Bellingham erwirbt Klub-Anteile

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Jude Bellingham will seiner Heimat etwas zurückgeben. Wie das Cricket-Franchise Birmingham Phoenix mitteilt, hat der Mittelfeldspieler von Real Madrid 1,2 Prozent der Anteile gekauft. Schon in der (…)

Biathlon: Langlauf-Olympiasieger muss Wechsel-Traum begraben

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Einar Hedegart trat in der Jugend sowohl im Langlauf als auch im Biathlon für Norwegen an. Bei Olympia war er Langläufer, wollte jetzt wieder wechseln. Doch daraus wird nichts. Der Schritt fällt ihm schwer, doch die Entscheidung steht fest: Einar Hedegart konzentriert sich künftig vollständig auf den Langlauf. Das bestätigte der Norweger gegenüber der Zeitung „Verdens Gang“. Der Langlauf-Olympiasieger hatte mit dem Gedanken gespielt, in den Biathlonsport zu wechseln. Doch im norwegischen A-Kader gab es keinen Platz. Mit Athleten wie Sturla Holm Lægreid, Vetjle Sjåstad Christiansen oder Johan-Olav Botn ist das Team hochkarätig besetzt, zählt neben den Franzosen zur Weltspitze. Verstärkung aus dem Langlauf ist daher nicht nötig. Deshalb wurde Hedegart nur ein Platz im B-Kader angeboten. „Ich habe deutlich gemacht, dass ich das nicht möchte und dass ich in den Elite-Kader will“, sagte der 24-Jährige „VG“. Das war aber nicht möglich. Ein Neustart im B-Kader war ihm zu heikel. „Das mit dem Nachwuchs ist ein zu großes Risiko“, sagte er. Daraufhin kam das finale Biathlon-Aus für Hedegart. „Es fühlt sich wie eine Trennung an“, trauerte er. „Ich bin enttäuscht, aber ich war auch darauf vorbereitet.“ Den Fokus richtet er jetzt voll und ganz auf den Langlauf. Dort aber hat er permanent mit einem Landsmann zu tun: Rekord-Winter-Olympiasieger Johannes Høsflot Klæbo.

FC Bayern: Wisdom Mike schlief wohl bei Teamsitzung ein

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Beim FC Bayern läuft aktuell alles nach Plan. Doch das war in dieser Saison offenbar nicht immer der Fall. Eine solch kolportierte Geschichte gibt es selten zu hören oder zu lesen. Wie die „Sport Bild“ berichtet, soll Bayern-Profi Wisdom Mike bei einer Teamsitzung im vergangenen Sommer eingeschlafen sein – sitzend in der ersten Reihe. Mike soll demnach mit einem anderen Spieler, der inzwischen nicht mehr bei Bayern spielt, die Nacht vorher unterwegs gewesen sein. Bestritten habe der Stürmer den Vorgang offenbar nicht – was wiederum Trainer Vincent Kompany gnädig gemacht haben dürfte. Der knöpfte sich Wisdom Mike nämlich nicht vor versammelter Mannschaft vor, sondern regelte das Ganze abseits des Geschehens. Er erklärte ihm laut „Sport Bild“, dass so etwas unter keinen Umständen noch einmal passieren dürfe – und er sportlich überzeugen müsste. Millionensumme steht im Raum: Bayern-Trainer verkauft Villa – so sieht das Anwesen aus Die Konsequenz für Mike: Er musste eine Woche aus seinem Zimmer am Bayern-Campus ausziehen und in ein Hotel auf eigene Kosten ziehen. Zudem wurde wohl auch mit Mikes Vater über die Situation gesprochen. Danach war das Thema für Kompany und die Bayern erledigt. Ende September letzten Jahres sei mit der Einwechselung Mikes gegen Werder Bremen dann endgültig ein Schlussstrich gezogen worden. Er feierte sein Bundesliga-Debüt und wurde von Kompany für seinen Einsatz zuvor belohnt. Zudem soll der Belgier gesagt haben: „Das hast du dir verdient – aber schlaf nicht wieder ein.“ Seitdem kam er drei weitere Male zu Kurzeinsätzen (gesamt 21 Minuten) in der Bundesliga und einmal in der Vorrunde der Champions League gegen Club Brügge. Momentan laboriert Mike an einer Hüftverletzung, die gleichbedeutend mit einem vorzeitigen Saisonaus ist. Er wird wohl erst wieder zum Start der neuen Saison komplett fit.

Heikki Kovalainen: Ex-Formel-1-Star zeigt riesige Narbe nach Herz-OP

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Vor zwei Jahren musste sich der ehemalige Formel-1-Fahrer Heikki Kovalainen einer Herzoperation unterziehen. Jetzt zeigt er seinen Fans die Folgen. Wer dieser Tage Ex-Formel-1-Pilot Heikki Kovalainen auf Instagram folgt, braucht einen stabilen Magen. Denn der finnische Rennfahrer hat mit seinen Fans in dem Sozialen Netzwerk ein Bild einer riesigen Narbe auf seiner Brust gezeigt. Vor rund zwei Jahren musste sich der heute 44-Jährige einer schweren Herzoperation unterziehen, um eine Aortenerweiterung zu beheben. Die Erbkrankheit, die es ihm unter anderem unmöglich machte, Sport zu treiben, war bei einer Routineuntersuchung entdeckt worden. „Es handelt sich um eine so große Operation, dass immer das Risiko des Schlimmsten gegeben ist“, hatte er bereits vor der OP verlauten lassen. Lange Narbe auf der Brust Nach dem Eingriff teilte er dann mit: „Ich wurde von einem wunderbaren Ärzteteam operiert, das sich um mich gekümmert hat. Und die Operation verlief gut, wir haben genau das erreicht, was wir wollten.“ Der erkrankte Teil der Aorta sei entfernt und dafür ein künstliches Teil eingesetzt worden. Zwei Jahre nach dem Eingriff lässt Kovalainen seine Fans nun auch bildlich an seinem Schicksal teilhaben. Auf einer Aufnahme ist die frische OP-Narbe zu sehen, ein langer Schnitt geht dabei von knapp unter dem Hals bis knapp über den Bauch. Zudem sind weitere kleine Schnitte im oberen Bauchbereich zu sehen. Auf einem zweiten, aktuelleren Bild ist dann die deutlich blassere, verheilte Narbe zu sehen. „Unendlich dankbar“ Zu den Bildern schrieb Kovalainen: „Es ist schwer zu glauben, dass schon zwei Jahre seit meiner offenen Herzoperation für ein Aortenaneurysma vergangen sind. Es war etwas, das bei einer medizinischen Untersuchung entdeckt wurde, ohne Symptome. Ich bin den Ärzten und Krankenschwestern, die sich um mich gekümmert haben, unendlich dankbar und ohne Einschränkungen leben zu können ist wahrhaft ein Segen. Wenn ich in den Spiegel schaue, erinnert mich eine verblassende Narbe jeden Tag an dieses Ereignis.“ Kovalainen fuhr zwischen 2007 und 2013 insgesamt sieben Saisons in der Formel 1 . Neben Renault , Lotus und Caterham hatte er seine erfolgreichste Zeit bei McLaren. Bei dem britischen Rennstall fuhr er 2008 und 2009 an der Seite von Lewis Hamilton . Insgesamt kommt Kovalainen in der „Königsklasse des Motorsports“ auf 111 Rennstarts, einen Sieg, vier Podestplätze und eine Pole-Position. Nach seiner Zeit in der Formel 1 setzte er seine Rennsportkarriere unter anderem als Rallye-Pilot fort.

Fußball-WM 2026: Alle Stadien in USA, Kanada und Mexiko im Überblick

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Die Fußball-WM 2026 wird in drei Ländern ausgetragen – und in 16 verschiedenen Stadien. Von riesigen Arenen bis zu traditionsreichen Fußballtempeln ist alles dabei. Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird in 16 Stadien in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Die Spielorte verteilen sich über drei Länder und spiegeln die große Bandbreite des nordamerikanischen Sports wider. Von modernen Großarenen bis zu traditionsreichen Fußballstadien ist alles vertreten. Die USA sind mit elf Spielorten vertreten, Kanada mit zwei, Mexiko mit drei. WM 2026: Alle 16 Stadien auf einen Blick Das sind die elf Stadien in den USA: Arlington/Dallas: AT&T Stadium ( Dallas-Stadion ) – 94.000 Plätze Atlanta: Mercedes-Benz Stadium ( Atlanta-Stadion ) – 75.000 Plätze East Rutherford/New York-New Jersey: MetLife Stadium ( New-York-New-Jersey-Stadion ) – 82.500 Plätze Foxborough/Boston: Gillette Stadium ( Boston-Stadion ) – 65.000 Plätze Houston: NRG Stadium ( Houston-Stadion ) – 72.000 Plätze Inglewood/Los Angeles: SoFi Stadium ( Los-Angeles-Stadion ) – 70.000 Plätze Kansas City: Arrowhead Stadium ( Kansas-City-Stadion ) – 73.000 Plätze Miami Gardens: Hard Rock Stadium ( Miami-Stadion ) – 65.000 Plätze Philadelphia: Lincoln Financial Field ( Philadelphia-Stadion ) – 69.000 Plätze Santa Clara/San Francisco Bay Area: Levi’s Stadium ( San-Francisco-Bay-Area-Stadion ) – 71.000 Plätze Seattle: Lumen Field ( Seattle-Stadion ) – 69.000 Plätze Das sind die drei Stadien in Mexiko: Guadalupe/Monterrey: Estadio BBVA ( Monterrey-Stadion ) – 53.500 Plätze Mexiko-Stadt: Aztekenstadion ( Mexiko-Stadt-Stadion ) – 83.000 Plätze Zapopan/Guadalajara: Estadio Akron ( Guadalajara-Stadion ) – 48.000 Plätze Das sind die beiden Stadien in Kanada: Toronto: BMO Field ( Toronto-Stadion ) – 45.000 Plätze Vancouver: BC Place Stadium ( Vancouver-Stadion ) – 54.000 Plätze Moderne Großarenen in den USA Den größten Anteil stellen die USA mit elf Stadien. Viele dieser Arenen wurden ursprünglich für den American Football konzipiert und zählen zu den modernsten Sportstätten der Welt. Dazu gehörten Spielorte wie das SoFi Stadium in Los Angeles oder das Mercedes-Benz-Stadium in Atlanta, die erst vor wenigen Jahren eröffnet wurden. Die Arenen stehen für moderne Architektur und flexible Nutzung. Die beiden genannten Stadien verfügen über ausfahrbare Dächer, gleiches gilt für Houston und Dallas, was angesichts der Sommerhitze ein Vorteil ist, um die Plätze kühl zu halten. Für die Weltmeisterschaft werden die Football-Arenen an die Anforderungen des internationalen Fußballs angepasst, etwa bei Spielfeldgröße und Tribünen. Große Bandbreite bei Größe und Nutzung Die Stadien unterscheiden sich deutlich in ihrer Kapazität. Während die größten Arenen mehr als 80.000 Zuschauer fassen, liegen andere deutlich darunter. Besonders kompakt ist etwa das BMO Field in Toronto , das für die WM von rund 30.000 auf etwa 45.000 Plätze erweitert wurde. Auch das Estadio Akron in Guadalajara gehört mit rund 48.000 Plätzen zu den kleineren Spielorten. Im Vergleich dazu stehen große Stadien wie das MetLife Stadium bei New York oder das Aztekenstadion in Mexiko-Stadt mit deutlich höheren Kapazitäten. Traditionsreiche Fußballstadien in Mexiko und Kanada In Mexiko und Kanada sind mehrere Stadien vertreten, die stärker auf Fußball ausgerichtet sind. Das Aztekenstadion in Mexiko-Stadt gehört zu den weltweit bekanntesten Arenen und ist seit Jahrzehnten ein zentraler Ort des internationalen Fußballs. Auch das Estadio BBVA in Monterrey und das Estadio Akron in Guadalajara sind feste Bestandteile des nationalen Spielbetriebs. In Kanada übernehmen das BMO Field in Toronto und das BC Place Stadium in Vancouver die Rolle der Austragungsorte. Beide Stadien sind wichtige Zentren des Fußballs im Land und werden regelmäßig für internationale Spiele genutzt. Insgesamt zeigt die Auswahl der Stadien die Vielfalt der Austragungsorte – von historischen Fußballstätten bis zu modernen Multifunktionsarenen.

WM-Modus 2026: So funktioniert die Fußball-WM in USA, Kanada und Mexiko

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Die Fifa hat den WM-Modus für 2026 grundlegend reformiert. Wie genau das Weiterkommen der Gruppendritten funktioniert und warum der deutsche Gegner in der K.-o.-Runde lange ein Rätsel bleiben könnte, lesen Sie hier. Modus der WM 2026: Gruppenphase mit zwölf Gruppen Das Teilnehmerfeld der Weltmeisterschaft 2026 wird von 32 auf 48 Nationen aufgestockt. Der Spielplan umfasst damit 104 Partien in nur 39 Tagen. Gespielt wird in zwölf Gruppen zu je vier Teams. Die Fifa entschied sich letztlich gegen einen WM-Modus mit Dreiergruppen, um Absprachen am letzten Spieltag zu vermeiden. So rücken neben den Erst- und Zweitplatzierten auch die besten Gruppendritten in die K.-o.-Runde vor. WM-Modus: Welche Gruppendritten kommen weiter? Zusätzlich zu den 24 Erst- und Zweitplatzierten erreichen acht weitere Teams die K.-o.-Phase, um das Feld für das Sechzehntelfinale auf 32 Nationen zu komplettieren. Wer den Sprung als einer der besten Gruppendritten schafft, entscheidet eine Vergleichstabelle, die die Leistungen der Mannschaften priorisiert: Höhere Punktzahl aus allen Gruppenspielen Bessere Tordifferenz aus allen Gruppenspielen Höhere Anzahl erzielter Tore aus allen Gruppenspielen Fair-Play-Wertung (geringere Anzahl an Gelben und Roten Karten) Losentscheid durch die FIFA-Organisationskommission Modus der Fußball-WM: Das neue Sechzehntelfinale Mit dem neuen WM-Modus starten 2026 erstmals 32 Teams in die K.-o.-Phase. Die Einführung des Sechzehntelfinales erhöht das Pensum für die Finalisten auf acht Begegnungen inklusive Endspiel. Die Zusammensetzung der Duelle regelt ein festgelegtes Turnierschema anhand des Abschneidens in den Gruppentabellen: Acht Gruppensieger treffen auf die qualifizierten Gruppendritten. Dies betrifft fest die Sieger der Gruppen A, B, D, E, G, I, K und L. Vier Gruppensieger (aus den Gruppen C, F, H und J) spielen gegen Zweitplatzierte aus anderen Gruppen. In den restlichen vier Duellen treten jeweils zwei Gruppenzweite direkt gegeneinander an (z. B. der Zweite aus Gruppe A gegen den Zweiten aus Gruppe B). WM 2026 im TV und Stream : Die WM-Übertragung bei ARD, ZDF und MagentaTV WM 2026: Was der neue Modus für Deutschland bedeutet Für Deutschland in Gruppe E hängt die Planungssicherheit massiv von der Platzierung ab. Einzig der zweite Gruppenplatz bietet einen festen Pfad gegen den Zweiten der Gruppe I. Bei einem Gruppensieg oder einem Weiterkommen als einer der besten Dritten bleibt der Gegner hingegen lange unklar. Als Sieger der Gruppe E träfe das DFB-Team auf einen Dritten aus den Gruppen A, B, C, D oder F. Noch komplexer ist die Lage als Gruppendritter: Hier variiert der potenzielle Gegner je nach Konstellation der anderen qualifizierten Teams zwischen fünf verschiedenen Gruppensiegern (A, L, D, G oder B). Wer in der K.-o.-Phase wartet, bleibt in diesen Szenarien also bis zum Schluss unvorhersehbar.

Betrug bei WM 2026: BSI warnt vor Fake-Shops und falschen Ticket-Händlern

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Die Vorfreude auf die Fußball-WM 2026 lockt Betrüger an. Eine neue Studie warnt vor gefälschten Tickets und Wettfallen. Das sollten Fans wissen. Wenige Wochen vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko haben Experten vor einer neuen Welle von Online-Betrug gewarnt. Kriminelle nutzen die Begeisterung der Menschen gezielt aus und setzen dabei zunehmend auf Künstliche Intelligenz, um Fans in die Falle zu locken. So würden laut einer Befragung des Sicherheitsanbieters McAfee 58 Prozent der deutschen Fußballfans bis zu 500 Euro für ein Ticket ausgeben. Und auch wenn 62 Prozent von ihnen angeben, die typischen Betrugsmaschen rund um Ticketverkäufe zu kennen, würde ein Viertel der Befragten auch bei inoffiziellen Anbietern kaufen, um beim Turnier dabei zu sein. Die hohe Nachfrage trifft auf ein knappes Angebot – eine Lage, die Betrüger gezielt ausnutzen. Fußball-Weltmeisterschaft: Verkauf von WM-Tickets beginnt mit Einschränkungen Letzte Chance auf WM-Tickets: Was Fans wissen müssen Am weitesten verbreitet sind laut der Studie gefälschte Ticketshops und unseriöse Wiederverkaufsseiten. 38 Prozent der Befragten berichten zudem von gefälschten Fanartikeln, 18 Prozent von betrügerischen Gewinnspielen oder Wettangeboten. Tickets gibt es offiziell ausschließlich über die Webseite des Weltverbands FIFA . KI macht den Betrug gefährlicher Überdies hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zuletzt vor einer Welle KI-gestützter Angriffe gewarnt. Moderne Sprachmodelle erzeugen demnach E-Mails und Nachrichten, die kaum noch von offizieller Kommunikation zu unterscheiden sind. Typische Rechtschreibfehler, an denen Phishing früher auffiel, fallen weg. Auch das sogenannte „Quishing“ nehme zu. Das ist eine Kombination aus QR-Code und Phishing. Bei dieser Betrugsmasche verstecken Betrüger schädliche Links in QR-Codes, die Nutzer beim Scannen auf gefälschte Zahlungsseiten führen. Auf dem Smartphone-Display fällt die falsche Adresse oft nicht auf. So schützen Sie sich Fans sollten Tickets ausschließlich über die offizielle Fifa-Webseite kaufen. Angebote, die deutlich günstiger sind als der marktübliche Preis, gelten als klares Warnsignal. Links aus E-Mails, SMS oder sozialen Netzwerken sollten Sie nicht anklicken. Geben Sie stattdessen lieber die gewünschte Adresse direkt in den Browser ein. Persönliche Daten oder Bankinformationen gehören nicht in eine Antwort auf eine unaufgeforderte Nachricht. Seriöse Anbieter fordern sensible Daten niemals per E-Mail, SMS oder QR-Code an.

BVB: Zwei klare Forderungen an Kovac

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Borussia Dortmund lässt die Saison so langsam austrudeln – sehr zum Missfallen der Fans und Verantwortlichen. Trainer Niko Kovac muss den Forderungen dringend nachkommen.An Ostern sah die Welt von (…)

Überraschende Liverpool-Idee mit Kolo Muani

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Der FC Liverpool sieht in Randal Kolo Muani offenbar einen möglichen Nachfolger von Mohamed Salah (33). Das ist einem Bericht der ‚Gazzetta dello Sport‘ zu entnehmen. Der Franzose (32 Länderspiele) (…)

14 Scorer: Freiburg beobachtet Amoako

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Der SC Freiburg blickt auf der Suche nach verheißungsvollen Talenten in die dänische Superliga. Fabrizio Romano zufolge waren Vertreter des Bundesligisten beim 2:1-Sieg des FC Nordsjaelland gegen (…)