Der 29 Jahre alte Stefan Milićević wollte eigentlich noch einige Jahre Tennis spielen. Doch daraus wird nichts. Die Internationale Agentur für Integrität im Tennis (ITIA) hat den Serben Stefan Milićević mit einer 24-jährigen Sperre belegt. Die Sanktionen traten am 9. Oktober in Kraft – und sie gehen weit über ein bloßes Startverbot hinaus. Er soll Teil eines „korrupten Netzwerks“ gewesen sein, eigene Matches manipuliert und andere Spieler zum Betrug angestiftet haben. Bis zum 8. Oktober 2050 darf Milićević an keiner Veranstaltung von World Tennis, der WTA, der ATP, den Grand-Slam-Turnieren oder einem nationalen Verband teilnehmen. Auch als Trainer oder Zuschauer ist ihm der Zutritt verwehrt. Zusätzlich muss er 70.000 Dollar – rund 62.500 Euro – Strafe zahlen. Laut ITIA soll Milićević zwischen 2022 und 2024 sechs Matches manipuliert haben. Bei fünf davon stand er selbst auf dem Platz. Bei sechs weiteren Partien soll es zumindest zum Versuch gekommen sein. Die ITIA teilte mit, er habe „im Rahmen eines korrupten Netzwerks“ weitere Spieler angeworben, was zu zusätzlichen Manipulationen geführt habe. Erschwerend kam hinzu: Milićević verweigerte jede Zusammenarbeit mit den Ermittlern – „trotz sieben einzelner Versuche der ITIA, den Spieler über verschiedene Kanäle zu einer Stellungnahme zu bewegen“. In der Weltrangliste hatte er einst Platz 1338 erreicht.
Tennis: Serbischer Spieler für 24 Jahre gesperrt
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Teamkollege hofft auf Ronaldo-Rückkehr
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Mittelfeldstar Vitinha (26) wünscht sich eine Rückkehr von Teamkollege Cristiano Ronaldo (41), der so überstürzt von der Nationalmannschaft abgereist war. „Ja, diese Länderspielpause war wirklich (…)
40-Millionen-Talent im Visier der Bayern
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Auch beim FC Bayern geht der Blick immer mehr in Richtung junger Talente. Ein Kandidat aus Brasilien hat es den Talentscouts des Rekordmeisters offenbar angetan.Bei der Verpflichtung von jungen (…)
Paris Brunner: Senkrechtstarter auch in Europa nicht zu stoppen
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Paris Brunner ist weiterhin in absoluter Topform. Beim Auftakt in der Conference League untermauert der 19-Jährige das eindrucksvoll. DFB-Talent Paris Brunner hat beim Auftakt der AS Monaco in der Conference League sowohl ein Tor erzielt als auch eine Vorlage gegeben. Der U21-Nationalspieler traf beim 2:1-Sieg bei ZSKA Sofia bereits in der 3. Minute und bereitete in der 43. Minute den Treffer von Ansu Fati vor. Monaco und Brunner setzen damit ihren aktuellen Höhenflug vor, in der Ligue 1 grüßt der Verein aus dem Fürstentum von der Tabellenspitze. Brunner hatte bereits in der Qualifikation zur Conference League zweimal getroffen. In der französischen Liga steht der Senkrechtstarter der laufenden Saison nach fünf Spielen bei vier Toren. Dort muss er allerdings noch einmal gesperrt zuschauen, weil er nach seinem Treffer beim 1:1 gegen Straßburg eine Kopf-ab-Geste Richtung gegnerische Fans gezeigt hatte. „Das ist etwas komplett anderes“: Kahn und Lehmann zweifeln an Bayern-Torwart Triumph in der Europa League: Leverkusen siegt deutlich – doch es gibt auch eine schlechte Nachricht Weniger gut lief der Conference-League-Auftakt für Marc-André ter Stegen , Thilo Kehrer und Julian Brandt . Das deutsche Trio verlor mit Ajax Amsterdam bei Hajduk Split mit 1:2. Für Ajax traf der Ex-Bremer Davy Klaassen zum zwischenzeitlichen 1:1, nachdem Kehrer die Vorlage geliefert hatte. Split erzielte die Treffer durch Abdoulie Sanyang in der 37. Minute und Marin Soticek in der 55. Minute. Ter Stegen war bei beiden Gegentoren machtlos. Für die Kroaten war es das erste internationale Spiel seit 15 Jahren. Die Partie war wegen dichten Nebels durch Pyrotechnik knapp 20 Minuten unterbrochen.
Martínez entschuldigt sich für Kritik an United-Führung
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Nach der Niederlage bei Atlético Madrid kritisiert Lisandro Martínez die eigene Vereinsführung und das Niveau des United-Kaders. Nun erklärt er, warum er seine Worte bereut. Manchester Uniteds Abwehrspieler Lisandro Martínez hat sich für die scharfe Kritik an seiner eigenen Vereinsführung nach der 0:2-Niederlage in der Champions League bei Atlético Madrid entschuldigt. „Die Frustration über die Niederlage hat mich dazu gebracht, meine Gefühle zu einem Zeitpunkt und an einem Ort auszudrücken, die vielleicht nicht die richtigen waren. Dafür möchte ich mich entschuldigen“, schrieb der Argentinier nach einem Gespräch mit der Clubführung in seiner Instagram-Story. Der Fußball-Weltmeister von 2022 hatte nach der Niederlage in Madrid auch das Kader-Niveau des Premier-League-Clubs infrage gestellt. „Ehrlich gesagt erwarte ich mehr. Ich erwarte mehr“, hatte der 28-jährige Martínez auf eine entsprechende Frage nach dem Spiel geantwortet und hinzugefügt: „Ich erwarte mehr von unserem Sportdirektor.“ Unter dem Sportdirektor Jason Wilcox hatte United im Sommer immerhin mehr als 170 Millionen Euro für Transfers ausgegeben. Die Red Devils hatten sich in der vergangenen Spielzeit nach drei Jahren Pause wieder für die Champions League qualifiziert.
Bayer 04: Tillman-Abgang per Leihe?
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Zu einem möglichen Winterwechsel von Malik Tillman (24) sickern neue Details durch. ‚Sky‘ berichtet, dass der Spieler und Bayer Leverkusen einer Trennung per Leihe bei einer passenden Option (…)
Blutgerinnsel: Star-Quarterback Hurts verpasst NFL-Spiel
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Jalen Hurts hat nach einem Treffer an der Wade zunächst wieder trainiert. Eine weitere Ultraschalluntersuchung ändert die Lage – wie lange der Star-Quarterback der Eagles ausfällt, ist offen. Die Philadelphia Eagles müssen den Ausfall ihres Superstars Jalen Hurts verkraften. Der Quarterback des NFL-Titelverteidigers ist derzeit wegen eines Blutgerinnsels in der Wade nicht einsatzfähig. Wie lange Hurts pausieren muss, teilten die Eagles nicht mit. Das Spiel am Sonntag gegen die Carolina Panthers wird der 28-Jährige aber verpassen. Hurts hatte sich vor zwei Wochen in der Partie gegen die Los Angeles Rams verletzt, als er von einem Gegenspieler mit dem Stollenschuh im Wadenbereich getroffen wurde. Danach reiste er mit dem Team nach London zum Spiel gegen die Jacksonville Jaguars. Dort wurde vor der Partie bei einer Ultraschalluntersuchung das Blutgerinnsel in der Wade entdeckt. Trotzdem erhielt er nach Angaben der Eagles von den Teamärzten die Freigabe für das NFL-Spiel. Vorsorgliche Pause für Hurts Nach seiner Rückkehr nach Philadelphia wurde der Quarterback behandelt und nahm am Mittwoch auch am Training teil. Bei einer weiteren Ultraschalluntersuchung wurde aber festgestellt, dass sich das kleine Blutgerinnsel in Hurts‘ Wade bewegt hat. Nun muss der Spielmacher vorsorglich pausieren.
FC Bayern: Harry Kanes Vertragsverlängerung steht vor dem Abschluss
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Harry Kane spielt beim FC Bayern eine Schlüsselrolle. Und deshalb soll er auch noch viele Jahre im Verein bleiben. Harry Kane und der FC Bayern haben sich Medienberichten zufolge auf eine Vertragsverlängerung bis 2029 geeinigt. Die Formalitäten sollen innerhalb der nächsten zehn Tage abgeschlossen werden – Kanes bisheriger Vertrag wäre im Sommer ausgelaufen. Wie Sky Sports berichtet, besteht zwischen Klub und Spieler grundsätzlich Einigkeit. Auch die „Bild“ hatte zuvor über die bevorstehende Unterschrift berichtet. Bei den Gesprächen geht es auch um Kanes künftiges Gehalt. Seine Interessen vertreten sein Vater und Bruder. Winter-Spekulationen: Bayern-Star vor Wechsel nach England? So viele Treffer wie noch nie: Champions League bricht Torrekord Zur Stimmungslage äußerte sich Bayern-Präsident Herbert Hainer optimistisch. Die Gespräche würden „hervorragend“ laufen, sagte er. Auch Kane ließ durchblicken, dass sich die Vertragsgespräche dem Ende nähern. Kane war im Sommer 2023 für rund 100 Millionen Euro von Tottenham Hotspur zu den Bayern gewechselt – die bis dahin höchste Ablösesumme der Vereinsgeschichte. In der Bundesliga wurde er dreimal in Folge Torschützenkönig und steht bei 101 Treffern. In der Champions League traf er in seinen vergangenen neun Spielen jedes Mal.
Sancho-Offerte offiziell bestätigt
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Jadon Sancho (26) wird voraussichtlich in Kürze beim FC Getafe unterschreiben. Das vorliegende Angebot bestätigt Vereinspräsident Ángel Torres bei ‚Movistar‘: „Wir konnten die Lücke, die Uches (…)
Europa League: Bayer Leverkusen siegt – doch Terrier verletzt sich
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Bayer Leverkusen holt im zweiten Europa-League-Spiel den zweiten Sieg. Doch den Sieg bezahlte die „Werkself“ teuer. Bayer 04 Leverkusen hat auch das zweite Spiel in der Europa League gewonnen. Bei Lech Posen gewann das Team von Trainer Carles Martínez mit 4:0, dominierte dabei über nahezu die gesamte Spielzeit das Geschehen auf dem Platz. Patrik Schick verwandelte zunächst einen Handelfmeter (29.), wenig später blieb der gefoulte Tscheche vom Punkt erneut cool (41.). Dazu trafen Malik Tillman (32.) und Ibrahim Maza (89.) für die Rheinländer, die saisonübergreifend in der Europa-League-Gruppenphase nun acht Spiele in Folge gewonnen haben. Winter-Spekulationen: Bayern-Star vor Wechsel nach England? So viele Treffer wie noch nie: Champions League bricht Torrekord Einen Rückschlag musste Trainer Martínez aber hinnehmen. Stürmer Martin Terrier verletzte sich früh, musste bereits nach 18 Minuten ausgewechselt werden. So lief das Spiel Schick, der in der Liga in allen fünf Spielen getroffen hat, saß zunächst auf der Bank. Weil sich Angreifer Martin Terrier aber früh verletzte, kam der 30-Jährige schon nach 18 Minuten ins Spiel – und war gleich zur Stelle. Posens Verteidiger Terry Yegbe hatte einen Schuss von Maza mit angelegtem Arm geblockt, Referee Miloš Milanović zeigte nach Ansicht der Videobilder auf den Punkt. Tillman sorgte mit einem Ping-Pong-Tor im Nachsetzen für den Doppelschlag, ehe Schick in einem Zweikampf mit Mateusz Skrzypczak nach einer Ecke zu Boden ging. Wieder schaute sich der Schiedsrichter die Bilder an, wieder entschied er auf Strafstoß. Die Heimfans im Enea Stadion, als eines der lautesten in Polen bekannt, waren zur Pause deutlich ruhiger als in der hitzigen Anfangsphase. Seinen dritten Treffer ließ Schick zunächst leichtfertig liegen (51.), mit dem komfortablen Vorsprung im Rücken schaltete die Mannschaft von Trainer Carles Martínez danach in den Verwaltungsmodus. Posen, das sein erstes Spiel bei Crystal Palace deutlich verloren hatte (0:4), fand keinen Weg zurück ins Spiel. Vor Beginn der Schlussviertelstunde wurde Schick wieder ausgewechselt.