Liverpool erhöht den Druck bei Diomande

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Der FC Liverpool holt im Werben um Yan Diomande gegenüber Paris St. Germain auf. Laut ‚The Athletic‘ haben die Reds Kontakt zu RB Leipzig aufgenommen, um in direkte Verhandlungen mit Diomandes (…)

Eichhorn-Poker: Bayer hat ein Ass im Ärmel

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Der Wettkampf um die Gunst von Kennet Eichhorn geht in die entscheidende Phase. Daher versuchen die größten Interessenten noch einmal alles. Verhelfen Bayer Leverkusen zwei andere (…)

Investor Ismaik will 1860 München nicht vor Insolvenz retten

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Hasan Ismaik möchte vorerst kein neues Geld in den TSV 1860 München investieren und den in die Viertklassigkeit abgestürzten Klub auch nicht vor einer möglichen Insolvenz…

Said El Mala: Millonen-Wechsel nach Brentford wohl geplatzt

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Beide Klubs hatten sich bereits auf eine Ablöse von 45 Millionen Euro geeinigt – nun ist der Wechsel wohl geplatzt. Der Grund liegt im Umfeld des 19-Jährigen. Der Transfer von Saïd El Mala zum FC Brentford ist offenbar geplatzt. Dies berichteten am Donnerstag Sky und „Bild“ übereinstimmend. Demnach habe die Familie des 19-jährigen Offensivspielers des 1. FC Köln dem englischen Klub abgesagt. Die Verhandlungen waren Berichten zufolge bereits weit fortgeschritten. Beide Klubs sollen sich auf eine fixe Ablöse von 45 Millionen Euro geeinigt haben. Dazu wären fünf Millionen Euro an leicht zu erreichenden Bonuszahlungen sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung gekommen. Für Köln wäre es der größte Transfer der Klubgeschichte gewesen. Wie es mit El Mala nun weitergeht, ist offen. Sein Vertrag in Köln läuft bis 2030. In seiner ersten Bundesliga-Saison hatte er 13 Tore erzielt und fünf weitere vorbereitet. Für die WM in Nordamerika wurde er von Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht nominiert.

Zwei prominente Stürmer für Juve?

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Juventus Turin treibt die Suche nach einem Ersatz für Dusan Vlahovic (26) voran, mit dem sich die Alte Dame nicht auf eine Verlängerung des Ende Juni auslaufenden Vertrags einigen konnte. Wie Gianluca (…)

Dank Ex-Spieler: Bayer winkt dicker Transferbonus

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Ein möglicher Transfer von Gustavo Puerta könnte Bayer Leverkusen zusätzliches Geld in die Kasse spülen. Nach FT-Informationen finden derzeit Gespräche der Spielerseite mit zahlreichen Interessenten (…)

1. FC Köln: El Mala sagt Brentford ab – Kessler hatte Rekordangebot akzeptiert

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Veröffentlicht am 04.06.2026 um 14:22 Uhr, zuletzt aktualisiert um 19:43 Uhr.
Der Rekordtransfer von Said El Mala vom 1. FC Köln zum FC Brentford ist wohl geplatzt. Nach Berichten, der…

Von Quali ins Finale: Chwalinska lebt einen «Traum» in Paris

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Maja Chwalinska steht nicht in den Top-100 – dafür aber sensationell im Finale der French Open. Dort trifft sie auf die Russin Mirra Andrejewa, die in seinem brisanten Match eine Ukrainerin besiegt. Maja Chwalinska ließ sich rücklings auf den roten Sand fallen, legte die Hände vors Gesicht und konnte ihr sensationelles Tennis-Märchen nicht fassen. „Es ist wie ein Traum. Ehrlich, ich weiß nicht, was los ist“, sagte die polnische Spielerin nach dem Finaleinzug bei den French Open völlig perplex. Die 24-Jährige hatte soeben die Russin Diana Schnaider mit 7:6 (7:4), 6:4 besiegt und als zweite Qualifikantin überhaupt ein Grand-Slam-Finale erreicht. Das Kunststück war auch Emma Raducanu bei den US Open 2021 gelungen – die Britin holte damals sogar den Titel. Jetzt gegen Andrejewa Dafür muss die Weltranglisten-114. Chwalinska im Finale am Samstag aber die klare Favoritin Mirra Andrejewa schlagen. Die 19 Jahre alte Russin hatte kurz zuvor das brisante Halbfinale gegen die Ukrainerin Marta Kostjuk (23) mit 6:1, 6:3 gewonnen und ebenfalls erstmals in ihrer Karriere das Endspiel eines Grand-Slam-Turniers erreicht. Auf die Frage, ob sie nun noch mehr wolle, antwortete Chwalinska nach einem leichten Seufzer: „Lasst mich diesen Moment erst mal genießen.“ Aber natürlich werde sie „alles geben, ich meine: Es ist ein Grand-Slam-Finale“. Tennis-Idol Boris Becker war begeistert und sagte bei Eurosport : „A star is born – aber diesmal aus Polen.“ Verletzungen und Depression stoppten die Polin Chwalinska hatte zu Junioren-Zeiten gemeinsam mit Polens Tennisstar Iga Swiatek auch Doppel gespielt. Doch dann gingen die Karrieren der beiden weit auseinander: Swiatek gewann sechs Grand-Slam-Titel, Chwalinska plagte sich mit vielen Verletzungen und auch einer Depressions-Phase. Chwalinska entnervte mit ihrem geduldigen und taktisch variantenreichen Spiel auch die vom Deutschen Sascha Bajin trainierte Schnaider. „Da sind so viele Bälle dabei, die so verlockend sind, um draufzugehen – und dann so eine Enttäuschung hervorrufen“, sagte Ex-Bundestrainerin Barbara Rittner bei Eurosport. Kein Handschlag bei Kostjuk-Andrejewa Nach dem anderen Halbfinale hatte Kostjuk wie erwartet auf einen Handschlag mit Andrejewa am Netz verzichtet. Damit wollen ukrainische Tennisprofis ein Zeichen des Protests gegen den russischen Angriffskrieg in ihrer Heimat setzen. „Ich werde niemals jemandem glauben, der auf der Weltbühne dieses Sports steht und behauptet, er habe keinerlei Einfluss oder Ähnliches, denn ich habe das selbst erlebt“, sagte Kostjuk hinterher. Die an Nummer acht gesetzte Andrejewa, die von der früheren spanischen Topspielerin Conchita Martínez trainiert wird, zeigte abermals eine starke Vorstellung und ist im Finale am Samstag die Favoritin. Kostjuk zeigt Nerven Im Gegensatz zu Andrejewa zeigte Kostjuk in ihrem ersten Grand-Slam-Halbfinale Nerven. Die 23-Jährige verlor erstmals nach 16 Siegen auf der Tour wieder ein Match, weil sie insgesamt 34 unerzwungene Fehler machte. Sie hatte dem Anschein nach auch Probleme mit dem Wind, ehe das Dach geschlossen wurde. Das Publikum war größtenteils auf Seiten der Ukrainerin, doch auch diese Unterstützung half wenig. Kostjuk hatte nach ihrem Auftaktmatch in Paris öffentlich gemacht, dass hundert Meter von ihrem Elternhaus eine Rakete ein Gebäude zerstört habe. Sie zeigte auf der Pressekonferenz auch ein Bild auf dem Handy, das die Zerstörung zeigen soll. Sie versuche, wann immer es geht, „an die Schrecken des Alltagslebens der Menschen“ in ihrer Heimat zu erinnern, sagte Kostjuk.

Neue spannende Wechsel-Option für Guirassy

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Bleibt Serhou Guirassy oder verlässt er Borussia Dortmund in diesem Sommer? Einige Interessenten scharren zumindest mit den Hufen. Und falls der Preis stimmt, würde der BVB den Goalgetter auch ziehen (…)

1860 München: „Löwen“ kündigen Vertrag mit Investor Ismaik

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Die „Löwen“ spielen 2026/27 nur in der vierten Liga. Nun hat man den langjährigen Geldgeber offenbar vor die Tür gesetzt. In einer Mitteilung werden die Münchner deutlich. Nach dem Aus für die Drittliga-Lizenz zieht der TSV 1860 München weitreichende Konsequenzen. Der Verein hat die Zusammenarbeit mit Investor Hasan Ismaik nach 15 Jahren beendet. „Der TSV München von 1860 e.V. hat den am 30. Mai 2011 geschlossen Kooperationsvertrag mit der HAM Internaions aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung gekündigt“, schrieb der Verein am Donnerstagabend in einer Mitteilung. Weiter schrieb der Verein: „Mit Blick auf die Saison 2026/27 ergreift der TSV 1860 München alle organisatorischen und formalrechtlichen Maßnahmen. Dem Verein liegt bereits die Zulassung des Bayerischen Fußballverbandes für die Regionalliga Bayern vor.“ Auslöser war, dass Ismaik am 21. Mai bereits genehmigte Darlehen zurückgezogen hatte . Dadurch fehlten die benötigten 2,7 Millionen Euro für die Drittliga-Lizenz. Der Klub wird deshalb in der kommenden Saison in der Regionalliga antreten müssen. Ob Ismaik juristisch gegen die Kündigung vorgehen wird, ist offen. Der jordanische Geschäftsmann investierte in den vergangenen 15 Jahren rund 80 Millionen Euro in den Klub.