Lerma vom BVB beeindruckt

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Justin Lerma, dessen Verpflichtung Borussia Dortmund bereits vor zwei Jahren eingetütet hatte, kann das neue Kapitel in Deutschland nun endlich starten. „Ich hoffe, dass ich mich so schnell wie (…)

Fußball-WM 2026: Deutschlands Weg ins Finale in New Jersey – alle Spiele

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Die Weltmeisterschaft 2026 ist die bisher größte der Geschichte. Der Weg ins Finale führt die deutsche Nationalelf quer durch die USA, Kanada – und womöglich auch nach Mexiko. 48 Mannschaften nehmen in diesem Jahr an der Weltmeisterschaft teil. Das Turnier in Nord- und Mittelamerika ist das bisher größte seiner Art. 2022 in Katar hatten noch 32 Teams um den WM-Titel gespielt. Die deutsche Nationalelf befindet sich in der WM-Gruppe E. Das ergab die Auslosung in Washington im Dezember. Die Gegner der DFB-Elf in der Vorrunde sind WM-Neuling Curaçao, die Elfenbeinküste sowie Ecuador. WM 2026: Das ist der Fahrplan der deutschen Nationalelf Mehr Macht für den VAR: Die Neuerungen zur WM 2026 Ihr Base Camp hat die deutsche Auswahl in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina. Von hier aus macht sich das Team auf den Weg zu den drei Vorrunden-Spielorten. Zwei davon sind in den USA, einer in Kanada. Die Vorrundenspiele in der Übersicht 1. Spieltag: Deutschland vs. Curaçao, 14. Juni 2026 – NRG Stadium, Houston, Texas, USA 2. Spieltag: Deutschland vs. Elfenbeinküste, 20. Juni 2026 – BMO Field, Toronto , Ontario, Kanada 3. Spieltag: Ecuador vs. Deutschland, 25. Juni 2026 – MetLife Stadium, East Rutherford, New Jersey, USA Schließt Deutschland die Gruppenphase auf Rang eins oder zwei ab, steht das DFB-Team sicher im Sechzehntelfinale. Rang drei könnte im Zweifelsfall auch reichen, sofern die Elf von Julian Nagelsmann zu den acht besten Drittplatzierten gehört. Der Weg ins Finale bei Rang eins Sechzehntelfinale: 29. Juni 2026 – Gillette Stadium, Boston, USA Achtelfinale: 4. Juli 2026 – Lincoln Financial Field, Philadelphia, USA Viertelfinale: 9. Juli 2026 – Gillette Stadium, Boston, USA Halbfinale: 14. Juli 2026 – AT&T Stadium, Dallas, USA Finale: 19. Juli 2026 – MetLife Stadium, East Rutherford, New Jersey, USA Der Weg ins Finale bei Rang zwei Sechzehntelfinale: 30. Juni 2026 – AT&T Stadium, Dallas, USA Achtelfinale: 5. Juli 2026 – MetLife Stadium, East Rutherford, New Jersey, USA Viertelfinale: 11. Juli 2026 – Hard Rock Stadium, Miami, Florida , USA Halbfinale: 15. Juli 2026 – Mercedes-Benz Stadium, Atlanta, Georgia, USA Finale: 19. Juli 2026 – MetLife Stadium, East Rutherford, New Jersey, USA Der Weg ins Finale bei Rang drei Während für die Nationalmannschaft bei einem Gruppensieg oder Platz zwei nur noch Spiele in den USA und dabei zum Großteil an der Westküste des Landes stattfinden, sieht die Lage bei einem dritten Rang anders aus. Für die DFB-Elf gibt es dann fünf verschiedene Szenarien. Welches davon eintrifft, hängt davon ab, welche Gruppendritten sich für die Runde der letzten 32 Teams qualifizieren. Für Deutschland würde es womöglich nach Mexiko gehen – auch Partien in Vancouver, wo Thomas Müller für die Whitecaps spielt, sind dann möglich. Rang drei wäre wohl auch mit erheblich mehr Reisestrapazen verbunden als Platz eins oder zwei. Weg 1: Mexiko-Stadt, Mexiko (Sechzehntelfinale) | Mexiko-Stadt, Mexiko (Achtelfinale) | Miami, USA (Viertelfinale) | Atlanta (Halbfinale) | New Jersey, USA (Finale) Weg 2: Atlanta, USA (Sechzehntelfinale) | Mexiko-Stadt (Achtelfinale) | Miami, USA (Viertelfinale) | Atlanta (Halbfinale) | New Jersey, USA (Finale) Weg 3: Seattle, USA (Sechzehntelfinale) | Seattle, USA (Achtelfinale) | Los Angeles , USA (Viertelfinale) | Dallas, USA (Halbfinale) | New Jersey, USA (Finale) Weg 4: Vancouver, Kanada (Sechzehntelfinale) | Vancouver, Kanada (Achtelfinale) | Kansas City, USA (Viertelfinale) | Atlanta, USA (Halbfinale) | New Jersey, USA (Finale) Weg 5: Kansas City, USA (Sechzehntelfinale) | Vancouver, Kanada (Achtelfinale) | Kansas City, USA (Viertelfinale) | Atlanta, USA (Halbfinale) | New Jersey, USA (Finale) Frühes Duell mit Tuchel oder Frankreich möglich Ein dritter Platz würde der deutschen Elf zudem wohl einen schwierigen Gegner bringen. Denn die acht besten Dritten der WM-Gruppen treffen allesamt auf einen Vorrundensieger. Heißt: Deutschland könnte es in diesem Fall bereits im ersten K.-o.-Spiel mit den von Ex-Bayern-Coach Thomas Tuchel trainierten Engländern zu tun bekommen. Aber auch bei einem Gruppensieg wäre das Programm für die DFB-Elf nicht unbedingt einfach. Schon im Achtelfinale könnte die Mannschaft auf den mit zahlreichen Weltstars gespickten Vizeweltmeister Frankreich treffen. Auch Norwegen um Super-Stürmer Erling Haaland oder das afrikanische Spitzenteam Senegal wären mögliche Gegner. Bei Rang zwei müsste Deutschland schon im Sechzehntelfinale an einem dieser drei Teams vorbei. Im Achtelfinale würde dann womöglich Rekordweltmeister Brasilien auf die deutsche Auswahl warten. Auch zu einem Duell mit den Niederlanden oder Japan könnte es in diesem Fall kommen.

Greuther Fürth verpflichtet Jannis Heuer vom 1. FC Kaiserslautern

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Nach seiner Leihe an Preußen Münster verlässt Jannis Heuer (26) den 1. FC Kaiserslautern, bleibt aber in der 2. Bundesliga. Der Innenverteidiger schließt sich der SpVgg…

Offizielles Angebot: VfB prescht bei Soulé vor

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Matías Soulé ist in der Bundesliga heiß begehrt. Nach Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen zeigt nun der nächste deutsche Topklub Interesse am Offensivspieler.Matías Soulé ist in der Bundesliga (…)

Werder geht bei Günther leer aus

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Lasse Günther (23) wird nicht zu Werder Bremen wechseln. Der Linksverteidiger, der mit dem SVW bereits eine Einigung erzielt hatte, verlängert seinen Vertrag bei der SV Elversberg um zwei weitere (…)

Günthers Wechsel zu Werder Bremen gescheitert – Verlängerung bei SV Elversberg

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Lasse Günther soll sich mit Werder Bremen bereits mündlich über einen langfristigen Vertrag einig gewesen sein, doch ein Transfer kommt nicht zustande. Nachdem am Donnerstagvormittag…

Fortuna Düsseldorf präsentiert Phantom Steven van der Sloot

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Wenn Fortuna Düsseldorf am Samstag mit dem Trainingsauftakt in die neue Saison startet, ist auch ein Zugang dabei, dessen Name bereits seit Wochen herumgeistert. „Bevor er als…

Union verleiht Eigengewächs Prosche

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Der 1. FC Union Berlin parkt Leon Prosche in der Regionalliga. In der kommenden Saison wird der 19-jährige Rechtsverteidiger für Erzgebirge Aue auflaufen. Bei den Sachsen soll der Youngster, der (…)

Olympia: IOC zahlt Prämie an Athleten – eine Gruppe geht aber leer aus

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10.000 Dollar für alle Olympia-Starter? Athletenvertreter finden: Das reicht noch nicht. Eine große Gruppe von Sportlern geht ganz leer aus. Bei einem Sondergipfel in Lausanne hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) beschlossen, jedem Olympia-Teilnehmer künftig 10.000 Dollar (rund 8.806 Euro) zu zahlen. Damit bricht die Organisation mit einer jahrzehntelangen Tradition – und gibt dem Druck vieler Athleten nach. Doch die Reaktionen fallen gespalten aus. Die Interessenvertretung „Global Athlete“ feierte den Beschluss: „Gemeinsamer Druck. Ein gemeinsamer Erfolg.“ Zuvor hatte die Vereinigung eine Prämie von 25.000 Dollar pro Teilnehmer gefordert. Athleten Deutschland würdigte den einstimmigen Beschluss als historischen Schritt, übte aber auch Kritik. Präsidiumsmitglied Leo Köpp sagte: „Das IOC wagt damit einen vorsichtigen Einstieg in eine im internationalen Profisport längst gängige Praxis – und zwar diejenigen an den wirtschaftlichen Gewinnen zu beteiligen, die diese Gewinne durch ihre Leistungen erst ermöglichen.“ Der Umfang des angekündigten Fonds von 140 Millionen Dollar für den Zuschuss stelle „weniger als zwei Prozent des Gesamtumsatzes des IOC im selben Zyklus“ dar. Köpp weiter: „Bis zu einer fairen Beteiligung ist noch erheblich Luft nach oben.“ Pau Gasol ist Vorsitzender der IOC-Athletenkommission und früherer NBA-Profi. Bei der Vorstellung betonte er, es handle sich nicht um ein Preisgeld: „Hier geht es darum, den Weg und das Engagement anzuerkennen, die nötig sind, um Olympionike zu werden.“ Auch Sport-Millionäre aus Fußball, Tennis oder Eishockey haben Anspruch auf den Zuschuss. Gasol dazu: „Sie entscheiden, wie sie damit umgehen. Wir wollen, dass auch sie gewürdigt werden.“ Jeder Sportler kann die Prämie zudem spenden oder ablehnen. Nicht abgerufene Zuschüsse verbleiben im Fonds für künftige Sportler-Generationen. Paralympics-Teilnehmer gehen leer aus IOC-Chefin Kirsty Coventry hatte zuletzt noch bekräftigt, nicht an eine Bezahlung von Olympia-Teilnehmern zu glauben und war dafür heftig kritisiert worden. Die 42-Jährige sagte nun: „Das ist schon seit vielen Jahren ein Thema, und ich bin sehr stolz darauf, dass wir dies nun umsetzen können.“ Den Antrag müssen Athleten über die Plattform „Athlete365“ stellen. Die Auszahlung erfolgt über die Nationalen Olympischen Komitees, die nachweisen müssen, dass die Sportler die volle Summe erhalten haben. Coventry zufolge dauert die Bearbeitung rund sechs Monate. Bereits alle Teilnehmer der Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo im Februar haben Anspruch auf den Zuschuss. Für diese Spiele und die Sommerspiele in Los Angeles rechnet das IOC mit rund 14.000 Anspruchsberechtigten. Paralympics-Teilnehmer gehen bislang leer aus. Marc Möllmann, Sportdirektor des Deutschen Behindertensportverbands, sagte: „Natürlich würden wir dies auch beim IPC begrüßen, eine Gleichstellung der Athletinnen und Athleten ist immer wünschenswert. Uns sind dahingehend aber keinerlei Gespräche bekannt.“

Tour de France: Mitfavorit Oscar Onley fällt verletzt aus

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In gut einer Woche startet die diesjährige Tour de France in Barcelona. Ein Mitfavorit muss passen und wird nicht an den Start gehen. Für Oscar Onley ist der Traum von der Tour de France geplatzt. Der britische Radprofi wird die am 4. Juli in Barcelona beginnende Frankreich-Rundfahrt wegen einer Schulterverletzung verpassen. „Ich bin am Boden zerstört“, sagte der 23-Jährige vom Team Netcompany-Ineos. Im vergangenen Jahr hatte Onley die Tour auf dem vierten Gesamtrang beendet. Im Kampf um Platz drei musste er sich damals knapp dem Deutschen Florian Lipowitz geschlagen geben. Bei der diesjährigen Tour sollte Onley gemeinsam mit dem Franzosen Kévin Vauquelin die Kapitänsrolle in seinem Team übernehmen. Die Verletzung zog sich Onley bei einem schweren Sturz auf der sechsten Etappe der Tour Auvergne-Rhone-Alpes zu. Auf der Abfahrt von einem Gebirgspass flog er über eine Leitplanke. Dabei hatte er großes Glück: Er blieb in einer Baumkrone hängen und stürzte nicht in die tiefe Schlucht darunter.