Trump über hohe Ticketpreise: «So läuft es im Leben»

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US-Präsident Trump hat seinen Besuch für das dritte Spiel der NBA-Finals zwischen den Knicks und den Spurs angekündigt. Dass die Tickets für Durchschnittsbürger unerschwinglich sind, stört ihn nicht. Als erster amtierender US-Präsident will Donald Trump kommende Woche ein Spiel der NBA-Finals besuchen. Dass Tickets für die Heimspiele der New York Knicks für den Durchschnittsamerikaner kaum erschwinglich sind, stört den Republikaner dabei nicht. Angesprochen darauf, dass das günstigste Ticket für den Madison Square Garden zum Zeitpunkt der Frage 8.000 US-Dollar (rund 6.900 Euro) koste, sagte Trump: „Die können das im Fernsehen anschauen. Das ist halbwegs kostenlos. So läuft es im Leben. Wenn das Team kein großer Erfolg wäre, könnte man einfacher hingehen.“ Die New York Knicks stehen erstmals seit 1999 wieder in den NBA-Finals und haben damit eine Rieseneuphorie in der Stadt ausgelöst. Das Team selbst veranstaltet eine Versteigerung von zwei Sitzplätzen in der ersten Reihe für das erste Heimspiel gegen die San Antonio Spurs in der deutschen Nacht zu Dienstag. Wenige Stunden nach Beginn der Auktion lag das Höchstgebot bereits bei einer halben Million US-Dollar. Gebote können noch bis zum Tag vor dem Spiel abgegeben werden, die Einnahmen sollen einer Stiftung zugutekommen. Trump hat eine Einladung von Knicks-Besitzer Dolan Trump hatte einen Besuch bei den Knicks angekündigt. Er habe eine Einladung von Knicks-Teambesitzer James Dolan bekommen, sagte Trump vor Reportern in Washington. „Die Antwort ist ja, er hat mich eingeladen, ich gehe hin.“ Im Blick habe er Spiel drei der Serie am kommenden Montag im Madison Square Garden, er könne sich aber ebenso vorstellen, auch zum vierten Spiel zwei Tage später zu gehen. „Vielleicht mache ich beides“, erklärte Trump. Der 79-Jährige ist erklärter Anhänger der New York Knicks.

Vom FC Liverpool: Bayern an Rio Ngumoha interessiert

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Die Münchner sollen ein Auge auf den 17-jährigen Rio Ngumoha geworfen haben. Allerdings könnte der Transfer trotz Interesse des Spielers noch scheitern. Der FC Bayern München soll Interesse an Außenstürmer Rio Ngumoha vom FC Liverpool haben. Das berichteten das Portal „The Athletic“ und der Fernsehsender „Sky“ übereinstimmend. Laut dem Fernsehsender sollen sich die Münchner mit dem 17-Jährigen bereits über einen Wechsel einig sein. Allerdings soll keine Einigung mit Liverpool bestehen, wodurch ein Wechsel vorerst nicht zustande kommen soll. Ngumoha sollte in München hinter Luis Diaz als Ersatz als linker Außenstürmer eingeplant gewesen sein. Zuvor hatten sich die Bayern auf der Position vergeblich um den englischen Nationalspieler Anthony Gordon bemüht. Der 25-Jährige wird zur kommenden Saison von Newcastle United zum FC Barcelona von Trainer Hansi Flick wechseln. Vertrag bis 2028 Ngumoha soll weiterhin in den Planungen von Liverpool eine große Rolle spielen. Der Klub hatte sich zuletzt nach einer enttäuschenden Saison von Trainer Arne Slot getrennt. Sein Nachfolger ist der Spanier Andoni Iraola. Der englische U19-Nationalspieler Ngumoha war in der vergangenen Saison in 19 Pflichtspielen in der Premier League aufgelaufen und erzielte dabei zwei Treffer. Im Vorfeld der kommenden Weltmeisterschaft nahm er auch am Trainingslager der A-Nationalmannschaft in Florida teil. Erst im vergangenen September hatte er seinen ersten Profivertrag für Liverpool bis 2028 unterzeichnet.

Laura Freigang: Nationalspielerin droht lange Sperre – Dopingtests verpasst

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Laura Freigang könnte sowohl ihrem Verein Eintracht Frankfurt als auch der deutschen Nationalelf eventuell für längere Zeit nicht zur Verfügung stehen. Der DFB muss sich nun mit dem Fall befassen. Fußball-Nationalspielerin Laura Freigang droht wegen drei verpasster Dopingtests eine lange Sperre. Wie die Nationale Anti-Doping Agentur (Nada) mitteilte, habe die 44-malige Nationalspielerin gegen die Aufenthaltsbestimmungen des Anti-Doping-Gesetzes verstoßen. Innerhalb von zwölf Monaten soll die 28 Jahre alte Stürmerin von Eintracht Frankfurt dreimal für eine Kontrolle nicht an dem von ihr angegebenen Ort gewesen sein. Müller-Treffer und Traumtor: DFB-Elf schafft WM-Quali Diese sogenannten Strikes sind ein Verstoß gegen die Meldepflicht, der laut Nada in der Regel zu einer Sperre von zwei Jahren führt. Unter Dopingverdacht steht Freigang nicht. Laut Medien sollen alle bisherigen Proben negativ ausgefallen sein. Die Nada leitete den Fall an den Deutschen Fußball-Bund weiter. Sollte der DFB ebenfalls einen Verstoß gegen die Anti-Doping-Bestimmungen feststellen, landet der Fall vor dem Kontrollausschuss und Sportgericht. Dort kann Freigang die Umstände erklären und die Verstöße überprüfen lassen. Ein Strike kann auch wieder aufgehoben werden. Im schlimmsten Fall aber droht ihr für ihre Nachlässigkeit eine empfindliche Strafe. Für die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen Norwegen am Freitagabend in Köln (2:0) sowie am darauffolgenden Dienstag in Slowenien verzichtete Bundestrainer Christian Wück überraschend auf eine Nominierung Freigangs. Das soll aber nicht mit den möglichen Verstößen gegen die Anti-Doping-Auflagen zusammenhängen.

Karl verpasst die WM – Nachrücker steht fest

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Am heutigen Freitagabend verkündete Julian Nagelsmann, dass sich Lennart Karl im Training verletzt hat. Nun ist klar, dass das Bayern-Juwel die Weltmeisterschaft verpassen wird. Lennart Karl steht der (…)

French Open: Zverev-Spruch nach Final-Einzug erregt Aufsehen

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Deutschlands bester Tennisspieler steht im Finale der French Open in Paris. Dafür muss er aber hart arbeiten. Kurz nach Spielende aber bringt er das Publikum zum Lachen – mit großer Ironie. 7:5, 6:2, 3:6, 6:3: Alexander Zverev steht nach zeitweise großem Kampf und einer insgesamt starken Leistung gegen Jakub Menšík zum zweiten Mal in seiner Karriere im Finale der French Open . Der deutsche Weltranglistendritte hatte dabei besonders im dritten Satz Schwierigkeiten mit dem 20-jährigen Tschechen, setzte sich am Ende aber doch deutlich durch. Tennis-Traum geht weiter: Zverev erreicht Finale in Paris Nun hat der Hamburger einmal mehr die Chance, endlich den ersehnten ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere zu gewinnen. Nach dem Sieg gegen Menšík am Freitagnachmittag zeigte sich Zverev sichtlich gelöst im Interview mit Turnier-Reporter Alex Corretja direkt auf dem Platz nach der Partie. Und brachte das Pariser Publikum zum Lachen. „Wir haben eh nichts im Kopf“ Als abschließende Frage im Gespräch wollte Ex-Spieler Corretja von Zverev wissen, was ihm denn durch den Kopf gehe, wenn er aufs Spielfeld trete. Zverev antwortete ironisch: „In dem Moment geht mir gar nichts durch den Kopf“, sagte der 29-Jährige und fügte an: „Überhaupt: Wir sind Sportler. Wir haben eh nichts im Kopf, deshalb…“ – und sorgte damit für lautes Lachen im Court Philippe-Chatrier. „Manchmal ist es einfacher, dumm zu sein, als zu viel zu überlegen.“ Am Sonntag trifft Zverev nun auf den Italiener Flavio Cobolli, der kampflos ins Finale einzog, weil sein Landsmann Matteo Arnaldi vor dem geplanten Halbfinale am Freitag mit einer Virusinfektion zurückzog. Es ist das vierte Grand-Slam-Finale für den Hamburger. In Paris hatte er bereits 2024 das Endspiel verloren, ebenso bei den Australian Open 2025 und schon 2020 bei den US Open .

FC Bayern: Der Wunschpreis für Saibari

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Geht es nach den FT-Usern, sollte der FC Bayern für die Dienste von Ismael Saibari (25) nicht allzu tief in die Tasche greifen. In einer Umfrage votierten 53 Prozent der 4369 Teilnehmer für eine (…)

WM 2026: Davies, Alajbegovic, Afif, Manzambi: Spieler im Fokus aus Gruppe B

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Der Countdown zur Weltmeisterschaft 2026 läuft: 48 Nationen kämpfen am kommenden Donnerstag, 11. Juni, um die begehrteste Trophäe des internationalen Fußballs. Wir haben die…

Finaler WM-Test mit Verletzungssorgen: So könnte Deutschland spielen

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Am Samstagabend (20:30 Uhr) trifft die deutsche Nationalmannschaft im letzten Test vor der WM auf die USA. FT wirft einen Blick auf die voraussichtliche Aufstellung.Bevor die Weltmeisterschaft für das (…)

WM 2026: DFB-Schock – Lennart Karl vor WM-Start verletzt

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Auf der Pressekonferenz vor dem letzten Test gegen die USA gibt Bundestrainer Nagelsmann bekannt, dass der Nationalspieler vorerst ausfällt. Es könnte auch noch zum Extremfall kommen. Keine guten Nachrichten von der deutschen Nationalmannschaft: Lennart Karl droht offenbar sogar das WM-Aus. Bundestrainer Julian Nagelsmann erklärte auf der abschließenden Pressekonferenz in Chicago vor dem Länderspiel gegen die USA (Samstag ab 20:30 Uhr im Liveticker bei t-online): „Lenny hat sich leider verletzt heute im Training. Da müssen wir abwarten, was da rauskommt.“ Mehr noch: „Das sah ehrlicherweise nicht so gut aus.“ Nagelsmann richtete darauf eindringliche Worte an die anwesenden Journalisten: „Ich bitte euch, noch ein bisschen Geduld zu haben. Wir fahren jetzt ins Krankenhaus, machen ein Bild in Ruhe.“ Über die Art der Verletzung ist noch nichts bekannt. Karl selbst „muss jetzt selbst erstmal die Situation verarbeiten“, erklärte Nagelsmann weiter. Im schlimmsten Fall könnte aber sogar das WM-Aus drohen: „Wir müssen gucken, was wir machen, aber dafür brauchen wir eine Diagnose. Dann schauen wir auch, ob wir es mit ihm weiter mit ihm machen im Turnier oder ob wir jemand nachnominieren.“ Karl hatte erst im vergangenen Testspiel gegen Finnland vergangene Woche überzeugen können, wirbelte beim 4:0 in der Offensive. Danach wurde spekuliert, dass dem jungen Spieler vom FC Bayern , der erst drei Länderspiele absolviert hat, bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko eine größere Rolle zukommen könnte als ursprünglich von Nagelsmann geplant. Der 18-Jährige hatte in der abgelaufenen Saison seinen Durchbruch beim FC Bayern gefeiert, konnte mit seinem unbekümmerten, offensiven Spiel zeitweise begeistern. In 40 Pflichtspielen für den deutschen Rekordmeister erzielte Karl 9 Tore und bereitete 8 weitere Treffer vor.

Karl-Verletzung im Training: WM-Aus droht

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Das WM-Debüt von Bayern-Jungstar Karl scheint stark gefährdet. Der 18-Jährige verletzt sich im Abschlusstraining vor der Turnier-Generalprobe. Er muss ins Krankenhaus. Gibt es den Ausfall-Schock? Das WM-Debüt von Jungstar Lennart Karl ist in Gefahr. Der 18 Jahre alte Offensivspieler vom FC Bayern München verletzte sich beim Abschlusstraining vor der WM-Generalprobe an diesem Samstag (20.30 Uhr/RTL) in Chicago gegen Mitgastgeber USA. „Wir müssen schauen für das Turnier“, sagte Fußball-Bundestrainer Julian Nagelsmann spürbar betroffen. „Es sah ehrlich gesagt nicht so gut aus.“ Sie müssten nun mit Karl ins Krankenhaus. „Er muss jetzt selber erstmal die Situation verarbeiten, wir auch“, sagte Nagelsmann. „Und dafür brauchen wir eine Diagnose“, fügte der Bundestrainer an. Dann werde man schauen, ob jemand nachnominiert werden müsse oder nicht, erklärte Nagelsmann weiter. Weitere Verletzungsdetails gab Nagelsmann nicht. Junger WM-Hoffnungsträger Er bat vielmehr um Ruhe für den jungen Spieler, der zwar erst drei Länderspiele für die DFB-Elf bestritt, aber trotzdem als absoluter WM-Hoffnungsträger gilt. Gegen Finnland (4:0) hatte Karl am vergangenen Sonntag in Mainz erstmals in der Startelf gestanden und im offensiven Mittelfeld einen überzeugenden Auftritt gezeigt. Bis einen Tag vor dem DFB-Auftaktspiel am 14. Juni gegen Curacao darf Nagelsmann verletzte Feldspieler in seinem Kader laut der FIFA-Statuten ersetzen. Infrage käme zum Beispiel Said El Mala (19) vom 1. FC Köln , der zu den WM-Kandidaten des Bundestrainers gezählt hatte, aber keine Berücksichtigung bei der Nominierung fand. Oder der Stuttgarter Chris Führich. In Serge Gnabry hatte bereits ein Profi des FC Bayern wegen einer Muskelsehnenverletzung die WM-Teilnahme absagen müssen.