DFB-Team gegen Ecuador: Jetzt wird gekickt mit Nick

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Das DFB-Team hat den Gruppensieg schon sicher. Entsprechend kann im abschließenden Gruppenspiel gegen Ecuador am Donnerstag (22 Uhr) rotiert werden. FT macht einen Vorschlag.## Tor
Manuel Neuer (…)

Jamal Musiala privat: Das ist über das Privatleben des DFB-Stars bekannt

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Manche sehen in Musiala schon einen Weltfußballer in spe. Er lässt sich davon nichts anmerken, besticht durch Unbekümmertheit – und glänzt privat mit Zurückhaltung. Wenn sich Jamal Musiala durch die gegnerischen Spieler windet wie durch eine Reihe Slalomstangen, wird schnell klar, warum manche Experten ihn als „Schlangenmenschen“ betiteln. Mit 1,84 Meter Gesamtgröße mag er kein Hüne sein, doch sein schlaksiger Körperbau und die langen Beine machen seine Ballführung gleichermaßen unberechenbar wie faszinierend. Für Fußballfans ist sie ein Genuss, für Gegner ein Graus. Kaum ein Fußballprofi der Gegenwart schlängelt den Ball unter Höchsttempo derart geschmeidig und eng am Fuß – und ist so schwer zu verteidigen. Joshua Kimmich: Einblicke in eine besondere Beziehung Oliver Baumann: Das ist seine Jugendliebe Charlotte Waldemar Anton: Seine Ehefrau Jenni bleibt im Hintergrund Dann jedoch der bisher größte Schockmoment in der jungen Karriere des Jamal Musiala: Eine schwere Verletzung setzte ihn über mehrere Monate außer Gefecht gesetzt. Im Rahmen des Bayern-Spiels gegen Paris Saint-Germain prallte er im Juli 2025 mit PSGs Torhüter Gianluigi Donnarumma zusammen und verdrehte sich den Fuß. Musiala kämpfte sich zurück, gehört inzwischen wieder zum Kreis der Nationalmannschaft – beim WM-Spiel von Deutschland gegen Curaçao schoss er das 4:1. Doch was ist eigentlich über Jamal Musiala, der von seinen Kollegen im Nationalteam nur „Bambi“ genannt wird, abseits des Fußballplatzes bekannt? Geboren ist Jamal Musiala am 23. Februar 2003 in Stuttgart, seine Mutter Carolin ist Deutsche, sein Vater Daniel, genannt „Rich“, stammt aus Nigeria und hat einen britischen Pass. Mit Latisha und Jerrell hat Musiala zwei jüngere Geschwister. Weil seine Eltern für ein Auslandssemester der Mutter nach Southampton zogen, verließ er den damaligen Wohnort Fulda als Siebenjähriger. Im Februar 2021 entschied er sich für Deutschland Über die Jugend des FC Southampton und einige Probetrainings landete Musiala als damals schon hoch gehandeltes Fußballtalent in der Jugend des Londoner Spitzenklubs FC Chelsea . Anschließend spielte er achteinhalb Jahre lang in England und hätte sich dementsprechend auch für die englische Nationalmannschaft entscheiden können. Doch im Sommer 2019 wechselte Musiala als 16-Jähriger nach München – und entschied sich später, im Februar 2021, für das DFB-Team aufzulaufen. Sein Vater soll noch immer in London leben. Musialas Mutter zog mit ihrem ältesten Sohn und den Geschwistern zurück nach Deutschland, ganz in die Nähe von München in einen ruhigen Vorort. Auch Jamal Musiala soll dort zuerst gelebt haben. Mittlerweile wohne er aber in seiner eigenen Wohnung in zentraler Lage in München, so berichten es verschiedene Medien übereinstimmend. Lacher über Jamal Musialas Art Musiala selbst gibt wenig über sein Privatleben preis. Nur vereinzelt lässt er auf seinem Instagram-Account Einblicke in seinen Alltag zu, dort folgen ihm mehr als sieben Millionen Menschen. Seine Follower freuten sich dadurch umso mehr über seinen Familienschnappschuss an Weihnachten . Ansonsten überzeugt der Profispieler mit seiner humorvollen Art. Letztes Jahr löste der Dribbelkünstler etwa Lacher aus, als er erzählte, wie er sein Lieblingsgericht Maultaschen zubereitet. „Man tut sie in einen Topf, mit ein bisschen mehr Wasser als die Maultaschen“, so Musiala damals, der anschließend preisgab, „Tomatensoße in das Wasser“ zu geben und die Maultaschen in dieser Kombination etwa acht bis zehn Minuten zu kochen. Inzwischen ist diese unbekümmerte Art fast schon Kult. Vor allem in den EM-Vorbereitungen der deutschen Nationalmannschaft im vergangenen Jahr waren es häufig Clips von Musiala und seinem kongenialen Mittelfeldpartner Florian Wirtz , die in den sozialen Medien viral gingen und Schmunzler auslösten. Mal schauten sich die beiden Offensivkünstler zusammen ein Video an und kommentierten dies zur Belustigung vieler Beobachter mit eher ungewöhnlichen Äußerungen, mal gaben sie gemeinsam eine Pressekonferenz und gerieten dann bei der Beantwortung der Fragen auf etwas verpeilte Art durcheinander. Beide eint die Leidenschaft fürs Basketballspielen. Sowohl Florian Wirtz als auch Jamal Musiala berichten mit fast kindlicher Faszination von der NBA und dem Basketballsport. „Das ist ein richtig wichtiger Part in meinem Leben“, sagte zum Beispiel Jamal Musiala einmal in einem Interview mit dem „GQ“-Magazin. Er gehe gerne mit seinen „Kumpels auf den Court“ und werfe ein paar Bälle, um „den Kopf frei“ zu bekommen. Damit wirkt die Fußball-WM in den USA, wo Deutschland zunächst in den Städten Houston, New York und Toronto die Vorrunde bestreitet, wie der perfekte Ort für Jamal Musiala. Die Vereinigten Staaten gelten als Heimat der NBA als das weltweit führende Land im Basketball – und für Musiala und Wirtz wird es viele Plätze geben, auf denen sie ein paar Körbe werfen können.

VfB verhandelt Milosevic-Abgang

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Der VfB Stuttgart könnte noch in diesem Sommer Jovan Milosevic zu Geld machen. Laut dem lokalen Newsportal ‚Samsun Haber‘ hat Samsunspor Kontakt zum VfB aufgenommen und verhandelt mit den Schwaben (…)

TSG verpflichtet Pistrol

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Die TSG Hoffenheim hat einen neuen Innenverteidiger geholt. Vom First Vienna FC wechselt Santino Pistrol nach Sinsheim. Der 18-Jährige ist zunächst für die zweite Mannschaft eingeplant und soll an die (…)

Novum nach WM-Blamage? Ausländer als Italien-Coach möglich

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Nach dem WM-Quali-Desaster der Nationalmannschaft hat Italien erst einmal einen neuen Verbandschef. Malagò muss nun einen neuen Coach suchen. Ein Novum bei den Azzurri schließt er nicht aus. Der neue Chef des italienischen Fußballverbands, Giovanni Malagò, hat die Verpflichtung eines ausländischen Nationaltrainers und damit ein Novum nicht ausgeschlossen. Im Gespräch mit der Zeitung „La Repubblica“ sagte der 67-Jährige auf die Frage nach einem Coach für die Squadra Azzurra aus dem Ausland: „Man soll niemals nie sagen.“ Konkreter wurde Malagò aber nicht. Der erfahrene Sportfunktionär war am Montag auf der FIGC-Mitgliederversammlung zum neuen Verbandschef gewählt worden. Er soll den italienischen Fußball nach dem jüngsten WM-Qualifikations-Desaster wieder auf Kurs bringen und neu aufstellen. Eine der ersten Aufgaben von Malagò wird es sein, einen neuen Nationaltrainer zu finden. Der Posten ist derzeit vakant. Umbruch nach Quali-Desaster Nach dem abermaligen Scheitern der Italiener in der WM-Qualifikation im Spiel gegen Bosnien-Herzegowina im März mussten zahlreiche Verantwortliche ihren Platz räumen – Verbandspräsident Gabriele Gravina, Nationaltrainer Gennaro Gattuso sowie Ex-Torwart-Legende Gianluigi Buffon als Teamkoordinator. Ein ausländischer Cheftrainer wäre in der Geschichte der italienischen Nationalmannschaft eine Ausnahme. Die Azzurri wurden bislang fast ausschließlich von Italienern betreut. Zwar gehörte etwa in den 50er Jahren der Ungar Lajos Czeizler zeitweise zur technischen Leitung der Auswahl. Einen ausländischen Nationalcoach im heutigen Sinne hatte Italien jedoch noch nie. Mancini laut Medien möglicher Kandidat Hoch gehandelt wird italienischen Medienberichten zufolge ein alter Bekannter: Roberto Mancini, der bereits von 2018 bis 2023 Nationalcoach war, könnte demnach ein Kandidat für den Posten sein. Auf ihn angesprochen sagte Malagò zur „Repubblica“ aber: „Ich habe nicht mit Roberto gesprochen.“

Nagelsmanns neuer WM-Weg mit Fokus statt «Freizeitfahrt»

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Der gefeierte Gruppensieg wird für Julian Nagelsmann zu einer Herausforderung. Denn gegen Ecuador muss die Konzentration auf Top-Niveau bleiben. Erfahrungswerte gibt es in der WM-Historie nicht. Als der Familientag mit Freizeit und Entspannung im Teamhotel der Fußball-Nationalmannschaft pünktlich beendet war, krachte es mächtig in Winston-Salem. Das Südstaaten-Gewitter über dem Basecamp der Fußball-Nationalmannschaft war mit Blitz und Donner für Julian Nagelsmann ein Signal vom Himmel. Wie ein Wachrütteln im The Graylyn Estate, dass jetzt alle Sinne geschärft werden müssen. Der fixe Gruppensieg nach den euphorisch gefeierten Siegen gegen Curaçao (7:1) und die Elfenbeinküste (2:1) darf nicht zum Schlummer-Faktor werden. Denn die Verlockung, den bevorstehenden Trip zum sportlich irrelevanten WM-Vorrundenabschluss am Donnerstag (22.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen Ecuador vor den Toren New Yorks mit dem geringsten Konzentrationsverlust anzugehen, könnte unangenehme Folgen im Turnier haben. Jetzt bloß kein Schlendrian „Gewinnen ist immer das beste Rezept. Wir sind, ehrlich gesagt, nicht auf einer Freizeitfahrt“, äußerte Nagelsmann schon in Toronto . Dem Bundestrainer hatte die Reporter-Frage nach dem Energielevel seiner Spieler und den ihnen bereitgestellten Ablenkungsmöglichkeiten bei der XXL-WM nicht gefallen. Nagelsmann legt den Fokus in den USA ganz aufs Sportliche. Padel. Tischtennis . Basketball. Alles schön und gut zur Freizeitgestaltung im weitläufigen Hotel-Areal. Aber bitte keine Ideen von einem Privatflug nach New York, wie ihn die im benachbarten Greensboro wohnenden Norweger um Erling Haaland bereits für sich organisiert hatten. Nicht umsonst hat Nagelsmann einen Standort wie die hochprofessionelle Wake Forest University ausgewählt. Die Spannung hoch halten. Die richtige Dosierung finden. Und durch kluge Personalentscheidungen den Sieg-Flow am Laufen halten. Das sind jetzt die primären Ziele des Bundestrainers. Erst recht nach dem bitteren Ausfall von Nico Schlotterbeck , der die Statik im Team nicht grundlegend verändert und dennoch zeigt, dass man auf alle Widrigkeiten vorbereitet bleiben muss. Rotation geschickt dosieren Antonio Rüdiger meldete sich als Ersatzmann in der Innenverteidigung schon „bereit“. Alle weiteren Entscheidungen, wer geschont werden muss oder wer eine Chance verdient hat, wird Nagelsmann auch von den Trainingseindrücken und intensiven Gesprächen abhängig machen. Inklusive der Rolle von Drei-Tore-Stürmer Deniz Undav als Top-Joker oder erstmals als Starter. „Ich glaube nicht, dass Julian viele Experimente machen wird“, meinte Nadiem Amiri. Die Situation ist auch für WM-Veteranen wie Sportdirektor Rudi Völler oder Rekordtorwart Manuel Neuer neu. Tatsächlich war Deutschland bei allen zuvor 20 WM-Teilnahmen in 92 Jahren noch nie vor dem letzten Gruppenspiel ganz sicher Erster. Dass auch nur einer mit den Gedanken schon zum ersten Zwischenrunden-Duell am kommenden Montag (22.30 Uhr) in Foxborough abdriftet, will Nagelsmann vermeiden. „Wir versuchen, uns auf unseren Weg zu konzentrieren. Wir versuchen, ein paar kleine Dinge anzupassen. Und wenn man sich ernsthaft auf das nächste Spiel vorbereitet, ist man auch auf die K.-o.-Spiele vorbereitet“, beschrieb der 38-Jährige gleich nach dem Erreichen der Zwischenrunde sein Konzept gegen den drohenden Spannungsabfall. Ecuador ist dabei nur der Zwischenschritt zur Runde der letzten 32, aber eben immer noch ein WM-Spiel, das in East Rutherford praktisch in Sichtweite der legendären Skyline von New York ernsthaft angegangen werden soll. „Wir müssen im Flow bleiben, jeder Sieg tut uns gut“, sagte Amiri, der als Joker und Torvorbereiter gegen die Elfenbeinküste seine WM-Rolle erfüllt hat. Drei Siege in der Gruppenphase zuletzt 2006 Drei Vorrundensiege gab es in der deutschen WM-Historie bei keinem der vier Titelgewinne 1954, 1974, 1990 und 2014. Beim Sommermärchen 2006 gelang das zuletzt. „Wir gehen das Spiel so an, als wäre es ein Finale“, sagte der Mainzer Amiri. Das mag etwas übertrieben klingen, dürfte Nagelsmann aber vom Prinzip her gefallen. Aber hat der Bundestrainer nicht selbst schon die K.-o.-Phase im Kopf? Selbstverständlich blickt er mit seinem Stab voraus, das muss er auch in der engen Terminhatz. Nur vier Tage liegen zwischen den Spielen drei und vier. Die eigentlich für Samstag geplante Anreise Richtung Boston wurde auf Sonntag verschoben. Wie üblich geht es einen und nicht zwei Tage vor dem Spiel aus North Carolina los. In den gewohnten Abläufen zu bleiben, ist ein Turnierrezept. Suche nach K.o.-Gegner ein Mathe-Rätsel „Wir wollen das Spiel gegen Ecuador gewinnen. Wir werden sehen, wer unser nächster Gegner ist, und das bereiten wir vor“, sagte Nagelsmann. Doch ein WM-Detail gefällt ihm dabei nicht. Irrwitzige 495 mathematisch mögliche Konstellationen gibt es im Format der XXL-WM mit zwölf Gruppen für die Ermittlung der acht besten Gruppendritten. Bis zum Wochenende werden sich zwar einige der noch 15 möglichen Gegner-Optionen für die DFB-Elf erledigen. Doch erst am späten Samstagabend wird wohl feststehen, wer tatsächlich der erste K.o.-Gegner ist. Ungewöhnlich spät. Und für eine seriöse Vorbereitung im Nagelsmann-Stil fast zu spät. Schottland, Paraguay oder Australien sind die wahrscheinlichsten Optionen. Doch jetzt zählt für den Turnierflow Ecuador.

Dynamo verkündet Wagner-Deal

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Der SC Freiburg verkauft Robert Wagner endgültig. Wie erwartet, schließt sich der 22-Jährige dauerhaft Dynamo Dresden an. Schon in der vergangenen Saison war der Sechser an die Sachsen verliehen. (…)

WM 2026: Tom Kaulitz‘ Abschied erregt Aufsehen – „schon vorbei?“

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Tom Kaulitz scheint in seiner Rolle als „Fan-Experte“ bei Magenta TV Eindruck hinterlassen zu haben. Viele Fans begrüßen seinen Abschied jedenfalls nicht. Tom Kaulitz hat sich während der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada in eine neue Rolle begeben. Ohne seinen Bruder Bill, weit weg von Ehefrau Heidi Klum und auch gänzlich ohne musikalischen Tokio-Hotel-Bezug machte er als Fußballfan ein Praktikum beim Streamingdienst Magenta TV. Er werde überall „reinschnuppern“ und fühle sich dabei wie ein „Kind im Süßigkeitenladen“, erklärte der Musiker seine Aufgabe zu Beginn der Fußball-WM . Magenta stellte ihn wahlweise als „Fan-Experten“ oder als „Praktikanten“ vor. Kaulitz erklärte den Magenta-Kollegen Johannes B. Kerner , Jürgen Klopp und Thomas Müller , er werde „während der Anfangsphase der WM verschiedene Phasen durchlaufen“. Doch damit scheint jetzt Schluss zu sein. Wir haben auch ein Zeugnis für dich“ Wie Kerner am Montag verkündete, habe Tom Kaulitz sein Praktikum abgeschlossen. Gemeinsam mit Jürgen Klopp verabschiedete er den 36-Jährigen. „Wir haben auch ein Zeugnis für dich vorbereitet“, sagte Kerner, der dem Musiker eine eingerahmte Urkunde überreichte. Unter einem Beitrag, den Magenta bei Instagram geteilt hat, finden sich zahlreiche Kommentare zu Tom Kaulitz und seinem Abschied. „Lieblingspraktikant“ oder „Wir brauchen mehr Tom Kaulitz bitte“ ist dort zu lesen, „Glückwunsch, toll gemacht“ meinen einige und andere loben seinen Einsatz mit den Worten: „Schon zu Ende? Es hat doch so Spaß gemacht und dem Ganzen so gut getan.“ Auch Heidi Klum reagiert auf den Abschied ihres Mannes als Magenta-Praktikant. Sie schickt jedoch lediglich ein Emoji mit Herzaugen: Ob es auf das Praktikumszeugnis bezogen ist, die Leistung von Tom Kaulitz in den ersten Turnierwochen hervorheben soll oder ihre Freude darüber ausdrückt, dass er bald wieder zu ihr nach Los Angeles zurückkehren dürfte, ist unklar. Tom Kaulitz ist großer Fan von Bayern München Tom Kaulitz gilt schon seit Jahren als einer der bekanntesten Bayern-München-Fans. Regelmäßig reist er von den USA nach Deutschland, um sich Spiele seiner Lieblingsmannschaft in der Allianz Arena anzuschauen. Viele Bayernstars, wie Joshua Kimmich , Jonathan Tah , Jamal Musiala oder Aleksandar Pavlović, spielen in der deutschen Nationalmannschaft eine zentrale Rolle. Zwei von ihnen durfte Tom Kaulitz im Rahmen seiner Rolle bei Magenta näher kennenlernen: Kimmich besuchte er im WM-Camp in Winston-Salem, Tah interviewte er vor Ort. Außerdem besichtigte er als Social-Media-Reporter Stunden vor dem Anpfiff des ersten Spiels gegen Curaçao die Kabine des DFB-Teams.

Saibaris Weg vom Aussortierten zum FC Bayern: „Sagten, ich sei zu fett“

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Die Ärzte hatten keine guten Nachrichten. Womöglich könne der Junge nie normal laufen, sagten sie den Eltern von Ismael Saibari. Die Füße des Einjährigen zeigten…

Bitterer Abgang bei Bielefeld

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In die neue Saison muss Arminia Bielefeld ohne Kapitän Mael Corboz gehen. Wie ‚Sky‘ berichtet, wechselt der 31-Jährige zu Grenoble Foot in die zweite französische Liga. Der Vertrag sei bereits (…)