FC Bayern: Leon Goretzka mit spätem Seitenhieb gegen Mario Basler

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TV-Experte Mario Basler traute Leon Goretzka einst keine große Karriere beim FC Bayern zu. Daran erinnerte sich der Nationalspieler nun mit einem Augenzwinkern. Leon Goretzka verlässt den FC Bayern nach vielen erfolgreichen Jahren – und erinnert sich dabei auch an Zweifler, die ihm den Durchbruch beim Rekordmeister nicht zutrauten. Besonders eine Aussage von Ex-Profi und TV-Experte Mario Basler ist ihm im Gedächtnis geblieben. Im Interview mit dem Bayern-Magazin „51“ blickte der 31-Jährige auf eine Szene aus dem Jahr 2018 zurück. Damals hatten Basler und Peter Neururer im „Doppelpass“ über Goretzkas Chancen beim Rekordmeister diskutiert. Goretzka sagte: „Ich erinnere mich an eine Doppelpass-Sendung, in der Mario Basler und Peter Neururer eine Wette abgeschlossen haben. Basler meinte, dass ich keine fünf Spiele für Bayern machen werde – es sind dann ja doch ein paar mehr geworden. Ich weiß gar nicht, ob Peter Neururer seine Kiste Bier je bekommen
hat.“ WM 2026: Wettanbieter Tipico zeigt alle Spiele kostenlos im Stream Hintergrund war eine Debatte kurz vor Goretzkas Wechsel vom FC Schalke nach München. Basler zweifelte damals öffentlich an seinen Einsatzchancen und sagte: „Wir müssen uns die Frage stellen: Setzt er sich bei Bayern durch? Ist der Junge mit 22 zufrieden, wenn er bei Bayern nur fünf Einsätze hat? Weil bei Bayern München gibt’s andere Granaten als Leon Goretzka.“ Neururer widersprach und erklärte: „Wenn Leon Goretzka wieder gesund wird und in seiner Entwicklung weitere Schritte nach vorne macht, die ich übrigens schon seit Jahren vorhersage, dann wird Leon Goretzka nicht vier, fünf Einsätze haben, sondern dann wird er Stammspieler sein.“ Basler entgegnete: „Im ersten Jahr? Die Wette kannst du bei mir abgeben, dass er das nicht schafft.“ Die Realität entwickelte sich anders. In seiner ersten Saison kam Goretzka auf 42 Einsätze, erzielte neun Tore und bereitete sieben Treffer vor. 29-mal stand er in der Startelf, in der Bundesliga lief er 30-mal auf, davon 23-mal von Beginn an. Goretzka: „Hätte ich damals nicht für möglich gehalten“ An seine eigene Anfangszeit erinnerte sich der Mittelfeldspieler: „Da hat mich jemand gefragt, was meine Ziele sind – und ich habe gesagt, dass ich mich zeitnah in der Startelf sehe. Da hat der eine oder andere im Raum geschmunzelt.“ Dass seine Zeit beim FC Bayern so erfolgreich verlaufen würde, habe er selbst „nicht für möglich gehalten“. In acht Jahren gewann er unter anderem die Champions League und wurde siebenmal Deutscher Meister. Zum Abschied könnten noch weitere Titel hinzukommen. Auch die damalige TV-Debatte blieb in Erinnerung. Basler sagte: „Haben schon andere probiert, beim FC Bayern zu spielen – und es nicht geschafft.“ Neururer konterte daraufhin unter Applaus und Gelächter des Studiopublikums: „Selbst du hast es geschafft.“

Ex-Bundesliga-Profi Philipp Max verlässt Gamba Osaka nach 7 Wochen

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Eigentlich sollte Gamba Osaka für Ex-DFB-Spieler Philipp Max ein Neuanfang werden, nach nur sieben Wochen und ohne Einsatz ist dieses Vorhaben aber gescheitert. Wie der japanische Erstligist…

Lindsey Vonn nennt Zeitpunkt für mögliches Comeback – weitere OP nötig

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Der Skistar steht auch nach dem schweren Sturz bei den Olympischen Spielen im Fokus. Vonn schließt ein Comeback nicht aus und verrät nun ihren Zeitplan. Bei einem Sturz bei der Olympia-Abfahrt in Cortina d’Ampezzo hatte sich Lindsey Vonn im Februar schwer verletzt. Die 41-Jährige musste seitdem mehrfach operiert werden – und steht noch vor einem weiteren Eingriff. Im Herbst soll das Metall aus ihrem Bein entfernt und das Kreuzband ersetzt werden. Umgang mit seiner Frau: Olympiasieger löst Shitstorm aus Er verletzte sich im Auto: Mick Schumacher fährt seit Wochen mit Knochenbruch Der Nachrichtenagentur AP erklärte Vonn nun: „Ungeachtet dessen wird vor 2027/28 nichts passieren, da ich noch eine Operation vor mir habe, bei der das Metall entfernt und mein Kreuzband ersetzt wird. Das muss noch gemacht werden.“ Dabei nannte sie einen möglichen Zeitpunkt für ein weiteres Comeback: „Sobald mein Kreuzband repariert ist, dauert es noch einmal sechs Monate. Ich habe also mindestens eineinhalb Jahre vor mir, bis ich wieder bei 100 Prozent bin, selbst wenn ich nur im Fitnessstudio trainieren kann.“ „Ich hätte mein Bein verlieren können“ Ob sie danach in den Skisport zurückkehrt, will Vonn derzeit nicht entscheiden. Sie sei emotional noch nicht in der Lage dazu. Mit ihrem Arzt habe sie bisher nicht über eine Rückkehr gesprochen – die Konzentration gelte der Genesung. „Ich möchte keine voreiligen Schlüsse ziehen oder darüber spekulieren, was ich tun könnte“, sagte Vonn. Anfang April hatte sie bei US-Sender NBS selbst noch entsprechende Gerüchte befeuert. Die Verletzung in Italien beschrieb sie nun als die schwerste ihrer Karriere. „Es ist eine ganz andere Verletzung, vor allem wegen des Schweregrades und der Erkenntnis, dass ich mein Bein hätte verlieren können und wie schlimm es wirklich war“, ordnete Vonn ein. Sie befinde sich noch im „Überlebensmodus“ und wolle keine Karrierebilanz ziehen. Die Olympiasiegerin von 2010 und 84-malige Weltcup-Siegerin war 2024 nach langer Pause in den alpinen Weltcup zurückgekehrt.

Werder: Saison-Aus für Weiser

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Werder Bremen wird in der laufenden Saison aller Voraussicht nach nicht mehr auf Mitchell Weiser zurückgreifen können. Das erklärt SVW-Coach Daniel Thioune gegenüber ‚Bild‘: „Wenn wir weiterhin auf (…)

FC Bayern: Lennart Karl und Tom Bischof sind gegen PSG Hoffnungsträger

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Nach dem Pariser 4:5 richtet sich beim FC Bayern alles auf den Münchner Showdown gegen PSG. Zwei Rückkehrer könnten dabei zu Kompanys wichtigsten Trümpfen werden. Nach dem Neun-Tore-Spektakel und der 4:5-Niederlage des FC Bayern bei Paris Saint-Germain am Dienstag im Halbfinalhinspiel der Champions League ist klar, worauf der komplette Fokus des deutschen Rekordmeisters jetzt liegt: Auf dem entscheidenden Rückspiel am Mittwochabend (21 Uhr im Liveticker bei t-online) in München. Dabei wollen die Bayern ihre in Paris nach einem zwischenzeitlichen 2:5-Rückstand begonnene historische Aufholjagd in ihrer Arena vollenden. Und sich ihren großen Traum vom Einzug ins Finale mit einem Sieg gegen den Titelverteidiger doch noch erfüllen. Rummenigge exklusiv: Ex-Bayern-Boss im großen t-online-Interview Bayern-Spektakel in Paris: Dieser Moment veränderte alles Nach Kompany-Forderung: Uefa prüft Regeländerung in Champions League Das Problem der Bayern: Vor der Kür in der Königsklasse gilt es für sie zunächst, die Pflicht in der Bundesliga zu erledigen. Am Samstag tritt der 1. FC Heidenheim in München an. Für den Tabellenletzten geht es noch darum, sich die theoretische Chance auf das Erreichen des Relegationsplatzes zu wahren und darüber möglicherweise den Abstieg zu verhindern. Für den Gegner geht es also noch um alles. Für die Münchner dürfte sich das Ligaspiel dagegen in dieser Konstellation eher wie eine fast schon lästige Pflichtaufgabe anfühlen. Schließlich stehen sie bereits seit dem 30. Spieltag als kommender Meister fest. Zwischen den beiden wichtigen Halbfinalspielen in der Champions League kommt da eine für sie quasi schon unbedeutende Ligapartie zur Unzeit. All das wird sich auch wieder zwangsläufig in der Aufstellung von Chefcoach Vincent Kompany widerspiegeln. Das war schon vergangene Woche beim 4:3-Sieg in Mainz so. Joshua Kimmich und Dayot Upamecano standen zur Belastungssteuerung gar nicht erst im Kader. Kompany schickte eine Startelf aufs Feld, die er auf acht Positionen veränderte und fast komplett aus eigentlichen Ersatzspielern bestand. Nur Alphonso Davies und Luis Díaz spielten nun auch in Paris von Beginn an. Diesen Worst Case will Kompany vermeiden Die oberste Prämisse, die Kompany bei seiner Aufstellung verfolgt, ist auch jetzt wieder eindeutig. Keiner seiner Stammspieler soll sich verletzen und möglicherweise das wichtige Halbfinalrückspiel verpassen. Deshalb ist gegen Heidenheim wieder eine sehr ähnliche Ersatzmannschaft wie in Mainz zu erwarten, die in erster Linie gewährleisten soll, dass sich die Stammkräfte größtenteils schonen können. Was sich aber nicht wiederholen soll, ist der 0:3-Halbzeitrückstand, den die eingewechselten Stars um Michael Olise , Jamal Musiala und Harry Kane mit ihren Toren noch in einen Sieg umdrehten. Einen solchen Kraftakt wollen sich die Bayern diesmal lieber ersparen. Und sich auch nicht den Vorwurf gefallen lassen, einem Abstiegskandidaten mit einem vermeintlich geschenkten Sieg einen möglichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Bayernduo unmittelbar vor Rückkehr Die Spieler, die auf dem Platz stehen werden, werden das Spiel also mit Sicherheit ernst nehmen. Man kann davon ausgehen, dass die etablierten Ersatzspieler Jonas Urbig , Min-jae Kim, Hiroki Itō, Leon Goretzka , Nicolas Jackson in jedem Fall von Beginn an spielen werden. Für den 18 Jahre alten Bara Ndiaye, der in Mainz sein Debüt in der Startelf feierte, gilt das genauso. Auch einige andere junge Spieler dürfen sich wieder Hoffnungen auf Einsätze machen. Denn mit Raphaël Guerreiro fällt ein weiterer erfahrener Profi aus der zweiten Reihe mit einem Muskelfaserriss aus. Sowohl Tom Bischof als auch Lennart Karl , die beide zuletzt von Muskelfaserrissen ausgebremst wurden, stehen dagegen unmittelbar vor ihrem Comeback. Beide wären mit Blick auf das PSG-Spiel am Mittwoch auch von der Bank wichtige Optionen für Kompany. Nachdem das Hinspiel in Paris für beide noch zu früh gekommen war, könnten sie gegen Heidenheim wieder in den Kader zurückkehren. Darum werden zwei Stars jetzt für Bayern zum X-Faktor Am Montag waren beide bereits wieder ins Lauftraining eingestiegen. „Tom Bischof kommt bald zurück, Lennart Karl kommt bald zurück“, hatte Kompany vor dem Spiel bei seiner Pressekonferenz gesagt. Und Sportdirektor Christoph Freund sagte schon nach der Partie in Mainz über das Duo: „Die sind ganz nah dran. Sie machen schon wieder Sachen mit dem Ball auf dem Platz. Sie sind nicht mehr weit weg, dass sie wieder dabei sind.“ Die beiden Jungstars könnten für Kompany zu zwei wichtigen Trümpfen werden, die er im entscheidenden Duell mit PSG in der Hinterhand hat. In Paris musste der Belgier in der Schlussphase auf Leon Goretzka als Joker zurückgreifen. Karl wäre in dieser Phase, in der Bayern noch unbedingt einen Treffer zum Ausgleich benötigte, in jedem Fall die deutlich offensivere und torgefährlichere Variante gewesen. Auch der vielseitige, im Mittelfeld und auf den Außenverteidigerpositionen einsetzbare Bischof könnte eine taktisch extrem wichtige Alternative werden. Dafür könnten sich die beiden gegen Heidenheim nun schon einmal einspielen. Und so den anderen Stars weitere Möglichkeiten geben, sich für den großen Showdown zu schonen.

„Das aktuelle Sportstudio“: Dieser Gast kommt Samstag ins ZDF-Studio

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Samstag Abend präsentiert das ZDF „Das aktuelle Sportstudio“ mit den Höhepunkten des Sporttags. Zu Gast ist Deniz Aytekin . Tore, Analysen, prominente Gäste: „Das aktuelle Sportstudio“ gehört seit Jahrzehnten fest zum Samstagabend im deutschen Fernsehen. In der Sendung am Samstag, dem 2. Mai 2026, 22.30 Uhr im ZDF und ZDF-Stream , dreht sich wieder alles um die Spiele der Bundesliga . Die Gäste der heutigen Sendung Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein führt durch die Sendung und hat einen besonderen Gast geladen: Deniz Aytekin , Fußballschiedsrichter Hamburger SV gegen TSG Hoffenheim: Das Topspiel vom Abend Die Sendung berichtet zudem ausführlich von den Spielen der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. Nicht fehlen darf dabei das traditionelle Torwandschießen – das Kultformat, bei dem Gäste ihr Können unter Beweis stellen. Im Mittelpunkt steht das Abendspiel des 32. Bundesliga-Spieltags: Bayer Leverkusen gegen RB Leipzig Weitere Bundesliga-Duelle Auch die weiteren Bundesliga-Partien des Spieltags am Samstag bieten reichlich Gesprächsstoff: Bayern München – 1. FC Heidenheim Eintr. Frankfurt – Hamburger SV Werder Bremen – FC Augsburg Union Berlin – 1. FC Köln TSG Hoffenheim – VfB Stuttgart 2. Liga im Blick Auch über die 2. Bundesliga und die Spiele vom 32. Spieltag wird gesprochen: FC Schalke 04 – Düsseldorf Holstein Kiel – Braunschweig Bielefeld – VfL Bochum Dynamo Dresden – 1. FC K’lautern „Das aktuelle Sportstudio“: Sendetermine im ZDF Das beliebte Format wird jeden Samstag spätabends ausgestrahlt. Die kommenden Sendetermine sind wie folgt geplant: Samstag, 9. Mai 2026, um 23 Uhr (ab 22.30 Uhr im Stream) Samstag, 16. Mai 2026, um 23 Uhr (ab 22.30 Uhr im Stream) Samstag, 30. Mai 2026, um 17.05 Uhr (UEFA Champions League Finale) Wer aktuelle Folgen verpasst hat, kann diese in der ZDF-Mediathek oder auf sportstudio.de abrufen. Die Sendungen stehen in der Regel kurz nach der Erstausstrahlung zum Streaming bereit. „Das aktuelle Sportstudio“ ist eine Institution im deutschen Fernsehen. Seit 1963 berichtet die Sendung über die Höhepunkte des Fußballwochenendes und präsentiert prominente Gäste aus Sport und Gesellschaft. Mit Jochen Breyer, Katrin Müller-Hohenstein und Sven Voss wechselt sich ein Moderatoren-Trio ab.

Alexander Hack überzeugt beim FC Zürich: Neuer Vertrag in der Schweiz

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Im Januar unterschrieb Alexander Hack einen bis zum Saisonende laufenden Vertrag beim FC Zürich und sollte sich in der Rückrunde in der Super League beweisen. Weil er das mit Bravour…

Europa League: In diesem besonderen Stadion muss Freiburg gegen Braga ran

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In der Europa League kämpft der SC Freiburg um den Finaleinzug. Dabei müssen sie in einem ganz besonderen Stadion antreten – Trainer Julian Schuster hat spezielle Erinnerungen. Julian Schuster geriet ins Schwärmen. Schon bei der Anfahrt zum Stadion habe es angefangen zu „kribbeln“, sagte der Trainer des SC Freiburg vor dem Halbfinal-Hinspiel der Europa League bei Sporting Braga an diesem Donnerstag (21.00 Uhr/RTL). Das Estádio Municipal – es ist ganz sicher keine gewöhnliche Fußball-Arena. Und Schuster hat besondere Erinnerungen daran. Vor der Europameisterschaft 2004 in Portugal habe er Sticker des Stadions in sein Sammelalbum eingeklebt, berichtete der SC-Coach. „Das waren für mich die ersten Berührungen damit.“ Entsprechend „cool“ finde er es, jetzt selbst dort anzutreten, sagte der 41-Jährige weiter. Das Stadion in Braga hat nur zwei große Tribünen, hinter einem der beiden Tore befindet sich eine mächtige Felswand. Einige der Fans kommen sogar nur über das Stadiondach in ihren Block. Auf einer Seite des Feldes gibt es gar nur eine grüne Wiese. Die Stimmung werde sicher speziell, aber trotzdem gut, meinte Freiburgs Offensivspieler Niklas Beste. „Es macht genau diesen Charme aus, wenn Stadien unterschiedlichen Charakter haben, unterschiedlich aussehen – sicher auch in Abhängigkeit des Alters“, sagte Schuster, der die Europapokal-Reisen des SC sichtlich genießt. In Deutschland sei viel passiert die letzten Jahre, einige der neuen Stadien hätten schon eine gewisse Ähnlichkeit, meinte der Freiburger Coach. Da die Arenen eine „optimale infrastrukturelle Anbindung haben müssen“, sei das „nachvollziehbar“. Besagter Charme gehe dadurch aber ein Stück verloren.

Muslic verkündet Dzeko-Comeback

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Schalke 04 kann wieder auf Edin Dzeko zurückgreifen. Trainer Miron Muslic bestätigte auf der Pressekonferenz vor der Partie gegen Fortuna Düsseldorf (Samstag, 20:30 Uhr): „Edin hat heute alles (…)

Wunder von Mailand bis Finale Dahoam: Die denkwürdigsten CL-Spiele deutscher Teams

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Das 5:4 (3:2) zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern begeisterte am Dienstagabend die gesamte Fußball-Welt. Nur bei vier Spielen in der Champions-League-Geschichte fielen mehr Tore,…