Niklas Dorsch könnte den abstiegsbedrohten Bundesligisten 1. FC Heidenheim im Sommer verlassen. Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler steht einem „Kicker“-Bericht zufolge beim…
Heidenheim hofft auf Millionenablöse: Fink und Samsunspor werben um Dorsch
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Nations League: DFB-Team spielt in Augsburg, München und Berlin
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Nach der WM stehen für die deutsche Nationalmannschaft im Jahr 2026 noch drei Nations-League-Heimspiele auf dem Programm. Jetzt steht fest, in welchen Stadien die DFB-Elf spielt. Der Deutsche Fußball-Bund hat die Heimspielorte für die neue Nations-League-Saison bekanntgegeben. Die Nationalmannschaft empfängt ihre Gegner in Augsburg, München und Berlin. Augsburg steht dabei erstmals seit zehn Jahren wieder auf dem Programm. Am 27. September trifft das DFB-Team in der Fuggerstadt auf Griechenland. Am 1. Oktober folgt in München das Duell mit Serbien. Den Abschluss bildet am 16. November das Spiel im Berliner Olympiastadion gegen die Niederlande. Alle drei Partien beginnen um 20.45 Uhr. Die Saison in der Nations League startet jedoch auswärts: Am 24. September tritt die Nationalmannschaft in den Niederlanden an. Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte das DFB-Team im vergangenen Jahr erstmals ins Final Four der Nations League geführt.
Bericht: Alisson einig mit neuem Klub
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Der FC Liverpool könnte im Sommer neben Mo Salah den nächsten langjährigen Leistungsträger verlieren. Alisson Becker ist sich schon mit einem anderen Klub einig.Der eigentlich Plan des FC Liverpool (…)
Alonso-Gerücht bei RB Leipzig
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Die Zukunft von Ole Werner bei RB Leipzig ist eng mit dem Erreichen der Saisonziele verknüpft. Nach Informationen der ‚Sport Bild‘ könnte die Luft für den 39-Jährigen eng werden, sollte man die (…)
BVB: Ex-Boss Kehl jetzt bei Tottenham Hotspur Spitzenkandidat
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Im März trennten sich die Wege von Borussia Dortmund und Sebastian Kehl nach über zwei Jahrzehnten. Heuert der Ex-Kapitän bald in England an? Ex-BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl könnte bald wieder eine führende Position bei einem langjährigen Topklub einnehmen. Wie der Pay-TV-Sender Sky und die „Bild“ übereinstimmend berichten, gilt der 46-Jährige als Spitzenkandidat für die Rolle als eine Art neuer Sportdirektor von Tottenham Hotspur . Der ehemalige Verein von Bayern-Star Harry Kane gehörte jahrelang zu den besten Teams der Premier League , gewann in der vergangenen Saison die Europa League. Aktuell geht es bei den „Spurs“ jedoch drunter und drüber. Der Klub steht in der heimischen Liga trotz millionenschwerer Investitionen in neue Spieler fünf Spieltage vor Schluss nur auf dem 18. Platz. Tottenham droht bei zwei Punkten Rückstand auf das rettende Ufer der Abstieg. Tottenham schätzt Kehls internationales Netzwerk Den Neuaufbau des Teams soll nun Kehl vorantreiben – gemeinsam mit dem aktuellen Technischen Direktor und Sportdirektor Johan Lange. Dem Sky-Bericht zufolge schätze man bei Tottenham Kehls Karriere als Topspieler, seine Erfolge mit dem BVB und sein umfangreiches internationales Netzwerk. Diese Aspekte sollen im Recruitment-Prozess in den vergangenen Wochen wesentliche Faktoren gewesen sein. Bei Tottenham wünsche man sich zudem schnell Klarheit. Kehl soll Quellen aus seinem Umfeld zufolge aber noch keine Entscheidung getroffen haben. Die Frage für den Ex-BVB-Kapitän: Will er sich nach seinem Aus in Dortmund eine Auszeit nehmen oder direkt wieder ins Geschäft zurückkehren? Interessenten an ihm gibt es derweil auch aus der Bundesliga . So sollen der Hamburger SV und der VfL Wolfsburg sich mit ihm beschäftigen. Kehl war von Juli 2022 bis März 2026 Sportdirektor in Dortmund. Zuvor arbeitete er als Leiter der Lizenzspielerabteilung für seinen Herzensklub. Als Spieler lief er zwischen 2002 und 2015 für den BVB auf. In dieser Zeit wurde er mit dem Klub dreimal deutscher Meister und einmal DFB-Pokalsieger.
Ribéry zurück zum FC Bayern?
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Kehrt ein weiterer Triple-Held von 2013 im Sommer zurück zum FC Bayern? Laut einem Bericht der ‚Bild‘ könnte Dante, der seinen Vertrag als neuer Coach der U23 bereits unterschrieben hat, (…)
Fortuna Düsseldorf: Nur 7 Profis mit Vertrag für 3. Liga – Klausel für Neuzugang
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Nach fünf sieglosen Spielen und dem Absturz auf Platz 17 ist der mögliche Abstieg für Fortuna Düsseldorf bittere Realität geworden. Die Rheinländer haben im Vergleich…
David Schumacher: Sohn von Ralf über tödlichen Unfall auf Nordschleife
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Auf der Nordschleife kam es am vergangenen Wochenende zu einem tödlichen Unfall. David Schumacher nahm auch an dem Rennen teil – und spricht jetzt über den Vorfall. Am vergangenen Samstag forderte die Nordschleife mal wieder ein Todesopfer. Auf der für ihren hohen Schwierigkeitsgrad und ihre Gefahr bekannten Rennstrecke in der Eifel verunglückte im Rahmen eines Rennens der Nürburgring-Langstreckenserie (NLS) der 66-jährige schwedische BMW-Fahrer Juha Miettinen bei einem Massen-Chrash tödlich. Bereits einen Tag später ging der Rennbetrieb in der „Grünen Hölle“, wie die Rennstrecke auch genannt wird, allerdings weiter. Dann auch auf der Strecke: David Schumacher, Sohn des mehrmaligen Formel-1-Rennsiegers Ralf Schumacher . „Trauriges Wochenende“ Im Sky-Podcast „Backstage Boxengasse“ von Moderator Peter Hardenacke und Sky-Experte Ralf Schumacher, war David Schumacher nun zu Gast und sprach darüber, wie er die Tragödie erlebte. „Es war leider ein recht trauriges Wochenende mit einem schweren Unfall, der leider einen unserer Kollegen das Leben gekostet hat“, sagte David Schumacher. „Die Nordschleife hat mal wieder zugebissen. Wir hoffen, dass es der Familie gut geht“, so Schumacher weiter. Er selbst sei zum Unfallzeitpunkt nicht auf der Strecke gewesen, lediglich seine Teamkollegen, die sich zum Unfallzeitpunkt jedoch schon weiter vorne auf der Strecke befunden hätten, berichtete er. Zunächst habe es viele Spekulationen gegeben, was genau passiert sei. „Ab dem Moment, wo die Rote Flagge gekommen ist und keiner irgendwas kommuniziert hatte, war eigentlich schon klar, dass irgendwas Schlimmeres passiert sein muss“, berichtete er. Als die Polizei dann eintraf, sei klar gewesen, dass es Schwerletzte oder sogar Tote gegeben haben muss. „Ich muss sagen, das gibt einem dann schon nochmal ein anderes Bauchgefühl in dem Moment“, beschrieb Schumacher seine Emotionen. „Es ist natürlich ein Schock im ersten Moment. Das ist natürlich etwas, worüber man als Fahrer nicht nachdenkt oder auch nicht wirklich nachdenken sollte, dass die Möglichkeit überhaupt besteht, dass sowas passieren kann“, sagte der 24-Jährige. „Ich denke, es ist für alle Fahrer ein Schock gewesen, dass man sieht, dass sowas passieren kann, auch heutzutage noch. Die Autos sind zwar so sicher geworden, die meisten Strecken sind auch sehr sicher, aber am Ende des Tages ist die Chance immer da, dass man nicht zurückkommt.“ Vater Ralf erkundigte sich nach seinem Sohn Vater Ralf Schumacher erklärte, er habe nach dem Unfall zunächst Davids Frau Vivien geschrieben und gefragt, ob David zum Unfallzeitpunkt auf der Strecke gewesen sei. Sie habe ihn dann informiert, dass sein Sohn nicht gefahren sei. „Das ist natürlich dann erstmal wichtig für mich, ist ja klar. Das will man dann schon wissen“, sagte er. Die Tatsache, dass der Rennbetrieb ohne weiteres am nächsten Tag fortgesetzt wurde, kam für David Schumacher derweil überraschend. „Es hat mich ein bisschen geschockt, dass man es nicht mal in Erwägung gezogen hat, mit der Familie zu sprechen, mit dem Team zu sprechen“, sagte er, schränkte aber auch ein: „Vielleicht ist das auch im Hintergrund passiert und man hat es selbst nicht mitgekriegt.“ Schumacher hatte keine Zweifel „Es kam die Nachricht: Okay, es ist jemand verstorben. Wir haben morgen Mittag um 13 Uhr beim Rennstart eine Gedenkminute“, erklärte Schumacher den Ablauf nach dem Unfall. Damit sei klar gewesen, dass das Rennen stattfinde. Auf der einen Seite hätten die übrigen Piloten die Zeit auf der Strecke auch gebraucht, „andererseits weiß ich nicht, wie die Familie dazu steht“, so Schumachers Bewertung des Vorgehens. Zweifel daran, am nächsten Tag wieder zu fahren habe er aber nicht gehabt. Er habe versucht, mit einigen Fahrerkollegen einen den Umständen entsprechend schönen Abend zu verbringen, „um einfach den Kopf freizukriegen für den nächsten Tag und dann ohne Sorgen ins Auto zu steigen. Das hat auch ganz gut geklappt“, so Schumacher. „Denkt man nicht mehr darüber nach“ „Ich habe das, sobald ich im Auto gesessen bin, wieder ausgeblendet. Da denkt man dann auch nicht mehr darüber nach. Da geht man dann ans Limit, macht seinen Job“, sagte er weiter. „Am Ende des Tages ist uns allen bewusst, was wir machen und dass es eine Chance gibt, dass wir nicht nach Hause fahren am Ende des Wochenendes. Das war immer klar und soll auch immer klar sein, aber im Auto darf es nicht klar sein.“ Wenn man das Risiko während der Fahrt nicht ausblenden könne, dürfe man nicht fahren. Vater Ralf Schumacher sah das ähnlich: „Für mich ist auch klar gewesen, dass David wieder fährt am nächsten Tag“, sagte er. Natürlich sei ein tödlicher Unfall schrecklich, aber dass Motorsport gefährlich sei, sei allen bewusst. „Wir haben das oft thematisiert. Es wäre besser aufzuhören, wenn man darüber nachdenkt“, so auch seine Meinung.
Nationalmannschaft: Bayern-Star Gnabry bestätigt WM-Aus
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Seit der Verletzung des Angreifers vom deutschen Rekordmeister stand in Frage, ob er es noch zum Turnier in den USA, Kanada und Mexiko schafft. Nun hat er sich selbst geäußert – mit einer traurigen Nachricht. Das ist ein herber Schlag für die deutsche Nationalmannschaft: Serge Gnabry verpasst die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Dies bestätigte der Angreifer des FC Bayern am Mitwochnachmittag selbst bei Instagram. „Der WM-Traum mit der DFB-Elf ist für mich leider vorbei“, schrieb Gnabry. Der Offensivspieler hatte sich im Training mit den Bayern am vergangenen Wochenende einen einen Ausriss der Adduktoren am rechten Oberschenkel zugezogen. Mehr in Kürze.
FC Bayern gegen Union Berlin im Live-Ticker: Frauen-Bundesliga heute live
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Holen sich auch die Bayern-Frauen den Meistertitel? Die Münchnerinnen haben in Berlin ihren ersten Matchball. Der Liveticker. Das Frauenteam des FC Bayern kann den erneuten Titeltriumph – und damit den vierten in Serie – in der Bundesliga perfekt machen. Mit einem Sieg beim Aufsteiger Union Berlin wären die Münchnerinnen vier Spiele vor dem Saisonende von Verfolger VfL Wolfsburg nicht mehr einzuholen. ++ HIER AKTUALISIEREN ++ Union Berlin 1:1 FC Bayern 11. Minute: Was ist denn hier los? Union schlägt nach einem kapitalen Ballverlust von Dunst zurück. Weidauer erobert den Ball und ist auf einmal allein auf weiter Flur. Die Ex-Bremerin sprintet durch die ganze Münchner Hälfte und bleibt vor Mahmutovic eiskalt. Das 1:1 . Was für ein Start in Köpenick . 9. Minute: Und dann gehen die Bayern doch früh in Führung. Imade trifft zum 1:0 für die Münchnerinnen und stößt die Tür zur Meisterschaft weit auf. Eine Ecke wird zunächst von Pawollek unzureichend herausgeköpft, landet deshalb bei Amani. Die zieht ab, trifft den Ball aber nicht richtig. Die Kugel rutscht zu Imade, die den Fuß reinhält und die chancenlose Bösl damit überwindet. 7. Minute: Heiseler sieht die Gelbe Karte nach einem taktischen Foul. 6. Minute: Jetzt aber die erste Möglichkeit für die Gäste. Dunst flankt von links in die Box. Imade steigt am höchsten und köpft in hohem Bogen in Richtung Union-Gehäuse. Bösl packt sicher zu. 5. Minute: In den ersten Minuten steht Union überaus kompakt, verteidigt gut. Die Bayern finden noch keine Lücke. 1. Minute: Anpfiff in Köpenick. Davina Lutz gibt den Ball frei. 17.58 Uhr: Die Teams kommen aufs Feld. Alles ist angerichtet. Gleich geht es los. 17.55 Uhr: Über 13.000 Fans sind heute bei strahlendem Sonnenschein im Stadion an der Alten Försterei dabei. Die Hoffnung des Großteils der Anwesenden: den Bayern die Meisterparty verderben. 17.45 Uhr: Das Hinspiel in München konnte der FC Bayern souverän für sich entscheiden. Am Ende stand ein 4:0 auf der Anzeigetafel. Die Treffer erzielten Linda Dallmann, Pernille Harder, und Giulia Gwinn . Unions Tomke Schneider unterlief zudem ein Eigentor. 17.40 Uhr: Schiedsrichterin der heutigen Partie ist Davina Lutz aus Poppenhausen. 17.30 Uhr: Die Aufstellungen sind raus. Und es gibt einige Überraschungen. DFB-Kapitänin Gwinn steht nicht in der Startformation. Auch die Nationalspielerinnen Franziska Kett und Klara Bühl sowie Top-Torjägerin Pernille Hader nehmen auf der Bank Platz. Mit dieser Elf geht der FC Bayern ins Spiel: FC Bayern: Mahmutovic – Simon, Viggósdóttir, Eriksson, Ballisager – Amani, Stanway – Dunst, Tanikawa, Dallmann – Imade Union Berlin: Bösl – Steinert, Steuerwald, Tysiak, Weiß – Pawollek, Kamber – Eurlings, Heiseler, Weidauer – Campbell 17.15 Uhr: Münchnerinnen führen die Tabelle derzeit souverän an. Fünf Spieltage vor dem Ende der Saison beträgt der Vorsprung der Bayern auf Verfolger VfL Wolfsburg 13 Zähler. Union steht derweil auf dem neunten Rang. In den vergangenen fünf Partien holten die „Eisernen“ neun Punkte. 17 Uhr: Hallo und herzlich willkommen zum Ticker des Bundesliga-Duells zwischen dem 1. FC Union Berlin und FC Bayern. Anstoß an der alten Försterei ist um 18 Uhr.