Dembélé leistet großen Schwur

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Ousmane Dembélé macht keine Anstalten, Paris St. Germain in absehbarer Zeit den Rücken zu kehren. Auf die Frage des Radiosenders ‚RMC‘, ob ein Verbleib sicher sei, erwidert der Superstar: „Ja, ich (…)

Erstes Angebot für Altmeister Thiago Silva

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Abwehr-Routinier Thiago Silva (41) winkt eine neue sportliche Herausforderung. Nach Informationen der brasilianischen Ausgabe von ‚ESPN‘ liegt dem Brasilianer ein Angebot des AC Mailand über einen (…)

Ronaldo-Coach nimmt den Hut

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Jorge Jesus wird seinen auslaufenden Vertrag beim frischgebackenen saudischen Meister Al Nassr nicht verlängern. Im Anschluss an den feststehenden Titelgewinn am gestrigen Donnerstagabend sagte der (…)

Bierdusche und Glückseligkeit: Magdeburg feiert Meistertitel

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Der SC Magdeburg feiert ausgiebig den Gewinn der deutschen Meisterschaft. Der Architekt des Erfolges bleibt im Moment des Triumphs bescheiden. Erst gab es eine Bierdusche für Erfolgstrainer Bennet Wiegert, dann ließen es die Meister-Handballer des SC Magdeburg richtig krachen. Bis tief in die Nacht wurde der vorzeitige Titelgewinn mit diversen Kaltgetränken ausgiebig gefeiert. „Diese Meisterschaft steht über allem“, jubelte Wiegert. „Das ist ein fantastisches Erlebnis. Darauf können wir stolz sein.“ Der Coach selbst hatte den Spielern direkt nach dem dramatischen 31:30-Sieg gegen Verfolger SG Flensburg-Handewitt den Party-Befehl erteilt. „Die Jungs sollen richtig die Sau rauslassen. Ich lasse mich leiten und überallhin mitnehmen“, verkündete Wiegert in den Arena-Katakomben. Auch wenn es angesichts des komfortablen Vorsprungs am Titelgewinn kaum noch Zweifel gegeben hatte, war der 44-Jährige erleichtert, das Ziel auf Anhieb erreicht zu haben. „Dass wir gleich den ersten Matchball verwandeln konnten, ist nicht selbstverständlich. Wir wollten das unbedingt durchdrücken. Es ist schön, dass es von der Dramaturgie her so gelaufen ist. Ich bin super happy, dass sich die Mannschaft mit der Meisterschaft belohnen konnte“, frohlockte Wiegert. Magdeburg thront über allen Die Magdeburger um ihre isländischen Rückraum-Asse Gisli Kristjansson und Omar Ingi Magnusson dominierten mit ihrem gefürchteten Tempo-Handball in dieser Saison die Bundesliga und distanzierten die Konkurrenz um den entthronten Titelverteidiger Füchse Berlin deutlich. Zwei Remis und nur eine Niederlage beim 29:31 in Kiel sind Ausdruck der Konstanz, mit der das Team zu Werke ging. „Wir haben das über die Saison richtig gut gemacht. Diese Mannschaft macht alles aus voller Überzeugung und will jedes Spiel gewinnen“, lobte Wiegert. Trainer als Erfolgsgarant Großen Anteil daran hat er selbst. Seit Wiegert im Dezember 2015 das Traineramt beim SCM übernahm, erlebt der zehnmalige DDR-Meister eine Renaissance. Der ehemalige Profi, der auch als Sport-Geschäftsführer fungiert, führte den Verein aus dem grauen Mittelmaß wieder ganz nach oben. Elf Titel gab es in den vergangenen zehn Jahren. „Ich bin tagtäglich immer noch am Staunen, was wir hier gerade für eine Welle reiten, und hoffe, sie hält viele weitere Jahre an“, sagte Co-Trainer Yves Grafenhorst bereits anlässlich des Jubiläums über seinen Chef. Der hat nun dafür gesorgt, dass sich der Trophäenschrank des Vereins weiter füllt. „Genau diese Momente treiben mich an und lassen uns alle nicht müde werden. Mit den Jungs hier stehen zu dürfen, hält mich jung. Ich genieße das“, sagte Wiegert über den vierten gesamtdeutschen Titelgewinn nach 2001, 2022 und 2024. Er schickte einen speziellen Gruß an alle Mitarbeiter und Fans: „Hinter mir stehen so viele tolle Leute, die so fleißig arbeiten am Produkt SC Magdeburg. Danke, danke, danke!“ Schafft der SCM das Double? Auch Routinier Tim Hornke, der seine Karriere Ende Juni beendet, wurde im Moment des Triumphs emotional. „Ich bin froh und erleichtert. Jeder Titel fühlt sich gut an. Aber für mich war es die letzte Chance, noch einmal deutscher Meister zu werden. Deshalb ist es etwas Besonderes“, sagte der 35 Jahre alte Rechtsaußen und fügte mit Blick auf das Champions-League-Finalturnier Mitte Juni in Köln hinzu: „Vielleicht gelingt uns da noch ein weiterer Titel. Dafür werden wir alles geben.“ Wiegert wollte sich mit dem Kampf um den vierten Königsklassen-Triumph nach 2002, 2023 und 2025 dagegen noch nicht beschäftigen. „Ich werde in den nächsten zwei Wochen keinen Gedanken daran verschwenden. Die Champions League ist erst wieder nach der Bundesligasaison dran“, sagte er. Die hält für den SCM noch drei – allerdings bedeutungslose – Spiele bereit: am kommenden Sonntag bei den Rhein-Neckar Löwen, am 3. Juni beim VfL Gummersbach und zum Abschluss am 7. Juni bei der HSG Wetzlar . Danach geht es dann nach Köln, wo es im Champions-League-Halbfinale zur Neuauflage des Vorjahresendspiels gegen die Füchse Berlin kommt. „Wir werden uns zu gegebener Zeit darauf freuen und vorbereiten“, versprach Wiegert. Seine Mannschaft wird dann längst wieder aus dem Party- in den Wettkampfmodus geschaltet haben.

DFB-Frauen: Ann-Katrin Berger muss verletzt runter – Länderspiele wackeln

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Ann-Katrin Berger zieht sich beim Concacaf W Champions Cup eine Bauchverletzung zu und muss ins Krankenhaus. Das kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt für die DFB-Frauen. Die deutsche Nationaltorhüterin Ann-Katrin Berger hat sich im Halbfinale des Concacaf W Champions Cup eine Bauchverletzung zugezogen. Ihr Klub Gotham FC teilte mit, sie werde derzeit in Mexiko medizinisch betreut. Beim 1:4 gegen Club América Femenil musste die 35-Jährige zur Halbzeit ausgewechselt werden. Medienberichten zufolge war Berger nach einem Zweikampf minutenlang auf dem Feld behandelt worden. Anschließend trugen Sanitäter sie auf einer Trage vom Platz und brachten sie in ein Krankenhaus. Weitere Details zu ihrem Zustand waren zunächst nicht bekannt. Die Verletzung trifft die DFB-Auswahl in einer kritischen Phase der WM-Qualifikation. Zuletzt stand Berger im April beim 0:0 gegen Österreich im deutschen Tor. Am 5. Juni trifft Deutschland in Köln auf Norwegen – mit einem Sieg könnte die Mannschaft die Qualifikation für die WM 2027 in Brasilien vorzeitig sichern. Am 9. Juni folgt das Auswärtsspiel in Ljubljana gegen Slowenien. Nach den Punktverlusten gegen Österreich führt Deutschland die Gruppe A4 nur noch mit einem Punkt vor Norwegen an.

Zverev, Sinner und Zoff ums Geld: Alles zu den French Open

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Beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres rechnet sich Alexander Zverev die besten Siegchancen aus. Wer sein größter Gegner ist und was der Tennisfan vor dem ersten Aufschlag sonst noch wissen muss. Die Tennis-Welt freut sich wieder auf das Sandplatz-Spektakel in Paris. Die French Open sind der Höhepunkt der langen Sandplatzsaison – und womöglich Schauplatz für Alexander Zverevs lang ersehnten ersten Grand-Slam-Triumph? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Prestigeturnier in Paris. Wann und wo wird gespielt? Los geht“s wie seit ein paar Jahren in Paris üblich an diesem Sonntag. Die erste Runde erstreckt sich über drei Tage. Das Finale bei den Frauen findet am 6. Juni statt, einen Tag später spielen die Männer ihren Sieger aus. Das Stade Roland Garros im Bois de Boulogne von Paris ist eine der traditionsreichsten Tennis-Anlagen der Welt. Der Court Philippe-Chatrier als Hauptplatz bietet Platz für etwa 15.000 Zuschauer. Wie stehen die deutschen Chancen? Alexander Zverev gilt auf seinem Lieblingsbelag Sand als größter Herausforderer für Dauersieger Jannik Sinner. Als an Nummer zwei gesetzter Spieler würde er erst im Finale auf den italienischen Weltranglistenersten treffen. Doch im direkten Duell kassierte Zverev neun Niederlagen in Serie, und seinen Start beim Heimturnier in Hamburg sagte er jüngst wegen Rückenbeschwerden ab. Da aber andere Konkurrenten schwächeln, ist zumindest der Finaleinzug realistisch. Neben Zverev sind noch acht weitere deutsche Tennisprofis für das Hauptfeld direkt qualifiziert. Sie erwischten jedoch wie Laura Siegemund (gegen Naomi Osaka) und Daniel Altmaier (gegen Felix Auger-Aliassime) schwere Auftaktlose. So ist es nicht unwahrscheinlich, dass in der zweiten Woche wieder mal nur noch Zverev die deutsche Fahne hochhält. Wer sind die Turnier-Favoriten? Bei den Herren gibt es darauf nur eine Antwort: Jannik Sinner . Der Dominator ist seit 29 Matches unbesiegt und hat sechs Masters-1000-Turniere hintereinander gewonnen. Da sein Dauerrivale Carlos Alcaraz verletzt fehlt, kann ihn eigentlich nur ein körperlicher Einbruch stoppen. Den hatte der Italiener im Halbfinale von Rom, konnte ihn aber überwinden. Die größte Chance seiner Konkurrenten wie Zverev und Novak Djokovic liegt darin, das Match in die Länge zu ziehen: Nur 6 seiner 17 Fünfsatzmatches konnte Sinner gewinnen. Bei den Frauen ist das Topfeld deutlich breiter aufgestellt. Die belarussische Weltranglistenerste Aryna Sabalenka kommt ebenso für den Sieg infrage wie Titelverteidigerin Coco Gauff aus den USA, die Kasachin Jelena Rybakina und die Polin Iga Swiatek. Auch eine Überraschungssiegerin ist möglich. Warum gibt es Ärger wegen des Preisgeldes? 61,7 Millionen Euro werden bei den diesjährigen French Open ausgeschüttet, das sind 9,5 Prozent mehr als im Vorjahr und gar etwa 45 Prozent mehr als bei der Ausgabe 2019. Auch bei den anderen Grand-Slam-Turnieren steigen die Summen regelmäßig. Und trotzdem gibt es Zoff wegen der Prämien – und sogar eine Boykott-Drohung. „Ich glaube, irgendwann werden wir das boykottieren“, sagte die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka. Medienberichten zufolge wollen die Spieler aus Protest die Pressekonferenzen vor Turnierbeginn schon nach 15 Minuten verlassen. Viele Tennisprofis kritisieren, dass der relative Anteil für die Spielerinnen und Spieler an den Einnahmen der vier Grand-Slam-Turniere in Paris, London, New York und Melbourne zu gering ist. Die Begründung: Vor allem Profis aus der zweiten und dritten Reihe wäre mit einer Erhöhung enorm geholfen. Tennisprofis reisen als Alleinunternehmer um die Welt, zahlen Trainer und Physiotherapeuten aus eigener Tasche. Nur wenige können sich das problemlos leisten. Bei welchem TV-Sender ist das Turnier zu sehen? Die Tennis-Fans kommen bei Eurosport auf ihre Kosten, die wichtigsten Matches laufen dabei kostenlos und frei empfangbar auf Eurosport 1. Beim kostenpflichtigen Streamingdienst discovery+ sind die Matches von den 16 Courts live und auf Abruf in voller Länge zu sehen. Als Experten sind unter anderem wieder Boris Becker und Barbara Rittner im Einsatz.

SC Freiburg: Nicolas Höfler setzt Karriere in der U23 fort

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Nicolas Höfler bleibt dem SC Freiburg doch noch auf dem Rasen erhalten. Die Vereinsikone wird nach dem Ende der Profikarriere in der Reserve in der Regionalliga weiterspielen. Das…

Julian Nagelsmann: Jugendcoach Alexander Schmidt bewertet gemeinsame Zeit

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Als Jugendlicher wird Julian Nagelsmanns Weg in den Profifußball von einigen Verletzungen gestoppt. Sein Jugendtrainer Alexander Schmidt erinnert sich an die gemeinsame Zeit. Alexander Schmidt hat in den höchsten Tönen vom Spieler Julian Nagelsmann geschwärmt. Schmidt war früher der Coach des heutigen Bundestrainers. „Was man ihm mitgegeben hat, hat er aufgesaugt – wie es sich jeder Trainer immer wünscht. Es war unglaublich“, erzählt Schmidt im t-online-Podcast „Julian Nagelsmann – The Youngest One“. Schmidt und Nagelsmann haben sich im Jahr 2000 in der Jugendabteilung des FC Augsburg kennengelernt und sofort eine enge Verbindung aufgebaut. Zwei Jahre später wechselte das Duo gemeinsam zum damaligen Bundesligisten TSV 1860 München. Alexander Schmidt beschreibt den Fußballer Nagelsmann als „schlaksigen Typ“, der „sehr schnell“ war. Außerdem zeichnete ihn seine gute und harte Zweikampfführung aus. „Fußballerisch war er solide. Er war Defensivspieler und hat einen ordentlichen Ball nach vorn gespielt.“ Innerhalb der Mannschaft sei Nagelsmann stets einer der besten Spieler gewesen. Er war laut Schmidt im Team beliebt und kam mit jedem gut klar, war aber von der Persönlichkeit sehr zurückhaltend und ruhig. „Er hat mit sportlicher Leistung überzeugt, nicht mit Blabla oder einer großen Klappe.“ Das größte Manko seiner Spielerkarriere war jedoch seine Verletzungsanfälligkeit. „Er hat vielleicht fünf, sechs Spiele am Stück gemacht, dann war wieder irgendwas. Aber in diesen Spielen war er überragend.“ Nagelsmann selbst führte dies darauf zurück, dass ihm aufgrund seines Talents eine gewisse Lockerheit fehlte. „Da war ich sehr verkopft. Ich glaube schon, dass die ein oder andere Verletzung daher rührte, dass ich mir zu viele Gedanken gemacht habe und alles zu perfekt machen wollte“, sagte er 2021 im Podcast „Einfach mal Luppen“ von Toni und Felix Kroos. Aufgrund der zahlreichen Blessuren und damit verbundenen Knie-Operationen beendete Julian Nagelsmann seine aktive Karriere bereits im Alter von 20 Jahren. „Mir fehlte die Fantasie, dass ich mit Fußball nochmal so viel Geld verdiene, dass ein Knorpelschaden dritten oder vierten Grades mit 35 Jahren okay wäre“, sagte er dazu bereits 2018 im „Bild“-Podcast „Phrasenmäher“. „Julian Nagelsmann – The Youngest One“ ist ein Podcast von t-online und watson und auf allen gängigen Streamingplattformen verfügbar. Neue Folgen erscheinen immer freitags.

Unter Druck: Schröders Cavs unterliegen New York erneut

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Die Cleveland Cavaliers verlieren in den NBA-Playoffs auch Spiel zwei gegen die New York Knicks. Dennis Schröder hat wenig Einfluss. Die Cleveland Cavaliers stehen in den Conference Finals der NBA-Playoffs im Osten vor Spiel drei unter Druck. Das Team um Basketball-Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder verlor bei den New York Knicks mit 93:109 und damit auch Spiel zwei der Best-of-Seven-Serie. Die Knicks brauchen damit nur noch zwei Siege für ihren ersten Einzug in die Finals seit 1999. Das Spiel zwischen den Gastgebern und den Gästen aus Cleveland gestaltete sich ausgeglichen in Hälfte eins. Dann aber zog New York mit einem 18:0-Lauf im dritten Viertel auf 71:53 vorentscheidend davon. Einen großen Anteil daran besaß Josh Hart, der 26 Punkte erzielte. Auf Seiten der Cavs kam Starspieler Donovan Mitchell auf ebenso viele Zähler. Schröder stand knapp 18 Minuten auf dem Feld, in denen er vier Punkte, vier Rebounds und drei Assists verbuchte. Für den 32-Jährigen wäre es die erste Finalteilnahme in seiner NBA-Karriere. Bei New York kam Ariel Hukporti erneut nicht zum Einsatz.

Schalke muss für vier Spieler nachzahlen

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Der FC Schalke 04 muss für vier seiner Aufstiegshelden noch einmal finanziell draufpacken. Nach Informationen der ‚Bild‘ fließen für Dejan Ljubicic (28/Dinamo Zagreb), Nikola Katic (29/FC Zürich) und (…)