Alexander Zverev ist bei den French Open Topfavorit – hat im Halbfinale aber eine knifflige Aufgabe zu lösen. So sehen Sie die Partie live. Titelverteidiger Carlos Alcaraz ? Verletzungsbedingt gar nicht erst angetreten. Der Weltranglistenerste Jannik Sinner ? Aus in Runde zwei. Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djoković? In Runde drei gescheitert. Alexander Zverev ist bei den French Open nach einem regelrechten Favoritensterben zum Top-Anwärter auf den Titel avanciert. Die Chance auf den Gewinn seines ersten Grand-Slam-Titels scheint größer denn je, dennoch möchte der Deutsche von seiner Favoritenrolle nichts wissen und lieber Runde für Runde angehen. Im Halbfinale wartet auf Zverev dabei eine knifflige Aufgabe. Er trifft auf den jungen Tschechen Jakub Menšík. Der 20-Jährige zählt zu den Überraschungen des Turniers, setzte sich im Viertelfinale deutlich in drei Sätzen gegen Djoković-Bezwinger João Fonseca durch. Zverev dürfte also gewarnt sein. t-online erklärt, wie Sie das Halbfinalduell live verfolgen können. Läuft Zverev gegen Menšík im Free-TV? Ja. Eurosport zeigt die Partie zwischen Alexander Zverev und Jakub Menšík live im frei-empfangbaren TV. Der Sender hält die exklusiven Übertragungsrechte an dem Turnier und zeigt alle Halbfinals live. Das Duell zwischen Zverev und Menšík beginnt um 14 Uhr. Als Kommentator wird Matthias Stach an der Seite von Experte Boris Becker im Einsatz sein. Kann ich die Partie bei den French Open auch im Stream verfolgen? Das ist auch möglich. Durch eine Zusammenarbeit mit dem Streamingportal DAZN können Zuschauer die Partien bei den French Open auch dort im Stream verfolgen. Zudem werden die Matches auch bei Discovery+ gestreamt. Für beide Optionen ist jedoch ein kostenpflichtiges Abonnement notwendig. Gibt es auch einen Liveticker zum Halbfinale von Alexander Zverev? Ebenfalls ja. t-online bietet zu den Partien von Alexander Zverev Liveticker an. Den Ticker finden Sie kurz vor Matchbeginn auf der Seite. Im Anschluss finden Sie dann auch Reaktionen und weitere Informationen zum Match auf t-online.
French Open live: Wann spielt Zverev heute gegen Menšík? TV, Ticker, Stream
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Hansa Rostock meldet: Köln-Talent Lennemann kommt, Eigengewächs Ruschke geht
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Hansa Rostock baut weiter am Kader der kommenden Saison. Der Drittligist gab am Donnerstag den Zugang von Mittelstürmer Bernie Lennemann vom 1. FC Köln II und den Abschied von…
Martínez übernimmt bei Bayer 04
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Bayer Leverkusens Trainersuche ist beendet. Der Spanier Carles Martínez Novell übernimmt beim Werksklub.Bayer Leverkusen trennt sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Kasper Hjulmand. Parallel (…)
Bayer Leverkusen will Spanier Carles Martínez zum neuen Trainer machen
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Nach mehreren Rückschlägen bei der Trainersuche hat Bayer 04 Leverkusen einen neuen Chefcoach gefunden – und dabei mit einer bislang nicht gehandelten Personalie überrascht….
Bayer Leverkusen hat offenbar neuen Trainer – überraschende Wahl
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Bayer Leverkusen trennt sich von Cheftrainer Kasper Hjulmand. Der Nachfolger steht parat, es ist ein hierzulande unbekannter Coach. Bundesligist Bayer Leverkusen nimmt einen Tausch auf der Trainerposition vor. Der Däne Kasper Hjulmand muss nach weniger als einem Jahr gehen, wie der Verein am Donnerstagmittag verkündete. Dafür übernimmt Carles Martínez Novell das Traineramt in Leverkusen. Der 42-Jährige trainierte zuletzt den FC Toulouse in der französischen Ligue 1. In Leverkusen hat er nun einen Vertrag bis 2028 erhalten. Kurz vor der offiziellen Verkündung hatten die „Bild“ und der TV-Sender Sky über den Trainerwechsel berichtet. Eine Ablöse muss die „Werkself“ dem Vernehmen nach nicht zahlen. Wer ist Carles Martínez Novell? Martínez Novell ist Spanier, stammt aus Barcelona, wo er zunächst bei Espanyol und später beim FC Barcelona in der Jugend als Trainer arbeitete. Anschließend war er Nachwuchscoach in Katar und Kuwait, ehe er Co-Trainer des französischen Trainers Philippe Montanier in Toulouse wurde. Nach einem halben Jahr als Assistent wurde Martínez im Sommer 2023 selbst Cheftrainer, übte das Amt drei Jahre lang aus, hielt Toulouse stets in der Liga. Da der Klub zwischen 2020 und 2022 in der Ligue 2 spielte, sind die drei Jahre Klassenerhalt unter Martínez definitiv als Erfolg zu werten. Zudem erwirtschaftete Toulouse im Sommer 2024 als auch im Sommer 2025 jeweils ein deutliches Transferplus, nahm insgesamt 80 Millionen Euro ein, was auch an der Spielerentwicklung unter Martínez lag. Kasper Hjulmand schon wieder weg Die Ankunft Martínez Novells bedeutet auch das Aus von Kasper Hjulmand. Der Däne hatte Leverkusen nach nur zwei Bundesliga-Spieltagen Anfang September übernommen. Der 54-Jährige konnte Leverkusen aber nicht langfristig wieder nach oben führen, landete mit seinem Team am Ende in der Bundesliga nur auf Rang sechs und verpasste die Champions League . Der Vertrag des ehemaligen dänischen Nationaltrainers wäre noch bis 2027 gültig gewesen.
Eintracht Frankfurt will Frankreich-Youngster N’Guessan
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Mit Mittelstürmern aus Frankreich machte Eintracht Frankfurt in den letzten Jahren meist gute Erfahrungen. Randal Kolo Muani und Hugo Ekitiké legten bei der SGE beide eine enorme…
Wolfsburg mit Glatzel einig
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Der VfL Wolfsburg nähert sich einem Transfer von Stürmer Robert Glatzel (32). Nach Informationen der ‚Bild‘ ist sich der Absteiger mit dem Stürmer über einen Zweijahresvertrag einig. Ein Agreement mit (…)
TSV Havelse hofft nach Abstieg von 1860 München auf Klassenerhalt in 3.Liga
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Der finanzielle K. o. von 1860 München hat nicht nur Einfluss auf die Bayern, sondern auch auf zwei Konkurrenten. Ein sportlicher Absteiger wird die Klasse halten. Seit dem späten Mittwochnachmittag herrscht bei 1860 München Gewissheit: Die finanzielle Lücke von 2,7 Millionen Euro konnte nicht geschlossen werden, die „Löwen“ haben daher keine Lizenz für die kommende Saison in der 3. Liga erhalten. Die Konsequenz ist der Zwangsabstieg in die Regionalliga Bayern. Was für den Traditionsverein ein Desaster ist, ist für zwei andere Klubs eine große Chance. 2,7 Millionen Euro: Traditionsklub 1860 München muss absteigen Denn der finanzielle K. o. der Münchener bedeutet, dass ein sportlich abgestiegener Verein nun doch die Klasse halten wird. Erster Anwärter ist der TSV Havelse, der die Saison auf dem 17. Rang beendet hat. Am Dienstag hatten sich Gerüchte verbreitet, die Niedersachsen könnten auf die unerwartete Chance auf den Klassenerhalt verzichten, da ihnen weiterhin ein drittligataugliches Stadion fehlt und sie finanzielle Kosten scheuen würden. Am Mittwochabend aber widersprach der Absteiger dieser Darstellung deutlich. „Der TSV Havelse hat für die 3. Liga, die Regionalliga Nord sowie die U19-Nachwuchsliga alle erforderlichen Unterlagen fristgerecht und vollständig beim DFB bzw. NFV eingereicht und an den jeweiligen Lizenzierungs- und Zulassungsverfahren teilgenommen“, heißt es in einem Statement, das der Klub via Social Media geteilt hat. Sollte der Bescheid des DFB positiv ausfallen, würde Havelse die Lizenz für die 3. Liga erhalten und plötzlich doch den Klassenerhalt schaffen. Seine Heimspiele würde der Klub dann weiterhin im Eilenriedestadion in Hannover austragen. „Für die vertrauensvolle und unterstützende Zusammenarbeit bedanken wir uns ausdrücklich bei den Verantwortlichen unseres Nachbarn Hannover 96“, schrieb der TSV. Sachsen-Duo profitiert nicht vom 1860-Aus Für Erzgebirge Aue würde sich damit die kurzfristig aufgeflammte Hoffnung auf den Verbleib in der 3. Liga zerschlagen. Die Sachsen waren mit einem Punkt weniger direkt hinter Havelse gelandet. Hätte der TSV tatsächlich auf einen Klassenerhalt am Grünen Tisch verzichtet, so wäre Aue der Nachrücker gewesen. Lok Leipzig, als Meister der Regionalliga Nordost in den Aufstiegsspielen an den Würzburger Kickers gescheitert, kommt per Regelung der 3. Liga nicht als Nachrücker infrage. „Die bestehenden Statuten sind eindeutig und geben für uns keinen Grund zur Hoffnung auf eine Zulassung zur 3. Liga“, teilte Geschäftsführer Martin Mieth auf t-online-Anfrage mit. „Was gerecht oder ungerecht wäre, kann jeder Fußballfan für sich entscheiden, ist aber in diesem Fall nicht ausschlaggebend.“
VfL Wolfsburg einigt sich mit HSV-Stürmer Glatzel – Millionenablöse nötig
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Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 01.06. und wurde anschließend aktualisiert.
Nach dem Bundesliga-Abstieg in der Relegation gegen den SC Paderborn…
Nach Drama um 1860 München: TSV Havelse will Lizenz für 3. Liga
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Der TSV Havelse würde nach dem Zwangsabstieg des TSV 1860 München im Falle einer Lizenzerteilung den freien Platz in der 3. Liga einnehmen. Nach der bevorstehenden Lizenzverweigerung…