Rekordabgang: Hoffenheim lässt Touré ziehen

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Newcastle United sichert sich die Dienste von Bazoumana Touré. Für den Flügelspieler der TSG Hoffenheim greifen die Magpies tief in die Tasche. Erst vor eineinhalb Jahren hatte die TSG Hoffenheim (…)

Milan: Amorim-Wunschspieler am Haken

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Mario Gila könnte Lazio Rom in diesem Sommer verlassen. Wie die ‚Gazzetta dello Sport‘ berichtet, treibt der AC Mailand die Verpflichtung des 25-jährigen Innenverteidigers voran. Demnach soll sich der (…)

Formel 1 in Silverstone: Leclerc und Hamilton sichern Ferrari Podium

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Mercedes ist in dieser Formel-1-Saison die Übermacht. Obwohl Kimi Antonelli am Start in Silverstone von beiden Ferraris überholt wird, hat er am Ende des Rennens mit frischen Reifen die besten Karten – bis sein Auto Probleme verursacht. Charles Leclerc hat den Großen Preis von Silverstone gewonnen. Der Monegasse überholte beim Start den von der Pole Position startenden Kimi Antonelli, lag lange in Führung und sicherte Ferrari den zweiten Sieg der Saison. Dabei hatte Kimi Antonelli durch eine starke Leistung auf der Strecke gerade gegen Rennende eine sehr gute Ausgangssituation. In Runde 42 war er nur wenige Sekunden hinter Leclerc mit den deutlich frischeren Reifen. Allerdings funkte er dann: „Irgendwas ist im Auto gebrochen.“ Danach fuhr er mehrfach an die Box, konnte sich immerhin noch als Neunter ins Ziel retten, aufgrund einer Fünf-Sekundenstrafe fiel er aber noch aus den Punkten. Formel 1 in England: Ein Jahr nach Red-Bull-Aus: Horner zurück im Fahrerlager Schläger fliegt ins Publikum: Deutsches Tennis-Talent in Wimbledon disqualifiziert Aufgrund eines Abflugs von Max Verstappen wenige Runden vor dem Rennende wurde das Rennen hinter dem Safety Car beendet. Neben Leclerc schaffte es Mercedes-Pilot George Russell auf den zweiten Platz. Lewis Hamilton wurde als zweiter Ferrari-Fahrer Dritter. So lief das Rennen Hollywood-Schauspieler Hugh Grant oder auch der Leadgitarrist der britischen Rockband Queen, Brian May , erlebten mal wieder einen verpatzten Start von Antonelli. Der italienische Teenager hatte sich nach seinem ersten Sieg im Sprint in Silverstone auch die Pole Position gesichert. Aber für Antonelli läuft es an der Spitze stehend einfach nur selten optimal. In Kurve eins war Leclerc im ersten Ferrari vorbei und auch Hamilton im zweiten Ferrari ließ den Mercedes-Fahrer hinter sich, wobei Hamilton später eine Zeitstrafe wegen Fehlstarts erhielt. Den ersten Ferrari schnappte sich Antonelli in Runde elf. In der legendären Hochgeschwindigkeitskurve Copse ließ er Hamilton hinter sich und nahm die Verfolgung auf Leclerc auf. Der Monegasse, der tags zuvor die Pole nur um 0,175 Sekunden verpasst hatte, baute seinen Vorsprung auf zwischenzeitlich vier Sekunden aus. Verstappen ging in die Offensive. Er ließ sich schon in der 18. von 52 Runden harte Reifen aufziehen. An die Spitze brachte ihn das Manöver aber nicht. Hamilton kam in der 24. Runde an die Box und saß gleich seine Zeitstrafe ab. Einen Umlauf später bekam auch Leclercs Ferrari die harten Mischungen verpasst. Antonelli blieb weiter draußen – ein Balance-Akt. Erst in Runde 36 zogen die Mechaniker harte Reifen am Mercedes des WM-Führenden auf. Aus 13 Sekunden Vorsprung auf Leclerc wurden sieben Sekunden Rückstand. Würde die Zeit für eine Aufholjagd mit frischen Gummis reichen? Formel 1 in Silverstone: Rennen endet hinter Safety Car Dann erlebten die 175.000 Zuschauer einen völlig wilden Schlussakt. Zunächst klagte Antonelli über Probleme an seinem Auto und verhandelte rundenlang mit seiner Box, ob er vorzeitig aufgeben sollte. Der Jungstar setzte sich durch und fuhr bis zum Schluss, kassierte aber noch eine Zeitstrafe wegen mehrfach unerlaubten Überfahrens des Streckenrands. Dann erwischte es auch Verstappen, der im Kiesbett strandete. Das Safety-Car kam auf die Strecke und bremste das Feld bis zur letzten Runde ein. Hamilton probierte einen Boxenstopp, um noch einmal Platz eins anzugreifen. Doch er kam hinter Russell als Dritter zurück auf die Piste – das dürften die Strategen so nicht gewollt haben.

VfB Stuttgart: WM-Fahrer El Khannouss denkt über Abgang nach

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Beim VfB Stuttgart bahnt sich nach der WM ein heikler Personalfall an. Ein WM-Teilnehmer soll laut einem Bericht über einen Wechsel nachdenken. In der marokkanischen Nationalmannschaft gehört Bilal El Khannouss zu den Leistungsträgern und fordert am Donnerstag (20 Uhr im Liveticker bei t-online) mit seinem Land im Viertelfinale der Weltmeisterschaft Topfavorit Frankreich heraus. Mit seiner Situation beim VfB Stuttgart , wo er zuletzt nur noch eine Nebenrolle spielte, war El Khannouss im vergangenen halben Jahr allerdings alles andere als zufrieden. Deshalb soll der Marokkaner nun sogar einen Vereinswechsel in Erwägung ziehen. Das berichtet zumindest der „Kicker“. „Hat im Fußball nichts zu suchen“: TV-Experte schimpft über Deutschland-Bezwinger Europameister äußert klaren Wunsch: Zwei neue Kandidaten für den DFB-Wiederaufbau Nach einem starken Start in Stuttgart verlor El Khannouss im Laufe des Jahres 2026 seine Form und fand sich deshalb immer häufiger auf der Ersatzbank wieder. Die Wende kam nach seiner Rückkehr vom Afrika-Cup, bei dem Marokko zunächst im Finale gegen Senegal unterlag, später aber am Grünen Tisch zum Sieger erklärt wurde. VfB Stuttgart: El Khanouss kostete 25 Millionen Euro Zurück in Stuttgart konnte El Khannouss nicht mehr an seine früheren Auftritte anknüpfen. Trainer Sebastian Hoeneß reagierte mit Denkpausen und Bankplätzen, was der ehrgeizige Profi nur schwer akzeptierte. El Khannouss soll besonders missfallen haben, dass er im Saisonendspurt und im speziell im DFB-Pokalfinale gegen den FC Bayern nicht mehr zur Stammformation gehörte. Dabei hatte der VfB Stuttgart erst zu Jahresbeginn die Kaufoption für den zuvor von Leicester City ausgeliehenen El Khannouss gezogen. Insgesamt investierte der Bundesligist 25 Millionen Euro in den Transfer. Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft noch bis Juni 2030 und enthält keine Ausstiegsklausel. Das verschafft dem Klub eine komfortable Position. Ein Transfer ist für die Vereinsführung derzeit kein Thema. Dennoch ist klar: Sollte ein passendes Angebot eingehen, wäre ein Verkauf nicht ausgeschlossen. Das Beispiel von Nick Woltemade , der im Vorjahr für 75 Millionen Euro zu Newcastle United wechselte, zeigt, dass auch in Stuttgart niemand als unverkäuflich gilt. Gespräche über seine Zukunft sollen nach der WM und seiner Rückkehr nach Deutschland geführt werden.

WM: Brasilien-Star Casemiro spielt seit Karrierebeginn unter falschem Namen

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Brasiliens Mittelfeldspieler läuft seit Jahren mit einem Schreibfehler auf dem Trikot auf – verursacht durch seinen ersten Klub. Warum er den Fehler nie korrigieren ließ, hat einen ungewöhnlichen Grund. Eigentlich heißt der brasilianische Nationalspieler Casimiro. Doch seit seinem ersten Profivertrag beim FC São Paulo steht auf seinem Trikot „Casemiro“ – ein Schreibfehler, der ihn bis heute begleitet. Doping bei der WM : Acht Spieler positiv getestet „Hätte vier Rote Karten kassiert“: Ibrahimović schimpft über Paraguay In einem Interview der italienischen Zeitung „La Repubblica“ sagte der 34-Jährige: „Ich werde für alle immer Casemiro sein. Das ist alles São Paulos Schuld. Sie haben aus Versehen meinen Namen auf dem Trikot mit „e“ geschrieben.“ Den Fehler ließ er später aus Aberglauben nicht korrigieren. Casemiro ergänzte: „Es war ein einmaliger Fehler und jetzt trage ich ihn für immer mit mir. Ich habe dem Klub gesagt: Ihr braucht den Namen nicht ändern.“ Beim WM-Achtelfinale gegen Norwegen am Sonntag (22.00 Uhr im Liveticker bei t-online) läuft er erneut unter dem falschen Namen auf. Mit Real Madrid gewann der Mittelfeldspieler fünfmal die Champions League und stand zuletzt bei Manchester United unter Vertrag. Seit Ende Juni ist er vereinslos.

Mega-Drama um Antonelli – «Unglaubliches Gefühl» für Leclerc

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Was für ein chaotischer Grand Prix von Großbritannien. Kimi Antonelli hat irres Pech, Max Verstappen landet im Kiesbett – und Charles Leclerc triumphiert. Nach dem Formel-1-Thriller von Silverstone und dem Mega-Drama um WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli fiel von Charles Leclerc eine Tonnenlast ab. Im späten Chaos des Grand Prix von Großbritannien nutzte der Monegasse das Technik-Desaster beim italienischen Mercedes-Teenager und feierte seinen ersten Sieg seit 623 Tagen. „Es ist ein unglaubliches Gefühl“, sagte der cool steuernde Leclerc. Unter dem Safety-Car nach einem Kiesbett-Aus von Max Verstappen im Red Bull überquerte er erstmals seit dem USA-Rennen in Texas 2024 wieder als Erster die Ziellinie. „Nach den letzten Wochen, die besonders schwierig waren, nun zu gewinnen, macht mich unglaublich glücklich.“ Leclerc verwies bei seinem neunten Karrieresieg Antonellis Teamkollegen George Russell auf den zweiten Platz. Dritter wurde Lokalheld Lewis Hamilton , der eine Fünf-Sekunden-Strafe wegen Fehlstarts verbüßen musste und sich am Ende mit einem Taktikfehler beim Boxenstopp um Platz zwei brachte. Wegen eines möglichen Vergehens während einer Gelb-Phase drohte dem Rekordweltmeister noch eine weitere Strafe. „Mir tut es für den Kimi leid“ Ein Desaster erlebte Antonelli. Der Teenager klagte zehn Runden vor dem Ende bei seiner Aufholjagd auf den Führenden von Ferrari über einen Schaden an seinem Mercedes. Er wurde ganz weit zurückgeworfen und blieb als punktloser 16. zum dritten Mal nacheinander ohne Sieg. „Das Bittere ist, dass der Kimi mit so großen Schritten auf Leclerc zugegangen ist, dass er ihn vermutlich sechs Runden vor Schluss erwischt hätte, dann hätten wir wahrscheinlich großes Racing gesehen. Das ist natürlich Pech, mir tut es für den Kimi leid“, räumte Mercedes-Teamchef Toto Wolff bei Sky ein. Antonelli verzweifelt im Cockpit Antonelli, der noch den Sprint am Samstag gewonnen hatte, bleibt WM-Führender. Sein Vorsprung auf Russell schmolz allerdings auf 25 Zähler. „Die Aufhängung ist gebrochen“, schrie er in der Schlussphase über Funk, musste dann an die Box und stand mehrmals davor, seinen Wagen vorzeitig abzustellen. Der 19-Jährige wollte aber nicht aufgeben. Ein Jahr nach seinem ersten Karriere-Podest erlebte Nico Hülkenberg einen weiteren Rückschlag in dieser Saison. Der einzige deutsche Fahrer im Feld sah diesmal gar nicht die Zielflagge. Der weiter punktlose Audi-Pilot musste in der 38. Runde seinen Dienstwagen auf dem Rasenstreifen wegen eines Defekts abstellen. Leclerc und Hamilton ziehen an Antonelli vorbei Hollywood-Schauspieler Hugh Grant oder auch der Leadgitarrist der britischen Rockband Queen, Brian May , erlebten mal wieder einen verpatzten Start von Antonelli. Der italienische Teenager hatte sich nach seinem ersten Sieg im Sprint in Silverstone auch die Pole Position gesichert. Aber für Antonelli läuft es an der Spitze stehend nur selten optimal. In Kurve eins war Leclerc im ersten Ferrari vorbei. Auch Hamilton im zweiten Ferrari ließ den Mercedes-Fahrer hinter sich. Vor einer Woche schien Verstappen mit seinem zweiten Platz in Spielberg noch die Wende mit Red Bull eingeleitet zu haben. In Silverstone kehrte aber der Frust zurück. Im Sprint wurde der Niederländer nur Sechster, in der Qualifikation kam er nicht über Rang sieben hinaus. Vier Runden vor dem Rennende schlitterte Verstappen ins Kiesbett – ein Debakel. „Peinlich, schlecht“, lautete Verstappens Fazit, der über die Balance im Auto und fehlenden Top-Speed klagte. „Ich bin ja nicht abergläubisch, aber ich komme mir vor, als hätte ich eine schwarze Katze überfahren“, meinte Verstappen fatalistisch im niederländischen Fernsehen über seine derzeitige Situation mit dem ehemaligen Weltmeisterteam. „Ehrlich, ich hasse diesen Wagen“, sagte der Red-Bull-Star nach seinem Aus. Hamilton sitzt Zeitstrafe ab Zu Beginn hatte es noch nicht nach einem solchen Dämpfer für Verstappen und Antonelli ausgesehen. Den ersten Ferrari schnappte sich Antonelli in Runde elf. In der legendären Hochgeschwindigkeitskurve Copse ließ er Hamilton hinter sich und nahm die Verfolgung auf Leclerc auf. Der Monegasse, der tags zuvor die Pole nur um 0,175 Sekunden verpasst hatte, baute seinen Vorsprung auf zwischenzeitlich vier Sekunden aus. Verstappen ging in die Offensive. Er ließ sich schon in der 18. von 52 Umläufen harte Reifen aufziehen. An die Spitze brachte ihn das Manöver aber nicht. Hamilton kam in der 24. Runde an die Box und saß gleich seine Zeitstrafe ab. Einen Umlauf später bekam auch Leclercs Ferrari die harten Mischungen verpasst. Antonelli blieb weiter draußen – ein Balance-Akt. Erst in Runde 36 zogen die Mechaniker harte Reifen am Mercedes des WM-Führenden auf. Aus 13 Sekunden Vorsprung auf Leclerc wurden sieben Sekunden Rückstand. Würde die Zeit für eine Aufholjagd mit frischen Gummis reichen? Dann erlebten die 175.000 Zuschauer einen völlig wilden Schlussakt. Zunächst klagte Antonelli über Probleme an seinem Auto und verhandelte rundenlang mit seiner Box, ob er vorzeitig aufgeben sollte. Der Jungstar setzte sich durch und fuhr bis zum Schluss, kassierte aber noch eine Zeitstrafe wegen mehrfach unerlaubten Überfahrens des Streckenrands. Dann erwischte es auch Verstappen, der im Kiesbett strandete. Das Safety-Car kam auf die Strecke und bremste das Feld bis zur letzten Runde ein. Hamilton probierte einen Boxenstopp, um noch einmal Platz eins anzugreifen. Doch er kam hinter Russell als Dritter zurück auf die Piste – das dürften die Strategen so nicht gewollt haben.

Schalke verkündet Sánchez-Leihe

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Felipe Sánchez (22) bricht seine Zelte in Europa nach zwei Jahren ab. Der FC Schalke verleiht den Innenverteidiger an den mexikanischen Erstligsiten Santos Laguna. Teil des Deals ist eine Kaufpflicht, (…)

Wimbledon: Tennis-Talent Ida Wobker nach Schlägerwurf disqualifiziert

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Das deutsche Tennis-Talent Ida Wobker spielte in Wimbledon gegen eine Rumänin. Aufgrund eines unschönen Vorfalls wird das Spiel nicht vergessen werden. Für Ida Wobker ist das Juniorenturnier von Wimbledon durch einen bitteren Vorfall früh beendet. Die 15 Jahre alte Deutsche wurde in ihrem Erstrundenmatch gegen die Rumänin Maria Valentina Pop disqualifiziert, nachdem ihr Schläger ins Publikum geflogen war. Aus Frust über ihr Spiel warf Wobker den Schläger auf den Boden. Von dort sprang er auf Court 11, einem kleinen Außenplatz, in Richtung der Zuschauer. Verletzt wurde niemand. „Das kann er gewinnen“: Deutsche Tennis-Überraschung vor großer Chance Formel 1: Gefrusteter Verstappen stellt die Sinnfrage Nach „Bild“-Informationen waren die Nachwuchsspieler vor dem Turnier darüber informiert worden, dass eine sofortige Disqualifikation erfolgt, wenn ein Schläger auf diese Weise den Platz verlässt. Wobker aus Glandorf bei Osnabrück, die bereits mit 14 Jahren den Sprung in die Weltrangliste geschafft hatte, hatte zuvor ihren 44. leichten Fehler gemacht. Beim Stand von 0:6, 5:5 und 0:40 aus ihrer Sicht ließ sie ihrem Frust freien Lauf. Ex-Bundestrainerin Rittner fing den Schläger auf Die Weltranglisten-689. musste anschließend auf ihren Schläger verzichten. Er flog in Richtung eines zum Glück freien Platzes. Barbara Rittner, ihre Betreuerin bei der Agentur AceIn und ehemalige Tennis-Bundestrainerin, fing ihn auf. Der Schiedsrichter unterbrach die Partie, telefonierte und holte die Oberschiedsrichterin hinzu. Diese begab sich in den Bereich, in den der Schläger geflogen war, und ließ sich bestätigen, dass niemand verletzt worden war. Anschließend sprach sie über Funk offenbar mit der nächsthöheren Ebene. Danach folgte eine Unterhaltung mit Wobker und anschließend mit Pop. Zunächst deutete alles darauf hin, dass das Match fortgesetzt werden könnte. Auch die Ballkinder blieben zunächst auf dem Platz. Barbara Rittner sagte zu „Bild“: „Es war ganz unglücklich. Eigentlich ist sie null aggressiv.“ Nach rund zehn Minuten erschien der Supervisor und sprach mit dem Stuhlschiedsrichter. Dieser verkündete schließlich die Entscheidung: Das Match war beendet, Wobker wurde disqualifiziert. Rittner sagte weiter: „Es ist todtraurig. Ich war dann mit ihr auch im Schiedsrichter-Büro. Sie hat nur geweint und schämt sich sehr. Aber sie wird daraus lernen.“ Auch auf Instagram reagierte Rittner nochmal auf die Disqualifikation: „Shit happens, you learn from ist“, schrieb die 53-Jährige in ihrer Story. Das Posting wurde von Wobker erneut geteilt, ohne dass sie etwas dazu schrieb.

Sommertransfer: Große Überraschung um El Mala?

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Seit Monaten ist ein möglicher Transfer von Said El Mala Dauerthema in der deutschen Medienlandschaft. Mittlerweile scheint eine unerwartete Kehrtwende im Bereich des Möglichen zu liegen.Bleibt Said (…)

Bericht: VfB-Flirt Celik vor der Unterschrift

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Zeki Celik (29) schwört der AS Rom die Treue. Fabrizio Romano berichtet von einer Einigung zwischen Spieler und Klub. Den neuen Vertrag dürfte der Rechtsverteidiger also zeitnah unterschreiben. (…)