FC Bayern: Christoph Freund reagiert auf Gerüchte um Kathleen Krüger

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Gibt es nach der ersten Bundesliga-Trainerin bald die nächste Frau in einer Führungsposition bei einem Erstliga-Klub? Kathleen Krüger könnte beim HSV Vorständin werden. Kathleen Krüger soll kurz vor einem Engagement beim Hamburger SV als Sportvorständin stehen. Das berichteten am Donnerstag mehrere Medien, unter anderem der Norddeutsche Rundfunk. Noch steht Krüger beim FC Bayern als Leiterin Sportstrategie und Entwicklung unter Vertrag. Bayerns Sportidrektor Christoph Freund hat sich nun auf der Pressekonferenz vor dem Bundesligaspiel gegen Heidenheim (Samstag, 15.30 Uhr im Liveticker bei t-online) zu dem Gerücht geäußert: „Wir können bestätigen, dass uns Kathleen darüber informiert hat, dass sie Gespräche mit dem HSV führt. Weiteres kann ich nicht kommentieren oder bestätigen.“ „Beide Seiten haben Interesse gezeigt“: Berichte über Neuer-Comeback für WM Ex-Nationalspielerin: „Ich würde mir sehr große Gedanken machen“ Der 48-Jährige betonte allerdings noch, dass Krüger lange im Verein sei und „für den FC Bayern München einen Top-Job gemacht“ habe. Krüger arbeitet für den deutschen Rekordmeister seit 2009, fing als Assistentin des damaligen Sportdirektors Christian Nerlinger an. Später wurde sie Teammanagerin. Ex-Trainer Pep Guardiola war so begeistert von der Ex-Spielerin, dass er sie sogar mit zu Manchester City nehmen wollte. Krüger lehnte jedoch ab und blieb in München. Nun könnte sich das Warten für die 40-Jährige gelohnt haben und sie mit dem HSV-Job belohnt werden. Freund bewertet das HSV-Interesse eindeutig: „Es ist eine Auszeichnung, dass so ein großer Traditionsverein sie kontaktiert hat.“ Weitere Infos gab er jedoch nicht heraus und endete mit den Worten: „Aber wir sind nicht der HSV, wissen aber, dass es Gespräche gibt.“

Bayern bestätigt HSV-Gespräche

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Beim FC Bayern macht man kein Geheimnis aus dem bevorstehenden Wechsel von Kathleen Krüger zum Hamburger SV. „Wir können bestätigen, dass Kathleen Krüger uns informiert hat, dass es Gespräche mit dem (…)

Biathlon: Johannes Kühn beendet seine Karriere im Alter von 34 Jahren

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Er feierte einen Weltcup-Sieg, nahm zweimal an Olympia teil und gewann WM-Bronze. Nun zieht Johannes Kühn einen Schlussstrich unter seine Biathlon-Karriere. Nach mehr als zwei Jahrzehnten im Biathlon zieht Johannes Kühn einen Schlussstrich. Der deutsche Athlet hat das Ende seiner Karriere bekanntgegeben. In einem Instagram-Beitrag schrieb der 34-Jährige: „Normalerweise geht heute das Training für den nächsten Winter los. Dieses Jahr ohne mich. Nach 24 Jahren Biathlon ist es Zeit, meine aktive Karriere zu beenden“. Rückblickend zeigte er sich selbstkritisch: „Ob ich immer zufrieden war, natürlich nicht. Habe ich viele gute Ergebnisse verschossen, bestimmt. Das ist Biathlon“, so Kühn, der sich auch bei seinen Weggefährten bedankte. Der Sportler vom WSV Reit im Winkl war seit 2012 im Weltcup unterwegs und kam auf mehr als 200 Rennen. Seinen einzigen Einzelsieg feierte er im Dezember 2021 im Sprint von Hochfilzen. Zu seinen größten Erfolgen zählt zudem die Bronzemedaille mit der deutschen Staffel bei der Biathlon-WM 2025 in Lenzerheide. Außerdem nahm Kühn an den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang und 2022 in Peking teil. Für die Winterspiele in Italien konnte er sich zuletzt nicht mehr qualifizieren.

Arbeola rasiert Real-Star | Barça plant Mega-Verkäufe

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Bei Real Madrid geht es dieser Tage drunter und drüber. Der FC Barcelona braucht dringend Einnahmen durch Spielerverkäufe. Die FT-Presseschau am Feiertag.## Nie mehr für Real?
Real Madrid steuert auf (…)

Hertha BSC: FC Augsburg will neuen Anlauf bei Márton Dárdai starten

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Der FC Augsburg möchte im Sommer offenbar seine Innenverteidigung verstärken. Während die Fuggerstädter an einem Transfer von Paderborns Calvin Brackelmann arbeiten, gibt es…

Champions League: Sechster Startplatz? Chancen für Bundesliga gesunken

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Der Rückstand auf den entscheidenden zweiten Platz in der Uefa-Wertung ist gewachsen durch die Niederlage der Bayern und Freiburger im Europapokal. Nun müssten Spaniens Teams patzen. Der Kampf um maximal sechs mögliche Startplätze in der Champions League für Deutschland in der kommenden Saison wird in der entscheidenden Phase zur großen Zitterpartie. Nach den Hinspiel-Niederlagen des FC Bayern in der Champions League bei Titelverteidiger Paris Saint-Germain und des SC Freiburg in der Europa League in Braga ist der Rückstand auf Spanien, die den zweiten Platz im Uefa-Ranking belegen, wieder angewachsen. Peinlicher Moment für Fifa-Boss: Gianni Infantino scheitert auf offener Bühne Die Spanier kommen auf 21,781 Punkte, Deutschland auf 21,214. Unangefochtener Spitzenreiter ist England mit 27,125 Zählern. Die Nationen auf den ersten beiden Plätzen bekommen in der kommenden Saison einen zusätzlichen Startplatz in der Champions League. Würde Freiburg die Europa League gewinnen, wären auch die Breisgauer dann als mögliches sechstes Team aus der Bundesliga in der Königsklasse dabei. Die englische Premier League ist noch mit vier Vereinen in den Vorschlussrunden der Europapokalwettbewerbe vertreten: Der FC Arsenal in der Champions League, Aston Villa und Nottingham Forest (im direkten Duell) in der Europa League und Crystal Palace in der Conference League. Aus Spanien sind noch Atlético Madrid (Champions League) und Rayo Vallecano (Conference League) dabei, die beide für die Uefa-Wertung punkteten. Atlético spielte 1:1 gegen Arsenal, Vallecano besiegte Mainz-Bezwinger Racing Straßburg mit 1:0.

Wm 2026: Manuel Neuer könnte wohl für die WM ins DFB-Team zurückkommen

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Nach der Heim-EM 2024 kündigte Manuel Neuer seinen DFB-Rücktritt an. Nun kommt doch nochmal Bewegung in die Diskussion über ein mögliches Comeback. Es könnte wohl doch noch zur Rückkehr von Manuel Neuer in die Nationalmannschaft kommen. Das berichtet die „Bild“ in ihrem Podcast „Bayern Insider“. Demnach denkt Bundestrainer Julian Nagelsmann darüber nach, den 40-Jährigen doch für die Weltmeisterschaft im Sommer zurückzuholen. Im Podcast rekapitulierte Bayern-Reporter Christian Falk zunächst, dass Nagelsmann die finale Nominierung für die Nationalmannschaft auf den 21. Mai verschoben habe und dass damit auch eine mögliche Nominierung von Neuer zusammenhängen könne. Sein Kollege Heiko Niedderer ergänzte: „Ich habe es jetzt nochmal gehört, dass es durchaus ein Thema ist, dass es da noch eine Chance gibt, dass Julian Nagelsmann vielleicht irgendwann doch über seinen Schatten springt und sagt: ‚Mensch, das ist vielleicht auch eine gute Möglichkeit, dem Fußball-Volk zu zeigen, ich lasse mit mir reden.'“ Ex-Nationalspielerin: „Ich würde mir sehr große Gedanken machen“ Peinlicher Moment für Fifa-Chef: Infantino scheitert auf offener Bühne Laut Niedderer müssten aber gewisse Punkte gegeben sein, damit das Umdenken bei Nagelsmann auch wirklich eintrifft. Neuer müsse fit bleiben. Gerade zu Beginn des Jahres fehlte er mit mehreren Muskelfaserrissen. Neben der Gesundheit sei aber auch wichtig, dass er „jetzt natürlich auch ein paar gute Spiele machen“ müsse, „um dieses Momentum zu haben.“ Sollten diese beiden Dinge gegeben sein, ist für Niedderer klar: „Dann könnte ich mir durchaus vorstellen, dass da noch ein Türchen aufgeht. Insider bestätigt Comeback-Gerüchte um Neuer Ähnlich sieht es auch Falk, der von einem Gespräch rund um das Halbfinal-Hinspiel der Champions League am Dienstag berichtet: „Bei mir hat wirklich auch noch ein Insider gesagt, dass es hinterlegt sein soll, dass er (Julian Nagelsmann, d. Red.) darüber nochmal nachdenkt. Und Neuer und sein Umfeld sollen das auch angeblich wissen, dass die Tür nicht komplett zu ist.“ Laut Niedderer habe zwar noch kein direktes Gespräch stattgefunden, „aber über Umwege wurde da schon mal kommuniziert.“ Gleichzeitig stellte er fest: „Es soll wohl auch so sein, dass beide Seiten da durchaus Interesse gezeigt haben.“ Ein Neuer-Comeback im DFB-Team erscheint daher plötzlich nicht mehr ganz so unrealistisch wie noch vor einigen Wochen. Grundsätzlich gilt das Verhältnis von Neuer und Bundestrainer Nagelsmann als angespannt. Zu der Zeit als Nagelsmann noch Bayern-Trainer war, war der heute 38-jährige Bundestrainer mit dafür verantwortlich, dass Neuers Torwarttrainer und guter Freund Toni Tapalović den Klub verlassen musste. Ein Vorfall, der Neuer stark geschockt hatte und nach dem der Torwart sogar ein unautorisiertes Interview gab.

Wie Farioli und Villas-Boas den FC Porto zum 31. Titel führen

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Der FC Porto befindet sich auf dem Weg zur 31. Meisterschaft in Portugal und zur ersten seit 2022. Gewinnen die Drachen am Samstagabend gegen das Überraschungsteam Alverca, ist ihnen der Titel…

St. Pauli verpflichtet Sam Klein von Brisbane Roar – 3. Australier

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Der FC St. Pauli hat den ersten Neuzugang für die kommende Saison präsentiert. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler Sam Klein kommt von Brisbane Roar aus Australien. Über die…

Barça: Konkurrenz bei Remiro

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Nicht nur der FC Barcelona streckt die Fühler nach Álex Remiro aus. Laut der ‚Mundo Deportivo‘ zeigen auch Newcastle United, Aston Villa und Inter Mailand Interesse an dem 31-jährigen Torhüter von (…)