Ob Manuel Neuer (40) dem FC Bayern beim DFB-Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart am Samstagabend (20 Uhr) zur Verfügung steht, ist weiterhin offen. Laut dem ‚kicker‘ wurde die Entscheidung über einen (…)
Neuer-Entscheidung vertagt
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FC Bayern: Bara Sapoko Ndiaye fährt für Senegal zur WM
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Senegal-Trainer Pape Thiaw nominiert Bara Sapoko Ndiaye für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Das gesamte Team hat noch eine besondere Rechnung offen. Der 18-jährige Bara Sapoko Ndiaye vom FC Bayern München hat einen Platz im WM-Kader Senegals erhalten. Nationaltrainer Pape Thiaw gab die Nominierung des Mittelfeldspielers am Donnerstag bekannt – eine Überraschung, denn Ndiaye kam erst zur Rückrunde zu den Münchnern und bestritt dort lediglich vier Bundesliga-Spiele. Mit ihm reisen auch Topstars wie Ex-Bayern-Star Sadio Mané und Nicolas Jackson, der in dieser Saison leihweise beim FC Bayern spielte, zum Turnier nach Nord- und Mittelamerika. Für Rekordtorschütze Mané von Al-Nassr könnte die WM sogar der Abschluss seiner internationalen Karriere werden. Weitere bekannte Namen im 26-köpfigen Kader sind Rekordspieler Idrissa Gueye und Iliman Ndiaye – beide vom FC Everton –, Ibrahim Mbaye von Paris Saint-Germain, Pape Gueye vom FC Villarreal sowie Kapitän Kalidou Koulibaly von Al-Hilal. Auch der frühere Kölner Ismail Jakobs steht im Aufgebot. Der Profi von Galatasaray Istanbul bringt ebenfalls Bundesliga-Erfahrung mit. Senegal nimmt zum vierten Mal an einer WM teil. In der Vorrunde trifft die Mannschaft in Gruppe I auf Vizeweltmeister Frankreich (16. Juni), Norwegen (23. Juni) und den Irak (26. Juni). Das Team geht mit einem besonderen Hintergrund in das Turnier: Senegal hatte zu Beginn des Jahres den Afrika-Cup gewonnen. Der Titel wurde jedoch nachträglich aberkannt und Finalgegner Marokko zugesprochen. Senegals Spieler hatten nach einem späten Elfmeterpfiff aus Protest kurzzeitig den Platz verlassen.
HSV verkündet Nandja-Deal
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Der Hamburger SV stattet Eigengewächs Shafiq Nandja mit seinem ersten Profivertrag aus. Wie der Bundesligist offiziell mitteilt, hat das 19-jährige Defensiv-Juwel seinen Kontrakt langfristig bei den (…)
DFB-Kader: Zehn der 25 wertvollsten Deutschen ohne WM-Ticket
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Der DFB-Kader für die Weltmeisterschaft 2026 steht (zum Artikel mit allen Infos), und das Ziel ist laut Bundestrainer Julian Nagelsmann der WM-Titel. In Sachen Kaderwert rangiert seine Auswahl…
WM-Kader: Tuchel sorgt für dicke Überraschung
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Am morgigen Freitag will England-Coach Thomas Tuchel seinen Kader für die WM 2026 verkünden. Leaks decken nun eine überraschende Entscheidung des deutschen Trainers auf. Thomas Tuchel verzichtet bei (…)
Nagelsmann erläutert Sané-Nominierung
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Julian Nagelsmann hat Stellung zu der viel kritisierten Nominierung von Leroy Sané (30) bezogen. Auf der heutigen DFB-Pressekonferenz erläuterte der Coach die Berufung des Außenstürmers: „Er ist ein (…)
Gina Lückenkemper kündigt Hochzeitspläne an – aber nicht wie Noah Lyles
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Gina Lückenkemper gibt noch 2026 standesamtlich das Jawort. Die große Feier folgt 2027 – und soll sich deutlich von einer Promi-Hochzeit unterscheiden, bei der sie kürzlich dabei war. Die Europameisterin Gina Lückenkemper hat ihre Hochzeitspläne bekanntgegeben. Die 29-Jährige will noch in diesem Jahr standesamtlich heiraten – die große Feier mit Familie und Freunden folgt 2027. Das sagte sie in einer Medienrunde vor dem Start des Leichtathletik-Sommers. Einen Vergleich zu ihrem Trainingskollegen Noah Lyles zog Lückenkemper selbst. Vor einem Monat hatte sie die Hochzeit des amerikanischen Olympiasiegers miterlebt. Lyles hatte die jamaikanische 400-Meter-Läuferin Junelle Bromfield geheiratet. Lückenkemper sagte: „Extravagant, wie das Ganze bei Noah auf der Hochzeit ausgefallen ist, wird das bei uns nicht ausfallen. Das war total schön, Teil des Ganzen zu sein. Aber ich glaube nicht, dass ich der Typ dafür bin, was meine eigene Hochzeit betrifft. Ich glaube, das wird ein bisschen ländlicher.“ Sportlich steht für die Doppel-Europameisterin von 2022 der Saisonstart an. Am 31. Mai tritt sie beim Meeting in Dresden zu ihrem ersten Wettkampf des Jahres an. Derzeit hält sie sich noch in Florida auf. Die Sportlerin des Jahres 2022 sagte: „In den letzten Jahren bin ich ja immer hier in den USA irgendwo so richtig in die Saison eingestiegen. Wenn ich in den USA bei Wettkämpfen an den Start gehe, dann schwimme ich mehr so ein bisschen in der Menge mit. Das ist in Deutschland dann doch noch mal etwas anderes. Da ist der Fokus dann schon noch mal ein bisschen anders, was ja etwas total Schönes ist.“
1. FC Kaiserslautern holt Yannick Onohiol von der TSG Hoffenheim
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Der 1. FC Kaiserslautern hat den ersten Transfer für die kommende Saison verkündet. Von der U23 der TSG Hoffenheim kommt Yannick Onohiol an den Betzenberg. Der Vertrag des 21 Jahre alten…
Karachun ersetzt Fischbuch nach Handbruch
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WM-Aus für Eishockey-Nationalspieler Daniel Fischbuch, doch Ersatz ist schnell gefunden. Trainer Harold Kreis erklärt die Gründe für den neuen Angreifer. Für Eishockey-Nationalspieler Daniel Fischbuch ist die WM in der Schweiz vorbei. Der Neuzugang der Kölner Haie erlitt im Spiel gegen die USA (3:4 nach Penaltyschießen) einen Handbruch und reiste am Donnerstag ab. Für Fischbuch wurde Alexander Karachun zum WM-Kader nachnominiert. Der Stürmer der Schwenninger Wild Wings kann bereits am Freitag (16.20 Uhr/ProSieben und Magentasport) sein Debüt feiern. Der 31-Jährige erzielte in 49 DEL-Partien 21 Treffer legte 14 Treffer vor. „Er hat den Vorteil einer kurzen Anreise aus Schwenningen in die Schweiz und war dort bis zuletzt voll im Trainingsbetrieb“, erklärte Bundestrainer Harold Kreis. „Damit haben wir eine weitere Option für unsere Offensive, was im Turnierverlauf noch wichtig werden kann.“ Absage von Noebels Sportvorstand Christian Künast bestätigte, dass er zuerst mit dem Neu-Kölner Marcel Noebels Kontakt hatte. Der Stürmer war im Playoff-Finale allerdings angeschlagen. „Er ist nicht ganz so weit“, sagte Künast. Der für NHL-Profi Lukas Reichel in Zürich aus dem Kader gestrichene Dominik Bokk (Kölner Haie) war ein weiterer Kandidat.
Komplexe Tabelle, Stürmersuche beendet: DEB mit Siegpflicht
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Auch nach vier Niederlagen bleibt das WM-Viertelfinale für das Eishockey-Nationalteam noch möglich. Die Ausgangslage ist kompliziert und die Mannschaft kämpft mit Unsicherheiten auf und neben dem Eis. Nur ein Punkt nach vier Spielen – und dennoch ist die Hoffnung auf das Viertelfinale bei der Eishockey-Weltmeisterschaft groß. „Wir müssen die Ungarn wegschlagen“, kündigte Marc Michaelis an. „Das ist die nächste Aufgabe.“ Mit den Ungarn am Freitag (16.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) wartet der erste Außenseiter auf das Team von Bundestrainer Harold Kreis. Österreich und zum Abschluss Großbritannien folgen. Es bleiben allerdings weiterhin viele Fragezeichen – auf und vor allem neben dem Eis. Die sportliche Führung wirkt in Zürich planlos. Nach dem Handbruch und der Abreise von Daniel Fischbuch suchte Sportvorstand Christian Künast nach Ersatz. Am Ende wurde er doch noch fündig. Alexander Karachun von den Schwenninger Wild Wings ist in die Schweiz gereist und kann bereits am Freitag sein Debüt geben. Der Neu-Kölner Marcel Noebels wurde zuerst kontaktiert, hat offiziell wegen einer Verletzung aber abgesagt. Ob Dominik Bokk, vor einer Woche für NHL-Profi Lukas Reichel aus dem Kader gestrichen, noch zur Verfügung steht und trotz seiner Ausbootung noch einmal zurückkehren würde, konnte Künast nicht sagen. „Wenn jemand schon im Urlaub ist, dann ist er im Urlaub“, stellte Künast fest. Leichter Aufwärtstrend auf dem Eis Sportlich scheint das Team von Bundestrainer Harold Kreis nach den drei Niederlagen zum Auftakt zumindest wieder auf Kurs zu sein. Der gute Auftritt beim 3:4 nach Penaltyschießen gegen die USA sorgte für neues Selbstbewusstsein, für Euphorie ist es aber noch immer zu wenig. „Ich habe das Gefühl, zu Hause wird nicht viel an uns geglaubt“, sagte Michaelis. „Aber die Mannschaft glaubt an sich. Das haben wir heute über 60 Minuten hinweg gezeigt.“ Doch auch in der Mannschaft läuft noch längst nicht alles rund. Einige Profis wie die Berliner Meisterspieler Kai Wissmann, Frederik Tiffels oder Mannheims Leon Gawanke zeigten sich deutlich formverbessert. Aber auch gegen die USA lud die DEB-Abwehr den Gegner vor allem beim ersten Gegentor förmlich ein. Die individuellen Fehler vor den Gegentoren ziehen sich wie ein roter Faden durch das Turnier. Die Offensive trifft endlich Nur dank des Erfolgs von Österreich gegen Lettland (3:1) sind die Chancen auf die Runde der besten Acht überhaupt noch intakt. Gegen die im Vergleich zur vergangenen WM und zu Olympia komplett neu formierten US-Boys steigerte sich das Kreis-Team vor allem in der Offensive und verlor erst im Penaltyschießen. Am Ende stand dennoch die vierte Niederlage im vierten Spiel. Womöglich kann aber der erkämpfte Punkt in der Tabelle noch den Unterschied machen. Die Konstellation in der Gruppe A ist kompliziert. Drei deutsche Siege nach regulärer Spielzeit sind Pflicht. Mit zehn Punkten wäre die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes aber nicht gesichert unter den ersten vier Plätzen, die zur Teilnahme an der K.o.-Runde berechtigen. Auch die Konkurrenz muss mitspielen. Österreich darf kein Spiel mehr gewinnen, auch Lettland darf von vier ausbleibenden Partien maximal noch zwei gewinnen. Nur dann steht die Nationalmannschaft trotz des schlechten Starts im Viertelfinale.