Bayern-Stürmer Harry Kane liebäugelt mit einem Engagement in einer anderen Sportart. Zwei Experten haben dazu eine klare Meinung. Harry Kane hat kürzlich über einen möglichen Wechsel in die nordamerikanische Fußballliga MLS und sogar über einen Abstecher in die NFL, die American-Football-Liga der USA, gesprochen. Zwei Experten stehen der Idee skeptisch gegenüber. Der frühere Fußballer und Football-Kicker Phil Alexander sieht vor allem ein körperliches Risiko. „Harry wird nicht jünger, daher stellt sich die Frage nach Verletzungen, und dann fragt man sich, ob ein NFL-Team bereit wäre, dieses Risiko einzugehen“, sagte er im Gespräch mit „The Athletic“. Der Experte weiter: „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er in der MLS erfolgreich wäre, aber beides? Das klingt eher unrealistisch.“ „Habe mich so gefreut“: Toni Kroos reagiert auf Klopp-Gerücht „Hatten einen wunderbaren Abend“: Hoeneß bestätigt Treffen mit Guardiola Auch der frühere US-Nationalspieler Taylor Twellman zweifelt an der Umsetzbarkeit. „Ich finde es wirklich spannend, wie viele Fußballer glauben, sie könnten einen Football kicken, bis sie dann tatsächlich rausgehen und ihn mit Linemen vor sich kicken“, sagte der 46-Jährige. Twellman legte nach: „Einen Football zu kicken, wenn 18 bis 20 Spieler vor einem stehen, ist etwas ganz anderes.“ Kanes Fokus liegt vorerst auf dem FC Bayern Kane selbst hatte die Idee mit Blick auf die unterschiedlichen Saisonzeiten begründet. „Vielleicht, wenn ich in Zukunft in der MLS oder irgendwo in dieser Richtung spiele, könnte man die beiden Sportarten aufgrund der Spielzeiten miteinander verbinden“, sagte er. Zunächst einmal dürfte der Engländer aber ohnehin gänzlich andere Prioritäten haben. Seit Monaten steht eine Vertragsverlängerung beim FC Bayern im Raum. Das aktuelle Arbeitspapier von Kane gilt noch bis zum Sommer 2027.
Zweifel an Harry Kane – Bayern-Star denkt an MLS und NFL
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Türkei erlebt Debakel gegen Italien | Nations League
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Die Türkei muss in der Nations League einen herben Rückschlag hinnehmen. Das Programm gibt wenig Anlass zur Hoffnung. Die türkische Fußballnationalmannschaft hat im Rahmen des zweiten Spieltags der Nations League am Montagabend eine deutliche Niederlage kassiert. Vor heimischer Kulisse musste sich die Türkei mit 1:4 (0:3) Italien geschlagen geben. Alessandro Bastoni (9. Minute), Davide Frattesi (22.) und Michael Kayode (27.) hatten schon vor der Halbzeit klare Verhältnisse hergestellt. In Bursa verabschiedeten die türkischen Fans ihr Team mit Pfiffen in die Pause, erlebten aber nur ein kurzes Aufbäumen. Barış Yılmaz verkürzte (47.), Pio Esposito schlug für Italien aber umgehend zurück (50.). Vor dem Duell mit Serbien: Matthäus kritisiert Klopp-Entscheidung „Hatten einen wunderbaren Abend“: Hoeneß bestätigt Treffen mit Guardiola Für die Türkei ist es nach dem 0:1 gegen Frankreich die zweite Niederlage im zweiten Spiel. Die Ausgangslage in Liga A, Gruppe 1 ist damit denkbar schlecht: Als einziges punktloses Team der Gruppe stehen die Türken in den anstehenden Auswärtsspielen in Belgien und der Türkei unter Zugzwang, andernfalls droht der Abstieg. Die Italiener mit dem neuen, alten Nationaltrainer Roberto Mancini fanden mit dem Auftritt in der Türkei unterdessen eine Antwort auf die 0:2-Pleite gegen Belgien. Mehr Informationen in Kürze
Tuchel mit scharfer Kritik
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Auf der heutigen Pressekonferenz ging Thomas Tuchel hart mit der Nationalmannschaft von England ins Gericht. Der Trainer der Three Lions nahm Stellung zu den gravierenden Defensivproblemen im Spiel (…)
Riesige Transfer-Baustelle: Legt Real im Winter nach?
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Im Sommer verpasste Real Madrid die Verpflichtung eines spielstarken Sechsers. Versäumtes könnte unter Umständen im Winter nachgeholt werden.Bitterer hätte es für Real Madrid kaum laufen können. Im (…)
Lothar Matthäus kritisiert Jürgen Klopps Entscheidung um Joshua Kimmich
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Lothar Matthäus widerspricht Bundestrainer Jürgen Klopp in einem zentralen Punkt seiner Kaderpolitik. Er sieht eine verpasste Chance für die Neulinge. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat Bundestrainer Jürgen Klopp für den Umgang mit Kapitän Joshua Kimmich kritisiert. Klopp hatte Kimmich nach dem 0:1 gegen Griechenland in Augsburg planmäßig aus dem Kader entlassen – für die verbleibenden zwei Nations-League-Spiele setzt er auf ein zweites Aufgebot. „Kimmich ist nicht nur der Kapitän der 22 Spieler im ersten Kader, sondern auch der Kapitän der anderen Spieler, die sich am Montag in Herzogenaurach getroffen haben“, schreibt Matthäus in seiner Sky-Kolumne. Der 65-Jährige führte aus: „Ich hätte ihn bei allen vier Spielen im Kader gelassen, damit die Neulinge auch ihn kennenlernen. Denn der Kapitän ist der Spieler, der neben dem Trainer mitverantwortlich ist für die Mannschaft.“ Diskussionen um XXL-Kader: Sogar Kimmich ist von Klopp irritiert „Habe mich so gefreut“: Toni Kroos reagiert auf Klopp-Gerücht Kimmich selbst äußerte sich nach seiner Abreise ebenfalls wenig erfreut. „Ich wäre gerne geblieben, aber ich verstehe auch, dass der Trainer noch andere Jungs kennenlernen möchte“, sagte der Bayern-Profi. Matthäus findet Klopps grundsätzliche Idee gut Matthäus ließ an seiner Einschätzung des 31-Jährigen keinen Zweifel. Ob Kimmich in München trainiere oder spiele, er sei „immer on Fire“. Und: „Er ist der absolute Leader dieser Nationalmannschaft, das hat er sich über Jahre und ein Jahrzehnt verdient.“ Klopps Grundentscheidung, zwei separate Kader zu nominieren, trägt Matthäus mit. „Noch einmal: Ich bin mit dem, was Klopp gemacht hat, mit den zwei Kadern, die er nominiert hat, einverstanden.“ Der erste Kader hatte am vergangenen Donnerstag in Amsterdam 1:1 gegen die Niederlande gespielt und verlor am Sonntag gegen Griechenland mit 0:1. Mit dem zweiten Aufgebot setzt Klopp seine Sichtung am Donnerstag (ab 20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) in München gegen Serbien und am Sonntag (ab 20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) in Thessaloniki erneut gegen Griechenland fort.
Real: Gute Nachrichten für Militão
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Real Madrid kann wohl in naher Zukunft wieder auf die Dienste von Éder Militão zurückgreifen. Wie die ‚as‘ berichtet, nahm der 28-jährige Brasilianer nach langer Verletzungspause heute wieder am (…)
616 Millionen Euro: ManCity droht Klagewelle
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Nach einem jahrelangen Prozess geht es Manchester City nun offenbar doch an den Kragen. Zusätzlich zum eigentlichen Urteil drohen im Fall der Fälle noch Schadensersatzforderungen der Konkurrenten – (…)
Mancini zur City-Strafe: „Deren Problem, nicht meins“
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Der ehemalige Trainer von Manchester City, Roberto Mancini (61), hat sich zu seinem damaligen Vertrag bei den Skyblues geäußert. Vor der heutigen Partie gegen die Türkei (20:45 Uhr) bestätigte der (…)
Skispringen: Helikopter von Ex-Profi Thomas Morgenstern verschwunden
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Seit seinem Karriereende bietet Thomas Morgenstern unter anderem Rundflüge in seinem Helikopter an. Jetzt gibt es ein Problem: Die Maschine fehlt. Der Hubschrauber des ehemaligen Skispringers Thomas Morgenstern ist spurlos verschwunden. Wie die österreichischen „Kronen“-Zeitung berichtet, seien Unbekannte in den Hangar des Österreichers eingebrochen und stahlen die Maschine auf dem Flugplatz in Mauterndorf in der Nacht auf Montag. Der Helikopter, Typ Robinson R44., kostet rund 570.000 Euro. Der Eigentümer der Maschine ist Gastronom Manuel Aster, die Firma seines engen Freunds Morgenstern betreibe den Helikopter, hieß es weiter. Der Ex-Sportler bietet Rundflüge sowie Schnupperflüge darin an. „Wir wurden in der Nacht sofort informiert und haben zuerst an einen schlechten Scherz gedacht“, schilderte Aster. Diskussionen um XXL-Kader: Sogar Kimmich ist von Klopp irritiert Leere Plätze in München: Wiesn hat Auswirkungen auf DFB-Länderspiel Die Kriminalpolizei Salzburg hat die Ermittlungen aufgenommen. „Noch ist völlig unklar, wo sich der Hubschrauber befindet. Gemeinsam mit Austro Control und dem österreichischen Bundesheer sind wir auf der Suche danach“, sagte eine Polizeisprecherin und fügte an: „Ob es sich wirklich um einen Diebstahl handelt, wird sich herausstellen. Wir ermitteln in alle Richtungen.“ Waren Profis am Werk? Das Unternehmen sucht nach Zeugen und bittet in den sozialen Medien um Mithilfe. Der letzte Kontakt sei gegen 4.30 Uhr im kroatischen Luftraum auf Höhe der Insel Pag gewesen. Die Maschine sei dunkelblau mit einem Breitling-Schriftzug. Aster vermutet, dass Profis am Werk waren: „Sie haben den Heli kurzgeschlossen.“ Zudem bauten sie dem Bericht zufolge Ortungsequipment aus und zapften rund 360 Liter Treibstoff ab. Thomas Morgenstern ist ein ehemaliger erfolgreicher Skispringer. In seiner aktiven Karriere gewann er die Vierschanzentournee , wurde Weltmeister und Olympiasieger. 2014 beendete er seine Laufbahn. Zuletzt feierte er auf dem Münchner Oktoberfest und traf unter anderem auf Sprint-Legende Usain Bolt .
Uli Hoeneß bestätigt Treffen mit Pep Guardiola | FC Bayern
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Pep Guardiola ist zurück in München und trifft die langjährige Bayern-Spitze. Ein weiterer FCB-Mann muss absagen. Pep Guardiola hat am vergangenen Montag seine alten Weggefährten Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge in München besucht. Das Trio traf sich zum gemeinsamen Abendessen. Bayern-Trainer Vincent Kompany fehlte trotz einer Einladung. Das Zusammenkommen hatte offenbar keine sportlichen Gründe. Einem Bericht von „Bild“ zufolge trafen sich die drei zum privaten Abendessen – eine Rückkehr des früheren Bayern-Trainers sei dabei kein Thema gewesen. Vielmehr handelte es sich wohl um ein Wiedersehen alter Freunde. Anlass soll ein Termin von Guardiola bei seinem Sponsor Puma im bayrischen Herzogenaurach gewesen sein. „Habe mich so gefreut“: Toni Kroos reagiert auf Klopp-Gerücht Diskussionen um XXL-Kader: Sogar Kimmich ist von Klopp irritiert Hoeneß bestätigte das Treffen im Gespräch mit der Bild: „Es stimmt, dass wir uns getroffen haben. Pep, Karl-Heinz und mich verbindet eine dicke Freundschaft. Wir hatten einen wunderbaren Abend.“ Dem Bericht zufolge habe das Abendessen im Restaurant Chang stattgefunden. Auch die Ehefrauen von Hoeneß und Rummenigge seien dabei gewesen. Guardiola ist derzeit ohne Verein Auf Guardiolas Wunsch soll auch Bayern-Trainer Vincent Kompany eingeladen gewesen sein. Der 40-Jährige hatte drei Jahre als Abwehrspieler unter Guardiola bei Manchester City gespielt. Zum Abendessen erschien er jedoch nicht – er nahm zeitgleich an der Trainertagung in Stuttgart teil. „Wir werden das Essen mit Vincent und Pep bei nächster Gelegenheit gern noch mal nachholen“, kündigte Hoeneß an. Guardiola trainierte den FC Bayern von 2013 bis 2016 und gewann in dieser Zeit sieben Titel, darunter drei Meisterschaften und zwei DFB-Pokal-Siege. Anschließend wechselte er zu Manchester City. Mit den Engländern gewann er 21 Titel, darunter einmal die Champions League und sechsmal die englische Meisterschaft. Im vergangenen Sommer verließ der Spanier den Klub nach zehn gemeinsamen Jahren. Seither steht er ohne Verein da. An Möglichkeiten mangelt es ihm aber nicht. So lehnte Guardiola zuletzt ein Engagement als italienischer Nationaltrainer ab.