Während der FC Schalke 04 aufgrund des feststehenden Aufstiegs noch auf Wolke sieben schwebt, könnte zeitnah zusätzlich die Kasse klingeln. Laut ‚A Bola‘ baggert Benfica Lissabon intensiv an Rodrigo (…)
Profitiert Schalke von 30-Millionen-Transfer?
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Premier League: Ex-Bundesliga-Spieler Taiwo Awoniyi schießt FC Chelsea ab
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Der FC Chelsea hat die sechste Niederlage in Serie kassiert. Die Europa League rückt in immer weitere Ferne. Beim FC Chelsea verschärft sich die Lage weiter. Auch unter Interimscoach Calum McFarlane bleibt der Erfolg aus, beim 1:3 (0:2) gegen Nottingham Forest kassierten die Londoner die sechste Niederlage in Serie – beobachtet unter anderem von Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel . Nach wachsender Kritik: Frankfurt-Trainer bekommt wohl Job-Endspiel Taiwo Awoniyi (2., 52.), früher für Mainz und Union aktiv, sowie Igor Jesus (15.) per Foulelfmeter trafen für den Abstiegskandidaten und brachten Forest dem Klassenerhalt sehr nahe. Für Chelsea beendete Joao Pedro (90.+3) mit einem Fallrückzieher zumindest die lange Torflaute: Zuvor hatte der Klub zuletzt vor zwei Monaten in der Liga getroffen, das letzte Heimtor an der Stamford Bridge datierte vom 21. Februar. Thomas Tuchel sieht verunsichertes Chelsea Als Tabellenneunter droht Chelsea das internationale Geschäft über die Liga zu verpassen. Eine Chance bleibt im FA-Cup-Finale am 16. Mai gegen Manchester City . Nottingham hingegen kann bei sechs Punkten Vorsprung auf Rang 17 drei Spieltage vor Schluss fast sicher mit dem Klassenerhalt planen und ist zudem noch im Halbfinale der Europa League vertreten. Fünf Wochen vor der WM in den USA, Mexiko und Kanada verfolgte Tuchel die Partie gemeinsam mit Portugals Nationaltrainer Roberto Martínez. In einer Begegnung mit mehreren Unterbrechungen und Verletzungen präsentierte sich Chelsea deutlich verunsichert. Cole Palmer vergab zudem einen Foulelfmeter kläglich gegen Forest-Torhüter Matz Sels (45.+10).
Kopfverletzung beim Debüt: Sorge um Chelsea-Talent Derry bei Pleite gegen Nottingham
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FC Chelsea sorgt sich um seinen Youngster Jesse Derry. Der 18 Jahre alte Profi-Debütant erlitt bei einem schlimmen Zusammenprall im Premier-League-Spiel gegen Nottingham Forest eine…
Erstes Treffen: Guirassy beißt an
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In Topform befindet sich Serhou Guirassy gerade nicht, trotzdem gibt es Interesse am Mittelstürmer von Borussia Dortmund. Einem Klub hat der Guineer offenbar signalisiert, offen für einen Wechsel zu (…)
Schock bei Chelsea-Pleite: Youngster erleidet Kopfverletzung
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Die erneute sportliche Pleite rückt beim FC Chelsea in den Hintergrund. Im Premier-League-Duell mit Nottingham Forest muss ein 18-jähriger Debütant mit der Trage vom Platz gebracht werden. Club-Weltmeister FC Chelsea sorgt sich um seinen Youngster Jesse Derry. Der 18 Jahre alte Profi-Debütant erlitt bei einem schlimmen Zusammenprall im Premier-League-Spiel gegen Nottingham Forest eine Kopfverletzung. Nach der Kollision kurz vor Ende der ersten Halbzeit im Strafraum der Gäste mit Forest-Verteidiger Zach Abbott ging Derry zu Boden. Anschließend wurde er rund zehn Minuten auf dem Platz von Ärzten behandelt. Zudem wurde er auch mit Sauerstoff versorgt. Der 18-Jährige wurde unter dem Beifall aus beiden Fanlagern auf einer Trage aus dem Stadion und für weitere medizinische Untersuchungen ins Chelsea und Westminster Krankenhaus gebracht. „Jesse ist bei Bewusstsein, spricht und wird vorsorglich untersucht. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung und danken dem medizinischen Personal für die rasche Reaktion“, teilte der FC Chelsea mit. Auch Abbott, der den Platz selbstständig verlassen konnte, musste ausgewechselt werden. Eine weitere Schrecksekunde gab es dann nach rund einer Stunde. Chelseas Torhüter Robert Sanchez und Gegenspieler Morgan Gibbs-White prallten mit den Köpfen zusammen. Beide mussten wegen blutender Wunden ebenfalls länger behandelt werden und wurden jeweils mit Kopfverbänden ausgewechselt. Chelsea verliert wieder und stürzt ab Sportlich bot Chelsea unter den Augen von Englands deutschem Fußball-Nationaltrainer Thomas Tuchel einen schwachen Auftritt. Das Team von Trainer Calum McFarlane kassierte mit dem 1:3 (0:2) die sechste Premier-League-Niederlage hintereinander. Dadurch rutschten die Blues in der Tabelle auf den neunten Platz ab und liegen inzwischen drei Punkte hinter einem Europapokal-Platz. Bitter: Den Foulelfmeter nach der Derry-Verletzung verschoss Cole Palmer (45.+10) und einen Treffer von Joao Pedro (73.) kassierte der VAR wegen Abseits ein. Das schöne Rückfallzieher-Tor des Brasilianers (90.+3) kam zu spät. Nottingham hingegen feierte durch den Doppelpack des ehemaligen Unioners Taiwo Awoniyi (2./52. Minute) sowie den Foulelfmeter von Igor Jesus (15.) eine gelungene Generalprobe für das Halbfinal-Rückspiel in der Europa League gegen Aston Villa am Donnerstag.
Foden-Verhandlungen gestartet
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Manchester City möchte Phil Foden trotz seines aktuellen Leistungstiefs langfristig an Bord halten. Laut der ‚Times‘ haben beide Parteien erste Gespräche über eine Verlängerung des 2027 auslaufenden (…)
French Open: Tennis-Stars fordern mehr Preisgeld
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In knapp drei Wochen starten die French Open. Obwohl die Tennis-Stars der Szene bereits kräftig verdienen, gibt es erneute Debatten über das Preisgeld. Kurz vor Beginn der French Open flammt eine alte Diskussion wieder auf. Mehrere Topstars im Tennis äußern deutliche Kritik am Preisgeld des Turniers in Paris. Wie die Nachrichtenagentur AP berichtet, brachten Spieler wie Jannik Sinner , Aryna Sabalenka und Coco Gauff ihre „tiefe Enttäuschung“ über die Dotierung zum Ausdruck. Das zweite Grand-Slam-Turnier der Saison beginnt am 24. Mai. Bereits vergangenes Jahr wurde übers Preisgeld diskutiert Dabei hatten die Organisatoren das Gesamtpreisgeld im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent auf 61,7 Millionen Euro erhöht. Die Siegerin und der Sieger im Einzel erhalten jeweils 2,8 Millionen Euro, die Finalisten jeweils die Hälfte. Die Endspiele sind für den 6. und 7. Juni angesetzt. Die Diskussion um die Verteilung der Einnahmen ist allerdings nicht neu. Bereits im vergangenen Jahr hatten Vertreter der Topspielerinnen und -spieler in einem Brief an die vier Grand-Slam-Turniere eine deutliche Erhöhung gefordert. Ihrer Ansicht nach ist ihr Anteil an den Umsätzen zu niedrig. So erklärte die Spielergruppe laut AP: „Der Anteil der Spieler an den Einnahmen des Roland-Garros-Turniers ist von 15,5 Prozent im Jahr 2024 auf voraussichtlich 14,9 Prozent im Jahr 2026 gesunken“. Zudem hätten die Profis kritisiert, dass vorherige Forderungen unbeachtet geblieben seien. Viel Geld fließt in die Infrastruktur Der französische Tennisverband (FFT) widersprach auf Nachfrage und verwies auf gestiegene Ausschüttungen. Seit 2019 habe sich das Preisgeld um rund 45 Prozent erhöht. Ein Teil davon komme gezielt Spielerinnen und Spielern zugute, die früh ausscheiden oder in der Qualifikation antreten. Die Organisatoren erklärten außerdem: „Alle durch das Turnier generierten Einnahmen werden in das Roland-Garros-Turnier sowie in die Entwicklung des Tennissports in Frankreich und auf internationaler Ebene reinvestiert“. Zudem habe der Verband zuletzt „mehr als 400 Millionen Euro“ in die Infrastruktur der Anlage investiert. Abschließend betonte der Verband: „Schließlich setzt sich die FFT weiterhin voll und ganz für einen kontinuierlichen Dialog mit allen Akteuren des globalen Tennissports ein, einschließlich des direkten Austauschs mit einzelnen Spielern.“
Maccabi Tel Aviv: Trainer Ronny Deila bietet Taxifahrerin Sex statt Geld an
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Skandal um Maccabi-Trainer Ronny Deila: Nach einer nächtlichen Taxifahrt gibt es schwere Vorwürfe gegen ihn – nun droht ihm der Rauswurf. Ein Vorfall in Tel Aviv bringt Maccabi-Trainer Ronny Deila in Bedrängnis. Gegen den norwegischen Fußballtrainer stehen nach einer nächtlichen Taxifahrt schwere Vorwürfe im Raum. FC Bayern: Brand in der Allianz Arena vor Heimspiel gegen Heidenheim Wie die israelische Zeitung „Yediot Acharonot“ berichtet, soll der 50-Jährige eine Taxifahrerin nach einer durchzechten Nacht sexuell belästigt haben. Die Frau schilderte den Vorfall deutlich. „Er hat mich gefragt, ob er mir die Fahrt mit Sex statt mit Geld bezahlen könne.“ Zuvor habe es bereits anzügliche Bemerkungen gegeben. Weiter sagte sie: „Ich habe ihm gesagt, er soll damit aufhören, weil mir das unangenehm ist.“ Deila zahlte den Fahrpreis nicht Die Fahrt soll gegen 4 Uhr morgens stattgefunden haben. Währenddessen informierte die Fahrerin einen Kollegen und verständigte die Polizei. Diese traf Deila später an seiner Wohnadresse an und befragte ihn. Den Fahrpreis soll er nicht bezahlt haben. Am Sonntag äußerte sich Deila selbst zu den Vorwürfen. „Ich möchte zu den Dingen, die heute gegen mich aufgekommen sind, ein paar Worte sagen. Die Dinge sind am frühen Donnerstagmorgen während einer Taxifahrt passiert. Ich erinnere mich nicht mehr an die Einzelheiten, weil ich zu viel getrunken hatte. Deshalb habe ich das Taxi gerufen.“ Zudem erklärte er: „Falls meine Worte die Taxifahrerin verletzt haben sollten, entschuldige ich mich aufrichtig und von ganzem Herzen. Ich möchte mich auch bei allen Mitgliedern des Vereins sowie bei unseren großartigen Fans entschuldigen. Dieses Verhalten entspricht nicht den Standards und Werten, die ich mir selbst setze. Ich übernehme die Verantwortung und werde daraus lernen und besser werden. Nochmals: Ich entschuldige mich aufrichtig.“ Deila fällt nicht das erste Mal negativ auf Nach Angaben der Polizei Tel Aviv dauern die Ermittlungen an. Eine Gegenüberstellung zwischen Deila und der Taxifahrerin ist geplant. Bereits im vergangenen Monat war Deila in Tel Aviv aufgefallen. In der „Berlin“-Bar soll es zu einem Zwischenfall gekommen sein, nachdem ihm weitere alkoholische Getränke verweigert worden waren und er handgreiflich wurde. Die Polizei brachte ihn damals aus dem Lokal. In Israel wird erwartet, dass der Trainer in den kommenden Tagen seinen Posten verlieren könnte.
Nach Playoff-Aus: Orlando Magic entlassen Trainer Mosley
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Die Orlando Magic scheiden bereits in der ersten Playoff-Runde der NBA aus. Das hat personelle Konsequenzen. Basketball-Star Franz Wagner sowie seine deutschen Nationalspieler-Kollegen Moritz Wagner und Tristan da Silva bekommen bei den Orlando Magic einen neuen Trainer. Nur einen Tag nach dem Erstrunden-Aus in den Playoffs der NBA hat das Team Chefcoach Jamahl Mosley entlassen. „Auch wenn uns diese Entscheidung nicht leichtgefallen ist, sind wir der Meinung, dass es Zeit für eine neue Stimme und frische Perspektiven ist“, sagte Orlandos Basketball-Chef Jeff Weltman in einer Mitteilung der Magic. Mosley hatte das Team fünf Spielzeiten lang betreut. Ohne den erneut verletzt fehlenden Franz Wagner hatten die Orlando Magic am Sonntag bei den Detroit Pistons mit 94:116 das entscheidende siebte Spiel verloren. Trotz einer 3:1-Führung in der Best-of-seven-Serie verpasste Orlando durch drei Niederlagen in Serie die nächste Playoff-Runde. In der vorangegangenen Punkterunde standen 45 Siegen 37 Niederlagen gegenüber. Ohne Franz Wagner auf der Verliererstraße Franz Wagner musste die entscheidende Partie in der Little Caesars Arena wegen einer Wadenverletzung erneut als Zuschauer verfolgen. Der Welt- und Europameister hatte sich die Verletzung im dritten Viertel in Spiel vier zugezogen und musste seitdem pausieren. Für den 24-Jährigen geht damit eine komplizierte Saison mit einer großen Enttäuschung zu Ende. Wegen Verletzungen konnte Wagner nur 34 Partien absolvieren. Auch wegen des langen Ausfalls des gebürtigen Berliners hatte sich Orlando erst auf den letzten Drücker für die Playoffs qualifiziert. Dort schienen sich die Magic endlich zu steigern, auch weil Franz Wagner überzeugte. Doch dann zeigte Orlando wieder zu viele Schwankungen und gab im sechsten Spiel der Serie gegen das beste Team der Eastern Conference eine 24-Punkte-Führung leichtfertig her.
Neymar: Brasilianischer Superstar ohrfeigt Teamkollege
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Der brasilianische Topstar kämpft mit seinem Klub gegen den Abstieg und um seine WM-Teilnahme. Im Training leistete sich Neymar nun eine Entgleisung. Fußball-Star Neymar war bei seinem Heimatklub FC Santos während des Trainings in einen Streit verwickelt, der wohl in einer Handgreiflichkeit des Brasilianers endete. Das berichtet das brasilianische Portal „Globoesporte“. Der 34-Jährige Ex-Barça-Profi soll dabei mit Robinho Junior, dem 18-jährigen Sohn von Ex-Nationalspieler Robinho, aneinandergeraten sein. Auslöser war demnach ein Dribbling des Teenagers, durch das sich Neymar „respektlos behandelt“ gefühlt habe. Es folgten hitzige Diskussionen, die in Schubsereien und Gerangel mündeten. Anschließend habe Neymar zu einer harten Grätsche gegen den Youngster angesetzt, die die Situation weiter aufheizte und infolgedessen Neymar eine Ohrfeige verteilt habe. FC Bayern: Brand in der Allianz Arena vor Heimspiel gegen Heidenheim Angesichts der prominenten Namen sprach die spanische „Marca“ von einem Vorfall, der „in Brasilien fast schon eine Staatsaffäre“ sei. Offizielle Stellungnahmen gibt es bislang nicht. Dem Bericht zufolge beschwerte sich jedoch das Umfeld von Robinho Jr. bei der Klubführung. Neymar soll sich noch während des Trainings bei ihm entschuldigt haben. Eigentlich sollen die beiden ein freundschaftliches Verhältnis haben. Beide Spieler hatten beim Derby gegen Palmeiras zuvor nicht im Kader gestanden. Nach dem 1:1 steht Santos weiterhin im Tabellenkeller. Mit 15 Punkten belegt der Klub Rang 16 und ist punktgleich mit Corinthians auf dem ersten Abstiegsplatz. Ohrfeige im Training: Wohl keine Konsequenzen für Neymar Neymars Fehlen hing auch mit den Bedingungen im Stadion zusammen. „Im Allianz zu spielen, ist für mich fast unmöglich. Kunstrasen ist das, was mich als Spieler am meisten stört – mehr noch als meine Verletzungen“, sagte er. Trainer Cuca kündigte trotz der Ereignisse an, dass Neymar am Dienstag gegen den Recoleta FC in der Copa Sudamericana wieder zum Kader gehören wird. Im Saisonendspurt geht es für den Offensivspieler auch um seine WM-Teilnahme. Nationaltrainer Carlo Ancelotti nominiert den Kader am 18. Mai. Sein bislang letztes Spiel für Brasilien absolvierte Neymar im Oktober 2023. Ancelotti stellte eine Rückkehr zuletzt nur in Aussicht, wenn der Offensivmann „zu 100 Prozent fit sein“ sollte.