Atlético „blickt mit Simeone in die Zukunft“

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Für Enrique Cerezo gibt es keine Zweifel daran, dass Diego Simeone auch in der kommenden Saison bei Atlético Madrid an der Seitenlinie stehen wird. „Wir leben von Tag zu Tag, von Spiel zu Spiel. So (…)

Ski-Weltcup: Oslos Bürgermeisterin will Einreise von Russen verhindern

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Oslos Bürgermeisterin will russische Sportler von den Weltcup-Rennen in Holmenkollen fernhalten. Auch der norwegische Skiverband meldet sich zu Wort. Oslos Bürgermeisterin Anne Lindboe hat die norwegische Regierung aufgefordert, russischen Athleten die Einreise zu verweigern. Konkret geht es um die Weltcup-Rennen am Holmenkollen im März. Hintergrund von Lindboes Forderung ist ein Entschluss des Internationalen Ski- und Snowboardverband Fis. Dieser hatte zuletzt seine Zulassungsregeln für russische und belarussische Athleten gelockert. Bislang haben 173 Athleten aus beiden Ländern den Status als neutrale Teilnehmer erhalten. Norwegen erlaubt professionellen russischen Sportlern die Einreise über eine Ausnahme in seiner ansonsten restriktiven Visumspolitik. Lindboe fordert nun, diese Ausnahme zu streichen. „Völlig traumatisiert“ : Skistar weint nach Gondeldrama Schwer verletzt : Saison für Skistar wohl gelaufen In einer Pressemitteilung begründete die Bürgermeisterin ihre Position mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, der seit 2022 tobt. „Die Ukrainer kämpfen jeden Tag für ihr Land, ihre Freiheit und das Recht, über ihre eigene Zukunft zu entscheiden“, so Lindboe. „Oslo ist Gastgeber des Weltcups, und solange Russland seinen brutalen Angriffskrieg gegen die Ukraine fortsetzt, haben russische Athleten an der Startlinie am Holmenkollen nichts zu suchen.“ Eine Fis-Freigabe verpflichte die Regierung zu nichts, fügte sie hinzu. Norwegischer Verband: „Wir wollen keine russische Teilnahme“ Auch der norwegische Skiverband drängt auf eine klare Antwort. Verbandspräsident Roger Finjord sagte im Gespräch mit der Nachrichtenagentur NTB: „Ein Signal seitens der Behörden darüber, wie sie die Visabestimmungen in der aktuellen Situation einschätzen, hätte dem norwegischen Sport geholfen.“ Die Haltung des Verbands ist eindeutig – Finjord stellte sie klar: „Unsere Haltung war die ganze Zeit über dieselbe. Wir wollen keine russische Teilnahme. Diese Haltung wurde sowohl national als auch international kommuniziert, und auch die norwegische Öffentlichkeit kennt unseren klaren Standpunkt.“ Die Weltcup-Rennen in Holmenkollen in den nordischen Disziplinen sind für den 12. und 14. März terminiert. Bereits Anfang Dezember finden in Trondheim die ersten Weltcup-Wettkämpfe der Saison in Norwegen statt. Das Weltcup-Finale im Biathlon ist ebenfalls für Holmenkollen geplant – der Internationale Biathlon-Verband IBU hat Russland und Belarus bislang nicht wieder in den Wettkampfbetrieb aufgenommen.

Wintersport: Ski-Cross-Star Christina Födermayr beendet Karriere mit 25

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Sie nahm zweimal an den Olympischen Winterspielen teil. Jetzt zieht Christina Födermayr einen Schlussstrich unter ihre Laufbahn. Freestyle-Skierin Christina Födermayr hat mit einem Beitrag auf Instagram Aufmerksamkeit erregt. Die Österreicherin gab das Ende ihrer Karriere bekannt – mit gerade einmal 25 Jahren. „Die meiste Zeit meines Lebens … war das alles, was ich kannte“, schrieb sie zu einem Video, das zahlreiche Momente ihrer Laufbahn zeigte. „Und lange Zeit dachte ich, es würde immer noch mehr geben. Noch ein Rennen. Noch eine Chance. Noch einen Moment, um zu sehen, wie weit ich kommen könnte.“ Das Leben lehre einem jedoch, dass man nicht alles kontrollieren könne, selbst wenn man alles gebe. „Ich habe diesem Sport alles gegeben, was in meiner Macht stand. Und den Rest konnte ich nie kontrollieren“, so Födermayr. Sensation im Ligapokal: Viertligist wirft Meister raus „Völlig traumatisiert“: Skistar weint nach Gondeldrama Die Skicross-Spezialistin hatte in ihrer Karriere mit schweren Verletzungen zu kämpfen gehabt. 2023 erlitt sie in Arosa in der Schweiz bei einem Sturz eine Teilruptur des hinteren Kreuzbandes sowie des Innenbandes im linken Knie. Im Frühjahr 2024 musste sie sich zudem an der Hüfte operieren lassen. „Mit dem Adrenalin im Körper ist es schon noch gegangen, dass ich die Schmerzen ausblende und Rennen fahre, aber ich war dennoch schon am Kämpfen“, sagte sie damals. Födermayer schwärmt: „Was für ein Leben“ In ihrem Abschiedspost verkündete Födermayr nun jedoch, in Zukunft nicht mit verpassten Chancen in ihrer Laufbahn hadern zu wollen. Beim Rückblick auf ihre Karriere wolle sie sich „nicht daran erinnern, was hätte sein können“ – im Gegenteil. „Ich möchte mich daran erinnern, was war. An die Orte. An die Menschen. An die Kämpfe. An die Höhen und Tiefen. An die Momente, von denen ich dachte, ich würde sie nie überwinden“, stellte sie klar. „Und an die Momente, die jeden einzelnen davon lohnenswert gemacht haben. Was für ein Leben“, fuhr Födermayer fort. „Und Gott … es war wunderschön. Danke, Skisport!“ Födermayr hatte zweimal an den Olympischen Winterspielen teilgenommen. Sowohl in Peking 2022 als auch in Livigno 2026 landete sie bei Skicross-Wettbewerb auf dem 22. Platz.

Real reagiert auf China-Drama | Golden Boy-Gewinner steht fest

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Der spanische Fußball überbietet sich nach dem Mbappé-Skandal mit Entschuldigungsschreiben an China und ein Weltmeister sollte offenbar in seinem heimischen Regal bereits jetzt Platz für eine weitere (…)

Bayern-Ansage: „Wir können uns jeden leisten“

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Der FC Bayern schwebt nach dem Ballon d’Or-Sieg von Harry Kane im siebten Himmel. Dazu sicherte sich der Rekordmeister eine XXL-Finanzspritze. Der Blick in die Zukunft ist laut CEO Jan-Christian (…)

DFB-Pokal-Debakel: Khedira entschuldigt sich nach Union-Debakel 0:5 in Köln

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Union-Kapitän Rani Khedira wendet sich nach dem krachenden Aus im Pokal an die Fans. Am Sonntag wollen die Berliner im Liga-Rematch gegen Köln reagieren. Nach dem 0:5-Debakel des 1. FC Union Berlin im DFB-Pokal beim 1. FC Köln hat Kapitän Rani Khedira Klartext geredet und den eigenen Fans eine Entschuldigung ausgesprochen. Der tunesische Nationalspieler sagte im Anschluss an das Spiel am Dienstagabend: „In der zweiten Halbzeit hat es einen Systemabsturz gegeben. Wir haben zu weit auseinandergestanden und zu viele Fehler gemacht.“ Außerdem erklärte er: „Das war eine Nichtleistung, für die wir uns bei den Fans entschuldigen müssen. Für die tut es uns verdammt leid.“ Elfmeter-Ärger im DFB-Pokal : Schiedsrichter räumt Fehler ein Sensation im Ligapokal : Viertligist wirft Meister raus Schon am Sonntag will Khedira sich mit seinem Team rehabilitieren. „Der gleiche Gegner, aber wir müssen alle Dinge besser machen und zu unserer Stärke zurückfinden“, so der 32-Jährige. Union bekommt es am Wochenende in der Liga erneut mit den Domstädtern zu tun. Die deftige Pleite im Pokal wollte Khedira im Entwicklungsprozess seiner Mannschaft nicht als Rückschlag verstehen. „Man hat in den vergangenen Wochen gesehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich weiß nicht, ob man jetzt von einer Delle sprechen sollte.“ Den Union-Anhängern versprach er eine Reaktion. „Die Mannschaft hat Charakter und wird sich wieder aufrichten, um es am Sonntag besser zu machen. Wir werden versuchen, unsere Stärken auf den Platz zu bekommen.“ Insbesondere den deutschen Nationalspieler Saïd El Mala müsse man besser aus dem Spiel nehmen. Der Angreifer hatte zwei der fünf Kölner Treffer erzielt. „Wir müssen bei El Mala enger dran sein und dürfen den Ball in der Vorwärtsbewegung nicht verlieren, weil es dann gegen sein Tempo und seine Qualität schwer zu verteidigen ist“, sagte Khedira.

602 Euro Strafe für Barça wegen Kontakt zu Álvarez

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Es war der Aufreger in Spanien: Atlético Madrid warf dem FC Barcelona unerlaubte Verhandlungen mit Julián Alvarez vor. Nun gibt es eine Strafe, die selbst Barça als „lächerlich gering“ bezeichnet. Kurioses Strafmaß in Spanien: Der FC Barcelona muss wegen unerlaubter Kontaktaufnahme mit dem argentinischen Fußball-Nationalspieler Julián Álvarez eine Geldstrafe von 602 Euro zahlen. Das entschied der spanische Fußballverband RFEF nach einer Beschwerde von Atlético Madrid , wie die Fachblätter „AS“ und „Marca“ und andere Medien unter Berufung auf den Nationalverband RFEF berichteten. Der Hauptstadtclub hatte dem FC Barcelona vorgeworfen, mit dem Stürmer verhandelt zu haben, ohne zuvor den Verein schriftlich zu kontaktieren, bei dem Álvarez noch bis zum 30. Juni 2030 unter Vertrag steht. Die Strafe stützt sich auf Artikel 133 des Verbandsreglements, der Verstöße gegen geringfügige Regelpflichten ahndet. Der Weltverband FIFA, bei dem Atlético ebenfalls Beschwerde eingelegt hatte, erklärte sich in dem Fall für nicht zuständig. Bericht: FC Barcelona will die Strafe nicht zahlen Barça will unterdessen die Geldstrafe nicht zahlen und kündigte laut Medien wie „Marca“ Berufung an. Obwohl der Club die 602 Euro als „lächerlich gering“ betrachtet, lehnt er die Zahlung aus grundsätzlichen Gründen ab: Er ist überzeugt, sich korrekt verhalten zu haben. Der Streit hatte sich im Sommer zugespitzt, nachdem Álvarez bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA einen Wechsel ins Gespräch gebracht hatte. „Ein Transfer ist das Beste für alle Beteiligten“, sagte der 26-Jährige nach dem zweiten WM-Gruppenspiel Argentiniens gegen Österreich. Er wolle sich damit auch einen Traum erfüllen. Álvarez entschuldigte sich bei den Atlético-Fans Atlético-Geschäftsführer Miguel Ángel Gil Marín warf dem FC Barcelona daraufhin vor, während der sogenannten Schutzperiode mit dem Stürmer verhandelt zu haben. Wegen seiner Aussagen war auch Álvarez vor allem von Atlético-Fans kritisiert worden. Der Profi entschuldigte sich inzwischen. Als Präzedenzfall gilt der Streit um Antoine Griezmann im Sommer 2019. Damals hatte Atlético den FC Barcelona beim Verband wegen unerlaubter Verhandlungen mit dem französischen Stürmer angezeigt. Der RFEF verhängte eine Strafe von 300 Euro, sah es jedoch nicht als erwiesen an, dass Griezmann bereits während seines laufenden Vertrags mit Atlético einen Vertrag bei Barça unterschrieben hatte.

Karius: Karriereende auf Schalke?

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Loris Karius beschäftigt sich noch lange nicht mit einem Karriereende. Auf die Frage, ob er seine Laufbahn beim FC Schalke 04 beenden will, antwortet der Torhüter gegenüber der ‚Sport Bild‘: „Ich will (…)

Besiktas Istanbul: Türkischer Topklub attackiert TV-Sender

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Dem türkischen Fußball stehen unruhige Wochen bevor. Im Fokus stehen dabei die Geschehnisse rund um das Derby in Istanbul. Das Skandalderby zwischen Galatasaray Istanbul und dem Stadtrivalen Fenerbahçe am Montagabend führt weiter zu einigen Diskussionen in der Türkei. Mit Beşiktaş hat sich nun ein dritter Istanbuler Klub eingeschaltet – und geht in einem Klub-Statement den übertragenen TV-Sender beIN Sports heftig an. Worum geht es es genau? Vor einigen Wochen war Beşiktaş-Profi Dušan Vlahović im Derby gegen Fenerbahçe mit Milan Škriniar aneinandergeraten. Beide leisteten sich dabei auch Handgreiflichkeiten, was im TV deutlich zu sehen war. Und genau darin liegt das Problem für Beşiktaş Istanbul. Stars prügeln sich nach Schlusspfiff: Istanbul-Derby gerät völlig außer Kontrolle In seinem Statement weist der Klub darauf hin, dass die Szene der beiden Streithähne, und gerade Vlahović, im Fokus der Kameras standen. Das Ziel laut Beşiktaş: Eine möglichst lange Sperre für den serbischen Nationalspieler zu erreichen. Bei den Ausschreitungen rund um das Derby am Montag, bei dem es nach dem Schlusspfiff zu Ausschreitungen zwischen Spielern und Betreuern kam, soll der TV-Sender dagegen nicht so genau gefilmt haben, statt Nahaufnahmen auf Weitwinkel-Einstellungen gesetzt haben. „Werdet ihr die dutzenden Aufnahmen, die zur Verfügung stehen, vollständig an die zuständigen Behörden übergeben?“, fragte Beşiktaş in der Stellungnahme direkt an den übertragenen TV-Sender gerichtet. Auch an den türkischen Fußballverband gerichtet, sendete der Klub eine Frage und wollte wissen, ob sie den Artikel 75 zur Sammlung von Beweisen voll ausschöpfen werden. Besiktas Istanbul will weiter kämpfen Klar ist bisher: Beşiktaş hat bei der Staatsanwaltschaft wohl auch schon eine Strafanzeige gegen den Sender eingereicht, um auf die unterschiedlichen Übertragungen hinzuweisen. „Solange in dieser Liga kein gleicher Standard für alle Klubs gilt, werden wir keinen einzigen Schritt von unserem Kampf zurückweichen“, teilte der Verein weiter mit. Eine Reaktion des türkischen Fußballverbandes steht noch aus. Dieses Thema wird den türkischen Fußball wohl noch etwas weiter beschäftigen.

Schalke will neuen Stürmer – ein Abgang steht bevor

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Bislang hängen die Stürmer des FC Schalke 04 in dieser Bundesliga-Saison komplett in der Luft. Im Winter soll daher ein neuer Angreifer her. Unterdessen gibt es zwei Anfragen für einen Ladenhüter.Der (…)