Ein DFB-Verteidiger fällt klar ab

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Am morgigen Mittwoch kommt der deutsche Kader für die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko erstmals zusammen. Im ersten Teil des großen Formchecks ordnet FT die Torhüter und Verteidiger (…)

Relegation: Greuther Fürth schlägt Essen und bleibt in der 2. Bundesliga

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Die SpVgg Greuther Fürth ist ewiger Tabellenführer der 2. Bundesliga – und kann seinen Vorsprung auch in der kommenden Saison ausbauen. Rot-Weiss Essen hat das Nachsehen. Die SpVgg Greuther Fürth hat dank ihrer Vorzeigestürmer Noel Futkeu und Branimir Hrgota den ersten Absturz in die Drittklassigkeit nach 29 Jahren doch noch abgewendet. Der ewige Tabellenführer der 2. Bundesliga bezwang nach einem Stotterstart und späten Zittermomenten Rot-Weiss Essen im Relegationsrückspiel am Ende verdient mit 2:0 (1:0). Die im Abschluss erschreckend schwachen Gäste aus dem Ruhrgebiet verspielten ihr knappes 1:0 aus dem Hinspiel und verpassten die Rückkehr nach 19 Jahren in die Zweitklassigkeit. Der Video-Referee nahm in der 68. Minute ein vermeintliches Tor von Jaka Cuber Potocnik wegen Abseits zurück. Nach einem Pfostentreffer scheiterte dann auch noch Torben Müsel per Kopf (81.) vor dem leeren Tor. Überfall nach Pokalfinale: Fußball-Profi schildert Angriff auf sich und seinen Vater Nach Bundesliga-Abstieg: Fans drohen VfL-Star – Wolfsburg reagiert klar Die Fürther wurden vor 16.126 Zuschauern zunächst von ihrem Torwart Silas Prüfrock im Spiel gehalten. Dann machten Futkeu (29. Minute) und Hrgota (47.) den Kleeblatt-Fans mit ihren Toren Abschiedsgeschenke: Die beiden Angreifer verlassen die Franken in diesem Sommer als Relegationshelden. So lief das Spiel Futkeu hatte sich im Hinspiel aufgerieben. Auch aus Sorge um eine Gelbsperre kam der 23 Jahre alte Angreifer, der sich mit 19 Treffern zum Zweitligatorschützenkönig gekürt hatte, gegen die Essener so gut wie gar nicht zum Zug. Diesmal zeigte er wieder seine Klasse. Futkeu, der nach zwei Jahren die Fürther in Richtung Eintracht Frankfurt verlässt, traf wie ein echter Goalgetter aus kurzer Distanz. Die Vorarbeit verdeutlichte die Willensstärke der Franken. Kapitän Branimir Hrgota, der als Rekordtorschütze des Vereins nach sieben Jahren eine neue Herausforderung sucht, rackerte sich über die rechte Seite in den Strafraum. Felix Klaus stocherte dessen Vorarbeit gerade noch so zu Futkeu. Die Fürther Fans tickten für einen Moment aus. „Die Mannschaft hat mehrfach in der Saison Charakter bewiesen und das wird sie auch heute tun“, äußerte sich der Fürther Geschäftsführer Holger Schwiewagner vor dem Nervenspiel bei Sky zuversichtlich. Sein Team, das sich erst am letzten Spieltag in die Relegation gerettet hatte, hatte zunächst zwar mehr Ballbesitz. Doch die dicken Chancen zur Führung besaßen die Essener. Gianluca Swajkowski tauchte in der zehnten Minute allein vor Kleeblatt-Keeper Prüfrock auf. Doch der 21 Jahre alte Schlussmann wehrte den scharfen Schuss aus elf Metern noch sensationell ab. Immer wieder Prüfrock Nur drei Minuten danach lenkte Prüfrock einen mittigen Volleyschuss von Müsel, der im Hinspiel mit einem Traumfreistoß für das Siegtor gesorgt hatte, über die Latte. Fürth durfte sich bei Prüfrock bedanken. Allmählich kamen aber die Hausherren ins Rollen. Eine Flanke von Jannik Dehm (19.) von der rechten Seite senkte sich schlagartig und klatschte auf die Latte. Glück für Essen und Torwart Jakob Golz. Die Gäste aus dem Ruhrgebiet bekamen nun immer mehr Probleme mit der fränkischen Offensivwucht um Futkeu, Hrgota, Klaus und Sayfallah Ltaief, der anfangs auf der linken Seite nicht zu kontrollieren war. Während nach dem Seitenwechsel Pyrotechnik aus dem Essener Fanblock flog, sorgte der nächste scheidende Fürther Stürmer für Jubel bei seinen Fans. Hrgota legte sich den Ball im Sechzehnereck auf den starken linken Fuß zurecht und schlenzte ihn unwiderstehlich ins Tor. Die Essener hatten dennoch weiter ihre Gelegenheiten. Abschlüsse wie von Michael Kostka (50.) waren aber viel zu schwach. Auf der Gegenseite rettete Golz gegen den dauergefährlichen Futkeu (56.). Die Fürther Defensive war nicht immer sicher – sie hielt dem Schlussdruck aber stand.

30. Sieg in Serie: Sinner startet souverän in French Open

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Sieg in drei Sätzen, keine ernsthaften Probleme: Das war ein Auftakt ganz nach dem Geschmack von Turnierfavorit Jannik Sinner. Italiens Tennisass Jannik Sinner hat seine Siegesserie auch bei den French Open fortgesetzt. Der 24-Jährige setzte sich in seinem Erstrundenmatch gegen den französischen Wildcard-Inhaber Clement Tabur mit 6:1, 6:3, 6:4 durch und feierte seinen 30. Sieg in Serie auf der Tour. „Ich bin glücklich, zurück zu sein. Es ist ein spezieller Ort“, sagte der Weltranglistenerste, der trotz des klaren Ergebnisses bei der Leistung noch etwas Luft nach oben hatte: „Die erste Runde ist nie einfach.“ Sinners nächster Gegner, der argentinische Sandplatz-Spezialist Juan Manuel Cerundolo, dürfte ihn wohl schon etwas mehr fordern. Das ist Sinners Ziel in Paris Sinner will in Roland Garros den in seiner Titelsammlung noch fehlenden Grand-Slam-Turniererfolg auf Sand holen. Er wäre der siebte männliche Tennisprofi, dem der Karriere-Grand-Slam – den Sieg bei allen vier Major-Turnieren – gelänge. Seinem Dauerrivalen Carlos Alcaraz (23) war das Kunststück Anfang des Jahres mit dem Sieg bei den Australien Open gelungen. Der Spanier fehlt bei den French Open verletzt, auch deswegen gilt Sinner als haushoher Favorit auf den Turniersieg. Im Vorjahr hatte der Südtiroler trotz dreier Matchbälle gegen Alcaraz in einem Fünf-Satz-Finalkrimi verloren. „Natürlich denke ich zurück an das, was passiert ist“, hatte Sinner vor seinem Auftaktmatch gesagt, „aber es sind immer noch sehr positive Gefühle“.

115 Millionen: City führt im Transferrennen

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Im Transferpoker um Elliot Anderson hat Manchester City offenbar die besten Karten. Laut ‚BBC‘ haben die Skyblues Manchester United im Werben um den 23-jährigen Mittelfeldspieler von Nottingham Forest (…)

Conference League: Fanrandale vor Finale in Leipzig

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Am Mittwochabend spielen in Leipzig die Mannschaften von Crystal Palace und Rayo Vallecano ein Europapokal-Finale. Anhänger beider Klubs gingen am Abend vorher schon in der Innenstadt aufeinander los. Die Polizei Leipzig hat am Dienstagabend, einen Tag vor dem Finale der Conference League zwischen Crystal Palace und Rayo Vallecano, in der Innenstadt eine dreistellige Zahl von Anhängern beider Lager festgesetzt. Die Fans des spanischen Klubs aus Madrid hatten sich, gerade in Leipzig am Bahnhof angekommen, auf den Weg gemacht – als sie gegen 20.15 Uhr in der Leipziger Reichsstraße auf englische Anhänger trafen. Überfall nach Pokalfinale: Fußball-Profi schildert Angriff auf sich und seinen Vater Nach Bundesliga-Abstieg: Fans drohen VfL-Star – Wolfsburg reagiert klar Unmittelbar darauf flogen dort Stühle, Besteck und Fäuste. Die Polizei ging umgehend mit ihren Kräften dazwischen. Ein Reporter von t-online erlebte die Ausschreitungen live mit, die inzwischen von der Polizei bestätigt wurden. Nach Informationen von t-online mussten sich Sanitäter um mindestens eine verletzte Person kümmern. Mit Lautsprecherdurchsagen auf Spanisch und Englisch richtete sich die Polizei an beide Gruppen. Ein Sprecher sagte t-online, es werde die Identität bei den festgesetzten Fans aus beiden Ländern festgestellt. Im Raum stand, dass Teile der Gruppen zumindest Platzverweise für die Innenstadt erhalten. Zunächst gab es keine Hinweise darauf, dass sich auch gewaltbereite deutsche Fußballanhänger an den Ausschreitungen beteiligt haben könnten.

Pokalfinale: Spieler von Sonnenhof Großaspach spricht nach Überfall

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Michael Kleinschrodt wird nach dem Pokal-Coup der SG Sonnenhof Großaspach in Stuttgart überfallen und beraubt. Nun spricht er in einem Interview darüber. Die Kickers beziehen ebenfalls Stellung. Der nach dem Landespokalfinale überfallene und beraubte Fußballer Michael Kleinschrodt von der SG Sonnenhof Großaspach hat sich in einem Video zu dem Vorfall am Samstagabend geäußert. Er sei nach dem Sieg der Großaspacher bei den Stuttgarter Kickers (4:1) mit seinen Eltern über den Parkplatz am Stadion auf der Waldau gelaufen, sagte der 30-Jährige dem SWR . Etwa 100 Menschen hätten dort gestanden, er habe ein „mulmiges Gefühl“ gehabt. „Dann höre ich auf einmal Schreie, schaue über meine linke Schulter und dann sehe ich, wie Leute auf mich zurennen, schreiend“, sagte Kleinschrodt. Dann sei er losgerannt. „Ich habe von rechts Leute kommen sehen, die auf mich eingeschlagen haben, getreten. Dann habe ich mich irgendwann befreien können.“ Auch sein Vater habe ihm später mitgeteilt, dass er Schmerzen habe. „Er hat versucht, mich zu verteidigen.“ Das tue ihm daher besonders weh. Nach Bundesliga-Abstieg: Fans drohen VfL-Star – Wolfsburg reagiert klar Kleinschrodt und sein Vater waren bei dem Vorfall leicht verletzt worden. Auf der Flucht verlor der Spieler laut Polizei sein Handy und seine Geldbörse, die er inzwischen zurück hat. Zudem wurde ihm seine Sporttasche entrissen. Mehrere Männer sollen den Angaben nach auf den Spieler eingeschlagen und eingetreten haben. Die mutmaßlichen Täter sollen Fankleidung der Kickers getragen haben. Die Ermittlungen zum Tatverdächtigen dauern an, wie die Polizei der dpa mitteilte. Das Pokalfinale zwischen den beiden schwäbischen Regionalligisten war zuvor schon von einer Spielunterbrechung überschattet worden. Anhänger der Gastgeber wollten kurz vor Schluss auf den Platz stürmen und warfen Gegenstände auf den Rasen. Beide Mannschaften mussten für einige Minuten in die Kabine gehen, ehe die Begegnung beendet werden konnte. Die Stuttgarter Kickers verurteilten die Vorfälle in einer Klubmitteilung. „Gewalt, Einschüchterung und persönliche Angriffe haben im Fußball keinen Platz“, schrieb der Verein. „Die Szenen rund um das Pokalfinale entsprechen in keiner Weise den Werten unseres Vereins.“ Die Vorfälle sollen genau aufgearbeitet werden.

Frauenfußball: Alexia Putellas verlässt Triple-Sieger FC Barcelona

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Nach 14 Jahren, über 500 Pflichtspielen und 38 Titeln verabschiedet sich eine Ikone vom derzeit erfolgreichsten Frauenklub der Welt. Geht der Weg nach England? Paukenschlag in Spanien: Die zweimalige Weltfußballerin Alexia Putellas wird Triple-Sieger FC Barcelona nach 14 Jahren verlassen. Wie der frisch gekürte Champions-League-Sieger am Dienstag bekannt gab, wird die Kapitänin ihren auslaufenden Vertrag nicht verlängern und sich am Mittwoch beim letzten Heimspiel im Camp Nou gegen Real Sociedad vom Klub verabschieden. „Das war’s, jetzt ist es soweit. Es war eine perfekte Geschichte“, sagte Putellas in einem Video auf Instagram. „Ich war und werde immer Barça-Fan sein, genau wie ihr. Deshalb möchte ich nicht, dass dies ein trauriger Moment ist. Dies ist nur ein Kapitel, das zu Ende geht. Wir werden uns wiedersehen.“ Barça würdigte in seiner Mitteilung „das Vermächtnis einer Spielerin, die dazu beigetragen hat, den Frauenfußball weltweit voranzubringen.“ Putellas sei in Barcelona „zweifellos zu einer Vereinsikone und einem Vorbild im Weltfußball geworden“. Wohin es die spanische Weltmeisterin zieht, ist offen. Von spanischen Medien wird die 32-Jährige mit einem Wechsel zu den London City Lionesses nach England in Verbindung gebracht. Putellas kam 2012 im Alter von 18 Jahren aus Levante nach Barcelona, in 507 Pflichtspielen für die Blaugrana erzielte sie 232 Tore und gewann 38 Titel – darunter vier Mal die Champions League sowie je zehn Mal die spanische Meisterschaft und den nationalen Pokal. „Wir haben die Frauenmannschaft weitergebracht, als wir es uns jemals hätten vorstellen können“, sagte Putellas: „Am Anfang wurde der Beruf der Fußballerin noch nicht einmal als solcher anerkannt. Und jetzt empfinde ich es nur als Privileg, Teil dieses Wandels gewesen zu sein.“ 2021 und 2022 holte Putellas den Ballon d’Or, in beiden Jahren wurde sie auch von der Fifa zur Weltfußballerin gekürt. Mit der spanischen Nationalmannschaft gewann sie die WM 2023 und zweimal die Nations League .

Nach 14 Jahren: Alexia Putellas verlässt den FC Barcelona

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Rekordtorschützin, Weltfußballerin und Triple-Gewinnerin: Alexia Putellas wird beim letzten Heimspiel der Saison vom FC Barcelona verabschiedet. Die ehemalige Weltfußballerin Alexia Putellas wird ihren auslaufenden Vertrag beim FC Barcelona nicht verlängern. Das gab der spanische Club, der in dieser Saison das Triple gewann, bekannt. Putellas absolvierte in 14 Jahren 507 Spiele für die „Blaugrana“ und hält mit 232 Treffern den Vereinsrekord für die meisten Tore. Insgesamt gewann die spanische Nationalspielerin 38 Titel mit dem FC Barcelona. Zuletzt feierte die Spanierin den Champions-League-Sieg im Finale gegen Jule Brand und Olympique Lyon . Als erste Fußballerin wurde die 32-Jährige in den Jahren 2021 und 2022 in zwei aufeinanderfolgenden Jahren als Weltfußballerin ausgezeichnet. Beim letzten Heimspiel der Saison gegen Real Sociedad wird die Kapitänin offiziell verabschiedet. Putellas begann ihre Karriere bei den spanischen Vereinen Espanyol Barcelona und UD Levante.

Marktwerte in Brasilien: Neymar verliert trotz WM-Nominierung an Wert – Lucas Paquetá verliert 3 Millionen Euro

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Im Vorfeld der Weltmeisterschaft hat Transfermarkt die Marktwerte von 606 Spielern der brasilianischen Série A aktualisiert. Der wertvollste Spieler an der Spitze bleibt weiterhin…

Überraschende Wende bei Grealish?

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Für Jack Grealish könnte sich bei Manchester City überraschend doch noch eine Zukunft ergeben. Wie der ‚Mirror‘ berichtet, plant der designierte City-Coach Enzo Maresca Gespräche mit dem 30-Jährigen, (…)