Trainersuche: Wolfsburgs priorisierte Lösung

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Die Trainersuche des VfL Wolfsburg zieht sich nach wie vor in die Länge. ‚Sky‘ berichtet, dass aktuell Tobias Strobl vom SC Verl der „konkreteste Kandidat“ auf den vakanten Posten ist. Beide Parteien (…)

Gladbach arbeitet an Lidberg-Deal

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Borussia Mönchengladbach hat mit Daniel Batz (35), Enzo Leopold (25), Yukhym Konoplya (26) und David Herold (23) bereits vier Sommer-Neuzugänge eingetütet. Zento Uno (22) soll schnell folgen – und (…)

«Fast in Hosen gemacht»: Cobolli im Viertelfinale von Paris

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Italien hat mehr Top-Tennisspieler als nur Jannik Sinner. Das beweisen aktuell auch Flavio Cobolli und Matteo Berrettini bei den French Open – auch wenn einer von beiden mit den Nerven kämpft. Nach dem dramatischen Aus von Topfavorit Jannik Sinner halten Flavio Cobolli und Matteo Berrettini die Hoffnungen der Italiener auf einen Tennis-Triumph bei den French Open am Leben. Der 24-Jährige setzte sich gegen den US-Amerikaner Zachary Svajda mit 6:2, 6:3, 6:7 (3:7), 7:6 (7:5) durch und erreichte das Viertelfinale. Am Ende hatte er aber mit den Nerven zu kämpfen. „Ich habe mir fast in die Hosen gemacht“, sagte Cobolli beim Siegerinterview auf dem Court Philippe Chatrier lächelnd. Trotz einer 5:1-Führung hätte er den vierten Satz fast noch verloren. „Ich bin glücklich, aber immer noch nervös. Ich muss mich ein bisschen erholen.“ Erst ein Satzverlust für Cobolli Berrettini zeigte sich im Achtelfinale nervenstärker und siegte auch dank zwei gewonnener Tiebreaks gegen den Argentinier Juan Manuel Cerundolo mit 6:3, 7:6 (7:2), 7:6 (8:6). Cobolli hat – genau wie der Hamburger Alexander Zverev – im Turnierverlauf erst einen Satz verloren und starke Leistungen gezeigt. Der Finalist des Sandplatzturniers von München trifft im Viertelfinale auf Felix Auger-Aliassime. Der an Nummer vier gesetzte Kanadier setzte sich mit 6:3, 7:5, 6:1 klar gegen Alejandro Tabilo aus Chile durch.

Bayer 04: So kurios scheiterte der Luís-Deal

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Die Installation von Filipe Luís als Trainer von Bayer Leverkusen scheiterte kurios. Wie ‚Sky‘ berichtet, kämpfte Bayer Leverkusen um eine Sonderregel, die es Luis erlaubt hätte, auch ohne (…)

Hannover: Boldt klärt Trainerfrage

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Christian Titz wird trotz des verpassten Aufstiegs auch in der kommenden Saison bei Hannover 96 an der Seitenlinie stehen. Das bekräftigte der neue Sportgeschäftsführer und CEO Jonas Boldt auf seiner (…)

Premier-League-Rekordspieler Milner beendet Karriere

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Vom jüngsten Torschützenkönig zum Rekordspieler: James Milner verabschiedet sich mit „großem Stolz“ und vielen Erinnerungen aus dem Profifußball. Der ehemalige englische Nationalspieler James Milner hat nach 24 Jahren in der Premier League seine Fußball-Karriere beendet. Der 40-Jährige lief für sechs Erstliga-Mannschaften auf und hält mit 658 Spielen den Rekord für die meisten Einsätze in Englands höchster Spielklasse. Zuletzt war Milner, der 61 Länderspiele für die Three Lions bestritt, nach drei Spielzeiten bei Brighton & Hove Albion vertragslos. „Ich hatte das Glück, einige unvergessliche Momente zu erleben – vom Kampf ums Überleben bis zum Gewinn von Trophäen, vom Spielen in Europa bis zur Vertretung meines Landes bei zwei Europameisterschaften und zwei Weltmeisterschaften“, schrieb Milner in den sozialen Medien. „Ich verabschiede mich vom Fußball mit großem Stolz, Dankbarkeit und Erinnerungen, die mich mein Leben lang begleiten werden.“ Milner begann seine Karriere 2002 bei Leeds United , wo er gleich in seiner ersten Saison mit 16 Jahren zum jüngsten Torschützenkönig der Premier League wurde. Er gewann insgesamt drei Meistertitel – zwei mit Manchester City und einen mit dem FC Liverpool . Mit den Reds unter Coach Jürgen Klopp holte er 2019 auch die Champions League. Insgesamt gewann er zwölf Titel in seiner Vereinskarriere, zudem lief er für Newcastle und Aston Villa auf.

WM 2026: Carlo Ancelotti weint – emotionale Botschaft an Brasilien-Trainer

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Auf Klubebene hat Carlo Ancelotti alles gewonnen, nun tritt er als Coach erstmals bei einer WM an. Vor Turnierbeginn rühren ihn Videobotschaften zu Tränen. Bei den jüngsten Weltmeisterschaften blieb Brasiliens Nationalmannschaft stets hinter den großen Erwartungen. Bei der WM 2026 will der Rekordtitelträger wieder an alte Erfolge anknüpfen – angeführt von Trainerlegende Carlo Ancelotti . Der Mann, der fünfmal die Champions League gewonnen und nationale Meisterschaften in Italien, England, Frankreich, Deutschland sowie Spanien errungen hat, fährt nach jahrzehntelanger Arbeit auf Klubebene erstmals als Cheftrainer zu einer Weltmeisterschaft . Entsprechend speziell dürfte das Turnier auch für ihn selbst werden. Einen emotionalen Moment hat er nun aber schon vor dem Start erlebt. Während eines Interviews bekommt der Nationaltrainer Videobotschaften seiner Enkelkinder zu sehen. „Wir hoffen, dass du die Weltmeisterschaft gewinnst und sowohl Italien als auch Spanien schlägst“, sagen die ersten beiden Enkelkinder. Die nächsten zwei legen dann nach: „Viel Erfolg bei der Weltmeisterschaft, Opa. Wir lieben dich!“ In dem Moment sind bereits erste Tränen bei Ancelotti zu erkennen. Als sich eine Enkeltochter zu Wort meldet, muss sich der Cheftrainer die Tränen aus den Augen wischen. „Opa, ich hab dich so lieb. Los, hol dir den WM-Titel!“, ruft ihm das Mädchen zu. Der sichtlich gerührte Ancelotti bedankt sich anschließend bei seinem Interviewpartner für die Videobotschaften. Ancelotti hat die brasilianische Nationalmannschaft im vergangenen Sommer übernommen. Zuvor hat er knapp drei Jahrzehnte lang im Klubfußball gearbeitet, dabei Topklubs wie den FC Bayern, Real Madrid oder die AC Mailand trainiert. Eine WM hat er bereits als Coach erlebt, bei dem Turnier 1994 war er aber lediglich Assistenztrainer der italienischen Nationalmannschaft .

WM 2026: DFB-Profi Nathaniel Brown vor Wechsel? Adi Hütter äußert sich

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Während sich Nathaniel Brown mit dem DFB-Team auf die WM 2026 freut, ist seine Zukunft im Klub offen. Trainer und Sportvorstand lassen aufhorchen. Bei seiner Vorstellung als neuer Trainer von Eintracht Frankfurt hat Adi Hütter am Montag offen über die Zukunft von Nathaniel Brown gesprochen. Der 22-jährige Linksverteidiger steht noch vier Jahre bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag – sein Marktwert wird auf 40 Millionen Euro geschätzt. Auslöser war Browns Leistung beim 4:0-Länderspielsieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Finnland am Sonntag. Hütter hatte die Partie nicht verfolgt, äußerte sich aber klar. „Er ist ein toller Spieler, ein moderner Außenverteidiger. Mit seiner Schnelligkeit ist er wie geschaffen für große Vereine und ein Objekt der Begierde“, machte er keinen Hehl aus dem Interesse anderer Klubs. Ganz andere Töne: Nagelsmann überrascht im DFB-Mittelfeld Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche deutete unterdessen an, dass die Eintracht in diesem Sommer nicht jeden Leistungsträger werde halten können. „Wir müssen Transfererlöse erwirtschaften“, betonte er. „Wir wollen den Kader reduzieren auf 17 oder 18 Spieler, die auf einem gewissen Level sind. Den Rest wollen wir mit Nachwuchsspielern auffüllen. Ob wir das so schaffen, kann man noch nicht sagen.“ Brown könnte sich mit starken Leistungen bei der WM-Endrunde weiter in die Notizblöcke anderer Vereine spielen. In den vergangenen Monaten schien David Raum als deutscher Linksverteidiger gesetzt zu sein, er musste zuletzt aber wegen Leistenproblemen kürzertreten. Brown rückte daher am Sonntag im Test gegen Finnland in die Startelf und wusste zu überzeugen.

Neuer Trainer für Franz Wagners NBA-Team Orlando Magic

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Sean Sweeney übernimmt als Cheftrainer die Orlando Magic. Der 41-Jährige soll das Team von Franz Wagner und Tristan da Silva aus der Playoff-Krise führen. Das NBA-Team der Orlando Magic um die Basketball-Europameister Franz Wagner und Tristan da Silva hat einen neuen Cheftrainer. Wie das Team aus Florida mitteilte, übernimmt wie erwartet Sean Sweeney die Mannschaft. Der bisherige Assistenztrainer der San Antonio Spurs ist der 16. Cheftrainer in der Club-Geschichte und wird mit den Spurs noch die Finalserie der NBA gegen die New York Knicks bestreiten. Der 41-Jährige gilt als Trainer mit einer Stärke für defensive Stabilität und hat aus den Spurs binnen eines Jahres eines der Abwehr-stärksten Teams der Liga gemacht. Zuvor war er als Co-Trainer bei den Dallas Mavericks und arbeitete im Trainerstab der slowenischen Nationalmannschaft auch mit Luka Doncic. Die Magic hatten sich nach dem frühen Playoff-Aus nach fünf Jahren von Jamahl Mosley getrennt. Trotz einer 3:1-Führung gegen die Detroit Pistons hatte Orlando die Best-of-Seven-Serie in der ersten Runde noch verloren. Auch in den beiden vergangenen Jahren war das Team jeweils in der ersten Runde ausgeschieden. Neben Franz Wagner steht auch da Silva für die kommende Saison unter Vertrag. Ob Moritz Wagner weiter für das Team spielt, ist offen.

VfL Wolfsburg holt Fraser Hornby vom SV Darmstadt 98: Millionen-Ablöse

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Der Absteiger peilt den sofortigen Wiederaufstieg an und greift dafür offenbar erstmals tiefer ins Portemonnaie. Der Neuzugang hatte auch in der Bundesliga Begehrlichkeiten geweckt. Der schottische Stürmer Fraser Hornby wechselt von Zweitligist SV Darmstadt 98 zum VfL Wolfsburg . Der 26-Jährige hat beim Absteiger aus der Bundesliga einen Vierjahresvertrag unterschrieben. Das verkündete der Klub am Montagnachmittag. Plötzliche Hirnblutung und Not-OP: Zweitliga-Profi liegt auf der Intensivstation: Wolfsburgs Sportdirektor Pirmin Schwegler sagte: „Wie klar er in seiner Entscheidung für den VfL gewesen ist, hat uns beeindruckt. Fraser hatte auch andere Möglichkeiten und hätte beispielsweise in die Bundesliga wechseln können.“ Er fügte an: „Spieler wie Fraser sind auf dem Markt sehr begehrt, weil sie ein unheimlich gutes Gesamtpaket mitbringen. Mit seiner Dynamik, seiner fußballerischen Qualität, aber auch seiner Persönlichkeit wird er uns, zumal er die zweite Liga schon kennt, mit Sicherheit weiterhelfen.“ Nach Informationen von Sky überweisen die Wolfsburger eine Ablösesumme in Höhe von vier Millionen Euro nach Darmstadt. Demnach könnte die Summe durch Bonuszahlungen weiter anwachsen. Der 1,95 Meter große Stürmer wurde in der Nachwuchsakademie des FC Everton ausgebildet und kam 2023 nach Darmstadt. Nach großem Verletzungspech im ersten Jahr erzielte Hornby in den beiden vergangenen Zweitliga-Saisons insgesamt 23 Tore.