Schalke feiert Bundesliga-Rückkehr mit Verlängerung von Miron Muslic

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Es war ein Sturmlauf der Gefühle: Die Rückkehr des FC Schalke 04 in die Bundesliga hat am Samstagabend eine große Party ausgelöst. Die Spieler schlenderten mit Sonnenbrille,…

Bochum: Rösler fordert Transfers

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Uwe Rösler hat sich für neue Transfers beim VfL Bochum starkgemacht. In einem Beitrag auf seinem Instagram-Kanal appelliert der 57-jährige Übungsleiter: „Wir müssen jetzt nach vorne schauen, die (…)

Lukas Podolski: Verschiebt Weltmeister und Köln-Legende sein Karriereende?

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Für Lukas Podolski geht ein Traum in Erfüllung. Nach fünf Jahren holt er mit Górnik Zabrze einen Titel und ändert vielleicht noch einmal seine Zukunftspläne. Lukas Podolski hat mit Górnik Zabrze den polnischen Pokal gewonnen und sich im Finale gegen Raków Czestochowa mit 2:0 (1:0) durchgesetzt. Dabei traf der Ex-Stuttgarter Roberto Massimo (32.) zur Führung, die Maksym Khlan in der zweiten Halbzeit ausbaute (65.). Lukas Podolski wurde lediglich in der Nachspielzeit eingewechselt, holte aber noch eine Rote Karte heraus, nachdem er vom Norweger Jonatan Braut Brune brutal gefoult wurde. „War nicht genug“: Bundesliga-Trainer bangt um seinen Job Kuriose Schalker Ankündigung: „Werde ihn mega abfüllen und dann werde ich das schon hinkriegen“ Für Podolski ist es insgesamt der fünfte Pokalsieg. Vorher gewann er mit den Bayern in Deutschland, mit Arsenal in England, mit Galatasaray Istanbul in der Türkei und mit Vissel Kobe in Japan jeweils den nationalen Cup. Für den 40-Jährigen nun jedoch eine ganz besondere Trophäe, da er im benachbarten Gliwice geboren wurde und nun seit fünf Jahren in Zabrze spielt. „Das ist jedes Mal ein großes Erlebnis, eine tolle Sache und heute ist es einfach wunderschön, dass es uns nach so vielen Jahren gelungen ist, diesen Pokal für Górnik zu holen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie Górnik damals war und wo der Verein stand, als ich vor fünf Jahren hierherkam. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir in dieser Zeit so viel erreicht haben“, erklärte der Weltmeister von 2014. Podolski lässt Hintertür für weiteres Jahr offen Górnik galt früher als polnischer Top-Klub, gewann 14 Meisterschaften und holte nun zum siebten Mal den Pokal. Es ist allerdings der erste Titel seit 1988, damals wurde Zabrze Meister. Der Pokalsieg könnte auch Auswirkungen auf die Karriereplanung von Podolski haben. Immer wieder hatte der Linksfuß betont, dass es seine letzte Saison sein soll. Im November hatte er sich in einem Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ jedoch eine Hintertür offen gelassen und gesagt, dass es „eigentlich meine letzte Saison sein“ soll. Er hatte jedoch angefügt: „Wenn uns sportlich ein Coup gelingen sollte, könnte es sein, dass ich das dann noch einmal mitnehmen möchte.“ Das ist Górnik nun gelungen. Durch den Pokalsieg steht der Klub mindestens in der Europa-League-Qualifikation. Über die Liga könnte es sogar noch die Champions-League-Quali werden. Nach dem Pokalsieg gab Podolski erneut zu, dass es eigentlich die letzte Saison gewesen sein sollte, er fügte jedoch an: „Vielleicht fällt mir ja noch etwas ein, denn dieser Europacup ist verlockend.“

Lukas Podolski erfüllt sich Titeltraum mit Górnik Zabrze

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Nach fünf Jahren hat sich Lukas Podolski den Titeltraum mit Górnik Zabrze endlich erfüllt. Der im benachbarten Gliwice geborene Ex-DFB-Spieler gewann am Samstagnachmittag mit…

Eintracht Frankfurt: Zukunft von Trainer Albert Riera bei der SGE ist offen

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Frankfurt-Trainer Albert Riera steht unter Druck. Schon vor dem Spiel gegen Hamburg gibt es Pfiffe, danach kommt es für Riera zu einer alarmierenden Aussage. Eintracht Frankfurt hat das Heimspiel gegen den Hamburger SV 1:2 (0:0) verloren und Trainer Albert Riera muss um seinen Job bangen. Wie „Bild“ und „Kicker“ berichten, wich Sportvorstand Markus Krösche mehrfach aus, als es um ein Bekenntnis zum Spanier ging. Kurz nach der Pleite wollte der 45-Jährige nicht über den Coach sprechen. „Heute ist der Trainer kein Thema. Am Ende geht es um die Leistung der Mannschaft. Und die ist in dieser Saison gerade in solchen wichtigen Spielen nicht ausreichend“, beantwortete Krösche die Frage, ob Riera auch am kommenden Freitag in Dortmund (20.30 Uhr im Liveticker bei t-online) auf der Bank sitzen werde. Riera-Zukunft über Sommer hinaus offen Auch, als es kurz später um die mittelfristige Zukunft und den Blick in die kommende Saison ging, verweigerte Krösche ein Bekenntnis zu Riera: „Lasst uns heute über die Leistung sprechen, und die war nicht gut genug.“ Auf der Pressekonferenz nach der Partie wurde auch der Spanier selbst zu seiner Zukunft angesprochen. Er mache sich keine Sorgen über sich und seine Position. Lediglich über die Spieler mache er sich Gedanken. „Wir brauchen die Spieler, um besser zu spielen. Sie müssen in einer besseren Verfassung sein und Lösungen haben. Darauf konzentriere ich mich, weil ich das kontrollieren kann. Wenn ich an Dinge denke, die ich nicht kontrollieren kann, verliere ich Energie.“

PSG will Real-Juwel

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Paris St. Germain zeigt Interesse an Joan Martínez von Real Madrid. Wie die ‚Marca‘ berichtet, buhlt PSG-Kaderplaner Luis Campos bereits seit einiger Zeit um das Innenverteidiger-Juwel und hat bereits (…)

Sascha Mölders: Der Ex-Bundesliga-Profi vom FC Augsburg landete im Not-OP

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Und auf einmal ging es ganz schnell. Eigentlich war Ex-Profi Sascha Mölders auf dem Weg ins Stadion, doch dann ging es für ihn ins Krankenhaus. Ex-Bundesliga-Profi Sascha Mölders musste sich am Samstag einer Not-Operation unterziehen. Der ehemalige Stürmer war eigentlich auf dem Weg nach Großaspach, wo er als Gast bei Magentasport bei der Drittliga-Partie zwischen dem VfB Stuttgart II und Rot-Weiss Essen auftreten sollte. Aber daraus wurde nichts. Kuriose Schalker Ankündigung: „Werde ihn mega abfüllen und dann werde ich das schon hinkriegen“ Nächster Sieg: Barcelona und Hansi Flick fast am Ziel Auf Instagram schrieb der 41-Jährige selbst: „War gerade auf dem Weg nach Großaspach zum RWE-Spiel als Magentasport-Gast … Plözlich lag ich auf dem OP-Tisch und musste mir meinen Blinddarm rausholen lassen.“ Mölders guckte bis in den OP-Saal Fußball Laut eigener Aussage habe er sogar noch bis in den OP-Raum die Regionalliga geschaut. Nach dem Aufwachen sei seine erste Frage gewesen, wie Essen gespielt habe. Mölders, der in Essen geboren wurde und in seiner Karriere auch für RWE spielte, wird dann jedoch eine bittere Antwort erhalten haben, denn sein Herzensklub hatte gegen die Zweitvertretung des VfB 1:6 verloren. Der wichtige Schritt hin zum Aufstieg ist damit nicht gelungen. Er könne es kaum glauben, schrieb er mit Blick auf das Ergebnis. Gleichzeitig gratulierte er Osnabrück zum Aufstieg in die 2. Bundesliga und der SG Sonnenhof Großaspach zur Rückkehr in die 3. Liga nach sechs Jahren. Mölders selbst spielte in seiner Karriere auch für Großaspach, weshalb wohl die Glückwünsche auch an die Schwaben gingen. Viel länger spielte Mölders jedoch in der Bundesliga für den FC Augsburg (2011 bis 2016), außerdem führte er den TSV 1860 München aus der Regionalliga in die 3. Liga (2016 bis 2021). In der Saison 2020/21 wurde er mit 22 Treffern im Alter von 36 Jahren der älteste Torschützenkönig der 3. Liga seit deren Gründung.

„Will nicht aufhören“: Dzeko spricht über Schalke-Zukunft

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Inmitten der Aufstiegsfeierlichkeiten von Schalke 04 war die Zukunft von Edin Dzeko eines der prominentesten Themen. Das sagt der Starstürmer über seine Zukunft. Schalke 04 ist wieder erstklassig. (…)

Müller gar nicht, Reus nur 45 Minuten: Vancouver und LA 1:1

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Es sollte das Duell zweier deutscher Ex-Nationalspieler werden, die Major League Soccer rührte kräftig die Werbetrommel. Am Ende spielte Thomas Müller gar nicht und Marco Reus nur eine Halbzeit. Das deutsche Duell der beiden Ex-Nationalspieler Thomas Müller und Marco Reus in der MLS ist einer kurzfristigen Erkrankung des Ex-Bayern-Profis zum Opfer gefallen. Müller saß beim 1:1 (0:0) der Vancouver Whitecaps bei Los Angeles Galaxy angeschlagen auf der Tribüne. Nach Angaben eines Sprechers der Whitecaps hatte der 36 Jahre alte Fußball-Profi am Nachmittag Fieber bekommen. Der wenige Monate jüngere Reus stand für Los Angeles in der Startelf, wurde aber zur Halbzeit beim Stand von 0:0 als Vorsichtsmaßnahme ausgewechselt. Die Whitecaps verloren durch das Remis in der Western Conference etwas den Anschluss an Tabellenführer San José Earthquakes mit Timo Werner . Allerdings haben die Kanadier weniger Spiele absolviert als der Spitzenreiter. Die LA Galaxy gingen zwar in der 46. Minute durch Joseph Paintsil in Führung, kassierten kurz vor dem Ende aber noch den Ausgleich durch Mathias Laborda (81.) und verpassten den vierten Saisonsieg. Das Team steckt seit der Meisterschaft vor zwei Jahren nahezu durchgehend im Tabellenkeller der Liga fest.

Formel 1: Die F1 hat das Rennen in Miami um drei Stunden verlegt

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Immer wieder gab es Gerüchte, dass die Formel 1 wegen der schlechten Wettervorhersagen in Miami reagiert. Jetzt macht sie es. Der Miami Grand Prix findet am Sonntag drei Stunden früher als geplant statt. Die Formel 1 hat den Start auf 13.00 Uhr Ortszeit (19.00 Uhr MESZ) vorgezogen, weil für den Nachmittag Gewitter und starker Regen erwartet werden – und bei Blitzen in Streckennähe darf nicht gefahren werden. Der internationale Dachverband des Automobils (Fia) begründete die Entscheidung in einer Mitteilung: „Diese Entscheidung wurde getroffen, um Störungen während des Rennens zu minimieren und ein möglichst großes Zeitfenster für einen erfolgreichen Abschluss des Grand Prix unter optimalen Bedingungen zu gewährleisten.“ Die Organisatoren ergänzten: „Dabei hat die Sicherheit der Fahrer, Fans, Teams und Mitarbeiter oberste Priorität.“ Ein US-Gesetz schreibt bei Gewitter und Blitzgefahr die sofortige Unterbrechung aller Freiluftveranstaltungen sowie die Unterbringung von Zuschauern und Personal vor. Bereits im vergangenen Jahr hatte Regen in Miami den Sprintstart verzögert. Vor dem Wochenende hatte die Formel 1 zudem mehrere Reglementänderungen für Nässe eingeführt. Die Heizdeckentemperaturen für Intermediate-Reifen wurden erhöht, die Heckleuchten-Signale vereinfacht und die maximale ERS-Abgabe reduziert. Den Boost-Knopf für Überholmanöver bei starkem Regen hat die Formel 1 kurzfristig verboten. Mehrere Fahrer hatten im Vorfeld Bedenken geäußert. Williams-Pilot Carlos Sainz sagte: „Es ist eine extrem flache Strecke, das Wasser bleibt auf der Oberfläche – und ob das sicher genug sein wird oder nicht – bei den nahen Begrenzungsmauern und der Sicht, die wir mit diesen Autos haben – wird sicherlich ein Grund zur Sorge sein.“ Der Spanier ergänzte: „Ich hoffe, dass wir alle notwendigen Vorkehrungen dafür treffen können. Wir können eine gute Show, ein gutes Rennen hinlegen. Ich glaube, alle Fahrer wollen im Nassen fahren – aber hoffentlich mit dem richtigen System und den richtigen Hilfsmitteln, um es sicher zu machen.“