Nach dem Bundesliga-Abstieg hat der 1. FC Heidenheim seinen ersten Neuzugang für die kommende Saison im Unterhaus präsentiert. Vom SC Verl kommt Rechtsverteidiger Oualid Mhamdi (23) an…
Bundesliga-Absteiger Heidenheim verpflichtet Oualid Mhamdi vom SC Verl
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VfB-Flirt: Nazinho trifft Transfer-Entscheidung
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Der VfB Stuttgart hat im Werben um Flávio Nazinho offenbar das Nachsehen. Wie Transferexperte Sacha Tavolieri berichtet, hat sich der 22-Jährige für einen Wechsel zur AS Monaco entschieden. Das Team (…)
Backhaus besteht Medizincheck
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Mio Backhaus steht unmittelbar vor einem Wechsel zum SC Freiburg. Wie ‚Sky‘ berichtet, hat der 22-Jährige den Medizincheck im Breisgau bereits erfolgreich absolviert. Der Schlussmann soll beim Europa (…)
Mega-Quote: Heidenheim macht ein Schnäppchen
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Der 1. FC Heidenheim bedient sich in Liga drei. Wie ‚RevierSport‘ berichtet, ist sich der Bundesliga-Absteiger mit Oualid Mhamdi (23) vom SC Verl einig. ‚Sky‘ bestätigt den bevorstehenden Wechsel und (…)
VfB Stuttgart: Viel Interesse an WM-Fahrer Jamie Leweling – Hohes Preisschild
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Die Nicht-Nominierung von Maximilian Mittelstädt (29) und Chris Führich (28) vom VfB Stuttgart ist Bundestrainer Julian Nagelsmann schwergefallen. Die beiden gehören „zu den…
Real-Trainer Arbeloa verkündet Abschied
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Nach einer titellosen Saison zieht Real-Trainer Arbeloa Konsequenzen. Was er zu seinem Abschied sagt und warum eine Zusammenarbeit mit Mourinho für ihn nicht infrage kommt. Real Madrids glückloser Trainer Álvaro Arbeloa hat nach nur vier Monaten seinen Rücktritt offiziell bekanntgegeben. Der Abschied fiel dem 43-Jährigen offensichtlich nicht leicht. „Ich hoffe, es ist nur ein „Auf Wiedersehen“, denn ich habe Real Madrid immer als mein Zuhause betrachtet“, sagte er vor Journalisten im Pressezentrum des spanischen Topvereins vor dem letzten Spiel der Königlichen in dieser Saison am Samstag gegen Athletic Bilbao . „Ich bin seit 20 Jahren bei Real Madrid und habe viele verschiedene Funktionen bekleidet. Dies wird mein letztes Spiel in dieser Saison als Trainer von Real Madrid sein“ sagte Arbeloa. „Ich werde versuchen, es zu genießen und mich auf den Sieg zu konzentrieren. Ab Montag muss ich darüber nachdenken, was das Beste für mich ist.“ Er fühle sich gestärkt und „bereit für neue Herausforderungen“, versicherte der frühere Nationalspieler. Keine Zusammenarbeit mit Mourinho Eines schloss er jedoch kategorisch aus. Sollte der Portugiese José Mourinho sein Nachfolger werden, werde er nicht mit ihm zusammenarbeiten. „Er hat ein fantastisches Trainerteam und wird bestens unterstützt. Wenn er hier herkommt, besteht keine Möglichkeit, dass ich mit ihm zusammenarbeiten könnte.“ Mourinho, der aktuell Benfica Lissabon trainiert, hatte die Madrilenen bereits zwischen 2010 und 2013 betreut. Er gilt als wahrscheinlicher Nachfolger Arbeloas. Real war mit dem früheren Leverkusener Meistertrainer Xabi Alonso in die Saison gestartet, nach einem halben Jahr musste der langjährige Mittelfeldstar aber wieder gehen. Immer wieder war über Differenzen mit Starspielern wie dem exzentrischen Vinícius Junior berichtet worden. Auch Arbeloa war es nach dem Ausscheiden Alonsos nicht gelungen, die Königlichen zurück in die Erfolgsspur zu führen. Am Ende blieb der Rekordmeister ohne Titel. In der Champions League war der Hauptstadt-Club im Viertelfinale an Bayern München gescheitert, in der Meisterschaft hatte man wieder gegen den Erzrivalen FC Barcelona das Nachsehen.
Handball: DHB verlängert Vertrag mit Trainer Alfred Gislason
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Im Januar spielte Alfred Gíslason mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft eine erfolgreiche EM. Nun wurde sein Vertrag verlängert. Alfred Gíslason bleibt auch über die Heim-WM hinaus Bundestrainer. Der Deutsche Handballbund (DHB) hat den im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag mit dem Isländer bis 2028 verlängert. Nach der Heim-WM 2027 (13. bis 31. Januar) wird Gíslason das deutsche Männerteam damit auch bei einer möglichen Teilnahme an den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles betreuen. „Das ist uns gelungen“ „Bundestrainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft zu sein, ist mehr als ein Beruf – das erfahre ich bei jedem Heimspiel wie zuletzt mit 19.750 Fans in Köln“, sagte Gíslason: „Es war mein Auftrag, die Nationalmannschaft zu erneuern. Das ist uns gelungen. Ich bin dankbar für das Vertrauen, diese Arbeit bis 2028 fortsetzen zu dürfen. Und ich bin davon überzeugt, mit unseren Spielern den letzten Schritt gehen zu können: Die Silbermedaillen bei den Olympischen Spielen 2024 und der Europameisterschaft 2026 spornen uns alle an. Unsere Geschichte ist noch lange nicht auserzählt.“ Für DHB-Sportvorstand Ingo Meckes ist Gíslason“nicht nur ein beeindruckender Trainer, sondern auch ein in jeder Hinsicht verlässlicher Mensch“. DHB-Präsident Andreas Michelmann adelte den Trainer-Routinier als „Fels in der Brandung“. In Gíslasons Amtszeit seit 2020 gewann das DHB-Team Olympia-Silber vor zwei Jahren in Paris sowie EM-Silber im vergangenen Januar – in den Endspielen setzte es klare Niederlagen, jeweils gegen Dänemark. Zuletzt hatte es immer wieder auch Diskussionen über eine mögliche Ablösung des 66-Jährigen nach der Heim-WM gegeben. Gíslason hatte zuletzt seinen Wunsch bekräftigt, über das Turnier hinaus mit der Mannschaft weiterarbeiten zu wollen. Meckes hatte Mitte März betont, man wolle sich bei der Entscheidung nicht unter Druck setzen lassen, verwies aber darauf, dass spätestens vor WM-Beginn Klarheit herrschen müsse. „Wir wägen alle Möglichkeiten ab“, hatte der Sportchef gesagt.
Michael Carrick bleibt Trainer von Manchester United
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Der Coach führt den Club aus der Krise in die Champions League. Das beeindruckt die Vereinsbosse so sehr, dass sie jetzt langfristig mit ihm planen. Manchester United setzt langfristig auf Trainer Michael Carrick. Der englische Fußball-Rekordmeister verlängerte den Vertrag des 44-Jährigen bis 2028. Ursprünglich war Carrick nach der Trennung von Vorgänger Ruben Amorim nur bis zum Saisonende verpflichtet worden. Nach einer beeindruckenden Aufholjagd führte Carrick das Team bis auf Platz drei und damit in die Champions League. „Wieder um die größten Titel mitspielen“ „Manchester United und unsere unglaublichen Fans verdienen es, wieder um die größten Titel mitzuspielen“, sagte Carrick in einer Vereinsmitteilung. Sportdirektor Jason Wilcox lobte die Entwicklung unter dem früheren United-Profi und sprach von einer klaren Identifikation mit den Werten und der Geschichte des Clubs. Nach seiner aktiven Zeit war Carrick Co-Trainer von José Mourinho Ole Gunnar Solskjær, bevor er knapp zwei Jahre den Zweitligisten FC Middlesbrough trainierte, mit dem er den angepeilten Aufstieg jedoch verpasste. 464 Pflichtspiele für Manchester United Der ehemalige Abwehrspieler ist bereits eine Vereinsikone. Von 2006 bis 2018 spielte er selbst für United, absolvierte 464 Pflichtspiele und gewann unter anderem fünf Meisterschaften sowie die Champions League . „Seit ich vor 20 Jahren hierherkam, habe ich die besondere Magie von Manchester United gespürt“, sagte Carrick. „Die Verantwortung, diesen besonderen Club zu führen, erfüllt mich mit großem Stolz.“
FC Köln verlängert mit Trainer Wagner bis 2028
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René Wagner bleibt Trainer des 1. FC Köln. Der 37-Jährige wird den Bundesligisten auch in der kommenden Saison betreuen, teilten die Domstädter mit. Vorangegangen waren dem…
Über Heim-WM hinaus: Gislason bleibt Handball-Bundestrainer
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Nach Olympia-Silber und dem EM-Finale setzt der Deutsche Handballbund auf Kontinuität und verlängert den Vertrag mit Bundestrainer Alfred Gislason. Jetzt richtet sich der Fokus auf die Gold-Mission. Kontinuität statt Neuausrichtung: Alfred Gislason bleibt auch über die Heim-Weltmeisterschaft hinaus Bundestrainer der deutschen Handballer. Knapp acht Monate vor dem Winter-Höhepunkt im eigenen Land verkündete der Deutsche Handballbund die Vertragsverlängerung mit dem Isländer bis zu den Olympischen Spielen in Los Angeles . „Ich bin stolz auf die Entwicklung der Mannschaft und dankbar für das Vertrauen, die Arbeit bis 2028 fortsetzen zu dürfen. Und ich bin davon überzeugt, mit unseren Spielern den letzten Schritt gehen zu können. Unsere Geschichte ist noch lange nicht auserzählt“, sagte Gislason. Der 66-Jährige ist seit Februar 2020 im Amt, sein bisheriges Arbeitspapier hätte nach der WM geendet. In der Öffentlichkeit waren daher zuletzt immer wieder Meistertrainer Bennet Wiegert vom SC Magdeburg und Florian Kehrmann vom TBV Lemgo Lippe als mögliche Gislason-Nachfolger gehandelt worden. Doch der Verband setzte in der wichtigsten Personalie auf Kontinuität und Erfahrung. DHB-Führung lobt den Bundestrainer „Neben seinen handballerischen Qualitäten ist und bleibt Alfred der Fels in der Brandung. Seine Stabilität gibt uns in diesen immer aufgeregter werdenden Zeiten Gelassenheit und damit zusätzliche Sicherheit“, begründete DHB-Präsident Andreas Michelmann die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Gislason. Ähnlich äußerte sich DHB-Sportvorstand Ingo Meckes: „Alfred ist nicht nur ein beeindruckender Trainer, sondern auch ein in jeder Hinsicht verlässlicher Mensch. Er hat unsere Nationalmannschaft in den vergangenen Jahren runderneuert und damit über die WM 2027 hinaus aufgestellt. Mit den Olympischen Spielen 2028 kann Alfred sein Werk für den deutschen Handball vollenden.“ Klares Signal von Gislason – DHB zögerte Dennoch hatte die DHB-Spitze in der offenen Zukunftsfrage lange zögerlich gewirkt, obwohl Gislason seinen Wunsch nach einer Fortsetzung der Zusammenarbeit frühzeitig bekräftigt hatte. Er sei extrem stolz darauf, dass er die Mannschaft seit sechs Jahren betreue und dies noch weitere zwei Jahre weitermachen dürfe. „Bundestrainer der deutschen Handball-Nationalmannschaft zu sein, ist mehr als ein Beruf“, bekräftigte er seine Motivation. Führungsspieler wie Juri Knorr oder Kapitän Johannes Golla hatten sich schon im März rund um die Testspiele gegen Ägypten für einen Verbleib von Gislason starkgemacht. „Ich hoffe, dass es noch weitergeht mit ihm. Er hat mich in sehr jungen Jahren dazugeholt und mir auch immer wieder Vertrauen geschenkt“, sagte Knorr. Golla erklärte: „Wir kommen dem Ausschöpfen unseres Potenzials immer näher. Das spricht für eine gute Zusammenarbeit.“ Olympia-Silber und EM-Zweiter Dabei hatte Gislason einen schweren Start. Nach der Amtsübernahme vor mehr als sechs Jahren musste er die Mannschaft erst durch die Corona-Zeit führen und dann einen radikalen personellen Umbruch einleiten. Dass das Team mittlerweile zu den jüngsten im Welthandball gehört und U21-Weltmeister wie Nils Lichtlein, David Späth oder Renars Uscins tragende Pfeiler des Erfolgs sind, ist ein wesentlicher Verdienst des 66-Jährigen. Leistungsträger wie Knorr und Julian Köster entwickelten sich unter ihm zu Anführern. „Dass Alfred Gislason unser Bundestrainer bleibt und damit die komplette Olympiade verantwortet, ist schlüssig“, sagte Meckes. Denn auch der Erfolg spricht für Gislason, der die DHB-Auswahl 2024 sensationell zu Olympia-Silber und im Februar dieses Jahres zu EM-Silber führte. Endstation waren jeweils die dänischen Überflieger. Kritiker kreiden dem Isländer jedoch an, dass er die Lücke zur Handball-Weltmacht bisher nicht spürbar schließen konnte. Gislason stand im Januar vor dem Aus Dass Gislason über die Heim-WM hinaus eine Zukunft beim DHB hat, war zu Jahresbeginn nicht abzusehen. Im Gegenteil: Nach der Niederlage in der EM-Vorrunde gegen Serbien stand der Nordeuropäer vor dem Aus und Handball-Deutschland führte eine hitzige Trainerdebatte. Experten wie die ehemaligen Nationalspieler Stefan Kretzschmar und Michael Kraus übten heftige Kritik. Mal musste sich Gislason den Vorwurf gefallen lassen, nicht die besten Spieler aufs Parkett geschickt zu haben. Mal wurde ihm schlechtes Coaching in den Auszeiten attestiert. Doch die DHB-Auswahl gewann das entscheidende Gruppenspiel gegen Spanien, zog in die Hauptrunde ein und holte nach Siegen gegen Portugal, Norwegen, Frankreich und Kroatien am Ende die Silbermedaille. „Eigentlich müsste ich jetzt ein bisschen austeilen“, konterte Gislason deshalb nach dem Turnier.