Bayer Leverkusen bemüht sich um Shootingstar Afonso Moreira (21), muss aber noch Überzeugungsarbeit leisten. Mit einem beträchtlichen Angebot an Olympique Lyon wurde zumindest auf…
Bayer Leverkusen: Mega-Angebot für Afonso Moreira – Lyon-Talent zögert
Kategorie(n): Allgemein
Zeichen bei Wagner auf Verleib
Kategorie(n): Allgemein
Robert Wagner könnte auch über den Sommer hinaus bei Dynamo Dresden bleiben. Nach Informationen des ‚kicker‘ ist der Zweitligist sehr daran interessiert, den 22-Jährigen erneut auszuleihen. Den (…)
WM-Auftakt: Das findet Nagelsmann an DFB-Gegner Curaçao „gefährlich“
Kategorie(n): Allgemein
Einen Fehlstart in die WM will die deutsche Nationalmannschaft tunlichst vermeiden. Die Vorzeichen stehen gut. Doch der Bundestrainer sieht auch die Gefahr des Gegners. Aus Houston berichtet William Laing Nervös war Julian Nagelsmann einen Tag vor seinem WM-Debüt nicht. „Als Trainer ist immer so das Entscheidende, was für ein Gefühl die Mannschaft einem gibt“, betonte der Bundestrainer am Samstag bei der Abschlusspressekonferenz im Houston-Stadium vor dem Auftaktspiel der deutschen Auswahl bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. „Sie haben sehr gut trainiert, viele Spiele in Folge gewonnen, machen einen sehr guten Eindruck, was auch die Stimmung angeht innerhalb des Teams“, lobte Nagelsmann seine Spieler. Stand jetzt sei er deshalb „noch sehr ruhig“ und freue sich „extrem darauf, dass es losgeht“. Neun Partien in Serie konnte die DFB-Elf zuletzt für sich entscheiden. Am Sonntag soll nun Sieg Nummer zehn folgen – und das gegen einen Gegner, der für die bei den vergangenen beiden Weltmeisterschaften zum Auftakt zweimal unterlegene deutsche Mannschaft eigentlich keine Hürde darstellen dürfte. Zumindest auf dem Papier. Am Sonntag bekommt es Deutschland nämlich mit Curaçao zu tun (ab 19 Uhr im Liveticker bei t-online), einem Karibikstaat, der das erste Mal überhaupt bei einer WM vertreten ist. In der Weltrangliste steht „The Blue Wave“ (übersetzt: „Die blaue Welle“) gerade einmal auf Rang 82 und damit 72 Plätze hinter dem DFB-Team. Mit lediglich 158.000 Einwohnern ist der Turnierdebütant zudem die kleinste Nation, die bislang an einer Weltmeisterschaft teilgenommen hat. Doch auf die leichte Schulter nehmen will Nagelsmann Curaçao trotzdem nicht. Denn der Bundestrainer erkennt die biblische Gefahr. „Die Geschichten gibt’s im Fußball immer wieder“ Die Außenseiterrolle wollte Nagelsmann dem ersten deutschen Gegner zunächst einmal nicht absprechen. „Curaçao ist eine Mannschaft, die natürlich nicht als Favorit in der Gruppe ins Turnier geht“, stellte der 38-Jährige klar. Doch genau hier sieht der DFB-Coach auch einen entscheidenden Vorteil für die Elf vom früheren Gladbach-Trainer Dick Advocaat. Denn: Der Außenseiter zu sein, mache das Team „schon gefährlich“, so Nagelsmann. „Das ist wie so eine DFB-Pokalsituation: David, Goliath. Die Geschichten gibt’s im Fußball immer wieder.“ In der bekannten biblischen Erzählung stellt sich der Hirtenjunge David dem schier übermächtigen Riesen Goliath im Kampf, kann diesen trotz seiner vermeintlichen Unterlegenheit mit Geschick besiegen. Die Heldengeschichte findet seit jeher im Sport regelmäßig ihre Neuauflage. Kleine Mannschaften schlagen plötzlich deutlich besser besetzte – oder bringen sie zumindest ins Straucheln. Der DFB-Pokal ist, wie von Nagelsmann festgestellt, bekannt für solch ungewöhnliche Szenarien. Genauso aber auch die Weltmeisterschaft. Dass es in Houston nun zu einem vergleichbaren Ausgang kommt wie in der Originalgeschichte, will Nagelsmann mit der deutschen Mannschaft jedoch tunlichst vermeiden. Das DFB-Team, in diesem Fall aufgrund von Stars wie Florian Wirtz oder Kapitän Joshua Kimmich unweigerlich Goliath, ist zum Turnierstart auf drei Punkte und eine überzeugende Leistung angewiesen. Zunächst einmal, um mit einer gewissen Ruhe in die dann folgenden schwierigen Aufgaben gegen die Elfenbeinküste und Ecuador zu gehen. Vor allem aber auch, um dem zuletzt seitens des Teams immer mal wieder mehr oder weniger direkt geäußerten Titeltraum nicht schon in der ersten Partie einen entscheidenden Dämpfer zu verpassen. Wohl auch deshalb zählte der Bundestrainer auf der Pressekonferenz noch einmal die Qualitäten des kommenden Gegners auf. Das Team von Curaçao besitze „eine gute Körperlichkeit“, sagte Nagelsmann. Die Mannschaft habe zudem schon viele Spiele gemeinsam absolviert. Damit sprach er dem Außenseiter eine gewisse Stärke zu und machte deutlich: Anders als der biblische Goliath wollen Nagelsmann und sein Team David nicht unterschätzen. Nagelsmann sieht DFB-Team physisch und psychisch gewappnet Passend dazu hob der Bundestrainer auch noch einmal einen Umstand hervor, den es hinsichtlich des fußballerischen Niveaus Curaçaos durchaus zu beachten gilt. „Ich glaube, 90 Prozent des Kaders haben irgendwo in den U-Mannschaften der Niederlande gespielt“, sagte Nagelsmann. Der niederländische Verband sei „bekannt für eine sehr, sehr gute Ausbildung“. Tatsächlich ist von den 26 Spielern in Curaçaos WM-Kader mit dem Ex-Bremer Tahith Chong nur ein einziger auf der Insel geboren. Der Rest des Aufgebots stammt aus den Niederlanden und lernte dort das Fußballspielen, einige Profis sogar bei den Topklubs Ajax Amsterdam und PSV Eindhoven . Die Spieler könnten „alle etwas am Ball“, versicherte Nagelsmann deshalb. Zudem könne der WM-Neuling „frei von der Seele weg spielen und recht unbeschwert in dieses Turnier gehen, ohne viel Druck“, fuhr er fort. „Und das macht einen Gegner immer gefährlich.“ Einem deutschen Erfolgserlebnis zum WM-Start soll all das trotzdem nicht im Wege stehen. Nagelsmann zumindest sieht seine Mannschaft physisch und psychisch gewappnet für das Turnier. „Wir werden die Wahrheit nach den Partien sehen“, schränkte er zwar ein. Doch er betonte hinsichtlich seiner Spieler auch: „Ich denke, sie sind vorbereitet.“ Seine klare Überzeugung schwang in diesen Worten hörbar mit. Der Zustand seines Kaders dürfte dabei eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben. Im ersten Spiel muss der Bundestrainer keine Verletzten beklagen, kann also aus dem Vollen schöpfen. „Alle Spieler sind fit“, verkündet er und bestätigte zugleich, dass der zuletzt noch geschonte Manuel Neuer gegen Curaçao im Tor stehen wird. „Manu wird beginnen“, sagte Nagelsmann zu einer seiner wohl wichtigsten Personalien. Goliath Deutschland ist damit für den WM-Auftakt bereit.
Klare Transfer-Tendenz bei Goretzka
Kategorie(n): Allgemein
Den FC Bayern verlässt Leon Goretzka ablösefrei. Für seine Zukunft hat der Nationalspieler klare Vorstellungen.Chicago Fire bemüht sich aktuell nicht nur um die Unterschrift von Robert Lewandowski (…)
WM 2026: Türkei verliert – Halil Altintop hadert, Presse ist enttäuscht
Kategorie(n): Allgemein
Zum WM-Auftakt kassiert die Türkei eine überraschende Niederlage. Ein Ex-Profi hadert, die Öffentlichkeit reagiert mit Enttäuschung. Das hatte sich die Türkei ganz anders vorgestellt: Beim ersten WM-Spiel seit 24 Jahren kassierte die Mannschaft von Vincenzo Montella am Sonntagmorgen eine überraschende 0:2-Niederlage gegen Australien. Ex-Nationalspieler Halil Altıntop, bei dieser Endrunde als Experte für MagentaTV im Einsatz, war nach Schlusspfiff um eine Einordnung bemüht. „Es war schwierig, sich Chancen zu erarbeiten, weil die Australier sehr, sehr gut verteidigt haben“, erkannte er die Leistung des Gegners an. Gegen solche Defensivformationen gelte es, „im richtigen Moment Entscheidungen treffen und ein Tor zu machen. Da waren zwei, drei richtig gute Chancen, die man leider nicht ausnutzen konnte“. Newsblog zur WM 2026 : Schottischer Profi erklärt seinen bewegenden Jubel Brasiliens WM-Auftakt: Marokko bringt die Fans zum Schweigen Stattdessen legten die Australier nach dem Führungstreffer durch den ehemaligen Bayern-Profi Nestory Irankunda (27. Minute) in der Schlussphase sogar nach. Connor Metcalfe, Spieler des FC St. Pauli , besorgte mit seinem Treffer in der 75. Minute den 2:0-Endstand. „So kommt das eine zum anderen“, haderte Altıntop. „Dann gab es wieder eine ungeordnete Situation, die die Australier zum 2:0 genutzt haben.“ Die Enttäuschung über den missglückten Start ist auch in der türkischen Berichterstattung zu lesen. „Unsere Fußballnationalmannschaft, die zum ersten Mal seit 24 Jahren wieder an einer Weltmeisterschaft teilnahm, hatte einen enttäuschenden Start. Das ganze Land saß um 7 Uhr morgens vor dem Fernseher und hoffte auf einen Sieg, doch Australien sicherte sich die drei Punkte“, schreibt etwa die Zeitung „Sözcü“. „Hürriyet.de“, deutscher Ableger der türkischen Tageszeitung, sprach von einem „WM-Schock für die Türkei“. Noch deutlicher wurde „gazetefutbol.com“, ein deutschsprachiges Portal zum türkischen Fußball: „Der Hype ist Ernüchterung gewichen.“ Schon am Samstag hat die türkische Nationalmannschaft die Chance, es besser zu machen. Ab 5 Uhr trifft sie dann auf Paraguay (im Liveticker bei t-online). Den Abschluss der Gruppenphase bildet das Duell mit Gastgeber USA.
WM: Diese Elf mit zehn WM-Fahrern hätte auch für den DFB spielen können
Kategorie(n): Allgemein
Der deutsche WM-Kader ist gut besetzt. Doch auch bei anderen WM-Teilnehmern spielen Akteure, die im DFB-Dress hätten auflaufen können. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat 27 Spieler mit zur WM in die USA genommen, 26 Nominierte und einen Trainingstorwart (Jonas Urbig). Beim größten Turnier der Fußball-Saison bekommen deutsche Fans aber auch einige Spieler zu sehen, die in ihnen die Frage „Was wäre, wenn …?“ wecken könnten. Denn der eine oder andere Star einer anderen Nation hätte auch für Deutschland auflaufen können. Es wird größer: Der DFB hat ein Problem, gegen das er wenig tun kann Zum Beispiel Kenan Yıldız, der für die Türkei auf dem rechten Flügel wirbelt. In der deutschen Mannschaft wäre er wohl Stammspieler. Auch der für Kroatien auflaufende Josip Stanišić hätte seinen Platz in der DFB-Elf wahrscheinlich sicher. Ibrahim Maza hätte es womöglich ebenfalls ins Team geschafft, hätte er sich nicht für Algerien entschieden. Zumindest sagte Bundestrainer Julian Nagelsmann im Herbst 2025 über Mazas Entscheidung: „Es ist schade, weil er ein fußballerisch gutes Talent ist.“ Yıldız, Stanišić und Maza zählen zu den insgesamt 25 Spielern, die in Deutschland geboren wurden, aber bei der WM für ein anderes Land spielen. Auch darüber hinaus gibt es einige bekannte Fußballer, die sich gegen den DFB entschieden. Atalantas Lazar Samardžić, der Borussia Dortmund in der abgelaufenen Saison aus der Champions League schoss, stammt aus Berlin und der Jugend von Hertha BSC , läuft aber für Serbien auf. In Nigerias Tor steht mit Maduka Okoye einer der besten Torhüter der italienischen Serie A. Der Marktwert des Düsseldorfers wird auf zehn Millionen Euro geschätzt. Eine 320 Millionen Euro teure Elf Folgende Elf besteht aus Spielern, die für andere Nationen als Deutschland auflaufen, aber für die DFB-Elf spielberechtigt gewesen wären: Tor: Maduka Okoye (Nigeria, Udinese Calcio, geschätzter Marktwert: 10 Mio. Euro) Abwehr: Jens Castrop (Südkorea, Borussia Mönchengladbach , 10 Mio.), Josip Stanišić (Kroatien, FC Bayern, 40 Mio.), Marin Pongračić (Kroatien, AC Florenz, 6,5 Mio.), Ismail Jakobs (Senegal, Galatasaray Istanbul, 8 Mio.) Zentrales Mittelfeld: Hakan Çalhanoğlu (Türkei, Inter Mailand, 16 Mio.), Ibrahim Maza (Algerien, Bayer 04 Leverkusen , 45 Mio.) Offensives Mittelfeld: Can Uzun (Türkei, Eintracht Frankfurt , 45 Mio.), Malik Tillman (USA, Bayer 04 Leverkusen, 30 Mio.), Kenan Yıldız (Türkei, Juventus Turin, 75 Mio.) Sturm: Fisnik Asllani (Kosovo, TSG Hoffenheim , 35 Mio.) Zusammen ist diese Elf laut dem Portal Transfermarkt rund 320 Millionen Euro wert. Dazu kommen weitere Spieler wie Paul Wanner (Österreich), Lazar Samardžić (Serbien), Ermedin Demirović (Bosnien-Herzegowina) oder auch Sead Kolašinac (Bosnien-Herzegowina), die ebenfalls Kandidaten gewesen wären. Nun ist klar: Nicht jeder der besagten Spieler hätte auch seinen Platz im deutschen WM-Kader sicher, Bundestrainer Julian Nagelsmann hätte gegen die eine oder andere Verstärkung wohl kaum etwas gehabt.
Italien-Comeback rückt näher: Al-Sadd verabschiedet Roberto Mancini
Kategorie(n): Allgemein
Roberto Mancini steht vor einer Rückkehr auf die Trainerbank Italiens. Der ursprünglich noch bis 2028 an Al-Sadd gebundene 61-Jährige wurde vom katarischen Rekordmeister am…
Hannover will sich beim VfB bedienen
Kategorie(n): Allgemein
Hannover 96 wildert in der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart. Wie ‚Sky‘ berichtet, beschäftigen sich die Roten mit einer Verpflichtung von Christopher Olivier. Die konkreten Gespräche laufen (…)
Wie WM-Neuling Curaçao gegen das DFB-Team bestehen will
Kategorie(n): Allgemein
Am Sonntagabend startet die deutsche Nationalmannschaft in Houston in die Weltmeisterschaft 2026. Gegner der DFB-Auswahl ist WM-Neuling Curaçao, das erstmals gegen Deutschland spielt. Der…
„Treibende Kraft“: Klopp rasiert Werner
Kategorie(n): Allgemein
Jürgen Klopp ist offenbar die Triebfeder hinter dem anstehenden Trainerwechsel bei RB Leipzig. Die ‚Bild‘ bezeichnet Red Bulls Fußballchef als „treibende Kraft“ bei der Entlassung von Ole Werner und (…)