Hecking tritt neuen Wolfsburg-Job an

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Der VfL Wolfsburg baut auch nach dem Abstieg in die zweite Liga weiterhin auf die Kompetenz von Dieter Hecking. Der bisherige Interimstrainer der Wölfe tritt seine neue Aufgabe als Geschäftsführer (…)

Hecking bleibt als Geschäftsführer in Wolfsburg: „Steht für Teamgeist und Identifikation“

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Dieter Hecking bleibt dem VfL Wolfsburg auch nach dem Abstieg erhalten – nur in anderer Funktion. Der 61-Jährige übernimmt in der kommenden Saison den Posten des…

6:0 gegen Norwegen: Die Schweiz steht erneut im WM-Finale

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Die Schweiz jubelt: Nach dem Erfolg über Außenseiter Norwegen soll am Sonntag endlich der erste WM-Titel her. Für die Nordeuropäer geht es im kleinen Finale um eine Medaille. Die Schweiz hat den Höhenflug von Norwegen beendet und darf weiter auf den ersten Titel bei einer Eishockey-WM hoffen. Der Vize-Weltmeister bezwang in Zürich die Überraschungsmannschaft mit 6:0 (1:0, 3:0, 2:0) und steht damit am Sonntag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) zum dritten Mal in Serie im WM-Finale. Norwegen kämpft zuvor im Spiel um Platz drei um die erste WM-Medaille. Im zweiten Halbfinale treffen an diesem Samstag (20.00 Uhr) Kanada und Finnland aufeinander. WM-Mitfavorit Schweiz hatte mit dem Außenseiter aus Nordeuropa längere Zeit einige Probleme. Norwegen schaffte es lange Zeit, sich mit Härte gegen den spielerisch deutlich besseren Gegner zu wehren. Christoph Bertschy (18. Minute) erlöste die Gastgeber mit seinem Treffer zum Ende des ersten Durchgangs. Der Stürmer vom Schweizer Meister HC Fribourg-Gottéron bezwang den im WM-Turnier überragenden Keeper Henrik Haukeland von den Straubing Tigers. „Sie sind auf Augenhöhe mit uns“, sagte der Schweizer Sportdirektor Lars Weibel bei MagentaSport. Schweiz dreht auf Vom Gegentreffer zeigten sich die Norweger durchaus beeindruckt. Denis Malgin (25.), Ken Jäger (33.) und Damien Riat (37.) entschieden bereits im Mitteldrittel die Partie. NHL-Profi Nico Hischier (45./New Jersey Devils) und Theo Rochette (58.) machte den fünften Finaleinzug nach 2013, 2018, 2024 und 2025 perfekt. Bislang verlor die Schweiz allerdings sämtliche Endspiele.

French Open: Zverev-Gegner verpasste Turnier-Qualifikation eigentlich

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Jesper de Jong scheiterte in der Qualifikation – und steht nun trotzdem im Achtelfinale gegen Zverev. Wie er dort landete, hat eine besondere Geschichte. Am Sonntag spielt Alexander Zverev bei den French Open in Paris um den Einzug ins Viertelfinale. Sein Gegner ist der Niederländer Jesper de Jong – ein Lucky Loser, der die Qualifikation nicht überstanden hatte und dennoch ins Hauptfeld rutschte. Sexismus-Eklat: French Open bestrafen Tennis-Profi Im Hauptfeld überzeugte de Jong und trifft nun auf den 29-jährigen Hamburger. Die Partie beginnt um 15.30 Uhr (im Liveticker bei t-online und Eurosport). Zverev geht als klarer Favorit ins Match. Ab 20.15 Uhr folgt auf dem Court Philippe Chatrier das Abendspiel: Der Brasilianer João Fonseca trifft auf den Norweger Casper Ruud. Fonseca hatte zuvor Novak Djoković aus dem Turnier geworfen.

Doppelte Einigung: Guirassy auf dem Sprung

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Die Vorzeichen verdichten sich, dass Serhou Guirassy den BVB in diesem Sommer verlassen wird. Sowohl der Stürmer selbst als auch die Dortmunder haben einem Wechsel prinzipiell zugestimmt.Serhou (…)

Verlängerung: Undav und VfB Stuttgart einigen sich auf Rekordvertrag

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Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 28.05. und wurde anschließend aktualisiert.
Deniz Undav und der VfB Stuttgart setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit…

Iran hat immer noch keine Visa für Fußball-WM

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Die Reisepläne der iranischen Fußballer zur WM sind unklar: Ohne Visa für die USA und Mexiko steht der Abfahrtsplan noch nicht fest. Von der FIFA gibt es bislang keine Informationen zum Verfahren. Die iranische Fußball-Nationalmannschaft hat knapp zwei Wochen vor dem Beginn der Weltmeisterschaft immer noch keine Visa für die USA und Mexiko. Wie der iranische Verband mitteilte, habe man ein offizielles Schreiben an den Weltverband FIFA geschickt, „in dem um Transparenz und Klarstellung hinsichtlich des Visumverfahrens für die Mitglieder der iranischen Nationalmannschaftsdelegation gebeten“ wurde. Die FIFA wurde „ausdrücklich um eine eindeutige Stellungnahme“ zu dieser Angelegenheit aufgefordert. Jedoch liege noch keine Antwort vor, hieß es vom Verband weiter. „Daher ist darauf hinzuweisen, dass für die Mitglieder der iranischen Nationalmannschaftsdelegation bislang noch keine Visa für die Vereinigten Staaten und Mexiko ausgestellt wurden. Infolgedessen stehen die Reisevorbereitungen und der Abfahrtsplan der Mannschaft für Mexiko zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest“, teilte die FFIRI mit. Bereits Ärger ums WM-Quartier Zuvor hatte bereits die Verlegung des iranischen WM-Quartiers von den USA nach Mexiko für Wirbel gesorgt. Laut Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum wollten „die Vereinigten Staaten nicht, dass die iranische Nationalmannschaft in den USA übernachtet“. Ursprünglich sollte das Nationalteam des Irans während der Endrunde in Tucson im US-Bundesstaat Arizona logieren. Der Iran trifft in der Gruppe G auf Belgien, Ägypten sowie Neuseeland und bestreitet seine Spiele im kalifornischen Inglewood sowie Seattle. Der Iran befindet sich seit Ende Februar in einem militärischen Konflikt mit den USA. Die Einreise der iranischen Nationalmannschaft in die Vereinigten Staaten hatte für Diskussionen gesorgt. Zuletzt hatten sich Vertreter des iranischen Fußballverbandes mit der FIFA in Istanbul getroffen, um über die WM-Teilnahme des Irans zu sprechen. Informationen dazu gab es bisher nicht.

Ödegaard dachte an Gladbach-Wechsel

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Borussia Mönchengladbach beschäftigte sich im Winter-Transferfenster der Saison 2014/15 intensiv mit einer Verpflichtung von Martin Ödegaard. Der sportliche Berater Stefan Korell, der damals noch als (…)

Verrückt: Slot winkt direkt der nächste Job

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Wenige Stunden ist die Entlassung beim FC Liverpool erst alt, da wird Arne Slot bereits als Favorit beim nächsten Klub mit internationalem Renommee gehandelt.Auf seine nächste Aufgabe muss Arne Slot (…)

DFB: Julian Nagelsmann beruft Undav in Startelf für WM-Test gegen Finnland

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Viel Aufregung hatte es bei der Nationalmannschaft zuletzt um die Personalie Deniz Undav gegeben. Jetzt winkt dem Stürmer ein Startelfeinsatz. Mit Deniz Undav und Startelf-Debütant Lennart Karl bestreitet die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihr letztes WM-Testspiel vor der Abreise in die USA. Bundestrainer Julian Nagelsmann kündigte den Einsatz von Stuttgart-Stürmer Undav und von Bayern-Talent Karl für die Partie am Sonntag (20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) gegen Finnland an. Nagelsmann verriet, dass man „sicherlich schon ein paar Spieler“ von seiner WM-Wunschformation in der Startaufstellung sehen werde. Im defensiven Mittelfeld plant er mit dem in diesem Jahr länger verletzten Dortmunder Felix Nmecha und dem Münchner Aleksandar Pavlović. „Schnell in den Rhythmus kommen“ „Wir werden viel von dem sehen, die, wenn alles normal läuft, auch im ersten Spiel beginnen könnten“, sagte der Bundestrainer. Man habe „nicht allzu viel Zeit im Training“, daher müsse man bei allem Konkurrenzkampf auch versuchen, „schnell in den Rhythmus zu kommen“. Der von Nagelsmann als Joker vorgesehene Undav kann angesichts des Fehlens von Kai Havertz (FC Arsenal) wegen des Champions-League-Finales ebenso für mehr Einsatzzeit werben wie der Münchner Teenager Karl. Der 18-Jährige war bislang zweimal für die Nationalmannschaft als Einwechselspieler gebracht worden. Musiala freut sich auf Comeback Nach langer Verletzungspause freut sich Bayern-Star Jamal Musiala auf sein Comeback. Der 23-Jährige lief letztmals im März 2025 für die deutsche Nationalmannschaft auf. „Ich freue mich richtig. Ich war gefühlt schon sehr lange nicht dabei“, sagte der Münchner. Nach den Trainingstagen in Herzogenaurach und dem Test gegen Finnland absolviert die DFB-Elf noch ein Testspiel. Am Dienstag fliegt das Team nach Chicago, wo am 6. Juni die USA der Kontrahent bei der WM-Generalprobe sind. Zwei Tage später erfolgt der Umzug ins WM-Teamquartier nach Winston-Salem in North Carolina. Für eine erfolgreiche WM sei der „Teamgeist fundamental“, sagte Sportdirektor Rudi Völler . Bei der WM sind Curaçao am 14. Juni in Houston, die Elfenbeinküste am 20. Juni im kanadischen Toronto und Ecuador am 25. Juni im Endspiel-Stadion von East Rutherford die Gruppengegner.