Real Madrid buhlt wohl um BVB-Star Gregor Kobel – Absage an Newcastle

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Gregor Kobel steht bei mehreren europäischen Spitzenklubs auf dem Wunschzettel. Warum er trotzdem ablehnt, hat einen ungewöhnlichen Grund. Mehrere europäische Topklubs wollen BVB-Torwart Gregor Kobel verpflichten – darunter offenbar auch Real Madrid . Mit Newcastle United hat sich im vergangenen Sommer wohl ein anderer Klub bereits eine Absage eingefangen. Über das Interesse von Real Madrid hatte zunächst die spanische Zeitung „AS“ berichtet. Demnach sei Kobel den Kaderplanern der Königlichen angeboten worden, die ihn seit Längerem beobachten sollen. Farke weiter ungeschlagen: Deutscher Coach mischt Premier League auf Erster DFB-Kader: Klopp plant offenbar mit einem XXL-Aufgebot Konkret werden könnte die Personalie laut „Bild“ allerdings nur, falls die geplante Vertragsverlängerung mit Reals Stammkeeper Thibaut Courtois scheitert. Verhandlungen mit dem 34-Jährigen sollen laufen. Kobel sagte Newcastle United ab Newcastle soll sich dem Bericht zufolge im zurückliegenden Transferfenster ebenfalls um den Schweizer bemüht haben. Kobel habe das Angebot abgelehnt, obwohl er in der Premier League deutlich mehr verdienen könnte als beim BVB . Er sei davon überzeugt, mit Borussia Dortmund Titel gewinnen zu können, heißt es. Wechselgedanken kämen für ihn erst dann infrage, wenn er nicht mehr glaube, mit dem Klub seine sportlichen Ziele erreichen zu können. Vom BVB gibt es dem Bericht zufolge keine Überlegungen, Kobel abzugeben. Sein Vertrag läuft bis 2028. Den Schweizer hatte Dortmund 2021 für 15 Millionen Euro vom VfB Stuttgart verpflichtet.

Mario Vušković nach vierjähriger Doping-Sperre vor Rückkehr beim HSV

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2021 kam Mario Vušković als vielversprechendes Innenverteidigertalent zum HSV. Die letzten vier Jahre waren von Themen abseits des Platzes geprägt – jetzt folgt die emotionale Rückkehr. Mario Vušković wird am Dienstag zum ersten Mal nach seiner vierjährigen Doping-Sperre mit der Mannschaft des HSV trainieren. Wie es zu der Sperre kam und warum der HSV bis heute hinter seinem Spieler steht. Am Deadline Day 2021 verpflichtete der Hamburger Sport-Verein einen nur Experten bekannten Innenverteidiger von Hajduk Split. Der damals 19-jährige Kroate war bei seinem Heimatverein bereits zum Stammspieler gereift. Fußballfachleute in Kroatien sagten dem Talent eine große Karriere voraus. Ehemaliger Nagelsmann-Assistent: Sandro Wagner wohl vor Wechsel zu Zweitligist Nach US-Open-Sieg: Diese Vorwürfe gegen Zverev sind absurd „Das Schwerste, was es gibt“: Fußballprofi spricht erstmals über Tod seiner Freundin In seiner ersten Spielzeit beim HSV hatte Vušković leichte Anlaufprobleme. Im Laufe der Saison entwickelte sich der Innenverteidiger aber zum absoluten Stammspieler. So stand Vušković die letzten 21 Spiele der Saison 21/22 in der 2. Bundesliga über die volle Spielzeit auf dem Platz. Auch in den wichtigen Relegationsspielen gegen Hertha BSC setzte Trainer Tim Walter auf den jungen Verteidiger. Der positive Trend schien sich in der Folgesaison fortzusetzen. In den ersten 18 Spielen der Spielzeit 2022/23 stand der ehemalige kroatische U-Nationalspieler jedes Spiel in der Startelf. Im Februar 2025 sagte der heute 24-Jährige im Gespräch mit „11Freunde“ über die ersten anderthalb Jahre beim HSV: „Es war die beste Zeit meines Lebens. Ich habe nie besser gespielt, das Team war toll und die Stadt auch.“ Beginn eines „Albtraums“ Am 11. November 2022 „begann der wahre Albtraum“, wie der HSV-Profi später erzählte. Vušković wurde am Trainingsgelände der Hamburger über eine positive Doping-Probe vom 16. September informiert. Danach durchsuchten Polizeibeamte seinen Spind, seine Privatgegenstände sowie seine gesamte Wohnung. Beim Spiel am nächsten Abend fehlte Vušković nach Angaben des Vereins „aus privaten Gründen“ im Aufgebot. Nach der Partie machten der HSV und der DFB die Situation publik. In der offiziellen DFB-Mitteilung hieß es: „Beim Spieler Mario Vušković vom Hamburger SV wurde im Rahmen einer von der NADA (Nationale Anti-Doping-Agentur, Anm. d. Red.) durchgeführten Trainingskontrolle die Substanz Erythropoetin (EPO) festgestellt.“ Drei Tage nach dem Spiel sperrte das DFB-Sportgericht den HSV-Profi vorläufig für den Trainings- und Spielbetrieb. Diese Sperre galt bis zur Fällung eines endgültigen Urteils. Im Dezember folgte auf die positive A-Probe auch eine positive B-Probe. Schuldigsprechung durch DFB-Sportgericht Im Februar 2023 begann schließlich das Gerichtsverfahren. Die Verteidigung des Kroaten brachte mehrere Gutachten von unabhängigen Wissenschaftlern, die Vuškovićs Proben allesamt als negativ betrachteten, vor. Das Gericht beauftragte einen eigenen Sachverständigen. Dieser war aus Sicht von Vušković befangen. Der Wissenschaftler saß zum damaligen Zeitpunkt in einem Ausschuss mit zwei anderen Fachleuten, die die Doping-Proben als positiv bewertet hatten. Ende März 2023 bestätigte das DFB-Sportgericht das Doping und verhängte rückwirkend eine Sperre von zwei Jahren für den HSV-Profi. Nachdem sowohl Verteidigung als auch Anklage in Berufung gegangen waren, landete der Fall vor dem Internationalen Sportgerichtshof Cas. Vor der Urteilsverkündung bekundeten sowohl die Fans als auch die Spieler des HSV ihre Solidarität für den in ihren Augen zu Unrecht verurteilten Mario Vušković. Die Mannschaft trug T-Shirts mit seinem Namen, die Fans zeigten ihre Unterstützung mit Bannern sowie Trikots und Sprechgesängen auf den Rängen. Diese Rückendeckung war für Vušković ein wichtiger Grund, um weiterzumachen, wie der Verteidiger später berichtete. „Hätte ich nicht den HSV hinter mir, würden die Fans nicht immer noch mein Trikot kaufen und bei den Heimspielen meinen Namen singen, hätte ich früher aufgegeben.“ Cas machte jede Hoffnung zunichte Im August 2023 dann die nächste Hiobsbotschaft: Der Cas bestätigte nicht nur das Urteil, sondern verlängerte die Sperre von zwei auf vier Jahre bis in den November 2026. Damit erfüllte der Gerichtshof die Forderungen der Anklage vollständig. Die Doping-Kontroverse habe „alles geändert, meine Perspektive auf mich selbst und die Welt. Darauf, was Gerechtigkeit und Unrecht bedeuten“, erzählte Vušković bei „11Freunde“. Mit der Urteilsverkündung und der Ablehnung der eingereichten Berufung waren alle rechtlichen Mittel ausgeschöpft. „Auch wenn es schwerfällt: Wir akzeptieren, dass Mario den Kampf vor dem Cas verloren hat“, erklärte HSV-Finanzvorstand Dr. Eric Huwer im Anschluss an das Urteil bei der „Mopo“. Der Verein stand weiter zu ihm: Vušković unterzeichnete einen neuen Vertrag mit den Hamburgern, der mit Ablauf seiner Sperre beginnen wird. HSV glaubt weiter an eine sportliche Zukunft Vušković zeigte sich dankbar gegenüber dem Verein. „Der neue Vertrag ist eine riesige Ehre“, erklärte er. „Ich will, dass der HSV am Ende sagt: Wir haben nicht ohne Grund an ihm festgehalten.“ Die Mannschaft, der Trainerstab und die Fans sind für den 24-Jährigen mehr als ein Verein geworden: „Es ist eine Familie.“ Als der HSV im Mai 2025 den Aufstieg in die Bundesliga feierte, war Vušković mittendrin. Obwohl er nicht auf dem Platz stand, präsentierte sich der Kroate als vollwertiger Teil des Teams. Seine Teamkollegen beschrieben mehrfach seine spezielle Rolle in der Mannschaft. Miro Muheim sagte der „Mopo“ kurz vor dem Aufstieg des HSV: „Wir kämpfen auch immer für Mario.“ Ex-HSV-Stürmer Robert Glatzel stimmte bei der Aufstiegsfeier im Volksparkstadion mit allen anwesenden Fans „Vušković“- Sprechgesänge an. Luka Vušković imponiert vom HSV Ebenfalls anwesend bei der Aufstiegsfeier war Marios kleiner Bruder Luka Vušković. Das hoch gehandelte Innenverteidigertalent entschied sich trotz unzähliger Anfragen aus ganz Europa im Aufstiegssommer für den Klub an der Elbe. Dabei war der bei Tottenham unter Vertrag stehende Profi schon zu diesem Zeitpunkt ein Regal zu hoch für den HSV. Laut eigener Aussage des Kroaten waren der Umgang und die Unterstützung des HSV für seinen Bruder der ausschlaggebende Grund für den Schritt an die Elbe. Hamburg lieh den Innverteidiger für ein Jahr von den „Spurs“ aus. Der heute 20-Jährige wurde auf Anhieb zum Stamm- und Führungsspieler und hatte einen großen Anteil am Klassenerhalt des HSV. Mit sechs Toren in der Bundesliga und der Auszeichnung zum „Rookie der Saison“ verabschiedete sich der kroatische WM-Fahrer in diesem Sommer gen Brighton. Sein Wunsch, mit dem großen Bruder beim HSV zusammenzuspielen, blieb (noch) unerfüllt. Im September 2026 angekommen könnte dieser Wunsch jedoch eines Tages in Erfüllung gehen. Denn am Dienstag darf Mario Vušković nach vier langen Jahren wieder mit der Mannschaft des HSV trainieren. Aufgrund der besonderen Umstände und „sicherheitsrelevanter Aspekte“ wird die erste Trainingseinheit des Kroaten im Volksparkstadion stattfinden, wie der HSV mitteilte. Trainer Merlin Polzin will versuchen, dem Kroaten „einen wertschätzenden Moment zu geben. Gleichzeitig geht es auch darum, das alles nicht zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen – denn so ist er auch als Typ nicht. Er freut sich einfach extrem darauf, wenn er wieder in der Kabine sein darf und dort sowie auf dem Platz im Kreis der Mannschaft wieder Spaß hat“. Vušković beschreibt sich selbst als „physisch topfit“. Er habe in den vergangenen Jahren trotz Verbot der Teilnahme an organisiertem Fußball viel Sport getrieben. Vušković habe vor allem Jiu-Jitsu für sich entdeckt. „Das ist der Sport, der mich in dieser schwierigen Zeit gerettet hat“, sagte er im Interview mit „11Freunde“. Ob und wann der Verteidiger wieder in der Bundesliga einsetzbar ist, bleibt abzuwarten. Spielberechtigt ist Vušković ab dem 15. November, theoretisch könnte er seine Rückkehr beim Nordderby gegen Bremen am 22. November feiern. Dies erscheint aber unwahrscheinlich ob der vierjährigen Abwesenheit vom Profifußball. Sein Trainer bescheinigte ihm zwar einen „sehr, sehr fitten, sehr dynamischen Eindruck“. Und Vušković selbst sagte, das Fußballspielen könne man nicht verlernen. Gleichzeitig räumte der Bruder von Publikumsliebling Luka Vušković ein: „Das Spiel verändert sich natürlich, es wird immer schneller und besser. Deshalb muss ich noch härter arbeiten.“ Einen vergleichbaren Fall eines Profis, der nach vier Jahren wieder zurückkommt, gab es indes noch nie, der HSV und sein Spieler sind also in völlig unbekannten Gefilden unterwegs. Eine letzte Wendung ist möglich Ganz scheint der Fall Mario Vušković vor Gericht noch nicht ausgehandelt. Wie der NDR am 23. Juni 2026 berichtete, nimmt die Staatsanwaltschaft Hamburg Ermittlungen gegen den Doping-Täter auf. Sollte in diesem strafrechtlichen Verfahren wider allen bisherigen Verfahren Vuškovićs Unschuld erwiesen werden, könnte dies weitreichende Konsequenzen für die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) sowie die NADA und ihre Testverfahren haben. Diese Testverfahren haben Vušković und seine Verteidigung angezweifelt, beide Anti-Doping-Agenturen beharrten jedoch auf ihren Ergebnissen. Mario Vušković beharrt bis heute auf seiner Unschuld und ließ deswegen die Frist für die Zahlung einer Geldbuße im Gegenzug zur Einstellung des Verfahrens verstreichen.

DFB-Team: Klopp verzichtet offenbar auf Oliver Baumann

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Am Donnerstag gibt Jürgen Klopp seinen ersten DFB-Kader bekannt. Ein langjähriger Nationalspieler wird aber wohl im Aufgebot fehlen. Oliver Baumann wird nicht Teil des ersten DFB-Kaders von Jürgen Klopp sein. Das berichtet die „Bild“. Der neue Bundestrainer verzichte demnach auf eine Einladung des Torhüters der TSG Hoffenheim . Baumann gehörte bei der Weltmeisterschaft im Sommer zum deutschen Aufgebot. Ursprünglich war der 36-Jährige sogar als Nummer eins für das Turnier eingeplant gewesen. Kurz vor dem WM-Start verkündete der damalige Bundestrainer Julian Nagelsmann jedoch, Manuel Neuer zurückzuholen. Baumann fuhr lediglich als Ersatztorwart nach Nordamerika. Mehr in Kürze

Hansa Rostock trennt sich von Trainer Daniel Brinkmann | 3. Liga

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Hansa Rostock vollzieht schon früh in der Saison einen Trainerwechsel. Dabei ist der Traditionsklub in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen. Drittligist Hansa Rostock hat sich von Trainer Daniel Brinkmann getrennt. Das gab der Traditionsklub am Dienstagmorgen bekannt. Demnach muss auch Co-Trainer Dirk Flock gehen. Der DDR-Meister von 1991 reagiert damit auf die 0:4-Niederlage bei Viktoria Köln am zurückliegenden Spieltag. Amir Shapourzadeh, Direktor Profifußball der Rostocker, erklärte unterdessen, dass nicht der Auftritt vom Freitag ausschlaggebend gewesen sei. „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, aber wir haben die Situation der Mannschaft in den vergangenen Wochen und Monaten sehr genau beobachtet und dabei nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die grundsätzliche sportliche Ausrichtung und die Leistungen auf dem Platz analysiert. Dabei sind wir zu der gemeinsamen Einschätzung gelangt, dass die Entwicklung zuletzt nicht mehr unseren Erwartungen und unseren sportlichen Zielen entsprochen hat.“ Kopf-ab-Geste: DFB-Talent drohen vier Spiele Sperre Er stand unter Alkoholeinfluss: Profi verursacht Unfall mit sechs Verletzten Hansa Rostock galt vor dem Saisonstart als einer der Mitfavoriten auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga . Nach zwei Siegen aus den ersten fünf Ligaspielen steht der Verein aktuell auf dem achten Rang. Bei nur zwei Zählern Rückstand auf einen direkten Aufstiegsplatz sind die Topplätze aber noch in Reichweite. Hansa Rostock setzt zunächst auf Interimslösung Für Brinkmann endet damit eine knapp zweijährige Amtszeit. Er hatte die Hanseaten im November 2024 übernommen. Kurzfristig werde das bisherige Co-Trainerteam um Yannic Thiel und Adam Susac die Verantwortung an der Seitenlinie übernehmen, mit der Unterstützung von Torwarttrainer Arvid Rinast. „In den kommenden Tagen“ wolle der Verein die Suche nach einer langfristigen Nachfolgelösung vorantreiben.

Neuer Trainer-Job: Reis vor schneller Unterschrift?

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Trabzonspor buhlt allem Anschein nach intensiv um Thomas Reis. Nach Informationen von Yagiz Sabuncuoglu hat der Süper Lig-Vertreter ein offizielles Angebot für den deutschen Übungsleiter bei (…)

„Das aktuelle Sportstudio“: Dieser Gast kommt ins ZDF-Studio

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Samstags präsentiert das ZDF „Das aktuelle Sportstudio“ mit den Höhepunkten des Sporttags. Zu Gast ist André Henning . Tore, Analysen, prominente Gäste: „Das aktuelle Sportstudio“ gehört seit Jahrzehnten fest zum Samstagabend im deutschen Fernsehen. In der Sendung am Samstag, 19. September 2026, 23.30 Uhr im ZDF (der ZDF-Stream startet bereits um 22.30 Uhr), dreht sich wieder alles um die Spiele der Bundesliga . Die Gäste der nächsten Sendung Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein führt durch die Sendung und hat einen besonderen Gast geladen: André Henning , Bundestrainer der deutschen Hockeynationalmannschaft der Herren VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund: Das Topspiel vom Abend Die Sendung berichtet zudem ausführlich von den Spielen der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. Nicht fehlen darf dabei das traditionelle Torwandschießen – das Kultformat, bei dem Gäste ihr Können unter Beweis stellen. Im Mittelpunkt steht das Abendspiel des 4. Bundesliga-Spieltags: VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund . Weitere Bundesliga-Duelle Auch die weiteren Bundesliga-Partien des Spieltags am Samstag bieten reichlich Gesprächsstoff: Eintracht Frankfurt – SC Freiburg Borussia Mönchengladbach – 1. FSV Mainz 05 Hamburger SV – 1. FC Köln Werder Bremen – FC Augsburg 2. Liga im Blick Zudem wird über die 2. Bundesliga und die Spiele vom 6. Spieltag gesprochen: Dynamo Dresden – Hertha BSC 1. FC Kaiserslautern – Braunschweig Karlsruher SC – 1. FC Nürnberg Holstein Kiel – VfL Osnabrück „Das aktuelle Sportstudio“: Sendetermine im ZDF Das beliebte Format wird jeden Samstag spätabends ausgestrahlt. Die kommenden Sendetermine sind wie folgt geplant: Samstag, 26. September 2026, um 23 Uhr Samstag, 10. Oktober 2026, um 23 Uhr Samstag, 17. Oktober 2026, um 23 Uhr Wer aktuelle Folgen verpasst hat, kann diese in der ZDF-Mediathek oder auf sportstudio.de abrufen. Die Sendungen stehen in der Regel kurz nach der Erstausstrahlung zum Streaming bereit. „Das aktuelle Sportstudio“ ist eine Institution im deutschen Fernsehen. Seit 1963 berichtet die Sendung über die Höhepunkte des Fußballwochenendes und präsentiert prominente Gäste aus Sport und Gesellschaft. Mit Jochen Breyer, Katrin Müller-Hohenstein und Sven Voss wechselt sich ein Moderatoren-Trio ab.

Eberl klärt auf: Was läuft zwischen Bayern und Cherki?

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In den vergangenen Wochen kursierten Gerüchte, dass der FC Bayern an einer Verpflichtung von Rayan Cherki interessiert sei. Mehrere Gründe sprechen jedoch gegen einen Transfer des Franzosen nach (…)

Berater reagiert auf Endrick-Gerüchte

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Aus eigener Initiative möchte Endrick (20) Real Madrid offenbar nicht verlassen. „Endrick hat nicht um einen Vereinswechsel gebeten und mir nie gesagt, dass er sich nach einer anderen Spielmöglichkeit (…)

DFB: 30 Spieler? Jürgen Klopp erwägt offenbar XXL-Kader

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Am Donnerstag präsentiert Jürgen Klopp seinen ersten DFB-Kader. Das Aufgebot könnte extrem groß sein. Das hat mehrere Gründe. Jürgen Klopp plant offenbar mit einem großen Kader bei seiner Premiere als Bundestrainer. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird der 59-Jährige deutlich mehr als die von der Uefa für Spiele der Nations League vorgesehenen 23 Akteure in sein erstes Aufgebot berufen. Denkbar ist, dass Klopp sogar bis zu 30 Spieler nominieren könnte. Der frühere Dortmunder Trainer will somit möglichst viele Profis in Augenschein nehmen und auch die Belastungen in den gleich vier innerhalb von nur zehn Tagen anstehenden Länderspielen verteilen. Diesen Plan hatte er auch schon bei seiner Vorstellung als DFB-Chefcoach Ende Juli angedeutet. Präsentiert wird der Kader am Donnerstag (10 Uhr) in der DFB-Zentrale in Frankfurt. Uefa-Regeln ermöglichen Flexibilität Die Uefa sieht im Gegensatz zur WM und EM, als 26 Spieler im Aufgebot sein durften, eine Kadergröße von 23 Akteuren vor, drei davon müssen Torhüter sein. Klopp müsste also bei den Spielen in den Niederlanden (24. September), gegen Griechenland (27. September), gegen Serbien (1. Oktober) und in Griechenland (4. Oktober) jeweils einige Akteure auf die Tribüne setzen. Nach Juventus-Pleite: Italienische Medien kritisieren DFB-Stürmer Hoeneß über Eberl-Wandlung: „Hat ein Eigenbrötler-Dasein geführt“ Eine Entscheidung über seinen genauen Spieltagskader von 23 Akteuren muss Klopp immer bis spätestens 23.59 Uhr am Vortag treffen. Erst in der Finalrunde der besten vier Teams der Nations League im Juni 2027 sind wieder 26 Spieler im Kader erlaubt. So steht es in Artikel 28 der Uefa-Regularien zur Nations League. Modell für Musiala und Schlotterbeck Klopp hatte argumentiert, dass er in dem historisch langen Länderspielfenster keine Spieler zu sehr belasten wolle. Anbieten würde sich ein Rotationsverfahren zum Beispiel für Bayern Münchens Jamal Musiala , der wegen Absencen – kurze epileptische Anfälle mit vorübergehender Bewusstseinsstörung – zuletzt gefehlt hatte, oder Nico Schlotterbeck , der nach seiner schweren Knöchelverletzung gerade sein Comeback bei Borussia Dortmund feierte. Mit einem XXL-Kader könnte Klopp auch mehrere Debütanten in die Nationalmannschaft holen, um sich einen möglichst umfassenden Eindruck vom Potenzial für den Neustart der DFB-Elf verschaffen zu können. Bei seiner Präsentation hatte Klopp von 57 Feldspielern gesprochen, die er als mögliche Kandidaten auf einer ersten Liste habe.

FC Bayern: Zoff wegen Eberl-Verlängerung

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Bei der Personalie Max Eberl hat sich Ehrenpräsident Uli Hoeneß mehrmals weit vorgewagt und intern für Unmut gesorgt. Am Ende verlängerte der FC Bayern mit dem Sportvorstand – und Hoeneß fühlt sich (…)