Die Vancouver Whitecaps gewinnen klar in San Diego. Dabei läuft der langjährige deutsche Nationalspieler zu Bestleistung auf. Kapitän Thomas Müller hat die Vancouver Whitecaps zu einem 4:2-Auswärtssieg in der nordamerikanischen Profiliga MLS geführt. Der 36-jährige Weltmeister von 2014 steuerte drei Torvorlagen zum souveränen Sieg bei. Nur ein eigenes Tor blieb dem 36-Jährigen trotz guter Chancen verwehrt. Als Kapitän legte er zunächst die Gästeführung auf. Beim 3:1 und 4:1 war er ebenfalls beteiligt. Mit dem Auswärtssieg gehen die Whitecaps als Tabellenführer der Western Conference in die WM-Pause. Verfolger San José Earthquakes hat zwar ebenfalls 32 Punkte, aber bereits ein Spiel mehr absolviert.
Thomas Müller: Ex-Bayern-Star führt Vancouver zum Sieg
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Bisseck reagiert auf Bayern-Interesse
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Yann Bisseck (25) von Inter Mailand fühlt sich vom kolportierten Interesse des FC Bayern geschmeichelt, will den Gerüchten aber zur Stunde nicht zu viel Bedeutung beimessen. „Ich bin glücklich in (…)
Jünger, schneller, kreativer: Dortmunds euphorischer Transfermarkt
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Drei neue Talente haben bereits beim BVB unterschrieben. Es sollen weitere folgen, doch Trainer Niko Kovac muss sich ein Stück weit neu erfinden.Mit 26,4 Jahren im Schnitt stellte Borussia Dortmund in (…)
Premier League: Tottenham schafft den Klassenerhalt – West Ham trauert
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Im Londoner Fernduell zwischen den „Spurs“ und den „Hammers“ führt ein Flop des deutschen Rekordmeisters die Entscheidung herbei. In West Ham verzweifelt man zwischenzeitlich. Tottenham Hotspur hat den ersten Abstieg seit 49 Jahren noch am letzten Spieltag der Premier League verhindert und spielt auch 2026/27 erstklassig. Die „Spurs“ gewannen mit 1:0 (1:0) gegen den FC Everton und ließen damit den schärfsten Konkurrenten um den Klassenerhalt, Stadtrivale West Ham United, knapp hinter sich. Bayern-Leihgabe João Palhinha traf zum Tottenham-Sieg. Der Klub belegt in der Abschlusstabelle damit den rettenden Platz 17, zwei Punkte vor West Ham, denen auch ein 3:0 (0:0)-Erfolg gegen Leeds United nicht half. Mehr in Kürze.
Tottenham sichert Klassenerhalt, West Ham muss runter – Chelsea verpasst Europapokal
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Das Zittern ist zu Ende: Tottenham Hotspur hat am letzten Spieltag der Premier League den Klassenerhalt gesichert. Die Spurs setzten sich dank Bayern-Leihgabe João Palhinha mit 1:0 gegen den…
Gladbach & Augsburg im Duell um Abwehr-Schnäppchen
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Borussia Mönchengladbach und der FC Augsburg fischen im gleichen Gewässer nach einem Spieler mit großer Perspektive. Die ‚L‘Équipe‘ berichtet, dass Abwehrtalent Lassana Simakha (19) aus der Jugend von (…)
Eiskalt zum Hitzestart: Zverev in Runde zwei von Paris
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Mit einer soliden Leistung gewinnt Alexander Zverev zum Auftakt der French Open. Für sein Titelziel muss er sich noch etwas steigern. Alexander Zverev winkte kurz ins Publikum und sah eher erschöpft als glücklich aus. Der deutsche Tennisstar hatte beim Hitzestart der French Open eiskalt zugeschlagen und den französischen Lokalmatadoren Benjamin Bonzi mit 6:3, 6:4, 6:2 wie erwartet besiegt. Beim Auftakt seiner Titel-Mission zeigte der 29-Jährige eine solide, aber längst nicht perfekte Leistung. In der zweiten Runde trifft der Hamburger auf den Tschechen Tomas Machac. „Benjamin ist ein großartiger Spieler, aber ich weiß, je weiter es ins Turnier geht, desto besser werden die Gegner“, sagte Zverev beim Sieger-Interview auf dem Court Philippe-Chatrier. Er wisse, dass er sich für sein Titelziel steigern müsse. Es sei aber besser, etwas langsamer zu starten, um sich im Turnier dann zu steigern. Zverev, der in den vergangenen fünf Jahren immer mindestens das Viertelfinale in Roland Garros erreicht hat, gilt als größter Herausforderer von Topfavorit Jannik Sinner . Auf den italienischen Weltranglistenersten kann er aufgrund des Startverzichts des verletzten Spaniers Carlos Alcaraz erst in einem möglichen Finale treffen. Zverev nimmt seinen insgesamt 41. Anlauf auf seinen ersten Grand-Slam-Turniersieg. Perfekte Bedingungen für Zverev Wohl auch wegen der Hitze verzichtete Zverev auf ein dunkles Outfit und trat ganz in Weiß an. Die äußeren Bedingungen auf dem Hauptplatz mit viel Sonne und hohen Temperaturen waren perfekt für das Spiel des Weltranglistendritten. „Bei 32 Grad ist das wie ein Hartplatz mit Puderzucker obendrauf“, hatte Bruder Mischa Zverev vor dem Match bei Eurosport gesagt: „Er ist super schnell, die Bälle springen hoch ab.“ Das liegt Zverev – und das zeigte er zu Beginn. Vor allem bei eigenem Aufschlag war sein Spiel sehr druckvoll und variantenreich. Der Olympiasieger von 2021 setzte auch immer wieder erfolgreich den Stopp als taktisches Mittel ein. Zverev zwischenzeitig unzufrieden Das für den ersten Satz entscheidende Break zum 4:2 holte er aber durch einen vermeidbaren Vorhandfehler seines Gegners. Zverev werde die „etwas wacklige Vorhand“ des Franzosen oft anspielen, hatte Bruder Mischa schon vorher angekündigt. Doch auch bei Alexander Zverev erhöhte sich zwischenzeitlich die Fehlerquote. Der Hamburger war zeitweise sichtlich unzufrieden mit seinem Schläger, den Platzbedingungen und auch sich selbst. Häufig suchte er den Austausch mit seiner Box. Sinnbildlich dafür stand sein erster Aufschlagverlust zum 4:4 im zweiten Satz, als er einige Unkonzentriertheiten zeigte. Doch unmittelbar danach schlug Zverev mit einem erneuten Breakgewinn zurück und holte sich schließlich mit einem gefühlvollen Stopp auch den Durchgang. Das brach die Gegenwehr von Bonzi, der beim Masters in Madrid dem Dominator Sinner noch einen Satz abnehmen konnte. Zverev hatte fortan leichtes Spiel und beendete das im dritten Satz einseitige Match nach 2:08 Stunden mit dem zweiten Matchball.
Sorge um Eltern: Kostjuk «mit dem Herzen» in der Ukraine
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Nach einem Raketenangriff nahe ihres Elternhauses kämpft Marta Kostjuk bei den French Open mit den Emotionen. Ihrer Gegnerin verweigert sie den Handschlag. Mitten im Interview überkamen Marta Kostjuk die Tränen, ihr Gesicht vergrub die ukrainische Tennisspielerin in den Händen. „An diesem Morgen hat hundert Meter von meinem Elternhaus entfernt eine Rakete ein Gebäude zerstört“, sagte die 23-Jährige nach ihrem Erstrundensieg bei den French Open gegen die gebürtige Russin Oksana Selekhmeteva. Im Anschluss zeigte die Tennisspielerin auf der Pressekonferenz sogar ein Bild von ihrem Handy, das die Zerstörung zeigen soll. „Das habe ich heute Morgen um 8:00 Uhr erhalten“, sagte die Weltranglisten-15. Ihr sei „schon beim Gedanken daran übel“ geworden, „dass ich, wenn es 100 Meter näher gewesen wäre, heute wahrscheinlich keine Mutter und keine Schwester mehr hätte“. Aufgrund der Umstände sei sie „unglaublich stolz“ auf sich selbst. „Ich denke, es war eines der schwierigsten Matches meiner Karriere“, sagte Kostjuk. Ihr Interview auf dem Court Simonne-Mathieu musste sie kurz unterbrechen, weil ihr die Tränen kamen. Von den Rängen gab es Applaus. „Gedanken und Herz bei Menschen in der Ukraine“ „Ich habe nicht gewusst, wie ich damit umgehen würde. Ich habe am Morgen geweint“, erzählte Kostjuk. „Ich bin natürlich froh, in der zweiten Runde zu sein. Aber all meine Gedanken und mein Herz sind heute bei den Menschen in der Ukraine.“ Auf den im Tennis eigentlich obligatorischen Handschlag am Netz verzichtete Kostjuk. Aus Protest reichen ukrainische Spieler und Spielerinnen den Russen auf der Tour nicht mehr die Hand. Russland hat nach eigenen Angaben die wegen ihrer Zerstörungskraft besonders gefürchtete Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik erneut eingesetzt. Vor allem Kiew war Ziel der jüngsten Angriffe. 69 Menschen seien in der Hauptstadt verletzt und zwei weitere getötet worden, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj .
BVB-Juwel Inácio vor Länderspiel-Debüt
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Samuele Inácio von Borussia Dortmund steht womöglich vor seiner ersten Berufung in den italienischen Nationalkader. Die ‚Gazzetta dello Sport‘ berichtet, dass der 18-jährige Offensivspieler zu einer (…)
Werder Bremen hält an Fritz fest, macht aber Druck – Thioune kündigt Umbruch an
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Clemens Fritz bleibt auch nach einer enttäuschenden Bundesliga-Saison weiter Sportchef von Werder Bremen. Im Anschluss an die lange geplante Saisonanalyse sprach sich der Aufsichtsrat der…