Köln verkündet bittere Skhiri-Diagnose

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Ellyes Skhiri (31) hat es übel erwischt. Wie der 1. FC Köln mitteilt, hat sich der Sechser beim 2:1-Sieg über Borussia Mönchengladbach eine Verletzung am Sprunggelenk zugezogen, mit der er lange (…)

Zweifacher Olympiasieger wohl in tödlichem Autounfall verwickelt

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Bei einem Zusammenstoß auf einer Landstraße in Valencia stirbt ein 20-Jähriger. Am Steuer des Autos saß ein britischer Sportstar. Der zweifache Olympiasieger Scott Brash ist in Spanien in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt worden. Das berichtet die britische Zeitung „The Sun“. Der 40-jährige britische Springreiter war am Donnerstagabend auf der Landstraße N-322 nahe der Stadt Oliva in der Provinz Valencia unterwegs, als sein Wagen mit einem Motorrad zusammenstieß. Der Motorradfahrer starb noch an der Unfallstelle. Die spanische Polizei ermittelt nun gegen Brash wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Laut einem Sprecher der Guardia Civil in Valencia ereignete sich der Unfall kurz vor 20 Uhr: „Das Motorrad kollidierte mit der Seite eines Autos. Der Motorradfahrer, ein 20-jähriger spanischer Staatsbürger, starb an der Unfallstelle. Der britische Fahrer und seine spanische Beifahrerin blieben unverletzt.“ „Sorry, Jungs“: Schwerer Fehler in Singapur: Hamilton entschuldigt sich Topspiel in England: Liverpool fällt in Unterzahl gegen Man City auseinander Brash soll an Ort und Stelle einen Drogen- und Alkoholtest bestanden haben. Formal angeklagt wurde er bislang nicht. Die Behörden gehen jedoch davon aus, dass er von einem Richter zur Befragung vorgeladen wird. Tochter von PSG-Trainer Luis Enrique als Beifahrerin Im Wagen saß auch Sira Martinez, 26, die Tochter von Luis Enrique, dem Trainer des französischen Fußballklubs Paris Saint-Germain. Martinez blieb ebenfalls unverletzt. Sie gilt als Brashs Partnerin. Brash gewann seine erste Olympische Goldmedaille 2012 als Teil des britischen Mannschafts-Teams bei den Sommerspielen in London. Seinen zweiten Olympiasieg feierte er 2024 bei den Spielen in Paris. Im Jahr 2015 schrieb er Sportgeschichte: Als erster Reiter überhaupt gewann er den Rolex Grand Slam im Springreiten, bei dem die drei renommiertesten Turniere des Sports innerhalb eines Jahres gewonnen werden müssen. Dafür erhielt er ein Preisgeld von einer Million Euro.

Für den Wunschzugang: Ein BVB-Star muss weichen

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Borussia Dortmund würde im Winter gerne nochmal nachrüsten. Für die Umsetzung des Wunschtransfers muss aber ein Streichkandidat Platz machen.Schon im vergangenen Sommer war Borussia Dortmund an Marcel (…)

Union Berlin: Härtel legt U19-Amt bei Union Berlin nieder

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Der DFB beantragt ein Betätigungsverbot, danach tritt Jens Härtel bei Union Berlin zurück. Er entschuldigt sich und will vorerst nicht als Trainer arbeiten. Der frühere Zweitliga-Trainer Jens Härtel hat sein Amt als U19-Coach von Union Berlin niedergelegt. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hatte zuvor ein mehrwöchiges Betätigungsverbot gegen ihn beantragt – wegen diskriminierender Äußerungen im Trainingsbetrieb. Ausgangspunkt war ein anonymes Schreiben an den Klub, in dem Diskriminierungsvorwürfe gegen den 57-Jährigen erhoben worden waren. Eine Meldung eines Betroffenen habe es bei den internen und externen Anlaufstellen nicht gegeben, teilte Union mit. „Gibt es eine neue Regel?“ Bundesliga-Trainer fassungslos nach Schiri-Entscheidung Debatte um DFB-Kapitän: Jetzt äußert sich Joshua Kimmich Härtel erklärte in einer Mitteilung des Klubs: „Ich habe Fehler gemacht und bin meiner Vorbildfunktion im Nachwuchsbereich nicht gerecht geworden, dafür habe ich meine Mannschaft sowie das Trainer- und Betreuerteam um Entschuldigung gebeten und möchte das hiermit auch beim gesamten Verein tun.“ Er habe den Klub darüber informiert, den Trainerberuf bis auf Weiteres nicht auszuüben und die Zeit zur persönlichen Aufarbeitung zu nutzen. Unions Präsidiumsmitglied Lutz Munack äußerte sich zum weiteren Umgang mit dem Fall: „Jens Härtel hat sich falsch verhalten und ist dafür von uns sanktioniert worden. Wir respektieren seinen Schritt und haben uns mit ihm auf eine Auszeit verständigt.“ Vor seiner Zeit bei Union hatte Härtel in der 2. Bundesliga den 1. FC Magdeburg , Hansa Rostock und Eintracht Braunschweig sowie zuletzt den FC Erzgebirge Aue in der 3. Liga trainiert.

Atlético: Uneinigkeit bei Alvarez

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Die FT-Leser zeigen sich zwiegespalten bei der Frage, ob sich Atlético Madrid im Winter von Julián Alvarez trennen sollte. 39 Prozent der Umfrageteilnehmer sind der Ansicht, dass die Colchoneros gut (…)

Formel 1: Schwerer Fehler in Singapur – Hamilton entschuldigt sich

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Der Rekordweltmeister wählt offene Worte an das Ferrari-Team. Grund: Eine folgenschwere Fehlentscheidung, die er selbst getroffen hatte. Lewis Hamilton war bitterlich enttäuscht. „Sorry, Jungs“, sagte er am Teamfunk: „Ich habe euch mit dieser Strategie im Stich gelassen.“ Weil der Rekordweltmeister beim Großen Preis von Singapur eine Virtuelle Safety Car Phase nicht für einen Reifenwechsel genutzt hatte, purzelte dieser in der Endphase des Nachtrennens auf abgenutzten Softs vom Podium bis auf Platz sechs zurück – und sorgte so für mächtig Frust im Hause Ferrari. Die Scuderia hatte schließlich sowohl Hamilton als auch Teamkollege Charles Leclerc in Runde 39 an die Box beordert. Doch im Gegensatz zum Monegassen, der am Ende hinter dem späteren Sieger Max Verstappen Zweiter wurde, blieb Hamilton draußen. „Das war meine Entscheidung, und dadurch habe ich uns wertvolle Punkte gekostet“, sagte der Brite: „Ich werde versuchen, das beim nächsten Mal wieder gutzumachen.“ Schumacher überholt: Verstappen zieht an Legende vorbei Formel 1 in Singapur: Verstappen-Gala zum Sieg – Deutscher überrascht Fred Vasseur war nicht angetan von seinem Superstar. „Wir haben ihn gerufen, wir haben beide in die Box gerufen“, sagte der Ferrari-Teamchef, über dessen weitere Zukunft beim Traditionsrennstall seit Wochen spekuliert wird, bei Sky Sports: „Er hat die Einfahrt in die Boxengasse verpasst, und ehrlich gesagt ist das ein bisschen schade, denn dadurch verpasst er auch einen Podiumsplatz.“ Die Ansage über den Funk sei „glasklar“ gewesen, führte der Franzose weiter aus. „Schmerzhafte Lektion“ Hamilton, der in Singapur von seiner prominenten Partnerin Kim Kardashian angefeuert wurde, nahm zunächst nicht weiter Stellung. Laut Ferrari habe er sich nach dem Rennen nicht wohlgefühlt und musste deshalb nicht die Fragen der wartenden Journalisten beantworten. Später ließ er über sein Team ausrichten, dass es eine „schmerzhafte Lektion“ gewesen sei. Und so richtete Vasseur den Blick nach vorne: „Jetzt konzentrieren wir uns auf Austin“, sagte er mit Blick auf den Großen Preis der USA Ende Oktober: „Die Leistung an diesem Wochenende war in Ordnung.“

Galácticos 2.0 gescheitert: Ein Star „muss Real verlassen“

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Auch José Mourinho bekommt die Mannschaft von Real Madrid bisher nicht in den Griff. Neue Enthüllungen legen den einzig möglichen Ausweg aus dem Dilemma der Königlichen offen. Und der wird Präsident (…)

Massiver Protest: City siegt nach Schuldspruch in Liverpool

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In 115 Fällen wurde Manchester City im Finanzskandal der Premier League für schuldig gesprochen. Der Empfang beim ersten Spiel danach war hitzig. Nur Haaland und Co. beeindruckte das nicht. Begleitet von massiven Fanprotesten hat Manchester City im ersten Spiel nach dem Schuldspruch der englischen Premier League einen spektakulären Sieg gefeiert. Das Team von Stürmerstar Erling Haaland gewann das Topspiel beim Dauerrivalen FC Liverpool mit 3:0 (0:0). An der aufgeheizten Anfield Road kippte die Partie innerhalb weniger Minuten auf die Seite der lange harmlosen Citizens. In der 63. Minute sah Liverpools Ryan Gravenberch die Gelb-Rote Karte. Kurz danach trafen Haaland (65.), Jeremy Doku (68.) und Rayan Cherki (78.) für Manchester. Das Duell der beiden Hauptkonkurrenten der vergangenen Jahre war diesmal in mehrfacher Hinsicht besonders. Zum ersten Mal seit 2015 waren weder Jürgen Klopp noch Pep Guardiola als Trainer an diesem Topspiel beteiligt. Das City-Team wurde wegen des Finanzskandals mit einem wütenden Dauerprotest in Liverpool empfangen. Vor dem Stadion und im Stadion hielten LFC-Fans Plakate hoch, auf denen Parolen standen wie: „Ye Titles are Jarg, ye History is Fake“ („Eure Titel sind Betrug, eure Geschichte ist gefälscht“). Die Spieler aus Manchester wurden bei jedem Angriff lautstark ausgepfiffen. Man City hat Einspruch eingelegt Wegen Verstößen gegen die Finanzregeln der Premier League wurde Manchester City während der Länderspiel-Pause von einer unabhängigen Kommission in allen 115 Anklagepunkten für schuldig befunden. Dem zehnmaligen englischen Fußball-Meister drohen harte Strafen bis zur Aberkennung mehrerer Meistertitel oder einem Zwangsabstieg. City weist die Vorwürfe zurück und hat Einspruch gegen das Urteil eingelegt. Ermittelt wird wegen Vergehen zwischen den Spielzeiten 2009/10 und 2017/18. In der Saison 2013/14 wurde Liverpool Zweiter hinter City und könnte im Fall einer Aberkennung des Titels nachträglich zum Meister erklärt werden. Das Spiel am Sonntag blieb lange weit hinter den Leistungen, die zu Zeiten von Klopp und Guardiola in diesem Duell gezeigt wurden. Vor allem von Haaland war eine Stunde lang kaum etwas zu sehen. Die Überzahl nutzte City jedoch beeindruckend aus. Bei Liverpool wurde der deutsche Nationalspieler Florian Wirtz kurz nach dem 0:1 in der 66. Minute ausgewechselt.

Diskriminierende Äußerungen: Union-U19-Coach Härtel legt Amt nieder

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Jens Härtel legt sein Amt als Trainer der U19 von Union Berlin nieder. Hintergrund sind Diskriminierungsvorwürfe gegen den 57-Jährigen.Jens Härtel zieht die Konsequenzen aus den aktuellen Vorwürfen (…)

Bundesliga: Platzverweis und spätes Tor – Freiburg stürmt auf Platz eins

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Die Breisgauer tun sich mit Schalke 04 lange schwer. Nach der Pause gibt es einen Rückschlag für die Gastgeber. Die Entscheidung fällt in der Schlussphase. Der SC Freiburg ist neuer Spitzenreiter der Bundesliga . Die Mannschaft von Trainer Julian Schuster gewann zum Abschluss des 5. Spieltags 2:1 (1:1) gegen Schalke 04 und verdrängte damit Borussia Dortmund von Tabellenplatz eins. Maximilian Eggestein (10.) und Keisuke Goto (85.) trafen für die Gastgeber, die zudem seit der 64. Minute in Unterzahl agieren mussten – Yuito Suzuki musste mit Gelb-Rot vom Platz. Adrian Gantenbein (30.) hatte für S04 zeitweise ausgleichen können. In einer Woche erwartet die Freiburger Spitzenreiter mit dem Duell bei Bayer Leverkusen (ab 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online) gleich der nächste Härtetest. So lief das Spiel: Freiburg übernahm sofort das Ruder im Spiel, zehn Sekunden dauerte es bis zum ersten Abschluss von Igor Matanović. Keine zehn Minuten waren es bis zur Führung. Nach einer Ecke wehrte Loris Karius den wuchtigen Kopfball von Matthias Ginter noch ab, aber Kapitän Eggestein reagierte in der Mitte am schnellsten und staubte ab. Die Freiburger überließen Schalke auch mal den Ball, offensiv produzierte Königsblau aber erstmal wenig. Gefährlich blieb nur der Sport-Club, einen freien Schuss von Matanović blockte Nikola Katić gerade noch ab (18.). Mit klugem Zweikampfverhalten, gutem Pressing und Umschaltverhalten kontrollierte Freiburg das Spiel. Beim Schalker Ausgleich mit dem ersten und einzigen Torschuss in Halbzeit eins stellten sich die Freiburger unglücklich an: Eine Ecke erwischte Mio Backhaus mit den Fäusten nicht richtig, Gantenbeins Direktabnahme sah er nur noch an sich vorbeifliegen. Der Schweizer feierte im ersten Bundesligaspiel seine Torpremiere. Auf der anderen Seite produzierten die Knappen fast ein Eigentor, als Robin Gosens Katić abschoss, aber Karius aufmerksam zur Stelle war. Nichtsdestotrotz arbeiteten sich die Schalker gut in die Partie und erhöhten den Druck in den Zweikämpfen. Auch offensiv machten die Gäste allmählich mehr nach vorne. Syllas Abschluss aus vielversprechender Position blockte Engelhardt (59.), Matanović klärte gleich darauf einen Versuch per Kopf an die eigene Latte. Die Partie war nun völlig offen, erst recht nach Suzukis Platzverweis nach Foul an Soufiane El-Faouzi. Doch die Schalker taten sich auch nach der Hereinnahme von Edin Džeko schwer, die Überzahl zu nutzen. Stattdessen köpfte Goto die Breisgauer an die Tabellenspitze.