Bundesliga: RB Leipzig präsentiert Martín Demichelis als Werner-Nachfolger

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Trotz der Qualifikation für die Champions League musste Ole Werner seinen Posten als Trainer von RB Leipzig räumen. Nun hat der Klub einen Nachfolger gefunden. Er kennt die Bundesliga bestens. RB Leipzig hat Martín Demichelis als neuen Trainer verpflichtet. Der 45 Jahre alte Argentinier wird Nachfolger von Ole Werner und erhält einen Zweijahresvertrag, wie der Fußball-Bundesligist mitteilte. Demichelis kommt vom spanischen LaLiga-Klub RCD Mallorca , der wohl eine Ablöse erhalten wird. Deniz Undav: Vom Werder-Aus zur WM-Bühne „Ich bin bereit“: Ex-Abwehrchef Rüdiger wird beim DFB wieder wichtig Während seiner Karriere als Spieler war der frühere Innenverteidiger jahrelang für den FC Bayern aktiv, absolvierte zwischen 2003 und 2011 259 Pflichtspiele für die Münchner. „Mit Martín Demichelis gewinnen wir einen Cheftrainer, der als Spieler und Trainer Erfahrungen in Europa, Südamerika und Nordamerika gesammelt und dabei auf höchstem Niveau gearbeitet hat“, zitiert eine Pressemitteilung Leipzigs Geschäftsführer Sport, Marcel Schäfer. „Diese internationale Perspektive passt hervorragend zu RB Leipzig und zur globalen Ausrichtung“, so Schäfter weiter. „Martín verbindet eine klare Spielidee mit hoher Intensität und fachlicher Kompetenz. Wir sind überzeugt, dass er unserer Mannschaft wichtige Impulse geben und die weitere erfolgreiche Entwicklung des Klubs entscheidend mitgestalten wird.“ Demichelis selbst setzt sich das Ziel, eine Mannschaft zu „formen, die mutigen, intensiven und attraktiven Fußball spielt, Verantwortung übernimmt und die Menschen in Leipzig mit ihrer Leidenschaft begeistert. Außerdem freue ich mich sehr darauf, mit RB Leipzig in der Champions League anzutreten.“ Der Argentinier hatte 2017 seine aktive Karriere beendet, später übernahm er bei seinem Jugendverein River Plate erstmals als Cheftrainer eine Profimannschaft. Schon in seiner Debütsaison führte er den Klub aus Buenos Aires zur argentinischen Meisterschaft. Anschließend trainierte er auch den CF Monterrey in Mexiko, erstmals in Europa heuerte er im vergangenen Februar dann auf Mallorca an. Dort konnte er den Abstieg in die 2. Liga nicht verhindern.

«Steh auf»: Warum Amiri Kimmichs verbalen Anpfiff gut fand

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Nadiem Amiri ist als Joker am Wendesieg gegen die Elfenbeinküste mit der Flanke zum ersten deutschen Tor maßgeblich beteiligt. Kurz davor gab es eine bemerkenswerte Szene – mit dem Kapitän. Fußball-Nationalspieler Nadiem Amiri hat einen gut gemeinten verbalen Anpfiff von Kapitän Joshua Kimmich beim Sieg gegen die Elfenbeinküste nachträglich erklärt. Kurz vor Amiris präziser Flanke auf Torschütze Deniz Undav zum 1:1-Ausgleich, der die Wende zum Sieg einleitete, war der Mainzer nach einem schmerzhaften Zweikampf kurz liegen geblieben. Über die Stdion-Mikrofone in Toronto war zu hören, wie Kimmich ihm zurief: „Komm“, steh auf!“ Amiri tat es und trug kurz darauf mit seinem Assist zum 1:1-Ausgleich bei. „Die Stimme, die hört man“ „Wir kennen ja alle Jo. Er ist immer sehr motiviert“, sagte Amiri zwei Tage später bei einer Pressekonferenz im DFB-Quartier in Winston-Salem und fuhr fort: „Ja, ich fand“s gut. Ich habe es natürlich gehört auf dem Platz. Die Stimme, die hört man! Ich hatte in dem Moment wirklich sehr Schmerzen, das war Knie auf Knie. Alle, die mal gespielt haben, wissen, was für Schmerzen das sind.“ Amiri war Kimmich nicht etwa böse, sondern dankbar: „So was hilft mir dann auch, um einfach sofort aufzustehen und den Schmerz rauszulaufen. Von daher bin ich froh, dass wir so einen Kapitän haben.“ Das legendäre „Quäl“ dich, du Sau“ bei der Tour de France Kimmichs Ausruf auf dem Platz ist keine Seltenheit im Spitzensport. Bei deutschen Radsportfans ist das „Quäl“ dich, du Sau!“ von Udo Bölts an die Adresse seines Kapitäns Jan Ullrich legendär. Dieser geriet im Gelben Trikot des Gesamtführenden am 25. Juli 1997 auf der 18. Etappe der Tour de France in körperliche Schwierigkeiten. Bölts schrie Ullrich am Col du Hundsruck an, sich den Berg hinaufzuquälen.

FC Bayern: Uli Hoeneß äußert sich zum Zoff um Wunschtrainer Anton Gavel

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Nach dem titellosen Crash droht Bayerns Basketballprojekt der nächste Imageschaden. Uli Hoeneß greift in den Streit um Wunschtrainer Anton Gavel ein. Aus München berichtet Julian Buhl Herbert Hainer schlug die Hände vor dem Gesicht zusammen und schüttelte immer wieder ungläubig den Kopf. Der Präsident des FC Bayern konnte nicht fassen, was er da soeben als Augenzeuge erleben musste: Der FC Bayern Basketball war gegen Außenseiter Alba Berlin als haushoher Favorit in das alles entscheidende fünfte Finalspiel um die deutsche Meisterschaft gegangen. Zur Halbzeit führten die Bayern bereits in eigener Halle mit 47:27. Es half alles trotzdem nichts. Der FCBB verspielte seinen 20-Punkte-Vorsprung noch und mit der 81:84-Niederlage auch die Meisterschaft. „Er ist der, der den Vertrag bricht“: Zoff um Bayerns Wunschtrainer eskaliert Drama in München: Bayern verspielt 20 Punkte und die Meisterschaft Auch Ehrenpräsident Uli Hoeneß konnte das kaum wahrhaben. Mit gesenktem und hochrotem Kopf verließ der 74-Jährige unmittelbar nach Abpfiff die Halle. Und verzichtete auf die Siegerehrung, bei der die Bayern den Berlinern in ihrem eigenen Wohnzimmer dabei zuschauen mussten, wie sie die Meistertrophäe in den goldenen Konfettiregen reckten. Aus Bayern-Sicht war das ein Sinnbild für eine komplett missratene und am Ende nun komplett titellose Saison. Damit ist das Debakel aus Sicht der Münchner endgültig perfekt. Die Bayern, die mit dem größten Etat der Klubgeschichte sowie mehreren Welt- und Europameistern im Kader in die Spielzeit gestartet waren, sind an ihren eigenen riesigen Ansprüchen krachend gescheitert. Mehr noch: Hoeneß‘ Herzensprojekt ist an einem neuen vorläufigen Tiefpunkt angekommen. Bayern führungs- und gesichtslos Nach dem Abschied von Geschäftsführer Marko Pešić, dem Mr. FC Bayern Basketball der vergangenen 15 Jahre, wirkte der FCBB bereits in den vergangenen Monaten führungs- und gesichtslos. Es passte ins Bild, dass nach dieser historischen Schmach kein einziger Verantwortlicher dazu bereit war, diese gegenüber den Reportern zu erklären. Aber wer hätte das auch tun sollen? Hainer, der als Präsident bei den Bayern-Basketballern nicht unmittelbar für das Sportliche verantwortlich ist, tat es jedenfalls nicht. Sportdirektor Dragan Tarlac war zwar in der Halle. Da sein Abschied zum Ende dieser Saison allerdings bereits beschlossen ist, fühlte er sich ebenfalls offenbar nicht dazu berufen, die enttäuschende Saison zu erklären. Viel Arbeit für Leibenath Bayern drückt jetzt nämlich den Reset-Knopf bei seinem Basketballprojekt. Thorsten Leibenath, der nun neuer Geschäftsführer Sport wird, tritt seinen Dienst in München offiziell erst zur neuen Saison an. Dass viel Arbeit auf ihn wartet, konnte er aber auch schon am Sonntag aus der Distanz beobachten. Mit ihm wollen die Bayern in jedem Fall wieder neu angreifen – und zwar in allen Wettbewerben. Dafür dürfte es im Kader einige Veränderungen geben. Mit dem ehemaligen Meisterkapitän Anton Gavel soll auch ein neuer Chefcoach von Bamberg nach München wechseln und den 76 Jahre alten Svetislav Pešić ablösen, der sich ohne den Meistertitel wieder in seinen Ruhestand verabschiedet. Pešić räumte nach der Niederlage ein: „Mir ist es als Trainer nie gelungen, eine Mannschaft zu bilden, die in schweren Momenten des Spiels zurückkommt.“ Ende vergangenen Jahres war der Vater von Marko Pešić auf Weltmeister-Trainer Gordon Herbert gefolgt. Der Altmeister stabilisierte Bayern zwar. Ohne Playoff-Niederlage bis zum Finale nahm das Happy End Formen an. Am Ende blieb es Pešić und den Bayern aber dennoch verwehrt. Obwohl sie in der Best-of-five-Serie bereits mit 2:1 in Führung lagen, triumphierte Berlin doch noch mit 3:2 Siegen im Finale. Hoeneß schaltet sich in Zoff um Bayerns Wunschtrainer ein Leibenath und Gavel haben bereits in Ulm erfolgreich zusammengearbeitet. Nun sollen sie die Bayern als neues Führungsduo gemeinsam wieder zurück in die Erfolgsspur bringen. Dafür gilt es allerdings zunächst noch eine Lösung im Zoff um eine mögliche Ablösesumme für Gavel zu finden. Nachdem der seinen eigentlich noch bis Sommer 2027 gültigen Vertrag aufgrund eines Formfehlers gekündigt hatte, warfen die Bamberger ihm zuletzt öffentlich Vertragsbruch vor. Die Bayern wollen jetzt jedenfalls gar keine Ablöse für Gavel zahlen. Bambergs Klub-Mäzen Michael Stoschek berichtete sogar von erfolglosen Schlichtungsversuchen mit Hainer. Am Rande des Meisterfinales schaltete sich auch Hoeneß öffentlich in den Streit um Bayerns Wunschtrainer ein. „Ich persönlich glaube, dass wir in der nächsten Saison Anton Gavel hier als Trainer haben. Man muss versuchen, eine diplomatische Lösung zu finden“, sagte der Bayern-Patron in der Halbzeitpause bei Dyn. Das Drama, das in der zweiten Halbzeit des Meisterfinales folgte, führte Hoeneß und den Bayern-Basketballern dann noch mal deutlich vor Augen, wie dringend sie jetzt einen Neuanfang brauchen.

Wolfsburg: Alles klar mit Besio

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Der Wechsel von Alessio Besio zum VfL Wolfsburg steht offenbar kurz bevor. Das berichtet ‚Sky‘ im heutigen ‚Transfer Update‘. Zuletzt wackelte der Transfers des 22-jährigen Stürmers, der in der (…)

DFB-Team bei WM: Amiri hat „kein Verständnis“ für Kritik an Jérémy Doku

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Nadiem Amiri gilt als Familienmensch. Als solcher wurde der deutsche Nationalspieler in der Diskussion um die Geburt des Kindes eines belgischen Kollegen nun deutlich. Aus dem DFB-Quartier in Winston-Salem berichtet William Laing In der Debatte um Belgiens Nationalspieler Jérémy Doku und die Geburt seines Kindes hat Nadiem Amiri eindeutig Stellung bezogen. „Ich habe gar kein Verständnis dafür, dass er kritisiert wird für sowas“, sagte der DFB-Profi auf t-online-Nachfrage im DFB-Quartier in Winston-Salem. „Ich glaube, alle hier im Raum, alle Eltern, alle, die Papa sind, wissen, was für ein besonderer Moment das ist. Für die Geburt seines ersten Kindes muss er dahin gehen.“ Dokus Partnerin Shireen erwartet in England das erste gemeinsame Kind des Paares in der zweiten Juliwoche. Zu diesem Zeitpunkt könnte der 24-Jährige aber noch mit Belgien bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko weilen. Mitte Juni hatte er jedoch bereits angekündigt, für die Geburt zurückfliegen zu wollen. „Siehst eigentlich gar nichts“: Nagelsmann mit deutlicher Fifa-Kritik Der „Killer vor dem Tor“: Nagelsmann hat die Zeichen der Zeit erkannt „Es kommt darauf an, wann es soweit ist, aber da es mein erstes Kind ist, möchte ich auf jeden Fall dabei sein“, hatte der Angreifer von Manchester City erklärt. „Wenn man mich fragt, was ich mir wünsche, lautet meine Antwort: Niemand möchte die Geburt seines ersten Kindes verpassen. Aber ich weiß auch, dass es im Fußball viele andere Aspekte zu berücksichtigen gibt.“ Französische Journalistin kritisierte Doku scharf Dokus Aussagen hatten im Anschluss die französische TV-Journalistin France Pierron auf den Plan gerufen. Diese äußerte sich am Freitag empört über die Worte des Flügelspielers. Eine Geburt sei ein „ekelhafter Moment“ und ein Vater dabei „vollkommen nutzlos“, echauffierte sich die 44-Jährige. „Du hast die Chance, an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen – es gibt Hunderte Spieler, die alles dafür geben würden, an deiner Stelle zu sein.“ Familienmensch Amiri wiederum betrachtete die Situation nun aus einem anderen Blickwinkel. „Es gibt ein Leben auch neben dem Fußball“, stellte der 29-Jährige klar. Eine Geburt sei „sehr, sehr intensiv“. Er habe das bei seiner Partnerin selbst zweimal erlebt. In so einem schönen, aber auch schwierigen Moment „braucht seine Frau ihn“, zeigte er sich dementsprechend weiter verständnisvoll für Doku. Pierron erntete für ihre Äußerungen derweil bereits heftige Kritik. Die französische Sportzeitung „L’Équipe“, für deren TV-Kanal sie bei der WM vor der Kamera steht, distanzierte sich bereits von den Aussagen der Moderatorin. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurde Pierron inzwischen sogar suspendiert.

FC Bayern: Zaragoza-Abnehmer gefunden?

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Während der FC Bayern kurz davor steht, wichtige Neuverpflichtungen einzutüten, sieht es auf der Abgangsseite eher mau aus. Doch immerhin für Bryan Zaragoza könnte sich nun eine Lösung abzeichnen.Der (…)

FC St. Pauli: Wahl wechselt zum VfL Wolfsburg – Absteiger „nach wie vor eine große Adresse“

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Der FC St. Pauli verliert Hauke Wahl an den VfL Wolfsburg. Der Innenverteidiger wechselt vom einen zum anderen Bundesliga-Absteiger und erhält bei den Wölfen einen Vertrag bis 2029. Der…

Bundesliga-Interesse an WM-Knipser Ueda

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Ayase Ueda (27) könnte Feyenoord Rotterdam im Anschluss an die WM verlassen. Wie Fabrizio Romano berichtet, haben die bockstarken Leistungen des japanischen WM-Shootingstars das Interesse einiger (…)

Klopps Wunschlösung: Demichelis übernimmt in Leipzig

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Etwas überraschend wurde Ole Werner nach nur einem Jahr auf der Leipziger Trainerbank wieder entlassen. Mit dem ehemaligen Bayern-Profi Martín Demichelis folgt nun das nächste Experiment.RB Leipzig (…)

RB Leipzig holt Demichelis für Millionenablöse – Werner-Nachfolger fix

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RB Leipzig hat nach der am Mittwoch vollzogenen Trennung von Ole Werner einen neuen Trainer präsentiert. Wie die Sachsen bekanntgaben, übernimmt Martín Demichelis zur neuen Saison…