Futkeu: Zwei Spuren in die Bundesliga

Kategorie(n): Allgemein

Noel Futkeu trifft in der 2. Bundesliga wie am Fließband und spielt sich damit auch auf den Radar von Bundesligisten. Zwei Klubs haben ihr Interesse am Mittelstürmer bereits hinterlegt.Einer der (…)

Fàbregas verrät Wunschziel

Kategorie(n): Allgemein

Cesc Fàbregas sieht seine Zukunft in der Premier League. Wie der 39-jährige Trainer von Como 1907 im Interview mit dem ‚Telegraph‘ erklärt, könnte dies jedoch noch eine Weile dauern: „Natürlich sehe (…)

Ansage vom Boss: Diese Gladbach-Spieler können gehen

Kategorie(n): Allgemein

Zwei Spieltage vor Schluss konnte Borussia Mönchengladbach den Bundesliga-Klassenerhalt sichern. Doch die Katastrophen-Saison hat Folgen. Sportdirektor Rouven Schröder will hart durchgreifen.Der (…)

Trotz Aufholjagd: City patzt im Kampf um den Titel

Kategorie(n): Allgemein

Dank Jérémy Doku: Manchester City erkämpft sich in der Schlussphase beim FC Everton zumindest ein Unentschieden. Im Kampf um den Titel lässt das Team dennoch Federn. Trotz einer Aufholjagd hat Manchester City im Kampf um die englische Fußball-Meisterschaft gepatzt. Der Tabellenzweite der Premier League trennte sich auswärts vom FC Everton 3:3 (1:0) und hat nun bei einem Spiel weniger fünf Punkte Rückstand auf den Spitzenreiter FC Arsenal aus London, der an diesem Spieltag mit einem 3:0 gegen den FC Fulham vorgelegt hatte. Everton darf indes weiter von einer Teilnahme am Europapokal träumen. Zunächst ging das Team von Star-Trainer Pep Guardiola dank eines sehenswerten Treffers des belgischen Nationalspielers Jérémy Doku in Führung (43.). Doch die Gastgeber, bei denen der frühere Freiburger Merlin Röhl in der Startelf stand, hielten dagegen. Hektik in der zweiten Halbzeit Sie machten es dem Favoriten aus Manchester über weite Strecken schwer und belohnten sich nach dem Seitenwechsel mit drei Treffern zwischen der 68. und 81. Minute. Beim 1:1 profitierte der eingewechselte Thierno Barry von einem Fehlpass des City-Verteidigers Marc Guéhi. Nur fünf Minuten später drehte Jake O“Brien das Spiel und Barry legte das dritte Tor nach. Doch der Vorsprung reichte Everton nicht: In einer hektischen Schlussphase gelang Manchester durch Erling Haaland (83.) und erneut Doku doch noch der Ausgleich.

Premier League: Manchester City patzt beim FC Everton

Kategorie(n): Allgemein

Manchester City hat sein Montagsspiel beim FC Everton nicht gewonnen. Das hat Auswirkungen auf das Titelrennen in der Premier League. Der FC Everton und Manchester City haben sich im Montagsspiel der Premier League mit 3:3 (0:1) getrennt. Dabei sah lange Zeit alles nach einen Sieg des Titelanwärters aus. Jeremy Doku (43. Minute) brachte City kurz vor dem Pausenpfiff traumhaft in Führung. Doch in kurzer Zeit drehte der Gastgeber das Spiel durch Tore von Thierno Barry (68., 81.) und Jake O’Brien (73.). Erling Haaland (83.) erzielte unmittelbar danach den 2:3-Anschlusstreffer. Kurz vor Schluss wurde es verrückt: In der siebten Minute der Nachspielzeit erzielte Doku sein zweites Traumtor und rettete City einen Zähler. Durch das Remis liegt der Vorsprung von Tabellenführer FC Arsenal auf den Zweiten Manchester City bei fünf Punkten, die Mannschaft von Startrainer Pep Guardiola hat jedoch noch ein Spiel weniger absolviert. So lief das Spiel Zunächst ging das Team von Star-Trainer Pep Guardiola dank eines sehenswerten Treffers des belgischen Nationalspielers Jérémy Doku in Führung (43.). Doch die Gastgeber, bei denen der frühere Freiburger Merlin Röhl in der Startelf stand und ein sehr überzeugendes Spiel ablieferte, hielten dagegen. Sie machten es dem Favoriten aus Manchester über weite Strecken schwer und belohnten sich nach dem Seitenwechsel mit drei Treffern zwischen der 68. und 81. Minute. Beim 1:1 profitierte der eingewechselte Thierno Barry von einem Fehlpass des City-Verteidigers Marc Guéhi. Nur fünf Minuten später drehte Jake O’Brien das Spiel und Barry legte das dritte Tor nach. Doch der Vorsprung reichte Everton nicht: In einer hektischen Schlussphase gelang Manchester durch Erling Haaland (83.) und erneut Doku doch noch der Ausgleich.

DFB: Andreas Köpke schwärmt von Bayern-Keeper Manuel Neuer

Kategorie(n): Allgemein

Die Debatte um ein mögliches WM-Comeback von Manuel Neuer nimmt wieder Fahrt auf – und ein früherer Wegbegleiter bringt sich mit einer klaren Einschätzung ein. Ex-Bundestorwarttrainer Andreas Köpke würde sich eine Rückkehr des Bayern-Keepers Manuel Neuer in die Nationalmannschaft wünschen. „Ob noch was passiert, weiß kein Mensch. Fakt ist einfach, normalerweise müssten die Besten spielen bei der WM“, sagte der 64-Jährige bei einer Veranstaltung des 1. FC Nürnberg und von Ausrüster Adidas in Scheinfeld. Zudem erklärte er: „Manu ist nach wie vor der Beste. Meine persönliche Meinung: Ich würde es mir wünschen, dass er nochmal spielt. Aber ich glaube es nicht.“ Es geht um Ex-Spieler Coman: Adidas unterläuft Trikot-Panne Neuer war nach der Heim-EM 2024 aus der Nationalmannschaft zurückgetreten. Bundestrainer Julian Nagelsmann bestimmte anschließend Marc-André ter Stegen zur Nummer eins, der jedoch lange verletzt ausfiel. Inzwischen gilt Oliver Baumann als Kandidat für die Rolle bei der WM. Trotzdem war nach starken Leistungen Neuers zuletzt erneut eine Diskussion aufgekommen. Köpke sagte dazu: „Grundsätzlich ist es ja so, dass alles gesagt ist zu dem Thema. Man kann es immer wieder aufwärmen. Manu hat sich eigentlich klar geäußert, Nagelsmann sich klar geäußert.“ Neuer selbst hatte die Spekulationen vor wenigen Wochen im ZDF-Sportstudio eingeordnet: „Es wird die Weltmeisterschaft geben, aber ich bin jetzt gar nicht da drin und ich bin auch gar nicht Teil des Ganzen und deshalb schaue ich das entspannt von außen.“ Nagelsmann will seinen Kader für das Turnier am 21. Mai benennen, die WM in den USA, Kanada und Mexiko läuft vom 11. Juni bis 19. Juli.

Bundesligist mischt bei Mbow mit

Kategorie(n): Allgemein

Im Sommer könnte für Moustapha Mbow der nächste Karriereschritt bevorstehen. ‚RMC‘ berichtet, dass zahlreiche Vereine Interesse am 1,92 Meter großen Innenverteidiger des FC Paris angemeldet haben. (…)

Transferziel: Trainer zweifelt an Amiri

Kategorie(n): Allgemein

Für den Sommer hat Nadiem Amiri offenbar einen Transfer eingeplant. Der Spielmacher des 1. FSV Mainz 05 peilt nochmal einen größeren Vertrag an.Dass sich die Wege von Nadiem Amiri und dem 1. FSV Mainz (…)

HSV: Kommt Grönbaek zum Spartarif?

Kategorie(n): Allgemein

Der Hamburger SV könnte bei der geplanten Festverpflichtung von Winter-Leihspieler Albert Grönbaek um die volle Zahlung der Kaufoption herumkommen. Das berichtet die ‚Bild‘. Denkbar sei demnach, dass (…)

3. Liga in England: Trainer Richie Wellens rechnet mit eigenem Team ab

Kategorie(n): Allgemein

Trotz Klassenerhalt rechnet Leyton Orients Trainer Richie Wellens gnadenlos ab – seine Wutrede geht weit über England hinaus viral. Der Klassenerhalt ist geschafft, doch statt Erleichterung gibt es deutliche Kritik. Bei Leyton Orient sorgte Trainer Richie Wellens nach dem letzten Spieltag der League One mit einer ungewöhnlich scharfen Ansprache für Aufsehen – auch international. Vor Tuchels Augen: Ex-Bundesliga-Spieler schießt Chelsea ab Das 2:2 gegen Burton Albion reichte am Samstag, um die Saison auf Platz 20 zu beenden. Weil Exeter City parallel verlor, blieb Orient in der 3. Liga. Doch Wellens wollte vom Happy End nichts wissen. Er sagte zu seinen Spielern: „Applaudiert den Fans, sie haben die ganze Saison über Geld bezahlt, um uns zu Hause und auswärts zu sehen – sie verdienen es, beklatscht zu werden. Aber feiert dann nicht mit euren Familien. Verlasst den Platz. Es war eine peinliche Saison. Zu viele Spieler haben zehn Monate ihrer Karriere verschwendet. Ich habe ein Jahr meiner Trainerkarriere verschwendet.“ „Wir haben eine schwache Mannschaft“ Auch sich selbst nahm der 46-Jährige in die Pflicht. „Ich habe in der Vergangenheit ein paar Mal unsere Fans kritisiert. Dafür möchte ich mich jetzt entschuldigen. Ich werde euch erklären, warum ich das getan habe. Wir haben eine schwache Mannschaft – wirklich, wirklich schwach, okay? Und wenn unsere Fans sie kritisieren, versuche ich, diese Kritik von ihnen abzulenken. Also trete ich vor die Presse und sage, die Stimmung sei nicht besonders gut gewesen, und dann lassen die Fans ihre Wut an mir aus.“ Seine Spieler hätten den Anhängern „Woche für Woche nur Mist serviert“. Wellens bemängelte zudem die Einstellung seines Teams. Beim FA-Cup-Halbfinale zwischen Manchester City und Southampton habe „kein einziger unserer Spieler“ zugeschaut. „Sie sind an ihren Handys, was auch immer sie da tun. Wie kann man sich die Elite nicht anschauen und von den Allerbesten lernen?“ Für den Sommer kündigte der Trainer Konsequenzen an. „Es gibt bestimmte Spieler, deren Verträge auslaufen und die im Moment wahrscheinlich keinen neuen Vertrag zu denselben Konditionen bekommen werden. Diejenigen, die Verträge haben, werden Schwierigkeiten haben, einen neuen zu bekommen. Und dann wird es Spieler mit Verträgen geben, von denen wir uns trennen wollen. Wir brauchen mehr Athletik in unserer Mannschaft und mehr Charakter.“