Bayer Leverkusen steht vor der Verpflichtung von Supertalent Kennet Eichhorn. Ein weiteres Juwel soll bald folgen.Simon Rolfes bastelt am Kader für die neue Saison. Dabei hat es der Sportchef von (…)
Bayer verhandelt Moreira-Transfer
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Vier Spieler aus WM-Gruppe L: Große Hoffnung in Vuskovic
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Der Countdown zur Weltmeisterschaft 2026 läuft: 48 Nationen kämpfen ab dem kommenden Donnerstag, 11. Juni, um die begehrteste Trophäe des internationalen Fußballs. Wir haben…
Warum Torwart Urbig für ein Novum auf dem WM-Teamfoto sorgt
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Vier Tage vor dem Auftaktspiel gegen Curaçao formieren sich die DFB-Kicker zum offiziellen WM-Mannschaftsfoto. Beim DFB-Team sind es aber nicht nur 26 gemeldeten Kader-Akteure, sondern einer mehr. Torwart Jonas Urbig sorgt bei der Fußball-WM für ein Novum. Bei der Aufnahme des offiziellen Mannschaftsfotos, das einen Tag vor dem Turnierstart vor dem Training der DFB-Auswahl in Winston-Salem aufgenommen wurde, ist der 22 Jahre alte Schlussmann des FC Bayern München als 27. Spieler dabei. Die Kadergröße der 48 teilnehmenden Teams beim Turnier in Kanada, Mexiko und den USA beträgt jeweils 26 Akteure. Warum ist Urbig dabei? Bundestrainer Julian Nagelsmann hat die Nummer zwei des FC Bayern als vierten Torwart mit nach Amerika genommen. Ein Grund ist, dass Nagelsmann einen vierten Torwart beim Training dabeihaben wollte. Alles im Plan bei Neuer Urbig ist aber auch deswegen schon vor Ort und im Trainings-Rhythmus für den Fall, dass ein Schlussmann aus dem Trio Manuel Neuer (FC Bayern), Oliver Baumann (TSG Hoffenheim) und Alexander Nübel (VfB Stuttgart) im Verlauf des Turniers verletzt ausfallen sollte. Nagelsmann könnte dann einen Keeper nachnominieren. Ausgeschlossen ist das nicht: DFB-Rückkehrer Neuer (40) war schließlich mit einer Wadenblessur in die Vorbereitung gestartet. Der Weltmeister von 2014 ist aber inzwischen wieder im Mannschaftstraining und anscheinend fit genug, um am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) im ersten Gruppenspiel gegen den WM-Neuling Curaçao in Houston erstmals nach zwei Jahren wieder im DFB-Tor stehen. Es wäre sein 125. Länderspiel. Beim Training drei Tage vor der Reise nach Texas waren alle 26 DFB-Akteure auf dem Platz im Einsatz – und natürlich Urbig als inoffizielles Kadermitglied Nummer 27.
Lyon kauft PSG-Talent
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Olympique Lyon hat Abwehrtalent Noham Kamara fest unter Vertrag genommen. Der französische Erstligist überweist für den bisherigen Leihspieler festgeschriebene 4,1 Millionen Euro an Paris St. Germain. (…)
Tottenham verpflichtet Senesi
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Tottenham Hotspur hat nach einer historisch schwachen Saison Verstärkung für die Defensive verpflichtet. Innenverteidiger Marcos Senesi wechselt innerhalb der Premier League zu den Spurs. Da sein (…)
Amiri „sofort weg“?
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Nadiem Amiri könnte den FSV Mainz 05 verlassen. Konkrete Spuren gibt es bereits. Erst einmal spielt der DFB-Kicker aber die WM.Nadiem Amiri steht bei der WM in Amerika im Schaufenster. Der deutsche (…)
Verhandlungen zwischen Ex-BVB-Manager Kehl und Tottenham geplatzt
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Seit April kursierten die Spekulationen um ein mögliches Tottenham-Engagement des im Frühjahr bei Borussia Dortmund ausgeschiedenen Sebastian Kehl. Nach Informationen der…
Stadien der WM 2026: Das ist das Mercedes-Benz-Stadium in Atlanta
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Das Mercedes-Benz-Stadium in Atlanta gehört zu den Austragungsorten der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Während des Turniers verwendet die FIFA den Namen Atlanta-Stadion . Die Arena wurde 2017 eröffnet und liegt westlich der Innenstadt von Atlanta. Sie ist die Heimstätte der Atlanta Falcons aus der NFL und von Atlanta United aus der MLS. Alle Spiele im Überblick: Der Spielplan der Fußball-WM 2026 Das neue Sechzehntelfinale: Der Modus der Fußball-Weltmeisterschaft Das Stadion soll rund 75.000 Plätze für die WM bieten. Je nach Quellen können die angegebenen Zuschauerkapazitäten der Stadien abweichen. Für das Turnier wird die Anlage an die Vorgaben der FIFA angepasst. Diese WM-Spiele finden im Atlanta-Stadion statt: Gruppe H : Spanien vs. Kap Verde (15.06.) Gruppe A : Tschechien vs. Südafrika (18.06.) Gruppe H : Spanien vs. Saudi-Arabien (21.06.) Gruppe C : Marokko vs. Haiti (24.06.) Gruppe K : DR Kongo vs. Usbekistan (27.06.) Sechzehntelfinale: Erster Gruppe L vs. Dritter Gruppe EHIJK (01.07.) Achtelfinale (07.07.) Halbfinale (15.07.) WM 2026: Bekannte Kulisse für MLS-Fans Auffällig ist das bewegliche Dach mit mehreren dreieckigen Elementen, die sich wie eine Kamera-Blende öffnen und schließen. Im Innenraum hängt zudem eine ringförmige Videotafel unter dem Dach, die zu den größten Stadionbildschirmen der Welt zählt. Das Mercedes-Benz Stadium wurde bereits für zahlreiche Großveranstaltungen genutzt. Dort fanden unter anderem der Super Bowl , das College-Football-Finale und internationale Fußballspiele statt. Auch Spiele der Copa América wurden bereits in der Arena ausgetragen. Atlanta zählt zu den zuschauerstärkeren Fußballstandorten der USA. Atlanta United erreichte seit dem MLS-Einstieg mehrfach hohe Zuschauerzahlen und nutzt das Stadion regelmäßig für Heimspiele mit deutlich mehr Fans als in vielen anderen MLS-Städten.
DFB: Ansage von Woltemade
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Nick Woltemade macht keinen Hehl daraus, dass er der deutschen Nationalmannschaft einiges zutraut. Gegenüber dem ‚Stern‘ stellt der großgewachsene Torjäger hinsichtlich der Weltmeisterschaft klar: (…)
Fußball-WM 2026: Diese Trikots begeistern – und diese fallen durch
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Retro-Charme, Aztekenmuster, Kelim-Details: Die WM 2026 zeigt modische Vielfalt auf dem Rasen. Doch nicht alle Trikots hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Bei der WM geht es vorrangig um Fußball, klar. Aber auch das Drumherum spielt für Fans eine wichtige Rolle. Das Trikot etwa ist mehr als nur Sportbekleidung – es ist Identität, Nostalgie und manchmal auch ein echtes Designstatement. Wir haben uns alle Heimtrikots der für die WM qualifizierten Mannschaften angeschaut – aus Sicht einer ausgebildeten Modedesignerin. Welches Trikot-Design überzeugt, welches wird eher in Vergessenheit geraten? Das sind die Tops und Flops. Alle Spiele im Überblick: Der Spielplan der Fußball-WM 2026 Top Fünf Deutschland Nein, das ist kein Lokalpatriotismus (nur ein bisschen vielleicht) – das deutsche Heimtrikot überzeugt einfach mit seinem Retro-Charme. Angelehnt ist es an das Heimtrikot der WM 1990, die zackigen Linien von damals wurden aber etwas geglättet, wodurch das Design moderner wirkt. Ikonisch wird es so oder so – ist es doch das letzte Trikot, das für die deutsche Elf vom Hersteller Adidas produziert wird. Nach über 70 Jahren beendet der DFB die Partnerschaft mit dem deutschen Sportartikelunternehmen, ab 2027 wird Nike getragen. Mexiko Ähnlich wie beim deutschen Trikot ist auch das Design des mexikanischen Jerseys an ein historisches Vorbild angelehnt. Das dunkelgrüne Aztekenmuster auf smaragdgrünem Grund trug die Nationalmannschaft aus Mexiko in einem ähnlichen Stil schon mal bei der WM 1998. Das aktuelle Design ist etwas reduzierter und wirkt moderner, der auffällige Polo-Kragen der 98er-Version fehlt. Alles in allem ein wirklich gelungenes Trikot und der Beweis, dass Retro immer cool ist. Marokko Das Trikot von Marokko erinnert fast ein wenig an ein traditionelles Gewand. Die Ärmel und der Kragen sind mit einem Kelim-Muster abgesetzt, angelehnt an die berühmten handgeknüpften Teppiche aus der Region. Die grünen Akzente des Besatzes passen gut zu dem kardinalroten Grundton des Shirts. Es ist vielleicht nicht das aufregendste Trikot der WM, die gut durchdachten Details verbinden sich aber zu einem schönen Design, das sportliche Elemente mit Symbolen des Landes vereint. https://www.footballkitarchive.com/de/marokko-2026-heimtrikot-441671/ Uruguay Es gibt schlicht und langweilig und es gibt schlicht und elegant. Das Trikot von Uruguay fällt definitiv in die zweite Kategorie. Das Hellblau ist ein wirklich sehr schöner Ton, der weiße Polokragen lässt es elegant aussehen, während die schwarzen Zierstreifen sportlich wirken. Dem Hersteller Nike zufolge ist das Design an die Art-Deco-Architektur der uruguayischen Hauptstadt Montevideo und des Centenario-Stadions angelehnt, einem der Austragungsorte der WM 1930, die Uruguay im eigenen Land gewann. Curaçao Das Design von Curaçao schafft es, genau die Assoziationen zu wecken, die man mit dem Inselstaat hat – tropisch-blaues Wasser (die Streifen auf dem Ärmel erinnern schon fast an Wellen) und natürlich den berühmten Likör Blue Curaçao. Die buttergelben Akzente verstärken die sommerlichen Vibes und stehen in einem schönen Kontrast zu dem satten Blau. Insgesamt wirkt das Trikot einfach modern, erfrischend und dynamisch, gleichzeitig aber auch zeitlos. Flop Fünf Ecuador Während viele Trikots der WM mit innovativem Design überzeugen, ist das von Ecuador leider etwas … langweilig. Es hat ein hauchzartes Streifenmuster, das kaum zu erkennen ist. Die dunkelblau abgesetzten Säume machen es zwar ein klein wenig interessanter, allerdings kann das Trikot im Gesamtbild einfach nicht überzeugen. Vielleicht hätten kleine Details, wie etwa ein Polokragen oder ein paar dynamische Linien, das Design etwas ansprechender machen können. So aber geht das Heimtrikot von Ecuador etwas unter. https://www.footballkitarchive.com/de/ecuador-2026-heimtrikot-459605/ Iran Obwohl ich eigentlich ein großer Fan von Tiermustern bin, ist das Trikot vom Iran doch ein wenig zu plakativ. Hätte man sich nur auf das Gepardenmuster auf den Ärmeln konzentriert und vielleicht noch auf andere Teile des Jerseys ausgeweitet, wäre es etwas moderner und cooler – und auch etwas mutig. Ja, der Gepard ist das schnellste Landtier der Erde und natürlich ein starkes Symbol – aber musste es denn gleich ein ganzer Kopf sein? https://www.footballkitarchive.com/de/iran-2026-heimtrikot-482883/#google_vignette Paraguay Können Sie sich noch an Paint erinnern? Die roten Streifen des paraguayischen Trikots sehen ein wenig so aus, als hätte man sie mit der Spraydosen-Funktion des Microsoftprogramms erstellt. Da können auch die frischen, blauen Akzente nicht mehr viel ausrichten, zumal dieser Blauton auch nicht allzu gut zu dem Rot passt. Ein dunkleres Blau und klar definierte Streifen hätten wahrscheinlich besser ausgesehen. Immerhin hat das Trikot aber einen Wiedererkennungswert und sieht klassisch nach Paraguay aus. Österreich Dynamisch, modern, innovativ – so könnte man viele Trikot-Designs der WM 2026 bezeichnen. Nicht jedoch das von Österreich. Das Design ist einfach sehr generisch und könnte genauso gut von einer regionalen Betriebssportmannschaft sein. Das Colorblocking in den Farben Rot und Schwarz wirkt hart und starr, die Vorderseite fast wie eine rote Wand mit Logos. Ganz im Gegensatz zum Auswärtstrikot unserer Nachbarn, das mit seinem minzgrün-weißen Marmordesign und den geometrischen Linien sehr stylish aussieht. Ein seltsamer Kontrast. USA Die USA hatten in der Vergangenheit viele toll gestaltete Trikots – von retro-inspiriert bis hin zu ultramodern. Das aktuelle Heimtrikot mag zwar auffällig sein, was oft gut ist, aber eben nicht immer. Die Idee mag gut sein, das Design erinnert an eine wehende US-Flagge. Aber dadurch wirkt es auch sehr unruhig und strengt das Auge an. Durch den Untergrund wirkt es fast so, als müsste man die Nummer, das Wappen und das Nike-Logo aus einem fahrenden Zug lesen. Alles in allem etwas überwältigend und fast schon karikaturhaft amerikanisch.