DFB-Profi Stach erklärt, warum er zur WM sollte – Letzter Kontakt mit Nagelsmann im März

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Anton Stach hat sich nach seinem Wechsel zu Leeds United gleich in der ersten Saison einen Namen in der Premier League gemacht und darf sich Hoffnungen auf eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft…

Real Madrid lässt Klubikone Carvajal ziehen – Nach 13 Profi-Jahren

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Seit seiner frühen Jugendzeit spielte Daniel Carvajal (34) bei Real Madrid, und abgesehen von einem kurzen Intermezzo bei Bayer Leverkusen hat der Spanier nie einen anderen Klub erlebt als die…

WM: Wieder Verletzungsalarm bei Spanien

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Bei der spanischen Nationalmannschaft wachsen die Personalsorgen. Nach den Muskelverletzungen bei Lamine Yamal und Nico Williams hat es nun auch Fermín López laut schlimmer erwischt.
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Yusuf Demir: Profi von Rapid Wien sieht Rot wegen Schuh-Wurf

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Im Duell gegen Rapid Wien muss Sturm Graz lange in Unterzahl bestehen. Grund dafür ist ein äußerst kurioser Platzverweis. Beim Spiel zwischen Rapid Wien und Sturm Graz hat eine besonders kuriose Rote Karte Aufsehen erregt. Bereits in der 22. Spielminute wurde Rapid-Profi Yusuf Demir von Schiedsrichter Harald Lechner vom Platz gestellt. Der Grund: Demir hatte während eines Abstoßes des gegnerischen Torwarts seinen Schuh wutentbrannt Richtung Seitenlinie geworfen. Er war wohl der Meinung, zuvor gefoult worden zu sein. In unmittelbarer Wurfrichtung des Schuhs befand sich jedoch auch der Vierte Offizielle Isa Simsek. Dieser sah sich sogar gezwungen, sich zu ducken, um dem Schuh auszuweichen. Sowohl Simsek als auch Schiedsrichter Lechner interpretierten den Wurf wohl als gezielt. Der Platzverweis war die logische Folge. Demir wollte das zunächst nicht wahrhaben, diskutierte angeregt mit dem Unparteiischen. Geholfen hat es jedoch nicht: Mit seinem Wurfgeschoss in der Hand musste er in Richtung Kabine trotten. Am Ende verlor Rapid in Unterzahl mit 0:2.

Kroatien: Fünf Bundesliga-Profis fahren zur WM

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Der kroatische Fußballverband hat seinen vorläufigen Kader für die Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko bekanntgegeben. Mit Josip Stanisic (26), Luka Vuskovic (19), Kristijan Jakic (…)

Vierschanzentournee: Zukunft von Garmisch-Partenkirchen fraglich

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Die vier Austragungsorte der Vierschanzentournee sind seit jeher unverrückbar. Doch ein Streit um finanzielle Belange könnte das bald ändern. Eigentlich könnte die Welt für Skisprung-Fans schön sein. Bei der 75. Ausgabe der Vierschanzentournee werden im Dezember und Januar erstmals Frauen teilnehmen. Es gibt Zeitpläne, es gibt ein Konzept, es gibt – nach jahrelangem Hin und Her – sogar demnächst Flutlicht am Bergisel in Innsbruck. Doch ein Streut ums Geld überlagert aktuell alle weiteren Themen rund um das Traditionsevent. Der Zwist zwischen dem Deutschen Skiverband (DSV) und dem für das berühmte Neujahrsspringen verantwortlichen Skiclub Partenkirchen reicht so weit, dass der 1. Januar 2027 im Wettkampfkalender des Weltverband Fis aktuell mit drei Sternchen versehen ist. Eine Bestätigung für den Austragungsort fehlt. Stattdessen steht „GER“ für Germany (Deutschland) in dem Dokument. Garmisch-Partenkirchen taucht dort derzeit nicht auf. Wer bekommt wie viel von den Einnahmen? Worum geht es in dem Streit, der Anfang Mai nur kurz nach der Verkündung einer Frauen-Premiere bei der Tournee medial aufkam? Kurz gesagt: um das Vertragskonstrukt zwischen DSV und dem Skiclub. Wer bekommt wie viel von den Einnahmen? Und wie ändert sich das, wenn im kommenden Winter die Frauen an Silvester integriert werden und das Neujahrsspringen mit Andreas Wellinger und Co. erstmals unter Flutlicht statt wie bisher um 14.00 Uhr steigt? Wie zuerst die „Bild“ berichtete, will der Skiclub in Partenkirchen deutlich mehr als die niedrige siebenstellige Summe, die er bislang erhält. Dazu erhält der Verein die Einnahmen der Ticketverkäufe, muss aber auch die Infrastruktur für das Großereignis stellen. Bis zu 30 Prozent zusätzlich fordert der Klub dem Vernehmen nach vom DSV, der maßgeblich über die TV-Verträge und durch Sponsoren an dem Event verdient. „Wir tragen das komplette Risiko, hatten 22 Jahre lang aber keine signifikanten Zahlungsanpassungen. In den vergangenen beiden Jahren hatten wir bei der Tournee Fehlbeträge in unseren Kassen“, sagte Michael Maurer als Präsident des Skiclubs Partenkirchen der „Süddeutschen Zeitung“. Der Deutsche Skiverband stellt fest, dass es seit ein paar Jahren Differenzen mit dem Olympia-Gastgeber von 1936 gibt. Doch Garmisch ist für die Vierschanzentournee zentral. Das Neujahrsspringen hat noch mehr Tradition und Wiedererkennungswert als die Wettbewerbe an den anderen drei Standorten. Dazu ist die Tournee seit der Gründung 1953 für die vier Orte Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen, Innsbruck und Bischofshofen bekannt. „Ohne uns gibt es keine Vierschanzentournee“, sagte Maurer. Skiklub bemüht sich um Öffentlichkeit Die Fis und der DSV stehen dementsprechend unter Druck. Dass der Zwist in der wettkampffreien Zeit medial durchgestochen wurde, dürfte kein Zufall sein. Die Organisatoren des SC Partenkirchen verweisen öffentlichkeitswirksam auf die Thematik, die Fans und TV-Zuschauern bislang gänzlich unbekannt war. Dabei hatte die Fis jüngst erst die Tournee-Premiere für die Frauen um die herausragende Slowenin Nika Prevc perfekt gemacht und das Event damit massiv aufgewertet. Über diesen Schritt war jahrelang diskutiert worden. Für die erstmalige Austragung im Winter 2026/27 ist geplant, dass die Frauen jeweils am Tag der Qualifikation der Männer ihre Wettbewerbe austragen. Fis-Präsident Johan Eliasch hatte die Einführung als „einen wahren Meilenstein in der Geschichte des Skispringens und des Wintersports insgesamt“ bezeichnet. Dass die Premiere wegen eines verhältnismäßig lapidaren Zoffs ums Geld platzen könnte, werden alle Verantwortlichen verhindern wollen.

Sieben Teams vertreten: Die FT-Topelf der Saison 2025/26

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Die Bundesligasaison 2025/26 ist vorbei und hatte mal wieder einiges an Rekorden, Überraschungen und Skandalen zu bieten. Besonders but gemischt ist diesmal die FT-Topelf der Saison. Der FC Bayern und (…)

Borussia Mönchengladbach verpflichtet Keeper Batz von Mainz 05

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Borussia Mönchengladbach hat sich die Dienste von Daniel Batz gesichert. Der 35 Jahre alte Torhüter kommt ablösefrei vom Bundesliga-Konkurrenten Mainz 05 und unterschreibt einen…

Bericht: Carrick hat unterschrieben

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Seit Januar steht Michael Carrick bei Manchester United an der Seitenlinie. Die erfolgreiche Zusammenarbeit belohnen die Verantwortlichen mit einer Festanstellung.Zeitnah dürfte Manchester United (…)

Julian Nagelsmann: Lothar Matthäus und Philipp Lahm kritisieren DFB-Coach

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Zwei Tage vor dem DFB-Pokalfinale will Bundestrainer Nagelsmann seinen WM-Kader bekannt geben. Das halten Matthäus und Lahm für einen Fehler. Lothar Matthäus und Philipp Lahm haben sich gegen den Termin der deutschen WM-Kaderbekanntgabe ausgesprochen. Bundestrainer Julian Nagelsmann plant, den 26-köpfigen Kader am 21. Mai zu verkünden – zwei Tage vor dem DFB-Pokalfinale zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern München . Nagelsmann hatte den Termin vom 12. auf den 21. Mai verschoben. Er wollte noch den letzten Bundesliga-Spieltag abwarten, um Eindrücke potenzieller WM-Spieler zu sammeln. Matthäus sieht darin ein Problem für die betroffenen Spieler. Im WM-Sonderheft von „Sport Bild“ sagte der 65-Jährige: „Wir haben zwei Tage später ein Pokal-Endspiel, da spielt Stuttgart gegen Bayern. Wie kann ich diese Kadernominierung zwei Tage davor machen, wo ich ganz sicher zwei, drei Spielern wehtun muss, die sich Hoffnungen auf diese Weltmeisterschaft machen?“ Lothar Matthäus: „Das stört mich schon seit langer Zeit“ Lahm teilt diese Einschätzung. Bei nicht nominierten Spielern könne es zu großen Enttäuschungen kommen. Der Weltmeister von 2014 erklärte: „Jetzt kann man sagen, wir sind Profis. Aber es macht ja trotzdem was mit den Spielern.“ Matthäus ergänzte: „Ich finde das psychologisch auf jeden Fall nicht unbedingt gut terminiert. Die Festlegung der Termine sollte sich auch ein bisschen nach dem Spielplan der Vereine richten, die Nationalspieler haben, und an dem Tag oder einen Tag später ein wichtiges Spiel haben. Das kannst du am 24. machen nach dem Pokal-Endspiel. Diese Terminierung, die stört mich schon seit langer Zeit.“