Am Donnerstag nominiert Jürgen Klopp seinen Kader für die letzten Länderspiele des Kalenderjahres. Sollte Niclas Füllkrug dabei sein? Er trifft und trifft und trifft. Niclas Füllkrug ist in absoluter Topform. Mit neun Toren in acht Bundesligaspielen führt der 33-Jährige die Torjägerliste der Bundesliga an. Zudem hat Füllkrug einen Rekord aufgestellt: So viele Tore hatte nach acht Spieltagen noch nie ein Bremer geschossen – nicht einmal Rudi Völler . Kein Wunder, dass der Name Niclas Füllkrug in der Diskussion um den DFB-Kader für die anstehenden Länderspiele vermehrt fällt. Bisher hatte sich Jürgen Klopp eher zurückhaltend geäußert und auf das Alter des Stürmers verwiesen. Dennoch stellt sich die Frage: Sollte der Bundestrainer Niclas Füllkrug für die kommenden Länderspiele nominieren? Jürgen Klopp wird seinen Kader am kommenden Donnerstag bekanntgeben. Die anstehenden Gegner der deutschen Nationalmannschaft sind Serbien (13. November in Belgrad) und die Niederlande (16. November in Berlin). Die Hoffnung beim DFB ist groß, dass sich die Nationalelf in den finalen zwei Nations-League-Spielen entweder Platz eins oder zwei sichert, um sich für das Viertelfinale im März zu qualifizieren.
DFB-Team: Soll Jürgen Klopp Niclas Füllkrug zurückholen?
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PSG-Gerücht: „Das sind alles Lügen“
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Bei der Suche nach einem Ersatz für den langzeitverletzten Khvicha Kvaratskhelia (25) haben die Bosse von Paris St. Germain angeblich Ez Abde (24) ins Auge gefasst. Gegenüber ‚WinWin‘ verweist Manu (…)
NFL: Football-Star Lamar Jackson muss operiert werden – Saison-Aus droht
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Lamar Jackson kehrt aus einer Verletzungspause zurück und muss direkt den nächsten Rückschlag verkraften. Diesmal wird er länger fehlen. Quarterback Lamar Jackson hat sich bei der 10:36-Niederlage seiner Baltimore Ravens gegen die Buffalo Bills am Daumen verletzt. Der Superstar schied daher schon früh aus dem Match aus, ihm droht nun sogar das Saisonaus. Bei einem Wurf im ersten Spielzug traf Jackson den Arm von Gegenspieler Gregory Rousseau und zog sich dabei eine nicht näher definierte Daumenverletzung zu. Der wichtigste Spieler der Baltimore Ravens muss nun operiert werden. Die genaue Ausfalldauer steht noch nicht fest, doch US-amerikanische Medien spekulieren bereits über das Saisonaus. Ärger in der Formel 1 : Lewis Hamilton geht auf Kollegen los Ex-Bayern-Profi über Kimmich: „Der Schmerz wird immer da sein“ Das liegt auch an der Einordnung von Headcoach Jesse Minter. „Es ist hart. Als es passiert ist, hofften wir zunächst, dass es vielleicht nur etwas Kleines sei – doch dann wurde mir ziemlich schnell klar, was eigentlich passiert war“, berichtete er nach dem Spiel. Jackson kehrte gerade erst aus einer Verletzung zurück Für Jackson setzt sich damit eine unglückliche Saison fort. Vor dem Aufeinandertreffen mit den Bills hatte er bereits drei Partien wegen einer Knöchelverletzung verpasst. Nun fällt er wohl noch länger aus. Die erneute Verletzung des Superstars war zudem nicht der einzige Rückschlag für Baltimore. Ersatz-Quarterback Tyler Huntley schied im zweiten Viertel ebenfalls verletzt aus. Mit Joe Fagnano als Notlösung hatten die Ravens gegen die Bills keine Chance mehr. Auch für den Rest der Saison dürften Baltimores Chancen ohne Jackson, der 2019 und 2023 als wertvollster Spieler (MVP) der NFL ausgezeichnet wurde, deutlich schlechter stehen.
Verletzungsmisere: Bessert Bayern im Winter nach?
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Mehrere teils lange Ausfälle muss der FC Bayern momentan verkraften. Im Januar gäbe es die Möglichkeit, auf dem Transfermarkt nachzulegen.In Aktionismus will Max Eberl auch nach den Hiobsbotschaften (…)
FCA-Krise: Klare Haltung zu Baum
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Trotz der aktuellen Ergebniskrise steht Manuel Baum beim FC Augsburg nicht zur Debatte. Wie die ‚Bild‘ berichtet, sind die Klubbosse mit der Arbeit des Trainers sehr zufrieden – „auch weil sich der (…)
Mahomes und Chiefs verlieren NFL-Spitzenspiel gegen Denver
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Die Denver Broncos entscheiden das Spitzenspiel gegen die Kansas City Chiefs in der NFL für sich. Dabei drehen die Broncos die Partie durch ein starkes Schlussviertel. Die Denver Broncos haben in der NFL nach einem Football-Krimi den Spitzenplatz in der AFC West von den Kansas City Chiefs übernommen. Im direkten Duell der beiden Top-Teams setzten sich die Broncos mit 28:24 (13:17) gegen das Team von Quarterback-Superstar Patrick Mahomes durch. Denver feierte den sechsten Sieg im achten Spiel der amerikanischen Football-Profiliga. Die Chiefs stehen bei einer Bilanz von fünf Siegen und zwei Niederlagen. Dabei drehten die Broncos die Partie im Schlussabschnitt, das sie mit 15:0 gewannen. Erst fand Quarterback Bo Nix per Wurf Nate Adkins in der Endzone, zwei Minuten vor Spielende lief Jonah Coleman zum Touchdown. Die Chiefs hatten noch die Chance auf den Sieg: Mahomes hatte in der Schlussphase den Ball kurz vor der Endzone, wurde von der Broncos-Verteidigung aber zu Boden gerissen und erfolgreich gestoppt. Über drei Viertel hatte Mahomes mit drei Touchdown-Pässen überzeugt. Fünf Touchdown-Pässe: Joe Burrow führt Cincinnati zum Sieg Eine überzeugende Vorstellung lieferte auch Joe Burrow für die Cincinnati Bengals ab. Der Quarterback rannte beim 43:36 (14:13, 36:36) nach Verlängerung gegen die Tennessee Titans in der Extrazeit selbst in die Endzone und sicherte den Bengals so den fünften Sieg im siebten Spiel. In der regulären Spielzeit warf Burrow gleich fünf Touchdown-Pässe, verlor aber auch dreimal den Ball.
Havertz bricht Rekord
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Kai Havertz (27) ist der neue alleinige deutsche Rekordtorschütze der Premier League. Nach seinem 46. Treffer beim Sieg gegen den FC Liverpool (1:0) erklärte der deutsche Nationalspieler gegenüber (…)
DFB-Star Kai Havertz knackt deutschen Tor-Rekord in der Premier League
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Im Duell mit Florian Wirtz stellt Kai Havertz einen neuen Rekord auf. Gleichzeitig beendet er eine lange Leidensgeschichte. Mit seinem Treffer in der 16. Minute hat Kai Havertz den FC Arsenal zum 1:0-Sieg gegen den FC Liverpool geschossen. Es war sein 46. Tor in der Premier League – und damit ein neuer Rekord für einen deutschen Spieler in Englands höchster Spielklasse. Den bisherigen Rekord hielt İlkay Gündoğan mit 45 Treffern für Manchester City . „Es ist was Besonderes, natürlich. Vor allem, wenn man sieht, was für deutsche Spieler in England gespielt haben“, zeigte sich Havertz im Gespräch mit Sky stolz. „Ich glaube, das ist etwas, worauf ich sehr, sehr stolz bin. Es hat seine Zeit gedauert, aber nichtsdestotrotz: Das zu erreichen, ist was Besonderes.“ Nach mehr als zwei Jahren im Amt: Deutscher Serie-A-Trainer muss offenbar gehen „Das bricht mir das Herz“: Fan löst Eklat um toten Jungen aus – Mutter reagiert Der Nationalspieler, der seit 2023 für Arsenal aufläuft und zuvor auch schon drei Jahre für den FC Chelsea gespielt hatte, lässt in der ewigen Torschützenliste deutscher Profis in der Premier League eine Reihe namhafter Profis hinter sich. Mesut Özil kam für die „Gunners“ einst auf 33 Treffer, Jürgen Klinsmann für Tottenham auf 29 und Michael Ballack für Chelsea auf 17. Unter den aktiven Deutschen ist Pascal Groß am nächsten an Havertz dran: Der Profi von Brighton & Hove Albion steht bei 34 Toren. Havertz beendet Arsenals Warten in Liverpool Havertz beendete mit seinem Tor am Sonntagabend zugleich eine 14-jährige Sieglosserie von Arsenal an der Anfield Road. Zuletzt hatten die Londoner am 2. September 2012 dort gewonnen – damals mit einem Treffer von Lukas Podolski und dem heutigen Trainer Mikel Arteta in der Startelf. Von dieser langen Durststrecke habe Havertz erst kurz vor der Partie erfahren. „Ich glaube, das bedeutet dem gesamten Fußballverein sehr viel“, stellte er zufrieden fest. „Deswegen ist es, glaube ich, für uns alle ein besonderer Tag – für die Fans. Und ich glaube, wir sind alle extrem stolz, denen das zurückgeben zu können.“ Die britische Boulevardzeitung „The Sun“ titelte nach dem Spiel „Flying Kai“. Noch am vergangenen Dienstag war Arsenal nach dem Aus im englischen Ligapokal gegen Viertligist Fleetwood Town das Gespött des Landes gewesen. Trainer Arteta kommentierte: „Die Niederlage gegen Fleetwood wirkte wie das Ende der Welt, aber dann muss man sich wieder aufrappeln.“ Nach dem Patzer von Manchester City gegen Brighton & Hove Albion (0:1) steht Arsenal wieder an der Spitze der Premier League.
Havertz „sehr, sehr stolz“ auf Torrekord
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Kai Havertz bricht beim 1:0 des FC Arsenal gegen den FC Liverpool einen deutschen Premier-League-Rekord. Er löst Ilkay Gündogan ab – und beendet eine 14 Jahre lange Wartezeit der Gunners. Fußball-Nationalspieler Kai Havertz vom FC Arsenal hat sich nach seinem deutschen Torrekord im Duell mit dem FC Liverpool stolz gezeigt. „Es ist was Besonderes, natürlich. Vor allem, wenn man sieht, was für deutsche Spieler in England gespielt haben“, sagte Havertz nach seinem Siegtreffer zum 1:0 im Topspiel bei Sky und fügte hinzu: „Ich glaube, das ist etwas, worauf ich sehr, sehr stolz bin. Es hat seine Zeit gedauert, aber nichtsdestotrotz: Das zu erreichen, ist was Besonderes.“ Havertz machte schon in der 16. Minute nicht nur das entscheidende 1:0 gegen Liverpool, sondern damit auch seinen 46. Treffer in der Premier League . Der 27-Jährige ist nun deutscher Rekordhalter und löste Ilkay Gündogan ab, der für Manchester City 45 Tore erzielte. „Flying Kai“ als Matchwinner Die britische Boulevardzeitung „The Sun“ titelte nach dem Duell „Flying Kai“ (übersetzt: Fliegender Kai). Havertz sorgte nach Assist von Declan Rice dabei auch für das Ende einer langen Durststrecke des FC Arsenal an der Anfield Road. Letztmals gewannen die Gunners am 2. September 2012 bei den Reds. Beim 2:0 erzielte damals Lukas Podolski die Führung, in der Startelf stand Arsenals heutiger Trainer Mikel Arteta. „Ich glaube, das bedeutet dem gesamten Fußballverein sehr viel“, sagte Havertz über den lange ersehnten Auswärtssieg bei den Reds. Er habe erst kurz vor dem Spiel erfahren, dass der letzte Sieg 14 Jahr her war, erklärte Havertz. „Deswegen ist es, glaube ich, für uns alle ein besonderer Tag – für die Fans. Und ich glaube, wir sind alle extrem stolz, denen das zurückgeben zu können.“ Reaktion nach Pokal-Blamage Am vergangenen Dienstag, als der FC Arsenal sensationell im Achtelfinale des englischen Ligapokals am Viertligisten Fleetwood Town scheiterte, waren die Londoner noch das Gespött des Landes. Doch in der Premier League thront Arsenal nach dem Patzer von Konkurrent Manchester City gegen Brighton & Hove Albion (0:1) und dem eigenen Erfolg in Liverpool wieder an der Spitze und ist auf Kurs Titelverteidigung. „Die Niederlage gegen Fleetwood wirkte wie das Ende der Welt, aber dann muss man sich wieder aufrappeln“, sagte Coach Arteta.
Riesenzoff bei Ferrari: Hamilton stinksauer
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Der Rekordweltmeister schimpfte und schimpfte. Grund dafür: sein Teamkollege. Nach dem Mexiko-Rennen herrscht Zoffstimmung bei Ferrari. Lewis Hamilton fluchte, schimpfte und wollte sich gar nicht mehr beruhigen. Und nach den Wutanfällen im Auto nach einer Attacke seines Ferrari-Kollegen Charles Leclerc beim Großen Preis von Mexiko-Stadt legte der Rekordweltmeister der Formel 1 noch nach. „Der Kerl ist 29 Jahre alt, also glaube ich nicht, dass es am Alter liegt. Ich glaube, es ist eine Frage der Mentalität“, sagte Hamilton und betonte: „Ich hoffe, dass wir in Zukunft auf ein besseres Umfeld, ein besseres Arbeitsklima, hinarbeiten werden.“ Auch eine Strafe gegen Leclerc beruhigte Hamilton nicht Hamilton hatte die Pole für das Rennen geholt – die 105. seiner Karriere. Bei einer aggressiven Attacke von Leclerc, der von Position drei aus startete, kürzte der Monegasse ab, kam vor Hamilton zurück auf den Kurs und lag vor dem Briten, der sich danach mehrfach über Funk beschwerte. Auch die Fünf-Sekunden-Strafe gegen Leclerc konnte Hamilton nicht besänftigen. „Ich bin echt sauer. Wir haben wertvolle Punkte verloren. Wir hätten locker einen Doppelsieg einfahren können. Das Tempo dafür hatten wir“, sagte Hamilton: „Aber wenn dein Teamkollege gegen dich arbeitet und du dann so Positionen verlierst, ist das definitiv hart.“ Hamilton will Vier-Augen-Gespräch mit Leclerc Der siebenmalige Weltmeister, der am Ende Zweiter hinter Sieger Max Verstappen von Red Bull wurde, kündigte ein klärendes Vier-Augen-Gespräch an. „Wir haben keine Regeln für die Zusammenarbeit, und ob das von Charles“ Seite aus etwas ändern wird, weiß ich nicht“, meinte er: „Aber es muss sich auf jeden Fall etwas ändern.“ Leclerc hatte als Vierter sogar das Podest verpasst und meinte später: „Ich könnte mich natürlich auch darüber ärgern, wie sehr er mich in Kurve 1 von der Strecke gedrängt hat. Aber ich denke, so ist das eben im Rennsport. Wenn man um den Sieg kämpft, gehört das einfach dazu.“ Teamchef: eine Sache des Respekts Es ist nicht das erste Mal, dass der in dieser Saison wieder erstarkte Hamilton mit Strategien und Verhaltensweisen bei der Scuderia hadert, zu der er zur Saison 2025 gewechselt war. Und was sagte Teamchef Fred Vasseur zum jüngsten Zoff-Vorfall? „Wenn man in Kurve 4 auf Platz 1 oder 2 liegt, kommt einem gar nicht in den Sinn, dass man das Rennen nicht gewinnen könnte“, erklärte er. „Das ist sehr frustrierend für mich, aber ich bin nicht der Wichtigste – es ist sehr frustrierend für die 2.000 Menschen, die an diesem Projekt arbeiten. Und das werde ich erst einmal verdauen müssen.“ Es sei auch eine Sache des Respekts, meinte er.