Bernardo Silva hat seine Zelte bei Manchester City bereits abgebrochen. Der spielstarke Mittelfeldspieler wird seinem Beruf künftig in Spanien nachgehen.Bei Manchester City wurde Bernardo Silva schon (…)
Einigung: Real Madrid vor Silva-Verpflichtung
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WM-Auftakt heute im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt: So groß ist es
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Das Estadio Azteca in Mexiko-Stadt gehört zu den bekanntesten Stadien der Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Während des Turniers verwendet die FIFA den Namen Mexiko-City-Stadion . Das Mexiko-City-Stadion wurde 1966 eröffnet und zählt zu den traditionsreichsten Fußballstadien der Welt. Die Arena ist die Heimstätte des mexikanischen Klubs Club América sowie der mexikanischen Nationalmannschaft bei wichtigen Spielen. Alle Spiele im Überblick: Der Spielplan der Fußball-WM 2026 Das neue Sechzehntelfinale: Der Modus der Fußball-Weltmeisterschaft Mit einer Kapazität von rund 83.000 Plätzen gehört das Stadion zu den größten Arenen des Turniers. Je nach Quellen können die angegebenen Zuschauerkapazitäten der Stadien abweichen. Für die Weltmeisterschaft wurde das Estadio Azteca umfassend modernisiert. Diese WM-Spiele finden im Mexiko-City-Stadion statt: Gruppe A : Mexiko vs. Südafrika (11.06.) Gruppe K : Usbekistan vs. Kolumbien (17.06.) Gruppe A : Tschechien vs. Mexiko (24.06.) Sechzehntelfinale: Erster Gruppe A vs. Dritter Gruppe CEFHI (30.06.) Achtelfinale (05.07.) Stadion mit großer WM-Geschichte Das Stadion schrieb bereits mehrfach WM-Geschichte. Dort fanden die Endspiele der Weltmeisterschaften 1970 und 1986 statt. Pelé gewann dort seinen dritten WM-Titel, zudem erzielte Diego Maradona im Aztekenstadion sowohl das „Hand Gottes“-Tor als auch sein später zum „Tor des Jahrhunderts“ gewähltes Solo gegen England. Mit der WM 2026 wird das Estadio Azteca als erstes Stadion überhaupt bei drei Männer-Weltmeisterschaften Spiele austragen. Kein anderer Spielort hat diese Marke erreicht. Auffällig ist neben der Größe auch die Lage auf mehr als 2.200 Metern Höhe. Die dünnere Luft in Mexiko-Stadt galt bereits bei früheren Turnieren als besonderer Faktor für Spieler und Mannschaften. Das Stadion war über Jahrzehnte Austragungsort zahlreicher internationaler Finals, darunter Spiele der Copa América, des CONCACAF Gold Cup und des Confederations Cup.
Infantino und die WM 2026: Hat der Fifa-Boss die Kontrolle verloren?
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Vor dem WM-Start häufen sich die Negativschlagzeilen aus den USA. Gianni Infantino gibt sich betont gelassen. Oder hat er doch bereits die Kontrolle verloren? Auf einmal gab sich Fifa-Präsident Gianni Infantino ungewohnt kleinlaut: „Wir müssen respektieren, dass wir nicht die Könige der Welt sind, die über Regierungen und Polizeikräfte herrschen können. Wir sind eine Sportorganisation“, sagte der 56-Jährige auf der Eröffnungspressekonferenz der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Mit seinem Ausdruck der Bescheidenheit versuchte sich der Chef des Weltverbandes gegen kritische Nachfragen zum Vorgehen der US-Regierung bei der Einreise einiger Turnierteilnehmer zu wehren. Einige Spieler und Mannschaften hatten sich zuvor rigorosen, teils stundenlangen Kontrollen bei der Einreise stellen müssen. Dem somalischen Schiedsrichter Omar Artan war die Einreise gar gänzlich verweigert worden. Infantino gab sich angesichts dessen machtlos. Die Haltung des Fifa-Bosses überrascht auch deshalb, weil sich der Verband bei vergangenen Weltmeisterschaften gerne über geltende Gesetze hinweggesetzt hatte. Die USA spielen dabei aber nun nicht mit. Medien sprechen bereits von einem Kontrollverlust für Infantino – und weitere Blamagen könnten folgen. USA stellten sich schon bei Steuererleichterungen quer Normalerweise lässt sich die Fifa von den Gastgeberländern einer Weltmeisterschaft gerne zahlreiche Ausnahmeregelungen zusichern. Dazu zählen unter anderem umfangreiche Steuer- und Visaerleichterungen. Zusammen mit den hohen Kosten, die die Länder mit Blick auf Sicherheitskonzepte selbst tragen müssen, war das in der Vergangenheit häufig ein Grund dafür, warum es in den Ländern viel Widerstand gegen die Ausrichtung eines Weltturniers gab. Während Kanada und Mexiko der Fifa jedoch auch dieses Mal bei den Steuern entgegenkommen, hatten sich die USA auch dabei bereits quergestellt. Das hat zur Folge, dass es für einige der teilnehmenden Teams, die in den USA antreten, schwer werden könnte, einen Gewinn zu erwirtschaften. Zahlreiche Probleme bei der Einreise Jetzt präsentiert sich die US-Regierung unter Präsident Donald Trump auch bei den Visa unerbittlich. Die Beispiele reißen nicht ab: Der Schweizer Ex-Bundesliga-Profi Breel Embolo musste tagelang auf sein Visum warten und konnte die Reise in die USA nicht wie geplant mit der Mannschaft antreten. Die iranische Mannschaft, deren Land sich aktuell mit den USA im Krieg befindet, musste ihr WM-Quartier nach Mexiko verlegen, darf erst am Spieltag selbst in die Staaten einreisen und muss am selben Tag noch wieder ausreisen. Der irakische Stürmer Aymen Hussein wurde bei seiner Einreise offenbar sieben Stunden lang kontrolliert und Schiedsrichter Artan schließlich gänzlich die Einreise verwehrt. Von Erleichterungen kann also keine Rede sein. In den USA scheint Infantino mit seinem Einfluss auf die Regierung an seine Grenzen zu stoßen, auch wenn er sich weiter betont gelassen gibt. Auf die Frage eines britischen BBC-Journalisten, ob ihm die Vorgänge peinlich seien und ob er akzeptiere, dass er die Kontrolle über sein eigenes Turnier verloren habe, antwortete der Fifa-Boss mit einer Gegenfrage. „Manchmal ist es gut, einfach zu chillen, zu relaxen“ Die Frauen-WM 2035 finde voraussichtlich im Vereinigten Königreich statt, stellte er fest. „Fänden Sie es normal, dass die Fifa der britischen Regierung diktiert, wer in das Land gelassen wird und wer nicht hereingelassen wird?“, fragte Infantino – und ignorierte damit, dass genau das im Rahmen der Großveranstaltungen bislang quasi gängige Praxis war. Auch in autokratisch regierten Ländern wie Russland (Gastgeber 2018) und Katar (2022) war es nicht zu Problemen wie in den USA gekommen. Infantino verwies darauf, dass man hinter den Kulissen weiter an Lösungen arbeite. „Wir hoffen, dass wir gute Nachrichten haben“, blieb er mit Versprechungen jedoch vage. Sein Rat an alle anderen? „Manchmal ist es gut, einfach zu chillen, zu relaxen.“ Trump will nicht zum USA-Spiel reisen Die Frage nach der Peinlichkeit dürfte bei Infantino dabei durchaus ins Schwarze getroffen haben. Denn vor dem Turnier bemühte sich der Fifa-Boss intensiv um die Gunst des US-Präsidenten. Immer wieder suchte er öffentlich die Nähe zu Donald Trump, verlieh ihm sogar einen eigens geschaffenen Friedenspreis – wenige Wochen, bevor die USA den Krieg mit dem Iran vom Zaun brachen. Genützt hat es offensichtlich nichts. Stattdessen muss Infantino wohl noch eine weitere Blamage hinnehmen: Übereinstimmenden Medienberichten zufolge möchte sich Trump nun nicht mal beim WM-Auftakt des US-Teams am Freitag gegen Paraguay blicken lassen. Stattdessen schickt er lediglich eine Delegation, bestehend aus einigen Ministern seines Kabinetts. Infantino gibt sich dennoch weiter trotzig: „Ich bereue nichts“, sagte er auf eine entsprechende Frage zur Vergabe des Turniers an die USA. Stattdessen richtet er den Blick lieber nach vorn – und hat dabei dann sogar seinen üblichen Hang zum Pathos wiedergefunden: Es werde das „wahrscheinlich größte Event in der Geschichte der Menschheit“, bekundete er und gab eine wenig bescheidene Zielsetzung aus: „Wir wollen die Welt vereinen.“ Dafür opfert er sich auch gerne selbst: „Wenn Sie mich kritisieren wollen, ist das in Ordnung.“ Wenigstens dieser Wunsch dürfte ihm wohl erfüllt werden.
Drei weitere Bundesligisten wollen Baum
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Der Kreis der Interessenten für Elias Baum (20) wird offenbar größer. Wie die ‚Bild‘ berichtet, beschäftigen sich neben dem Hamburger SV auch Werder Bremen, Schalke 04 und der FC Augsburg mit dem (…)
Jürgen Klinsmann über Verhältnis zu Lothar Matthäus: 90er-DFB-Streithähne
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Jahrzehntelang galt das Verhältnis zwischen Jürgen Klinsmann und Lothar Matthäus als schwierig. Nun hat der frühere Bundestrainer überraschend offen über die Spannungen mit dem Rekordnationalspieler gesprochen. Jürgen Klinsmann hat im Podcast „Stick to Football“ auf seine gemeinsame Zeit mit Lothar Matthäus zurückgeblickt. Der Weltmeister von 1990 schilderte, weshalb das Verhältnis der beiden über Jahre belastet war – und gibt Einblick, wie die beiden heute zueinander stehen. „Ich hatte über viele Jahre eine sehr angespannte Beziehung mit Lothar Matthäus“, sagte Klinsmann. Als Ursache nennt der frühere Nationalstürmer die gegensätzlichen Charaktere beider Spieler. Die Konflikte begannen bei Inter Mailand . Später setzten sie sich beim FC Bayern München und in der deutschen Nationalmannschaft fort. Aus der Nationalmannschaft gedrängt? Häufig seien sie verbal aneinander geraten. Während Matthäus als Kapitän der Nationalmannschaft die etablierte Generation repräsentierte, verstand sich Klinsmann als Sprecher der jüngeren Spieler. Außerdem habe Matthäus lange geglaubt, Klinsmann habe ihn nach einer schweren Verletzung aus der Nationalmannschaft drängen wollen. Das sei aber nie der Fall gewesen. Trotz der Spannungen prägten beide den deutschen Fußball der 1990er-Jahre. Gemeinsam gewannen sie 1990 die Weltmeisterschaft in Italien und bestritten gemeinsam weitere Turniere. Auch wenn es ihm damals nicht bewusst gewesen sei: Mit keinem anderen Spieler hat Klinsmann so oft zusammen auf dem Platz gestanden. „Wir haben uns gegenseitig ständig zusätzliche Energie gegeben“, blickt er heute positiv auf die Spannungen zurück. Große Bewunderung trotz Konflikten Im Podcast mit den Ex-Premier-League-Spielern Roy Keane, Gerry Neville und Ian Wright betonte Klinsmann seine Wertschätzung für Matthäus. „Für vier oder fünf Jahre war er der beste Spieler auf dem Planeten“, sagte der ehemalige DFB-Teamchef. Nach dem Leistungsabfall von Diego Maradona habe Matthäus den Weltfußball Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre dominiert. Vor allem seine Vielseitigkeit imponierte Klinsmann. Matthäus war beidfüßig und konnte Spiele im Alleingang lenken und in kürzester Zeit die richtigen Entscheidungen treffen. Aus Rivalen wurden Freunde Ihren früheren Konflikt haben beide inzwischen hinter sich gelassen. „Heute haben wir eine großartige Freundschaft und ein respektvolles Verhältnis“, sagt der 61-Jährige. Zwar seien sie keine besten Freunde, stünden aber regelmäßig in Kontakt. „Wir schreiben uns alle zwei Wochen.“ Damit bekräftigt Klinsmann frühere Aussagen beider Ex-Nationalspieler. Bereits im Frühjahr hatten sie erklärt, dass sie die damaligen Auseinandersetzungen heute kaum noch nachvollziehen könnten. „Was war eigentlich damals mit uns los? Was sollte denn der ganze Schmarrn?“, habe man sich irgendwann gegenseitig gefragt, erinnert sich Klinsmann in einem Interview mit der „Abendzeitung München“.
Was Tennis-Ikone Becker dem Paris-Sieger Zverev rät
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Nach seinem Triumph in Paris steht Alexander Zverev noch stärker im Rampenlicht als zuvor. Boris Becker hat Ratschläge, wie er mit Kritik und privaten Themen umgehen soll. Tennis-Ikone Boris Becker rät Alexander Zverev nach dem French-Open-Titel, sich als Mensch mehr zu öffnen. Dabei nahm Becker auch Bezug auf Fragen rund um frühere Vorwürfe häuslicher Gewalt. „Vielleicht sollte er auch da versuchen, damit etwas offener, offensiver umzugehen, weil sonst hören da die Kritiker nicht auf“, sagte der 58-Jährige im gemeinsamen Podcast mit der früheren Top-Ten-Spielerin Andrea Petkovic (38). „Du kannst als Superstar im Tennis – und das ist jetzt Sascha Zverev – nicht so tun, als gebe es dein Privatleben nicht“, sagte Becker. Er wisse „als deutlich älterer Leidender“, worum es dabei gehe. Zverev brach Interview ab Zverev hatte zuvor ein Interview der französischen Sportzeitung „L“Équipe“ dem Medium zufolge nach Fragen rund um frühere Vorwürfe häuslicher Gewalt abgebrochen. Eine Ex-Freundin hatte dem Spitzensportler Körperverletzung vorgeworfen. Ein Prozess in Berlin wurde im Juli 2024 gegen eine Geldauflage von 200.000 Euro ohne Urteil eingestellt. Dem war eine außergerichtliche Einigung der beiden Seiten vorausgegangen. Mit der Zustimmung zur Zahlung einer Geldauflage ist kein Schuldeingeständnis verbunden. Zverev gilt weiterhin als unschuldig. Eine weitere ehemalige Freundin hatte ihm häusliche Gewalt vorgeworfen. Der Spieler wies die Vorwürfe von sich. Zu einem Gerichtsverfahren war es in der Causa nicht gekommen. Becker sagte, die Rede sei da von „alten Kamellen, die längst weg“ seien. Zverev könne nicht nur über Themen sprechen, bei denen er sich wohlfühle, sondern müsse sich auch mit negativen Themen auseinandersetzen. Er könne beispielsweise sagen, dass es falsch sei. „Wenn es um die Marke Sascha Zverev geht, muss er jetzt schauen, dass er mit der Vergangenheit anders umgeht“, meinte der dreimalige Wimbledon-Sieger. Becker: „Er ist garantiert ein guter Vater“ Am vergangenen Sonntag hatte sich Zverev im Endspiel von Paris mit einem Sieg in fünf Sätzen gegen den Italiener Flavio Cobolli zum French-Open-Sieger gekürt. Er ist der erste deutsche Grand-Slam-Champion seit Becker, der 1996 seinen letzten von sechs dieser größten Tennis-Titel in Australien gewann. Man wolle nun den Menschen Zverev besser kennenlernen, sagte Becker über den erwartbaren Rummel. „Er ist garantiert ein guter Vater, nur man weiß es nicht, das wäre nur positiv für sein Image. Er ist bestimmt ein toller Bruder, ein toller Junge“, sagte Becker und richtete folgende Worte an Zverev: „Du hast nichts zu verstecken, du bist gerade auf dem Mount Everest , nutze die Chance, weil so was kommt vielleicht nie wieder.“ Wenn er offen über solche Themen rede, werde er in Deutschland „vielleicht nicht nur respektiert, sondern auch geliebt“. Zverev hat eine Tochter Mayla (5), mit deren Mutter ist er nicht mehr zusammen. Becker: „Ich kann ihm nur raten“… Auch sportlich sei dies nun eine wichtige Phase für die deutsche Nummer eins. Zverev müsse sich schnell neue Ziele stecken. Es gebe aus seiner Sicht keinen Grund, warum Zverev nicht noch zwei, drei oder vier weitere Grand-Slam-Titel gewinnen könne, sagte Becker. „Es gibt keinen Grund für mich, warum er nicht auch Wimbledon gewinnen kann“, sagte er. „Ich kann ihm nur raten, jetzt mit 29, gewinne, was geht, weil irgendwann ist die Zeit vorbei.“ Auch der Sprung an die Weltranglistenspitze sei „nicht unmöglich“. Beim Rasenklassiker in Wimbledon, der Ende Juni beginnt, ist Zverev noch nie über das Achtelfinale hinausgekommen. Dass die Weltranglisten-Führung sein Ziel sei, hat der 29-Jährige bereits bekräftigt. „Ich habe ja das Grand-Slam-Ziel erreicht und das Einzige, was mir im Sport noch fehlt, ist die Nummer 1 der Welt. Einfach mal für eine Woche“, sagte der Weltranglisten-Dritte der „Bild“-Zeitung.
Bangen um Davies: Die WM-Elf von Kanada
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Heute Abend startet die Weltmeisterschaft in Nordamerika mit der Begegnung Mexiko gegen Südafrika. Schon morgen Abend steigt dann auch Kanada im eigenen Land ins Turnier ein. FT wirft einen Blick auf (…)
Gladbach verleiht Urbich
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Borussia Mönchengladbach verlängert den Vertrag mit Jan Urbich vorzeitig um ein weiteres Jahr bis 2029. Für die kommende Saison wird der 21-jährige Mittelstürmer an Zweitligist Eintracht Braunschweig (…)
Das würde Zverev als Wimbledon-Sieger gewinnen
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Rekord-Preisgelder in Wimbledon: Was Zverev und Co. erwartet, nachdem sogar von einem möglichen Boykott die Rede war. Und wie viel schon die erste Runde bringt. Inmitten der Forderungen der Tennisprofis nach höheren Einkünften steigen die Preisgelder in Wimbledon einmal mehr auf ein Rekordniveau. Das Gesamtpreisgeld bei dem Rasenklassiker in London beträgt in diesem Jahr 64,2 Millionen Pfund (rund 74,3 Millionen Euro) und steigt damit um 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Veranstalter mitteilten. Das sei „bei weitem“ der größte Anstieg in der Geschichte des Turniers. Der Sieger und die Siegerin erhalten demnach 3,6 Millionen Pfund (rund 4,17 Millionen Euro) und damit ebenfalls 20 Prozent mehr als 2025. Die Finalistin und der Finalist erhalten jeweils die Hälfte. Zverev bisher weit vom Wimbledon-Titel entfernt Im vergangenen Jahr hatten die Polin Iga Swiatek und der Italiener Jannik Sinner triumphiert. Bei der am 29. Juni beginnenden Auflage wird auch Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev nach seinem French-Open-Triumph zu den Topfavoriten zählen. Bisher kam der Hamburger in Wimbledon noch nie über das Achtelfinale hinaus. Profis fordern seit längerem einen höheren Anteil an den Einnahmen der Grand-Slam-Veranstalter, die Debatte war auch vor den French Open wieder angeheizt worden. Die Weltranglisten-Erste Aryna Sabalenka aus Belarus hatte sogar gedroht, dass irgendwann ein Boykott notwendig sein könne. Als Maßnahme, um ihre Forderung zu unterstreichen, begrenzten Topspieler in Paris ihre Pressekonferenz-Zeiten vor dem Turnierauftakt. Das gibt es in der ersten Runde zu verdienen Es geht auch darum, dass Spieler, die außerhalb der Top 100 stehen, mehr verdienen können. Das Wimbledon-Preisgeld für die erste Runde beträgt 80.000 Pfund (rund 92.600 Euro) und ist damit nach Veranstalter-Angaben um 21 Prozent gestiegen. In der Qualifikation wachse das Preisgeld insgesamt um 25 Prozent auf 6,2 Millionen Pfund (rund 7,2 Millionen Euro). Tennis gilt als kostspieliger Sport. Die Profis reisen als Alleinunternehmer um die Welt, sie bezahlen Trainer und Physiotherapeuten.
Bis zu 50 Millionen: Drei Klubs buhlen um Touré
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Bazoumana Touré spielte bei der TSG Hoffenheim eine absolute Topsaison und hat sich damit in die Notizbücher vieler Topklubs gespielt. Folgt nun ein Bieterwettstreit?Bazoumana Touré (20) war in der (…)