Der Abgang von Yan Couto bei Borussia Dortmund nimmt weiter Form an. Nachdem am Mittag bereits berichtet wurde, dass der BVB sich mit Como 1907 über die Transfermodalitäten einig wurde, ist laut (…)
Couto-Abgang: Medizincheck gebucht
Kategorie(n): Allgemein
Bayern: Cardozo-Entscheidung naht
Kategorie(n): Allgemein
Wie es für Maycon Cardozo in der bevorstehenden Saison weiter geht, wird sich zeitnah entscheiden. Laut ‚Sky‘ gibt es einige Leih-Anfragen für den 17-jährigen Flügelspieler. Dass der Brasilianer (…)
Frische Transfer-Fährte bei Baku
Kategorie(n): Allgemein
Ridle Baku geht bei RB Leipzig in sein letztes Vertragsjahr. Nun beschäftigt sich offenbar der FC Everton mit dem 28-jährigen Rechtsverteidiger.Für Ridle Baku könnte sich in diesem Sommer eine Tür in (…)
Waldbrände in Spanien: Lionel Messi spendet Betrag für Region bei Madrid
Kategorie(n): Allgemein
Das Land kämpft aktuell gegen die Folgen der in vielen Regionen wütenden Feuer. Nun zeigt sich die Legende des FC Barcelona solidarisch – und leistet mit einer Spende Unterstützung. Spanien ist von teils verheerenden Waldbränden heimgesucht worden – nun erfährt eine betroffene Region von einem Fußball-Weltstar Hilfe. Lionel Messi (39) spendete 80.000 Euro für den Wiederaufbau der Sierra Oeste im Westen der Hauptstadt Madrid. Das gab Isabel Díaz Ayuso, die Präsidentin der Autonomen Gemeinschaft Madrid, auf der Plattform X bekannt. „Ich möchte Ihnen danken und Ihnen sagen, dass wir Madrider uns darauf freuen, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen, um Ihnen den Beifall zu spenden, den Sie verdienen“, schrieb die Politikerin an den argentinischen Vize-Weltmeister gerichtet. Jubel in Madrid war Messi bislang eher nicht gewohnt, spielte er doch jahrelang bei Real Madrids großem Rivalen FC Barcelona . In den vergangenen Tagen hatten etliche Waldbrände auf der iberischen Halbinsel gewütet. In der Sierra Oeste und anderen an Madrid grenzenden Gegenden zerstörten die Feuer große Flächen und verursachten hohe Schäden. Viele Einwohner mussten im Juli ihre Häuser aus Sicherheitsgründen verlassen; einige konnten inzwischen aber wieder zurückkehren. Rund um die Hauptstadt lodern zwar weiter Feuer, diese sind aber unter Kontrolle.
Wintersport: Tochter von Ex-Olympionikin Piller stirbt bei Geburt
Kategorie(n): Allgemein
Es sollte einer der schönsten Tage in Marina Pillers Leben werden. Der Moment wehrte jedoch nur kurz. Dann blieb sie ahnungslos zurück. Die ehemalige Skilangläuferin Marina Piller hat erstmals ihre Erfahrungen rund um den Tod ihrer Tochter geteilt. Im Interview mit der italienischen Tageszeitung „Corriere del Veneto“ sagte sie: „Kaum war meine Tochter zur Welt gekommen, nahmen die beiden Hebammen, der Anästhesist und die Gynäkologin sie mit und brachten sie weg.“ Piller und ihr Mann blieben ohne eine Erklärung zurück. Der Grund: Die Ärzte wollten versuchen, „sie wiederzubeleben“. Am 10. Juli 2019 brachte die ehemalige Athletin, die bei den Olympischen Spielen 2014 für ihr Heimatland Italien teilgenommen hatte, im Krankenhaus von Tolmezzo ihre Tochter Viola zur Welt. Doch unmittelbar nach der Geburt wurde das Neugeborene aus dem Kreißsaal gebracht. Dabei verlief zunächst alles unauffällig: „Meine Fruchtblase ist geplatzt, und als ich im Krankenhaus ankam, wurde die erste Überwachung durchgeführt. Sie war perfekt. Bis zu diesem Zeitpunkt ging es dem Baby sehr gut“, schilderte Piller. Die heute 41-Jährige fühlte sich damals im Stich gelassen. „Ich war es, die gespürt hat – und auch mehrfach gesagt hat –, dass etwas nicht stimmte.“ Die Ärzte meinten aber nur, dass es „die Natur“ sei und Piller Geduld haben solle. Die Herzkurve des Babys wurde pathologisch, war also nicht mehr im normalen Bereich. „Laut Gutachten hätte man sofort mit einem Kaiserschnitt eingreifen müssen, wie es die Leitlinien vorsehen“, sagte Piller, die davon erst nach dem Tod ihrer Tochter erfuhr. Viola kam „sofort in einen anderen kleinen Raum. Für uns war das ein Schock“, erinnerte sie sich zurück. Mehr als 800.000 Euro Entschädigung Piller habe in der Vergangenheit den Austausch mit den Krankenschwestern und den Ärzten gesucht, „aber sie haben sich nie gemeldet. Menschlich hätte das einen Unterschied gemacht“. Die frühere Sportlerin und ihr Mann erhielten vergangenen April mehr als 800.000 Euro Entschädigung. Das Urteil ist rechtskräftig geworden, weil die Gesundheitsbehörden keine Berufung eingelegt hatten. Das Baby starb nach Auffassung des Richters an den Folgen mangelnden Sauerstoffs, vermutlich verursacht durch eine Kompression der Nabelschnur. Das Geld interessiere die Familie nicht, „denn niemand wird uns Viola jemals lebendig zurückgeben können“. Piller betonte: „Meine Tochter hatte das Recht zu leben, und wir hatten das Recht, sie aufwachsen zu sehen. Wir wollen ihr Gerechtigkeit und Würde geben.“ Deswegen entschied sie sich auch für den Weg vor das Gericht. „Ich möchte dazu beitragen, dass Tragödien wie unsere nicht mehr passieren. Ich spreche darüber, damit so etwas nicht noch einmal passiert.“ Das Geld soll in ein Projekt für Menschen mit Behinderung fließen.
Nach WM-Überraschungen: Kap-Verde-Coach geht nach Marokko
Kategorie(n): Allgemein
Der bisherige Kap-Verde-Trainer Bubista verlässt die Auswahl des afrikanischen Inselstaats. Er wird jetzt Vereinscoach. Mit Kap Verde sorgte er bei der WM noch für Furore – jetzt zieht es Trainer Bubista in den Vereinsfußball. Der Coach verlässt die Auswahl des afrikanischen Inselstaats und wechselt nach Marokko. Dort übernimmt er den Verein RS Berkane. Der Trainer, der eigentlich Pedro Brito heißt, folgt beim Vizemeister auf Moïne Chaabani, der neuer Nationaltrainer Tunesiens wurde. Kap Verde hatte bei seinem WM-Debüt gleich mehrfach für Begeisterung und Aufsehen gesorgt. Zunächst trotzte das Team dem späteren Weltmeister Spanien in der Vorrunde ein 0:0 ab. Nach weiteren Unentschieden gegen Uruguay und Saudi-Arabien ging es in das Sechzehntelfinale. Dort bot der Außenseiter auch Argentinien um Superstar Lionel Messi Paroli und musste sich erst nach der Verlängerung mit 2:3 geschlagen geben.
Diomande-Deal rückt näher
Kategorie(n): Allgemein
Ein Durchbruch in den Verhandlungen zwischen Real Madrid und RB Leipzig über einen Transfer von Yan Diomande rückt näher. Laut ‚Sky‘ verliefen die heutigen Gespräche der Vereinsoffiziellen sehr (…)
23 Millionen: Luís bleibt erstklassig
Kategorie(n): Allgemein
Aufsteiger Ipswich Town sichert sich die Dienste von Florentino Luís. Der Portugiese kommt vom FC Burnley und unterschreibt bis 2031. Nach dem Abstieg in die Championship ist Luís der Verbleib in der (…)
BVB: Yan Couto vor Leihe zu Como Calcio
Kategorie(n): Allgemein
Vollends überzeugen konnte Yan Couto während seiner Zeit in Dortmund nie. Das hat nun Konsequenzen. Eine Trennung steht bevor. Dortmunds Außenverteidiger Yan Couto steht vor dem Abschied. Den Brasilianer zieht es übereinstimmenden Medienberichten zufolge nach Italien. Demnach steht der 26-Jährige vor einem Wechsel auf Leihbasis zu Serie-A-Klub Como Calcio. Bereits zu Beginn des Sommers gab es mit Como Gespräche über einen Wechsel, doch eine Einigung scheiterte zunächst. Grund dafür war, dass die Italiener im ersten Angebot keine Leihgebühr zahlen wollten. Couto: Angebliche Kaufoptionen über 20 Millionen Euro Nun soll es jedoch zu einer Einigung gekommen sein: Como wird für die Leihe rund zwei Millionen Euro an Borussia Dortmund überweisen. Zudem beinhaltet der Deal dem Vernehmen nach eine Kaufoption, die bei etwa 20 Millionen Euro liegen soll. Couto war 2024 zunächst auf Leihbasis von Manchester City gekommen, ehe ihn die Borussia ein Jahr später für 25 Millionen fest verpflichtete. Der 1,68 Meter große Rechtsfuß konnte sich jedoch nicht dauerhaft durchsetzen und verlor in der vergangenen Spielzeit den Konkurrenzkampf gegen Julian Ryerson. In Como würde Couto indes auf einen anderen früheren Bundesligaspieler treffen. Seit 2024 steht dort Marc-Oliver Kempf unter Vertrag, der in der höchsten deutschen Spielklasse unter anderem für Hertha BSC , den VfB Stuttgart und den SC Freiburg aktiv war.
Fifa: Generalsekretär Grafström distanziert sich von Infantino
Kategorie(n): Allgemein
Die Luft für den umstrittenen Präsidenten des Weltfußball-Dachverbands wird stetig dünner. Nun wendet sich offenbar auch ein enger Vertrauter von ihm ab. Generalsekretär Mattias Grafström hat sich in einem internen Schreiben offenbar ebenfalls von Fifa-Präsident Gianni Infantino distanziert. „Einzelpersonen, instabile Momente und unglückliche Vorfälle kommen und gehen“, schrieb Grafström in einer unter anderem vom Athletic und Sky Sports zitierten Mail an Mitarbeiter des Weltverbandes: „Die Institution, ihre Mission und ihre Verantwortung gegenüber dem Weltfußball bestehen fort, und deshalb sollten wir stets unsere Professionalität, unseren Sinn für die richtigen Perspektiven und unsere Gelassenheit bewahren.“ Infantino wurde in dem Schreiben zwar nicht namentlich erwähnt, jedoch wird direkt auf seine Idee der Gründung der Tochtergesellschaft FIFA Forward Enterprise (FFE) verwiesen – und die Kritik klingt deutlich durch. Grafström schrieb unter anderem von einer „traurigen und verwerflichen Abfolge von Ereignissen – die glücklicherweise damit endete, dass das FFE-Projekt endgültig aufgegeben wurde“. Der Schwede galt bislang als enger Vertrauter Infantinos, wechselte mit ihm 2016 von der Uefa zum Weltverband und stieg dort 2024 zum Generalsekretär auf. „Wurden in einen Wirbelsturm hineingezogen“ In den Investorenplan seines Chefs soll er aber ebenfalls nicht eingeweiht gewesen sein. „Die letzte Woche war für alle Fifa-Mitarbeiter in unseren Büros weltweit sowohl außergewöhnlich als auch herausfordernd“, so der 45-Jährige weiter: „Deshalb wollte ich, dass ihr die Ersten seid, die von mir hören. Wir alle wurden mitten in einen Wirbelsturm hineingezogen, der schwer zu begreifen und zu akzeptieren ist.“ Er versichere, „dass ihr als Mitglieder der Verwaltung vor dem politischen Kontext, den wir derzeit erleben, geschützt und gewahrt werdet. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen“, so Grafström. Öffentlich hatte der zweithöchste Fifa-Funktionär bislang zur Affäre um den gescheiterten Investorendeal geschwiegen. Bei den Spekulationen um einen Nachfolger wurde auch der Name des in Genf geborenen Schweden genannt, für einen kompletten Neuanfang würde diese Lösung aber nicht stehen.