190-Millionen-Problem für Ronaldo-Klub

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Al Nassr hat mit gravierenden finanziellen Problemen zu kämpfen. Laut der saudi-arabischen Tageszeitung ‚Arriyadiyah‘ sitzt der CR7-Klub auf einem Schuldenberg von knapp 190 Millionen Euro. Der Verein (…)

Tour de France: Tadej Pogačar gewinnt zum fünften Mal die Tour

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Der Slowene krönt sich auf der letzten Etappe der Frankreich-Rundfahrt erneut zum Sieger – und stößt nun in einen elitären Kreis vor. Ein einziger Triumphzug nach Paris: Tadej Pogačar hat die Tour de France 2026 gewonnen und sich damit zum fünften Mal zum Sieger der traditionsreichen Frankreich-Rundfahrt gekürt. Im Alter von nur 27 Jahren gehört der Slowene durch seinen erneuten Gesamtsieg nun zu den Rekordsiegern des wichtigsten Radrennens der Welt. Er steht in einer Reihe mit den Franzosen Jacques Anquetil und Bernard Hinault, Miguel Indurain (Spanien) sowie dem Belgier Eddy Merckx. Krimi auf dem Hungaroring: Coup für den Weltmeister Sensations-Gold: Deutsche Fechterin überrascht bei WM Seit dem Grand Départ in Barcelona hatte er abermals eindrucksvoll unter Beweis gestellt, warum er der beste Radprofi der Gegenwart – und womöglich der beste der Geschichte – ist. Fünf Etappensiege holte Pogačar dieses Mal, 26 sind es insgesamt. Sein sechster Etappensieg bei der Tour 2026 entglitt Pogačar auf der Zielgeraden. Jubeln durfte auf der auf 88,7 km verkürzten 21. Etappe stattdessen Mathieu van der Poel (Niederlande) vor Jasper Philipsen (Belgien/beide Alpecin-Premier Tech) und Mads Pedersen (Dänemark/Lidl-Trek). Auch der deutsche Sprinter Max Kanter ging als Vierter der Schlussetappe knapp leer aus. Kanter trauerte der verpassten Chance hinterher. „Das ist bitter. Ich bin gerade ziemlich enttäuscht“, sagte Kanter in der ARD : „Ich werde weiter an mir arbeiten und hoffe, dass ich stärker zurückkommen kann.“ Pogačar (UAE Emirates-XRG) beendete die 113. Frankreich-Rundfahrt mit 6:26 Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten Belgier Remco Evenepoel . Am Ort seines größten Einzelerfolgs bescherte der Doppel-Olympiasieger von Paris 2024 dem deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe die erneute Podestplatzierung, für die im Vorjahr Florian Lipowitz gesorgt hatte. Der deutsche Hoffnungsträger war nach einem Sturz im Einzelzeitfahren der 16. Etappe ausgeschieden. Lipowitz‘ Nachfolger im Weißen Trikot und Gesamtdritter wurde Pogačars Teamkollege Isaac Del Toro (+9:42). So lief die Schlussetappe: Die letzte Etappe war von 133 km auf nur 88,7 km gekürzt worden. Das französische Innenministerium hatte am Samstag entschieden, einen Teil der ursprünglich für die Absicherung der Schlussetappe eingeplanten Sicherheitskräfte abzuziehen. Die Einheiten sollen stattdessen die Einsatzkräfte in den von den Bränden betroffenen Regionen Frankreichs unterstützen. Der offizielle Start erfolgte daher an der Ziellinie in Paris – und Pogačar rollte auf einem Rad in gelber Sonderlackierung an. Für Pogacar begann die Tour d’Honneur. Der Topstar klatschte gelöst mit den anderen Trägern der Wertungstrikots ab, dann posierte er freihändig fahrend Arm in Arm mit seinen Teamkollegen um den Kölner Nils Politt für Fotos. „Es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht. Es war von Barcelona bis Paris eine Top-Tour“, sagte Politt der ARD vor dem Start. Nach zwei lockeren Runden auf den Champs-Élysées nahm das Peloton Tempo auf, ernst wurde es aber erst, als die Fahrer nach rund 40 Kilometern erstmals auf den Rundkurs am Montmartre einbogen. Es erwartete sie ein ohrenbetäubendes Spektakel: Wie schon im Vorjahr und bei den Olympischen Sommerspielen 2024 säumten Zuschauermassen die schmale Kopfsteinpflaster-Passage hinauf zur Basilika Sacré-Coeur. Bei der zweiten von drei Überfahrten machte Pogačar ernst und lancierte mit einer kraftvollen Attacke ein Ausscheidungsfahren. Einzig Klassikerjäger van der Poel hielt das Hinterrad des Mannes in Gelb. In der Abfahrt schlossen Evenepoel und Pedersen im Grünen Trikot aber wieder auf, auch das Hauptfeld kam noch einmal heran. Ex-Weltmeister van der Poel attackierte seinerseits auf dem letzten Montmartre-Aufstieg, Pogačar folgte. Das Duo, das sich im Frühjahr bei Klassikern wie Mailand-Sanremo oder Paris-Roubaix umkämpfte Duelle geliefert hatte, kämpfte nach der Abfahrt im Verbund gegen die heraneilenden Verfolger. Der knappe Vorsprung schmolz. Pogačar ließ auf dem Schlusskilometer abreißen, van der Poel rettete den Sieg mit einem Tigersprung auf der Ziellinie.

Malaika Mihambo: Weitsprung-Star verpasst Meistertitel

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Die Serien-Meisterin hadert mit den Bedingungen in Wattenscheid – und kann nicht verhindern, dass eine Serie reißt. Malaika Mihambo hat bei der Leichtathletik-DM in Wattenscheid überraschend ihren neunten Titel im Weitsprung verpasst. Die 32 Jahre alte Heidelbergerin musste sich am Sonntag im Lohrheidestadion bei starkem Wind mit 6,63 m überraschend der Karlsruherin Mikaelle Assani (6,67) geschlagen geben und verpasste zwei Wochen vor der EM in Birmingham (10. bis 16. August) ein Erfolgserlebnis. „Der Wind war nicht auf meiner Seite. Und London in der vergangenen Woche steckte mir noch in den Knochen“, sagte Mihambo: „Es hat heute nicht alles zusammengepasst.“ Mihambo sprang im letzten Versuch 6,47 m – und dabei fast einen halben Meter vor dem Brett ab. Die Tokio-Olympiasiegerin war zuletzt in London mit 7,05 m so weit gesprungen wie seit ihrem EM-Triumph 2024 nicht mehr.

RB Leipzig: Gulácsi-Ersatz aus der Bundesliga?

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Péter Gulácsi befindet sich auf dem Sprung. RB Leipzig sucht schon akribisch nach potenziellem Ersatz.Seit elf Jahren ist Péter Gulácsi (36) für RB Leipzig aktiv, in diesem Sommer bahnt sich jedoch (…)

Finale Einigung: Der Preis für Diomande

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Yan Diomande wird ein Königlicher. Das geht aus einer neuen Meldung von Fabrizio Romano hervor. RB Leipzig und Real Madrid haben sich demnach auf eine Ablöse geeinigt und sich auf einen Transfer des (…)

PSG steigt ins Rodri-Rennen ein

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Galt Real Madrid bislang als designiertes Ziel für Rodri bei einem Abgang von Manchester City, schaltet sich nun auch Paris St. Germain ein. Wie ‚RMC‘ berichtet, haben die Franzosen bereits ersten (…)

Auch Bayer mischt bei Mbaye mit

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Ibrahim Mbaye will Paris St. Germain in diesem Sommer verlassen. Der dritte Bundesligist streckt die Fühler aus.Neben Borussia Dortmund und RB Leipzig (FT berichtete) befasst sich offenbar auch Bayer (…)

Formel 1 in Ungarn: „Geh aus dem Weg, Du Idiot“ – Piastri beschimpft Sainz

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Für Oscar Piastri ist das Rennen auf dem Hungaroring schon vorzeitig beendet. Davor aber bereits ist der Australier in eine strittige Szene verwickelt – und lässt seinem Ärger freien Lauf. Ein Rennen zum Vergessen für Oscar Piastri beim letzten Grand Prix der Formel 1 vor der Sommerpause: Der McLaren-Pilot stand erst im Mittelpunkt einer Aufreger-Szene beim Lauf auf dem Hungaroring – und beschimpfte einen Konkurrenten wüst. Was war passiert? Piastri und sein Teamkollege und Weltmeister Lando Norris gaben vorne das Tempo vor, für den 2026 etwas strauchelnden Rennstall sah es lange Zeit nach gleich zwei Fahrern auf dem Treppchen aus. Krimi auf dem Hungaroring: Coup für den Weltmeister Als Nachrücker: Traditionskurs kehrt in die Formel 1 zurück Dann aber kam Runde 38 auf dem Kurs nahe Budapest: Piastri hatte gerade seinen zweiten Boxenstopp hinter sich, kam zurück auf die Strecke und hatte plötzlich Williams-Pilot Carlos Sainz vor sich. Der Spanier bekam auch prompt blaue Flaggen angezeigt, die besagt, dass ein deutlich langsamerer Fahrer einen schnellen Verfolger, der noch vorne mitfährt, vorbeilassen soll, beispielsweise bei Überrundungen. „Das geht gar nicht“ Sainz aber machte keinen Platz, stand Piastri vielmehr im Weg, es kam sogar zu einer Berührung zwischen den Autos der beiden. Mit ganz viel Mühe verhinderte Piastri den Abflug. „Geh aus dem verdammten Weg, du Idiot. Oh mein Gott“, schimpfte Piastri im Boxenfunk über den Spanier. Piastri verlor durch die ganze Aktion viel Zeit. Das war Glück für seinen Teamkollegen Norris. Dem reichte der so herausgefahrene Vorsprung nämlich aus, nach seinem zweiten Boxenstopp eine Runde später noch vor seinem Teamkollegen zurück auf die Strecke zu kommen. Formel-1-Experte Ralf Schumacher kritisierte Sainz ebenfalls. „Das geht gar nicht. Das gibt eine Strafe für Sainz“, meinte der frühere Fahrer bei Sky. Und so kam es dann auch: Die Stewards leiteten umgehend eine Untersuchung gegen den 31-Jährigen ein. Folge: Eine Fünf-Sekunden-Strafe. Piastri nützte die Sanktion gegen Sainz wenig. Denn kurz vor Rennende musste er seinen Boliden wegen eines Getriebeschadens sogar komplett abstellen. Ging leer aus. Nichts mit der dritten Podestplatzierung im elften Saisonrennen. Piastris Teamkollege Norris aber fuhr an der Spitze weiter unbeirrt seinem Sieg entgegen, feierte seinen ersten Erfolg seit dem Gewinn des Weltmeistertitels vergangene Saison.

HSV: Gute Nachrichten bei Vieira

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Der FC Arsenal kommt dem Hamburger SV in den Ablöseverhandlungen um Fábio Vieira (26) anscheinend entgegen. Laut der ‚Bild‘ sind die Gunners dazu bereit, den Spielmacher günstiger abzugeben. Trotzdem (…)

Larissa Eifler: Deutsche Säbelfechterin holt Sensations-Gold bei WM

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Larissa Eifler krönt ihre historische Leistung bei den Weltmeisterschaften und beendet damit auch eine lange deutsche Durststrecke im Sport. Säbelfechterin Larissa Eifler hat bei den Weltmeisterschaften in Hongkong sensationell Gold gewonnen. Die 27-Jährige bejubelte bei den Titelkämpfen in Asien durch ein 15:10 im Finale gegen die Französin Sara Balzer den größten Erfolg ihrer Karriere und beendete für den Deutschen Fechter-Bund eine lange Durststrecke. „Ich habe versucht, es einfach zu genießen und die ganze Zeit positiv zu bleiben“, sagte Eifler nach ihrem Coup. Das letzte deutsche WM-Gold gab es im Jahr 2014 im russischen Kasan für die Säbelmänner im Team, das letzte Einzel-Gold bei einer WM gewann 2010 Florettfechter Peter Joppich. Die jüngste Medaille holte 2022 Degenfechterin Alexandra Ndolo, die anschließend für Kenia – das Geburtsland ihres Vaters – startete. Sie bejubelte damals Silber im Einzel. Auch ein 1:6-Rückstand machte Eifler nichts aus Der WM-Triumph von Eifler, die in der Weltrangliste nicht unter den ersten 30 platziert ist, ist eine riesengroße Überraschung. Und sie hatte es nicht einfach: Auf dem Weg zu ihrem Titelgewinn bezwang sie unter anderem Olympiasiegerin Manon Apithy aus Frankreich im Achtelfinale. Im Gefecht um Gold gegen Apithys Teamkollegin Balzer zeigte Eifler wie im gesamten Turnierverlauf eine starke Leistung und ließ sich auch von einem frühen 1:6-Rückstand nicht beeindrucken. Für das deutsche Fechten ist der Erfolg Eiflers indes eine Erleichterung. Bei Olympischen Spielen ging der Verband 2016 in Rio de Janeiro, 2021 in Tokio und auch vor zwei Jahren in Paris leer aus. Bei den Sommerspielen in der französischen Hauptstadt gehörten gerade einmal zwei Sportler zum Aufgebot.