BVB winkt gigantisches Transferplus! Borussia Dortmund hat bei Maximilian Beier aber noch ein großes Problem

Dem BVB liegt übereinstimmenden Medienberichten zufolge ein gigantisches Angebot in Höhe von insgesamt 70 Millionen Euro vom FC Brentford für die Dienste von Maximilian Beier vor. Eine Summe, die die BVB-Bosse laut Ruhr Nachrichten durchaus über einen Abschied der erst im vergangenen Sommer für 28 Millionen Euro verpflichteten deutschen Sturmhoffnung nachdenken lasse. Zumal in Fabio Silva bereits Ersatz im Anflug ist. Doch wie die Ruhr Nachrichten weiter berichten, gibt es diesbezüglich ein großes Problem. 

Demnach habe Brentford für die Kontaktaufnahme mit dem BVB Beiers Berateragentur „11Wins“, von der auch Jamal Musiala vertreten wird, umgangen und stattdessen einen eigenen Agenten beauftragt.

Die Spielerseite habe Sebastian Kehl, Lars Ricken und Co. bereits darüber informiert, einen Wechsel zu Brentford kategorisch abzulehnen, weil die Bees schlichtweg nicht in einem Europapokal vertreten sind. Genau dort wolle Beier aber spielen, am liebsten in der Champions League.

 

Zwei weitere Klubs im Rennen – Beier wegen Bankplatz beim BVB-Start enttäuscht

Zwei weitere Klubs im Rennen - Beier wegen Bankplatz beim BVB-Start enttäuscht

Zwei weitere Klubs, die diese Prämisse erfüllen, sollen ebenfalls Interesse am 22 Jahre jungen Offensivspieler haben, allerdings laut Ruhr Nachrichten bei weitem nicht so viel bieten wie Brentford. Zwar fühle sich Beier beim BVB nach anfänglichen Schwierigkeiten wohl, dennoch sei ein Wechsel für den Spieler möglich und vorstellbar.

Beier soll sich auch mit Blick auf die WM 2026 Gedanken über seine Perspektive in Dortmund machen. Besonders verwundert und enttäuscht habe Beier der Bundesliga-Auftakt am vergangene Samstag beim FC St. Pauli (3:3).

Dort saß er nach einem eher dürftigen Startelfeinsatz im DFB-Pokal gegen Rot-Weiss Essen über 90 Minuten auf der Bank. Ein denkbar schlechter Start in die neue Spielzeit, nachdem Beier besonders in der Endphase der vergangenen Saison endlich angekommen zu sein schien.

 

Kovac findet passende Rolle für Beier beim BVB: „Dann kam Niko!“

Kovac findet passende Rolle für Beier beim BVB:

Bevor ihn eine Sprunggelenksverletzung am 30. Spieltag außer Gefecht setzte, konnte er ab Februar unter dem neuen Trainer Niko Kovac zeigen, warum die Dortmunder den Nationalspieler im vergangenen Sommer für knapp 30 Millionen Euro aus Hoffenheim loseisten. Kovac setzte Beier nämlich endlich auf seiner angestammten Position im Sturmzentrum ein. Das Resultat: vier Tore und vier Vorlagen in der Bundesliga bis zur Verletzung.

„Es lief nicht ideal. Aber dann kam Niko, der mir vertraut hat. Und ich habe endlich auf der richtigen Position gespielt“, sagte der bis 2029 vertraglich gebundene Beier im Mai rückblickend auf seine Debüt-Saison mit Auf und Abs.