Später Dämpfer beim Klopp-Debüt | Eine Fünf für DFB-Star

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In einem Spiel ganz nach dem Geschmack von Jürgen Klopp teilen sich Deutschland und die Niederlande die Punkte. Auch wenn nicht alles Gold war, was glänzte, das Debüt des neuen Bundestrainers macht (…)

Portugal siegt ohne Ronaldo-Tor – Doppelpack von Haaland

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Fast 70 Minuten darf Cristiano Ronaldo beim erfolgreichen Debüt von Portugals neuem Nationaltrainer mitwirken, ein Tor gelingt ihm nicht. Anders ergeht es Erling Haaland. Österreich jubelt spät. Cristiano Ronaldo ist auch unter Portugals neuem Nationaltrainer Jorge Jesus vorerst gesetzt und hat mit der Seleção einen erfolgreichen Start in die neue Saison der Nations League hingelegt. Ohne einen Treffer des 41-Jährigen setzten sich die Portugiesen mit 1:0 (1:0) gegen Wales durch. Auch Norwegen startete dank des wieder mal treffsicheren Erling Haaland mit einem 3:2 (1:0) gegen Dänemark. Einen Erfolg gab es beim 3:1 (1:0) gegen Israel auch für die von Ralf Rangnick trainierten Österreicher. Der auch von Jesus in der Startelf aufgebotene Ronaldo hatte gegen Wales viele Abschlussaktionen, ein Tor gelang dem Superstar aber nicht. In der 59. Minute jubelte Ronaldo dann aber immerhin kurz, sein Treffer ins lange Eck wurde wegen einer knappen Abseitsstellung aber kurz darauf aberkannt. So blieb es in Lissabon beim Tor von João Felix (22. Minute). Haaland-Doppelpack sorgt für Norwegens Sieg Deutlich torreicher ging es in Oslo zu, wo die Norweger nach einer starken WM durch Tore von Oscar Bobb (14.) und Haaland (18.) schon früh auf den nächsten Sieg zusteuerten. Die Dänen aber kamen nach Toren von Mikkel Damsgaard (25.) und Rasmus Höjlund (60.) wieder ran – bis Haaland (74.) erneut traf und den Erfolg mit einem Doppelpack besiegelte. Enttäuschender lief es lange für Österreich, obwohl der Ex-Bremer Romano Schmid (43./Elfmeter) das Rangnick-Team kurz vor der Pause in Führung gebracht hatte. Sayed Abu Farkhi (55.) aber traf zum Ausgleich, sah unmittelbar danach allerdings Gelb-Rot (56.). Beim Jubel über seinen Treffer war der bereits mit Gelb verwarnte Stürmer zur Eckfahne gelaufen und hatte diese herausgezogen. Kurz vor Schluss sorgten Philipp Mwene (90.) und Sasa Kalajdzic (90.+3) noch für den Sieg.

DFB-Elf verpasst Sieg bei Debüt von Bundestrainer Jürgen Klopp

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Sie sahen schon wie der Sieger aus, doch in der Nachspielzeit muss das DFB-Team in Amsterdam noch einen Gegentreffer hinnehmen. Ein Duo bereitet Sorgen. Beim Debüt von Bundestrainer Jürgen Klopp hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft einen Sieg knapp verpasst. Beim Nations-League-Auftaktspiel in Amsterdam gegen die Niederlande kam die DFB-Elf zu einem 1:1. Felix Nmecha brachte Deutschland in Führung (32.), Cody Gakpo glich in der Nachspielzeit aus. Wenige Minuten vor Anpfiff musste Klopp seine Startformation noch ändern, weil sich Bayern-Profi Jamal Musiala beim Aufwärmen am Oberschenkel verletzt hatte. Für ihn begann der Mainzer Nadiem Amiri . „Wow“: Diese Frage machte Klopp sprachlos Musiala fällt aus: Jürgen Klopp muss DFB-Startelf spontan umbauen So lief das Spiel Turbulent ging es auch auf dem Spielfeld weiter. Den vermeintlichen Führungstreffer der Gastgeber durch einen Kopfball von Kapitän Virgil van Dijk verweigerte Schiedsrichter nach Ansicht der Videobilder die Anerkennung (13.). Er hatte ein Sperren von Brobbey gegen ter Stegen erkannt. Auch der Treffer zum 1:0 für das deutsche Team sorgte für Aufregung. Nach einer Hereingabe von Debütant Philipp Treu staubte Dortmunds Felix Nmecha aus kurzer Distanz ab (32.). Es folgten heftige Proteste der Niederländer, die monierten, dass das deutsche Team den Ball nicht ins Aus gespielt hatte, nachdem Stürmer Brian Brobbey ohne Fremdeinwirkung an der Mittellinie zu Boden gegangen war und sich an den Oberschenkel fasste. Bereits kurz vor dem Treffer musste Klopp verletzungsbedingt wechseln. Sturmspitze Kai Havertz hatte sich ebenfalls am Oberschenkel verletzt (30.). Für ihn kam der Frankfurter Younes Ebnoutalib zu seinem Länderspiel-Debüt. Das 2:0 aus deutscher Sicht hatte Karim Adeyemi nach einem Konter und schönem Querpass von Kevin Schade auf dem Fuß. Doch der Flügelspieler des FC Barcelona schoss freistehend aus kurzer Distanz deutlich über das Tor (39.). So blieb die Partie auch in der zweiten Halbzeit offen, die Niederländer verpassten mehrfach den Ausgleich. Die beste Gelegenheit hatte Mexx Meerdink, der nach Dumfries-Hereingabe die Kugel knapp am deutschen Tor vorbeigrätschte (66.). Darüber hinaus konnte sich Marc-André ter Stegen , der sich in der ersten Hälfte noch zwei grobe Fehlpässe geleistet hatte und bei hohen Bällen teilweise unsicher wirkte, ein ums andere Mal auszeichnen. In der Nachspielzeit war er jedoch machtlos, als Gakpo aus kurzer Distanz per Volley traf (90.+2). So stand ein gerechtes Unentschieden im ersten Länderspiel unter Jürgen Klopp. Das nächste steht am Sonntag an. Dann trifft man in Augsburg auf Griechenland (20.45 Uhr).

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft in der Einzelkritik

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Beim Debüt von Jürgen Klopp ist viel los. Musiala muss schon vorm Anpfiff passen, Havertz früh raus. Nmecha trifft, drei Spieler debütieren. Zwei Tore der Holländer zählen nicht – aber das späte 1:1. Amsterdam (dpa) – Ter Stegen: Bei der Rückkehr ins DFB-Tor erst mit Wacklern, aber dann mit starken Reaktionen gegen Dumfries (60.) und Meerdink (66./73.). Zwei Gegentore zählten nicht (13./62.). Beim ganz späten 1:1 von Gakpo machtlos. Treu: Klopps neuer Rechtsverteidiger rannte rauf und runter. Der Freiburger biss sich in die Duelle mit Gakpo. Höhepunkt beim Debüt war die Beteiligung am 1:0. Tah: Der wuchtige Brobbey setzte ihm bis zur Verletzung in den Zweikämpfen zu (35.). Ersatzmann Meerdink hätte zweimal fast das 1:1 erzielt (66./73.). Schlotterbeck: Nach der schweren WM-Verletzung fehlt dem Dortmunder noch Rhythmus. Das Timing fehlte in einigen Aktionen. Klärte aber mit Kopf und Fuß. Brown: Lichtblick bei der WM, guter Start unter Klopp. Sein Tempo setzte er auch im Vorwärtsgang ein wie beim tollen Konter-Zuspiel auf Adeyemi (39.). Kimmich: Der Kapitän brannte – und er im Mittelfeld förmlich auf. Leitete das Führungstor mit dem Pass auf Treu ein. Viel unterwegs, viel am Ball. Nmecha: Erster Torschütze bei der WM, erster Torschütze unter Klopp. Schob den von Adeyemi abprallenden Ball ein (32.). Rackerte eine Stunde lang. Amiri: Der Mainzer musste spontan für den beim Aufwärmen angeschlagenen Musiala ran. Das war kein einfacher Job. Grandioser Pass auf Brown (39.). Adeyemi: Über den FC Barcelona zurück ins DFB-Team: Viel Tempo, viel Einsatz auf dem rechten Flügel. Ärgerte sich brutal, als er das sichere 2:0 vergab (39.). Havertz: Nach nicht mal 30 Minuten musste der Arsenal-Profi raus. Timber hatte ihn kurz zuvor rustikal gestoppt (22.). Schade: Beim Konter übersah der schnelle Mann aus Brentford den besser postierten Adeyemi (38.). Bringt viele Anlagen mit auf dem linken Flügel. Ebnoutalib: Der Frankfurter Debütant kam für Havertz. Und schoss gleich mal gefährlich (31.). War schnell drin im Spiel, aber der letzte Punch fehlte noch. Führich: Der Stuttgarter löste Schade auf dem Flügel ab (64.). Arbeitete gegen Oranje-Verteidiger Dumfries im Sprint-Tempo auch nach hinten mit. Stach: Nach 64 Minuten brachte Klopp den Mann aus Leeds für Torschütze Nmecha. Schloss im Mittelfeld einige Male Räume. Gnabry: Der Münchner, der die WM verletzt verpasst hatte, kam für den entkräfteten Adeyemi zu einem Zehn-Minuten-Comeback. Engelhardt: Der Freiburger kam als dritter Debütant in der Endphase für Amiri. Körperlichkeit war beim knappen Ergebnis gefragt. Die brachte er ein.

Mo Dahoud: Früherer deutscher Nationalspieler wechselt nach Dubai

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Fast drei Monate nach seinem Vertragsende in Frankfurt hat Mahmoud Dahoud einen neuen Verein. Er spielt künftig in den Emiraten – unter einem Trainer, den er als „Zauberer“ bezeichnet. Der frühere deutsche Nationalspieler Mahmoud Dahoud hat einen neuen Klub gefunden: Der 30-Jährige wechselt zum Erstliga-Aufsteiger Dubai United in die Vereinigten Arabischen Emirate. Dort wartet auf ihn ein prominenter Trainer – Ex-Weltmeister Andrea Pirlo. Auf Facebook schrieb Dahoud von „einem neuen Kapitel“ an der Seite des „Zauberers“. Sein Vertrag bei der Eintracht war zuvor „in beiderseitigem Einvernehmen“ nicht verlängert worden. Im Sommer 2024 war der U21-Europameister von 2017 von Brighton & Hove Albion aus der Premier League nach Frankfurt gewechselt. Als Stammkraft hatte er sich dort nie durchgesetzt. Hört er in drei Monaten auf? Thomas Müller spricht über seine offene Zukunft „Wow“: Diese Frage machte Klopp sprachlos Pirlo stand im Juli kurz vor einem anderen Engagement: Der Italiener zählte zu den Topkandidaten auf den Nationaltrainer-Posten seines Heimatlandes. Für Dahoud ist Dubai United die nächste Station einer Karriere, die ihn durch die Bundesliga geführt hatte – zu Borussia Mönchengladbach , Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart . 2020 hatte er in zwei Testspielen für die deutsche Nationalmannschaft absolviert.

Jürgen Klopp: Bundestrainer spricht emotional über DFB-Debüt

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Vor seiner Premiere als Bundestrainer gab Jürgen Klopp einen Einblick in seine Gefühlswelt. Dabei sprach er am RTL-Mikro auch über seine Söhne. In der Nations-League-Partie der deutschen Nationalmannschaft in Amsterdam gegen die Niederlande feiert Jürgen Klopp am Donnerstagabend sein Debüt als Bundestrainer. Auch für den erfahrenen früheren Erfolgscoach von Borussia Dortmund und dem FC Liverpool war das eine ganz besondere Ehre. Daraus machte er unmittelbar vor dem Anpfiff im Live-Interview bei RTL keinen Hehl. „Ich habe vom ersten Moment an gespürt, dass es super Besonders ist. Und hoffe einfach, dass ich dieser besonderen Situation echt gerecht werden kann. Das bedeutet mir und auch meinem ganzen Umfeld ganz viel“, sagte der 59-Jährige und verriet: „Also ich merke das, die Söhne schreiben im Sekundentakt. ‚Und, wie läufts?‘ Und so weiter. Freunde, von denen ich lange nichts gehört habe, haben sich gemeldet.“ Bei Debüt als Bundestrainer: Auf diese Elf setzt Klopp gegen die Niederlande Musiala fällt aus: Jürgen Klopp muss DFB-Startelf spontan umbauen Moderatorin Laura Wontorra hakte nach, ob eine besondere Nachricht dabei gewesen wäre. Die seien alle besonders gewesen, sagte Klopp zunächst und ging nicht genauer auf die Frage ein. Wontorra stellt Klopp pikante Frage Als Wontorra dann noch mal nachfragte, wollte sie wissen, ob Klopps Vorgänger Julian Nagelsmann sich auch bei ihm gemeldet habe. Klopp reagierte sichtlich überrascht und sagte: „Wow. Ja, wir machen es einfach so: Ich spreche nicht über die Menschen, die sich bei mir gemeldet haben.“ Mit einem Grinsen tat er das dann aber doch und witzelte: „Bully Herbig, der Schuh des Manitu (ein bekannter Film, in dem Herbig mitspielt; Anm. d. Red.) und Campino (der Sänger der Toten Hosen; Anm. d. Red.) haben sich gemeldet. Es hätten sich ganz viele Menschen bei ihm gemeldet und vielleicht habe er auch noch gar nicht alle geöffnet. Er habe „jetzt nicht mehr aufs Handy geguckt. Also werden schon noch ein paar dazugekommen sein. Aber es ist nicht wichtig“, so Klopp weiter. Ich weiß, dass alle, von denen du eben gesprochen hast, ob das Julian ist, ob das Jogi ist, dass sie alle wollen, dass es funktioniert. Und da sind wir alle gemeinsam beim gleichen Ziel.“ Klopp war sich jedenfalls sicher: „Es werden heute ein paar Leute auch zugucken, weil ich den Job habe. Ich glaube nicht, dass sich das auf die Quote auswirkt, aber es sind schon ein paar Menschen vorm Fernseher.“

Vinicius bei Real am Tiefpunkt

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Die Aktie von Vinicius Junior steht bei Real Madrid so tief wie lange nicht mehr. Der Ausnahmekönner kommt in dieser Saison bei den Königlichen noch nicht in die Gänge.Noch im vergangenen Sommer hatte (…)

Nächster Ausfall beim DFB-Team

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Die deutsche Nationalmannschaft muss beim Nations League-Auftakt gegen die Niederlande den nächsten personellen Rückschlag verkraften. Kai Havertz (27) musste gegen Oranje nach rund 28 Minuten (…)

Rabiot-Zukunft auf „ewig“ entschieden?

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Der AC Mailand würde Adrien Rabiot (31) gerne langfristig binden. Einem Bericht der ‚Gazzetta dello Sport‘ zufolge planen die Verantwortlichen eine Verlängerung auf „ewig“, mindestens aber bis 2030. (…)

Klopps launiger Dialog mit Wontorra: „Was soll das denn?“

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Als die RTL-Moderatorin auch dem gegnerischen Trainer viel Glück wünscht, reagiert Jürgen Klopp verwundert – zumindest für einen Moment. Dann lacht er laut auf. Jürgen Klopp wunderte sich dann doch kurz über Moderatorin Laura Wontorra vor seinem Debüt als deutscher Fußball-Nationaltrainer. Als vor dem Duell mit den Niederlanden der spanische neue Bondscoach Xavi während des RTL-Interviews Klopp auf dem Rasen begrüßte, wünschte Wontorra der einstigen Barça-Legende auch viel Glück. „Was soll das denn?“, sagte Klopp mit verwundertem Gesichtsausdruck – und lachte danach erst mal herzhaft. Zum Abschluss des Interviews gab’s dann auch eine herzliche Umarmung für Wontorra.