Nach nur einem Jahr bei den Utah Mammoth geht es für JJ Peterka schon wieder weiter zu einem anderen Team. Ab der kommenden Saison ist der Nationalspieler Stürmer unter einem Ex-Bundestrainer. Eishockey-Nationalspieler JJ Peterka ist zukünftig ein Profi von Ex-Bundestrainer Marco Sturm und wechselt innerhalb der NHL zu den Boston Bruins. Nach nur einem Jahr bei den Utah Mammoth einigte sich das Team mit den Bruins auf ein Tauschgeschäft. Boston bekommt den 24 Jahre alten Flügelstürmer, das Team aus Salt Lake City dafür den 23. Pick für den derzeit laufenden Draft sowie einen für die Talentebörse 2028. Peterka spielt damit zukünftig unter Sturm, der seit der vergangenen Saison der erste deutsche NHL-Cheftrainer ist und mit dem Team in die Playoffs eingezogen war. Peterka kam in Utah auf 25 Tore und spielte im Laufe der Saison aber weniger. Er hatte am Ende einen Schnitt von 15:59 Minuten auf dem Eis im Vergleich zu 18:11 Minuten zu Beginn der Spielzeit. Insgesamt kommt Peterka auf 92 Tore und 105 Vorlagen in seinen 320 NHL-Spielen.
Peterka wechselt in NHL: Zukünftig unter Marco Sturm
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Kramer äußert Nagelsmann-Verdacht zur DFB-Taktik gegen Ecuador | WM 2026
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Die deutsche Nationalmannschaft verliert das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador 1:2. Das Weiterkommen war bereits sicher, nun tauchen jedoch wilde Theorien zur deutschen Herangehensweise auf. ZDF-Experte und Ex-Bundesliga-Profi Christoph Kramer hat sich zu einer ganz besonderen Spekulation hinreißen lassen. Am Tag nach der Pleite im letzten WM-Gruppenspiel gegen Ecuador analysierte der 35-Jährige die Herangehensweise der deutschen Nationalmannschaft beim 1:2. „Wir haben ohne Not tief im Block gestanden mit unserer A-Elf“, befand der ehemalige Gladbacher und äußerte den Verdacht, dass das eine klare Vorgabe gewesen sei, „um unter Wettkampfbedingungen zu testen, wie wir in einem tiefen Block spielen.“ Denn gerade die Topteams wie Spanien, England und Frankreich hätten sich gegen tiefstehende Gegner bislang schwergetan. Und sollte Deutschland das Sechzehntelfinale überstehen, würde im Achtelfinale mit großer Wahrscheinlichkeit Frankreich warten. Kramer war von seiner These sogar so überzeugt, dass er noch deutlicher wurde: „Da wette ich alles drauf, das war Vorgabe.“ Das sagte er beispielsweise zu der Tatsache, dass Leroy Sané phasenweise so tief stand, dass die Verteidigungsformation zu einer Fünferkette inklusive Sané wurde. Kramer zog jedoch auch ein Fazit zu diesem Experiment: „Wir haben nicht die Mannschaft, nicht die Spieler für einen tiefen Block.“ Aus Sicht des ehemaligen Mittelfeldspielers sei das eine wichtige Erkenntnis, die der Bundestrainer ziehen müsse. Kramers ZDF-Expertenkollege Per Mertesacker pflichtete ihm bei und wurde sogar noch klarer: „Ich glaube nicht, dass wir in einem tiefen Block erfolgreich sein können.“ Vielmehr brauche die deutsche Mannschaft eigenen Ballbesitz, um gefährlich zu sein und gleichzeitig auch das Spiel zu bestimmen. Es wurde klar, dass sowohl Kramer als auch Mertesacker sich nicht vorstellen können, dass das DFB-Team gegen Frankreich erfolgreich wäre, wenn es sich nur aufs Verteidigen konzentriere.
Manuel Neuer: DFB-Legende übt Kritik – „muss sich an eigene Nase fassen“
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Beim Gegentor zum 1:2 gegen Ecuador hätte Sepp Maier ein anderes Verhalten von Manuel Neuer erwartet. Gleichzeitig nimmt er den 40-Jährigen in Schutz. Das Gegentor zum 1:2 der deutschen Nationalmannschaft gegen Ecuador hat eine Debatte über Manuel Neuers Mitschuld ausgelöst. Torhüterlegende Sepp Maier sieht den Nationalkeeper in der Pflicht. Bei Sport1 äußerte sich der 82-jährige Maier deutlich: „Das ganze Team war erschreckend schwach. Allerdings hätte Manu dem Ball früher entgegengehen müssen, statt auf ihn zu warten. Ein Torwart seiner Klasse muss in solchen Situationen aktiver agieren. Da muss er sich schon an die eigene Nase fassen.“ Mit Blick auf die Vergangenheit legte er sich fest: „Manu, früher hättest du den souverän gehalten.“ „Wette alles drauf“: Weltmeister äußert kuriosen Nagelsmann-Verdacht Manuel Neuer im DFB-Tor: Das kann sich schnell ändern Für den Ex-Nationalspieler Timo Hildebrand liegt der Fehler gleich bei einem ganzen DFB-Trio. In einem Video auf Instagram giftete er gegen Medien und Fans, die Neuer zum Sündenbock machten. Schlagzeilen über einen „Torwartpatzer“ oder „Torwartfehler“ könne er nicht nachvollziehen. Differenzierter äußerte sich Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei Sky. Neuer sei beim Gegentor „mit in der Verlosung“. „Es gibt Unhaltbare, es gibt auch Tore, wo du als Torhüter nichts machen kannst.“ Eine Mitschuld treffe den Keeper aber schon. Auch Maier sehe Neuer nicht als Sündenbock – das sei „nicht der Sündenbock für diese Niederlage. Das ist einfach nicht fair“, sagte der Weltmeister von 1974. Neuer vergleicht Aktion mit Situation auf dem Feld Neuer selbst erklärt nach dem Spiel, dass ihn „auf keinen Fall“ eine Mitschuld treffe. „Jeder Torwart, der schon einmal gespielt hat, der weiß, dass ich mich so zu dem Ball hinstellen muss. Das ist wie, wenn ein Spieler zum Ball geht, und der eine, der kommt halt eine Fußspitze vor dem anderen dran. Und ich schaue natürlich auf die Verlängerung, auf das, was vorne passiert“, erläuterte er. Abwehrchef Jonathan Tah wollte in dieser Situation auch keine Kritik am Torhüter üben. „Am Ende sind wir alle in der Box und können vielleicht einen Schritt schneller reagieren. Man muss das Tor nicht überbewerten.“
Thomas Tuchel muss auf Reece James gegen Panama verzichten | WM 2026
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Englands Trainer Thomas Tuchel muss im letzten WM-Gruppenspiel gegen Panama auf Reece James verzichten. Außerdem droht einem weiteren Stammspieler eine Sperre. Beim letzten WM-Gruppenspiel gegen Panama am Samstag (23.00 Uhr im Liveticker bei t-online) in East Rutherford fehlt Rechtsverteidiger Reece James. Der englische Nationalspieler hat sich eine leichte Oberschenkelverletzung zugezogen und soll erst im Sechzehntelfinale wieder einsatzbereit sein. Das bestätigte Tuchel vor der Partie auf der Pressekonferenz. Der deutsche Coach sagte: „Wir beurteilen die Situation von Spiel zu Spiel, sind aber überzeugt, dass er uns im Verlauf des Turniers zur Verfügung stehen wird.“ James hatte in den beiden vorherigen Partien gegen Kroatien (4:2) und Ghana (0:0) in der Startelf gestanden. Ob Mittelfeldspieler Declan Rice von Beginn an spielt, ließ Tuchel offen. Der Arsenal-Profi hatte zuletzt körperliche Beschwerden öffentlich gemacht. Bei einer weiteren Gelben Karte droht ihm eine Sperre. Tuchel sagte: „Wenn er morgen von Beginn an spielt – und normalerweise möchte ich Declan immer auf dem Platz haben –, dann muss er damit klug umgehen. Ich bin überzeugt, dass er das kann.“ Elliot Anderson und Bukayo Saka sind ebenfalls einsatzbereit. Als Tabellenführer der Gruppe L hat England die besten Chancen auf den Einzug als Erstplatzierter in die K.o.-Runde. Tuchel betonte: „Wir wollen das Spiel gewinnen, wir wollen die Gruppe gewinnen.“
Tor-Gala: Dembélé schießt Frankreich in Richtung DFB-Duell – Senegal wahrt Chance
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Weltfußballer Ousmane Dembélé stiehlt Kylian Mbappé und Erling Haaland beim Sieg Frankreichs gegen Norwegen die Show. Senegal feiert im dritten Vorrundenspiel den ersten…
Boxen: Usyk legt Titel nieder – Chance für Deutschen Kabayel?
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Der Ukrainer trifft eine überraschende Entscheidung. Davon profitieren könnte ein deutscher Konkurrent – und Geschichte schreiben. Der ukrainische Box-Weltmeister Oleksandr Usyk wird nach eigenen Angaben alle seine Titel im Schwergewicht abgeben. Das eröffnet eine Chance für den deutschen Schwergewichtsboxer Agit Kabayel, der gegen Usyk um den Titel boxen will. „Ich werde alle Gürtel niederlegen, damit die Jungs, die heute ihretwegen Schlange stehen, darum boxen können“, teilte Usyk auf seinem Instagram-Account mit. Er betonte zugleich, dass dies nicht bedeute, dass er sich von dem Sport zurückziehe. „Denn ich habe noch einen last dance“, sagte er. Der Verzicht auf die Titel sei durchdacht und eröffne ihm neue Möglichkeiten, fügte er hinzu. Details nannte er nicht. Kabayel wollte das Duell mit Usyk Zuletzt wollte Kabayel in einem Titelkampf des Verbans World Boxing Council (WBC) gegen Usyk antreten. Sollte Usyk nach seiner Ankündigung nicht antreten, könnte der aus Bochum stammende Kabayel von der WBC zum Weltmeister gekürt werden. In den vergangenen Monaten hatte Kabayel den Ukrainer Usyk immer wieder zu einem Kampf aufgefordert. Zuletzt veröffentlichte der Bochumer ein Video, in dem er den WBC-Titelverteidiger direkt ansprach: „Der WBC will diesen Kampf sehen. Die Fans wollen ihn auch. Und du hast im Ring zugestimmt. Also, Usyk: Lass es uns angehen“, schrieb der Bochumer zu dem Video. Kabayel gilt als große deutsche Box-Hoffnung: Der 34-Jährige hält derzeit den WBC-Interimstitel, im Januar verteidigte er diesen in Oberhausen erfolgreich gegen den Polen Damian Knyba. Mit einem Sieg in einem Titelkampf gegen Usyk wäre er der erste deutsche Schwergewichts-Weltmeister seit Max Schmeling im Jahr 1932. Usyk gilt aktuell als weltbester Schwergewichtsboxer Usyk ist seit 2013 Profiboxer und gewann 2016 seine erste Weltmeisterschaft – damals noch im Cruisergewicht. Später wechselte der heute 39-Jährige in die Schwergewichtsklasse und wurde auch dort Champion, wobei er die Titel der konkurrierenden Boxverbände vereinte. Im November 2025 legte er den Titel des Boxverbands WBO nieder. Der in seiner Profikarriere ungeschlagene Usyk gilt als aktuell bester Schwergewichtsboxer weltweit. Der Ukrainer gilt allerdings auch als politisch ambitioniert. Zuletzt war er bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus zu sehen. In der Ukraine herrscht wegen der russischen Invasion derzeit das Kriegsrecht und Präsidentenwahlen sind ausgesetzt. Zuletzt sah sich Kiew mehrfach der Forderung nach Wahlen ausgesetzt.
Fußball-WM: Dembélé-Gala – Frankreich gewinnt wildes Spiel
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Die „Équipe Tricolore“ erwischt einen Blitzstart, dann aber entwickelt sich ein Spektakel in wenigen Minuten. Und der Weltfußballer überragt. Mit einem weiteren Ausrufezeichen hat Frankreich die Gruppe I bei der WM 2026 abgeschlossen. Im dritten und letzten Spiel der Gruppe gewann der Turnier-Mitfavorit mit 4:1 (3:1) gegen Norwegen. Kritik an Neuer? „Kotzt mich richtig hart an“ Rassismus-Vorwürfe: Bastian Schweinsteiger wehrt sich Der amtierende Weltfußballer Ousmane Dembélé wurde mit drei Treffern (7., 20., 32.) zum Mann des offensiv geprägten, mitreißenden Spiels. Désiré Doué (90.+4) erzielte das vierte Tor. Für die Skandinavier, bei denen Trainer Stale Solbakken die Startaufstellung auf neun Positionen veränderte und auch Star-Torjäger Erling Haaland auf der Bank ließ, verkürzte zeitweise Thelo Aasgaard (21.). Frankreichs Gegner im Sechzehntelfinale steht noch nicht fest, als Gegner kommen Schweden und Paraguay infrage. Erling Haalands Norweger, die bereits vor der Partie für die K.o.-Runde qualifiziert waren, treffen auf die Elfenbeinküste. Zum ersten Mal seit 1998 gewannen die Franzosen alle drei Partien in der Gruppenphase – der Lauf endete vor 28 Jahren mit dem ersten WM-Titel. So lief das Spiel Mit Spannung war das Stürmer-Duell zwischen Mbappé und Haaland erwartet worden. Beide hatten in den ersten Partien vier Tore erzielt. Mbappé hätte mit zwei weiteren Treffern mit WM-Rekordtorschütze Lionel Messi gleichziehen können. Doch Norwegens Trainer Stale Solbakken spielte beim von der Fifa angekündigten „Duell der Giganten“ nicht mit. Der 58-Jährige veränderte seine Startelf auf zehn Positionen und setzte neben Haaland auch Kapitän Martin Ödegaard auf die Bank. Die Botschaft: Platz zwei genügt. Die Partie wirkte phasenweise eher wie ein bedeutungsloser Kick am 34. Bundesliga-Spieltag als ein WM-Spiel um den Gruppensieg. Beide Offensiven agierten extrem spielfreudig, beide Defensiven offenbarten Lücken. Frankreich vergab zahlreiche Chancen. Nach der Pause war Norwegen besser und Strand Larsen hatte die große Möglichkeit, das Spiel mit einem verwandelten Foul-Elfmeter wieder spannender zu gestalten – sein Schuss war aber weder hart noch gut genug platziert. Auf der Gegenseite versuchte Mbappé mit aller Wucht, zu Messi aufzuschließen, agierte im Torabschluss aber zu unpräzise. Die Zuschauer forderten in der Schlussphase lautstark die Einwechslung von Haaland. Doch der Profi von Manchester City blieb draußen und sah, wie Teamkollege Oscar Bobb die nächste Großchance vergab. Stattdessen traf Doué per Kopf spät in der Nachspielzeit für Frankreich.
WM 2026: Tor-Spektakel – Senegal führt den Irak vor
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Der Irak wollte sich achtbar von der WM-Bühne verabschieden. Dies ist nicht geglückt. Der Senegal spielt sich zeitweise in einen Rausch. Mit einem Kantersieg hat Senegal seine Chance auf den Einzug in die K.-o.-Phase der Fußball-Weltmeisterschaft deutlich verbessert und das WM-Abenteuer von Außenseiter Irak vorzeitig beendet. In Überzahl kamen die Westafrikaner beim 5:0 (1:0) zu ihrem ersten Erfolg beim XXL-Turnier und dürfen mit drei Punkten und einer positiven Tordifferenz (+2) auf einen Platz im Sechzehntelfinale hoffen. Vor 43.036 Zuschauern erzielten Habib Diarra (4. Minute), Ismaila Sarr (56.), Pape Gueye (59./71.) und Iliman Ndiaye (82.) die Tore für den ursprünglichen Afrika-Cup-Gewinner, dem der Titel mehrere Wochen nach dem siegreichen Skandal-Finale gegen Marokko vom Kontinentalverband aberkannt worden war. Für die Iraker, die nach einer frühen Roten Karte für Rebin Sulaka (14.) lange in Unterzahl spielen mussten, endete die zweite WM-Teilnahme nach 1986 genauso wie die Premiere vor 40 Jahren: Sie müssen nach drei Vorrunden-Niederlagen ohne Erfolgserlebnis die Heimreise antreten. Die Mannschaft des australischen Trainers Graham Arnold hatte sich als letztes der 48 Teams für die Endrunde qualifiziert. So lief das Spiel Der Senegal nutzte gleich die erste Chance zur frühen Führung. Einen Kopfball von Abdoulaye Seck – einer von fünf neuen Spielern in der Startelf im Vergleich zum 2:3 gegen Norwegen – verlängerte Diarra ins Netz. Und es kam noch schlimmer für den Außenseiter. Nach einem Foul von Sulaka an Senegals Stürmerstar Sadio Mané zückte Schiedsrichter Anthony Taylor zunächst die Gelbe Karte. Doch dann meldete sich der VAR – und der englische Referee gab nach Ansicht der Videobilder wegen einer Notbremse Rot. Den anschließenden Freistoß von Mané, der viele Jahre in der Premier League beim FC Liverpool und in der Saison 2022/23 für den deutschen Rekordmeister Bayern München spielte, entschärfte Iraks Torwart Ahmed Basil mit einer Glanzparade. In Überzahl geriet der Favorit erst recht nicht in Verlegenheit, konnte sich vor der Pause aber kaum Chancen erarbeiten. Nach gut einer halben Stunde verzog Ismail Jakobs knapp. In der Nachspielzeit zielte auch Mané zu ungenau. Mehr passierte zunächst nicht. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Favorit den Druck und kam prompt zum zweiten Tor. Nach schöner Vorarbeit von Lamine Camara traf Sarr. Nur drei Minuten später legte der kurz zuvor eingewechselte Gueye mit einem Traumschuss in den Winkel nach. Iraks Ersatztorwart Jalal Hassan, der den verletzten Basil mit Beginn der zweiten Halbzeit ersetzte, war auch beim zweiten Treffer von Gueye chancenlos. Noch deutlicher machte es Ndiaye, der den Schlusspunkt setzte.
Laimer über nahende Verlängerung beim FC Bayern: „Schaut nicht schlecht aus“
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Konrad Laimer verlängert nach einem längeren Vertragspoker nun wohl doch beim FC Bayern München. Wie „Sky“ berichtete, haben sich der 29 Jahre alte WM-Teilnehmer und der…
Champions League-Klub buhlt um Matanovic
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Igor Matanovic hat das Interesse von Betis Sevilla auf sich gezogen. Wie ‚El Desmarque‘ berichtet, suchen die Andalusier nach einem neuen Stürmer und haben dabei den 23-Jährigen ins Visier genommen. (…)