Die Türkei gewinnt ihr letztes Testspiel vor der Abreise nach Nordamerika. Can Uzun nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Mit seinem ersten Tor im Nationaltrikot hat Can Uzun die Türkei beim 4:0-Testsieg gegen Nordmazedonien angeführt. Der 20-jährige Profi von Eintracht Frankfurt traf in der 16. Minute und bereitete zudem das 3:0 vor – in seinem erst fünften Einsatz für die A-Nationalmannschaft. Dabei hätte Uzun noch früher treffen können: Wenige Sekunden nach Anpfiff traf er die Latte. Den Führungstreffer erzielte Orkun Kökcü in der 2. Minute. Nach einer Flanke von Uzun erhöhte Deniz Gül in der 53. Minute auf 3:0. Baris Yilmaz stellte in der 70. Minute den Endstand her. Neben Uzun standen auch die Bundesliga-Profis Ozan Kabak von der TSG Hoffenheim und Salih Özcan von Borussia Dortmund in der Startelf. Arda Güler von Real Madrid kam erst nach 62 Minuten ins Spiel. Am kommenden Sonntag wartet die WM-Generalprobe gegen Venezuela in Fort Lauderdale. Ins Turnier startet das Team von Trainer Vincenzo Montella am 14. Juni gegen Australien. Weitere Vorrundengegner sind Paraguay und Co-Gastgeber USA. Für die Türkei ist die WM-Teilnahme eine Seltenheit: Erst zweimal stand das Land bei einer Endrunde – 1954 und 2002.
WM 2026: Türkei schlägt Nordmazedonien – Can Uzun gelingt Premiere
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Wolfsburgs Gedankenspiel mit Selke
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Davie Selke war eines der Transferziele des VfL Wolfsburg. Wie ‚Sky‘ berichtet, wollte der VfL den so kopfballstarken Stürmer im Falle des Klassenerhalts an Bord holen. Nach dem Abstieg in die zweite (…)
Erstes Frauen-Abendmatch seit 2023: Sabalenka besiegt Osaka
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Große Leistung auf großer Bühne: Nach Kritik war das Duell Sabalenka gegen Osaka als Hauptmatch in der Nightsession der French Open angesetzt – und die schillernden Spielerinnen rechtfertigen das. Das erste Frauen-Match zur Primetime bei den French Open seit drei Jahren hat Aryna Sabalenka gegen Naomi Osaka gewonnen. Die Weltranglistenerste aus Belarus setzte sich in der sogenannten Nightsession gegen die Japanerin mit 7:5, 6:3 durch. Den Zuschauern im Stadion Philippe Chatrier boten die beiden schillernden Tennis-Stars ein teils hochklassiges Duell, das nach anderthalb Stunden beendet war. Die Organisatoren dürften ihre Entscheidung der Ansetzung nicht bereut haben. Seit der Einführung der Nightsession im Jahr 2021 war es erst das fünfte Mal, dass zwei Spielerinnen auf den prestigeträchtigen Spot gesetzt wurden. Nachdem es 2024, 2025 und auch in der ersten Woche der 2026-Ausgabe nur Männer-Matches am späten Abend gegeben hatte, war Kritik laut geworden. „Die Veranstalter haben Schiss“ Der Hauptgrund, warum die Organisatoren vor einer Frauen-Ansetzung in der Regel zurückschrecken, liege auf der Hand, sagte Tennis-Idol Boris Becker : „Die Veranstalter haben Schiss, dass ein Damenmatch nach einer Stunde rum ist.“ Fans zahlen für ein Ticket fürs Hauptmatch viel Geld – und wollen dafür verständlicherweise möglichst viel Tennis sehen. Bei Frauen, die zwei Gewinnsätze zum Weiterkommen brauchen, kann die Begegnung womöglich schon nach rund einer Stunde vorbei sei. Bei den Männern mit ihrem Best-of-five-Modus kann das nicht passieren.
Verehrer in Kontakt: Knickt der BVB bei Nmecha ein?
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Borussia Dortmund plant langfristig mit Felix Nmecha, doch das Interesse am 25-Jährigen ist weiterhin groß. Bleibt der BVB standhaft?Felix Nmecha gehört bei Borussia Dortmund zu den absoluten (…)
Trainersuche: Wolfsburgs priorisierte Lösung
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Die Trainersuche des VfL Wolfsburg zieht sich nach wie vor in die Länge. ‚Sky‘ berichtet, dass aktuell Tobias Strobl vom SC Verl der „konkreteste Kandidat“ auf den vakanten Posten ist. Beide Parteien (…)
Gladbach arbeitet an Lidberg-Deal
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Borussia Mönchengladbach hat mit Daniel Batz (35), Enzo Leopold (25), Yukhym Konoplya (26) und David Herold (23) bereits vier Sommer-Neuzugänge eingetütet. Zento Uno (22) soll schnell folgen – und (…)
«Fast in Hosen gemacht»: Cobolli im Viertelfinale von Paris
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Italien hat mehr Top-Tennisspieler als nur Jannik Sinner. Das beweisen aktuell auch Flavio Cobolli und Matteo Berrettini bei den French Open – auch wenn einer von beiden mit den Nerven kämpft. Nach dem dramatischen Aus von Topfavorit Jannik Sinner halten Flavio Cobolli und Matteo Berrettini die Hoffnungen der Italiener auf einen Tennis-Triumph bei den French Open am Leben. Der 24-Jährige setzte sich gegen den US-Amerikaner Zachary Svajda mit 6:2, 6:3, 6:7 (3:7), 7:6 (7:5) durch und erreichte das Viertelfinale. Am Ende hatte er aber mit den Nerven zu kämpfen. „Ich habe mir fast in die Hosen gemacht“, sagte Cobolli beim Siegerinterview auf dem Court Philippe Chatrier lächelnd. Trotz einer 5:1-Führung hätte er den vierten Satz fast noch verloren. „Ich bin glücklich, aber immer noch nervös. Ich muss mich ein bisschen erholen.“ Erst ein Satzverlust für Cobolli Berrettini zeigte sich im Achtelfinale nervenstärker und siegte auch dank zwei gewonnener Tiebreaks gegen den Argentinier Juan Manuel Cerundolo mit 6:3, 7:6 (7:2), 7:6 (8:6). Cobolli hat – genau wie der Hamburger Alexander Zverev – im Turnierverlauf erst einen Satz verloren und starke Leistungen gezeigt. Der Finalist des Sandplatzturniers von München trifft im Viertelfinale auf Felix Auger-Aliassime. Der an Nummer vier gesetzte Kanadier setzte sich mit 6:3, 7:5, 6:1 klar gegen Alejandro Tabilo aus Chile durch.
Bayer 04: So kurios scheiterte der Luís-Deal
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Die Installation von Filipe Luís als Trainer von Bayer Leverkusen scheiterte kurios. Wie ‚Sky‘ berichtet, kämpfte Bayer Leverkusen um eine Sonderregel, die es Luis erlaubt hätte, auch ohne (…)
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Christian Titz wird trotz des verpassten Aufstiegs auch in der kommenden Saison bei Hannover 96 an der Seitenlinie stehen. Das bekräftigte der neue Sportgeschäftsführer und CEO Jonas Boldt auf seiner (…)