Alexander Sörloth bleibt in Italien weiterhin heiß begehrt. Neben Juventus Turin beschäftigt sich laut der ‚Gazzetta dello Sport‘ nun auch der SSC Neapel mit dem Angreifer von Atlético Madrid. Dem (…)
Grätscht Napoli bei Sörloth dazwischen?
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WM-Blog: Lamine Yamal vor Messi, Olises Sinn für Ästhetik, Zwayers Fitnesszustand
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[Seite=“WM-Tag 11 – Alle Meldungen vom 21. Juni“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es…
Köln erkundigt sich nach 17-Tore-Knipser
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Einen externen Neuzugang für die kommende Saison hat der 1. FC Köln bislang nicht verpflichtet. Gerüchte gibt es nun um einen neuen Torjäger.Der 1. FC Köln streckt offenbar die Fühler nach Mateusz (…)
WM: Klopp über DFB-Elf – „Alle sind ersetzbar“
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Der 58-Jährige spricht über den Unterschied zwischen der deutschen Mannschaft und den großen Turnierfavoriten – und erklärt eine spannende Erkenntnis. Jürgen Klopp hat die deutschen Nationalspieler im WM-Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann als „ersetzbar“ bezeichnet – und direkt darauf aber erklärt, wie er diese Einschätzung meint. „Killer“ erlöst das DFB-Team: Nagelsmann hat die Zeichen der Zeit erkannt Trainer teilt gegen DFB-Elf aus: „Mangelndes Fairplay“ Grund: Der frühere spanische Nationalspieler Michel Salgado erklärte im Interview bei Magenta TV im Vorfeld der Partie der Spanier gegen Saudi-Arabien am Sonntag, dass Spieler wie Lamine Yamal bei Spanien, Lionel Messi bei Argentinien oder auch Harry Kane bei England unverzichtbar seien. Einen Spieler der deutschen Nationalmannschaft nannte der 50-Jährige aber nicht. „Als Salgado das so gesagt hat, habe ich nur gedacht: Ja, das Problem haben wir nicht“, meinte der langjährige Erfolgstrainer des FC Liverpool , der für den Sender während der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko als Experte im Einsatz ist. „Wenn sich bei Frankreich Kylian Mbappé verletzt, dann kommt Desiré Doué rein, der ist immer noch richtig gut. Aber ein Mbappé ist eben ein Difference Maker, ein Unterschiedsmacher.“ „Wir haben das so nicht“ Klopp bestätigte danach: „Wir haben das so nicht. Wenn man England Kane wegnimmt – nach dem Spiel, das wir gesehen haben (Kane erzielte zwei Tore beim 4:2-Sieg gegen Kroatien, Anm. d. Red.), ist das für mich kaum vorstellbar.“ Bei der deutschen Mannschaft sei das anders. Klopp wurde deutlich: „Bei uns sind alle wichtig, aber im Grunde auch – ich hoffe, das wird jetzt nicht falsch verstanden – alle ersetzbar.“ Dies sei aber nicht negativ gemeint, sondern vielmehr positiv. Der 58-Jährige erklärte weiter: „Wir haben Woltemade noch gar nicht genutzt, aber er kann das auf seine Art auf jeden Fall auch spielen. Wir haben Maxi Beier noch nicht genutzt, er kann es auch spielen. Leweling ist auch da.“ Zwar sei das „nicht Kane-Qualität, das ist nicht Mbappé-Qualität, das ist nicht Yamal-Qualität. Aber: Es ist Qualität.“ Und Bundestrainer Julian Nagelsmann habe damit ein Problem weniger: Im Ernstfall einen eigentlich unersetzbaren Spieler ersetzen zu müssen.
Schnäppchen: Zweitliga-Dreikampf um Mathisen
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Mehrere Zweitligisten zeigen Interesse an Marcus Mathisen. Laut dem ‚kicker‘ beschäftigen sich Hertha BSC, Holstein Kiel sowie Bundesliga-Absteiger FC St. Pauli mit dem erfahrenen Innenverteidiger, (…)
WM: Spanien gegen Saudi-Arabien in Torlaune – Auch Lamine Yamal trifft
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Lamine Yamal trifft bei seiner Premiere nach wenigen Minuten, Trainer Luis de la Fuente freut sich über das perfekte Geburtstagsgeschenk: Spanien hat bei seinem zweiten WM-Spiel Saudi-Arabien…
WM: Yamal zaubert bei Tor-Gala – Spanien meldet sich furios zurück
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Die „rote Furie“ spielt sich gegen Saudi-Arabien früh in einen Rausch und siegt hoch. Ein Superstar überzeugt sofort – und trifft direkt. Mit einer eindrucksvollen Vorstellung hat sich WM-Mitfavorit Spanien im Turnier zurückgemeldet. Am zweiten Spieltag der Gruppe H gewann der amtierende Europameister mit 4:0 (3:0) gegeen Saudi-Arabien und zeigte sich nach dem enttäuschenden 0:0 zum Turnier-Auftakt gegen Kap Verde rundum verbessert. Klopp über DFB-Elf : „Alle sind ersetzbar“ „Killer“ erlöst das DFB-Team: Nagelsmann hat die Zeichen der Zeit erkannt Superstar Lamine Yamal , der erstmals von Anfang an spielte, traf zum 1:0 (10.), Mikel Oyarzabal (21., 24.) und ein Eigentor von Hassan Al-Tombakti (49.) besorgten die weiteren Treffer für eine zeitweise berauscht aufspielende Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente. So lief das Spiel Vor dem Spiel hatte die Sporttageszeitung „Marca“ mahnend vorgerechnet, dass Spanien bereits seit 289 WM-Minuten ohne Torerfolg sei. Also lieferte Yamal bei seinem ersten WM-Einsatz rechtzeitig sein erstes Tor, um die 300 Minuten gar nicht erst voll werden zu lassen. Oyarzabal setzte sich auf der linken Seite durch, drosch den Ball quer durch den Strafraum – und Yamal musste am hinteren Pfosten nur noch den Fuß hinhalten. Damit war Yamal zwei Wochen jünger als ein gewisser Lionel Messi bei seinem ersten WM-Tor. Für eine spanische Bestmarke reichte es allerdings nicht. Barça-Teamkollege Gavi, drittjüngster Torschütze der WM-Geschichte, war 2022 bei seinem Tor über ein halbes Jahr jünger als Yamal heute. Spanien präsentierte sich völlig anders als noch gegen Kap Verde. Die Außen wurden ebenso konsequent gesucht wie Abschlüsse. Frei nach dem Motto: Wer nicht schießt, kann nicht treffen. Dachte sich auch Oyarzabel, traf binnen drei Minuten erst aus dem Gewühl nach einer Ecke und anschließend nach einer wunderbaren Kombination, die die Saudi-Abwehr völlig den Überblick verlieren ließ. Jener Oyarzabal, der nach der ersten Partie noch symbolisch für die spanische Harmlosigkeit stand. Dem 29-Jährigen war in den ersten 30 Minuten des Spiels kein einziger Ballkontakt vergönnt – das hatte es laut Datenanbieter Opta seit Beginn der Aufzeichnung 1966 noch nicht gegeben. Heute war er kurz vor einem Hattrick, traf aber nach einem Fehler von Saudi-Keeper Mohammed Al-Owais nur die Latte (36.). Schon in der Halbzeit nahm de la Fuente in Oyarzabel und Yamal die beiden neben Dani Olmo bestimmenden Spieler vom Platz – offenbar zur Schonung mit Blick auf das lange Turnier. Der Treffsicherheit Spaniens schadete das nicht, zumal der Gegner unfreiwillig mithalf. Marc Cucurellas Schuss parierte Al-Owais noch, doch der Ball prallte von Al-Tambakti ins Tor. Ein fünfter Treffer von Ferran Torres in der Nachspielzeit wurde nach langer Videoüberprüfung wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt.
WM-Blog: So geht es Zwayer, Trinkpausen nerven Bielsa, Undavs Jubel erklärt
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Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es…
Mainz 05 verlängert Schopp-Leihe zum TSV Hartberg
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Mitte Januar verlieh der 1. FSV Mainz 05 Innenverteidiger Konstantin Schopp an den TSV Hartberg. Die Vereinbarung wurde nun auf die kommende Saison ausgeweitet. Der 20-jährige Steirer wird…
Erste Untersuchung: Schlimmer Verdacht bei Schlotterbeck
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Nico Schlotterbeck droht das WM-Aus. Zwar steht das exakte MRT-Ergebnis noch aus, die ersten Untersuchungen lassen aber nichts Gutes erahnen.Die deutsche Nationalmannschaft bangt um Nico (…)