Fußball-Märchen in der Schweiz: Aufsteiger FC Thun gewinnt Meisterschaft

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Der FC Thun hat sein Fußball-Märchen zu Ende geschrieben und ist als Aufsteiger Meister geworden. Der Klub, der im Sommer 2025 nach fünf Jahren Abstinenz in die Super League…

Schalke tütet nächste Verlängerung ein

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Die guten Nachrichten beim FC Schalke 04 hören dieser Tage nicht auf. Der Zweitliga-Meister hat sich die Unterschrift eines Toptalents gesichert.Der FC Schalke 04 kann langfristig mit Mika (…)

2. Bundesliga: FC Schalke durch Elversberg-Sieg vorzeitig Meister

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Schon am Samstagabend machte der FC Schalke den Aufstieg in die Bundesliga klar. Jetzt darf sich der Klub über den nächsten Erfolg freuen. Der FC Schalke 04 darf sich vorzeitig über die Meisterschaft in der 2. Fußball-Bundesliga freuen. Einen Tag nachdem der Revierklub sich durch einen 1:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf den Aufstieg gesichert hatte, gewann die SV Elversberg im Verfolgerduell klar und deutlich mit 5:1 gegen den SC Paderborn , der zuvor auf Rang zwei gelegen hatte. Dadurch hat Schalke zwei Spieltage vor Schluss nun acht Punkte Vorsprung auf den neuen Zweiten Elversberg und ist damit nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Wie schon beim letzten Aufstieg im Jahr 2022 kehrt Schalke damit als Zweitliga-Meister in die Bundesliga zurück. Am letzten Spieltag dürfen die „Königsblauen“ nach dem Spiel gegen Eintracht Braunschweig die Schale vor heimischem Publikum entgegennehmen. „Grandioses Wochenende für Schalke“ „Ein perfektes Wochenende für uns! Die beste Mannschaft der Liga zu sein, das sagt vieles über unsere Saison aus“, sagte Trainer Miron Muslic nach dem Sieg der Elversberger. „Ein grandioses Wochenende für Schalke und unsere Stadt“, sagte auch Profifußball-Direktor Youri Mulder. „Die Mannschaft hat das ganze Jahr dafür gearbeitet und ist immer besser geworden.“ Auch Sportvorstand und Meistermacher Frank Baumann schwärmte: „Zwei Spieltage vor dem Ende der Saison ist das ein großer Erfolg. 67 Punkte nach 32 Spielen – so viele hat seit zehn Jahren keine Mannschaft mehr geholt. Deswegen ist die Zweitliga-Meisterschaft auch absolut verdient.“ Nachlassen will die Mannschaft aber trotzdem nicht: „Wir wollen die zwei ausstehenden Spiele gut bestreiten und dann freuen wir uns auf die Feier mit unseren Fans“, sagte Muslic.

BVB: Kovac vertraut auf Reggiani & Inácio

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Im Vergleich zum 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg am vergangenen Wochenende ändert Niko Kovac seine Startelf für das Duell gegen Borussia Mönchengladbach am heutigen Sonntag, das aufgrund der (…)

Als Aufsteiger zum Titel: FC Thun sorgt für Fußball-Märchen

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Das weckt Erinnerungen an den 1. FC Kaiserslautern. Als Aufsteiger stürmt der FC Thun zum Meistertitel in der Schweiz – auch wenn am Ende die Nerven flattern. Der FC Thun hat als Aufsteiger sensationell die Schweizer Fußball-Meisterschaft gewonnen. Der Titel für das Team von Trainer Mauro Lustrinelli steht drei Spieltage vor dem Saisonende fest, weil Verfolger FC St. Gallen gegen den FC Sion 0:3 verlor und den Tabellenführer nicht mehr einholen kann. Thun selbst hatte am Samstag beim 1:3 beim entthronten Titelverteidiger FC Basel seinen zweiten Matchball vergeben, profitierte nun aber von der Schützenhilfe des FC Sion. Die Spieler und Fans feierten den Titel im eigenen Stadion, wo die Partie von St. Gallen gegen Sion bei einem Public Viewing gezeigt wurde. Erinnerungen an Kaiserslauterns Triumph Der Club aus der 45.000 Einwohnerstadt im Kanton Bern, den einst auch der heutige Mainzer Coach Urs Fischer trainierte, hatte vor dem Aufstieg 2025 insgesamt fünf Jahre in der Zweitklassigkeit verbracht. Schon vor dem Titel für Thun waren Vergleiche mit dem 1. FC Kaiserslautern aufgekommen, der in der Saison 1997/98 als Aufsteiger in der Bundesliga zum Titel gestürmt war – so wie jetzt Thun in der Schweizer Super League. Jetzt winkt dem kleinen Club sogar die Königsklasse. Als Schweizer Champion tritt der FC Thun in der zweiten Qualifikationsrunde zur Champions League an. Bereits in der Saison 2005/06 trat Thun als nationaler Vizemeister in der Champions-League-Quali an und erreichte damals die Gruppenphase.

Kimmich emotional über Goretzka-Zukunft

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Joshua Kimmich wird beim Gedanken an den Abschied von Leon Goretzka emotional. Nach dessen gestrigen Doppelpack im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim (3:3) erklärte Kimmich in der Mixed (…)

Mainz 05: Torwart Daniel Batz vor Wechsel zu Borussia Mönchengladbach

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Der 1. FSV Mainz 05 wird Torwart Daniel Batz zum Saisonende nach drei Jahren ziehen lassen müssen. Nach übereinstimmenden Informationen von „Sky“ und der „Allgemeinen…

BVB: Vertragsüberraschung um Inácio enthüllt

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Samuele Inácio zeigte zuletzt beim 4:0-Sieg gegen den SC Freiburg ein überzeugendes Startelfdebüt. Sein aktueller Vertrag beim BVB läuft wohl länger als zunächst angenommen.Anders als bislang (…)

FC Bayern: Mario Basler wütet wegen der Entscheidung zu Leon Goretzka

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Die Zeit von Leon Goretzka beim FC Bayern endet im Sommer. Ex-Profi Mario Basler hat eine klare Meinung zum Abgang des Nationalspielers. Mario Basler hat den FC Bayern dafür kritisiert, den Vertrag von Leon Goretzka im kommenden Sommer auslaufen zu lassen. Im Sport1 „Doppelpass“ bezeichnete er die Entscheidung der Münchner als ein „Unding beim FC Bayern“. Der dreimalige deutsche Meister forderte, dass nicht Aleksandar Pavlović neben Kimmich im Mittelfeldzentrum spielen müsse, sondern Goretzka. „Für mich gehört dort Goretzka hin. Er ist für mich der Stabilere“, erklärte Basler in der Sendung. Fünfter Pokalsieg im fünften Land: Karriereende verschieben? Weltmeister offenbart Überlegung Todesfall in der 3. Liga: Traditionsklub trauert um Ex-Präsident Für Basler sei auch klar, wer beim Halbfinal-Rückspiel der Champions League am Mittwoch starten solle. „Ich würde Goretzka am Mittwoch gegen Paris auf jeden Fall von Anfang an spielen lassen“, stellte er klar. Dass Basler sich als Goretzka-Fan outet, kommt für langjährige „Doppelpass“-Zuschauer überraschend. Kurz vor dem Wechsel des Ex-Schalkers nach München hatte Basler 2018 noch prognostiziert, dass Goretzka keine fünf Spiele für den Rekordmeister machen werde. Zuletzt hatte Goretzka selbst in einem Interview mit Bayerns Klub-Magazin „51“ die Aussagen von Basler von 2018 angesprochen und süffisant kommentiert: „Basler meinte, dass ich keine fünf Spiele für Bayern machen werde – es sind dann ja doch ein paar mehr geworden.“ In der aktuellen Ausführung der Sendung wurde Basler mit dem Ausschnitt von damals konfrontiert, entschuldigte sich sogar dafür. Direkt in die Kamera gerichtet, sagte der mittlerweile 57-Jährige: „Leon, natürlich entschuldige ich mich bei dir. Ich war damals nicht so überzeugt, heute bin ich total von dir überzeugt. Schade, dass du weggehst vom FC Bayern .“

Köln: Zweifel an Wagner?

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Der Verbleib von René Wagner beim 1. FC Köln ist offenbar doch nicht strikt an den Klassenerhalt des Klubs geknüpft. Laut der ‚Bild‘ laufen aktuell intern Diskussionen darüber, ob der bisherige (…)