Bayern-Liste: Gordon plus zwei Alternativen

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Der FC Bayern fährt auf der Suche nach einem neuen Flügelstürmer nicht eingleisig. Laut Fabrizio Romano haben die Münchner insgesamt drei Kandidaten ausfindig gemacht, einer davon ist Anthony Gordon (…)

Mit Ex-Liverpooler Garcia als Klubchef: Johor DT seit über 100 Ligaspielen unbesiegt

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Als Ex-Liverpool- und Barça-Profi Luis García den Posten des Geschäftsführers beim malaysischen Klub Johor Darul Ta’zim antrat, war dieser seit 80 Ligaspielen unbesiegt….

Darvich-Wechsel innerhalb der Bundesliga?

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Im Bundesliga-Team des VfB Stuttgart ist Noah Darvich in dieser Saison nicht gefragt. Ein direkter Konkurrent beschäftigt sich mit dem Edeltechniker.Beide Seiten hatten sich mehr erhofft, als Noah (…)

Fifa-Gipfel in Kanada: Irans Fußballpräsident Tadsch an Einreise gehindert

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Der Präsident des iranischen Fußballverbands scheitert bei der Einreise nach Kanada – wenige Wochen vor der WM. Zum Hintergrund gibt es unterschiedliche Berichte. Der iranische Fußballverbandspräsident Mehdi Tadsch ist an der Einreise nach Kanada gehindert worden – und damit beim Fifa-Kongress in Vancouver nicht erschienen. Sein Visum war laut dem Portal „Iran International“ zunächst ausgestellt, dann aber wieder entzogen worden, weil Tadsch Verbindungen zur iranischen Revolutionsgarde haben soll. Diese gilt in Kanada als terroristische Vereinigung. TV-Sensation: Weiterer Anbieter zeigt alle WM-Spiele Neben Tadsch sollen laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim noch zwei weitere Funktionäre in Toronto an der Einreise gescheitert sein. Tasnim berichtete zudem, die Funktionäre seien bei ihrer Ankunft von der Einwanderungsbehörde beleidigt worden. Daraufhin habe die Delegation beschlossen, die Teilnahme abzusagen und zurückzufliegen. Der iranische Verband hatte das Fehlen seiner Vertreter zuvor gegenüber der Deutschen Presse-Agentur mit Visaproblemen begründet. In Vancouver trafen sich Vertreter der 211 Fifa-Mitgliedsverbände zum letzten Kongress vor der Weltmeisterschaft . Als die Länder zu Beginn der Vollversammlung einzeln aufgerufen wurden, fehlte der Iran. Fifa-Generalsekretär Mattias Grafström bezeichnete die Delegation als „abwesend“. Tadsch konnte auch in die USA nicht einreisen Kanadas Außenministerin Anita Anand wurde von US-Medien damit zitiert, dass ihrem „Verständnis“ nach iranischen Funktionären die Einreise „unbeabsichtigt“ verwehrt worden sei. Die Pressestelle von Einwanderungsministerin Lena Diab erklärte: „Wir können Einzelfälle aus Datenschutzgründen nicht kommentieren, aber die Regierung war klar und beständig: IRGC-Funktionäre sind nicht zulassungsfähig in Kanada und haben keinen Platz in unserem Land.“ Für Tadsch ist es nicht das erste Mal, dass ein Visum zum Problem wird. Im Dezember hatte er ohne US-Visum nicht an der WM-Auslosung in Washington teilnehmen können. Auch beim Kongress des asiatischen Kontinentalverbands AFC zu Wochenbeginn fehlten iranische Vertreter. Dort wurde angekündigt, Fifa-Präsident Gianni Infantino solle die iranischen Funktionäre für die WM-Qualifikation ehren, „sobald sie ankommen“. Der Iran ist für die WM in den USA, Kanada und Mexiko qualifiziert, die am 11. Juni beginnt. In der Gruppenphase trifft das Team auf Neuseeland, Belgien und Ägypten – die Spiele sind in Los Angeles und Seattle angesetzt. Seit Wochen steht die Frage im Raum, ob der Iran angesichts des Kriegs mit den USA an dem Turnier teilnehmen wird.

Formel-1-Fahrer Hülkenberg: «Ein bisschen Neustart»

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Nach vier Wochen Pause ist die Formel 1 zurück. In Miami hat sie Regelanpassungen im Gepäck. Nicht jeder Fahrer hält das Maßnahmenpaket für einen großen Wurf. Für Nico Hülkenberg bedeuten die Regeländerungen in der Formel 1 einen Neustart. „Da wurde gute Arbeit geleistet“, meinte der einzige deutsche Pilot in der Motorsport-Königsklasse vor dem Grand Prix von Miami am Sonntag (22.00 Uhr MESZ/RTL und Sky) über Reglementanpassungen etwa für die Qualifikation und die Sicherheit. Es handle sich „ein bisschen um einen Neustart.“ Man werde nun in Erfahrung bringen, wie es „im echten Leben auf dem Asphalt“ sein werde, sagte der Audi-Fahrer weiter. „Ich bin gespannt, wie es sich anfühlen wird.“ Die Formel 1 ist mitten in ihrer ersten Saison der Regelrevolution. Die Autos sind kürzer, schmaler und leichter. Die Fahrer sind während der Rennen zu permanentem Batterie-Management aufgerufen. Die Aggregate beziehen zu gut 50 Prozent Leistung vom Verbrenner und zu fast 50 Prozent aus der Batterie, die wieder geladen werden muss. Auszeit wegen Iran-Krieg „Im Simulator haben sich einige Dinge als besser herausgestellt, bei ein paar Sachen gab es keinen echten Unterschied“, äußerte sich McLaren-Fahrer Oscar Piastri reserviert. „Alleine die Regeländerungen werden die Rangordnung nicht umwerfen, dafür waren die Änderungen einfach zu gering.“ Die Formel 1 hatte aufgrund der wegen des Iran-Kriegs abgesagten Grand Prix in Bahrain und Saudi-Arabien einen Monat Pause. In dieser Phase verständigte sich die Rennserie auf Regeländerungen, nachdem die erste Saisonphase von teils heftiger Kritik der Fahrer am Reglement überschattet war. Von 350 kW auf 150 kW Die Maßnahmen betreffen Qualifikation, Rennen, Starts und feuchte Bedingungen. In der Startplatzjagd etwa wird die Energie-Menge, die von den Fahrern pro Runde maximal wiedergewonnen werden darf, von acht auf sieben Megajoule reduziert. Dadurch sollen die Piloten mehr Vollgas fahren können. Im Rennen zum Beispiel können die Piloten künftig mit dem Boost-Knopf nur noch 150 kW zusätzlich freisetzen. Zuvor waren es 350 kW. Dadurch sollen die Geschwindigkeitsunterschiede beim Überholen reduziert werden, was wiederum die Sicherheit erhöhen soll.

Neue Bayern-Sorgen um Davies

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Alphonso Davies ist offenkundig noch immer nicht bei voller Belastbarkeit angelangt. Wie die ‚Bild‘ berichtet, trainierte der 25-jährige Linksverteidiger des FC Bayern am heutigen Donnerstag parallel (…)

Schalke: Trainer Muslic warnt vor Platzsturm – Dzeko zurück

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Am Samstagabend (20:30 Uhr) kann der FC Schalke nach drei Jahren Abstinenz in die Bundesliga zurückkehren. Im Top-Spiel der 2. Liga gegen Fortuna Düsseldorf hat der Spitzenreiter den…

Tennis: Carlos Alcaraz verletzt – Experte spricht über mögliches Saison-Aus

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Der Tennis-Star verpasst die French Open. Ein Experte erklärt, welches Ausmaß die Verletzung von Alcaraz haben könnte. Carlos Alcaraz , aktuell die Nummer zwei der Welt, hat seine Teilnahme am Grand-Slam-Turnier in Paris (24. Mai bis 7. Juni) gestrichen. Offiziell hält sein Team Details zur Verletzung weiter zurück. Klar ist nur: Den Superstar plagt eine Sehnenscheidenentzündung – im Tennis keine Seltenheit, oft ausgelöst durch Überbelastung. Nach schwerer Verletzung: Lindsey Vonn nennt Zeitpunkt für mögliches Comeback Im Auto verletzt: Mick Schumacher fährt seit Wochen mit Knochenbruch Gegenüber der spanischen Nachrichtenagentur EFE äußerte sich der Mediziner José Luis Martínez Romero zur möglichen Ausfallzeit. Der Spezialist für orthopädische Chirurgie und Traumatologie erklärte: „Wenn es sich um eine akute Tenosynovitis handelt, wird die Genesung auf vier bis sechs Wochen geschätzt. Wenn die Verletzung jedoch schon länger besteht und chronisch geworden ist, sprechen wir von drei bis sechs Monaten.“ Alcaraz hat nicht nur für Paris abgesagt Im ungünstigsten Fall könnte damit sogar die Saison für Alcaraz beendet sein. Zudem stünde eine Operation im Raum, sollte sich die Verletzung als schwerwiegender erweisen. „Im Moment sind das alles Spekulationen. Wenn jedoch keine Sehnenverletzung und keine Degeneration vorliegt, ist eine vollständige, wenn auch lange Genesung möglich“, erklärte Romero. Fest steht bereits: Neben den French Open verpasst Alcaraz auch das Masters in Rom. Zuvor hatte er schon für das Turnier in Madrid abgesagt. Der Konkurrenz eröffnet das neue Möglichkeiten. Alcaraz galt gemeinsam mit Jannik Sinner als einer der Topfavoriten in Paris. Sein Fehlen erhöht damit auch die Chancen von Alexander Zverev auf den ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere.

Kathleen Krüger: Sie entschied sich für die Bayern – und gegen Guardiola

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Kathleen Krüger soll vom deutschen Rekordmeister in eine verantwortungsvolle Position beim Hamburger SV wechseln. In München hat sie sich schnell einen besonderen Status erarbeitet – und Geschichte geschrieben. Lob von höchster Fußball-Prominenz hat die mögliche neue Sportvorständin des Hamburger SV schon einmal bekommen. „Sie ist die, die die Mannschaft zusammenhält. Egal mit welchen Problemen können wir zu ihr kommen“, sagte Weltmeister und Bayern-München-Legende Thomas Müller einst der „Sport Bild“ über Kathleen Krüger. Und Bayern-Torwart Manuel Neuer meinte einmal: „Aus meiner Sicht macht sie einen überragenden Job und ist für uns unverzichtbar.“ Nachfolgerin von Kuntz: Bayern-Funktionärin soll HSV-Sportvorständin werden Doch nun bahnt sich der Abschied der „Unverzichtbaren“ an: Denn die 40-Jährige soll beim HSV den seit vier Monaten vakanten Posten des Sportvorstands übernehmen. Nach einem Bericht des „Hamburger Abendblatts“ hat sich der Aufsichtsrat des Klubs mehrheitlich für die frühere Teammanagerin und aktuelle Leiterin Organisation und Infrastruktur des FC Bayern entschieden. Doch wer ist Kathleen Krüger? Ex-Spielerin, Guardiola-Vertraute, Ordensträgerin: t-online stellt sie vor. Sie stand einst selbst auf dem Platz Krüger, die in einer von Bayern-Fans geprägten Familie im nördlichen Speckgürtel von München aufwuchs, war einst selbst für die Münchner aktiv: Zwischen 2004 und 2009 spielte sie im Mittelfeld für die Frauen des Klubs, erst in der Regionalliga, dann auch für die erste Mannschaft in der Bundesliga . Sie absolvierte 33 Spiele in der höchsten Spielklasse, erzielte dabei ein Tor. Sie begann ein Studium – und brach es zugunsten der Bayern ab Nach dem Karriereende 2009 studierte Krüger Internationales Management, arbeitete nebenbei organisatorisch im Umfeld der Bayern-Frauen. Als ihr dann angeboten wurde, Assistentin des damaligen Sportdirektors Christian Nerlinger zu werden, sagte Krüger zu – und brach ihr Studium nach nur einem Semester ab. 2012 dann schrieb sie Geschichte: Als erste Frau in der Bundesliga wurde sie Teammanagerin, wechselte weg von der Bürotätigkeit und näher an die Mannschaft, direkt ans Spielfeld. Dort kümmerte sie sich um organisatorische Belange rund um das Team und etablierte sich als Zuhörerin. Krüger wurde sogar als einzige Person außerhalb des Teams Teil der WhatsApp-Gruppe der Mannschaft. „Ich schmunzle und schweige, denn natürlich werden viele lustige Fotos und Sprüche herumgeschickt“, wurde sie 2020 in einem Klubporträt zitiert. Sie hat eine besondere Beziehung zu Pep Guardiola „Es ist immer noch Liebe! Ich war so glücklich in München, der Klub, die Stadt. Ich freue mich sehr, die alten Spieler zu treffen, Kathleen“, sagte der frühere Bayern-Trainer Pep Guardiola im Rahmen eines Vorbereitungsspiels von Manchester City gegen die Münchner im Sommer 2022 – und betonte damit auch das besondere Verhältnis zu Krüger, die während seiner Zeit bei den Bayern (2013 bis 2016) als Vertraute des Katalanen galt. Schon 2020 sagte sie selbst über Guardiola: „Pep ist ein sehr angenehmer Mensch, herzlich, humorvoll, familiär, tolerant, weltoffen, immer mit maximalem Einsatz für sein Team und den Klub, dabei stets mit einem offenen Ohr für jeden.“ Berichten zufolge wollte „Pep“ sie schon zu City holen – Krüger entschied sich dagegen, blieb in München. Krüger arbeitete in ihrer Zeit als Teammanagerin bis 2024 aber auch mit weiteren Startrainern wie Jupp Heynckes , Carlo Ancelotti und Hansi Flick zusammen und holte in dieser Zeit elf Meistertitel, zwei Champions-League-Erfolge und fünf Siege im DFB-Pokal. Eine besondere Ehrung wurde ihr 2022 zuteil: Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder zeichnete sie mit dem Verdienstorden des Bundeslands aus. Auch die Bayern-Stars sind Krüger-Fans Nicht nur mit Guardiola, auch mit vielen Spielern des Rekordmeisters verbindet Krüger eine enge Freundschaft. Auf die Frage im Bayern-Podcast, welcher Bayern-Spieler sie bei einer Autopanne abholen würde, sagte Krüger schon 2021: „Serge Gnabry. Serge und ich haben einen engen Draht zueinander.“ Aber dann: „Oh Gott, jetzt wird David Alaba mir wahrscheinlich an die Gurgel springen. Es gibt einfach ein paar Spieler, mit denen ich ein engeres Verhältnis habe, die sich auch mal vorm Training eine halbe Stunde zu mir ins Büro setzen. Dann quatscht man auch mal über private Dinge – und dazu gehört Serge, David und Joshua auch.“ 2021 wurde sie Mutter einer Tochter Im Mai 2021 verabschiedete sich Krüger in die Babypause. „Neben einem für mich aufregenden und erfüllenden Berufsalltag werde ich mich bald auch privat in ein privates Abenteuer und neuen Lebensabschnitt begeben“, schrieb sie damals in einer vorläufigen klubinternen Abschiedsmail. Ende Juni dann wurden sie und ihre Lebensgefährtin Eltern einer Tochter. Danach entschied sie sich, im Sinne ihrer Familie nicht mehr an jedem Bundesliga-Wochenende im Einsatz zu sein. Seit 2024 ist die „Senior Leading Expert Sport Strategy & Development“ im Vorstandsbereich Sport, ist dort nach Klubangaben unter anderem für Koordination, Evaluierung und Optimierung im Bereich Sport verantwortlich. Nun könnte Kathleen Krüger aber den nächsten Meilenstein erreichen: Sie wäre hauptamtlich die erste Sportvorständin in der Fußball-Bundesliga. Allerdings hatte der HSV schon in Katja Kraus zwischen 2003 und 2011 eine Marketing-Vorständin, die 2009 nach der Trennung von Dietmar Beiersdorfer auch Interimsweise Aufgaben als Sportvorständin des Klubs übernahm.

FC Bayern: Leon Goretzka mit spätem Seitenhieb gegen Mario Basler

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TV-Experte Mario Basler traute Leon Goretzka einst keine große Karriere beim FC Bayern zu. Daran erinnerte sich der Nationalspieler nun mit einem Augenzwinkern. Leon Goretzka verlässt den FC Bayern nach vielen erfolgreichen Jahren – und erinnert sich dabei auch an Zweifler, die ihm den Durchbruch beim Rekordmeister nicht zutrauten. Besonders eine Aussage von Ex-Profi und TV-Experte Mario Basler ist ihm im Gedächtnis geblieben. Im Interview mit dem Bayern-Magazin „51“ blickte der 31-Jährige auf eine Szene aus dem Jahr 2018 zurück. Damals hatten Basler und Peter Neururer im „Doppelpass“ über Goretzkas Chancen beim Rekordmeister diskutiert. Goretzka sagte: „Ich erinnere mich an eine Doppelpass-Sendung, in der Mario Basler und Peter Neururer eine Wette abgeschlossen haben. Basler meinte, dass ich keine fünf Spiele für Bayern machen werde – es sind dann ja doch ein paar mehr geworden. Ich weiß gar nicht, ob Peter Neururer seine Kiste Bier je bekommen
hat.“ WM 2026: Wettanbieter Tipico zeigt alle Spiele kostenlos im Stream Hintergrund war eine Debatte kurz vor Goretzkas Wechsel vom FC Schalke nach München. Basler zweifelte damals öffentlich an seinen Einsatzchancen und sagte: „Wir müssen uns die Frage stellen: Setzt er sich bei Bayern durch? Ist der Junge mit 22 zufrieden, wenn er bei Bayern nur fünf Einsätze hat? Weil bei Bayern München gibt’s andere Granaten als Leon Goretzka.“ Neururer widersprach und erklärte: „Wenn Leon Goretzka wieder gesund wird und in seiner Entwicklung weitere Schritte nach vorne macht, die ich übrigens schon seit Jahren vorhersage, dann wird Leon Goretzka nicht vier, fünf Einsätze haben, sondern dann wird er Stammspieler sein.“ Basler entgegnete: „Im ersten Jahr? Die Wette kannst du bei mir abgeben, dass er das nicht schafft.“ Die Realität entwickelte sich anders. In seiner ersten Saison kam Goretzka auf 42 Einsätze, erzielte neun Tore und bereitete sieben Treffer vor. 29-mal stand er in der Startelf, in der Bundesliga lief er 30-mal auf, davon 23-mal von Beginn an. Goretzka: „Hätte ich damals nicht für möglich gehalten“ An seine eigene Anfangszeit erinnerte sich der Mittelfeldspieler: „Da hat mich jemand gefragt, was meine Ziele sind – und ich habe gesagt, dass ich mich zeitnah in der Startelf sehe. Da hat der eine oder andere im Raum geschmunzelt.“ Dass seine Zeit beim FC Bayern so erfolgreich verlaufen würde, habe er selbst „nicht für möglich gehalten“. In acht Jahren gewann er unter anderem die Champions League und wurde siebenmal Deutscher Meister. Zum Abschied könnten noch weitere Titel hinzukommen. Auch die damalige TV-Debatte blieb in Erinnerung. Basler sagte: „Haben schon andere probiert, beim FC Bayern zu spielen – und es nicht geschafft.“ Neururer konterte daraufhin unter Applaus und Gelächter des Studiopublikums: „Selbst du hast es geschafft.“