Verletzung schlimmer als gedacht: Barça vorerst ohne de Jong

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Frenkie de Jong verletzt sich bei der Fußball-WM. Die erste Diagnose war eher harmlos, doch der Schock folgte bei der Rückkehr zum FC Barcelona. So geht es mit dem Strategen weiter. Der FC Barcelona mit Trainer Hansi Flick muss für unbestimmte Zeit auf Mittelfeldspieler Frenkie de Jong verzichten. Der 29 Jahre alte Niederländer hat sich einen Innenbandriss im rechten Knie zugezogen, wie der spanische Meister mitteilte. Eine Operation ist zurzeit aber nicht angedacht, der Heilungsprozess soll in den „kommenden Wochen genau beobachtet“ werden. De Jong hatte sich bei der Fußball-WM, bei der er mit Oranje bereits im Sechzehntelfinale an Marokko gescheitert ist, am Knie verletzt. Die Ärzte hätten ihm dort gesagt, dass es sich nur um eine kleine Verletzung handeln würde und dass es nicht schlimmer werden würde, wenn er weiterspiele, schrieb de Jong bei Instagram. „Die einzige Herausforderung war es, mit etwas Schmerzen zu spielen“, schrieb der Mittelfeld-Stratege. In seinem Urlaub sei er dann zu Barça für weitere Untersuchungen zurückgekehrt. Diese hätten ergeben, dass die Verletzung doch schwerwiegender sei als ursprünglich diagnostiziert.

VfB-Stürmer-Rochade: Eine Einigung, ein Abgang?

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Vollzieht der VfB Stuttgart eine komplette Stürmer-Rochade? Dzenan Pejcinovic soll kommen, um Ermedin Demirovic ranken sich immer mehr Abschiedsgerüchte.Der VfB Stuttgart ist sich mit Dzenan (…)

Hertha BSC vor Transfer von Burnleys Adewumi – Brekalo verlängert

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Hertha BSC kommt in der Personalplanung offenbar langsam voran. Die Alte Dame hat die Verlängerung mit Josip Brekalo verkündet und steht vor der Verpflichtung ihres ersten Neuzugangs….

Köln holt Torhüter-Verstärkung an Bord

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Der 1. FC Köln legt auf der Torhüter-Position nach. Ein ehemaliges PSG-Talent findet den Weg an den Rhein.Der junge Franzose Martin James (18) steht vor dem Wechsel zum 1. FC Köln. Laut ‚Sky‘ ist der (…)

Heißer Zweitliga-Poker um ablösefreien Köhler

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Kehrt Sven Köhler nach nur einem halben Jahr zurück in die 2. Bundesliga? Nach Informationen von ‚RevierSport‘ bekunden mehrere Klubs aus dem deutschen Unterhaus Interesse am Defensivallrounder, (…)

Sven Bender: Er soll der Co-Trainer von Jürgen Klopp im DFB-Team werden

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Jürgen Klopp steht vor der Anstellung als neuer Bundestrainer. In seinen Stab will er wohl einen alten Weggefährten holen, den der 59-Jährige schon mal in höchsten Tönen gelobt hat. Die Nachricht traf Manfred Schwabl wie ein Schlag. „Natürlich hat uns die Entscheidung und die Kurzfristigkeit überrascht“, erklärte der Präsident der SpVgg Unterhaching vor wenigen Wochen. Da gab der Klub nämlich die plötzliche Trennung von Trainer Sven Bender nach nur etwas über einem Jahr bekannt. Dieser habe sich zum Rücktritt entschieden, nachdem in Gesprächen klar geworden sei, „dass die unterschiedlichen Auffassungen über die zukünftige sportliche Ausrichtung und Zielsetzung des Vereins nicht mehr in Einklang zu bringen waren“, hieß es damals in der Mitteilung des Regionalligisten. Schwabl ließ es sich aber trotz des schnellen Abschieds nicht nehmen, Bender zu komplimentieren: „Sven hat in Haching einen hervorragenden Job gemacht und unsere Mannschaft in der vergangenen Saison in einer schwierigen Phase bis auf den dritten Tabellenplatz der Regionalliga geführt.“ Klopp? DFB kündigt Pressekonferenz an 100-Millionen-Investition: Bayern erfüllt Kompany einen ganz besonderen Wunsch Nun steht übereinstimmenden Medienberichten zufolge die nächste Station des 37-Jährigen fest. Damit erscheinen auch die Gründe für Benders Abgang aus Unterhaching in einem neuen Licht: Der langjährige Bundesligaspieler soll Assistent des designierten neuen Bundestrainers Jürgen Klopp bei der deutschen Nationalmannschaft werden. Dies berichteten am Mittwoch „Bild“ und „Kicker“ übereinstimmend. Demnach ergänze Bender Klopps Trainerteam, das bereits aus dessen bewährten Assistenten Peter Krawietz und Pepijn Lijnders besteht, mit denen er bereits beim FC Liverpool Erfolge feiern konnte. Was Krawietz, Lijnders und Klopp nicht zu bieten haben, ist nämlich eine große Spielerkarriere. Zwar war Klopp Profi, über die 2. Bundesliga hinaus schaffte er es aber nicht. Bender hingegen schon. 180 Spiele unter Jürgen Klopp Bender soll das fehlende Puzzleteil sein, das Klopps Stab vervollständigt. Und der 59-Jährige hätte eine seiner Schlüsselfiguren aus Zeiten bei Borussia Dortmund wieder im engsten Umfeld. Denn „Manni“ war über Jahre eine der Säulen der BVB-Mannschaft – selbst zahlreiche Verletzungen und damit einhergehende Pausen änderten nichts am Status des Mittelfeldspielers. Als Bender und sein Zwillingsbruder Lars 2021 ihre Profikarrieren beendeten, ließ sich Klopp eine Würdigung nicht nehmen: „Für mich war er lange die beste Sechs in Deutschland. Warum daraus keine 400 Länderspiele entstanden sind, weiß ich nicht mehr“, schrieb er zum Abschied im „Kicker“ über Sven Bender, der in seiner Laufbahn zwar nur sieben Länderspiele unter dem damaligen Bundestrainer Joachim Löw absolviert hat, aber dafür insgesamt 224 Pflichtspiele für Borussia Dortmund, davon 180 unter Klopp. Gemeinsam mit Lars wechselte der gebürtige Rosenheimer 2002 mit 13 Jahren aus Unterhaching zu 1860 München, wo sich beide schnell als Zukunftshoffnungen in den Vordergrund spielen konnten. 2005/06 wurden beide mit der U17 der „Löwen“ Deutscher Meister, im Dezember desselben Jahres debütierte Sven bei den Profis. Er wurde beim 4:0-Heimsieg in der 2. Bundesliga über Erzgebirge Aue in der 68. Minute eingewechselt. In der Folge spielte sich Bender immer weiter in den festen Kader der Münchner, wurde Mitte der Saison 2007/08 Stammkraft an der Schleißheimer Straße und war auch Teil der U19-Nationalmannschaft von Auswahltrainer Horst Hrubesch, die seinerzeit bei der EM in Tschechien den Titel holte. Dort wurde er gemeinsam mit Bruder Lars zum „goldenen Spieler“ des Turniers ausgezeichnet. „Ganz viel Fußballintelligenz“ 2009 folgte dann der Wechsel nach Dortmund. Im Tausch für den bereits an 1860 ausgeliehenen Antonio Rukavina verstärkte Top-Talent Bender die Mannschaft von Jürgen Klopp und wurde direkt ins kalte Wasser geworfen: Durch eine schwere Verletzung von Mannschaftskapitän Sebastian Kehl kam ihm direkt eine wichtige Rolle im zentralen Mittelfeld des BVB zu, mit gerade einmal 20 Jahren war er auf einmal Stammspieler beim Revierklub. „Wenn man ganz früh Bundesliga spielt, ist der Umgang damit nicht so einfach“, erinnerte sich Klopp später im „Kicker“. „Wenn man charakterlich so stark ist, ist das aber offensichtlich möglich.“ In der Hochzeit der Schwarz-Gelben unter Klopp mit zwei Meistertiteln 2011 und 2012, DFB-Pokalsieg 2012 und Champions-League-Finale 2013 war Bender feste Größe und wurde in der Zwischenzeit auch zum Nationalspieler. Was ihn auszeichnete? „‚Manni‘ war eine Garantie für einen sehr gut geführten Zweikampf, für eine sehr positive Zweikampfquote, für viel Herz auf dem Platz, für unglaublich viel Leidenschaft, für ganz viel Fußballintelligenz“, erklärte Klopp im „Kicker“, „und darüber hinaus ist er ein supersympathischer Kerl. Der junge ‚Manni‘ konnte laufen wie ein Hase, ewig lang, war nicht kleinzukriegen.“ „Wenige Tage, an denen ich keine Schmerzen habe“ Das stimmte allerdings nicht ganz – denn in den Folgejahren verpasste Bender durch viele kleinere und größere Blessuren zahlreiche Spiele. Wenn er aber spielte, dann mit bedingungslosem Einsatz. „Sven hat so etwas wie eine Ganzkörperprellung“, sagte Klopp sowohl mit Anerkennung als auch mit Galgenhumor, als sein Mittelfeldmotor in einem Ligaspiel gegen Borussia Mönchengladbach 2013 lädiert ausgewechselt werden musste. „Da waren ganz schlimme Sachen dabei. Welcher Knochen bei ihm war noch nicht gebrochen im Gesicht?“, schrieb Klopp weiter. Insgesamt 104 Spiele verpasste Bender während seiner Zeit beim BVB zwischen 2009 und 2017, quälte sich aber immer wieder zurück und feierte zwischendurch sogar noch ein Highlight: Olympia-Silber 2016 mit der deutschen Auswahl. 2021, nach noch vier Jahren gemeinsam mit Bruder Lars bei Bayer Leverkusen , machten beide mit dem Hochleistungsfußball Schluss. „Es muss auch in der Zukunft sportlich weitergehen“, erklärte er direkt nach seinem letzten Spiel bei DAZN. „Man will immer noch Fußball spielen. Ich glaube, dass dies auch der Grund ist, warum ich aufhöre: Weil ich den Fußball liebe und weiterhin Spaß daran haben will. Wenn die Knochen nicht mehr ganz halten, sollte man es gut sein lassen, sodass man nachher noch kicken kann.“ Jahre später übte er auch deshalb noch Selbstkritik: „Es gibt wenige Tage, ob mit oder ohne Fußballspielen, an denen ich keine Schmerzen habe“, sagte Bender erst vor wenigen Monaten bei „Spox“. „Ich habe meinen Körper maximal manipuliert, doch irgendwann konnte ich das nicht mehr.“ Und weiter: „Das ist das Opfer, das man bringen muss. Dazu war ich bereit. Mit dem Wissen von heute könnte ich es aber kein zweites Mal machen.“ Dafür wird Sven Bender nun wohl den nächsten Schritt in seiner Trainerkarriere gehen, die er schon kurz nach Ende seiner aktiven Laufbahn einschlug, und käme nach seinem Start als Assistenztrainer der deutschen U16-Nationalmannschaft und Stationen beim BVB (unter Edin Terzić) und Unterhaching zurück zum DFB . Jürgen Klopp hätte seine „beste Sechs in Deutschland“ wieder bei sich.

Augsburg erreicht Millionen-Angebot

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Der FC Augsburg darf sich womöglich auf einen warmen Geldregen freuen. Wie das griechische Sportnachrichtenportal ‚Sportdog‘ berichtet, hat Olympiakos Piräus eine Offerte in Höhe von 4,75 Millionen (…)

Gary Lineker: Englischer Ex-Nationalspieler will mehr Steuern zahlen

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Als Fußballprofi und gefragter TV-Experte baute Gary Lineker ein Vermögen auf. Davon will er nun etwas zurückgeben. Deswegen schloss er sich einer Initiative an. Der frühere englische Nationalspieler Gary Lineker gehört zu mehr als 100 britischen Millionären, die den neuen Premierminister Andy Burnham zu höheren Steuern für Vermögende auffordern. In einem von der Initiative Patriotic Millionaires organisierten Brief schreiben die Unterzeichner an den Labour-Politiker: „Als Millionäre haben wir eine klare Botschaft an Sie, unseren neuen Premierminister: Besteuern Sie uns. Wir zahlen unsere Steuern mit Stolz und bleiben hier. Wir sprechen nicht von höheren Steuern für Menschen, die jeden Tag arbeiten, um ihr Einkommen zu verdienen, sondern für die Reichsten, deren Einkommen aus ihrem Vermögen stammt.“ Für 40 Millionen Euro: Ex-Zweitliga-Torschützenkönig wechselt zu Arsenal Wappenstreit und Zwangsabstieg: Traditionsklub versinkt im Chaos Der ehemalige Moderator der BBC-Sendung „Match of the Day“ erklärte: „Unser großartiges Land verdient es, dass wir alle unseren Beitrag leisten. Ich bin stolz darauf, gemeinsam mit Menschen im ganzen Vereinigten Königreich für eine gerechtere Gesellschaft einzutreten.“ Lineker will „Großbritannien gerechter machen“ Weiter sagte der 65 Jahre alte Ex-Torjäger: „Seinen gerechten Anteil zu zahlen, ist ein grundlegender britischer Wert. Doch viele Menschen mit normalen Einkommen zahlen bereits mehr, als sie sich leisten können. Unsere reichsten Bürger können mehr beitragen – und die meisten wollen das auch. Wenn unsere neue Regierung unseren nationalen Werten gerecht werden will, muss sie extrem große Vermögen stärker besteuern, um Großbritannien gerechter, besser und hoffnungsvoller zu machen.“ Die Initiative verweist auf verschiedene Modelle einer Vermögensteuer. Nach ihren Berechnungen könnte eine Abgabe von zwei Prozent auf Vermögen von mehr als zehn Millionen Pfund dem britischen Staat rund 24 Milliarden Pfund einbringen. Betroffen wäre nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung: weniger als 0,04 Prozent beziehungsweise rund 20.000 Menschen. Frühere Recherchen der Zeitung „The Mirror“ kamen zudem zum Ergebnis, dass eine Vermögensteuer allein für die 350 reichsten Familien Großbritanniens – darunter 156 Milliardäre – Einnahmen von rund 15 Milliarden Pfund bedeuten könnte.

Modric hat unterschrieben

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Luka Modric hat noch nicht genug. Der 40-jährige Mittelfeldstratege unterzeichnet einen neuen Einjahresvertrag beim AC Mailand. Die Rossoneri hatten in den vergangenen Wochen intensiv daran (…)

Pedro Porro: Weltmeister schenkt Opa seine Siegermedaille

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Dass sich Pedro Porro seit Sonntag Weltmeister nennen darf, hat er auch seinem Großvater zu verdanken. Dafür bedankte er sich bei ihm nun auf rührende Art. Ein Versprechen kann mehr bedeuten als ein Titel. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft mit der spanischen Nationalmannschaft hatte Pedro Porro ein ganz persönliches Ziel: Er wollte seinem Großvater die Goldmedaille des WM-Triumphs überreichen. Dieses Versprechen hat er nun eingelöst. Der 26 Jahre alte Außenverteidiger von Tottenham Hotspur veröffentlichte auf seinem Instagram-Account ein Video, das Tausende seiner Follower berührte. Darin ist zu sehen, wie er seinem Großvater Antonio Sauceda die Goldmedaille überreicht. Anschließend fallen sich beide in die Arme und lächeln. WM 2026: Fans aus Argentinien fordern Wiederholung des Finales Besticht durch gute Laune: Weltmeister spielte nur eine WM-Minute – und ist der Fanliebling Es war Porros ganz persönlicher Dank für die jahrelange Unterstützung seines Großvaters, der ihn oft zum Training fuhr und auch die ersten Fußballschuhe für ihn kaufte. Der emotionalste Moment folgt, als Porros Großvater die Medaille betrachtet. Zunächst schaut er sie sich genau an und sagt mit staunendem Blick: „Sie ist wunderschön.“ Danach fügt er hinzu: „Das macht mich sehr stolz, du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr. Ich trage das hier drin“, sagt er und legt dabei die Hand auf sein Herz. Währenddessen ist im Hintergrund immer wieder Pedro Porro mit einem Satz zu hören, der die Geschichte seiner vor der Weltmeisterschaft abgegebenen Zusage zusammenfasst: „Mission erfüllt.“