Costa Rica: Trio für WM-Tests suspendiert – nach Schusswaffenvorfall

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Ein Vorfall abseits des Platzes erschüttert den Fußball in Costa Rica. Der Verband greift nun durch. Costa Rica hat sich nicht für die Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert, testet kurz vor dem Turnierbeginn aber trotzdem gegen zwei WM-Teilnehmer. In den Duellen mit Kolumbien und England verzichtet Nationaltrainer Fernando Batista bewusst auf Alejandro Bran, Kenneth Vargas und Warren Madrigal. Das Trio wurde suspendiert. „Blamage droht“: Tuchel-Elf spielt bei WM-Test vor 50.000 leeren Sitzplätzen Hintergrund ist offenbar ein Schusswaffenvorfall, der in den frühen Morgenstunden des Montags in Los Yoses, einem Viertel von Costa Ricas Hauptstadt San José, stattgefunden haben soll. Brans Auto sei dabei von mehreren Kugeln getroffen worden. Die Polizei bestätigte Untersuchungen zu einer Schießerei. Der Fußballverband benannte diesen Vorfall unterdessen nicht. Stattdessen heißt es in der Mitteilung zu Brans Ausschluss aus dem Kader, dass „die notwendigen Voraussetzungen für seine weitere Teilnahme an der Mannschaft nicht gegeben“ seien. Auch der Verein von Bran und Vargas greift durch In einem zweiten Statement verkündete der Verband wenig später, dass auch Vargas und Madrigal aus dem Kader gestrichen werden. „Diese Entscheidung erfolgt im Einklang mit den für alle Mitglieder der Nationalmannschaften festgelegten Richtlinien“, heißt es in der Mitteilung. Weiter schrieb der Verband, „dass Disziplin und die Einhaltung der Regeln die Grundpfeiler aller unserer Nationalmannschaften sind. Diese Werte sind ein wesentlicher Bestandteil der Verantwortung, die mit der Vertretung des Landes einhergeht“. Ob das Trio unter Nationaltrainer Batista noch eine Zukunft hat, geht aus den Pressemitteilungen unterdessen nicht hervor. Zusammen kommen Bran, Vargas und Madrigal auf 72 Länderspiele für Costa Ricas A-Nationalmannschaft. Konsequenzen müssen zwei der drei Profis unterdessen auch auf Klubebene hinnehmen. LD Alajuelense, wo Bran und Vargas unter Vertrag stehen, wurden von dem Klub „nach einer gründlichen Analyse der jüngsten Ereignisse und unter strikter Einhaltung der Grundsätze“ mit sofortiger Wirkung aus dem Verein ausgeschlossen.

Drittliga-Relegation: Würzburg träumt dank Auswärtssieg bei Lok Leipzig vom Aufstieg

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Die Würzburger Kickers haben sich im Kampf um den Drittliga-Aufstieg eine gute Ausgangslage erspielt. Der Vertreter aus der Regionalliga Bayern erkämpfte sich mit dem 1:0 (1:0) im…

Bundesliga: Die fünf besten Transfers der Saison

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Die Weltmeisterschaft steht vor der Tür und der Abschluss der Bundesliga-Saison 2025/26 liegt nun schon knapp zwei Wochen zurück. FT wirft einen Blick auf die besten Transfers der abgelaufenen (…)

Bayer Leverkusen: Andoni Iraola soll Trainer werden – finale Gespräche

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Nach einer durchwachsenen Saison steht in Leverkusen ein erneuter Trainerwechsel bevor. Die „Werkself“ angelt sich dabei offenbar einen der begehrtesten Coaches auf dem Markt. Bayer Leverkusen steht offenbar kurz vor der Verpflichtung eines neuen Trainers. Dem Fachmagazin „Kicker“ zufolge befindet sich der Bundesligist in finalen Verhandlungen mit Andoni Iraola. Auch Sky berichtet von Verhandlungen. Der 43-jährige Spanier trainierte zuletzt drei Jahre lang den AFC Bournemouth in der englischen Premier League. Iraolas Vertrag beim AFC läuft aus. Er hatte frühzeitig angekündigt, den Klub nach drei Jahren zu verlassen. In dieser Saison führte er Bournemouth auf den sechsten Platz – und damit erstmals in die Europa League. In den ersten beiden Spielzeiten war der Klub unter ihm Zwölfter und Neunter geworden. Von den letzten 18 Premier-League-Spielen verlor Bournemouth unter Iraola keines. Zuletzt galten auch Crystal Palace und AC Milan als Interessenten. Filipe Luis hat sich wohl gegen Leverkusen entschieden Iraolas Nachfolger in Bournemouth wird der frühere Leipzig-Trainer Marco Rose . Er hat in Südengland einen Vertrag bis 2029 unterschrieben. Der andere Kandidat für den Leverkusener Trainerposten, Filipe Luis, soll sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge für die AS Monaco entschieden haben. Aktuell ist noch der Däne Kasper Hjulmand Trainer bei Bayer. Trotz eines bis 2027 gültigen Vertrags soll er dem Vernehmen nach keine Zukunft in Leverkusen haben. Unter ihm verpasste die Mannschaft den Einzug in die Champions League und qualifizierte sich für die Europa League.

Álvarez-Zoff: Atlético schießt heftig gegen Barça

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Atlético Madrid hat in der Causa Julián Álvarez Stellung bezogen. Die ‚as‘ zitiert Quellen aus dem Klub mit deutlichen Worten: „Er steht nicht zum Verkauf. Der Verein hat kein einziges Angebot für den (…)

Aleksandar Pavlović: Marktwert des DFB-Stars vom FC Bayern explodiert

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Er ist Stammspieler und Leistungsträger im Mittelfeld der Münchner, fährt auch mit zur WM. Nun hat sich die abgelaufene Saison auch auf anderer Ebene für einen Bayern-Profi „bezahlt“ gemacht. 44 Pflichtspiele für den FC Bayern 2025/26, vier Tore, zwei Vorlagen: Aleksandar Pavlović war in der abgelaufenen Saison wesentlicher Bestandteil der Mannschaft des deutschen Rekordmeisters, die zum ersten Mal seit 2020 wieder das ersehnte „Double“ aus Meisterschaft und DFB-Pokal gewinnen konnte. Im zentralen defensiven Mittelfeld der Münchner bildete er im Wechsel sowohl mit Joshua Kimmich als auch mit dem zum Saisonende verabschiedeten Leon Goretzka ein eingespieltes Duo. Und das mit erst 22 Jahren. Auch bei der WM 2026 ist Pavlović mit dabei, wurde von Bundestrainer Julian Nagelsmann ins endgültige, 26-köpfige Aufgebot der DFB-Elf für das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko berufen. Lewandowski zurück zum FC Bayern?: Dieser Transfer wäre ein Geniestreich Und auch auf anderer Ebene wird Pavlović immer wertvoller – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn das renommierte Portal „transfermarkt.de“ führt den Mittelfeldspieler seit seinem neuesten Update von Ende Mai mit einem Marktwert von 90 Millionen Euro. Noch zwei Monate zuvor wurde Pavlović auf 75 Millionen Euro taxiert. Eine Steigerung von satten 20 Prozent im Vergleich zum Marktwert von Ende März. Im Kader der Bayern ist Pavlović damit aktuell der drittteuerste Spieler, wird einzig von Jamal Musiala (100 Millionen Euro) und Primus Michael Olise (150 Millionen Euro) übertroffen. Mehr noch: Im August 2023, damals noch als Spieler des FC Bayern II, wurde Pavlović auf gerade einmal 200.000 Euro Marktwert geschätzt. Angesichts Pavlovićs anhaltender spielerischer Weiterentwicklung dürfte das jüngste Update bei transfermarkt.de nicht das letzte gewesen sein. Sein aktueller Vertrag an der Säbener Straße läuft noch bis 30. Juni 2029.

Jannik Sinner: Tennis-Star nennt Grund für Ausscheiden bei French Open 2026

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Jannik Sinner verliert bei den French Open überraschend sein Zweitrundenmatch. Im Anschluss deutet er an, dass die Hitze nicht der einzige Grund für seine Probleme sei. Weltranglistenerster Jannik Sinner hat die French Open in Paris überraschend in der zweiten Runde verlassen. Von Krämpfen und Schwindel geplagt, verlor der Italiener gegen den Argentinier Juan Manuel Cerundolo. Bei 33 Grad im Schatten wurde die Hitze als Hauptgrund für sein Scheitern gedeutet. Dem widersprach der Superstar. Tennis-Star bittet auf Platz um Hilfe: Topfavorit scheitert dramatisch bei French Open „Bis Mitte des dritten Satzes habe ich großartig gespielt, dann konnte ich den Satz nicht ausservieren, weil mein Körper nicht mehr mitspielte. Das ist Sport“, sagte Sinner auf der Pressekonferenz nach dem Match. Der Italiener führte weiter aus: „Mir wurde schwindelig, ich hatte nur wenig Energie. Ich fühlte mich schon heute Morgen, als ich aufgewacht bin, nicht wohl.“ Aufgrund der Probleme habe er versucht, die Ballwechsel möglichst kurz zu halten. Auf das Wetter wollte Sinner sein Ausscheiden aber nicht schieben. „Es war warm, aber nicht verrückt warm“, betonte er. „Das hatte nichts mit der Hitze zu tun. Es war zum Spielen ok. Viele Dinge haben diese Sache herbeigeführt.“ Aus eigener Erfahrung: Boris Becker äußert Vermutung Sinner hatte im dritten Satz auf dem Court Philippe Chatrier mit 5:1 geführt. Dann geriet er abrupt aus dem Rhythmus. Der Weltranglistenerste humpelte, massierte sein linkes Bein und lehnte sich nach einem Ballwechsel erschöpft an die Bande. Beim Stand von 5:4 und 0:40 beantragte er eine medizinische Auszeit – zu diesem Zeitpunkt hatte er 15 Punkte in Serie verloren. Einem Physiotherapeuten sagte er, ihm sei schwindelig. Der Schiedsrichterin teilte er mit, er fühle sich dehydriert und müsse sich übergeben. Nach 3:36 Stunden stand das Ergebnis fest: 6:3, 6:2, 5:7, 1:6, 1:6 für Cerundolo. Tennis-Idol Boris Becker hatte sich bereits vor dem Spiel geäußert: „Wir Rothaarigen tun uns bei großer Hitze schwer. Das Wetter ist sein größter Gegner.“ Nach Sinners Aus zeigte sich Becker zudem von Alexander Zverevs Entwicklung begeistert: „Die Kreativität, der Stopp, die Art und Weise – das gefällt mir unglaublich gut. Es ist für mich aktuell der beste Sascha Zverev.“ Jetzt ist Zverev der große Favorit Für Zverev verändert das Aus von Sinner die Ausgangslage grundlegend. Der Italiener hatte den Hamburger in neun direkten Duellen in Serie geschlagen und galt als dessen größter Titelkonkurrent. Ex-Bundestrainerin Barbara Rittner ordnete bei Eurosport ein: „Erstmal ist es für jeden ein Schock. Natürlich ist Sascha Zverev, der an Nummer zwei gesetzt ist, jetzt der absolute Topfavorit.“ Ex-Profi Philipp Kohlschreiber warnte jedoch: „Es gibt noch genug Stolpersteine.“ Zverev war am Mittwochabend mit einem Dreisatzsieg gegen den Tschechen Tomáš Macháč in die dritte Runde eingezogen. Am Freitagabend ab 20.15 Uhr trifft er auf den Franzosen Quentin Halys. Der Olympiasieger von 2021 hat sein Spiel nach eigenen Angaben bewusst umgestellt – mutiger und variantenreicher will er agieren. Zverev sagte: „Bis jetzt funktioniert es. Wir werden sehen, wie die nächsten zehn Tage werden.“ Sinner kündigte nach seinem Aus unterdessen eine Pause an: „Ich habe jetzt viel Zeit zum Erholen. Ich brauche jetzt wirklich ein bisschen Auszeit, um mich auch mental komplett zu erholen.“

Zwei Fronten bei RB: Werner vor dem Aus?

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Die Zukunft von Ole Werner bei RB Leipzig ist ungewiss. Im Verein haben sich zwei Lager gebildet.Nach dem Verpassen des internationalen Geschäfts im vergangenen Jahr musste RB Leipzig einen (…)

M’gladbach: Die Details zur Nicolas-Klausel

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Bei Borussia Mönchengladbach darf man sich nicht zu sicher sein, dass Moritz Nicolas (28) auch in der kommenden Saison zwischen den Pfosten stehen wird. Die Ausstiegsklausel in seinem bis 2029 (…)

DFB-Frauen: Giulia Gwinn verpasst Länderspiele nach OP

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Wochenlang spielt Nationalspielerin Giulia Gwinn mit Beschwerden, nun unterzieht sie sich einer Operation. Damit fehlt sie dem DFB-Team. Die deutsche Nationalmannschaftskapitänin Giulia Gwinn ist an ihrer linken Schulter operiert worden. Das hat der FC Bayern München mitgeteilt. Die 26-Jährige befindet sich ab sofort in der Reha. Gwinn hatte sich die Schulter Mitte April im Länderspiel gegen Österreich ausgekugelt und den Saisonendspurt mit einer Bandage bestritten. Die Rechtsverteidigerin fehlt damit in den letzten beiden WM-Qualifikationsspielen. Am 5. Juni trifft Deutschland in Köln auf Norwegen (ab 20.35 Uhr, live im Ticker bei t-online), am 9. Juni steht in Ljubljana die Partie gegen Slowenien an (ab 18.00 Uhr, ebenfalls live im Ticker bei t-online).