Maria Therese Tviberg: Skiweltmeisterin erwartet erstes Kind

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Wegen Verletzungen musste Maria Therese Tviberg ihre Ski-Karriere beenden. Jetzt freut sie sich auf eine neue Herausforderung: Sie wird Mutter. Die ehemalige Skirennfahrerin Maria Therese Tviberg erwartet ihr erstes Kind. Das gab die 32-jährige Norwegerin bei Instagram bekannt. Dort teilte sie in ihrer Story einige Bilder einer Babyparty, die Freundinnen für sie organisiert hatten. Auf einem der Bilder ist Tvibergs Babybauch zu sehen. Zudem trägt sie eine Schärpe mit der Aufschrift „Mom to be“ (zu Deutsch: werdende Mutter). Tviberg gab im Januar 2015 ihr Weltcup-Debüt im Einzel. Während ihrer Karriere wurde sie häufiger von Verletzungen zurückgeworfen. So erlitt sie 2017 einen Kreuzbandriss, 2021 eine Knöchelverletzung und 2023 einen Totalschaden im Knie. Auch aufgrund dieser Verletzungen kam sie während ihrer Laufbahn nur auf 85 Weltcuprennen. Ihr bestes Ergebnis war ein fünfter Platz. „Zeit, mich zu verabschieden“ Vor allem bei Großveranstaltungen konnte die Norwegerin jedoch glänzen. So gewann sie 2022 im Team-Event Olympia-Bronze und 2023 WM-Silber. Im selben Jahr wurde sie Weltmeisterin im Parallelrennen, das seither nicht mehr stattfindet. Im September 2024 beendete Tviberg schließlich ihre Karriere. Der Grund: Angst vor weiteren Verletzungen. „Es ist Zeit, mich von dem zu verabschieden, was ich mein ganzes Leben lang getan habe“, schrieb sie damals bei Instagram. Nach ihrer aktiven Karriere begann sie, als Immobilienmaklerin zu arbeiten. Nun freut sich Tviberg auf das nächste Kapitel als Mutter.

WM-Prognose: Die vier Durchstarter im DFB-Team

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Das WM-Turnier steht vor der Tür und inzwischen zeichnet sich die deutsche Startelf deutlich ab. Trotzdem bietet das Turnier noch Raum für Überraschungen und Durchstarter.## Felix Nmecha & (…)

Vier Spieler aus WM-Gruppe H: Pedri, Stopira, Valverde, Al-Juwayr

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Der Countdown zur Weltmeisterschaft 2026 läuft: 48 Nationen kämpfen am kommenden Donnerstag, 11. Juni, um die begehrteste Trophäe des internationalen Fußballs. Wir haben die…

Ex-Liverpool-Star Divock Origi beendet Karriere mit 31 und macht Mode

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Der ehemalige belgische Nationalspieler Divock Origi hängt im Alter von 31 Jahren seine Fußballschuhe an den Nagel. „Meine Aufgabe als Spieler ist erfüllt. Ich habe mir meinen…

Jürgen Klopp: Ex-Liverpool-Coach erhält Orden knapp unter Ritterschlag

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In Liverpool wird er längst wie ein Held verehrt, nun kommt eine Auszeichnung des Königshauses dazu. „Sir Jürgen“ wird sich Klopp aber wohl niemals nennen dürfen. Der frühere Liverpool-Trainer Jürgen Klopp hat einen Orden des britischen Königshauses erhalten. Wie Sportfive mitteilte, wurde die deutsche Trainerlegende für „außerordentliche Dienste am Fußball und seinem andauernden Beitrag für die Menschen in Liverpool“ ehrenhalber zum Commander of the Most Excellent Order of the British Empire (CBE) ernannt. Die Auszeichnung ist knapp unterhalb des Ritterschlags angesiedelt. Nicht-Briten können aber nur ehrenhalber in den Orden aufgenommen werden. Sollte Klopp je noch in den Ritterstand erhoben werden, dürfte er daher den Titel „Sir“ wohl nicht im Namen führen. Zeremonie-Informationen stehen noch aus Für Klopp ist es nicht die erste staatliche Auszeichnung. Vor zwei Jahren überreichte ihm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf Schloss Bellevue den deutschen Bundesverdienstorden. In der Bundesliga hatte der Trainer zuvor den FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund zu Erfolgen geführt. Heute ist er globaler Fußballchef im Red-Bull-Kosmos. In Großbritannien werden Orden durch Mitglieder der Königsfamilie verliehen. Wer Klopp die Auszeichnung überreicht und wo die Zeremonie stattfindet, war zunächst nicht bekannt.

Weicht ein BVB-Star für Asllani?

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Fisnik Asllani bleibt ein konkretes Thema in Dortmund. Für einen möglichen Transfer müsste aber zunächst Platz im Kader geschaffen werden.Borussia Dortmund bleibt an Fisnik Asllani (23) dran. Nach (…)

Origi gibt Karriereende bekannt

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Divock Origi beendet seine aktive Fußballkarriere mit sofortiger Wirkung. Das gibt der 31-Jährige über seine sozialen Netzwerke bekannt: „Ich habe mir meinen Kindheitstraum erfüllt, auf den größten (…)

Fabio Grosso neuer Fiorentina-Trainer – Achte Station

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Fabio Grosso ist neuer Cheftrainer der AC Florenz. Der 48-Jährige unterzeichnete beim Tabellen-15. der abgelaufenen Serie-A-Saison einen Vertrag bis 2028. Der Römer folgt auf Paolo…

Bundesliga: Leverkusen muss Ex-Coach Hjulmand wohl Millionen zahlen

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Für Kasper Hjulmand endet das Kapitel Bundesliga schnell. Von seinem nun ehemaligen Arbeitgeber gibt es für das Aus angeblich viel Geld. Die Trennung von Trainer Kasper Hjulmand hat für Bayer Leverkusen finanzielle Konsequenzen. Der Vertrag des Dänen wäre regulär bis 2027 gelaufen. Wie die „Bild“Zeitung berichtet, muss Leverkusen Hjulmand für die vorzeitige Trennung daher eine Abfindung in Höhe von rund zwei Millionen Euro zahlen. Hjulmand hatte die „Werkself“ Anfang September nach dem zweiten Spieltag vom niederländischen Trainer Erik ten Hag übernommen. Bayer hatte sich nach gerade mal zwei Monaten wegen grundsätzlicher Zweifel an einer weiteren Zusammenarbeit wieder von ten Haag getrennt. Unmittelbar nach dem Saisonende hatte Leverkusens Sportchef Simon Rolfes dann die Zukunft von Hjulmand offengelassen und eine baldige Entscheidung angekündigt. „Nicht das nötige Vertrauen“ In der vergangenen Woche verkündete Leverkusen das Aus des Dänen und stellte Carles Martínez Novell als neuen Chefcoach vor. Rolfes sagte über die Trennung von Hjulmand: „Die Entwicklungen der letzten Monate haben uns nicht das nötige Vertrauen gegeben, mit ihm in die nächste Saison zu gehen und die Entwicklung voranzutreiben, die wir uns vorgestellt hatten.“ Hjulmand führte Leverkusen bis zur Weihnachtspause mit neun Siegen aus 13 Spielen auf den dritten Platz. Im neuen Jahr konnte er die Erfolgsquote aber nicht auf diesem Level halten. Mit acht Siegen und 30 Punkten aus 19 Spielen rutschte Leverkusen zwischen Januar und Mai auf den sechsten Platz ab und wurde vom VfB Stuttgart und RB Leipzig von den wichtigen Champions-League-Plätzen verdrängt. Hjulmand konnte aus dem Kader nicht konstant das Optimum herausholen.

WM 2026: Südkorea-Torwart Kim Seung Gyu verpasst Geburt von Kind

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Südkoreas Torwart Kim Seung Gyu bereitet sich in Mexiko auf seine vierte WM vor. Dafür nimmt er auch persönliche Konsequenzen in Kauf. Wegen der WM-Vorbereitung in Mexiko hat Südkoreas Torwart Kim Seung Gyu die Geburt seines ersten Kindes verpasst. Der 35-Jährige steht beim FC Tokyo unter Vertrag und bestreitet seine vierte Weltmeisterschaft . Kim wandte sich mit einer Entschuldigung an seine Frau. „Es tut mir wirklich leid, dass ich während der Geburt nicht bei meiner Frau sein konnte“, sagte er im mexikanischen Zapopan: „Ich möchte von hier gute Ergebnisse mit nach Hause bringen – als Geschenk.“ In der Gruppe A trifft Südkorea zum Auftakt in der Nacht zu Freitag (um 4 Uhr nach mitteleuropäischer Sommerzeit/MESZ) in Guadalajara auf Tschechien. Danach folgen Spiele gegen Gastgeber Mexiko in der Nacht zum 19. Juni und gegen Südafrika in der Nacht zum 25. Juni (jeweils nach MESZ). „Ich habe jede Weltmeisterschaft gespielt, als könnte es meine letzte sein“, sagte Kim: „In meinem jetzigen Alter fühlt sich diese hier wirklich wie meine letzte an.“