Handball: Lasse Ohl von TV Hüttenberg übersteht schweren Unfall

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Der Zweitliga-Handballer Lasse Ohl wird in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. So geht es ihm nun. Handball-Profi Lasse Ohl vom Zweitligisten TV Hüttenberg hat einen schweren Autounfall glücklich überstanden. Der 21-Jährige war am Sonntagabend auf der Bundesstraße 253 in Nordhessen frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen. Nach Vereinsangaben habe er keine lebensbedrohlichen Verletzungen davongetragen. „Er wurde mit dem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus verlegt, in dem er gründlich untersucht wurde“, erklärte ein Vereinssprecher. „Nach aktuellem Stand können auch innere Verletzungen ausgeschlossen werden.“ Ohl war 2024 von der U23 der MT Melsungen nach Hüttenberg gewechselt. Die „Bild“-Zeitung hatte zuvor berichtet, Ohl sei wegen des Verdachts auf Verletzungen von Organen im Bauchraum am Dienstag notoperiert worden. Dies bestätigte sich nicht. Hüttenbergs Geschäftsführer Timm Schneider erklärte: „Lasse hatte bei dem Unfall zig Schutzengel. Seine Muskelmasse hat ihm dabei sicher auch geholfen.“

Finaltag der Amateure: Diese Klubs spielen um ein Ticket für den DFB-Pokal

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Am Samstag steigt die elfte Auflage des Finaltags der Amateure, bei dem in ganz Deutschland Endspiele der Landespokal-Wettbewerbe stattfinden. Zahlreiche Gewinner dürfen sich nicht nur…

Dortmunds Inácio hat die Qual der Wahl

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Samuele Inácio von Borussia Dortmund könnte auch auf Nationalmannschaftsebene eine große Zukunft bevorstehen. Laut der ‚WAZ‘ fühlte der brasilianische Fußballverband kürzlich bei dem 18-jährigen Juwel (…)

Bayern-Boss klärt auf: Kommt wieder ein Königstransfer?

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In den zurückliegenden Jahren hat der FC Bayern einige kostspielige Einkäufe getätigt. Machen die Münchner auch in diesem Sommer ordentlich Geld locker, um einen großen Transfer zu tätigen?Nach einer (…)

FC St. Pauli: Mets verkündet Abschied nach Bundesliga-Abstieg

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Die Zukunft von Innenverteidiger Karol Mets liegt nicht beim FC St. Pauli. Der Vertrag des Esten am Millerntor läuft im Juni aus, eine Verlängerung galt in den vergangenen Tagen als…

Deniz Undav soll bei einen Rekordvertrag erhalten – plus Handgeld

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Deniz Undav hat sich als treffsicherster deutscher Stürmer in der Bundesliga etabliert. Stuttgart reagiert darauf mit einem außergewöhnlichen Vertragsangebot. Bleibt Deniz Undav beim VfB Stuttgart ? Die Schwaben wollen den Offensivakteur über 2027 hinaus halten und bieten ihm offenbar einen Vertrag an, den es so im Verein noch nie gab. Wie die „Sport Bild“ berichtet, hält Stuttgart einen Dreijahresvertrag bis 2029 für seinen Stürmerstar bereit, der 19 Treffer in dieser Bundesliga-Saison beisteuerte. Dazu kommt eine Gehaltserhöhung von derzeit 4,5 Millionen Euro auf rund 5,5 Millionen Euro. Doch damit nicht genug. Sollte Undav den neuen Vertrag unterschreiben, erhält der deutsche Nationalspieler ein Handgeld in Höhe von etwa zwei Millionen Euro, heißt es weiter. Das Besondere: Der Kontrakt beinhaltet angeblich eine leistungs- und spielzeitbezogene Option, wonach sich die Laufzeit des neuen Arbeitspapiers automatisch bis 2030 verlängern könnte. Der Stuttgarter Aufsichtsrat habe dem Angebot bereits zugestimmt. Ein Vertrag dieser Größenordnung wurde beim VfB bislang noch nicht vergeben. Undav selbst kann sich eine Zukunft in Stuttgart vorstellen. „Es spricht nichts dagegen, ich habe es oft geäußert, dass ich gerne hier spiele, ich bin gerne hier“, bekräftigte der 29-Jährige im Gespräch mit Pay-TV-Sender Sky. „Ich fühle mich wie ein Stuttgarter, auch wenn ich es nicht bin.“ „Jahr hätte nicht besser laufen können“ Die Unterschrift würde er bereits in der kommenden Woche setzen wollen: „Ich habe eine Deadline für mich gesetzt und wenn die (Stuttgart-Verantwortliche, Anm. d. Red.) das vor der WM machen, bin ich noch bis nächste Woche Dienstag hier, dann wird es knapp“, sagte Undav. Am Samstag kann er zunächst im Finale des DFB-Pokals den Titel mit Stuttgart verteidigen, dafür gilt es allerdings den FC Bayern zu schlagen (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online). Zuvor wird Bundestrainer Julian Nagelsmann am Donnerstag den deutschen Kader für die Weltmeisterschaft bekannt geben. „Falls ich bei der WM dabei sein sollte, glaube ich, dieses Jahr hätte es nicht besser laufen können“, erklärte er. Inzwischen berichten übereinstimmende Medien von Undavs Nominierung.

Tennis-Legende Billie Jean King beendet Studium nach über 60 Jahren

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Billie Jean King hatte vor über 60 Jahren ihr Studium aufgenommen. Nun brachte es die ehemalige Weltklasse-Tennisspielerin im hohen Alter zu Ende. Tennis-Ikone Billie Jean King hat im Alter von 82 Jahren ihren Uni-Abschluss gemacht. Die frühere Weltranglistenerste und Gewinnerin von insgesamt 39 Grand-Slam-Titeln schloss ihr Studium an der California State University in Los Angeles mehr als 60 Jahre nach dem Start mit einem Bachelor of Arts in Geschichte ab. Am Montag hielt sie die Abschlussrede für den Jahrgang 2026. King hatte sich bereits 1961 an der Uni eingeschrieben. „Ich hatte noch eine unerledigte Aufgabe in meinem Leben, und es war mir wichtig, das zu Ende zu bringen, was ich begonnen habe“, sagte King über ihren jüngsten Erfolg. „Ich mag es, Dinge zu Ende zu bringen. Es ist so, als würde man sich nach einem Match am Netz die Hand geben.“ King hatte ihr Studium 1964 abgebrochen und sich voll auf den Tennissport konzentriert. Die US-Amerikanerin wurde zu einer Ikone ihres Sports und gewann zwölf Grand-Slam-Titel im Einzel, 16 im Doppel und elf im Mixed. King setzt sich seit Jahrzehnten für Gleichberechtigung und gegen Sexismus ein. Zu ihren Ehren benannte der Weltverband ITF den Fed Cup im Jahr 2020 in Billie Jean King Cup um.

Gladbach findet Reitz-Ersatz

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Bei Borussia Mönchengladbach werden die Kaderplanungen vorangetrieben. Ein neuer Sechser steht in den Startlöchern. Die Spielzeit 2026/27 soll für Borussia Mönchengladbach deutlich sorgenfreier (…)

Werder: Stage hinterlegt Wechselwunsch

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Die Zeichen bei Jens Stage stehen endgültig auf Trennung. Wie die ‚DeichStube‘ berichtet, hat der 29-Jährige den Werder-Verantwortlichen bereits offiziell mitgeteilt, dass er den Verein im Sommer (…)

Trainer filmt Spielerinnen unter Dusche: Lebenslange Sperre

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Er soll Spielerinnen heimlich gefilmt haben. Die UEFA griff nun durch: Der einst zum Frauen-Trainer des Jahres in Tschechien gekürte Coach wird lebenslang gesperrt. Die Reaktionen sind entsprechend. Der tschechische Trainer Petr Vlachovský ist wegen missbräuchlichen Verhaltens lebenslang von der Europäischen Fußball-Union gesperrt worden. Die Kontroll- und Ethikkommission der UEFA forderte zudem den Weltverband FIFA auf, die Sperre weltweit auszusprechen. Zudem soll Vlachowský die Trainerlizenz entzogen werden, wie die UEFA an den tschechischen Verband gerichtet forderte. Vlachowsky, der 2019 zum besten Trainer des tschechischen Frauenfußballs gekürt worden war und die Frauenmannschaft des 1. FC Slovacko trainierte, soll Spielerinnen vier Jahre lang heimlich unter der Dusche und in Umkleideräumen gefilmt haben. Dafür und wegen weiterer Vorwürfe sei ihm von einem Gericht im vergangenen Jahr ein fünfjähriges Trainingsverbot auferlegt worden, hieß es in tschechischen Berichten. Gegen dieses Urteil hätten die Fußballerinnen von Slovácko Einspruch eingelegt. Reaktionen auf die lebenslange Sperre Nach dem UEFA-Urteil erklärte die Spielergewerkschaft Fifpro: „Diese Entscheidung sendet ein starkes und notwendiges Signal, dass missbräuchliches und unangemessenes Verhalten im Fußball keinen Platz hat und dass der Schutz des Wohlergehens der Spielerinnen auf allen Ebenen des Sports oberste Priorität haben muss.“ Dabei würdigte die Gewerkschaft auch den „Mut der Spielerinnen, die sich gemeldet und ihre Stimme erhoben haben“. Auch der tschechische Verband begrüßte die Entscheidung. Präsidentin Markéta Vochoska Haindlová teilte der tschechischen Nachrichtenagentur CTK mit: „Es ist ein klares Signal nicht nur für das sportliche Umfeld, dass ein solches Verhalten inakzeptabel ist und sehr streng geahndet wird.“ Sie sei fest davon überzeugt, dass die Strafe eine klare Botschaft an alle Opfer sende, die jemals mit ähnlichen Praktiken konfrontiert gewesen seien. Führende Sportorganisationen wie Fifpro, UEFA und FIFA müssten ihre Spieler schützen und ein sicheres Umfeld für alle schaffen, die Fairplay praktizieren wollten.