Vor wenigen Wochen stand er noch bei der Fußball-WM für sein Land auf dem Platz, nun gibt es traurige Nachrichten um Jayden Adams. Der Sportminister Südafrikas findet emotionale Worte. Große Trauer in der Fußballwelt: Südafrikas Nationalspieler Jayden Adams ist tot. Dies bestätigte Südafrikas Sportminister Gayton McKenzie am Samstag in einer emotionalen Mitteilung. Der Mittelfeldspieler wurde nur 25 Jahre alt. „Mit großem Schock und schwerem Herzen habe ich vom Tod von Jayden Adams erfahren“, erklärte McKenzie. „Der südafrikanische Fußball hat eines seiner vielversprechendsten Talente verloren, und unser Land trauert mit seiner Familie, seinen Teamkollegen und Millionen von Fans, die ihn auf seinem Weg vom jungen Talent zum gestandenen Spieler der ‚Bafana Bafana‘ (Spitzname der südafrikanischen Nationalmannschaft; Anm. d. Red.) begleitet haben.“ Wird er neuer Bundestrainer? DFB äußert sich zu Klopp-Verhandlungen „Trotz Krankmeldung Medizincheck bestanden“: Großer Ärger um Bundesliga-Transfer Die südafrikanische Polizei gab weiter bekannt, dass der leblose Körper eines 25-Jährigen in einem Haus in Schotschekloof, einem Vorort von Kapstadt, gefunden worden sei. Die Untersuchungen laufen. Adams absolvierte neun Länderspiele für Südafrika „Die Todesursache ist noch nicht bestätigt, und ich möchte die Vertreter der Presse und die Öffentlichkeit um Zurückhaltung und Mitgefühl und den Verzicht auf Spekulationen bitten während Jaydens Familie und die Mamelodi Sundowns (Adams‘ letzter Klub; Anm. d. Red.) in diesem schwierigen Moment den Raum und die Privatsphäre bekommen, die sie brauchen.“ Adams hatte seit 2022 insgesamt 9 Länderspiele für Südafrika absolviert, kam bei der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko in allen drei Gruppenspielen seines Landes zum Einsatz. Hinweis der Redaktion: Berichte über Suizide können wissenschaftlichen Studien zufolge Anreiz für Nachahmungen geben. Wir berichten daher nur dann über Selbsttötungen, wenn die Betroffenen besonders prominent oder die Begleitumstände außergewöhnlich sind. Falls Sie selbst viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe.
WM 2026: WM-Teilnehmer Jayden Adams ist tot – Südafrika trauert
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Nach Leihe an Hansa Rostock: KSC verpflichtet Viktor Bergh
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Viktor Bergh (26) hat sich mit seiner Leihe an Hansa Rostock für höhere Aufgaben in der 2. Bundesliga empfehlen können. Der Linksverteidiger wechselt vom schwedischen…
Neuer Transfer-Anlauf bei Alajbegovic
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Der AC Mailand würde Kerim Alajbegovic gerne in diesem Sommer verpflichten. Wie ‚Calciomercato.com‘ berichtet, suchen die Rossoneri weiterhin intensiv den Kontakt zum Umfeld des 18-Jährigen. Die (…)
Wimbledon im Liveticker: Muchova oder Noskova – wer gewinnt das Finale?
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Im Endspiel des traditionsreichen Grand-Slam-Turniers stehen sich zwei Spielerinnen gegenüber, die bisher noch kein Major gewinnen konnten. Wer setzt sich durch? Eine von beiden wird heute Geschichte schreiben: Die beiden tschechischen Tennisspielerinnen Karolína Muchová und Linda Nosková stehen sich an diesem Samstag im Endspiel von Wimbledon gegenüber. Beide streben damit ihren ersten Grand-Slam-Titel an. Für Nosková ist es das erste Endspiel bei einem der vier wichtigsten Tennis-Turniere, Muchová stand 2023 im Finale der French Open . Die Siegerin erhält ein Preisgeld von rund 4,2 Millionen Euro. Wer krönt sich zur Königin von Wimbledon? Verfolgen Sie das Finale der Damen ab 17 Uhr hier live im Ticker. ++ Hier aktualisieren ++ Karolína Muchová – Linda Nosková 0:1 1. Satz, 0:1 – Nosková muss zuerst über den zweiten Aufschlag, landet dann mit einer Vorhand im Aus. Auch bei Muchová aber sitzen die Schläge noch nicht, eine Vorhand schlägt sie ins Netz. Nosková legt dann einen ganz feinen Stopp nach, stellt mit einem Aufschlag-Winner auf 40:15. Durch einen weiteren Fehler ihrer Gegnerin bringt sie ihren Service schnell durch. Vor dem Match – Beide spielen sich jetzt noch kurz ein, dann geht es los. Vor dem Match – Unter großem Applaus betreten beide den Court. Nosková gewinnt den Münzwurf bei Stuhlschiedsrichter Robert Balmforth. Sie entscheidet sich, zuerst aufzuschlagen. Vor dem Match – Beide Spielerinnen stehen schon bereit und laufen gleich auf den Centre Court ein. Vor dem Match – Muchová und Nosková standen sich bisher erst einmal gegenüber: In der dritten Runde der US Open 2025 gewann Muchová 6:7, 6:4, 6:2. Vor dem Match – Das rein tschechische Finale steht in großer Tradition von Wimbledon-Siegerinnen aus Tschechien: Rekordsiegerin ist noch immer Martina Navratilova, die zwischen 1978 und 1990 gleich neunmal gewann. Und auch wenn sie nach ihrer Flucht die großen Erfolge an der Church Road offiziell als US-Amerikanerin feierte, saßen in ihrer Heimat viele junge Mädchen staunend vor dem Fernseher. Träumten davon, eines Tages wie ihr Vorbild ganz oben zu stehen. Ein nachhaltiger Hype war geboren. Acht Jahre nach Navratilovas letztem Titel gewann Jana Novotná. 2011 und 2014 sicherte sich Petra Kvitová die Schale, 2023 Markéta Vondroušová, zwölf Monate später jubelte dann Barbora Krejčíková als bislang letzte Tschechin auf dem „heiligen Rasen“ dem „heiligen Rasen“.
Südafrikas WM-Fahrer Jayden Adams im Alter von 25 Jahren verstorben
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Der südafrikanische Fußball trauert um Jayden Adams. Der Mittelfeldspieler des Mamelodi Sundowns FC ist nur wenige Tage nach dem WM-Aus mit der Nationalmannschaft im Alter von 25 Jahren…
Nationalmannschaft: DFB mit Klopp über „Eckpunkte eines Vertrages“ einig
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Eine Delegation des Deutschen Fußball-Bundes war nach New York gereist, um mit dem langjährigen Erfolgstrainer erste Sondierungsgespräche zu führen. Nun gibt es ein Update. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und sein Wunsch-Bundestrainer Jürgen Klopp sind sich nach ihrer ersten Verhandlungsrunde in New York offenbar grundsätzlich über eine Zusammenarbeit einig. Darüber informierte der DFB am Samstagnachmittag deutscher Zeit in einer ansonsten wenig aufschlussreichen Mitteilung, die Details zum Gespräch vermissen ließ. „DFB-Präsident Bernd Neuendorf und DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke haben gestern in New York ein erstes intensives Gespräch mit Jürgen Klopp zur möglichen Übernahme des Amtes des Bundestrainers geführt“, hieß es darin. „Bei dem konstruktiven Austausch wurde eine Verständigung über wesentliche Eckpunkte eines potenziellen Vertrages erzielt.“ Die Gespräche werden „in der kommenden Woche fortgesetzt“. Torhüter kehrte zur WM zurück: Matthäus fällt ein hartes Neuer-Urteil Gespräche mit dem DFB: Klopps Vision ist eine andere Beide Seiten seien „zuversichtlich, dass die Verhandlungen – vorbehaltlich einer Einigung mit Klopps derzeitigem Arbeitgeber Red Bull – letztlich erfolgreich abgeschlossen werden können“. Ein möglicher Vertrag müsse „final in einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der DFB GmbH und Co. KG beschlossen werden“. Gespräch dauerte über vier Stunden Neuendorf und Watzke waren am Freitag eigens für die Gespräche mit dem 59-Jährigen in die USA geflogen. Am New Yorker Flughafen John F. Kennedy saßen sie der „Bild“-Zeitung zufolge mehr als vier Stunden lang mit Klopp und dessen Berater Marc Kosicke im „TWA Hotel“ zusammen. Der Plan demnach: Klopp soll einen Vertrag über einen WM-Zyklus bis 2030 unterschreiben. Zum DFB mitbringen soll er seine langjährigen Vertrauten Peter Krawietz und Pepijn Lijnders, die als Co-Trainer eingeplant sind. Krawietz war schon bei Klopps Stationen bei Borussia Dortmund (2008 bis 2015) und dem FC Liverpool (2015 bis 2024) dabei. Lijnders war mit einer Unterbrechung auch während Klopps Zeit bei den „Reds“. Klopps Gehalt als Bundestrainer soll knapp über den sieben Millionen Euro liegen, die der inzwischen zurückgetretene Julian Nagelsmann pro Jahr kassierte. Offen ist jedoch noch, wie Klopps Vertrag als Fußball-Chef des Red-Bull-Imperiums (bis 2029) aufgelöst wird. Seit Januar 2025 ist er „Head of Global Football“ beim Konzern, damit unter anderem auch für den Bundesligisten RB Leipzig zuständig. Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff soll im Laufe der Woche für Gespräche ebenfalls nach New York fliegen, wo Klopp als WM-Experte für MagentaTV arbeitet. Medienberichten zufolge kann der DFB sich eine millionenschwere Ablöse sparen, denn Klopp soll auch als Bundestrainer Markenbotschafter des Energydrink-Giganten aus Österreich bleiben. Daran allerdings gibt es Kritik. Ist der Red-Bull-Vertrag aufgelöst, wäre der Weg frei für Klopps zügige Vertragsunterschrift beim DFB.
DFB mit offizieller Klopp-Mitteilung
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Der DFB hat erstmals offiziell Stellung zum Verlauf der Gespräche mit Jürgen Klopp bezogen. Ein Gespräch zwischen Bernd Neuendorf, Hans-Joachim Watzke und dem ehemaligen BVB-Trainer habe „eine (…)
Manchester United: Éderson-Transfer geplatzt – Medizincheck nur Vorwand?
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Der Transfer von Éderson zu Manchester United ist offenbar auf der Zielgerade gescheitert. Beim Mittelfeldspieler von Atalanta Bergamo hat es übereinstimmenden Berichten zufolge…
Barça holt jungen Dribbelkünstler an Bord
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Der FC Barcelona hat sich ein vielversprechendes belgisches Talent geangelt. Sacha Tavolieri zufolge wechselt Außenstürmer Jesse Bisiwu (18) vom FC Brügge zu den Blaugrana. Lediglich letzte Details (…)
TSG Hoffenheim: Hennes Behrens vor Unterschrift beim FC Augsburg
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Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 30.06. um 19:29 Uhr und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.
Hennes Behrens empfahl sich während seiner Leihe an…