BVB: U23-Trainer Mike Tullberg verlässt Dortmund – trotz Vertrag

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Mike Tullberg wird Borussia Dortmund den Rücken kehren – und hat ein neues Ziel. Der Trainer bleibt besonders für eine Szene in Erinnerung. Borussia Dortmunds U23-Trainer Mike Tullberg verlässt den Klub überraschend mit sofortiger Wirkung. Das berichteten am Freitag „Bild“ und Sport1 übereinstimmend. Der 39-Jährige werde seine Trainerlaufbahn im Ausland fortsetzen – der BVB erhalte im Gegenzug eine Ablöse. Tullberg war insgesamt vier Jahre bei der U19 der Dortmunder tätig, ehe er zur Saison 2023/24 die Verantwortung für die zweite Mannschaft übernahm. Sein Vertrag bei den Schwarz-Gelben lief eigentlich noch bis 2028. „Warum tut er sich das an?“ : Diskussion zum Wechsel von Nick Woltemade Deutscher Meister mit der U19 Mit der U19 feierte Tullberg 2022 den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Unter seiner Leitung steht die Dortmunder U23 derzeit auf Rang neun in der Regionalliga West. Nach Informationen von Sport1 soll Tullberg am Samstag im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach II noch einmal an der Seitenlinie stehen. Ob es dabei bleibt, ist allerdings noch offen – intern wird offenbar über Alternativen nachgedacht. Zu Jahresbeginn hatte der Däne nach der Trennung von Nuri Şahin kurzzeitig die Profimannschaft übernommen. In drei Spielen holte er sieben Punkte. Besonders sein leidenschaftlicher Torjubel in Heidenheim blieb dabei vielen im Gedächtnis.

Formel 1: Ex-Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug über Endspurt

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Die Formel-1-Saison startet in die entscheidende Phase. Norbert Haug gibt seine Einschätzungen zum Saisonendspurt. Die Formel1 ist wieder da: Nach der Sommerpause startet die „Königsklasse des Motorsports“ mit dem Rennen im niederländischen Zandvoort in die entscheidende Phase. An der Spitze scheint alles klar: McLaren wird sich die Konstrukteursweltmeisterschaft sichern, den Fahrer-Titel machen die beiden Piloten des britischen Rennstalls, Lando Norris und Oscar Piastri unter sich aus. Für Max Verstappen wird es dagegen wohl nichts werden mit der Titelverteidigung. Für seinen Red-Bull-Rennstall läuft es genauso schlecht wie für Ferrari . Wo liegen die Probleme und wie geht es weiter für die Krisenrennställe? Ex-Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug war selbst jahrelang in leitender Funktion in der Formel 1 aktiv und verantwortete mehrere WM-Titel. Bei t-online beantwortet er zehn wichtige Fragen zum Saisonendspurt. t-online: Herr Haug, die WM läuft auf einen Zweikampf zwischen den McLaren-Piloten Lando Norris und Oscar Piastri hinaus. Wem trauen Sie den Titel letztlich zu – und warum? Norbert Haug: In der Tat wird der Formel 1-Weltmeistertitel 2025 zwischen den beiden McLaren Mercedes-Fahrern Norris und Piastri ausgefahren werden. Piastri wird von den Experten als Favorit gehandelt und ist deshalb in aller Munde. Aber Norris hat in den letzten acht Rennen mehr Punkte gemacht. Also: Abwarten und Tee trinken. Norris und Piastri liefern sich immer wieder durchaus riskante Duelle – was halten Sie davon? Braucht es eine endgültige Ansage von Teamchef Zak Brown? Ich halte extrem viel von den Duellen Piastri /Norris und umgekehrt. Wie beide fahren, ist mein Verständnis von hartem und fairem Motorsport und genauso wurde dies zu meinen Zeiten in Verantwortung praktiziert. Eine Teamorder, wie mittlerweile von den meisten der Teams eingesetzt, wäre hier übel und würde die aktuelle Formel 1 ihrer Spannung berauben. Sie sollen den Titel mit gleichem Material unter sich ausfahren und sich dabei nicht von der Strecke rempeln. Dies und nichts anderes ist Motorsport und Sport überhaupt in Reinkultur. Max Verstappen wird seinen Titel wohl nicht verteidigen können. Zeitweise war ein Wechsel zu Mercedes im Gespräch. Jetzt bleibt er bei Red Bull. Die richtige Entscheidung? Der Flirt mit Verstappen hatte natürlich auch den Grund der Verunsicherung von Red Bull Racing. Aber aus welchem Grund hätte Max Verstappen jetzt zu Mercedes wechseln sollen? Weil anzunehmen ist, dass Mercedes wie beim letzten Reglementswechsel 2014 die mit Abstand beste Antriebseinheit baut, gegen die alle Gegner auf Jahre hinaus vollkommen chancenlos sind? Das ist keineswegs garantiert, und derzeit schlägt McLaren Mercedes das Silberpfeil-Werksteam in aller Deutlichkeit und holte in bisher 14 Rennen mehr als doppelt so viele WM-Zähler als das drittplatzierte Silberpfeil-Werksteam. Christian Horner ist als Teamchef von Red Bull Geschichte. War die Entlassung gerechtfertigt – oder kam sie ein halbes Jahr vor Einführung der neuen Regeln zur Unzeit? Ich kenne die Interna in diesem Thema nicht, habe Christian Horner fachlich aber stets als überaus kompetent geschätzt. Die großen Erfolge von Red Bull Racing mit acht WM-Titeln von Sebastian Vettel und Verstappen haben sehr viel mit Horners Arbeit und auch seiner Managementkultur zu tun. Was hinter den Kulissen vorgefallen ist, weiß ich nicht. Seine fachlichen Qualifikationen können aus meiner Sicht nicht der Grund für die Trennung gewesen sein. Können Sie sich ein Formel-1-Comeback von Horner vorstellen? Zunächst dürfte für ihn dank langlaufendem Vertrag vermutlich eine Abfindung im oberen zweistelligen Millionenbereich fällig werden. Sollte er weiter Lust darauf haben, wird er sicher auch eine adäquate Anstellung in der Formel 1 finden. Ein Problem war bisher auch das Cockpit neben Verstappen. Ist dieser Platz der undankbarste der gesamten Formel 1? Formel 1 ist Leistungssport, und keiner seiner bisherigen Teamkollegen konnte Max Verstappen das Wasser reichen. Hätte einer der Fahrer Fähigkeiten wie Verstappen besessen, hätte er Formel-1-Weltmeister werden können. So und nicht anders sieht die harte Realität dieses Sports aus. Bei Ferrari herrscht ebenfalls Unruhe. Lewis Hamilton kommt noch auf keinen grünen Zweig, hadert mit seiner Situation. Welchen Ausweg sehen Sie – oder ist seine Zeit vorbei? Sein Auto muss besser werden, auch Charles Leclerc reißt im Ferrari keine Bäume aus. Wie alle Wettbewerber verlor Ferrari zuletzt beispielsweise in Spa auf einem repräsentativen Streckenabschnitt von etwa 2,5 km Länge auf McLaren Mercedes über eine halbe Sekunde. Das ist nicht gut genug, um Rennen zu gewinnen. Außer McLaren macht keines der Teams aktuell einen Topjob. Bei der „Scuderia“ läuft es auch insgesamt nicht rund. Im Vergleich zum Vorjahr hat man einen Schritt zurück gemacht. Woran hakt es? Ferrari hat den letzten WM-Titel 2007 mit Kimi Räikkönen gewonnen. In aller Selbstkritik haben wir bei McLaren Mercedes dabei damals kräftig mitgeholfen und mit unseren Fahrern Fernando Alonso und Lewis Hamilton in der Endabrechnung jeweils einen Punkt Rückstand auf Kimi aufgewiesen. Aber: The winner takes it all, und dieser Ferrari-Titelgewinn geht deshalb voll und ganz in Ordnung. Danach fuhren dann die ehemaligen Mehrfach-Weltmeister Vettel und Fernando Alonso bei Ferrari. Titelgewinne gab es deshalb in den letzten 18 Jahren allerdings trotzdem nicht, was die Ferrari-Situation in den letzten Jahrzehnten beschreibt. Die jungen Fahrer waren bislang durchaus überzeugend. Wie schätzen Sie die Nachwuchs-Talente ein? Ich denke, dass Gabriel Bortoleto, Isack Hadjar, Kimi Antonelli und auch Oliver Bearman ganz gute Perspektiven haben könnten, wenn sie intensiv und selbstkritisch arbeiten und zu fortlaufendem Lernen bereit sind. Nico Hülkenberg schlägt sich im Sauber so achtbar wie möglich, holte in diesem Jahr das erste Podium seiner Karriere. Im kommenden Jahr sitzt er dann im Audi – was erwarten Sie dort? Nico ist klasse, im richtigen Auto hätte er aus meiner Sicht nach unzähligen Rennen nicht nur podiumsfähig sein können, sondern vielmehr weltmeisterschaftsfähig. Das wird jetzt hoffentlich Audi entsprechend regeln und die Voraussetzungen dazu schaffen. Was Mercedes mehrfach ganz beeindruckend als Dauersieger geschafft hat, muss Audi auch gelingen, wenn sie Eindruck in der Formel 1 und der an ihr interessierten Welt machen wollen.

Nick Woltemade: Wechsel von DFB-Star zu Newcastle United perfekt

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Die Bundesliga verliert einen weiteren deutschen Nationalspieler. Nick Woltemade wird wie schon Florian Wirtz in die Premier League wechseln. England statt FC Bayern : Der Poker um Nick Woltemade ist beendet. Der deutsche Nationalstürmer verlässt den VfB Stuttgart und wechselt zu Newcastle United in die Premier League . Das gaben die Engländer am Freitag bekannt. Der 23-Jährige habe einen langfristigen Vertrag unterschrieben, hieß es in der Mitteilung. Dem Vernehmen nach überweisen die „Magpies“ bis zu 90 Millionen Euro ins Schwabenland. In Newcastle wird Woltemade künftig mit der Rückennummer 27 auflaufen. „Ich bin sehr glücklich, bei diesem großartigen Verein zu sein“, wird der Neuzugang zitiert. „Vom ersten Kontakt an hatte ich das Gefühl, dass der Verein mich wirklich wollte und große Pläne für mich hatte.“ Woltemade betonte zudem, dass es ein „großer Schritt in meinem Leben“ sei, Deutschland zu verlassen. Er sei jedoch herzlich in England aufgenommen worden. Es fühle sich bereits wie Familie an. Woltemade „passt genau in das Profil“ Freude über seinen neuen Star brachte auch Eddie Howe zum Ausdruck. Der Cheftrainer von Newcastle erklärte: „Wir sind sehr froh, dass wir die Verpflichtung von Nick so schnell unter Dach und Fach bringen konnten. Er passt genau in das Profil, das wir für unsere Offensive gesucht haben.“ Woltemade besitze „großartige technische Fähigkeiten“ und habe sich „in einer der besten Ligen Europas als echte Gefahr erwiesen.“ Kaufoption über 65 Millionen Euro: FC Bayern leiht Stürmer vom FC Chelsea aus Der 1,98 Meter große Angreifer war im vergangenen Jahr ablösefrei aus Bremen nach Stuttgart gewechselt. Beim VfB wusste er insbesondere im zweiten Halbjahr zu überzeugen und gewann mit dem Team am Saisonende den DFB-Pokal. In der Bundesliga gelangen Woltemade in der vergangenen Spielzeit in 28 Partien zwölf Treffer, im Pokal erzielte er fünf Tore in fünf Partien. Auch in der Nationalmannschaft ist Woltemade mittlerweile eine feste Größe. Sein Debüt gab er im vergangenen Juni im Final Four der Nations League . Auch bei der U21-Europameisterschaft kurz darauf wusste er aufzutrumpfen und sicherte sich am Ende mit sechs Treffern den Goldenen Schuh als bester Torjäger. Die starken Leistungen Woltemades hatten auch den FC Bayern aufhorchen lassen. Mit den Münchnern war der Spieler sich Berichten zufolge bereits über einen Wechsel einig gewesen. Doch der deutsche Rekordmeister kam den Ablöseforderungen der Stuttgarter nicht nach. Zwei Angebote lehnte der VfB ab. Dieses Mal nahm der Klub die Offerte jedoch an – nicht aber die der Bayern, sondern die aus Newcastle. Für den Champions-League-Teilnehmer ist Woltemade der teuerste Zugang der eigenen Klubgeschichte. Zuvor hatte Alexander Isak (2022 für 70 Millionen Euro von Real Sociedad) diesen Rekord innegehabt. Der Schwede könnte Newcastle jetzt noch verlassen. Seit Wochen wird Isak mit einem Wechsel zum FC Liverpool in Verbindung gebracht. Dort spielt seit diesem Sommer auch Florian Wirtz . Woltemades Nationalmannschaftskollegen ließen sich die „Reds“ bis zu 150 Millionen Euro kosten.

Ski alpin: Stephanie Venier und Christian Walder erwarten erstes Kind

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Im September wollen Stephanie Venier und Christian Walder heiraten. Doch das ist nicht die einzige schöne Nachricht für die zwei verlobten Ski-Stars. Österreichs Ski-Traumpaar erwartet ein Kind: Stephanie Venier und Christian Walder werden zum ersten Mal Eltern. Das gaben die ehemalige Skirennläuferin und ihr im selben Sport noch aktiver Verlobter via Instagram bekannt. „Wir haben ein kleines Geheimnis bewahrt“, schrieb das Paar zu einem Video, in dem sie ein Bild von einer Polaroid-Kamera ausdrucken lässt. Kurz darauf erscheint auf dem weißen Fotopapier ein Ultraschallbild von einem Baby. „Unsere Liebe wächst auf die magischste Weise“, schrieb das Paar weiter. „Der Beginn einer ewigen Liebe. Unser Kleines kommt 2026 zu uns.“ Schwangerschaft war nicht der Grund Veniers Karriereende Die Nachricht löste eine Welle der Begeisterung bei Veniers und Walders Kolleginnen und Kollegen aus. Die beiden österreichischen Skirennläuferinnen Katharina Liensberger und Anna Veith gratulierten ebenso wie die frühere Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle. „So schön, alles Gute euch“, schrieb die Deutsche. Die Schweizer Skirennfahrerin Joana Hählen schloss sich den Glückwünschen an. Stephanie Venier bedankte sich in ihrer Instagram-Story für die vielen Nachrichten. „Wir freuen uns riesig!“, fügte sie hinzu. Zudem stellte sie klar, dass ihr Karriereende im vergangenen Jahr nichts mit der Schwangerschaft zu tun gehabt habe. Sie sei sich schon länger sicher gewesen, ihre Laufbahn beenden zu wollen. Bei der Weltmeisterschaft in Saalbach-Hinterglemm im Februar 2025 hatte die 31-jährige Venier sich noch den Titel im Super-G gesichert – und avancierte damit zur ältesten Weltmeisterin der Geschichte in dieser Disziplin. Im August, und damit nur wenige Monate nach ihrem größten sportlichen Triumph, zog sie dann den Schlussstrich. Mit Walder ist Venier seit 2023 liiert. Bereits Anfang 2025 verlobte sich das Paar. Die Hochzeit ist für September geplant.

Norris in Zandvoort im letzten Training wieder vor Piastri

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In den drei Übungseinheiten in den Niederlanden dominiert McLaren das Geschehen. Die Aussichten für Weltmeister Max Verstappen bei seinem Heimspiel sind schlecht. Lando Norris ist auch im letzten Formel-1-Training vor dem Großen Preis der Niederlande die schnellste Runde gefahren. Der Brite setzte sich in 1:08,972 Minuten klar vor seinem McLaren-Teamkollegen Oscar Piastri durch. Der WM-Führende aus Australien hatte 0,242 Sekunden Rückstand. Norris war vor dem ersten WM-Lauf nach der Sommerpause in allen drei Übungseinheiten nicht zu schlagen. Den dritten Platz belegte George Russell im Mercedes, Weltmeister Max Verstappen kam bei seinem Heimspiel im Red Bull mit fast einer Sekunde Rückstand nicht über Rang fünf hinaus. Der Rheinländer Nico Hülkenberg steuerte seinen Sauber nur auf Platz 16. Noch am Samstagmorgen hatte es an der Nordseeküste stark geregnet, der Kurs in den Dünen trocknete jedoch während des Trainings immer weiter ab. In der Qualifikation am Nachmittag (15.00 Uhr/Sky) soll Regen kein Problem werden, dafür könnte es im Grand Prix am Sonntag durch nasse Bedingungen wieder chaotischer werden. Enger WM-Kampf zwischen Piastri und Norris Bei noch zehn ausstehenden Rennen führt Piastri in der WM-Wertung nur noch mit neun Punkten vor Norris. Titelverteidiger Verstappen liegt bereits 97 Punkte hinter dem Australier Piastri. Der viermalige Champion Verstappen hatte den Grand Prix in seinem Heimatland bis 2023 dreimal nacheinander gewonnen.

BVB spielt als erster deutscher Club in der Champions League

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Mitte September geht es in Europas Königsklasse wieder los. Nun hat die UEFA den Spielplan veröffentlicht. Borussia Dortmund eröffnet aus deutscher Sicht die kommende Saison in der Champions League . Zum Auftakt der Ligaphase mit 36 Mannschaften tritt der BVB am 16. September um 21.00 Uhr bei Juventus Turin an. Das geht aus dem Spielplan hervor, den die Europäische Fußball-Union UEFA zwei Tage nach der Auslosung am Donnerstag veröffentlichte. Für den deutschen Meister FC Bayern München geht es am 17. September (21.00 Uhr) mit einem attraktiven Heimspiel los, dann ist Club-Weltmeister FC Chelsea zu Gast. Bayer Leverkusen beginnt am 18. September (18.45 Uhr) mit einem Auswärtsspiel beim FC Kopenhagen, anschließend (21.00 Uhr) erwartet Eintracht Frankfurt zum ersten Spiel Galatasaray Istanbul . Endspiel in Budapest – Modus bleibt gleich Die Ligaphase endet nach jeweils acht Begegnungen pro Team am 28. Januar kommenden Jahres, dann folgen die K.o.-Runden. Die besten acht Vereine qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale. Die Clubs auf den Plätzen 9 bis 24 spielen in einer Zwischenrunde um das Weiterkommen. Für die Mannschaften auf den Rängen 25 bis 36 ist die internationale Saison beendet. Das Finale findet am 30. Mai in Budapest statt. Der Modus ist damit der gleiche wie bei der Premiere in der vergangenen Saison.

RB Leipzig verhandelt über Harder-Transfer – Vorgriff auf Openda-Abgang?

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Mit den frischen Millionen für Xavi Simons will RB Leipzig noch mal auf dem Transfermarkt angreifen. Übereinstimmenden Berichten zufolge ist dabei Mittelstürmer Conrad Harder von…

Morgen Medizincheck: Leipzig holt neuen Stürmer

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RB Leipzig hat im Endspurt der Transferphase nochmal zugeschlagen. Conrad Harder wird von Sporting zum Bundesligisten wechseln.Der Bundesliga-Start ging für RB Leipzig mächtig in die Hose. Mit 0:6 (…)

Frankfurt vor Transfer von Peñarol-Talent Rodríguez – Nachfolger für Linksfuß Smolcic

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Eintracht Frankfurt schüttelt kurz vor Ende des Transferfensters offenbar noch einen überraschenden Neuzugang aus dem Ärmel. Laut Medienberichten aus Uruguay von „El…

Lukratives Angebot: Verliert St. Pauli Vizekapitän Smith?

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Dem FC St. Pauli droht kurz vor Transferschluss der Abgang von Leistungsträger Eric Smith. Wie das ‚Hamburger Abendblatt‘ berichtet, zeigt der englische Zweitligist Leicester City konkretes Interesse (…)