Über seinen Berater Jorge Mendes hat José Mourinho seine ersten Transferideen und Wünsche bei Real Madrid hinterlegt. Laut ‚The Athletic‘ hat The Special One, der weiterhin der klare Wunschkandidat (…)
Real: Mourinhos erste Transferideen
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WM 2026: DFB-Gegner Elfenbeinküste nominiert Yan Diomande und Touré
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Die Elfenbeinküste setzt bei der WM auf zwei Stars aus der Bundesliga. Auf der Reservistenliste findet sich zudem ein ehemaliger BVB-Profi. Die Elfenbeinküste hat ihr Aufgebot für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bekanntgegeben. Mit dabei sind zwei Bundesliga-Profis – darunter der 19-jährige Yan Diomande von RB Leipzig als einer der Leistungsträger im 26-köpfigen Kader. Operation kurz vor dem Turnier: Ex-Bayern Star verpasst die WM – „enttäuscht“ Neben Diomande steht auch Bazoumana Touré von der TSG 1899 Hoffenheim im Kader. Weitere in Deutschland bekannte Namen im Aufgebot sind Odilon Kossounou (ehemals Bayer Leverkusen), Evan N“Dicka (ehemals Eintracht Frankfurt) und Elye Wahi (von Frankfurt nach Nizza verliehen). In der Gruppenphase treffen die Ivorer auf Deutschland, Ecuador und Curaçao. Das Duell mit der Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann findet am 20. Juni in Toronto statt – am zweiten Vorrundenspieltag. Am Freitag nominierten die Ivorer zudem fünf Reservisten. Einer davon ist Sébastien Haller. Der frühere Frankfurter und Dortmunder spielt inzwischen beim niederländischen Klub FC Utrecht. Für die Nationalmannschaft ist er letztmals im November 2025 aufgelaufen. Beim Afrika-Cup fehlte Haller.
Werder: Vier sichere Abgänge & fünf offene Fragen
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Nach einer mehr als wackeligen Saison ist Werder Bremen mit Ach und Krach erst einen Spieltag vor Schluss der Klassenerhalt in der Bundesliga geglückt. Auch aus diesem Grund sind viele Transferfragen (…)
Chelsea blockt bei Top-Torjäger ab
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Der FC Barcelona sondiert den Markt nach einem potenziellen Nachfolger für Robert Lewandowski. Wie die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, steht dabei João Pedro vom FC Chelsea weit oben auf der Liste. Dem (…)
Heftige Abreibung: DHB-Team geht gegen Dänemark unter
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Juri Knorr schwächelt, Torhüter Wolff hält nicht: Acht Monate vor der Heim-WM sind die deutschen Handballer gegen Übermacht Dänemark chancenlos. Am Sonntag folgt das Wiedersehen. Acht Monate vor der Heim-WM haben die deutschen Handballer ihr Dänemark-Trauma nicht überwinden können und gegen die skandinavischen Dominatoren einmal mehr verloren. In einer Neuauflage des EM-Finals musste sich die Auswahl von Bundestrainer Alfred Gislason im Testspiel in Kopenhagen mit 28:36 (13:21) geschlagen geben. Für die DHB-Auswahl setzte sich die inzwischen zehn Jahre andauernde Leidenszeit gegen den amtierenden Olympiasieger, Weltmeister und Europameister schmerzhaft fort. Diesmal spielte Dänemark um den dreimaligen Welthandballer Mathias Gidsel keineswegs wie eine Übermannschaft, aber eine teils katastrophale erste Halbzeit kostete Deutschland ein besseres Ergebnis. Am Sonntag (15.30 Uhr) stehen sich beide Teams in Köln erneut gegenüber. Knorr und Wolff mit schlechter Leistung Nach Hochgeschwindigkeits-Handball in den ersten Minuten leistete sich Deutschland zu viele Fehlwürfe und scheiterte immer wieder an Dänemarks Torhüter Emil Nielsen. Auch dank zweier Gidsel-Tore setzte sich der Favorit auf 6:3 ab. Weil sich die Hausherren in der Folge ungewohnt viele Abspielfehler erlaubten, hatte das DHB-Team dennoch mehrere Chancen zum Ausgleich. Die Partie wirkte in vielerlei Hinsicht wie ein klassisches Testspiel: viele Patzer, viele Experimente. So setzte Deutschland häufiger als sonst auf das Sieben-gegen-Sechs, bei dem der Torhüter zugunsten eines siebten Feldspielers vom Parkett genommen wird. Doch auch diese taktische Variante verpuffte und plötzlich lag man 8:14 hinten. Torhüter Andreas Wolff war überhaupt kein Faktor und musste den Platz noch vor der Pause für David Späth räumen. Auch Spielmacher Juri Knorr erzielte zunächst nur ein Tor bei vier Versuchen. „Wir haben unheimlich viele freie Würfe liegen lassen. Dazu kommen noch ein paar echt leichte technische Fehler“, monierte Ex-Nationaltorhüter Silvio Heinevetter in der Halbzeit bei ProSieben. DHB-Premiere für Linksaußen Nach der Pause blieb Nielsen der Mann des Spiels. Nach 37 Minuten stand der dänische Keeper bereits bei 14 Paraden. Trotzdem präsentierte sich Deutschland angeführt von Renars Uscins nun treffsicherer. Die Abwehr stand kompakter, sodass die Skandinavier deutlich härter für ihre Tore arbeiten mussten. Linksaußen Vincent Büchner kam zu seinem Debüt und verkürzte auf 23:26. Auch Späth kam im Tor zu sehenswerten Paraden. Doch die Hypothek aus der ersten Halbzeit war zu groß – und der Rückstand wurde wieder größer.
Finnland zu abgezockt – Eishockey-Team patzt im Powerplay
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Trotz spektakulärer Rettungsaktionen reicht es nicht zur deutschen Überraschung zum Auftakt der Eishockey-WM. Finnland erteilt eine Lehrstunde in Sachen Überzahl. In der Offensive zu harmlos, in Überzahl enttäuschend: Nach der Olympia-Enttäuschung hat das deutsche Eishockey-Team zum Auftakt der Weltmeisterschaft eine Überraschung verpasst. Am Freitag sorgte das 1:3 (0:1, 0:0, 1:2) trotz eines guten Spiels gegen den Olympiadritten Finnland für Ernüchterung. Noch ohne NHL-Stürmer Lukas Reichel (Boston Bruins) zeigte das Team von Bundestrainer Harold Kreis zu wenig Torgefahr. Der Treffer von Stefan Loibl von den Straubing Tigers (49. Minute) kam zu spät. Während das deutsche Team in mehreren Überzahl-Situationen glücklos blieb, traf der Favorit zweimal im Powerplay: Anton Lundell (9.) von den Florida Panthers und Jesse Puljujärvi (44.) von Servette Genf trafen. Aatu Raty (56,) von den Vancouver Canucks erzielte den dritten finnischen Treffer. Am Sonntag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) steht gegen Lettland ein vermutlich vorentscheidendes Spiel um den Viertelfinal-Einzug an. Den ersten Rückschlag gab es bereits vor dem Spielbeginn. NHL-Profi Nico Sturm wird die deutsche Mannschaft in der Schweiz nicht verstärken. Der 31 Jahre alte Stanley-Cup-Sieger von 2022 (Colorado Avalanche) und 2025 (Florida Panthers) wird trotz des Playoff-Aus mit Minnesota Wild nicht nachreisen. Zuvor hatten bereits Superstar Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) und die Top-Stürmer Tim Stützle (Ottawa Senators) und JJ Peterka (Utah Mammoth) abgesagt. Gegen Finnland noch ohne Reichel Auch Reichel, der erst am Donnerstag zum Team gestoßen war, wurde noch nicht eingesetzt. Der 23-Jährige dürfte im wichtigen Spiel gegen Lettland erstmals auflaufen. „Lukas macht jede Mannschaft läuferisch und spielerisch besser“, schwärmte Kreis vom Angreifer der Boston Bruins. Er hätte der deutschen Mannschaft besonders gutgetan. Gegen Finnland stand die DEB-Auswahl um den starken Torhüter Philipp Grubauer von den Seattle Kraken größtenteils gut, war vor dem gegnerischen Tor allerdings zu harmlos. Joshua Samanski von den Edmonton Oilers vergab früh eine Top-Chance in Überzahl aus kurzer Distanz kläglich (13.). Finnland war dagegen eiskalt. Lundell ließ Grubauer mit einem platzierten Schuss nach einer Strafe für Maximilian Kastner keine Abwehrchance. Sein NHL-Teamkollege Aleksander Barkov gab die Vorlage. Der finnische Topstar stand erstmals nach überstandenem Kreuzbandriss wieder auf dem Eis. Allerdings hätte Bundestrainer Kreis das Tor durchaus überprüfen lassen können, weil ein finnischer Spieler im deutschen Torraum stand. Danach folgten Rettungstaten der deutschen NHL-Stars: Grubauer verhinderte mit gleich mehreren Paraden weitere Gegentreffer. Noch spektakulärer waren zwei sensationelle Abwehraktionen von Weltklasse-Verteidiger Seider. Der Abwehrspieler der Detroit Red Wings klärte nach einer Grubauer-Parade den ersten finnischen Nachschuss, und erwischte mit dem Schläger auch den zweiten Versuch kurz vor der Linie (21.). Finnland half der deutschen Mannschaft zwar mit vielen Strafen, aber nur Samanski kam zu einer Möglichkeit (33.). „Wir können nicht zufrieden sein, wenn man sieht, wie oft wir Powerplay hatten“, monierte Stürmer Dominik Kahun nach dem zweiten Drittel bei MagentaSport. Der langjährige Kapitän Moritz Müller, der als Experte bei MagentaSport in Zürich im Einsatz ist, erklärte: „Das macht auch was mit den Köpfen der Jungs.“ Die Finnen zeigten der deutschen Mannschaft auch im zweiten Überzahlspiel, wie Powerplay geht: Puljujärvi erhöhte mit einem Spieler mehr auf dem Eis auf 2:0. Die DEB-Auswahl steckte indes nicht auf und kam durch den Straubinger Loibl doch noch zum Tor. Mit gnadenloser Effizienz machten die Finnen jegliche deutsche Hoffnung zunichte: Raty machte alles klar.
Eishockey-Team verliert WM-Auftakt gegen Finnland
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Das deutsche Eishockey-Team bleibt zum WM-Start gegen Finnland in mehreren Überzahlsituationen zu harmlos. Ein Treffer von Straubings Loibl ist zu wenig. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist mit einer Niederlage gegen Finnland in die Weltmeisterschaft in der Schweiz gestartet. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis unterlag in Zürich dem Olympia-Dritten mit 1:3 (0:1, 0:0, 1:2). Stefan Loibl von den Straubing Tigers (49. Minute) traf für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes. Anton Lundell (9. Minute), Jesse Puljujärvi (44.) und Aatu Raty (56.) schossen die Tore für den Favoriten. Die ersten beiden fielen in deutscher Unterzahl. Das deutsche Team blieb dagegen in mehreren Powerplay-Situationen glücklos. Am Sonntag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) folgt mit dem Spiel gegen Lettland ein richtungsweisendes Spiel in Richtung Viertelfinale. Die besten vier Teams pro Achtergruppe qualifizieren sich für die K.o.-Runde.
Eishockey-WM: Deutschland verliert zum Auftakt gegen Finnland
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Zum Start der Eishockey-WM hat Deutschland direkt einen starken Gegner. In der Schlussphase wird es spannend, am Ende aber steht eine Niederlage für das DEB-Team. Die deutsche Nationalmannschaft hat zum Auftakt der Eishockey-WM in der Schweiz eine knappe 1:3 (0:1, 0:1)-Niederlage gegen Finnland kassiert. Anton Lundell (9. Minute) und Jesse Puljujärvi (44.) trafen zunächst für die Finnen, Stefan Loibl (49.) verkürzte zwischenzeitlich für das DEB-Team. Aatu Räty (56.) besiegelte schließlich die deutsche Niederlage. So bitter der Auftakt auch ist, für Deutschland ist dieser zu verschmerzen. Finnland steht in der Weltrangliste über der DEB-Auswahl. Im zweiten Gruppenspiel gegen Lettland am Sonntagabend (20.20 Uhr, im Liveticker auf t-online) muss aber ein Sieg her. Die weiteren Gruppengegner heißen Schweiz, USA, Ungarn, Österreich und Großbritannien. Die vier besten Teams der Gruppe ziehen in die nächste Runde ein. So lief das Spiel Den ersten Rückschlag gab es bereits vor dem Spielbeginn. NHL-Profi Nico Sturm wird die deutsche Mannschaft in der Schweiz nicht verstärken. Der 31 Jahre alte Stanley-Cup-Sieger von 2022 (Colorado Avalanche) und 2025 (Florida Panthers) wird trotz des Playoff-Aus mit Minnesota Wild nicht nachreisen. Zuvor hatten bereits Superstar Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) und die Top-Stürmer Tim Stützle (Ottawa Senators) und JJ Peterka (Utah Mammoth) abgesagt. Gegen Finnland stand die DEB-Auswahl um den starken Torhüter Philipp Grubauer von den Seattle Kraken größtenteils gut, war vor dem gegnerischen Tor allerdings zu harmlos. Joshua Samanski von den Edmonton Oilers vergab früh eine Topchance in Überzahl aus kurzer Distanz kläglich (13.). Finnland war dagegen eiskalt. Lundell ließ Grubauer mit einem platzierten Schuss nach einer Strafe für Maximilian Kastner keine Abwehrchance. Sein NHL-Teamkollege Aleksander Barkov gab die Vorlage. Der finnische Topstar stand erstmals nach überstandenem Kreuzbandriss wieder auf dem Eis. Allerdings hätte Bundestrainer Kreis das Tor durchaus überprüfen lassen können, weil ein finnischer Spieler im deutschen Torraum stand. Danach folgten Rettungstaten der deutschen NHL-Stars: Grubauer verhinderte mit gleich mehreren Paraden weitere Gegentreffer. Noch spektakulärer waren zwei sensationelle Abwehraktionen von Weltklasse-Verteidiger Seider. Der Abwehrspieler der Detroit Red Wings klärte nach einer Grubauer-Parade den ersten finnischen Nachschuss und erwischte mit dem Schläger auch den zweiten Versuch kurz vor der Linie (21.). Finnland half der deutschen Mannschaft zwar mit vielen Strafen, aber nur Samanski kam zu einer Möglichkeit (33.). „Wir können nicht zufrieden sein, wenn man sieht, wie oft wir Powerplay hatten“, monierte Stürmer Dominik Kahun nach dem zweiten Drittel bei MagentaSport. Der langjährige Kapitän Moritz Müller, der als Experte bei MagentaSport in Zürich im Einsatz ist, erklärte: „Das macht auch was mit den Köpfen der Jungs.“ Die Finnen zeigten der deutschen Mannschaft auch im zweiten Überzahlspiel, wie Powerplay geht: Puljujärvi erhöhte mit einem Spieler mehr auf dem Eis auf 2:0. Die DEB-Auswahl steckte indes nicht auf und kam durch den Straubinger Loibl doch noch zum Tor. Mit gnadenloser Effizienz machten die Finnen jegliche deutsche Hoffnung zunichte: Raty machte alles klar.
Bestätigt: Eintracht will Mega-Umbruch
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Axel Hellmann hat einen XXL-Umbruch im Sommer bei Eintracht Frankfurt angekündigt. Bei einer Talkrunde im Frankfurter Kabarett ‚Die Käs‘ betonte der Vorstandssprecher der Hessen: „Wir werden einen (…)
BVB: Book deutet zeitnahen Offensiv-Deal an
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Der BVB bastelt am Kader für die neue Saison. Schon bald wollen die Bosse eine neue Offensivkraft an Land ziehen. Ein konkretes Thema bleibt derweil Jadon Sancho.Die Verantwortlichen von Borussia (…)