Bundesliga: DFB-Star Ebnoutalib bringt Frankfurt Sieg gegen Köln

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Gegen den 1. FC Köln hat Eintracht Frankfurt vor allem in Halbzeit eins große Probleme. Doch ein DFB-Stürmer schlägt in der Schlussphase eiskalt zu. Eintracht Frankfurt hat in der Fußball-Bundesliga einen Befreiungsschlag geschafft und das Freitagabendspiel gegen den 1. FC Köln knapp mit 1:0 (0:0) gewonnen. Die Eintracht, die vor allem aufgrund ihrer Defensivschwäche unter Druck stand und zuletzt 0:6 gegen Leipzig verloren hatte, startete auch gegen den Klub aus der Domstadt nicht gut in die Partie. Gleich mehrfach musste Nationaltorhüter Noah Atubolu seinen Klub vor dem Rückstand bewahren inklusive einer Glanztat wenige Sekunden nach Anpfiff. Doch in der zweiten Halbzeit drehte die Eintracht auf, war zunehmend die bessere Mannschaft und belohnte sich in der 77. Minute durch einen Treffer von DFB-Stürmer Younes Ebnoutalib mit dem Sieg. Durch die drei Punkte stehen die Frankfurter mit nun acht Zählern vorerst auf Tabellenplatz acht, Köln ist mit sieben Punkten Elfter. So lief das Spiel Jubilar Noah Atubolu im Frankfurter Tor, der sein 100. Bundesliga-Spiel absolvierte, war bereits nach 40 Sekunden gefordert und entschärfte einen Schuss von Kölns Stürmer Marius Bülter. Beim Sechs-Gegentore-Debakel in Leipzig waren die Hessen vor einer Woche bereits zu einem solch frühen Zeitpunkt in Rückstand geraten. Besonders im Fokus stand Kapitän Robin Koch , den Hütter in Leipzig nach einer Halbzeit ausgewechselt hatte. „Er ist 30 Jahre alt, er hat schon viele Spiele absolviert, ist hier ein Schlüsselspieler, Kapitän – deswegen kann man auch von einem Kapitän ein bisschen mehr verlangen“, sagte der Österreicher vor Anpfiff bei Sky. Dass Koch sein Kapitän bleibe, hatte Hütter in dieser Woche bereits klargemacht. „Warum Tangas?“: Ski-Superstar führt Unterwäsche-Diskussion „Kann wehtun“: Das rät Lothar Matthäus dem FC Bayern jetzt Erstmals zu sehen war der schwer kritisierte Abwehrchef nach zwölf Minuten, als ihm Nationalspieler Saïd El Mala entwischte und Koch sich nur mit einem Foul zu helfen wusste. Koch hatte Glück, dass es Schiedsrichter Benjamin Brand in dieser Situation bei einer Ermahnung beließ. Nach dem frühen Schreckmoment war sonst aber eher die Eintracht tonangebend. Stürmer Younes Ebnoutalib (3.) und Farès Chaïbi (9.) vergaben im Strafraum die ersten Möglichkeiten für die Hessen. Während die Gastgeber oft zu ungenau abschlossen, scheiterten die Kölner immer wieder an Torhüter Atubolu. Der 24-Jährige, der im Sommer vom SC Freiburg an den Main kam, zeigte starke Strafraumbeherrschung und vereitelte eine weitere Chance von Stürmer Bülter nach einer guten halben Stunde. In der letzten Szene vor dem Pausenpfiff schoss El Mala nach sehenswertem Solo klar am Tor vorbei. Zwar bemüht, aber relativ unsichtbar war Ex-Weltmeister Mario Götze , der im Zentrum den Vorzug vor dem zuletzt schwachen Aseko erhielt. „Mit Mario haben wir einen Spieler, der sehr erfahren ist und uns in dieser Situation auch guttut“, sagte Hütter. Überraschend verzichtete hatte der Österreicher in seiner Startelf auf den torgefährlichen Can Uzun. Nach der Pause kam Frankfurts Ebnoutalib aus kurzer Distanz zum Kopfball, doch die Flanke von Außenbahnspieler Keita Kosugi kam einen Tick zu hoch. Kurz danach blockte Joel Schmied den nächsten Abschluss von Ebnoutalib, der zu Jahresbeginn von der SV Elversberg kam und inzwischen Nationalspieler unter Bundestrainer Jürgen Klopp ist. Als Innenverteidiger Lilian Brassier und Chaibi jeweils per Kopf am starken Kölner Torwart Marvin Schwäbe scheiterten, war Frankfurts Führung eigentlich überfällig. Doch Köln wahrte auch gegen anrennende Gastgeber die Stabilität und wollte unbedingt den einen Punkt. Doch dann gelang Aseko ein kleiner Geniestreich, den Stürmer Ebnoutalib mit dem Siegtor vollendete.

Club fordert Rücktritt: Ligachef wirft Real Nazi-Methode vor

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Der Präsident der spanischen Topliga wählt bei der Kritik an Real Madrids Umgang mit dem Schiedsrichterwesen einen umstrittenen Vergleich – und kassiert einen scharfen Konter. Spaniens Liga-Boss Javier Tebas hat mit einem Nazi-Vergleich in der Schiedsdichter-Debatte um Real Madrid den Zorn des Rekordmeisters auf sich gezogen. Real kritisierte in einer Stellungnahme Tebas‘ auf Social Media getätigten Aussagen scharf und forderte erneut den Rücktritt des Präsidenten von LaLiga. Schlammschlacht droht „Real Madrid hält es für absolut unerträglich und äußerst schwerwiegend, dass jemand in zwei Spitzenpositionen des spanischen Fußballs die Propagandamethoden des Vereins mit denen des NS-Regimes vergleicht, um den Verein, seine Führung und seinen Fernsehsender zu diskreditieren“, heißt es in der Stellungnahme. „Die Klarstellung, dass er sich nicht auf die NS-Ideologie bezieht, ändert nichts an dem zutiefst beleidigenden, moralisch verwerflichen und institutionell unwürdigen Charakter seiner Äußerungen.“ Tebas antwortete auf der Plattform X direkt auf das Real-Statement – erneut mit unversöhnlichen Worten. „Mein Fazit: Sie wollen den nationalen Wettbewerb ZERSTÖREN. Was ihnen bisher mit der Superliga nicht gelungen ist, versuchen sie nun mit einer verzerrten Darstellung in ihren Medien und durch ihre Sprachrohre“, schrieb der 64-Jährige: „Wenn ihr in gutem Glauben handelt, widerlegt das Falsche, erklärt das Wahre und nennt ALLE Fakten. Danach könnt ihr weiterhin meinen Rücktritt, meine Disqualifikation oder meinen sozialen „Tod“ fordern.“ Das hat der Liga-Chef gesagt Tebas hatte zuvor öffentlich kritisiert, dass der vereinseigene Fernsehsender von Real regelmäßig Zusammenschnitte von Szenen zeigt, die er als gravierende Fehlentscheidungen der Unparteiischen einstuft. Tebas verglich diese Taktik mit den Methoden von Joseph Goebbels, dem Propagandaminister in der Zeit des Nationalsozialismus: „Systematische Wiederholung, Konstruktion eines Feindes und Unterordnung der Fakten an die Erzählung.“ „Das wiederholte Verhalten von Javier Tebas zeugt von einem Mangel an Neutralität, Respekt und Unparteilichkeit, der mit seinen institutionellen Pflichten unvereinbar ist“, ließ Real Madrid verlauten. Aus Sicht des Clubs seien die Äußerungen und das Verhalten von Tebas nicht mit den Prinzipien des Respekts, der Neutralität und der Integrität von Sportinstitutionen vereinbar. Daher forderte Real dessen „sofortigen Rücktritt“ als Liga-Chef und auch als Vizepräsident des spanischen Fußballverbandes. Disput hat eine lange Geschichte Real Madrid liegt seit längerem im Streit mit dem spanischen Schiedsrichterwesen. Der Club um Präsident Florentino Pérez kritisiert vermeintliche Benachteiligungen und nutzt Real Madrid TV, um strittige Entscheidungen öffentlich anzuprangern. Außerdem hat der Verein bei der Europäischen Fußball-Union UEFA im Streit mit dem FC Barcelona um Zahlungen an einen Schiedsrichter-Funktionär eine Beschwerde eingelegt.

Harte Entscheidung: Kovac spielt mit dem Feuer

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Borussia Dortmund trifft am morgigen Samstag (15:30 Uhr) am 6. Spieltag der Bundesliga auf Union Berlin. In der Abwehr sollte dann besser nichts schiefgehen.Niko Kovac setzt bei Borussia Dortmund (…)

2. Bundesliga: Hertha BSC lässt in Kiel erstmals Punkte liegen

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Tabellenführer Hertha BSC geht zum ersten Mal in dieser Saison nicht als Sieger vom Platz. Der Verfolger patzt aber ebenfalls. Hertha BSC hat den Startrekord in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Nach sieben Siegen aus sieben Spielen kam der Hauptstadtklub am Freitagabend zum Auftakt in den 8. Spieltag bei Holstein Kiel nicht über ein 0:0 hinaus. Der alleinige Startrekord der Liga gehört damit weiterhin Hannover 96 , die Niedersachsen hatten 1986/87 die ersten acht Begegnungen gewonnen. Zwar agierte der Tabellenführer über weite Strecken der Partie dominant, seine Torchancen konnte der Klub gegen gut verteidigende Kieler aber nicht nutzen. Der Vorsprung der Hertha an der Tabellenspitze schmilzt dennoch nicht: Mit dem 1. FC Nürnberg kam auch der erste Verfolger im Parallelspiel bei Energie Cottbus nicht über ein 1:1-Remis hinaus. Hertha steht mit nun 22 Punkten weiter vier Zähler vor dem „Club“. Holstein Kiel – Hertha BSC Das Berliner Problem war die Chancenverwertung. Gleich dreimal musste Holstein-Torwart Timon Weiner gegen Oluwaseun Adewumi (11./15.) und Sebastian Grönning (31.) retten. Die Kieler steigerten sich jedoch und hatten sogar die beste Chance der ersten Halbzeit: Per Kopfball scheiterte Phil Harres an Hertha-Keeper Marius Gersbeck (42.). Pech für Holstein war, dass das Saisondebüt von Sebastian Schonlau schon in der 50. Minute endete. Der frühere HSV-Kapitän verletzte sich erneut am Oberschenkel. Hertha hätte danach in Führung gehen müssen. Doch erst scheiterte Adewumi nach langem Sprint ein drittes Mal an Weiner (53.). Dann köpfte Grönning den Ball aus kurzer Distanz an den Pfosten (59.). Auch Luca Schuler vergab in der Schlussphase noch eine Großchance (83.). Energie Cottbus – 1. FC Nürnberg Der 1. FC Nürnberg ist bei Aufsteiger Energie Cottbus nur zu einem hart erkämpften Punkt gekommen und muss zusätzlich noch um Top-Torjäger Mohamed Ali Zoma bangen. Die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose spielte bei den Brandenburgern 1:1 (0:0). Der Tabellenzweite aus Franken verpasste es, den Abstand auf Hertha BSC zu verkleinern. Zoma, mit sieben Treffern bisher bester Torjäger der Liga, musste in der ersten Halbzeit (33. Minute) verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Nürnbergs Styopa Mkrtchyan (79.) glich den Führungstreffer von Justin Butler (56.) aus. Vor der Partie in Cottbus hatte Ex-Weltmeister Klose gewarnt, „dass mit das schwerste Spiel auf uns zukommt.“ Und tatsächlich machten die Gastgeber dem „Club“ einige Probleme. Butler traf in der neunten Minute aus bester Position den Ball nicht und verpasste kurz darauf erneut (10.). Dann fand der FCN besser ins Spiel. Zoma schoss nach einer schönen Kombination über das FCE-Tor (25.). Wenige Minuten später musste der italienische Nationalspieler dann vom Feld – begleitet vom fairen Applaus des Cottbuser Publikums. Der 22-Jährige hatte sich in der Anfangsphase an der Schulter verletzt. Kurz vor der Pause vergaben Tim Janisch und der eingewechselte William Böving die Doppelchance auf die Nürnberger Führung (37.). Doch die Hausherren blieben auch nach dem Seitenwechsel gefährlich. Einen langen Ball hinter die Abwehrkette erlief sich Leonardo Bittencourt und legte dann selbstlos für Butler auf. Der FCN blieb dran. Mit etwas Glück kam Mkrtchyan aus kurzer Distanz frei zum Schuss.

Atlético: Millionen-Transfer bereits eingeplant

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Die Leistungen von Leihspieler Jonathan David stellen die Verantwortlichen bei Atlético Madrid sehr zufrieden. Deshalb haben die Rojiblancos laut ‚Relevo‘ die Festverpflichtung des 26-jährigen (…)

Real Madrid: Ligachef wirft Nazi-Methode vor – Klub fordert Rücktritt

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Der Präsident der spanischen Topliga wählt bei der Kritik an Real Madrids Umgang mit dem Schiedsrichterwesen einen umstrittenen Vergleich – und kassiert einen scharfen Konter. Spaniens Liga-Boss Javier Tebas hat mit einem Nazi-Vergleich in der Schiedsdichter-Debatte um Real Madrid den Zorn des Rekordmeisters auf sich gezogen. Real kritisierte in einer Stellungnahme Tebas‘ auf Social Media getätigte Aussagen scharf und forderte erneut den Rücktritt des Präsidenten von LaLiga. „Real Madrid hält es für absolut unerträglich und äußerst schwerwiegend, dass jemand in zwei Spitzenpositionen des spanischen Fußballs die Propagandamethoden des Vereins mit denen des NS-Regimes vergleicht, um den Verein, seine Führung und seinen Fernsehsender zu diskreditieren“, heißt es in der Stellungnahme. „Die Klarstellung, dass er sich nicht auf die NS-Ideologie bezieht, ändert nichts an dem zutiefst beleidigenden, moralisch verwerflichen und institutionell unwürdigen Charakter seiner Äußerungen.“ „Warum Tangas?“: Ski-Superstar führt Unterwäsche-Diskussion „Kann wehtun“: Das rät Lothar Matthäus dem FC Bayern jetzt Tebas antwortete auf der Plattform X direkt auf das Real-Statement – erneut mit unversöhnlichen Worten. „Mein Fazit: Sie wollen den nationalen Wettbewerb ZERSTÖREN. Was ihnen bisher mit der Superliga nicht gelungen ist, versuchen sie nun mit einer verzerrten Darstellung in ihren Medien und durch ihre Sprachrohre“, schrieb der 64-Jährige: „Wenn ihr in gutem Glauben handelt, widerlegt das Falsche, erklärt das Wahre und nennt ALLE Fakten. Danach könnt ihr weiterhin meinen Rücktritt, meine Disqualifikation oder meinen sozialen ‚Tod‘ fordern.“ Das hat der Ligachef gesagt Tebas hatte zuvor öffentlich kritisiert, dass der vereinseigene Fernsehsender von Real regelmäßig Zusammenschnitte von Szenen zeigt, die er als gravierende Fehlentscheidungen der Unparteiischen einstuft. Tebas verglich diese Taktik mit den Methoden von Joseph Goebbels, dem Propagandaminister in der Zeit des Nationalsozialismus: „Systematische Wiederholung, Konstruktion eines Feindes und Unterordnung der Fakten an die Erzählung.“ „Das wiederholte Verhalten von Javier Tebas zeugt von einem Mangel an Neutralität, Respekt und Unparteilichkeit, der mit seinen institutionellen Pflichten unvereinbar ist“, ließ Real Madrid verlauten. Daher forderte Real dessen „sofortigen Rücktritt“ als Ligachef und auch als Vizepräsident des spanischen Fußballverbandes. Real Madrid liegt seit längerem im Streit mit dem spanischen Schiedsrichterwesen. Der Klub um Präsident Florentino Pérez kritisiert vermeintliche Benachteiligungen und nutzt Real Madrid TV, um strittige Entscheidungen öffentlich anzuprangern. Außerdem hat der Verein bei der Europäischen Fußball-Union Uefa im Streit mit dem FC Barcelona um Zahlungen an einen Schiedsrichter-Funktionär eine Beschwerde eingelegt.

Lothar Matthäus warnt FC Bayern: „Das kann in K.o.-Spielen wehtun“

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Der FC Bayern steckt nach zwei Unentschieden in einer Mini-Krise. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat eine klare Empfehlung für Vincent Kompanys Team. Die Mini-Krise, in die der FC Bayern nach zwei Unentschieden in Augsburg (2:2) und Stavanger (3:3) gerutscht ist, beschäftigt auch Lothar Matthäus . Bei diesen beiden Ausrutschern hat der Rekordnationalspieler gewisse Probleme vor allem in der Defensive der Münchner ausgemacht. „Da war ab und zu Undiszipliniertheit drin, die Absicherung hat gefehlt, die Positionen wurden nicht halten“, sagte Matthäus am Rande der Premiere der Doku „Müller-Wohlfahrt – Der Arzt der Champions“ in München. Man dürfe die Bälle nicht so einfach verlieren, müsse nach Ballverlusten aktiver angreifen. All das seien „Dinge, die schon in der letzten Saison passiert sind“, so der Rekordnationalspieler. „Es gab heftige Kämpfe“: Müller-Wohlfahrt packt über Zoff mit Guardiola aus „Es ist wurscht, wie ich mich fühle“: Der geläuterte Herr Wagner „Deshalb würde ich einfach mal etwas sagen, auch wenn mir das eigentlich selbst wehtut: Ein bisschen weniger offensiv und dafür ein bisschen Sicherheit in der Defensive würde Bayern nicht schaden.“ Warum Matthäus das wehtut? „Dann schießen sie aber keine 122 Tore mehr, die sie in der letzten Saison geschossen haben und auch ich eigentlich lieber sehe.“ „Wenn es um alles geht, können Bayern solche Fehler wehtun“ Aufgrund der offensiven und bisweilen auch riskanten Spielweise, auf die Cheftrainer Vincent Kompany setzt, sei es „völlig normal, dass sie dann mal das eine oder andere Gegentor mehr bekommen“, so Matthäus. In der Bundesliga könne Bayern „das alles noch verkraften und irgendwann mal zurechtrücken“, so Matthäus weiter. „Aber wenn es dann in den K.o.-Spielen um alles geht, dann können Bayern solche Fehler wehtun. Deswegen müssen sie die schnellstmöglich abstellen.“ Zumal die Bayern in den kommenden Wochen fast ausschließlich gegen Top-Mannschaften wie am Samstag Leipzig, Arsenal (21. Oktober), Borussia Dortmund (31. Oktober) oder Atlético Madrid (3. November) ranmüssen. „Das ist für Bayern doch gerade ein Vorteil, wenn sie wahrscheinlich gegen Mannschaften spielen, die nicht so defensiv spielen wie Schalke, der FC Augsburg oder jetzt eben auch Viking Stavanger“, sagt Matthäus über das Hammerprogramm, das jetzt auf die Bayern zukommt. Matthäus wies zudem darauf hin, dass sich Bayern sowohl in Augsburg als auch in Stavanger „zumindest viele Chancen“ herausgespielt habe. „Also das ist ja alles da. Wenn das jetzt auch noch fehlen würde, dann würde ich mir Sorgen machen“, so Matthäus. „Aber Sorgen um den FC Bayern muss man sich momentan nicht machen.“ Ob das so bleibt, werden schon die nächsten beiden Heimspiele gegen Leipzig und Arsenal zeigen.

Dinkcis Werder-Traum geht in Erfüllung

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Der Wunsch von Eren Dinkci ist mit dem Wechsel zum SV Werder Bremen in Erfüllung gegangen. „Im Sommer war es geplant, dass ich vielleicht einen neuen Weg gehen sollte. Ich wusste, welche Rolle ich in (…)

FC Bayern: Kommt ein „großes Angebot“ für Davies?

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Der FC Bayern ist aktuell mit seinem Kader zufrieden. Trotzdem scheint die Tür für einen Verkauf von Alphonso Davies nicht verschlossen.Die Saison ist für Alphonso Davies eigentlich ganz gut (…)

Ski Alpin: Superstar Mikaela Shiffrin spricht über Unterwäsche-Problem

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Mikaela Shiffrin zählt schon vor ihrem Karriereende zu den Ski-Legenden. In einem Podcast gab sie nun erstaunlich private Einblicke. Ski-Superstar Mikaela Shiffrin hat in ihrem Podcast „What’s the Point“ erstaunlich private Einblicke in ihre Unterwäsche-Präferenzen gegeben. Im Gespräch mit Kyle Kelce, Ehefrau des Ex-Football-Stars Jason Kelce und Schwägerin von Popstar Taylor Swift , sprach Shiffrin über Probleme mit der Wahl der richtigen Unterwäsche. „Warum Tangas? Ich bin großer Fan von Oma-Unterhosen“, offenbarte die 31-Jährige dabei. Ihr Gegenüber sieht das jedoch ganz anders: „Ich mag Tangas lieber“, sagte Kelce. Der Grund: In ihrer Zeit als Feldhockeyspielerin habe sie bei den Alternativen immer die sichtbare Linie unter der Kleidung gestört. Erneute Verletzung: Die Ski-Piste muss auf einen der Besten warten „Ansteckend, wie deine Augen leuchten“: Deutscher Sportstar mit Liebeserklärung Shiffrin ist jedoch offen für Tipps von Kelce, denn: „Ich bin immer noch dabei, komfortable, gut sitzende Unterwäsche zu finden. Es ist schon ein sechs Jahre langer Prozess.“ Kelce empfiehlt ihr daraufhin eine bestimmte Marke, die besonders komfortabel sitze. „Das werde ich mir definitiv anschauen, denn ich brauche wirklich dringend Hilfe“, zeigt sich Shiffrin für den Vorschlag offen. Auch mit ihrer alten Unterwäschewahl war Shiffrin jedoch sehr erfolgreich: In ihre Karriere sammelte die US-Amerikanerin bislang ganze 110 Weltcupsieg und konnte sechsmal den Gesamtweltcup gewinnen. Hinzu kommen dreimal Olympia-Gold, einmal Olympia-Silber und acht Weltmeistertitel. Mit ihrem Verlobten Aleksander Aamodt Kilde bildet sie ein echtes Ski-Traumpaar. Der Norweger hatte jüngst aber einen weiteren Rückschlag zu verkraften. Er zog sich einen Achillessehnenriss zu. Dabei war der Norweger erst im vergangenen Winter auf die Piste zurückgekehrt, nachdem er sich im Januar 2024 bei einem Sturz schwere Verletzungen zugezogen hatte. Der Podcast Shiffrins entstand jedoch vor der erneuten Verletzung.