Lionel Messi: Riesen-Statue von Argentinien-Superstar droht Abriss

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Erst im vergangenen Jahr wurde das Monument in einer indischen Metropole feierlich enthüllt. Nun ist das schnelle Ende des goldenen Messi beschlossen – aus besonderen Gründen. Die 21 Meter hohe Goldstatue von Lionel Messi in der indischen Stadt Kalkutta muss abgebaut werden. Ingenieure haben das Monument als unsicher eingestuft – es schwankt im Wind und wird derzeit von Seilen gehalten, die über eine viel befahrene Straße gespannt sind. Ein Abgeordneter des Bundesstaates Westbengalen erklärte, dass die Statue „im Wind schwankt“ und deshalb „von Ingenieuren als unsicher eingestuft“ worden sei. Wann der Abbau erfolgt, ist bisher unklar. Messi hatte das Monument im Dezember im Rahmen seiner dreitägigen „Goat Tour“ durch Indien selbst enthüllt. Die Statue zeigt ihn in Gold, wie er den WM-Pokal von 2022 in die Höhe streckt. Sportlich wartet auf den 38-Jährigen das nächste große Ziel: Mit Argentinien tritt er am 16. Juni gegen Algerien an – das erste Gruppenspiel bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada. Das Turnier läuft vom 11. Juni bis zum 19. Juli. Für Messi ist es die sechste WM-Teilnahme.

Neuer BVB-Plan steht – ein Star unverkäuflich

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Borussia Dortmund richtet sich gerade neu aus. Junge Talente spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie die etablierten Stützen. Borussia Dortmund vollzieht aktuell einen Kurswechsel. Vermehrt soll (…)

VfL Wolfsburg: „Wölfe“ wollen wohl Trainer Hecking befördern

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Der VfL sondiert die Personallage für die kommende Saison in der 2. Bundesliga. Für eine wichtige Position ist wohl der Abstiegstrainer vorgesehen. Der Schock des ersten Bundesliga-Abstiegs ist noch kaum verflogen, da gibt es erste Meldungen zur neuen personellen Aufstellung beim VfL Wolfsburg . Die Niedersachsen wollen offenbar ihren bisherigen Trainer Dieter Hecking zum Sport-Geschäftsführer befördern. Das berichten der „Kicker“ und die „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“ übereinstimmend. Hintergrund sei, dass die Wunschkandidaten Marcel Schäfer (RB Leipzig) und Fabian Wohlgemuth (VfB Stuttgart) laut Medienberichten nicht zu bekommen sind. Hecking dagegen werde intern keine Schuld an dem ersten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte gegeben. Als Trainer der Pokalsieger-Mannschaft von 2015 genießt er in Wolfsburg ohnehin eine hohe Anerkennung. Posten seit Christian-Aus vakant Der 61-Jährige kehrte erst im März zurück, als der VfL noch auf einem direkten Abstiegsplatz stand. Bis zu den beiden Relegationsspielen gegen den SC Paderborn (0:0 und 1:2 nach Verlängerung) gelang es ihm auch, das angeschlagene Team zu stabilisieren. Die Verantwortlichen in Wolfsburg schätzen die klare Kommunikation des langjährigen Bundesliga-Trainers. Für eine Beförderung von Hecking spricht auch, dass er bereits von 2020 bis 2024 Sportvorstand des 1. FC Nürnberg war und die 2. Bundesliga daher gut kennt. Beim VfL ist der Posten des Sport-Geschäftsführers seit der Freistellung von Peter Christiansen im März vakant. Wolfsburg war in der Saison 1997/98 in die höchste deutsche Spielklasse aufgestiegen und dort 29 Jahre lang trotz einiger knapper Spielzeiten und Siege in der Relegation geblieben. Nun geht es 2026/27 wohl um den direkten Wiederaufstieg.

Füllkrug-Rückkehr nimmt Fahrt auf

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Gerüchte um eine neuerliche Rückkehr von Niclas Füllkrug zu Werder Bremen kursieren schon seit einer Weile. Nun bekommen sie neue Nahrung.Niclas Füllkrug könnte sich in diesem Sommer tatsächlich zum (…)

Gucci steigt als Namensgeber in die Formel 1 ein

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Das Renault-Team Alpine wird in der kommenden Formel-1-Saison mit einem neuen Sponsor auftreten: Die italienische Luxusmarke Gucci wird der Namensgeber des französischen Rennstalls. Die Luxusmarke Gucci wird ab der Saison 2027 als Partner des Renault-Teams Alpine in der Formel 1 auftreten. Der französische Rennstall wird in der kommenden Saison unter dem Namen „Gucci Racing Alpine Formula One Team“ an den Start gehen, wie Alpine in einer Mitteilung verkündete. Das Rennteam werde demnach in der kommenden Saison in den Farben von Gucci starten. Zu der Verkündung teilte die Luxusmarke einen Formel-1-Wagen, der mit einem Tuch der Luxusmarke verdeckt ist. Der Rennstall geht in dieser Saison mit den beiden Fahrern Pierre Gasly aus Frankreich und Franco Colapinto aus Argentinien an den Start. Gasly befindet sich in der Fahrerwertung auf dem achten Rang, Colapinto auf Platz elf. Bisher war „BWT“, ein österreichischer Hersteller von Wasserfiltern, der Namensgeber des Rennteams.

70 Millionen für Gordon: Blitz-Transfer in Arbeit

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Der FC Bayern droht bei Wunschspieler Anthony Gordon tatsächlich leer auszugehen. Ein Blitz-Transfer zum FC Barcelona ist in Arbeit.Der FC Bayern hat sich mit Anthony Gordon (25) schon länger über (…)

Sportdirektor Becker fordert schnelle Entscheidung bei 96: „Nicht zukunftsfähig“

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Nach dem Abstieg 2019 wollte Hannover 96 im siebten Anlauf endlich zurück in die Bundesliga – und scheiterte knapp im Saisonfinale. Während der FC Schalke 04, die SV 07 Elversberg…

Lazio trennt sich von Sarri

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Lazio Rom und Maurizio Sarri gehen erneut getrennte Wege. Wie der Serie A-Klub offiziell mitteilt, wurde der Vertrag mit dem Trainer einvernehmlich aufgelöst. Für Sarri endet damit die zweite Amtszeit (…)

Werder startet Gespräche mit Füllkrug – West-Ham-Abgang wahrscheinlich

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Der SV Werder Bremen versucht sich offenbar wirklich an einer Rückholaktion von Niclas Füllkrug. Laut der „Deichstube“ haben die Grün-Weißen erste Gespräche…

Formel 1: Gucci steigt bei Alpine-Rennstall ein – das ist der Plan

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Bisher geht der französische Alpine-Rennstall in blau und pink an den Start. Das wird sich ab 2027 wohl ändern – denn ein ikonisches Design wird sich dann auf dem Auto wiederfinden. Ein Hauch italienischen Glamours im französischen Rennstall: Das Formel-1-Team von Alpine wird ab der nächsten Saison mit der Luxusmodemarke Gucci kooperieren. Ab der Saison 2027 trägt das Team dann auch einen neuen Namen: „Gucci Racing Alpine Formula One Team“. Die Boliden werden künftig in den Farben der italienischen Luxusmodemarke gestaltet. Das gaben Alpine und das Modehaus am Mittwoch bekannt. Zur Ankündigung veröffentlichte der Rennstall Fotos eines verhüllten Formel-1-Wagens. Die Abdeckung zeigte das Gucci-Emblem mit dem Schriftzug „Racing“ sowie das charakteristische grün-rot-grüne Design der Marke. Briatore äußerte sich in einer Mitteilung: „Das Team aus Enstone ist dafür bekannt, Dinge anders anzugehen als andere, und hat bereits gezeigt, dass Mode in der Formel 1 den ersten Platz belegen kann.“ Auf die Partnerschaft sei er „unglaublich stolz“. Die Zusammenarbeit unterstreiche „die wachsende Dynamik des Teams“ – nach einem Saisonstart mit 35 Punkten und Platz fünf in der Teamwertung.