Eintracht Frankfurt: Adi Hütter kehrt als Trainer zurück – Vertrag bis 2029

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Eintracht Frankfurt hat einen Nachfolger für den geschassten Trainer Albert Riera gefunden. Es ist ein alter Bekannter. Bundesligist Eintracht Frankfurt verpflichtet Adi Hütter als neuen Trainer. Das hat der Klub am Sonntag offiziell bekannt gegeben. Der 56-Jährige unterschreibt in Frankfurt ein Arbeitspapier bis 2029 und geht damit in seine zweite Amtszeit als Trainer am Main. Bereits zwischen 2018 und 2021 hatte er für die Eintracht an der Seitenlinie gestanden. Er übernimmt die Nachfolge des Spaniers Albert Riera , der nach nur drei erfolglosen Monaten im Amt entlassen wurde. Hütter hatte zuletzt die AS Monaco trainiert und war dort im Oktober 2025 nach über zwei Jahren im Amt entlassen worden. „Adi Hütter steht für mutigen Offensivfußball, Klarheit und Disziplin“, sagte Sportvorstand Markus Krösche in einer Vereinsmitteilung. „Er hat bei seinen Stationen gezeigt, dass er temporeichen Umschaltfußball mit Ballbesitz vereinen kann“, so Krösche weiter. „Wir sind nach sehr guten Gesprächen überzeugt, dass wir die Eintracht gemeinsam weiterentwickeln können. Zudem ist es ein Vorteil, dass Adi die Strukturen, das Umfeld und Personen im und um den Klub herum kennt und es keiner besonderen Eingewöhnungszeit bedarf.“ Enttäuschende Saison Hütter selbst sagte: „Für mich ist es etwas ganz Besonderes und emotional, wieder Trainer der Eintracht zu sein.“ Seine erste Amtszeit in Frankfurt am Main habe ihn geprägt. „Rückblickend hatte ich immer das Gefühl, noch nicht fertig zu sein. Umso mehr freue ich mich, die Gelegenheit zu haben, diese Aufgabe mit viel Arbeit, Disziplin und einem klaren Fokus angehen zu dürfen.“ Nach Platz drei und der Champions-League-Qualifikation im Vorjahr hatte Frankfurt in der abgelaufenen Saison enttäuscht. Mit Platz acht wurde die Qualifikation für das internationale Geschäft verpasst. Im Januar war Trainer Dino Toppmöller nach gut zweieinhalb Jahren entlassen worden. Nachfolger Riera entpuppte sich als Fehlbesetzung. Er konnte die Eintracht sportlich nicht stabilisieren und überwarf sich Berichten zufolge mit mehreren Spielern. Nach dem letzten Saisonspiel wurde er wieder entlassen. Kein geräuschloser Abgang Dass die Eintracht einen Trainer zurückholt, hat durchaus Tradition bei den Hessen. Hütter ist nach Paul Oßwald, Peter Szabo, Dietrich Weise, Jörg Berger, Dragoslav Stepanovic, Karl-Heinz Körbel und Armin Veh schon der achte Coach, der eine zweite Chance am Main erhält. In seiner ersten Amtszeit hatte Hütter die Eintracht 2019 ins Europa-League-Halbfinale geführt. Sein freiwilliger Abgang zu Borussia Mönchengladbach im Sommer 2021 – trotz eines noch zwei Jahre gültigen Vertrages – verlief dann allerdings nicht ganz geräuschlos. Hütter verkündete den bevorstehenden Wechsel damals mitten in der Saison-Schlussphase, wofür er später heftig kritisiert wurde. Die Eintracht stand zu diesem Zeitpunkt auf Rang vier, verspielte danach aber ein komfortables Sieben-Punkte-Polster und damit die Teilnahme an der Champions League . Die einstigen Differenzen sind jedoch längst ausgeräumt.

HSV: Grönbaek-Entscheidung gefallen

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Albert Grönbaek bleibt offenbar beim Hamburger SV. Wie die ‚Bild‘ berichtet, werden die Rothosen die fünf Millionen Euro hohe Kaufoption bezahlen, die am morgigen Montag abläuft. Der offensive (…)

Liverpool verkündet Konaté-Abschied

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Letzter deutscher Nationalspieler pro Klub: HSV wartet seit 2014

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DFB: Der deutsche WM-Kader besteht aus (fast) nur drei Bundesländern

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26 nominierte Spieler und ein Trainingstorwart reisen für Deutschland in die USA. Der Großteil stammt aus drei Bundesländern. Ist das ein Problem? Am Dienstag hebt die deutsche Nationalmannschaft ab. Von Frankfurt aus geht es für die DFB-Elf in die Vereinigten Staaten, die gemeinsam mit Kanada und Mexiko die WM veranstalten. Das erste Ziel ist aber nicht North Carolina, wo das deutsche Trainingscamp ist, sondern Chicago. Am kommenden Samstag (6. Juni) findet hier die WM-Generalprobe gegen die USA statt. Bundestrainer Julian Nagelsmann kann dann endlich aus dem Vollen schöpfen. Während er gegen Finnland am heutigen Sonntag (ab 20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) noch auf Kai Havertz (fehlt wegen des CL-Endspiels) und Manuel Neuer (Belastungssteuerung nach Verletzung) verzichten muss, stehen ihm gegen die USA alle Spieler zur Verfügung, wenn nichts mehr passieren sollte. Bei einem genauen Blick auf den 26-Mann-Kader des DFB fällt auf: Ein Großteil der Spieler kommt aus drei Bundesländern. 19 der 26 Nominierten kommen aus Bayern, Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen – inklusive des in der Nähe von Bonn geborenen Jonas Urbig , der als Trainingstorwart mitreist, wären es sogar 20 von 27 Spielern. Sechs Spieler sind in anderen Bundesländern geboren. Antonio Rüdiger in Berlin, Felix Nmecha und Jonathan Tah in Hamburg, Maximilian Beier in Brandenburg, Nick Woltemade in Bremen, Deniz Undav in Niedersachsen. Spieler Nummer 26 ist Waldemar Anton , der im zentralasiatischen Land Usbekistan geboren wurde. Der Anteil von Spielern aus NRW, Baden-Württemberg und Bayern liegt bei 73 Prozent, das sind mehr als zwei Drittel des Kaders. Die drei bevölkerungsreichsten Bundesländer machen aber „nur“ 50,9 Prozent der deutschen Bevölkerung aus. Große Bundesländer wie Hessen (circa 6,3 Millionen Einwohner) und Rheinland-Pfalz (circa 4,1 Millionen) sind gar nicht vertreten. Die neuen Bundesländer sind mit dem in Brandenburg an der Havel geborenen Maximilian Beier nur einmal vertreten. Wie viel sagt der Geburtsort aus? Der Geburtsort ist das eine, wo die Spieler am Ende aufgewachsen sind, das andere. Felix Nmecha zum Beispiel wurde zwar in Hamburg geboren, aber als er sechs Jahre alt war, zog er mit seiner Familie nach England. Auch der aus Stuttgart stammende Jamal Musiala erlebte einen beachtlichen Teil seiner Kindheit in Großbritannien. Der in Usbekistan geborene Waldemar Anton wiederum kam als Zweijähriger nach Hannover. Der Niedersachse Deniz Undav wäre womöglich ohne seinen Wechsel zum SV Werder Bremen als Zehnjähriger nicht da, wo er heute ist. Vereinzelt gibt es Unterschiede zwischen dem Bundesland, in dem ein Spieler geboren worden ist, und dem, wo ein Spieler größtenteils ausgebildet wurde. Die Quoten in der Nationalelf verändert das leicht, die grundsätzliche Dominanz der drei besagten Bundesländer aber kaum. Nur eine Zahl – oder doch mehr? Ein von wenigen Bundesländern dominierter Kader ist per se nichts Schlechtes. Der spanische WM-Kader besteht zu mehr als einem Drittel aus Katalanen (rund 35 Prozent), obwohl Katalonien weniger als 17 Prozent der Bevölkerung Spaniens ausmacht. Würde man die in Katalonien ausgebildeten Spieler hinzuziehen, wäre der Anteil noch höher. Spaniens Erfolg bei der EM 2024 und der zweite Platz in der Fifa-Weltrangliste zeigen: Die Iberer sind nah am Maximum. Deutschland ist das aber nicht. 2016 stand die DFB-Elf letztmals im Halbfinale eines großen Turniers, die Weltspitze ist enteilt. Die Dominanz von Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen liest sich daher anders. Denn sie zeigt auch, wo hierzulande noch Potenziale liegen. Einige dieser Potenziale hat der ehemalige Bundesliga-Trainer Alexander Nouri analysiert. Nouri ist inzwischen Co-Geschäftsführer des Unternehmens „International Football Concepts“, das Fußballvereine und -verbände strategisch berät. Im Podcast „Denkfabrik Nachwuchsfußball“ gab Nouri Einblick in seine Erkenntnisse: „In Deutschland gibt es viele Blind Spots, die wir analysiert haben. Und zwar sind es Teile von Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, auch Schleswig-Holstein, wo wir keine Struktur den Talenten zur Verfügung stellen, sich zu entwickeln. Wir haben eine ganz einfache Formel in Deutschland: Überall da, wo ein NLZ (Nachwuchsleistungszentrum, Anm. d. Red.) und ein Ballungsgebiet aufeinandertreffen, da produzieren wir Profis. Aber in strukturschwächeren Regionen verlieren wir unheimlich viele Talente.“ Das Ergebnis: Weder in der A-Nationalelf noch in den Teams der U20 und der U21 sind gebürtige Thüringer oder Sachsen-Anhalter. A-Nationalspieler Maximilian Beier ist der einzige Brandenburger, Tom Rothe aus der U21 der einzige Profi aus Schleswig-Holstein. Talente aus diesen Bundesländern müssen für eine Profikarriere meist größere Risiken eingehen und oft Hunderte Kilometer von ihrer Heimat wegziehen, um in einem NLZ trainieren zu können. Kinder aus Nordrhein-Westfalen haben zwar viel mehr Konkurrenz, gleichzeitig aber auch 13 Nachwuchsleistungszentren in ihrem Bundesland. Der aus Düsseldorf stammende Torwart Maduka Okoye (Udinese Calcio) war beispielsweise in seiner Jugend in gleich drei NLZ (Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach , Fortuna Düsseldorf). Keine Momentaufnahme Bei einem Blick auf die drei vergangenen WM-Kader gibt es eine interessante Entwicklung. Stammten im Weltmeister-Kader von 2014 noch 60,9 Prozent gebürtig aus den drei größten Bundesländern, waren es vier Jahre später schon 69,6 Prozent. 2022 stieg der Anteil erneut. Wie im aktuellen WM-Kader waren 19 der 26 Spieler aus Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Zur Erinnerung: Das ist eine Quote von 73 Prozent. Wie viel Aussagekraft diese Zahlen über die Entwicklung des deutschen Fußballs haben, ist eine Frage, die der DFB und die Vereine selbst beantworten müssen. Sie zeigen aber, dass die aktuelle „Schieflage“ zumindest keine Momentaufnahme ist. Dem Bundestrainer wird es am Ende egal sein, woher seine Spieler kommen. Die Hauptsache ist, dass sie gut genug sind, um Weltmeister werden zu können. Aber etwas mehr Konkurrenz aus Sachsen-Anhalt oder Schleswig-Holstein hätte wohl kaum geschadet.

Acht Neuzugänge für Köln?

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Beim 1. FC Köln rollt die Kaderplanung für die kommende Saison gerade erst an. Nach Informationen der ‚Bild‘ wollen die Domstädter bis zu acht Neuzugänge verpflichten. Mindestens ein Mittelstürmer, (…)

Ohne Suárez: Uruguays WM-Kader

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Uruguays Nationaltrainer Marcelo Bielsa verzichtet bei der anstehenden WM auf Luis Suárez (39/Inter Miami). Der 143-fache Nationalspieler (69 Tore), der zuletzt im September 2024 im Aufgebot stand, (…)

French Open im Liveticker: Alexander Zverev muss gegen Außenseiter ran

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Deutschlands bester Tennisspieler will bei Roland-Garros ins Viertelfinale einziehen. Dazu muss er aber erst einmal einen gefährlichen „Lucky Loser“ schlagen. Bleibt der Titeltraum des Hamburgers am Leben? Tennisstar Alexander Zverev spielt am Sonntag gegen einen niederländischen Außenseiter um den Viertelfinal-Einzug bei den French Open in Paris. Der 29 Jahre alte Hamburger trifft auf Jesper de Jong, der in der Qualifikation eigentlich schon gescheitert war. Doch als sogenannter Lucky Loser bekam er doch noch ein Startplatz im Hauptfeld, wo er mit starken Auftritten überzeugte. Zverev ist dennoch der klare Favorit. Klappt es mit der Runde der letzten Acht? Verfolgen Sie das Match hier live im Ticker. +++ Hier aktualisieren +++ Jesper de Jong – Alexander Zverev 3:1 1. Satz, 3:1 – Der Deutsche merkt, dass er mehr tun muss, um ins Match zukommen. Er kommt nach dem Aufschlag nach vorn und schließt am Netz ab. Aber erneut ist er mit einer Vorhand zu lang. Sein unerzwungener Fehler Nummer acht. Viel zu viel zu diesem Zeitpunkt des Matches. Immerhin legt er dann einen Service-Winner nach. Und darauf sitzt dann endlich auch mal ein Vorhand-Cross. De Jong bleibt aber dran, forciert einen weiteren Fehler des Weltranglistendritten. Der setzt dann eine Rückhand auf die Linie, de Jong erreicht ihn noch – und dann tauschen beide am Netz Volleys aus – mit besserem Ausgang für den Niederländer, der ihn zu einem Volley ins Aus zwingt. Es geht über Gleichstand. Auch hier sitzt wieder der Aufschlag noch gar nicht bei Zverev, er tut sich merklich schwer. Ein Netzroller fällt günstig für de Jong, der den Ball zurückbringt – und wieder: Ein Vorhand-Fehler von Zverev. Mit einem weiteren Service-Winner stellt er dann aber doch auf Vorteil – und schließt mit dem ersten Ass der Partie ab. Das wird ihm gut tun – hoffentlich. 1. Satz, 3:0 – Zverev hat noch überhaupt nicht die richtige Länge in seinen Schlägen. Erneut landet er mit einer Vorhand im Aus, bereits sein fünfter unerzwungener Fehler in diesem Match. De Jong spielt das sauber runter. Er leistet sich dann zwar den ersten Doppelfehler der Partie, forciert dann aber den nächsten Fehler bei Zverev. Ein Raunen geht durchs Publikum. 0:3 hinten – das war so schnell nicht zu erwarten. 1. Satz, 2:0 – Break für Jesper de Jong. Die erste längere Rally dieses Matches geht an den Niederländer. Wieder lockt er Zverev etwas nach vorn, der will mit einem eigenen Stopp kontern, landet aber nur im Netz. De Jong bewegt sich in dieser Frühphase etwas besser. Gegen einen Vorhand-Cross seines Gegners kann er trotzdem nichts ausrichten. Dann legt Zverev einen Rückhand-Cross nach. Hat beim nächsten Ballwechsel aber fast schon zu viel Zeit, zu überlegen – und legt eine Vorhand weit ins Seitenaus. De Jong macht das wirklich gut, kommt nach vorn, macht wieder Druck – und hat nach dem nächsten Vorhand-Fehler von Zverev direkt Breakball. Den wehrt der Deutsche mit einem Service-Winner ab. Leistet sich dann aber den nächsten Vorhand-Fehler, dieser Schlag sitzt noch überhaupt nicht bei ihm. Beim nächsten Breakball für de Jong muss er auch noch über den zweiten Aufschlag – und gibt seinen Service tatsächlich ab, ist mit der nächsten Vorhand zu lang. 1. Satz, 1:0 – De Jong schlägt zuerst auf. Und macht gleich Druck. Mit einem Cross forciert er einen Rückhand-Fehler von Zverev, erläuft dann einen Stopp und schließt am Netz per Vorhand-Longline ab. Zverev versucht, zu variieren, erwischt ihn mit einer Vorhand auf dem falschen Fuß. Dann aber streut de Jong selbst einen feinen Stopp ein. Dann trifft Zverev seinen Vorhand-Longline unsauber – und liegt erst einmal hinten. Vor dem Match – Beide Spieler sind jetzt auf dem Feld, Zverev wird mit warmem Applaus empfangen. Gleich spielen sich beide noch etwas ein, dann geht es los. Vor dem Match – Immerhin: Zverev hat gegen die Turnier-Überraschung eine positive Bilanz. Die bisherigen zwei Aufeinandertreffen konnte der Hamburger gewinnen. 2024 beim Masters in seiner Heimatstadt gewann er 6:2, 6:2, im vergangenen Jahr dann hier bei den French Open gab es ein 3:6, 6:1, 6:2, 6:3 in der zweiten Runde. Vor dem Match – Der viermalige Grand-Slam-Sieger Jim Courier sieht bei Zverev noch Luft nach oben. „Ich fand, dass Sascha über weite Strecken des Spiels wirklich gut aussah, doch dann begann er in einigen entscheidenden Momenten, sich zurückzuhalten und weniger aggressiv zu spielen“, sagte der Eurosport-Experte über Zverevs Erfolg in der dritten Runde gegen den Franzosen Quentin Halys: „Das sind die Tendenzen, an deren Überwindung er dieses Jahr so hart gearbeitet hat. Aber sie sind immer noch da. Sie werden ihm weiterhin Probleme bereiten, und er wird weiter daran arbeiten müssen.“

Rafael Leão macht Druck auf AC Milan und forciert Abgang

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„Er kommt in ein Alter, in dem ein Spieler seine Höchstleistung erreicht“, sagte im vergangenen Jahr der kürzlich entlassene Milan-Trainer Massimiliano Allegri, um zu betonen:…

Luka Vuskovic über HSV-Rückkehr: „Unmöglich“

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Luka Vuskovic hat Spekulationen über eine erneute Leihe zum Hamburger SV weitgehend beendet. Der 19 Jahre alte Innenverteidiger, der in der abgelaufenen Saison von Tottenham Hotspur an die…