Der VfB Stuttgart will im Finale des DFB-Pokals den Titel verteidigen. Der FC Bayern hat was dagegen. Die Aufstellungen zu Bayern vs. VfB.Erstmals seit sechs Jahren steht der FC Bayern wieder im (…)
Ohne die Kapitäne: Die Aufstellungen zu Bayern vs. VfB
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FC Bayern: Nächste Hoeneß-Spitze gegen Nagelsmann
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Uli Hoeneß hat Julian Nagelsmann erneut ins Visier seiner Kritik genommen. Im ‚Spitzengespräch‘ beim ‚Spiegel‘ sagte der 74-Jährige zur Kommunikation bezüglich der Nummer eins bei der WM: „Das war (…)
Neue Aufgabe für Sarri
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Bei Lazio Rom steht Maurizio Sarri vor dem Aus, dennoch bleibt er voraussichtlich der Serie A erhalten. Wie Fabrizio Romano berichtet, steht der 67-Jährige vor dem Wechsel zu Atalanta Bergamo. Dort (…)
Hertha-Abschied: Drei Bundesliga-Optionen für Reese
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Am liebsten hätte Fabian Reese wohl mit Hertha BSC den Gang in die erste Liga angetreten. Nun muss der Leistungsträger die Alte Dame verlassen, um in der Bundesliga zu spielen.Zehn Tore und 13 (…)
Formel 1: Russell gewinnt Sprint in Kanada – Antonelli flucht am Funk
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Im Sprint von Kanada geht es an der Spitze heiß her. Die beiden Mercedes-Piloten beharken sich. Während einer von ihnen siegt, meckert der andere am Funk. Kimi Antonelli schimpft, George Russell gewinnt – und Toto Wolff muss ein Machtwort sprechen: Der Sprint der Formel 1 in Kanada hat die ersten lauten Misstöne im noch jungen Titelduell bei Mercedes gebracht. Russell setzte sich beim Kurzrennen am Samstag letztlich vor Weltmeister Lando Norris im McLaren durch, Antonelli wurde Dritter. Der WM-Spitzenreiter war mit zwei harten Attacken nicht an Russell vorbeigekommen und beschwerte sich anschließend ausgiebig am Funk über den Teamkollegen. „Kimi, wir besprechen das intern, nicht am Funk“, ließ Teamchef Wolff den Italiener nach der Zieldurchfahrt wissen. Mit Blick auf die WM-Wertung tat sich wenig, Russell kam um zwei Punkte näher heran und liegt jetzt noch 18 Zähler hinter Antonelli – allerdings war es auch ein Sieg für das Selbstbewusstsein, der mit Blick auf das Qualifying am Samstagabend und den Grand Prix am Sonntag (jeweils 22.00 Uhr im Liveticker bei t-online) noch wichtig werden könnte. Antonelli hatte in den vergangenen Monaten klar den Ton angegeben und drei Grand Prix in Folge gewonnen. Hinter ihm holte Oscar Piastri im McLaren Rang vier vor Charles Leclerc und Rekordweltmeister Lewis Hamilton in den beiden Ferrari. Max Verstappen (Red Bull) wurde Siebter, Nico Hülkenberg im Audi landete nur auf Platz 15. So lief das Rennen: Am Start kamen beide Mercedes gut weg, Russell behielt seine Führung vor Antonelli. Zusammen fuhr das Duo dem Feld schon in den ersten fünf Runden auf mehr als drei Sekunden davon, allerdings war Antonelli offensichtlich der Schnellere. Der Italiener kam immer näher heran, in Runde sechs wurde es dann ernst: Antonelli fuhr in Kurve eins eine erste Attacke, musste aber auf die Wiese ausweichen und den nächsten Angriff vorbereiten. Der folgte in der letzten Schikane, Antonelli schoss aber über den Bremspunkt hinweg und holperte schon wieder über die Kerbs und das Gras. Die Schuld dafür sah der Teenager bei Russell, „das war sehr mies, das sollte eine Strafe sein, ich war neben ihm“, funkte Antonelli. Sein Renningenieur versuchte ihn erfolglos zu beruhigen, „mir egal“, rief Antonelli: „Er hat mich abgedrängt.“ Die Situation beruhigte sich erst nach einem Machtwort von Wolff. „Kimi, konzentriere dich aufs Fahren, nicht auf das Jammern am Funk“, sagte der Österreicher. Antonelli hatte seinen zweiten Platz durch die Manöver an Norris verloren, versuchte bis zuletzt, die Position zurückzuholen – und leistete sich auf der letzten Runde einen weiteren Ausritt.
Russell-Sieg mit Stallzoff – Wütender Antonelli Dritter
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Ganz schön was los in Kanada: Das Mercedes-Duo kommt sich in die Quere. WM-Spitzenreiter Antonelli wütet gegen Russell. Der Brite gewinnt aber das Rennen, Antonelli muss noch einen vorbeilassen. George Russell hat mit aller Macht gegen seinen wütenden Mercedes-Teamkollegen Kimi Antonelli im Formel-1-Titelkampf zurückgeschlagen. In einem knallharten Duell sicherte sich der Brite den Sieg beim Sprintrennen in Montréal. WM-Spitzenreiter Antonelli, der zweimal bei Manövern gegen Russell übers Gras rumpelte und am Funk wild schimpfte, kam auf Platz drei auch noch hinter Titelverteidiger Lando Norris im McLaren. Im WM-Klassement büßte der 19-Jährige von seinem 20-Punkte-Vorsprung zwei ein und bekam noch eine Ansage vom Teamchef nach der Zieldurchfahrt. „Wir besprechen das intern, nicht übers Teamradio“, sagte Toto Wolff. Viel Zeit zum Reden haben sie heute nicht mehr – um 22 Uhr MESZ (Sky) steht die Qualifikation für den Großen Preis von Kanada auf dem Circuit Gilles Villeneuve an. Aber erst einmal stand der Sprint an: 23 Runden – kein Reifenwechsel. Und die ersten Reihen machten jeweils die Teamkollegen unter sich aus. Mercedes mit Russell und Antonelli ganz vorn, dahiner Norris und Oscar Piastri im McLaren, gefolgt von Lewis Hamilton und Charles Leclerc im Ferrari und Max Verstappen sowie Isack Hadjar im Red Bull. Nico Hülkenberg hatte in der Qualifikation tags zuvor als Elfter die Top Ten knapp verpasst. Hamilton mit frühem Angriff „Ich hoffe, dass wir einen sauberen Start hinlegen und die McLaren hinter uns halten“, sagte Pole-Mann Russell noch bevor es losging. Es gelang beiden zumindest zu Beginn. Dahinter schaltete Hamilton, der 2007 den ersten seiner 105-Grand-Prix-Siege auf dem Kurs in Montréal gefeiert hatte, direkt in den Angriffsmodus und schnappte sich Piastri. An der Spitze fuhr das Silberpfeil-Duo schnell einen Vorsprung heraus. Norris lag in der dritten Runde bereits 2,5 Sekunden hinter Russell, der in China den ersten Sprint der Saison gewonnen hatte. Der Sieg beim zweiten Sprint war in Miami an Norris gegangen. Machtwort vom Mercedes-Teamchef Vorn machte Antonelli Druck auf Russell, beide schenkten sich nichts. Im Gegenteil: In Runde sechs berührten sich die beiden Wagen. Es wurde zum wilden Ritt, zweimal rumpelte Antonelli übers Gras, schimpfte via Funk und forderte sogar eine Strafe für den Teamkollegen. Profiteur war Norris, der an dem aufgebrachten und kaum zu beruhigenden Italiener vorbeizog. Es dauerte, bis der Chef vom Kommandostand ein Matchwort sprach und Antonelli aufforderte, sich auf das Rennen zu konzentrieren und sich nicht über Funk zu beschweren. Durch die beiden Knallhart-Manöver mit verbalem Nachspiel schien das Mercedes-Duo zunächst die Kontrolle über den Sprint verloren zu haben. Hinter Russell lauerte Norris, hinter Antonelli Hamilton. Doch der WM-Führende fing sich wieder und fuhr mit Wut im Bauch wieder näher an Norris und Russell heran. In der letzten Runde attackierte er Norris, musste aber erneut über Gras. Russell ließ sich den Sieg nach leicht kriselnden Wochen nach seinem Grand-Prix-Auftaktsieg in Melbourne nicht mehr nehmen.
DFB-Pokal: Aufstellung des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart
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Stuttgart schöpft aus dem Vollen, Bayern muss auf Neuer verzichten – wer holt sich im Berliner Olympiastadion die Trophäe? Der FC Bayern München und der VfB Stuttgart treffen heute Abend (20 Uhr im Liveticker bei t-online) im Finale des DFB-Pokals aufeinander. Für den deutschen Rekordmeister geht es nach der Meisterschaft in der Fußball-Bundesliga um das Double, für Stuttgart um die Titelverteidigung. Die Münchner stehen zum 25. Mal im Endspiel und gehen nach den drei Siegen in den bisherigen Saisonduellen als Favorit in die Partie im Berliner Olympiastadion. Verzichten müssen sie dabei auf Nationaltorwart Manuel Neuer , der wegen einer Wadenverletzung ausfällt. Vertreten wird der Kapitän, dessen WM-Teilnahme nicht in Gefahr ist, von Jonas Urbig . Neben Urbig schickt Trainer Vincent Kompany die folgenden zehn Spieler ins Endspiel: Urbig – Stanišić, Upamecano, Tah, Laimer – Kimmich, Pavlović – Olise, Musiala, Díaz – Kane. DFB-Pokalfinale: Stuttgarts Aufstellung überrascht gegen Bayern Beim VfB steht Alexander Nübel bei seinem womöglich letzten Spiel für die Schwaben im Tor. Insgesamt nimmt Hoeneß im Vergleich zum letzten Ligaspiel gegen Eintracht Frankfurt (2:2) eine Änderung an seiner Startelf vor, Kapitän Atakan Karazor wird wie bei seiner Rotsperre in der Liga von Chema Andrés ersetzt, der neben Angelo Stiller startet. Ramon Hendriks, Jeff Chabot und Luca Jaquez, der neu in die Mannschaft rückt, bilden die defensive Dreierkette, Maximilian Mittelstädt und Jamie Leweling starten auf den Flügeln. In der Offensive beginnen Deniz Undav , Ermedin Demirovic und Chris Führich.
Guilavogui macht Schluss
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Im Alter von 35 Jahren hängt Josuha Guilavogui die Fußballschuhe an den Nagel. Das verkündete der Franzose auf Social Media. Zuletzt hatte der Sechser bei Leeds United gespielt, war seit Sommer 2025 (…)
25-Millionen-Stürmer: Bayer nimmt Kontakt auf
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Bayer Leverkusen sucht für die Offensive noch nach Verstärkung. Dafür blickt die Werkself nach Frankreich.Noch ist unklar, ob Bayer Leverkusen Christian Kofane über den Sommer hinaus halten kann. Der (…)
Nach Gala: Bundesliga-Wechsel für VfB-Talent Catovic?
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Nur einen Tag, nachdem Mirza Catovic im DFB-Pokalfinale der U19 beim VfB Stuttgart zum Mann des Spiels gegen den VfL Wolfsburg (3:0) gekürt wurde, kommen neue Abschiedsgerüchte auf. Wie ‚Sky‘ (…)