Neapel-Star McTominay nach Herz-OP wieder im Training

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Scott McTominay trainiert nach seiner Herz-OP wieder mit dem Team. Die Ärzte der SSC Neapel geben grünes Licht für die Rückkehr des Mittelfeldspielers. Nach seiner Herz-Operation steht der schottische Fußball-Nationalspieler Scott McTominay wieder auf dem Platz. Wie sein Club SSC Neapel mitteilte, nahm der 29-Jährige heute wieder am Training teil. „Scott McTominay unterzog sich weiteren Untersuchungen, die ergaben, dass er bereit zu spielen ist. Deshalb hat der Neapel-Spieler das Training mit der Mannschaft wieder aufgenommen“, teilte der Club mit. Eingriff in Manchester McTominay musste sich wegen einer Herzrhythmusstörung einem operativen Eingriff unterziehen, einer sogenannten Ablation. Bei diesem minimalinvasiven Verfahren wird gezielt Gewebe im Herzen verödet, das für die Entstehung von Herzrhythmusstörungen verantwortlich ist. Der Eingriff wurde in Manchester vorgenommen. McTominay steht bei Napoli seit Sommer 2024 unter Vertrag. Zuvor spielte er sieben Jahre für Manchester United . Seinem derzeitigen Verein verhalf er zum Gewinn der italienischen Meisterschaft. Bei der diesjährigen WM in den USA, Kanada und Mexiko schied McTominay mit Schottland in der Gruppenphase aus.

Champions League: SC Magdeburg siegt klar in Kielce

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Der SC Magdeburg bleibt Erster in Gruppe F der Champions League. Beim polnischen Meister in Kielce hat der SCM nur phasenweise Probleme und steht unmittelbar vor dem Einzug in die Hauptrunde. Der deutsche Handball-Meister SC Magdeburg führt die Gruppe F der Champions League weiter an. Bei Polens Meister Industria Kielce gab es ein 35:30 (19:17). Beste Magdeburger Werfer waren Gisli Kristjansson und Omar Ingi Magnusson mit je elf Treffern. In der kommenden Woche könnte der SCM im Rückspiel den Gruppensieg klarmachen. Magdeburg begann zwar mit einem Fehlwurf gegen den Ex-Berliner Dejan Milosavljev im Kielce-Tor, drehte den entstandenen Rückstand aber rasch per 4:0-Lauf (5:2/6.). Kielce arbeitete sich ins Spiel zurück, hatte dann Glück, dass Dylan Nahi nach heftigem Check gegen Kristjansson nur eine Zeitstrafe bekam. Magdeburger Unkonzentriertheiten kosten klaren Vorsprung In der Folge zog der SCM erstmals auf vier Tore davon, profitierte von höherer Wurf- und Angriffseffizienz. In den Schlussminuten nutzte Kielce Magdeburger Unkonzentriertheiten, um auszugleichen (17:17/28.). Der Start in die zweite Hälfte gestaltete sich auf beiden Seiten etwas zäh, doch Magdeburg setzte Dominik Kuzmanovic‘ Paraden wieder in eine Drei-Tore-Führung um (23:20/38.). Magdeburg baute den Vorsprung auf fünf Treffer aus, leistete sich dann aber eine weitere Schwächephase, die Kielce zum Verkürzen nutzte. Nach vier Minuten ohne Tor unterbrach der SCM die Aufholjagd der Gäste und brachte den Sieg über die Zeit.

Nationalmannschaft: DFB-Team rutscht in Weltrangliste weiter ab

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Die deutsche Nationalmannschaft kann im offiziellen Ranking keinen Boden gut machen – im Gegenteil. Ein Nachbarland überholt die Klopp-Elf. Der deutsche Fußball durchlebt eine schwierige Phase, und das schlägt sich immer deutlicher auch in den Zahlen nieder. In der aktuellen Weltrangliste der Fifa ist die inzwischen von Hoffnungsträger Jürgen Klopp betreute Nationalmannschaft weiter abgerutscht. Von Rang zwölf, den das Team im Anschluss an die verkorkste Weltmeisterschaft innegehabt hatte, ging es nun runter auf Position 13. Überholt wurde die DFB-Auswahl, die in der europäischen Nations League zuletzt in vier Spielen nur einen Sieg einfahren konnte, von der Schweiz, die eine Position gutmachte. Seit Juli 2018 (damals als Weltranglistenerster) stand Deutschland nicht mehr besser als Platz neun da, vor dem Turnier in den USA, Mexiko und Kanada war die Mannschaft Zehnter. Weltmeister Spanien baute indes seinen Vorsprung an der Spitze aus. Es folgen wie gehabt WM-Finalist Argentinien und Frankreich auf den Plätzen zwei und drei. Großer Gewinner des neuen Rankings ist Portugal. Begleitet von den Querelen um Superstar Cristiano Ronaldo kletterten die Südeuropäer von Rang sieben auf den fünften Platz, direkt hinter WM-Halbfinalist England.

Neuer XXL-Deal für Rice

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Dem FC Arsenal gelingt es wohl, Declan Rice (27) langfristig an den Verein zu binden. Laut ‚BBC‘ stehen die Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung zwischen dem Spielmacher und den Gunners kurz (…)

Schweizer Ex-Profi will Infantino herausfordern

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Wer wird Gegenkandidat von Gianni Infantino bei der Wahl des FIFA-Präsidenten? Die Verbände Europas suchen nach einer Lösung. Nun bringt sich ein früherer Nationalspieler ins Spiel. Der frühere Fußballprofi Ramon Vega hat sich zum wiederholten Mal für die Wahl des FIFA-Präsidenten ins Spiel gebracht und will Gianni Infantino herausfordern. Der 55 Jahre alte Schweizer erklärte via Medien als erster möglicher Gegenkandidat des umstrittenen Chefs des Weltverbands öffentlich seine Ambitionen. Er verspreche „fundamentale Reformen“, sagte Vega zuerst dem Schweizer Mediendienst Klein Report. Der frühere Nationalspieler hatte unter anderem bereits bei der Wiederwahl von Infantino im Jahr 2019 eine Kandidatur in Erwägung gezogen, hatte aber keine offizielle Nominierung geschafft. Dafür hätte er Unterstützerschreiben von mindestens fünf FIFA-Mitgliedsverbänden vorlegen müssen. Dieses Kriterium muss Vega nun auch erfüllen und ebenso eine Tätigkeit im Fußball in mindestens zwei der vergangenen fünf Jahre nachweisen. Verbände Europas suchen in Berlin nach Lösung Die Spitze der Europäischen Fußball-Union UEFA sowie die Präsidenten und Generalsekretäre der 55 UEFA-Mitgliedsverbände wollen am Donnerstag bei einem Treffen in Berlin das weitere Vorgehen im Machtkampf im Weltfußball besprechen. Zahlreiche Verbände Europas haben Infantino das Vertrauen entzogen, auch der Deutsche Fußball-Bund hat sich deutlich gegen den FIFA-Präsidenten gestellt. Infantino war nach einem letztlich gescheiterten Vorstoß zur Vermarktung der WM-Rechte durch externe Investoren im Sommer massiv unter Druck geraten. Auch sein Führungsstil wird von Teilen der Fußball-Welt scharf kritisiert. Er hatte darauf zuletzt reagiert und seinen Gegnern erstmals Gespräche über mögliche Reformen in der FIFA angeboten. Präsidentschaftswahl im März 2027 Der 56-Jährige führt den Weltverband seit 2016 an, beim nächsten FIFA-Kongress im März 2027 im marokkanischen Rabat strebt er die Wiederwahl für eine vierte Amtszeit an. Bis zum Ende des 18. Novembers hat die Opposition, zu der auch zahlreiche Verbände aus Nord- und Mittelamerika sowie Teile Asiens zählen, Zeit, offiziell einen Gegenkandidaten zu benennen. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die europäischen Verbände bereits am Donnerstag öffentlich einen Anwärter präsentieren. Als möglicher Kandidat gilt der Kanadier Victor Montagliani, Präsident des Kontinentalverbands aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik. Öffentlich gehandelt wurden ebenfalls Aleksander Ceferin, Präsident der Europäischen Fußball-Union UEFA, und Nasser al-Khelaifi, katarischer Chef von Paris Saint-Germain – beide haben jedoch mehrfach alle Ambitionen von sich gewiesen.

Neuer Torhüter für Juve?

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Bei Juventus Turin laufen die langfristigen Planungen auf der Torhüterposition weiter. Mit Lorenzo Palmisani (22) von Frosinone Calcio haben die Bianconeri wohl schon einen Wunschkandidaten (…)

Thomas Brdaric: Ex-Nationalspieler übernimmt Traineramt in Saudi-Arabien

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Erst Ende Juni heuerte Thomas Brdaric beim FC Malisheva an. Nach nicht einmal vier Monaten ist seine Zeit im Kosovo schon wieder vorbei. Den früheren Torjäger zieht es in die Wüste. Der ehemalige Bundesliga-Profi Thomas Brdaric wird neuer Trainer beim saudi-arabischen Zweitligisten Al-Bukiryah FC. Das gab der Klub aus dem Wüstenstaat auf seinem Instagram-Kanal bekannt. Brdaric löst dort den Argentinier Rodolfo Ojeda ab, der erst zu Saisonbeginn eingestellt worden war. Al-Bukiryah FC belegt in der First Division League aktuell den letzten Tabellenplatz. Brdaric soll den Klub zum Klassenerhalt führen. Tod mit 78 Jahren: FC Bayern trauert um früheren Co-Trainer Premier League: Deutscher Trainer muss 33.000 Euro Strafe zahlen Die Verpflichtung des 51-Jährigen, der in der Bundesliga unter anderem für Bayer Leverkusen , Hannover 96 und den VfL Wolfsburg auflief, kommt überraschend. Erst im Juni hatte Brdaric das Traineramt beim kosovarischen Erstligisten FC Malisheva übernommen. Brdaric arbeitete bereits in sieben Ländern Mit fünf Siegen in sieben Ligaspielen führte er Malisheva auf den zweiten Tabellenplatz der heimischen Liga. In der Qualifikation zur Europa League scheiterte Brdaric mit seinem Team in Runde zwei am schottischen Klub Hibernian FC. Sein schneller Abschied aus Malisheva passt in die bisherige Trainer-Vita des achtmaligen deutschen Nationalspielers (1 Tor). Bei keiner seiner bisherigen zwölf Stationen stand er zwei volle Spielzeiten am Stück an der Seitenlinie. Sein bislang längsten Engagement beim albanischen Klub KF Vllaznia, zu dem er später noch einmal zurückkehrte, dauerte ein Jahr und sieben Monate (August 2020 bis März 2022). Vor seiner Zeit im Kosovo war Brdaric bereits als Trainer oder Sportdirektor in Belarus , Usbekistan, Albanien, Indien, Nordmazedonien und Kuwait tätig. Mit dem Engagement in Saudi-Arabien setzt 204-malige Bundesligaspieler (54 Tore) seine internationale Trainerlaufbahn fort. In Deutschland arbeitete er für die TSG Neustrelitz, Wolfsburg II, den TSV Steinbach, TeBe Berlin und Rot-Weiß Erfurt.

Top10: Die teuersten Teenager außerhalb der Top5-Ligen

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Junge Spieler wechseln immer früher in die europäischen Top-Ligen. Einige hochveranlagte Talente bleiben ihren Vereinen jedoch zumindest in den ersten Jahren ihrer Karriere erhalten. Zwei Teenager (…)

Werder: Regeer erklärt Traumstart

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Youri Regeers schnelle Anpassung beim SV Werder Bremen ist offenbar vor allem ein Verdienst seiner Mitspieler. „Das ist einfach zu erklären: Mit guten Spielern auf dem Platz kann man sich leicht (…)

Schalke: „Wir haben Top-Spieler abgelehnt“

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Der FC Schalke hat eine klare Vorstellung davon, welches Profil Neuzugänge haben müssen. Direktor Profifußball Maximilian Lüftl sagt gegenüber der ‚WAZ‘: „Wir springen in der Regel nicht auf jeden (…)