Heim-WM 2038 oder 2042? Wie der DFB über ein neues Sommermärchen denkt

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat in der internen Debatte um eine mögliche WM-Bewerbung für 2038 oder 2042 erstmals das Präsidium der Deutschen Fußball Liga (DFL)…

Arminia Bielefeld: Oliver Kirch soll Kniat-Nachfolge antreten

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Nach drei Jahren gingen Arminia Bielefeld und Trainer Mitch Kniat kürzlich getrennte Wege. Die umfangeiche Saisonanalyse ergab, dass der Zweitligist 2026/27 mit einem neuen Übungsleiter…

Fußball-WM: Jeder Fünfte kauft gefälschte Trikots

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Fußball-Trikots sind vor der WM besonders gefragt. Nicht immer muss es ein Original sein. Eine Umfrage zeigt: Viele haben schon mal ein gefälschtes Trikot gekauft. Vor der Fußball-Weltmeisterschaft sind Experten zufolge besonders viele gefälschte Trikots im Umlauf. Die Nachfrage nach Fanartikeln steige rund um große Sportereignisse, sagte Julia Hentsch, Leiterin Rechts- und Verbraucherpolitik im Markenverband. „Damit steigt erfahrungsgemäß auch das Angebot an Fälschungen signifikant an.“ Wie hoch der Schaden ist, lässt sich der Expertin zufolge nicht abschätzen, weil der Verkauf nicht erfasst wird. Der Markt spiele sich im Verborgenen ab. Zoll und Verbraucherschützer warnen vor Trikot-Fälschungen zur WM Für diese WM-Trikots zahlen Fans am meisten Fast jeder Fünfte (19 Prozent) in Deutschland hat – etwa im Internet oder auf Märkten oder in Geschäften in Urlaubsorten im Ausland – schon einmal oder mehrfach ein Fußballtrikot gekauft, bei dem es sich vermutlich nicht um ein Originalprodukt handelte. Das zeigt eine am 19. Mai durchgeführte repräsentative YouGov-Umfrage mit etwa 4.000 Menschen ab 18 Jahren. Am höchsten ist der Anteil bei Personen zwischen 18 und 24 Jahren (31 Prozent). Laut einer 2024 veröffentlichen Schätzung des Amts der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO) verursachen gefälschte Sportartikel in der Europäischen Union jährlich rund 850 Millionen Euro Schaden. Das entspricht etwa elf Prozent des Branchenumsatzes. Deutschland zählt der Auswertung zufolge zu den besonders betroffenen Ländern.

FC Bayern vor Verkauf von Peretz an Southampton – Teuerster Torhüter-Abgang

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Der FC Bayern kann in Kürze offenbar die ersten Transfereinnahmen in diesem Sommer verbuchen. Wie „Sky“ berichtet, wird Torhüter Daniel Peretz nach seiner Leihe zum FC…

Real-Boss verrät: 150 Millionen für neuen Superstar

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Real Madrid will zurück an Europas Spitze. Dafür soll ein neuer Galaktischer kommen. Doch um wen handelt es sich bloß?Im Zuge des Wahlkampfs hat Real Madrids aktueller Präsident Florentino Pérez (…)

FC Bayern: Der Zeitplan bei Saibari

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Der FC Bayern könnte in der kommenden Woche den Transfer von Offensiv-Allrounder Ismael Saibari (25) finalisieren. Wie PSV-Insider Rik Elfrink berichtet, komme es dann zum womöglich entscheidenden (…)

WM 2026: Fifa kündigt Neuerung bei Nationalhymnen an

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In sechs Tagen beginnt die Fußball-WM. Und die ein oder andere Veränderung zum Turnier wird den TV-Zuschauern schon vor dem Anpfiff auffallen. Bei der Fußball-WM werden erstmals auch die Ersatzspieler bei der üblichen Zeremonie vor dem Anpfiff mit auf dem Platz stehen. „Während der Nationalhymnen versammeln sich alle 26 Akteure jedes Teams um das Banner im Mittelkreis, damit jeder einzelne von ihnen – also nicht nur die Startelf – diesen symbolträchtigen Moment voller Stolz und Emotionen erleben kann“, gab die Fifa eine Woche vor dem Start in das Turnier bekannt. Der Weltverband kündigte an, dass die Teams beim Einlaufen von Kindern und Jugendlichen begleitet werden. „Die Zeremonie vor der Partie wird durch eine Reihe zusätzlicher visueller Elemente bereichert, darunter ein Banner im Mittelkreis, kleine Nationalflaggen sowie das charakteristische Fifa-Logo auf dem Spielfeld“, hieß es. Mannschaftsfoto nur mit der Startelf Zum Handschlag der Spielführer und Mannschaftsfoto der Startelf sind die Ersatzspieler dann nicht mehr auf dem Feld. Die Fifa kündigte an, dass die Zeremonie im Verlauf des Turniers „um zusätzliche Elemente wie farbigen Rauch oder Pyrotechnik erweitert“ werde. Das Turnier in Mexiko, Kanada und den USA beginnt am kommenden Donnerstag mit dem Eröffnungsspiel zwischen Co-Gastgeber Mexiko und Südafrika in Mexiko-Stadt. Deutschland spielt erstmals am 14. Juni in Houston gegen Curaçao.

Lukas Podolski: Ex-DFB-Star und Weltmeister spricht über Ehekrise | Netflix

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Pünktlich zu seinem 41. Geburtstag erscheint eine Dokumentation über Lukas Podolski. Dabei werden nicht nur die schönen Seiten seines Lebens thematisiert. Netflix zeigt den früheren deutschen Nationalspieler Lukas Podolski in einer 90-minütigen Dokumentation von einer ungewohnten Seite. Im Mittelpunkt steht nicht die Karriere, sondern das Privatleben – mit Einblicken in den Familienalltag, Zweifel und eine Ehekrise. Ehefrau Monika Podolski gibt in der Doku ihr erstes Interview. Sie ist dabei nicht zu sehen, sondern nur zu hören. Podolski erklärte der Nachrichtenagentur dpa: „Meine Frau war von Anfang an nicht die, die im Vordergrund stehen möchte. Wir hatten einen Kompromiss. Da haben die Leute sehr viel Überzeugungsarbeit leisten müssen.“ Sie sei offen für die Rolle gewesen, weil sie gewollt habe, dass die Doku etwas Besonderes werde. Monika Podolski spricht über ihr erstes Treffen mit dem damaligen Jugendspieler des 1. FC Köln – „An der Tischtennisplatte in der Schule“ – und über eine Ehekrise nach seinem erneuten Wechsel zum 1. FC Köln 2008: „Es gab Momente in Köln, wo wir ein paar Wochen nicht miteinander gesprochen haben, wo wir uns gestritten haben, wo wir ein paar Wochen auch mal nicht zusammen waren.“ Die beiden hätten sich danach schnell wieder zusammengerauft. „Wir hatten einen anderen Ansatz“ Produziert wird der Film von bildtonfabrik, bekannt durch die Serie „How To Sell Drugs Online (Fast)“. Regie führen Nicolas Berse-Gilles und Simone Schillinger. Neben Familienmitgliedern kommen auch Fußballgrößen wie Joachim Löw , Oliver Kahn , Toni Kroos und Thomas Müller zu Wort. Bei der Premiere im Kölner Stadion vergangene Woche sagte Podolski: „Wir hatten einen anderen Ansatz, wollten ein bisschen weniger Fußball und ein bisschen mehr andere Szenen reinnehmen. Ich denke, das ist uns auch ganz gut gelungen.“ Ursprünglich sollte die Doku Podolski bei seiner letzten Saison als Profi bei Górnik Zabrze begleiten. Während des Drehs entschied er sich, noch eine Saison dranzuhängen. Regisseurin Schillinger und Regisseur Berse-Gilles erklärten: „Hätten wir eine reine Sportdoku gemacht, wäre die wirklich letzte Saison vermutlich die interessantere gewesen. Immerhin ist Lukas mit seinem Verein Pokalsieger und Vizemeister geworden. Doch unser Film ist eben keine klassische Sportdoku.“

Geldregen für Bayern: Einigung im Peretz-Poker

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Der FC Bayern kann Torhüter Daniel Peretz zeitnah von der Gehaltsliste streichen. Nach Informationen von ‚Sky‘ haben alle Beteiligten eine Einigung erzielt. 7,5 bis acht Millionen Euro Ablöse (…)

«Beherrscht alles»: Das ist Zverevs Halbfinal-Gegner Mensik

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Alexander Zverev trifft im Halbfinale der French Open auf Jakub Mensik. Der Tscheche stand in Paris im Schatten anderer Jungstars – dabei ist er spielerisch eine größere Gefahr für den Deutschen. Ein Halbfinale gegen Alexander Zverev war für Jakub Mensik in diesem dramatischen Moment der ersten French-Open-Woche meilenweit entfernt. Der 20 Jahre alte Tscheche hatte zwar gerade den Matchball in der zweiten Runde verwandelt, doch der mehr als viereinhalbstündige Kraftakt bei 31 Grad forderte seinen Tribut: Mensik sackte auf dem Platz zusammen, Krämpfen geschüttelt gab er mit der Hand Zeichen, dass er Hilfe benötigt. „Da war ich einfach nur froh, noch am Leben zu sein“, sagte Mensik später: „Wenn mir direkt da jemand erzählt hätte, dass ich physisch in der Lage sein werde, weitere drei, vier, vielleicht fünf Matches zu bestehen, hätte ich es nicht geglaubt.“ Im Schatten von Jódar und Fonseca Als der Weltranglisten-27. dann im nächsten Match den ersten Satz gegen den australischen Top-Ten-Spieler Alex de Minaur mit 0:6 verlor, glaubte kaum noch jemand an Mensik. Er selbst aber schon. Mit eisernen Willen und größter Anstrengung bei der Regeneration kämpfte er sich bis in die Runde der besten Vier beim Sandplatz-Spektakel in Paris. Dort trifft er heute Nachmittag (14.30 Uhr) auf Zverev – und der Hamburger sollte gewarnt sein. Mensik stand zuletzt zwar etwas im Schatten der nur ein Jahr jüngeren und im Viertelfinale ausgeschiedenen Rafael Jódar (Spanien) und João Fonseca (Brasilien). Doch spielerisch ist er schon etwas weiter als die Teenager. Ex-Stars schwärmen „Er verfügt über enormes Ballgefühl und große technische Klasse. Er wird in den nächsten zehn Jahren ein ganz unangenehmer Gegner sein“, sagte Tennis-Idol John McEnroe: „Mir war nicht bewusst, wie schnell Mensik bei dieser Körpergröße ist.“ Doch der Gewinner des Miami-Masters von 2025 ist nicht nur schnell, sondern auch bärenstark beim Return. Außerdem macht er bei seiner Größe von 1,93 Meter mit seinem wuchtigen Aufschlag viele freie Punkte. „Er ist ein wirklich guter Tennisspieler, weil er einfach alles beherrscht“, meinte Ex-Profi Mats Wilander. Aber spielt der Körper mit? Immer mal wieder hat Mensik mit Krämpfen zu kämpfen – so auch bei der Pressekonferenz nach seinem Viertelfinalsieg gegen Fonseca.