Die Wechselgerüchte um Michael Olise sind das eine. Doch dem FC Bayern droht unter Umständen noch eine zweite Baustelle rund um den Ausnahmekönner.Was FT schon am Mittwoch exklusiv berichtet hatte, (…)
München-Rückkehr: Zwei heikle Olise-Fragen
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WM-Finale: ZDF-Experte kritisiert Final-Rasen in New Jersey scharf
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Im WM-Finale geht es für Argentinien und Spanien um die Krone im internationalen Fußball. Mit den Bedingungen vor Ort zeigte sich TV-Experte Christoph Kramer aber unzufrieden. ZDF-Experte Christoph Kramer hat den Rasen im MetLife Stadium von New Jersey, in dem am Sonntag das WM-Finale zwischen Argentinien und Spanien stattfindet, scharf kritisiert. Vor dem Spiel sagte der Ex-Nationalspieler: „Das habe ich nicht kommen sehen. Auf sowas habe ich noch nie gespielt. Das ist wie so eine Kegelbahn, wo du einen Teppich drauflegst.“ Für Argentinien und Spanien, die sich beide über Ballbesitz definierten, aber noch nie in dem Stadion gespielt hätten, werde es ein schwieriges Spiel. „Also das ist ein anderes Fußballspiel auf dem Rasen“, so Kramer. US-Präsident beim Endspiel: Hält Donald Trump das WM-Finale auf? Bundestrainer-Job: Jürgen Klopp gibt Update im TV „Das ist wie in einem Zwei-Sterne-Superior-Hotel irgendwo in Spanien ein Kunstrasen“, führte Kramer seine Kritik weiter aus. „Ich habe sowas noch nie gesehen.“ Der Ball hoppele, statt über den Rasen zu rollen. „Man muss wirklich sagen: So toll wie das alles hier ist, und ich finde es wirklich richtig, richtig geil hier, aber der Rasen für ein WM-Finale geht eigentlich nicht. Das muss man ehrlich sagen“, so Kramer deutlich. Sein Experten-Kollege Per Mertesacker sah in dem Rasen ebenfalls einen entscheidenden Faktor. Die Mannschaft, die sich schneller auf die Bedingungen anpassen könne, sei im Vorteil. Der Rasen im Stadion von New Jersey hatte während des Turniers schon häufiger Kritik von den Teams ausgelöst. Auch das DFB-Team hatte sich nach der 1:2-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Ecuador über die Bedingungen beklagt. Normalerweise wird im MetLife Stadium American Football gespielt. Die NFL-Team New York Giants und New York Jets tragen dort ihre Heimspiele aus.
Hoffenheim bietet für Ex-Wolfsburger Daghim – Offerte an Salzburg über Marktwert
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Beim VfL Wolfsburg hatte sich Adam Daghim (20) keinen dauerhaften Platz in der Stammformation erspielt. Nun könnte eine neue Bundesliga-Chance bei der TSG 1899 Hoffenheim winken….
Bayer Leverkusen zufrieden mit Boniface-Comeback – Doppelpack im Test
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Nach der Leihe zum SV Werder Bremen ohne überzeugende Leistungen und mit einer Knieoperation war die Karriere von Victor Boniface (25) an einem Tiefpunkt angekommen. Jetzt stand der einstige…
Jürgen Klopp gibt Update zum DFB-Job im Live-TV
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Im Laufe des Sonntags gab es viel Verwirrung um eine Einigung von Jürgen Klopp mit Red Bull und dem DFB. Vor dem WM-Finale schafft der Trainer Klarheit. Erst fast Vollzug, dann Dementi durch den Berater: Jürgen Klopp hat sich zu einer möglichen Einigung mit seinem Arbeitgeber Red Bull geäußert, um künftig die deutsche Nationalmannschaft zu übernehmen. „Es ist nichts final. Die Gespräche liefen und alles geht in die richtige Richtung“, sagte der 59-Jährige bei MagentaTV. Er habe eine „großzügige“ Regelung mit seinem bisherigen Arbeitgeber Red Bull gefunden. Da man jedoch mit einem Verband spreche, müssten viele Leute informiert werden, aber „es geht alles in die richtige Richtung.“ Er rief Trump um Hilfe an: Weltmeister darf doch zum Finale in die USA einreisen Klinsmann legt gegen DFB-Team nach: „Wir müssen uns dafür schämen“ Einer Anstellung beim DFB stehe nicht mehr viel im Weg. Gleichzeitig schränkte er ein: „In der heutigen Zeit sollte über Verträge nicht nur gesprochen, sondern unterschrieben werden.“ Im Idealfall werde das jedoch in den nächsten Tagen passieren, erklärte Klopp. Denn das nächste Länderspiel der deutschen Mannschaft ist nur 60 Tage entfernt. Bereits am 24. September trifft die DFB-Elf in der Nations League in Amsterdam auf die Niederlande. Doch zunächst solle der Fokus auf dem WM-Finale liegen, anschließend werde man nach Deutschland zurückfliegen und dann soll es eine endgültige Entscheidung geben. Einen kleinen Seitenhieb Richtung Medien konnte sich der wohl künftige Bundestrainer auch nicht verkneifen. „Es ist nichts entschieden, aber wir sind nicht weit entfernt, etwas zu verkünden. Da brauchen wir auch keine anderen für, die zu früh schießen.“ Klopp soll Vertrag bis 2030 unterschreiben Am Sonntagmittag hatten die „Bild“-Zeitung und Sky von einer Einigung berichtet. Klopps Berater Mark Kosicke dementierte eine Einigung auf Anfrage des Sport-Informationsdiensts (SID). Der DFB teilte dem SID mit, dass man keinen Verhandlungsstand kommentiere. „Eine finale Entscheidung treffen die zuständigen Gremien.“ Laut der Medienberichte soll Klopp am Freitag einen Vertrag bis 2030 unterschreiben und offiziell vorgestellt werden.
Bayer-Talent Mensah zum Probetraining
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Bayer Leverkusens Mittelfeldtalent Naba Mensah (19) reist zum Probetraining beim niederländischen Zweitligisten Heracles Almelo. Ab dem morgigen Montag soll sich der deutsche U19-Nationalspieler beim (…)
WM-Blog: Red Bull lässt Klopp ohne Bedingungen zum DFB – Telekom zeigt auch WM 2030
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[Seite=“WM-Tag 39 – Alle Meldungen vom 19. Juli“]
Am Sonntag ist es so weit: Im Finale kämpfen nach 38 Tagen Europameister Spanien und Titelverteidiger Argentinien um den WM-Pokal. Die…
WM-Finale: Spanischer Weltmeister Capdevila darf doch in die USA reisen
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Der spanische Ex-Weltmeister hatte wegen einer verweigerten Einreisegenehmigung sogar Donald Trump öffentlich um Hilfe gebeten. Nun ist er in den USA angekommen – wie es letztlich klappte, bleibt ungeklärt. Joan Capdevila hat es zum WM-Finale geschafft. Der frühere spanische Welt- und Europameister war zuvor mit einem ungewöhnlichen Problem konfrontiert: Die USA hatten ihm die elektronische Einreisegenehmigung ESTA verweigert – woraufhin er sich öffentlich an US-Präsident Donald Trump wandte. Sein ehemaliger Teamkollege Marcos Senna postete auf Instagram ein Foto der beiden vor einem Flugzeug. Dazu schrieb er: „Kurs auf den zweiten Stern.“ Gemeint ist der WM-Titel, den Spanien mit einem Sieg im Finale gegen Argentinien (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online) gewinnen würde. Den bisher einzigen WM-Titel holten die Spanier 2010 – damals ebenfalls mit Capdevila. Auf der Plattform X hatte der 48-Jährige geschrieben: „Ich brauche Hilfe Donald Trump .“ Beim Radiosender Cope vermutete Capdevila, dass ein Legendenspiel der spanischen Liga 2016 in Iran der Grund für die ESTA-Verweigerung gewesen sein könnte. Warum die Einreise letztlich genehmigt wurde, blieb vorerst offen.
Nächste öffentliche Runde in der Alvarez-Saga
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Beim FC Barcelona lässt man sich von der öffentlichen Transferabsage von Atlético Madrid im Poker um Julián Alvarez (26) nicht abschrecken. „Er ist ein Spieler, den unser Trainer unbedingt (…)
Großes Transfer-Umdenken bei der Eintracht?
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Eigentlich schien der Transfer von Anton Gaaei so gut wie eingetütet. Doch die Verpflichtung des Rechtsverteidigers ist erst einmal hintangestellt.Verzichtet Markus Krösche auf den Transfer von Anton (…)