Im Gigantenduell gegen Manchester City setzt sich PSG relativ deutlich durch. Real Madrid steht das Spiel bei AS Rom in spektakulärer Art und Weise. Titelverteidiger Paris Saint-Germain hat am 2. Spieltag der diesjährigen Champions League mit einer Machtdemonstration beeindruckt. Die Franzosen setzten sich im Topspiel bei Manchester City überraschend klar mit 4:2 (3:0) durch. Auch Real Madrid holte den zweiten Sieg und drehte ein verrücktes Spiel bei der AS Rom dank Antonio Rüdiger noch in einen 4:3 (1:1)-Erfolg. Zuvor hatte Nationalspieler Florian Wirtz in einem ebenfalls wilden Spiel mit dem FC Liverpool 6:3 (3:0) beim Linzer ASK gewonnen. Fast hätte José Mourinho mit Real Madrid einen enttäuschenden Abend in Italien erlebt. Die Roma hatte nach Toren von Marten de Roon (20.) und einem Doppelpack des Ex-Dortmunders Donyell Malen (51./57.) schon 3:1 geführt. Dann aber drehten Carlos Espi (82.), Endrick (85.) und Rüdiger (90.) die Partie noch. Kylian Mbappé (25.) hatte vor der Pause den zwischenzeitlichen Ausgleich für Real erzielt. Pleite am Polarkreis: Auch Borussia Dortmund patzt in Norwegen Befreiung für DFB-Star: Stuttgart komplettiert Traumstart in der Champions League Das Topspiel des Abends gab es in Manchester, wo City vor den Augen von Ex-Coach Pep Guardiola eine grauenvolle erste Halbzeit spielte. Désiré Doué (13. Minute), Ousmane Dembélé (15.) und Vitinha (32.) brachten PSG völlig verdient in Führung. Maghnes Akliouche (63.) legte nach. Nach der Pause war City zwar deutlich besser, kam durch Erling Haaland (53./75.) aber nur noch zu zwei Treffern, trotz zahlreicher weiterer Chancen. Besser lief es für Aston Villa und Leon Goretzka , der beim 6:0 (3:0) gegen Fenerbahçe Istanbul nach Verletzung zu seinem ersten Einsatz für den neuen Klub kam. Der 31-Jährige wurde in der 83. Minute eingewechselt. Johan Manzambi (12.), Nicolas Jackson (31./39.), Ross Barkley (68./Elfmeter/72.) und Tammy Abraham (90.) trafen.
Champions League: Ex-DFB-Star Rüdiger schießt Real zu Spektakel-Sieg in Rom
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Champions League: Enzo Fernández schubst Sven Jablonski zu Boden
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Die Partie von Manchester City gegen Paris Saint-Germain galt als Topspiel des Champions-League-Spieltags. Für Schiedsrichter Sven Jablonski war es ein turbulenter Abend. Sechs Tore, ein verschossener Elfmeter und viele hitzige Szenen: Schiedsrichter Sven Jablonski hatte am Mittwochabend in Manchester viel zu tun. Der deutsche Unparteiische war bei der Partie Manchester City gegen Paris Saint-Germain im Einsatz – und wurde dabei in mehrerer Hinsicht gefordert. In der 74. Minute ging Jablonski sogar zu Boden. Was war passiert? Beim Stand von 1:4 aus Sicht der Gastgeber griff City noch einmal an. Über Erling Haaland landete der Ball bei Abdukodir Khusanov, der links am Strafraum Ausschau nach einem Mitspieler hielt. Er sah Enzo Fernández aus dem Hintergrund anrennen und wollte dem Argentinier den Ball zuspielen. Doch der Pass kam nicht an, denn Jablonski stand Fernández im Weg. Der Argentinier konnte im Vollsprint nicht mehr bremsen und wusste sich nicht anders zu helfen, als den Deutschen zu Boden zu schubsen. Von den Fans gab es ein belustigtes Raunen für die Szene. Rätselraten nach Länderspiel : DFB-Star weint bittere Tränen Rote Karte mit Folgen : Vinícius Júnior kassiert lange Sperre fürs Haareziehen Jablonski stand sofort wieder auf und verfolgte die Szene, die noch lange nicht zu Ende war. Denn City blieb im Ballbesitz. Ayyoub Bouaddi spielte den Ball zu Joško Gvardiol, der wiederum auf Erling Haaland flankte. Der norwegische Stürmer köpfte den Ball knapp über PSG-Torwart Safonov an die Latte, es blieb beim 1:4. Eine Minute später hatte Haaland dann mehr Erfolg und verwertete einen Pass Bouaddis zum 2:4. Ein weiterer Treffer sollte aber nicht hinzukommen. Sven Jablonski war nicht der einzige deutsche Schiedsrichter, der am Mittwoch in der „Königsklasse“ zum Einsatz kam. Tobias Stieler leitete in Linz eine ähnlich spektakuläre Partie: das 3:6 des Linzer ASK gegen den FC Liverpool . Der 45-Jährige blieb aber ohne Sturzflug.
BVB: Der Fehler bei Adeyemi
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Im Sommer verließ Karim Adeyemi den BVB nach vier gemeinsamen Jahren. Die Verantwortlichen in Dortmund sind mit ihrem eigenen Vorgehen im Kontext des Abschieds offenbar unzufrieden. 22 Millionen Euro (…)
Champions League: Pleite am Polarkreis – BVB patzt in Norwegen
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Der FC Bayern holte am Dienstag nur ein 3:3 in Stavanger. Der BVB hätte sich tags darauf über ein solches Ergebnis gefreut. Am Polarkreis setzte es eine Pleite. Borussia Dortmund hat den Gastauftritt beim FK Bodø/Glimt verpatzt. In der Champions League verlor der BVB mit 0:1, zeigte dabei über weite Strecken eine enttäuschende Leistung. Die Schlussoffensive blieb ohne Erfolg, sodass das Team von Trainer Niko Kovač die Heimreise ohne Punkte antreten muss. Mehr in Kürze.
Dortmund blamiert sich | Horror-Noten für den BVB
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Borussia Dortmund zeigte eine indiskutable Leistung gegen ein spielerisch sowie kämpferisch starkes Bodö/Glimt. Entsprechend hagelt es schlechte Noten für den Bundesligisten.Nach dem FC Bayern, der (…)
Champions League: Stuttgart siegt auch in Bratislava – Undav trifft
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Der VfB Stuttgart jubelt über einen gelungenen Start in die Champions League. Auch im zweiten Spiel in Bratislava gab es einen Sieg für den Bundesligisten. Der VfB Stuttgart setzt seinen starken Start in die neue Champions-League-Saison fort und darf im zweiten Spiel über den zweiten Sieg jubeln. Bei Slovan Bratislava setzte sich der Bundesligist mit 3:0 (1:0) durch. Im ersten Spiel hatte es einen Sieg gegen Viking Stavenger gegeben. In der Slowakei war es der zuletzt formschwache DFB-Stürmer Deniz Undav , der die Schwaben in der 29. Minute in Führung brachte. Nachdem die Gastgeber in der zweiten Halbzeit mehrfach am Ausgleich geschnuppert hatten, war es ein Eigentor von Sandro Cruz, das in der 64. Minute die Vorentscheidung brachte. Ermedin Demirović besorgte in der 90. Minute den Endstand. Stuttgart steht mit sechs Punkten aktuell auf dem vierten Tabellenplatz der „Königsklasse“. So lief das Spiel: Gleich fünf Startelf-Wechsel hatte Hoeneß im Vergleich zum 2:0-Sieg in der Bundesliga beim SC Paderborn vorgenommen. Torhüter Fabian Bredlow, Finn Jeltsch, Grischa Prömel, Bilal El Khannouss und Dzenan Pejcinovic durften diesmal beginnen. Dennis Seimen, Atakan Karazor, Jamie Leweling und Demirovic rutschten auf die Bank. Maximilian Mittelstädt fehlte, nachdem er sich in Paderborn eine Risswunde an der rechten Ferse zugezogen hatte. „Jetzt ist es so, dass wir ihm mal die Möglichkeit gegeben haben, jetzt nach diesem ersten Spiel, auf das er hart hingearbeitet hat, mal durchzuschnaufen. Und dann wird er auch gegen Hamburg wieder im Tor stehen“, erklärte Hoeneß vor der Partie bei DAZN seinen Verzicht auf Keeper Seimen, der nach längerer Verletzungspause gegen Ex-Klub Paderborn sein Liga-Debüt gegeben hatte. Die Schwaben dominierten in der ersten Hälfte über weite Strecken, erzielten aber nur ein Tor. Undav, bedient von Angelo Stiller , traf flach ins lange Eck. Für den 30 Jahre alten Kapitän war es im achten Saison-Pflichtspiel der erste Treffer. Sein Schuss war noch abgefälscht, Slovan-Torhüter Dominik Takac streckte sich vergebens. Kurz zuvor hatte der Keeper einen Undav-Abschluss aus kurzer Distanz noch glänzend mit dem Fuß pariert. El Khannouss, Chris Führich, Ramon Hendriks und Josha Vagnoman vergaben weitere gute Chancen für den VfB, der mit den widrigen Platzverhältnissen gut zurechtkam. Außenverteidiger Vagnoman verpasste bei seiner Direktabnahme aus 18 Metern ein Traumtor, als der Ball an die Latte des Slovan-Tores klatschte. Die vom früheren Champions-League-Sieger Yaya Touré trainierten Gastgeber konnten Bredlow derweil kaum beschäftigen. Wenige Minuten nach der Pause gab es den ersten Schreckmoment für die Schwaben. Nach einem lang geschlagenen Takac-Abstoß tauchte Bratislavas Stürmer Suleiman Camara völlig frei vor Bredlow auf und traf ins Tor. Der vermeintliche Ausgleich zählte wegen Abseits nicht, auch wenn es eine Weile dauerte, bis der VAR die Entscheidung bestätigte. Demnach hatte Slovan-Kapitän Andraz Sporar den Ball noch leicht berührt, bevor Camara einschießen konnte – was selbst auf den TV-Bildern kaum zu erkennen war. Im Glück war der VfB auch, als Sandro Cruz den Ball wuchtig an die Latte des Stuttgarter Tores drosch. Fünf Minuten später hatte Bratislavas Verteidiger erneut viel Pech, als er eine Hereingabe Vagnomans ins eigene Tor lenkte. Der Ball rutschte Takac durch die Beine ins Netz. Spätestens da war klar, dass Bratislava wie schon zum 1:6-Auftakt bei Paris Saint-Germain erneut leer ausgehen würde. Die Gastgeber präsentierten sich insgesamt zu harmlos. Für die gut letzten 20 Minuten gönnte Hoeneß auch Lokalmatador Leo Sauer noch Einsatzzeit. „Leo ist ein hochinteressanter, hochveranlagter junger Spieler“, hatte der Coach den 20 Jahre alten Neuzugang gelobt, der viele Jahre in der Slovan-Jugend gespielt hatte. „Er ist ein Spieler, der wirklich eine große Zukunft vor sich hat.“ Groß auszeichnen konnte sich Sauer aber nicht mehr. Den Endstand besorgte Demirović per Kopf nach toller Flanke des ebenfalls eingewechselten Lorenz Assignon.
Assist von Wirtz: Liverpool holt 6:3-Sieg in Linz
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In einem verrückten Spiel in Linz setzt der FC Liverpool sich letztlich klar durch. Florian Wirtz legt einen Treffer auf, doch die Abwehr der Reds wackelt. Florian Wirtz hat mit dem FC Liverpool in einem wilden Champions-League-Spiel einen klaren Sieg eingefahren. Mit dem deutschen Fußball-Nationalspieler in der Startelf gewannen die Reds beim Königsklassen-Neuling Linzer ASK mit 6:3 (3:0). Überragender Akteur war Liverpools Neuzugang Bradley Barcola (24. Minute/37./66.), dem drei Treffer gelangen – einen davon hatte Wirtz aufgelegt. Die weiteren Tore für die Engländer markierten Ronald Araujo (22.), Jeremie Frimpong (51.) und Lewis Koumas (72.). Die Treffer für den österreichischen Meister erzielten Robert Ljubicic (63.) und Florian Flecker (74./78).
Champions League: FC Liverpool und Florian Wirtz triumphieren in Linz
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Nach der deutlichen Pleite gegen Manchester City war Liverpool nun in Linz gefordert. Gegen die Österreicher waren die „Reds“ wieder sie selbst. Der FC Liverpool hat sein zweites Spiel in der neuen Champions-League-Saison deutlich gewonnen. Mit 6:3 gewann das Team um Nationalspieler Florian Wirtz beim Linzer ASK, führte dabei zwischenzeitlich mit 6:1. Spieler des Spiels war zweifellos Bradley Barcola, der gleich dreimal traf. Wirtz spielte ebenfalls auffällig, bereitete dazu einen Barcola-Treffer vor. Neben Barcola waren auch Innenverteidiger Ronald Araújo, der junge Waliser Lewis Koumas und Ex-Bundesliga-Spieler Jeremie Frimpong für die „Reds“ aus dem Norden Englands erfolgreich. Für den LASK trafen Robert Ljubičić und der eingewechselte Florian Flecker. Letzterer war sogar doppelt erfolgreich. Wirklich gefährlich wurde Linz dem Favoriten aber nicht. Liverpool war von Beginn an drückend überlegen, Wirtz dribbelte sich früh sehenswert in den Strafraum, scheiterte aber an Lukas Jungwirth (11.) im Tor der Österreicher. Kurz danach platzte dann der Knoten, als Araújo per Kopf das 1:0 erzielte (22.). Danach überrollte Liverpool den chancenlosen Gegner. Feyenoord dreht Spiel gegen Como Im Parallelspiel am frühen Mittwochabend setzte sich Feyenoord Rotterdam gegen den italienischen Erstligisten Como 1907 durch. Mit 3:2 siegten die Niederländer mit dem deutschen Schlussmann Tjark Ernst, lagen dabei zunächst mit 0:1 hinten, drehten dann aber das Spiel. Rätselraten nach Länderspiel : DFB-Star weint bittere Tränen Rote Karte mit Folgen : Vinícius Júnior kassiert lange Sperre fürs Haareziehen Besonders der algerische Nationalspieler Anis Hadj Moussa fiel positiv auf und wurde bei seiner Auswechslung in der Nachspielzeit im „De Kuip“ frenetisch gefeiert. Das Tor von Comos Tasos Douvikas zum 2:3 (90. +3) kam zu spät. Feyenoord und Como stehen beide nach zwei Spieltagen mit drei Punkten da. Como hatte am ersten Spieltag Leipzig besiegt, Feyenoord in Barcelona verloren.
Brasilien: Seedorf soll Corinthians vor dem Abstieg bewahren
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Sieben Jahre lang steht Clarence Seedorf nicht mehr als Trainer an der Seitenlinie. Nun soll der frühere Weltklassespieler den brasilianischen Traditionsclub Corinthians vor dem Abstieg bewahren. Der frühere niederländische Weltklassespieler Clarence Seedorf soll den brasilianischen Fußballclub Corinthians São Paulo vor dem Abstieg bewahren. „Ein verletzter Löwe ist gefährlich“, sagte der 50-Jährige bei seiner Vorstellung auf Portugiesisch mit Blick auf die angeschlagene Mannschaft. Corinthians steht acht Spieltage vor Saisonende auf Platz 16 der brasilianischen Meisterschaft und hat 32 Punkte auf dem Konto. Damit liegt der Club – den er als „einen der größten Clubs der Welt“ bezeichnete – punktgleich mit Internacional vor dem ersten Abstiegsplatz. Seedorf zeigte sich dennoch zuversichtlich: Die negativen Ergebnisse bedeuteten nicht, dass die Mannschaft keinen Wert habe. Mit Arbeit und Ernsthaftigkeit könne sich die Lage schnell ändern, sagte er. Sein Debüt ist für kommenden Montag gegen Vitória geplant. Gewann mit drei Teams die Champions League Als Spieler gehörte Seedorf zu den erfolgreichsten Mittelfeldspielern seiner Generation. Er gewann laut UEFA viermal die Champions League mit drei verschiedenen Vereinen: Ajax Amsterdam , Real Madrid und AC Mailand . Manche Quellen nennen fünf Titel, da sie auch Seedorfs Zugehörigkeit zum Kader von Real Madrid beim Champions-League-Sieg 2000 mitzählen. Von 2012 bis 2014 spielte er für den brasilianischen Club Botafogo. Als Trainer arbeitete er unter anderem bei der AC Mailand und bei der Nationalmannschaft Kameruns. Sein bislang letzter Trainerposten endete 2019. Bei Corinthians folgt er auf Fernando Diniz.
Bericht: Bayern-Star schiebt Frust
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Der FC Bayern hat Sand im Getriebe. Das 3:3 bei Viking Stavanger war das zweite Remis in Folge. Ein Star ist aber nicht nur aufgrund der Ergebnisse frustriert.Beim 3:3 bei Viking Stavanger am (…)