WM 2026: Matthias Ginter reagiert auf das Aus nach Nagelsmann-PK

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Erst die Niederlage im Europa-League-Finale, dann kein Platz im WM-Kader: Matthias Ginter erlebt zwei bittere Tiefschläge innerhalb eines Tages. Beim Empfang in Freiburg findet er klare Worte. Matthias Ginter hat sich nach seiner Nicht-Nominierung für die Fußball-WM öffentlich enttäuscht gezeigt. Der Innenverteidiger des SC Freiburg sprach beim Heimempfang im Breisgau über die härtesten 24 Stunden seiner jüngsten Karriere – einen Tag nach der 0:3-Finalniederlage in der Europa League gegen Aston Villa in Istanbul. „Mehr hätte ich nicht machen können. Ich habe alles versucht und alles getan“, sagte der 32-Jährige. Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte den 32-Jährigen trotz einer starken Saison nicht für die WM-Endrunde nominiert. Das Turnier findet vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA, Mexiko und Kanada statt. Die Enttäuschung sei „natürlich sehr groß“, sagte Ginter. Er kündigte aber an: „Natürlich werde ich auch der Mannschaft die Daumen drücken.“ Ginter wurde fast drei Jahre lang nicht berufen Nagelsmann erklärte auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, dass sich Ginter „nicht viel vorzuwerfen“ habe und er ein „super Typ“ sei. „Wir hatten mehrere Feedback-Gespräche, und er hat sicher berechtigten Anspruch, dabei zu sein – wie zehn, zwölf andere auch.“ Entscheidend sei gewesen, dass Ginter fast drei Jahre nicht berufen wurde. „Du musst überlegen, welche Spieler passen zusammen, wie oft haben die schon zusammengespielt, wie viel würfelst du durcheinander“, sagte Nagelsmann. Die Fans im Breisgau feierten Ginter mit Sprechchören. Für Nagelsmann gab es hingegen Pfiffe. Mit Blick auf die Saison sagte Ginter, es sei „eine besondere Saison“ gewesen, „leider nicht mit dem letzten Schritt“. Freiburg verpasste zudem erneut die Qualifikation für die Champions League . Ginter dazu: „Irgendwann sind wir dann auch mal dran.“

«Verdammt nochmal»: Becker unterstützt Profis im Prämienzoff

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Gestreikt wird beim Grand-Slam-Turnier in Paris zwar nicht. Die Spieler wollen dennoch Zeichen des Protests setzen. Tennis-Idol Boris Becker kann die Forderung von Jannik Sinner und Co. verstehen. Boris Becker hat im Prämien-Streit der Tennisprofis mit den Organisatoren der Grand-Slam-Turniere klar Stellung bezogen. „Ich kann die Spieler verstehen, eine Tenniskarriere kann morgen vorbei sein“, sagte der dreimalige Wimbledon-Gewinner in einer Eurosport-Medienrunde: „Ja verdammt nochmal, wenn ihr so viel Geld verdient, gebt es doch aus an Preisgeldern auch in den Anfangsrunden für Spieler, die das zum Überleben brauchen.“ Aus dem Spielerkreis hatte es deswegen zuletzt sogar Boykott-Drohungen gegeben. Doch dazu kommt es bei den am Sonntag beginnenden French Open in Paris nicht. Die Profis wollen Medienberichten zufolge dennoch ein Zeichen des Protests setzen und die Pressekonferenzen vor Turnierstart nach 15 Minuten verlassen. Darum geht es in dem Zoff Hintergrund des Streits ist, dass die Spielerinnen und Spieler den Anteil an den steigenden Einnahmen, der derzeit zwischen 12 und 16 Prozent liegt, als zu gering erachten. Sie verlangen 22 Prozent. Begründung: Vor allem Profis aus der zweiten und dritten Reihe wäre damit enorm geholfen. Tennisprofis reisen als Alleinunternehmer um die Welt, zahlen Trainer und Physiotherapeuten aus eigener Tasche. Nur wenige können sich das problemlos leisten. 61,7 Millionen Euro werden bei den diesjährigen French Open ausgeschüttet, das sind 9,5 Prozent mehr als im Vorjahr und gar etwa 45 Prozent mehr als bei der Ausgabe 2019. Auch bei den drei anderen Grand-Slam-Turnieren in Melbourne, Wimbledon und New York steigen die Summen regelmäßig. „Der normalsterbliche, arbeitende Mitbürger wird das nicht verstehen“, meinte Becker: „Die Spieler kommen rüber, als wären sie geldgierig.“ Das sei aber nicht richtig. Er sehe klar „die Grand Slams in der Pflicht“, den Spielern entgegenzukommen, damit die Situation nicht eskaliert. Die Weltranglistenersten als Wortführer „Ich glaube, irgendwann werden wir das boykottieren“, hatte die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka aus Belarus gesagt. Und auch Italiens Tennisstar Jannik Sinner zählt zu den Wortführern in diesem Konflikt. „Es geht mehr um den Respekt“, erklärte der große Turnierfavorit für die French Open: „Ich denke, wir geben mehr als das, was wir zurückbekommen.“ Die Organisatoren müssten die Spieler ernst nehmen, forderte Becker, eine Erhöhung auf 22 Prozent sei für ihn „fair“ – auch mit Blick auf die gängige Praxis in den US-Profiligen: „Die wollen jetzt nicht 50 Prozent wie die anderen Sportarten, sondern 7 Prozent mehr.“

Matthäus zu WM-Ticket für Sané: Hat Einladung nicht verdient

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Die WM-Nominierung von Leroy Sané stößt Lothar Matthäus bitter auf. Der Rekordnationalspieler hätte sich einen anderen Profi im DFB-Team gewünscht. Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat mit großem Unverständnis auf die WM-Nominierung von Leroy Sané reagiert. „Sané performt nicht so, dass er diese Einladung verdient hat“, übte Matthäus in einem Interview bei RTL/ntv heftige Kritik an der Entscheidung von Bundestrainer Julian Nagelsmann . Er sei eigentlich ein Fan von Sané, so Matthäus, und kenne den Offensivspieler von Galatasaray Istanbul auch persönlich sehr gut. „Aber er hat – da muss ich ehrlich sein – über das ganze Jahr hinweg nicht so performt, wie ich es mir vorgestellt habe. Wenn Julian Nagelsmann sagt, man geht nach Leistung und Einsatzminuten, dann ist das eine Überraschung“, sagte der Weltmeister von 1990. Ähnlich äußerte sich Matthäus auch bei „Bild Live“. Matthäus hätte El Mala mitgenommen Statt des 30 Jahre alten Sané hätte Matthäus lieber Bundesliga-Jungstar Saïd El Mala vom 1. FC Köln bei der WM-Endrunde in den USA, Kanada und Mexiko im DFB-Trikot erlebt. „Bei Galatasaray ist er nicht mal Stammspieler und das sollte dann nicht reichen für die deutsche Nationalmannschaft. Da hätte ich lieber El Mala gesehen, der eine Riesensaison gespielt hat“, sagte der 65-Jährige. Der 19-jährige El Mala, der von Nagelsmann nicht berücksichtigt wurde, habe in seiner ersten Bundesliga-Spielzeit „viele Tore und Assists gemacht. So etwas brauchen wir bei einer WM . Jemanden, der sich mit Geschwindigkeit und Körpersprache durchsetzt. Deswegen hätte ich ihm den Vorzug vor Sané gegeben. El Malas Leistung war – auf das ganze Jahr gesehen – wesentlich besser als die von Sané“, befand Matthäus. Generell räumt er der deutschen Mannschaft bei dem Turnier vom 11. Juni bis 19. Juli aber gute Chancen ein. „Wir können Weltmeister werden“, sagte Matthäus und appellierte an die 26 WM-Fahrer: „Es kommt auf Zusammenhalt, Leidenschaft, Verständnis und Geschlossenheit an. Es gilt, eine Mannschaft zu finden. Eine Mannschaft, die für ihr Land alles gibt für die Farben Schwarz-Rot-Gold.“

FC Hansa Rostock: Fan stirbt nach Sturz von der Tribüne in Saarbrücken

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Ein 37-Jähriger stürzte beim letzten Saisonspiel von der Gästetribüne und erlitt dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen. Nun ist der Mann gestorben. Ein 37-jähriger Fan des FC Hansa Rostock ist fünf Tage nach einem Sturz von der Tribüne im Ludwigsparkstadion in Saarbrücken gestorben. Er hatte sich beim Drittligaspiel am Samstag lebensgefährliche Verletzungen zugezogen und lag seitdem auf der Intensivstation einer Saarbrücker Klinik. „Hansa trauert“ Hansa Rostock bestätigte den Tod am Donnerstagabend unter Berufung auf die Familie des Verstorbenen. „Hansa trauert“, hieß es auf der Internetseite des Klubs, die in schwarz-weiß gehalten war. „Bis zuletzt haben wir gehofft und gebangt, dass du es schaffen wirst. Seit heute herrscht traurige Gewissheit“, schrieb Hansa. „Als Verein stehen wir in dieser schweren Zeit an der Seite deiner Familie und aller Angehörigen. Ihr seid nicht allein. In solchen Momenten spielt Fußball keine Rolle mehr. Was bleibt, ist die Erinnerung an einen von uns.“ Nach Auswertung von Überwachungsvideos und Zeugenaussagen geht die Polizei von einem Unfall aus. Der Mann kletterte demnach kurz vor dem Abpfiff auf den Zaun der Gästetribüne, verlor am oberen Rand das Gleichgewicht und stürzte ab. Hinweise auf Fremdverschuldung liegen laut Polizei nicht vor. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern an. Die Verletzungen seien zu schwerwiegend gewesen, die Ärzte hätten nichts mehr machen können, teilte die Familie des Verstorbenen in einer Mitteilung mit. Er sei im Beisein seiner Angehörigen gestorben. Die Familie dankte den Notfallsanitätern im Stadion, den Rettungskräften sowie dem Team der Intensivstation, das die Angehörigen bis zuletzt begleitet habe.

Freudentränen: Ronaldo feiert ersten Titel in Saudi-Arabien

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Portugals Fußballikone gewinnt mit Al-Nassr die Meisterschaft in Saudi-Arabien. Für den Verein ist es der erste Titel seit sieben Jahren. Altstar Cristiano Ronaldo hat seinen Club Al-Nassr mit einem Doppelpack zur ersten Meisterschaft in Saudi-Arabien seit 2019 geschossen. Der frühere Weltfußballer aus Portugal traf beim 4:1-Sieg gegen Damac zweimal (63./81. Minute) und vergoss danach Freudentränen. Es war der erste Titel für den 41-Jährigen in der Saudi Pro League, in die er im Dezember 2022 gewechselt war. Al-Nassr behauptete dank des Sieges, zu dem die ehemaligen Bayern-Profis Sadio Mané (34.) und Kingsley Coman (52.) die weiteren Treffer beisteuerten, am letzten Spieltag sein Zwei-Punkte-Polster vor Al-Hilal. Der Verfolger gewann bei Al Fayha mit 1:0. Für Ronaldo, der für seinen Verein schon über 100 Tore erzielt hat, geht es im Sommer mit der WM in den USA, Kanada und Mexiko weiter. Der Torjäger bestreitet mit Portugal bereits seine sechste Endrunde.

Freiburg aufgepasst: Teures Preisschild für Gnonto

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Der SC Freiburg müsste für einen Transfer von Wilfried Gnonto tief in die Tasche greifen. Nach Informationen von Sébastien Vidal hat Leeds United die Ablöseforderung für den Angreifer auf knapp über (…)

WM-Stadt Guadalajara ehrt Legende Pelé mit Statue

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Eine 9,5 Meter hohe Statue für Pelé ziert jetzt den Platz vor dem Stadion Jalisco. Dort schrieb der Brasilianer 1970 mit der Seleção WM-Geschichte. Fußball-Legende Pelé hat in der WM-Stadt Guadalajara in Mexiko eine 9,5 Meter hohe Statue bekommen. Das Denkmal wurde vor dem Stadion Jalisco eingeweiht, wo der Ausnahmespieler mit der brasilianischen Nationalmannschaft während der WM 1970 mehrere Partien spielte. Die Seleção gewann in Mexiko den dritten ihrer fünf WM-Titel. Die Statue trägt den Namen „La Canarinha“ (Kanarienvögelchen), wie die brasilianische Mannschaft wegen der gelben Farbe des Trikots auch bezeichnet wird. Pelé starb 2022 im Alter von 82 Jahren. Das Estadio Jalisco liegt rund 20 Kilometer östlich vom Stadion Guadalajara, einem der Austragungsorte der diesjährigen WM in den USA, Mexiko und Kanada. Das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika findet am 11. Juni im historischen Aztekenstadion in Mexiko-Stadt statt. In der Metropole gewannen die Brasilianer 1970 den Titel mit 4:1 gegen Italien. Pelé traf zum 1:0.

VfB: Neue Chance bei Konstantelias

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Möglicherweise könnte Giannis Konstantelias doch noch zum VfB Stuttgart wechseln. Nachdem der Transfer des 23-jährigen Griechen von PAOK Saloniki zu den Schwaben im vergangenen Sommer trotz einer (…)

Cristiano Ronaldo weint: Al Nassr holt Titel in Saudi-Arabien

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Portugals Fußballikone gewinnt mit Al-Nassr die Meisterschaft in Saudi-Arabien. Für den Verein ist es der erste Titel seit sieben Jahren. Ronaldo wurde emotional. Altstar Cristiano Ronaldo hat seinen Club Al-Nassr mit einem Doppelpack zur ersten Meisterschaft in Saudi-Arabien seit 2019 geschossen. Der frühere Weltfußballer aus Portugal traf beim 4:1-Sieg gegen Damac zweimal (63./81. Minute) und vergoss danach Freudentränen. Es war der erste Titel für den 41-Jährigen in der Saudi Pro League, in die er im Dezember 2022 gewechselt war. Al-Nassr behauptete dank des Sieges, zu dem die ehemaligen Bayern-Profis Sadio Mané (34.) und Kingsley Coman (52.) die weiteren Treffer beisteuerten, am letzten Spieltag sein Zwei-Punkte-Polster vor Al-Hilal. Der Verfolger gewann bei Al Fayha mit 1:0. Für Ronaldo, der für seinen Verein schon über 100 Tore erzielt hat, geht es im Sommer mit der WM in den USA, Kanada und Mexiko weiter. Der Torjäger bestreitet mit Portugal bereits seine sechste Endrunde.

Neue Höfler-Rolle gefunden

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Nicolas Höfler setzt seine Karriere in der zweiten Mannschaft des SC Freiburg fort. Der 36-jährige Sechser soll ab Sommer das Regionalliga-Team der Breisgauer unterstützen. „Wir freuen uns riesig, (…)