Marcel Schäfer wurde auf die Gerüchte angesprochen, laut denen Ole Werner bei RB Leipzig nicht fest im Sattel sitzt. Nach dem gestrigen Bundesligaspiel gegen Union Berlin (3:1) sagte der (…)
RB: Schäfer reagiert auf Werner-Gerücht
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RB-Boss Mintzlaff über Diomande: „Nicht verkaufen, egal welcher Preis aufgerufen wird“
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Beim 3:1-Sieg gegen Union Berlin von RB Leipzig überzeugte Yan Diomande abermals. Der 19 Jahre alte Ivorer leitete mit seinen Dribblings zahlreiche Angriffe ein und bereitete das dritte Tor…
Heißes Gladbach-Gerücht | Falsches Spiel mit Bayern?
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Borussia Mönchengladbach beschäftigt sich angeblich konkret mit einem neuen Offensivspieler. In München und Paris gerät die Kaderplanung für die kommenden Tage in den Hintergrund. Die FT-Presseschau (…)
FC Bayern: Alexander Sixt wird neues Mitglied im Aufsichtsrat
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Beim FC Bayern gibt es Personalnews. Alexander Sixt übernimmt eine neue Rolle und steigt zugleich in den Aufsichtsrat auf. Beim FC Bayern ist eine wichtige Personalentscheidung gefallen: Alexander Sixt übernimmt eine zentrale Rolle beim Rekordmeister. Das gab der Klub bekannt. Der 46-Jährige wurde zum neuen Vorsitzenden des Verwaltungsbeirats gewählt und rückt damit satzungsgemäß auch in den Aufsichtsrat auf. Dort gehört er künftig einem Gremium an, in dem unter anderem Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß sitzen. Mit der Wahl des Münchner Unternehmers regelt der Klub die Nachfolge von Dieter Reiter. Der frühere Oberbürgermeister hatte seine Ämter im März niedergelegt. Hintergrund war eine öffentliche Debatte, weil er sich die Einkünfte aus seiner Nebentätigkeit nicht vom Münchner Stadtrat genehmigen lassen hatte. Bayern-Präsident Herbert Hainer sagte, Sixt bringe „alles mit, um den FC Bayern bei seiner Weiterentwicklung unterstützen zu können. Er verfügt über einen umfangreichen wirtschaftlichen Background und ein großes Netzwerk und wird für frische Impulse sorgen.“ Sixt ist stellvertretender Vorsitzender der gleichnamigen Autovermietungsfirma und gehört dem Verwaltungsbeirat seit diesem Jahr an. Alexandra Schörghuber bleibt weiterhin seine Stellvertreterin in dem Gremium.
Peretz spricht über Bayern-Rückkehr
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Daniel Peretz (25) hat das Kapitel beim FC Bayern noch nicht gänzlich abgehakt. „Ich weiß es noch nicht“, antwortet der Schlussmann im Interview mit der ‚Bild‘ auf die Frage, ob er eines Tages nach (…)
Neuer Job: Glasner deutet Überraschung an
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Die Zukunft von Oliver Glasner steht weiter in den Sternen. Der Übungsleiter von Crystal Palace, der den Premier League-Klub im Sommer verlassen wird, hat sich gegenüber ‚Sky Sport‘ über seine (…)
Frauenfußball: Spaniens Paula Tomás hört mit nur 24 Jahren auf
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Eigentlich galt Paula Tomás als aufstrebende Spielerin, lief sogar schon für Spanien auf. Doch eine Verletzung bremst die Verteidigerin aus. Paula Tomás beendet ihre Karriere im Alter von nur 24 Jahren. Das verkündete die spanische Fußball-Nationalspielerin auf Instagram. „Ich habe immer darüber gescherzt, aber es war nie ernst gemeint. Heute ist es das jedoch. Es war keine leichte Entscheidung; ganz im Gegenteil. Eine Ära meines Lebens geht zu Ende, ein Teil von mir, von dem, was ich bin und wer ich bin“, schrieb Tomás auf Instagram. Der Grund für das Aus liegt in einer langwierigen Knieverletzung. „Mein Körper hat mir signalisiert, dass ich aufhören muss, und deshalb muss ich – fast schon gezwungenermaßen – meiner Gesundheit Vorrang einräumen und mich von dem verabschieden, was mir Spaß macht“, erklärte die 24-Jährige. „Jetzt beginnt ein neues Leben“ Paula Tomás stammt aus der Nähe Valencias im Osten Spaniens. Über UD Levante schaffte sie den Sprung nach England, unterschrieb im Sommer 2024 bei Aston Villa . Seit Dezember letzten Jahres stand die Linksverteidigerin aber verletzungsbedingt nicht mehr auf dem Platz – und wird dorthin auch nicht zurückkehren. Villas Sportdirektorin für den Frauenfußball , Marisa Ewers, teilte mit: „Paula war während ihrer Zeit hier ein geschätztes Mitglied der Mannschaft. Sie hat jeden Tag echte Energie mitgebracht, sowohl auf als auch neben dem Platz, und obwohl wir sie im Verein vermissen werden, wünschen wir ihr für ihre Zukunft alles Gute.“ Wie es für Paula Tomás weitergeht, ist noch offen. „Jetzt beginne ich ein neues Leben. Ich hoffe, es wird mir halb so gut gehen wie in diesem“, schrieb sie auf Instagram. „Ich hatte großes Glück mit allem, was ich erlebt habe, und vor allem mit dem Menschen, mit dem ich es erlebt habe.“
Union-Keeper Klaus feiert Bundesliga-Debüt mit 32 Jahren
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Bei der 1:3-Niederlage Union Berlins gegen RB Leipzig feierte Carl Klaus sein Bundesliga-Debüt im Alter von 32 Jahren. Der Torhüter kam in der 31. Minute für den verletzten…
RB Leipzig: Max Finkgräfe widmet Tor seinem verstorbenen Opa
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Weil Kapitän David Raum ausfiel, rückte Max Finkgräfe in die Leipziger Elf. Und der Linksverteidiger traf direkt ins gegnerische Tor. Ein emotionaler Moment für ihn. Max Finkgräfe streckte den Zeigefinger in den Himmel und war nach seinem Premierentor für RB Leipzig emotional fix und fertig. „Davon habe ich geträumt. Ich treffe den Ball super und freue mich natürlich sehr. Das Tor geht an meinen Opa. Er ist vor Kurzem verstorben. Ich hoffe, er freut sich“, sagte der 22 Jahre alte Außenverteidiger nach dem 3:1 gegen Union Berlin . Vor 47.800 Zuschauern in der ausverkauften Red Bull Arena hatte er die Leipziger in der 22. Minute mit einem Distanzschuss in Führung gebracht, nachdem Union-Torhüter Frederik Rönnow den Ball von Yan Diomandé nur zur Mitte abwehren konnte. So köpfte Leopold Querfeld den Ball direkt vor die Füße von Finkgräfe, der nach dem Tipp seines Opas – „einfach mal draufschießen“ – sehenswert traf. Nach dem Gruß in den Himmel vergrub er sein Gesicht ungläubig in den Händen, während seine Mitspieler hinter ihm ebenso emotional angefasst bei ihm waren. Max Finkgräfe: „Das war mein Ziel“ Nachdem sich Kapitän David Raum verletzt hatte, durfte Finkgräfe wie zuletzt beim 3:1 in Frankfurt von Beginn an ran. Das gab ihm schon Rückenwind. „Persönlich habe ich mich extrem weiterentwickelt – sowohl menschlich als auch fußballerisch. Das war mein Ziel. In der nächsten Saison versuche ich, den nächsten Schritt zu gehen“, sagte der im vergangenen Sommer vom 1. FC Köln gekommene Linksverteidiger.
Akanji vor 15-Millionen-Transfer
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Bei Leihklub Inter Mailand gehört Manuel Akanji zu den Dauerbrennern. Wie es aussieht, wird der Innenverteidiger seine Zelte in Italien auch nicht so schnell wieder abbrechen.Ex-Dortmunder Manuel (…)