Die FIFA-Weltmeisterschaft bietet vielen verdienten Spielern oft ein letztes Mal die ganz große Bühne. Auch bei der WM 2026. Die ältesten Spieler der WM-Geschichte. Alle vier Jahre findet eine (…)
Mit Dzeko & CR7: Die ältesten WM-Spieler der Geschichte
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FC Bayern: Nathaniel Brown reagiert auf Wechsel-Gerüchte
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Der deutsche Rekordmeister soll an einem Leistungsträger aus der Bundesliga interessiert sein. Dieser wurde auf einer Pressekonferenz des DFB nun dazu befragt – und gibt eine klare Antwort. Nationalspieler Nathaniel Brown hat eine Einigung mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München nicht bestätigt. „Ich konzentriere mich voll und ganz auf die WM . Deswegen werde ich das nicht kommentieren“, sagte Brown in einer Medienrunde am Donnerstag in Chicago und ließ sich von seiner Linie auch auf Nachfrage nicht abbringen: „Ich kümmere mich um die WM.“ Verschiedene Medien hatten zuvor übereinstimmend berichtet, dass sich der 22 Jahre alte Außenverteidiger mit dem FC Bayern auf einen Transfer im Sommer verständigt habe . Die Entscheidung sei nach einem positiven Gespräch mit Trainer Vincent Kompany gefallen. Die Münchner haben demnach bereits Kontakt mit Frankfurt aufgenommen. Scheitern könnte ein Wechsel allerdings an der Ablösesumme: Die Eintracht, bei der Brown einen Vertrag bis 2030 besitzt, soll 60 Millionen Euro verlangen. Die Hessen hatten den gebürtigen Oberpfälzer im Januar 2024 für drei Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg verpflichtet, er spielte die laufende Saison bei den Franken aber damals noch zu Ende. Die Bayern sind für die kommende Saison auf der Suche nach einem zusätzlichen Außenverteidiger. Interesse besteht ihrerseits auch am US-Nationalspieler Sergino Dest von der PSV Eindhoven , dessen festgeschriebene Ablösesumme bei 25 Millionen Euro liegen soll.
Bayern: Angebot für Ibrahimovic
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Der FC Bayern strebt eine Zukunftsentscheidung bei Arijon Ibrahimovic an. Wie ‚Sky‘ berichtet, haben die Münchner dem 20-jährigen Offensivspieler ein Angebot zur Verlängerung über 2027 hinaus (…)
Visum ist da: Schweizer Embolo kann zur WM fliegen
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Zunächst waren die Schweizer ohne Breel Embolo in die USA gereist. Nun hat der Stürmer sein Visum bekommen. Der Schweizer Nationalstürmer Breel Embolo kann noch rechtzeitig vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in die USA reisen. Wie der Verband mitteilte, erhielt der 29-Jährige das Visum und kann am Freitag fliegen. Geplant ist, dass er am Freitagabend (US-Ortszeit) zum Team stößt. Embolo hatte den Abflug mit der Mannschaft verpasst, da es Probleme mit seinen Einreisedokumenten gab. Der 29-Jährige musste noch einmal zur US-Botschaft in Bern und einen Visumsantrag stellen, teilte der Schweizer Verband mit. Visum statt ESTA Embolo konnte am Dienstag nicht mit dem Team in die USA fliegen. Die elektronische Reisegenehmigung (ESTA) des Spielers sei bis Dienstagmorgen bewilligt gewesen, hieß es in der Verbandsmitteilung. „Um 10.30 Uhr haben wir die Information erhalten, dass sein ESTA nochmals in Abklärung geht.“ Einen Tag später stellte Embolo den Antrag auf ein Visum Die Schweiz hat ihr WM-Quartier in San Diego bezogen. Am Samstag bestreitet sie noch ein Testspiel gegen Australien. In der Gruppe B geht es gegen Katar, Co-Gastgeber Kanada sowie Bosnien-Herzegowina. Embolo spielte von 2016 bis 2022 für den FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga . Im vergangenen Jahr bestritt er mit den Schweizern zwei Testspiele in den USA – und erzielte sowohl beim 4:2 gegen Mexiko als auch beim 4:0 gegen die Amerikaner jeweils ein Tor.
WM 2026: Offene Visa-Fragen bei Iran geklärt
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Schon am 11. Juni startet das Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Eine Nationalmannschaft musste noch um ihre Einreiseerlaubnis bangen. Nun gibt es ein Update. Alle Mitglieder der iranischen Fußball-Nationalmannschaft haben ihre Visa für die Einreise in Mexiko erhalten und können zur WM aufbrechen. „Mit der Erteilung der Visa für die verbleibenden zwei Mitglieder ist der Prozess zur Erlangung der Einreisegenehmigungen abgeschlossen“, teilte der Verband eine Woche vor Beginn des XXL-Turniers in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) mit. Der Iran befindet sich seit Ende Februar in einem militärischen Konflikt mit den USA. Die Einreise der iranischen Nationalmannschaft in die Vereinigten Staaten hatte für Diskussionen gesorgt. Auch deshalb erklärte der iranische Verband Ende Mai, dass er sein Trainingscamp von Arizona ins mexikanische Tijuana verlegen wird. Gute Chancen auf Erreichen der nächsten Runde „Glücklicherweise wurde unser Antrag, das Quartier der Mannschaft von den Vereinigten Staaten nach Mexiko zu verlegen, genehmigt“, hatte Verbandspräsident Mehdi Tadsch berichtet. Vom mexikanischen Tijuana, das südlich von San Diego liegt, hat das Team um Angreifer Mehdi Taremi einen kurzen Weg nach Los Angeles , wo die Asiaten am 15. Juni auf Neuseeland sowie am 21. Juni auf Belgien treffen. Das dritte Spiel steigt am 26. Juni in Seattle gegen Ägypten . Vor der Abreise nach Mexiko gewann die iranische Nationalmannschaft ein Testspiel gegen Mali mit 2:0 (1:0). Die Tore erzielten Said Esatolahi (12. Minute) und Ramin Resaian (55). Die Partie wurde nach iranischen Medienberichten im türkischen Antalya unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen. An diesem Samstag reist das Team von Europa nach Mexiko. In Tijuana wird das Team in der Nacht zum Sonntag erwartet. Iran war seit 2014 in Brasilien bei jedem WM-Turnier dabei, hat aber trotz achtbarer Ergebnisse bisher nicht die Vorrunde überstanden. Angesichts der Vergrößerung des Feldes auf 48 Teams und einem machbaren Auftakt gegen Außenseiter Neuseeland stehen die Chancen diesmal gut, die Runde der letzten 32 zu erreichen.
Liverpool erhöht den Druck bei Diomande
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Der FC Liverpool holt im Werben um Yan Diomande gegenüber Paris St. Germain auf. Laut ‚The Athletic‘ haben die Reds Kontakt zu RB Leipzig aufgenommen, um in direkte Verhandlungen mit Diomandes (…)
Eichhorn-Poker: Bayer hat ein Ass im Ärmel
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Der Wettkampf um die Gunst von Kennet Eichhorn geht in die entscheidende Phase. Daher versuchen die größten Interessenten noch einmal alles. Verhelfen Bayer Leverkusen zwei andere (…)
Investor Ismaik will 1860 München nicht vor Insolvenz retten
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Hasan Ismaik möchte vorerst kein neues Geld in den TSV 1860 München investieren und den in die Viertklassigkeit abgestürzten Klub auch nicht vor einer möglichen Insolvenz…
Said El Mala: Millonen-Wechsel nach Brentford wohl geplatzt
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Beide Klubs hatten sich bereits auf eine Ablöse von 45 Millionen Euro geeinigt – nun ist der Wechsel wohl geplatzt. Der Grund liegt im Umfeld des 19-Jährigen. Der Transfer von Saïd El Mala zum FC Brentford ist offenbar geplatzt. Dies berichteten am Donnerstag Sky und „Bild“ übereinstimmend. Demnach habe die Familie des 19-jährigen Offensivspielers des 1. FC Köln dem englischen Klub abgesagt. Die Verhandlungen waren Berichten zufolge bereits weit fortgeschritten. Beide Klubs sollen sich auf eine fixe Ablöse von 45 Millionen Euro geeinigt haben. Dazu wären fünf Millionen Euro an leicht zu erreichenden Bonuszahlungen sowie eine Weiterverkaufsbeteiligung gekommen. Für Köln wäre es der größte Transfer der Klubgeschichte gewesen. Wie es mit El Mala nun weitergeht, ist offen. Sein Vertrag in Köln läuft bis 2030. In seiner ersten Bundesliga-Saison hatte er 13 Tore erzielt und fünf weitere vorbereitet. Für die WM in Nordamerika wurde er von Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht nominiert.
Zwei prominente Stürmer für Juve?
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Juventus Turin treibt die Suche nach einem Ersatz für Dusan Vlahovic (26) voran, mit dem sich die Alte Dame nicht auf eine Verlängerung des Ende Juni auslaufenden Vertrags einigen konnte. Wie Gianluca (…)