Es geht sehr eng zu in Zandvoort. George Russell fährt die Bestzeit und holt sich Startplatz eins für den Sprint. WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli rappelt durch den Kies. George Russell hat sich im WM-Kampf mit der Pole für das Sprintrennen beim Formel-1-Auftakt nach der Sommerpause zurückgemeldet. Der britische WM-Dritte raste im Mercedes in der Qualifikation auf dem Dünen-Kurs von Zandvoort auf den ersten Platz. „Es ist toll zurück zu sein, es ist eine Strecke, die ich liebe“, sagte er. Russell verwies Weltmeister Lando Norris im McLaren auf den zweiten Rang, Dritter wurde Charles Leclerc im Ferrari . WM-Spitzenreiter und Russell-Kollege Kimi Antonelli kam nicht über Startplatz fünf für den Sprint an diesem Samstag (12.00 Uhr/Sky) hinaus. Lokalmatador Max Verstappen schaffte es einen Tag nach der Verkündung des neuen Vertrages bis Ende 2030 im Red Bull nur auf Rang sechs beim vorerst letzten Grand Prix in seinem Heimatland. Im Klassement führt Russell vor dem Großen Preis der Niederlande an diesem Sonntag (15.00 Uhr/Sky und RTL) immer noch deutlich. Auf Lewis Hamilton im Ferrari, der nur Siebter in der Qualifikation wurde, hat er 50 Punkte Vorsprung. Russell hat 59 Zähler weniger. So lief es im Qualifying Für die K.o.-Ausscheidung herrschten nahezu perfekte Bedingungen: nach Regen und dunklen Wolken am Morgen Sonnenschein am Nachmittag. Dennoch erwischte es beinahe Antonelli. Das Heck sei merkwürdigerweise ausgebrochen, berichtete der 19-Jährige via Funk, nachdem er mit seinem Mercedes durchs Kiesbett gerappelt war. Dies bedeutete Platz acht im ersten Zeitabschnitt für den Ersten des einzigen Freien Trainings von Zandvoort. Schnellster war erst einmal Leclerc vor Norris und dessen McLaren-Rivale Oscar Piastri sowie Hamilton. Verstappen reihte sich nur auf Platz neun ein. Er würde im Kampf um die Pole keine Rolle spielen, das hatte sich auch schon vorher in der einstündigen Übungssession angedeutet. Gar nicht erst in die Runde der besten Zehn schaffte es Nico Hülkenberg im Audi als 14. Acht Minuten blieben den schnellsten Zehn für die entscheidende Runde. Wenig Zeit, dennoch verharrten erst einmal alle in den Boxen. Ein Versuch – und der musste passen. So wie bei Russell: „Die Runde hat sich richtig gut angefühlt, alles hat schön zusammengepasst.“
Auftakt nach Formel-1-Pause: Russell rast auf die Sprintpole
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Theate-Nachfolger: SGE vor Brassier-Transfer?
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Bundesligist Eintracht Frankfurt arbeitet weiter an einer Verpflichtung von Lilian Brassier. Die ‚Bild‘ berichtet, dass sich die SGE mit Stade Rennes in fortgeschrittenen Verhandlungen befindet. Eine (…)
Donezk-Heimspiele in Champions League im Chelsea-Stadion
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Der ukrainische Meister kann aufgrund des Krieges in der Heimat weiter keine internationalen Spiele zu Hause austragen. Für die anstehende Königsklassen-Ligaphase wurde nun ein Stadion gefunden. Der ukrainische Fußball-Meister Schachtar Donezk wird seine Heimspiele in der anstehenden Champions-League-Saison im Stadion des FC Chelsea in London bestreiten. Diese vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen getroffene Entscheidung gaben beide Clubs bekannt. Schachtar hatte sich aufgrund des Meistertitels in der ukrainischen Premier League für die Ligaphase der Königsklasse qualifiziert. Auf welche Gegner das Team an der Stamford Bridge trifft, steht noch nicht fest. „Außergewöhnlicher Ort“ Nach dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges hatte der ukrainische Topclub seine internationalen Heimspiele unter anderem auch in Hamburg und Gelsenkirchen ausgetragen. „Natürlich ist die Ukraine unsere wahre Heimat, und wir alle hoffen, dass wir schon sehr bald wieder vor unseren eigenen Fans europäischen Fußball spielen können“, sagte Schachtar-Geschäftsführer Sergei Palkin: „Doch solange der Krieg dies unmöglich macht, ist die Stamford Bridge für uns ein außergewöhnlicher Ort, den wir in Europa als unser Zuhause bezeichnen können.“ Man sei dem englischen Premier-League-Club aus London „sehr dankbar“, ergänzte Palkin: „Es ist eines der legendärsten Stadien im Weltfußball mit einer unglaublichen Geschichte und Atmosphäre.“ Man wolle die Spiele „sowohl für ukrainische als auch für englische Fans spannend und unvergesslich“ gestalten.
Uli Hoeneß: DFB-Bosse attackieren Bayern-Ehrenpräsident – wegen Klopp
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Der langjährige Macher des FC Bayern hatte den Deutschen Fußball-Bund im Zusammenhang mit der Ernennung von Jürgen Klopp attackiert. Nun gibt es Konter aus dem Verband. Gegenwind für Uli Hoeneß aus dem DFB . Der Ehrenpräsident des FC Bayern München hatte sich zuletzt kritisch über die Personalentscheidungen beim Deutschen Fußball-Bund geäußert – und erntet nun Widerspruch. Zwei Vizepräsidenten des Verbandes weisen zentrale Punkte seiner Kritik zurück. Hoeneß hatte in einem Interview zwar die Ernennung von Jürgen Klopp zum Bundestrainer grundsätzlich begrüßt. Kritik übte der Bayern-Patron dagegen aber an der damit einhergehenden Verpflichtung von dessen langjährigem Berater Marc Kosicke als „Co-Trainer“. Hoeneß sprach in diesem Zusammenhang von einer „freundlichen Übernahme“ des DFB durch „Klopp und Co.“ und machte deutlich, dass er diese Entwicklung für falsch halte. Auch dessen Geschäftsanteile an einer Agentur hatte Hoeneß kritisiert. Lange Sperren für Spieler: Harte Strafen für Prügelei nach WM-Finale Tiefrote Zahlen: BVB verzeichnet Millionenverlust DFB-Vizepräsident Ralph-Uwe Schaffert verteidigt nun dagegen die Entscheidung für Kosicke: „Soweit Herr Hoeneß den Vertragsschluss mit Marc Kosicke unter Hinweis auf dessen Geschäftsanteile an einer Agentur kritisiert, ist ihm scheinbar entgangen, dass diese von Herrn Kosicke zuvor bereits veräußert worden sind“, sagte Schaffert bei RTL. „Die Personalie Kosicke ist im Aufsichtsrat sorgfältig beraten und sodann positiv entschieden worden.“ „Man muss falsche Dinge schon richtig stellen“ Schaffert richtete dann noch eine Spitze an Hoeneß: „Mitunter könnte es nicht schaden, sich zu Themen sachkundig zu machen, bevor man sich dazu – kritisch oder gar abwertend – äußert.“ Schafferts Verbandskollege Hermann Winkler widersprach dazu vor allem Hoeneß’ Darstellung der Entscheidungswege bei der Besetzung des Bundestrainerpostens. Der DFB-Vizepräsident für Jugendfußball erklärte: „Man muss nicht jedes Wort von Uli Hoeneß ernst nehmen, aber falsche Dinge schon richtig stellen: Die Landesverbände entscheiden gar nicht über den Bundestrainer. Dies erfolgt im Aufsichtsrat der DFB GmbH. Und dort ist es gut, dass Profis und Amateure vertreten sind.“ Hoeneß hatte zuvor auch die Rolle der sogenannten „Landesfürsten“ kritisiert. Damit bezog er sich auf die Vorstände der Fußballverbände der einzelnen Bundesländer. Diese hätten seiner Ansicht nach „keine Ahnung davon“, wenn es um die Benennung des Bundestrainers gehe. Schaffert dazu: „Die jüngsten Äußerungen von Uli Hoeneß zur Verpflichtung von Jürgen Klopp zeigen deutlich, dass Herr Hoeneß weder die Struktur noch die Entscheidungsprozesse des DFB kennt“. Nach Schafferts Darstellung liegt die Entscheidung über den Bundestrainer bei der Spitze der DFB GmbH & Co KG. Dabei verwies er auch auf die Fußballkompetenz des Verbandes um Sportdirektor Rudi Völler . Schaffert erklärte: „Der Hinweis auf Entscheidungen durch ‚Landesfürsten‘ geht daher ebenfalls an der Realität vorbei.“
Frauen-Bundesliga im Liveticker: Bayern-Frauen wollen Top-Auftakt bei Union
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Das Team von Trainer José Barcala tritt am ersten Spieltag in Berlin an und will gleich ein Zeichen setzen. Klappt es für die hochkarätig besetzte Elf? Ist es der Auftakt in die fünfte Meistersaison in Folge? Die Frauen des FC Bayern München gehen als viermalige Titelverteidigerinnen in die Bundesliga-Saison 2026/27. Doch zum Start wartet ein unbequemer Gegner: Der 1. FC Union Berlin hat sich im Sommer deutlich verstärkt und will in der neuen Spielzeit vorne mit dabei sein. Trainiert wird die Mannschaft von Marie-Louise Eta , die im letzten Jahr schon mal für einige Partien bei den Männern in der Bundesliga aushalf. Verfolgen Sie die Partie in der Alten Försterei ab 18.20 Uhr live im Ticker. Den ersten Titel der Saison sicherte sich das Team übrigens bereits im Supercup. Gegen den VfL Wolfsburg setzte sich Bayern deutlich mit 3:0 durch. Die „Wölfinnen“ sind am Samstag dran, spielen zum Auftakt beim 1. FC Nürnberg .
FC Bayern: Neuer Zaragoza-Klub gefunden?
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Espanyol Barcelona signalisiert Interesse an Bryan Zaragoza (24). Nach Informationen der ‚Mundo Deportivo‘ hat der La Liga-Vertreter die besten Karten im Poker um den spanischen Flügelspieler, der (…)
Rostock gegen Stuttgart DFB-Pokal: Hier läuft Übertragung live im Free-TV
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Der VfB Stuttgart startet im DFB-Pokal bei Hansa Rostock in die neue Pflichtspielsaison. t-online gibt eine Übersicht, wo Sie das Duell live sehen können. Hansa Rostock und der VfB Stuttgart treffen in der ersten Runde des DFB-Pokals der Saison 2026/27 aufeinander. Es ist ein Duell zweier Traditionsvereine aus Ost und West. Drittligist Rostock zählt dabei zu den unangenehmeren Losen aus dem Amateurtopf. Hansa ist bereits in die neue Saison gestartet und steht nach zwei Spielen mit vier Punkten auf Platz sechs. Auf den Auftaktsieg gegen die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim folgte ein Unentschieden gegen Waldhof Mannheim. Wer wechselt wohin? Alles zum Transfermarkt Für Stuttgart ist es dagegen das erste Pflichtspiel der neuen Saison. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß geht als Favorit in die Partie. Der VfB beendete die vergangene Bundesliga-Spielzeit auf Platz vier und spielt damit erneut in der Champions League . Außerdem erreichten die Stuttgarter das Pokalfinale. Wo wird Hansa Rostock gegen den VfB Stuttgart übertragen? Das Spiel findet am Freitag, 21. August, im Ostseestadion statt. Anpfiff ist um 20.45 Uhr. Das DFB-Pokalspiel zwischen Hansa Rostock und dem VfB Stuttgart wird live im ZDF und bei Sky übertragen. Das ZDF zeigt die Partie im Free-TV. Zudem ist das Spiel kostenlos im Livestream in der ZDF-Mediathek zu sehen. Sky überträgt die Begegnung im Pay-TV. Über den Streamingdienst Wow kann das Spiel ebenfalls live verfolgt werden, dafür ist ein kostenpflichtiges Abo nötig. Gibt es einen Liveticker? Ja. t-online bietet zu Hansa Rostock gegen den VfB Stuttgart einen Liveticker an. Dort können Sie die Partie ab Anpfiff live verfolgen. Die erste Runde des DFB-Pokals 2026/27 wird zwischen dem 21. und 24. August ausgespielt. Nachträglich folgen noch die Partien HEBC Hamburg gegen Borussia Dortmund (1. September) und VfL Osnabrück gegen Bayern München (2. September). Dortmund und Bayern treffen am Samstag des Pokalwochenendes im Franz-Beckenbauer-Supercup aufeinander.
65 Millionen: Arsenal holt WM-Verteidiger Konsa
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Als Titelverteidiger geht der FC Arsenal in die neue Premier League-Saison und hat nun einen neuen Abwehrspieler an Land gezogen, um die eh schon starke Defensive noch einmal qualitativ zu (…)
Neuer Linksverteidiger für Sunderland
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Der AFC Sunderland greift für Dayann Méthalie tief in die Tasche. Der 20-Jährige wechselt vom FC Toulouse in die Premier League und kostet rund 30 Millionen Euro.
Signed. Sealed. Delivered.We are (…)
Werder-Neuzugang vor Blitz-Abschied?
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Neuzugang Kenny Quetant könnte Werder Bremen noch in diesem Sommer auf Leihbasis verlassen. Wie die ‚Bild‘ berichtet, spielen die Grün-Weißen mit dem Gedanken, den 20-Jährigen kurzfristig abzugeben. (…)