Partys vor den US Open? Sabalenka schimpft über Journalisten

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Sportlich erlebte die Tennis-Weltranglistenerste zuletzt eine ungewohnt schwierige Zeit. In New York stehen auch ihre Aktivitäten abseits des Platzes im Fokus – was sie gar nicht gut findet. Die wiederholte Frage zu ihrem angeblichen Partyleben hat die Tennis-Weltranglistenerste Aryna Sabalenka schwer erzürnt und zu Journalisten-Kritik veranlasst. „Ihr seid wie ein Witz. Partys, Spaß, warum sagt ihr so etwas überhaupt? Warum denkt ihr überhaupt daran?“, schimpfte die 28-Jährige nach ihrem Drittrundeneinzug bei den US Open . Ein Reporter hatte in der Pressekonferenz erwähnt, dass es in der Woche vor dem Grand-Slam-Turnier in New York viele Partys und Spaß gegeben habe. Bevor er seine Frage an Sabalenka beenden konnte, unterbrach diese ihn. „Was für eine Frage ist das? Nur weil ich einige Aktivitäten mit Marken gepostet habe, denkt ihr, dass ich Party mache und nicht trainiere“, sagte die Titelverteidigerin, die zuvor Polina Jazenko aus Russland mit 6:1, 6:1 bezwungen hatte. Seit einem halben Jahr keinen Titel Nach einem kurzen Dialog, in dem der Journalist betonte, Sabalenka nicht unterstellen zu wollen, zu viele Partys zu feiern, schloss sie mit dem Satz: „Denkt, bevor ihr etwas sagt.“ Bereits nach ihrem Erstrundenspiel hatte sie bei diesem Thema kurz angebunden reagiert und gefragt: „Warum denkt ihr, dass ich in der Woche vor dem Turnier nicht auf Tennis fokussiert war?“ Sabalenka durchlebt aktuell eine sportliche Durststrecke, sie wartet seit einem halben Jahr auf einen Titelgewinn. Bei den US Open strebt sie den dritten Triumph in New York nacheinander an. In der dritten Runde geht es für die Dominatorin im Frauentennis der vergangenen Jahre gegen Kamilla Rachimowa aus Usbekistan.

„Super elektrisierend“: Alcaraz bleibt souverän auf Kurs

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Beim zweiten Auftritt nach langer Verletzungspause zeigt Carlos Alcaraz nur einen Satz lang Schwächen. Der Spanier ist weiter Top-Konkurrent von Alexander Zverev. Befreit jubelte Carlos Alcaraz über den nächsten Schritt zur angestrebten Titelverteidigung bei den US Open . Der spanische Tennis-Superstar bestand beim Grand-Slam-Turnier in New York auch die zweite Aufgabe nach seiner langen Verletzungspause souverän. Beim 4:6, 6:0, 6:3, 6:2 gegen Jaime Faria hatte der 23-Jährige nur im holprigen ersten Satz Probleme mit dem portugiesischen Außenseiter. „Ich habe mich großartig gefühlt“, sagte Alcaraz und schwärmte von der Atmosphäre am späten Abend im Arthur Ashe Stadion. „Die Zuschauer waren super elektrisierend hier in der Nightsession. Ich liebe es, in einer solch großartigen Atmosphäre zu spielen.“ Nach seinem Sieg imitierte er jubelnd einen Bogenschützen. In der Vergangenheit hatte er beim Jubel auch schon Bewegungen aus anderen Sportarten nachgeahmt, so zum Beispiel einen Golfschlag. Alcaraz größter Titel-Konkurrent von Zverev In der dritten Runde bekommt es Alcaraz nun mit dem Chinesen Yibing Wu zu tun und ist gegen den Weltranglisten-113. erneut klarer Favorit. Der siebenmalige Grand-Slam-Turniergewinner hatte wegen einer Blessur am Handgelenk seit Mitte April aussetzen müssen. In New York ist der Titelverteidiger in Abwesenheit des verletzt fehlenden Italieners Jannik Sinner . Er gilt dabei als der größte Konkurrent von Alexander Zverev im Kampf um den Triumph.

DFB-Pokal: FC Bayern meistert Pflichtaufgabe in Osnabrück

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Das Spiel beginnt für den deutschen Rekordmeister mit einem Schlag. Dann entwickelt sich eine umkämpfte Partie. Ein Rückkehrer hilft dabei, alles klarzumachen. Pflichtaufgabe erfüllt für den FC Bayern : Der deutsche Rekordmeister hat seinen Auftakt in den DFB-Pokal bei Zweitligist VfL Osnabrück mit 4:1 (2:1) gewonnen und damit die zweite Runde erreicht – hatte trotz des letztlich deutlichen Ergebnisses gegen den leidenschaftlich kämpfenden und diszipliniert verteidigenden Underdog aber zeitweise einige Mühe. Harry Kane (18., 86./Foulelfmeter), Tom Bischof (24.) und Michael Olise nach starker Vorlage des eingewechselten Lennart Karl (73.) trafen für die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany und drehten die Partie, nachdem Osnabrück durch ein Traumtor von Robin Meißner in Führung gegangen war. Elfer-Drama und Debakel: Deutsche Klubs verpassen Champions League Fünf Änderungen: Kompany lässt Bayern-Neuling starten Trotz der gesundheitlichen Sorgen um Superstar Jamal Musiala legte Bayern nach dem dominanten Bundesliga-Auftakt gegen den VfB Stuttgart (5:1) damit einen insgesamt entspannten Start in die Saison hin und scheint für den Beginn der Champions League nächste Woche gegen den FK Bodö/Glimt gut gerüstet zu sein. So lief das Spiel Die Gäste wurden sofort geschockt. Meißner fackelte nach einem Zweikampf mit Jonathan Tah nicht lange, zog aus rund 30 Metern ab und traf in den rechten Winkel. Marke Tor des Jahres. Bayern-Keeper Jonas Urbig , der wie angekündigt Manuel Neuer ersetzte, hatte keine Chance. Doch die Bayern, bei denen 50-Millionen-Euro-Neuzugang Ismael Saibari sein Startelf-Debüt feierte, reagierten cool. Sie legten sich Osnabrück einige Minuten zurecht, suchten geduldig eine Lücke in der Defensive – und stachen dann zu. Erst glich Kane nach einem typischen Chippass von Kapitän Joshua Kimmich aus, danach nutzte Bischof einen Abstauber zur Führung. Olise und erneut Kane nach einem Foul von VfL-Spielführer Jannik Müller an Aleksandar Pavlović machten alles klar. Die 15.741 Zuschauer an der ausverkauften Bremer Brücke hatten auf eine Überraschung gehofft, doch der große Favorit und Rekordpokalsieger trat dafür zu entschlossen, zielstrebig und spritzig auf. Schließlich erinnern sie sich in München nur zu gut daran, dass sie in den vergangenen Jahren auf dem Weg nach Berlin auch immer wieder viel zu früh gescheitert waren. Erst im Sommer kehrte der Pokal nach sechs Jahren Durststrecke wieder an die Isar zurück – dieses Mal soll der Titel erfolgreich verteidigt werden. Der Auftakt war kein Spaziergang, Osnabrück lieferte dem Favoriten einen packenden Fight. Die Mannschaft von Timo Schultz warf sich mit viel Willen in jeden Zweikampf, biss, ackerte, wühlte – und die lautstarken Fans brüllten ihr Team immer wieder nach vorne. Doch am Ende gingen Osnabrück auch ein bisschen die Kräfte aus. Und so ist Bayern dem Sehnsuchtsort Berlin einen kleinen Schritt näher gekommen.

Maria überrascht auch mit 39: Nervenstark in Runde zwei

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Tatjana Maria lässt sich von der Vertagung ihrer Erstrundenpartie bei den US Open nicht aus dem Konzept bringen. Der 39-Jährigen gelingt eine Überraschung, sie hofft nun auf einen besonderen Erfolg. Tatjana Maria hat bei den US Open mit einem Überraschungserfolg die zweite Runde erreicht. Die 39-Jährige bezwang die frühere French-Open-Siegerin Jelena Ostapenko aus Lettland nervenstark mit 4:6, 6:1, 6:2. Damit schaffte sie den fünften Sieg ihrer langen Karriere bei dem Grand-Slam-Turnier in New York. Angefeuert von Ehemann und Trainer Charles-Édouard sowie den Töchtern Charlotte und Cecilia auf der Tribüne ließ sich Maria auch von einer langen Unterbrechung nicht aus dem Konzept bringen. Die Partie war am Vortag beim Stand von 1:1-Sätzen wegen Dauerregens abgebrochen worden. Maria hofft auf größten US-Open-Erfolg ihrer Karriere Bei der Fortsetzung war Maria hellwach und entnervte die Gegnerin durch ihren unorthodoxen Stil mit vielen unterschnittenen Bällen. Ostapenko, die an Position 30 gesetzt war, leistete sich die immense Zahl von 59 unerzwungenen Fehlern und brachte sich durch dauerhaftes Gemecker wohl selbst aus dem Konzept. Für Maria war es im dritten Duell der dritte Sieg. Sie trifft nun auf die Tschechin Nikola Bartunkova. Maria steht das fünfte Mal bei den US Open in der zweiten Runde – mit einem weiteren Erfolg würde sie ihren größten Erfolg in New York feiern.

Nach mehrfacher Behandlung: Altmaier scheitert bei US Open

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Die Negativserie für Daniel Altmaier bei Grand-Slam-Turnieren setzt sich fort. Zum vierten Mal scheidet der Tennisprofi diese Saison direkt zum Start aus. Dabei geht es ihm körperlich schlecht. Geplagt von gesundheitlichen Problemen ist Tennisprofi Daniel Altmaier bei den US Open bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Der 27 Jahre alte Davis-Cup-Spieler ließ sich während seiner Partie gegen den Amerikaner Zachary Svajda mehrfach behandeln und verlor verdient mit 3:6, 1:6, 7:6 (7:5), 2:6. Damit sind beim Grand-Slam-Turnier in New York von den vier gestarteten männlichen deutschen Spielern nur noch Alexander Zverev und Jan-Lennard Struff in der zweiten Runde dabei. Altmaier mit Stethoskop abgehört Nach ausgeglichener Anfangsphase konnte Altmaier nicht mehr mit dem 23 Jahre alten Svajda mithalten. In einer Behandlungspause wurde der Kempener unter anderem mit einem Stethoskop abgehört, zudem wurde ihm der Puls gemessen. Altmaiers Zustand besserte sich zunächst nicht, er war offensichtlich zu diesem Zeitpunkt kaum konkurrenzfähig. Nach dem glatten Verlust des zweiten Satzes sah es so aus, als wolle Altmaier bereits aufgeben. Für längere Zeit verließ er den Platz. Er machte doch weiter, kam besser ins Spiel und holte sich den dritten Durchgang. Nach einer längeren Regenpause unterliefen Altmaier jedoch wieder mehr Fehler, so dass er beim vierten Grand-Slam-Turnier des Jahres bereits zum vierten Mal in der ersten Runde ausschied.

Reese beklagt Fan-Wut

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Fabian Reese kann nicht nachvollziehen, dass ihm nach seinem Wechsel von Hertha BSC zum VfL Wolfsburg so viel Kritik entgegengebracht wird. „Generell muss man den Status des Fußballprofis als Job (…)

DFB-Pokal: Schweinsteiger überrascht Bayern-Trainer Kompany mit Frage

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Nach dem deutlichen Sieg des deutschen Rekordmeisters beim VfL Osnabrück entwickelt sich eine kuriose Unterhaltung zwischen dem ARD-Moderationsduo und dem Trainer der Bayern. Thema: Ein Star der Münchner. 4:1 in Osnabrück, Pflichtaufgabe gemeistert: Der FC Bayern steht nach dem Sieg gegen den Zweitligisten in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Dabei hatten die Münchner zeitweise Mühe mit den leidenschaftlich auftretenden Osnabrückern, die dagegenhielten und diszipliniert verteidigten. Am Ende aber war die Qualität der Münchner zu viel für den Underdog. Dabei überragte einmal mehr Harry Kane mit seinen Pflichtspieltoren 147 und 148 in 150 Pflichtspieleinsätzen für die Bayern. Nach der Partie kam das ARD :Moderationsduo aus Esther Sedlaczek und Bastian Schweinsteiger auf die noch ungeklärte Vertragssituation des Engländers zu sprechen – der Vertrag des 33-Jährigen läuft nach der aktuellen Saison aus, Klub und Spieler befinden sich in Gesprächen. Nach frühem Schock: Bayern dreht Spiel bei Underdog Elfer-Drama und Debakel: Deutsche Klubs verpassen Champions League Als dann Bayern-Trainer Vincent Kompany zum Interview erschien, entwickelte sich ein kurioser Wortwechsel zwischen den dreien zum Thema Kane. Sedlaczek (zu Schweinsteiger mit Blick auf den nahenden Kompany): „Schau mal, wer da kommt.“ Schweinsteiger: „Sollen wir da mal als Einstiegsfrage …“ Sedlaczek: „Ja, die stellst Du jetzt bitte. Hallo Herr Kompany, herzlichen Glückwunsch zum Sieg. Basti hat direkt ne Frage zu Harry Kane an Sie.“ Schweinsteiger (zu Kompany): „Ja, der Harry Kane soll mal verlängern, oder?“ Kompany: „Entschuldigung? Ist das live jetzt?“ (alle drei lachen) Sedlaczek: „Ja, Sie sind live.“ Schweinsteiger: „Nee, Gratulation erst mal zum Einzug in die nächste Runde, das sagt die Esther normalerweise immer …“ Sedlaczek: „Man muss auch ganz kurz sagen: Wir haben gerade über Harry Kane gesprochen, über die Wichtigkeit, da kam er direkt ins Schwärmen und hat gesagt, er würde sich natürlich auch freuen, wenn Harry Kane verlängert. Dann habe ich zu ihm gesagt: Dann steig doch direkt ein in das Interview jetzt.“ Schweinsteiger (zu Kompany): „Da haben wir Dich überrascht, oder?“ Sedlaczek : „Jetzt können Sie aber auch bitte was dazu sagen.“ Kompany: „Ich könnte jetzt meine klassische Antwort geben, dann ist es langweilig für jeden. Aber es geht für mich darum: Man kann sehen, dass er glücklich ist, und das ist für mich das Entscheidende.“ Sein Respekt gebiete es ihm, zuzulassen, „dass die Parteien miteinander reden, und dann schauen wir mal. Aber dass er außergewöhnlich gut ist, das kann man schon sehen. Das ist schon spitze.“ Mehr ließ sich Kompany zu seinem Torjäger auch nicht mehr entlocken. Schon vor der Partie sagte Bayern-Sportvorstand Max Eberl aber immerhin in der ARD über eine Kane-Vertragsverlängerung: „Beide wollen, und dann wird es auch funktionieren. Ich bin zuversichtlich.“ Der englische Rekordtorjäger war 2023 für 95 Millionen Euro von Tottenham Hotspur zu den Bayern gewechselt, wurde seitdem zweimal Deutscher Meister und einmal DFB-Pokalsieger.

RB Leipzig: Top-Talent Bitshiabu an Galatasaray ausgeliehen

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RB Leipzig gibt einen jungen Spieler für die laufende Saison an den türkischen Rekordmeister ab. Der Spieler führt sich mit großen Worten ein. Fußball-Bundesligist RB Leipzig hat El-Chadaille Bitshiabu an Galatasaray Istanbul verliehen. Der Klub von Nationalspieler Leroy Sané sicherte sich zudem eine Kaufoption, teilte RB mit. Obwohl das Transferfenster in der Fußball-Bundesliga bereits am Dienstag schloss, konnten die Sachsen das Leihgeschäft für den 21-Jährigen noch abschließen, weil die Transferphase in der Türkei erst am 4. September endet. „Wir hatten eine lange und beschwerliche Reise, aber nun sind wir in Istanbul angekommen. Ich bin so froh, hier zu sein. Ich werde meine Fans und meine Familie treffen. Ich freue mich schon sehr auf den Moment, in dem ich sie sehen werde“, sagte Bitshiabu. Zuvor hatten sich mehrere Leih-Optionen zerschlagen. Bitshiabu gilt als hochtalentiert. Der Innenverteidiger war im Sommer 2023 für 15 Millionen Euro von Paris-Sait Germain verpflichtet worden. Nachhaltig durchsetzen konnte sich der bullige Linksfuß nie. Im Sommer wurden zudem in Maxime Estève und Abdoul Koné zwei weitere Innenverteidiger verpflichtet. Leipzig soll laut Sky zwei Millionen Euro für das eine Jahr erhalten, danach kann der Wechsel für etwa 25 Millionen Euro permanent vollzogen werden.

Tara Davis-Woodhall: Olympiasiegerin in Autounfall verwickelt

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Tara Davis-Woodhall berichtet von einem Schreckmoment – der für sie gesundheitliche Folgen hat. Weitsprung-Olympiasiegerin Tara Davis-Woodhall aus den USA hat bei einem Autounfall eine schwere Gehirnerschütterung erlitten. Das teilte die Rivalin von Malaika Mihambo bei einer Medienrunde gut eine Woche vor den erstmalig stattfindenden Ultimate Championships mit. Sie sei aber „glücklicherweise ohne größere Verletzungen davongekommen“, betonte die 27-Jährige. Die Weltmeisterin wirkte aber dennoch sichtlich ergriffen. Der Unfall ereignete sich vergangene Woche auf dem Weg zu einer Trainingseinheit. „Derzeit arbeite ich gemeinsam mit meinem Team und meinen Ärzten daran, wieder fit zu werden, bin mir aber nicht sicher, ob ich nächste Woche bei den Ultimate Championships antreten kann“, schrieb Davis-Woodhall auf Instagram. Das neue Leichtathletik-Event findet vom 11. bis 13. September in Budapest statt. Insgesamt 10 Millionen US-Dollar und damit umgerechnet mehr als 8,6 Millionen Euro werden ausgeschüttet. Allein die Siegerinnen und Sieger erhalten jeweils 150.000 US-Dollar. Umstrittene Rückkehr: Ski-Weltverband lässt russische Sportler wieder zu Nach Unfall in TV-Show: Ralf Schumacher greift Laura Wontorra scharf an Davis-Woodhall war nach eigener Aussage gerade auf dem Weg zum Training, als es zu der Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam. Sie sei auf einem Parkplatz unterwegs gewesen, als das andere Auto in ihre Fahrspur abgebogen sei. „Es ist sehr beängstigend“ „Wir waren beide mit etwa 20 Meilen pro Stunde (Anm. d. Red. etwa 32 Kilometer pro Stunde) unterwegs. Beide Autos haben einen Totalschaden. Viel mehr kann ich über den Unfall nicht sagen, aber es ist sehr beängstigend. Ich habe Glück und bin gesegnet, dass ich noch am Leben bin und keine lebensbedrohlichen Verletzungen davongetragen habe“, erklärte Davis-Woodhall. Vor allem mental habe sie dieser Unfall mitgenommen, sagte die Olympiasiegerin von Paris. „Körperlich geht es mir gut. Psychisch ist da einfach irgendetwas, da spielt sich wirklich etwas ab. Das Timing ist wirklich unglücklich. Ich bin gerade auf dem Höhepunkt meines Trainings. Ich bin so schnell wie noch nie zuvor. Ich bin so stark wie noch nie zuvor“, sagte Davis-Woodhall, die bei den Sommerspielen vor zwei Jahren in der französischen Hauptstadt Malaika Mihambo auf den Silberplatz verwies. Die deutsche Weitspringerin verpasst die Ultimate Championships wegen eines Muskelfaserrisses definitiv.

Gladbach-Neuzugang erleidet Kreuzbandriss

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Enzo Leopold muss einen bitteren Verletzungsschock verdauen. Nach Informationen der ‚Bild‘ hat sich der zentrale Mittelfeldspieler im Training einen Kreuzbandriss zugezogen. Eine Bestätigung von (…)