Portugals Fußballikone gewinnt mit Al-Nassr die Meisterschaft in Saudi-Arabien. Für den Verein ist es der erste Titel seit sieben Jahren. Altstar Cristiano Ronaldo hat seinen Club Al-Nassr mit einem Doppelpack zur ersten Meisterschaft in Saudi-Arabien seit 2019 geschossen. Der frühere Weltfußballer aus Portugal traf beim 4:1-Sieg gegen Damac zweimal (63./81. Minute) und vergoss danach Freudentränen. Es war der erste Titel für den 41-Jährigen in der Saudi Pro League, in die er im Dezember 2022 gewechselt war. Al-Nassr behauptete dank des Sieges, zu dem die ehemaligen Bayern-Profis Sadio Mané (34.) und Kingsley Coman (52.) die weiteren Treffer beisteuerten, am letzten Spieltag sein Zwei-Punkte-Polster vor Al-Hilal. Der Verfolger gewann bei Al Fayha mit 1:0. Für Ronaldo, der für seinen Verein schon über 100 Tore erzielt hat, geht es im Sommer mit der WM in den USA, Kanada und Mexiko weiter. Der Torjäger bestreitet mit Portugal bereits seine sechste Endrunde.
Freudentränen: Ronaldo feiert ersten Titel in Saudi-Arabien
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Freiburg aufgepasst: Teures Preisschild für Gnonto
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Der SC Freiburg müsste für einen Transfer von Wilfried Gnonto tief in die Tasche greifen. Nach Informationen von Sébastien Vidal hat Leeds United die Ablöseforderung für den Angreifer auf knapp über (…)
WM-Stadt Guadalajara ehrt Legende Pelé mit Statue
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Eine 9,5 Meter hohe Statue für Pelé ziert jetzt den Platz vor dem Stadion Jalisco. Dort schrieb der Brasilianer 1970 mit der Seleção WM-Geschichte. Fußball-Legende Pelé hat in der WM-Stadt Guadalajara in Mexiko eine 9,5 Meter hohe Statue bekommen. Das Denkmal wurde vor dem Stadion Jalisco eingeweiht, wo der Ausnahmespieler mit der brasilianischen Nationalmannschaft während der WM 1970 mehrere Partien spielte. Die Seleção gewann in Mexiko den dritten ihrer fünf WM-Titel. Die Statue trägt den Namen „La Canarinha“ (Kanarienvögelchen), wie die brasilianische Mannschaft wegen der gelben Farbe des Trikots auch bezeichnet wird. Pelé starb 2022 im Alter von 82 Jahren. Das Estadio Jalisco liegt rund 20 Kilometer östlich vom Stadion Guadalajara, einem der Austragungsorte der diesjährigen WM in den USA, Mexiko und Kanada. Das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika findet am 11. Juni im historischen Aztekenstadion in Mexiko-Stadt statt. In der Metropole gewannen die Brasilianer 1970 den Titel mit 4:1 gegen Italien. Pelé traf zum 1:0.
VfB: Neue Chance bei Konstantelias
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Möglicherweise könnte Giannis Konstantelias doch noch zum VfB Stuttgart wechseln. Nachdem der Transfer des 23-jährigen Griechen von PAOK Saloniki zu den Schwaben im vergangenen Sommer trotz einer (…)
Cristiano Ronaldo weint: Al Nassr holt Titel in Saudi-Arabien
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Portugals Fußballikone gewinnt mit Al-Nassr die Meisterschaft in Saudi-Arabien. Für den Verein ist es der erste Titel seit sieben Jahren. Ronaldo wurde emotional. Altstar Cristiano Ronaldo hat seinen Club Al-Nassr mit einem Doppelpack zur ersten Meisterschaft in Saudi-Arabien seit 2019 geschossen. Der frühere Weltfußballer aus Portugal traf beim 4:1-Sieg gegen Damac zweimal (63./81. Minute) und vergoss danach Freudentränen. Es war der erste Titel für den 41-Jährigen in der Saudi Pro League, in die er im Dezember 2022 gewechselt war. Al-Nassr behauptete dank des Sieges, zu dem die ehemaligen Bayern-Profis Sadio Mané (34.) und Kingsley Coman (52.) die weiteren Treffer beisteuerten, am letzten Spieltag sein Zwei-Punkte-Polster vor Al-Hilal. Der Verfolger gewann bei Al Fayha mit 1:0. Für Ronaldo, der für seinen Verein schon über 100 Tore erzielt hat, geht es im Sommer mit der WM in den USA, Kanada und Mexiko weiter. Der Torjäger bestreitet mit Portugal bereits seine sechste Endrunde.
Neue Höfler-Rolle gefunden
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Nicolas Höfler setzt seine Karriere in der zweiten Mannschaft des SC Freiburg fort. Der 36-jährige Sechser soll ab Sommer das Regionalliga-Team der Breisgauer unterstützen. „Wir freuen uns riesig, (…)
Ronaldo schießt Al-Nassr mit Doppelpack zur Meisterschaft – Al-Hilal ungeschlagen Zweiter
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Cristiano Ronaldo hat nach dreieinhalb Jahren seinen ersten Titel mit Al-Nassr gewonnen. Am letzten Spieltag gewann sein Team mit 4:1 gegen den Damac FC, sodass der Klub sich die elfte…
Schade: Die 19 Verlierer der WM-Nominierung
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Der deutsche WM-Kader steht fest. Natürlich gibt es auch enttäuschte Gesichter. FT hat sie gesammelt.## Tor
Durch das Comeback von Manuel Neuer rutschten Finn Dahmen und Noah Atubolu aus der (…)
Gala: Erstes Angebot für Icardi
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Galatasaray Istanbul arbeitet daran, Mauro Icardi über den Sommer hinaus zu binden. Wie die türkische Tageszeitung ‚Sabah‘ berichtet, haben die Löwen dem im Sommer ablösefreien Stürmer ein erstes (…)
Dramatik pur: SC Magdeburg krönt sich zum deutschen Meister
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Die Handballer des SC Magdeburg sind vorzeitig am Ziel. Mit einem Sieg gegen Flensburg sichert sich der Spitzenreiter die Meisterschaft. Im Juni kann ein weiterer Titel hinzukommen. Gezittert, gekämpft und am Ende gejubelt: Der SC Magdeburg hat seinen ersten Meister-Matchball genutzt und den vierten gesamtdeutschen Titelgewinn vorzeitig perfekt gemacht. Der souveräne Tabellenführer der Handball-Bundesliga gewann das Topspiel gegen Verfolger SG Flensburg-Handewitt in letzter Sekunde mit 31:30 (13:13) und krönte sich wie 2001, 2022 und 2024 zum Champion. „Die Jungs sollen jetzt richtig die Sau rauslassen“, gab Erfolgstrainer Bennet Wiegert nach dem Abpfiff den Party-Befehl. Mit 58:4 Punkten ist der Champions-League-Gewinner des Vorjahres an den letzten drei Spieltagen vom entthronten Titelverteidiger Füchse Berlin und den Flensburgern (beide 49:13) nicht mehr einzuholen. „Wir haben in dieser Saison sehr gut performt. Ich freue mich für die Jungs, die das verdient haben“, lobte Wiegert seine Schützlinge für das Meisterstück und frohlockte: „Das ist der wertigste Titel für mich.“ Magdeburg tut sich lange schwer Vor 6.600 Zuschauern zeigten die Hausherren lange Nerven und lagen nach einer Viertelstunde mit zwei Toren hinten. Das lag vor allem am überragenden Flensburger Torwart Benjamin Buric, der einen Sahnetag erwischte. „Wir hatten einen kleinen Rucksack auf. Uns hat die Leichtigkeit gefehlt“, resümierte Wiegert. Seine Schützlinge fanden nie zu ihrem gefürchteten Tempospiel und immer wieder in Buric ihren Meister. Der SG-Keeper parierte allein in der ersten Halbzeit neun Würfe. Nach einem zwischenzeitlichen Vier-Tore-Rückstand kam Magdeburg vor der Pause immerhin zum Ausgleich. Nach dem Wechsel blieb es ein enges Match, in dem sich beide Teams etliche Fehler leisteten. So vergab der SCM gleich fünf Siebenmeter. Dennoch jubelten am Ende die Hausherren, für die Rückraum-Ass Gisli Kristjansson mit sechs Toren bester Werfer war. „Es ist schon cool, dass wir das heute geschafft haben“, sagte der Isländer. Und Routinier Philipp Weber, der in der Schlussphase zwei Siebenmeter verwandelte, meinte: „Dieser Titel bedeutet mir unendlich viel.“ Meisterschaft als Lohn für konstante Saison Für den SCM, der in der DDR zehnmal Meister wurde, ist es unter der Regie von Wiegert bereits der elfte Titel in einem nationalen oder internationalen Wettbewerb in den vergangenen zehn Jahren. Mitte Juni kann Magdeburg beim Final-Four-Turnier in der Champions League sogar das Dutzend vollmachen. Im Halbfinale trifft der deutsche Meister dann in einer Neuauflage des Vorjahresendspiels auf die Füchse Berlin. Im Rennen um die Meisterschaft hatte der SCM den Rivalen aus der Hauptstadt frühzeitig in der Saison abgehängt. Nach der Anfang September erfolgten Trennung von Sportdirektor Stefan Kretzschmar und Trainer Jaron Siewert, deren Aufgaben der Däne Nicolej Krickau übernahm, kassierten die Berliner allein in der Hinrunde fünf Pleiten. Magdeburg hingegen verließ das Parkett in dieser Bundesliga-Spielzeit bisher nur einmal als Verlierer – Mitte Februar beim 29:31 in Kiel. „Die Konstanz war das große Plus von Magdeburg“, lobte Bundestrainer Alfred Gislason den neuen Meister.