Durch zwei klare Siege gegen Schalke und Frankfurt ist der FC Augsburg Tabellenführer. Ein Novum für die Fuggerstädter. Auf das 3:0 gegen Schalke folgte ein 4:1 bei Eintracht Frankfurt . Zwei Spiele, zwei Siege – Platz eins. Der FC Augsburg thront noch vor Freiburg, Dortmund und Elversberg an der Bundesliga-Spitze. Eine angenehme Momentaufnahme für das Team von Trainer Manuel Baum . In seinem 16. Bundesliga-Jahr steht der FCA erstmals nach einem Spieltag ganz oben in der Tabelle. Ein Fakt, der auch für Trainer Manuel Baum ein besonderer ist. „Ich habe mir gleich einen Screenshot gemacht und werde mir den zu Hause ausdrucken und ins Büro hängen“, sagte er nach dem Sieg in Frankfurt am Sonntagabend: „Wir Menschen leben alle von Momenten. Wenn wir uns in ein paar Jahren irgendwann wiedersehen, werden wir uns alle erzählen, dass wir diejenigen waren, die mit Augsburg Tabellenführer sein durften.“ „Bodenlos“ : Ex-HSV-Stars kritisieren Torjäger Verletzt : Sorge um deutsche Nationalspielerin Weil der FC Bayern auf Schalke nur ein Unentschieden holte und der BVB bei der TSG Hoffenheim nur knapp gewinnen konnte, ist Augsburg vor den Schwergewichten der Bundesliga zu finden. „Das darf man einen Tag genießen, das gehört einfach dazu“, betonte Baum. Erste Fans träumen bereits von der ersten Europapokal-Teilnahme seit der Saison 2015/16, als das Team dank Rang fünf im Vorjahr unter Trainer Markus Weinzierl dabei war. Für Manuel Baum sind aber Träume von Europa aktuell nur „Illusionen“. Er wolle mehr in der Gegenwart leben. „Das wichtigste Ziel ist, dass wir uns jede Woche kümmern, dass wir das Spiel gewinnen“, betonte der 47-Jährige: „Dazu haben wir uns überlegt, dass es Etappen gibt. Die erste Etappe ist, dass wir so viele Punkte haben wollen, dass wir die Klasse halten. Dann geht es weiter.“ Die nächsten Zähler soll es am kommenden Samstag geben, wenn Bayer Leverkusen in Augsburg zu Gast ist.
Bundesliga: FC Augsburg erstmals Tabellenführer – „Screenshot gemacht“
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„Wie ein KI-Agent“: Antonelli-Sieg als WM-Vorentscheidung?
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Die Überholshow von Kimi Antonelli in Monza demoralisiert die WM-Konkurrenz. Italiens neuer Sportheld nährt die Vergleiche mit den Größten der Formel 1. Nass von Schweiß und Champagner ließ sich Kimi Antonelli nach seinem Formel-1-Zaubertrick von Monza von den Tifosi auf Händen tragen. Die brillante Überholshow des Mercedes-Jungstars bei seinem Heimspiel in Italien wirkte wie eine WM-Vorentscheidung, im Fahrerlager gehen allmählich die Superlative für den 20-Jährigen aus. Antonelli sei „über Wasser gegangen“, erklärte Teamchef Toto Wolff und befand: „Er ist wie ein KI-Agent, der sich kontinuierlich selbst verbessert und dazulernt.“ Wolff hatte seinen Schützling schon vor dem magischen Tag im Autodromo Nazionale mit Ikone Ayrton Senna verglichen. Ex-Weltmeister Nico Rosberg meinte nach der unglaublichen Aufholjagd des Silberpfeil-Piloten von Startplatz 19 zum Sieg bei Sky: „Wie ein Michael Schumacher ist er gefahren. Alles perfekt gemacht, wirklich phänomenal, und das im zweiten Jahr Formel 1 .“ Nur John Watson hatte 1983 von Startplatz 22 in den USA bei einem Grand-Prix-Sieg noch mehr Fahrer überholt als Antonelli. „Ich zittere immer noch, es ist unglaublich“, verriet Italiens neuer Sportheld noch lange nach der Zieldurchfahrt. Die „Gazzetta dello Sport“ bejubelte „einen der unvergesslichsten Siege in der Geschichte der Formel 1“. Hamilton ärgert Ferrari-Strategie: „Längst zu spät“ Die düpierte Konkurrenz konnte da nur noch staunen. Sichtlich frustriert musste Ferrari-Superstar Lewis Hamilton dem jungen WM-Spitzenreiter die Hauptrolle bei den emotionalen Szenen rund um das Siegerpodium überlassen. „Ich bin mir sicher, das ist das größte Gefühl überhaupt für ihn“, presste Hamilton beim Interview hervor. Eigentlich schien für den Briten die Bühne im Ferrari-Land bereitet, um dem WM-Rennen eine Wende zu geben. Doch während Antonelli die Verbannung ans Ende des Starterfeldes wegen eines unerlaubten Motorenwechsels einen Adrenalinschub verlieh, verpuffte die Wirkung des neuen Ferrari-Antriebs. Nach Platz sechs und jetzt 76 Punkten Rückstand auf den WM-Führenden fand sich Hamilton wie schon zuletzt in Zandvoort in einer Debatte um die Teamstrategie wieder. „Es ist doch so: Wir erzielen immer wieder dasselbe Ergebnis. Wir müssen etwas ändern, denn so kommen wir nicht voran“, klagte der 41-Jährige, den ein harter Zweikampf mit Stallrivale Charles Leclerc früh zurückgeworfen hatte. Längst schon hätte sich Hamilton gewünscht, dass Ferrari allein auf ihn im Titelrennen setzen würde. Nach dem Nackenschlag von Monza sieht der Rekordchampion fast alles verloren. „Es ist längst zu spät – zu spät für diese Entscheidungen. Es ist um viele, viele Wochen zu spät“, sagte Hamilton. Mercedes-Rivale Russell gibt den Kampf auf Auch der schwer geschlagene George Russell hat den Glauben an eine Titelchance verloren. Wie Hamilton verpasste es der Mercedes-Fahrer, aus dem Startplatz-Handicap seines Teamkollegen Kapital zu schlagen. Kurz vor Ende hilflos überholt von Antonelli musste Russell danach viel Mühe aufbringen, die Fassung zu bewahren. „Ich denke nicht mehr an ein Comeback. Ich akzeptiere es so, wie es ist. Ich will den Rest der Saison noch genießen und versuchen, so viele Rennen wie möglich zu gewinnen“, sagte der WM-Zweite. Dafür aber müsste Russell am Wunderjungen Antonelli vorbei, der spätestens seit dem Glücksrausch von Monza unaufhaltsam scheint – und sich trotzdem brav an alte Sportler-Weisheiten hält. „Es sind noch viele Rennen, es kann immer noch alles passiert. Wir haben gesehen, wie schnell sich die Dinge drehen können. Ich muss jede Chance nutzen, die ich bekomme“, sagte der Italiener. Auch sein Boss Toto Wolff hat keine Sorge, dass Antonelli bei allem Hype auf den verbleibenden Metern zum WM-Triumph den Kopf verliert. „Er hat eine tolle Familie. Die schützt ihn davor, vom Boden abzuheben. Ich drücke auch mal ein bisschen runter, wenn es notwendig ist. Eine große Gefahr sehe ich bei ihm aber nicht“, sagte der Österreicher. Ein paar Augenblicke inmitten der euphorischen Fans gönnte sich der beseelte Antonelli noch in Monza und versicherte: „Ich werde mich an das hier immer erinnern.“ Dann aber nahm er schon die nächsten Stationen ins Visier, angefangen mit der Formel-1-Premiere von Madrid am Sonntag (15.00 Uhr/RTL und Sky). „Das Beste kommt erst noch“, ließ Antonelli wissen.
Ruben van Bommel: Sohn von Mark van Bommel rammt Spieler ins Krankenhaus
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Erschütternde Szene am Wochenende in der ersten niederländischen Liga. Dort kam es zu einem schweren Foul – mit Folgen. In den Niederlanden wird seit Samstag über ein Foul in der Eredivisie gesprochen. Beim Klassiker zwischen Ajax Amsterdam und der PSV Eindhoven (1:3) knallten Eindhovens Ruben van Bommel und Ajax-Profi Aaron Bouwman in der 81. Minute heftig zusammen – oder besser gesagt: van Bommel, Sohn von Ex-Bayern-Star Mark van Bommel, sprang in seinen Gegenspieler rein. Was war passiert? Aaron Bouwman lief zu einem Ball knapp 30 Meter vor dem eigenen Tor, wollte diesen wegköpfen. Sein Blick war nach vorne gerichtet. Von der linken Seite kam van Bommel in hohem Tempo angerannt, um den Ball zu erobern, doch den traf er nicht. Van Bommel rammte Bouwman seine Hüfte in dessen Körper. Der Abwehrspieler ging zu Boden, schrie sofort auf und blieb mit Schmerzen benommen auf dem Platz liegen. Danach kam es zu einigen Schubsereien von Spielern beider Mannschaften. Ajax-Verteidiger Youri Baas packte Ruben van Bommel sogar am Kragen und zog ihn wütend mit sich. Nachdem sich die Szenerie etwas beruhigt hatte, hob van Bommel nur entschuldigend seine Arme – und bekam für dieses schlimme Foul nur die Gelbe Karte. Nach provokantem Jubel: „Bodenlos“ – Ex-HSV-Stars kritisieren Torjäger Fehlstart in der Serie A: Weltmeister nach nur drei Spielen als Trainer gefeuert Ajax-Trainer Michel hatte sich nach dem Spiel große Sorgen gemacht: „Aaron stand unter Schock. Er hatte Atembeschwerden.“ Inzwischen teilte der Klub mit, dass Bouwman, der nach dem Spiel ins Krankenhaus eingeliefert worden war und in den kommenden Wochen nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Er hat sich unter anderem eine Prellung des Brustbeins und der Lunge zugezogen. Ajax-Spieler Davy Klaassen hatte fest mit einem Platzverweis für van Bommel gerechnet. „Als ich Aaron dort liegen sah, habe ich mich nur gefragt: ‚Schiedsrichter, was machst du jetzt?'“ Der ehemalige Mittelfeldmann von Werder Bremen ergänzte: „Für mich war das ganz klar eine Rote Karte, aber der Schiedsrichter hielt es anscheinend für eine Gelbe.“ PSV-Trainer Peter Bosz nahm seinen Spieler sogar in Schutz und hielt sich mit einer Bewertung zurück. „Das steht mir nicht zu, das zu beurteilen. Ich bin kein Schiedsrichter“, sagte der Ex-Bundesliga-Coach (BVB, Leverkusen) zur nicht gegebenen Roten Karte und erklärte, dass er mit seinem Spieler nach der Partie gesprochen habe. „Ruben sagte, es habe keine Absicht dahintergesteckt, und ich glaube ihm. Aber er hat sich sichtlich Gedanken über das Geschehene gemacht, er hat sich nicht an der Feier in der Kabine beteiligt“, so Bosz.
60-Millionen-Korb: Chelsea startet nächsten Anlauf
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Der FC Chelsea hat Mittelfeldspieler Alex Scott (23) als mögliche Verstärkung für die Zukunft weiterhin im Blick. Die Blues fragten laut ‚Teamtalk‘ bereits diesen Sommer beim AFC Bournemouth wegen (…)
Neuer-Rückkehr: Schalke öffnet die Tür
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Frank Baumann will nicht ausschließen, dass Manuel Neuer (40) im Anschluss an seine aktive Karriere für Schalke 04 aktiv sein wird. Auf die ‚Bild‘-Frage, ob er dem Keeper einen Job anbieten würde, (…)
Tennis: Björn Borg verkauft Luxus-Wohnung in Stockholm
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Er zählte in den 1970er und 1980er Jahren zu den weltweit besten Tennisspielern. Mittlerweile hat Björn Borg sich zur Ruhe gesetzt – und nun seine luxuriöse Wohnung verkauft. Der ehemalige Tennisstar Björn Borg und seine Frau Patricia haben ihre Luxuswohnung im Zentrum von Stockholm verkauft. Das bestätigte die zuständige Maklerfirma. Für wie viel Geld das Apartment den Besitzer gewechselt hat, ist nicht bekannt. Laut der schwedischen Zeitung „Expressen“ erwarb das Paar das Penthouse 2019. Damals habe die Wohnung schätzungsweise einen Wert von 17,6 Millionen schwedischen Kronen (rund 1,58 Millionen Euro) gehabt. Vor dem Einzug hatten Borg und seine Frau im Herrenhaus Alstaholm auf der Insel Ingarö gelebt. Ehepaar verlangte mehr als 21 Millionen Euro In diesem Jahr hätten die Eheleute dann versucht, das Apartment wieder zu verkaufen, schreibt „Expressen“. Ursprünglich sei ihre Forderung ein Betrag von 23,5 Millionen Kronen (rund 2,11 Millionen Euro) gewesen. Im Frühjahr hätten sie den Preis auf 21,5 Millionen Kronen gesenkt (1,93 Millionen Euro). In der Immobilienanzeige war laut Bericht von einer „exquisiten Dachgeschosswohnung mit 203 Quadratmetern Wohnfläche im Herzen Stockholms“ die Rede gewesen. Das Penthouse biete in alle vier Himmelsrichtungen einen „der spektakulärsten Ausblicke der Stadt auf die Skyline“. Borg war dreimal verheiratet Björn und Patricia Borg sind seit 2002 verheiratet, haben einen gemeinsamen Sohn. Zuvor war der 70-Jährige bereits zweimal den Bund der Ehe eingegangen. Aus einer früheren Beziehung hat er zudem einen weiteren Sohn. Als aktiver Profi gewann Borg elf Grand-Slam-Titel. Zwischen 1976 und 1980 sicherte er sich fünfmal in Serie den Sieg beim Rasenturnier in Wimbledon . Hinzu kamen zwischen 1974 und 1981 sechs Erfolge bei den French Open . Mit gerade einmal 26 Jahren beendete Borg dann aber überraschend seine Karriere.
Champions-League-Übertragung: Hier sehen Sie Dortmund gegen Villarreal
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Borussia Dortmund startet gegen Villarreal in die neue Champions-League-Saison. t-online gibt eine Übersicht, wo Sie das Duell live sehen können. Als erste deutsche Mannschaft ist der BVB in dieser Champions-League-Saison gefordert. Am Dienstagabend empfängt Borussia Dortmund den FC Villarreal im Signal Iduna Park. Für beide Teams ist es erst das zweite Pflichtspiel gegeneinander. Das bisher einzige Aufeinandertreffen fand im November 2025 ebenfalls in Dortmund statt. Damals setzte sich der BVB in der Champions League klar mit 4:0 durch. Wo wird das Spiel übertragen? Das Champions-League-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Villarreal ist am Dienstag live bei Amazon Prime Video zu sehen. Die Übertragung läuft ausschließlich im Stream und ist kostenpflichtig. Eine Alternative im frei empfangbaren TV gibt es nicht. Anstoß im Signal Iduna Park ist um 21 Uhr. Gibt es einen Liveticker? Ja. t-online bietet einen Liveticker zum Champions-League-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Villarreal an. Dort können Sie die Partie am Dienstagabend live verfolgen. Die anderen deutschen Teilnehmer starten in den folgenden Tagen in den Wettbewerb. Stuttgart spielt am Mittwoch gegen Viking Stavanger aus Norwegen. Am Donnerstag spielt dann Leipzig in Como und die Bayern empfangen den FK Bodö/Glimt.
DFB-Schreck Grosso in Florenz nach drei Pleiten schon raus
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2006 sorgte Fabio Grosso im WM-Halbfinale in Dortmund für viele Tränen auf deutscher Seite und krönte sich mit Italien kurz darauf zum Weltmeister. Als Trainer läuft es dagegen holprig. Der einstige Deutschland-Schreck Fabio Grosso ist bereits nach dem dritten Spieltag der Serie A seinen Trainerjob beim italienischen Traditionsclub AC Florenz wieder los. Wie der Club mitteilte, wurde der 48-Jährige nach der dritten Niederlage in Serie von seinen Aufgaben entbunden. Dabei hatte Grosso erst im Sommer das Traineramt beim kriselnden Verein übernommen. Grosso ist den deutschen Fußball-Fans vor allem von der Heim-WM 2006 in unschöner Erinnerung. Im Halbfinale in Dortmund erzielte der einstige Verteidiger in der 119. Minute das vorentscheidende Tor zum 1:0 für Italien, am Ende gewann die Squadra Azzurra mit 2:0 nach Verlängerung. Italien gewann schließlich auch das WM-Finale gegen Frankreich im Elfmeterschießen. Den entscheidenden Elfmeter zum 5:3 verwandelte ebenfalls Grosso. Einen Nachfolger hat die Fiorentina noch nicht bekanntgegeben. Der Club, der gerade sein 100-jähriges Bestehen feiert, steckt seit geraumer Zeit in der Krise. Erst in der vergangenen Saison stand der Verein aus der Toskana tief im Tabellenkeller und rettete sich erst dank einer Aufholjagd in der Rückrunde. Im Sommer hatte der Club durchaus viel investiert, um die Wende zu schaffen – nach den drei Pleiten zum Start ist Florenz nun aber Tabellenletzter. Grosso hat sich vor allem in der Serie B einen Namen gemacht. Dort führte er Frosinone Calcio (2023) und Sassuolo Calcio (2025) zum Aufstieg. Sein Abstecher nach Frankreich zu Olympique Lyon (2023) blieb dagegen erfolglos.
Liverpool will Real-Legende | Neuer Job für Zlatan
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Nach Transferschluss könnte sich der FC Liverpool noch einen großen Namen sichern und beim AC Milan ist Zlatan Ibrahimovic offenbar zu groß für den Klub-Boss. Die FT-Presseschau zum Wochenstart.## (…)
United trifft Alaba-Entscheidung
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Manchester United wird sich nicht um eine Verpflichtung von David Alaba (34) bemühen. Das berichten die ‚Manchester Evening News‘. Der seit Ende Juni vertragslose Profi passe nicht in das neue (…)