Der FSV Mainz 05 und Silas könnten die Zusammenarbeit über den Sommer hinaus fortsetzen. Die Rheinhessen erwägen laut ‚Sky‘, dem 27-Jährigen trotz langer Verletzungspause einen neuen Vertrag (…)
Mainz terminiert Silas-Gespräche
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Darts: Beau Greaves gewinnt als erste Frau ein PDC-Turnier
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Beau Greaves hat im Finale einen Ex-Weltmeister bezwungen – und dabei eine Marke gesetzt, die bislang keiner Frau gelungen war. Dartsspielerin Beau Greaves hat als erste Frau ein offenes Turnier auf der PDC-Tour gewonnen. Die 22-jährige Britin triumphierte am Montag beim elften Event der Players Championship in Milton Keynes. Im Finale setzte sich Greaves gegen den früheren Weltmeister Michael Smith (England) mit 8:7 durch, sie entschied das Match mit einem 142er-Checkout. „Ich kann es nicht glauben, ich bin so stolz“, sagte Greaves nach ihrem Coup: „Ich bin wirklich schwer ins Jahr reingekommen. Das ist jetzt ein kompletter Schock.“ Greaves widerlegte sogar ihre eigenen Annahmen. Noch 2024 hatte sie geäußert, Frauen könnten „niemals mit den Männern mithalten“. Sie „glaube einfach nicht, dass wir jemals gut genug sein werden, um gegen Spieler wie Luke Humphries , Michael van Gerwen und Luke Littler anzutreten“, hatte sie damals gesagt. Auf dem Weg zum Titel im gut 80 Kilometer nordwestlich von London gelegenen Milton Keynes schlug Greaves auch die früheren Weltmeister Rob Cross mit 6:5 und Gary Anderson mit 7:1. Greaves wirft ersten Neun-Darter Erst im Februar hatte Greaves als erste Frau auf der PDC-Tour einen Neun-Darter geworfen. Beim Neun-Darter, dem perfekten Leg im Darts, spielt ein Profi die 501 Punkte mit der geringstmöglichen Anzahl von neun Würfen auf null. Anderson war im Achtelfinale gegen Alexander Merkx ebenfalls ein Neun-Darter gelungen. Im Halbfinale gegen Greaves war „The Flying Scotsman“ jedoch chancenlos.
Tennis: Alexander Zverev macht seltsame Andeutungen
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Alexander Zverev zog in Madrid in die nächste Runde ein. Danach klagte der Tennis-Star über körperliche Probleme – blieb dabei allerdings vage. Tennisstar Alexander Zverev ist mit etwas Mühe und Nervenstärke ins Achtelfinale beim Masters-1000-Turnier in Madrid eingezogen. Der 29 Jahre alte Hamburger gewann gegen den fehleranfälligen Terence Atmane (24) aus Frankreich 6:3, 7:6 (7:2) nach 1:37 Stunden Spielzeit. Am Dienstagabend trifft Zverev auf Jakub Mensik aus Tschechien, sofern der Deutsche spielen kann. Nach der Partie gegen Atmane klagte er über körperliche Probleme, ohne näher auf diese einzugehen. Die physischen Probleme habe er im zweiten Satz gehabt, erklärte Zverev. „Ich werde nicht sagen, was es ist. Bis 6:3, 5:2 habe ich ein sehr gutes Match gespielt. Mal schauen, was es ist, weil ich vom Gefühl her eigentlich gutes Tennis zeigen kann.“ Gegen Atmane präsentierte sich Zverev in der Abendsession zunächst deutlich souveräner als beim Auftakt gegen den Argentinier Mariano Navone, den er erst nach drei Sätzen hatte besiegen können. Der Olympiasieger von 2021 leistete sich wenige Fehler und spielte äußerst druckvoll. Atmane hingegen konnte den deutschen Topspieler erst gegen Ende des zweiten Satzes wirklich fordern. Als Zverev schon zum Matchgewinn servierte, schaffte der Außenseiter plötzlich sein erstes Break zum 4:5 und brachte anschließend auch seinen eigenen Aufschlag mit viel Leidenschaft durch. Atmane blüht plötzlich auf: Zverev kontert Die Nummer 74 der Welt blühte auf; Zverev musste um den bereits sicher geglaubten Sieg kämpfen. Der Weltranglistendritte fand nach kurzer Schwächephase und einer kurzen Diskussion mit dem Stuhlschiedsrichter jedoch die richtigen Antworten und behielt im Tiebreak die Nerven. Auf der anderen Seite des Netzes war es Atmane, der nun laut über seine Fehler schimpfte. In Madrid steht Zverev bereits zum neunten Mal im Achtelfinale, 2018 und 2021 triumphierte er in der „Caja Magica“. Vor Zverev hatte in diesem Jahr nur Jannik Sinner bei den bisherigen vier Masters-Turnieren jeweils das Achtelfinale erreicht. Zverev ist neben dem italienischen Weltranglistenersten der größte Titelkandidat beim mit rund 8,2 Millionen US-Dollar dotierten Sandplatzturnier. Seine Chancen haben sich nach den Absagen des Spaniers Carlos Alcaraz und des Serben Novak Djoković vergrößert. Sinner hatte zuvor schon die Titel in Indian Wells, Miami, Monte-Carlo gewonnen – und auf dem Weg dahin Zverev jeweils im Halbfinale besiegt. In Madrid ist ein Aufeinandertreffen der beiden erst im Endspiel möglich. Nachdem alle anderen deutschen Tennis-Herren bereits ausgeschieden sind, ist Zverev in Madrid der einzig verbliebene deutsche Tennisprofi in den Einzel-Wettbewerben. Bei den Frauen ist keine deutsche Spielerin mehr im Turnier.
VfB: Klarer Plan für Undav-Verlängerung
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Um Deniz Undav zur Unterschrift unter einen neuen Vertrag zu bewegen, verfolgt der VfB Stuttgart einen klaren Plan. Laut ‚Sky‘ wollen sich die Schwaben finanziell strecken, um den treffsicheren (…)
Juve: Einigung mit 40-Millionen-Verteidiger
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Juventus Turin steht unmittelbar vor der Verpflichtung von Joel Ordóñez. Nach Informationen von ‚ESPN‘ besteht bereits eine mündliche Einigung zwischen der Alten Dame und dem 22-Jährigen. Der FC (…)
Fenerbahce trennt sich nach Derby-Pleite von Trainer Tedesco
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Nach der deutlichen Derby-Niederlage bei Galatasaray zieht Fenerbahce Istanbul Konsequenzen: Trainer Domenico Tedesco und weitere Verantwortliche müssen gehen. Domenico Tedesco ist nicht mehr Trainer von Fenerbahce Istanbul. Wie der türkische Traditionsclub mitteilte, wurden neben dem früheren Schalker und Leipziger Bundesliga-Coach auch Sportdirektor Devin Özek und Fußballkoordinator Berke Çelebi von ihren Aufgaben entbunden. Der Tabellendritte Fenerbahce hatte am Sonntag das brisante Stadtderby bei Spitzenreiter Galatasaray mit 0:3 verloren. Neben Tedesco muss auch dessen Stab gehen, bis Saisonende übernimmt der bisherige Co-Trainer Zeki Murat Göle die Kanarienvögel. Bitter für Tedesco: die erst zweite Niederlage in der Liga wurde ihm bei dem notorisch aufgewühlten Club zum Verhängnis. Insgesamt stand der 40 Jahre alte Coach in 45 Pflichtspielen an der Seitenlinie des 19-maligen türkischen Meisters. Das lange Warten auf die Meisterschaft geht weiter Die Saison beendet Fener wohl ohne den erhofften Meistertitel. Der Rückstand in der Liga auf Galatasaray beträgt sieben Punkte bei noch drei ausstehenden Spielen. Das für Fener-Fans lange Warten auf die erste Meisterschaft seit 2014 dürfte damit weitergehen. Im türkischen Pokal schied Fenerbahce in der vergangenen Woche mit 0:1 nach Verlängerung bei Konyaspor aus, in der Europa League scheiterte das Team bereits in der Zwischenrunde an Nottingham Forest (2:1/0:3). Über einen Pokal durften sich die Fans in dieser Saison nur im Januar freuen, als Fener gegen Galatasaray (2:0) den Supercup gewann. Tedesco hatte im September vergangenen Jahres am fünften Spieltag die Nachfolge von Startrainer José Mourinho bei Fener angetreten. Zuvor war er von Februar 2023 bis Januar 2025 für die belgische Nationalmannschaft verantwortlich.
Danks gegen PSG im Rampenlicht: So könnte Bayern spielen
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Das Champions League-Turnier geht in die heiße Phase und der FC Bayern hat in Paris St. Germain noch eine große Hürde zu nehmen, um ins Finale einzuziehen. Am morgigen Dienstag kommt es im Parc des (…)
Fenerbahce feuert Tedesco
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Domenico Tedesco ist nicht mehr Trainer von Fenerbahce. Der Klub aus Istanbul gibt am späten Montagabend bekannt, dass der 40-jährige Coach mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden (…)
„Sky“: Gladbachs Friedrich kehrt zu Union zurück – Erreichte höchsten Marktwert in Berlin
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Marvin Friedrich wird nach viereinhalb Jahren zu Union Berlin zurückkehren. Der 30 Jahre alte Innenverteidiger, der die Eisernen im Winter 2022 in Richtung Borussia Mönchengladbach…
Jackson-Ersatz: Drei Optionen für die Bayern
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Nicolas Jackson wird den FC Bayern im Sommer mit Ablauf seiner Leihe wieder verlassen. Für die Nachfolge drängen sich drei Optionen auf.## Gestandener Stürmer
In der Vergangenheit hatte der FC Bayern (…)