Der Ex-Wolfsburger Ricardo Rodríguez (34) heuert in der Serie A an. Der FC Turin gibt die Verpflichtung des Linksverteidigers offiziell bekannt. Er unterschreibt bis 2027 samt Option auf eine weitere (…)
Rodríguez unterschreibt ablösefrei
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RB-Abschied: Alles klar bei Vermeeren
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Arthur Vermeeren zieht es von RB Leipzig zurück in seine belgische Heimat. Wie ‚Het Laatste Nieuws‘ berichtet, schließt sich der 21-Jährige seinem Jugendklub Royal Antwerpen auf Leihbasis an. Eine (…)
Köln: Klarheit bei El Mala?
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Der 1. FC Köln muss bei der Bundesligapartie gegen den VfB Stuttgart (Freitag, 20:30 Uhr) vermutlich ohne Superstar Said El Mala auskommen. Wie der ‚Geissblog‘ berichtet, ist der 19-Jährige am (…)
Frauen-Bundesliga: Wolfsburg und Frankfurt verpassen Champions League
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Immer mehr Nationalspielerinnen wechseln ins Ausland und nur noch ein deutsches Team ist in der Champions League vertreten. Die Sorgen der Bundesliga verschärfen sich. Ein Jahr vor der Weltmeisterschaft in Brasilien herrscht im deutschen Frauenfußball Unruhe. Erst scheiterte Eintracht Frankfurt in der Qualifikation der Champions League nach Verlängerung an Paris Saint-Germain, dann verlor der VfL Wolfsburg das Elfmeterschießen gegen Inter Mailand . Seit Mittwochabend steht fest: Beide Klubs verpassen die „Königsklasse“. Für den Vizemeister aus Wolfsburg und den letztjährigen Liga-Dritten aus Frankfurt geht es nun im sportlich und wirtschaftlich weniger bedeutenden Europa Cup weiter. In der Ligaphase der Champions League ist damit nur noch der gesetzte FC Bayern vertreten. Eine ähnlich schwache Bilanz hatte es zuletzt 2017/18 gegeben, als nur Wolfsburg unter die besten 16 Mannschaften kam. Es ist ein sportliches Fiasko aus deutscher Sicht – und eines, das zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt kommt. Denn die Niederlagen von Wolfsburg und Frankfurt passen zu einer Entwicklung, die den deutschen Frauenfußball seit Monaten beschäftigt: Die Bundesliga verliert Nationalspielerinnen, internationale Leistungsträgerinnen, Sichtbarkeit in Europa – und im internationalen Vergleich offenbar auch die Wettbewerbsfähigkeit. Die zentrale Frage lautet deshalb nicht nur, warum zwei deutsche Topklubs in der Qualifikation gescheitert sind. Sondern auch, wie attraktiv und konkurrenzfähig die Liga für Spitzenspielerinnen auf Dauer noch ist. Ein Wettbewerb im Übergang Die langjährige Nationalspielerin Alexandra Popp hatte bereits vor Monaten vor einem Aderlass gewarnt. Sollten weitere Nationalspielerinnen die Bundesliga verlassen, drohe Deutschland den Anschluss an die internationale Spitze zu verlieren. Das frühe Champions-League-Aus von Wolfsburg und Frankfurt ist nun ein deutliches Warnsignal. In diesem Sommer wechselten Nationalspielerinnen wie Selina Cerci (FC Arsenal), Vivien Endemann (FC Liverpool), Carlotta Wamser (Manchester City) und Elisa Senß (Real Madrid) ins Ausland. Auch internationale Stars wie Georgia Stanway (FC Arsenal) kehrten der Bundesliga den Rücken zu. Vor allem die englische Liga ist für Spielerinnen attraktiv geworden – wegen höherer Gehälter, besserer Infrastruktur und professionellerer Rahmenbedingungen. Adidas verabschiedet sich: DFB-Team läuft bei Klopp-Debüt im Sondertrikot auf Im Alter von 78 Jahren: Ex-Skirennfahrer gestorben Spielerinnenberater Jörg Neblung ordnete den Vorsprung zuletzt ein: „Insgesamt haben die Klubs eine überragende Infrastruktur“, sagte er dem NDR und nannte ein Beispiel: „Man City hat einen eigenen Koch. Das haben wir in Deutschland nicht.“ Während andere Ligen in hohem Tempo investieren, wirkt die Bundesliga vielerorts wie ein Wettbewerb im Übergang. Wie stark sich die Kräfteverhältnisse verschoben haben, zeigt sich besonders am Beispiel Wolfsburg. Der VfL gewann 2013 und 2014 die Champions League und stand 2016, 2018, 2020 und 2023 im Finale. Über Jahre war Wolfsburg eines der Schwergewichte des europäischen Frauenfußballs. Nun erlebt der Klub in der ersten Saison nach dem Abgang von Stürmerstar Alexandra Popp und des Sportchefs Ralf Kellermann (beide zum BVB) einen herben Rückschlag. National ist der FC Bayern dem VfL enteilt, wie zuletzt auch die 0:3-Niederlage im Supercup gegen die Münchnerinnen zeigte. International fehlt der Klub aus Niedersachsen jetzt ausgerechnet dort, wo er jahrelang das deutsche Aushängeschild war. Der Rückstand zu den anderen Ligen soll nun die neue Struktur perspektivisch verringern. Am 18. September will der neu gegründete Ligaverband bei einem außerordentlichen Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) die letzte Hürde auf dem Weg in die Selbstständigkeit nehmen. Ab 2027 soll der Verband für Durchführung und Vermarktung der Liga verantwortlich sein. Die Hoffnung ist klar: mehr Professionalität, mehr Sichtbarkeit, bessere Vermarktung – und langfristig wieder eine Liga, die für Fans, Sponsoren und Topspielerinnen attraktiver wird. Auswirkungen auf das DFB-Team Auch für Bundestrainer Christian Wück ist diese Entwicklung relevant. Zwar sammeln viele Nationalspielerinnen im Ausland auf höchstem Niveau Erfahrung. Doch für die Spielerinnen von Wolfsburg und Frankfurt fällt die Möglichkeit weg, sich in dieser Saison mit Europas Topteams zu messen. Gerade in einem WM-Vorbereitungsjahr ist das ein Verlust: weniger Spiele gegen europäische Topteams, weniger internationale Härte, weniger Gelegenheit, sich unter maximalem Druck zu beweisen. Ende September steigen Wolfsburg und Frankfurt in die zweite Qualifikationsrunde des Europa Cup ein. Der Anspruch war ein anderer. Stattdessen verliert der deutsche Frauenfußball ausgerechnet jetzt, wo die Liga eigenständiger und attraktiver werden will, europäische Sichtbarkeit. Es ist ein Warnsignal zur Unzeit.
Schalke 04: Edin Džeko kündigt Ende seiner Karriere in der Nationalelf an
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Edin Džeko ist einer der größten Sportler Bosnien & Herzegowinas. Bald wird seine Karriere in der Nationalelf vorbei sein. Nach 151 Länderspielen macht Edin Džeko Schluss. Der 40 Jahre alte Stürmer von Schalke 04 kündigte an, am 2. Oktober in der Nations League gegen Schweden sein letztes Spiel für Bosnien-Herzegowina zu bestreiten. DFB-Pokal: Bayern-Tor hätte nicht zählen dürfen Im Alter von 78 Jahren: Ex-Skirennfahrer ist gestorben Džeko ist Rekordspieler seines Landes. Seit seinem Debüt absolvierte er 151 Partien und erzielte dabei 73 Tore. Dzeko schrieb, er habe das Gefühl, „dass die Zeit gekommen ist, zurückzutreten“. Weiter schrieb er: „Manchmal habe ich mich gefragt, wann dieser Moment wohl kommen würde… Aber ich hätte nie gedacht, wie emotional ich mich fühlen würde, wenn ich diese Worte schreibe.“ Sein Debüt für Bosnien-Herzegowina gab Džeko 2007 beim 3:2 in der EM-Qualifikation gegen die Türkei. Zuletzt nahm er mit seinem Land an der WM in den USA, Mexiko und Kanada teil. Von 2007 bis 2010 stand der Stürmer beim VfL Wolfsburg unter Vertrag. Dort wurde er deutscher Meister und Bundesliga-Torschützenkönig. Im Januar kehrte Džeko nach Deutschland zurück und schloss sich dem damaligen Zweitligisten Schalke 04 an. Mit dem Revierklub gelang ihm der Aufstieg in die Bundesliga . Anschließend verlängerte er seinen Vertrag um ein weiteres Jahr.
RB Leipzig: Reitz wochenlang raus
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RB Leipzig muss vorerst auf Neuzugang Rocco Reitz (24) verzichten. Wie der Bundesligist mitteilt, hat sich der Mittelfeldspieler eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel zugezogen und wird mehrere (…)
Nicht nur Bouanani: Nächster VfB-Abgang brandheiß
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Badredine Bouanani steht vor einer Leihe nach Schottland. Der Offensivspieler ist womöglich nicht der einzige VfB-Profi, der nach dem Deadline Day noch den Abflug macht.Badredine Bouanani (21) wird (…)
Gladbach gibt Cvancara ab
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Borussia Mönchengladbach hat eine Lösung für einen Großverdiener gefunden: Tomas Cvancara verlässt die Fohlen vorerst und kehrt auf Leihbasis in seine Heimat zurück.Dass Tomas Cvancara und Borussia (…)
Borussia Mönchengladbach: Neuzugang Enzo Leopold erleidet Kreuzbandriss
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Im Sommer wechselte Enzo Leopold aus Hannover zu Borussia Mönchengladbach. Nun hat er sich im Training verletzt – und wird lange ausfallen. Borussia Mönchengladbach muss für mehrere Monate auf Neuzugang Enzo Leopold verzichten. Der 26-Jährige zog sich im Training am Mittwoch einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zu. Das teilte der Bundesligist nach einer MRT-Untersuchung mit. Sportchef Rouven Schröder sagte: „Die Diagnose bestätigt leider unsere Befürchtungen.“ Weiter sagte Schröder: „Das ist sportlich bitter für uns. Aber vor allem ist das ein großer Rückschlag für Enzo und der wohl bitterste Start bei einem neuen Klub, der möglich ist.“ DFB-Pokal: Bayern-Tor hätte nicht zählen dürfen „Quatscher“: Schalker Urgestein hört nach mehr als 30 Jahren auf Leopold war erst im Sommer ablösefrei von Hannover 96 nach Mönchengladbach gewechselt. Im DFB-Pokal gegen Schott Mainz kam der Mittelfeldspieler 20 Minuten zum Einsatz. Beim Liga-Auftakt gegen RB Leipzig saß er auf der Bank. Schröder sagte: „Wir stehen aber eng an seiner Seite, werden ihn nach seiner Operation in der Reha bestmöglich auf sein Comeback vorbereiten und unterstützen, damit er möglichst schnell sein erstes Bundesligaspiel absolvieren kann.“ Für Gladbach ist Leopold bereits der nächste langfristige Ausfall. Yukhym Konoplia fehlt mit einem Riss des Innenbandes im Knie. Jens Castrop fällt wegen einer ausgekugelten Schulter ebenfalls länger aus.
Bayers Angebot für Ex-Leipziger Moriba
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Bayer Leverkusen bemühte sich in der abgelaufenen Transferperiode angeblich um Mittelfeldspieler Ilaix Moriba (23). Laut Matteo Moretto lehnte Celta Vigo ein Leihangebot mit anschließender Kaufpflicht (…)