Tour de France: Fahrer-Vereinigung CPA fordert frühere Startzeiten

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Wer Tour de France schauen will, muss aktuell am Nachmittag den Fernseher einschalten. Doch das könnte in Zukunft anders aussehen. Die Profifahrer-Vereinigung CPA fordert eine Anpassung der Startzeiten bei der Tour de France. In einer Pressemitteilung drängte die CPA auf „Gespräche mit allen Beteiligten in diesem Winter, um vor der Saison 2027 eine Lösung zu finden“. Grund dafür sind die Folgen der Klimakrise. Denn aktuell beginnen die Etappen meist am frühen Nachmittag und enden am späten Nachmittag, also genau in den heißesten Phasen des Tages. Da die Temperaturen heißer werden, steigt auch die Belastung für die Fahrer, weshalb die CPA auf eine Änderung drängt. Die Fahrer seien „weiterhin fest entschlossen, ein optimales Spektakel zu bieten, doch dies muss Hand in Hand gehen mit der Anpassung an die klimatischen Gegebenheiten, mit denen der Radsport heute konfrontiert ist“, hieß es in der Mitteilung der Gewerkschaft. Die neunte Etappe der Tour war am Sonntag um rund 30 km verkürzt worden. Dies geschah allerdings wohl auf Druck der örtlichen Behörden, da im Département Corrèze die vorgegebenen Temperatur-Grenzwerte für Sportveranstaltungen überschritten wurden. Die Entscheidung ist beim Gesamtführenden Tadej Pogačar auf Zustimmung gestoßen, sagte Tour-Chef Christian Prudhomme. „Als Thierry Gouvenou (Technischer Direktor der Tour, Anm. d. Red.) es Pogačar vorhin mitteilte, sagte dieser: ‚Danke'“, erzählte Prudhomme.

HSV: Martin Adeline im Anflug – Teuerster Zugang seit Abstiegssaison

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Der Hamburger SV steht vor der Verpflichtung von Mittelfeldspieler Martin Adeline (22). Nach Angaben von „L’Équipe“ ist der Deal zwar noch nicht komplett in trockenen…

2. Bundesliga: Rekordtorschütze Simon Terodde bricht sich Wadenbein

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In vier Wochen beginnt die Zweitliga-Saison. Simon Terodde soll dann wieder für Sky als Experte im Einsatz sein. Die Zeit bis zum Start hat sich der Ex-Torjäger anders vorgestellt. Simon Terodde hat sich bei einem Verkehrsunfall das Wadenbein gebrochen und das Syndesmoseband gerissen. Das teilte der 38-Jährige seinen Fans auf Instagram mit. Terodde war offenbar mit seiner Vespa unterwegs, als es zu dem Unfall kam. „Tut weh. Aber es gibt Schlimmeres – der Blick geht nach vorne“, schrieb Terodde in seinem Post. Der Zweitliga-Experte für den Pay-TV-Sender Sky muss auch sein Comeback in der Kreisliga verschieben. Der Zweitliga-Rekordtorschütze wollte für den SSV Lützenkirchen (Leverkusen) in der kommenden Saison auf dem Platz stehen. Doch daraus wird vorerst nichts. „Jetzt heißt es: Reha und dann will ich noch mal angreifen“, so Terodde. Seine Tätigkeit bei Sky will der Ex-Stürmer (unter anderem Schalke 04 , 1. FC Köln und VfL Bochum) trotzdem wahrnehmen – nur unter anderen Gegebenheiten. „Bitte Anfang August einen Hocker für mich bereitstellen“, schrieb er abschließend unter seinen Post.

Fisnik Asllani: Bundesliga-Torjäger vor Wechsel – BVB mit Interesse?

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Bei Hoffenheim deutet vieles auf einen Abgang von Fisnik Asllani hin. Dem Klub sind aufgrund einer Klausel die Hände gebunden. Bei 1899 Hoffenheim zeichnet sich immer mehr ein Abgang von Fisnik Asllani ab. Beim Trainingsauftakt des Bundesligisten bestätigte Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker, dass es Gespräche mit Interessenten aus dem In- und Ausland gibt für den Torjäger – und dass der 23-Jährige eine Ausstiegsklausel besitzt. Schicker sagte, dass man davon ausgehen könne, dass sich im Laufe der Transferphase noch etwas tun werde. Wohin Asllani gehen könnte, sagte er nicht. Medienberichten zufolge soll aber unter anderem Borussia Dortmund Interesse an dem Torjäger haben. WM-Halbfinale: Jetzt werden die Änderungen der Fifa sichtbar Deutliche Worte nach WM-Halbfinaleinzug: Bellingham kontert Tuchels Kritik Pleite gegen Argentinien: Großer Schweiz-Ärger nach dem WM-Aus Während Asllani beim Trainingsauftakt der TSG dabei war, fehlten die acht WM-Teilnehmer des Klubs noch. Die Fans mussten unter anderem auf Andrej Kramarić und Oliver Baumann verzichten. Sie sollen bis zum Trainingslager in Seefeld/Österreich vom 2. bis 9. August zum Team stoßen. Teuerster Neuzugang ist bislang der 17-jährige Belgier Nathan De Cat. Der Mittelfeldspieler wechselte Medienberichten zufolge für rund 20 Millionen Euro vom RSC Anderlecht nach Hoffenheim. Über das Talent sagte Schicker: „Ich weiß nicht, ob er ein Königstransfer ist. Ich weiß, dass er ein Junge ist mit unheimlich viel Potenzial.“ Gleichzeitig sucht der Europa-League-Teilnehmer noch Ersatz für Bazoumana Touré. Der Flügelflitzer wechselte für rund 50 Millionen Euro zu Newcastle United – die höchste Ablöse in der Klubgeschichte. Schicker sagte: „Da wollen wir definitiv noch aktiv werden.“ Ziel sei es, einen Spieler mit ähnlichem Profil zu verpflichten. Bereits am Samstag hatte der Klub den Transfer von Stürmer Haris Tabaković zu Red Bull Salzburg bekanntgegeben. Tabaković war in der vergangenen Saison an Borussia Mönchengladbach verliehen worden. Weitere Abgänge zuletzt verliehener Profis seien möglich, so Schicker: „Weil einfach hier dann die Spielpraxis jetzt auch nicht so gegeben ist.“ Man sei in sehr guten Gesprächen, betonte der 40-Jährige.

Gruda-Deal vor dem Abschluss

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Brajan Gruda wird sich zeitnah RB Leipzig anschließen. Wie ‚Sky‘ berichtet, befindet sich der Offensivspieler bereits in Leipzig. Beim Bundesligisten sei man „vorsichtig optimistisch“, so der (…)

Platz der ter Stegen-Deal?

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Der Wechsel von Marc-André ter Stegen zu Ajax Amsterdam schien bereits beschlossen. Nun droht der Transfer des deutschen Nationaltorhüters offenbar doch noch ins Stocken zu geraten.Eigentlich hatte (…)

HSV: Kommen Vieira & Adeline?

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Beim Hamburger SV ist die nahende Verpflichtung von Martin Adeline (22) offenbar nicht gleichbedeutend mit einem Scheitern des Transferpokers um Fábio Vieira (26). Wie ‚Sky‘ berichtet, sind beide (…)

Wimbledon im Liveticker: Feiert Alexander Zverev den nächsten Triumph?

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Alexander Zverev greift nach seinem Sieg bei den French Open nach dem nächsten Erfolg. Doch dabei muss er am besten Spieler der Welt vorbei. Jannik Sinner oder Alexander Zverev – wer holt sich den Wimbledon-Titel in diesem Jahr. Die Nummer eins der Welt aus Italien fordert im Endspiel den deutschen French-Open-Sieger. Sinner gilt zwar als Favorit, Zverev präsentierte sich aber in guter Verfassung. Es wird ein spannendes Duell. ++ HIER AKTUALISIEREN ++ Alexander Zverev 0:0 (0:0, -:-) Jannik Sinner Vor dem Spiel – Beide Spieler gewannen souverän ihr Halbfinale. Zverev besiegte den Briten Fery ohne Satzverlust, Sinner tat es dem Deutschen gegen Djoković gleich. Vor dem Spiel – Herzlich willkommen zum Liveticker zum Wimbledon-Finale! Gegen 17 Uhr soll es losgehen.

Dortmunds schwieriges Ringen um Karetsas – Top-Talent offen für BVB-Wechsel

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Konstantinos Karetsas zu Borussia Dortmund: Dieses Gerücht wird seit Monaten in der TM-Gerüchteküche diskutiert. Dass der BVB im Werben um das in Belgien geborene, griechische…

Wintersport: Roland Collombin ist tot – Trauer um Ex-Skirennfahrer

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Nicht nur in der Schweiz ist Roland Collombin eine Ski-Legende. Nun ist die Trauer um den ehemaligen Skirennfahrer groß. Denn vor wenigen Tagen ist er gestorben. Trauer um Roland Collombin: Der Schweizer Skirennfahrer ist im Alter von 75 Jahren im Kanton Wallis gestorben. Collombin zählt zu den größten Legenden des Schweizer Skisports, gewann insgesamt acht Weltcups zwischen 1972 und 1974, in der Saison 1972/73 gewann er sogar die Disziplinwertung Abfahrt. In Sapporo gewann er 1972 zudem Olympia-Silber. Schon im Alter von 24 Jahren musste er aufgrund einer Verletzung an der Wirbelsäule seine Karriere beenden. In seinen letzten Lebensjahren hatte Collombin mit schweren Rückschlägen zu kämpfen. Er litt sowohl unter Kehlkopfkrebs als auch unter Leberkrebs. Vor einem Jahr musste er operiert werden und kam erst einen Monat später wieder nach Hause, ehe im September der nächste Eingriff folgte. Wie die Zeitung „Le Nouvelliste“ berichtet, behielt er trotzdem seinen Kampfgeist und seinen Humor. Roland Collombin? „Spaßvogel und Enfant terrible“ Seine Ruhe fand Collombin nach Angaben seiner Familie am Freitag. Er sei im Kreise seiner Liebsten friedlich eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Der Schweizer Skiverband würdigte ihn als den „wildesten aller erfolgreichen Skirennfahrer, den die Schweiz je herausgebracht hat“. Weiter hieß es: „Swiss-Ski entbietet den Angehörigen sein tiefstes Beileid und wird Roland Collombin stets ein ehrendes Andenken bewahren.“ In einem humorvollen Nachruf führte der Schweizer Skiverband aus: „Collombin war ein Verrückter, meist im positiven Sinn, unberechenbar zu jeder Tageszeit, Spaßvogel und Enfant terrible in einem. Er lieferte dem Boulevard in schöner Regelmäßigkeit Stoff für Geschichten und störte sich nicht daran, wenn dieser ihn als John McEnroe des Skisports bezeichnete und schrieb, in seinen Adern fließe Fendant.“