Tony Reitz wagt den nächsten Entwicklungsschritt. Der 21-Jährige schließt sich dem 1. FC Magdeburg an. Zur Vertragslaufzeit macht der Zweitligist keine Angabe, dem Vernehmen nach fließen 400.000 Euro (…)
Magdeburg verpflichtet Reitz
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Bayern-Verkauf: Bundesliga-Quartett will Ibrahimovic
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Arijon Ibrahimovic vom FC Bayern hat eine ordentliche Leihsaison beim 1. FC Heidenheim hingelegt. Nun scharen sich die Interessenten um den Flügelspieler.Beim FC Bayern erwägt man, Leih-Rückkehrer (…)
WM 2026: Bastian Schweinsteiger gibt Julian Nagelsmann Turnier-Tipp
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Bastian Schweinsteiger zieht eine direkte Parallele zwischen dem aktuellen WM-Kader und dem Weltmeister-Team von 2014. Dabei nennt er ein konkretes Mindestziel. Rio-Weltmeister Bastian Schweinsteiger sieht im Bayern-Block des deutschen WM-Kaders eine wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Turnierverlauf. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat sieben Spieler des Rekordmeisters für die WM in den USA, Mexiko und Kanada nominiert. Gescheiterter Nagelsmann-Deal: Ex-Bayern-Boss packt aus Nagelmanns WM-Kader : Ein Name löst besonders viel Ärger aus Schweinsteiger erklärte der Rheinischen Post: „Mannschaftliche Geschlossenheit ist ganz wichtig. Wir hatten 2014 ein starkes Gerüst aus Bayern-Spielern. Das stand da, das war gefestigt und das war so stark, dass wir die anderen Spieler im Kader mitgezogen haben. Und das kann jetzt in der Mannschaft durch die Bayern-Achse auch wieder der Fall sein.“ 2014 standen im WM-Finale gegen Argentinien mit Manuel Neuer, Thomas Müller , Philipp Lahm , Schweinsteiger, Jérôme Boateng und Toni Kroos sechs Münchner in der Startelf. Diesmal berief Nagelsmann mit Kapitän Joshua Kimmich , Neuer, Jamal Musiala , Aleksandar Pavlović, Jonathan Tah, Leon Goretzka und Lennart Karl sieben Stars des Double-Gewinners in den 26-köpfigen Kader. Sie können den Podcast auch bei Spotify , Apple Music , RTL+ und allen gängigen Podcast-Plattformen hören. Potenzial sieht der 41-Jährige im DFB-Team – aber mit Einschränkungen. Schweinsteiger sagte: „Ich glaube schon, dass wir Spieler mit Weltklasse-Niveau haben: Kimmich, Musiala, Wirtz – auch Pavlović in seiner aktuellen Verfassung. Der Unterschied zu den anderen Top-Nationen und auch zu unserer Mannschaft von 2014 ist die momentan noch fehlende Konstanz und der immer mal wieder eintretende Leistungsabfall.“ Als Mindestziel nennt Schweinsteiger das Halbfinale. Das würde er „als Erfolg“ ansehen, werde aber „sehr schwer, wenn du im Achtelfinale wirklich schon so einen Brocken wie Frankreich erwischen solltest“. In der Gruppe E trifft Deutschland auf Curaçao (14. Juni), die Elfenbeinküste (20. Juni) und Ecuador (25. Juni).
DFB-Team: Kimmich bezieht Stellung zu Neuer-Comeback bei WM
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Der Nationalmannschaftskapitän positioniert sich klar zur Debatte um Manuel Neuer. Er richtet sich aber auch an Oliver Baumann. Nationalmannschaftskapitän Joshua Kimmich hat sich auf der Pressekonferenz in Herzogenaurach klar hinter Manuel Neuer gestellt. „Der Manu ist der beste Torhüter aller Zeiten, ist immer noch einer der besten Torhüter der Welt“, sagte der 31-Jährige. Die Debatte um den 40-jährigen Bayern-Keeper sei „zu negativ behaftet“. Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte Neuer nach zwei Jahren zurück in die Nationalmannschaft geholt – für die WM in den USA, Kanada und Mexiko. Die Entscheidung wurde erst nach dem letzten Bundesliga-Spieltag öffentlich. Kritik gab es unter anderem an Nagelsmanns Kommunikation. Neuer verdrängte damit Oliver Baumann auf die Ersatzbank – obwohl Nagelsmann den Hoffenheimer zunächst als Nummer eins für die WM vorgesehen hatte. Sie können den Podcast auch bei Spotify , Apple Music , RTL+ und allen gängigen Podcast-Plattformen hören. Kimmich äußerte Verständnis für Baumann: „Ich wäre enttäuscht, wenn er nicht enttäuscht gewesen wäre.“ Auf der Pressekonferenz betonte der Kapitän zudem: „Rein sportlich darf es die Diskussion nicht geben, weil wir als Deutschland die besten Spieler dabeihaben wollen.“ Baumann sei hinter Neuer „bereit“. Beim Testspiel am Sonntag (ab 20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) in Mainz gegen Finnland fehlt Neuer wegen einer Wadenverhärtung. Baumann vertritt ihn. Ein weiterer Test folgt am 6. Juni in Chicago gegen die USA. Kimmich: „Sollten nicht über Titel nachdenken“ Als Titelfavorit sieht Kimmich die DFB-Auswahl nicht. Der Kapitän sagte: „Wir sollten jetzt nicht über irgendwie Finale oder den Titel nachdenken. Irgendwo ist das ein Traum und ein Ziel, was jeder im Kopf hat. Aber das bringt uns am Anfang des Turniers nicht vorwärts, sondern wir sollten über die Art und Weise, wie wir Fußball spielen wollen, nachdenken.“ Deutschland startet am 14. Juni in Houston gegen Curaçao ins Turnier. Weitere Gruppengegner sind die Elfenbeinküste am 20. Juni in Toronto und Ecuador am 25. Juni in East Rutherford.
Brown-Abgang: Frankfurt muss Millionen abdrücken
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Nathaniel Brown (22) könnte die Kassen beim 1. FC Nürnberg erneut klingeln lassen. Sollte Eintracht Frankfurt den Linksverteidiger verkaufen, erhält der Club laut der ‚Bild‘ 12,5 Prozent der (…)
Tennis: French Open – Fan klaut Star beim Siegesjubel den Schläger
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Im wilden Siegesjubel mit den Fans geht der Schläger von Frances Tiafoe verloren. Ein Fan nahm ihn wohl mit. Daher startete der US-Amerikaner einen Aufruf – mit Erfolg. Frances Tiafoe hat bei den French Open nicht nur einen umkämpften Sieg gefeiert, sondern anschließend auch kurzzeitig seinen Schläger verloren. Nach dem Erfolg gegen Hubert Hurkacz bat der US-Amerikaner die Fans in den sozialen Medien um Hilfe – mit einem besonderen Angebot. Mit 44 Jahren: Tennis-Legende wohl vor Comeback Der Weltranglisten-22. setzte sich in der zweiten Runde von Paris gegen den Polen Hurkacz in fünf Sätzen durch. Nach dem Match feierte Tiafoe gemeinsam mit den Zuschauern auf Platz 14. Kurz darauf bemerkte er, dass sein Schläger verschwunden war. Mit Humor wandte sich der 28-Jährige in einer Instagram-Story an den mutmaßlichen Dieb. „Unglaubliche Atmosphäre auf Platz 14 heute“, schrieb er mit einem lachenden Smiley. Dann fügte er hinzu: „Aber ich muss dem Fan, der den Schläger genommen hat, als ich mit euch allen gefeiert habe, sagen: Kann ich ihn bitte zurückhaben?“ Tiafoe spendiert zwei Tickets für Schlägerrückgabe Für die Rückgabe stellte Tiafoe sogar eine Belohnung in Aussicht. „Ich spendiere Euch zwei Tickets für mein nächstes Match“, schrieb er weiter. Inzwischen hat die Geschichte ein gutes Ende gefunden. Tiafoe bestätigte später in einer weiteren Instagram-Story, dass sein Schläger wieder aufgetaucht ist. In der dritten Runde trifft der US-Amerikaner auf Jaime Faria aus Portugal. Faria hatte sich zuvor gegen den Deutschen Jan-Lennard Struff durchgesetzt.
Profi sucht Tennisschläger via Social Media – samt Belohnung
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Frances Tiafoe wollte unbedingt den Schläger zurück, mit dem er in der zweiten Runde von Paris gewonnen hat. Nach einem Bad in der Menge hat er ihn vermisst – und schließlich zurückbekommen. Nach seinem emotionalen Fünfsatzsieg in der zweiten Runde der French Open feierte US-Tennisspieler Frances Tiafoe ausgelassen mit den Fans – und vermisste danach seinen Schläger. Seine Lösung? Ein Aufruf via Social Media – mit einem ganz besonderen Anreiz für den vermeintlichen Dieb. „Unglaubliche Atmosphäre auf Platz 14 heute. Aber ich muss dem Fan sagen, der meinen Schläger genommen hat, als ich mit euch allen gefeiert habe: Kann ich ihn bitte zurückhaben?“, schrieb der 28-Jährige bei Instagram: „Ich werde dich mit zwei Tickets für mein nächstes Match belohnen.“ Direktnachrichten dazu sollten an Brian Kubik geschickt werden, dieser begleitet Tiafoe bei Turnieren. Die Aktion hatte Erfolg. Zwei Stunden nach dem Aufruf postete Tiafoe ein Selfie von Kubik und dem Schläger, daneben steht eine lächelnde Frau. „Big Foe“, wie der Weltranglisten-22. auch genannt wird, spielt am Samstag in der dritten Runde gegen den Portugiesen Jaime Faria, der den Warsteiner Jan-Lennard Struff besiegt hatte.
Cristiano Ronaldo: Spielt Portugals Superstar auch noch die WM 2030?
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In vier Jahren ist Portugal einer der Co-Gastgeber. Deren aktueller Nationaltrainer Roberto Martinez will eine siebte Teilnahme seines Altstars nicht ausschließen. Läuft Cristiano Ronaldo auch noch bei der Weltmeisterschaft 2030 für Portugal auf? Nationaltrainer Roberto Martinez traut dem Rekordnationalspieler eine weitere Turnierteilnahme trotz seines dann hohen Alters zu. Im Interview mit dem Radiosender Cadena Ser wurde Martinez gefragt, ob ein Einsatz Ronaldos bei der WM 2030 vorstellbar sei. Der Spanier antwortete: „Daran sollte niemand zweifeln. Er hat es sich verdient.“ In eigener Doku: DFB-Weltmeister spricht über Eheprobleme Per Ausstiegsklausel: Deutsche Nationalspielerin vor Wechsel zu Real Madrid Sollte Ronaldo tatsächlich dabei sein, wäre es seine siebte Weltmeisterschaft. Zum Turnierbeginn wäre der Angreifer 45 Jahre alt. Zunächst steht für den Portugiesen aber die WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada an. Dort wird der inzwischen 41-Jährige zum sechsten Mal an einer Weltmeisterschaft teilnehmen. Ob Ronaldo seine Karriere nach dem Turnier fortsetzt, hat er bislang offengelassen. Auch Argentiniens Weltmeister Lionel Messi wird im kommenden Sommer zum sechsten Mal bei einer WM dabei sein. Martinez: „Ronaldo verkörpert eine ganz andere Mentalität“ Martinez hob im Gespräch vor allem die Mentalität seines Kapitäns hervor. Der Stürmer von Al Nassr definiere sich „über seinen unbändigen Ehrgeiz“. Weiter sagte der Nationaltrainer: „Was auch immer Cristiano gewinnt, am nächsten Tag ist sein Hunger nach Verbesserung ungebrochen.“ Martinez ergänzte: „Ich habe mit vielen Spielern gearbeitet, die die Champions League oder den Ballon d’Or gewonnen und am nächsten Tag ihren Ehrgeiz verloren haben. Ronaldo verkörpert eine ganz andere Mentalität.“ Portugal trifft bei der Weltmeisterschaft in der Gruppe K auf die DR Kongo, Usbekistan und Kolumbien. Die WM 2030 wird von Portugal, Spanien und Marokko ausgerichtet. Je ein Spiel findet zudem in Uruguay, Argentinien und Paraguay statt.
HSV: Vieiras Worte an Polzin
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Kreativspieler Fábio Vieira (25) hat vor kurzem das Gespräch mit Merlin Polzin gesucht. Gegenüber dem ‚Hamburger Abendblatt‘ sagt der HSV-Cheftrainer: „Er hat sich sehr wertschätzend über das von (…)
Ein Knackpunkt: HSV-Spur zu Itakura
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Aufgrund des Abgangs von Luka Vuskovic sucht der Hamburger SV nach einem neuen Abwehrchef. Diskutiert wird offenbar unter anderem über die Personalie Ko Itakura.Kehrt Ko Itakura (29) nach einem Jahr (…)