FC Bayern: Eberl bestätigt Barcola-Interesse

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Bradley Barcola (24) ist für Max Eberl kein Unbekannter. „Ehrlicherweise kenne ich Bradley schon aus meiner Zeit in Leipzig. Ich wollte ihn zu RB holen“, berichtet der heutige Sportvorstand des FC (…)

Neue Spur bei Alaba

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Bei der WM tastete sich David Alaba zurück in den Spielrhythmus. Ob seiner Vereinslosigkeit hat er diesen mittlerweile aber wieder verloren. Geht es jetzt nach Übersee?David Alaba könnte im Herbst (…)

„War ein Krieg“: Spektakuläres Aus für Alcaraz um 3.33 Uhr

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So spät ging noch nie ein Match bei den US Open zu Ende: Carlos Alcaraz scheidet weit nach Mitternacht in einem grandiosen Viertelfinale aus. In New York herrscht Fußball-Stimmung auf den Rängen. Als sich Carlos Alcaraz kurz nach vier Uhr morgens mit einem „Buenas Noches“ müde in die New Yorker Nacht verabschiedete, konnte der schwer geschlagene Titelverteidiger schon wieder lächeln. In einem epischen Viertelfinale verlor der 23 Jahre alte Spanier das späteste Match der US-Open-Geschichte und verpasste damit die Krönung seines Comebacks nach langer Verletzungspause. „Es war knapp, wirklich knapp. Deshalb bin ich nicht enttäuscht, dass ich am Ende nicht gewonnen habe“, sagte der siebenmalige Grand-Slam-Turniersieger. „Ich verlasse den Platz glücklich und gesund, mit einem Lächeln, und genau das habe ich gebraucht.“ Nach 4:28 Stunden verwandelte Shelton um 3.33 Uhr Ortszeit unter großem Jubel der immer noch zahlreichen Fans den Matchball im Arthur Ashe Stadium. „Ich bin müde“, sagte der 23-Jährige in den Katakomben des Arthur Ashe Stadiums an eine Wand gelehnt. „Es war ein Krieg, ein episches Match, so physisch. Das war das unterhaltsamste Match meiner Karriere.“ Es waren Szenen für die Tennis-Ewigkeit: Shelton jubelte seiner Freundin und Fußballstar Trinity Rodman auf der Tribüne zu, die verbliebenen Zuschauer schufen mit Gesängen eine Stimmung wie im Fußballstadion. Währenddessen hatte das Reinigungspersonal schon während der Partie begonnen, leere VIP-Logen im größten Tennisstadion der Welt feucht durchzuwischen. Sicherheitskräfte schliefen in den Gängen. Shelton erreichte sein zweites Halbfinale beim Grand-Slam-Turnier von New York und trifft nun in einem US-Duell auf Frances Tiafoe. Der 23-Jährige ist damit potenzieller Endspielgegner von Alexander Zverev , der heute (Ortszeit) in seinem Viertelfinale auf den Niederländer Botic van de Zandschulp trifft. Spiel beginnt um kurz nach elf Das Match lieferte das besondere Gefühl, das bei den ganz großen Matches im Arthur Ashe Stadium unter Flutlicht entsteht. Obwohl es erst um 23.05 Uhr losging, waren die Tribünen anders als bei den nächtlichen Auftritten von Zverev zur gleichen Zeit noch komplett gefüllt. Nur zwei Männerspiele hatten in der Geschichte der US Open später begonnen – und die knapp 24.000 Zuschauer wurden für ihr Ausharren belohnt. Ein dauerhafter Schlagabtausch mit höchster Geschwindigkeit verzückte die Fans. Immer wieder hallte ein „Roar“ voller Begeisterung durch die größte Tennisarena der Welt. Als Shelton einen Schmetterball im Tie-Break nach einem spektakulären Ballwechsel verwertete, erhoben sich erstmals alle Zuschauer. Der Amerikaner feierte mit weit aufgerissenem Mund, Vater und Trainer Bryan mahnte zur Ruhe. Zurecht – Alcaraz zeigte grandioses Kontertennis, holte sich den ersten Satz. Doch zum ersten Mal im Turnier deutete sich an, dass der Spanier nach seiner mehr als viermonatigen Pause wegen einer Handgelenksverletzung doch noch nicht wieder dauerhaft auf der Höhe seines Könnens sein könnte. In den langen Ballwechseln machte plötzlich Alcaraz die Fehler, Shelton spielte fast makellos und holte satzübergreifend neun Spiele in Serie. Alcaraz wirkt gezeichnet – und schlägt zurück Bei den French Open 2025 musste sich der Amerikaner noch in vier Sätzen geschlagen geben. „Mein Aufschlag ist besser, mein Return viel besser. Die Gesamtqualität meiner Schläge von der Grundlinie und meine Bewegung haben sich verbessert“, sagte Shelton nun vor dem erneuten Aufeinandertreffen. „Ich denke, dass es definitiv ein anderes Spiel wird, wenn ich hier spiele.“ Shelton hielt zunächst Wort. Mit bis zu 240 Stundenkilometern donnerte der US-Star seinem Gegner die Aufschläge ins Feld. Beim 3:5 holte sich Alcaraz einen Breakball, konnte diesen jedoch nicht verwerten. Schwer gezeichnet stützte er sich auf seinen Schläger, schnitt nach dem Verlust des Satzes Grimassen auf der Bank. Fußball-Stimmung auf der Tribüne Alcaraz am Ende seiner Kräfte? Mitnichten. Als auch Shelton leichte Schwächen zeigte, war der Spanier da, schaffte das frühe Break und zog davon. „Olé, olé, olé“-Gesänge schwappten durch das Stadion, Shelton-Fans hielten mit „USA, USA, USA“ dagegen. Auch wenn sich die Tribünen gelichtet hatten, herrschte endgültig Fußball-Atmosphäre. Um 2.27 Uhr eröffnete Shelton den letzten Satz. Beide Spieler hielten ihre Aufschläge, der Match-Tie-Break musste entscheiden. Dort dominierte Shelton mit seinem Aufschlag und beendete die Partie kurz nach halb mit einem Ass, Alcaraz war geschlagen. Schon zuvor hatte der Spanier mit einem Erfolg um 2.50 Uhr den US-Open-Rekord für das späteste Spiel gehalten.

Neuer Klub für Ex-Bremer Puertas

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Cameron Puertas (28) hat einen neuen Verein gefunden. Der Mittelfeldspieler wechselt auf Leihbasis von Al Qadsiah zu Al Wasl in die Vereinigten Arabischen Emirate.
¡Bienvenido a Za’abeel, Cameron! (…)

Zverev bei den US-Open: Dieses Mega-Preisgeld hat der Tennis-Star sicher

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Alexander Zverev erreichte in diesem Jahr bisher bei allen Grand-Slam-Turnieren mindestens das Halbfinale. Gelingt ihm das auch bei den US Open, winkt die nächste Million. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag trifft Alexander Zverev bei den US Open auf den Niederländer Botic van de Zandschulp. Das Viertelfinale in New York beginnt um 1:30 Uhr deutscher Zeit. Eines steht schon fest: Mindestens 671.000 Euro landen nach dem Turnier auf Zverevs Konto (780.000 US-Dollar). Setzt sich der Deutsche durch, steigt die Summe deutlich. Ein Halbfinaleinzug bringt rund 1,25 Millionen Euro. Wer ins Finale einzieht, kassiert rund 2,41 Millionen Euro. Und wer in Flushing Meadows den Titel holt, nimmt rund 4,73 Millionen Euro (5,5 Millionen Dollar) mit nach Hause. Das Turnier mit dem höchsten Preisgeld Die US Open sind damit das am höchsten dotierte Major der Tenniswelt. Das zeigt der Vergleich mit den drei anderen Grand-Slam-Turnieren. In Wimbledon erhält der Sieger rund 4,18 Millionen Euro, knapp weniger als in New York. Bei den French Open in Roland Garros sind es 2,8 Millionen Euro für den Champion und bei den Australian Open in Melbourne umgerechnet 2,4 Millionen Euro. Superstar Alcaraz geschlagen: Lokalmatador Shelton siegt Heftige Unwetter : Hunderte Sportler müssen evakuiert werden Auch auf Viertelfinale-Ebene liegt New York vorn. Während Zverev bei den US Open rund 671.000 Euro für das Erreichen der Runde der letzten Acht bekommt, wären es in Wimbledon rund 557.000 Euro gewesen. Bei den French Open stehen 470.000 Euro auf dem Spiel, bei den Australian Open 430.000 Euro. Erfolgreiches Grand-Slam-Jahr Der Zweitplatzierte der Weltrangliste hat 2026 ein außergewöhnliches Grand-Slam-Jahr gespielt. Bei den Australian Open in Melbourne erreichte Alexander Zverev das Halbfinale. Das brachte 710.000 Euro. In Paris gewann er die French Open und kassierte 2,8 Millionen Euro. In Wimbledon stand er im Finale und nahm knapp 2,1 Millionen Euro mit. Allein aus diesen drei Turnieren hat Zverev in diesem Jahr rund 5,6 Millionen Euro an Grand-Slam-Preisgeld eingestrichen. Mit dem garantierten Viertelfinale bei den US Open kommt mindestens eine weitere knappe Dreiviertelmillion dazu. Sein bisheriges Grand-Slam-Jahrestotal liegt damit bei rund 6,27 Millionen Euro und könnte in der Nacht zum Donnerstag weiter wachsen.

„Respektloses Verhalten“: Tedesco für zwei Spiele gesperrt

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Der frühere Schalke- und Leipzig-Trainer steht seit dieser Saison in Bologna an der Seitenlinie. So richtig läuft es noch nicht. Jetzt muss er auch noch eine Sperre absitzen. Der frühere Schalker und Leipziger Bundesliga-Coach Domenico Tedesco ist nur wenige Wochen nach seinem Amtsantritt beim italienischen Erstligisten FC Bologna von der Liga wegen „äußerst respektlosen Verhaltens“ für zwei Spiele gesperrt worden. Der 40-Jährige hatte am Sonntag beim 2:2 gegen Sassuolo Calcio in der Nachspielzeit die Rote Karte erhalten. Tedesco hatte in der Schlussphase den Schiedsrichter verbal attackiert. Das Verhalten soll der ehemalige Nationaltrainer Belgiens auch in den Kabinen fortgesetzt haben. Auch Bologna-Präsident Joey Saputo war offenbar an den Beschimpfungen beteiligt. Der Club-Boss wurde bis zum 30. September 2026 von allen fußballbezogenen Tätigkeiten ausgeschlossen. Für Tedesco, der in der vergangenen Saison noch Fenerbahce Istanbul trainiert hatte, läuft es in Bologna noch nicht wunschgemäß. Nach drei Spieltagen steht der Club mit nur einem Punkt auf dem 15. Platz.

Augsburg gibt Jakic ab

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Mittelfeldspieler Kristijan Jakic und der FC Augsburg gehen getrennte Wege. Der 29-Jährige schließt sich PAOK Saloniki aus Griechenland an. PAOK leiht Jakic zunächst für eine Leihgebühr in Höhe von (…)

SC Paderborn: Ralf Kettemann spricht über persönliche Belastung im Fußball

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Paderborn-Trainer Ralf Kettemann gelingt binnen kurzer Zeit der Aufstieg in den Profifußball. In einem Interview spricht er über die psychische Belastung im Trainer-Job – und wie er diese Erfahrung heute nutzt. Ralf Kettemann hat in der „Sport Bild“ über eine schwere Phase in seiner Karriere gesprochen. Der 40-Jährige beschreibt, wie er auf dem Weg vom Amateur- zum Bundesligatrainer in eine „Arbeitsspirale“ geriet und wie er sich professionelle Hilfe suchte. Kettemann hatte vor seinem Engagement bei Paderborn acht Jahre lang den TSV Ilshofen trainiert. Besondere Vorerfahrung habe er nicht gehabt. „Ich habe mir den Trainerberuf selbst beigebracht. Das war viel Trial and Error“, sagte er. BVB-Star bricht zusammen: Hummels schockiert „Es geht nicht mehr“: Schiedsrichterin beendet Karriere sofort Niederlagen hätten bei ihm Spuren hinterlassen. Sein persönliches Befinden habe er zunehmend von den Ergebnissen abhängig gemacht: „Ich habe mich teilweise abgewertet gefühlt als Mensch, als plötzlich Spiele verloren gingen.“ Zeitweise habe ihm die Kraft gefehlt, „sodass ich vereinzelt zu Spielen gefahren werden musste. Das war für mich der Peak-Moment.“ „Man ist kein schlechter Mensch, wenn man eine Partie verliert“ Daraufhin suchte er professionelle Unterstützung. Er habe „mit Menschen zusammengearbeitet, die einen spiegeln. Die einem immer wieder Hilfestellung geben.“ Die Erfahrung habe ihn gelehrt: „Man ist kein guter Mensch, wenn man ein Spiel gewinnt. Und man ist kein schlechter Mensch, wenn man eine Partie verliert.“ Dieses Denken versuche Kettemann auch in seiner Mannschaft einzubringen. Die Spieler geben täglich Rückmeldung zu ihrem körperlichen und emotionalen Zustand. Kettemann erklärt: „Hat ein Spieler schlecht geschlafen, weil seine Freundin am Abend zuvor etwa Schluss gemacht hat oder das Kind krank ist? Diese Fragen können keine Blut- oder Belastungs-Steuerungs-Analysen beantworten und sind notwendig für die Trainingssteuerung.“ Vor dem Bundesliga-Duell bei Borussia Dortmund am Samstag (15.30 Uhr im Liveticker bei t-online ) erwartet Kettemann eine mentale Herausforderung. Er könne seinen Spielern keinen Vorwurf machen, wenn sie nervös seien. „Aber wenn wir keine Eier haben, dann wird man auch keine Chance haben.“

Interessante El Mala-Klausel enthüllt

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Trikotnummer 10 statt Vereinswechsel hieß es am Ende für Said El Mala beim 1. FC Köln. Mit Hilfe von Jürgen Klopp könnte das Gehalt weiter ansteigen.Für 50 Millionen Euro hätte Said El Mala (20) den (…)

US Open im Liveticker: Carlos Alcaraz schlägt jetzt zurück – Wende?

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Carlos Alcaraz ist neben Alexander Zverev der Topfavorit bei den US Open. Doch im Viertelfinale wartet eine schwere Aufgabe. Ben Shelton will bei den US Open als Lokalmatador seinen ersten Grand-Slam-Titel gewinnen. Doch im Viertelfinale wartet die ehemalige Nummer eins der Welt, Carlos Alcaraz , auf den US-Amerikaner. Kann sich der Tennis-Superstar nach langer Pause gegen Shelton durchsetzen? ++ HIER AKTUALISIEREN ++ Carlos Alcaraz 2:2 (7:6, 1:6, 3:6, 6:1, 5:5) Ben Shelton 5. Satz, 4:5 – Wir erleben hier noch lange Ballwechsel, 19 Schläge bei einer Rallye beim Stand von 15:0, der gut für Alcaraz endet. Und auch im Anschluss ist Alcaraz da, holt sich zu null das Spiel. 5:5 5. Satz, 4:4 – Shelton macht jetzt mächtig Druck, holt sich in Windeseile das eigene Aufschlagspiel. 4:5 5. Satz, 4:3 – Die Netzkante ist gerade nicht Alcaraz‘ Freund. Der Spanier liegt bei eigenem Aufschlagspiel mit 15:30 hinten. Anschließend entwickelt sich eine Rallye, die Shelton holt. Aber die zwei Breakbälle bleiben unbenutzt, wir haben einen Einstand. Shelton aber sichert sich den Vorteil, schlägt dann aber eine Rückhand ins Netz. Das Publikum schreit auf. Was ein Krimi! Shelton liefert einen tollen Return auf die Linie, Alcaraz bringt den Ball zurück. Anschließend schlägt Shelton aber zu weit – Vorteil Alcaraz. Und der Spanier kommt wieder durch. 4:4 5. Satz, 3:3 – Alcaraz beginnt wieder dynamisch, spielt gute Returns mit startet mit 30:0, hofft auf das erste Break. Aber Shelton schlägt erneut zurück, gibt das eigene Aufschlagspiel nicht so einfach her. Shelton dreht das Spiel, stellt auf 30:40. Aber ein missglückter Longline-Cross führt zum Einstand. Dann aber erwischt Shelton Alcaraz auf dem falschen Fuß, erzwingt einen Fehler und holt sich wieder den Vorteil. Mit einem kraftvollen Aufschlag holt er sich das Spiel. 4:3 5. Satz, 2:3 – Alcaraz lässt wieder nichts anbrennen und gleicht wieder aus. Wir warten auf das erste Break. 3:3 5. Satz, 2:2 – Lokalmatador Shelton lässt sich von dem deutlichen Aufschlagspiel Alcaraz‘ wenig beeindrucken, animiert auch wieder das Publikum. Aber jeder Fehler des US-Amerikaners wird hier bestraft. Ein unsauberer Stoppball führt direkt zum scharfen Crossball des Superstars aus Spanien – 30:30. Wenn es hier in die Rallye geht, hat Alcaraz meist den Hut auf. Shelton wird also offensiver, geht bei 40:30 komplett ins Risiko und steht am Netz. Das Risiko zahlt sich aus, Einstand. Shelton holt sich den Vorteil, weil Alcaraz ins Netz schlägt. Und auch der folgende Aufschlag Sheltons ist zu scharf für den Favoriten. 2:3 5. Satz, 1:2 – Das ist wirklich großes Tennis, was hier um fast 03 Uhr Ortszeit gespielt wird. Alcaraz schickt Shelton in beide Ecken, leistet sich kaum einen Fehler bei eigenem Aufschlag. 2:2 5. Satz, 1:1 – Alcaraz will das Break! Der Spanier returniert gut, geht mit 30:00 in Führung, aber Shelton bleibt hartnäckig. Der Lokalmatador holt sich drei schnelle Punkte. Bei 30:40 geht es dann in eine lange Rallye, an dessen Ende Alcaraz den Ball ins Netz schlägt. Shelton führt wieder! 1:2 5. Satz, 0:1 – Alcaraz startet gut ins eigene Aufschlagspiel, aber Shelton strahlt weiter viel Ruhe aus und returniert zunächst gut. Ein einfacher Fehler aber führt zum 15:40, das Alcaraz dann zum Ausgleich ausnutzt. 1:1 5. Satz, 0:0 – Shelton schlägt im letzten Satz zuerst auf. Der US-Amerikaner macht es jetzt wie Alcaraz, jubelt lautstark und ballt nach Punkten die Faust. Aber Alcaraz wehrt sich, lässt nicht locker. Doch es reicht nicht. Ein Longline-Ball ist bei einer Rallye zu lang. Shelton übernimmt die Führung. 0:1 4. Satz, 5:1 – Und da ist der Satz für Alcaraz! Er holt sich das eigene Aufschlagspiel und erzwingt damit den fünften und letzten Satz. Und das um 02:20 Uhr Ortszeit. 6:1 4. Satz, 4:1 – Es ist ein sehr interessantes Spiel. Vor Ort ist es bereits deutlich nach 02 Uhr und dennoch sind beide Spieler absolut fokussiert. Shelton hat einen schweren Start trotz des eigenen Aufschlags, stellt dann auf 30:30 – und kassiert am Ende doch das Break. Alcaraz steht kurz vor seinem zweiten Satzgewinn. 5:1 4. Satz, 3:1 – Alcaraz macht weiter wenig Fehler, auch wenn Shelton alles richtig macht und den Einstand erzwingt, reicht es gegen den Spanier gerade nicht mehr. 4:1 4. Satz, 3:0 – Shelton gibt sich aber nicht kampflos geschlagen und holt sich das eigene Aufschlagspiel. 3:1 4. Satz, 2:0 – Alcaraz macht jetzt bei eigenem Aufschlagspiel wieder kurzen Prozess. 3:0 4. Satz, 1:0 – Ist das die Wende in diesem Match? Alcaraz spielt das herausragend, erkämpft sich zwei Breakbälle. Ein packender Ballwechsel an der Netzkante geht zunächst an Shelton. Der zweite Breakball aber gehört dann Alcaraz. 2:0 4. Satz, 0:0 – Alcaraz schlägt jetzt auf. Und der Spanier weiß, dass er trotz des Rückstands das Ding hier noch drehen kann. Gleich nach seinem ersten erfolgreichen Aufschlag ballt er die Faust. Doch Shelton wehrt sich, bleibt dran und erspielt sich bei Einstand sogar den Vorteil. Das Break aber kann er zunächst nicht holen, Alcaraz stellt wieder auf 40:40 – und ist nach einem Volley-Stoppball selbst im Vorteil. Anschließend schlägt Shelton den Ball ins Netz. 1:0 3. Satz, 3:5 – Jetzt hat Shelton die Chance, sich den Satz zu holen. Bei eigenem Aufschlag bleibt er ruhig, Alcaraz aber stellt sich dagegen, erkämpft sich bei 15:30 eine lange Rallye und gleicht aus. Anschließend stellt Alcaraz sogar auf 40:30 und animiert das Publikum. Jetzt ist Shelton unter Druck. Nach einer langen Rallye hält er diesem aber Stand, Alcaraz schlägt den Ball ins Netz – 40:40. Shelton erkämpft sich den Vorteil und damit auch den Satzball. Eine Alcaraz-Rückhand ist zu lang – Shelton holt das Spiel und den Satz. 3:6 3. Satz, 2:5 – Jetzt serviert Alcaraz wieder – und wie! Shelton wird zu Fehlern gezwungen, hat Schwierigkeiten, die richtige Antwort zu finden. Einen eigentlich offenen Schlag haut der Spanier dann aber ins Netz. Ein Longline-Ball ist zu weit und auf einmal ist Shelton nur noch 30:40 hinten, hat den Satzball wieder im Blick. Dann aber schaltet Alcaraz mit der Vorhand seinen Gegner aus und ballt die Faust. 3:5 3. Satz, 2:4 – Alcaraz braucht jetzt ein Break, pumpt nach einer Rallye sichtlich. Ein Longline-Return landet deutlich im Aus. Shelton hingegen wirkt ruhig, dominiert sein Aufschlagspiel und stellt auf 40:15. Im Anschluss holt er sich das Spiel. 2:5 3. Satz, 1:4 – Alcaraz serviert, ein weiteres Break wäre fast schon eine Vorentscheidung in diesem 3. Satz. Doch der Spanier hat erneut Probleme, liegt 15:30 hinten. Im Anschluss zwingt er Shelton jedoch zu Fehlern und verkürzt. 2:4 3. Satz, 1:4 – Herzlich willkommen zum Liveticker zur Partie Alcaraz gegen Shelton. Wir steigen mitten im dritten Satz ein. Den ersten hatte Alcaraz im Tie-Break gewonnen, den zweiten dann krachend verloren. Und auch im dritten Satz sieht es für den Spanier überhaupt nicht gut aus.