Alexander Zverev steht ohne Satzverlust in der dritten Runde der US Open. Doch die Rückenschmerzen bleiben ein Faktor. Australian-Open-Finalist Alexander Zverev tritt bei den US Open mit Rückenschmerzen an. Der Rücken bereite ihm noch Probleme, bestätigte der beste deutsche Tennisspieler in New York. Das werde sich die nächsten zwei Wochen auch nicht ändern, meinte der 28 Jahre alte Hamburger nach seinem Drittrunden-Einzug. Auf die Frage, ob es etwas Muskuläres ist, antwortete Zverev mit Nein, ohne weiter ins Detail zu gehen. Mit einem 6:4, 6:4, 6:4-Erfolg gegen den Briten Jacob Fearnley gelang Zverev zuvor sein zweiter Sieg bei den diesjährigen US Open. Am Samstag spielt der Weltranglisten-Dritte im Kampf um den Achtelfinaleinzug gegen den Kanadier Felix Auger-Aliassime. Sein Ziel ist der ersehnte erste Grand-Slam-Titel. Von Rückenproblemen hatte Zverev bereits am Wochenende vor dem abschließenden Grand-Slam-Turnier der Saison gesprochen. Auf die Frage, welche Gründe hinter den körperlichen Problemen beim Vorbereitungsturnier in Cincinnati steckten, hatte er gemutmaßt: „Ich glaube, dass ich zu viele Schmerzmittel genommen habe und mir dadurch vielleicht etwas schlecht wurde. Ich habe Rückenschmerzen gehabt die letzten paar Wochen.“