AC Milan vor Transfer von PSG-Stürmer Ramos – Nie zahlten Rossoneri mehr

Kategorie(n): Allgemein

Die AC Mailand steht vor ihrem ersten großen Transfer des Sommers. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wechselt Gonçalo Ramos von Paris Saint-Germain zu den Rossoneri. Der…

Liverpool: Iraola bringt zwei Neue mit

Kategorie(n): Allgemein

Tommy Elphick und Shaun Cooper folgen Andoni Iraola zum FC Liverpool. Informationen von ‚Sky Sports‘ zufolge stehen die Assistenztrainer kurz davor, den AFC Bournemouth zu verlassen, um an der Anfield (…)

Iran bei der WM 2026: Mehdi Taremi attackiert Fifa und Gianni Infantino

Kategorie(n): Allgemein

Mehdi Taremi rechnet nach dem 1:1 gegen Ägypten öffentlich mit der Fifa ab – wegen Einreisebeschränkungen und verweigerten Visa für Betreuer. Ein Versprechen von Fifa-Chef Infantino bleibt offenbar uneingelöst. Irans Kapitän Mehdi Taremi hat die Fifa nach dem WM-Gruppenspiel gegen Ägypten scharf angegriffen. Die iranische Nationalmannschaft muss für jedes Spiel aus ihrem Quartier im mexikanischen Tijuana in die USA einreisen – und mehrere Betreuer und Funktionäre haben bis heute kein US-Visum erhalten. Iranische Verbandsvertreter haben die Maßnahmen als Benachteiligung kritisiert. Taremi legte nach dem Spiel im WM-Stadion von Seattle nach: „Das liegt in der Verantwortung der Fifa. Sie müssen hier jedes kleine Problem lösen, aber unseres konnten Sie von Anfang an nicht lösen.“ Fifa-Chef Gianni Infantino sei nach der ersten WM-Partie gegen Neuseeland in die Kabine gekommen, berichtete Taremi. Er habe der Mannschaft eine Verbesserung der Bedingungen versprochen. An den Einreisebedingungen und den Visa-Problemen für die Betreuer habe sich seitdem jedoch nichts geändert. Taremis Urteil fiel knapp aus: „Es ist eine Katastrophen-Weltmeisterschaft.“ Sportlich steht der Iran nach der Vorrunde mit drei Punkten und ausgeglichenem Torverhältnis auf dem dritten Platz seiner Gruppe. Ob sich das Team als einer der besten acht Gruppendritten für das Sechzehntelfinale qualifiziert, ist noch offen – drei Gruppen haben ihre letzten Vorrundenspiele noch nicht ausgetragen.

70-Millionen-Poker: City will Real ausstechen

Kategorie(n): Allgemein

Bei der WM spielen sich zahlreiche Profis in den Fokus. So auch Ayyoub Bouaddi, der die europäische Elite auf den Plan ruft.Zweimal in Folge belegte Ayyoub Bouaddi beim FT-Ranking der bisherigen (…)

WM 2026: Iran appelliert mit vielsagender Kabinen-Botschaft an Österreich

Kategorie(n): Allgemein

Der Iran kämpft bei der WM als Gruppendritter ums Weiterkommen – und beklagt dabei massive Benachteiligungen. Das Nationalteam appelliert nun an andere WM-Teilnehmer. Die iranische Nationalmannschaft hat die Gruppenphase der WM als sechstbester Gruppendritter abgeschlossen – so ist zumindest der Stand am Samstagvormittag. Mit drei Punkten und ausgeglichener Tordifferenz steht das Team vor dem erstmaligen Einzug in eine K.-o.-Runde. Ob es wirklich dazu kommt, entscheiden aber andere: Der Iran ist auf Schützenhilfe angewiesen, denn noch drei Teams könnten in der Tabelle der Gruppendritten vorbeiziehen. Besonders das Duell zwischen Ralf Rangnicks Österreichern und Algerien rückt in den Fokus. Beide Teams treffen in der Nacht zu Montag (ab 4 Uhr im Liveticker auf t-online) zum Abschluss der Gruppe J aufeinander – mit je drei Punkten. Bei einem Remis wären beide Mannschaften weiter, ein Ausscheiden des Irans wiederum wäre damit wahrscheinlicher. Zwei große Probleme: Toni Kroos spricht düstere DFB-Prognose aus WM-Newsblog: Turnieraus für verletzten Stammspieler Das „Team Melli“ hat seine Hoffnung auf Fairplay gesetzt – und das wortwörtlich. Wie schon nach dem zweiten Vorrundenspiel in Los Angeles hinterließ die Mannschaft auch nach dem abschließenden Gruppenspiel eine handschriftliche Botschaft in der Kabine. „Fairplay ist nicht nur ein Grundsatz in den Fußballregeln, es ist die Seele des Spiels“, schrieben die Iraner auf eine Tafel. Daneben listeten sie alle Teams auf, die ihnen noch das Weiterkommen verwehren könnten – darunter Österreich, Algerien, Usbekistan und Kroatien. „Punkte können auf verschiedenen Wegen gewonnen werden, Respekt nicht“, hieß es weiter. Stürmer Ramin Rezaeian hatte mit seinem Treffer das 1:1 (1:1) gegen Ägypten gesichert. Der Einzug ins Sechzehntelfinale würde den Iranern „alles bedeuten“, sagte er laut SID. Iran hat bislang noch nie die K.-o.-Runde bei einer Weltmeisterschaft erreicht. Trainer Amir Ghalenoei äußerte sich auf der Pressekonferenz nach dem Ägypten-Spiel zudem kritisch zu den Bedingungen beim Turnier. „Sie haben uns schrecklich behandelt. Wir hätten schon viel früher einreisen müssen, aber das haben sie verhindert“, beklagte er. „Nach dem Spiel müssen wir schnell wieder zurück in unser Hotel in Tijuana, das sind drei Stunden Flug. Die Zeit verlieren wir für die Regeneration. Wir sind das unterdrückteste Team der ganzen WM.“

Augsburg verleiht Nationalspieler Dardari

Kategorie(n): Allgemein

Der FC Augsburg parkt Angreifer Aiman Dardari (21) bei Drittligist Rot-Weiss Essen. Die einjährige Leihe vermelden die Fuggerstädter offiziell. Schon in der abgelaufenen Rückrunde war der (…)

1. FC Saarbrücken holt Talent Alexander Staff von Eintracht Frankfurt

Kategorie(n): Allgemein

Eintracht Frankfurts Sturmtalent Alexander Staff geht den nächsten Schritt und versucht sich in der kommenden Saison erstmals in einer Profiklasse. Drittligist 1. FC Saarbrücken und die…

Spielertausch: Kristensen wird zum Mega-Schnäppchen

Kategorie(n): Allgemein

Eintracht Frankfurt erhält für den Abgang von Rasmus Kristensen wohl nur eine niedrige Ablöse – sichert sich im Gegenzug aber die Dienste eines vielversprechenden Angreifers.Am gestrigen Freitag (…)

Weghorst wechselt ablösefrei

Kategorie(n): Allgemein

Wout Weghorst schließt sich Twente Enschede an. Wie die Niederländer offiziell verkünden, unterschreibt der 33-Jährige einen Zweijahresvertrag beim Tabellenvierten der abgelaufenen Eredivisie-Saison. (…)

Spanien befürchtet bitteren WM-Ausfall

Kategorie(n): Allgemein

Die Weltmeisterschaft könnte für Yéremy Pino bereits vorzeitig beendet sein. Wie die ‚Marca‘ berichtet, hat sich der 23-Jährige in der Partie gegen Uruguay (1:0) bei einem Sturz das Schlüsselbein (…)