Lucas Calodat (24) vom Ligue 1-Aufsteiger FC Le Mans steht beim FC Schalke 04 auf der Liste. Nach FT-Informationen haben die Königsblauen den dynamischen linken Schienenspieler im Auge, der auch (…)
Schalke hat Calodat im Blick
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Ex-DFB-Boss: Montagliani als Gegenkandidat zu Infantino
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Wolfgang Niersbach sieht Victor Montagliani als möglichen Herausforderer für Gianni Infantino. Doch bislang fehlt eine klare Alternative für das Amt des FIFA-Präsidenten. Für den früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach wäre Concacaf-Präsident Victor Montagliani ein geeigneter Gegenkandidat zum umstrittenen FIFA-Boss Gianni Infantino. Er halte den Kanadier für einen „fähigen Mann“, sagte der langjährige Funktionär dem Internetportal t-online.de. Es fehle aber noch „eine wirkliche Alternative“, es habe sich noch „niemand nachdrücklich positioniert“. Deshalb ist Niersbach auch vorsichtig, ob es der Europäischen Fußball-Union wirklich gelinge, Infantino zu stürzen. Der 75-Jährige verweist auf die Vergangenheit, als die UEFA bereits zweimal mit einem Kandidaten gescheitert sei. 1998 hatte der damalige UEFA-Boss Lennart Johansson gegen Sepp Blatter verloren, vier Jahre später unterlag der von Europa unterstützte Afrikaner Issa Hayatou gegen den Schweizer. Niersbach verwundert über Infantino Niersbach, der von 2012 bis 2015 den Deutschen Fußball-Bund anführte, wundert sich über die Wandlung von Infantino. Er habe ihn damals in der Rolle des UEFA-Generalsekretärs als „kompetent, hochprofessionell, zuverlässig“ erlebt. „Gianni hat den Laden als Volljurist sehr gut zusammengehalten und sich ganz in den Dienst der UEFA gestellt.“ Der Verdacht liege nahe, dass dieses Amt des FIFA-Präsidenten etwas mit ihm gemacht habe, so Niersbach: „Er hat zumindest allem Anschein nach all die Eigenschaften verloren, die ihn in seiner Zeit bei der UEFA ausgezeichnet haben: die Beständigkeit und die Bodenhaftung.“ Infantino steht seit der WM im Sommer unter großem Druck. Besonders seine publik gewordenen und mittlerweile zurückgenommenen Pläne über die Einbindung von Investoren für zukünftige WM-Geschäfte haben für massive Entrüstung in der internationalen Fußball-Welt gesorgt. Vor allem der europäische Kontinentalverband UEFA ist auf Konfrontationskurs gegangen.
BVB: Niederländer Joey Veerman wechselt von PSV Eindhoven nach Dortmund
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Borussia Dortmund hat den Niederländer Joey Veerman für das zentrale Mittelfeld verpflichtet. Für den 27-Jährigen hat der BVB Medienberichten zufolge eine Ausstiegsklausel genutzt. Borussia Dortmund hat den niederländischen Mittelfeldspieler Joey Veerman verpflichtet. Der 27-Jährige hat beim deutschen Vizemeister einen Vertrag bis Sommer 2031 unterschrieben, wie die Dortmunder mitteilten. Medienberichten zufolge nutzt Borussia Dortmund eine Ausstiegsklausel und zahlt etwa 22 Millionen Euro an den niederländischen Meister PSV Eindhoven. „Joey ist ein richtig toller Fußballer, der über eine Menge Kreativität, Technik und Übersicht verfügt“, sagte Dortmund-Sportdirektor Ole Book zu dem Neuzugang. „Er hat bei der PSV Eindhoven und in der niederländischen Nationalmannschaft gezeigt, dass er auf Top-Niveau konstant gute Leistungen bringen kann.“ Verstärkung aus der Premier League im Blick: FC Bayern plant wohl Neubesetzung Stürmer macht finanzielle Abstriche: Niclas Füllkrug kehrt in die Bundesliga zurück Für PSV Eindhoven stand Veerman in 198 Spielen auf dem Rasen, dabei erzielte er 31 Tore und gab 67 Torvorlagen. Mit dem Klub aus Eindhoven wurde der 27-Jährige dreimal niederländischer Meister und zweimal niederländischer Pokalsieger. Für die Nationalmannschaft absolvierte Veerman bisher 16 Spiele, zur Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada wurde er allerdings nicht nominiert. Nach dem Verpassen des Transfers von Saïd El Mala hat Borussia Dortmund die eingeplante Ablösesumme für den Kölner Offensivspieler damit in zwei Transfers gestreut. Zuvor gaben die Dortmunder die Verpflichtung des griechischen Mittelfeldspielers Giannis Konstantelias für kolportierte 32 Millionen Euro bekannt. Für El Mala sollen die Dortmunder dem Bundesliga-Konkurrenten 1. FC Köln dem Vernehmen nach ein Paket von rund 50 Millionen Euro geboten haben.
Klarer Favorit: Geertruida vor Leipzig-Abflug
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Verteidiger Lutsharel Geertruida (26) wird RB Leipzig wohl zeitnah verlassen. Laut Fabrizio Romano befinden sich die Verhandlungen mit der PSV Eindhoven über eine Leihe im fortgeschrittenen Stadium. (…)
Van der Velde bekommt Profivertrag
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Ajax Amsterdam hat den talentierten Torhüter Valentijn van der Velde mit einem Profivertrag ausgestattet. Der 19-Jährige unterschreibt bis 2028 in Amsterdam. Van der Velde spielt seit 2018 für Ajax (…)
Newcastle tütet 35-Millionen-Deal ein
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Newcastle United hat den nächsten Sommer-Neuzugang präsentiert. Amar Dedic verlässt Benfica Lissabon und schließt sich ab sofort den Magpies an. Der 24-jährige Rechtsverteidiger erhält einen (…)
FC Bayern: Spannende Entwicklung um Palhinha
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Aston Villa glaubt wohl weiterhin an eine Verpflichtung von João Palhinha (31). Das ist einem Bericht von ‚The Athletic‘ zu entnehmen. Dem in der Regel gut informierten Fachportal zufolge haben die (…)
Via Ausstiegsklausel: BVB holt Veerman
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Mittelfeldspieler Joey Veerman wagt den Schritt zu Borussia Dortmund. Der BVB legt für den Niederländer nochmal 20 Millionen Euro auf den Tisch.Am Ende musste alles ganz schnell gehen. Die Kaufoption (…)
Frankfurt gehen 20 Millionen durch die Lappen
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Eintracht Frankfurt ging offenbar eine große Menge Geld durch die Lappen. Für Elye Wahi (23) lagen dem Bundesligisten nach Informationen von ‚Absolut Eintracht‘ zwei hochattraktive Angebote aus der (…)
FC Bayern will sich wohl von Chef-Scout Nils Schmadtke trennen
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Abseits des Kaders denkt der FC Bayern offenbar über eine Neubesetzung nach. Dabei rückt ein Mann in den Fokus, der derzeit in der Premier League arbeitet. Während beim FC Bayern die Zeichen auf eine Vertragsverlängerung mit Sportvorstand Max Eberl stehen, muss sich ein Vertrauter des 52-Jährigen womöglich neu orientieren. Nach Informationen der „TZ“ droht dem Chefscout Nils Schmadtke das Aus in München. Dem Bericht zufolge habe die Vereinsführung Eberl im Zuge der Gespräche über ein neues Arbeitspapier Bedingungen genannt. Eine davon sei die Trennung von Schmadtke, Sohn des langjährigen Bundesliga-Funktionärs Jörg Schmadtke. Innerhalb der Klubführung werde die Bayern-Tauglichkeit des Chefscouts angezweifelt, sein Auftreten sei wiederholt negativ gesehen worden. Stürmer macht finanzielle Abstriche: Niclas Füllkrug kehrt in die Bundesliga zurück Schmadkte trat seinen Posten in München im Oktober 2024 an, krempelte die Scouting-Abteilung in der Folge personell um. Dazu zählt auch ein veränderter Ansatz mit einem kostenintensiven und organisatorisch aufwendigen Live-Scouting vor Ort. Manchester Uniteds Vivell könnte in München übernehmen Der Chefscout gilt als Vertrauter von Eberl, denn beide kennen sich bereits aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Borussia Mönchengladbach . Schmadtke arbeitete über ein Jahr als Scout unter dem damaligen Sportdirektor. Ein Jahr nach Eberls Abschied aus Mönchengladbach übernahm Schmadtke bei den „Fohlen“ als Sportdirektor. Für den Fall einer schnellen Trennung in München sollen die Bayern bereits einen Nachfolger im Blick haben. Laut „TZ“ wird Christopher Vivell als neuer Chefscout gehandelt. Der 39-Jährige arbeitete in der Bundesliga bereits für die TSG Hoffenheim und RB Leipzig , ehe er 2022 nach England ging. Zunächst war Vivell ein Jahr lang als Technischer Direktor beim FC Chelsea tätig, seit Sommer 2024 leitet er die Scouting-Abteilung von Manchester United . Bei dem Traditionsklub hat er noch einen Vertrag bis Sommer 2027.