Konkrete Gespräche: Stage forciert Werder-Abgang

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Nach einer weiteren starken Saison wird Jens Stage für Werder Bremen womöglich nicht zu halten sein. Er führt bereits konkrete Gespräche mit einem neuen Klub.Bei seinem Wechsel vor vier Jahren aus (…)

WM 2026: DFB-Angreifer Niclas Füllkrug verpasst wohl XXL-Turnier

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Bei der Heim-EM gehörte Niclas Füllkrug zu den beliebtesten Spielern. Jetzt steht der Mittelstürmer wohl nicht einmal im Aufgebot für die WM. Einen Tag vor der offiziellen Nominierung des deutschen Kaders für die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada sickern immer mehr Informationen durch. Wie die „Bild“-Zeitung und der Pay-TV-Sender Sky berichten, steht Stürmer Niclas Füllkrug nicht im Aufgebot von Julian Nagelsmann . Der Bundestrainer soll den 33-Jährigen, der seit Januar als Leihspieler von West Ham United bei der AC Mailand unter Vertrag steht, telefonisch informiert haben. Noch im Februar hatte sich Füllkrug zuversichtlich gezeigt und erklärte, dass er fest mit einem WM-Einsatz rechne. „Der Bundestrainer weiß, was er von mir erwarten kann“, sagte der 33-Jährige damals. Er könne zwar noch nicht vorhersehen, wen Nagelsmann für den Saisonhöhepunkt nominieren werde. „Aber normalerweise fühle ich mich als fester Bestandteil der Mannschaft“, so Füllkrug. Als Spätstarter hatte Füllkrug erst kurz vor der WM 2022 im Alter von 29 Jahren im DFB-Team debütiert. Seitdem absolvierte der frühere Bundesliga-Profi von Borussia Dortmund 24 Länderspiele und erzielte 14 Tore. Bei der Heim-EM 2024 gehörte der Angreifer zu den Publikumslieblingen. Die Qualifikation hatte er zuletzt verletzungsbedingt verpasst.

WM-Kader: Nagelsmann mit Mega-Überraschung?

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Angeblich springt Tim Kleindienst auf den WM-Zug auf. Von entsprechenden Gerüchten berichtet ‚ntv‘. Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach sei „wohl dabei“, heißt es im Wortlaut. Dazu passt, dass (…)

Köln winkt Traum-Ablöse: El Mala-Wechsel bald durch?

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Beim 1. FC Köln spekuliert man seit Wochen auf einen kostspieligen Verkauf von Senkrechtstarter Said El Mala. Die harte Verhandlungstaktik scheint sich allmählich durchzusetzen.Kassiert der 1. FC Köln (…)

VfB Stuttgart bietet Undav Rekordvertrag – „Habe Deadline für mich gesetzt“

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Deniz Undav ist der treffsicherste deutsche Fußballer der Saison 2025/26, der beste Stürmer der Bundesliga nach Harry Kane, und im internationalen Vergleich haben nur neun Spieler seine…

Premier League: Arsenal feiert Sofa-Meisterschaft, weil ManCity patzt

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In den vergangenen Jahren ging ihnen auf der Zielgeraden stets die Luft aus, diesmal nicht. Weil Verfolger Manchester City verliert, feiert Arsenal den ersten Meistertitel seit 22 Jahren. Der AFC Bournemouth hat die Titelträume von Manchester City in der Premier League zerstört und den FC Arsenal erstmals seit 22 Jahren wieder zum englischen Fußball-Meister gemacht. Die „Cherries“ (Kirschen) rangen Pep Guardiolas City am vorletzten Spieltag ein 1:1 (1:0) ab. Damit kann Manchester die Gunners um Nationalspieler Kai Havertz nicht mehr von der Spitze verdrängen. Ihre 13. und bislang letzte Meisterschaft hatten die Kanoniere 2004 mit Torwart Jens Lehmann und Trainer-Ikone Arsène Wenger als ungeschlagene „Invincibles“ gefeiert. Der französische Teenager Eli Junior Kroupi (39. Minute) schockte Guardiola mit seinem Traumtor in den Winkel und sicherte Champions-League-Anwärter Bournemouth zumindest einen Platz in der Europa League. City wurde seiner Favoritenrolle zu keinem Zeitpunkt des Spiels gerecht, der Ausgleich von Superstar Erling Haaland (90.+5) kam zu spät. Arsenal kann bei vier Punkten Vorsprung im Saisonfinale bei Crystal Palace am Sonntag (17.00 Uhr/Sky) sechs Tage vor dem Endspiel in der Königsklasse gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain frei aufspielen. Für City wird das Duell mit Europa-League-Finalist Aston Villa zur Abschiedsfeier für Guardiola. Guardiola verabschiedet sich wohl ohne Titel Drei Tage nach dem FA-Cup-Triumph über den FC Chelsea (1:0) stand der Starcoach nach den Berichten über seinen bevorstehenden Abschied zum Saisonende im Mittelpunkt. Ein Gästefan hatte ein Bettlaken mit der Botschaft „Pep, bleib!“ bepinselt, andere sangen: „Noch ein Jahr!“ Guardiola beeilte sich unmittelbar vor dem Anpfiff zu betonen, dass die Debatte über seine Zukunft die Vorbereitung auf das Spiel nicht beeinflusst habe. „Null, absolut null.“ Dabei soll sogar sein Nachfolger schon feststehen: Enzo Maresca, unter Guardiola U23- und Co-Trainer bei City, mit Chelsea Conference-League-Sieger sowie Klub-Weltmeister und dort am 1. Januar 2026 entlassen. Zwar jubelten die Gäste-Fans zuerst, doch der frühere Bournemouth-Profi Antoine Semenyo stand bei seinem zu Recht annullierten Treffer im Abseits (12.). Mehr als eine Chance von Haaland (28.) brachte City in den ersten 45 Minuten nicht mehr zustande, Kroupi bestrafte dies mit seinem sehenswerten Schlenzer. Nico O’Reily (46.) vergab nach dem Seitenwechsel die große Ausgleichschance. Bournemouth aber hatte die besseren Gelegenheiten, David Brooks (90.) traf für die Hausherren den Pfosten. Arsenal stand seit dem 7. Spieltag fast durchgehend an der Tabellenspitze. Zwischenzeitlich hatten die Londoner einen komfortablen Vorsprung, ehe City im dramatischen Saisonendspurt aufholte.

Magath, Streich und ein tanzender Neururer: Makiadi über seine prägendsten Trainer

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Als Aktiver lief Cédric Makiadi über 250-mal in der ersten und zweiten Bundesliga auf und wurde unter anderem Torschützenkönig im deutschen Unterhaus. Mittlerweile hat der…

Guardiola befeuert Abschiedsgerüchte: «Schauen und reden»

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Die Meisterschaft ist futsch, die Saison für Manchester City gelaufen. Für Spannung sorgt nur noch Pep Guardiola. Trotz eines Vertrags bis 2027 deutet sich ein Abschied des Trainers im Sommer an. Star-Trainer Pep Guardiola hat die Spekulationen über seinen bevorstehenden Abschied von Manchester City weiter befeuert. Nach dem 1:1 (0:1) in Bournemouth und der dadurch verpassten Meisterschaft vermied der 55-Jährige ein klares Bekenntnis zu seiner Zukunft bei den Cityzens. Vertrag läuft noch bis 2027 „Ich könnte sagen, dass ich noch ein Jahr Vertrag habe“, sagte er im Interview des britischen Senders Sky Sports. „Sie werden das verstehen: Die erste Person, mit der ich sprechen muss, ist mein Vorsitzender. Wir haben entschieden, dass wir am Ende der Saison schauen und reden. Dann treffen wir eine Entscheidung.“ Zuvor hatte die britische Boulevard-Zeitung „The Sun“ berichtet, der 55-Jährige habe seiner Mannschaft am Montagabend in einer Telefonschalte die Entscheidung über seinen Rücktritt mitgeteilt. Als Nachfolger wird Enzo Maresca gehandelt. Bereits nach dem Spiel gegen Aston Villa am Sonntag waren mehrere Berichte über den Abschied des Spaniers erschienen. Guardiola soll sich darüber geärgert haben. Guardiola: Arsenal hat Titel verdient Nun betonte der Coach, er habe während der laufenden Spielzeit nicht über seine Zukunft nachgedacht. „Denn wenn wir um den FA Cup spielen, um die Qualifikation für die Champions League oder um die Premier League kämpfen, dann habe ich nur eine Sache in meinem Kopf und im Fokus: die Mannschaft auf ihr höchstes Niveau zu bringen.“ Nach dem Remis in Bournemouth hat Man City vier Punkte Rückstand auf Arsenal und damit am letzten Spieltag keine Chance mehr, den Tabellenführer einzuholen. Für Arsenal, das von Guardiolas früherem Assistenten Mikel Arteta trainiert wird, ist es der erste Meistertitel seit 2004. „Sie haben ihn verdient“, sagte Guardiola und gratulierte im Namen von Manchester City „Arsenal, Mikel, dem Stab, allen Spielern und den Fans“.

WM-Kader: Julian Nagelsmann hat wohl schlechte Nachrichten für VfB-Trio

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Die Zeit vor einer WM-Nominierung ist die Zeit für Spekulationen. In Amerika dabei ist demnach Bayern-Aufsteiger Lennart Karl und ein junger Profi des 1. FC Köln. Kurz vor der offiziellen Nominierung des WM-Kaders häufen sich Spekulationen um Zu- und Absagen von Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann . Wie die „Bild“ berichtete, gehört der 18 Jahre alte Lennart Karl vom FC Bayern München zum Aufgebot der Nationalmannschaft für die Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko. Nagelsmann soll Karl persönlich angerufen und über seine Nominierung informiert haben. Karl war bei den Länderspielen gegen die Schweiz und Ghana jeweils eingewechselt worden und hatte einen guten Eindruck hinterlassen. Für den deutschen Rekordmeister spielte er eine überragende erste Bundesliga-Saison. Als Neuling ohne jede Länderspielerfahrung im WM-Aufgebot stehen soll auch der Kölner Said El Mala. Das berichtete die „Kölnische Rundschau“. Der 19-Jährige vom 1. FC Köln war von Nagelsmann im November für eine Trainingswoche bei der A-Elf nominiert worden, bestritt aber noch kein Länderspiel. VfB-Trio um Undav soll im Kader stehen Nach Informationen von Sky sind die Stuttgarter Deniz Undav , Jamie Leweling und Angelo Stiller dabei, wenn Nagelsmann am Donnerstag sein 26-köpfiges Aufgebot für das XXL-Turnier vom 11. Juni bis 19. Juli bekanntgibt. Die „Sport-Bild“ berichtet über eine Nominierung von Felix Nmecha . Der Dortmunder war zuletzt nach einer Verletzung in den Bundesliga-Endspurt zurückgekehrt. Dagegen würden die VfB-Spieler Chris Führich, Josha Vagnoman und Maximilian Mittelstädt die WM den Berichten zufolge verpassen. Gleiches gilt für Robert Andrich von Bayer Leverkusen , wie RTL berichtet. Der 31-Jährige war bereits bei den vergangenen Länderspielen nicht mehr im DFB-Kader. Bis zur offiziellen Bekanntgabe des Kaders am Donnerstag möchte Nagelsmann alle Kandidaten der vorläufigen 55er-Liste in einem persönlichen Gespräch informieren. Ein Gespräch mit Oliver Baumann , in dem der Torhüter über das Comeback von Manuel Neuer und seine Rolle als Nummer zwei informiert worden sein könnte, soll schon stattgefunden haben.

Nowitzki-Kumpel nicht mehr Trainer der Dallas Mavericks

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Jason Kidd holte mit Dirk Nowitzki 2011 die Meisterschaft mit den Dallas Mavericks. Nach fünf Jahren als Cheftrainer ist seine Zeit bei dem NBA-Team nun vorbei. Die Dallas Mavericks haben sich nach fünf Jahren von ihrem Trainer Jason Kidd getrennt. Die Entscheidung fiel zwei Wochen nach der Verpflichtung von Masai Ujiri als neuem Basketball-Präsidenten beim ehemaligen Team von Basketball-Legende Dirk Nowitzki. Die Mavericks bezeichneten den Abschied als „einvernehmlich“. Kidd war wie Nowitzki als Spieler Teil des Teams, das 2011 die erste und bislang einzige Meisterschaft in der Geschichte der Mavericks holten. In seiner ersten Saison als Cheftrainer hatte er Dallas bis ins Finale der Western Conference geführt, zwei Jahre später gab es dann in den NBA-Finals eine Niederlage gegen die Boston Celtics. Seit dem Abschied von Superstar Luka Doncic – eine Entscheidung von Ex-Manager Nico Harrison – verpassten die Mavericks die Playoffs in zwei aufeinanderfolgenden Spielzeiten. Wichtigster Profi des Teams ist jetzt der junge Cooper Flagg. Wer auf Kidd nachfolgen soll, ist unbekannt.