BVB-Talent Almugera Kabar wechselt in die Niederlande

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Seit 2019 im BVB-Nachwuchs, nun folgt die Leihe: Almugera Kabar, U17-Welt- und Europameister, soll bei einem niederländischen Erstligisten weitere Erfahrung sammeln. Borussia Dortmund leiht Abwehrspieler Almugera Kabar mit sofortiger Wirkung bis zum Saisonende an den niederländischen Erstligisten NEC Nijmegen aus. Der 20 Jahre alte Linksverteidiger stammt aus der BVB-Jugend und lief bislang sechsmal für die Profis in der Bundesliga auf. Hinzu kommen 14 Einsätze in der 3. Liga und 21 Partien in der Regionalliga West. Kabar kam 2019 als 13-Jähriger in den Nachwuchs von Borussia Dortmund und durchlief seitdem alle Nachwuchsmannschaften. Zur Saison 2024/25 rückte er zu den Profis auf und wurde erstmals im Oktober 2024 in der Bundesliga eingesetzt. In seiner Zeit beim BVB wurde der deutsche Juniorennationalspieler U17-Welt- und Europameister.

Chelsea: Spannender Ausweg für Delap

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Nach nur einer Saison beim FC Chelsea könnte es Liam Delap (23) in die Serie A ziehen. Fabrizio Romano zufolge hat Como 1907 erste Schritte für eine Verpflichtung des Mittelstürmers eingeleitet. Laut (…)

OL verpflichtet Athekame

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Olympique Lyon bedient sich beim AC Mailand. Rechtsverteidiger Zachary Athekame (21) wird ohne Kaufoption für ein Jahr von den Rossoneri ausgeliehen, vermelden die Franzosen offiziell.
… Brand New (…)

Ex-Profi Prichard Colón stirbt mit 33 Jahren – elf Jahre nach Box-Drama

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Der frühere Profiboxer Prichard Colón ist tot. Fast elf Jahre lang hat er mit den Spätfolgen einer schweren Hirnverletzung gelebt. Traurige Nachricht aus dem Boxsport. Prichard Colón ist verstorben. Das gab sein Vater und ehemaliger Trainer Richard Colón über die sozialen Medien bekannt. „Ich bedaure, euch das Ableben meines Sohnes Prichard mitzuteilen. Nun ist er an einem besseren Ort“, schrieb er. Eine genaue medizinische Todesursache wurde nicht genannt. Sein Tod steht nach Angaben der Familie aber in direktem Zusammenhang mit den Folgen einer Hirnverletzung, die Colón vor elf Jahren erlitt. Für seinen Sohn: Olympiasieger mit gefühlvoller Nachricht Emotionales Video: Profisportler outet sich Leichtathletik-EM: Deutsche knackt Bestzeit – Teamkollegin in Tränen aufgelöst Am 17. Oktober 2015 trat der damals 23-jährige Prichard Colón in Fairfax im US-Bundesstaat Virginia gegen Terrel Williams an. Während des Kampfes beschwerte sich Colón bereits mehrfach beim Ringrichter über wiederholte Schläge auf seinen Hinterkopf. Diese sogenannten „Rabbit Punches“ sind im Boxsport wegen der großen Verletzungsgefahr für die Halswirbelsäule und den Hirnstamm untersagt. In der neunten Runde ging Colón dann zweimal zu Boden. Da er zur zehnten Runde nicht mehr antreten konnte, wurde er disqualifiziert. Es war bis zu diesem Zeitpunkt seine erste und einzige Niederlage. Kurz nach dem Verlassen des Rings klagte er über Schwindel und Übelkeit, bis er in der Garderobe zusammenbrach. Prichard Colón wurde direkt in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Nach Untersuchungen stellten die Ärzte eine schwere Hirnblutung fest. In einer anschließenden Notoperation musste der Schädel des Boxers geöffnet werden, um den lebensbedrohlichen Druck auf das Gehirn zu lindern. Colón überlebte den Eingriff, lag jedoch anschließend 221 Tage im Koma. Als er erwachte, waren die Schäden irreversibel. Er blieb im Rollstuhl, verlor die Fähigkeit zu sprechen und konnte nur noch mithilfe eines speziellen Computers kommunizieren. Für den Rest seines Lebens war der Kampfsportler auf die Pflege seiner Familie angewiesen. Klage über 50 Millionen Dollar Colóns Eltern reichten 2017 eine Schadenersatzklage über mehr als 50 Millionen US-Dollar gegen den damaligen Ringarzt und die Veranstalter ein. Dabei warfen sie dem Arzt vor, Warnsignale missachtet und den Kampf ebenfalls nicht rechtzeitig abgebrochen zu haben. Bis zu Prichard Colóns Tod kam es weder zu einem Gerichtsprozess noch zu einer Einigung außerhalb des Gerichts. Nach dem Bekanntwerden seines Todes reagierte die Boxwelt nun mit großer Anteilnahme. Die World Boxing Organization würdigte ihn als „Krieger bis zum allerletzten Tag“. Auch die Verbände WBC (World Boxing Council) und WBA (World Boxing Association) drückten den Angehörigen ihr tiefes Beileid aus.

15 Millionen: Fast alles klar bei Embolo

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Atlanta United steht ganz kurz davor, eine Zusammenarbeit mit Breel Embolo (29) unter Dach und Fach zu bringen. Die französische Regionalzeitung ‚Ouest-France‘ berichtet, dass sich der Schweizer (…)

Beachvolleyball-Profi Leo Dillier macht Coming-out öffentlich

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Obwohl es eigentlich längst normal sein sollte, ist das Coming-out noch immer schwierig für viele Menschen. Ein Sportler hat sich nun getraut. Mutiger Schritt von Leo Dillier. Der Schweizer Beachvolleyball-Profi hat seine Homosexualität öffentlich gemacht. In einem am Freitagmorgen veröffentlichten Video bei Instagram spricht der 25-Jährige darüber, warum ihm dieser Schritt lange schwerfiel und er ihn gerade jetzt macht. Dillier, der zu den besten Beachvolleyballern der Schweiz zählt und an den Olympischen Spielen 2028 teilnehmen will, sagt: „Es ist ein Thema, das mich mein ganzes Leben beschäftigt. Im Spitzensport ist es noch immer schwer, sich zu outen. Darum war es für mich auch schwierig.“ Leichtathletik-EM: Deutsche knackt Bestzeit – Teamkollegin in Tränen aufgelöst Leichtathletik-EM : Owen Ansah bricht ZDF-Interview ab Dabei habe auch das Bild eine Rolle gespielt, das von Athleten im Spitzensport vermittelt werde. Dillier sagt: „Es gibt in diesem Konstrukt Spitzensport weder links noch rechts – so muss ein Athlet sein, damit er performen kann. Das hat mir sehr zu schaffen gemacht, weil ich nicht ganz reinpasste, weil ich ein bisschen anders war.“ Auch die oftmals abwertende Einstellung gegenüber Homosexualität thematisiert der 25-Jährige. Schwulsein werde häufig mit Schwäche gleichgesetzt. Das habe ihn dazu gebracht, sich immer wieder zu verstecken. Damit will Dillier nun aufhören. Dilliers Erklärung: „Ich fühle mich sicher, und ich sehe die Dynamik im Spitzensport und möchte etwas dagegen tun. Wenn ich an meine Zeit vor rund zehn Jahren zurückdenke – ich war 15 und habe extrem damit gekämpft –, hätte ich mir so gewünscht, ein Vorbild im Spitzensport zu haben, mit dem ich mich identifizieren kann. Das gab es damals nicht. Ich hoffe, dass ich heute andere Menschen inspirieren kann.“ „Du bist sowas von gut genug“ Zugleich spricht der Schweizer über die Situation von Homosexuellen in anderen Ländern. In etlichen Staaten, in denen Dillier bereits antrat, werde Homosexualität nicht nur gesellschaftlich tabuisiert, sondern auch strafrechtlich verfolgt – teilweise bis hin zur Todesstrafe. Damit müsse er sich fortan noch stärker beschäftigen. Unter Dilliers Instagram-Post meldeten sich zahlreiche Kolleginnen und Kollegen zu Wort und gratulieren ihm zu seinem Schritt. Volleyball-Coach Lucian Hofstetter schreibt: „Du bist sowas von gut genug. Dass du in dem Zusammenhang heutzutage noch von ‚Mut‘ sprechen musst, ist das eigentliche Problem. Danke für einen kleinen Impuls Richtung Akzeptanz allerseits.“

Riera zurück im Geschäft

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Albert Riera hat einen neuen Trainerjob gefunden. Roter Stern Belgrad teilt mit, dass der Spanier die Nachfolge von Dejan Stankovic antritt. Der 49-Jährige hatte sich kürzlich beim Verpassen der (…)

Nächster Frosinone-Neuzugang

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Serie A-Aufsteiger Frosinone Calcio hat nach Romano Schmid und Florian Grillitsch den nächsten Neuzugang mit Österreich-Bezug verpflichtet. Aleksa Terzic (26) wechselt von RB Salzburg zu Frosinone. (…)

Köln: Neue Details zum Dallinga-Deal

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Zur bevorstehenden Leihe von Thijs Dallinga zum 1. FC Köln sickern neue Details durch. Nach Informationen von ‚Sky‘ liegt die Kaufotpion für die Rheinländer bei elf Millionen Euro. Der niederländische (…)

Dreijahresvertrag für Palhinha

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Newcastle United hat João Palhinha (31) ein konkretes Angebot unterbreitet. Das berichtet ‚Marca‘-Journalist Diego Pico. Die Rede ist von einem Dreijahresvertrag, der dem Abräumer vom FC Bayern (…)