WM 2026: Toronto-Stadion – Hier trifft das DFB-Team auf die Elfenbeinküste

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Das BMO Field in Toronto ist einer von zwei kanadischen Spielorten der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Während des Turniers trägt die Arena den Namen Toronto-Stadion . Hier wird die deutsche Nationalmannschaft auf die Elfenbeinküste treffen. Das Stadion liegt im Exhibition Place direkt am Ufer des Ontariosees. Es wurde 2007 eröffnet und zählt zu den jüngeren Arenen im Turnierfeld. Für die Weltmeisterschaft wurde die Anlage jüngst umgebaut und erweitert. Am 20.06. wird die deutsche Nationalmannschaft hier auf das Team aus der Elfenbeinküste treffen. Auch wenn man erwarten würde, dass man nach dem Spiel in Houston hier in kühlere Gefilde kommt, wird es auf dem Rasen verhältnismäßig heiß werden. Das Station in Texas ist nämlich klimatisiert, das in Ontario nicht, was auf dem Feld zu Temperaturen von bis zu 30 Grad führen kann. Zeitplan im Überblick: Der WM-Spielplan 2026 zum Ausdrucken WM-Austragungsorte: Alle 16 Stadien auf einen Blick Im Regelbetrieb bietet das Stadion rund 30.000 Plätze. Durch temporäre Erweiterungen soll die Kapazität für das Turnier auf etwa 45.000 Zuschauer steigen. Damit gehört Toronto zu den kleineren WM-Standorten, wird aber gezielt für internationale Anforderungen angepasst. Diese WM-Spiele finden im Toronto-Stadion statt: Gruppe B : Kanada vs. Bosnien-Herzegowina (12.06.) Gruppe L : Ghana vs. Panama (17.06.) Gruppe E : Deutschland vs. Elfenbeinküste (20.06.) Gruppe L : Panama vs. Kroatien (23.06.) Gruppe D : Senegal vs. Irak (26.06.) Sechzehntelfinale: Zweiter Gruppe I vs. Zweiter Gruppe L (2.7.) WM 2026: Heimat des Toronto FC Das BMO Field ist die Heimstätte von Toronto FC aus der Major League Soccer sowie der Toronto Argonauts aus der Canadian Football League. Die Nutzung durch zwei Ligen mit unterschiedlichen Anforderungen prägt auch die Bauweise des Stadions. Für die WM werden unter anderem Spielfeld und Infrastruktur angepasst, um den Fifa-Vorgaben zu entsprechen. Dazu zählen Änderungen an den Rasenflächen und an der Stadionausstattung.

FC St. Pauli: Marcel Rapp neuer Trainer – Nachfolger von Alexander Blessin

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Die Hamburger zögern nach der Trennung von ihrem alten Trainer nicht lange. Der Nachfolger hat bereits Bundesliga-Erfahrung. Am Donnerstag verkündete der Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli die Trennung von Trainer Alexander Blessin . Nur einen Tag später haben die Hamburger einen Nachfolger präsentiert: Marcel Rapp übernimmt den Klub. Er war zuletzt als Trainer von Holstein Kiel tätig. Sportchef Andreas Bornemann erklärte die Verpflichtung. „Marcel hat uns in einem offenen Austausch mit seinen Ideen, Vorstellungen und viel Tatendrang absolut überzeugt“, wird er in der Mitteilung des Klubs zitiert. „Wir freuen uns, dass wir in Marcel Rapp einen Trainer gewinnen, der Erfahrung im deutschen Profifußball mitbringt und bereits bewiesen hat, dass er sowohl Teams formen als auch Spieler weiterentwickeln kann.“ Auch der neue Übungsleiter kommt zu Wort. Er freue sich auf „eine sehr spannende Aufgabe“ und habe „große Lust, sofort in die Vorbereitung auf die neue Saison einzusteigen. Der Verein ist ambitioniert, hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Jetzt möchte ich die nächsten Schritte an der Kollaustraße und im Millerntor aktiv mitgestalten“. Wie lange sich Rapp an seinen neuen Arbeitgeber gebunden hat, gab der Verein unterdessen nicht bekannt. Rapp arbeitete von Oktober 2021 bis Februar dieses Jahres bei Holstein Kiel. Den Klub führte er in dieser Zeit erstmals in der Vereinsgeschichte in die Bundesliga . Nach dem Abstieg blieb er Kiel trotz Interesse anderer Klubs treu, infolge einer Negativserie zu Beginn dieses Jahres musste der Trainer aber gehen. Vor seiner Zeit in Kiel war er zudem sieben Jahre im Nachwuchs der TSG Hoffenheim tätig.

Eintracht: 40-Millionen-Angebot für Uzun im Anflug

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Sorgt Can Uzun bei Eintracht Frankfurt für den nächsten Geldregen? Ein erstes Angebot über 40 Millionen Euro wird wohl zeitnah in der Bankenmetropole eintreffen.Eintracht Frankfurt konnte sich nicht (…)

WM 2026: New-York-New-Jersey-Stadion – Hier trifft Deutschland auf Ecuador

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Das MetLife Stadium in East Rutherford bei New York zählt zu den wichtigsten Stadien der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Mit rund 82.500 Plätzen gehört das Stadion zu den größten Arenen der WM 2026 . Hier wird am 19. Juli 2026 das Finale ausgetragen. Während des Turniers trägt es den offiziellen Namen „New-York-New-Jersey-Stadion“, da auf Sponsorennamen verzichtet wird. Am 25.06. wird hier das DFB-Team auf Ecuador treffen, nach dem Spiel in Toronto gegen die Elfenbeinküste. Gegen die Erwartungen werden auf dem Rasen in Ontario vermutlich höhere Temperaturen herrschen als beim ersten Gruppenspiel in Houston. Das Stadion in Texas verfügt über ein schließbares Dach und ist klimatisiert. Auch im MetLife-Stadium kann es sehr heiß werden, denn das Stadion ist nicht klimatisiert. Für die deutsche Elf kann es hier bereits um alles gehen – es ist das dritte Gruppenspiel. Zeitplan im Überblick: Der WM-Spielplan 2026 zum Ausdrucken WM-Austragungsorte: Alle 16 Stadien auf einen Blick Das Stadion liegt im Bundesstaat New Jersey, unweit von Manhattan , und wird normalerweise von zwei NFL-Teams genutzt: den New York Giants und den New York Jets. Es ist eines der wenigen Stadien weltweit, das sich zwei Teams als Heimstätte teilen. Diese WM-Spiele finden im New-York-New-Jersey-Stadion statt: Gruppe D : Brasilien vs. Marokko (13.06.) Gruppe I : Frankreich vs. Senegal (16.06.) Gruppe I : Norwegen vs. Senegal (22.06.) Gruppe E : Ecuador vs. Deutschland (25.06.) Gruppe L : Panama vs. England (27.06.) Sechzehntelfinale: Erster Gruppe I vs. Dritter Gruppe C/D/F/G/H (30.06.) Achtelfinale (05.07.) Finale (19.07.) Finale vor der Kulisse von New York Mit dem MetLife Stadium hat die FIFA einen Spielort gewählt, der unmittelbar vor den Toren einer der bekanntesten Städte weltweit liegt. Die Nähe zu New York macht das Stadion zu einem der prominentesten Austragungsorte des Turniers. Damit rückt das Finale nicht nur sportlich, sondern auch geografisch in den Fokus der globalen Öffentlichkeit. Die Entscheidung für East Rutherford unterstreicht die Bedeutung der Region für die Weltmeisterschaft . Das Stadion verbindet große Kapazität mit internationaler Strahlkraft. Für das Endspiel wird es damit zur zentralen Bühne des Turniers.

French Open im Liveticker: Alexander Zverev kämpft gegen Menšík ums Finale

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Noch zwei Siege trennen Alexander Zverev vom ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Ins Halbfinale geht er als Favorit. Der Liveticker. Alexander Zverev kämpft bei den French Open um den Titel. Die Nummer drei der Welt ist der prominenteste Halbfinalist und will am heutigen Freitag das Ticket fürs Endspiel lösen. Dafür muss er am Tschechen Jakub Menšík vorbei. Der 20 Jahre alte Tscheche ist zwar der Außenseiter, darf aber nicht unterschätzt werden. ++ HIER AKTUALISIEREN ++ Jakub Menšík – Alexander Zverev 3:3 1. Satz, 3:3 – Wieder bringt Zverev sein Aufschlagspiel souverän durch. Es zeichnet sich jetzt immer mehr ab: Jakub Mensik muss für seine Punkte viel härter arbeiten. 1. Satz, 3:2 – Das ist hier noch sehr ausgeglichen. Gut vom Hamburger: Er verteidigt immer besser gegen die Versuche des Tschechen und variiert nun auch selbst: Er schließt mit einem Stopp ab, donnert seinem Gegner bei dessen nächstem Aufschlag einen starken Return um die Ohren. Aber Menšík fasst sich noch, kontert mit einem Ass, legt einen Vorhand-Winner nach. Eine Rally über zehn Schläge endet mit einem Vorhand-Fehler von Zverev – der dann aber in einem weiteren langen Ballwechsel wiederum einen Vorhand-Fehler bei Menšík provoziert. Aber: Zverev lässt hier einiges liegen – durch einen Rückhand-Fehler und eine Vorhand ins Netz verpasst er die Chance aufs Break. Da war mehr drin für den Deutschen, der in den Ballwechseln eigentlich der Aktivere war. 1. Satz, 2:2 – Zverevs bisher mit Abstand bestes Aufschlagspiel. Zu Null bringt er seinen Service durch. Ob ihm das weiter Sicherheit gibt? 1. Satz, 2:1 – Beiden merkt man die Anspannung noch an. Stark vom Weltranglistendritten: Eine längere Rally schließt er mit einem Rückhand-Cross ab. Kassiert darauf aber ein Ass vom aufschlagstarken Tschechen. Der legt direkt den nächsten Service-Winner nach. Menšík hat hier eine klare Taktik, spielt variabel, geht nun wieder ins Serve-and-Volley – erfolgreich. Zverev bleibt aber dran, es geht über Gleichstand. Dann streut Menšík einen Stopp ein, Zverev erläuft den Ball, bleibt mit dem Gegenstopp aber im Netz hängen. Das Publikum stöhnt auf. Mit einem Service-Winner durch die Mitte und einem Rückhand-Fehler seines Gegners bringt Menšík seinen Aufschlag durch. In dieser frühen Phase des Spiels wirkt der 20-Jährige vielseitiger. 1. Satz, 1:1 – Das macht Zverev direkt gut: Er kommt ans Netz, zwingt seinen Gegner ebenfalls zum Vorkommen, antizipiert gut und bringt einen Schlag per Volley ins offene Feld zurück. Dann landet Menšík im Netz. Packt im nächsten Ballwechsel aber einen tollen Rückhand-Longline aus, unerreichbar für den Deutschen. Das Publikum merkt das erste Mal auf. Zverevs erster Aufschlag sitzt noch nicht perfekt, er muss zu oft über den zweiten. So bleibt Menšík im Spiel – und forciert einen Vorhand-Fehler, kratzt am Break. Zverev geht in die Offensive, kommt wieder ans Netz, setzt den Überraschungs-Halbfinalisten unter Druck – und schließt ins offene Feld ab. Durchatmen für den Hamburger. 1. Satz, 1:0 – Menšík schlägt zuerst auf. Zverev verteidigt direkt gut, aber Menšík überrascht ihn mit einem Stopp zum 30:15. Dann legt er eine bärenstarke Vorhand direkt auf die Linie nach, Zverev landet nur im Aus. Durch einen Vorhand-Fehler des Tschechen kommt Zverev noch mal ran. Eine Rückhand ins Aus, und wir haben Gleichstand. Menšík variiert, geht jetzt über Serve-and-Volley, kommt ans Netz – mit Erfolg, Zverev bringt den Ball nicht zurück. Mit einem Volley ins offene Feld schließt er ab. 14:32 Uhr – Menšík und Zverev haben gerade den Court betreten. Gleich spielen sich beide noch etwas ein, dann geht es los. 14:17 Uhr – Menšík mangelt es auf jeden Fall nicht an Selbstvertrauen. Der Tscheche sagte vor dem Match: „Je weiter das Turnier voranschreitet, desto besser spiele ich.“ Reicht es für Zverev? 13:45 Uhr – Zverev gilt im ersten Halbfinale als klarer Favorit. Tennis-Idol John McEnroe hatte aber auch lobende Worte für den Gegner des Deutschen übrig: „Er verfügt über enormes Ballgefühl und große technische Klasse. Er wird in den nächsten zehn Jahren ein ganz unangenehmer Gegner sein.“ 13:13 Uhr – Das Damen-Finale steht bereits fest. Am Samstag treffen Mirra Andreeva und Maja Chwalinska in Paris aufeinander. Wer folgt bei den Männern? 13:00 Uhr – Herzlich willkommen zum Liveticker zum Match zwischen Alexander Zverev und Jakub Menšík. Gegen 14:30 Uhr geht es los.

Marktwerte Spanien: 19 Real-Madrid-Profis abgewertet – Barcelona nähert sich

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In der spanischen LaLiga wird Real Madrid für die schwache Saison, die zum Ende hin von Chaos geprägt war, in Sachen Marktwert deutlich abgestraft. Unter den im spanischen Oberhaus…

Eishockey-Rückschritt: Kreis muss gehen, Künast darf bleiben

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Nach zuletzt schwachen Turnieren trennt sich der Eishockey-Bund von Bundestrainer Harold Kreis. Sportchef Christian Künast behält trotz Kritik seinen Posten. Der sportliche Rückschritt im deutschen Eishockey in den vergangen beiden Jahren hat Bundestrainer Harold Kreis ein Jahr vor der Heim-WM den Job gekostet. Das ist das Ergebnis der Aufarbeitung des dritten verkorksten Turniers in Serie. Zuvor hatte bereits die „Bild“ von der laut eigenen Informationen einvernehmlichen Trennung berichtet. „Die Zusammenarbeit mit Harold war zu jeder Zeit von Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem Respekt geprägt – auch menschlich war sie über die gesamte Zeit hervorragend. Deshalb ist uns diese Entscheidung nicht leichtgefallen“, wurde Sportchef Christian Künast in einer Mitteilung des Deutschen Eishockey-Bundes zitiert. Verband: Neuer Impuls nötig „Zugleich sehen wir, dass die Entwicklung der Männer-Nationalmannschaft zuletzt stagnierte, und diese sportliche Gesamteinschätzung hat letztlich zu unserer Entscheidung geführt“, erklärte er weiter. Man sei der festen Überzeugung, dass es nun einen neuen Impuls brauche. Auch Künast selbst hatte zuletzt in der Kritik gestanden, darf aber weitermachen beim Verband. „Die vergangenen drei Jahre mit der Nationalmannschaft waren eine besondere Zeit, an die ich mit großer Dankbarkeit zurückdenke“, sagte Kreis und wünschte Verband und Mannschaft für die kommenden Aufgaben alles Gute. Sein Vertrag war im vergangenen Jahr noch bis 2027 verlängert worden. Dann findet die WM im eigenen Land statt. Vor WM auch Enttäuschung bei Olympia Bei der abgelaufenen Weltmeisterschaft in der Schweiz hatte der Vize-Weltmeister von 2023 wie schon 2025 das Minimalziel Viertelfinale verpasst. Dazwischen war auch das olympische Turnier bei den Winterspielen im Februar mit der mutmaßlich besten deutschen Nationalmannschaft überhaupt und allen NHL-Superstars um Leon Draisaitl eine Enttäuschung. Trotz eines günstigen Turnierplans hatte Deutschland eine mögliche Medaille leichtfertig verspielt. Anschließend hatte es teils deutliche Kritik der Spieler am Coaching und der Organisation rund um die Spiele gegeben. Deshalb hatte sich DEB-Sportvorstand Künast anschließend auch sehr selbstkritisch gezeigt. Personelle Konsequenzen hatte es da aber noch nicht gegeben. Nun schon, allerdings nur für Kreis. Nach der Vize-Weltmeisterschaft 2023 ging es bergab Kreis war bereits 2010 als Assistent des damaligen Bundestrainers Uwe Krupp am WM-Halbfinaleinzug Deutschlands beteiligt gewesen. In seinem ersten Vertragsjahr als Bundestrainer hatte er das deutsche Team 2023 auf Anhieb ins WM-Endspiel gegen Kanada (2:5) geführt. Die vergangenen drei Turniere verliefen aber enttäuschend. Zuletzt hatte es auch wieder vermehrt Absagen für die Nationalmannschaft gegeben. Zudem gab es vermehrt Kritik an der Auswahl des Personals, an den Einsatzzeiten der Stars bei Olympia und am Coaching während der Spiele. Bei der WM hatte Kreis etwa in entscheidenden Momenten auf übliche Auszeiten verzichtet. Auch die Möglichkeit, strittige Tor-Entscheidungen zuungunsten Deutschlands noch einmal überprüfen zu lassen, hatte Kreis während Olympia und der WM ungenutzt gelassen.

Eishockey: Bundestrainer Harold Kreis muss offenbar nach WM gehen

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Erst die Enttäuschung bei den Olympischen Spielen, dann das frühe Aus bei der WM: Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ein schlechtes Jahr erlebt. Nun folgen Konsequenzen. Harold Kreis ist nicht mehr Eishockey-Bundestrainer. Der 67-Jährige und der Deutsche Eishockey Bund (DEB) haben sich einvernehmlich getrennt. Das bestätigte der Verband am Freitagmittag. Zuvor hatte bereits die „Bild“ von der Trennung berichtet. Eigentlich hätte Kreis noch einen Vertrag bis 2027 gehabt und sollte Deutschland durch die Heim-WM im kommenden Jahr führen. Doch die enttäuschenden Leistungen bei den Olympischen Spielen im Februar und bei der diesjährigen WM haben nun eine frühzeitige Trennung zur Folge. DEB-Sportchef spricht von „intensiver Analyse“ Die Trennung kommt alles andere als überraschend. Kreis stand bereits vor der WM im Mai in der Kritik, da er aus dem talentierten Kader bei den Olympischen Spielen zu wenig herausgeholt hatte. Das verpasste WM-Viertelfinale drei Monate später verschärfte die Lage. Die Zusammenarbeit mit Kreis sei zwar zu jeder Zeit von Vertrauen und Respekt geprägt gewesen. „Zugleich sehen wir, dass die Entwicklung der Männer-Nationalmannschaft zuletzt stagnierte, und diese sportliche Gesamteinschätzung hat letztlich zu unserer Entscheidung geführt.“ Christian Künast, Sportvorstand des DEB, erklärte die Trennung. „Wir sind nach einer intensiven Analyse zu diesem Entschluss gelangt und haben unser Ergebnis dem DEB-Aufsichtsrat präsentiert, der unsere Auffassung geteilt hat“, wird er in der Mitteilung zitiert. Im kommenden Jahr steht die Heim-WM in Düsseldorf, Mannheim und auf Schalke an.

Min-jae Kim: Bayern-Profi soll Wechsel zu Juventus Turin zugestimmt haben

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Min-jae Kim gehört zu den teuersten Abwehrtransfers der Bayern-Geschichte. Im Sommer könnten sich die Wege trennen. Wieder ist eine große Summe im Gespräch. In den vergangenen Jahren hat der FC Bayern in der Innenverteidigung viel durchprobiert. Mit Jonathan Tah und Dayot Upamecano hat der Klub mittlerweile ein Duo gefunden, das durch Konstanz und Qualität besticht. Darunter leidet Min-jae Kim, dem hinter den Kollegen nur die Rolle des Reservisten bleibt. Im Sommer könnte er den Klub daher verlassen. Gerüchte über einen Wechsel gibt es schon seit Längerem, laut der italienischen Sportzeitung „Gazzetta dello Sport“ wird es nun aber konkret. Dem Bericht zufolge hat Kim einem Wechsel zu Juventus Turin bereits zugestimmt. Beim italienischen Rekordmeister würde er wieder auf Trainer Luciano Spalletti treffen, mit dem er in der Saison 2022/23 den Ligatitel gewonnen hat. Abgang offiziell: FC Bayern verkauft Torhüter nach England Den Erfolg feierten beide seinerzeit mit der SSC Neapel , anschließend verpflichtete der FC Bayern Kim für eine Ablösesumme von 50 Millionen Euro. Nach Matthijs de Ligt und Lucas Hernández ist der Südkoreaner damit bis heute der drittteuerste Verteidiger der Münchener Klubgeschichte. Schnelle Einigung ist nicht zu erwarten Und wenn es nach den Bayern geht, soll er im Falle eines Abgangs auch zum drittteuersten Verteidiger-Verkauf der Münchener werden. Laut „Gazzetta dello Sport“ ist eine Summe von 40 Millionen Euro im Gespräch. Ob Juventus, das zur kommenden Spielzeit die Qualifikation für die Champions League verpasst hat, sich einen Deal in dieser Größenordnung leisten kann, ist unterdessen unklar. Eine schnelle Einigung ist ohnehin nicht zu erwarten. Selbst wenn die beiden Vereine eine solche erzielen sollten, so dürfte der Fokus von Kim in den kommenden Wochen auf der WM liegen. Mit Südkorea trifft er in der Gruppenphase auf Tschechien, Mexiko und Südafrika.

Inter holt Stankovic zurück

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Aleksandar Stankovic kehrt zu seinem Jugendverein Inter Mailand zurück. Wie die Nerazzurri offiziell verkünden, macht der Klub von der Rückkaufklausel im Vertrag des 20-Jährigen Gebrauch. Der (…)