Nach dem Streit um die Abreise von Superstar Cristiano Ronaldo gewinnt Portugal souverän in Dänemark. Für Norwegen und Erling Haaland gibt es dagegen eine überraschende Niederlage. Auch ohne Cristiano Ronaldo hat Portugal seine Erfolgsserie in der Nations League fortgesetzt. Der nach einem Streit mit dem neuen Nationaltrainer Jorge Jesus abgereiste Superstar verpasste beim 4:2 (2:1) in Dänemark den dritten Sieg nacheinander. Für die Norweger um Erling Haaland setzte es beim 1:2 (1:1) in Wales dagegen die zweite Niederlage in Serie. Die von Ralf Rangnick trainierten Österreicher kamen nach einem 0:2-Rückstand noch zu einem 2:2 (0:2) in Irland. João Cancelo (13. Minute), Gonçalo Ramos (25.), Vitinha (67.) und João Felix (87.) erzielten die Tore für starke Portugiesen, denen der Wirbel um die Abreise von Ronaldo nicht anzusehen war. Mikkel Damsgaard (23.) und Rasmus Höjlund (53.) trafen für Dänemark, das Portugal aber nicht ernsthaft in Gefahr bringen konnte. Rangnicks Österreicher erkämpfen sich ein Remis Für Norwegen gab es nach der überraschend starken WM dagegen den nächsten Dämpfer in der Nations League. Oscar Bobb (11.) hatte die Skandinavier in Wales zwar in Führung gebracht. Daniel James (38.) und Neco Williams (48.) aber drehten das Spiel für die Gastgeber, die von einer Roten Karte gegen Norwegens Torbjörn Heggem (46.) nach einer Notbremse profitierten. Rangnicks Österreicher erkämpften sich in Irland nach Toren der Bundesliga-Profis Alexander Prass (77.) und Michael Gregoritsch (77.) ein Remis in Irland. Troy Parrott (12./45./Foulelfmeter) hatte die Iren per Doppelpack in Führung gebracht.
Portugal gewinnt auch ohne Ronaldo – Pleite für Haaland
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DFB-Elf besiegt Serbien
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Zunächst betreibt die DFB-Elf Chancenwucher, dann erlöst ein Bayern-Profi mit seinem Debüt-Treffer das Klopp-Team. Die Gäste enttäuschen auf ganzer Linie. Im dritten Anlauf ist der Bann gebrochen. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft feiert den ersten Sieg unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp . Vor 68.121 Zuschauern in München setzte sich die DFB-Elf am 3. Spieltag der Nations League mit 2:0 (1:0) gegen Serbien durch. In Torwart Jonas Urbig und dem Freiburger Außenstürmer Derry Scherhant schickte Klopp zwei Debütanten von Beginn an aufs Feld. Gegen den erwartet tiefen Block der Serben konnte Scherhant gleich mit einigen guten Aktionen auf sich aufmerksam machen. So lief das Spiel Von Beginn an ging das Spiel gegen enttäuschende Gäste nur in eine Richtung. Nachdem unter anderem der erstmalige DFB-Kapitän Serge Gnabry aus kurzer Distanz und Florian Wirtz per Kopf beste Chancen ausließen, wäre das deutsche Team beinahe bestraft worden, als der frühere Bundesliga-Profi Filip Kostic plötzlich der deutschen Abwehr enteilte. An seiner Flanke von der Grundlinie rutschte Kosta Nedeljkovic nur um Zentimeter vorbei (32.) Doch dann war es Bayern-Profi Tom Bischof, der mit seinem ersten Länderspiel-Tor zur deutschen Führung abstaubte (39.). Wirtz hatte zuvor den Pfosten getroffen. Das erste Heimtor unter Klopp war längst verdient, Pavlovic hätte fast noch vor der Pause erhöht. Mit viel Beifall schickte das Publikum die DFB-Auswahl in die Pause, Dynamik und Einsatz stimmten diesmal. Eklat um Superstar: Selbst Ronaldos Kollegen haben keine Lust mehr Jürgen Klopp: Nur ein Nationaltrainer verdient weltweit mehr als er Nach dem Seitenwechsel – Klopp hatte Kölns Said El Mala für Gnabry eingewechselt – das gleiche Bild. Diesmal ließ zunächst der unglücklich agierende Nick Woltemade eine Chance aus zwei Metern ungenutzt, ehe Wirtz nach Zuspiel von Maximilian Mittelstädt und feiner Körpertäuschung überlegt zum 2:0-Endstand einschob (61.). Nun blieb noch Zeit für etwas deutsche Fußball-Historie: Klopp wechselte weiter, als 1000. Debütant der DFB-Historie kam der 22 Jahre alte Mika Baur von Celtic Glasgow , Sohn des früheren Handball-Nationalspielers Markus Baur, in die einseitige Partie. Ihren Schwung behielten die Klopp-Mannen bis zum Schluss, nur weitere Tore gelangen nicht mehr. „Das ist unbeschreiblich“, sagte Bayern-Profi Bischof nach seinem Heimspiel im ZDF-Interview, „das Stadion hat gebrannt. Ich habe alles rausgelassen und mich riesig gefreut.“ Leider, sagte er, „tun die Knie vom Knierutscher ein bisschen weh. Aber das ist egal.“ Damit hat Deutschland nach drei Spielen vier Punkte auf dem Konto. Am Sonntag steht zum Abschluss dieser Länderspielphase noch das Rückspiel in Griechenland auf dem Programm. Im November (Spiele in Serbien und gegen die Niederlande) dann wird Klopp seine Aufgebote zu einem komprimierten Stammkader zusammenführen
Deutschland-Schreck Griechenland mit Remis gegen Niederlande
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Griechenland bleibt in der deutschen Nations-League-Gruppe ungeschlagen. Im Duell mit den Niederlanden geben die Südeuropäer aber ein 2:0 aus der Hand. Deutschland-Bezwinger Griechenland hat die Tabellenführung am dritten Spieltag der Nations League verteidigt. Die Griechen trennten sich in der deutschen Gruppe zu Hause von den Niederlanden mit einem 2:2 (2:0) und bleiben damit weiter ungeschlagen. Zuvor hatten sich die Südeuropäer überraschend gegen Deutschland (1:0) und zuvor gegen Serbien (2:1) durchgesetzt. Nach einem zurückgenommenen Abseitstreffer der Griechen (13. Minute) traf Fotis Ioannidis zum 1:0 (23.). In der Nachspielzeit der ersten Hälfte erhöhte der für den Ex-Düsseldorfer Christos Tzolis eingewechselte Georgios Masouras auf 2:0 (45.+2). Vorausgegangen war ein Fehlpass des Niederländers Ruben van Bommel. Nach dem Seitenwechsel drückten die Niederländer auf den Anschluss. Nach einer Ecke traf Kapitän Virgil van Dijk zum 2:1 (59.). Der eingewechselte Tijjani Reijnders rettete Oranje mit seinem Treffer in der 89. Minute zumindest noch einen Zähler.
Nations League: Ohne Ronaldo – Portugal führt Dänemark vor
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Im Vorfeld hatte es Wirbel um „CR7“ gegeben. Die Mannschaft liefert die richtige Antwort auf dem Platz. Auch ohne Cristiano Ronaldo hat Portugal seine Erfolgsserie in der Nations League fortgesetzt. Der nach einem Streit mit dem neuen Nationaltrainer Jorge Jesus abgereiste Superstar verpasste beim 4:2 (2:1) in Dänemark den dritten Sieg nacheinander. João Cancelo (13. Minute), Gonçalo Ramos (25.), Vitinha (67.) und João Felix (87.) erzielten die Tore für starke Portugiesen, denen der Wirbel um die Abreise von Ronaldo nicht anzusehen war. Mikkel Damsgaard (23.) und Rasmus Höjlund (53.) trafen für Dänemark, das Portugal aber nicht ernsthaft in Gefahr bringen konnte. DFB-Elf schlägt Serbien: Klopp feiert ersten Sieg als Bundestrainer Historischer Wechsel: Das ist Deutschlands Nationalspieler Nummer 1000 Jesus hatte dem 41-Jährigen, der schon im Spiel gegen Norwegen 90 Minuten auf der Bank saß, erneut keinen festen Platz in der Startelf in Aussicht gestellt. Ronaldo hatte daraufhin das Teamquartier in Dänemark verlassen und sein Ende in der Seleção angedeutet. Jesus setzte stattdessen erneut auf Gonçalo Ramos – der es ihm mit einem weiteren Tor dankte. Nächster Dämpfer für Norwegen Für Norwegen gab es nach der überraschend starken WM dagegen den nächsten Dämpfer in der Nations League. Oscar Bobb (11.) hatte die Skandinavier in Wales zwar in Führung gebracht. Daniel James (38.) und Neco Williams (48.) aber drehten das Spiel für die Gastgeber, die von einer Roten Karte gegen Norwegens Torbjörn Heggem (46.) nach einer Notbremse profitierten. Ralf Rangnicks Österreicher erkämpften sich in Irland nach Toren der Bundesliga-Profis Alexander Prass (77.) und Michael Gregoritsch (77.) ein Remis. Troy Parrott (12./45./Foulelfmeter) hatte die Iren per Doppelpack in Führung gebracht.
Nations League: Mika Baur ist 1000. deutscher Nationalspieler
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In der langen Historie der deutschen Nationalmannschaft hat ein Spieler schon jetzt seinen Platz sicher. Er wird nämlich stets mit einer besonderen Zahl verbunden bleiben. Mika Baur von Celtic Glasgow geht als 1000. Nationalspieler in die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ein. Bundestrainer Jürgen Klopp wechselte den Sohn des früheren Handball-Weltmeisters Markus Baur im Nations-League-Spiel gegen Serbien in München in der 76. Minute für Tom Bischof ein. Vor Klopps Amtszeit gab es 991. In bisher drei Spielen unter dem neuen Bundestrainer Klopp ist Baur bereits der neunte Debütant. Schon vorher in der Partie gegen Serbien durfte der Kölner Saïd El Mala als Nummer 999 in der im Jahr 1908 begonnenen deutschen Länderspielgeschichte erstmals für die A-Nationalmannschaft auflaufen. Sieg gegen Serbien: Klopp feiert ersten Sieg als Bundestrainer Zukunft noch ungeklärt: ZDF-Experte arbeitet offenbar ohne Vertrag Baur beschrieb seine Einwechselung als „surreal“. „Die Mannschaft war von der ersten bis zur letzten Minute unglaublich. Es war heute für alle ein Highlight, nicht nur für mich mit meinem Debüt“, fügte der Sohn des früheren Handball-Nationalspielers Markus Baur hinzu. Sein Vater sei nicht im Stadion dabei gewesen, wolle erst beim Spiel gegen Griechenland in Thessaloniki am Sonntag zuschauen. Dennoch sei sein Puls bei der Einwechslung hoch gewesen, bekannte Baur. „Überrascht war ich schon. Unbeschreiblich“, sagte der Neu-Nationalspieler. Kuriosum um ersten Nationalspieler Der erste Nationalspieler hieß übrigens Fritz Baumgarten. Der Torhüter des damaligen Berliner Klubs BFC Germania 1888 war bei der 3:5-Niederlage am 5. April 1908 gegen die Schweiz in Basel dabei. Kurios: Für Baumgarten blieb es das einzige Länderspiel. Er gilt aufgrund des Alphabets als erster Debütant, da er mit seinem Nachnamen knapp vor Willy Baumgärtner (Düsseldorfer SV 04) lag.
Perfekter Start: Drei große Gewinner beim BVB
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Zwölf Punkte aus den ersten vier Bundesliga-Partien, dazu jeweils ein Sieg im DFB-Pokal und der Champions League – Borussia Dortmund ist ideal in die neue Saison gestartet. Und hat das auch einem gut (…)
Barça erfüllt speziellen Flick-Wunsch
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Hansi Flick bekommt beim FC Barcelona seinen Willen. Wie aus dem Podcast ‚Barça Reservat‘ hervorgeht, hat der Verein die Bauarbeiten für ein neues Teamhotel vorerst auf Eis gelegt, um stattdessen ein (…)
Nationalmannschaft: ZDF-Experte Kramer offenbar ohne Vertrag
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Christoph Kramer ist bei Länderspiel-Übertragungen im ZDF als Experte am Mikrofon im Einsatz. Wie lange noch, ist aber wohl unklar. Namhafter Abschied beim ZDF : Das Nations-League-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Serbien ist der Abschied von TV-Experte Per Mertesacker . Der Weltmeister von 2014 wird zum 1. Januar 2027 neuer DFB-Geschäftsführer als Nachfolger von Andreas Rettig, für den öffentlich-rechtlichen Sender wird er dann nicht mehr tätig sein – das ZDF überträgt 2026 kein weiteres Länderspiel mehr. Mertesacker äußerte sich vor Anpfiff der Partie am Donnerstagabend in München zu seiner neuen Aufgabe beim größten Einzelsportverband der Welt – und hatte dazu auch noch einen kuriosen Moment mit dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp im Live-TV . Bitte abgelehnt: Klopp äußert sich zu Absage an Kimmich Eklat um Superstar: Selbst Ronaldos Kollegen haben keine Lust mehr Aber: Auch die Zukunft von Mertesackers langjährigem Co-Experten Christoph Kramer ist offenbar ungeklärt. Die „Bild“ meldete am Donnerstagabend: Der 35-Jährige hatte nach der EM 2024 – wie Mertesacker – seinen Vertrag nochmals verlängert. Dieser sei nun aber ausgelaufen – und Kramer sei daher aktuell nur noch auf Honorarbasis im Einsatz. Seit 2018 geschätzter Experte beim ZDF Der Vertrag des früheren Mittelfeldspielers soll nach der Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer ausgelaufen sein. Die Zeitung schreibt weiter, beide Seiten befänden sich derzeit in Gesprächen, die Zeichen stünden gut, dass in den kommenden Wochen eine Einigung gefunden wird. Kramer arbeitete noch als aktiver Spieler schon als Experte für den Sender, beendete seine Karriere als Spieler im Jahr 2024. Mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er wie Mertesacker im Jahr 2024 Weltmeister beim Turnier in Brasilien.
Olmo-Berater enthüllt Wunschklub
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Fans von Dinamo Zagreb dürfen sich offenbar auf eine Rückkehr von Dani Olmo freuen. Der Berater des Ex-Leipzigers, Andy Bara, verriet im Podcast ‚Incubator‘: „Er möchte seine Karriere bei Dinamo (…)
ManCity-Chaos: Bayern schielt auf einen Topstar
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Kassiert Manchester City heftige Strafen, könnte auch der FC Bayern profitieren. Im Fokus: Phil Foden. Noch ist unklar, welche Strafen Manchester City für die schweren finanziellen Vergehen auferlegt (…)