Der VfL Wolfsburg muss im Abstiegskampf auf Kapitän Maximilian Arnold (31) verzichten. Laut Angaben des Tabellenvorletzten hat der Mittelfeldspieler, der seit einiger Zeit mit Leistenproblemen zu tun (…)
Wolfsburg: Saison-Aus für Arnold
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Benjamin Karl: Olympiasieger löst mit Familienbild Shitstorm aus
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In Mailand und Cortina ist Benjamin Karl ein gefeierter Held. Wenige Monate später tritt er eine Welle der Empörung los. Im Fokus steht sein Umgang mit seiner Frau. Bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina lieferte Benjamin Karl ein denkwürdiges Bild: Den Gewinn der Goldmedaille, seine Zweite nach 2022, feierte der Snowboarder oberkörperfrei. Knapp zweieinhalb Monate später steht er nicht wegen seiner sportlichen Leistung, sondern wegen seiner Einstellung im Privatleben im Fokus. Er ist ins Ausland gezogen: Olympiasieger Duplantis verkauft Luxus-Apartment Im Podcast „Mindgames“ sprach der Sportler über den Wunsch seiner Frau nach mehr Zeit und Lebensfreude für sich selbst. „Ich habe gesagt, das geht nicht. Finanziell bin ich der Verantwortliche für diese vier Mäuler. Wenn ich Termine habe, dann muss das Priorität haben“, skizzierte er sein Familienbild. „Weil das ist das, was unser Leben finanziert. Da muss sie schon zurückstecken. Da muss man so ehrlich sein.“ Er könne und wolle nicht auf seinen Alltag abseits der Familie verzichten. „Das ist mein Leben, das macht mich glücklich“, sagte Karl. In den sozialen Medien hat der Olympiasieger damit einen Shitstorm ausgelöst. „Geistige Einstellung aus dem Mittelalter“, schreibt ein aufgebrachter Nutzer unter einem Instagram-Beitrag Karls. Eine andere kritisiert: „Du hast es leider nicht probiert, deine Frau zu unterstützen. Die Welt dreht sich nur um deine Bedürfnisse.“ In Reaktion auf die zahlreichen verärgerten Kommentare hat Karl den Podcast offline nehmen lassen. Auf Instagram reagierte er mit einem Video, berichtete von „harten Zeiten“. Der Sportler legte zudem mit einem weiteren Post nach: Er habe den Kindern das Frühstück und seiner Frau einen Kaffee zubereitet. Auch das führte in den Kommentarspalten aber lediglich zu Spott. „Ich hatte schon Angst, seine Frau müsste es ans Bett bringen“, scherzte eine Person.
BVB: Alles klar bei Inácio?
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Borussia Dortmund kann sich offenbar gute Chancen auf eine Verlängerung mit Samuele Inácio (18) ausrechnen. Informationen der ‚Ruhr Nachrichten‘ zufolge sieht der Youngster „seine Zukunft beim BVB“. (…)
Nach Faustschlag: Saragossa-Keeper 13 Spiele gesperrt
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Ein Faustschlag, Tumulte und sogar Polizei auf dem Platz: Warum Esteban Andrada nach dem Derby in Aragonien jetzt für 13 Spiele gesperrt ist. Torwart Esteban Andrada fehlt nach seinem heftigen Ausraster mit Faustschlag Real Saragossa in den kommenden 13 Spielen. Das teilte der spanische Fußballverband RFEF mit. Der 35 Jahre alte Argentinier hatte am vergangenen Sonntag Gelb-Rot gesehen, was automatisch zu einer Sperre von einer Partie führt. 12 Spiele wurde er dann noch für die grobe Tätlichkeit gesperrt, die nach seinem Platzverweis folgte. Andrada hatte im Zweitliga-Abstiegsduell bei SD Huesca – einem Derby der Region Aragonien – komplett die Nerven verloren. Den gegnerischen Kapitän Jorge Pulido hatte er mit einem Faustschlag niedergestreckt. In den sozialen Netzwerken wurde der Eklat intensiv diskutiert, spanische TV-Sender zeigten und kommentierten ihn immer wieder. Die meisten spanischen Sportzeitungen bezeichneten die nun verhängte Strafe als „historisch“. Was war passiert? Die Gäste lagen in der achten Minute der Nachspielzeit mit 0:1 zurück und drängten auf den Ausgleich. Als der Schiedsrichter eine Szene am VAR überprüfte, sprach ihn Andrada an. Huesca-Kapitän Pulido stellte sich dem Torwart in den Weg und wurde von diesem kräftig weggestoßen. Andrada sah daraufhin Gelb-Rot – und verlor die Kontrolle. Nach seinem Faustschlag kam es zu Tumulten auf dem Platz. Zeitweise griff die Polizei ein, bevor sich die Lage erst nach einigen Minuten und zwei weiteren Platzverweisen beruhigte. Der erfahrene Torhüter spielte auch gegen den BVB Nach dem Spiel zeigte sich Andrada reumütig. „Ich bedauere es sehr“, sagte der sichtlich betroffene Argentinier mehrfach. So etwa sei ihm in seiner Karriere nie passiert, ihm seien einfach die Sicherungen durchgebrannt. Er bitte Pulido um Verzeihung und akzeptiere die Konsequenzen. Andrada ist ein erfahrener Torhüter, der vor einigen Jahren unter anderem vier Spiele für die argentinische Nationalmannschaft absolvierte und vor seinem Wechsel nach Saragossa im vergangenen Sommer mit dem mexikanischen Verein CF Monterrey an der Club-WM in den USA teilgenommen hatte.
Arsenal: Fünf Verkäufe für Alvarez
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Im Sommer deutet sich der nächste Blockbuster-Transfer an. Einige Klubs buhlen um Julián Alvarez von Atlético Madrid. Auch der FC Arsenal will seinen Hut in den Ring werfen, muss jedoch Einnahmen (…)
Armand Duplantis: Superstar verkauft Luxus-Apartment in Stockholm
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Der Superstar des Stabhochsprungs verlagert seinen Lebensmittelpunkt. Dafür verkauft Armand Duplantis ein Luxus-Apartment in seiner Heimat. Armand Duplantis ist im Stabhochsprung das Maß aller Dinge: Schon 15 Mal hat er einen Weltrekord geknackt, zweimal olympisches Gold gewonnen. In seiner schwedischen Heimat ist der 26-Jährige daher ein gefeierter Star. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Desiré hat er Stockholm nun aber den Rücken gekehrt. Das Paar hat sich dafür von einem Luxus-Apartment getrennt. „Es war wunderschön, ihn rauszuwerfen“: Olympiasiegerin spricht über Liebes-Aus Wutausbruch in Madrid: Plötzlich schmeißt Zverev den Schläger weg Wie die schwedische Zeitung „Expressen“ berichtet, hatten Duplantis und seine Frau erst im August 2025 rund 1,8 Millionen Euro in die Wohnung im Stockholmer Stadtteil Östermalm investiert. Inzwischen ist die Immobilie wieder verkauft, die schwedische Hauptstadt gehört für das Paar der Vergangenheit an. Künftig häufiger in Europa Sein Agent Daniel Wessfeldt bestätigte den Schritt und sagte: „Sie haben nichts mehr in Schweden, kein Haus oder Ähnliches. Wenn sie hierherkommen, werden sie bei der Familie und Freunden unterkommen.“ Der Umzug sei laut Wessfeldt eine „gemeinsame Entscheidung“ gewesen. Zudem erklärte er: „Mondo wird künftig noch mehr Zeit als bisher in Europa verbringen und hat entschieden, dass er die besten Bedingungen in Monaco vorfindet.“ Mit steuerlichen Gründen habe der Wechsel an die Côte d’Azur nichts zu tun. Duplantis ist weiterhin in den USA gemeldet, wo er geboren wurde und aufgewachsen ist. Dazu sagte sein Agent: „Was die Steuern angeht, ändert sich für ihn nichts. Er wird seine Steuern weiterhin in den USA bezahlen. Sonst müsste er seine Staatsbürgerschaft aufgeben und das will er absolut nicht.“
Frohe Kunde bei Kleindienst
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Tim Kleindienst geht den nächsten Schritt auf dem Weg Richtung Comeback. Der 30-jährige Mittelstürmer von Borussia Mönchengladbach absolvierte laut der ‚Bild‘ am heutigen Mittwoch wieder Teile des (…)
Erste Gespräche: Martel zur Konkurrenz?
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Der 1. FC Köln könnte Eric Martel im Sommer ablösefrei verlieren. Der 24-Jährige wird von der direkten Konkurrenz umgarnt.Wohin zieht es Eric Martel nach der Saison? Der 1. FC Köln will den Sechser (…)
Polanski-Kritik wird lauter
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Bei Borussia Mönchengladbach schwindet der Rückhalt für Cheftrainer Eugen Polanski immer weiter. Laut ‚Bild‘ mehrt sich intern die Kritik an dem einstigen Hoffnungsträger der Fohlen. „Verantwortliche (…)
Virkus vor Gladbach-Comeback
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Roland Virkus wird im kommenden Sommer zu Borussia Mönchengladbach zurückkehren. Nach Informationen der ‚Rheinischen Post‘ soll der ehemalige Geschäftsführer Sport künftig eine Funktion als Scout (…)