Eintracht Frankfurt hat schon konkrete Gespräche für eine Zusammenarbeit mit Ismail Badjie (20) geführt. Das ist einem ‚Sky‘-Bericht zu entnehmen. Aber auch andere Vereine sind an den Diensten des (…)
Konkrete Transfer-Spur bei der Eintracht
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USA-Schock: Pulisic fällt aus
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Christian Pulisic (27) steht den USA im zweiten WM-Gruppenspiel nicht zur Verfügung. Informationen von ‚The Athletic‘ zufolge fehlt der Offensiv-Star am heutigen Freitag (21 Uhr) gegen Australien (…)
Bericht: Barça schnappt sich Caicedo
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Der FC Barcelona bedient sich offenbar beim ecuadorianischen Erstligisten LDU Quito. Laut Fabrizio Romano besteht zwischen sämtlichen Parteien eine Einigung über den Transfer von Josué Caicedo (18). (…)
WM-Blog: Hoeneß schimpft, Musiala ignoriert Experten, Schottland trauert
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[Seite=“WM-Tag 9 – Alle Meldungen vom 19. Juni“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es…
WM: Thomas Müller über die DFB-Elf und den Einsatz als Magenta-Experte
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Die WM 2026 begleitet Thomas Müller als TV-Experte. Im Gespräch mit t-online zieht er ein erstes Fazit – und spricht über die nächsten Herausforderungen der DFB-Elf. Bei den vergangenen Weltmeisterschaften stand Thomas Müller noch selbst für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Rasen. Das Turnier 2026 begleitet er nun als Fan – und gleichzeitig in der Rolle als Experte für MagentaTV. Für den 36-Jährigen eine ganz neue Erfahrung. t-online hat mit Müller nun über seine ersten Tage vor der Kamera gesprochen. Der Weltmeister von 2014 bezieht dabei zu einem kontrovers diskutierten Austausch mit Jürgen Klopp Stellung. Zudem spricht er über seine Zukunftsplänen – und verteidigt einen ehemaligen Mitspieler. Es geht schon um alles: Türkei kämpft gegen das Aus – und das eigene Chaos Auf und neben dem Platz ein Genie: WM-Shootingstar hat ungewöhnliche Begabung „Echt traurig“: Ex-Nationalspieler verschläft Deutschland-Spiel t-online: Bei der WM 2026 sind Sie erstmals als TV-Experte im Einsatz. Wie fällt Ihr Fazit zu den ersten Tagen in Ihrer neuen Aufgabe aus? Thomas Müller: Ich stelle bereits jetzt fest, wie viel Freude mir das Ganze bereitet – vor allem die Arbeit in den Stadien mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Es macht mir Spaß, Spielszenen genau zu analysieren, die der Zuschauer vor dem TV-Bildschirm vielleicht nicht auf den ersten Blick sieht. In solchen Momenten liefere ich dann mit meiner langjährigen Fußballerfahrung vielleicht auch die ein oder andere interessante Information, mit der ich das Spiel und die WM für die Fans etwas erlebbarer mache. Es ist für Sie die erste WM seit 2006, die Sie lediglich als Zuschauer verfolgen. Juckt es Ihnen in diesen Tagen besonders in den Füßen, weil Sie eigentlich selbst mitspielen wollen? Klar, manchmal natürlich schon. Es hat schon einen Grund, weshalb ich in meinem Hauptjob noch auf dem Platz stehe. Fußball zu spielen ist nach wie vor meine größte Leidenschaft. Haben Sie eigentlich bereits Rückmeldung aus dem DFB-Team zu Ihrer Tätigkeit als Experte erhalten? Nationalspieler Deniz Undav meinte jüngst auf einer Pressekonferenz, dass er Sie nicht anrufen werde, solange Sie bei Ihren Analysen Recht haben. Bisher habe ich keinen Anruf erhalten. Jetzt ist die Frage, wie man das interpretieren möchte. Vielleicht hat er sich nicht getraut oder er fand meinen Vorschlag gut, ihn gegen Curaçao in die Startelf zu stellen. (grinst) Zumindest hat er sich für Kritik, aber auch für Lob offen gezeigt. Seine Worte: „Egal, was Thomas sagt, Thomas darf.“ Meine Marschroute als Experte ist klar: Selbst wenn ich mal etwas Kritisches sage, dann geht es nie darum, irgendjemanden bloßzustellen oder zu attackieren. Ich beobachte und benenne die Dinge so, wie ich sie sehe und fühle. Das kann dem einen oder anderen aber auch mal sauer aufstoßen. Mir ist bewusst, dass es auch Aussagen geben wird, die schlagzeilentauglich sind. Da möchte ich in meiner Analyse und auch in meiner Art und Weise keine Rücksicht drauf nehmen. Wenn ich das Gefühl habe, das ist das, was ich eigentlich sagen will, dann werde ich das trotzdem tun, auch wenn es mal etwas süffisant rüberkommt. Dennoch gab es recht früh im Turnier bereits eine kleine Kontroverse um Sie und Ihren Co-Experten Jürgen Klopp. Es ging um eine kleine Spitze in Richtung Julian Nagelsmann und dessen Zukunft als Bundestrainer. Konnten Sie die Aufregung über Ihren Wortwechsel nachvollziehen? Ja und Nein. Jürgen Klopp hat sich bei Julian Nagelsmann entschuldigt und dabei sollten wir es jetzt auch belassen und zu den wirklich wichtigen Dingen zurückkehren. Unsere Nationalmannschaft hat ein wirklich starkes erstes Spiel gezeigt. Das macht Lust auf mehr. Die DFB-Elf ist zum WM-Start über Curaçao hinweggefegt. Die Euphorie in Deutschland ist nach dem Kantersieg groß. Besteht vor dem zweiten Spiel gegen die Elfenbeinküste die Gefahr, den Auftakterfolg überzubewerten? Wer glaubt, dass wir, nur weil wir 7:1 gegen Curaçao gewonnen haben, in der nächsten Partie gegen die Elfenbeinküste mit einem Vorsprung ins Spiel gehen, der hat sich natürlich geschnitten. Das Team der Elfenbeinküste ist eine ganz andere Kragenweite. Diese Mannschaft kann Deutschland absolut gefährlich werden. Wir kennen einige Spieler doch auch bestens aus den Topligen Europas. Yan Diomande von RB Leipzig ist beispielsweise ein exzellenter Offensivakteur, der immer brandgefährlich ist. Viele DFB-Stars wurden nach dem Auftaktsieg für ihre Leistung gefeiert. Bei Ihrem ehemaligen Mitspieler Leroy Sané hagelt es nach einem unglücklichen Auftritt aber Kritik. Kapitän Joshua Kimmich nahm ihn unter der Woche in Schutz, können Sie das nachvollziehen? Ich bin da ganz klar bei Joshua. Leroy hat aus meiner Sicht ein gutes Spiel gemacht. Er war aktiv von Minute 1 bis 90. Offensiv, defensiv, beide Richtungen. Das erwarte ich von ihm und genau das brauchen wir um auch in den kommenden Spielen als Team erfolgreich zu sein. DFB-Sportdirektor Rudi Völler empfahl Ihnen in der Debatte um die Nagelsmann-Aussagen, „einen kleinen Trainerschein zu machen, um ein wenig mehr zu verstehen“. Wäre das nach Ihrer Profilaufbahn nicht sowieso der nächste Schritt? Wenn der Tag gekommen ist, an dem ich meine Spielerkarriere beende, dann will ich erst einmal in mich reinhorchen, ob mir was fehlt vom Fußballgeschäft. Grundsätzlich bin ich offen und an verschiedensten Ausbildungswegen interessiert. Ich kann mir durchaus vorstellen, Programme bei Verbänden oder Vereinen zu durchlaufen. Aktuell bin ich auf nichts festgelegt und neugierig auf die Zeit nach der aktiven Spielerkarriere. Das muss dann gar nicht zwangsläufig etwas mit Fußball zu tun haben. Der genaue Weg ist aber aktuell noch undefiniert, weil ich ja noch als Spieler in Vancouver einige sportliche Ziele verfolge. Jetzt starten Sie erst einmal gemeinsam mit Nationalspielerin Klara Bühl die Instagram-Kampagne „Kannste’s kicken, Thomas Müller?“. Wie gut kannten Sie beide sich vorher schon? Wir sind uns tatsächlich bereits auf diversen Meisterfeiern des FC Bayern begegnet, haben uns beim Dreh für die Kampagne aber das erste Mal näher kennengelernt und ausführlicher unterhalten. Wir hatten bei der Produktion auf jeden Fall jede Menge Spaß zusammen. Das müssen Sie genauer erläutern. Wir waren an diesem Tag sehr fokussiert als Schauspieler in unseren Rollen. Trotzdem hat beim Kampagnendreh die Gaudi mit Klara nicht gefehlt, weil natürlich auch das ein oder andere nicht gleich so geklappt, wie erwünscht. Der Tag war auf jeden Fall witzig, da können sich unsere Follower schon mal auf lustigen Content freuen. Eine Gemeinsamkeit haben wir dabei dann auch gleich festgestellt. Welche? Die Schauspielerei ist zwar eine gelungene Abwechslung. Am Ende des Tages sind Klara und ich dann doch lieber auf dem Fußballplatz unterwegs. Bei „Kannste‘s kicken, Thomas Müller ?“ fordern Fans Sie über den Instagram-„Du bist dran“-Sticker heraus, die verrücktesten Gegenstände mit den Füßen hochzuhalten – alles außer einem Fußball. Das Internet ist kreativ. Haben Sie die Sorge, sich dabei zum Hampelmann zu machen? Das Risiko kauft man sich bei sowas sicherlich immer ein bisschen mit ein. Von der Brotdose bis zum Teddy kann bei den Vorschlägen ja alles dabei sein. Ich werde dann aber trotzdem versuchen, das Ding irgendwie hochzuhalten. Klara und ich gehen das Ganze auch mit einer gewissen Lockerheit an. So macht es am Ende mehr Spaß. Sie sind in den vergangenen Jahren bereits zu einem kleinen Internetphänomen geworden. Viele Fans feiern Ihre Social-Media-Beiträge, in denen Sie auf humorvolle Art und Weise Einblicke in den Fußballalltag geben. Ist dieser Erfolg erklärbar? Ich weiß jetzt nicht, ob ich mich als Internetphänomen bezeichnen würde. Was ich allerdings weiß ist, dass ich mich selbst und bisweilen auch das Leben allgemein nicht allzu ernst nehme. Das macht die ganze Sache etwas leichter – ohne die Authentizität zu verlieren. Wie machen Sie das? Was Social Media betrifft, versuche ich, mich immer mal wieder in andere Leute hineinzuversetzen: Was erwarte ich von einem interessanten Instagram-Account? Hätte ich als Fan Spaß mit meinem Kanal? Werde ich inhaltlich informiert? Was will ich erleben, wenn ich auf einen Social-Media-Account klicke? Niemand soll bei mir das Gefühl bekommen: Das hätte ich mir sparen können. Ob mir das wirklich gelingt, sollen Andere beurteilen.
Bayer Leverkusen: Atlético Madrid arbeitet an Grimaldo-Wechsel
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Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung um 14:42 Uhr und wurde mit neuen Informationen aktualisiert.
Immer wieder hatte Bayer Leverkusens Alejandro Grimaldo mit einer…
Fortuna Düsseldorf: Luca Raimund wechselt zum VfL Osnabrück
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Der VfL Osnabrück rüstet sich nach dem Aufstieg weiter für die 2. Bundesliga. Luca Raimund kommt von Absteiger Fortuna Düsseldorf an die Bremer Brücke. Der…
Eile geboten: Barça vor Blitz-Transfer
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Der FC Barcelona bleibt weiter auf dem Transfermarkt aktiv und arbeitet mit Hochdruck an einer Verpflichtung eines neuen Verteidigers.Mit der Verpflichtung von Anthony Gordon (25) hat der FC Barcelona (…)
VfB: Diehl zur Bundesliga-Konkurrenz?
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Bringt der VfB Stuttgart den abwanderungswilligen Justin Diehl (21) bei der Ligakonkurrenz unter? Einem Bericht der ‚Bild‘ zufolge streckt zumindest ein Bundesligist die Fühler nach dem Angreifer aus, (…)
3. Liga: 1. FC Saarbrücken holt Ex-Arsenal-Talent Zac Shuaib aus Spanien
Kategorie(n): Allgemein
Der 1. FC Saarbrücken verstärkt sich mit Ex-Arsenal-Talent Zac Shuaib (19). Der 1,95 Meter große Mittelfeldspieler kommt aus dem Nachwuchs des spanischen Erstligisten Real Sociedad…