später. Bei den US Open im Vorjahr begeisterte sie mit blinkenden, farbigen Plüschtierfiguren, die stets zu ihrem Outfit passten. Zudem trug sie rote, funkelnde Rosen als Schmuckstücke im Pferdeschwanz.
Mbangula-Berater kritisiert „unzureichendes Management“ bei Werder Bremen
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Mit drei Toren und drei Vorlagen in seinen ersten neun Spielen legte Neuzugang Samuel Mbangula einen starken Start beim SV Werder hin. Dass der Angreifer diese Form nicht über die gesamte…