WM 2026 | Trotz Kieferbruch: ÖFB-Profi Stefan Posch will weiterspielen

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Österreichs Verteidiger verletzt sich im Auftaktspiel schwer. Eine Operation soll ihm erspart bleiben. Er will sogar bei der WM noch spielen. Österreichs Nationalspieler Stefan Posch hat sich beim WM-Auftaktspiel gegen Jordanien den Kiefer gebrochen. Eine Computertomographie bestätigte die Verletzung, wie der ÖFB mitteilte. Der Verteidiger prallte beim 3:1-Sieg im ersten Gruppenspiel mit Gegenspieler Odeh Al-Fakhouri zusammen. Teamchef Ralf Rangnick sagte nach der Partie: „Der Kiefer hat wohl ein bisschen geknackst.“ Posch soll nicht operiert werden und stattdessen eine Spezialschiene bekommen, so der ÖFB. Ob der Verteidiger im Gruppenspiel gegen Argentinien bereits wieder einsatzbereit sein werde, bleibe abzuwarten, schrieb der Verband. Die Partie findet am Montag um 19.00 Uhr statt. Posch spielte zuletzt leihweise bei Mainz 05 . Der Bundesligist soll ihn fest verpflichten wollen.

Tottenham holt Brightons van Hecke – Was passiert mit Vuskovic?

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Der Artikel erschien in erster Fassung am 16. Juni und wurde nach der Fixmeldung aktualisiert
Nach der Last-Minute-Rettung in der Premier League hat Tottenham Hotspur seinen ersten kostspieligen…

Bayern lehnt Angebot für Kusi-Asare ab

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Der FC Bayern will Jonah Kusi-Asare nicht als Schnäppchen ziehen lassen. Wie aus dem ‚Bild‘-Podcast ‚Bayern Insider‘ zu entnehmen ist, hat der deutsche Rekordmeister ein erstes Angebot des FC Fulham (…)

Fortuna macht ablösefreien Doppelpack perfekt

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Fortuna Düsseldorf macht zwei Schnäppchen. Sowohl Linksverteidiger Sascha Risch (26) als auch Torjäger Fabian Schleusener (34) schließen sich dem Absteiger ablösefrei an. Das Duo unterschreibt bis (…)

Nach 5 Jahren KSC: Schleusener ablösefrei zu Fortuna Düsseldorf

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Nachdem Fabian Schleusener Ende April seinen Abschied vom Karlsruher SC nach fünf Jahren ankündigte, steht nun auch fest, wohin es den 34 Jahre alten Mittelstürmer zieht. Fortuna…

Schalke-Wechsel: Ebimbe öffnet die Tür

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Junior Dina Ebimbe erwidert offenbar die Avancen des FC Schalke 04. Nach Informationen von ‚Sky‘ würde sich der 25-Jährige gerne den Königsblauen anschließen. Der Bundesliga-Aufsteiger befindet sich (…)

FC Bayern: Konkrete Transfer-Spur bei Nübel

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Der FC Bayern möchte Alexander Nübel endgültig von der Gehaltsliste streichen. Gut für die Münchner, dass der Schlussmann europaweit Begehrlichkeiten weckt.Besiktas strebt eine Verpflichtung von (…)

Ex-Dortmunder Hettwer in die Bundesliga?

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Julian Hettwer (23) darf sich über Avancen aus dem Oberhaus freuen. Der FC Augsburg bekundet Interesse an einer Verpflichtung des Außenstürmers von Fortuna Düsseldorf, berichtet der ‚kicker‘. (…)

Rasenschonung: Nagelsmann lässt auf Nebenplatz trainieren

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Die Nationalmannschaft zieht zum Training auf einen Nebenplatz um. Grund ist die Schonung des speziellen Rasens. Trainer Julian Nagelsmann schaut vor dem WM-Spiel gegen die Elfenbeinküste genau hin. Julian Nagelsmann hat das Training mit der Fußball-Nationalmannschaft auf einem Nebenplatz fortgesetzt. Grund für den Umzug hinter die Haupttribüne des Spry Stadiums in Winston-Salem war die Schonung des Rasens auf dem Hauptplatz. In den für Medien einsehbaren ersten 15 Minuten der Einheit absolvierten Kapitän Joshua Kimmich und seine Kollegen Passübungen. Alle 27 Akteure des DFB-Teams waren im Einsatz. Bislang hatten auf dem Nebenplatz die Torhüter um Manuel Neuer trainiert. Das Torwart-Quartett zog für seine spezifischen Übungen diesmal auf dem Uni-Gelände einen Platz weiter. Insgesamt hat die DFB-Elf auf dem Gelände der Wake Forest University drei Plätze zur Verfügung. Um den Hauptplatz kümmerten sich Greenkeeper der Universität und ein Rasenexperte des DFB . Abschlusstraining wieder auf Hauptplatz geplant Laut Verband gibt es keine grundsätzlichen Probleme mit der speziellen Bermuda-Grasmischung. Das Abschlusstraining für das zweite WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste soll am Freitag wieder auf dem Hauptplatz stattfinden. Anschließend fliegt die Nationalmannschaft nach Toronto , wo am Samstag (22.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) die Partie stattfindet. Mit einem Sieg hat die DFB-Elf die Teilnahme an der K.o.-Phase sicher.

Anton Gavel: Bambergs Mäzen erhebt schwere Vorwürfe gegen Trainer

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Bambergs Mäzen erhebt schwere Vorwürfe an Cheftrainer Anton Gavel. Der will seinen Vertrag mit einem juristischen Kniff anfechten – um zum FC Bayern zu wechseln. Ausgerechnet vor dem ersten Meistermatchball des FC Bayern werden die Playoffs der Basketball-Bundesliga plötzlich zur Nebensache. Warum? Weil Bambergs Gesellschafter Michael Stoschek brisante Interna öffentlich gemacht hat. Demnach will Trainer Anton Gavel seinen bis 2027 laufenden Vertrag mit einem juristischen Kniff anfechten – um den Weg zu den Bayern freizumachen. Nach WM-Aus: Lennart Karl überrascht durch Auftritt mit Freundin in München „Das ist eine geile Mannschaft“: Podolski überrascht mit WM-Geheimfavorit Stoschek wandte sich am Mittwoch gezielt rund zwei Stunden vor Beginn des dritten Finalspiels via „Bild“ und „Hamburger Abendblatt“ an die Öffentlichkeit. Gavel berufe sich auf einen Formfehler: Die digitale Unterschrift unter seinem Vertrag sei mangels schriftlicher Bestätigung angreifbar und er habe bereits die Kündigung eingereicht. Stoschek sagte über den Trainer: „Er ist der, der den Vertrag bricht. Er ist der, der mit der Spitzfindigkeit kommt, die ihm zugetragen wurde, dass die digitale Unterschrift mangels Bestätigung nicht gilt, und hat uns die Kündigung vorgelegt.“ Dass Gavel Bamberg verlassen würde, galt in der Branche als offenes Geheimnis. Der 41-Jährige soll beim FC Bayern auf den scheidenden Cheftrainer Svetislav Pešić folgen, unter dem Gavel einst noch jahrelang und als Meisterkapitän in München spielte. Die Bayern haben bereits im Mai Thorsten Leibenath von Ratiopharm Ulm als neuen Sport-Geschäftsführer verpflichtet. Leibenath und Gavel kennen sich wiederum bestens aus Ulm, wo sie gemeinsam eine überraschende Meisterschaft gewannen. Zoff um vermeintlichen Trainerklau Bayern will dem Vernehmen nach keine Ablöse zahlen. Stoscheks Versuche, die Sache mit Bayern-Präsident Herbert Hainer sowie über Bayern-Patron Uli Hoeneß zu lösen, scheiterten beide. Stoschek sagte: „Ich finde es absolut unfair, dass der größte und finanzstärkste Sportklub Europas dem kleinen Bamberg auf diese Weise den wichtigen Trainer wegnimmt.“ Es droht ein Rechtsstreit. Bambergs Geschäftsführer Philipp Höhne sagte: „Wir wollen einfach eine faire Lösung für alle Seiten. Der Leidtragende ist ganz allein Anton Gavel.“ Allerdings habe sich „noch kein ansatzweise akzeptabler Vorschlag“ ergeben, so Höhne weiter: „Ganz im Gegenteil, es wird jetzt offensichtlich mit irgendwelchen Tricks versucht zu arbeiten, um aus Anton Gavels befristeten Dreijahresvertrag, der noch in der kommenden Saison läuft und der keinerlei Ausstiegsoptionen vorsieht, herauszukommen.“ Stoschek kündigte aufgrund der Vorkommnisse an, sich aus dem Basketball zurückzuziehen. „Die Causa Anton Gavel berührt mich so sehr, dass ich mit dem Basketball nichts mehr zu tun haben möchte“, sagte der 78-Jährige. Mit der Unterstützung von Brose und Gesellschafter Stoschek holte Bamberg einst noch acht Meistertitel. Nach dem Rückzug des Autozulieferers 2023 unterstützte Stoschek den aktuellen Basketball-Pokalsieger privat. Auch das wolle er jetzt aber einstellen, so Stoschek. Der FC Bayern wollte sich auf t-online-Anfrage nicht zu den von Stoschek erhobenen Vorwürfen äußern. In München nimmt man die Aussagen nach t-online-Informationen auch deshalb gelassen entgegen, weil Stoschek ohnehin längst als Hauptgesellschafter des Klubs ausgestiegen ist. Mit seinen Aussagen machte Stoschek nur das öffentlich deutlich, was hinter vorgehaltener Hand ohnehin schon längst klar war: Gavels Rückkehr nach München als Chefcoach ist bereits beschlossene Sache und deren offizielle Verkündung nur noch eine Frage des richtigen Zeitpunkts. Nach dem möglichen Gewinn der Meisterschaft dürfte auch der aber zeitnah gefunden werden – ganz unabhängig davon, ob Stoschek das gefällt oder nicht. Bayern führt in der Best-of-five-Finalserie gegen Alba Berlin mit 2:1. Am Freitagabend (20.00 Uhr) haben die Münchner nun den ersten Meistermatchball und können den Titel mit einem weiteren Sieg perfekt machen. Bei einer Niederlage folgt am Sonntag ein fünftes und entscheidendes Spiel in München.