VfB: Klarer Plan mit Arévalo

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Jeremy Arévalo soll in der neuen Saison fester Bestandteil des Profi-Kaders beim VfB Stuttgart werden. Wie die ‚Bild‘ berichtet, plant man in Stuttgart „für die neue Saison fest mit dem Stürmer“, (…)

Tatjana Maria beim Tennis-Turnier in Rom in Runde zwei

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Toller Auftakt für Tatjana Maria in Rom! Die 38-Jährige erreicht locker die zweite Runde. Tatjana Maria steht beim Tennis-Turnier in Rom in Runde zwei. Die 38-Jährige gewann beim WTA-1000-Event ihre Auftaktpartie gegen die Polin Magda Linette klar mit 6:0, 6:3. Dabei zeigte Maria eine überzeugende Leistung. Rund zweieinhalb Wochen vor Beginn der French Open in Paris brauchte die Nummer 54 der Welt nur 77 Minuten für ihren Erfolg.

Noch viele Fragezeichen bei deutschem Kader für Eishockey-WM

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Die WM-Teilnahme von Moritz Seider steht auf der Kippe. Vom langjährigen Kapitän Moritz Müller hat der Bundestrainer immer noch keine Rückmeldung. Die Meisterspieler aus Berlin fehlen weiterhin. Auch neun Tage vor dem Beginn der Eishockey-WM gibt es beim deutschen Kader noch etliche Fragezeichen. Bundestrainer Harold Kreis muss auch im letzten WM-Test am Sonntag in Mannheim (17.00 Uhr/MagentaSport) gegen Titelverteidiger und Olympiasieger USA noch auf die Meisterspieler der Eisbären Berlin verzichten. Unklar ist zudem nach wie vor die Teilnahme und Karrierezukunft des langjährigen Kapitäns Moritz Müller. Der 39 Jahre alte Verteidiger hat auch zwei Wochen nach dem Saisonaus der Kölner Haie noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen. Da der Routinier auch im aktuellen Aufgebot für die letzte Vorbereitungsphase fehlt, wird die WM-Teilnahme des Olympia-Zweiten von 2018 und Vize-Weltmeisters von 2023 immer unwahrscheinlicher. Aktuell drei NHL-Spieler im Kader Mit dem angeschlagenen Moritz Seider (Detroit) stehen allerdings drei aktuelle NHL-Profis im Kader des Deutschen Eishockey-Bundes, der am Mittwoch in Mannheim erstmals zum Training zusammenkam. Star-Verteidiger Seider will nach DEB-Aussage auf dem Eis testen, ob eine WM-Teilnahme möglich ist. Zudem sind wie geplant Torhüter Philipp Grubauer (Seattle) und Stürmer Joshua Samanski (Edmonton) dabei. Vom Vizemeister Adler Mannheim stoßen insgesamt vier Spieler neu dazu: Torhüter Maximilian Franzreb, Verteidiger Leon Gawanke sowie die Stürmer Alexander Ehl und Marc Michaelis, die alle auch im Olympia-Kader gestanden hatten. Aus der NHL hatten zuvor die Star-Stürmer Leon Draisaitl , Tim Stützle und JJ Peterka offiziell wegen Verletzungen abgesagt. WM-Kader wird noch auf etlichen Positionen verändert Bis zum WM-Start am 15. Mai in Zürich gegen Finnland könnten aus Nordamerika theoretisch noch die Stürmer Nico Sturm, Lukas Reichel und Wojciech Stachowiak, die aktuell noch in den Playoffs der NHL und AHL gebunden sind, dazustoßen. Erst in der kommenden Woche muss Kreis auf jeden Fall noch einige Spieler streichen. Aktuell umfasst der Kader, zu dem noch einige Profis dazukommen, 28 Spieler. Bei der WM gemeldet werden können nur 25.

Bundesliga: RB Leipzig kündigt Schweigeminute vor St. Pauli-Spiel an

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RB Leipzig setzt am Wochenende noch vor dem Anpfiff ein stilles Zeichen. RB Leipzig hat angekündigt, mit Trauerflor und einer Schweigeminute an die Opfer der Amok-Fahrt vom Montag zu erinnern. Das gilt für alle Spiele der Profimannschaften und des U19-Teams am Wochenende. Wie der Klub mitteilte, gilt der Trauerflor als Zeichen des Gedenkens und der Verbundenheit mit den Opfern, ihren Familien und allen Betroffenen. Der Verein schrieb: „RB Leipzig setzt damit ein gemeinsames, stilles Zeichen der Anteilnahme und des Zusammenhalts in unserer Stadt.“ Der Täter war am Montag mit seinem Wagen in die Grimmaische Straße gefahren. Die Straße gehört zu den zentralen Einkaufsstraßen der Stadt. In der Fußgängerzone erfasste er mehrere Menschen. Zwei starben, sechs wurden zum Teil schwer verletzt. Anschließend brachte der Fahrer das Auto selbst zum Stehen und ließ sich widerstandslos festnehmen.

Klarer Karriereplan: Schalke verlängert mit Wallentowitz

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Der FC Schalke hat die nächste Verlängerung eingetütet. Toptalent Mika Wallentowitz bindet sich langfristig an die Knappen.Der FC Schalke 04 und Mika Wallentowitz planen eine langfristige (…)

WM 2026: Fifa-Boss Infantino verteidigt Wucherpreise für Stadiontickets

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Die exorbitanten Preise für eine Vielzahl von WM-Tickets hat weltweit heftige Kritik hervorgerufen. Nun erklärt Gianni Infantino, warum für ihn die Preise gerechtfertigt sind. Der Fußball-Weltverband Fifa steht wegen der hohen Ticketpreise für die kommende Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada weiter in der Kritik. Präsident Gianni Infantino hat die Preisgestaltung nun verteidigt. Bei der Milken Institute Global Conference in Beverly Hills sagte Infantino: „Wir müssen den Markt betrachten – wir befinden uns in dem Markt, in dem die Unterhaltungsbranche weltweit am weitesten entwickelt ist. Deshalb müssen wir Marktpreise anwenden.“ Ex-Nationaltorhüter über WM-Aus von DFB-Profi: „Ihn auf Krücken zu sehen, ist hart“ „Nicht-Ereignis“: WM-Boom bleibt aus – US-Hotels schlagen Alarm Besonders die Preise für das Finale des Turniers in den USA, Mexiko und Kanada hatten zuletzt für Diskussionen gesorgt. Während die teuerste Karte für das WM-Endspiel 2022 in Katar laut Nennwert rund 1.600 Dollar kostete, lag der ursprüngliche Preis für das diesjährige Finale bei etwa 11.000 Dollar. Infantino verwies darauf, dass 25 Prozent der Tickets für die Gruppenphase für weniger als 300 Dollar angeboten worden seien. Zudem sagte der Fifa-Präsident: „In den USA kann man sich kein College-Spiel ansehen – ganz zu schweigen von einem Profispiel auf einem bestimmten Niveau – für weniger als 300 Dollar. Und das ist die Weltmeisterschaft .“ Fanorganisation reichte Klage gegen die Fifa ein Der Schweizer hob außerdem die Rolle des Weiterverkaufsmarktes hervor. „Wenn man also Tickets zu einem zu niedrigen Preis verkauft, werden diese Tickets zu einem viel höheren Preis weiterverkauft“, sagte Infantino. Weiter erklärte er: „Und tatsächlich landen die Tickets, obwohl manche Leute sagen, dass unsere Ticketpreise hoch sind, auf dem Weiterverkaufsmarkt zu einem noch höheren Preis, der mehr als doppelt so hoch ist wie unser Preis.“ Zuletzt waren auf der Weiterverkaufsplattform der Fifa vier Tickets für das WM-Finale am 19. Juli in New York für jeweils mehr als zwei Millionen Dollar angeboten worden. Auch dazu äußerte sich Infantino. „Wenn manche Leute Tickets für das Finale für zwei Millionen Dollar auf dem Weiterverkaufsmarkt anbieten, bedeutet das erstens nicht, dass die Tickets zwei Millionen Dollar kosten“, sagte er. Zudem ergänzte der 56-Jährige: „Und zweitens bedeutet das nicht, dass jemand diese Tickets kaufen wird.“ Sollte tatsächlich jemand ein Ticket zu diesem Preis erwerben, kündigte Infantino scherzhaft an, er werde „ihm persönlich einen Hotdog und eine Cola bringen, um sicherzustellen, dass er ein großartiges Erlebnis hat“. Die Fanorganisation Football Supporters Europe hatte im März wegen der Ticketpreise sogar eine Klage gegen die Fifa bei der EU-Kommission eingereicht.

Werder: Umdenken bei Milosevic?

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Verzichtet Werder Bremen auf eine Weiterverpflichtung von Jovan Milosevic (20)? Wie die ‚Bild‘ berichtet, wachsen intern die Zweifel an dem Leihstürmer vom VfB Stuttgart, der seit Rückrundenstart für (…)

Millionen Fans fordern Mbappé-Rauswurf | Atlético wittert Skandal

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Der Gegenwind für Kylian Mbappé bei Real Madrid wird immer größer, Atlético Madrid schäumt nach dem Halbfinal-Aus gegen den FC Arsenal vor Wut und wendet sich an die UEFA. Die FT-Presseschau am (…)

Bundesliga: 1. FC Köln will Interimstrainer Wagner zum Chefcoach machen

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Als René Wagner in Köln übergangsweise von Lukas Kwasniok übernahm, schwebte der FC in Abstiegsgefahr. Die ist nun gebannt – und Wagner soll dafür mit einem neuen Vertrag belohnt werden. Der 1. FC Köln hat den Klassenerhalt in der Bundesliga so gut wie sicher – und auch in der Trainerfrage steht wohl eine Entscheidung bevor. René Wagner soll die Mannschaft dauerhaft übernehmen. Ex-Nationaltorhüter über WM-Aus von DFB-Profi: „Ihn auf Krücken zu sehen, ist hart“ Nach Informationen des Portals „Geissblog“ planen die Verantwortlichen, den bisherigen Interimstrainer zum Chefcoach für die kommende Bundesliga-Saison zu machen. Der 37-Jährige hatte die Mannschaft nach der Trennung von Lukas Kwasniok übernommen. Vor allem Sportchef Thomas Kessler gilt dem Bericht zufolge als großer Befürworter Wagners. Die Klubführung soll in dem gebürtigen Dresdner eines der größten Trainer-Talente der Bundesliga sehen. Besonders geschätzt werden intern seine Arbeit mit der Mannschaft sowie die Stabilisierung des Teams im Abstiegskampf. Wagner soll Kader-Umbruch im Sommer mitgestalten Unter Wagner gewann Köln bislang zwar nur eines von fünf Spielen. Allerdings verlor der FC auch nur eine Partie. Gerade in der aktuellen Situation bewerten die Verantwortlichen das offenbar positiv. Nach dem 2:2 bei Union Berlin sagte Kessler: „René hat mit Ausnahme von dem guten Spiel gegen Leverkusen immer gepunktet. Das ist sicherlich nicht schlecht für uns.“ Dass die Kölner zuletzt spielerisch kaum Glanzpunkte setzten, soll für die Bosse ebenso wenig gegen Wagner sprechen wie seine teils noch ungewohnte Medienarbeit. Nach der erfolgreichen Rettungsmission soll der Trainer-Neuling nun offenbar die Möglichkeit erhalten, sich gemeinsam mit der Mannschaft weiterzuentwickeln. Auch wegen seiner internen Kommunikationsstärke sehen die Verantwortlichen in Wagner laut Bericht den passenden Mann für den anstehenden zweiten Teil des Kader-Umbruchs im Sommer.

Schicker verlängert bei Hoffenheim

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Andreas Schicker bleibt der TSG Hoffenheim auch in den kommenden Jahren erhalten. Wie die Kraichgauer mitteilen, hat der Geschäftsführer Sport seinen Vertrag „langfristig verlängert“. Darüber hinaus (…)