Der Superstar des Stabhochsprungs verlagert seinen Lebensmittelpunkt. Dafür verkauft Armand Duplantis ein Luxus-Apartment in seiner Heimat. Armand Duplantis ist im Stabhochsprung das Maß aller Dinge: Schon 15 Mal hat er einen Weltrekord geknackt, zweimal olympisches Gold gewonnen. In seiner schwedischen Heimat ist der 26-Jährige daher ein gefeierter Star. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Desiré hat er Stockholm nun aber den Rücken gekehrt. Das Paar hat sich dafür von einem Luxus-Apartment getrennt. „Es war wunderschön, ihn rauszuwerfen“: Olympiasiegerin spricht über Liebes-Aus Wutausbruch in Madrid: Plötzlich schmeißt Zverev den Schläger weg Wie die schwedische Zeitung „Expressen“ berichtet, hatten Duplantis und seine Frau erst im August 2025 rund 1,8 Millionen Euro in die Wohnung im Stockholmer Stadtteil Östermalm investiert. Inzwischen ist die Immobilie wieder verkauft, die schwedische Hauptstadt gehört für das Paar der Vergangenheit an. Künftig häufiger in Europa Sein Agent Daniel Wessfeldt bestätigte den Schritt und sagte: „Sie haben nichts mehr in Schweden, kein Haus oder Ähnliches. Wenn sie hierherkommen, werden sie bei der Familie und Freunden unterkommen.“ Der Umzug sei laut Wessfeldt eine „gemeinsame Entscheidung“ gewesen. Zudem erklärte er: „Mondo wird künftig noch mehr Zeit als bisher in Europa verbringen und hat entschieden, dass er die besten Bedingungen in Monaco vorfindet.“ Mit steuerlichen Gründen habe der Wechsel an die Côte d’Azur nichts zu tun. Duplantis ist weiterhin in den USA gemeldet, wo er geboren wurde und aufgewachsen ist. Dazu sagte sein Agent: „Was die Steuern angeht, ändert sich für ihn nichts. Er wird seine Steuern weiterhin in den USA bezahlen. Sonst müsste er seine Staatsbürgerschaft aufgeben und das will er absolut nicht.“
Armand Duplantis: Superstar verkauft Luxus-Apartment in Stockholm
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Frohe Kunde bei Kleindienst
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Tim Kleindienst geht den nächsten Schritt auf dem Weg Richtung Comeback. Der 30-jährige Mittelstürmer von Borussia Mönchengladbach absolvierte laut der ‚Bild‘ am heutigen Mittwoch wieder Teile des (…)
Erste Gespräche: Martel zur Konkurrenz?
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Der 1. FC Köln könnte Eric Martel im Sommer ablösefrei verlieren. Der 24-Jährige wird von der direkten Konkurrenz umgarnt.Wohin zieht es Eric Martel nach der Saison? Der 1. FC Köln will den Sechser (…)
Polanski-Kritik wird lauter
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Virkus vor Gladbach-Comeback
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Roland Virkus wird im kommenden Sommer zu Borussia Mönchengladbach zurückkehren. Nach Informationen der ‚Rheinischen Post‘ soll der ehemalige Geschäftsführer Sport künftig eine Funktion als Scout (…)
FC Chelsea: Europameisterin Millie Bright beendet ihre Karriere
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Mit Chelsea und England hat Millie Bright große Erfolge gefeiert. Nun beendet die 32-Jährige ihre aktive Karriere. Das Frauenteam des FC Chelsea verliert eines seiner Gesichter. Kapitänin Millie Bright hat am Mittwoch im Alter von 32 Jahren ihr Karriereende verkündet. Ein Spiel für die Londonerinnen wird sie nicht mehr bestreiten, da sie seit Februar mit einer Sprunggelenkverletzung ausfällt. „Revolutionärer“ Plan: Klub will Stadion nur fürs Frauenteam bauen „Es ist an der Zeit“, schrieb die Engländerin auf der Chelsea-Webseite in einem Brief an die Fans. „Ich habe auf dem Platz alles gegeben, was ich konnte. Körperlich kann ich einfach nicht mehr leisten.“ Sie habe das Gefühl, künftig mehr auf sich selbst achten zu müssen. Dem englischen Topklub wolle sie trotzdem erhalten bleiben. „Ich bin bereit, dem Verein auf andere Weise etwas zurückzugeben“, teilte Bright mit. Sie soll künftig die vereinseigene Stiftung unterstützen. Chelsea kann diese Saison noch den FA Cup gewinnen Die Abwehrspielerin war 2015 als 21-Jährige zum FC Chelsea gewechselt und gewann in der Folge zahlreiche Titel mit den „Blues“, darunter siebenmal die nationale Meisterschaft. Mit 314 Einsätzen ist sie Chelseas Rekordspielerin. Auch im Nationalteam hat sie jahrelang eine große Rolle gespielt: Bright absolvierte 88 Länderspiele für England und gewann mit den „Lionesses“ 2022 die Europameisterschaft. „Ich habe immer gesagt, dass ich auf dem Höhepunkt meiner Karriere aufhören und bei diesem Verein meine Karriere beenden würde. Ich halte mein Wort“, schrieb Bright nun. Chelsea hat in dieser Saison bereits den League Cup gewonnen, steht zudem im Halbfinale des FA Cups. Die langjährige Kapitänin schloss daher mit einem Appell an die Fans: „Die Mädels haben in dieser Saison noch viel vor sich, deshalb möchte ich, dass ihr sie, so gut ihr könnt, unterstützt.“
Dybala mit neuem Klub einig
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Im Sommer läuft der Vertrag von Paulo Dybala aus. Jetzt hat sich der Argentinier mit einem neuen Klub geeinigt.Eigentlich liebäugelte Paulo Dybala mit einem Wechsel zum AC Mailand. Sogar zu (…)
Eintracht versucht es bei Krösche
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Mit einem mittelfristigen Abgang von Markus Krösche wollen sich die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt nicht abfinden. Die ‚Sport Bild‘ berichtet, dass Aufsichtsratschef Mathias Beck einen (…)
FC Arsenal gegen Atlético Madrid Übertragung: CL-Halbfinale live
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Entscheidende Tage für Arsenal: Vor dem Halbfinale gegen Atlético steht für das Team viel auf dem Spiel. Für den Gegner ist es die letzte Titelchance. Der FC Arsenal will sich im Halbfinal-Hinspiel der Champions League bei Atlético Madrid am Mittwoch eine gute Ausgangsposition erspielen. Der deutsche Nationalspieler Kai Havertz wird den „Gunners“ allerdings fehlen, nachdem er sich beim Sieg der Londoner in der Premier League gegen Newcastle United am vergangenen Wochenende an der Leiste verletzt hatte. Für Arsenal steht viel auf dem Spiel: In der Liga liefert sich das Team von Mikel Arteta mit Manchester City mittlerweile ein enges Duell um die Meisterschaft. Einen größeren Vorsprung hat Arsenal, das 2004 zum letzten Mal den Premier-League-Titel holte, zuletzt verspielt. Für Atlético ist es dagegen die letzte Titelchance der Saison. Das Team von Diego Simeone liegt in der spanischen Liga nur auf Platz vier, das Pokalfinale haben die Madrilenen zudem verloren. Wo ist das Duell zwischen Arsenal und Atlético zu sehen? Das Halbfinal-Hinspiel der Champions League zwischen dem FC Arsenal und Atlético Madrid wird live bei DAZN übertragen. Der Streamingdienst startet bereits um 20.15 Uhr mit der Übertragung, Anpfiff im Madrider Riyadh Air Metropolitano ist um 21 Uhr. Experte Nils Petersen und Kommentator Lukas Schönmüller sind vor Ort, die Moderation übernimmt Daniel Herzog. Um die Partie bei DAZN live verfolgen zu können, ist allerdings ein kostenpflichtiges Abonnement nötig. Gibt es die Partie auch im Liveticker? Ja, t-online bietet zu jedem Spiel der Champions League einen Ticker an. So auch zum Duell zwischen Arsenal und Atlético. Den Ticker zum Spiel und weitere Informationen rund um die Partie finden Sie am Spieltag selbst auf der Seite.
Champions League: PSG legt Bayerns Schwäche offen
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Der FC Bayern verliert bei Paris Saint-Germain und kassiert dabei fünf Gegentore. Grund dafür ist eine Schwäche des Rekordmeisters, die Paris eiskalt ausnutzte. Neutrale Zuschauer wurden am Dienstagabend bestens unterhalten. Fans von Bayern München womöglich nur bedingt. Und auch Vincent Kompany gab im Anschluss zu, dass er die Erfahrung überhaupt nicht genoss, zumal der 40-Jährige von der Tribüne aus zusehen musste, wie sein Team zwischenzeitlich 2:5 im Rückstand lag und mit einem Bein bereits im Aus stand. Immerhin zeigte der FC Bayern im Hinspiel des Champions-League-Halbfinals, dass er in solch einem großen Moment die Ruhe bewahren und noch einmal einen Anlauf unternehmen kann. Aufgrund des Endergebnisses von 4:5 aus Sicht des deutschen Rekordmeisters ist im Rückspiel in einer Woche noch alles drin. Aber: Bis dahin muss sich Kompany ein paar taktische Änderungen überlegen. An der grundsätzlichen Ausrichtung, sprich: dem krassen Offensivfußball, möchte der Cheftrainer festhalten. Aber klar ist, dass die extreme Manndeckung der Bayern von Paris Saint-Germain mehrfach ausgehebelt wurde. Bayern in Paris: Dieser Moment veränderte alles Umstrittene Szene: Hätte es diesen Elfmeter überhaupt geben dürfen? Champions League: Balljunge weigert sich, Neuer den Ball zu geben Direkt zu Spielbeginn deutete sich an, dass die Bayern erneut Mann gegen Mann verteidigen würden, als Außenverteidiger Josip Stanišić mehrfach in der Nähe des Mittelkreises auftauchte, weil er Warren Zaïre-Emery bewachte und entsprechend verfolgte. Als Konsequenz stand Innenverteidiger Dayot Upamecano weit draußen, weil er Paris‘ Linksaußen Khvicha Kvaratskhelia decken musste. Die Aufteilung wurde nach der Anfangsphase gedreht. Das Spiel meinte es aber nicht gut mit den Verteidigern auf beiden Seiten, weil sie vielfach in einer offenen Restverteidigung irgendwie gegen die hochkarätigen Angreifer des anderen Teams bestehen mussten. Und die Bayern begingen darüber hinaus zu viele individuelle Fehler: Aleksandar Pavlović spielte einen blinden Pass, bevor Ousmane Dembélé frei auf Manuel Neuer zulaufen konnte (und vergab). Stanišić stand nicht gut gegen Kvaratskhelia beim 1:1. Jamal Musiala ließ sich beim Eckballtor zum 2:1 für Paris von João Neves austricksen. Konrad Laimer und Luis Díaz waren auf ihrer Seite vor dem 4:2 für Paris nicht gut koordiniert. Aber auch PSG unterliefen Aussetzer, etwa als vier Verteidiger Michael Olise am eigenen Strafraum nicht entscheidend attackierten, bevor dieser das 2:2 erzielte. Kompany: Voll drauf oder komplett zurückziehen Bayern muss abseits der Aufarbeitung solcher Fehler hinterfragen, inwieweit der aggressive Ansatz der totalen Manndeckung funktionieren kann und vor allem nicht die Schwächen mancher Spieler offenlegt. Gegen Kvaratskhelia gibt es besonders in großen Spielen, in denen der Georgier regelmäßig aufdreht, kaum eine andere Chance, als immer schlecht auszusehen. Stanišić teilweise völlig allein Kvaratskhelia verteidigen zu lassen, wirkt nicht unbedingt klug. Es wird jedoch wohl vor dem Rückspiel keine grundsätzlichen defensiven Änderungen von Kompany geben. „Es gibt nur zwei Wege: Entweder man geht voll drauf oder man zieht sich komplett zurück“, sagte er bei Amazon Prime UK. Jedoch fallen gerade die Außenverteidiger qualitativ etwas ab, zumindest defensiv. Offensiv sind Stanišić, Alphonso Davies und Konrad Laimer teilweise sehr wertvoll, aber wie man gestern Abend in Paris sehen konnte, ist offensive Qualität eben nicht alles. Bayerns Sportvorstand Max Eberl , der selbst Außenverteidiger war, sagte auf t-online-Nachfrage: „Schwieriges Spiel für beide (Außenverteidiger, Anm. d. Red.), weil natürlich viel Mann gegen Mann gespielt wird. Aber das ist das, was wir im Grunde haben wollen.“ Eberl ergänzte aber auch: „Was dann nicht passieren sollte, ist, dass die Gegner zu häufig Eins-gegen-Eins frontal auf die zulaufen. Da musst du vorher dran sein, das musst du vorher besser lösen.“ Was kann Bayern also anders machen? Das Stellungsspiel der Außenverteidiger bei Ballannahmen kann besser sein, sodass sie bei Ballannahmen von Kvaratskhelia und Co. enger an den Gegnern dran sind, damit sich diese nicht erst in Richtung Tor drehen können. Aber bei dem generellen Tempo, das auch im Rückspiel zu erwarten ist, ist es fast unmöglich, über 90 oder 120 Minuten stets eng am Gegenspieler zu sein. Im Übrigen stand auch PSG hier und da recht luftig, beispielsweise beim Treffer von Díaz zum 4:5, als er im Strafraum nur noch Marquinhos vor sich hatte. Der Knackpunkt aus Bayern-Sicht ist: Um Stanišić, Davies oder auch Laimer auf den Außenbahnen zu helfen, müsste Kompany einen Mittelfeldspieler mit hinzuziehen, um eine gewisse Absicherung zu bieten. Aber das würde das totale Manndeckungsschema der Bayern zerstören und ein derart hohes Pressing unmöglich machen. Da aber Kompany weiterhin aggressiv gegen den Ball arbeiten lassen möchte, ergibt sich wohl keine Möglichkeit, die Außenverteidiger oder generell die Viererkette der Bayern dezidiert zu unterstützen. Ein Spektakel im Rückspiel ist programmiert, ein Weiterkommen des deutschen Meisters jedoch nicht.