Manuel Neuer steht nicht nur vor der Vertragsverlängerung beim FC Bayern – sondern womöglich auch vor seiner fünften WM-Teilnahme. Dafür gibt es gute Gründe.Manuel Neuer selbst wiegelte alle Gerüchte (…)
DFB-Team: Drei wichtige Gründe pro Neuer
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Manchester City: Pep Guardiola und sein Team halten Premier League spannend
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Das Meisterrennen in England bleibt spannend. Manchester City gewinnt im Nachholspiel gegen Crystal Palace und hält den Druck auf Arsenal London hoch. Manchester City um Startrainer Pep Guardiola hat das Nachholspiel gegen Crystal Palace 3:0 (2:0) gewonnen. Bereits in der ersten Hälfte traf zunächst Antoine Semenyo zur Führung (32), danach erhöhte Omar Marmoush (40.) kurz vor der Pause. Der Ägypter traf dabei nach einer schönen Kombination über Joško Gvardiol, Phil Foden und letztlich Marmoush. Kurz vor Schluss erzielte Savinho nach einem Konter den Endstand (84.). Durch den Dreier rückt City bis auf zwei Zähler an den FC Arsenal heran und setzt die „Gunners“ um Coach Mikel Arteta weiter unter Druck. In nun noch zwei offenen Partien wird die Meisterschaft entschieden. Arsenal trifft dabei auf Burnley und Crystal Palace. City muss noch gegen Bournemouth und Aston Villa spielen. Mit Blick auf das FA-Cup-Finale am Samstag (16.00 Uhr/DAZN) gegen den FC Chelsea schonte Guardiola einige Stars. Erling Haaland saß 90 Minuten auf der Bank. Rayan Cherki, der das 3:0 vorbereitete, und Jeremy Doku wurden eingewechselt. Über ihre Vertreter in der Startelf sagte Guardiola: „Ich vertraue ihnen, ohne sie wären wir nicht hier.“ Der frühere Leipziger Josko Gvardiol stand nach überstandenem Schienbeinbruch erstmals seit dem 4. Januar wieder auf dem Platz. „Pep hat mehr rotieren lassen, als wir erwartet haben“, sagte Palace-Coach Oliver Glasner . Das tat dem überlegenen Spiel der Hausherren keinen Abbruch. Foden legte für Semenyo genial per Hacke auf, das 2:0 fiel nach feinem Zuspiel von Gvardiol und Fodens Verlängerung.
Inter Mailand gewinnt mit DFB-Profi Yann Aurel Bisseck das Pokal-Finale
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Inter Mailand gewinnt die Coppa Italia mit 2:0 gegen Lazio Rom und krönt damit eine historische Saison. Für eine Seite hat der Abend im Olimpico noch eine bittere Konsequenz. Mit einem 2:0-Sieg gegen Lazio Rom hat Inter Mailand die Coppa Italia gewonnen. Es ist der zehnte Pokaltitel der Vereinsgeschichte – und gleichzeitig das dritte nationale Double, das Inter je geholt hat. Der deutsche Nationalspieler Yann Aurel Bisseck feiert den ersten Pokalsieg seiner Karriere. Für Lazio hingegen hat die Niederlage weitreichende Folgen für die kommende Saison. Das Finale fand im ausverkauften Stadio Olimpico statt – der Heimspielstätte von Lazio. Vor dem Anpfiff lieferten sich beide Fanlager ein Fernduell. Die Inter-Fans zeigten eine Choreografie mit der Aufschrift „Seit 1969 setzen wir unser Leben aufs Spiel“. Die Lazio-Anhänger formierten in ihrer Kurve den Adler aus dem Vereinswappen. 70.000 Zuschauer sahen dann, wie Abwehrspieler Adam Marušić in der 14. Minute den Ball ins eigene Tor bugsierte. Vorausgegangen war eine Ecke von Federico Dimarco. Der Ex-Gladbacher Marcus Thuram hatte Marušić mit einer scharfen Hereingabe irritiert. In der 35. Minute erhöhte Lautaro Martínez auf 2:0. Außenspieler Denzel Dumfries brach über rechts durch und legte ab, Martínez staubte ab. Inter hatte in der ersten Hälfte knapp 70 Prozent Ballbesitz. Für Trainer Cristian Chivu wiederholt sich damit ein Stück Vereinsgeschichte. Noch als Spieler unter José Mourinho hatte er 2010 das bisher letzte Double mit Inter geholt. In der ewigen Rangliste der Coppa-Sieger zieht Inter an der AS Rom (9 Titel) vorbei auf Platz zwei. Rekordchampion bleibt Juventus Turin mit 15 Titeln. Für Lazio hat die Niederlage sportlich schwerwiegende Folgen. Als Tabellenachter der Serie A hätte ein Pokalsieg dem Team von Trainer Maurizio Sarri die Teilnahme an der Europa League gesichert. Dieser Weg ist nun verbaut.
Paris Saint-Germain: PSG gewinnt erneut die Ligue 1 und verteidigt Titel
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Paris Saint-Germain gewinnt bei Verfolger RC Lens mit 2:0 und sichert sich damit die Meisterschaft. Und das, obwohl die Partie an diesem Abend auch hätte anders ausgehen können. Mit einem 2:0-Sieg beim Tabellenzweiten RC Lens hat Paris Saint-Germain am Mittwochabend die französische Meisterschaft gewonnen – zum 14. Mal in der Klubgeschichte. Trainer Luis Enrique und sein Team feiern den Titel im vorletzten Saisonspiel, haben aber schon das nächste Ziel vor Augen: das Champions-League-Finale am 30. Mai in Budapest gegen den FC Arsenal . Den Grundstein legte Khvicha Kvaratskhelia in der 29. Minute nach einer Vorlage von Ousmane Dembélé – sein achtes Saisontor. Der eingewechselte Ibrahim Mbaye stellte in der Nachspielzeit (90.+3) auf 2:0. Lens hatte im Stade Bollaert-Delelis zahlreiche gute Chancen. Torwart Matvey Safonov rettete Paris mehrfach. Als ihn Abdallah Sima bezwang, sprang der Pfosten ein (74.). Ein Treffer von Joker Florian Thauvin (87.) zählte wegen Abseits nicht. Kvaratskhelia sagte im Halbzeitinterview bei DAZN: „Wir müssen besser spielen.“ PSG steht nun neun Punkte vor Lens. Weltfußballer Dembélé blickte nach dem Spiel auf das Champions-League-Finale und sagte: „Wir wollten alles geben für den Sieg – auch, um uns bestmöglich vorzubereiten für unser Finale am 30. Mai.“ Er kündigte an: „Heute wollen wir feiern, aber wir wollen nicht verrückt spielen, wir müssen am Sonntag wieder ran.“ Auf die Frage nach einer möglichen Titelverteidigung als Weltfußballer antwortete er: „Da bin ich ganz entspannt, die individuellen Trophäen kommen später, erst kommen die für die Mannschaft. Die Champions League ist eine große Sache.“ Die Begegnung war ursprünglich für den 11. April angesetzt. Das Spiel wurde verlegt, weil PSG damals im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Liverpool gefordert war – trotz Protesten von Lens. Nach dem Weiterkommen gegen Liverpool schaltete Paris im Halbfinale auch den FC Bayern aus. Lens hat unterdessen noch ein Finale vor sich: Am 22. Mai trifft der Klub im Coupe de France auf den OGC Nizza. PSG war im selben Wettbewerb im Sechzehntelfinale am Stadtrivalen Paris FC gescheitert (0:1).
Rafael Nadal: Ehemaliger Tennis-Weltstar wird bei Real Madrid gehandelt
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Die Königlichen befinden sich in einer veritablen Krise, Boss Pérez ruft Neuwahlen aus – auch ein ehemaliger Tennis-Superstar wird als Nachfolger gehandelt. Der ehemalige Tennis-Weltstar Rafael Nadal (39) hat Spekulationen zurückgewiesen, die ihm im anstehenden Wahlkampf um das Präsidentenamt beim spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid eine bedeutende Rolle zuschreiben. „Ich habe Berichte gelesen, die mich mit möglichen Kandidaturen für das Präsidentenamt von Real Madrid in Verbindung bringen. Ich möchte klarstellen, dass diese Berichte nicht der Wahrheit entsprechen“, schrieb Nadal am Mittwoch bei X. Nachdem Amtsinhaber Florentino Pérez (79) am Dienstagabend Neuwahlen angekündigt hatte, war Nadal mit einer möglichen Kandidatur von Enrique Riquelme in Verbindung gebracht worden. Der milliardenschwere spanische Geschäftsmann (37) hatte sein grundsätzliches Interesse am Präsidentenamt bereits vor Jahren geäußert. Pérez hatte ihn bei seinem Rundumschlag am Dienstag mehrmals attackiert und ihn als „Mann mit südamerikanischem“ oder „mexikanischem Akzent“ bezeichnet. Riquelmes Imperium, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, hat seinen Sitz in Mexiko. Real: 187 Millionen Euro für die Kandidatur Enrique reichte Pérez am Mittwochabend in einem offenen Brief die Hand und regte einen Dialog über die Wahlmodalitäten an. Zugleich stellte er klar, dass er „sämtliche“ Voraussetzungen erfülle, um eine Kandidatur um das Präsidentenamt einzureichen. Auch wenn er offenbar auf die Unterstützung Nadals verzichten muss: Das nötige Kleingeld für eine Kandidatur hätte der „Sonnenkönig“, wie er genannt wird. Dafür braucht es eine finanzielle Garantie in Höhe von 15 Prozent des Vereinsumsatzes – das entspricht nach der jüngsten Bilanz von über 1,2 Milliarden einer Summe von 187 Millionen Euro. Nadal ist ein bekennender Anhänger von Real und häufiger in den VIP-Logen des Bernabéu zu Gast. Sein Name fällt immer wieder, wenn über mögliche Nachfolger von Pérez spekuliert wird.
Fürth: Erstes Treffen mit Hrgota-Nachfolger
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Greuther Fürth wappnet sich für den bevorstehenden Abschied von Branimir Hrgota. Nach Informationen von ‚RevierSport‘ steht Berkan Taz beim Kleeblatt hoch im Kurs. Die Franken sollen sich demnach (…)
Inter Mailand gewinnt Coppa Italia zum 10. Mal – Chivu-Team holt Double
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Inter Mailand hat nach dem Scudetto in der Serie A auch die Coppa Italia gewonnen. Gegen Lazio Rom gewann das Team von Traner Cristian Chivu am Mittwochabend im Olimpico di Roma mit 2:0 (2:0). Dank…
Rekordablöse: Bundesliga-Duo will Baur
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Dem SC Paderborn droht im Sommer ein Abschied von Mika Baur. Der SV Werder Bremen und der VfL Wolfsburg sind laut ‚Transfermarkt.de‘ die heißesten Anwärter auf eine Verpflichtung des 21-Jährigen. (…)
PSGs erster Schritt zum Double ist getan – Längste Meisterserie des Klubs
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Paris Saint-Germain hat seine 14. Meisterschaft am späten Mittwochabend vorzeitig perfekt gemacht. Nur zweimal seit 2013 ging der Titel in der Ligue 1 nicht an den Hauptstadt-Klub: 2017 wurde…
WM 2026: Bus Tickets in New Jersey und New York werden günstiger
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Nach massiver Kritik senken New York und New Jersey die Nahverkehrspreise zum WM-Finalort MetLife Stadium deutlich. Doch selbst der neue Tarif liegt noch weit über dem, was Pendler normalerweise zahlen. Wer zur Fußball-WM im Sommer das Finale im MetLife Stadium besuchen will, muss für die Anreise mit dem Zug nun 98 US-Dollar zahlen. New Jersey und New York haben die Ticketpreise für den öffentlichen Nahverkehr nach heftiger Kritik gesenkt. Es ist bereits die zweite Preisanpassung. Ursprünglich waren 150 US-Dollar für Hin- und Rückweg geplant, zwischenzeitlich sank dieser Preis auf 105 US-Dollar, nun wurde es weitere sieben Dollar günstiger. Trotzdem liegt der neue Tarif noch immer weit über dem regulären Preis von 12,90 Dollar. New Jerseys Gouverneurin Mikie Sherrill teilte am Dienstagabend auf der Plattform X mit, dass Sponsoren einen Teil der Fahrtkosten übernähmen und keine Steuergelder aus New Jersey eingesetzt würden. Auch New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul reagierte: Der Busfahrpreis für die Hin- und Rückfahrt sinkt von 80 auf 20 Dollar. Zudem sollen 20 Prozent der Bustickets für Einwohner des Bundesstaates New York reserviert werden. Nahverkehr als zentrale Rolle für WM Hochul sagte: „Die Ausrichtung der Weltmeisterschaft ist eine einmalige Gelegenheit für die New Yorker – eine Gelegenheit, die sich nur einmal pro Generation bietet –, und wir gestalten dieses Weltklasse-Ereignis so erschwinglich und zugänglich wie möglich.“ Der Nahverkehr spielt eine zentrale Rolle, weil die Parkmöglichkeiten rund um das MetLife Stadium aus Sicherheits- und Platzgründen nahezu vollständig gestrichen wurden. Zusätzlich sollen klassische gelbe Schulbusse eingesetzt werden. An fünf Spieltagen, darunter das WM-Finale am 19. Juli, steigt die Zahl der Busplätze von 10.000 auf 18.000. Bei drei weiteren Partien an Schultagen stehen 12.000 Plätze zur Verfügung. Das MetLife Stadium liegt rund 16 Kilometer westlich von Manhattan . Die USA richten die WM gemeinsam mit Mexiko und Kanada aus – das Turnier beginnt am 11. Juni.