Beim FC Schalke hat man offenbar über eine Verpflichtung von Ex-Bundesligaprofi Abdou Diallo (30) nachgedacht. Im ‚Sky‘-Podcast ‚Schalker Markt‘ wird berichtet, dass sich der Innenverteidiger zwei (…)
Schalkes Treffen mit Diallo
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Vier Entlassungen bei Milan
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Der AC Mailand zieht Konsequenzen aus der katastrophalen Saison 2025/26. „Mit sofortiger Wirkung endet die Tätigkeit von CEO Giorgio Furlani, Sportdirektor Igli Tare, Cheftrainer Massimiliano Allegri (…)
BVB lehnt Witz-Angebot für Duranville ab
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Beim BVB plant man ohne Julien Duranville. Mit einer Mini-Ablöse wollen sich die Dortmunder dennoch nicht abspeisen lassen.Borussia Dortmund hat ein schriftliches Angebot des AC Monza für Julien (…)
AC Mailand: Serie-A-Klub feuert komplette Führungsriege und Trainer Allegri
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Am letzten Spieltag verpasste AC Mailand die Champions-League-Qualifikation. Jetzt stellt sich der Klub komplett neu auf. Nach dem verpassten Einzug in die Champions League hat der italienische Traditionsklub AC Mailand zum Rundumschlag ausgeholt und nahezu die gesamte Chef-Etage sowie Trainer Massimiliano Allegri entlassen. Wie der Klub aus der Lombardei am Montag mitteilte, wurden neben dem Coach auch Geschäftsführer Giorgio Furlani (47), Sportdirektor Igli Tare (52) und der Technische Direktor Geoffrey Moncada (39) mit sofortiger Wirkung von ihren Aufgaben entbunden. Klub-Berater Zlatan Ibrahimović (44) darf bleiben. Milan hatte am letzten Spieltag der Serie A die schon sicher geglaubte Königsklassen-Qualifikation durch das 1:2 gegen Cagliari Calcio noch verspielt. Dem Team um Sturm-Leihgabe Niclas Füllkrug hätte bereits ein Unentschieden für die Champions League genügt, die die Mailänder nun zum zweiten Mal in Folge verpassen. Stattdessen qualifizierten sie sich als Tabellenfünfter für die Europa League. Königsklasse als Mindestziel Allegri, der nach einer ersten Amtszeit von 2010 bis 2014 im Mai 2025 zu Milan zurückgekehrt war, hatte während der gesamten Saison immer wieder betont, dass die Qualifikation für die Königsklasse das Mindestziel sei. In dem Fall wäre der Vertrag des 58-jährigen Trainers automatisch um ein Jahr verlängert worden. „Ich bin enttäuscht und wütend. Wir hatten nicht damit gerechnet, die Champions League zu verpassen“, hatte Allegri am Sonntag nach dem Abpfiff gesagt. Den Großteil der Saison hatte die AC sogar realistische Chancen auf den Scudetto. „Die Schlussphase verlief jedoch völlig unbeständig im Vergleich zu den bisherigen Leistungen, und die gestrige enttäuschende Niederlage im letzten Spiel besiegelte das endgültige Scheitern der Saison. Es ist nun Zeit für Veränderungen und eine umfassende Reorganisation des Fußballbetriebs“, schrieb der Klub in seiner Mitteilung. Nachfolger sollen „zu gegebener Zeit“ bekanntgegeben werden.
Gladbach-Neuzugang besteht Medizincheck
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Borussia Mönchengladbach steht unmittelbar davor, den Transfer von Yukhym Konoplya (26) einzutüten. Wie ‚Sky‘ berichtet, hat der Außenverteidiger von Shakhtar Donetsk, der hauptsächlich auf der (…)
22-Scorer-Angreifer: Schalke & Köln mischen mit
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Der 1. FC Köln und der FC Schalke 04 reihen sich offenbar in eine Reihe prominenter Interessenten an Rechtsaußen Amario Cozier-Duberry (20) ein. Laut ‚The Athletic‘-Reporter Andy Naylor strecken neben (…)
French Open: Stanislas Wawrinka feiert emotionalen Abschied
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Am Ende der Saison wird Stanislas Wawrinka seine Karriere beenden. Am Ort eines seiner größten Triumphe feierte er nun einen emotionalen Abschied. Die „Glückshose“ blieb im Museum – und Stan Wawrinka verlässt Paris ohne einen letzten Matcherfolg, aber mit ganz viel Respekt von den Größten des Sports. Der 41 Jahre alte Schweizer Tennisheld hat bei seinem Abschied von den French Open eine Erstrundenpleite kassiert, aber dabei noch einmal eine kleine Show geliefert. Gegen den Niederländer Jesper de Jong verlor er trotz der lautstarken Unterstützung des Publikums mit 3:6, 6:3, 3:6, 4:6. „Es ist schwer, es ist schwer diese Bilder zu sehen“, sagte der dreimalige Major-Sieger Wawrinka sichtlich angefasst, nachdem er mit einem Video noch auf dem Platz geehrt worden war. Auch Legenden wie Roger Federer , Rafael Nadal oder aktuelle Topspieler wie Jannik Sinner und Carlos Alcaraz meldeten sich per Grußbotschaft zu Wort. „Vielen Dank an alle, die für dieses Turnier gearbeitet haben. Es sind Turniere wie dieses, die dafür sorgen, dass ich Tennis spielen möchte. Ich hätte natürlich gerne noch weiter gespielt, um diese Emotionen noch öfter zu erleben“, schloss Wawrinka. Wawrinka hätte eigentlich gegen den französischen Hoffnungsträger Arthur Fils spielen sollen, der aber zog wegen Hüftproblemen zurück. Doch auch das etwas leichtere Los konnte die Nummer 113 der Welt nicht zum Vorteil nutzen. Noch einige letzte Male schlug Wawrinka auf dem Pariser Court seine formvollendete einhändige Rückhand über das Netz, doch de Jong (25) war bei großer Hitze der fittere Spieler. 2015 hatte Wawrinka an der Seine triumphiert. Dabei trug er im Finale gegen Novak Djokovic eine rot-weiß karierte Hose, die anschließend Kultstatus erlangte und im Turnier-Museum von Roland Garros ausgestellt wurde. Er sei sich „nicht sicher“, witzelte Wawrinka danach gefragt, ob er sich vielleicht noch einmal „ausleihen“ dürfe für sein Erstrundenmatch. Im Dezember vergangenen Jahres hatte der Mann aus Lausanne angekündigt, in seine letzte Saison zu gehen. Er ist überall geschätzt und hat sich mit seinen drei Grand-Slam-Siegen in der Hochphase der Superstars Roger Federer, Rafael Nadal und Djokovic in die Geschichtsbücher eingetragen. In seiner langen Laufbahn seit 2002 holte er auch Olympia-Gold 2008 im Doppel und den Davis Cup 2014 jeweils an der Seite von Federer. Den bislang letzten seiner 16 Titel gewann er 2017 in Genf.
Hertha BSC: FC Liverpool führt konkrete Gespräche wegen Eichhorn
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Hertha-Eigengewächs Kennet Eichhorn ist wohl der begehrteste deutsche Fußballer der kommenden Sommer-Transferperiode und das als 16 Jahre altes Zweitliga-Talent. Laut…
Cottbus präsentiert ersten Neuzugang
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Energie Cottbus rüstet sich für die zweite Liga. Christian Kinsombi (26) stellt der Aufsteiger als ersten Neuzugang für die kommende Saison vor. Der Offensivspieler wechselt aufgrund seines (…)
Energie Cottbus holt Christian Kinsombi von Hansa Rostock
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Zweitliga-Aufsteiger Energie Cottbus hat seinen ersten Neuzugang für die nächste Saison präsentiert. Von Hansa Rostock wechselt Christian Kinsombi in die Niederlausitz. Da der…