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Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es…
WM-Blog: So geht es Zwayer, Trinkpausen nerven Bielsa, Undavs Jubel erklärt
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Mainz 05 verlängert Schopp-Leihe zum TSV Hartberg
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Mitte Januar verlieh der 1. FSV Mainz 05 Innenverteidiger Konstantin Schopp an den TSV Hartberg. Die Vereinbarung wurde nun auf die kommende Saison ausgeweitet. Der 20-jährige Steirer wird…
Erste Untersuchung: Schlimmer Verdacht bei Schlotterbeck
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Nico Schlotterbeck droht das WM-Aus. Zwar steht das exakte MRT-Ergebnis noch aus, die ersten Untersuchungen lassen aber nichts Gutes erahnen.Die deutsche Nationalmannschaft bangt um Nico (…)
Gladbach-Boss öffnet Investoren die Tür
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Borussia Mönchengladbach denkt über alternative Finanzmodelle nach, um in der Bundesliga konkurrenzfähig zu sein. Im neuen ‚FohlenPodcast – Standpunkte‘ kündigt Geschäftsführer Stefan Stegemann an, (…)
Deutschland im WM-Sechzehntelfinale: Das sind die 15 möglichen Gegner
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Auf welche Mannschaft trifft Deutschland im Sechzehntelfinale der WM? Das ist die große Frage, seit feststeht, dass der viermalige Weltmeister die eigene Gruppe E auf jeden Fall als Erster…
Mainz verlängert Schopp-Leihe
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Auch in der kommenden Saison wird Konstantin Schopp für den TSV Hartberg spielen. Der FSV Mainz 05 verleiht den 20-jährigen Innenverteidiger erneut an den österreichischen Erstligisten. Schopp (…)
Matthäus lobt deutschen Topjoker: Undav in die Startelf
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Lothar Matthäus analysiert den Sieg gegen die Elfenbeinküste – und hat klare Vorstellungen, wie es jetzt weitergehen sollte. Auch Ex-Bundestrainer Berti Vogts hebt die Moral der Mannschaft hervor. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus macht sich für Torjäger Deniz Undav in der Startelf der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM stark. „Ich glaube schon, dass man Undav jetzt von Anfang an bringen müsste – was die Leistung betrifft, was die Quote betrifft“, schrieb der Weltmeister von 1990 in einer Kolumne bei Sky. Zudem lobte er, genau wie Ex-Bundestrainer Berti Vogts in seiner Kolumne für die „Rheinische Post“ die Moral des DFB-Teams beim späten 2:1 (0:1)-Sieg am Samstag gegen die Elfenbeinküste. „Undav will natürlich kein Joker sein. Das will keiner. Jeder Spieler sieht es im Endeffekt als sein Ziel an, sich dem Trainer anzubieten. Und das hat Undav gemacht“, sagte Matthäus, der auch die weiteren Einwechselspieler lobte. „Das hat alles funktioniert und das ist eine tolle Erkenntnis für den Trainer.“ Matthäus: „Warten nur noch Hochkaräter“ Er sei sicher, dass es beim Vorrundenabschluss gegen Ecuador am Donnerstag in East Rutherford Veränderungen geben werde, so Matthäus. Zugleich warnte der 65-Jährige davor, zu viel umzubauen. „Die Mannschaft wird dieses letzte Gruppenspiel auch gewinnen wollen – alleine, um die Atmosphäre hochzuhalten, die Spannung hochzuhalten“, erklärte der Ex-Profi. „Man sollte einen Rhythmus und Kern beibehalten.“ Denn: „Es warten nur noch Hochkaräter“. Emotional sei der Erfolg gegen die Ivorer in Toronto „ganz wichtig“ gewesen, so Matthäus. „Nicht nur für die Mannschaft, sondern auch für das Land Deutschland. Für die Fußball-Stimmung ist ein dramatischer Last-Minute-Sieg gegen die Elfenbeinküste vielleicht besser als ein klares 3:0.“ Vogts: „Gegentor hat Spieler bei Ehre gepackt“ Vogts, der Europameister-Trainer von 1996, hatte nach eigener Aussage „trotz des 0:1-Rückstands keine Bedenken, dass es noch einen deutschen Sieg gibt.“ Das Gegentor sei sogar gut für die DFB-Elf gewesen, meinte er. „Es war ein Weckruf, mancher Spieler wird gesagt haben: „Moment mal, ich will gewinnen, dafür muss ich aber mehr machen.“ Es war spürbar, dass das Gegentor die Spieler bei der Ehre gepackt hat.“ Undav hatte nach dem Rückstand – wieder mal – als Joker überzeugt und die Partie mit zwei Toren noch gedreht. Nach den ersten beiden deutschen Spielen bei der XXL-WM in den USA, Kanada und Mexiko steht der Stürmer des VfB Stuttgart steht er bei drei Treffern und zwei Vorlagen. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Platz eins in der Gruppe E schon sicher.
WM 2026: Umstrittene Trinkpausen bei der WM – Star-Trainer wird deutlich
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Beim Turnier in den USA, Kanada und Mexiko gibt es in jeder Halbzeit eine dreiminütige Unterbrechung. Uruguay-Coach Marcelo Bielsa ist kein Fan der Neuerung – und findet klare Worte. In der Debatte um die Sinnhaftigkeit der Trinkpausen bei der Fußball-WM hat Uruguays Trainer Marcelo Bielsa die neue Regelung stark kritisiert. „Sie bringen nichts und nehmen dem Fußball viel weg. Ich möchte nur sagen, dass der Fußball vor dieser Entscheidung einen bestimmten Charakter hatte, jetzt hat er einen anderen“, zitierten verschiedene Medien wie die „L’Équipe“ den Argentinier, der von einem „Kulturwandel“ sprach. „Killer“ erlöst das DFB-Team: Nagelsmann hat die Zeichen der Zeit erkannt Schlotterbeck droht WM-Aus: Dürfte Julian Nagelsmann nachnominieren? Das Modell wurde eingeführt, um die Belastung der Spieler zu reduzieren und sieht in jeder Halbzeit eine dreiminütige Unterbrechung vor. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Pausen ihren ursprünglichen Zweck verfehlten und der Gesundheitsschutz der Spieler in den Hintergrund gerate. Stattdessen dienten sie vor allem dem Weltverband FIFA und den TV-Sendern zur Generierung zusätzlicher Werbeeinnahmen. Viele Trainer nutzen die Unterbrechungen für taktische Anweisungen. „Haben nicht an die Folgen gedacht“ Zudem haben die milden Temperaturen in mehreren Spielen sie bisher überflüssig gemacht. „Wir haben nicht an die Folgen für den Sport gedacht, sondern eher an eine andere Art von Auswirkung“, sagte Bielsa weiter und spielte wohl auf die immensen Gewinne an, die durch Fernsehwerbung in diesem Zeitraum erzielt werden. „Die Schlussfolgerungen, die ich präsentiere, sind nicht meine eigenen. Ich höre sie immer wieder und stimme ihnen zu“, sagte der 70-Jährige. Das britische TV-Netzwerk ITV erwartet etwa die kommerziell erfolgreichste Fußballübertragung seiner Geschichte. In Australien haben die Trinkpausen sogar einen eigenen Sponsor und werden als „Maccas Match Break“ bezeichnet, finanziert von McDonald’s. Die Unmutsbekundungen der Fans in den Stadien wegen der umstrittenen Trinkpausen bei der Fußball-Weltmeisterschaft nehmen indes zu. Immer wieder sind Buhrufe und Pfiffe zu hören, wenn der Schiedsrichter die Partie in jeder Halbzeit nach rund 22 Minuten für 3 Minuten unterbricht. Auch zahlreiche Profis sehen die Pausen kritisch. „Ich habe fast alle Spiele bis heute gesehen. Jedes Mal gehen wir in die Werbung – das gefällt mir nicht wirklich. Die Trinkpause ist auch eine Werbepause. Das ist nicht mein Ding“, sagte Niederlande-Star Virgil van Dijk: „Für die neutralen Zuschauer vor dem Fernseher ist das auch nicht gut.“ Bei extremer Hitze sei die Trinkpause zwar sinnvoll, „aber meiner Meinung nach muss man jedes Spiel einzeln betrachten.“
Yamal-Entscheidung gefallen
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Die spanische Nationalmannschaft kann beim zweiten Gruppenspiel der Weltmeisterschaft gegen Saudi-Arabien am heutigen Sonntag (18 Uhr) von Beginn an auf Lamine Yamal setzen. Der 18-jährige Superstar (…)
WM-Blog: Matthäus‘ Startelf-Wunsch, Trinkpausen nerven Bielsa, Undavs Jubel erklärt
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Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es…