„Ich bin raus“: Alvarez will Barça-Wechsel erzwingen

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Julián Alvarez will seinen Wechsel zum FC Barcelona nun allem Anschein nach erzwingen. Die Geduld des 26-Jährigen ist am Ende.In der Transfer-Saga um Julián Alvarez gibt es offenbar den nächsten (…)

Bundesliga-Interesse an Britschgi

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Sascha Britschgi weckt Interesse in der Bundesliga. Laut Fabrizio Romano beobachten mehrere namentlich nicht genannte Klubs aus dem deutschen Oberhaus den 19-jährigen Außenverteidiger, der zumeist auf (…)

Einigung: Lukaku-Deal vor dem Abschluss

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Dass Romelu Lukaku in Zukunft für Fenerbahce aufläuft, wird immer wahrscheinlicher. Laut Gianluca Di Marzio gibt es eine Einigung zwischen dem Süper Lig-Klub und der SSC Neapel. Für sechs Millionen (…)

Charles vollzieht 35-Millionen-Wechsel

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Der FC Fulham hat Shea Charles (22) verpflichtet. Der defensive Mittelfeldspieler kommt für ein kolportiertes Ablösepaket von 35 Millionen Euro vom FC Southampton und erhält einen Fünfjahresvertrag (…)

Rarität: Spielertausch in der Premier League

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Der FC Everton und Crystal Palace haben einen Deal mit Seltenheitswert abgeschlossen. Wie die beiden englischen Erstligisten mitteilen, tauschen Brennan Johnson (25) und Dwight McNeil (26) die (…)

Jamal Musiala: Türkische Polizei nimmt Reporter nach Meldung fest

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Vor wenigen Wochen kursierte ein Gerücht, dass Galatasaray vor einem Transfer von Jamal Musiala steht. Diese Meldung hatte am Montag Folgen. Der Transfersommer nimmt jedes Jahr kuriose Züge an. Neben vielen wahren Gerüchten, die in Wechseln enden, gibt es auch Meldungen, die ein Märchen bleiben. Zu diesen zählte dieses Jahr auch ein möglicher Transfer von Jamal Musiala zu Galatasaray. Der deutsche Nationalspieler werde zeitnah in Istanbul aufschlagen, hieß es im Juli vom türkischen Journalisten Burhan Can Terzi. Galatasaray dementierte die Meldung lautstark. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Am gestrigen Montag wurde Burhan Can Terzi von der türkischen Polizei auf Anweisung der Generalstaatsanwaltschaft Bakirköy festgenommen, meldeten mehrere Medien übereinstimmend. Der Vorwurf: öffentliche Verbreitung irreführender Informationen. Es sollte aber bei der Festnahme bleiben, Terzi wurde noch am selben Tag wieder freigelassen. Heiße Duelle beim FC Bayern : Es kann nur einen geben Kapitän geht: Abwehr-Star verlässt Flicks FC Barcelona Musiala selbst hat seinen Fokus ohnehin komplett auf den FC Bayern ausgerichtet. Der 23-Jährige war im Sommer 2025 bei der Klub-WM schwer verletzt worden, fiel monatelang aus und ist noch nicht wieder in seiner alten Form. Trainer Vincent Kompany glaubt aber an ihn. „Es gibt meiner Meinung nach viel zu viele Leute, die glauben, dass es vielleicht in eine andere Richtung geht. Aber ich weiß, dass man eine Motivation aus solchen Topspielern holen kann“, sagte Kompany in einem Interview mit den Vereinsmedien über Musiala und Alphonso Davies : „Ich erwarte, dass die Jungs eine Saison spielen, die uns noch stärker macht.“

DFB-Team: Dženan Pejčinović wechselt nach Stuttgart – bald unter Klopp?

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Der Wechsel von Dženan Pejčinović nach Stuttgart ist perfekt. Bei den Schwaben dürfte der Stürmer auch vom neuen Bundestrainer genau unter die Lupe genommen werden. Eine wochenlange Transfersaga hat ihr Ende genommen – und spült Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg dem Vernehmen nach rund 25 Millionen Euro in die Kassen. Diese Summe erhalten die Niedersachsen übereinstimmenden Medienberichten zufolge für Dženan Pejčinović. Der 21-Jährige wechselt zum VfB Stuttgart . Die Schwaben machten am Montag die Verpflichtung des Top-Talents perfekt. Pejčinović hat einen Vertrag bis 2031 unterschrieben, wie der Verein bekanntgab. In den vergangenen Monaten galt Pejčinović als einer der wenigen Lichtblicke in einer für den VfL Wolfsburg desaströsen Spielzeit. Trotz des Abstiegs gelangen dem Stürmer in 30 Bundesliga-Partien für den Werksklub acht Tore. In den Relegationsspielen gegen den SC Paderborn , die letztlich zum Gang in die Zweitklassigkeit führten, steuerte er ebenfalls einen Treffer bei. Im DFB-Pokal war er in zwei Partien dreimal erfolgreich. Kein Wunder also, dass mit dem VfB Stuttgart ein Champions-League-Teilnehmer auf den jungen Angreifer aufmerksam wurde. Unter Trainer Sebastian Hoeneß könnte Pejčinović bei den Schwaben nun den nächsten Entwicklungsschritt gehen – und auch das Interesse des neuen Bundestrainers erregen. „57 Feldspieler angeguckt“: Steht Pejčinović auf Klopps Liste? Seit wenigen Wochen ist Jürgen Klopp Chefcoach der deutschen Nationalmannschaft . Bei seiner Antrittspressekonferenz in Frankfurt am Main Ende Juli ließ der 59-Jährige mehrfach aufhorchen, unter anderem mit einer Liste an potenziellen DFB-Profis. „Ich habe mir 57 Feldspieler angeguckt“, sagte Klopp vor den versammelten Journalisten am DFB-Campus. Welche Akteure er bereits beobachtet hatte, wollte er zwar nicht verraten, erklärte jedoch: „Es werden Spieler Möglichkeiten bekommen, die noch gar nicht damit rechnen.“ Einer von diesen Geheimkandidaten könnte Dženan Pejčinović sein. Der 1,90 Meter große Torjäger wurde als Sohn montenegrinischer Eltern in München geboren. Bereits seit der U16 läuft er für die deutschen Auswahlmannschaften auf. Der Wechsel zu den ambitionierten Stuttgartern spült Pejčinović nun endgültig ins Sichtfeld des Bundestrainers, sofern er nicht ohnehin bereits auf dessen 57er-Liste steht. Die Zahlen in den Juniorenteams des DFB sprechen zumindest für sich. Zwischen der U16 und der U20 lief Pejčinović 42-mal für Deutschland auf und brachte den Ball 39-mal im gegnerischen Gehäuse unter. In der U21 steht er aktuell bei zwei Toren nach sieben Spielen, muss sich noch hinter gestandenen Profis wie Nicolò Tresoldi und Saïd El Mala einreihen. Doch der Durchbruch scheint nur eine Frage der Zeit, vor allem, wenn Pejčinović auf Vereinsebene den gleichen Weg einschlägt wie ein aktueller deutscher Nationalstürmer. Woltemades Durchbruch: erst in Stuttgart, dann im DFB-Team Im Sommer 2024 nämlich wechselte Nick Woltemade von Werder Bremen nach Stuttgart. Der VfB berief den zu diesem Zeitpunkt mit gerade einmal zwei Bundesliga-Treffern dekorierten Angreifer nicht in seinen Champions-League-Kader. Doch was zunächst wie eine Degradierung anmutete, erwies sich letztlich als Glücksgriff von Trainer Sebastian Hoeneß und als entscheidender Anschub für Woltemades Karriere. Ohne die Last der internationalen Reisen unter der Woche konnte der Neuzugang den Fokus auf die nationalen Wettbewerbe legen und wusste in diesen in der Folge vollends zu überzeugen. Neben zwölf Treffern in der Liga gelangen Woltemade auch fünf Tore im DFB-Pokal, darunter einer im Finale gegen Bielefeld. Am Ende sicherte sich der VfB auch deshalb den vierten Pokalsieg der Klubgeschichte. Woltemade übertrug seine gute Form im Verein letztlich auch auf die Nationalmannschaft. Nachdem er im März 2025 für die U21 einen Dreierpack gegen Spanien erzielt hatte, berief ihn der damalige A-Nationaltrainer Julian Nagelsmann nur rund zwei Monate später für die Finalspiele der Nations League in den DFB-Kader und kam direkt zu seinem Debüt. Kurz darauf spielte der Mittelstürmer noch einmal groß bei der U21-EM auf, schoss die deutsche Elf bis ins Endspiel und wechselte im Anschluss für 75 Millionen Euro aus Stuttgart nach Newcastle. Hoeneß formte bereits zahlreiche DFB-Stars Ein ähnlich kometenhafter Aufstieg könnte nun auch Pejčinović erwarten. Wie bereits vor zwei Jahren verstärkt sich der VfB Stuttgart mit einem jungen, entwicklungsfähigen Stürmer – und erneut stehen am Ende der Saison die Finalspiele der Nations League sowie die U21-EM auf dem Plan. Die Voraussetzungen für eine Erfolgsgeschichte wie bei Woltemade sind zumindest gegeben, auch wenn die Stuttgarter dieses Mal wohl nicht auf ihren neuen Stürmer in ihrem Königsklassen-Kader verzichten dürften. Was für eine Wiederholung der Woltemade-Story spricht: VfB-Trainer Hoeneß formte seit seinem Dienstantritt 2023 zahlreiche VfB-Profis zu deutschen A-Nationalspielern. So feierten neben Woltemade auch Deniz Undav , Maximilian Mittelstädt, Chris Führich, Angelo Stiller und Jamie Leweling ihr Debüt im DFB-Team, nachdem sie zuvor unter dem 44-Jährigen in Stuttgart überzeugt hatten. Der heutige BVB-Star Waldemar Anton und der Beşiktaş-Torwart Alexander Nübel wurden ebenfalls während der Ära Hoeneß beim VfB deutsche Nationalspieler. In diese hochkarätige Liste dürfte sich im besten Fall auch Pejčinović bald einreihen. Konkurrenz um Pejčinović wittert Chance Möglicherweise wird er für seinen Vorgänger dann sogar zu einer ernsthaften Gefahr im Kampf um den Platz im Sturmzentrum. Denn bei Woltemade läuft es schon seit Längerem überhaupt nicht mehr rund. Schwache Monate in Newcastle gipfelten für den in der WM-Qualifikation noch viermal erfolgreichen Offensivakteur letztlich in einer enttäuschenden Weltmeisterschaft, an deren Ende er mit seinem Fehlversuch im Elfmeterschießen gegen Paraguay auch noch entscheidend am deutschen Aus beteiligt war. Unter Jürgen Klopp möchte Woltemade nun zurück in die Spur finden, doch die Konkurrenz wittert ihre Chance – und zu dieser zählt demnächst wohl auch Pejčinović. Mit ihm könnte der neue Bundestrainer die langjährige Suche des Verbands nach einem konstant treffsicheren Stoßstürmer beenden. Pejčinovićs Vorteil, zumindest gegenüber Woltemade: Der Linksfuß ist wie sein Kontrahent nicht nur stark mit dem Ball am Fuß und überzeugt durch seine enorme Spielintelligenz, sondern gilt anders als der England-Legionär auch als äußerst gefährlich mit dem Kopf. Einen Abnehmer für hohe Bälle suchten die Flankengeber im DFB-Team im Strafraum zuletzt vergeblich. Dieses Manko könnte unter anderem mit dem Neu-Stuttgarter bald behoben werden. Damit es dazu kommt, muss Pejčinović aber auch im Schwabenland zunächst mit überdurchschnittlichen Leistungen beeindrucken. Gelingt ihm das, wird sich für ihn die Tür in die A-Nationalmannschaft noch weiter öffnen und der Bundestrainer eher früher als später zum Telefonhörer greifen.

Turn-EM: Deutsche Helen Kevric geht ohne Trainer an den Start

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Nach einer schweren Knieverletzung ist Helen Kevric zurück auf der großen Bühne. Bei der Turn-EM tritt sie aber ohne Trainer an. Am Donnerstag starten die Turn-Europameisterschaften in Zagreb. Mit dabei ist auch die 18-jährige Deutsche Helen Kevric. Es ist das erste große internationale Turnier für sie seit ihrer schweren Knieverletzung im Mai vergangenen Jahres. Das Besondere: Im Steckbrief auf der Homepage des Deutschen Turner-Bundes (DTB) bleibt die Zeile „Trainer“ leer. Kevric hat keinen Coach an ihrer Seite. In Zagreb wird Kevric nach Angaben aus dem Umfeld aushilfsweise von Tatjana Bachmayer und Anatol Ashurkov aus Chemnitz betreut. Hintergrund ist eine gescheiterte Zusammenarbeit mit Aimee Boorman, der früheren Trainerin von Simone Biles. In der „Stuttgarter Zeitung“ sagte Kevric: „Es war von Anfang an schwierig, wir haben persönlich nie zusammengefunden.“ Den Vertrag, der ursprünglich bis 2028 laufen sollte, lösten beide Seiten im März einvernehmlich auf. Auch mit LaPrise Williams, einer US-Trainerin des Schwäbischen Turner-Bundes, ging es nicht weiter. Kevric dagte dazu: „Ich verstehe mich gut mit ihr. Aber für mich gab’s keine weitere Zusammenarbeit.“ Dazu kam eine lange Pause: Drei Tage nach dem EM-Silber mit der Mannschaft bei der Heim-EM in Leipzig verletzte sich Kevric beim Sprung schwer am linken Kniescheibenband. Es folgten Operation und Reha. „Es war eine harte Zeit“, sagte sie über die Monate ohne Training. Sportlich ist sie noch nicht auf dem Niveau von Paris 2024. Auf Sprung und Boden verzichtet sie in Wettkämpfen weiterhin und startet als deutsche Meisterin in Zagreb nur am Stufenbarren und am Schwebebalken. Die Qualifikation und der Mehrkampf sind für Donnerstag angesetzt.

Leichtathletik-EM: Lovise Skarbøvik Andresen stürzt schwer und weint

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Bei der EM ist Lovise Skarbøvik Andresen auf dem besten Weg ins Halbfinale. Doch kurz vor dem Ziel stürzt sie – und wird im Anschluss emotional. Lovise Skarbøvik Andresen ist bei der Leichtathletik-EM in Birmingham auf dramatische Art und Weise am Einzug ins Halbfinale über die 100 Meter Hürden gescheitert. Die Norwegerin befand sich im dritten Vorlauf in guter Position, hatte das Halbfinale im Visier. Wenige Meter vor dem Ziel kam sie aber zu Fall. Das finale Hindernis konnte die 22-Jährige nicht nehmen. Stattdessen traf sie die Hürde mit ihrem ausgestreckten Fuß und stürzte schwer. Bäuchlings landete Andresen knapp vor der Ziellinie auf der blauen Tartanbahn. Dort blieb sie zunächst liegen, vergrub ihr Gesicht in ihren Armen und weinte bitterlich. Auch, nachdem sie sich wieder aufgerappelt hatte, schossen ihr die Tränen in die Augen. Zu erkennen war dabei zudem, dass Andresen sich bei ihrem Sturz Schürfwunden an Armen und Beinen zugezogen hatte. „Wäre sicher weitergekommen“ Beim nachfolgenden Interview mit dem norwegischen TV-Sender NRK wurde das Ausmaß von Andresens Enttäuschung dann endgültig deutlich. „Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich sagen soll“, sagte die Sportlerin noch immer weinend. „Ich habe hart daran gearbeitet, wieder dorthin zu kommen, wo ich in Rom war, und ich hatte das Gefühl, heute dort zu sein, aber nein.“ Bei der EM in Italien vor zwei Jahren hatte sie mit 12,96 Sekunden noch ihre persönliche Bestzeit aufgestellt. Der Frust, das Halbfinale nicht erreicht zu haben, saß tief. „Ich war so nah am Ziel. Und wenn ich es über die Ziellinie geschafft hätte, wäre ich sicher weitergekommen“, betonte Andresen. „Deshalb ist es noch ärgerlicher.“

Neue Nummer eins für St. Pauli

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Obwohl Ben Voll (25) beim Ligaauftakt gegen die SpVgg Greuther Fürth (1:1) eine sehr gute Partie ablieferte, bekommt er wohl in Kürze einen neuen Mann vor die Nase gesetzt. Wie ‚Sky Sports‘ berichtet, (…)