PSV Eindhoven: Dest erneut im Fokus des FC Bayern – Backup-Option für Außenverteidigung

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Sergiño Dest ist offenbar nach 2020 erneut in den Fokus des FC Bayern gerückt. Wie der niederländische Journalist Rik Elfrink von „Eindhovens Dagblad“ und die…

Im Real-Trikot: Pérez präsentiert Mourinho

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José Mourinho wird neuer Trainer von Real Madrid, sollte Florentino Pérez die anstehenden Präsidentschaftswahlen gewinnen. Das hat der aktuelle Amtsinhaber in einem Videoclip auf der Plattform X (…)

WM 2026: Manuel Neuer „wieder auf dem Platz“ – reicht es für Samstag?

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Der finale WM-Test steht an. Am Samstag trifft die DFB-Elf in Chicago auf die USA. Steht dann Manuel Neuer im Tor? Seit Wochen ist Manuel Neuers linke Wade ein großes Thema in der Nationalelf. Denn die Verletzung, die sich der Nationaltorwart beim letzten Bundesliga-Spiel des FC Bayern München gegen Köln zugezogen hatte, beschäftigt Neuer auch Wochen später noch. Weiterhin ist unklar, wann der 40-Jährige wieder bei 100 Prozent ist. Die Hoffnung ist, dass Neuer am Samstag bei der WM-Generalprobe gegen die USA im Tor stehen kann (ab 20:30 Uhr im Liveticker bei t-online). Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte den Schlussmann vergangenen Samstag auf einem guten Weg gesehen: „Heute war er schon schneller unterwegs im Laufen und sieht gut aus. Er hat jetzt keine Probleme. Er ist voll im Soll. Es läuft alles.“ Zu einem möglichen Einsatz gegen die USA hatte er aber nicht viel gesagt. Manuel Neuer? „Der war wieder auf dem Platz“ Weil die DFB-Elf seit der Ankunft in Chicago hinter verschlossenen Türen trainiert, gibt es auch wenig öffentliche Informationen zu seinem momentanen Zustand. Der DFB selbst veröffentlichte aber ein Video aus dem Training. Neuer, schräg sitzend auf dem Rasen vor einem großen grauen Gummiball, parierte mehrere feste Schüsse. Der 40 Jahre alte Torwart befinde „sich weiter im Belastungsaufbau“, teilte der DFB mit. Kollege Kai Havertz wertete die jüngsten Eindrücke rund um Neuer positiv. Er selbst habe beim Torwarttraining nicht zugeschaut, sagte Havertz. Aber: „Der war wieder auf dem Platz“, so der Offensivspieler. „Ich weiß jetzt nicht, ob er schon alles mitgemacht hat. Aber er war auf jeden Fall auf dem Platz“, sagte der Stürmer vom englischen Meister FC Arsenal . Neuer hatte am frühen Mittwochmorgen nach der Anreise nach Chicago positive Bilder geliefert. Der 40-Jährige war mit seinem jungen Bayern- und DFB-Backup, dem 22 Jahre alten Jonas Urbig , beim Spaziergang an der Promenade des Lake Michigan zu sehen.

Flitzer bei NBA-Finals: Knicks gewinnen Auftakt gegen Spurs

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Die mit Spannung erwartete Final-Serie zwischen den Spurs und den Knicks sorgt für Unterhaltung bis zum Schluss. Die Stars haben nicht den besten Abend, machen am Ende aber doch den Unterschied. Die New York Knicks haben in den NBA-Finals das erste Duell mit den San Antonio Spurs gewonnen und einen hart umkämpften Auswärtssieg geholt. In Texas siegten die Knicks dank eines starken Schlussviertels 105:95. Jalen Brunson war mit 30 Punkten der entscheidende Mann auf dem Feld. Die 26 Zähler für Victor Wembanyama waren zu wenig für die Spurs, die vor dem zweiten Heimspiel in der deutschen Nacht zu Samstag bereits unter großem Druck stehen. Danach wechselt das Heimrecht in der Best-of-Seven-Serie zu den Knicks nach New York. Für den Titel braucht ein Team vier Siege. „Wir haben zusammengehalten. Es war nicht unbedingt unser Abend, mein Abend, aber wir haben einen Weg gefunden. Wir wissen, dass wir uns den Rücken freihalten“, sagte Brunson. „Es ist ein langer Weg, wir müssen besser werden.“ Beide Teams standen 1999 in der Final-Serie In der Neuauflage der Finalserie von 1999 begannen beide Mannschaften nervös, auch den Stars Brunson und Wembanyama unterliefen zunächst ungewöhnlich viele kleine Fehler. Fans der Knicks machten sich dann große Sorgen, als Brunson nach einem Zusammenstoß humpelnd in die Kabine ging. Er kam nach einigen Minuten aber zurück und konnte weiterspielen. „Ich werde okay sein“, sagte er. Auch der Franzose Wembanyama humpelte zwischendurch, spielte aber ebenfalls bis zum Ende. Nach mehreren Führungswechseln ging es mit einem 76:76 ins Schlussviertel. Brunson hatte zu diesem Zeitpunkt nur 7 seiner 22 Würfe aus dem Spiel getroffen, Wembanyama gar nur 3 von 13 Versuchen. Auch deswegen hatten die Spurs einen 14-Punkte-Vorsprung im dritten Viertel wieder aus der Hand gegeben. Im letzten Viertel lagen die Knicks dann bereits mit acht Punkten vorne, ehe die Spurs 2:16 Minuten vor Schluss selbst noch mal mit einem Zähler in Führung gingen. Ein Dreier von Brunson brachte die Knicks wieder nach vorne, dieses Mal gaben sie den Vorsprung nicht mehr her und holten sich den Sieg im ersten Spiel der Final-Serie. Flitzer auf dem Feld Für kurze Aufregung sorgte ein Zuschauer, der im Schlussviertel aufs Spielfeld stürmte und mit seinem Handy in der Nähe von NBA-Star Wembanyama dem Augenschein nach Selfies machte. Der Franzose lächelte, als der Mann von Sicherheitskräften eingefangen wurde.

Was Havertz an Undav schätzt und über «Top-Typ» Sané denkt

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Kai Havertz komplettiert nach dem verlorenen Champions-League-Finale den deutschen WM-Kader. Der Arsenal-Profi befürchtet „kein Drama“ im Wettbewerb der Stürmer. Und er hält ein Plädoyer. Champions-League-Finalist Kai Havertz betont auch im harten Konkurrenzkampf mit Deniz Undav und Nick Woltemade das Verbindende unter den deutschen Stürmern bei der Fußball-Weltmeisterschaft. „Da wird es kein Drama oder sonst irgendwas geben, wenn der eine vor dem anderen spielt. Sondern wir haben alle das gemeinsame Ziel, so weit wie möglich zu kommen“, sagte der 26 Jahre alte Arsenal-Profi im Trainingscamp in Chicago. Im Mittelstürmer-Ranking liegt der erst in den USA zum WM-Kader gestoßene Havertz bei Bundestrainer Julian Nagelsmann vor dem Stuttgarter Undav und Woltemade von Newcastle United . In Havertz“ Abwesenheit konnte Undav beim 4:0 im vorletzten WM-Test gegen Finnland in Mainz seine Chance in der Startelf mit zwei Toren und einer Torvorlage eindrucksvoll nutzen. „Dass Deniz eine überragende Saison gespielt hat, wissen wir alle. Und er ist auch in der Nationalmannschaft ein extrem wichtiger Bestandteil für uns“, sagte Havertz über seinen Teamkollegen. Jeder aus dem Angreifer-Trio habe besondere Stärken, sagte Havertz vor der WM-Generalprobe am Samstag (20.30 Uhr/RTL) in Chicago gegen die USA, bei der er in der Startelf stehen dürfte. „Deniz hat so einen Riecher in der Box. Er hat eine Topquote diese Saison. Er hat den Stuttgartern viel geholfen.“ „Keiner fürchtet hier niemanden“ Woltemade sei jemand, „der auch noch am Ball top ist, eine gewisse Größe und auch eine gewisse Ausstrahlung in der Box mitbringt“, sagte Havertz. „Und ich bin vielleicht so ein Zwischending aus beiden.“ Havertz kommt auf 21 Tore in 57 Länderspielen, Undav auf 6 Treffer in 8 Einsätzen und Woltemade (11 Spiele) trumpfte in der WM-Qualifikation mit vier Toren auf. Grundsätzlich meint Havertz zum Konkurrenzkampf: „Ich glaube, keiner fürchtet hier niemanden, sondern wir müssen als Mannschaft zusammen funktionieren. Und da braucht jeder jeden. Der eine wird mehr spielen, der andere weniger. Aber jeder muss da sein, wenn er gebraucht wird.“ Havertz über Sané: Der Junge hat abgeliefert Das gilt auch für Leroy Sané , der auf dem rechten Flügel in Youngster Lennart Karl einen starken Konkurrenten hat. Der 30-Jährige wird zudem seit jeher sehr kritisch gesehen. Havertz setzte ein Plädoyer pro Sané dagegen: „Leroy ist ein Top-Typ, jemand, mit dem man jeden Tag Spaß haben kann, der sehr viel gute Laune verbreitet.“ Und auch als Fußballspieler sei er „top“. „Der Junge hat in England abgeliefert“, erinnerte Havertz an Sanés Zeiten bei Manchester City . „Er hat bei Bayern abgeliefert.“ Der mittlerweile für Galatasaray Istanbul auflaufende Techniker sei eben „ein überragender Spieler, der den Unterschied machen kann und mit Einzelsituationen Spiele entscheiden kann. Das erwarten wir auch alle von ihm.“

Russell Wilson beendet NFL-Karriere und verkündet neuen Job

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Er zählt zu den besten Quarterbacks der NFL-Geschichte, seine Zeit bei den Seattle Seahawks brachte dem Team ungekannte Erfolge. Zuletzt lief es nicht mehr, jetzt wechselt Russell Wilson die Seiten. NFL-Quarterback Russell Wilson hat seine Karriere beendet und wird TV-Experte. Der 37-Jährige spielte 14 Jahre lang in der National Football League und führte die Seattle Seahawks 2013 zu deren erstem Triumph im Super Bowl . Nach zehn Jahren in Seattle ging er zu den Denver Broncos, konnte dort in zwei Spielzeiten die Erwartungen aber nicht erfüllen. Auch die Stationen bei den Pittsburgh Steelers und den New York Giants brachten nicht mehr die erhofften Resultate. Wilson, Peyton Manning und Dan Marino sind die einzigen Quarterbacks, die in ihren drei ersten NFL-Saisons auf jeweils mindestens 20 Touchdown-Pässe kamen. Zudem wurde Wilson zehn Mal in den Pro Bowl gewählt, eine Ehrung für die besten Spieler einer Saison. Kleiner als jeder andere Quarterback beim Super-Bowl-Sieg Wilson verkündete die Entscheidung über soziale Medien per Video. „Ich bin so gesegnet, dass ich weiter tun darf, was ich so liebe – rund um das beste Spiel der Welt sein“, sagt er darin. Mit 1,80 Meter Körpergröße ist Wilson der kleinste Quarterback, der als Spieler in der Startaufstellung den Super Bowl gewonnen hat. Zuletzt hatte er noch überlegt, ob er eine weitere Saison bei den Giants spielen und dort als Ersatzmann von Geno Smith aktiv sein sollte. Diesen Gedanken hat er aber verworfen.

Das spricht für Zverevs Titel-Krönung in Paris

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Alexander Zverev ist nur noch zwei Siege vom ersten Grand-Slam-Turniersieg entfernt. In der Vergangenheit scheiterte er oft in der heißen Phase – doch diesmal sind die Voraussetzungen andere. Jetzt oder nie – das wäre ein passendes Motto für Alexander Zverevs heiße Turnierphase bei den French Open . Doch der deutsche Tennisstar agiert zumindest öffentlich mit einer anderen Strategie, die ihm bislang auch Erfolg gebracht hat. Das Ziel war und ist aber unbestritten: Im 41. Anlauf soll endlich der erste Grand-Slam-Titel her. Das sind die wichtigsten Gründe, warum es diesmal klappen könnte. Konkurrenz Jannik Sinner und Novak Djokovic ausgeschieden, Carlos Alcaraz verletzt erst gar nicht am Start: Die größten Rivalen stellen sich Zverev nicht in den Weg. Und Halbfinalgegner Jakub Mensik (20) ist zwar sehr talentiert, hat auf der großen Bühne aber nur wenig Erfahrung. Und ob der Tscheche am Freitag körperlich komplett fit gegen Zverev antreten kann, ist fraglich. Die Pressekonferenz nach dem Viertelfinale musste er wegen eines Krampfes im Bein kurz unterbrechen. Schon bei seinem Zweitrundensieg nach über viereinhalb Stunden war er von Krämpfen geplagt direkt nach dem Matchball auf dem Platz zusammengesackt. „Zu der Zeit war ich nur froh, dass ich am Leben war“, sagte Mensik. Klasse Auf seinen Aufschlag ist beim 1,98 Meter großen Athleten auch in Paris Verlass. Von allen Halbfinalisten hat Zverev bei eigenem Service die meisten Spiele gewonnen (92 Prozent) und mit dem ersten Aufschlag auch die größte Durchschnitts-Geschwindigkeit erzielt (207 Kilometer pro Stunde). Auch seine Rückhand sei „wohl die beste, die wir je im Tennis gesehen haben“, meinte Tennis-Ikone Andre Agassi . Und „wie er jetzt in seine Vorhände reingeht“, sagte Ex-Profi John McEnroe bei Eurosport , „darauf haben wir drei, vier Jahre gewartet“. Vor der Saison hatte sich Zverev vorgenommen, mutiger und aggressiver zu spielen. Bei bislang allen Matches in Paris war er auf seinem Lieblingsbelag Sand der dominante Spieler. Im Turnierverlauf gab er auch deswegen bislang erst einen Satz ab. Mentalität Natürlich spürt auch Zverev den Titeldruck. „Wenn er es jetzt nicht gewinnt“, sagte McEnroe, „dann gewinnt er es wahrscheinlich nie“. Und so denken viele. Doch Zverev will diese Gedanken nicht an sich ranlassen. Statt einer Titelansage wiederholt er dieser Tage in Paris mantraartig: „Ich muss meinem Spiel und mir selbst vertrauen.“ Mit dieser „Von-Match-zu-Match“-Mentalität hat er das große Grübeln bislang verhindert. Boris Becker meinte zwar, dass bei zwei freien Tagen bis zum Halbfinale das „Kopfkino“ beginnen könne. Doch bislang deutet nichts darauf hin. Auch zwei Stotterstarts im Achtel- und Viertelfinale brachten den Hamburger nicht aus dem Konzept. Erfahrung Auch Zverev hat registriert, dass Jungstars wie Mensik (20), Rafael Jódar (19) und João Fonseca (19) nach vorne drängen. Er betonte aber: Mit dem Alter und mehr Erfahrung bekomme man automatisch „mehr Waffen in seinem Spiel“. Er habe auch taktisch viel gelernt – auch aus Niederlagen und Rückschlägen. Davon gab es viele für Zverev, auch in Paris. Das verlorene Finale vor zwei Jahren im Fünfsatzkrimi gegen Alcaraz schmerzte, genau wie die schwere Fußverletzung 2022 in Topform beim Match gegen Rafael Nadal . All das könnte bei ihm den Glaubenssatz festigen: „Jetzt bin ich dran!“ Team In der Vergangenheit wurde Zverev oft dafür kritisiert, dass er zu viel Familie und Freunde um sich schart. Angesichts des großen Titeldrucks scheint aber diese Wohlfühl-Oase genau das richtige Konzept zu sein. Vater, Mutter, Bruder, Kumpel – sie alle sind in Paris und jeder erfüllt eine Rolle. Genau wie Dackel Mishka, der Zverevs Herz erwärmt. Freundin Sophia Thomalla ist diesmal nicht dabei, die Moderatorin ist beruflich eingebunden. Weil Zverev abergläubisch ist, will sie auch zu einem möglichen Finale am Sonntag nicht ins Stadion kommen. Zur Party bei einem Grand-Slam-Triumph würde sie aber anreisen und Zverevs Glück perfekt machen.

Ronaldo oder Messi? Kinderfragen für Raum und Goretzka

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Kinder stellen in Chicago im Goethe-Institut knifflige Fragen: Zwei Nationalspieler verraten, wem sie im ewigen Duell zweier Topstürmer den Vorzug geben. Die Gretchenfrage des Weltfußballs ließ nicht lange auf sich warten: „Messi oder Ronaldo?“, platzte es aus einem kleinen Jungen von der Bret Harte Grundschule im Süden Chicagos heraus. Die Antwort von David Raum (28) kam ebenso schnell: „Messi“, nannte der deutsche Nationalspieler seinen Favoriten im Vergleich der großen Stars des Weltfußballs. Und auch der neben Raum sitzende Leon Goretzka (31) stimmte für den Argentinier. Diese Wahl löste bei den rund 120 Kindern von vier Schulen in den US-Bundesstaaten Illinois und Indiana bei der Veranstaltung „Fußball verbindet“ des Goethe-Instituts gemischte Reaktionen aus: Es waren offenbar auch Ronaldo-Fans anwesend. Raum und Goretzka beantworteten nach dem DFB-Training bei dem Fan-Event in den Räumen des Kulturinstituts viele Fragen und schrieben reichlich Autogramme. „Freunde sind wir nicht. Wir kennen uns von den Spielen“, sagte Bayern-Profi Goretzka auf die Frage, ob Cristiano Ronaldo sein Freund sei. Wie hoch fliegt der Ball? Die Aktion gehörte zum Rahmenprogramm der Nationalmannschaft vor der WM-Generalprobe gegen Co-Gastgeber USA am Samstag (20.30 Uhr/RTL) im Soldier Field von Chicago. Da wurde es manchmal auch knifflig. Beide DFB-Stars wussten nicht, wie hoch sie einen Ball schießen können, mussten sie eingestehen. Sehr hoch, vermutlich, auch wenn man nicht beim American Football sei, scherzte Goretzka. Warum Deutschland bei der WM in diesem Sommer besser sei als bei der Heim-EM vor zwei Jahren, wollte ein Jugendlicher wissen. Goretzka musste mit einem etwas gequälten Lächeln bei der Begründung passen. 2024 gehörte er bekanntlich nicht zum Kader. Raum rettete schlagfertig die Situation. Dass Leon „jetzt dabei ist“, sei der größte Unterschied zum Guten.

Liverpool: Überraschender Grund für die Alonso-Absage

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Xabi Alonso wollte offenbar nicht beim FC Liverpool übernehmen. Grund dafür war laut der ‚Sport Bild‘, dass der Trainer in Liverpool an Transfer-Entscheidungen zwar beteiligt ist, aber nicht das (…)

French Open: Bitteres Berrettini-Aus – Verletzungsdrama um Tennis-Star

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Im Duell der „Matteos“ erlebt Matteo Berrettini einen traurigen Abend in Paris. Sein Gegner findet klare Worte. Flavio Cobolli und Matteo Arnaldi bestreiten das erste italienische Halbfinale bei einem Grand Slam. Cobolli besiegte am Mittwoch bei den French Open zunächst den Weltranglistensechsten Félix Auger-Aliassime aus Kanada mit 4:6, 6:4, 6:4, 6:4 , bevor Arnaldi am Abend im Duell mit Matteo Berrettini beim Stand von 7:5, 5:2 aufgrund einer Aufgabe seines Landsmanns in die Runde der letzten vier folgte. „Ich habe gemerkt, dass es die Chance meines Lebens ist“, sagte Cobolli, der erstmals bei einem Grand Slam im Halbfinale steht, nach seinem Sieg: „Ich bin sehr glücklich.“ Im siebten Versuch feierte Cobolli seinen ersten Sieg bei einem Major gegen einen Gegner aus den Top Ten. Auger-Aliassime, der neben Alexander Zverev als einziger Spieler aus den ersten zehn des Rankings das Viertelfinale erreicht hatte, verpasste es derweil, als erster kanadischer Spieler überhaupt die Vorschlussrunde von Roland Garros zu erreichen. Ein Italiener steht nun schon sicher im Finale Bei windigen Bedingungen sicherte sich Auger-Aliassime Durchgang eins, dann wurde das Dach über dem Court Philippe-Chatrier geschlossen. Bei anderen Voraussetzungen kämpfte sich Cobolli eindrucksvoll zurück – und sorgte dafür, dass trotz des frühen Ausscheidens von Topfavorit Jannik Sinner ein Italiener am Sonntag im Endspiel stehen wird. In der Nightsession duellierten sich Arnaldi, Nummer 104 der Weltrangliste, und Berrettini, Nummer 105, zunächst auf Augenhöhe, der erste Satz dauerte 82 Minuten. Im zweiten Durchgang platzte dann aber Berrettinis Traum vom ersten Halbfinale in Roland Garros aufgrund einer Verletzung. „Er hat ein unglaubliches Turnier gespielt“, sagte Arnaldi, der zum ersten Mal in ein Grand-Slam-Halbfinale einzog, in Richtung Berrettini: „Es tut mir leid für ihn. Ich hoffe, er erholt sich