Rudi Völler: DFB-Sportdirektor fordert Regeländerung von der Fifa

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DFB-Sportdirektor Rudi Völler stört sich an einer Fifa-Regel. Er fordert eine Änderung, obwohl der DFB teilweise auch von der Regelung profitiert hat. Rudi Völler hat die Regeln für einen Verbandswechsel von jungen Spielern von einer Nationalmannschaft zu einer anderen kritisiert und eine Vereinfachung der Abläufe vorgeschlagen. „Dieses Nationenhopping ist ganz schlecht und wertet auch die Nationalmannschaften ab“, sagte der DFB-Sportdirektor der Funke-Mediengruppe. „Es kann nicht sein, dass Spieler sich permanent entscheiden können, für wen sie spielen möchten. Das ist nicht gut“, sagte Völler kurz vor dem WM-Test der DFB-Elf am Sonntag (20.45 Uhr im Liveticker bei t-online) in Mainz gegen Finnland. Zuletzt hatte es mehrere Fälle gegeben, in denen Talente sich für andere Nationalverbände entschieden hatten. WM-Akteure hätten auch für Deutschland spielen können Auch bei der WM könnten Profis zum Einsatz kommen, die auch für die deutsche Nationalmannschaft hätten spielen können, wie Leverkusens Ibrahim Maza für Algerien oder Frankfurts Can Uzun für die Türkei. Im DFB-Kader sind ebenfalls zahlreiche Akteure, die früher für andere Nationen spielberechtigt gewesen wären. Jamal Musiala spielte vor seiner DFB-Karriere in Englands Jugendauswahl. Bayern-Verteidiger Jonathan Tah berichtete im DFB-Camp in Herzogenaurach von einer Kontaktaufnahme durch den Verband von WM-Gegner Elfenbeinküste schon vor der WM 2014. „Da war ich 17, 18 Jahre alt geworden, da kamen die mal auf mich zu. Ich habe dann aber relativ schnell abgesagt“, erzählte Tah. 2016 gehörte er dann erstmals zum DFB-Aufgebot bei der EM in Frankreich. Der in Düsseldorf geborene Malick Thiaw hätte wegen der Herkunft seiner Eltern auch für Finnland oder WM-Teilnehmer Senegal spielen können, entschied sich aber für Deutschland. „Muss eine Ehre sein, für Deutschland zu spielen“ Bundestrainer Julian Nagelsmann begegnet der Thematik schon immer pragmatisch und betonte, niemals einen Spieler überreden zu wollen. „Es muss eine Ehre sein, für Deutschland zu spielen“, sagte der 38-Jährige. Die Entscheidung könne einem jungen Spieler nicht abgenommen werden. Völler moniert besonders, die relativ späte Möglichkeit, sich noch für einen anderen Verband zu entscheiden. War man früher durch einen Einsatz in einem A-Länderspiel für ein Land festgespielt, kann man sich jetzt noch umentscheiden, wenn man höchstens drei A-Länderspiele ohne Turniereinsatz absolviert hat, diese vor dem 21. Lebensjahr stattfanden und mindestens drei Jahre seit dem letzten vergangen sind. Zu kompliziert findet Völler. „Warum gibt es nicht eine einfache Regelung, sich spätestens mit dem 18. Lebensjahr zu entscheiden, für welches Land ich spiele? Das wäre die beste Lösung. Das ist meine feste Überzeugung“, sagte Völler.

Zwei Startelf-Trielle im DFB-Team

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Neun von elf Plätzen in der deutschen Truppe für den WM-Start scheinen bereits vergeben. Um die zwei freien Plätze duellieren sich jeweils gleich drei Spieler.Manuel Neuer ist als Nummer eins im Tor (…)

Bayerns Davies im WM-Kader

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Alphonso Davies vom FC Bayern steht trotz seiner Verletzungssorgen im Aufgebot von Co-Gastgeber Kanada für die anstehende Weltmeisterschaft. Diese Entscheidung hatte sich zuletzt schon abgezeichnet (…)

Holstein Kiel macht mit Trainer Tim Walter weiter

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Was sich Freitagabend angebahnt hatte, ist seit Samstagvormittag offiziell: Tim Walter bleibt 2026/27 Trainer bei Holstein Kiel. Wie der Zweitligist mitteilte, wird der 50-Jährige auch in der…

French Open: Zverev nach Aus von Sinner und Djokovic zurückhaltend

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Nach dem Aus von Jannik Sinner und Novak Djokovic ist Alexander Zverev Topfavorit auf den Titel in Paris. Er selbst will davon aber noch nichts wissen. Mit einem 6:4, 6:3, 5:7, 6:2-Sieg gegen den Franzosen Quentin Halys hat sich Alexander Zverev bei den French Open in Paris ins Achtelfinale gespielt. Der Weltranglistendritte ist damit der einzige Spieler aus den Top 5 der Weltrangliste, der noch im Turnier ist – nach dem Ausscheiden von Jannik Sinner und Novak Djokovic . Titelansagen vermied Zverev dennoch. Der dreimalige Grand-Slam-Finalist sagte: „Ich muss mich auf die Sachen konzentrieren, die ich beeinflussen kann und das sind meine Matches.“ Mit seinem Niveau zeigte er sich zufrieden: „Auch wenn ich heute einen kleinen Durchhänger hatte, spüre ich, dass mein Level da ist. Ich werde alles dafür tun, auch in der zweiten Woche gutes Tennis zu spielen und alle meine Matches, die ich spiele, zu gewinnen.“ Tür zum Titel weit offen Trotz Zverevs Tiefstapelei ist der Deutsche nun der Topfavorit auf den Titel. Hinter Sinner war er der beste Profi der bisherigen Sandplatzsaison, erreichte beim Masters in Madrid das Finale. Sand gilt darüber hinaus als Zverevs bester Belag. Vor zwei Jahren verlangte er im Finale von Paris Carlos Alcaraz alles ab und musste sich erst nach fünf Sätzen geschlagen geben. Nach der verletzungsbedingten Absage des Spaniers und dem frühen Aus Sinners und Djokovics ist die Tür zum langersehnten ersten Grand-Slam-Titel für Zverev also so weit auf wie lange nicht mehr. Im Achtelfinale wartet der Niederländer Jesper de Jong. Der 25-Jährige steht in der Weltrangliste auf Platz 106. Sein Weg unter die besten 16 verlief ungewöhnlich: Das Qualifikations-Finale verlor er, rutschte dann aber als Lucky Loser ins Hauptfeld. Dort schlug er zunächst den Schweizer Ex-Turniersieger Stan Wawrinka und anschließend in der dritten Runde den Russen Karen Chatschanow in fünf Sätzen.

Wintersport: Biathlon-Star Jeanmonnot unterzieht sich Augen-OP

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Lou Jeanmonnot will mit verbesserter Sehkraft in die neue Saison starten. Nach ihrer OP gibt es einen klaren Zeitplan. Lou Jeanmonnot hat sich einer Augenoperation unterzogen. Die französische Biathlon-Weltcupsiegerin will mit verbesserter Sicht in die Vorbereitung auf die kommende Saison starten. Die Operation fand in ihrer Heimatregion Doubs statt, wie die Zeitung „Le Progres“ berichtet. Jeanmonnot hatte bereits seit Längerem mit dem Gedanken gespielt, sich operieren zu lassen. Dass sie Probleme mit den Augen hatte, war spätestens nach dem Verfolgungsrennen am Holmenkollen im März öffentlich bekannt geworden. Damals sagte Jeanmonnot dem Sender „La Chaine l’Équipe“: „Ich schaue jetzt schon darauf, was ich für den kommenden Winter verbessern kann – sei es mein Gewehr oder meine Sehkraft. Ich trage Kontaktlinsen und glaube, dass ich in diesem Bereich etwas ändern muss.“ Jeanmonnot war vor OP „etwas beunruhigt“ Sie fühle sich mit ihren Schwierigkeiten „immer weniger wohl“, erklärte die Französin, die deshalb „eine Operation in Betracht zog“. Nun hat sie den Schritt gewagt. Die Operation scheint gut verlaufen zu sein. Im Vorfeld hatte Jeanmonnot noch eingestanden, etwas nervös zu sein: „Das ist schon etwas beunruhigend, da es sich dabei schließlich auch um mein Arbeitsinstrument handelt.“ Ende Juni will die Biathletin wieder voll ins Training einsteigen. Beim Trainingslager in Premanon will sie nach ihrer vergangenen Fabelsaison wieder mitmischen. Jeanmonnot hatte in der Saison 2025/2026 die große Kristallkugel gewonnen und zudem vier olympische Medaillen geholt: zweimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Entsprechend groß sind die Hoffnungen beim französischen Ski-Verband, auch im kommenden Winter wieder Erfolge feiern zu können.

Völler will Änderung der FIFA-Regeln zum Verbandswechsel

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Immer mehr Talente wechseln zwischen Nationalteams. DFB-Sportdirektor Rudi Völler sieht darin ein Problem für den Fußball und plädiert für eine einfachere Regelung. Rudi Völler hat die Regeln für einen Verbandswechsel von jungen Spielern von einer Nationalmannschaft zu einer anderen kritisiert und eine Vereinfachung der Abläufe vorgeschlagen. „Dieses Nationenhopping ist ganz schlecht und wertet auch die Nationalmannschaften ab“, sagte der DFB-Sportdirektor der Funke-Mediengruppe. „Es kann nicht sein, dass Spieler sich permanent entscheiden können, für wen sie spielen möchten. Das ist nicht gut“, sagte Völler kurz vor dem WM-Test der DFB-Elf am Sonntag (20.45 Uhr/ZDF) in Mainz gegen Finnland. Zuletzt hatte es mehrere Fälle gegeben, in denen Talente sich für andere Nationalverbände entschieden hatten. Auch bei der WM könnten Profis zum Einsatz kommen, die auch für die deutsche Nationalmannschaft hätten spielen können, wie Leverkusens Ibrahim Maza für Algerien oder Frankfurts Can Uzun für die Türkei. Musiala sagte England ab Auch im DFB-Kader sind zahlreiche Akteure, die früher für andere Nationen spielberechtigt gewesen wären. Jamal Musiala spielte vor seiner DFB-Karriere in Englands Jugendauswahl. Bayern-Verteidiger Jonathan Tah berichtete im DFB-Camp in Herzogenaurach von einer Kontaktaufnahme durch den Verband von WM-Gegner Elfenbeinküste schon vor der WM 2014. „Da war ich 17, 18 Jahre alt geworden, da kamen die mal auf mich zu. Ich habe dann aber relativ schnell abgesagt“, erzählte Tah. 2016 gehörte er dann erstmals zum DFB-Aufgebot bei der EM in Frankreich. Der in Düsseldorf geborene Malick Thiaw hätte wegen der Herkunft seiner Eltern auch für Finnland oder WM-Teilnehmer Senegal spielen können, entschied sich aber für Deutschland. Bundestrainer Julian Nagelsmann begegnet der Thematik schon immer pragmatisch und betonte, niemals einen Spieler überreden zu wollen. „Es muss eine Ehre sein, für Deutschland zu spielen“, sagte der 38-Jährige. Die Entscheidung könne einem jungen Spieler nicht abgenommen werden. Völler will Entscheidung bis zum 18. Geburtstag Völler moniert besonders, die relativ späte Möglichkeit, sich noch für einen anderen Verband zu entscheiden. War man früher durch einen Einsatz in einem A-Länderspiel für ein Land festgespielt, kann man sich jetzt noch umentscheiden, wenn man höchstens drei A-Länderspiele ohne Turniereinsatz absolviert hat, diese vor dem 21. Lebensjahr stattfanden und mindestens drei Jahre seit dem letzten vergangen sind. Zu kompliziert findet Völler. „Warum gibt es nicht eine einfache Regelung, sich spätestens mit dem 18. Lebensjahr zu entscheiden, für welches Land ich spiele? Das wäre die beste Lösung. Das ist meine feste Überzeugung“, sagte Völler.

Wolfsburg oder Kiel: Walter hat sich entschieden

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Tim Walter sieht seine Zukunft bei Holstein Kiel. Wie ‚Transfermarkt.de‘ berichtet, steht der Cheftrainer unmittelbar vor der Vertragsverlängerung bei den Störchen. Sein aktuelles Arbeitspapier läuft (…)

Angeber-Wissen zum Finale: ein Terminal nur für Arsenal-Fans

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Paris Saint-Germain und der FC Arsenal kämpfen um die Champions-League-Krone. Warum beginnt das Spiel so früh? Wer spielt die Hymne und welche Serie spricht für PSG? Fakten für Hardcore-Fans. Titelverteidigung oder historische Premiere? Favorit Paris Saint-Germain und der FC Arsenal kämpfen im Champions-League-Finale um Europas bedeutendste Fußball-Trophäe. Was vor dem Finale heute Abend (18.00 Uhr/ZDF, DAZN) in Budapest wichtig ist. Extra Terminal für Arsenal-Fans Dem Budapester Flughafen droht das wohl verkehrsreichste Wochenende des Jahres. „Die Zahl der Flüge wird sich fast verdoppeln, und das Passagieraufkommen wird zwischen dem 29. und 31. Mai um durchschnittlich 60 Prozent steigen“, heißt es auf der Website. Um auf die Menschenmassen besser vorbereitet zu sein, wurde der für Passagierflüge längst geschlossene Terminal 1 extra wiedereröffnet – als exklusiver Terminal für Arsenal-Fans. Etwa 4.000 Sicherheitskräfte sind rund um das Finale im Einsatz – auch, weil Zehntausende Fans ohne Ticket in der Stadt erwartet wurden. PSG könnte Torrekord knacken Paris hat in der laufenden Champions-League-Saison bereits 44 Tore erzielt und liegt damit nur einen Treffer unter dem Wettbewerbsrekord von 45 Toren, den der FC Barcelona in der Saison 1999/2000 aufstellte. Zwar kam Liverpool auf dem Weg ins Königsklassen-Finale 2018 insgesamt auf 47 Treffer – sechs dieser Tore fielen allerdings in der Qualifikation und fließen nicht in die offizielle Rekordstatistik der UEFA ein. Französisch-englische Finalpremiere Dies ist das erste große Finale eines Vereinswettbewerbs der Männer zwischen Mannschaften aus Frankreich und England. Teams aus beiden Ländern standen sich zuvor nur im UEFA Intertoto Cup gegenüber – 1999 gewann West Ham United gegen FC Metz, 2001 setzte sich ES Troyes gegen Newcastle United durch. Im UEFA-Superpokal 2025 behielt Paris Saint-Germain gegen Tottenham Hotspur im Elfmeterschießen die Oberhand. PSG als England-Schreck Die Mannschaft von Luis Enrique hat die vergangenen fünf K.-o.-Duelle gegen englische Clubs für sich entschieden. In der Vorsaison setzte sich Paris Saint-Germain ab dem Achtelfinale hintereinander gegen Liverpool, Aston Villa und Arsenal durch. In dieser Spielzeit folgten weitere Erfolge gegen Chelsea und erneut Liverpool. Folgt nun der sechste Sieg? „Ich denke nicht, dass es einen Favoriten gibt“, sagte Enrique zurückhaltend. Ungeschlagen ins Finale Arsenal ist die einzige ungeschlagene Mannschaft in der diesjährigen Champions League . Elf Siege und drei Unentschieden brachten die Gunners ins Endspiel – die längste Serie in der Geschichte des Vereins in diesem Wettbewerb. Außerdem machten die Engländer ihrem Ruf als Abwehrbollwerk alle Ehre und kassierten nur sechs Gegentore. Warum beginnt das Spiel schon um 18.00 Uhr? Ab dieser Saison wird das Endspiel von 21.00 Uhr auf 18.00 Uhr vorverlegt. Warum? „Es wird eine einladende Atmosphäre geschaffen, die es Familien und Kindern leicht macht, dem größten und wichtigsten Fußballspiel der Saison beizuwohnen. Angereiste Fans können vor allem nach dem Spiel öffentliche Verkehrsmittel besser erreichen, um sicher und bequem vom Stadion abzureisen“, begründete die UEFA die frühere Anstoßzeit. Rockband und Pianist Schon vor Anpfiff ist für Unterhaltung gesorgt. Ab 17.45 Uhr performt die Rockband „The Killers“ im Stadion. Die USA-Gruppe ist vor allem für ihren Song „Mr. Brightside“ weltweit bekannt. Der ungarische Konzertpianist Ádám György spielt wie schon vor drei Jahren die Champions-League-Hymne.

Hurricanes machen Stanley Cup Finals gegen Vegas perfekt

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Erstmals seit dem Sieg vor 20 Jahren sind die Carolina Hurricanes zurück in den Stanley Cup Finals. Dem Team gelingt erneut ein deutlicher Sieg und etwas, das es in der NHL seit 1987 noch nicht gab. Die Carolina Hurricanes stehen nach einem überzeugenden Heimsieg gegen die Montreal Canadiens in der Endspielserie um den Stanley Cup. Dort trifft die Mannschaft auf die Vegas Golden Knights. Gegen die Canadiens machten die Hurricanes durch ein 6:1-Heimsieg die Chance auf die NHL-Meisterschaft perfekt. Schon im ersten Drittel lagen die Gastgeber 3:0 vorne, die Canadiens kamen nie wirklich ins Spiel. Die Hurricanes entschieden die Best-of-Seven-Serie mit 4:1 für sich. Die Mannschaft aus Las Vegas hatte sich zuvor in nur vier Spielen gegen die Colorado Avalanche durchgesetzt. Die Stanley Cup Finals beginnen in der deutschen Nacht zu Mittwoch (2.00 Uhr MESZ) mit einem Heimspiel für die Hurricanes. Frühestens zwei Tage vor dem Auftakt in die Fußball-WM fällt dann die Entscheidung in einem Heimspiel am 9. Juni (Ortszeit) für Las Vegas. Geht die Serie bis in ein siebtes Duell, steht der Stanley-Cup-Sieger am 17. Juni (Ortszeit) fest. NHL-Novum: Nur eine Niederlage auf dem Weg in die Finals Die Hurricanes sind nach Angaben von US-Medien das erste Team seit Einführung der Best-of-Seven-Serien 1987, das mit nur einer Niederlage in den Playoffs die Stanley Cup Finals erreicht hat. Außer den Canadiens im ersten Duell der Eastern Conference Finals konnte keine Mannschaft gegen die Hurricanes in den Playoffs gewinnen. Für die Hurricanes ist es die erste Teilnahme an der Final-Serie um den Stanley Cup seit dem Sieg vor 20 Jahren. Für viele Profis beider Teams war die Situation vor dem fünften Spiel gegen die Canadiens emotional herausfordernd. Am Tag vor dem Spiel war der Tod von Eishockey-Legende Claude Lemieux bekanntgeworden. Der viermalige Stanley-Cup-Sieger hatte als Agent Beziehungen zu vielen aktuellen Spielern.