Erstmals Runde eins auf Mallorca überstanden, dann das Aus: Struff verliert bei mehr als 30 Grad gegen den Portugiesen Borges. Tennis-Profi Jan-Lennard Struff ist beim ATP-Rasenturnier auf Mallorca in der zweiten Runde ausgeschieden. Der 36-Jährige verlor bei seiner Wimbledon-Generalprobe gegen den Weltranglisten-53. Nuno Borges aus Portugal mit 4:6, 5:7. In Santa Ponça gehörte Struff dank einer Wildcard zum ersten Mal seit 2022 wieder zum Teilnehmerfeld. Zuvor hatte er die erste Runde dort noch nie überstanden. Gegen Borges tat er sich bei Temperaturen jenseits der 30 Grad schwer und verpasste nach 1:21 Stunden den Einzug ins Viertelfinale.
Wimbledon-Generalprobe: Struff auf Mallorca ausgeschieden
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WM 2026: Wer aktuell der DFB-Gegner im Sechzehntelfinale wäre
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Die nächste Runde wird Deutschland als Gruppenerster erreichen. Noch ist unklar, auf wen die DFB-Elf im Sechzehntelfinale trifft. Schon vor dem letzten Gruppenspieltag ist Deutschland der Gruppensieg in Gruppe E nicht mehr zu nehmen. Die DFB-Elf (6 Punkte) führt die Gruppe vor der Elfenbeinküste (3 Punkte) sowie Ecuador und Curaçao (jeweils 1 Punkt) an. Weil bei der Fußball-WM der direkte Vergleich und nicht das bessere Torverhältnis entscheidend ist, kann die Elfenbeinküste die deutsche Nationalmannschaft nicht mehr überholen. Somit ist das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador (Donnerstag, 22 Uhr) für den DFB sportlich bedeutungslos. Hammer-Gegner droht: So geht’s für die DFB-Elf weiter Pro und Kontra: Muss Deniz Undav in die Startelf? Durch den Gruppensieg ist klar, dass Deutschland sein nächstes Spiel am kommenden Montag, den 29. Juni, um 22.30 Uhr in Foxborough (USA, Boston) bestreiten wird. Soweit die Faktenlage. Unklar ist der Gegner – und das wird auch noch einige Tage so bleiben. Aus welcher Gruppe kommt der deutsche Gegner? Die DFB-Elf wird im Sechzehntelfinale auf einen Gruppendritten treffen. Aus den zwölf Vorrundengruppen qualifizieren sich die acht besten Dritten für die K.-o.-Runde. Es gibt aktuell Hunderte unterschiedliche Möglichkeiten, welche acht Teams die besten Gruppendritten in den zwölf Gruppen werden. Weil in jedem Fall ein Dritter aus den Gruppen A, B, C, D oder F die nächste Runde erreichen wird, stammt der nächste Gegner aus einer dieser fünf Vorrundengruppen. Nach aktuellem Stand würde Deutschland am kommenden Montag auf Schottland aus der Gruppe C treffen. Es wäre die Neuauflage des EM-Eröffnungsspiels von 2024. Aber auch die Gruppe D wäre nach aktuellem Stand ein wahrscheinliches Szenario. Dort ist aktuell noch Paraguay Gruppendritter. Die möglichen DFB-Gegner in der Übersicht: Gruppe A: Südkorea, Tschechien, Südafrika Gruppe B: Kanada, Schweiz, Bosnien-Herzegowina, Katar Gruppe C: Brasilien, Marokko, Schottland Gruppe D: Australien, Paraguay Gruppe F: Niederlande, Japan, Schweden
Italien sucht neuen Nationaltrainer: Bruch mit einer Tradition?
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Italien braucht nach dem Aus von Gennaro Gattuso einen neuen Nationaltrainer. Bei der Suche geht der frisch gewählte Verbandschef womöglich ungewohnte Wege. Für die Nationalmannschaft Italiens könnte erstmals ein ausländischer Trainer verantwortlich sein. Das hat der neue Präsident des italienischen Fußballverbands FIGC, Giovanni Malagò, in einem Interview mit der Zeitung „La Repubblica“ angedeutet. Bislang stand die „Squadra Azzurra“ stets unter einheimischer Führung. Malagò sagte der Zeitung auf eine entsprechende Frage: „Man soll niemals nie sagen.“ Entscheidend sei weniger die Nationalität als Motivation und Überzeugung. Der neue Coach müsse Begeisterung ausstrahlen und von der Aufgabe überzeugt sein. Malagò betonte: „Er darf den Posten nicht nur wegen des Geldes übernehmen.“ Kandidaten mit überzogenen Forderungen hinsichtlich Zeitaufwand oder Verfügbarkeit kämen für ihn nicht infrage. Gesucht werde jemand, der sich voll auf die kommenden zwei Jahre konzentriere. Ein ausländischer Cheftrainer wäre ein Novum. Zwar gehörte in den 1950er-Jahren der Ungar Lajos Czeizler zeitweise zum Trainerstab der Nationalmannschaft, zuvor galt 1913/14 der Engländer William Garbutt als verantwortlicher Coach. Einen ausländischen Trainer im heutigen Sinn gab es in Italien jedoch bislang nicht. Die Favoriten sind aber Italiener Die Mitgliederversammlung des FIGC hatte Malagò am Montag zum neuen Präsidenten gewählt. Er steht vor der Aufgabe, einen Cheftrainer zu finden und die Nationalmannschaft nach den jüngsten Rückschlägen in der WM-Qualifikation neu aufzustellen. Gehandelt werden dennoch vor allem Italiener. Als möglicher Kandidat gilt Roberto Mancini. Er hatte die Nationalmannschaft von 2018 bis 2023 betreut und 2021 zum EM-Titel geführt. Auf Mancini angesprochen, sagte Malagò: „Ich habe nicht mit Roberto gesprochen.“ Auch Antonio Conte ist im Gespräch. Der frühere Trainer der SSC Neapel hatte die „Squadra Azzurra“ zwischen 2014 und 2016 betreut.
WM-Ticker: Todesopfer beim Public Viewing – Gnabry arbeitet am Comeback
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[Seite=“WM-Tag 13 – Alle Meldungen vom 23. Juni“]
Seit dem 11. Juni rollt der Ball: 38 Tage lang wird in den USA, Mexiko und Kanada der neue Weltmeister ausgespielt. Erstmals gibt es…
BVB-Abgang: Schlägt der VfB bei Kabar zu?
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Auf der Suche nach Verstärkungen für die kommende Spielzeit blickt der VfB Stuttgart unter anderem zu Borussia Dortmund. Die angestrebte Zusammenarbeit mit Almugera Kabar hat allerdings einen (…)
FCA & VfB finden Keitel-Lösung
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Der FC Augsburg kann auch in der neuen Saison auf Yannik Keitel setzen. Wie der Bundesligist mitteilt, wird der Sechser für eine weitere Saison vom Klassenkameraden VfB Stuttgart ausgeliehen.
Keitel (…)
Union Berlin bindet Eigengewächs Markgraf – 6-mal im Bundesliga-Kader
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Der 1. FC Union Berlin hat Eigengewächs Andrik Markgraf weiter an sich gebunden. Wie lange der neue Vertrag des gebürtigen Berliners läuft, haben die Eisernen wie üblich nicht…
Mit Kaufoption: FC Augsburg leiht Keitel erneut vom VfB Stuttgart
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Der FC Augsburg hat die erneute Leihe von Yannik Keitel vom VfB Stuttgart bestätigt. Im Zuge des Deals zwischen beiden Bundesligisten wurde auch eine Kaufoption für den 26 Jahre alten…
WM 2026: Philipp Lahm rechnet mit Fifa-Boss Gianni Infantino ab
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Philipp Lahm greift Fifa-Präsident Gianni Infantino an. Dabei benennt der Ex-Bayern-Kapitän konkrete Missstände – von Ticketpreisen bis zur Trump-Nähe. Ex-Nationalspieler Philipp Lahm hat Fifa-Präsident Gianni Infantino in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung „Die Zeit“ scharf kritisiert. Lahm stellt Infantino unter Korruptionsverdacht und prangert die hohen Ticketpreise bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko an. Besonders deutlich wird der Weltmeister-Kapitän von 2014 mit Blick auf Infantinos Verhältnis zum US-Präsidenten: „Am bedenklichsten ist Gianni Infantinos Nähe zu Machthabern wie Donald Trump .“ Weiter schreibt er: „Man hegt den Verdacht, dass sie persönliche Vorteile aus ihren Ämtern ziehen. Die WM wird verkauft. Das raubt dem Fußball Glaubwürdigkeit.“ WM-Newsblog: Deutscher Fan ins Krankenhaus geprügelt Erling Haaland und Norwegen: Er braucht nur wenige Momente Lahm schreibt zudem, es würden Figuren am Fußball zerren, „die etwas anderes im Sinn haben, etwas Zwielichtiges“. Bei den Ticketpreisen greift er die Fifa direkt an: „Die maximiert die Fifa, indem sie keine ehrlichen Angaben über die wahre Nachfrage macht.“ Das dynamische Preismodell ist eines der zentralen Themen rund um das Turnier. Lahm kritisiert hohe Belastung der Spieler durch Klub-WM Auch die Spielerbelastung thematisiert der frühere Profi: „Die aufgeblähte Klub-WM hat den ohnehin schon vollen Kalender verdichtet. Mit einem zusätzlichen Turnier über mehrere Wochen und teilweise extremen Temperaturen ist die Belastung für die Spieler weiter gestiegen.“ Beim Turnierrhythmus bezieht Lahm klar Stellung: Die WM müsse beim Vier-Jahres-Rhythmus bleiben. „Ein Turnier braucht Vorbereitung und Nachbereitung, um nachhaltig zu wirken“, schreibt er. Infantino hatte 2021 vorgeschlagen, die WM alle zwei Jahre auszutragen. Nach erheblichem Widerstand aus Europa und Südamerika rückte er von dem Plan ab. Lob hat Lahm für die Erweiterung des Teilnehmerfelds von 32 auf 48 Mannschaften: „Es ist nun mal die Aufgabe der Fifa, den Fußball überall weiterzuentwickeln. Das geht nur über Teilhabe. Qualitätsunterschiede sind in Kauf zu nehmen.“
FC Bayern: Torwart Max Schmitt wechselt zu Jahn Regensburg
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Der SSV Jahn Regensburg hat sein Torwartteam mit Max Schmitt komplettiert. Der 20-Jährige kommt aus dem Nachwuchs des FC Bayern, in dem er seit 2017 ausgebildet wurde, und erhält einen…