FC Bayern: Kein Fortschritt bei Laimer

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Beim FC Bayern deutet weiterhin wenig auf eine Vertragsverlängerung von Konrad Laimer hin. Beim 1:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg sagte Sportvorstand Max Eberl am ‚Sky‘-Mikrofon: „Es gibt zwei (…)

Bayern aufgepasst: Vlahovic vermeidet Bekenntnis

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Die Zukunft von Dusan Vlahovic steht in den Sternen. Auch der FC Bayern interessiert sich für den Serben, der sich jetzt zu einer möglichen Verlängerung bei Juventus Turin geäußert hat.Besser hätte (…)

FC Bayerns Jonas Urbig bewirbt sich für WM: „Gehe gerne ans Telefon“

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Nachdem der FC Bayern auch im letzten Auswärtsspiel der Saison ungeschlagen geblieben waren, wusste Manuel Neuer, bei wem sich die Münchner bedanken mussten. Der nach dem geplatzten…

WM 2026: Blatter bezeichnet Fifa unter Infantino als „eine Diktatur“

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Der 90-jährige Ex-Fifa-Präsident Joseph Blatter erhebt im ZDF schwere Vorwürfe gegen seinen Nachfolger Gianni Infantino. Dabei bleibt es nicht nur bei der Machtfrage – auch die WM 2026 zieht Blatters Zorn auf sich. In einem ZDF-Interview hat Ex-Fifa-Präsident Joseph Blatter seinen Nachfolger Gianni Infantino frontal angegriffen. Blatter wirft ihm vor, die Fifa in eine „Diktatur“ verwandelt zu haben – und schießt auch gegen die WM 2026 . „Der Präsident, der jetzt da ist, der redet nur noch mit Staatschefs, reist mit Jets um die Welt und hat vergessen, dass die Essenz der Fifa das Spiel ist“, sagte Blatter. Zur Machtstruktur des Verbands legte er nach: „Die Fifa ist im Moment eine Diktatur. Alles, was der Präsident sagt, wird gemacht. Und alles andere wird zum Schweigen gebracht.“ Der Weltverband sei „eben nicht mehr eine respektable Organisation“, so Blatter. „Am Kopf ist es nicht gut.“ „Rassistischer Feigling“: Stürmer erhebt schwere Vorwürfe gegen Gegner Blatters WM-Kritik: „Da schert sich niemand um Nachhaltigkeit“ Infantino ist seit zehn Jahren Blatters Nachfolger an der Fifa-Spitze. Ende April kündigte der 56-Jährige an, sich 2027 zum dritten Mal zur Wiederwahl als Präsident stellen zu wollen. Blatter kritisierte nun die Ausrichtung des Verbands unter Infantino. „Es geht nur noch ums Geld und nicht mehr um das Spiel“, erklärte er. Auch die WM im Sommer in den USA, Kanada und Mexiko ließ Blatter nicht unkommentiert. An dem Turnier nehmen erstmals 48 Mannschaften teil. Blatter sagte: „Diese WM, die jetzt da kommt, da schert sich niemand um Nachhaltigkeit. Wenn ich noch da wäre, wäre das nicht passiert.“ Blatter war von 1998 bis 2016 Fifa-Präsident und trat im Zuge von Korruptionsermittlungen zurück. Auch seine eigene Amtsführung war hochumstritten.

M’gladbach: Weiter mit Cvancara?

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Im Sommer wird Borussia Mönchengladbach Tomas Cvancara womöglich nicht los. Via Instagram teilte der 25-jährige Angreifer mit, dass seine Adduktoren gerissen sind, er operiert werden müsse und somit (…)

VfL Wolfsburg: Bundesligist ändert Logo zurück auf Zinnenwappen

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Bis Anfang der 2000er prangte das Zinnenwappen auf den Trikots des VfL Wolfsburg. Nun kehrt es zurück. Der VfL Wolfsburg hat am Samstag die Änderung seines Logos verkündet. Wenige Stunden vor Anpfiff des Topspiels gegen den FC Bayern (0:1) gaben die Niedersachsen bekannt, zum altbekannten Zinnenwappen zurückzukehren. Bis 2002 hatte dieses noch auf den Trikots des Klubs geprangt. „Der VfL Wolfsburg blickt auf mehr als 80 Jahre Historie. Das Zinnenwappen war von Beginn an ein zentraler Bestandteil. Die Zinnen stiften Identifikation und verkörpern Tradition“, sagt Sebastian Rudolph, Vorsitzender des Aufsichtsrats, in der Klubmitteilung. Man habe sich für die Entscheidung bewusst Zeit genommen und diese gemeinsam getroffen. „In einem Verbund, der alle Sportarten vereint und der alle Menschen zusammenbringt. Das Zinnenwappen ist ein prägendes Element unserer Vereinskultur.“ „Ein historischer und unglaublich emotionaler Moment“ Insbesondere in der aktiven Fanszene löste die Umstellung große Freude aus. Die VfL-Anhänger hätten seit über 20 Jahren für die Rückkehr des Zinnenwappens gekämpft, wie Fanvertreter und Capo Marvin Minner erklärte. „Das ist für uns ein historischer und unglaublich emotionaler Moment.“ Dieser stand laut Klubmitteilung am Ende eines monatelangen Prozesses, in welchen unter anderem Vereinsvertreter, Fanszene und Stadt involviert gewesen seien. Schon gegen den FC Bayern trugen die Wolfsburg-Profis dann auch das Trikot mit dem Zinnenwappen. In der neuen Saison wird auf den Jerseys aber noch einmal das alte Logo zu sehen sein. Als Grund dafür nannte der Verein die nahezu zweijährigen Vorlaufzeiten in der Trikotproduktion. Der VfL stellte seinen Fans aber bereits ein Sondertrikot mit dem Zinnenwappen für die Spielzeit 2026/27 in Aussicht und betonte: „Ab der Saison 2027/28 wird das Zinnenwappen dann auch regulär auf der offiziellen Spielkleidung zu sehen sein.“ Im Arenaumfeld und den Liegenschaften werde es laut VfL zudem „eine schrittweise Umstellung von Logo auf Wappen geben“. In welcher Liga die „Wölfe“ in der kommenden Saison auflaufen, steht derweil noch nicht fest. Der VfL steht einen Spieltag vor Saisonende auf Relegationsrang 16. In der kommenden Woche steht das Abstiegsendspiel gegen den Tabellen-17. FC St. Pauli auf dem Plan.

Platzsturm mit Bengalos: Spielabbruch beim Derby in Prag

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Fans stürmen das Feld, Bengalos fliegen, Spieler offenbar angegriffen: Wie das Prager Fußball-Derby zum Eklat geriet und was das für die Meisterschaft bedeutet. Mit einem Platzsturm mit Pyrotechnik und offenbar auch Angriffen auf Spieler haben Fans von Slavia Prag für den Abbruch im 317. tschechischen Fußball-Derby gegen Sparta Prag gesorgt. Der Eklat verhinderte den vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft ihres Teams. Nach einem spannenden Spielverlauf stand es 3:2 für Slavia, bevor Chaos ausbrach. Zahlreiche Anhänger rannten mit Bengalos auf den Platz. Pyrotechnik wurde sogar vom Rasen auf die Ränge geworfen. „Die größte Schande, die ich in elf Jahren im Verein erlebt habe“ „Drei, vier Minuten trennten uns von den Meisterfeierlichkeiten, ich glaube, die Spieler hätten das geschafft“, sagte Slavia-Präsident Jaroslav Tvrdík. „Stattdessen ist es wohl die größte Schande, die ich in elf Jahren im Verein erlebt habe.“ Der Gegner habe einen Angriff auf einen oder zwei Spieler gemeldet. Er halte es für legitim, dass die Partie abgebrochen wurde. „Als ich mit unseren Spielern sprach, sagten sie, wenn uns bei ihnen etwas Ähnliches passiert wäre, hätten wir uns genauso verhalten“, sagte Tvrdík. „Wir können keine mildernden Umstände für uns geltend machen. Wir können uns nur entschuldigen.“ Der Fall liege jetzt bei der Disziplinarkommission der Liga, die Punkte werden wohl an den Gegner gehen. „Es ist zu erwarten, dass das Spiel zu unseren Ungunsten gewertet wird“, so der Slavia-Präsident. Vor dem Abbruch hatte Slavia zwei Rückstände wettgemacht und in der 59. und 92. Minute zwei Platzverweise kassiert – ehe der Platzsturm begann. Der Ligaverband verurteilt den Vorfall Der Ligaverband teilte in einer Stellungnahme mit, dass das Verhalten der heimischen Fans, die vor dem Schlusspfiff nicht nur das Spielfeld stürmten, sondern auch gegnerische Spieler angriffen, einen völlig inakzeptablen Vorfall darstellen. „Körperliche Angriffe auf Spieler, Mitglieder der Trainerstäbe oder andere am Spiel beteiligte Personen stellen eine Überschreitung einer Grenze dar, von der wir überzeugt waren, dass sie im tschechischen Profifußball nicht vorkommen kann“, hieß es. Ein solches Verhalten werde unter keinen Umständen toleriert und schade dem gesamten tschechischen Fußball. „Weder eine emotional aufgeladene Atmosphäre noch sportliche Rivalität können jemals als Entschuldigung für ein solches Verhalten dienen.“

Magdeburg: Klarer Plan auf dem Trainerstuhl

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Der 1. FC Magdeburg will unbedingt mit Petrik Sander und Pascal Ibold auch über den Sommer hinaus weitermachen. Sportchef Peer Jaekel sagte nach dem 3:1-Sieg gegen Holstein Kiel: „Wir sind im engsten (…)

„Doppelpass“ auf Sport1: Diese Gäste sehen Sie heute in der Sendung

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Sonntagvormittags diskutieren Fußballexperten beim „Doppelpass“ auf Sport1 über die aktuellen Themen der Bundesliga. Hier eine Übersicht der heutigen Sendung am Sonntag. Hitzige Debatten, klare Ansagen, Insiderwissen: Beim „Doppelpass“ wird jede Woche über das gesprochen, was Fußballfans hierzulande bewegt. Auch in der heutigen Sendung am Sonntag, 10. Mai 2026, um 11 U hr, dreht sich alles um die Bundesliga und die aktuellen Geschehnisse im Fußball. Die Gäste der heutigen Sendung Moderator Florian König und Co-Moderatorin Ruth Hofmann haben für die Sendung namhafte Gesprächspartner geladen. In der Runde nehmen Platz: Friedhelm Funkel , Bundesligalegende, schaffte 7 Bundesliga-Aufstiege, Ex-Trainer von Köln, Frankfurt, uvm. Frank Linkesch , Reporter bei Kicker Wolff Fuss , Kommentator Alfred Draxler , SPORT1 Experte Stefan Effenberg , SPORT1 Experte Das sind die Themen Der Abstiegskampf geht in die letzte Runde, die Bundesliga-Saison neigt sich dem Ende. Die letzten Tickets für die Champions League können noch ergattert werden, das ist besonders beim Aufeinandertreffen von Stuttgart und Leverkusen von Bedeutung. Mit Leipzig und St. Pauli trifft dagegen ein Champions League Anwärter auf einen Abstiegs Kandidaten. „Doppelpass“: Sendetermine bei Sport1 und im Stream Die Sporttalkshow wird jeden Sonntag um 11 Uhr auf Sport1 ausgestrahlt. Der nächste Sendetermin lautet: Sonntag, 17. Mai 2026, um 11 Uhr Aktuelle Ausgabe verpasst? Wer Folgen verpasst hat, kann diese auf sport1.de oder in der Mediathek von Sport1 abrufen. Die Sendungen stehen nach der Erstausstrahlung zum Streaming bereit. Seit 30 Jahren ist der Fußballtalk am Sonntagvormittag Pflichtprogramm für Fans und Zuschauer. Das Erfolgsformat bringt Woche für Woche Spieler, Trainer, Experten und Journalisten zusammen, um über die heißesten Themen im deutschen Fußball zu diskutieren.

NBA: Oklahoma stürmt weiter durch die Playoffs

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Titelverteidiger Oklahoma City Thunder gewinnt auch das siebte Playoff-Spiel klar. Nur noch ein Sieg fehlt zum Einzug ins Conference-Finale. Die Cleveland Cavaliers mit Dennis Schröder siegen knapp. Die Oklahoma City Thunder stürmen in der NBA weiter durch die Playoffs Richtung Titelverteidigung. Das Team um Starspieler Shai Gilgeous-Alexander und den deutschen Center Isaiah Hartenstein gewann auch das dritte Spiel seiner Viertelfinalserie bei den Los Angeles Lakers am Ende deutlich mit 131:108 (57:59). Die Thunder haben alle sieben Playoff-Spiele dieser Saison gewonnen und stehen nun einen Sieg vor dem Einzug ins Conference-Finale im Westen. Thunder kommen in der zweiten Halbzeit auf In Los Angeles hatte der amtierende Meister zumindest eine Halbzeit lang Probleme, unter anderem verteidigten die Lakers erneut stark gegen Gilgeous-Alexander. Doch nach der Pause steigerte sich Oklahoma City und zog entscheidend davon. Ajay Mitchell mit 24 Punkten und zehn Assists sowie Gilgeous-Alexander mit 23 Zählern und neun Assists trugen die Offensive, Hartenstein steuerte zwölf Punkte und neun Rebounds zum Erfolg bei. Den Lakers wiederum fehlte Topscorer Luka Doncic, der seit Anfang April verletzt ausfällt. Altstar LeBron James erzielte bei schwacher Wurfquote 19 Punkte und kam auf acht Assists und sechs Rebounds. Cavaliers verkürzen gegen Pistons Deutlich enger geht es in der Serie zwischen den Detroit Pistons und Cleveland Cavaliers um Welt- und Europameister Dennis Schröder zu. Nach zwei knappen Niederlagen in Detroit gewannen die Cavaliers ihr erstes Heimspiel mit 116:109 (64:48). In einer lange hin und her wogenden Partie überzeugte vor allem James Harden in der Schlussphase mit drei wichtigen Treffern – in den ersten beiden Partien hatte der Routinier in der Schlussphase jeweils noch geschwächelt. Topscorer der Partie war Clevelands Donovan Mitchell mit 35 Punkten, Schröder steuerte von der Bank aus kommend elf Punkte und unter anderem auch zwei Blocks bei. Bei Detroit, das in der ersten Playoff-Runde die Orlando Magic dramatisch ausgeschaltet hatte, glänzte vor allem Cade Cunningham. Dem Jungstar gelang ein sogenanntes Triple Double mit 27 Punkte und jeweils zehn Assists und Rebounds.