1860 München hat sich gegen die jüngsten Vorwürfe von Investor Hasan Ismaik gewehrt und zugleich eine erfolgreiche Zukunft ohne den Geldgeber versprochen. „Vor uns liegt die…
1860 München vor Insolvenz – Bruch mit Investor Hasan Ismaik
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RB: Daran hakt der Demichelis-Deal
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Trotz einer kompletten Einigung ist der Vertrag von Martín Demichelis bei RB Leipzig noch nicht in trockenen Tüchern. Wie die ‚Bild‘ berichtet, hängt die offizielle Vorstellung noch am fehlenden (…)
WM-Ticker: DFB-Team wartet auf Schlotterbeck-Diagnose – Hoeneß lobt Nagelsmann
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[Seite=“WM-Tag 12 – Alle Meldungen vom 22. Juni“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es…
Nach WM-Fiasko: Tunesien-Spieler rechnet unter Tränen mit Verband ab
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Nach zwei völlig verkorksten Auftritten und dem vorzeitigen WM-Aus hat Tunesiens Abwehrspieler Ali Abdi (32) seinem Verband Vorwürfe gemacht. „Wir reisen zu einer Weltmeisterschaft…
Deutschland-Sechzehntelfinale: WM-Spiel fängt noch später in der Nacht an
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Deutschland steht als Gruppensieger fest und zieht sicher in die K.-o.-Runde ein. Doch für die Fans zu Hause gibt es eine unangenehme Nachricht. Nach dem zweiten Spieltag und dem Patzer von Ecuador gegen Curaçao (0:0) steht bereits fest, dass die deutsche Nationalmannschaft als Erster der Gruppe E in die K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft einziehen wird. Auf welchen Gegner die DFB-Elf dort treffen wird, ist noch unklar. Es wird in jedem Fall ein Gruppendritter aus den Gruppen A, B, C, D oder F sein – welcher genau muss am dritten und abschließenden Vorrundenspieltag aber erst noch ermittelt werden. Welche Teams dabei als deutscher Gegner infrage kommen, können Sie hier nachlesen . Schlotterbeck droht WM-Aus : Dürfte Julian Nagelsmann nachnominieren? Trainer teilt gegen Deutschland aus : „Mangelndes Fairplay“ Was aber schon feststeht, sind das Datum, der Spielort sowie die exakte Anstoßzeit. Und die dürfte zumindest bei den nicht mit in die USA gereisten deutschen Fans in der Heimat nicht gerade große Freude auslösen. Im Gegenteil: Denn die Sechzehntelpartie der deutschen Mannschaft in Foxborough (bei Boston) wird am Montag, den 29. Juni, um 22.30 Uhr angepfiffen. Nach dem Turnierauftakt nach mitteleuropäischer Zeit um 19 Uhr gegen Curaçao sowie den beiden Spielen gegen die Elfenbeinküste und Ecuador, bei denen der Anstoß auf 22 Uhr festgelegt wurde, wird das also das bislang späteste WM-Spiel für Deutschland. Der Abpfiff fällt in jedem Fall erst nach Mitternacht. Plus: Bei einem Spiel in einer K.-o.-Runde könnte es natürlich auch zu einer Verlängerung und einem Elfmeterschießen kommen, sodass die Partie auch bis 01 Uhr nachts gehen könnte. Sollte Deutschland im Sechzehntelfinale weiterkommen, droht im Achtelfinale übrigens die vielleicht schwerstmögliche Aufgabe des gesamten Turniers: Sofern Frankreich seine Gruppe gewinnt und sich anschließend auch in seinem Sechzehntelfinale durchsetzt, käme es am 4. Juli in Philadelphia zum Duell mit dem großen Titelfavoriten. Dafür müssten die deutschen Fans in der Heimat dann übrigens sogar noch länger durchhalten. Die Partie wird nämlich sogar erst um 23 Uhr deutscher Zeit angepfiffen.
BVB: Vier klare Anforderungen an den neuen Zehner
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Bekannt ist: Der BVB will in diesem Sommer einen neuen Spielmacher verpflichten. Dabei geht es Sportchef Ole Book bei der Suche nicht primär um den Faktor Scorerwerte.Der Name Jadon Sancho (26) (…)
Dynamo schafft Klarheit bei Wagner
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Bei Dynamo Dresden darf man sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Robert Wagner (22) freuen. Die ‚Sächsische Zeitung‘ berichtet, dass man sich mit dem SC Freiburg auf den festen Transfer des (…)
WM: Kap Verde überrascht auch Uruguay – Ägypten feiert wir beim Titel
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Ohne Familiengeschichte geht es offenbar nicht bei der großen WM-Überraschung Kap Verde. Nach dem 0:0 gegen Europameister Spanien drückte die halbe Welt die Daumen, dass die Mutter…
WM: Uli Hoeneß überrascht mit Spruch über Nagelsmann
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Der langjährige Macher des deutschen Rekordmeisters äußert sich zum Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der WM – und findet unerwartete Worte. Der späte 2:1-Erfolg der deutschen Nationalmannschaft im zweiten Gruppenspiel bei der Fußball-WM gegen die Elfenbeinküste hat offenbar auch bei Uli Hoeneß einen positiven Eindruck hinterlassen. Am Rande des entscheidenden Spiels der BBL-Finals zwischen den Basketballern seines FC Bayern und Alba Berlin am Sonntag würdigte Hoeneß sowohl die Leistung der Mannschaft als auch die Arbeit des Trainers. „Man muss festhalten, dass Deutschland gestern kämpferisch Unglaubliches geleistet hat. Es sind aber noch schwere Brocken bis zum Titel“, sagte der 74-Jährige. Hoeneß: „Dann kann es was werden“ Und hatte dann auf einmal großes Lob für Bundestrainer Julian Nagelsmann parat: „Wenn sie allerdings so zu einer Mannschaft zusammenwachsen und der Trainer immer so gut wechselt wie gestern, kann es was werden“, sagte Hoeneß. Der Ehrenpräsident des deutschen Rekordmeisters hatte Nagelsmann in der Vergangenheit wiederholt kritisch gesehen, unter anderem in der Diskussion um die Rückkehr von Bayern-Torwart Manuel Neuer . Hoeneß warf dem 38-Jährigen noch Ende Mai vor, dass die Kommunikation gegenüber der bisherigen deutschen Nummer eins Oliver Baumann „nicht fair“ gewesen sei. Die Meinungsverschiedenheit wurde später durch eine Aussprache ausgeräumt. Das Spiel in eigener Halle am Sonntagabend endete indes dramatisch für die Basketballer der Münchner. In einem dramatischen fünften Finalspiel verloren die Bayern trotz zwischenzeitlicher 20-Punkte-Führung noch mit 81:84 – und verspielten damit in letzter Sekunde doch noch den deutschen Meistertitel in der Basketball-Bundesliga.
FIFA-Regel hilft Nagelsmann: Keine Gelb-Sperre möglich
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Dank neuer FIFA-Regel droht bei der WM keinem deutschen Spieler eine Gelb-Sperre vor dem Viertelfinale. Was das für Nagelsmanns Aufstellung gegen Ecuador bedeuten könnte. Julian Nagelsmann muss bei seinen Rotations-Überlegungen für das letzte WM-Gruppenspiel gegen Ecuador keine Rücksicht auf drohende Sperren nehmen. Die von ihm bisher eingesetzten 18 Spieler blieben gegen Curaçao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) ohne Verwarnung. Sie würden somit auch bei einer Gelben Karte am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in der folgenden Zwischenrunde nicht zuschauen müssen. Da die Fußball-Nationalmannschaft bereits als Gruppensieger feststeht, erwägt Nagelsmann personelle Veränderungen in seiner Startelf zur Schonung der Stammkräfte. Praktisch ausgeschlossen ist ein Einsatz von Nico Schlotterbeck gegen Ecuador. Der Dortmunder Innenverteidiger hatte sich gegen die Elfenbeinküste eine Bänderverletzung am linken Fuß zugezogen. Die genaue Diagnose ist noch nicht veröffentlicht, doch der Dortmunder dürfte zumindest vorerst nicht mitwirken können. Neue FIFA-Regel für Gelb-Sperren Die FIFA hatte für die XXL-WM mit erstmals 48 Mannschaften die Regularien für Gelb-Sperren verändert. So werden jetzt nach dem dritten Gruppenspiel und nach dem Viertelfinale einzelne Verwarnungen aus dem persönlichen Sündenregister gestrichen. Damit wurde dem Fakt Rechnung getragen, dass die Teams in der K.-o.-Runde ein Spiel mehr bestreiten als bisher. Gültigkeit behalten natürlich Gelb-Rote und Rote Karten, die zu einer Sperre im nächsten Spiel führen. Bei direkten Platzverweisen folgen möglicherweise sogar längere Auszeiten. Einmal aussetzen muss ein Spieler erst nach der zweiten Gelben Karte. Da noch kein DFB-Spieler Gelb sah, ist eine Sperre frühestens beim Erreichen des Viertelfinales möglich, nämlich wenn ein Akteur in der Zwischenrunde und im Achtelfinale verwarnt wird. Eine Gelbe Karte gegen Ecuador würde sofort wieder aus der Wertung entfallen. Sechs Feldspieler noch ohne Einsatz Unabhängig davon wird weiterhin spekuliert, welche personellen Veränderungen Nagelsmann vornehmen wird. Die besonders heiß diskutierte Frage ist, ob der bisher dreifache WM-Torschütze Deniz Undav seinen Status als Joker ablegt und in die Startelf rückt. Sechs Feldspieler im Aufgebot warten weiter auf ihre ersten WM-Minuten in Amerika: Malick Thiaw, Angelo Stiller , Pascal Groß , Maximilian Beier , Nick Woltemade und Assan Ouedraogo.