Torhüter André Onana wird auch in der kommenden Saison in der Türkei zwischen den Pfosten stehen. Wie Yagiz Sabuncuoglu berichtet, schließt sich der Kameruner erneut für ein Jahr auf Leihbasis (…)
United-Flop Onana vor der Unterschrift
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Transferschnäppchen: St. Pauli sticht Hertha aus
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Innenverteidiger Marcus Mathisen hat sich für einen Wechsel vom 1. FC Magdeburg zum FC St. Pauli entschieden. Wie die ‚Bild‘ berichtet, sticht der Bundesliga-Absteiger im Transferdreikampf sowohl (…)
Medien: BVB schnappt sich Asllani
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Bei Borussia Dortmund arbeitet man fleißig am Kader für die kommende Spielzeit. Einem Bericht zufolge befindet sich Fisnik Asllani im Anflug auf die Schwarz-Gelben. Erst kürzlich berichtete der (…)
Man City macht Anderson zum teuersten Engländer – Kostet mehr als Bellingham & Wirtz
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Manchester City wird in Kürze den zweiten 100-Millionen-Zugang der Vereinsgeschichte präsentieren und am Transferrekord der Premier League kratzen. Wie schon 2021, als Jack Grealish…
Dreimal Note 5 – DFB-Stars verpatzen Abschluss der Gruppenphase | WM 2026
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Die deutsche Nationalmannschaft verliert ihr abschließendes WM-Gruppenspiel gegen Ecuador mit 1:2. Gleich mehrere Stars liefern eine enttäuschende Leistung. Die Einzelkritik. Aus New York / New Jersey berichtet William Laing Das war nicht das Finale der WM-Gruppe E, das sich die deutsche Nationalmannschaft vorgestellt hatte. 1:2 hieß es am Ende gegen eine zeitweise furios aufspielende Elf von Ecuador, trotz früher Führung gab die Mannschaft von Bundestrainer Julian Nagelsmann das Spiel noch ab. „Wir hatten einen super Start. Leider haben wir direkt nach dem Tor angefangen, Harakiri bei der Positionierung zu machen. Dann wird es schwer“, sagte Nagelsmann nach der Partie bei MagentaTV. „Ein bisschen zu viel Freestyle“ Für das anstehende Sechzehntelfinale gegen einen Gruppendritten am Montag (ab 22.30 Uhr im Liveticker bei t-online) forderte der 38-Jährige: „Wir müssen souveräner spielen nach Führung, nicht so viel Positionen wechseln. Es war ein bisschen zu viel Freestyle nach der Führung.“ Wer in der Partie besonders negativ auffiel – und wer aber trotz des Ergebnisses eine Bereicherung für das Team war – lesen Sie oben in der Fotoshow oder hier. Trotz Blitzstart: Deutschland verliert letztes Gruppenspiel „Hört auf mit dem Quatsch, ehrlich“: Nagelsmann nach Pleite sauer Der dieses Mal torlose Joker Deniz Undav meinte: „Ecuador war griffiger, ekliger und wollte den Sieg mehr. Wir waren auch nicht so zielstrebig wie in den ersten beiden Spielen. Daraus müssen wir lernen.“ Es war die erste Niederlage nach zuvor elf Länderspielsiegen in Serie unter Nagelsmann. Durch die unerwartete Pleite wurde dazu die unter dem damaligen Bundestrainer Jupp Derwall zwischen 1979 und 1980 aufgestellte Bestmarke von zwölf Siegen hintereinander verpasst. In der K.-o.-Runde muss nun wieder eine Steigerung her.
Formel 1: Sky-Reporterin Rachel Brookes kündigt wegen Verstappen-Interview
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Sky-Reporterin Rachel Brooks war beim Großen Preis von Spanien noch im Einsatz. Nach einem Interview mit Max Verstappen zieht sie allerdings die Reißleine. Die britische Sky-Reporterin Rachel Brookes hat ihren Job gekündigt, nachdem ein Interview mit Max Verstappen hohe Wellen geschlagen hatte. Auf X verkündete sie nun: „Nach vielen Jahren bei Sky gehe ich zu spannenden neuen Projekten über und freue mich auf das, was kommt.“ Insgesamt 14 Jahre war sie bei den Übertragungen für das britische Fernsehen für Sky tätig. Nun zieht sie einen klaren Schlussstrich. Die Entscheidung könnte wohl auch von jüngsten Ereignissen beeinflusst sein. Mitte Juni hatte sie nach der Kollision von Max Verstappen mit George Russell den Niederländer im Interview anschließend gefragt, ob der Zusammenstoß beabsichtigt gewesen sei. Lob von Kollegen, Hass auf Social Media Die Antwort des 28-Jährigen: „Ist das wichtig?“ Brookes entgegnete, dass Sie glaube, dass es für die „Fans und Kinder“, die gucken wichtig sei. Wenige Tage später sprach sie im „Road to Success“-Podcast über die Frage und die Reaktionen, die sie danach erfuhr. „Ich habe viele Nachrichten aus der Fernseh-Branche bekommen. Alle waren im Tenor: ‚Gut gemacht, dass du die Frage gestellt hast'“, erklärte die 51-Jährige. Das war jedoch nicht die einzige Rückmeldung. Auf Social Media habe sie ganz andere Nachrichten erhalten. Es sei „entsetzlich“ gewesen: „Es gab Menschen, die mir schrieben, dass ich nie in der Lage sein sollte, Kinder zu bekommen, weil ich ein schlechtes Vorbild sei.“ All diese Nachrichten habe sie von Profilen bekommen, in denen hauptsächlich Väter mit ihren Kindern spielen. Weil die Kommentare so entsetzlich gewesen seien, habe sie die Kommentarfunktion deaktiviert. Die Rennkommissare werteten die Kollision letztlich tatsächlich als Fehler von Verstappen, sprachen ihm eine Zeitstrafe über zehn Sekunden zu. Dadurch rutschte er von Platz fünf auf Rang zehn ab.
Frage zu Schweinsteiger – Klopp schimpft & bricht WM-Interview ab
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Jürgen Klopp wird bei einem Medientermin zu Aussagen von Bastian Schweinsteiger gefragt. Der ehemalige BVB-Trainer schimpft – und verlässt das Gespräch. Jürgen Klopp hat ein Interview während eines Medientermins in New York frühzeitig beendet. Das geht aus einem Video der „Deutschen Welle“ hervor. Demnach stellte eine Journalistin der „Deutschen Welle“ eine Frage zu Bastian Schweinsteiger und dessen Äußerungen zum Fußball der Elfenbeinküste gegen die deutsche Nationalmannschaft . Doch schon während die Journalistin ihre Frage formulierte, unterbrach sie Klopp. „Und jetzt wollen Sie dieses Thema weiterdrehen.“ Im Anschluss machte der ehemalige Trainer von Liverpool und Borussia Dortmund klar, dass er auf diese Frage nicht antworten werde. Bastian Schweinsteiger hatte im Rahmen des deutschen Gruppenspiels gegen die Elfenbeinküste für Aufsehen gesorgt, indem er die Spielweise des deutschen Gegners als „wild“, „unorthodox“, „nicht ganz so taktisch“ und ganz generell als „afrikanischen Fußball“ bezeichnete. Kritik an Schweinsteiger nach Deutschland-Spiel Im Anschluss wurde Schweinsteiger für seine Aussagen kritisiert. Journalist und Autor Philipp Awounou erklärte in einem Gastbeitrag im „Spiegel“ den historischen Hintergrund der Worte: „Damals wurden schwarze Menschen afrikanischer Herkunft als unzivilisiert („wild“), andersartig („unorthodox“) oder auch potenziell gefährlich („unberechenbar“) stigmatisiert.“ Awounou betonte außerdem, Schweinsteiger sei kein Rassist, bezeichnete seine Äußerungen jedoch als „problematisch“. In der Interview-Situation in New York machte Klopp unterdessen klar, dass er nicht wisse, was er zu dieser Situation sagen könne: „Es ist ein ernstes Thema und ich weiß nicht mal, was hier eine angemessene Äußerung ist. Für Menschen aus Afrika ist es das eine, für andere Menschen etwas anderes.“ Abschließend betrachtete er das Mikrofon der Fragestellerin, entdeckte das Logo der „Deutschen Welle“ und stellte in einem ironischem Ton fest: „Und überraschenderweise sind Sie deutsch. Das überrascht mich so sehr.“ Mit einem sarkastischen Lächeln und einer Daumen-hoch-Geste bedankte er sich, drehte sich weg und brach das Interview ab.
Türkei verabschiedet sich mit Last-Minute-Sieg von der WM – Paraguay zittert als Dritter
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Co-Gastgeber USA hat im letzten Gruppenspiel mit einer B-Elf einen ersten Stimmungsdämpfer bei der WM kassiert. Eine B-Elf von Trainer Mauricio Pochettino verlor in Inglewood bei Los Angeles…
So fliegt Deutschland raus | Ex-Schalker schockt USA
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Die deutsche Nationalmannschaft musste erstmals bei der Weltmeisterschaft 2026 eine Niederlage hinnehmen. Die Türkei verabschiedet sich versöhnlich von der WM. FT verschafft einen Überblick über die (…)
Schick verabschiedet sich
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Wenige Stunden nach dem feststehenden Aus von Tschechien bei der Weltmeisterschaft hat Patrik Schick sein Karriereende bei der Nationalmannschaft verkündet. Via Social Media verabschiedet sich der (…)