Im Sommer wird es beim FC Bayern einige Änderungen im Kader geben. Auf der Abgangsseite kommt immer mehr Bewegung rein. Die Meisterschaft hat der FC Bayern schon eingetütet, im DFB-Pokal steht der Rekordmeister im Finale und in der Champions League im Halbfinale (am Dienstag das Hinspiel gegen PSG ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online). Und obwohl es noch einige sportliche Herausforderungen gibt, treiben die Bayern auch ihre Personalplanung für die kommende Saison schon voran. Gerade bei den Abgängen tut sich etwas. Bestätigt war bisher, dass sowohl Leon Goretzka als auch Raphaël Guerreiro den Klub im Sommer verlassen würden. Am Samstagabend saß Sportvorstand Max Eberl im ZDF-Sportstudio und gab den nächsten Abgang bekannt. Nicolas Jackson, der vom FC Chelsea ausgeliehen ist, wird nicht in München bleiben. Spektakel in Mainz: Ein Bayern-Profi kassiert Note sechs – zwei Joker überragen Vor CL-Kracher gegen Paris: Nach 0:3 – Bayern gelingt sensationelle Aufholjagd Eberl: „Wir haben Spieler, mit denen wir nicht verlängern: Leon Goretzka oder Raphaël Guerreiro. Wir haben einen Spieler mit Nicolas Jackson, dessen Option wir nicht ziehen müssen, weil er die Spiele nicht erreicht. Und wo es auch darauf hinausläuft, dass wir die Option nicht ziehen werden.“ Was Max Eberl meint: Jackson wurde im Sommer 2025 für ein Jahr gegen eine Leihgebühr in Höhe von 16,5 Millionen Euro von Chelsea verpflichtet. Dabei wurde auch eine Kaufoption über 65 Millionen Euro vereinbart, die aber nur greift, wenn Jackson in 40 Spielen in der Startelf steht. Jackson kommt in dieser Spielzeit überhaupt erst auf 29 Pflichtspieleinsätze im Bayern-Trikot. Dabei erzielte er zehn Tore. Eines davon bei der epischen Aufholjagd am Samstag beim Spiel in Mainz, wo es den Bayern gelang, einen 0:3-Halbzeitrückstand in einen 4:3-Sieg zu verwandeln. „Wir haben es gedreht, wir wissen, wir können auch das, und deswegen ist es ein sehr guter Push“, sagte Eberl in Richtung des Spiels gegen Paris St. Germain.