Beim Sprint-Quali in Kanada verpasst Kimi Antonelli knapp die Pole Position. Sein Mercedes-Teamkollege George Russell sichert sich den ersten Startplatz. Mercedes-Pilot George Russell hat sich die Pole Position für das Sprint-Rennen in Kanada am Samstag (18 Uhr im Liveticker bei t-online) gesichert. Mit 1:12.965 Minuten setzte der Brite die Bestzeit, lediglich 68 Tausendstel langsamer fuhr Antonelli über die Ziellinie. Die zweite Startreihe machten die McLaren-Piloten unter sich aus. Weltmeister Lando Norris setzte sich dort gegen Oscar Piastri durch. Auch die beiden trennte nur ein Wimpernschlag von 19 Tausendstel. Auch die dritte Reihe besteht aus einer Teamkollegen-Paarung. Ferrari-Pilot Lewis Hamilton setzte sich da gegen Charles Leclerc durch. Der mehrfache Weltmeister Max Verstappen war zwar schneller als sein Teamkollege Isack Hadjar, muss sich dennoch mit Startplatz sieben zufriedengeben. Aus deutscher Sicht lief es bitter für Nico Hülkenberg , der extrem knapp Q3 verpasste und von Startplatz elf ins Rennen gehen wird.
Formel-1-Sprint: Mercedes-Pilot George Russell schlägt Kimi Antonelli
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Zweitliga-Relegation: RWE jubelt dank Essen-Profi Müsel gegen Fürth
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Erst am letzten Spieltag der 3. Liga springt Rot-Weiss Essen auf den Relegationsplatz, nun ist der Klub nur noch einen Schritt von der 2. Bundesliga entfernt. Rot-Weiss Essen hat das Hinspiel der Relegation für die 2. Bundesliga gegen Greuther Fürth 1:0 (0:0) gewonnen und sich damit einen leichten Vorteil für das Rückspiel am kommenden Dienstag (20.30 Uhr im Liveticker bei t-online) gesichert. Das entscheidende Tor erzielte Torben Müsel (62.) mit einem direkt verwandelten Freistoß aus rund 20 Metern. Zuvor hatte Müsel schon einmal fast die Führung erzielt. Da hielt Fürths Schlussmann Silas Prüfrock allerdings noch artistisch.
2. Bundesliga: Rot-Weiß Essen schlägt Fürth im Relegations-Hinspiel
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Rot-Weiß Essen hat das Tor zur Zweitliga-Rückkehr nach 20 Jahren weit aufgestoßen. An der Hafenstraße gewannen die Essener das Relegations-Hinspiel gegen die SpVgg Fürth…
DFB-Pokalfinale: So könnten Bayern & Stuttgart starten
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Am Samstagabend (20 Uhr) steigt das DFB-Pokalfinale zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart. Die Münchner gehen ohne Manuel Neuer in die Partie, Sebastian Hoeneß auf der anderen Seite kann (…)
Marktwerte Argentinien: Boca-Talent Aranda mit extremem Sprung
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Transfermarkt hat die Marktwerte von 869 Spielern der argentinischen Torneo Apertura aktualisiert. Anpassungen erfolgten insbesondere an der Spitze des Rankings: Milton Delgado von den Boca Juniors…
Umdenken bei Tabakovic?
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Womöglich hat Haris Tabakovic doch eine Zukunft bei der TSG Hoffenheim. Die ‚Bild‘ schließt nicht aus, dass der Europapokal-Teilnehmer für die kommende Saison mit dem Angreifer plant, der als (…)
Lukas Podolski: Der Ex-DFB-, Bayern- und Arsenal-Star beendet Karriere
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Nach über 20 Jahren im Profi-Fußball ist für Lukas Podolski Schluss. Der Weltmeister von 2014 beendet seine Karriere und ist damit der Letzte einer Mannschaft, die den deutschen Fußball maßgeblich prägte. Ohne einen einzigen Länderspiel-Einsatz in den Kader für eine Welt- oder Europameisterschaft zu fahren klingt unmöglich? Für Lukas Podolski war es das nicht. Denn genau so fing die Nationalmannschaftskarriere des heute 40-Jährigen an. Früh in seiner Karriere erhielt er bereits den Spitznamen „Prinz Poldi“ und genau dieser Prinz wurde Anfang Juni 2004 vom deutschen Teamchef Rudi Völler für die EM 2004 nominiert. Gemeinsam mit einem anderen Nachwuchsspieler: Bastian Schweinsteiger . Vor dem Turnier sollte dann noch ein Testspiel gegen die ungarische Nationalmannschaft , die damals von Rekordnationalspieler Lothar Matthäus gecoacht wurde, in die Hose gehen (0:2). Fußball aus einer anderen Zeit. Nun, fast auf den Tag genau 22 Jahre nach seinem Debüt verkündete Lukas Podolski das Ende seiner aktiven Zeit im Fußball. Podolski beendet Karriere: Gleichschritt mit dem deutschen Fußball Letztlich war es eine Profi-Karriere, die sich nahezu im Gleichschritt mit dem deutschen Fußball der vergangenen zwei Jahrzehnte entwickelte. 2004 bei der Europameister war er noch der junge Hoffnungsträger, gemeinsam mit Bastian Schweinsteiger konnte er das Vorrundenaus allerdings nicht verhindern. Dennoch kann man das Duo aus „Schweini“ und „Poldi“, wie sie damals genannt wurden, mit den heutigen Hoffnungsträgern Florian Wirtz und Jamal Musiala vergleichen. Zumindest in der Bedeutung für die Fans. Sie waren die jungen, frechen und wilden Spieler, die einer taumelnden Fußball-Nation wieder Hoffnung gaben – zur vollen Entfaltung kam es aber erst bei der Heim-WM 2006. „Neue Ära beginnt“: Lukas Podolski beendet Karriere Abschied nach fünf Jahren: Alaba verlässt Real Madrid ablösefrei Mit Spielern wie Jens Nowotny, Bernd Schneider, Jens Lehmann und Oliver Neuville an der Seite entfachte Podolski eine neue Fan-Liebe zur Nationalmannschaft. Die Mannschaft erreichte als Außenseiter das Halbfinale, verlor in der Verlängerung gegen den späteren Weltmeister Italien (0:2) und sicherte sich noch den dritten Platz gegen Portugal (3:1). Jetzt hat auch der letzte Sommermärchen-Held seine Fußballschuhe an den Nagel gehängt. Ex-Bundestrainer Jogi Löw sagte über den langjährigen Köln-Profi mal: „Er ist schon ein bisschen wie Köln: unterhaltsam, niemals langweilig, immer irgendwie das positive Lebensgefühl mit sich tragend. So hat er auch alle anderen angesteckt und mitgezogen“ Karriereende von Podolski: Als Teamplayer zum WM-Triumph Und diese gute Laune war wohl auch mit ein Grund dafür, dass Podolski beim größten Erfolg der Nationalmannschaft 2014 dabei war. Damals, als das DFB-Team die WM in Brasilien gewann, hatte Podolski wenig sportliche Argumente vorzuweisen, wurde aber aufgrund seines Teamplayer-Charakters nominiert. In Brasilien selbst, spielte er nur zweimal in der Vorrunde, war sonst für die gute Stimmung bis zum Titelgewinn verantwortlich. Doch danach schlitterte der DFB in eine sportliche Krise. Bei beiden anschließenden Weltmeisterschaften schied die Nationalmannschaft in der Gruppe aus. Bei Europameisterschaften folgte 2016 zwar noch das Halbfinale, danach mussten sich die Fans jedoch mit dem Achtel- und Viertelfinal-Aus begnügen. Ähnlich wie beim DFB ging es auch für Podolski nach der WM in Brasilien sportlich gesehen stetig bergab. Hatte er vorher weitestgehend erfolgreiche Stationen bei Köln, dem FC Bayern und Arsenal verbracht, wurden die Kragenweiten seiner Teams immer kleiner. Erst ging es noch für eine Kurz-Leihe zu Inter Mailand , dann zu Galatasaray Istanbul , Vissel Kobe (Japan), Antalyaspor und zu guter Letzt Górnik Zabrze. Nun bei seiner letzten Station in seinem letzten Jahr als Profi hat Podolski seinen letzten Titel geholt: den polnischen Pokal. Und diese Parallele zum DFB-Team würde sich jeder deutsche Fußball-Fan wohl auch für die WM wünschen. Denn dann würden Musiala und Wirtz als Thronfolger von Podolski und Schweinsteiger das nächste Erfolgskapitel für den deutschen Fußball aufschlagen.
Nagelsmanns Wunschelf für die WM
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Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seine 26 Auserwählten bekanntgegeben. Nur elf von ihnen können von Beginn an auflaufen. FT wagt eine Prognose.Manuel Neuer zurück ins DFB-Team und soll – sofern er (…)
Zwei Rotphasen im Kanada-Training: Mercedes unschlagbar
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Nur eine Stunde – mehr Freies Training gibt es am Wochenende in Montréal nicht. Schlecht ist, wenn es dann auch noch zu Unterbrechungen kommt. Mercedes fährt trotzdem in einer eigenen Liga. Formel-1-Spitzenreiter Kimi Antonelli ist im verlängerten Freien Training zum Großen Preis von Kanada die schnellste Runde gefahren. Der 19 Jahre alte Italiener verwies seinen Mercedes-Teamkollegen George Russell auf den zweiten Platz. Der Brite war 0,142 Sekunden langsamer. Die Konkurrenz konnte mit dem Tempo der Silberpfeile nicht mithalten. Als Dritter wies Rekordweltmeister Lewis Hamilton im Ferrari einen Rückstand von 0,774 Sekunden auf Antonelli auf. Vierfach-Weltmeister Max Verstappen war im Red Bull als Fünfter knapp eine Sekunde langsamer, Titelverteidiger Lando Norris im McLaren auf Position sechs fast 1,4 Sekunden. Nico Hülkenberg , der einzige deutsche Pilot, kam im Audi auf Rang neun – mit über 2,2 Sekunden Rückstand. Kein Training nach Maß Die einstündige Session musste zweimal unterbrochen werden. Zunächst war Liam Lawson von den Racing Bulls mit seinem Wagen stehen geblieben, später verschätzte sich Williams-Pilot Alexander Albon. Sein demolierter Wagen musste ebenfalls abgeschleppt werden. Die Rennleitung entschied daher, 15 Minuten dranzuhängen. An einem Grand-Prix-Wochenende mit Sprintrennen haben die Fahrer und die Teams nicht viele Möglichkeiten, sich und den Wagen auf die Strecke abzustimmen. Nur knapp drei Stunden nach Ende des Freien Trainings steht heute Abend (22.30 Uhr MESZ/Sky) noch die Qualifikation für den Sprint an. Am Samstag geht es mit dem verkürzten Rennen weiter, danach gibt es die Qualifikation für den Grand Prix am Sonntag. Dass für das Hauptrennen auch noch Regen und Temperaturen um die 10 Grad vorhergesagt sind, erschwert die Vorbereitung. In der WM-Wertung führt Antonelli nach drei Siegen in Serie mit 100 Punkten vor Auftaktsieger Russell (80). Für das Kanada-Wochenende haben die Silberpfeile zudem ein größeres Update-Paket am Wagen.
1. FC Kaiserslautern verpflichtet Paul Joly fest von AJ Auxerre
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Der 1. FC Kaiserslautern setzt auch in der kommenden Saison auf Paul Joly (25). Am Freitag vermeldete der Zweitligist, dass die Kaufoption für den Leihspieler aktiviert wird und der…