Aurélien Tchouaméni (26) ist trotz des jüngsten Trainingszoffs mit Teamkollege Federico Valverde (27) für den morgigen Clásico gegen den FC Barcelona (21 Uhr) überraschend schnell wieder eingeplant. (…)
Real begnadigt Tchouaméni
Kategorie(n): Allgemein
BVB: Ex-Star Aubameyang besprüht OM-Verantwortlichen mit Feuerlöscher
Kategorie(n): Allgemein
Ein Abend im Trainingszentrum gerät aus den Fugen. Für den ehemaligen Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang hat das nun Konsequenzen. Pierre-Emerick Aubameyang ist von seinem Klub Olympique Marseille für das Auswärtsspiel in Le Havre am Sonntag aus dem Kader gestrichen worden. Grund dafür ist offenbar ein Vorfall am Trainingszentrum am Donnerstagabend. Das berichtet unter anderem die französische Zeitung „L’Équipe“. Was war passiert? Dem Bericht nach kam es im Trainingszentrum von „OM“ zu Tumulten. Aubameyang soll mit zehn Mitspielern in mehreren Zimmern Chaos veranstaltet haben. Dahinter steckte aber wohl keine böse Absicht, schreibt „L’Équipe“. Zum Verhängnis sei Aubameyang dann aber der Einsatz eines Feuerlöschers geworden. „3. Liga wie in alten Zeiten“: Schlagerstar veröffentlicht Aufstiegssong für „Dorfklub“ „Tödlich“: US-Behörde mit Warnung an WM-Fans Der Stürmer soll mit dem Gerät Bob Tahri sowie dessen Bett und persönliche Gegenstände besprüht haben. Das Problem: Der ehemalige französische Leichtathlet war als Vertreter der sportlichen Leitung in Marseille für die Einhaltung der Ausgangssperre verantwortlich und fand die Aktion von Aubameyang offenbar überhaupt nicht lustig. Aubameyang entschuldigt sich Tahri meldete den Vorfall laut Bericht dem Führungsduo des Vereins, Interimspräsident Alban Juster und dem künftigen Präsidenten Stéphane Richard. Am Freitag hätten beide daraufhin mit der Mannschaft den Sachverhalt geklärt und im Anschluss Aubameyang bestraft. Dieser soll sich bereits bei der Vereinsführung und Tahri entschuldigt haben. Der 36-Jährige steht seit vergangenem Sommer in Marseille unter Vertrag. In 40 Spielen gelangen ihm bisher 13 Tore und zehn Vorlagen. In Deutschland spielte Aubameyang einst für Borussia Dortmund (2013 bis 2018), wurde 2017 mit dem Verein DFB-Pokalsieger und im selben Jahr Torschützenkönig in der Bundesliga . Insgesamt stand er in 213 Pflichtspielen für den BVB auf dem Rasen. Dabei erzielte er 131 Treffer und steuerte 36 Assists bei.
Trümmerhaufen Real | BVB lauert bei Nwaneri
Kategorie(n): Allgemein
Real Madrid verkommt immer mehr zur Seifenoper, der BVB bleibt dran an Ethan Nwaneri. FT blickt wirft einen Blick in die internationale Medienlandschaft.## Real eine reine Chaostruppe
Real Madrid (…)
Trainer nach Eklat bei Real: «Nicht auf den Scheiterhaufen»
Kategorie(n): Allgemein
Für eine Auseinandersetzung in der Kabine gibt es heftige Geldstrafen für zwei Profis von Real Madrid. Jetzt reagiert der Trainer auf den Eklat. Im Wirbel um die heftige Rangelei von Federico Valverde und Aurélien Tchouaméni in der Kabine von Real Madrid will Trainer Álvaro Arbeloa auf weitere Sanktionen gegen das Duo verzichten. „Was ich nicht tun werde, ist, sie auf einem Scheiterhaufen auf dem Stadtplatz zu verbrennen, denn das haben sie nicht verdient. Es ist Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen“, sagte der Coach des spanischen Fußball-Rekordmeisters am Tag vor dem Clásico gegen den Tabellenersten FC Barcelona . Wegen des Vorfalls hatte der Club die beiden Fußballprofis zu einer saftigen Geldstrafe von jeweils 500.000 Euro verdonnert. Bei der angeblichen Prügelei hatte sich Valverde laut spanischen Sportmedien an einer Tischkante eine blutende Wunde am Kopf zugezogen. Der Uruguayer hatte danach allerdings betont, sein französischer Teamkollege Tchouaméni habe ihn nicht geschlagen und er ihn auch nicht. Arbeloa bezeichnete den Streit als „sinnlos“ und versicherte: „Meine Spieler haben ihren Fehler eingesehen, ihre Reue zum Ausdruck gebracht und um Vergebung gebeten.“ Der Trainer steht bei den Königlichen nach einer enttäuschenden Saison vor dem Aus. Gewinnt Real am Sonntag (21.00 Uhr/DAZN) nicht in Barcelona, sind die Katalanen vorzeitig Meister.
Groundhopping: Neuer, Kroos & Ronaldo mit je über 100 Spielen in zwei Stadien
Kategorie(n): Allgemein
Wie oft läuft ein Fußballer in seinem Heimstadion im Vergleich zum Besuch eines Fans bei seinem Lieblingsverein auf? Bei Dauerkarteninhabern wäre das vermutlich ein enges Rennen…
Brandt voller Vorfreude und Ambitionen: „Ich habe viele gute Ideen“
Kategorie(n): Allgemein
Nach dem emotionalen Abschied von Julian Brandt und Niklas Süle vor der Heimkulisse in Borussia Dortmund zeichnen sich für die beiden völlig unterschiedliche Zukunftswege ab….
Mourinhos Rückkehr zu Real Madrid nimmt Formen an – Seine Bedingungen
Kategorie(n): Allgemein
Die Spekulationen um ein mögliches Comeback von José Mourinho als Trainer bei Real Madrid verdichten sich. Einem Bericht von „The Athletic“ zufolge laufen Gespräche des…
BVB: Kovacs klare Bereitschaft
Kategorie(n): Allgemein
Niko Kovac kann sich sehr gut vorstellen, seinen 2027 auslaufenden Vertrag bei Borussia Dortmund zu verlängern. „Ich habe noch ein Jahr Vertrag und fühle mich hier sehr wohl. Viele Trainer sind nur (…)
WM 2026: Katy Perry, Michael Bublé und Maná bei Eröffnungsfeiern
Kategorie(n): Allgemein
Zur Fußball-WM 2026 plant die Fifa in jedem der drei Gastgeberländer eine eigene Eröffnungsshow. Welche Stars in Mexiko-Stadt, Toronto und Los Angeles auftreten – und wann es losgeht. Die Fifa richtet zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in allen drei Gastgeberländern eine eigene Eröffnungsfeier aus. Den Auftakt macht Mexiko-Stadt am 11. Juni. Toronto und Los Angeles folgen an den beiden darauffolgenden Tagen. Die Feiern würden laut Fifa-Boss Gianni Infantino „Musik, Kultur und Fußball auf eine Weise vereinen, die sowohl die Individualität jeder Nation als auch die Einheit, die dieses Turnier ausmacht, widerspiegelt“. Im Azteken-Stadion steigt die erste Zeremonie beim Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika. Neben der mehrfach mit dem Grammy ausgezeichneten Band Maná treten dort Popstar Alejandro Fernandez, die südafrikanische Sängerin Tyla, die spanisch-mexikanische Sängerin Belinda und die Los Ángeles Azules auf. Bublé in Toronto, Perry in Los Angeles Am 12. Juni folgt Toronto mit der Partie Kanada gegen Bosnien und Herzegowina. Für die dortige Show sind Michael Bublé, Alanis Morissette, Alessia Cara sowie die palästinensisch-chilenische Musikerin Elyanna verpflichtet worden. Den Abschluss bildet Los Angeles am 13. Juni beim US-Auftakt gegen Paraguay. Dort sollen Katy Perry , Rapper Future, DJ Sanjoy, Rema und Tyla auftreten. Fifa-Präsident Gianni Infantino erklärte: „Das Künstlerprogramm spiegelt die kulturelle Vielfalt der Vereinigten Staaten und die Lebendigkeit ihrer vielen Diaspora wider.“
Bericht: Real verhandelt über Mourinho-Rückkehr
Kategorie(n): Allgemein
Auf der Suche nach einem neuen Trainer hat Real Madrid anscheinend einen klaren Favoriten. Die Gerüchte um eine Rückkehr von José Mourinho werden immer konkreter. Die Spekulationen um ein mögliches Comeback von José Mourinho als Trainer bei Real Madrid verdichten sich. Einem Bericht von „The Athletic“ zufolge laufen Gespräche des spanischen Fußball-Rekordmeisters mit dem Berater des 63-Jährigen. Treibende Kraft hinter den Bemühungen von Real um eine erneute Verpflichtung des Portugiesen soll Clubchef Florentino Pérez sein. Dem Bericht zufolge besitzt Mourinho bei seinem aktuellen Arbeitgeber Benfica Lissabon eine Ausstiegsklausel aus seinem noch bis Mitte 2027 laufenden Vertrag. Demnach müsste Real eine Ablöse von rund drei Millionen Euro für den Starcoach zahlen. Direkte Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen habe es bisher aber noch nicht gegeben. Auch Mourinho selbst hatte zuletzt persönliche Gespräche mit Real bestritten. Medien: Mourinho stellt Bedingungen Er war bereits von 2010 bis 2013 Trainer der Königlichen und hat immer noch ein freundschaftliches Verhältnis zu Präsident Pérez. Spanische Medien wollten zuletzt erfahren haben, dass der Clubboss dem Portugiesen per Video schon ein erstes Angebot unterbreitet hat. Mourinho habe für eine Rückkehr nach Madrid Bedingungen gestellt, heißt es. Unter anderem wolle er völlig freie Hand bei Personalentscheidungen haben. Real sucht aktuell nach einem Nachfolger für den glücklosen Cheftrainer Álvaro Arbeloa, der erst Anfang des Jahres Xabi Alonso abgelöst hatte. Unter Arbeloa gab es zuletzt eine Reihe von sportlichen Rückschlägen, Real wird in dieser Saison wohl erneut titellos bleiben.