Tuchel jubelt über Kane-Doppelpack: England gewinnt gegen Kroatien

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Harry Kane hat England einen perfekten Start in die WM-Titelmission beschert und einen weiteren Meilenstein seiner Karriere gesetzt. Der Kapitän war mit einem Doppelpack der entscheidende Mann…

Klopp verrät: Die Hintergründe zum Werner-Rauswurf

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Jürgen Klopp hat sich zu der heutigen Entlassung von Ole Werner bei RB Leipzig geäußert. „Wir (Global Team, Anm. d. Red.) sind da beratend tätig. Beratend tätig heißt, dass wir bei der (…)

WM-Ticker: Lob von Rüdiger für Tah – „Er ist der neue Chef“

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[Seite=“WM-Tag 7 – Alle Meldungen vom 17. Juni“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es…

Bayern München gewinnt drittes Finalspiel bei Alba Berlin

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Nach der überraschenden Heimpleite am Sonntag konnten die Bayern Alba nach einer hart umkämpften Partie niederringen. Am Freitag winkt die Titelverteidigung. Die Basketballer vom FC Bayern München haben sich den ersten Matchball zur Meisterschaft geholt. Die Bayern gewannen am Mittwochabend das dritte Spiel der Finalserie bei Alba Berlin mit 91:83 (43:40). Damit führen die Bayern in der Best-of-Five-Serie mit 2:1 und können am Freitag in Berlin die dritte Meisterschaft in Serie perfekt machen. Bester Berliner Werfer vor 8899 Zuschauern in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle war Jack Kayil mit 17 Punkten. Bei den Bayern kam Nenad Dimitrijevic auf 19 Zähler. Bei lautstarker Stimmung und vor den Augen der drei deutschen Welt- und Europameister Franz Wagner, Dennis Schröder und Maodo Lo legten beide Teams gleich mächtig los. Der Spielfluss war sofort da und fast jeder Wurf auch ein Treffer. Besonders bei Alba fielen die Dreier gleich. So konnten sie Mitte des ersten Viertels 19:16 in Führung gehen. Aber die Bayern zeigten sich wenig beeindruckt und trafen ebenfalls fast nach Belieben. Bayern hat in der Schlussphase mehr Reserven Zu Beginn des zweiten Abschnitts erhöhten die Bayern dann ihre Intensität in der Defensive. Alba fand dagegen kaum noch Mittel und leistete sich viele Ballverluste im Spielaufbau. Auch die Dreier wollten nicht mehr fallen. Und das bestraften die Gäste eiskalt, zogen bis auf 39:30 davon. Doch anschließend vergaben auch die Bayern einige Würfe und die Gastgeber konnten bis zur Pause wieder etwas verkürzen. Und es blieb auch nach dem Seitenwechsel eng. Verbissen wurde um jeden Ball gekämpft – besonders von den Berlinern. Kurz vor Ende des dritten Viertels gingen sie unter Riesenjubel nach langer Zeit wieder 60:59 in Führung. In der Schlussphase hatten die Gäste aber die größeren Reserven. 87 Sekunden vor Ende sorgte Andreas Obst mit drei verwandelten Freiwürfen zum 83:74 für die Entscheidung.

WM 2026: Portugal-Stars gedenken totem Diogo Jota

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Portugals Nationalteam denkt auch beim ersten WM-Spiel an den verstorbenen Diogo Jota. Besonders emotional wird es nach sechs Minuten. Die portugiesische Nationalmannschaft hat beim 1:1 zum WM-Auftakt gegen die Demokratische Republik Kongo mit mehreren Aktionen ihrem verstorbenen Teamkollegen Diogo Jota gedacht. Der Ex-Nationalspieler war Anfang Juli 2025 gemeinsam mit seinem Bruder Rafa Silva bei einem Verkehrsunfall gestorben. Kurz nach der portugiesischen Nationalhymne wurde ein Schwarz-Weiß-Bild von Jota im Trikot der Nationalelf auf der Videoleinwand gezeigt. Das führte zu lautem Jubel im Stadion in Houston. Anschließend wurden in der weltweiten TV-Übertragung die Eltern von Jota auf der Tribüne gezeigt. Der ehemalige Portugal-Stürmer Nuno Gomes umarmte zunächst Jotas weinende Mutter Isabel und anschließend Vater Joaquim. Die portugiesischen Nationalspieler trugen ein Armband mit Jotas Namen. Emotional wurde es zudem nach sechs Minuten. Nachdem João Neves Portugal nach sechs Minuten in Führung gebracht hatte, streckte er bei seinem Torjubel beide Hände in Richtung Himmel und deutete auch im Anschluss auf die Tribünen, wo Jotas Eltern saßen. Thomas Müller: „Immer wieder schön zu sehen“ Thomas Müller lobte bei MagentaTV die zahlreichen Aktionen als „eine top Geste“. Außerdem sagte er: „Der Sport ist das eine, aber das Menschliche und das, was über den Fußball hinausgeht, das andere. Das ist schon immer wieder schön zu sehen, wie wir da alle zusammenstehen. Für das portugiesische Team ist es sicherlich eine Sondersituation. Es sind schöne Bilder.“ Jota absolvierte 49 Länderspiele für Portugal und erzielte dabei 14 Tore. Mit dem Nationalteam gewann er zweimal die Nations League .

„Neuer Bellingham“ für den BVB

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Mit Justin Lerma stößt in diesem Sommer eines der größten südamerikanischen Talente zu Borussia Dortmund. Gegenüber den ‚Ruhr Nachrichten‘ zieht der ecuadorianische Journalist Simón Escudero bereits (…)

«Buhmann» Rüdiger verteidigt Nmecha für WM-Gebet

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Nach dem Gebetskreis von Felix Nmecha stellt Antonio Rüdiger klar: Im DFB-Team sei das religiöse Bekenntnis kein Thema. Generell hat er eine klare Meinung zu Kritik in den sozialen Netzwerken. Mit einem Plädoyer für Meinungs- und Religionsfreiheit hat Antonio Rüdiger seinen Teamkollegen Felix Nmecha gegen Kritik an dessen Gebet nach dem WM-Auftaktspiel gegen Curaçao verteidigt. Der Abwehrspieler der Nationalmannschaft kritisierte zudem die auf Klicks fokussierte Social-Media-Kultur im Profifußball. „Es ist etwas Persönliches. Er hat das gemacht, und ich sehe nichts Falsches daran“, sagte Rüdiger zu dem Gebetskreis, den Nmecha mit Jonathan Tah und Gegenspielern nach dem 7:1 für das DFB-Team gebildet hatte. Die Szene im WM-Stadion von Houston hatte unterschiedliche Kommentare ausgelöst. Nmecha spricht öffentlich oft über seinen christlichen Glauben und persönliche Ansichten. In der Vergangenheit hatten seine Social-Media-Posts mehrfach auch Kritik ausgelöst. Es seien doch „schöne Bilder“ gewesen, meinte Rüdiger. Für ihn wurde die Szene medial aufgebauscht. „Also, ehrlich gesagt, mehr Thema war seine geile Leistung“, sagte der 33-Jährige. Nmecha hatte die DFB-Elf mit seinem ersten WM-Tor in Führung gebracht. Im DFB-Team sei das religiöse Bekenntnis des Dortmunders kein Thema, versicherte Rüdiger. Der Abwehrspieler von Real Madrid war mehrfach selbst für seinen muslimischen Glauben in die Kritik geraten. Andere Internet-Kommentare richteten sich mehrfach gegen sein kontroverses Verhalten auf dem Platz. Die Rolle als vermeintlicher Bösewicht nimmt Rüdiger inzwischen nur noch zur Kenntnis. Keine Einwände gegen „seriöse Kritik“ „Ich weiß nicht, ehrlich gesagt, warum das so ist. Wie gesagt, für mich, so in der Social-Media-Welt, da bin ich der Buhmann. Das ist auch für mich okay“, sagte der Berliner. „Seriöse Kritik ist immer bei mir willkommen“, versicherte er. Mit ironischem Unterton fügte er an. „Ich glaube, das generiert Klicks, oder? Heutzutage, wenn wir von Social Media reden, ich sehe etwas Positives darin. Denn es ist gut, mein Name generiert sehr viele Klicks“, sagte er.

Zehn Millionen Euro: UEFA bestraft Olympique Marseille

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Wegen Verstößen erhält der französische Traditionsclub Olympique Marseille eine saftige Geldstrafe. Auch ein möglicher Ausschluss aus europäischen Wettbewerben steht im Raum. Die Europäische Fußball-Union UEFA hat den französischen Traditionsclub Olympique Marseille mit einer millionenschweren Geldstrafe wegen Verstößen gegen Financial-Fairplay-Regeln belegt. Der Club habe in den Berichtszeiträumen 2023, 2024 und 2025 die Regelung zu den Einnahmen nicht eingehalten und muss deshalb sechs Millionen Euro zahlen, teilte der Verband nach Entscheidung des hauseigenen Finanzkontrollgremiums mit. Ferner drohte die UEFA mit einem Ausschluss vom nächsten europäischen Wettbewerb, sollte der Verein das Einnahmenziel in der Saison 2026/27 nicht erreichen. Marseille hatte sich in der abgelaufenen Saison für die Europa League qualifiziert. Nach eigenen Angaben berücksichtigte die UEFA bei ihrer Bewertung den erheblichen und unerwarteten Einbruch der inländischen Übertragungsrechteeinnahmen. Davon seien die französischen Vereine in der Saison 2025/26 betroffen gewesen. Er wirke sich auch in der kommenden Spielzeit noch aus. Olympique Marseille äußert sich Außerdem erhielt der Tabellenfünfte der vergangenen Saison eine zusätzliche Geldstrafe von vier Millionen Euro, da er gegen die Kaderkostenregeln verstoßen hatte. Die Entscheidung hatte sich über längere Zeit hingezogen. Der Verein erklärte in einer Mitteilung, dass er den Beschluss zur Kenntnis nehme. Diese ermögliche es dem Verein, in der kommende Saison an der Europa League teilzunehmen. „Vor allem erinnert es uns an unsere aktuelle Verantwortung: Sie bringt erhebliche Anforderungen mit sich und verpflichtet Olympique Marseille voll und ganz. Der Verein wird weiterhin alles daransetzen, seinen Verpflichtungen nachzukommen und die von der UEFA festgelegten Bedingungen zu erfüllen“, hieß es in der Stellungnahme.

Nächster Favorit patzt: Ronaldo und Portugal scheitern am Defensivbollwerk der DR Kongo

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Cristiano Ronaldo ist mit Portugal nur sehr verhalten in seine sechste WM gestartet. Das als Mitfavorit gehandelte Team kam gegen den Außenseiter Demokratische Republik Kongo nur zu einem 1:1…

WM 2026: Portugal und Ronaldo patzen zum Auftakt gegen Kongo

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Portugal und Superstar Ronaldo mühen sich bei ihrem Turnierauftakt gegen Kongo. Der Außenseiter beschert dem Titel-Favoriten einen Fehlstart ins Turnier. Cristiano Ronaldo hat mit Portugal einen Fehlstart in die WM-Titelmission hingelegt. Zum Auftakt der XXL-Endrunde kam der Europameister von 2016 in Houston nicht über ein 1:1 (1:1) gegen die Demokratische Republik Kongo hinaus – die Kritik um den schwachen Ronaldo dürfte damit anwachsen. Joao Neves (6.) brachte die Portugiesen, die ihres verstorbenen Mitspielers Diogo Jota mit speziellen Armbändern gedachten, in Führung. Yoane Wissa (45.+5) erzielte den verdienten Ausgleich der Kongolesen, die bei ihrer zweiten WM-Teilnahme ihren ersten Punkt und Treffer bejubeln konnten. In der Gruppe K bekommen es beide Teams noch mit Kolumbien und Usbekistan zu tun. So lief das Spiel Drei Tage nach dem furiosen deutschen Auftakt gegen Curacao (7:1) drehte sich in der texanischen Astronautenstadt alles um „CR7“. Mit 41 Jahren und 132 Tagen stand der Kapitän zum Start seiner sechsten WM (Rekord) trotz anhaltender Diskussionen um seine Rolle in der Anfangsformation – und stieg damit zum viertältesten Spieler der WM-Geschichte auf. Ebenso wie das DFB-Team am Sonntag gingen die Portugiesen gleich nach sechs Minuten in Führung. Neves von Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain verwertete eine Flanke per Kopf und streckte anschließend beide Zeigefinger symbolisch gen Himmel. Auf der Tribüne jubelten Jotas Eltern mit. Auch sonst war das Houston Stadium nahezu komplett in Rot gefärbt, nur ein paar wenige Fans der DR Kongo konnten trotz Einreiseverbot wegen des Ebola-Ausbruchs bei der erst zweiten WM-Teilnahme nach 1974 (damals noch als Zaire) mitfiebern. Die „Léopards“, die sich im Vorfeld statt in einem Trainingslagers in einer 21-tägigen Isolation in Belgien vorbereiten mussten, hatten durch Wissa (11.), Newcastle-Kollege von Nick Woltemade und Malik Thiaw, die erste gute Gelegenheit. Der amtierende Nations-League-Sieger blieb nach der Führung in der Offensive viel zu harmlos und bekam Ronaldo überhaupt nicht in Szene. Und so kamen die Zentralafrikaner kurz vor dem Pausenpfiff zum Ausgleich, ebenfalls per Kopf. Wissa und seine Teamkollegen tanzten anschließend ausgelassen vor der Trainerbank. Portugals Nationalcoach Roberto Martínez, der nach der WM aufhören wird, reagierte schon zur Pause. Für den schwachen Bernardo Silva, dessen Wechsel zu Real Madrid wenige Stunden zuvor bekannt geworden war, brachte er Francisco Conceicao. Portugal traf wenig später, Joao Cancelo stand vor seinem Fallrückzieher aber deutlich im Abseits (55.). Auf der Gegenseite scheiterte Cedric Bakambu am Pfosten (57.). Und Ronaldo? Hatte in der 68. Minute seinen ersten Torschuss, fünf Minuten später scheiterte er erneut knapp.